Mit 4 Kindern zur aktiven Closerin – Ann-Kathrins Weg

In this live group Q&A, host Marie Siber interviews Ann Kathrin, a former HCA participant who balances four children with a full‑time closing career across three cooperations. Ann Kathrin shares her timeline (Sept 22 – Dec 22), how she entered the HCA program, her previous entrepreneurial background, and why she chose self‑employment over a salaried role. The discussion covers practical aspects such as applying to cooperations (Telegram posting, recommendations, cold outreach), onboarding (video applications, scripts, role‑plays), managing multiple cooperations (workshop‑based vs. ongoing funnel, hour allocations of 10‑40 h/week), and time‑management tricks for mothers (flexible outbound, chat‑setting, calendar blocking, using nap/sleep windows). Participants ask about script wording, video presentation, handling health‑related absences, and dealing with information overload. Ann Kathrin also reveals her early performance (≈80 % close rate, 9 closings out of 11 calls) and offers advice on practice routines (hand‑written scripts, daily rehearsals, body‑group feedback). The session ends with community encouragement, reminders about level progression, and logistical notes for upcoming calls.
Chapters
Ann Kathrin war eine Kundin, die immer in jedem Live Call war von Anfang an. In jedem Live Call, wo sie rein konnte, war sie da. Sie hat sich immer gemeldet, sie hat immer mitgemacht, sie war immer positiv, sie war immer on point mit den Fragen bei den Rollenspielen mitgemacht. Sie war teilweise in den Duplikaten, also in zwei Live Calls dabei. Ann Kathrin, du dachtest, du darfst nur in ein.
Ja, ich weiß, aber.
Also die war sehr motiviert, sehr on fire und hat auch immer ihre Hausaufgaben reingeschickt und alles super krass gemacht. Das möchte ich einfach nur kurz mitgeben am Anfang von dem Call. Und jetzt werde ich die Ann Kathrin anpinnen und mich auch. Und dann dürft ihr der Ann Kathrin alles fragen, was euch gerade einfällt zu ihrem Weg hier in der HCA, wie es danach weitergeht, wie viel Bewerbungen sie geschickt hat, in wie viel Kooperation sie war. Eins vorweg, sie ist mittlerweile in drei Kooperationen. Ja, zwei davon, drei davon. Alles große Namen eigentlich alle drei große Namen und da wird sie euch bestimmt so einiges erzählen wieder. Ihr Werdegang war vier Kinder noch, muss man vielleicht auch noch dazu. Vier, oder? Ann Kathrin, Vier Kinder muss man auch dazu sagen. Und let's go. Ann Kathrin, herzlich willkommen. Du darfst vielleicht dich auch noch mal kurz vorstellen. Ich werde jetzt die Ann Kathrin anpinnen und mich auch, damit ihr nur uns zwei seht.
Wunderbar. Soll ich loslegen?
Jawohl, perfekt.
Hallo, guten Morgen. Die ein oder andere kennt mich ja schon, vielleicht auch aus Aufzeichnungen oder aus den Calls jetzt die Woche. Mein Start bei der HCA war am 22. September und genau, geendet hat das offiziell am 22. Dezember. Ich hatte dann so ein bisschen schon Pause noch wegen Weihnachten und irgendwann schrieb mir Frieda, die Zeit ist vorbei und ich darf in den Alumni Bereich. Und zu dieser Zeit hatte ich aber schon drei Kooperationen und ich bin 37 Jahre alt, habe, wie Marie schon verraten hat, vier Kinder. Früher habe ich mal Jura studiert und habe aber dann ein Unternehmen gegründet, relativ früh, habe das 14 Jahre erfolgreich geführt und habe mich letztes Jahr dann dazu entschieden, das Ganze zu verkaufen und aufzugeben und entsprechend, weil ich meinen Traum verfolgen wollte und immer noch will, wir gehen Ende des Jahres nach Mallorca. Und ja, deswegen habe ich die ganze Reise mit der HCA gestartet. Auch ich Am Anfang war unsicher und habe mir so gedacht, okay, wenn es nichts ist, dann ist es nichts, aber ich probiere es auf jeden Fall und wenn ich was mache, dann will ich 100 Prozent und vom ersten Tag an war es mega toll und es war eine ganz, ganz tolle Reise. Und heute bin ich hier. Ihr dürft mich gerne alles fragen. Also ich sitze aktuell in Deutschland, weil ich das auch schon gefragt wurde. Ich lebe in der Nähe von Frankfurt am Main und und genau, also schießt gerne los, Ihr dürft mich alles fragen und ich versuche euch auf alles eine Antwort zu geben.
Ja, sehr cool. Und wenn ihr Fragen an mich habt, könnt ihr sie natürlich auch fragen. Und Ann Kathrin, das haben wir ganz vergessen, aber ist eigentlich super wichtig uns gerade auch in den Live Calls, also Ann Kathrin übernimmt den Phasencall und den Einwandbehandlungscall, weil sie auch immer super Feedback gegeben hat in den Calls und halt auch schnell sehr viel Praxiserfahrung gesammelt hat. Also ihr werdet sie noch öfter sehen auf jeden Fall
morgen erstmal an alle und auch an Katrin, schön, dass du da bist heute. Für mich ist es gerade sehr passend. Ich bin kurz davor mit Level 6 zu starten. Ich bearbeite gerade das Workbook Level 5, also ich bin noch nicht ganz so weit und ich bin noch nicht im Time Management angekommen. Aber was ich mich die ganze Zeit schon frage, wie ich das, wenn es dann tatsächlich in eine Kooperation gehe, wie ich das umsetzen soll und da du sagst, du hast vier Kinder, wie alt sind deine Kinder?
8, 7, 46, okay, dann gehen die
ja wahrscheinlich auch schon in eine Betreuung. Also das ist so die Frage, wie Zeitmanagement mäßig, weil ich habe jetzt, meine Tochter geht zur Tagesmutter, die kommt jetzt im Sommer in den Kindergarten, aber mein Sohn wird jetzt zehn Monate und den habe ich noch ein Jahr zu Hause und ich frage mich, wie ich das, also wie ich die Closing Calls überhaupt setzen soll, weil ich sage mal, wenn ich jetzt hier in ein Meeting oder Live Call reingehe, dann kann ich ihn auf den Schoß nehmen, aber das mache ich natürlich nicht in einem Closing Call, so dass ich mich schon frage, also was natürlich mit so einem kleinen Kind, weißt du ja wahrscheinlich selber, wenn du vier Kinder hast und die anderen Mamas auch nicht immer planbar ist, wann die, wann er schläft und das auch ein bisschen variabel ist. Wie managt man das?
Ja, also da kann ich dir gerne was weitergeben, zwar nicht direkt von mir, aber tatsächlich auch von einer ganz tollen Hcalerin, die mit mir hier auch gestartet ist und die ist jetzt auch in der Kooperation, ist auch schon im Alumni Bereich und sie hat genau das gleiche Thema, sie hat auch noch ein kleines Kind, ist hier auch gestartet, ich glaube da war drei Monate alt und sie hat sich tatsächlich beworben als Setterin und ist da erstmal ins Outbound gegangen und da ist jetzt super happy, weil sie kann das flexibel für sich einteilen und startet so ihren Weg, sammelt mega tolle Erfahrungen und ist dann sozusagen auch da ready, um dann ins Closing auch aufzusteigen. Das heißt auch viele Kooperationen, dass entsprechend du dich auch hocharbeitest von Kooperation zu Kooperation und also von Setterin zu Closerin. Also nicht überall kannst du als Closerin direkt einsteigen, aber du sammelst wertvolle Erfahrungen, du kannst schon etwas verdienen in der Zeit natürlich auch und das ist eine Sache, die du vielleicht für dich ausprobieren darfst.
Okay, im Outbound ist wahrscheinlich ähnlich wie Kaltanrufe oder ist das auch terminiert?
Ja, nein, terminiert ist es nicht, aber die Leute haben natürlich entsprechend schon Kontakt gehabt, die hatten eine Berührung mit dem Unternehmen oder mit dem Coach und da können mega schöne Gespräche draus entstehen. Also ich hatte tatsächlich auch schon Outbound in Bezug auf Warm Up Calls für einen Workshop. Und das mussten wir mitmachen in dieser Kooperation und auch daraus sind mega schöne Gespräche entstanden und tatsächlich dann wirklich durchgeführt bis ins Closing. Ja, Euro Produkt dann geclosed, also okay,
kalt war nicht das richtige Wort, ich meinte mehr, da bin ich nicht an Termine gebunden. Also wenn Outbound, da habe ich halt die Liste und wenn ich mein Kind jetzt gerade schlafen gelegt habe, dann weiß ich alles klar, ich habe jetzt irgendwie eine halbe Stunde Zeit und jetzt kann ich anfangen runter zu telefonieren. Also dass ich halt nicht Termine vorab planen muss und dann habe ich einen Termin und dann wacht mein Kind dann gerade auf.
Genau, sondern du kannst es dir flexibel einteilen. Sie macht das auch in den Schlafenszeiten. Und was auch noch eine Möglichkeit ist, wir haben nämlich in der Kooperation auch Mamis mit zwei kleinen Kindern, die machen bei uns Chat Setting. Genau, die machen das Ganze über Messaging und Setting.
Alles klar, Super, danke dir.
Gerne.
Ja, ich will noch kurz was ergänzen. Genau, das ist nämlich auch eine super Möglichkeit, Chat Setting auch für alle Mamas mit kleinen Kindern. Und auch im Inbound Setting ist es ja, ist es ja immer eigentlich am Telefon. Also ich kenne kein Inbound Setting, wo das per Zoom ist. Und auch wenn dann das Kind aufwacht oder so. Jetzt auch bei deinem Headset, Natalie, hören wir ja gar nicht, was um dich rum passiert. Da gibt es ja auch mittlerweile so gute Headsets. Und natürlich am Anfang willst du nicht das Kind dabei haben, wenn du Inbounds hättest, das ist klar. Aber irgendwann bist du auch routiniert und dann macht es nichts, wenn der aufwacht oder die und du das auf den Arm nimmst, ist dann auch alles nicht spannend.
Mein Gedankengang war halt, also jetzt auf den Closing Call bezogen, dann will ich mich natürlich voll auf den Lead fokussieren. Und wenn ich da mal mein Kind dann um mich rum tingeln hab, ist das natürlich nicht 100 Prozent möglich, weil ich natürlich aufpassen muss, was das, was der macht. Wenn ich jetzt aber einen Inbound oder Outbound Setting mache und was du jetzt gerade gesagt hast, er wacht dann auf, meistens hört man es nicht, aber es kann ja doch mal passieren, wenn ich ihn auf den Arm nehmen muss, weil er gerade quengelt, dann geht das durchs Mikrofon.
Ist das nicht doof?
Ja, es kommt immer auf die Kooperation drauf an. Also wenn du jetzt irgendwie hartes BB, dann wäre es wahrscheinlich, das ist mein Plan, ich will ins BB, also dann fängt mein BC an, sammelst Erfahrungen oder im Outbound, so wie Ann Kathrin auch gesagt hat. Und das, was du hier lernst, kann dir ja auch keiner mehr wegnehmen. Also das hast du ja auch. Die werden ja auch größer, die Kinder und gehen ja irgendwann in die Betreuung.
Alles klar.
Gut, danke.
Genau. Also ich habe ganz oft geclosed, wo mein Kind kam rein. Also es war ganz, ganz oft der Fall. Okay, danke.
Wie war dann die Reaktion von den Leads?
Entspannt.
Ja, auch wenn du damit entspannt umgehst. Also auch bei mir ist es schon passiert oder auch in einem, auch tatsächlich in einem Closing. Also das ist, wenn du damit entspannt umgehst. Also man hat halt Kinder, also die sind ja nicht im Keller eingesperrt. Gut, danke. Gerne. Erstmal vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst für uns. Das ist immer super wertvoll. Du hattest gesagt, dass du schon in drei Kooperationen drin gesteckt hast, als du sozusagen kurz bevor du den Abschluss gemacht hast, wie hast du diese Kooperation damals gefunden? Also auf welchem Weg hast du dich damals dort beworben? Genau, also ich habe mich einmal beworben über die Telegram Gruppe, das heißt, das war ein Job in der Telegram Gruppe. Die andere Kooperation habe ich tatsächlich aufgrund von Empfehlungen bekommen. Das heißt, ich wurde von Marie und auch von einer anderen Coachin aus dem HCA Team angesprochen, dass sie mich in einer Kooperation sehen, in der ich eben heute aktiv auch close und sie würden mich dahin gerne empfehlen, ob das für mich in Ordnung sei. Und genau, dann kamen wir ins Gespräch und dann bin ich da auch den ganz normalen Bewerbungsprozess durchgelaufen und habe diese Kooperation dann entsprechend auch am Ende des Tages bekommen. Und das andere war tatsächlich eine Initiativbewerbung. Genau, aber auch aus dem Rahmen, du hast dich auch wirklich aktiv dazu entschieden, mit mehreren Kooperationen zu starten. Also das ist schon ziemlich viel, finde ich, gerade wenn man noch am Anfang steht und ich sage immer Hut ab vor den Leuten, die es generell machen. Deswegen, ja, also ich weiß, ich habe auch viele Gespräche mit der Marina drüber geführt zum Thema doppelte Kooperation. Es waren am Anfang zwei, jetzt sind es mittlerweile drei und genau, und jetzt haben wir hier unsere Motzzwiebel ist auch da. Und ja, es war am Anfang sehr, sehr viel. Es war am Anfang sehr viel erstmal auch reinzukommen. Chlori, machst du entweder die Tür zu, weil ansonsten hört man den Oscar im Hintergrund, geht das bitte? Danke. Und da muss man sagen, also ihr merkt es auch live. Da muss man tatsächlich sagen, das ist nicht ganz so easy, aber die eine ist eine Workshop Kooperation, das heißt, da ist es tatsächlich so, das ist eine intensive Phase. Ich sag jetzt mal, am Anfang habe ich gedacht, sind so vier Tage, es war dann am Ende waren es dann doch halt eine gute Woche und dann ist aber auch mal wieder drei Monate nichts und das kann man ganz gut kombinieren. Und die andere Kooperation ist eben auch eine Workshop Kooperation, die aber jetzt in eine dauerhafte Lead Funnel Kooperation übergeht. Und die dritte Kooperation ist eine dauerhafte Kooperation. Genau, ansonsten dauerhafte Kooperationen zu kombinieren, das muss man halt wirklich sehen, wie man das mit seinem Zeitpensum eben auch schafft. Genau. Ja, OK, super. Dankeschön.
Gerne.
Ja, Ann Kathrin, weißt du noch, was ich dir damals gesagt habe zur doppelten Kooperation ist vielleicht noch wichtig für alle
Du kannst es gerne noch mal hier sagen also für die Anfänger ja Ann
Kathrin ist natürlich auch ein bisschen crazy unterwegs crazy im positiven Sinne Ich habe zu ankath am Anfang Konzentrier dich doch erstmal auf eine Kooperation Am Anfang gibt es Sicherheit wenn man eine Kooperation hat sich darauf fokussiert und dann guck mal so Step by step bist du dir wirklich sicher, dass du dir jetzt beide annehmen willst Marie schafft das, ich kenne mich, ich schaffe das, ich will das machen. Bist du dir ganz sicher Ja ja, ja also ihr müsst das was Ann Kathrin du gerade gesagt hast also Schierhorn, das ist super wichtig und jeder muss es gibt keine richtig oder falsch jeder muss es für sich selber rausfinden was er will, was für ihn da passt und was gerade sein Weg ist Ja ich habe das damals auch nicht gemacht. Ich hatte auch nicht am Anfang zwei oder drei Kooperationen ich hatte eine habe mich komplett darauf konzentriert und habe dann im Laufe der Jahre mehrere gehabt Wenn ihr das könnt, wenn ihr das wollt, macht das kann ich verstehen aber ich kann es genauso verstehen, wenn ihr sagt hey ich mache erst mal eine und werde da erst mal warm und dann die nächste okay also nur dass ihr das wisst, dass das jetzt nicht hier
Standard das kann man sagen und das ist war auch eine krasse Zeit, die da jetzt hinter mir liegt also ich hatte tatsächlich jetzt zwei Wochen im Januar, die auch nicht funktioniert hätte, wenn ich den Support auch nicht gehabt hätte auch für meine Kinder weil ich habe teilweise von morgen Uhr der Papi holt dich jetzt, weil ich möchte gerne kurz du kannst dann danach ich weiß aber sonst kann ich doch gar keine Fragen
Gut
also sie bleibt jetzt hier. Ich hoffe stört euch nicht ansonsten gibt Schreierei Genau es ist so, dass die Tage dann wirklich schon teilweise von 7 bis 23 Uhr waren und ich 16 Calls am Tag geführt habe. Genau das mus keine Geräusche, wenn es geht okay Clarissa, was hast du für eine Frage? Hallo in die Runde, guten Morgen und
vielen Dank, dass wir dich heute löchern dürfen,
da du auch aus einem anderen
Bereich kommst Du hast gesagt, du hast mal Jura studiert und ein Unternehmen geleitet würde mich interessieren was so dein größtes Learning war in dem ganzen Prozess also sowohl während der Ausbildung als auch dann
als du angefangen hast als Closerin zu
arbeiten und was dich vielleicht auch so am meisten positiv, negativ überrascht hat tatsächlich,
tatsächlich wirklich die Gesprächskultur zu verändern. Also ich hatte am Anfang das Thema, dass ich sehr viel im Konjunktiv gesprochen habe, sehr viel höflich in der Höflichkeitsform und das war für mich ein sehr großes Learning, was man mit Sprache noch mehr bewirken kann tatsächlich. Das war wirklich, wirklich toll. Und auch, dass es möglich ist, mit Frauen ausschließlich zusammenzuarbeiten. Also was das hier für eine mega Community ist, dass es das eben auch mal nicht gibt mit Stutenbissigkeit und Zickigkeit. Und ich sag mal so, mein Unternehmen hatte dann eben auch eine gewisse Größe und gewisse Abteilung und was ich da teilweise alles erlebt habe, das war schon krass. Also mit dies ist nicht toll und hier ist der blöd zu mir und das habe ich eben hier tatsächlich ganz anders gelernt. Und ja, und natürlich auch das Thema, sich auf Fremdstrukturen einzustellen, weil wenn du Jura studierst, dann bist du in der Großkanzlei. Klar, das war aber für mich nur eine kurze Zeit und ein eigenes Unternehmen dann zu führen, dann ordnest du dich ja nicht unter, sondern das ist jetzt für mich tatsächlich so das Erste gewesen, mich dann auch wirklich zu bewerben, da reinzugehen und natürlich auch das Thema dann einfach eine Struktur zu haben, in die ich mich einfügen darf. Und auch das ist natürlich interessant für mich gewesen. Ein spannender Weg. Angela
Ja, hallo erst einmal Entschuldigung, dass vorhin mein Handy gebirmelt hat. Ich habe es vergessen auszustellen, so wie im Kino, alle sitzen still und dann hat irgendeiner noch das Handy an. Ja, das Thema Arbeitszeiten. Ich bin da gerade dabei, mich in der Telegram Gruppe ein bisschen umzuschauen wegen der Stellen, das ist für mich irgendwie so undurchsichtig. Volle Stelle. 15 Stunden. Ja, was heißt das? Wie viel Calls habe ich dann am Tag? Ist da immer ein Zeitrahmen noch aussenrum für jeden Call mit eingeplant oder für die Follow Ups? Finden die dann nur statt, wenn jemand ausfällt oder hat man die auch noch mal, Hat man die auch noch mal in diesem Zeitrahmen mit drin? Also das für mich sehr verwirrend.
Naja, also 15 Stunden ist halt wirklich Tschüss. Also 15 Stunden ist wirklich so, dass das deine Zeit ist, in der du aktiv Closing Calls führen kannst und dementsprechend wenn du dir ein Follow up setzt, ist das eine Zeit, die du dir on top einteilst. Das ist ja auch in deinem Interesse, dass du den Close dann machst am Ende des Tages. Und das ist die freie Kapazität, die du der Kooperation zur Verfügung stellst. Ob das dann alles fully booked ist, ist die Frage. Aber du hast meist in den Kooperationen eben einen gewissen gewissen Time Slot und gewisse Verfügbarkeit, die du eben darstellen musst, damit eben auch entsprechend viele Slots einfach auch für Leads buchbar sind.
Genau, das heißt eine volle Stelle. Wie viel Leads sind es meiner Meinung Nach?
30 bis 40 Stunden, Marie, oder?
Ja, es kommt immer darauf an. Also im closing schon so 30 Stunden. Also Vollzeit bedeutet 30 bis 40 Stunden. Es kommt immer auf die Kooperation drauf an.
Also ich habe Meine Hauptkooperation sind 30 Stunden, die ich habe und on top habe ich eben entsprechend eben auch diese zwei anderen Kooperationen, wo es eben dann in Workshops geht. Genau. Und da ist hast du zum Beispiel, wenn ein kleiner Workshop ist, hast du dann eineinhalb bis zwei Tage wirklich voll Load und muss dann eben entsprechend deinen Kalender öffnen Und in der großen Workshop Geschichte kann das dann halt auch mal bis zu sechs Tagen sein, je nachdem, wie es halt abläuft, für was du eingeteilt bist, ob du settest, ob du Close.
Darf ich noch was fragen bezüglich Video zur Bewerbung? Du bist ja jetzt auch nicht aus dem Sales Bereich. Ich auch nicht. Also ich bin von Hause aus Lehrerin. Ist es denn wichtig, dass ich in diesem Video das mit reinbringe oder kann das, weil ich ja nicht viele Zeit habe zum Erklären bzw. Das Hirnkino zu unterbinden. Warum hört ihr nach so viel Jahren auf? Was ist da schief gelaufen? Ist es dann nicht sinnvoller, das gar nicht mit ins Video reinzubringen und eher dann in ins Gespräch? Da kann man ja dann oder da kann ich ja ausholen, warum ich das nicht mehr mache, als wenn ich das so plakativ drin habe. Ich bin 35 Jahre Lehrerin gewesen, aber jetzt mache ich es nicht mehr.
Also du kannst es ja auch immer ein bisschen anders, also du kannst es ja auch anders framen. Also die Qualitäten, die du als Lehrerin hast, die kannst du ja auch fürs Close Closing frame. Und das ist dein To Do für dich als Hausaufgabe für dein Bewerbungsvideo, dass du dir überlegst, okay, was sind meine Skills, die ich echt habe, aufgrund, weil ich Lehrerin bin und lieber diese Skills frame für das Thema Closing Und ob du dann sagst, ich fühle mich zum Beispiel unwohl zum Thema, ich will sagen, ich höre das jetzt auf, wenn das irgendwie ein bisschen in dir ist, dann würde ich es tatsächlich entsprechend nur sagen, wenn die Frage im Bewerbungscall auf, also in deinem Bewerbungsgespräch aufkommt. Ansonsten würde ich aber tatsächlich deine Fähigkeiten aus deinem Lehrerjob reframen fürs Closing. Aber vielleicht hat auch Marie da noch einen besseren Input.
Ja, also so wie das Ann Kathrin gesagt hat und Angela da auch für dich, dass ich dir einfach die Angst nehme. Die werden sich nicht denken, oh, warum ist sie jetzt nicht mehr Lehrerin, was ist hier schief gelaufen? Das guck mal, du musst überlegen, wir sind in der Branche, wo die Menschen sehr offen sind, die haben ein offenes Mindset, alle wollen sich weiterentwickeln, beruflich verändern, wachsen etc. Das ist nicht wie dieses klassische Nein to five Angestelltenverhältnis, wo sich das vielleicht die Chefs dann noch denken, warum ist die Person jetzt nicht mehr bei der Firma ABC? Was ist da wohl schief gelaufen. Nach 10 Jahren gab es da Stress? Das ist hier nicht so. Da kann ich dir auch einfach die Angst nehmen, dass es nicht passieren wird. Ich würde, wie Ann Kathrin gesagt hat, volle Karacho auf die auf die Skills gehen, die dir das Lehreramt jetzt im Closing hilft. Und es sind einige, ich habe viele gute HCA Lerinnen, die Lehrerin sind und es voll abreisen im Closing. Also die sind da richtig gut aufgrund wahrscheinlich auch der Empathie vor Klassen sprechen etc. Und das würde ich nutzen und männlichen Kopf machen. Warum werden sie mich das dann fragen? Du kannst eine Antwort überlegen fürs Gespräch, aber im Video würde ich darauf gar nicht eingehen.
Aber ich kann die Skills auch, ist mir klar. Die Skills, die sind schon genial, auch fürs Closing muss ich aber explizit meinen Beruf nennen.
Das war so meins.
Die Skills werde ich auf jeden Fall einbauen, aber muss ich, ich bin Lehrerin
und deswegen oder musst du nicht, aber bei dem Beruf würde ich es machen.
Okay,
Also weil das Vorteile bringt.
Okay, danke schön.
Ja, sehr gerne. Okay, danke Angela für die Fragen.
Guten Morgen zusammen.
Guten Morgen, Ann Kathrin.
Hallo.
Also erstmal finde ich super stark, wie
du mit deinen vier Kindern und allem, was dazugehört, so losgehst und da so
Lust drauf hast, finde ich echt ganz, ganz klasse. Und mich würde mal total interessieren, in welcher Nische du unterwegs bist und ob die drei Kooperationen alle in der gleichen Nische sind oder ob du da dir
was unterschiedliches gesucht hast. Ja, also sie haben schon alle einen gleichen Nenner. Es geht im erweiterten Sinne um das Thema Geld verdienen. Einmal im Bereich Online über digitale Produkte, dann geht es in der anderen Kooperation auch um das Thema im Endeffekt auch neues Standbein, auch online Geld verdienen. Und in der dritten Kooperation geht es darum, das ist tatsächlich eher ein Mentoring für Frauen in Führungsebenen, also als Unternehmerinnen und da im Sales Bereich besser zu werden. Genau. Hat das deine Frage beantwortet oder hast du noch eine? Ich sehe dich jetzt gar nicht mehr. Okay, super, danke Diana.
Hallo Ann Kathrin, schön, dass wir uns wiedersehen. Ich habe bei dir das erste Rollenspiel im Phasencall gemacht und ich war fürchterlich nervös und ganz aufgeregt und wir haben den Pain durchgespielt und ich habe ganz, ganz tolles Feedback von dir bekommen und du hast mich ganz schnell super toll reflektiert mit meinen. Also ich habe die Tage wirklich geübt, nicht mehr zu sagen, weil ich auch eine recht tiefe Stimme habe, dass das nicht so ernst oder böse klingt. Ich bin erschrocken, als ich mir das noch mal angeguckt habe in der Live Aufzeichnung und danke dir dafür und wollte fragen, wie waren für dich deine ersten Rollenspiele, die du geübt hast, Auch das erste Mal im Discord? Ich war gestern im Discord, habe das geübt, habe das Skript mir auf einen Buchständer gestellt und ich muss ständig noch gucken und bin ganz aufgeregt. Verrutsche ich auch nicht. Was kommt jetzt? Wie konntest du das für dich so schnell umsetzen? Wie waren für dich deine ersten Rollenspiele? Was gibst du uns mit auf den Weg?
Immer eine Eins in den Chat hauen und immer aus. Also wirklich immer üben, vor allem in den Live Calls, auch bei tatsächlich unterschiedlichen Coaches, weil Marie ist anders als irgendwie XY. Das ist immer wahnsinnig wertvoll, viele Feedbacks dir zu sammeln. Auch ich war aufgeregt, Das kann ich nicht leugnen, das ist was anderes. Und ich habe ja auch, ich weiß jetzt nicht, ob es in dem Call war oder jetzt gestern in den Calls. Es ist so, dass natürlich Du übst jetzt hier und wir haben ja teilweise dreiig und mehr Ladies in dem Call sitzen und natürlich ist dein Closing Call dann am Ende des Tages nur mit deinem Lied und da sitzen nicht noch 29 Zuschauer dabei. Das wird dann noch mal anders werden. Discord tatsächlich, das habe ich als wahnsinnige Bereicherung für mich auch gesehen. Wir haben uns ja, also zum einen werden wir auch von Marie liebevoll dazu animiert durch Body Groups, dass wir uns treffen und eingeteilt sind mit Themen und üben sollen. Und aus diesen Body Groups ist bei mir da wirklich auch immer wieder eine Struktur entstanden, dass man sich auch so zusätzlich noch getroffen hat und sich immer weiter getroffen hat. Also das heißt, ich habe wirklich sehr regelmäßig geübt, sehr regelmäßig mich getroffen und was mir geholfen hat, da muss aber jeder auch seinen Weg finden. Ich habe tatsächlich mir mein eigenes Skript geschrieben, anhand von dem Skript natürlich, was wir zur Verfügung gestellt bekommen, Aber ich habe tatsächlich das Skript wirklich mit der Hand geschrieben. Also wirklich, ich habe ein Booklet, das habe ich jetzt nicht hier, aber da habe ich mir das in Phasen eingeteilt mit so kleinen Post its und habe das wirklich geschrieben. Und dieses Buch habe ich überall, das hatte ich jetzt mit auf der Skipiste, also ich habe auch auf der Skipiste geclosed und gesettet für meine Kooperation im Skiurlaub und das war immer in meiner Innentasche. Also ich bin schon extrem, das muss man sagen, die Marie schüttelt wahrscheinlich auch den Kopf. Also ich habe wirklich, ich habe Meetings gehabt, wo wir morgens so ein Wake up gehabt haben und ich um Uhr auf der Piste oben stand und gesagt habe, also Leute, mir wird jetzt saukalt, ich fahre jetzt runter, weil ich habe um 9 mein ersten Call und da muss ich auf der Hütte sitzen. Und ja, das ist schon extrem. Aber wirklich, das ist der Tipp, den ich euch geben kann. Nimm Zettel und Stift, das ist old fashioned, man findet es total geil auf Notion und ich bin mega cool. Ja, das ist auch ganz gut, wenn man das dann hat auch im Call, dass man das ablesen kann oder noch mal guckt, ah, okay, was könnte ich jetzt noch mal machen. Aber trotzdem für den Anfang wirklich mal ganz old fashioned, handschriftlich. Und ich bin tatsächlich hier durchs Haus gelaufen und habe Calls geübt mit mir selber und habe die Ton geübt und so habe ich also habe ich auch immer reden geübt früher, also auch für Unternehmen oder andere Art und Weise wirklich reden, reden, reden und nicht nur im Kopf, sondern echt aussprechen, lesen das Skript und immer wieder kriegst du die Zeit und musst es nicht mehr auch ablesen.
Ganz lieben Dank, ich mache das morgens bei der Hunderunde, wenn ich auf mein
Spazierengerät, kannst du direkt schon den Hund closen. Ganz lieben Dank an Kathrin.
Gerne. Marion, Hallo, guten Morgen. Ich habe mich riesig gefreut, dass du Ann Kathrin, unsere Calls macht. Ich habe dich schon immer gefeiert. Ich habe ein paar Fragen. Ja, genau. Hast du als Closer on Setter gestartet oder wolltest du auf jeden Fall Closing oder Setting machen? Tatsächlich war es so, dass ich am Anfang, als ich in die HCA gekommen bin, also ich erzähle dir jetzt wirklich den Weg, wollte ich unbedingt closen. Und dann kam das Setting und da muss ich ganz ehrlich sagen, da hat es mir dann die Laura so angetan und da habe ich gesagt, boah, eigentlich ist ja die Historie, am Anfang steht das Setting und das ist so so essentiell, das einfach richtig gut zu machen. Und da merkt man eben auch als Closerin, wenn es einfach nicht so gut gemacht wird. Und da war für mich so klar, okay, ich habe ganz viel Setting geübt und einer meiner Best Buddies hier in der HCA war dann tatsächlich eben auch im Setting, hatte schon eine Kooperation dann bekommen, eben auch durch eine Empfehlung tatsächlich. Also das ist wirklich kein Ammen mehr. Also es ist kein Märchen hier, was für die HCA erzählt wird, sondern das ist wirklich so, wenn ihr richtig geil performt, dann kann es sein, dass ihr angesprochen werdet, wenn eben da auch eine Idee dazu da ist. Und dann habe ich gedacht, ja, Setting kann ich mir eigentlich auch total gut vorstellen. In meiner Kooperation ist es so, dass ich in einer, also in der einen Kooperation, in der kleinen Workshop Kooperation ist es so, dass es da Workshops gibt und danach gibt es ein One Call Close, bedeutet, es ist kein vorgelagertes Setting mehr nötig, weil auch im Workshop schon der Preis gedroppt wird. Genau, somit, da bin ich auch eine Closerin aus einem Team von drei. In der anderen Kooperation ist es so, dass ich da direkt als Closerin reingegangen bin, obwohl da der Weg, glaube ich, über Outbound Setting und dann wird man zur Closerin. Genau, da bin ich direkt als Closerin reingestiegen und da haben wir, ich glaube, sechs oder sieben Closerinnen und ein extrem großes Team auch an Setting und Presetting. Und in einer anderen Kooperation, wenn ich selbst so erzähle, denke ich mir, ich habe nicht meine Latten am Zaun. Da ist es tatsächlich so, dass wir sehr viel machen. Das wird sich aber jetzt auch ändern, weil auch dieser Rahmen skaliert und größer wird und man auch den Fokus verliert, wenn man alles macht. Also wir haben Warm up Calls für Workshop gemacht, wir haben die Leute gesettet, also wir haben Inbound Settings dann geführt nach den Workshops. Das ist ein ach Produkt, da konnten sich die Ladies dann im Workshop Setting Termine buchen. Die haben wir auch gemacht, obwohl wir zwei festangestellte Setterinnen haben. Aber bei 220 Eintragungen ist es dann doch. Das können nicht zwei Setterinnen abtelefonieren. Und genau. Und dann führe ich aber hauptsächlich die Closing Calls. Genau, ja, so ist das. Und meine Frage war, wissen die drei Kooperationen voneinander oder wie machst du das, wenn du da Vollzeit bist, sagst du, jetzt bin ich mal zwei Tage raus, weil ich muss jetzt für die Setten. Also genau, es ist so, dass die das alle voneinander wissen. In den Workshop Kooperationen ist es auch kein Thema, weil da ist es natürlich so, dass man da sonst nicht so sehr gebraucht wird. Da gibt es dann mal, kann es sein, dass man eine Lady aus dem Chor aus dem Workshop hatte und die sagt, boah, jetzt bin ich noch nicht ready, aber dann kommt sie irgendwann auf dich zu und dann closet man sie nebenbei. Das ist bei den Kooperationen kein Thema. In meiner Hauptkooperation ist es eben so, dass sie voneinander wissen und dass das sozusagen aber auch akzeptiert wird, weil man natürlich einfach auch ganz viel Know how von und entsprechend Infos und ich sag mal auch, ja, jede Kooperation ist anders und man lernt einfach auch in anderen Kooperationen viel und kann natürlich auch das Wissen und die Erfahrung auch in die andere Kooperation mit eingeben. Es geht natürlich nicht, dass du zwei Hauptjob Kooperationen hast, weil die würden sich beißen. Also ich gebe schon die größte Zeit natürlich meine Hauptkooperation und das ist auch die, die natürlich auch hauptsächlich einfach auch agiert, weil die Workshops sind, wie gesagt, in der einen Kooperation ja nur viermal im Jahr. Genau. Und das da machst du closing in diesen 30 Stunden oder Setting und wie reicht es da zeitlich die Stunde hinzukriegen, was vorgegeben wird? Oder braucht man da schon noch ein bisschen länger. Du wahrscheinlich nicht, du brauchst eine Stunde, da ist es so eingeplant. Wir haben eine Stunde Closing als terminiert und haben eine Stunde danach Puffer. Genau. Okay, gut, Dankeschön. Gerne. Andrea.
Ja, hallo in die Runde und ich wollte sagen, ich weiß gar nicht, ob ich hier richtig bin. Ich bin erst seit sechs Tagen dabei. Ich verstehe immer nur Bahnhof. Ist das schlimm?
Nö, das ist ganz normal. Du bist ja erst seit sechs Tagen dabei.
Ich habe irgendwie gedacht Level Null. Ja, bist du ja mehr oder weniger, ne? Und jetzt höre ich hier immer und denke, die sind alle schon fertig.
Herzlich willkommen. Wunderbar, dass du hier bist. Es ist wunderbar, dass du dich traust. Es ist Level 0, du bist also genau richtig, aber wir haben heute sozusagen zusätzlich nicht, aber wir haben einen Special Call, der momentan um mich geht, aber du darfst auch total gerne Fragen stellen oder auch die Marie ist ja auch für andere Fragen da. Wir freuen uns sehr, dass du in dieser Runde bist.
Ja, da hätte ich zum Beispiel mal eine Frage, eine Anfängerfrage, weil das ist jetzt in den ersten 3 Level, also ich bin jetzt in der, also Hälfte von Level 3, das geht drei Monate. Irgendwie habe ich das überhört, oder? Also man muss auch in den drei Monaten im Grunde fertig werden. Das ist das Ziel.
Also Marie, das gebe ich jetzt an dich.
Ja, das ist natürlich, ja, also Andrea, auch von mir erstmal herzlich willkommen, herzlich willkommen in der Family. Mach dir keinen Stress. Es ist ganz normal, dass du Bahnhof verstehst. Das kommt alles noch und du musst auch nicht, also ganz entspannt. Ja, das kommt alles noch. Du wirst es alles verstehen und lernen. Level 3 ist ja jetzt Fachsprache, ne? Bist du Genau, also genau, das kommt jetzt alles. Level 4 und 5, da wird es dann klarer und Setting sowieso ist erst ganz am Ende. Du musst in den 3 Monaten nicht fertig werden, weil in Alumni ist es so, dass du trotzdem auf alles Zugriff hast, also auf den Videokurs, auf die Level, die 12 Levels. Du hast in Alumni, ich glaube 5 oder 6 Live Calls, auch nicht alle 5 oder 6 und kannst du da auch die Aufzeichnungen der Live Calls anschauen? Es wäre natürlich schon gut, wenn du halt jetzt bisschen Gas gibst, damit du in die Live Calls kommen kannst aber nicht zu sehr stressen und das so im Detail machen, sondern die Videos durchschauen und dann in die Live Calls kommen, wo du freigeschalten bist. Ja, das ist wichtig. Dann wieder Videos durchschauen, in die Live Holz kommen, wo du freigeschalten wirst. Und ich denke sechs Tage Level 3, noch eine Woche, dann bist du wahrscheinlich in level mit Level 4 durch und dann kannst du schon in die super wichtigen Calls kommen,
dann auch mit Marie und mir, also siehst mich dann noch mal OK, sehr schön auf dich. Aber Andrea, du bist schon gut dabei. Also du hast ja gesagt, gerade Mitte Level 3, also mega weiter so machen und bei Fragen gerne an Frieda schreiben oder an Marie oder mich.
Bin ja eh gerade, also ich sag mal arbeitssuchend würde ich das mal bezeichnen und habe jetzt auch schon Bewerbungsgespräche, wobei ich da auch schon was angewendet habe. Also selbstbewusstseinstechnisch. Am Donnerstag habe ich da einfach ganz locker meine Zahl rausgehauen, die ich mir vorstelle und sage ich mal, die haben dann gesagt, ja, das wäre so ihre Schmerzgrenze, dachte ich, naja, sonst habe ich mich immer unter Wert verkauft, war vielleicht nicht schlecht, es ist noch nicht rausgekommen. Und da überlege ich jetzt eben schon wirklich auf Teilzeit zu gehen, dass ich, also jetzt habe ich ja sowieso noch Zeit, ich denke mal vor dem 1. März passiert jetzt jobtechnisch erstmal noch nichts, da habe ich also wirklich Zeit, die will ich ja auch nutzen und dann gleich nur in Teilzeit anzufangen, weil ich traue mich jetzt auch nicht zu sagen, okay, ich gucke gar nicht mehr nach Arbeit, ich mache jetzt drei Monate und dann geht's los.
Ja,
guter Plan, guter Plan, Andrea, würde ich auch so machen.
Okay, danke.
Genau. Und du kannst ja auch zum Beispiel, du könntest auch zum Beispiel sagen, du fängst Vollzeit an und gehst dann irgendwann auf Teilzeit oder oder es gibt ja so viele Möglichkeiten am Ende vom Tag, wenn du ein gutes Angebot bekommst jetzt im normalen Job dann. Ja, genau. Okay, sehr gerne. Genau. Wenn man, wenn man an Weihnachten hier schon dabei war, wo wir die Pause hatten, kriegt ihr noch mal zwei Wochen hinten dran erst. Jana ich weiß nicht, wann du gestartet bist, aber du kriegst noch mal zwei Wochen hinten dran. Ja, ich habe noch mal eine Frage
an Ann Kathrin und zwar bei drei Kooperationen hast du dich dann bewusst für
eine Selbstständigkeit entschieden oder bist du bei
einer der Kooperationen angestellt und
wie hast
du zu dieser Entscheidung gefunden? Hast du da in irgendeinem Modell mehr Flexibilität?
Also ich bin überall selbstständig. Das liegt aber auch, glaube ich, also zum einen sind diese Kooperationen so aufgebaut in Bezug auf das Closing. Das kann ich jetzt auf jeden Fall sagen. Für mich wäre es keine Variante, mich anstellen zu lassen. Das liegt aber einfach an meiner Historie. Wenn du 14 Jahre ein Unternehmen geführt hast und dann sagst, du lässt sich anstellen, das geht für mich nicht. Also für mich nicht. Für andere ist das ganz, ganz toll, Aber ihr wollt ja meine Einschätzung zu mir hören und deswegen, das ist mein Weg und das ist das, was sich für mich gut anfühlt und was mir eben auch diese Freiheit einfach auch gibt, weil ich habe ganz bewusst mein Unternehmen abgegeben und das war wirklich eine bewusste Entscheidung und diesen Weg jetzt auch zu gehen 2026 und da möchte ich natürlich nicht in das nächste Gerüst und sondern ich brauche das für mich einfach. Genau, wenn ist die Frage beantwortet oder hast du noch eine andere? Sehr gut, Sarah, lass gerne auch dann die Hand oben, weil dann verschwindet ihr hier nicht in den anderen 29 Teilnehmern. Dann weiß ich immer, dass du dann da oben bist und ich mit dir reden darf.
Genau, Also Ann Kathrin, also dein Weg ist echt beeindruckend, also echt schön da jetzt zuzuhören. Ich hätte aber eine allgemeine Frage wegen den Werbungsvideos. Ich habe die jetzt schon von der Frieda eigentlich, die hat eigentlich schon ihr OK gegeben. Soll ich das dann noch ein zweites Mal im Bewerbungscall dann vorzeigen oder passt eh einmal? Also entweder Bewerbungscall oder Frieda?
Ja, passt eh einmal.
Okay.
Also die Frieda kann das schon auch ganz gut und manchmal mache ich das auch vom Frieda Account alleins kann ich mich jetzt nicht erinnern, aber ja, das passt eigentlich.
Okay. Und eine zweite Frage hätte ich auch noch. Also ich möchte eigentlich jetzt als Setterin anfangen. Also ich habe mich eh schon bei einer beworben, habe jetzt aber eine Absage bekommen, aber ich bin einfach froh, dass ich es gemacht habe. Sprung einfach passiert ist. Aber mir ist es so, dass ich im April operiert werde, weil ich Endometriose habe und da werde ich wahrscheinlich eineinhalb Wochen nichts machen können. Eigentlich möchte ich das schon transparent kommunizieren, wenn ich das einfach ehrlich finde, aber gleichzeitig denke ich mir dann, ob ich mich dann nicht so ins Aus schieße. Also wisst ihr was ich meine? Wenn ich dann schon okay, in acht Wochen kann ich dann eineinhalb Wochen nicht,
weil ich bin ja also anderthalb Wochen wird für die nicht so ein Problem sein. Ich würde es wahrscheinlich erstmal nicht sagen im Bewerbungsgespräch, weil es sind anderthalb Wochen Leute, das sind zehn Tage und dann kannst du das immer noch sagen. Wenn du dann angefangen hast, keine Ahnung, dann sagst halt Mitte Februar oder so. Also je nachdem wie nah der Zeitpunkt dran ist. Jetzt ist halt Ende Januar. Wenn die zu dir sagen ja wir haben im April ein großes Webinar, dann würde ich den schon sagen. Es kommt immer drauf an, was wie wie der Kontext ist. Verstehst du was ich meine? Sarah kommt immer drauf an. Wenn die sagen hey wir haben April ein großes Webinar, wir brauchen dich und du bist da nicht da, dann würde ich den schon sagen. Wenn jetzt Ende Januar ist, du hast morgen das Gespräch, du bist im April zehn Tage nicht da, dann würde ich jetzt nichts sagen. Wenn du im März das Gespräch hast und dann eine Woche später nicht da bist, dann würde ich schon sagen, da muss immer so ein bisschen auf den Kontext achten.
Okay, danke. Ja ich hätte eh so das gesagt, na ich bin ja dann länger im Krankenstand, aber ich kann, wenn ich würde mir von Anfang an nur eine 10 Stunden Stelle suchen, weil ich ja meinen Hauptjob habe und weil ich ja im Krankenstand bin beim Hauptjob, dass ich dann sage ja ich bin jetzt dann zehn Tage oder sagen wir zwei Wochen dann nicht da, aber das hole ich dann auf.
So kann ich das sagen oder kannst du sagen, ja okay, danke, viel Erfolg weiterhin.
Katrin ja guten Morgen, schön früh schon wiederzusehen. Meine Frage ist ein bisschen allgemein und zwar einmal an dich, aber auch an alle wegen dem Skript. Also ich bin jetzt gerade dabei irgendwie mein eigenes zu schreiben und das ist ja Marie, deins ist ja im Prinzip eine super Vorlage. Ich stolper manchmal über die Formulierung. Also weil bei uns ist super viel los. Das würde ich zum Beispiel ganz anders sagen. Hast du das bewusst so gemacht, dass das ist an einer anderen Stelle ist? Also ist jetzt nur ein Beispiel oder ist das einfach, weil du das ist jetzt deine Sprache, also du bist der Typ dafür fertig und oder hat das auch ein bisschen was mit aufbrechen zu
tun, ne, also das musst du in deinen Worten schreiben, also am Ende vom Tag, was wichtig ist im Skript, das halt kein Konjunktiv benutzt wird, dass der Inhalt gleich ist, dass der Sinn gleich ist. Also Konjunktiv nur in der Traumreihe. Ich habe es da glaube ich sogar in meinem Skript an manchen Stellen auch noch den Konjunktiv, aber da wo es halt Sinn macht. Aber du darfst es gerne in deinen Worten schreiben, aber es muss Sinn ergeben. Es muss der gleiche Sinn sein und der gleiche Inhalt. Okay, was würdest du denn zum Beispiel sagen anstatt ja bei uns ist super viel los gerade.
Ja, weil bei uns super viel los ist. Ich würde das ist einfach nach hinten machen. Das klingt viel normaler, aber deswegen frage ich Das andere ist so ein bisschen so wie stolpern, weißt du, so unbewusstes Stolpern und vielleicht bindet das ja auch die Aufmerksamkeit. Also deshalb frage ich eigentlich ein bisschen nach.
Ja, das ist kein Problem, wenn du das ist da vertauscht das.
Okay. Und Ann Kathrin, wie hast du das
gemacht mit den Sätzen? Also ich habe gewisse Sachen umgeschrieben für mich, weil ich auch mit gewissen Formulierungen nicht so d' accord war. Das ist ja, ich habe das umgeschrieben für mich. Genau. Oder Sachen einfach anders formuliert. Es gibt auch also Skripte, das ist tatsächlich auch, ich habe mich bei einer Kooperation beworben und habe auch den Bewerbungsprozess ganz normal durchgemacht, also Bewerbung, Video und das dann alles gemacht, ein Roleplay eingeschickt und alles das, was gefordert war. Innerhalb von allen 48 Stunden hatte ich eine Zusage und dann habe ich in dieser Zeit also das Skript bekommen und musste ein Roleplay eben auf dieses Skript machen. Und ich habe es dann auch gemacht und habe gesagt, okay, ist bestimmt mega learning, aber ich konnte mit dem Skript überhaupt nichts anfangen. Es war für mich gar nichts und ich konnte mich damit nicht identifizieren. Das war meilenweit von HCA entfernt. Und genau, ich habe es aber gemacht. Ich wurde genommen und ich habe tatsächlich dann eben auch diese Job abgesagt, weil ich gesagt habe, ich fühle das Skript nicht. Ich kann dieses Skript so nicht wiedergeben, weil es überhaupt nicht meins ist. Und ja, also so kann ein Weg auch in Bezug auf das Skript mal laufen, wenn du nämlich damit einfach überhaupt nicht leben kannst. Damit habe ich das dann damals abgesagt und diese kleinen Formulierungen bringen wirklich auch gerne und lass dich auch gerne immer wieder feedbacken, auch bei uns im Call oder auch jetzt von Marie oder auch Frieda, bring mal deine persönliche Note rein, also die Katrin, die du bist und wie du sprichst und wie du es vielleicht formulieren würdest, weil das ist das, was am meisten von dir dann auch rauskommen kann und was wirklich dann auch real klingt, dann auch fühlen kann und wo es nicht sich anhört, wie als würdest du ein Skript ablesen.
Ja, okay, dann habe ich noch eine zweite diese Zeit, wo man dieses Skript dann praktisch für die Kooperation lernt und sowas. Also man wird ja nicht genommen und so jetzt nächste Stunde ersten Termine, das ist aber auch alles immer online, man muss nie vor Ort sein oder sowas.
Also wenn du dich remote bewirbst, dann ist es remote. Wenn du dich auf eine Stelle bewirbst, wo es heißt Standort, weiß ich nicht, Wien, dann ist es Standort Wien. Also da auch immer gucken, was da gefordert ist, aber es ist alles online Und tatsächlich ist es so, du hast, also es heißt Onboarding und dieser Onboarding Prozess betrifft nicht nur ein Skript, sondern auch alles, was dahinter ist. Also ich sage jetzt mal CRM System, wie machst du was, wie, wie funktioniert das Callen, was brauchst du dafür? Zoom, wie auch immer, E Mail Adressen einrichten und dafür ist das Onboarding da. Und dieses Onboarding ist mal länger, mal kürzer, mal professioneller, mal weniger professionell und mal kriegst du ein Skript und mal auch nicht. Also da gibt es alles und ich habe auch tatsächlich in diesen Kooperationen auch schon alles erlebt.
Okay, super, vielen Dank.
Gerne.
Kurz eine Frage, bevor wir weitermachen mit der Jordis und zwar daran erkennen wir, dass es eine Frauen Community hier ist, weil nie jemand nach Umsatz oder Geld fragt. Deswegen stelle ich jetzt diese Frage. Ann Kathrin, was hast du denn roundabout im Januar, seit Januar close verdient, hol uns mal ab. So in diesem Monat, es war viel, haben wir gehört, viele Stunden, ist ein bisschen ruhiger jetzt seit wann? Seit einer Woche, Seit zwei Woche.
Also ich hatte jetzt letzte Woche Sonntag noch einen kleineren Workshop, da habe ich Sonntag und Montag für noch geclosed und jetzt wird es aber rund, also wird etwas easier und meine Hauptkooperation ist sozusagen nur noch in Anführungszeichen mit 30 Stunden da. Ich habe angefangen tatsächlich aktiv zu closen und zu setten Mitte Januar und habe in diesen zwei Wochen soll ich das sagen Marie?
Ich weiß es nicht. Ich weiß es auch nicht. Also ich weiß, wir hatten mal telefoniert, aber es ist ja glaube ich mittlerweile mehr geworden oder?
Genau roundabout netto, je nachdem was jetzt bei der einen Kooperation noch dran rauskommt aber auf jeden Fall schon mal verdient
in zwei Wochen. Das müsst ihr euch mal überlegen wie geil ist denn in zwei Wochen Euro und das müsst ihr euch mal Ja die Anke hat sehr viel gearbeitet ich habe jetzt auch Gänsehaut, obwohl ich ja gar kein monetärer Mensch mehr bin aber herzlichen Glückwunsch da auch noch an der Stelle, weil es zahlt sich aus. Also die ganzen Stunden und es war sicher keine einfachen zwei Wochen die ersten zwei Wochen in drei Kooperationen da ist viel Druck da, da ist viel ich muss mich beweisen, da geht viel im Kopf da es wenig Zeit mit der Family, aber da hat sie den Lohn dafür erstmal und es wird ja auch nicht immer so weitergehen und das ist schon schon krass. Also da kannst du Ann Kathrin sehr stolz auf dich sein. Ich bin es. Ich habe das nicht gemacht in meine ersten zwei Wochen. Also wenn ich an meine Anfänge denke. Nee, nee, nee, also nicht froh, dass
die Live Calls jetzt auch erst angefangen haben. Also auch die auf die muss ich mich und darf ich mich ja vorbereiten. Das war auch so abgesprochen mit Marie, dass so funktioniert, weil anders also ich kann nicht überall sein und ich möchte auch, dass es einfach das bin einfach ich wenn ich was mache, mache ich es 100 Prozent und nicht irgendwie halb. Das war eine krasse Zeit und ich kann auch sagen, wenn ihr jetzt so denkt, oh Gott, dann ihr startet mal mit einer rein, das ist schon hardcore. Auch meine andere Kooperation, die ist auch unheimlich toll geführt und ganz Wir haben mega mega Team, also ein mega Team tatsächlich und sie hat auch ernsthaft Ann Kathrin, stehst du jetzt da oben bei der Abfahrt und ich ja, weil ich muss ja die Zeit nutzen, weil ich bin in einem scheiß teuren Skiurlaub. Mein Mann steht hier vor der Hütte und kriegt gleich einen Nervenzusammenbruch, weil er sagt hier wir müssen fahren. Die Kinder sind von der Skischule fertig und ja, das ist schon krass. Es macht wahnsinnig viel Spaß, sonst würde ich das auch in dem Pensum nicht machen und wenn ihr diesen Energieausgleich auch bekommt und dann auch dieses Geld verdient, ist es auch schon mega. Also meine Closing Rate, was hatten wir ausgerechnet, Marie, wir sind ja auch im Kontakt 80 Prozent, paar 80 Prozent, glaube ich.
Ja, ich weiß jetzt nicht bei der Social Media Kooperation, was du da hattest,
aber bei der anderen kann ich dir sagen, dass ich neun Closings von elf Telefonaten.
Genau.
Ah ja, okay. Neun Closings von elf, das müsste ich jetzt ausrechnen. Elf entspricht 100 Prozent. Neun entspricht der Dreisatz. Ja, kurz rechnen. Ja, es ist auf jeden Fall 4, 9 mal 100 geteilt durch 11 81 Prozent. Also man kann so sagen, roundabout hast du wahrscheinlich so 83 Prozent Abschlussquote, was sehr gut ist und was sehr gut ist und was auch ein bisschen mit den Webinar Leads auch zusammenhängen, weil die halt auch aus einem aus einem Workshop kommen, ist was anderes.
Das ist was anderes, als wenn sie aus einem Funnel kommen. Also auch das, da muss man auch immer noch mal genau Realist sein Und
ja, ich sag mal in zwei Wochen, man kann an Kathrin, du kannst super stolz auf dich sein und ich finde solche solche Zahlen gehören ausgesprochen. Ja, okay, absolut. So, let's go.
Guten Morgen an alle und zuallererst mal mein Respekt und meine Hochachtung an euch jungen Mütter Marie und Ann Kathrin, sowas auf die Beine zu stellen. Ich bin völlig impressed, ich bin jetzt 51 und denke mir, wow, wie das zu schaffen. Wir haben auch Zwillinge zu Hause und wenn ich da meinen Alltag anschaue, okay, wie habt ihr das gemacht, meine Hochachtung, das ist mir ganz wichtig auszusprechen. Und ich bin jetzt seit drei Wochen dabei und habe jetzt den fünften Level abgeschlossen und merke, jetzt komme ich das erste Mal an meine Grenzen. 20 Jahre Psychiatrie und ihr werft hier mit dem Fachjargon um euch wie Konfetti. Ich denke mir so und was ist jetzt so eure Empfehlung? Ich komme jetzt so ein bisschen, weil es sind wirklich viele, viele Worte, die mir nicht geläufig sind im Alltag und ich habe viel kommuniziert in meinem Leben nur in einem ganz anderen Bereich und merke jetzt so, wie, was, was könnt ihr empfehlen, so ein bisschen jetzt rauszukommen aus meiner mentalen Überforderungen mit dem ganzen Input. Es macht so einen enormen Spaß zu lernen und diese ganzen Step by Step, das möchte ich auch mal sagen, sie super aufgebaut, es macht richtig Bock dahin zu sitzen und zu lernen und das mir anzuhören. Und jetzt merke ich aber jetzt, okay, der Spaßfaktor ist zwar immer noch da, gar kein Thema, nur merke ich so jetzt komme ich an meine Grenze, Grenzen so ein bisschen wie was was könnt ihr mir empfehlen, das jetzt so ein bisschen zu verfestigen? Also ich habe schon natürlich üben, üben, üben. Ja, ich merke auch gut, ich habe viel geredet in meinem Leben trotzdem ein bisschen immer noch eine Challenge jetzt hier auch vor naja, so visuellen Publikum zu sprechen und ja, was ist jetzt so euer Tipp, wenn ich jetzt so an so einem Punkt bin, weil es sind wirklich viele natürlich alles neu, es ist ja für mich komplett neu, die ganzen Begrifflichkeiten und und und Wie kann ich mir da so ein bisschen die Hürde nehmen, dass das nachher automatisch in Fluss kommt?
Ja, das am besten, dass du dir jetzt mal ein, zwei Tage Pause nimmst. Also jetzt ist Samstagmorgen, dass du jetzt mal wirklich offline gehst. Also Detox von School von allem bis Montagmorgen, weil die Sachen, die du gelernt hast, die sind in dir drin, die sind irgendwo in deinem Unterbewusstsein und die hast du, die wirst du auch nicht verlernen und dann kommen die langsam wieder hoch und dann startest du einfach wieder ab Montag rein. Also das sage ich immer, wenn man so in so ein Gefühl von Überforderung, Grenzen werden ist langsam überschritten. Nimm dich kurz raus bis Montag, wir sind immer noch da, auch am Montag komplett offline Detox, geh an die frische Luft, guck dir ausnahmsweise mal wieder was auf Netflix an oder so und dann kommst du zurück mit einem Plan, dann setzt du dich Sonntagabend hin, sagst okay, ich mache jetzt einen Plan für die Woche, ich nehme das jetzt, dass das und das ich über einmal, ich über zweimal, ich gehe in die Live Calls, da nehme ich mir das vor und dann machst du das egal wie du drauf bist, aber davor halt einfach kurz kurz einen kleinen Reset machen. Das würde ich vorschlagen.
Okay, danke. Ja, ein bisschen, das ist klingt ganz gut mal so ein bisschen Detox, eine kleine Pause, um das zu sortieren das
Ganze und macht das auch wirklich ganz bewusst, ja, das nicht mit dem schlechten Gewissen, sondern wirklich ganz bewusst für dich so jetzt fängt diese Zeit an und am Montag geht es mit dem und dem Call oder mit dem und dem weiter und einfach ganz, ganz bewusst das Ganze angehen. Genau. Okay, gut, danke.
Ich bin seit gestern da und auch ganz neu und schön, dass du meinen Namen aussprechen kannst, freut mich sehr. Genau, und für mich ist das jetzt auch alles total neu, wirklich. Also ich verstehe eigentlich auch nur Bahnhof, ehrlich gesagt. Aber wenn man jetzt zuhört und da so ein bisschen mitfloatet, dann finde ich, kommt schon rüber, worum es dann letztendlich geht und wie das dann auch endet und dann in diesem Ende, also in der Bewerbung und so weiter, wie es dann eben wieder weitergeht, wo der Weg eben hinführt.
Und vorhin habe ich mir dann Kurz
gedacht, so 30 Stunden und so weiter für eine Kooperation und da wollte ich dann mal fragen, also ich bin selber auch Mama, ich habe Kinder, die sind schon älter, also ich muss jetzt nicht die ganze Zeit hier irgendwie up to date sein und immer da sein und so, aber ich habe trotzdem, ich habe meine Arbeit auf 10 Stunden reduziert ab dem nächsten Schuljahr und habe einen Hund und so weiter. Und ich muss natürlich trotzdem auch irgendwie so managen im Leben, also wo ich dann feste Arbeitstage habe, wo ich in die Schule gehe und mit den Kindern vielleicht Termine habe und so. Und wie ist es dann wirklich in der Realität, in der Praxis, wenn ich jetzt sage, ich habe eine Kooperation oder auch zwei oder drei, wer weiß, Also wie füge ich das ein in mein Leben, dass ich sage, ich kann zum Beispiel jetzt, was weiß ich, ich habe drei feste Tage, wo ich dann einfach fix das mache oder arbeite ich mich am Anfang mehr rein, dass ich sage, am Anfang muss ich einfach mehr Energie und mehr Stunden reingeben, bis die Kooperation vielleicht fix ist und dann geht es stundenmässig wieder runter, weil es dann eben im Fluss ist sozusagen und dann wieder was Neues dazu kommt. Oder weißt du, wie ist da so der Ablauf, wie ist der Inhalt, wie ist also das pragmatische Management von meinem Leben dann oder wie kann ich das am besten dann irgendwie fix machen oder wenn ich selber auch, keine Ahnung, auf Festivals bin oder irgendwie so, dass ich sage, dann ist da der Zeitraum und ist da oder muss das dann immer so, also so übergeordnet im Leben einfach da sein, dass man sagt, man sollte immer irgendwie erreichbar sein für die Kooperation, wo man dann so hat.
Naja, also es wird natürlich schon auch eine gewisse Flexibilität abverlangt. Grundsätzlich ist aber ja ein Stundenrahmen. Ein Stundenrahmen und am Anfang ist es so, also zumindest geht es mir so, man versucht natürlich eben auch der Kooperation auch was zu geben. Das heißt also, wenn zum Beispiel im Teamchat geschrieben wird, hey, wir brauchen Kappas, also Kapazitäten am Wochenende oder abends los, wer kann Kalender aufmachen? Dann guckt man natürlich auch schon, was möglich ist. Aber grundsätzlich brauchst du für dich schon auch eine Idee, wann habe ich Zeit, wann kann ich das für mich gut einbringen und welche Kapazitäten kann ich zur Verfügung stellen in einer Regelmäßigkeit und damit arbeitet die Kooperation dann und wann geht es nicht und wann bist du geblockt auch das ist ja völlig fein.
Genau, das heißt, das spreche ich dann immer mit der Kooperation ab und ich habe dann aber, wenn ich jetzt mit denen im Austausch bin, kriege ich von denen ungefähr so einen Zeitraum, wo es dann eben heißt, die Stunden betrifft es ungefähr. Also so das könnte ich mir sozusagen einplanen und so einen Vertrag gehe ich dann sozusagen mit denen ein genau ein, dass ich dann eben für mich agieren kann, aber halt auch gleichzeitig die Flexibilität denen anbieten kann, aber ich halt einen Zeitrahmen habe.
Ja, du hast immer einen vorgeschriebenen Zeitrahmen. Also zum Beispiel die Stelle sind 10 Stunden, 15 Stunden, 20, 30, 40
und vielleicht auch noch. Du hast halt einen Kalender. Es kommt auch immer wieder auf die Kooperation drauf an, aber meistens, meistens ist halt so, du hast einen Kalender und du kannst den auf und zu machen, wie du willst. Also Wenn du jetzt zum Beispiel sagst, E, morgen habe ich einen kurzfristigen Termin mit meinem Kind um 15 Uhr und da ist noch kein Closing Call drin, dann setzt du dir halt in den Kalender einen Block rein, dass der Termin nicht mehr gebucht werden kann und dann ist dann werden halt nur noch die freien Termine gebucht. Manage dein Kalender schon selber, aber natürlich müssen die schon roundabout wissen, wann du zur Verfügung stehst und wann nicht.
Sind es dann immer noch so Unternehmen, die in Deutschland sind oder auch anderweitig oder Zeitverschiebung? Oder
Zeitverschiebung nicht, weil du deutschen Kunden ja arbeitest Also auch wenn es Unternehmen in Miami oder in Dubai oder was weiß ich wo ist, arbeitest du ja mit deutschen Leads und die müssen, die sind ja dann erreichbar, wenn du auch in Deutschland erreichbar bist. Du sprichst ja nicht mit den Unternehmen, du sprichst ja mit den Kunden und die sind ja in Deutschland, weil wir ja im Dachraum sind, also deutschsprachig. Außer wenn du englischsprachige Kunden bist, dann hast du die Zeitverschiebung.
Ja, okay, stimmt. Ja, okay, alles klar. Danke.
Sehr gerne. Herzlich willkommen Shannon. Wir freuen uns, dass du da bist. Sehr cool. Herzlich willkommen der Family. Ganz normal. Erster Call ist ganz, ganz viel alles und das kommt. Entspann dich, mach das mit der Ruhe, geh die Levels durch, komm in die Call. Auch du, Andrea Canan, schön, dass ihr gesprochen habt. Heute ist schon mal der erste Schritt ist gemacht, dass ihr hier sprecht, ist super wichtig, dass ihr eure Fragen stellt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr sie auch immer der Frieda stellen oder auch mir in School. Ja, an alle könnt mir schreiben, ihr könnt Frieda schreiben, Wir sind da für euch. Danke an Kathrin, dass du da warst heute. Sehr cooler Call. Wir müssen jetzt leider Schluss machen. Ich muss in den Bewerbungscall für alle, die schon Level 12 sind. An alle anderen. Hochierende Wochenende, macht euch ein schönes Wochenende. Yes, bye, bye. Bis Mittwoch, Dienstag und Ann Kathrin, seht euch am Mittwoch. Bis dann.
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