Erfolgsstory: Wie Isabell ihr Leben mit Closing verändert hat | Marie Siber

In this German‑language interview, host Marie Siber talks with 24‑year‑old Isabell, a former law student from Frankfurt who relocated to Barcelona and transformed her career by joining the Her Closing Academy (HCA). Isabell recounts her background in law, the dissatisfaction she felt during her studies and early legal jobs, and the pivotal moments that pushed her toward sales. She describes how she discovered HCA through a Facebook ad, the onboarding process, live calls, outbound and inbound sales work, and her first earnings (mid‑four‑figure range). The conversation explores the mindset shift from a corporate legal mindset to a sales‑focused, entrepreneurial outlook, the importance of community, peer support, and the applicability of sales techniques to personal life. Isabell shares her reflections on cultural differences between Barcelona and Germany, the role of money as a motivator, and offers advice to other women considering HCA, emphasizing decisive action and embracing discomfort. The interview concludes with Isabell describing HCA as "inspirierend, wachstums‑ und erfolgsbringend".
Chapters
Hello Isabel und herzlich willkommen Marie Podcast.
Hi.
Sehr cool. Isabel, magst du dich mal kurz vorstellen, wer du bist und was du gemacht hast, bevor du bei uns warst?
Ja, gerne. Also ich bin Isabell, ich komme aus Frankfurt, ich habe da Jura studiert, bin jetzt 24 Jahre alt und bin danach eigentlich erstmal nur während den Semesterferien in den Sommerferien nach Barcelona für 6 Wochen und habe dann da immer langsam, also Schritt für Schritt angefangen dort Fuß zu fassen und bin so letztes Jahr quasi in kleinen Stücken nach Barcelona gezogen und habe irgendwann eine Werbung von der Marie, also von der Herr Closing Academy auf Facebook gesehen. Und habe das angeklickt, habe meine Nummer dahinter lassen und wurde dann von der Caro angerufen und so ging das eigentlich. Also im Nachhinein habe ich auch schon gedacht, eigentlich fast viel zu einfach für euch, aber ich war irgendwie so offen und weil ich das mit dem Sales schon im Hintergrund hatte, weil ich mich umorientieren wollte. Ich wollte eben vom Ausland aus arbeiten, was Neues machen. Ich war mit diesem juristischen Hintergrund schon lange nicht mehr zufrieden, deswegen war ich da offen und fand es auch cool, dass du ein Als Du Test gearbeitet hast, weil das hatte ich auch während dem Studium immer gemacht. Ich glaube, das hat so ein bisschen mein Vertrauen erweckt, weil ich so dachte, ja, das ist, es hat mir immer Spaß gemacht, da bin ich immer voll aufgegangen und Sales sind ja die Leute vom Vertrieb sind ja auf den Messen auch. Also hatte ich da so ein bisschen Kontakt und dachte, es wäre mega, das Remote machen zu können und so habt ihr mich eigentlich eigentlich aufgesammelt und abgeholt und mitgenommen,
aufgesammelt, abgeholt und mitgenommen und jetzt nur dabei. Isabel, sag mal, wie lange wohnst du jetzt schon in Barcelona? Also du warst schon in Barcelona quasi, bevor du hier gestartet hast?
Genau, damals halt, da wusste ich noch nicht, wie lange und da war das irgendwie immer nur so ein paar Wochen mit Freunden, aber insgesamt eigentlich ab Oktober und im August war ich auch schon da. Also man kann mittlerweile schon ein halbes Jahr sagen.
Was würdest du so sagen, Isabel, ist so der größte Unterschied zwischen Barcelona, Spanien und Deutschland? Ich weiß nicht, woher kommst du aus Deutschland? Aus Frankfurt, Barcelona, Spanien zu Frankfurt, außer jetzt das Wetter und das gute Essen natürlich. Was gibt es da sonst noch so Sachen, die du einfach mehr feierst? Vielleicht in dem Land.
Ja, also die Wärme der Leute auch. Es ist immer ganz lustig, weil selbst in Deutschland, wenn ich ins Taxi gestiegen bin oder so und man damit den Leuten angefangen hat zu regen, hat immer alle gemeint. Und wo kommst du? Ja, ich so, ja von hier. Ich wurde in Frankfurt geboren, da drüben und dann hieß es immer, ja, und deine Eltern ja auch von hier, weil man das bei mir gar nicht so glaubt, weil ich so ein warmer Mensch bin. Und das lebe ich auch im Ausland, dass das viel mehr gang und gäbe ist, Also in Spanien, in Italien, in Griechenland ja bestimmt auch. Und einfach persönlich habe ich das Gefühl, dass ich mich hier mehr entfalten kann, weil es mehr an der Tagesordnung einfach ist, auch von der Sprache her. Ich mag Deutsch auch. Man kann schön schreiben mit Deutsch, finde ich, aber Deutsch ist nicht so eine warme Sprache, also die so emotionsgeladen ist, finde ich.
Ja, du, ich meine, du als Juristin, wenn ich, wer weiß es dann irgendwie. Aber das sehe ich ganz genauso. Also ich war zum Beispiel gestern auf dem Gym in Griechenland und es war krass, die Frauen, die waren so happy, die haben sich alle guten Morgen gesagt und gelacht und getan. Und ich bin jetzt auch schon eine Weile nicht mehr in Deutschland. Also ich war da glaube ich im Gym in Deutschland, aber ich hatte jetzt eine Freundin zu Besuch, die auch gesagt hat, Marie, die sagen sich nie guten Morgen in Deutschland oder es ist halt
so moin oder ja, morgen. Es ist halt so abgehakt wie möglich, so kurz, so kurz wie möglich. Natürlich auch nicht immer. Ich mag es auch nicht, das so ganz runterzureden, aber ich fühle mich viel freier hier tatsächlich. Also und das merke ich schon auch immer, wenn ich eine Weile nach Deutschland zurückgehe, Mir fehlt dieses, dieses Warme dann. Also dieses von der Persönlichkeit her natürlich. Ich hatte ja vorhin jetzt auch schon erzählt, nicht jeden, den man trifft. Es ist super im Ausland, nicht jeder. Also hinter so einer Offenheit. Man muss natürlich auch gucken, was das für Menschen trotzdem sind. Aber im Allgemeinen, ich fühle mich sehr zu Hause. Das war auch das, ich glaube, als ich in Barcelona angekommen bin das erste Mal für ein paar Wochen, ich habe direkt mich zu Hause gefühlt und als wäre das der Ort, wo ich hingehöre und auch sehr angekommen. Also obwohl ich noch nichts hatte. Also da war es ja nur, damals bin ich im August gekommen, um auf den Hund aufzupassen. Tatsächlich ist es jetzt ein ganz Ich meine Geschichten gehen immer in alle Richtungen, aber sie ist ja Grieche und sie ist schwanger geworden. Das heißt, sie ist vor einer Woche zurück nach Athen gegangen und hat mir jetzt auch Fotos aus Athen geschickt. Also vielleicht will ich dann demnächst auch mal in Griechenland. So klein ist die Welt, so klein.
Ja, es ist natürlich auch spannend. Also ja, ich sehe das auch sowieso, das kann man ja auch nicht verallgemeinern, Deutschland, Griechenland, Spanien, aber es gibt schon so ein paar Charaktereigenschaften, die einfach unterschiedlich sind. Okay. Was auch noch spannend ist, ist, dass du halt gesagt hast damals Jura nein. Ja. Was waren da so die Beweggründe, dass du gesagt hast, hey, ich möchte in dem Bereich, was ich eigentlich auch studiert habe, nicht mehr weitermachen, sondern melde mich jetzt bei der Her Closing Academy an.
Das ist für alle immer ein bisschen überraschend. Also ich habe natürlich lange studiert, ich habe das Studium zu Ende gemacht, es waren insgesamt sechs, sechseinhalb Jahre. Und ich habe währenddessen auch in dem Bereich gearbeitet. Also natürlich nicht als Anwältin, aber eben mit meinen Kapazitäten in kleineren Stellen, im Notariat von der amerikanischen Großkanzlei, in anderen Kanzleien. Und es war immer so, dass man am Ende also einen ganz normalen Corporate Job macht, sprich das, was mir am Anfang an dem Job oder an dem Studium gefallen hat, Verantwortung für andere zu übernehmen oder irgendwie zu beraten, ist ganz, ganz wenig der Fall. Und fast, also mit einem hohen Prozentzahl mit den Leuten, die man spricht, die sind einfach unglücklich und nicht zufrieden mit dem, was sie machen. Und ich selber habe es auch einfach am stärksten daran gemerkt, dass ich zum Beispiel, da sind wir wieder bei den Messejobs, dass ich nach so einem Messejob, was ich gleichzeitig auch noch gemacht hab, glücklicher nach Hause kam als aus so einem Kanzleitag. Und ich hatte diese ganzen Gefühle, dass ich dann irgendwann auch nach dem Examen, vorm Examen dachte, es passt eigentlich nicht mehr. Aber am stärksten ist mir das bewusst geworden, als ich nach einem, keine Ahnung, nach vier Tagen Messe, das war letztes Jahr im März. Zudem war in meinem Studentenwohnheim, gab es nur kaltes Wasser, wir hatten Duschen auf dem Parkplatz. Ich kam nach Hause, war aber glücklicher als von meinem Kanzleijob. Ich habe abends dann quasi noch diese kalte Dusche gemacht, weil ging nicht anders. Aber ich hatte mehr Spaß bei diesem türkischen Messestand, als wenn ich in der Kanzlei saß und Recherchearbeit gemacht habe und vielleicht was gemacht habe, was mehr Prestige hat oder was zu meinem Studium gepasst hat. Aber das war eigentlich so der Punkt, wo ich immer mehr wusste, dass das nicht die Richtung geht. Und es gibt tatsächlich noch eine kleine Anekdote. Ich war in München für so einen Lauf im Mai für den Wings for Life. Das ist so eine Laufgeschichte und die ganze Stadt hat das quasi gemacht. Abends war ich in der Pizzeria und in der Toilette gab es so ein WC Raum, also das Händewaschen war ein Raum für Männer und Frauen und ich fange an mit so Mann zu reden und wir fangen an über sein Startup zu reden. Der hat so ein Sportgel und er hat so begeistert von seiner Arbeit geredet. Das hat mich so inspiriert, dass ich auch da dann wieder dachte, eigentlich geht es nicht mehr. Also das ich würde nie so von meinem Job reden und so kam ich dann dazu, was zu ändern zu wollen. Ja krass.
Also so zwei Triggermomente waren, die diesen Wunsch nach Veränderung letztendlich ausgelöst haben.
Und dann 3.
Triggermoment mein Gesicht.
Ich habe die Werbung gesehen und ich glaube, ich hatte bei dir das gesehen mit dem mit dem Yoga, dass du morgens quasi beim Yoga warst. Das habe ich auch immer während dem Studium gemacht. Heute auch eben habe ich meinen Kaffee geholt und meine Barista meinte hier über die habe ich auch meine neue Wohnung. Du riechst nach Yoga. Und ja, weil ich das so mag mit Leuten zu reden. Mein Vater meinte zwischendurch auch immer mal schon mal so, ja eigentlich mehr so Vertrieb auch was für dich und so habe ich. Ich glaube deswegen, das hat alles so Sinn gemacht. Also ich war wirklich einfach abzuholen. Es hat alles Sinn gemacht und ja, ich bin auch immer noch sehr glücklich mit der Entscheidung. Ja, sehr cool.
Ja, das freut mich. Gehen wir auch gleich ein bisschen drauf ein, was so deine Erfahrungen hier bei uns natürlich sind. Dann auch vielleicht einmal die Brücke zu schlagen, weil wir haben ja auch eine Academy, das weißt du ja, heißt ja Einwandbehandlung wie ein Anwalt. Siehst du denn Parallelen jetzt zu diesem Jurastudium und zu dem Thema Vertrieb, zu Sales, Verkauf?
Ja, aber fast vielleicht. Also einmal mit der Einwandbehandlung, das habe ich, das ist auch klar, aber noch mehr auf diese Struktur, also was mir hilft vom Studium vielleicht auch, dass man so die Struktur haben muss, sich selbst organisieren muss, auch eine Präziseheit, also eine präzise Sprache, Verständnis, Mitdenken, Logik. Ja, so diese Persönlichkeit.
Mega. Okay. Und dann will ich auch noch was anderes aufhängen, wo du gerade gesagt hast, du musst es quasi kalt duschen, du musst es ja aus deiner Komfortzone, das ist ja wirklich Academy komplett embracen, also dieses jedes Mal irgendwie aus der Komfortzone rausgehen. Was waren denn so deine Momente, wo du durch HCA vielleicht gesagt hast, ich bin aus meiner Komfortzone rausgewachsen und dadurch auch ein Stück gewachsen?
Ja, ich glaube, es gibt mittlerweile schon mehrere. Also ich meine auch allein in den Live Calls, der erste Live Call und das geht, glaube ich, jedem so, sich da zu überwinden. Und bei mir war es ja so, ich hatte vor Weihnachten den Call mit dir und habe dann über Weihnachten, über die Feiertage angefangen mit der Akademie und dann auf School dieses Jobangebot vom gesehen und wir hatten in dem Call gesagt, naja, dann musst du halt Mitte Januar anfangen Job zu suchen. Dann habe ich das gesehen und habe mir gedacht, ja, ich muss ja eh anfangen Job zu suchen.
Also du warst dann in der Academy. Wann hast du hier gestartet? Weißt du das noch, am wieviel?
Es muss eigentlich der 17 gewesen sein. Das ist auch meine Lieblingszahl tatsächlich.
17. Dezember, ne? Sehr gut. Deine Lieblingszahl. 17. Dezember hast du hier gestartet, dann hast du angefangen, dich da durchzuarbeiten, zu Wurschteln zu machen und hast dann ein Jobangebot von uns auf der Plattform gesehen.
Ja. Und Das muss so 4. Mai gewesen sein, Januar ungefähr, also so 3, circa
2 bis 3 Wochen später, nachdem du hast, hast du gesagt, geil, das ist ein Jobangebot, ich springe da jetzt aus meiner Komfortzone, ich bewerbe mich da jetzt mal. Wie lief es dann weiter? Dann hattest du das Gespräch mit denen?
Genau, genau.
Wie war das Gespräch? Wie ging es danach weiter?
Ich hatte zwei Gespräche, Einmal mit dem Sales Manager, das war ein Anruf und da haben wir, ich weiß es gar nicht mehr genau, eigentlich einfach ein Kennenlernen. Also das war ganz, ganz easy. Er hat mich auch gefragt, ja warum kein Jura? Das ist immer Die Große. Ja, das haben wir ja schon. Und dann hatte ich das Gespräch auch mit der Coachin und mit ihm per Zoom, ich weiß gar nicht, drei, vier Tage später so ungefähr. Ja, kommt hin. Und genau, dann war das eigentlich erstmal abgeklärt und ich habe ein paar Tage später auch, also wieder fünf Tage später oder sowas, mit Outbound Calls angefangen. Das war, glaube ich, so richtig das kalte Wasser. Also da war ich schon, als ich das erste Mal eine Nummer gewählt habe, da war ich schon so,
okay, warte, dann hast du quasi die Zusage bekommen, okay, dann gab es das Onboarding, whatever. Und dann hast du angefangen Outbound zu telefonieren, bedeutet warme Leads anzurufen, die sich irgendwann mal eingetragen hatten und dann versuchen zu terminieren. Okay, und wie lief das? Was waren so deine Erkenntnisse?
Also das erste, es waren nicht mehr so warme Leads, weil das letzte Webinar schon ein bisschen her war, aber das war auf jeden Fall eine gute Übung und mit jedem Call ist man besser geworden. Das kannte ich ja auch vom Has Testen irgendwann, wenn man mal und ich wünsche Ihnen schönen Abend, dann geht es von den von den Lippen wie sonst was. Und desto mehr man das Callen übt, das ist eigentlich das Beste, weil man dann immer andere Szenarien hat oder man auch ruhiger wird und erst mal zuhört, mit überlegt, was die Person eigentlich sagt. Und desto öfter man das macht, desto normaler wird das dann. Und ich glaube, dann habe ich zwei Wochen Outbound gemacht, hatte ein paar Closings terminiert, aber da gab es dann doch ein paar Probleme mit den Leads, dass sie doch nicht, was war mit denen? Die hatten teilweise nicht richtig die Angaben bei mir gemacht und dann konnten wir die nicht closen, aber es ist dann besser geworden. Dann haben wir Inbound gemacht und ich habe auch, also ich hatte ein paar Inbound Calls, ich glaube zwei Wochen später, wenn es mich nicht täuscht, also auch recht früh für eine Setterstelle eigentlich und habe trotzdem Outbound gemacht. Und auch das war dann, wenn das Webinar war, dann zeitlich enger zusammen mit auch meinen Outbound Calls. Und da habe ich dann auch ein paar coole Leads gefunden, rausgepickt und die konnten wir dann auch closen. Genau.
Ja, sehr geil. Okay, also du bist dann quasi so richtig gestartet, wahrscheinlich Mitte Januar und heute ist auch der 27.2. Was hast du denn bis dahin verdient. Also was war wirklich auf deinem Bankkonto in dieser Zeit? In deinen ersten vier bis sechs Wochen sind es ja jetzt. Was würdest du sagen, so Roundup rechnet hier nicht über Prozentzahlen oder Produkt, sondern einfach nur, was für dich da auf deinem Konto war?
Ja genau. Also in den ersten vier bis sechs Wochen war es ein mittlerer vierstelliger Bereich.
Also herzlichen Glückwunsch. Das für die ersten vier Wochen ist ja schon geil. Was würdest du sagen, wie sehr hat sich dadurch auch jetzt dein Alltag verändert? Auch dass du weißt, okay, ich habe jetzt ein Skill gelernt, mit dem ich irgendwie immer Geld verdienen kann. Ich habe mir auch schon ein Track Record aufgebaut. Also Track Record bedeutet, dass du halt schon Erfahrung auch gesammelt hast, Großes gemacht hast, Geld verdient hast. Wie ist das vom Gefühl her jetzt für dich?
Also da kommt tatsächlich viel zusammen im Positiv. Also man fühlt sich vom Selbstwert. Es ist einfach toll, dass man wirklich merkt, man hat was gelernt. Ich habe ja eben schon gesagt, so vom ersten Call ist es gar nicht zu vergleichen und man merkt auch, dass es völlig normal ist, dass man vielleicht auch mal was Falsches sagt. Am Anfang hat man, glaube ich, so den Druck, alles richtig zu sagen, aber es ist ja komplett menschlich. Meine Coachin meinte ganz am Anfang auch, ja, wir arbeiten, also nur wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Und das war auch ein guter Satz. Du hast auch was während dem in einem Videokurs gesagt, es hat mich sehr berührt oder trage ich mit mir dieses, dass man nichts persönlich nehmen soll, sondern also wenn man Fehler macht, dann denkt es quasi am Skillset, okay, Skill kann man verbessern, aber das hat nichts mit einem persönlich zu tun. Und sowas habe ich zum Beispiel auch während meinem Studium war das komplett anders. Also da wird einem immer gesagt, ah, okay, du kannst es nicht, du verstehst es nicht. Ja, dann schaffst du auch generell nichts. Und es wurde schon immer sehr aufs Persönliche gegangen. Und diese Differenzierung hat mir einmal viel Selbstwert auch gegeben und dann natürlich auch durch die Skills, auch mit der Einwandbehandlung. Ich finde es auch immer spannend. Also ich überlege mir auch immer mit, wie man das im Privaten anwenden kann, wenn man quasi so gerade Mädels unter Frauen tut man ja alles Mögliche besprechen. Und da gestern hatten wir das auch in der Einwandbehandlung mit dem Ja, aber willst du denn überhaupt so leben wie die anderen? Warum interessiert dich das, was die anderen über dich sagen? Sind die da, wo du hin willst? Und das ist ja sowas, was man im Privaten auch voll gut anwenden kann, wenn Leute sich beschweren oder so.
Ja, total. Also das ist es ja. Ich sage das ja auch immer. Also wenn man verkaufen kann, das ist ja quasi eine super Kraft fürs Leben. Also es ist ja im Sales ein geiler Skill, der dir unglaublich viel Geld bringen kann, wenn du das mal richtig kannst und dir da auch ein bisschen Name aufgebaut hast, sondern halt auch im Privaten, weil wenn du dir auch die ganzen erfolgreichen Menschen irgendwie anschaust, die können alle verkaufen. Also da steckt und wir Frauen, wir haben ja dieses Verkäufer gehen schon in die Wiege gelegt bekommen. Wir müssen es quasi nur noch ein bisschen ausfallen und tunen und dann läuft das super spannend auf jeden Fall. Danke dafür die Insights. Isabel, du hast auch gerade noch was Wichtiges gesagt. Mit dem Ego meintest du, glaube ich, Dinge nicht persönlich zu nehmen. Und es ist halt, das sage ich oft in der Academy auch, wir dürfen halt diesen Skill Sales oder Vertrieb oder die ganze Erfahrung, die wir auch in dieser Coaching Bubble machen, als unser Business sehen. Also letztendlich ist es einfach unser Business. Die meisten sind selbstständige Freelancer und wenn wir das als ein Business betrachten, als nichts, was mit uns selber oder unserem Wert oder mit Marie oder mit Isabel zu tun hat, fällt uns leichter, a Rückschläge hinzunehmen, aber auch b in die Verbesserung zu gehen, weil wir das einfach wie so eine Werkzeugkiste sehen. Die füllen auf ein bisschen auf, aber das ist nichts, was mit uns zu tun hat. Und natürlich auch das Thema mit Ablehnung umzugehen. Das lernst musst du im Sales können. Mit Ablehnung umzugehen.
Das ist auf jeden Fall was das diese Differenzierung und auch dieses Klima im Sales. Ich meine, klar, man arbeitet auch viel bezahlen oder muss abliefern, aber einmal das eben auch in der Akademie zu lernen noch mal, das habe ich mir auch dick aufgeschrieben und daran denke ich auch immer. Deswegen, das hat mir viel gebracht. Und ich muss auch sagen, ganz auf unabhängig von den Zahlen fühle ich mich in meinem Team super wohl. Also auch, dass man sich so gegenseitig zuarbeitet. Ich arbeite als Setterin und ich mag meine Closerin auch Total gerne auch meine Coachin. Deswegen so diese Atmosphäre, das muss ich sagen, das gibt einem wirklich super viel Lebensqualität. Und dann noch in Kombination mit, dass man auch leben kann, wo man will, dass man als selbstständiger Mensch eigene Entscheidungen treffen kann. Also ich glaube, das im Gesamtpaket, das ist eigentlich unvergleichbar mit anderen Sachen.
Ja, absolut. Hattest du denn auch so vor jetzt HCA und vorher Closing Academy auch so Kontakt mit dem Coaching Markt? Also kanntest du dich so ein bisschen in dieser Bubble aus?
Ganz wenig. Also ein bisschen halt über Instagram natürlich. Ich hatte damals auch im Setting gesagt, ich habe einer amerikanischen Influencerin schon ein paar Monate gefolgt. Ich glaube, deswegen war auch schon so dieses Vorvertrauen da. Deswegen fand ich das dann halt geil, dass es das auch auf Deutsch gibt. Ich habe Shay Shetty immer als Podcaster gehört und er macht ja auch Coaching Programm, deswegen das habe ich, ich konnte mir das schon ganz gut vorstellen, aber ich hatte noch nie selbst ein Coaching gemacht, außer bei uns natürlich. Genau.
Okay, spannend. Ja. Und würdest du sagen, dass jetzt das Produkt, was du letztendlich mitverkaufst, natürlich, dass das Menschenleben verändert und dass es wirklich einfach ein Mehrwert bietet für die Menschheit, was es vielleicht so gar nicht gibt. Also in der freien Wirtschaft oder in der freien, auf dem freien Bildungsweg.
Ja, auf jeden Fall. Also das hat auch die Vorteile, dass es besonders, also prinzipiell spricht es beide Geschlechter an, aber ein bisschen mehr das Weibliche und es hat schon, also es ist auch was, wo man mit man Geld verdienen kann, Sprich, das ermöglicht auch eigentlich diese Punkte, die ich gerade angesprochen habe, dass man als Frau von überall aus arbeiten kann und dementsprechend auch die Freiheit hat. Und auch, ich glaube, alles, was man als Frau selbstbestimmt macht, trägt zum Selbstwert bei und das ist gerade als Frau schon sehr wichtig.
Ja, absolut. Okay. Hast du sonst noch irgendwelche Erlebnisse in Closing Academy oder was würdest du so generell sagen? Wie war deine Erfahrung bei uns? Irgendwelche Aha Erlebnisse?
Ich glaube viele, also wie gesagt, in den Live Calls auch ist es immer mega mit dem Feedback auch mit, also alles, was du sagst und auch mit den anderen zusammen zu lernen. Ich habe mich auch mit ein paar Mädels connected. Das ist auch cool, dass man sich dann immer mal wieder Sprachnachrichten sendet. Wir haben jetzt noch nicht geschafft anzurufen oder zu treffen, aber ja, also alle sind super offen und auch in den morgendlichen Calls ist es leider nicht ganz so meine Uhrzeit, aber diese Offenheit und dieses, wie Leute sich austauschen. Also ich finde ganz, ganz viele Frauen super inspirierend. Deswegen, also das ist das. Ich war auch überrascht im Positiven. Ich hätte es mir gar nicht so vorgestellt, aber wie inspirierend jeder ist. Also gar nicht so vorgestellt in dem Sinne, das weiß man ja nicht, wenn man noch nicht in so einer Community war, aber dass das alles so coole Frauen sind, die füreinander losgehen und wie viel einem da der Austausch persönlich auch noch mal bringt, also das ist enorm.
Ja, das ist krass. Wir haben wirklich eine sehr krasse Community, auch eine sehr wertschätzende Community, sich alle gegenseitig helfen. Also ich sehe das immer unter den Post zusammen Erfolge feiern. Ich hatte jetzt zum Beispiel eine Kundin, die hatte drei Offers auf dem Tisch liegen, also Jobangebote und konnte sich dann nicht entscheiden und hat dann gesagt, Marie, die anderen zwei stell dir einfach für die Academy zur Verfügung. Also da passiert schon enorm viel, da ist auch viel Energie und in den Calls, genau. Würdest du sagen, Isabel, dass du damals gezweifelt hast oder Angst hattest hier zu starten oder war das für dich so? Ja, let's go. Was war da so dein?
Also beides ein bisschen, aber ich meine, ich bin immer noch ein sehr junger Mensch, jetzt ohne krass Kapital nach dem Studium. Dann ist natürlich das mit dem Geld auch ein Thema, ne? Aber ich habe auch gleichzeitig gemerkt, dass das eben eine Chance ist und ich kann es nur auch so sagen, dass Geld halt oft auch einfach ein Antrieb ist, wie du das auch gesagt hast dann dann was die Geschichte, die du immer erzählst mit dem man sagst auch drei Tage weinen, so ist das halt. Ja, also man, ich glaube, viele Leute haben Angst, Geld auszugeben. Man muss natürlich auch gucken, in welchem Rahmen, ob man das natürlich irgendwie schafft oder dass man es mitkriegt oder dass man Plan B hat, wenn irgendwas nicht klappt oder so. Aber alles in allem, wenn es dann doch möglich ist, dann ist es doch ein Antrieb, um zu machen, weil sonst bleibt man einfach. Also sonst hat man manchmal so doofes klingelt motiviert einen. Also ich habe auch ein anderes Beispiel tatsächlich. Ich hatte ein teures Fitnessstudio in Frankfurt und dadurch habe ich angefangen mit dem Yoga, weil ich mir selbst gesagt habe, ja, dann musst du jetzt auch die Kurse nutzen, wenn du willst, dass sich das lohnt. Und dadurch habe ich Freunde gefunden, habe ein neues Hobby, bin gereist und ich glaube, es ist einfach so doof, das irgendwie klingt, aber Geld bewegt einen dann doch.
Ja, safe, vor allem im ersten Step von der Selbstständigkeit, weil eine Selbstständigkeit oder ein Online Business oder whatever geht ja nie so. Es geht ja immer in Welle wie das Leben. Du hattest auch nicht immer geile Zeiten, schlechte Zeiten und so. In deinem ersten Down kann Geld dir einfach unglaublich viel helfen, da rauszukommen, weil du dir denkst, hey, ich habe irgendwo investiert und ich will das Geld wieder zurück haben, jetzt in deinem Fall nach vier bis sechs Wochen eigentlich. Aber trotzdem denkst du dir, hey, ich will dieses Geld wieder zurückhaben, deswegen mache ich jetzt weiter, auch wenn ich gerade im Down bin, auch wenn ich vielleicht gerade komische Gefühle habe, aber irgendwann, und das machen wir auch in der Academy, wird das Thema Geld nicht mehr reichen. Also wenn du dann halt konstant mal fünfstellig verdienst oder oder oder ein sicheres Einkommen hast und dann brauchst du andere Motivatoren, andere Antreiber, aber am Anfang ist es safe ein Antreiber, was man auch so nutzen sollte. Was würdest du denn sagen, wenn du jetzt so an das Wort Geld denkst, was ist das erste Wort, was dir in den Kopf kommt? Was kommt für ein Gefühl hoch generell?
Also tatsächlich mehr Spaß als früher, weil es für mich ein Mittel ist, was Sachen möglich machen kann. Und ich probiere mich daran nicht zu attachen, weil natürlich, wenn man halt zu sehr irgendwie an welchen Geldsummen hängt und sich in Sorgen reinsteigert, dann wird das, wird das größer. Und wenn man, wenn ich mehr daran denke, was es mir möglich macht, dann ist es für mich Spaß, weil eigentlich ist einfach ein Zahlungsmittel richtig.
Ich muss nur so lachen, weil es war so, als hätte ich dir die Antwort vordiktiert irgendwie haben wir nicht gemacht.
Tatsächlich ist es so. Also ich denke natürlich jetzt auch hier in Barcelona, man geht öfter mal aus, aber im Großen und Ganzen, ich meine, es hat toll, dass ich das Geld habe, um das machen zu können. Also das ist so, das denke ich mir immer. Und natürlich, wenn ich jetzt bei jedem Cent sagen würde, jetzt habe ich schon wieder Geld ausgegeben, jetzt muss ich gucken, das bringt dann halt nicht weiter. Und das muss ich sagen, manchmal ist es vielleicht ein bisschen naiv, aber ich glaube, dass es so ist. Also dass wenn man sagt, ich investiere oder ich kaufe etwas, dann bekommt man das zurück. Natürlich. Deswegen habe ich auch Struktur gesagt halt nicht, Ich weiß nicht, ein bisschen Kopf gehört doch dazu.
Ja klar. Ja, also wenn man am Monatsende nicht weiß, was man essen soll, dann kann man natürlich auch nicht investieren. Das ist schon klar. Das ist ja dann auch nicht verantwortungsbewusst. Ja, sehr spannendes Thema. Das ganze Thema Money Mindset und so und die Leute halt einfach grundsätzlich mehr durchziehen, wenn sie halt Investitionen tätigen. Was würdest du? Also das war so, okay, wir haben jetzt gerade ein bisschen rumgeloopt, ausgeschweift, das ist mein griechisches Blut, glaube ich, was durchgeht manchmal. Genau, also du hast halt gesagt, du hast ein bisschen gezweifelt wegen der Investition und so, aber trotzdem, also ich erinnere mich ja, du hast ja einfach gesagt, ja, let's do it, wenn und aber, ne?
Ja, ich glaube, was mir damals bewusst geworden ist oder ich hatte auch das einfach sehr im Kopf, dass ich dachte, wenn ich die Chance bekomme oder die Möglichkeit, was zu lernen und ihr habt ja auch die Möglichkeit auch wir hatten darüber geredet, dass er auch Jobs vermitteln und um ehrlich zu sein, habe ich mir gedacht, ich mache das und dann suche ich mir darüber einen Job und dann habe ich mir eigentlich wirklich gedacht, okay, die nächsten 3 Monate habe ich noch, habe ich noch gespartes für die Raten und dann brauche ich eh irgendwie einen neuen Job und dann muss das klappen. Und das klingt jetzt wahrscheinlich naiv. Ja, aber das ist, ich bin Widder und so bin ich irgendwie einfach manifestiert. Ja, also ich bin so, ja, dann mach, ich bin sehr so ein Mensch. Ja, dann machen wir das. Deswegen verstehe ich das auch bei anderen Leuten manchmal nicht so dieses, dass man so rumlupt im Leben, Aber das ist so, bei mir ist es eigentlich so, wann, wie, wo, wer, was, okay, let's
go, Schnell Entscheidungen treffen, ne, Das ist ja auch, deswegen hat ja Mark Zuckerberg zum Beispiel auch immer das gleiche T Shirt an, weil erfolgreiche Menschen wissen einfach, sie müssen schnelle Entscheidungen treffen und nicht ewig rumüberlegen. Und machen und tun. OK, apropos überlegen, was würdest du denn Isabell Frauen raten, die gerade überlegen, sich bei der Her Closing Academy anzumelden?
Ja, nicht so viel überlegen einfach. Also natürlich Struktur bei der Entscheidung haben, aber ich glaube ganz oft im Leben ist es halt, ich meine, was ich ja auch gerade gesagt habe, ich meine vielleicht klingt es ein bisschen naiv, aber das sage ich tatsächlich, ich weiß gar nicht, warum ich mir diesen Spruch selber sage, aber das Wasser wird nicht wärmer vom davor. Also wenn man davor steht und reinspringt, es wird nicht wärmer, es wird genauso kalt sein, Ob du jetzt 30 Minuten wartest oder wie auch immer. Aber ich glaube, das ist ganz oft im Leben so und alles, was ich im Leben erreicht habe, das habe ich erreicht oder geschafft, weil 95 Prozent der Sachen einfach machen sind. Also wenn man zu viel über was nachdenkt. Ich meine für mein Staatsexamen habe ich natürlich auch nicht einfach gemacht, habe ich mich tatsächlich drauf vorbereitet. Überraschung, natürlich ist es jetzt nicht, das soll nicht einfach so ein Spruch sein. Aber am Ende, ich hatte auch während meinem Studium echt blöde Erfahrungen. Also es ist eine Geschichte, die ich doch immer wieder erzähle, aber in meiner mündlichen Prüfung, das ist am Staatsexamen die allerletzte Prüfung, man hat eigentlich ist es nicht ganz so erlaubt, aber man hat in der Regel immer eine Vorbesprechung mit dem Führer, mit dem der Prüfungsführer, aber der hat mich in diesem Gespräch eigentlich wie gemobbt vor allen und dann saß ich fünf Tage vor dieser Prüfung, da habe mich eh schon nicht toll gefühlt, weil es extrem viel Stoff ist und dann wusste ich schon, der hat mich irgendwie aus irgendeinem Grund auf dem Kicker und so war das auch während der Prüfung. Aber das waren alles so Momente, wo ich dann drauf zurückschaue und denke, die haben mich gestärkt und auch da waren es halt Sachen, da muss man dann durch oder die muss man einfach machen. Jetzt eine große Ausschweifung, aber ich will nicht, dass es so rüberkommt, als wäre das einfach so gesagt. Ja, mach doch einfach. Also ich glaube, wir haben alle verschiedene Erfahrungen, aber wenn man mit dem Gedanken spielt oder schon merkt, dass da in einem steckenden Wunsch oder ein Traum, wenn man kann, dann einfach machen, weil Wasser wird nicht wärmer, wenn man reinspringt, das Wasser wird nicht wärmer vom davor stehen und noch mal Thermometer rein.
Ja, danke für diese Geschichte. Die Frau, die monatelang kalt duschen musste, Wasser wird nicht wärmer. Ja, definitiv. Okay, sehr cool. Und ich habe noch zwei Fragen. Was genießt du so an der Arbeit mit den Leads? Also Leads sind Interessenten, mit denen eingetragen haben jetzt für ein Gespräch bei dir in der Kooperation so am meisten. Was macht dir da am meisten Spaß?
Vieles tatsächlich. Also ich finde es interessant, wie verschieden die Menschen sind. Man lernt auch viel noch mal über Menschen, dann eigenen Menschenkenntnisse werden besser und es ist auch interessant, wie vielfältig einfach die Lebensgeschichten von den Frauen in dem Fall häufig sind. Und es ist sehr inspirierend, wie viele Frauen, also ich meine, kommt drauf an, wie warm und kalt die nicht sind, aber es ist super interessant, wie viele tolle Lebensgeschichten es gibt und wie viele Leute auch egal in welchem Alter noch mal was ändern wollen. Also das bestärkt einem auch sehr in seinem eigenen Leben und zeigt einem auch, wie viel möglich ist.
Ja, auch nur durch zwischenmenschliche Beziehungen und durch vielleicht Telefonat. Definitiv. Okay, sehr cool. Isabel, tausend Dank. Eine letzte Frage noch. Wie Würdest du die Her Closing Academy in 3 Worten beschreiben?
Inspirierend, Wachstum
und.
Wachstum habe ich schon. Erfolgsbringend.
Inspirierend, Wachstum und erfolgsbringend. Sehr cool. So werde ich dieses Interview nennen.
Ich bedanke mich.
Ich bin sehr froh, dass du, dass wir zusammenarbeiten, dass du hier in der Community bist, dass du dich zu Wort meldest in den Live Calls. Du bist eine große Bereicherung für die ganze Community, für mich, für alle, für alle Frauen, mit denen du jetzt zusammenarbeitest, für deine Kooperation. Die können froh haben, dass die können froh sein, dass du da am Start bist, weil ich bin mir sicher, du bringst da ganz, ganz viel Energie, Liebe und eine wunderschöne Seele mit, die du bist.
In diesem
würde ich sagen, bis bald.
Bis bald.
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