In this German‑language vlog, Marie Siber, 38‑year‑old founder of the Hair Closing Academy (launched Oct 2024), walks viewers through a typical day as a high‑ticket sales closer. She begins by dropping her child at school, then details her morning calls, household chores, a midday siesta, and evening family time. Throughout the day she shares concrete performance data – 21 closing calls in a week, 17 deals closed, generating €104,000, which she extrapolates to a potential €400,000‑plus monthly revenue – and explains why such results are rare after only a few years in the field. Siber highlights the biggest mistake beginners make: appearing needy, which undermines trust, and advocates an integrity‑first sales approach that only offers solutions that truly benefit the client. She also discusses her evolving attitude toward punctuality, balancing German precision for work commitments with a more relaxed Greek‑style flexibility for personal matters. The vlog emphasizes a structured yet low‑hour‑count work schedule (2‑3 hours per day across six days), the importance of family integration, and the mindset required for sustainable high‑ticket closing.
Chapters
Also für alle, die mich noch nicht kennen, ich bin Marie, ich bin 38 Jahre alt und ich bin die Gründerin von der Hair Closing Academy, die ich im Oktober 2024 gegründet habe.
Guten Morgen, ich nehme euch jetzt heute mal mit in a day in the life of a Closer. Schlesgründer. Und das Erste, was wir heute machen, ist mal das Blablabla-Kind da hinten in die Schule droppen. Hier ist immer ein bisschen viel los um die Zeit. Wir sind auch schon bisschen spät dran, aber in Griechenland wird es nicht so ernst genommen. Ja, und dann geht's weiter mit den Daily To-Dos. Ich muss ein Cabrio abholen, dann treffe ich mich mit ein paar Freundinnen zum Brunch, dann habe ich noch ein paar Calls. Genauso sieht das heute aus.
So, jetzt haben wir gerade das Kind weggebracht, waren kurz in der Stadt, weil ich hatte da mein Kabel vergessen gestern in dem Restaurant, wo wir den ganzen Tag gearbeitet haben. Jetzt hatte ich gerade einen Live-Call mit meinen Kundinnen.
Noch mal, noch mal, was ist dabei passiert bei 21 Closing Calls und davon habe ich 17 geclosed?
Alter Verwalter, richtig stark, Ann-Kathrin!
Ja, solche Kunden wünsche ich mir. Geht Raus in die Welt und sind happy. Wie viel Umsatz war das?
104.000 €.
104.000 € in wie vielen Tagen?
In 7 Tagen.
Das ist richtig, richtig gut, weil wenn du das mal hochrechnest, dann ist 400.000 € im Monat fast eine halbe Million. Das schaffen Closer nach 4, 5 Jahren nicht, so viel zu closen. Richtig stark, sehr gut. Der größte Fehler, den Anfänger im ersten Closing Call machen, ist, dass sie zu bedürftig sind. Das bedeutet, dass sie den Abschluss zu sehr wollen aus irgendwelchen Gründen, ja, sei es Geld, oder sie wollen sich unter Beweis stellen, oder für sich selber. Und diese Bedürftigkeit, die spürt dein Gegenüber, und das macht alles kaputt, weil es unbewusst spürt, dass es hier nur um den Abschluss geht und nicht um ihn als Mensch. Und das ist genau das, wie wir auch diesen Fehler beheben können, oder nicht machen, indem wir uns auf den Menschen gegenüber fokussieren, den Raum halten, zuhören, Fragen stellen, Und unser ganzer Fokus geht auf die Person, mit der ich spreche, und nicht darauf, kauft sie jetzt oder nicht.
Und jetzt geht es weiter zu einem Brunch von einer Freundin und ich bin wieder eine halbe Stunde zu spät.
Deswegen schnell, schnell, let's go.
Also nicht, dass du jetzt denkst, ich bin voll der unpünktliche Mensch, weil ich jetzt schon zweimal gesagt habe, ich bin zu spät dran. Also kurz mal, wie steht Marie Siber zum Thema Pünktlichkeit? Also ich bin sehr deutsch, was das Thema Pünktlichkeit angeht, bin aber in den letzten Jahren auch in Griechenland übel trieben entspannt geworden. Also ich war früher sogar immer so 10, 15 Minuten zu früh überall, und das ist auch richtig nervig, wenn man zu früh irgendwo ist. Und mittlerweile bin ich super entspannt geworden, weil die Griechen auch alle entspannt sind, weil hier jeder immer zu spät ist, weil es kein Problem ist. Und alles, was jetzt nicht Arbeit betrifft, also so private Sachen oder auch das Kind in die Schule fahren oder so, das ist schon, da bin ich dann schon mal so ein bisschen unpünktlich, aber auch nicht immer. Es kommt halt immer drauf an, ich will den dann halt auch nicht immer so hart stressen jetzt mit der Schule oder so wegen 5 Minuten. Und da wirklich um Viertel nach geht die Schule los, um halb bringen immer noch ständig Leute ihre Kinder. Ja, aber was Arbeit angeht, bin ich sehr, sehr deutsch. Also wenn ich einen Call habe, dann um 8, dann bin ich um 4 vor 8 in dem Zoom-Raum, komme was wolle.
So, aber privat bin ich schon entspannter geworden. Der Unterschied zwischen Leuten etwas ausschwatzen und echtem High-Ticket-Closing ist, dass du mit Integrität verkaufst. Und das bedeutet, du verkaufst Leuten nur die Produkte, von denen du weißt, dass sie ihr Problem wirklich lösen können in Zukunft. Und das ist der Unterschied, weil jemandem was aufschwatzen ist, zum Beispiel einem Gehbehinderten die Samariaschlucht zu verkaufen oder einem Eskimo den Kühlschrank. Und beim Closing geht es darum, dass du den Leuten nur die Sachen verkaufst, die sie auch wirklich weiterbringen im Leben. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei mir aus als Closerin? Also als ich damals noch Closerin war, war das so, dass ich morgens immer mein Kind in den Kindergarten gebracht habe oder in die Schule. Das war immer mein Job. Dann habe ich sie in den Kindergarten, in die Schule gebracht, abgeliefert, bin ich nach Hause gegangen. Dann hatte ich vormittags wahrscheinlich so 2, 3 Calls. Dann habe ich zwischendurch immer bisschen Haushalt gemacht, bisschen gepulst, irgendwie telefoniert im Garten. Ich habe das Mittagessen vorbereitet, dann habe ich meinen Sohn abgeholt, dann haben wir Zeit miteinander verbracht und abends war der dann entweder beim Papa oder bei der Babysitterin und ich habe abends noch mal ein oder zwei Calls gemacht. Closerin. Das war so mein typischer Arbeitsalltag als Closerin. Also Calls, ich habe meinen Tag schon immer in zwei Hälften geteilt, also einmal morgens, dann eine große Siesta mittags. Ich habe meistens, lege ich mich auch wirklich noch mal hin und mache eine Siesta, eine große Siesta mittags oder Zeit mit der Family oder so. Und dann abends habe ich dann immer noch mal Calls gehabt, aber auch maximal ein, und dann gab es auch viele Abende, wo ich gar keine Calls hatte, bewusst nicht. Und ich bin immer schon so ein Mensch gewesen, auch von früher vom Tourismus, ich gewohnt, 6 Tage die Woche zu arbeiten, habe ich schon immer gemacht. Und im Closing habe ich es eigentlich ähnlich gehandhabt, nur mit dem Unterschied, dass ich an den 6 Tagen halt sehr wenige Stunden gearbeitet habe, also manchmal 2 bis 3 Stunden am Tag auf 6 Tage die Woche verteilt.
Ja, so, meine Lieben, ich bin jetzt fertig mit Calls machen, YouTube filmen, Siesta, und fahre jetzt gleich nach Hause wieder zu meiner Family. Und dann gibt's bisschen Abendessen, dann bringe ich mein Kind ins Bett und dann entspannen wir noch bisschen. Das war mein One-and-a-half-Day-in-a-Life of Farclosa, of a Founder. Ich hoffe, es hat dir gefallen und wir sehen uns bei dem nächsten Video.