Rakel´s Erfolgsstory: Aus der Kaltakquise - zur erfolgreichen Closerin

In this German‑language interview, host Marie Siber talks with team member Raquel about her three‑year journey from a traditional office job and cold‑calling apprenticeship to becoming a high‑earning, location‑independent closing specialist and a key member of the Closing Academy. Raquel describes how sales became a vehicle for personal freedom and intense personality development, how she dismantled limiting beliefs such as making assumptions about prospects, and how a single ad sparked her entry into a closing training. She recounts early struggles in cold calling, the pivotal moment of earning back her investment within two months, quitting her day job, and rapidly scaling her income to five‑figure months while traveling across Asia. The conversation covers her systematic goal‑setting, use of vision boards, the importance of researching and choosing ethical partners, and the role of mentorship (especially Marie) in accelerating her earnings. Raquel also shares a female‑centric perspective on sales, explaining how she aligns work with her menstrual cycle and advocates for self‑employment as the only way women can truly harmonise professional and personal life. The interview highlights the supportive community culture of the Closing Academy, the transformative impact of coaching, and Raquel’s nuanced view of the broader coaching market, acknowledging both scammers and genuine life‑changing programs. The dialogue ends with mutual appreciation and a reaffirmation of their friendship and shared vision.
Chapters
Hello Raquel, herzlich willkommen. Heute mal, ich muss kurz was sagen, ein ganz anderes Erfolgsinterview, weil es jetzt nicht mit einer Kundin von her Closing Academy, sondern mit jemandem aus meinem Team, und zwar mit der lieben Raquel. Die ist hier verantwortlich für die Kundenauswahl und auch für unsere Expertengespräche. Also es kann sein, dass die eine oder andere von euch die Ehre hat, muss man schon sagen, mit der Raquel in einem Zoom Call zu sprechen. Und wir wollen einfach mal so ein bisschen abchecken, deine Reise, Raquel, wie war deine Salesreise bis hierher? Und dass wir da einfach mal so ein lockeres Gespräch miteinander führen und gucken, wie das Ganze bei dir ablief. Und vielleicht kannst du für die ein oder andere auch eine Inspiration sein, weil du machst es ja auch jetzt schon echt lange, oder wie lange bist du jetzt schon im Sales?
2022 bin ich gestartet, also jetzt schon drei Jahre. Ja krass, drei Jahre.
Okay. Was würdest du sagen, vielleicht ist erstmal so ein Eisbrecher komplett reingeworfen. Was würdest du sagen, was bedeutet Sales für dich? Was bedeutet Closing für dich? Was ist das für dich?
Das ist eine sehr, sehr gute Frage. Also Sales für mich ist maximal spirituell extrem. Ich habe in Sales so viel Persönlichkeitsentwicklung erleben dürfen, wie in keinem anderen Bereich, weil Sales ist natürlich Kommunikation, es ist Selbstbewusstsein, Selbstwert, es steckt so viel dahinter. Und für mich ist vor allem persönliche Freiheit, ist für mich Sales persönliche Freiheit und Persönlichkeitsentwicklung.
Lass uns da gleich mal anschließen. Was würdest du sagen, war so der größte Entwicklungsschub oder welchen Glaubenssatz hast du auch durch Sales einfach erkannt und dann auch auflösen dürfen?
So viele Glaubenssätze. So ein wichtiger Glaubenssatz, den ich aufgelöst habe, war, glaube ich, wirklich keine Annahmen zu treffen, weil das machen wir so schnell überall im Leben, egal ob es mit Mama oder Freundin oder egal wer ist, man trifft so schnell Annahmen. Und du kennst das, glaube ich, auch. Manchmal sagen wir die Art von Menschen, das läuft immer aufs gleiche Gespräch raus. Mit der Zeit war das bei mir immer so, dass ich Gespräche geführt hatte und ich dachte, oh ne, nicht schon wieder jemand, der dies und das macht, das wird wieder so rauslaufen. Und dann wurde ich aber immer wieder vom Gegenteil überzeugt vom Universum. Und das war für mich immer wieder so, okay, keine Annahmen treffen, keine Annahmen treffen, immer Fragen, immer Klarheit schaffen. Und das war sowohl im Sales, aber natürlich dann auch in jedem anderen Lebensbereich so eine wichtige Erkenntnis, dass ich was ganz anderes meinen kann als jemand, der mir gegenübersteht. Zum Beispiel hatte ich so einen Lightbulb Moment, wo ich ein Gespräch hatte und sie hat dann gesagt, ja, dieses im Hamsterrad zu stecken, ich will das nicht mehr. Und als die Hamsterrad gesagt hat, das Bild in meinem Kopf war automatisch war so das Hamsterrad, ja, das dreht sich, Wiederholung, immer wieder dasselbe. Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, weil das war mein Pain und meine Annahme war, dass das dann ihr Pain ist. Und dann habe ich sie aber noch weiterreden lassen und dann sagt weißt du, in diesem Hamsterrad, du stehst dann auf der Stelle, du bewegst dich ja nicht weiter, du bist ja nur in diesem Hamsterrad. Und da hatte ich dann so diesen Moment, wo ich oh mein Gott, stimmt, es wiederholt sich nicht nur alles, sondern du bleibst auch still stehen in dem Sinne eigentlich gleichzeitig. Und das war auch wieder ein Moment, wo ich Wow, okay, keine Annahmen treffen. Einfach keine Annahmen treffen.
Egal welche, egal welche Person vor dir sitzt, absolut nicht in die Wertung gehen. Ich glaube, ich habe das auch schon mal einem anderen YouTube erzählt oder irgendwo habe ich definitiv schon mal erzählt, dass sobald wir anfangen, Leute zu bewerten oder Annahmen zu treffen, wir dem Gegenüber gar nicht die Chance geben, irgendwie ihr Leben selber auf die Kette zu kriegen, weil wir dann anfangen nicht richtig zu verkaufen. Wir denken uns zum Beispiel, die schafft es sowieso nicht oder ach, wird schwierig, weil die vielleicht schon in dem und dem Alter ist oder so. Und ich hatte wirklich auch eine Kundin in einer anderen Kooperation, wo ich noch selber geclost habe, wo ich eine Annahme getroffen habe, wo ich gedacht hab, schwierig. Jetzt weiß ich nicht, ob die das Coaching so durchzieht, auch wegen fortgeschrittenem Alter, fehlender Hilfe im Umfeld und so weiter. Und es war dann aber die Person, die nach zwei Monaten in dem Coaching verdient hat. Also und da wurde ich wirklich ein besseres belehrt und hätte ich die damals nicht richtig geclosed, dann hätte sie ihr Leben nicht in die Hand nehmen können am Ende vom Tag. Und Raquel, sag mal, war das für dich auch so der Grund, dass du damals deine Karriere im Sales angefangen hast, das Hamsterrad oder was war für dich so der Moment, wo du gesagt Hey, ich will das so, wie es gerade ist, nicht mehr, Ich will was anderes machen?
Ja, bei mir war es vor allem die Wiederholung, die ich nicht mehr wollte. Vor allem auch einfach, weil ich war schon immer anders. Ich komme aus einer Unternehmerfamilie, bei mir waren gefühlt alle selbstständig und ich wusste, ich möchte mehr vom Leben. Ich stand vor der Entscheidung. Ich habe ganz normal Buchhaltung, Kauffrau, Lehre gemacht, hab mein Matura gemacht, wollte studieren gehen, aber habe mir das Ganze so ausgerechnet und gedacht okay, selbst wenn ich jetzt die Karriereleiter richtig hochklettere, dann erreiche ich vielleicht die Euro vielleicht, wenn überhaupt. Und da musst du schon sehr viel Verantwortung, sehr viel Arbeit machen. Du bist gebunden, du hast trotzdem diese Wiederholung. Und in meinem Kopf damals, meine Eltern hatten ein Restaurant, war vielleicht eine Getränkerechnung, die sie so wöchentlich hatten. Und deshalb war das für mich so wenig. Ich wollte mehr vom Leben und wusste aber nicht womit. Es waren so 1000 Türen, durch die ich hätte durchgehen können. Und Closing war dann so die eine Tür, wo ich gesehen okay, da ist so viel Potenzial nach oben möglich. Aber schlussendlich war es wirklich diese Wiederholung zur Arbeit zu gehen, denselben Arbeitsweg zu fahren, dieselben Menschen die ganze Zeit zu sehen und das 60 oder 50 Jahre zu machen, falls wir überhaupt noch eine Rente haben. Aber das das jeden Tag zu wiederholen, das konnte ich mir nicht vorstellen.
Ja, spannend. Und wie bist du dann auf diese Idee mit dem Closing gekommen? Also wie ging es dann weiter? So klar, ich will das so nicht mehr. Die Wiederholungen nerven mich. Euro war für den nicht viel Geld, aber auch im Corporate, im Nine to Five verdienen ist ja schon eher die Ausnahme und man muss sehr, sehr viel dafür machen. Was war dann so? Also hat dir jemand davon erzählt oder wie bist du dann auf dieses Thema Closing gekommen?
Ganz klassisch, Ich war nachts im Bett, hab rumgescrollt, war unzufrieden, unglücklich mit meinem Leben und hab dann eine Werbeanzeige gesehen und bin da kleben geblieben. Und ich war ja schon im Büro. Telefonieren war für mich keine Hemmschwelle mehr. Ich kannte das. Der erste Tag im Büro war schlimm, ich wollte nicht ans Telefon gehen. Immer wenn das Ding geklingelt hat, habe ich fast einen Panikanfall bekommen, aber dann nach drei Jahren bist du da natürlich drin und dann habe ich diese Werbeanzeige gesehen und dann stand da einfach nur bzw. Der hat dann erzählt, man telefoniert, man kann pro Gespräch 300 Euro verdienen und in meinem Kopf, so ahnungslos wie ich war, habe ich natürlich dann angefangen das so durchzurechnen, dachte 40 Stunden die Woche mal 300 Euro, hab so fantasiert und let's go, ich muss mehr erfahren. Und ja, so hat das Ganze gestartet, habe dann natürlich auch die Ausbildung gemacht und dann ging es weiter, weiter, weiter lernen und besser werden.
Ja, OK, spannend. Also du hast quasi eine Werbeanzeige gesehen von einer Closing Ausbildung, wir nennen jetzt keine Namen, weil wir sind natürlich voreingenommen, aber du hast eine Werbeanzeige gesehen von der Closing Ausbildung, hast dich dann da eingetragen, hast dort gesprochen auch. Wie war denn so für dich auch der Entscheidungsprozess? Hast du sofort gesagt, ja let's do it oder wie war das für dich und vielleicht auch, was hast du da investiert? Ich denke, es ist auch mal was, was viele interessiert.
Ja, ich habe tatsächlich beim ersten Gespräch entschieden, weil für mich das ja keine großen Summen waren im Verhältnis. Ich habe investiert damals und konnte es auch nicht auf einmal bezahlen, kann ich auch ehrlich sagen. Ich habe das dann auch über Paypal Ratenzahlung, habe ich das abgewickelt, habe dann gestartet, war toll. Also ich kann auch nichts Schlechtes sagen, muss ich auch ehrlich sein. Aber ich bin dann auch irgendwo stecken geblieben. Also es war gut, aber es war nicht meine Energie, es war dieses Oldschool Verkaufen. Ich habe das Geld auch ziemlich schnell wieder rausgeholt, muss ich auch sagen. Also nach zwei Monaten war das eigentlich wieder drin, was ich niemals erwartet hätte, weil ich war ein komplett anderer Mensch, eine komplett andere Persönlichkeit damals. Ich war an einem Punkt im Leben, wo ich eigentlich gar nicht selbstbewusst war. Ich war maximal nervös vor diesen Gesprächen, habe aber trotzdem nach sehr kurzer Zeit gesehen, dass es läuft, dass es funktioniert, dass ich das Geld schon wieder drin habe und schon wieder ins Plus gehe und hab dann auch eigentlich ganz schnell entschieden, ich bin so ein Schnellentscheid, habe dann meine Wohnung aufgelöst, meinen Job gekündigt, Koffer gepackt und bin losgezogen und bin dann erstmal unterwegs gewesen auf Reisen. Ja.
Ach mega, okay. Also du hast quasi eine Closing Ausbildung gemacht hast, dann gleich nach und die war auch gut. Also es gibt ja auch noch andere gute, außer wieder so ein bisschen. Es gibt sicherlich noch andere gute und die war gut. Und dann hast du auch nach zwei Monaten gleich eine Kooperation gefunden, wo du das Geld eigentlich wieder drin hattest. Hattest du dann im Closing angefangen oder im Setting? Weil wir müssen dazu sagen, die Raquel und ich, wir kennen uns ja auch schon ein bisschen länger. Wir waren zusammen auch in Kooperationen, also in mehreren, wo die Raquel auch gesettet hat und ich geclosed habe. Das heißt daher kennen wir uns auch. Und genau, aber das war jetzt nicht die, oder du hattest davor woanders angefangen, richtig?
Ja, nee, ich habe tatsächlich sogar im BB gestartet, in der Kaltakquise.
Wow.
Und habe da erstmal so meine Schwierigkeiten gehabt. Die ersten zwei Wochen waren richtig. Ich wollte aufgeben, ich wollte gar nicht mehr weitermachen und war auch in dem Sinne in der Kaltakquise natürlich direkt, direkt als Closer Position natürlich auch direkt drin. Ich muss auch sagen, es war auch so ein bisschen blöd von mir, weil ich hätte eigentlich auch eine Jobbörse gehabt. Ich hätte mich da auch umschauen können, aber ich bin auf eigene Faust losgegangen, weiß nicht warum und habe dann in der Kaltakquise gestartet.
Was ich jetzt rausgehört habe, ist, dass du gesagt hast, du wolltest nach zwei Wochen aufgeben und ich glaube, das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt, was ganz viele auch vielleicht so ein bisschen unterschätzen oder die erste, ich sag mal, den ersten Ausweg zum Aufgeben nehmen. Was war denn für dich so der Punkt, dass du nicht aufgegeben hast, dass wir heute sprechen? Warum hast du weitergemacht? Warum hast du doch daran geglaubt, dass es geht und dass es auch einfacher sein kann vielleicht wie die Kaltakquise?
Ich habe weiter gemacht, weil ich wollte, also erstens, ich habe Erfolge gesehen, Ich habe vielleicht 100 Gespräche gehabt, die nicht gut waren, aber dann kam dieser eine und der hat sich so gefreut, dass ich angerufen habe, wir hatten so ein tolles Gespräch und das hat Halt diese ganzen 100 schlechten Gespräche weggemacht. Und alleine diese Freude, das Zusammenarbeiten dann mit dem Kunden, hab mir so viel gegeben und da habe ich gemerkt, das kann auch wirklich Spaß machen. Und da bin ich auch dann aufgewacht, weil ich habe dann gecheckt, eigentlich habe ich eine Closer Ausbildung gemacht, um mit Warmen Leads zusammenzuarbeiten. Also warum mache ich hier eigentlich gerade Kaltakquise? Und dann bin ich weiter und habe dann eine neue Kooperation gefunden und habe da dann auch endlich warme Leads gehabt. Und ja, so ging das dann weiter. Aber für mich war vor, ich wollte einfach diese Entwicklung machen. Ich wollte persönlich wachsen, weil ich war nicht selbstbewusst. Ich war nicht an dem Punkt, wo ich sein wollte in meinem Leben. Und ich wusste, wenn ich aufgebe, dann werde ich ja genau dort bleiben, dann wird sich auch einfach nichts verändern. Und das habe ich nicht vor, die nächsten 20, 30, 40, 50 Jahre zu machen. Also aufgeben war blöd gesagt, einfach auch keine Option.
Ja, Kalenderspruch aufgeben ist keine Option, Aber am Ende vom Tag und halt, es ist halt, weil sobald du aufgibst, hast du halt aufgegeben. Und das ist auch was, was ich immer wieder hier im Kurs sage, Leute, nur weil ihr eine schlechte Erfahrung gemacht habt, nur weil eine Kooperation vielleicht scheiße war, heißt es nicht, dass die nächste auch so sein wird. Und das sind ja auch die Vorteile von der Selbstständigkeit, weil du kannst in eine Kooperation gehen, du kannst dir das anschauen, du kannst deine Erfahrungen machen, du kannst gucken, okay, ist es was für mich? Kaltakquise, whatever es ist, passen wir zusammen. Und wenn nicht, dann kannst du sagen, so, das war's, ich gehe in die nächste Kooperation. Es ist ja anders wie in einem Tor im Angestelltenverhältnis, wo du eine Kündigungsfrist hast, wo du dich an irgendwelche Daten halten musst und bis dahin alles noch machen muss. Und nur weil man halt eine schlechte Erfahrung hatte, heißt es nicht, dass es diese ganze Branche oder diese ganze Bubble oder jede Erfahrung, die danach kommt, scheiße. Es ist genauso wie wenn ich dich frage, Raquel, hast du schon mal Typen gedatet, die Arschlöcher waren? Ja, genau. Hörst du jetzt auf zu daten, nur weil du schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hast? Oder Raquel, hast du schon mal ein Coaching gemacht, was vielleicht nicht so gut war? Ja, würdest du jetzt aufhören, Coachings zu buchen, nur weil eins dabei eben. Und es ist auch so ein Ding, wo wir generell, glaube ich, Frauen sehr anfällig dafür sind, Sachen zu verallgemeinern, weil wir sagen, hey, ich habe jetzt die und die Erfahrung gemacht, ach, das ist nichts für mich. Anstatt zu sagen, ey, es war eine Erfahrung, Und so sind vielleicht nicht alle Männer, so sind vielleicht nicht alle Coachings, so sind vielleicht nicht alle Kooperationen. Ganz, ganz wichtiger Punkt. Also aufgeben, keine Option und die Energie aus deinen Kunden gezogen. Und dann ging es weiter, hast du gesagt, mit warmen Leads. Wie haben sich dann die Dinge für dich verändert? Also was würdest du sagen?
Ja, das war halt auch eine spezielle Zeit. Ich muss halt auch sagen, ich war auch jung, ich bin, was War ich da? 22 war ich schon, 23, glaube ich ungefähr. Und war halt auch noch ein bisschen naiv. Also es lief gut, ich hatte warme Leads, alles schön und gut, habe das auch ein paar Monate gemacht, aber ich habe nicht meine Recherche so gut gemacht, wie ich sie hätte tun sollen. Also ich habe dann erst Monate später gemerkt, dass die Kunden nicht so gut betreut wurden, wie ich oder wie es gesagt wurde. Es waren einfach teilweise leere Versprechungen. Und da musste ich dann die Reißleine ziehen und sagen, ne, kann ich nicht machen. Wenn ich nicht dahinter stehe, klappt das für mich nicht. Und das war dann halt so der Punkt, wo ich dann gemerkt habe, okay, es ist zu super wichtig, mit wem arbeitest du zusammen. Das hatte ich einfach noch nicht durchlebt. Das war für mich einfach eine ganz neue Situation. Versprechen wurden nicht eingehalten gegenüber Kunden, gegenüber mir. Trotzdem habe ich nicht aufgegeben. Ich habe das beiseitegelegt. Ich bin weitergegangen und auf meinem Weg dann irgendwann haben wir uns dann kennengelernt.
Ja, genau. Auch was du gesagt hast, will ich auch kurz darauf eingehen, Dieses dahinter stehen. Also ganz wichtiger Punkt ist halt auch, dass man dahinter steht, hinter den Sachen, die man verkauft und dass man seine Recherche macht, seine Hausaufgaben, dass man halt auch guckt, okay, wie sehen Trustpilot Kommentare aus? Gibt es Kundenstimmen? Wie sieht die Webseite aus? Ist mir der Mensch einfach auch sympathisch, matche ich da und so weiter und so fort. Man darf ja aber auch nicht vergessen, dass das jetzt die ganzen Erfahrungen, die du gemacht hast, positiv, negative, ja eigentlich eher Erfahrungen auf dem Zwischenmenschlichen waren, weil monetär gesehen, also korrigiere mich, wenn ich falsch liege, so wie ich es verstanden habe. Hast du eigentlich ab dem zweiten Monat
verdient oder
was war das so im Durchschnitt? Was würdest du sagen, wenn wir jetzt einfach so mal das Finanzielle anschauen, was waren das die ersten Monate im Schnitt? Was war dein bester Monat? Hol uns da Einfach mal so ein
bisschen ab Also ich hatte mir als Ziel gesetzt ich habe ja in der Schweiz netto um die Franken verdient und ich habe gesagt wenn ich das schaffe, dann kündige ich meinen Job und ich dachte in meinem Kopf das geht noch so fünf Jahre oder länger und ich war bereit einfach Gas zu geben das irgendwann zu schaffen und ich war natürlich total geschockt als das dann im ersten Monat waren das 3000 Euro im zweiten Monat waren das 5 und da dachte ich mir okay ich war noch nebenbei habe ich noch gearbeitet noch 40 Stunden und ich dachte mir oh mein Gott was passiert wenn ich das Vollzeit mache was verdiene ich dann wenn ich jetzt schon bei dem bin und ja also das war der Start so ging es weiter ich war immer um die 5, 6, 7 ich würde sagen 7 war so das höchste das erste Jahr zumindest und als wir uns dann kennengelernt haben hat sich das Ganze ein bisschen verändert Das war auch wirklich komplett ich sag's immer wieder ich war so geschockt nach einer Stunde mit dir, weil du wurdest ja dann auch meine Mentorin und ich hatte sehr viele Mentoren davor vor allem auch anders Geschlecht vom anderen Geschlecht und
vom anderen Planeten ja und für mich
war das so ein Gamechanger eine Stunde mit dir hat einfach mein Einkommen nach oben katapultiert Das war crazy. Ich ich war echt geflasht der Input die Art wie du das gemacht hast und da muss ich sagen bin ich dann auch endlich über die 10, weil das war auch so dann der nächste Traum so einmal auch wirklich fünfstellig und da habe ich das dann geschafft und ja das ist so dann die Reise
gewesen Ja mega mega geil. Ich werde gerade nostalgisch, weil ich kann mich erinnern also für alle die ich hatte die Raquel im 1 zu 1 bevor die Academy entstanden ist Raquel und ich habe ich ja gerade schon erzählt wir haben auch zusammengearbeitet in Kooperation siem Setting ich im Closing und dann irgendwann hatte ich sie im 1 zu 1 da ging es um AI Produkt glaube ich war das oder? Ja genau Dann haben wir auch Calls analysiert und ich weiß noch genau wie ich da auf meinem Balkon saß und die Calls analysiert haben und daraus also das war damals auch zu einer Zeit wo auch die Idee zu her Closing Academy schon da war nur wir gesagt hey wir probieren das erstmal im Netzwerk aus ob wir diese Leute also Frauen, die schon aktive Closerinnen sind, verbessern können, Weil wenn ja, dann weiß ich, kann ich es auch mit Anfängern. Aber jetzt geht es erstmal darum, schon aktive Closerinnen, die schon gut verdienen, einfach besser zu machen. Und ja, du warst auf jeden Fall ein Beispiel dafür.
Sehr, sehr cool.
Was du auch gerade gesagt hast, ist auch super wichtig für alle, die starten. Und das hatten wir auch heute Morgen im Team Call. Du warst leider nicht da, aber bei den anderen auf jeden Fall haben wir gemacht und es geht darum, Ziele zu setzen. Und du hast auch gesagt, hey, mein Ziel, mein Ziel und zwar auch monetäre Ziele, weil ich kann mich noch erinnern, als ich damals angefangen habe mit dem Closing, das war im Januar, viele Jahre her, habe ich gesagt, im September will ich meinen ersten K Monat haben und ich hatte dann im September Provision gemacht. Also was ich damit sagen will, ist, hätte ich dieses Ziel nach hinten verschoben, wäre das hinten passiert, nach vorne geschoben, irgendwie im wäre es wahrscheinlich im Juli passiert. Wir müssen für uns selber, aber auch dem Universum immer eine klare Zahl hinklatschen und guck mal, das will ich im August verdienen, das will ich im September verdienen, damit wir das auch erreichen können, Weil ohne Ziele kannst du sie nicht erreichen. Warst du schon immer so, jetzt meine Frage kurz ausgeholt, mein griechisches Temperament wieder mit mir durchgegangen. Warst du schon immer so, dass du mit Zielen gearbeitet hast oder ist das auch was, was dir erst so in dieser Sales Karriere im Closing irgendwie bewusst wurde?
Ich war tatsächlich schon immer so, weiß nicht, ist das der Steinbock in mir, aber ich habe schon immer schon bevor ich überhaupt meine erste Lehrstelle hatte, habe ich schon mir verschiedene Wege ausgemalt und gerechnet, wie geht es weiter Und ich habe mir schon immer Ziele gesetzt, das war schon immer Teil davon. Und als ich dann die 5000 sehr schnell erreicht hatte, habe ich das natürlich auch schnell gestrichen und das nächste Ziel und nächste Ziel und nächste Ziel.
Ja, und das ist genau auch nämlich mega wichtig, weil wenn wir ein Ziel erreicht haben und dann kein nächstes Ziel machen, dann passiert es ganz oft. Ich habe es schon selber erlebt an eigener Erfahrung, dass wir in so ein Loch fallen, weil ja, habe ich erreicht. So für was gibt's jetzt, was muss ich jetzt machen? Also gleich das nächste Ziel setzen, das ist super wichtig. Und was waren denn sonst noch Ziele? Also natürlich die K Monetär, was reisen, wo was stand, so als erstes auf deinem Vision Board und ging es dann auch wirklich in dieses Land?
Ja, auf meinem Vision Board, ganz klassisch stand Dubai, wollte unbedingt nach Dubai. Ich wollte da hinziehen, sogar auch am Anfang meiner Reise war ich dann auch wirklich zwei, drei Monate dort, um zu gucken, will ich da wirklich hinziehen? Hat mir beim ersten Mal irgendwie nicht gefallen. Ich bin dann weiter, wollte auch unbedingt, weil ich hab zehn Jahre Thai Boxen gemacht in der Schweiz und mein größter Traum war immer nach Thailand zu gehen. Ich hatte ein bisschen Schiss davor, weil es ist schon Asien und komplett ein anderer Kontinent, andere Kulturen und habe das auch dann mir erfüllt. Bin dann nach Thailand, bin in Asien elf Monate stecken geblieben, weil es einfach so so schön war und bin von Monat zu Monat zu einem anderen Land. Immer dann, wenn halt das Visum abgelaufen ist, musste ich dann weiter. Es war halt so mein Traum, warum ich das Ganze gestartet bin. Ich wollte reisen und gleichzeitig arbeiten und ich weiß noch, wie ich das damals meinem Umfeld erzählt habe und alle du bist verrückt, sowas gibt es nicht. So was kann man nicht machen. Wie willst du 5000 Euro verdienen und gleichzeitig durch die Welt reisen? Das findest du nicht. Und das war halt so erfüllend und schön zu sehen, dass es halt doch geht, dass du wirklich entscheiden kannst, wo du lebst und gleichzeitig online dein Geld verdienen kannst, völlig losgelöst vom Ort. Und das war für mich so richtig, Ich lebe meine Freiheit, ich kann sein, wo ich möchte. Sei es in Portugal, bei meinem Bruder, bei meiner Familie, sei es in der Schweiz, bei meinen Eltern, wieder mal auf Besuch oder komplett woanders auf dem Planeten. Es spielt gar keine Rolle. Mein Job geht immer weiter, man hört nicht auf, plötzlich Geld zu verdienen dadurch. Und das war mein oberstes Ziel, was ich erreicht habe, was glaube ich, für viele Menschen purer Luxus ist. Das nächste Ziel ist dann halt dann irgendwann auch Zeit für deine Kinder zu haben. Das ist ja auch so ein Ding, warum viele Frauen das machen und warum ich auch sage, Closing und Sales allgemein ist einfach ein absolut weiblicher Beruf. Du kannst es dir komplett selbst einteilen. Ich weiß sowieso nicht, wie du das machst als Mama. Das ist immer wieder einfach crazy. Aber ich kann es mir mittlerweile auch schon vorstellen, in drei Jahren dann langsam irgendwann mal Kinder zu haben und dass ich wirklich auch die Zeit für meine Kinder habe. Also das ist dann so das nächste Ziel, dann irgendwann was ansteht.
Ja, mega. Ich hatte gerade auch kurz Gänsehaut. Also auf jeden Fall, wo du auch über, Man hat es richtig gespürt, dass diese Freiheit und dieses Reisen so das oberste Gebot war. Und ich kann mich auch noch daran erinnern, dass du immer in Asien saß und mit der Zeitverschiebung und bei dir war dann irgendwie abends oder morgens und bei uns war schon mitten am Tag, wir hatten alle schon Termine durch. Wie hast du das gemacht mit der Zeitverschiebung? Also in Asien vor allem, da ist ja wahrscheinlich die größte Zeitverschiebung oder wie kamst du damit klar?
Ich liebe die asiatische Zeitverschiebung. Amerika passt gar nicht zusammen, die sind immer in der Vergangenheit. Aber in Asien ist es tatsächlich so, dass wenn, also ich bin aufgestanden morgens, ich konnte wirklich einfach slow morning, ich konnte ins Gym gehen, konnte nach dem Gym zum Strand gehen, entspannt essen ohne Stress. Nicht dieses hektische schnell, schnell, sondern wirklich einfach Zeit lassen. Dann konnte ich noch ein Buch lesen oder was weiß ich, hatte so viel Zeit für mich und um 15 Uhr Asienzeit war in Deutschland gerade 9 Uhr morgens, das heißt, da ging für mich mein Arbeitstag los und ich bin allgemein eher so ein Abendsmensch und dann habe ich einfach bis in die Nacht gearbeitet, Mitternacht war 18 Uhr und dann war ich fertig mit den Calls und bin dann schlafen gegangen. Also ich bin so ein Morgenmensch, ich brauche die Ruhe morgens und konnte mir halt den Tag so ganz gut einteilen.
Ja, mega schön. Mega schön. Und weil du es auch gerade, also du hast ganz viele wichtige Sachen gerade gesagt, aber auch das Thema Kinder, also kleine side Note. Ich weiß, dass die Rakel sehr viele Kinder will. Wir haben ja auch jemanden bei uns im Team, die ist ja alleinerziehend, hat vier Kinder und noch Teilzeitlehrerin, die auch richtig abrasiert. Also das ist auch das, was ich sage, Sales, Vertrieb, Clothing ist der frauenfreundlichste Beruf, den es auf der ganzen Welt gibt. Ich habe ja auch selber ein Kind und ich hatte mir das mit Kind damals immer so eingeteilt. Ich habe halt morgens Calls gemacht, wenn der im Kindergarten war, dann habe ich nachmittags immer eine Pause gemacht, meinen Tag in zwei Hälften geteilt und am Abend habe ich entweder noch ein, zwei Calls gemacht, so zwei, dreimal die Woche oder gar nichts mehr. Also ich hatte grundsätzlich nie mehr als drei Calls im Kalender. Ich war immer so der Quali Closer anstatt Quanti Closer. Also ich bin mehr auf die Qualität gegangen, habe geklappt, dass ich halt von den drei zwei abschließe und dann dadurch mein Geld verdien. Und was du auch gesagt hattest, ich bin gespannt, ich freue mich auf deine Kinder.
Zehn Stück.
Zehn Stück. Jetzt hast du selber Para, aber ja erst in drei Jahren. Wir haben noch ein bisschen Zeit. Ja, was du gerade auch gesagt hast und es wurde, glaube ich vielleicht auch so ein bisschen überhört, aber da sind wir auch beim Thema aktiven Zuhören, was ja ganz wichtig ist als Closer inzwischen in Zeilen lesen, dass du, dass dein Umfeld gesagt was, das geht ja nicht Und wie willst du das machen? 5000 Euro und reisen. Wie bist du damit umgegangen, wenn da so auch Widerstand vom Umfeld kommt?
Ich glaube, ich bin da einfach ein bisschen anders. Ich liebe Widerstand. Ich habe auch damals schon auch betreffend Matura. Mein Lehrer hat Mach das nicht. Also deine Notendurchschnitt, das ist nicht ausreichend. Du gehörst da nicht hin. Das war für mich noch mehr ein Grund, um es zu tun, um es ihm halt zu beweisen und hab dann mit der Bestnote abgeschlossen. Also besser als die. Bei uns sind Sechser Schüler, bei euch sind es glaube ich Einser Schüler in Deutschland. Und deswegen, als meine Familie gesagt hat, dass geht nicht um mein Umfeld, die Freunde, Arbeitskollegen, alle haben gesagt, das geht nicht. Dann wollte ich es den natürlich umso mehr beweisen, weil für mich war es ganz klar natürlich geht das. Wir sind im 21. Jahrhundert. Heutzutage ist es verrückt, was du alles an Geld verdienen kannst online.
Absolut crazy. Aber hast du das denen dann erzählt, was du machst oder hast du es eher so für dich behalten? Also bist du dann da auch mit voll raus und publik gegangen? Weil bei mir zum Beispiel meine Freunde aus meinem Dorf, liebe Grüße, falls ihr das seht, die wissen immer noch nicht, was ich mache. Ich mache ja den Job schon seit fünf Jahren, basically. Weil bei mir war es eher Ich bin nicht so, dass ich Hey, Widerstand spornt mich an, sondern dass es mich eigentlich eher ausbremst und zurückhält. Und dann habe ich beschlossen, die beste Taktik ist das einfach niemandem zu erzählen und mein Ding für mich zu machen.
Ja, also mittlerweile habe ich ein Umfeld wo ich das sagen kann, weil mein gesamter Freundeskreis arbeitet online, Alle verdienen größere Summen. Am Anfang meiner Karriere habe ich das nicht gesagt. Also ich habe weder gesagt, wie viel ich verdiene, noch genau, was ich mache. Ich habe gesagt, ja, ich verkaufe und dann war Schicht im Schacht mit Verkaufen. Die denken dann nicht gegen Rewe arbeiten oder so. Und dann war gut, weil halt auch einfach viele Menschen, wenn sie hören, dass du online so viel Geld verdienen kannst, dann steckt man dich direkt in so eine Schublade, Dann bist du irgendwie ein Betrüger, einfach weil sie es nicht verstehen, was ja völlig okay ist. Aber ich musste mich dann auch schützen und ich tue mir diese Gespräche einfach nicht mehr an, weil ich lebe das ja, Es ist ja meine Realität. Und offensichtlich habe ich ja dann nicht mit Betrügern zusammengearbeitet und dementsprechend einfach wirklich Safe Space Grenzen setzen und nicht mit jedem drüber sprechen müssen, weil ich bin natürlich trotzdem auch ein Mensch, der es geht mir auch nahe, gerade wenn das Umfeld so Sachen sagt. Und ich habe es einmal gesagt, es wurde nicht positiv aufgenommen und dann war auch gut. Da muss ich es denen nicht noch mal auf die Nase binden oder immer wieder darüber sprechen.
Ja, sehr gut. Gute Taktik auf jeden Fall. Ähnlich zu meiner jetzt auch ein ganz wichtiges Thema. Du hast gerade gesagt, dieses Betrüger Thema, dass auch so der Online Markt oder Coaching so ein bisschen als Scam teilweise noch angesehen wird. Du hast ja jetzt auf 5, wie viele Jahre? 22, 3 Jahre Erfahrung in dem Space? Was ist deine Meinung darüber? Also wie ist der Großteil von Gibt es Betrüger auf dem Markt? Wenn ja, ist so der Großteil. Kann Coaching Leben verändern? Also über diesen Markt mal so generell. Was ist dein Bild von diesem Coaching Markt? Offensichtlich wissen wir was zu sagen. Ehrliche Antwort. Also komplett offen und ehrlich.
Also ich finde das Thema einfach so witzig, weil ich hab Betrüger überall schon erlebt, Ob es der Arzt war oder der Anwalt war oder halt eben auch online habe ich auch erlebt. Die gibt es überall und ich will jetzt nicht sagen, dass es die Mehrheit, weil dann würde ich in Mangel denken und ich lebe halt einfach in der Fülle und ich sehe die Welt immer aus der positiven Seite. Deshalb kann ich ja, es gibt Betrüger natürlich, es gibt überall Betrüger, auch online natürlich, aber es gibt genauso auch die Menschen, die wirklich dein Leben verändern. Und ich liebe die Coaching Branche offensichtlich, sonst würde ich sie auch nicht tun. Aber für mich alleine diese Euro, ich habe die, das ist ein Schatz, der in mir drin ist, der mir niemand wegnehmen kann, Dass diese persönliche Entwicklung, dieses Wissen, was in meinem Kopf ist, der ganze Weg, die ganze Reise, das ist alles so viel mehr wert als dieser Betrag. Und ich dachte das schon nach der ersten Woche, wo ich in diesem Closing Coaching drin war, als ich gesehen habe, wie viel Wissen, das ist ja wirklich Lebenserfahrung von diesem Menschen, was er dir kompakt übermittelt. Und das ist, ich habe da schon gesagt, nach der ersten Woche, ich hätte eigentlich das Doppelte bezahlen müssen, weil es ist so viel mehr wert, so viel wichtige Information, wo ich Jahre gebraucht hätte und versagen hätte müssen und wieder aufstehen. Und da kommen wir wieder zu dieser Ablehnungsresistenz, die ich einfach da abkürzen konnte. Und sei es jetzt Closing, sei es Beziehungen, sei es Fitness, egal was für ein Ziel es ist, ein Coaching kann dich wirklich 5, 10, 15 Jahre nach vorne katapultieren. Ich finde das so wichtig, dass Menschen in sich investieren und vor allem im Wachstum bleiben, vor allem persönlich an sich arbeiten, weil auch ein Baum, auch eine Blume hört nicht irgendwann auf zu wachsen. Wenn sie das tut, dann passiert halt genau das, dass es einfach stirbt. Und das ist genau das.
Wir haben es nicht vorher einstudiert.
Krass, ja, auf jeden Fall.
Ja, ich gebe dir in allem recht. Und auch das, also auch das Thema mit Betrügern ist es ja so, dass wir im Online Space, das ist ja eine sehr transparente Gesellschaft. Also muss man ja sagen, wenn dich jemand verarscht, was machst du dann? Du gehst online, schreibst eine Google Bewertung, eine Trustpilot Bewertung und dann eliminieren die sich schon selbst. Also die radieren sich ja selber aus dem Markt aus, weil wer keinen guten Service bietet, ist ja auch in großen Unternehmen, bleibt nicht lange da. Und im Online Space ist es ja transparenter wie in jeder anderen Bubble, wie in jeder anderen Industrie eigentlich, weil man es ja sofort auf den ersten Blick erkennt, wenn man einfach alles schreiben kann, was man will.
Ja, das ist eben das. Man sieht es sofort, unseriöse Betrüger oder was auch immer. Du siehst es online, brauchst nur fünf Minuten kurz zu recherchieren, auch als ich unterwegs war. Ich gucke immer zuerst, welches Restaurant hat die meisten Bewertungen und was ist das für eine Bewertung und dann gehe ich dahin. Das ist einfach so. Also online, ich liebe das. Man kann einfach alles googeln, man kann einfach alle Bewertungen sich anschauen. Trustpilot natürlich perfekt, da kann man es nicht mal faken. Unmöglich zu faken, Trustpilot. Also die Online Welt finde ich sogar einfacher zu durchschauen, als wenn du hier jetzt einfach in ein Restaurant reingehst. Wenn es keine Bewertungen online gibt, dann weißt du nicht, ist es gut oder schlecht, Musst du erstmal die Erfahrung machen.
Ja, absolut. Ja, und auch das Thema, was du gerade angesprochen hast, mit in sich selbst zu investieren, diese Euro, die du damals investiert hast. Es ist halt, ich weiß noch, also krass, dass du so denkst und Wahnsinn und Respekt auf jeden Fall. Ich denke so mittlerweile auch natürlich ja schon sechsstellig in Coachings, Weiterbildungen investiert mittlerweile. Das Thema ist ja, dass ganz viele Leute, die halt auch am Anfang von der Reise stehen und sagen, hey, ich investiere in mich, sei das jetzt die Closer Academy, Beziehungscoaching, ist es mir gerade Fitnesscoaching, Perioden Coaching, I don't know what, Dass die Leute halt dann schon erstmal krass außerhalb ihrer Komfortzone sind, weil man das natürlich nicht jeden Tag macht, Weil ich kann mich auch noch erinnern, hey, ich bin, als ich erstmal in mich investiert habe, in Wald gegangen, habe dreimal gespuckt, weil mein Körper so heftig reagiert hat. Einfach so Alarm, Alarm. Das ist was, was du nicht kennst. War das für dich damals easy? Also hattest du damals schon dieses Mindset, hey, das ist gut und richtig in mich zu investieren, weil wie du gesagt hast, das, was ich da bekommen habe, diesen, jetzt gerade sprechen wir über, jetzt kriege ich ganz über einen High Income Skill, den kann dir ja keiner mehr nehmen. Also der gehört ja dir. Du hast dir das Wissen angeeignet, du hast das gelernt, du hast deine Erfahrungen gesammelt. Auch wenn du jetzt aus der Closing Academy rausgehst, weiß ich, hast du zehn Angebote auf dem Tisch, die dich als Closerin einstellen wollen, weil du nämlich einen Skill hast, der krass gesucht ist auf dem Markt und den nicht wirklich viele Leute gut beherrschen, vor allem nicht Frauen.
Ich weiß es noch, ob ich schon damals so gedacht hab, tatsächlich, ja. Und ich frage mich auch immer wieder, wenn ich mit verschiedenen Menschen spreche, warum denken sie so zum Thema investieren und reflektiere dann natürlich auch, warum denke ich so. Und damals, meine Eltern hatten ja ein Restaurant, bevor die einen Kunden hatten, mussten die eine Viertelmillion erstmal investieren, Kredit aufnehmen, damit sie die Miete vorbezahlen können, damit sie das Inventar kaufen können, damit sie essen, Getränke, alles von der Gabel bis hin zum Fleisch, alles, Kühlschränke, Herd, das musste alles erstmal gekauft werden, bevor du den ersten Cent überhaupt verdient hast. Deshalb war für mich so, investieren ganz klar, musst du machen, wenn du selbstständig sein willst. Wenn du aus der Arbeitnehmer Bubble raus willst, musst du Geld in dich investieren. Und wenn es jetzt nicht eine Küche und Getränke ist, dann ist es halt wissen, was in deinem Kopf ist. Und da bin ich auch echt happy, weil meine Eltern, ich bin Migrantenkind und meine Eltern konnten nicht so gut Deutsch, dementsprechend durfte ich alles machen, von Briefe schreiben über Buchhaltung und habe das auch mitbekommen. Und auch als ich dann entscheiden musste, soll ich jetzt ein Studium, einen Bachelor oder machst oder was auch immer machen, war das ja auch mit Kosten verbunden. Ich musste ja auch um die 2 oder 1000 Euro pro Semester. Bezahlen. Also für mich war das ganz klar, dass ich da investieren muss. Ich verstehe das einfach nicht, dass Menschen denken, sie müssen kein Geld investieren. Das ist für mich so außerhalb der
Realität, wie ein Bekannter von uns beiden, der sagt immer, alle wollen den Himmel und keiner will sterben. Alle wollen immer die großen Dinge haben, Vision Board, alles cool, schön das Auto, den lila Porsche, das Haus am See, dann traveln und reisen. Und ich meine jetzt nicht nur Geld investieren, sondern halt auch Zeit investieren und Nerven investieren. Also wie wir es vorher hatten, Aufgeben ist keine option. 1 geht halt nicht ohne das andere. Du kannst nicht den Himmel wollen und nicht bereit sein, Opfer zu geben, Also nicht bereit sein zu sterben. Du musst schon auch was dafür tun. Absolut, that's it. Ja, und super spannendes Thema auch, was ich gerade angreife, weil ich habe ja auch gerade gesagt, sei es ein Periodencoaching. Du bist ja auch Periodencoach und bist ja voll in diesem Thema Frau sein. Der weibliche Zyklus, Sales und der weibliche Zyklus drin. Was würdest du denn sagen, so von dem Aspekt, ja da mal anders wie organisierst du dich mit deinen Sales Calls? Mit deinen Calls in Verbindung mit deinem Zyklus? Das vielleicht super spannend.
Puh, das ist, was wir gerade eröffnen. So viel Zeit haben wir gar nicht.
Wir haben noch 20 Minuten. Ja gut, wir müssen es jetzt nicht komplett.
Ja, es ist halt schon deep, weil halt einfach der weibliche Zyklus ist mit deinem gesamten Leben und alles, also wirklich jeden Lebensbereich verknüpft und natürlich auch mit deiner Arbeit. Und bei mir war das damals im Angestelltenverhältnis die Hölle, immer wieder sagen zu müssen, dass ich Schmerzen hab. Und dann hast du den Chef, der sauer ist jeden Monat aufs Neue. Du hast die Mitarbeiter, die sich denken, die will einfach nur frei machen, die hat keinen Bock zu arbeiten und all diese ganzen Meinungen von außen. Du hast eigentlich einfach nur Schmerzen und bist verzweifelt und dir geht es schlecht und du weißt nicht, was du tun sollst. Und damit habe ich dann gekämpft. Zehn Jahre fast, bis ich dann selbstständig geworden bin und mir meine Zeit selbst einteilen konnte. Und auch als wir zusammengearbeitet haben, wir wussten immer, wann, wer in welcher Phase ist und haben uns abgesprochen. Und irgendwann als Frau synchronisiert man sich ja auch noch mit den Frauen, mit denen man am meisten zu tun hat. Auch so spannend. Und irgendwann hatte ich dann halt auch wirklich die Freiheit zu Ich habe jetzt kurz vor Periodezeit oder Periodezeit selbst und ich nehme mich einfach komplett raus. Ich gönne mir die Ruhe, weil ich gebe in der anderen Phase, in der Ovulation, in der Eisprungsphase, gebe ich Vollgas, kann ich mehr Leistung erbringen, mehr verdienen. Dafür kann ich dann in der zweiten Hälfte des Monats auch langsamer einfach mal 1 oder 2 Calls am Tag machen oder gar keine Calls am Tag machen, weil ich an anderen Tagen mehr gemacht habe. Das war für mich natürlich auch ein absoluter Gamechanger, weil bei der Arbeit kannst du das nicht machen, Ob du mehr arbeitest, weniger, besser, schlechter, interessiert keinen. Du musst einfach 8 Stunden da sitzen. Und das war für mich die Hölle mittlerweile. Ich habe gesagt, Periode hat halt mit jedem Lebensbereich von dir zu tun und ich habe mich intensiv damit befasst und kann auch wirklich sagen, deine Periode, die Schmerzen, die du hast, sind halt ein Spiegelbild. Egal ob es PMS oder starke Schmerzen, egal was du hast, ist nur ein Spiegelbild von deiner Gesundheit, von deinem Lifestyle, von deinen Gedanken, die du hast. Und durch Sales bin ich natürlich auch noch mal nach vorne katapultiert worden mit meiner Persönlichkeitsentwicklung selbst. Und dadurch bin ich jetzt mittlerweile sogar an einem Punkt von früher, wo ich gelähmt war, drei Tage im Bett. Entweder ich habe mir 30 Ibuprofen Tabletten für drei Tage gegeben und konnte funktionieren. Oder ich habe drei Tage geschlafen und gewartet, bis es vorbei ist, hin zu jetzt, wo ich Städtetrips machen kann, wo ich auch arbeiten kann. Ich kann mittlerweile, früher konnte ich das auch nicht, da habe ich mich wirklich rausgenommen im Closing. Mittlerweile bin ich innerlich einfach auch so gereift und geheilt, dass ich diese Schmerzen einfach auflösen konnte und die nicht mehr da sind. Und dadurch kann ich jetzt sogar während meiner Periode besser closen, weil ich mehr verbunden bin mit meiner Weiblichkeit als an anderen Tagen. Also das Rad hat sich komplett gewendet, persönlich, mental, aber auch gesundheitlich alles besser geworden. Ja, also es ist schon,
ist krass, aber dann halt auch trotzdem die Freiheiten zu sagen, hey, ich bin mein eigener Chef über meinen Kalender, basically, und kann selber bestimmen, was mache ich hier auf
und was mache ich hier zu. Ja, ich finde auch Frauen sollten alle selbstständig sein. Alle. Also es ist gar nicht in unserer Natur, dass wir, dass wir einen Vorgesetzten haben und schon gar nicht in der Natur, dass wir jeden Tag gleich viel Leistung erbringen. Das ist komplett gegen unsere Natur. Das ist der männliche Zyklus, der halt jeden Tag gleich ist. Morgens ist er voll, abends ist er leer, morgens ist er voll, abends leer. Und bei uns sind es 28 verschiedene Tage. Deshalb ist es gar kein Zeitmanagement mehr, sondern mehr ein Energiemanagement. Und wenn du als Frau frei sein möchtest, wenn du Mama sein möchtest, dann kannst du nicht. Und vor allem, wenn du im Einklang mit deinem Zyklus leben möchtest, kannst du nicht angestellt sein. Du musst selbstständig sein, der Herr deiner Zeit und dein Kalender auch selbst gestalten dürfen.
Ja, mega, mega coole Ausführung, kurz zusammengepackt. Okay, dann vielleicht, dass wir auch so ein bisschen mal den Bogen bekommen zu her, Closing Academy. Jetzt haben wir ganz viel irgendwas anderes gequatscht. Was ist denn für dich so die Closing Academy? Ich meine, am Ende vom Tag bist du hier verantwortlich für unsere Kundenauswahl. Du sprichst mit den Leuten, die es ins zweite Gespräch geschafft haben, schaust da einfach noch OK, passt alles, machen wir denen Angebot oder nicht. Das ist so dein Job hier. Was genießt du am meisten bei den Gesprächen mit den Frauen?
Ich genieße am meisten die Gespräche mit. Also ich genieße einfach die Gespräche extrem, weil ich sehe halt immer die Person vor der Veränderung und ich habe die Möglichkeit, in diesem Gespräch rauszufinden, ob dieser Mensch bereit ist für diese Veränderung. Und wenn nicht, warum nicht vielleicht da noch ein paar Stellschrauben, Glaubenssätze aufzulesen. Ich finde das auch immer so schön, wenn dann Menschen weinen. Ich hatte letztens einen Glaubenssatz aufgelöst mit einer Frau, die schon jahrelang und auch viele Coachings gebucht hat und einfach nur bei einem Gespräch von was war das? Eine Stunde haben wir einen uralten Glaubenssatz aufgelöst und die hat wie geweint am Stück. Das ist einfach für mich das Schöne. Das Gespräch gibt mir so viel Menschen kennenzulernen dann, wenn sie starten, dann auch die Reise zu verfolgen, wohin es dann führt und wie sich die komplette Laufbahn eines Menschen verändert. Also das für mich der schönste Part am Ganzen, aber natürlich auch einfach unsere Community. Dadurch, dass wir so sehr das Ganze auch wirklich selektieren und gucken, passt es wirklich zusammen, Weil mit Menschen zusammenzuarbeiten, wo man sich nicht versteht, macht gar keinen Sinn. Das führt nirgends hin. Und dadurch, dass wir das so konsequent machen, haben wir einfach so eine goldige, so eine herzliche Community. Ich liebe es, wenn eine Frau einen schlechten Tag hat und das in die Community reinpostet, dann kriegt sie gefühlt 100 Nachrichten von Frauen, die so Texte. Es sind nie kurz nach so fette Romane. Ich bin immer wieder geflasht. Es ist so crazy. Ich habe noch nie so einen Support gesehen wie bei uns. Das ist einfach so schön zu sehen, was passieren kann, wenn man wirklich mit Menschen zusammenarbeiten, die alle auf derselben Frequenz, in derselben Wellenlänge sind und dieselben Werte vertreten. Und das für mich Gold wert. Also der Wert sowieso ist für mich unermesslich.
Ja, mega, mega. Und was würdest du sagen, so die Her Closing Academy in drei Worten? Was ist es für dich in drei
Transformation, Geborgenheit und Freiheit.
Transformation, Geborgenheit und Freiheit. Sehr, sehr cool. Hast du eine Kundin im Kopf, jetzt ohne Namen zu nennen, mit der du vielleicht das Gespräch hattest, die jetzt durch die Her Closing Academy Also die schon fertig ist, die vielleicht auch schon arbeitet
und so weiter
transformiert ist, geborgen ist und die frei ist.
Ja, ich habe ganz viele. Das ist so witzig,
die als erstes in den Kopf kam und erzähl mal
so ein bisschen ihre Story. Ja, das ist eine spezielle Person tatsächlich auch eine Person, wo ich anfangs passt das wirklich? Ich war so unsicher, aber ich wollte natürlich auch niemandem die Chance nehmen. Und dann hatte ich aber mein Bauchgefühl, sagte Ja, mein Kopf, ich weiß nicht, da sind noch so gewisse Blockaden. Wir haben es dann trotzdem gemacht. Und ich habe einfach gesehen, wie dieser Mensch von, ich sage mal, dieser männlichen Energie, dieses Harte gewechselt ist, noch offener geworden ist, noch weiblicher geworden ist und es wirklich geschafft hat, ihren Job zu kündigen. Also eigentlich same story wie ich Job gekündigt in den ersten paar Monaten auch schon 5000 Euro verdient und auch reisen gegangen. Und das war für mich so absoluter Fangirl Moment, weil ich hatte das erste Gespräch, Ich habe die ganze Zeit vier, fünf Monate mit ihr dann durchgemacht und begleitet und habe dann gesehen, wie sie wirklich reisen geht, wie sie ihren Job kündigt, die Wohnung auflöst und ja, das ist einfach so schön zu sehen, dieses Vorher Nachher und zu wissen, wäre dieses Gespräch nicht gewesen und wäre es nicht genauso abgelaufen, dann wäre das alles nicht passiert. Dann wäre sie heute noch die alte Persönlichkeit im alten Umfeld, im alten Beruf und würde das ihr Leben lang so leben. Und das ist für mich wirklich auch einfach die Erfüllung, die das Closing mit sich bringt, diese Erfolge. Ich krieg bis heute noch tagtäglich Nachrichten von Frauen, die Aha Momente haben oder die mir schreiben, wie dankbar sie sind. Ich habe auch eine Ich glaube, du weißt, wen ich meine, die mir immer wieder sagt, immer wieder anruft, immer wieder danke, dass du so viel Geduld mit mir hattest. Andrea ich weiß
auch bei der ersten werden, über wen du gesprochen hast. Es kam spät, aber dann ist es wieder eingefallen.
Danke, dass du.
Ja, genau, weil die wollten wir nämlich unbedingt und sie war sich unsicher. Es kann natürlich auch vorkommen, dass die Leute sich unsicher sind, aber wir sagen ey, du musst es machen, weil du einfach perfekt zu uns reinpasst und dann lassen wir da auch nicht locker liebevoll.
Und sie war halt genau diese Person, die gesagt Raquel, was passiert, wenn ich jetzt starte? Bist du dann weg? Ist das alles Echt? Funktioniert das wirklich? Und ich dachte so, ne, das Gespräch war zu gut, als dass du jetzt nicht startest. Du musst es machen, du bist perfekt dafür. Du wirst es sowas von rocken. Aber sie hat es halt noch nicht gesehen und deshalb, ja, hartnäckig bleiben, liebevoll.
Hartnäckig, genau. Witzig. Ich glaube, ich glaube, wir können Schluss machen.
It's a rap.
Wir könnten hier noch irgendwie tagelang wahrscheinlich sprechen mit der Raquel. Wir haben schon sehr viel zusammen durchgemacht, sehr viele gute Sachen, Ups and Downs. Auf jeden Fall waren es immer Sachen, aus denen wir gelernt haben. Und wir sind froh, also ich bin sehr, sehr froh, dass du hier bist, dass du bei mir bist, Nicht nur als Kollegin, sondern auch als Freundin. Du bist ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich kann dich nicht mehr wegdenken. Wir haben viele Reisen zusammen durchlebt und deswegen in diesem Sinne, let's go.
Dankeschön. Vielen, vielen Dank. Das kann ich nur zurückgeben. Danke für den coolen Podcast und auch viele weitere tolle Momente zusammen.
Yes. Ciao. Ciao. Ciao.
More from MARIE

Ich verdiene fünfstellig im Monat – und das hat mich trotzdem nicht glücklich gemacht

Warum du aufhören solltest, um Erlaubnis zu fragen (der Fehler, den fast jede Frau macht)








