Remote Work Lüge: Warum Closing der BESTE Home-Office-Job ist

In diesem deutschsprachigen Monolog kritisiert die Sprecherin (Marie Siber) gängige Versprechungen rund um Remote‑Arbeit und deckt die größten Lügen auf, die mit typischen Remote‑Jobs wie virtuellen Assistentinnen, Social‑Media‑Managerinnen, UX‑Designern und klassischen Angestellten verbunden sind. Sie schildert aus eigener Erfahrung, dass diese Rollen meist niedrige Stundenlöhne, massive globale Konkurrenz, ständige Erreichbarkeit, feste Arbeitszeiten und kaum Skalierbarkeit bieten. Sie erklärt zudem, dass selbst scheinbar ortsunabhängige Jobs rechtliche Beschränkungen (z. B. Wohnsitzpflicht bei deutschen Verträgen) haben. Anschließend stellt sie das „Closing“ – den Verkauf von hochpreisigen Produkten auf Provisionsbasis – als den einzigen wirklich freien Remote‑Job dar. Closing sei skill‑basiert, ertragsabhängig, skalierbar und ermögliche echte Zeit‑ und Ortsunabhängigkeit. Sie untermauert das mit konkreten Zahlen (z. B. 12 €/h für VAs, 10 % Provision auf 5.000 €‑Produkt) und betont, dass Erfolg harte Arbeit und Ausbildung erfordere, wobei ihre Closing‑Academy als Shortcut angeboten wird. Der Vortrag endet mit einem Aufruf, sich von falschen Remote‑Jobs abzuwenden und stattdessen seltene, gut bezahlte Closing‑Skills zu erlernen.
Chapters
Remote Work. Remote Work wird ja überall beworben, also überall. Das ist ja so der neue Hype. Arbeite remote, arbeite remote und trust me, so eine einfache Remote Work Arbeit ist gar nicht so das geilste, was es irgendwie auf der ganzen Welt gibt. Und dafür will ich dir heute ein bisschen mehr erzählen, weil ich habe auch schon remote gearbeitet, bevor ich Closerin wurde. Also ich habe remote gearbeitet, ich habe Daten erfasst für ein Unternehmen in München. Ich war Reiseleiterin, das war nicht wirklich remote, aber ich konnte halt viel traveln. Und deswegen will ich heute in diesem Video mit dir die größten Lügen über Remote Work and Laven und ich zeige dir warum Closing. Natürlich werde ich das jetzt sagen. Natürlich bin ich voreingenommen. Ich habe eine Closing Academy und ich zeige dir, warum Closing der einzige Ausweg ist aus Deiner momentanen Situation. Remote Work Lüge Nummer 1, die virtuelle Assistenz. Die virtuelle Assistenz, was macht die? Die ist meistens selbstständig und macht virtuelle Assistenzaufgaben. Bedeutet Assistenzaufgaben für Unternehmen, für Berater, für Coaches, für was es auch immer gibt. Die macht Excel Tabellen, die schreibt E, bearbeitet Postfächer, Community Management, keine Ahnung, was sie da noch alles macht. Und virtuelle Assistenzarbeit wird versprochen immer als Du kannst ortsunabhängig arbeiten als virtuelle Assistenz. Ja, kannst du schon, aber du verdienst teilweise 5 bis 15 die Stunde, weil deine Konkurrenz riesig ist und weil deine Konkurrenz auch in Ländern wie zum Beispiel Paraguay lebt. Bestes Beispiel, ich habe zwei VAs, zwei virtuelle Assistentinnen, die bei uns für Closing Academy arbeiten, zwei mega geile junge Frauen, die beide auch Deutsch sprechen und die beide für 12 Euro die Stunde bei uns arbeiten. Warum sollte ich jetzt eine virtuelle Assistenz irgendwie 80 Stunde zahlen, wenn diese zwei Girls sich über alles Liebe Eva, Laura, liebe Grüße an euch, die machen super guten Job, die sind richtig am Start, das Ganze für 12 machen und in Paraguay dann noch sehr weit über Mindestlohn leben und du hast einfach sau viel Konkurrenz als virtuelle Assistenz, weil so ein Job Excel Tabellen, E Mail schreiben, Canva Präsentation erstellen, das können viele oder das ist einfach sich anzueignen. Das ist kein hoch hoch bezahlter Skill, das ist keine hochbezahlte Fähigkeit wie Closing zum Beispiel. Und virtuelle Assistenz hast du einfach eine riesige Konkurrenz. Du musst immer bereit sein für deinen Auftraggeber Twenty Four Seven. Ich schreibe meinen Girls manchmal nachts um 11, was in Paraguay ganz gut ist, weil bei denen ist es dann erst Mittag. Hey, kannst du mal das und das kurz für mich machen? Und dann machen die das und die sind am Start. Also diese ständige Verfügbarkeit einfach. Und am Ende vom Tag tauscht du halt einfach nur Zeit gegen Stundenlohn. Du kannst ortsunabhängig sein, aber du tauscht halt deine Zeit gegen einen fixen Stundenlohn und es ist nicht wirklich skalierbar, weil der Tag hat irgendwie nur 24 Stunden und du kannst nicht noch mehr Stunden dazu zaubern. Das heißt deine Zeit gegen dein Geld und die Wahrheit ist, du tauscht nur deinen Arbeitsplatz. Dann Nummer zwei Remote Jobs. Die Social Media Managerin und versprochen wird es als sehr kreativen Job kannst du von überall ausführen und kannst deiner kreative Kreativität freien Lauf lassen. Die Wahrheit ist, du landest im Burnout, weil du teilweise 20 plus Kunden hast. Du musst ständig verfügbar sein, so kreativ ist es gar nicht. Meistens schneidest du irgendwelche Videos, füllst Canva Vorlagen aus und das war es am Ende vom Tag. Und du musst einfach sehr viele Kunden annehmen, um dich irgendwie über Wasser zu halten. Und auch die, vor allem bei Social Media Managerin, da erwarten die Influencer ständige Verfügbarkeit. Also Twenty Four Seven musst du Verfügbarkeit hier schneid noch mal das RealPost, noch mal die Story, kannst du mir noch einen Canva Post erstellen und so weiter und so fort. Und es ist auch keine gute Bezahlung und am Ende vom Tag ist es mehr Stress als einfach normaler Job. Remote Lüge. Nummer 3 der User Experience Designer. Auch hier das Versprechen ist Kreativität ortsunabhängig arbeiten, mit coolen Brands zusammenarbeiten, irgendwie Interfaces besser machen, Software entwickeln, I don't know what. Die Realität sieht oft anders aus, weil du endlose Korrektur schleifen hast. Du designst jetzt irgendeine Oberfläche vom Handy für deinen Auftraggeber, für deinen Kunden, das gefällt dem nicht. Dann sagt er hey, hallo, gefällt mir nicht, Mach das noch mal anders, Machst du das nochmal anders, Dann kommt er wieder, Nee, gefällt mir immer noch nicht, Mach das nochmal anders. Also das heißt, du musst endlos Korrekturen machen, bis derjenige dann mal zufrieden ist und für diese ganzen Korrekturen wirst du nicht bezahlt. Und auch hier beim User Experience Designer hast du einfach sehr viel Konkurrenz, auch aus Indien, die Leute können programmieren, die kennen sich mit Softwares aus. Mittlerweile ist es auch so, dass Leute, die nicht mal Deutsch oder Englisch sprechen, Videos cutten können, komplette Videos mit Untertiteln, weil die ganze KI, die ganze Software das für einen macht. Und hier ist auch wieder die Konkurrenz der KI. Dieser Job wird einfach irgendwann von jemand anderem übernommen, der ein Roboter ist und dann hast du auch keinen Job mehr. Die Wahrheit ist, das ist ein unregelmäßiges Einkommen, es ist eine unsichere Existenz, es ist ein schöner Job, also gehe ich mit. Aber ja, das ist ein Problem mit den sogenannten Remote Jobs. Und ich habe auch noch, was ich selber gemacht habe, ich habe Daten eingegeben für ein Unternehmen in München, also remote war, aber in Deutschland angestellt mit einem deutschen Vertrag, deutsche Krankenversicherung und so weiter. Dann darfst du halt aber auch nicht wirklich im Ausland leben, wenn du in Deutschland angestellt bist mit Vertrag, Krankenversicherung und so weiter, so nur ein halbes Jahr oder irgendwie bisschen weniger, ich weiß nicht mehr genau. Das heißt, ich konnte immer nur ein halbes Jahr in Griechenland leben und musste immer, ich hatte immer die Angst im Nacken, oh mein Gott, das Finanzamt und was ist, wenn Griechenland rausfindet, dass ich hier lebe und hier keine Steuern zahle und Hilfe und was soll ich machen? Also es war irgendwie kein schönes Gefühl und auch die Firma hat natürlich von mir gewollt, dass ich in Deutschland bin und nicht im Ausland. Obwohl es ein Remote Shop war, ist es halt bei solchen Jobs, vor allem im Angestelltenverhältnis immer das, ja, es ist remote, aber du musst in Deutschland leben, du musst deinen Wohnsitz haben und du musst dich über die Hälfte vom Jahr in Deutschland aufhalten. Das heißt, wenn du irgendwie ins Ausland gehen willst, kannst du das immer nur mal kurz machen und dann wirst du wieder zurückkommen. Und auch bei diesen Angestelltenjobs ist es halt immer ein gedeckeltes Einkommen, also ganz normal. Und du hast Arbeitszeiten, also auch als ich da Daten eingegeben hab, musste ich schon zu den Kernarbeitszeiten einfach arbeiten und am Laptop sitzen. Das war nicht heute Morgen Will ich mal zum Friseur gehen oder morgen will ich mir mal die Nägel machen. Nee, ich musste arbeiten und musste halt wieder mein Leben um die Arbeit drumherum bauen. Aber ich habe mir einfach, ich habe für mich einfach entschlossen, ich baue die Arbeit um mein Leben und nicht andersrum. Also ich lebe in erster Linie, verbringe in erster Linie Zeit mit meinem Kind, mit meiner Familie, mit meinen Freunden und die Arbeit kommt halt einfach so rein, wie es halt gerade passt und nicht ich arbeite und bau alles andere um meine Arbeit. Das macht in meinen Augen gar keinen Sinn. Und es war dieser Daten Eingabe Job und auch im Tourismus. Ja, okay, das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Da wurde ich halt von Land zu Land geschickt, aber Tourismus brauchen wir nicht drüber sprechen. Das ist ein Thema für ein anderes Video. Knallharter Knochenjob an alle Frauen, die aus dem Tourismus kommen, aus der Hotelbranche. Ich ziehe meinen Hut, ich habe es ganze Game 15 Jahre gemacht. Knallharter Job, übelst schlechte Bezahlung. Die Leute wissen, was Arbeiten bedeutet und es werden meistens hier auch die erfolgreichsten Closer bei mir, weil die einfach hasseln können. Und vor allem am Anfang brauchst du das natürlich. So, das war es jetzt mit den ganzen Remote Jobs. Ich fasse noch mal zusammen. Das Problem ist, das ist ein fixer Stundenlohn statt einem Provisionsmodell. Das heißt, du hast ein gedeckeltes Einkommen und es bedeutet auch wiederum keine echte Freiheit. Ein Problem ist auch noch, dass du feste Arbeitszeiten hast, trotz Homeoffice. Problem Nummer drei ist, du musst ständig erreichbar sein und dieses Micromanagement. Du hast einen Chef, der sagt, wann, wie, wo, warum du arbeiten sollst. Ein Problem ist auch noch, dass du ganz gering bezahlt wirst durch die ganze Konkurrenz, die es gibt, durch die globale Konkurrenz auf der ganzen Welt. Und ein Problem ist auch noch, dass keine echte Skalierung möglich ist. Also du kannst das Ganze nicht groß machen. Du kannst nicht das mehr machen, weil du hast nur so viel Zeit, wie du Zeit hast. Und deswegen in meinen Augen, ihr habt es gewusst, was jetzt kommt. Closing ist der einzig echte Remote Job. Beim Closing hast du echte Ortsunabhängigkeit. Alles, was du brauchst, ist Internet und dein Laptop. Beim Closing hast du echte Zeitfreiheit, weil du kannst dir deine Termine so legen, wie das für dich passt. Vor allem, wenn du schon länger im Game bist, ich habe irgendwann nur noch zwei Calls am Tag gemacht oder manchmal auch gar keine, wie ich gerade Lust habe und ich habe mir die komplett selber gelegt, wann ich Zeit habe meinen Kalender aufzugemacht, wie ich gerade Lust hatte. Closing du wirst nach Provision bezahlt, nach deiner echten Leistung. Du verdienst das, was du wert bist, nicht was jemand anderes denkt, was du wert bist. Das heißt, du bist dein Chef über dein eigenes Einkommen nach oben hin keine Grenze Und wenn du gut bist im Closing, wenn du dich mal unter Beweis gestellt hast, kannst du vorhanden es fuck ja deine Provision, dann ist jeder bereit, dir 20 Prozent Provision oder noch mehr zu geben. Du hast keine Konkurrenz, weil das Ganze ist skill basiert, also ergebnisorientiert. Es kommt auf deine Fähigkeiten drauf an und nicht auf deine Zeit. Das heißt, es gibt wenige Leute, die so gut werden wie du und du hast einfach sehr hohe Verdienstmöglichkeiten, teilweise zwischen 5 bis je nachdem wie gut du bist, wie viel Erfahrung du hast und so weiter und so fort. Und in der Praxis sieht das Ganze so aus, du kannst hier entweder auf Kreta chillen oder am Strand in Bali, du machst deinen Kalender auf von 10 bis 13 Uhr, hast drei Calls, verkaufst ein 5000 Produkt, bekommst 10 Prozent Provision, das sind 500, lass es so sein, dass du ein schlechter Closer bist. Von den drei Calls schließt du einen ab, das sind 500 am Tag, 500 mal 5 sind 2500 in der Woche, da bist du schon bei deinen. So sieht die Praxis aus im Closing, das hast du bei anderen Jobs nicht und den Rest vom Tag hast du einfach komplett frei, ist jetzt Closing krass geil, ja, ist es und will ich hier nicht sitzen. Aber jetzt mal ein kurzer Reality Check. Closing ist kein passives Einkommen. Natürlich musst du arbeiten für dein Geld, natürlich musst du richtig gut werden, um auf diese K zu kommen, Natürlich musst du den Weg gehen, um dahin zu erreichen. Und passives Geld ist es nicht keine Aktien oder Trading oder was da für dich arbeitet, sondern es ist aktive Einnahmen. Du tauscht Zeit gegen Geld, nur tauscht du sehr, sehr wenig Zeit gegen sehr viel Geld. Aber in meinen Augen bedeutet echte Freiheit auch Verantwortung zu übernehmen für dich selber, für deine Fähigkeiten, für dein Leben. Und in diesem Sinne hör auf irgendwelchen Fake Remote Jobs hinterher zu rennen, bei denen du nicht viel verdienst, bei denen du viel Konkurrenz hast, wo du eigentlich weder orts noch zeitunabhängig bist und fang an den Skills anzueignen, der selten ist, den wenige Leute gut beherrschen und mit dem du sofort richtig gutes Geld verdienen kannst. Die her Closing Academy ist da für dich. Wenn du einen Shortcut willst, mein Link ist in der Bio. Bis dann, see you.
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