Sigrids Story: Wie sich ihr Leben nach 3 Monaten HerClosingAcademy gewandelt hat | Marie Siber

In this German‑language interview, Marie Siber talks with Sigrid Hammer about the changes she experienced after completing the three‑month Her Closing Academy (HCA). Sigrid explains why she joined (seeking more freedom from a rigid, social‑security‑bound job and better work‑life balance), how the Academy’s training reshaped her mindset, communication style with her three children, and her overall personal growth. She describes the intensive HCA schedule (eight live calls per week, role‑plays, onboarding) and how she managed time with school‑age kids, relying on strict weekly planning and her husband’s support. After the program she entered a Setting position in the relationship‑coaching niche, initially earning a lower‑four‑digit amount while working 15‑20 hours per week from home, using only a laptop, headset and internet. She discusses the financial trade‑offs, the decision to quit her regular job, the risk assessment, and her plans to eventually move into Closing. The conversation also touches on the importance of honesty and authenticity in sales, the supportive community formed within the Academy, and Sigrid’s three‑word description of HCA – “motivating, life‑changing, heartfelt.” The interview highlights her evolving relationship with her husband, the balance between personal fulfillment and earnings, and advice for prospective members.
Chapters
Hey Sigrid, voll cool, dass du heute da bist. Ich freue mich mega. Ich habe es dir gerade schon gesagt, dass wir heute sprechen. Also richtig, richtig nice. Danke auch für deine Zeit. Und Sigrid, ich will gleich mit der ersten Frage rein starten, bevor wir jetzt vorstellen. Und was hat sich denn verändert in deinem Leben persönlich, aber auch finanziell, seitdem du hier mit der HCA gestartet hast? Was würdest du sagen?
Hi Marie, erstmal danke auch für das Gespräch. Ich habe mich super gefreut, dass du mich angefragt hast. Was hat sich verändert seit der HCA? Also ich würde sagen, es hat sich total viel verändert. Ich habe ein anderes Zeitmanagement jetzt, würde ich sagen, ich habe einfach mein Mind total geöffnet und es hat sich einfach total viel bewegt. Ich würde jetzt nicht sagen um 180 Grad, aber ich bin einfach noch freier geworden und denke noch weiter. Also die Dinge, die wir in der HCA gelernt haben oder die wir durchlaufen haben, sowohl theoretisch als auch in den Calls selber, hat mich insofern geprägt, dass ich schon das jetzt auch in meinen normalen Alltag mit übernehme, dass ich auch mit, ich habe ja drei Kinder und dass ich mit denen jetzt schon auch, hab vorher schon viel mit denen gesprochen, aber dass ich jetzt ein bisschen andere Fragen stelle, dass ich anders zuhöre, würde ich sagen, als vorher und auch bei den Kindern nicht mehr so coache, sondern versuche eher ihnen selber Lösungen erarbeiten zu lassen. Es hat sich schon einfach insgesamt viel verändert. Es geht mir gut. Ich hatte viel Stress natürlich in der Ausbildung, weil ich den Job hatte und die HCA und auch gut sein wollte und die drei Kinder. Es ist halt einfach schon viel gewesen, aber es geht. Es ist machbar. Und auch jetzt, seitdem ich in der Kooperation bin, also ich bin eigentlich zwei Wochen, nachdem ich mit der HCA fertig war, in die Kooperation gegangen oder hab angefangen dann schon zum Setten. Davor war noch das Onboarding und es ist einfach.
Lass uns mal, Warte, warte, warte. Wir haben vorher durch übers Unterbrechen gesprochen, jetzt unterbreche ich dich gleich. Das ist nämlich eine Taktik. So, warte, warte, warte, warte, warte. Und zwar, lass uns mal so ein bisschen Struktur reinbringen, dass wir einem irgendwie von Anfang an das Ganze angehen. Du hast gesagt, du bist freier geworden, wenn du jetzt mal, also wann hast du hier gestartet und warum? Also was war der Grund? War das der Grund? Dass du freier werden wolltest. Was waren die Gefühle, dass du gesagt hast, hey, ich will was verändern in meinem Leben und wann bist du hier gestartet? Vielleicht einfach, dass wir so ein bisschen Zeitraum haben. Übrigens der 5. Juni,
also als ich gemeint habe, gerade, dass ich freier geworden bin, habe ich das eigentlich eher so geistig und emotional gemeint. Aber es stimmt schon, ich bin gestartet, weil ich auch unabhängiger werden wollte, was so die Arbeitszeiten angeht. Und gestartet oder offen für diese Möglichkeit war ich eigentlich deswegen, weil ich in meinem sozialversicherungspflichtigen Job unzufrieden war mit der Feriensituation und immer da bekriege. Eigentlich war, wer kann in den Ferien irgendwie freinehmen und wenn ich die Kinder in der Schule mal begleiten wollte auf Ausflügen, dann ging das immer nicht, weil niemand einspringen wollte. Und dann habe ich mich einmal auch so ein bisschen auseinandergesetzt mit der Kollegin und dachte mir, ne, also das will ich so nicht mehr und der Job ist jetzt auch nicht so mega anspruchsvoll und ich wollte eigentlich schon was, was mich ein bisschen mehr herausfordert und deshalb war ich da einfach total offen für was anderes, für was Neues, gerne auch so in diesem Bereich mit Menschen ins Gespräch kommen und da einfach sich weiterzuentwickeln. Und dann kam von dir irgendwie auf Facebook irgendwann mal so ein Reel
und
der hat mich einfach angesprochen und da wollte ich mehr wissen und so hat es dann alles seinen Lauf genommen. Und dann habe ich im Januar angefangen, also das war kurz vor Weihnachten, diese Auseinandersetzung mit mir selber und zu Anfang Januar bin ich reingestartet.
Genau, Anfang, ich weiß noch genau, das war kurz um Weihnachten, haben wir gesprochen, hatten auch unser Gespräch wir noch und haben halt geguckt, OK, passt das Ganze, wo stehst du, wo soll die Reise hingehen, wie groß ist diese Lücke dazwischen? Und war das dann für dich klar auch nach unserem Gespräch, weil es gab ja dann auch noch ein zweites Jahr muss ich machen und das will ich machen. Oder warst du da eher vorsichtig und skeptisch und closing? Also konntest du dir das vorstellen oder war das für dich so komplette Traumwelt und Illusionen?
Ich habe natürlich jetzt nicht mehr das Detail vorstellen können, aber irgendwie habe ich in dem Moment auch gar nicht so das gebraucht für mich, dass ich das eine total klare Vorstellung hatte, sondern das war eher so mein Gefühl und es hat sich gut angefühlt und es hat sich so angefühlt, als wäre das das, was für mich halt passt, konnte die Entscheidung auch für mich alleine treffen. Aber als ich dann mit meinem Mann gesprochen habe, den ich ja auch gefragt hatte, ob er ins Gespräch mit dir rein möchte, er meinte ne, mach das alleine, du kannst entscheiden, wie du möchtest. Und das stimmte auch, aber irgendwie wollte er dann doch auch noch mal ein bisschen mehr wissen, was ich ihm dann nicht antworten konnte, weil ich dich das gar nicht gefragt hatte. Und dann haben wir eben nochmal ein Gespräch gemacht zu dritt, so dass er dann auch mehr noch mit drinnen war und er hat mir da einfach freie Hand gelassen und hat mich bei allem unterstützt, wie ich mich entscheide. Wir haben auch noch mal telefoniert, weil ich einfach da weiß ich nicht, was ich da noch gebraucht habe. Einfach noch mal, glaube ich, das Gespräch an sich. Und dann habe ich mich entschieden dafür.
Also insgesamt drei Gespräche, eins zu zweit, eins mit Mann und dann nochmal telefoniert und bist du froh, dass du dann gesagt Ja, ich gehe den Weg und ich mache diese Her Closing Academy mit
der Marie, Dass da ein Risiko dabei war, das habe ich schon empfunden, aber ich habe gedacht, dass es das Risiko wert ist, weil es sich eben so gut angefühlt hat und ich da schon auf mein Gefühl grundsätzlich verlassen kann. Und das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Es ist einfach viel passiert und ich bin auch noch mal über mich hinausgewachsen. Das ist für mich ja auch noch mal eine wichtige Erfahrung gewesen und ich wachse ja nach wie vor über mich hinaus. Und ja, das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, auch so dieses dich kennenzulernen intensiver, aber auch die anderen Mädels, mit denen ich in der Akademie war. Wir haben ja auch immer noch viel Kontakt. Das ist einfach ein schöner Freundeskreis, der auch nochmal entstanden.
Ja, auf jeden Fall. Also nicht nur ein Skill gelernt. Wir kommen ja jetzt auch gleich dazu, ob du schon mit diesem Skill Geld verdienst. Darüber reden wir auf jeden Fall auch. Aber nicht nur ein Skill gelernt, auch mich besser kennengelernt.
Danke.
Ich habe mich auch gefreut, dich besser kennenzulernen und und natürlich auch andere Frauen und Freundschaften geknüpft und ein Umfeld kreiert, was vielleicht einfach dieselben Ziele hat wie man selber und raus aus diesem to 15 ding. Dein mann war übrigens ganz süß, Ich kann mich noch an den erinnern, der hat sehr gute und sehr schlaue Fragen gestellt. Das finde ich immer auch gut, wenn Leute ihre Fragen stellen, offen und ehrlich, aber dennoch die Frau dann unterstützen in ihrem weiteren Weg, weil meistens machen das ja die Partner aus Liebe, weil sie nicht wollen, dass irgendwas.
Den habe ich mir schon so ausgesucht,
schon vom Markt, Ladies. Okay, dann hast du gesagt, du hast drei Kinder, auch Wahnsinn. Wie alt sind deine Kinder? Zwillinge, glaube ich, sind es auch.
Ja genau. Also ich habe eine Tochter, die ist jetzt zehneinhalb und meine Zwillingsjungs, die werden jetzt in zwei Wochen knapp neun.
Also noch alle in der Grundschule, Grundschule drei Kids. Und dann bist du hier reingestartet. Wie hast du das alles gemanagt dann her Closing Academy, acht Live Calls die Woche. Du warst ja auch fast in jedem Live Call. Also das weißt du noch, du bist immer am Start gewesen, hast dir selten die Aufzeichnungen angeschaut, hast Rollenspiele mitgemacht. Wie hast du das Thema Zeitmanagement, hast du ja vorhin auch gesagt, für dich dann so auf die Kette bekommen in der Zeit hier in der aktiven Zeit.
Also ich bin jetzt vorher schon nicht unstrukturiert gewesen, aber ich habe schon noch mal gelernt, mich noch konkreter zu takten am Tag. Ich musste mir schon sehr genau immer überlegen, auch schon eigentlich für die ganze Woche immer im Voraus, wann ich was mache, wie ich das mit den Calls auch hinkriege. Es war natürlich schon auch ein enger Austausch mit meinem Mann, weil der natürlich dann, wenn die Abendcalls waren, er die Kinder dann auch ins Bett bringen musste. Und das ist schon auch emotional für mich nicht so einfach gewesen, dass ich mit den Kindern nicht immer ins Bett mich mit kuscheln konnte und so. Das habe ich dann auch gespiegelt gekriegt. Aber ich habe ihnen dann schon auch erklärt, dass das jetzt wichtig ist und ich hatte ja zu anderen Zeiten dann auch Zeit. Aber es ist schon Verzicht auf andere Dinge. Das war halt klar, dass das die Priorität haben muss, sonst klappt es nicht. Aber zum einen wollte ich das auch schaffen, weil wenn ich dann was anfange, dann ziehe ich es auch durch. Natürlich auch der Kostenfaktor, dass man dann auch sagt, naja, jetzt lohnt sich auch erst recht, dass man das jetzt auch wirklich nutzt und ich habe auch gemerkt, dass es gut ist und dass es mir gefällt. Also ich würde sagen, Verzicht, mach mal ein bisschen Schlafmangel und klare Kommunikation in der Familie, dass bestimmte Zeiten einfach nicht verfügbar sind und dann kommt es schon an. Aber ich würde sagen, die Familie hat auch jetzt unabhängig von dem, was alles noch danach kam, viel profitiert, weil wir haben immer so eine schöne Wertschätzungsrunde in der Academy gemacht und die habe ich in die Familie integriert und habe halt gefragt, ob die nicht da Bock drauf haben. Und seitdem machen wir das jeden Sonntag nach dem Frühstück und das ist total schön.
Ihr seid so süß, das hast du mir schon mal erzählt in den Calls, das feiere ich extrem. Also darum geht es ja, die Sachen auch offen anzunehmen und dann auch im Leben umzusetzen, weil weißt du ja, was ich immer sage, Verkauf ist unser ganzes Leben. Und was ich auch, also was ich halt auch immer finde, weil das mit dem Verzicht, das kenne ich auch, als ich mit dem Closing angefangen habe, da war mein Sohn ja noch sehr, sehr klein. Also der war ja echt noch in der Babytrage. Es hat sich oft auf der einen Seite für Verzicht angehört, auf der anderen Seite aber auch dieses Marie Time, weißt du mal was für mich machen, auch ein Beispiel sein für mein Kind. Ich baue mir mein eigenes Leben auf, so wie ich das will. Ich mache auch was für mich, ich bilde mich weiter und es ist mir jetzt einfach wichtig. Und in der Zeit, wo ich mit dir zusammen bin, haben wir eine Quality Time. Also wir haben eine gute Zeit, aber es sind Halt nicht mehr 20 Stunden am Tag, sondern vielleicht nur noch vier oder fünf. Würdest du das bestätigen? Ist dir das auch aufgefallen, dass diese Zeit für dich selber, so die Secret Zeit letztendlich auch allen irgendwie zugute kam?
Ja, auf jeden Fall. Und ich habe mich da auch wirklich immer gefreut auf die Calls und ich würde auch sagen, es hat sich bei vielen Dingen überhaupt nicht als Verzicht angefühlt. Das Einzige, was für mich manchmal schon schwierig war, war eben, wenn die Kinder zu mir gesagt haben, dass ich allzu wenig Zeit habe. Das fand ich tatsächlich, das war schwieriger für mich als alles andere. Alles andere war klar, das hat jetzt, also die Akademie hat Priorität und alles andere wird zurückgestellt. Und ich habe da auch nicht viel vermisst. Nur das Einzige, was ich manchmal eben so für mich im Spannungsfeld fand, war die Beziehung zu den Kindern, aber ich hatte ja Zeit für sie, nur halt nicht mehr so wie vorher. Und das war für die Kinder dann halt auch neu, aber es war okay. Und das ist ja auch ein absehbarer Zeitraum. Ansonsten würde ich dir da voll und ganz zustimmen.
Sehr gut. Wie ging es dann weiter? Also du hast im Januar gestartet und dann hast du, du hast hier voll durchgezogen. Man muss ja auch nicht achtmal die Woche in die Live Calls kommen, muss man auch dazu sagen. Ich habe ja auch Kundinnen, die Tina, mit der hatten wir auch ein Erfolgsinterview, die nicht einmal in den Live Calls war und eine Stelle als Closerin hatte. Die hat sich halt nur die Aufzeichnungen angeschaut. Ich finde es immer gut, wenn Leute kommen, dass sich auch die Leute kennenlernen, die Frauen wie dich jetzt. Und also du warst immer da. Wie ging es dann weiter? Wie lange warst du hier in der Academy? Hast dich beworben? Wie viele Bewerbungen hast du geschickt? Was machst du jetzt? Hol uns mal so ein bisschen ab über den Werdegang danach. Ich weiß, ich stelle ganz viele Fragen auf einmal, aber im Interview alles gut.
Ich kann es mir glaube ich merken. Also ich habe einfach aufgrund meiner familiären Situation und irgendwie am Anfang habe ich ein bisschen länger einfach gebraucht für die Inhalte, auch für die, gerade bei der Einwandbehandlung. Unter anderem habe ich einfach mir, ich habe dann mein System geändert, dann ging es ein bisschen schneller, aber ich habe die drei Monate schon gebraucht. Ich war ungefähr nach, ich würde sagen, nach gut zwei Monaten fast fertig. Hab dann halt noch diese Bewerbungsphase dann noch vor mir gehabt, also auch thematisch, inhaltlich und habe dann, ich glaube Mitte März habe ich angefangen mich zu bewerben, Bewerbungsvideos gemacht und ehrlicherweise, ich merke jetzt, dass ich da einfach echt schnell war und hab 3 Videos abgeschickt und bin bei 2 Videos auch eingeladen worden fürs Gespräch. Und da, wo ich jetzt bin, die waren halt einfach schneller und da bin ich dann auch direkt reingestartet. Also es war bei mir relativ einfach.
Ja, mega krass. Also das ist mega krass und auch mega schnell auf jeden Fall. Es kann auch so gehen. Manchmal brauchen Leute ein bisschen länger. Es kann auch schnell gehen. Tina war auch super schnell, zum Beispiel drei Videos, zwei Einladungen für ein Gespräch, eine Stelle bekommen und das nach drei Monaten. Academy.
Richtig gut.
Sigrid Hammer OK, erzähl uns was machst du jetzt? In welcher Nische bist du in der Stelle? Was machst du da? Ist es eine Closer Stelle? Ist es eine Setterstelle? Wie sieht dein Home?
Ich bin in Setting, ich bin ins Setting reingestartet, weil ich irgendwie das Gefühl für mich hatte, ich möchte vom Setting dann schon ins Closing irgendwann gehen und deshalb habe ich mich auf Setting beworben.
Ich muss kurz dazu sagen, sorry, ich muss kurz unterbrechen, dass dir ja eigentlich eine Closer Stelle angeboten wurde und du dann gesagt hast, ne, ich will aber lieber erstmal mit dem Setting anfangen, oder? Das war doch so.
Ja, also sie hat gesagt, sie sieht mich schon eher im Closing, aber ich finde es jetzt für mich schon schön, dass ich jetzt im Setting starte, um dann gut vorbereitet ins Closing, zumindest in manchen Bereichen dann gut vorbereitet ins Closing gehen zu können. Ich bin im Bereich Beziehungscoaching und das ist wirklich ein total schöner Bereich, finde ich, zum Arbeiten, weil, also das hört sich jetzt so ein bisschen vielleicht blöd an, aber es ist schön mit den Leuten zu sprechen, auch wenn die oft natürlich einen großen Schmerz in sich tragen und einen hohen Leidensdruck haben, aber das ist sehr erfüllend. Und wenn man das eben dann auch schafft, dass die Leute sich wohlfühlen und dir vertrauen, dann hast du wirklich richtig schöne Gespräche, weil die sich total öffnen. Und das, was ich mir immer nicht vorstellen konnte, was du gesagt hast, dass für manche Leute oder für einige Leute das das erste Mal ist, dass wirklich ihnen mal jemand zuhört. Also ich hab so ein Leben nicht und ich konnte mir das einfach schwer vorstellen, dass es wirklich so viele Leute gibt, die das nicht erlebt haben bisher. Aber ich habe einige davon jetzt kennengelernt und das ist natürlich traurig. Da fühlt man dann auch mit, weil man ja auch spürt und sich auch vorstellen kann, wie leidvoll sich das anfühlen muss. Und gleichzeitig ist es aber auch schön, wenn man hinter diesem Coaching so sehr steht auch selber, dass man wirklich eine Alternative anbieten kann, daran zu arbeiten und in ein anderes Leben zu gehen. Also ich habe wirklich viele tolle Menschen
schon kennengelernt, also eigentlich ein Türöffner in eine Veränderung und in ein neues Leben. Und das ist auch das, was ich ja immer sage in der Academy und auch nach draußen oder Closing oder Setting, wenn du das machst für ein Produkt, wo du halt absolut dahinter stehst.
Ich glaube, das funktioniert auch nicht, wenn du das nicht tust, weil die Leute merken das. Also ich merke auch, also ich habe eine tolle Vertriebsleiterin, die mich da wirklich gut an die Hand nimmt und die ja natürlich auch wusste, dass es mit mir ein bisschen mehr Arbeit ist jetzt für die Einarbeitung, als vielleicht mit jemandem, der schon viel Erfahrung mitbringt. Aber sie ist recht zufrieden mit mir. Sie sagt, ich bin coachable. Alles das, was wichtig ist, um sich weiterentwickeln zu können. Also ich lerne da total viel. Aber es ist auch schön, dann das Feedback von den Leads zu kriegen, die dann oh, ich bin jetzt, ich habe jetzt Zuversicht wieder. Ich habe erst gestern eine Nachricht gekriegt, die mir geschrieben Danke für das wirklich schöne Gespräch. Ich habe mich so aufgehoben gefühlt und ich habe jetzt echt wieder Zuversicht und ich freue mich total auf das Closing Gespräch. Und das ist natürlich total schön, sowas dann zu lesen, wo du Krass und das in einer halben Stunde.
Ja, genau, danke. Du hast es perfekt ergänzt. Abgesehen von der Unabhängigkeit und vom Geld, was man verdienen kann in der Branche, ist es halt auch, wenn man hinter dem Produkt steht, wie du es gerade schon gesagt hast, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Also du tust was Gutes, die Menschen sind dir dankbar und du hast gerade gesagt, meine Vertriebsleiterin, ich kenne deine Zahlen. Also die sehen echt sehr, sehr gut aus. Ich glaube, die ist schon sehr zufrieden mit. Da musst du dir keinen Kopf machen. Das ist das Coole dran, Menschen zu helfen, ihre Dramen oder ihre Themen, sei es jetzt in Beziehung oder in Fitness oder im Business, auf die Kette zu bekommen und da zu sein, einen Raum zu halten, ihm zuzuhören und dann an die Hand zu nehmen zu dem nächsten logischen Schritt. Und das ist einfach, sich Hilfe zu holen, wenn es alleine nicht klappt.
Also das ist tatsächlich was bei uns Die Leute wissen fast alle, dass sie es alleine nicht schaffen. Also das muss man denen eigentlich gar nicht mehr sagen, weil das kommt meistens schon in den ersten fünf Minuten, sagen die das auch schon. Also da wird es uns leicht gemacht.
Und auch Beziehungscoaching, Dating, Beziehungen zu allen möglichen Menschen ist ja auch gerade sehr im Kommen. Also das wird ja auch immer mehr. Und die Leute verstehen halt, dass es wichtig ist. Es gibt ja, im Endeffekt 4 Karriere, Geld, Fitness, Gesundheit, Beziehungen und Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung. Und wenn halt einer dieser vier Bereiche gar nicht funktioniert, dann funktionieren die anderen drei meistens auch gar nicht. Deswegen ist es wichtig halt irgendwo anzufangen. Und Beziehung ist immer so der offensichtlichste Spiegel. Okay, da stimmt was nicht.
Ja, der ist halt auch so lebensbestimmend.
Genau.
Und dann hattest du mich ja, glaube ich, noch gefragt, was dich so mit dem Start ins Setting auch für mich geändert hat, finanziell, glaube ich.
Ja, genau. Wie lange bist du da jetzt? Wie viel arbeitest du? Was verdienst du?
Genau, ich hab Anfang April bin ich ins Onboarding gestartet und weil ich ja jetzt Neuling bin, hat sich einfach meine Vertriebsleiterin ein bisschen mehr Zeit genommen, dass wir das wirklich üben können. Und das haben wir dann auch gemacht. Und ich glaube zum 11. April, da hatte ich dann mein erstes Setting Gespräch und ich war so aufgeregt und so nervös. Und dann hatte ich aber einen total dankbaren Lead und es war ein super erstes Gespräch. Und dann habe ich halt am Anfang war nicht ganz so viel los, dass ich einfach auch nicht so wahnsinnig viele Setting Calls hatte. Ziel ist eigentlich so um die 20 Setting Call Stunden in der Woche zu schaffen. Das klappt nicht immer, weil einfach die Leads absagen oder weil einem selber dann irgendwas dazwischen kommt oder oder oder. Aber ich würde sagen, so im Schnitt arbeite ich so meine 15 Stunden.
15 Stunden von zu Hause. Kannst du dir die selber anteilen oder bist du da irgendwie.
Ich mache auch jede Woche neue Zeiten. Also ich an bestimmten Tagen sind die schon gleich, weil ich da auch dann Zeit habe, weil ich an zwei Tagen zum Beispiel gar nicht in meinem eigentlichen, also meinem sozialversicherungspflichtigen Job arbeite. Aber dann kommt es halt immer drauf an und das genieße ich sehr. Wie ist mein Mann zu Hause, wenn er am Nachmittag da ist, mache ich da halt einfach noch Calls auch nach der Arbeit oder mal am Abend, oft auch am Samstagvormittag. Und ich würde jetzt schon sagen, dass ich in der Woche wahrscheinlich schon so mindestens meine 40 Stunden insgesamt arbeite mit meinem anderen Job noch, Aber es fühlt sich so nicht an. Also ich bin nicht total erschöpft am Ende der Woche. Ich bin schon auch mal natürlich, dann geht mir irgendwann auch die Energie aus, wenn ich dann irgendwie zehn Setting Calls an einem Tag hatte, weil das einfach krass ist, natürlich dich immer so zu konzentrieren und dich einzulassen, aber da bin ich halt einfach erschöpft. Aber ich bin nicht ausgelaugt oder so, dass ich jetzt oh, das war so viel Arbeit diese Woche, ich kann nicht mehr. Es ist einfach erfüllend und schön und deshalb ist es nicht so richtig anstrengend.
Voll cool, wie du es erfüllend und schön und es ist so ein Gefühl von Erschöpfung. Ich kenne das auch noch, aber nicht von so einer ich will jetzt gar nichts mehr wissen von dem ganzen Scheiß Erschöpfung. Okay, ich habe jetzt viel zugehört, ich habe einen Raum gehalten und jetzt geht es wieder um mich. Da spielt ja auch das Thema Abgrenzung eine Rolle. Hast du schon einen Weg gefunden, wie du dich irgendwie auch von den Calls dann abgrenzen kannst oder so von den Geschichten der Menschen, mit denen du sprichst?
Ehrlich gesagt bin ich selber ganz überrascht, dass ich das gar nicht so krass aktiv machen muss, weil das ganz von alleine passiert. Gerade wenn ich auch mehrere Gespräche an einem Tag habe hintereinander. Auch das kannst du dir irgendwann auch gar nicht mehr alles im Detail merken, wer jetzt genau was gesagt hat. Wenn du da noch mal reinhörst oder nachliest, dann weißt du schon wieder, wer das ist. Und ich habe auch schon viele Leads, die auch weinen im Gespräch und das geht mir dann auch nah und ich habe auch einmal schon mitgeweint, weil es mich einfach so berührt hat, Aber das ist okay. Und bei Leads, die mir wichtig sind und bei denen das wirklich eng war, irgendwie von beiden Seiten, da kann man dann auch einfach immer noch mal hinterher schreiben. Wir haben so eine Erinnerung immer am Abend vorher für die Calls am nächsten Tag, so dass wir da eh schon in Kontakt sind. Und wenn mir das wirklich wichtig ist, meistens kriege ich von denen dann auch noch mal eine Nachricht oder ich frage dann auch selber mal hey, wie ist es, wie hast du dich entschieden, wie geht's dir? Und dann kann man auch so ein bisschen im Kontakt bleiben. Und das andere ist tatsächlich einfach auch dann abgegrenzt. Also das läuft echt automatisch.
Also du arbeitest so 15 bis 20 Stunden die Woche, kannst dir das komplett selber einteilen von zu Hause. Was brauchst du dafür? Dein Laptop oder ihr habt da Systeme bestimmt von denen, Wie sieht es da aus?
Ja, wir haben viele. Ja genau, ich brauche eigentlich nur einen Laptop. Wir haben ungefähr am Anfang habe ich gedacht, ich lerne diese vielen Programme nie, ist aber dann ganz schnell ist man da dann drinnen und kommt eigentlich ganz gut damit zurecht. Und ab und zu brauche ich halt noch ein Headset, eine gute Internetverbindung, weil wir halt Internet, also wir telefonieren ja nur im Setting, aber wir brauchen trotzdem, wir machen halt Internettelefonie und sonst brauchst du eigentlich nichts.
Ja und jetzt die große spannende Frage. Ja, sehr gut, Wir sind gerade ein bisschen zeitverzögert. Die größte spannende Frage, Wie viel hast du denn so roundabout verdient? Wir dürfen jetzt ja nicht irgendwelche krassen Zahlen nennen. Ich weiß, dass du ein Fixum bekommst. Also du bist nicht prozentual beteiligt am Abschluss, richtig?
Ja genau. Ich krieg eine feste Stundensumme.
Eine feste Stundensumme, okay. Was würde der erste Monat, Wie viel war das so roundabout? Mittel fünfstellig, mittel vierstellig. Wo ist sie wieder?
Ja, das war eher im unteren Bereich vierstellig.
OK, im unteren Bereich vierstellig.
Ja, aber trotzdem ist es für mich eine coole Summe gewesen. Ich habe auch nur einen halben Monat gearbeitet, weil ich ja erst Mitte April angefangen habe. Genau, also ich bin damit im Mai war ich leider knappe zwei Wochen krank, deshalb war das so ein bisschen ähnlich wie im April. Aber wenn ich jetzt dann mehr arbeiten werde und ich werde auch meinen Topf kündigen, dann wird es eher so auf mittlere vierstellige Bereiche rauslaufen.
OK. Also quasi zwei Wochen gearbeitet und da so 20 Stunden dann Anfang vierstellig.
Ja genau.
Aber du hast jetzt schon ausgerechnet, du weißt, was möglich ist. Wenn man mehr Zeit investiert, ist es ja immer das Ding halt auch im Sales. Je mehr Zeit du investierst, je mehr Calls du machst, desto mehr verdienst du auch. Du hast es ja am Ende vom Tag selber in der Hand, wie viel du verdienst.
Naja, und die Frage ist, wenn du dann halt ungefähr auch mit dem Abzug aller Kosten, die du hast, trotzdem ungefähr nur auf ein bisschen mehr kommst, als was du jetzt verdienst, bist du halt einfach viel freier. Also das ist ja auch immer noch die Sache. Selbst wenn man jetzt nicht so den krassen Sprung gleich schafft, ist es ja trotzdem viel freier und entspannter als wenn man irgendwie so festgefahren in seinem sozialversicherungspflichtigen Job bleibt. Und die Option ist ja auch da, dass ich dann mich weiterentwickle dann auch Richtung Closing.
Genau. Und dann scheppert
hoffentlich.
Also du hast echt auch spielst du mit dem Gedanken, den Job zu kündigen, weil du es gerade gesagt hast. Ist das was, was in deinem Kopf ist, wo du sagst ja, also ich sehe mich da im Setting, im Sales, im Closing und das ist für mich jetzt das, was ich mir vorstellen kann, auch mehr Stunden als 15 bis 20,
ja und vor allen Dingen, also dauerhaft schaffe ich das natürlich nicht auch immer irgendwie über 40 Stunden zu arbeiten. Das wird mir dann auch einfach irgendwann zu viel. Ich finde jetzt für den Übergang ist es total OK und es tut uns finanziell auch gut, aber das ist nicht dauerhaft so. Und dann ist es auch einfacher, die Termine irgendwie zu koordinieren. Deshalb habe ich eigentlich schon gekündigt, ehrlich. Also ich werde noch bis August dort arbeiten, aber bei mir ist es auch so, das war jetzt kein so ein anspruchsvoller Job. Wenn ich jetzt doch merke, ich brauche noch mal irgendwie Sicherheit in einem sozialversicherungspflichtigen Job, dann würde ich auch jederzeit was finden. Und ich bin aber auch mit meiner Vertriebsleiterin da gut im Gespräch und in der Planung.
Okay, du hast schon gekündigt. Ja, ich weiß gar nicht, was man zur Kündigung sagt. Von der Woche nach ganz frisch. Herzlichen Glückwunsch zur Kündigung. Ich weiß aber gar nicht, was ich dazu sagen soll. Mega geil. Und das ist halt auch, Es ist halt immer so das Thema, was wir ja auch hier in der Academy Leute, kündigt nicht euer Job, bevor ihr nicht wirklich safe seid, dass das, was für euch ist, dass ihr damit Geld verdient, dass ihr halt auch eine Stelle bekommt, die irgendwie passt von beiden Seiten. Aber wenn du da so klar für dich selber bist und sagst ja, ich ich bin da im Gespräch mit meiner Vertriebsleiterin, ich sehe Zukunft in diesem Unternehmen, in dieser Position erstens und zweitens. Und wenn es dann doch nicht klappt, so what, dann suche ich mir halt wieder einen anderen Job im Angestelltenverhältnis. Dann ist es für mich was sehr Schlaues und Cleveres auch zu machen, um sich selber einfach den Freiraum zu schaffen, sich auf diese eine Sache zu fokussieren oder wie siehst du das?
Ja, auf jeden Fall. Ich finde wichtig ist, dass man das nicht nur mit sich selber ausmacht, sondern da auch wirklich klar in der Kooperation drüber spricht, dass man da auch noch mal eine Einschätzung kriegt von der Seite aus Vertriebssicht, ob sie sich auch gut sich vorstellen können im Unternehmen. Das ist ja auch wichtig. Und meine Vertriebsleiterin kann das und ich kann das auch und ich habe jetzt auch für mich kein großes Risiko. Ich habe jetzt nicht den fetten, krassen, geilen Job irgendwie sozialversicherungspflichtig, wo ich denke, den kriege ich nie wieder, sondern ich kann jederzeit woanders anfangen. Rein theoretisch.
Rein theoretisch. Wenn Shit hits the fan, wenn gar nichts mehr geht, hast du halt irgendwie den Plan D noch in der Hand und sagst ja, die Sicherheit.
Aber dann könnte ich auch in ein Sales Verhältnis, in ein Sales Angestelltenverhältnis gehen.
Richtig, Dann kannst du auch in Angestelltenverhältnis gehen. Remote als Closer von zu Hause in der Festanstellung.
Das gibt es ja auch eben. Also ich habe ja viele Möglichkeiten und da muss man dann auch irgendwann ein bisschen risikobereit sein, weil sonst verändert sich ja auch nichts. Sonst bleibt ja alles wie es ist
ja sehr gutes Thema, weil ein Angestellter hat ja dieses krasse Sicherheitsdenken. Das war ich ja auch ganz, ganz viele Jahre. Also Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit. Hauptsache mein festes Geld, eine Krankenversicherung und so weiter und so fort. Und das ist halt der Unterschied von einem Angestellten zu einem selbstständigen Selbständigen. Sie sind bereit, Risiken einzugehen, kalkulierte Risiken. Wir sprechen nicht irgendwie von einem Invest von 4 Millionen Euro, sondern ein Risiko zu Hey, ich gehe das Risiko ein, wie jetzt in deinem Fall, Ich kündige meine Festanstellung, damit ich mehr Zeit habe für das, was mir gerade in dieser Lebensphase Spaß macht und wo ich mehr Geld verdiene wie in der Festanstellung und dafür noch die Vorteile habe, meine Zeit frei einzahlen zu können, zu Hause zu sitzen und mir einfach meinen Plan so zu machen, wie ich das will. Das ist das Risiko ist aber, dass wenn ich zum Beispiel krank bin, wie du das warst, ich nicht bezahlt werde. Das ist ein Risiko von der Selbstständigkeit. Aber du bist dir bewusst, es gibt die Risiken und Nur wenn man Risiken eingeht, kann man halt auch mehr erreichen und eine Veränderung. Und dann hat man halt auf einmal das Unternehmer Mindset, weil ein Unternehmer, ein Selbstständiger ist bereit, Risiken einzugehen, kalkulierte Risiken, wie jetzt auch in deinem Fall. Wenn es nicht klappt, gehe ich wieder zurück in den Job. Aber ein Risiko ist ja.
Und ich finde das Schöne ist schon, wenn du halt fleißiger bist und auch gut bist und wirklich dieses Coachable auch hast, dann verdienst du halt auch mehr. Und ich finde im Angestelltenverhältnis, da reißt du dir manchmal wirklich alles auf und dann kommt nicht mein wirkliches Dankeschön, sondern das ist so selbstverständlich und mehr Geld kriegst du auch nicht. Und das finde ich dauerhaft schon sehr frustrierend.
Ja, du hast es halt nicht in der Hand. Egal wie gute oder schlechte Arbeit du machst, hast du es nicht in der Hand. Es bleibt immer dasselbe. Und im Sales ist es Je mehr du die Kontrolle über deine Calls hast und gute Calls machst und gute Sachen abschließt, desto mehr verdienst du. Bist einfach komplett in der Eigenverantwortung
gleichzeitig Hey Kinder, wir fahren jetzt eine Woche, keine Ahnung, nach Kroatien von uns in Süddeutschland aus und ich nehme meinen Laptop mit und ich arbeite vielleicht nicht 20 Stunden, sondern halt nur 15 in Absprache und dann verdienst du trotzdem mit den Kindern weg und hast trotzdem noch viel Freizeit. Absolut.
Was sagt echt dein Mann jetzt dazu? Weil der war ja so ein bisschen skeptisch. Freut er sich jetzt sieht er deine Veränderung ist ja immer noch.
Also ich hab erst neulich lustig, dass du das fragst, weil ich habe, glaube ich, erst am Wochenende mit ihm darüber gesprochen und er hat immer Ich darf nicht so hoch planen. Als ich dann auch schon in der Kooperation war und ich gesagt Schau mal, das und das könnte ich verdienen, wenn ich mehr Zeit hätte und so. Er möchte das immer gar nicht, dass ich da so Gedankenspielchen mache. Das findet er nicht gut, aber inzwischen darf ich sie machen, weil er ja auch sieht, dass es funktioniert. Er hat gesagt, egal was es geworden wäre, ich hätte dich immer unterstützt, Aber er freut sich natürlich jetzt, dass ich da auch erfolgreich bin und dass ich das umsetzen kann, was ich gelernt habe und dass ich da jetzt auch meinen Weg gehe und auch zufriedener einfach bin mit meinem Leben.
Ja, mega geil, dein Mann. Richtig cool. Also ich kenne das. Ich durfte schon so groß denken und träumen, aber das war dann immer so, als ob das alles klappt, hieß es bei mir immer. Also ich durfte schon darüber reden und mir ausrechnen, wenn ich das los und das los, dann verdiene ich so viel. Und dann war aber schon immer so der Spruch von ob das so alles klappt.
Also ich würde Mir ist noch vorhin eingefallen, wenn wir jetzt noch Zeit haben, dass ich das sagen kann. Also was ich mir auch immer nicht vorstellen konnte so richtig, dass es im Vertrieb so ehrlich zugeht. Also das ist wahrscheinlich auch nicht in jeder Kooperation so. Aber so was du erzählt hast aus deinen Erfahrungen und das, was ich jetzt auch für Erfahrungen mache, ist, dass man schon sehr ehrlich miteinander ist und auch sein soll. Natürlich braucht man nicht alles erzählen, aber das, was relevant ist für den Job und die Tätigkeit und die Ausübung der Tätigkeit, das ist wichtig, dass man da wirklich in einer engen Kommunikation ist und dass man das auch wirklich nutzt, dass es einfach so ist. Ich hab oft in sozialversicherungspflichtigen Jobs nicht das Gefühl, dass ich da so ehrlich sein durfte. Es wird auch Kommst du damit zurecht? Ist es zu viel, ist es zu wenig? Also, dass man das auch wirklich ehrlich irgendwie beantworten kann. Und das finde ich total schön, weil
ich,
weil ich so bin von meinem Typus her und ich auch das Gefühl habe, dass ich da jetzt so sein kann, wie ich halt bin. Und das passt zu mir und das finde ich total angenehm und total schön. Und auch alleine, wie das Bewerbungsverfahren jetzt bei mir gelaufen ist oder vielleicht auch in anderen Du weißt total schnell, ob du für den Job in Frage kommst oder genommen werden könntest oder nicht und du musst nicht ewig wochenlang warten, bis du mal eine Antwort kriegst und dann noch mal Wochen nach dem Vorstellungsgespräch und so. Und das finde ich total ätzend im klassischen Berufsleben. Und das finde ich hier jetzt in dem Bereich total angenehm, dass es einfach schnelle Entscheidungen sind und man schnell weiß, ob es da jetzt weitergeht oder nicht.
Ja, mega, mega nice. Sigrid ich habe gerade Gänsehaut bekommen, weil ich höre das jetzt tatsächlich diese Woche zum vierten Mal, dass jemand zu mir Marie, ich kann endlich so sein, wie ich bin. Also wirklich von Leuten, von Closerinnen, Leuten, die in Kooperationen sind. Eine tatsächlich auch aus meinem Team, zwei andere und jetzt noch du, die zu mir Ich bin endlich, Ich bin wo, wo ich endlich so sein kann, wie ich bin.
Ich muss mich nicht mehr verstellen.
Es ist alles gut. Ich werde genauso akzeptiert. Und ich glaube, dass es halt auch viel mit diesem Coaching Space zu tun hat, weil es wird gute Coaches Natürlich gehen auch wenig in die Wertung und lassen Leute so sein, wie sie sind und fördern sie und versuchen sie zu challengen und aus der Komfortzone rauszugehen. Aber es geht nicht darum, in die Wertung zu gehen. Und das liegt, glaube ich, auch in der Natur der Sache. Jetzt bei dir im Beziehungscoaching. Natürlich hat dein Beziehungscoach und auch deine Vertriebsleitung Persönlichkeitsentwicklung gemacht, sonst würden sie nicht da stehen, wo sie stehen, sonst hätten sie nicht diesen Erfolg und sonst würden sie natürlich nicht Beziehungen coachen letztendlich.
Ja, das ist tatsächlich spannend, weil man auch in den Gesprächen, die man führt, da darf man ja auch total ehrlich sein, wenn einem irgendwas auffällt oder man sich also irgendwie das ist jetzt irgendwie komisch und man muss da nicht so drüber weggehen, sondern es ist ja eher so der Punkt, dass man das dann auch anspricht und thematisiert und das ist tatsächlich noch neu für mich, da werde ich jetzt auch besser drin. Aber oft ist es ja so, dass man sowas überhören muss, wenn man so klassische Telefonate irgendwie auch mit anderen Kollegen oder Abteilungen führt, dass man da dann gar nicht so das ansprechen darf. Und das ist natürlich auch ein neues Learning, aber eigentlich voll schön, dass man das auch wirklich macht, weil das ist ja auch wichtig für den Lead zu spiegeln, wie er jetzt gerade auch rüberkommt.
Ja, es geht halt auch wie dieses zwischen den Zeilen lesen oder meinst du das und Dinge halt auch ansprechen, die vielleicht so in unserer Gesellschaft als unangenehm, so bloß nicht auf den Schlips treten oder unangenehme Sachen sagen selber vielleicht es
sich auch unangenehm anfühlt.
Genau, aber im Endeffekt eigentlich das allen Parteien hilft, wenn Dinge einfach mal offen und ehrlich ausgesprochen werden.
Ja, weil sonst legst du auf und denkst also irgendwie, ich bin mir gar nicht so ganz sicher, ob das jetzt wirklich alles richtig verstanden war.
Es geht ganz viel um Verständnis, auch um Empathie, um Zuhören. Richtig. Was würdest du denn sagen, wie würdest du denn die HCA jetzt die her Closing Academy für alle, die vielleicht überlegen, hier reinzustarten, in drei Worten beschreiben?
Motivierend, lebensverändernd, herzlich
motivierend, lebensverändernd, herzlich. Da gehe ich mit Sigrid, danke, dass du da warst. Ich bin mega stolz auf dich. Ich habe dich vom ersten Tag, wo ich dich kennengelernt habe, gefeiert. Hättest du damals nicht gekauft. Ich weiß, ich wäre glaube ich, zu dir nach Hause gefahren, hätte mir so in den Arsch gebissen, weil das ist es halt. Hättest du damals diesen Schritt nicht gewagt und du warst ja kurz davor, also wir hatten ja drei Gespräche, es ging ja Ping Pong in deinem Kopf. Ja, nein, Ja, nein, dann hätten wir heute dieses Gespräch nicht. Du hättest nicht das erlebt, was du die letzten Monate erlebt hast. Du wirst dein Job nicht kündigen und wer weiß, wo die Reise noch hingeht, weiß man ja nicht. Aber bis dahin ist es ja schon einfach mega krass gewesen, dass du mutig warst, diesen Schritt zu gehen, dass du drei Gespräche mit mir hattest, dass du offen warst, auch immer wieder mit mir ins Gespräch zu gehen, auch dein Mann dazu zu holen. Und ja, ich bin stolz auf dich. Ihr habt dich sehr gefeiert vom ersten Moment immer in den Calls und mach weiter so. Und in diesem Sinne bleiben wir ja eh in Kontakt.
Ja, ich danke dir auch für alles und ich danke dir auch für deine ganze Art in den Sessions, die wir auch hatten in der HCA, weil du sehr direkt bist, sehr klar die Dinge auf den Punkt bringen kannst und es aber auf eine Art und Weise tust, die angenehm ist und die man gut annehmen kann.
Sehr gut. Ja, als Coach muss ich ja manchmal hart sein, sage ich ja hier immer.
Ja, sonst lernt man ja auch nichts. Aber es ist ja immer die Frage, wie man das dann auch vermittelt. Und das hast du wirklich so gemacht, dass es für uns greifbar und annehmbar war. Dankeschön.
Danke dir. SIGRID RÖ.
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