Von 0 auf 16.700€: Wie Ronja in 3 Monaten im Sales durchgestartet ist!

In diesem Live‑Interview führt Marie Siber das Gespräch mit Ronja, einer alleinerziehenden Mutter von vier Kindern und Teilzeit‑Lehrerin, die seit drei Monaten als Setterin und Closerin im Vertrieb aktiv ist. Ronja schildert ihren Weg vom zufälligen Einstieg über die HCA‑Akademie bis zu ihren ersten beiden Teilzeit‑Kooperationen, erklärt ihr striktes Zeit‑ und Aufgaben‑Management (feste Kalenderblöcke für Inbound‑Setting, Outbound‑Phasen, Pausen zwischen Calls) und gibt praktische Tipps zur Jobsuche (Teilzeit‑Stellenanzeigen, direkte Ansprache, Bewerbungs‑Videos, z. B. ein Trampolin‑Video). Sie berichtet, dass sie nach drei Monaten rund 16.700 € Provision verdient hat, wobei der Großteil aus Setting‑Calls stammt, und beschreibt die sofortige Gründung eines Kleingewerbes. Weiterhin diskutieren die Teilnehmenden Themen wie das Üben von Einwandbehandlung, das Aufzeichnen von Calls für Feedback, die Bedeutung von Erfahrung für zukünftige Bewerbungen und die Rolle von Team‑Support und Live‑Calls. Ronja betont Disziplin, Ziel‑setzung und Selbst‑vertrauen als Schlüssel zum Erfolg und ermutigt die Community, an sich zu glauben.
Chapters
Wir haben heute ein Special Guest, den Morgen Ronja und zwar die Ronja war hier auch Kundin und ist jetzt schon seit drei Monaten aktiv im Setting und im Closing aktiv. Genau und deswegen wollte ich die Zeit nutzen, dass wir die Ronja heute so ein bisschen interviewen. Und zwar fange ich an, wenn ihr irgendeine Frage habt für Q A, dann schreibt sie gerne der Frieda oder wir gucken, ob wir danach noch Zeit haben. Denke das ist jetzt super wertvoll für euch und inspirierend, wenn wir die Ronja einfach interviewen, Weil ich muss zur Ronja sagen, die Ronja ist krass, wenn ich was zu sagen darf. Ronja Die Ronja ist Mama von vier Kindern, vier Kinder. Wie alt sind die Ronja?
Die kleinste ist vier und die größte ist zwölf und die Jungs sind sechs und zehn.
Also Mama von vier Kindern, Alleinerziehend, ihr Kinder alleine Teilzeit als Lehrerin noch tätig, oder?
Yes, genau.
Und ist jetzt seit drei Monaten aktiv im Closing und im Setting unterwegs und macht da einen hervorragenden Job. Das könnt ihr aber sie gleich alles selber fragen. Auf jeden Fall ist die Ronja strass, weil die ein krasses Zeitmanagement hat, muss sie ja Organisationstalent vom Feinsten.
Wir starten rein.
Ronja, ich pinne dich mal an, dass dich alle mal sehen. Christel, hast du schon eine Frage?
OK gut, dann starte ich gleich an Ronja, direkt an Ronja.
Okay, let's go. Dann fangt ihr an. Genau, nutzt den Raum, um eure Fragen zu stellen. Wenn euch keine mehr einfallen, dann mache ich weiter.
Und zwar Ronja bezüglich Setting und Closing. Wenn man alles in einer Hand hat, also wenn ich das Setting mache und das Closing, das war heute für mich eine Frage und dann stelle ich die gleich dir und ein Termin ist gesetzt, dann ist es praktisch sowieso schon geblockt für eine Stunde oder so, Dann kann man das komplett machen, denke ich, wenn ich das richtig verstanden habe. Und wenn ich, wenn derjenige sich eingetragen hat für ein PDF oder vom Webinar, dann habe ich ja sozusagen die Telefonnummer und wenn ich dann anrufe, kann es ja sein, dass derjenige gar nicht eine Stunde oder sich dann vielleicht überrumpelt fühlt. Und da fange ich dann an und dann habe ich das so verstanden, dass man dann so bisschen Pitch macht und den Pitch in Close dann praktisch im nächsten Termin ist das richtig, damit nicht alles zu viel wird auf einmal.
Okay, ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, Christl, ob ich deine Frage richtig verstanden habe, aber vielleicht um es dir mal zu erklären, wie ich das gemacht habe. Setting und Closing, zwei komplett unterschiedliche Dinge und ich habe es tatsächlich auch bei zwei Kooperationen gemacht, sodass es ganz klar getrennt war. Und auch für Setting habe ich ja fixe Termine. Also ich schalte meinen Kalender frei und da buchen sich die Inbound Setting Termine ein. Ich glaube, das, was du so ein bisschen angesprochen hast, war vielleicht das Outbound, wenn ich das verstanden habe. Genau, und ins Outbound gehe ich immer dann, wenn ich irgendwie vielleicht wirklich mal einen Nonshow habe oder noch ein bisschen mehr Zeit habe, dann gehe ich ins Outbound. Aber ansonsten habe ich ja ganz fixe Zeiten und Blöcke in meinem Kalender drin, sodass sich das auch nicht vermischt. Und wenn ich im Outbound bin und Zeit habe, dann führe ich meinen Setting Call und im besten Fall terminiere ich diesen dann, wenn er qualifiziert ist. Der liebt für einen Closing Call. OK.
Christel ist, ich schaue mal, ist sie noch da? Ne, sie ist weg, wahrscheinlich kein Internet. Okay, anyway, das passiert so. Also ihr könnt die Ronja alles fragen, wie ihr Werdegang war. Ronja, ich fange mal vielleicht an. Wie kamst du auf die Idee, Closerin zu werden? Was hat da bei dir so Klick gemacht, dass du gesagt hast, let's go.
Okay, wow. Also das ist tatsächlich ein bisschen längerer Weg gewesen, weil ich einfach nicht wusste, was ich möchte. Und tatsächlich Closerin war auch ein bisschen, ich sage auch für mich immer so ein bisschen Schicksal. Marie ist mir über den, ist mir angezeigt worden, über den den Weg gelaufen sozusagen. Ich habe drauf geklickt und dann ging die Reise los, sozusagen, was das Closing angeht. Das ging dann alles relativ schnell. Ich war aber sehr lange auf der Suche nach einfach was Flexiblem, eben aufgrund meiner Rahmenbedingungen, aufgrund meines Lebens, was ich einfach führe und habe da nicht das Passende gefunden. Und das war so tatsächlich so fast zwei Jahre, wo ich echt überlegt habe, ob ich vielleicht sogar noch mal studiere, wie auch immer. Wusste aber, dass es am Ende das überhaupt gar nicht ist, weil ich es auch gar nicht möchte. Aber ich habe immer wieder überlegt und bin mehr oder weniger auf Zufall, durch Zufall dann auch auf Marie gestoßen. Gott sei Dank.
Gott sei Dank. Man muss ja dazu sagen, ihr Lieben, dass die Ronja auch mittlerweile in meinem Team ist. Sie war in zwei Kooperationen davor, wo du auch schon geclosed hast hier bei uns. Was machst du da? Settest du davor? Hast du geclost? Die waren zwei Kooperationen davor und dann hat sie einfach gesagt, ne, ich möchte, ich möchte Marie, die anderen, die können Marie nicht toppen. War das so? Ich kann mich erinnern, wir hatten da noch einen Call.
Ja, das war definitiv so und es war auch so und das ist, glaube ich auch so ein Teil, wo man einfach so ein Teil von so einem Prozess, wo man einfach schauen muss. Ich habe ganz tief gestapelt, hat gesagt, ich möchte langsam anfangen mit so ein paar Stunden, ich suche eine Kooperation, was so wirklich nebenbei laufen kann, aber ich habe nach, keine Ahnung, zwei Wochen gemerkt, dass mir viel zu wenig, ich will mehr und die hatten tatsächlich einfach auch gar nicht mehr Kapazität. Ich hatte zu wenig Termine, ich wollte mehr arbeiten, konnte nicht, also okay, ich brauche noch eine Alternative. Und so kam das dann alles.
Ja, die Frau, die vier Kinder hat, alleinerziehend ist und Teil seiner Lehrerin arbeitet, will mehr arbeiten. Es war ihr zu wenig und ich kenne die andere Kooperation und ich weiß, dass sie da gute Termine eigentlich haben, aber da das Streben nach mehr so okay, Miriam, let's go.
Hallo Ranja, schön, dass du da bist. Ich wollte dich gerne fragen. Ich habe auch vor, erst mal ins Setting zu gehen und hier konzentriert sich ja alles so ein bisschen eher aufs Closing und ich wollte dich fragen, also es gehört ja natürlich dazu. Warst du erst im Setting oder gleich im Closing oder wie ging es dir Anfang auch so mit dem Setten?
Also ich habe tatsächlich, ich habe mit zwei Kooperationen gestartet und die waren recht zeitgleich und das eine war Setting und das andere war Closing, aber die Priorität war eher auf der Kooperation mit dem Closing. Das heißt, ich habe eher im Closing gestartet nebenbei, aber dieses Setting gemacht, richtig gestartet im Setting würde ich sagen, bin ich bei der HCA und das war, also wie soll ich sagen, das war easy in Anführungsstrichen, weil ich persönlich vor dem Closing ist es einfach, es sind viel längere Gespräche und das heißt, ich konnte mich da so gut, dass es ist so circa eine halbe Stunde, je nachdem, ist ja auch von Kooperation zu Kooperation unterschiedlich. Bei uns ist es circa eine halbe Stunde und das war total gut, weil du kannst, das ist ein guter Einstieg im Setting, weil es eher kürzer ist. Du kannst dich viel, viel schneller und viel öfter irgendwie auch so reflektieren die Gespräche an sich. Also es war wirklich ein leichter Einstieg, muss man echt sagen.
Definitiv, ja, das denke ich mir auch. Und hast du so am Anfang oder überhaupt jetzt generell, machst du dir da so Pausen zwischen den Setting Terminen oder hast du das am Anfang gemacht oder machst du die aufeinanderfolgend?
Tatsächlich habe ich es am Anfang nicht gemacht und man muss ja auch noch so ein bisschen Datenpflege machen und zwischenzeitlich. Also es kommt so, es ist so tagesformabhängig tatsächlich. Manchmal mache ich es nicht, wenn ich sage, ich will jetzt volle Kanne, dann mache ich mir keine Blöcke rein. Wenn ich aber weiß, ich möchte zwischendurch auch mal einen Kaffee trinken, dann setze ich mir auch mal einen Blog, wo ich dann so ein bisschen auch noch schreien kann, wo du einfach weißt, ich habe jetzt mal so eine halbe Stunde so ein bisschen Puffer. Aber das ist ja auch genau das das Geile. Du kannst es machen, wie du willst. Du kannst es tagesformabhängig machen. Du kannst gucken und du kannst dann, das ist auch so ein Prozess. Du kannst ja schauen, hey, ist es für mich gut, dass ich drei Calls aufeinander habe, dann beispielsweise einen kleinen Block oder schaffe ich vier oder fünf Termine und setz mir dann Block oder kann ich sogar durchziehen. Ja, also das ist auch so ein Prozess, den du ja für dich einfach auch rausfinden darfst.
Ja, cool, danke.
Ja, gerne.
Yes, Vivi.
Ja, hi Ronja, hi. So, also ich bin gerade auch dabei versuchen irgendwie eine Kooperation zu finden und da habe ich mal an dich eine Frage, weil ja, ich bin Rentnerin und ich möchte schon irgendwo durchstarten, aber in die meiste Anzeigen ist Vollzeit drin. Wie bist du an eine gekommen, die jetzt für dich zu wenig war? Weil also für mich persönlich wäre jetzt der Einstieg lieber erst bisschen zu wenig und dann eventuell, wenn ich eine gewisse Routine drin habe, dann mehr.
Wie bin ich eine Kooperation gekommen, die nur Teilzeit ist? Ja, also tatsächlich war das schon, ich überlege jetzt gerade, wie das bei meinen ersten beiden Kooperationen war. Das war auch ausgeschrieben tatsächlich mit, ich glaube, 20 25 Stunden, wenn ich mich jetzt nicht irre. Ich habe mich tatsächlich aber auch auf andere Stellen beworben, weil am Ende ist es wirklich so, du musst ja auch erst mal schauen, wenn du dann in die Kommunikation kommst mit denen, wenn du im Gespräch bist und sagst so, hey, ich kann mir aber vorstellen, fünf Stunden am Tag, das ist ja immer noch Teilzeit, sage ich mal so wie wir kennen, dann sagen die, trotzdem ist es total fein für die. Also ich könnte dir da vielleicht einfach nur so auch als Tipp mitgeben, versuch es erst mal. Und ich meine, dann können die immer noch sagen, nee, das passt für uns nicht, weil wenn alles passt, warum sollten sie? Nee, fünf Stunden sind uns zu wenig oder vier. Ja, aber tatsächlich, es gibt auch in der Jobbörse definitiv Ausschreibungen, die nur Teilzeit sind oder wo nicht 40h steht, sondern irgendwie oft wird das doch beschrieben, Marie, wie irgendwie Einstieg und dann eventuell aufstocken oder ich weiß nicht mehr genau, wie sie es formulieren, aber gerade die Stellen, da würde ich direkt reingehen. Und wenn da wirklich was dabei ist, wo du echt sagst, hey, das finde ich super spannend, ich würde mich trotzdem
bewerben, auch wenn immer Erfahrung, meistens steht ja drin, erfahrene Closer oder Setter und ja, da bin ich noch ein bisschen, ja, zu nehme ich das noch zu eng wahrscheinlich.
Ja, das kann ich verstehen. Da habe ich tatsächlich, das kann ich super gut nachempfinden. Das war bei mir auch so. Ich habe dann schon auch die rausgepickt, wo das nicht unbedingt zwingend gestanden hat, weil ich einfach zu mir gesagt habe, hey, dann starte ich da einfach, auch wenn es für mich vielleicht jetzt nicht die 100 prozent perfekte kooperation ist, aber ich meine nur einmal ein Einstieg und dann hast du schon Erfahrung und dann kannst du loslegen und dann kannst du dir genau die Stellen suchen, die die für dich passend sind. Und wenn es nur vier Wochen sind, jetzt mal ist es ja vielleicht gar nicht, aber selbst selbst wenn, ja, also dann vielleicht auch zu sagen, okay, dann mache ich das für den Einstieg, schau, wie ich reinkomme. Es ist auch für einen persönlich ist es auch gut, weil dieser Druck dann vielleicht auch gar nicht so hoch ist, wie wenn du jetzt sagst, das ist die Stelle, die will ich unbedingt, habe aber keine Erfahrung. Die wollen aber Erfahrung. Ja, einfach mal einfach mal irgendwie reinkommen, mal so in den Flow kommen und dann kannst du sagen, hey, ich habe schon geclosed, ich habe schon Erfahrung und dann kannst du dich ja genau auf die Stellen bewerben.
Eine ganz Andere kurze Hast du gleich ein Gewerbe angemeldet oder hast du erst mal abgewartet, was du so verdienst?
Ne, ich habe es tatsächlich gleich gemacht. Ich habe es während der HCA schon gemacht, weil ich wusste, ich möchte anfangen, ich will starten, ich melde es an. Ich habe tatsächlich erst Kleingewerbe angemeldet, aber das ist ja dann auch so ein Prozess, das switcht, switcht ja dann auch automatisch, wenn du wirklich mehr verdienen würdest. Also gehst du da ja keinen. Also kannst du erst mal ein Kleingewerbe anmelden und dann schaust du einfach, wo die Reise hingeht. Okay, super.
Dann wünsche ich dir noch ganz viel Glück und gute Abdo.
Ja, ganz wichtige Punkt. Super Frage. Das mit dem Thema Erfahrung. Schaut mal, die Ronja ist jetzt drei Monate im Setting und im Closing. So hat sie jetzt Erfahrung. Wer würde sagen, die Ronja hat eine Erfahrung? Schreib mir eins in den Chat. So schnell kann es gehen und jetzt kann sie sich auf Stellen bewerben, Wo steht Closer gesucht mit krassen Track Recorderin, mit Erfahrung und so weiter und so fort. Und sie hat jetzt einfach die Erfahrung und ist genau, was sie gesagt hat. Wenn du vier Wochen in der Kooperation bist, auch wenn es jetzt nicht deine Traumstelle ist und alles glitzert und ist cool, hast du trotzdem was gewonnen, nämlich Erfahrung. Ja, und es ist ein ganz super wichtiger Punkt. Auch wenn ich die Rolle nicht mehr weglasse, könnte sie sich, wenn sie wollte, auf andere Stellen bewerben. Aber das ist ein anderes Thema. Also super wichtiger Punkt. Und mit dem Gewerbe ist es komplett individuell. Ich habe das ja auch in meinem Video Letter gesagt, was ihr alle angeschaut habt, dass ich mein Gewerbe erst angemeldet habe, wo ich bei Copecart irgendwie schon, glaube ich, liegen hatte. Und dann habe ich erst gesagt, ich melde ein Gewerbe an, weil die brauchen natürlich irgendwann eine Steuernummer, sonst kannst du dir das Geld nicht auszahlen. Also das ist komplett individuell, wie wir
das, wie ich das bei dem mit dem Steuerberater mit dem Call gesehen habe, kann man das ja auch hinterher machen. Und dann aber rückwirkend, dass man sagt, man hat nicht, wenn man es jetzt anmeldet im September, aber schon ab Juni Ausgaben gehabt.
Genau, genau. Du kannst vorgeschäftliche Ausgaben sind es dann oder so.
Okay, gut.
Das geht sehr gut. Lilly, ich stelle mal kurz deine Frage an. Ronja. Wie ist dein Tagesablauf? Wann richtest du dir das Setting Closing zeitlich ein zwischen Kita und Schule? Und jetzt wird es spannend, weil jetzt haben wir hier die absolute Expertin für Zeitmanagement sitzen, Anja, the stage is yours.
Okay. Wie strukturiere ich da meinen Tag, damit das alles, damit ich das alles unter einen Hut kriege? Ja, es ist wirklich Planung. Es ist tatsächlich so, ich gehe morgens, ich habe jetzt gerade, hat das neue Schuljahr gestartet quasi mein Stundenplan ist jetzt wieder ein bisschen anders. Und jetzt ist es einfach so, ich bin morgens in der Schule, komme nach Hause und bin dann fürs Setting da, so lange, bis ich meine Kinder abholen muss. Und es ist super unterschiedlich. Wie gesagt, ich habe vier Stück, die muss ich zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten abholen, aber das weiß ich. Jetzt habe ich die Zeiten, das heißt, da setze ich mir einen Block, dann kann ich sie abholen, danach setze ich mich wieder dran. Es ist im Großen und Ganzen so, um das vielleicht so ein bisschen abzukürzen, Morgens Schule, dann habe ich ein paar Stunden Setting, dann habe ich kleine Blocks drin, wo ich die Kinder abhole. Und meistens mache ich mir dann so, wenn das passt von meinem Alltag her, weil die haben ja auch alle Hobbys, unglaublich viele sogar, dass ich mir, ich versuche mir immer noch mal so ein paar, so ein, zwei Slots freizumachen, so am Spätnachmittag, weil meine Kinder können auch mal eine halbe Stunde jetzt irgendwie spielen. Und das ist auch zum Beispiel, das finde ich mega gut am Setting. Das liegt, also das ist auch einfach was, wo ich so sage, ich liebe das, das hätte ich nirgendwo anders, eine halbe Stunde, das ist nicht viel. Und ich kann aber dadurch super viel gewinnen. Ich kann dadurch Geld verdienen und die kann mir immer einbauen, diese halbe Stunde. Das ist natürlich im Closing wäre das wieder was anderes, da bin ich zwei Stunden manchmal oder eine Stunde, ein bis zwei Stunden fix. Würde ich auch hinkriegen, wenn ich das wollen würde. Aber das ist einfach so flexibel, da kann ich immer sagen, hey, ich mache noch mal eine halbe Stunde oder noch mal zwei Termine am Stück. Genau, dann habe ich meinen Abendpuffer und dann, wenn die Kids im Bett sind, mache ich mir echt noch mal auf. Das war mein Ziel, das habe ich von Anfang an gesagt. Ich möchte arbeiten, auch wenn die Kinder schlafen weil das bei mir auch anders gar nicht möglich ist. Ja, ich bin alleine und die Kinder sind auch noch recht klein und genau sowas habe ich gesucht und deswegen geht es dann noch mal los am Abend. Aber das finde ich super. Und wenn ich mal einen Abend irgendwie nicht kann oder was vorhabe, mache ich mir den Abend zu. Aber so ist ungefähr mein Tag strukturiert.
Sehr cool. Ja, danke fürs Teil, Ronja. Janina.
Ja, also meine Frage zielt ein bisschen in die ähnliche Richtung, aber vielleicht kannst du das noch ergänzen, Ronja, wie viel Stunden denn du quasi in der Schule bist pro Woche und wie viele Stunden so Setting und Closing du machst. Das würde mich einfach noch mal interessieren. Finde das echt total mega, dass du da so durchziehst.
Respekt. Ja. Wie viel Stunden für Schule, wie viele Stunden für Setting? Das ist echt eine super spannende Frage. Ich habe es mir noch nie ausgerechnet. Jetzt lass mich kurz überlegen. Also in der Schule, das kann ich dir sagen, Da bin ich 15 Stunden aufgeteilt, aber jetzt auch auf fünf Tage. Das habe ich auch mit Absicht so gemacht, sonst hatte ich immer mal einen freien Tag, aber ich wollte es gerne jetzt so. Ja, und im Setting, ich sag mal so im Schnitt komme ich auf vier bis sechs Stunden pro Tag noch zusätzlich. Wow. Weil man setzt sich ja auch Ziele. Ich habe mir auch Ziele gesetzt im Setting, wo ich, wo ich einfach hin möchte, habe das von Monat zu Monat passe ich das an, weil es sich immer ändert bei mir. Das ist aber wie gesagt auch einfach das Gute daran, das Coole, was ich super, super mag und sehr bereichernd finde und ich muss mir diese Ziele auch immer anpassen. Aber ich kann es halt eben auch gut planen. Ich kann das gut, wenn ich weiß, wo will ich hin, ob es jetzt finanziell ist, ob es, wie auch immer, dann gucke ich, was brauche ich, wie viel Zeit brauche ich, wie viel Slots brauche ich, damit ich meine Ziele erreichen kann. Und dann gucke ich, kann ich es möglich machen oder nicht? Und wenn es für mich heißt, dass ich am Wochenende halt noch mal aufmache oder eben abends, dann ist es so, aber dann will ich das ja auch, weil es geht ja darum, dass ich meine Ziele damit erreiche. Genau.
Also und danke, das heißt, man hat quasi so, man sagt, man macht irgendwie vier bis sechs Stunden pro Tag sozusagen und dann, wann ich das mache, das kann ich ja völlig flexibel einteilen. Sagst du Ja gerade fragte ich mich noch, was du für ein Persönlichkeitstyp bist, welche Farbe da bei dir am meisten hervorsticht.
Gelb auch am meisten. Ja, tatsächlich, danke. Gerne.
Ganz wichtiger Punkt auch. Ich hoffe, ihr habt alle aufgepasst. Ziele setzen. Wir machen das ja nicht aus Spaß hier. Ziele setzen, Ziele setzen und dann anpassen, dass man diese Ziele erreicht. Genau. Susanne.
Ja, hallo, guten Morgen. Ich habe keine Frage an Ronja tatsächlich, sondern ich möchte mich bei ihr bedanken. Sie war nämlich meine Setterin und.
Das war mega, weil ich sag mal,
ich habe ihr tatsächlich zu verdanken, dass ich hier bin, weil das hat so super gematcht. Und also Ronja ist mega schnell,
das
kann man also sagen. Von dem Moment, wo die Daten reinkommen, zu dem Moment, wo sie sich bei
jemandem meldet, war bei mir keine fünf Minuten.
Also kann ich tatsächlich so sagen. Es war wahrscheinlich Schicksal, Universum, keine Ahnung, aber es war mega und ich bin ihr mega dankbar und sie hat eine super Ausstrahlung. Also Setting genial, muss ich wirklich sagen. Es ist, also Marie nie wieder loslassen, weil sie ist echt der Hammer und
es war, ich habe mich richtig, richtig,
richtig wohlgefühlt bei dir und dafür noch mal vielen, vielen herzlichen Dank. Susanne.
Susanne.
Oh Susanne, das freut mich so sehr. Ich danke dir für deine netten Worte und das ist so ein gutes Beispiel. Da bin ich ins Outbound gegangen. Ich hatte ein paar Minuten Zeit von meinem nächsten Termin, bin ins Outbound gegangen, habe Susanne dran gehabt und jetzt sitzt sie hier. Also das ist einfach, das ist ja ein Paradebeispiel. Mega geil. Also auf Outbound ist so wertvoll und ja, vielen, vielen Dank Susanne für deine lieben Worte.
Susanne. Sehr, sehr cool. Okay, Miriam.
Also Ronja, je länger ich dich reden höre, desto inspirierender finde ich dich. Du bist echt voll die Powerfrau. Echt Respekt, wie du das alles machst. Mega. Was ich dich jetzt noch fragen wollte, wie du dich am Anfang gefühlt hast, weil du bist ja auch ganz neu eingestiegen in die Materie und ja, ich spiele halt auch mit dem Gedanken, jetzt demnächst in eine Kooperation zu gehen und ich freue mich. Ich bin natürlich aber auch ein bisschen aufgeregt und hast du dich da gut abgeholt gefühlt? Wie ging es dir da so am Anfang?
Ja, wie ging es mir am Anfang, als ich mich beworben habe oder wie ich gestartet habe? Ich fand, also mir hat es unglaubliche Sicherheit gegeben. Mir hat Marie unglaubliche Sicherheit gegeben, so muss ich sagen. Es war wirklich Marie. Ich wusste, da hat es auch angefangen. Da war ich öfter auch im 1 zu 1 mit Marie oder auch mit Frieda sozusagen. Ich wusste, es ist immer jemand da und ich kann dir eine Sache erzählen. Es war so, als ich die ersten Bewerbungsvideos gemacht habe oder das erste, habe ich gedacht, wow. Ja, und ich habe das zweite gemacht und beim dritten war es schon so viel besser. Es war so viel leichter. Ich habe dann, ich weiß es noch genau, das war so, waren so ein, zwei Wochen, da habe ich ganz viele Videos für mich gedreht. Ich habe sie nicht alle abgeschickt, aber ich habe mich einfach auch wirklich echt beworben. Also das ging schon durch, weil ich sagte, ich will jetzt. Ich habe mir ein Ziel gesetzt. Ich wollte in drei Wochen eine Rückmeldung haben. Das hatte ich mir damals als Ziel gesetzt, hatte viel mehr Rückmeldung, weil es viel schneller ging damals. Aber ja, und dann wusste ich, ich musste es machen und das, das ging so schnell. Von dem einen Tag hatte ich so viel Respekt vor diesem Bewerbungsvideo und zwei Tage später lief. Es. Ich hatte die Wordings schon drauf. Es lief einfach und das geht so schnell. Und ich wusste, ich war dann sogar immer ansprechbar für mich. Ich wusste, egal was jetzt ist oder was kommt, ich habe hier ein Anspre Partner und das ist auch einfach das Besondere an der HCA. Das ist so wertvoll. Du wirst da nicht allein gelassen, egal auf welchem Schritt. Und selbst wenn du in der Kooperation bist, irgendeine Frage hast. Marie war immer ansprechbar. Ich weiß es nicht, ob es woanders es gibt, aber das hat mir ganz, ganz viel geholfen.
Ja, super, danke.
Auch gar nicht tatsächlich dann so ein, zweimal irgendwie. Aber du weißt einfach, es wäre möglich und das ist glaube ich ge.
Ja, voll cool.
Ja, danke Ronja. Ja, ihr wisst ja, dafür lebe ich. Kurzer Exkurs, Ronja, kannst du dich noch an das Bewerbungsvideo an uns erinnern? Kannst du mal kurz den anderen was erzählen darüber? Weil das fanden wir irgendwie relativ funny.
Ich habe alles umgesetzt, was Marie mir beigebracht hat, nämlich, dass es special sein soll, dass man irgendwie am Anfang die Aufmerksamkeit kriegen muss, muss jetzt gerade an dieses Video denken, entschuldigt bitte. Ich habe es gerade vor mir. Ich bin dabei Trampolin gesprungen. Es war mega cool. Das war mein coolstes Bewerbungsvideo bisher, muss ich einfach sagen. Also so wie ich, wie ich es empfinde. Und ja, es hat mich hierher geführt. Deswegen setzt einfach das um, was Marie sagt. Ihr kommt damit definitiv an eure Ziele. Es ist super wertvoll.
Ronja, hast du das Video noch?
Ich müsste durchsuchen. Ich kann gerne jetzt gleich mal durchsuchen.
Ja, vielleicht können wir es zeigen oder ich packe es sonst mit in School rein, wenn euch das interessiert.
Vielleicht das. Ich weiß nicht, ob ich es jetzt so schnell finde.
Schauen wir mal, dass wir es mit den School packen einfach. Okay? Und nutzt die Zeit lieber für Fragen.
Mit Ton geht es besser.
Hallo an alle.
Ronja, ich freue mich mega, dass du da bist. Du hast auch mich gesettet und ich habe es auch geliebt und es war einfach genial. Also danke an dich. Du warst auch mein erster Ansprechpartner und zwar mega schön und ich danke dir gerade dafür, dass du das gesagt hast mit dem Video, weil ich habe mit dem Video so meine Schwierigkeiten und dass du gesagt hast, du bist Trampolin gesprungen. Damit hast du meine Frage schon beantwortet. Da wirklich das individuell zu machen. Bei Marie hat es jetzt super funktioniert. Wir haben ja gleich den Bewerbungscall, aber mit dem Video, ich tue mich so schwer. Marie, das geht auch an dich. Vielleicht kannst. Hast du dann Tipp für mich. Ich finde es oft zu steif, dann bin ich manchmal das Gefühl, ich bin zu viel.
Ich weiß, ich finde irgendwie noch keine Balance.
Vielleicht habt ihr da einen Tipp.
Hast du, warst du, bevor ich im Urlaub war, in einem Bewerbungscall, wo die Laura spontan gemacht hat.
Genau. Und das hat mir schon sehr geholfen. Und aber trotzdem stehen wir wahrscheinlich selber im Weg.
Manchmal hilft es dann auch einfach das zu lassen, ein, zwei Tage sich so eine Deadline zu geben und zu sagen, scheiß drauf, ich mache jetzt gar nichts. Also das wirklich liegen zu lassen, nichts zu machen und dann wieder neu reinzugehen, ums Haus zu rennen, Skript wegzuwerfen, dann mal mit Skript zu machen. Also alles so ein bisschen ausprobieren. Aber Ronja, vielleicht hast du da auch noch was, was du der Kristin mitgeben kannst.
Ja, ich überlege jetzt gerade so ein bisschen. Ich kann es gut nachempfinden, was du meinst. Ich sage mal so, ich glaube, vielleicht lässt du so ein bisschen dein Gefühl auch sprechen, weil gerade auch dieses Trampolinspringen bei Marie war das mein Impuls, habe ich das machen können? Passt das super gut? Das hätte bei anderen Kooperationen, hätte ich das nicht gemacht oder hätte es einfach nicht so gepasst. Ich glaube, da musst du echt auch so ein bisschen schauen, wo bewirbst du dich und was ist so dein Gefühl für diese, für diese Kooperation? Ich habe natürlich immer die Seiten durchstöbert, mich informiert über die Kooperationspartner, wo ich mich dann auch bewerben wollte. Und da finde ich, kriegt man schon echt ein ganz gutes Gefühl. Und dann kommt es natürlich auch darauf an, wer bist du, wie bist du Und so habe ich diese Impulse auch bekommen. Also das mit diesem Trampolin, keine Ahnung, das habe ich mir nicht groß und breit überlegt. Das war plötzlich in meinem Kopf und ich habe gesagt, ich probiere es aus. Vielleicht, dass du dich da so ein bisschen einfach so drauf einlässt. Schau dir das an, geh da ein bisschen rein, such dir Informationen und überleg einfach, was dir dein Körper gerade so sagt. Also was ist das für eine Art Bewerbungsvideo? Was glaubst du passt zu denen? Wie passt du zu denen? Vielleicht weiß ich nicht, ob dir das jetzt geholfen hat, aber ja, oder ein bisschen lockerer einfach angehen das Ganze. Am Ende ist es ein Bewerbungsvideo. Wenn sie sagen, ey, hat uns nicht gefallen, dann hat sie nicht gefallen. Ja, und dann schickst du das nächste an die nächste. Absolut.
Ich danke dir sehr für deine Worte. Ja, und danke auch Marie an dich, weil ich hatte gestern Abend, saß ich auf meinem Bett und habe mit einer Freundin geredet und ich dachte in dem Moment kam auch, ich glaube, bei mir fließt gerade einfach nichts. Ich brauche mal eine Pause.
Ich muss mal, muss mal in die
Sauna am Tag einfach nur für mich und einfach mal ein bisschen, ja, einfach mal offline gehen.
Auch Fun Fact übrigens wollte ich euch auch noch erzählen. Wir haben damals, als die Ronja bei uns gestartet hat, das war irgendwann Juni, eine Outbound Setterin gesucht. Eine. Dann hatten wir die Ronja, die Chiara und die Melli und die haben uns so überzeugt dass wir gesagt haben, ey, weißt du was, wir nehmen alle drei. Das kann nämlich auch passieren, weil ihr gerade gesagt habt, mit Erfahrung und Zeit und dies, das, jenes. Wenn ihr die Leute überzeugt, dann werden Lösungen geschaffen. So, da haben wir gesagt, okay, eigentlich suchen wir eine, aber wisst ihr was, wir nehmen alle drei und dann sollen die so sich bisschen challengen und gucken, wer dann übrig bleibt. Alle drei sind bei uns im Team absoluter und fester Bestandteil vom Team und es wird auch so bleiben. Also guckt mal, was da passieren kann. Wenn ihr einfach sagt, ich gebe alles, ich mache es richtig gut und dann gucken wir mal, was passiert. Und so sind auch Unternehmen flexibel. Es ist ja nicht nur so, wir suchen einen. Nein, wenn ihr die anderen überzeugt, überzeugt auch bei Initiativbewerbungen, wer weiß, was passiert.
Verena Morgen, ich muss meine Frage jetzt ein bisschen umdrehen, weil du hast jetzt schon was gesagt, Marie, was irgendwie die Frage inkludiert.
Wie auch immer.
Liebe Ronja, wann du hast gestartet mit der HCA im Juni, aber nicht mit der Akademie. Du hast die davor gemacht. Habe ich das richtig verstanden? Und ab welchen Level ungefähr hast du angefangen, dich zu bewerben? Verena das ist eine gute Frage. Wann habe ich angefangen, mich zu bewerben?
Boah, hast du denn hier angefangen in der HCA?
Du sagtest, im Juni habe ich gestartet, tatsächlich März, März habe ich HCR gestartet und dann ging das steil rund. Im Mai hatte ich schon meine ersten zwei Kooperationen. Vielleicht hilft dir das so ein bisschen, weil ich weiß, das hilft mir genau, weil ab welchem Level oder so, das kann ich dir jetzt gerade gar nicht mehr sagen, das weiß ich nicht mehr genau. Aber im Mai hatte ich schon meine ersten zwei Kooperationen. Also ich hatte ich. Ach doch, ich weiß es, Verena, ich weiß es. Nach 5 Wochen habe ich mich beworben und hatte ein paar Tage später meine erste Kooperation. Wow, Respekt. Danke. Sehr gerne.
Aber vielleicht die Frage hier auch noch passt jetzt von meiner Seite die Frage an dich, Ronja. Warst du denn oft in den Live Calls? Weil das ist auch immer so ein Thema, was hier hochkommt. Warum muss ich in jedem Live Call was passieren, wenn ich einen verp. Wie hast du das für dich da gemanagt mit den Live Calls?
Ja, wie oft war ich in den Live Calls? Also ich habe sie geliebt Ich war tatsächlich nicht immer in den Live Calls. Ich habe es aufgrund meiner zeitlichen, meinem Tagesablauf gar nicht geschafft, aber ich habe mir fast alle Aufzeichnungen tatsächlich reingezogen. Ich habe das dann abends im Bett gemacht, wie so Podcast. Also nicht alle natürlich nicht alle. Es ist immer mal was dabei irgendwie gerade am Anfang, da ist man ja eh nicht für alle freigeschaltet sozusagen. Da braucht man ja auch noch gar nicht alle. Aber am Ende habe ich das schon echt versucht und ich war in der Woche bestimmt Minimum in 3, 4 Live Calls war ich schon. Ja, 3, 4, doch. Ja, das kommt hin. Aber wenn ich es nicht geschafft, habe ich mir die Aufzeichnung angehört und da war ich total happy mit. Also da habe ich mir null Stress mitgemacht und wenn ich da war, war ich da. Es war gut, ich habe es aufgesaugt und wenn ich, war ich nicht da. Also ja, es ist mega entspannt.
Genau. Was jetzt vielleicht auch noch ein wichtiger Punkt ist, ich weiß nicht, ich stelle jetzt einfach mal diese Frage, wie viel du, weil ich denke, einige von euch interessiert es tatsächlich und wir sprechen ja gerade so ein bisschen über den Zeitrahmen, die Zeitlinie. Wie viel du denn, ich sag's mal so, weil wir sprechen ja nicht so viel über Zahlen oder Namen, auch von anderen Kooperationen. Wie viel hast du denn insgesamt, seit du angefangen hast mit dem Closing und Setten? Also es sind jetzt circa drei Monate verdient an Provision verdient.
Ja. Wie viel habe ich insgesamt verdient seit drei Monaten, seitdem ich gestartet habe? Ich habe es tatsächlich mal ausgerechnet. Es kam ja dann aus unterschiedlichen Kooperationen zu zusammen insgesamt für Mai, Juni, Juli bin ich auf gekommen. Hauptanteil liegt im Setting, nicht im Closing.
Sehr gut.
Cool.
Ich finde, das hat ein paar Emojis verdient. Sehr cool. Okay, danke dir Ronja. Lilly, hast du vor den Kooperationen viel geübt?
Lilly, was meinst du mitgeübt vor den Kooperationen mit Buddies? Mein, Sie und ich war jetzt schon im Setting drin, ne? Habe ich viel geübt? Nicht so viel. Ich habe mich ein paar Mal getroffen, zum Beispiel auch mit Alicia, ich glaube, die kennt ihr wahrscheinlich auch alle aus dem YouTube Kanal. Mit der habe ich mich schon mal verabredet gehabt. Ich war auch in den Calls bei uns gab es aber auch noch nicht diesen Übungsraum. Da haben wir ja eher diese Body Groups gemacht. Ne, gar nicht so viel tatsächlich. Ich habe das immer auf diesen, in diesen, in diesen Live Calls dann im Einwandbehandlung oder in diesem Roleplay, da habe ich das mitgenommen, weil irgendwann hat ja dann meine zeitliche Kapazität auch aufgehört. Wenn ich die Zeit hatte, habe ich die genutzt. Aber ja, es ging auch so.
Ja, ihr merkt jetzt an dieser Stelle, dass wir das nicht abgesprochen haben davor,
weil jetzt hätte ich gerne, dass die Ron jetzt.
Ich habe richtig viel geübt, jeden Tag eine Stunde. Also komplett ehrlich hier. Real Talk auf jeden Fall.
Ihr müsst aber üben, ja, weil sonst kommt Marie und Schimpf. Es ist super wertvoll an der Stelle noch mal. Also das ist, das sollte man vielleicht wirklich betonen. Das ist mega wertvoll, das Üben. Ja, ich weiß noch genau, auch mit Alicia, wir haben uns über, ich glaube, es waren fast zwei Stunden oder so, das ist super gut. Uns kamen so viele Fragen, die du dann auch wieder im Q A beantworten kannst. Das ist mega, mega wertvoll. Wenn man sich das einbauen kann, würde ich das jedem empfehlen. Definitiv. Das ist wirklich super wertvoll. Was ich halt oft gemacht habe, ich habe mir da noch mal diese die ganzen Levels noch mal, gerade Einwandbehandlung und so, da habe ich mir auch noch mal Zeit genommen, um das noch mal anzugucken und noch mal, oder gerade wenn du da noch in der Kooperation startest, das einfach wieder zu nutzen. Du kannst immer drauf zugreifen, gerade was Einwandbehandlung angeht. Da kann man nicht genug üben. Das habe ich halt viel auch genutzt einfach. Genau.
Gut.
Frauke, hattest du noch eine Frage? Du warst vorhin die Hand oben, jetzt wieder weg.
Ja, genau die gleiche Frage.
Danke, danke für die Antwort.
Sehr gut.
So, Martina, du bist wieder back, hast dich rausgeworfen.
Ich wollte einfach mal nur nachfragen. Das eine sind ja die Kooperationen, aber was läuft so an Abwicklung hintendran mit? Also bist du dann da viel, Ronja, bist du dann da viel mit deinem Auftraggeber in Kontakt? Wie reportest du? Wie läuft sowas im Hintergrund ab? Ich muss dazu sagen, ich bin noch relativ am Anfang, vielleicht kommt es auch in den Lektionen, aber ja, das würde mich mal interessieren.
Also du meinst jetzt, wie viel Zeitaufwand oder was drumherum zu zum Beispiel Setting oder Closing? Was kommt dazu?
Bist du viel in Kontakt mit deinem Auftraggeber? Reportest du da viel zurück? Das würde mich mal interessieren, was denn
Hintergrund noch so abläuft.
Ja, ist auch, glaube ich, Echt eine super spannende Frage, hatte ich damals auch überhaupt keine Vorstellung davon. Bin auch einfach rein. Ist glaube ich sehr, sehr individuell. Es wirklich kommt einfach darauf an, welche Kooperation du hast. Ich habe für eine Kooperation gearbeitet, die war eher sehr klein. Jetzt bei Marie ist es einfach viel größer. Einfach auch dieses Ganze, was dranhängt, ist, sage ich mal, darf ich das so sagen, Marie professioneller oder einfach die Systeme, die damit dranhängen auch. Und jetzt ist es so, also bei der kleinen Kooperation war das eher weniger. Da hat man so, weiß ich nicht, einmal pro Woche vielleicht so ein Teammeeting gehabt. Ja, war aber immer, also das kann ich wirklich sagen, du bist immer in Kontakt mit deinem Unternehmen, mit deinem Coach. Du kannst da, ich würde sagen, im besten Fall, oder das ist wahrscheinlich auch einfach der Standard, dich immer austauschen. Also das schon mal auf jeden Fall, sodass man da eigentlich sagen kann, vielleicht nicht täglich. Bei der anderen war es vielleicht so, alle zwei, drei Tage bist du definitiv in Kontakt mit denen. Und jetzt bei Marie zum Beispiel ist es so, es ist einfach schon größer. Ich habe jetzt auch noch nicht so viele Vergleiche. Ja, aber das ist ein Zusammensein, das ist, da hat man mehrere Team Meetings die Woche. Du bist im regen Austausch mit deinen Kolleginnen. Also es ist wirklich ein Unterstützen, ein Support. Es ist, glaube ich, auch immer so die Frage, möchtest du das? Möchtest du dich da so einbringen? Ist es so dein Weg auch in dem Team so zusammenzuarbeiten? Willst du das? Für mich ist es eine Erfüllung. Es ist mega, mega geil, weil so kann man natürlich jeden Tag aufs Neue noch mal so gut starten. Aber das hängt, glaube ich, von unterschiedlichen Faktoren ab, ob du das möchtest, wie groß die Kooperation ist, wie groß das Team ist. Ja, aber ich sage mal so, ich glaube im Grunde hast du, bist du immer im regen Austausch mit denen? Ich würde das jetzt mal so behaupten, oder Marie? Wie ist das?
Ja, ja, es ist sehr individuell, Martin. Also wie Ronja schon gesagt hat, es kommt immer auf die Kooperation drauf an. Es gibt auch Kooperation, wo du mehr oder weniger alleine läufst. Du machst halt deine Termine und dann schließt du die halt ab. Das ist aber schon so, dass du immer auch deine Fragen stellen kannst. Ja, außer sind jetzt komplett unnette Menschen, sage ich mal. Aber das ist eher, da willst du ja auch nicht arbeiten am Ende vom Tag. Also normalerweise ziehst du ja dann genau diese Kooperation irgendwie an, die du dir auch wünschst und wo du das Teamklima willst und den Family Vibe, sage ich mal. Also es gibt beides. Ich hatte auch schon Kooperationen, wo ich sehr viel alleine gelaufen bin. Ich hatte auch Kooperationen, wo zu viele Team Meetings waren, aber auch da bist du relativ frei, einfach nicht hinzugehen. Also ich weiß, Ronja, am Anfang warst du hier auch nicht in den Team Meetings, weil du ja da in der Schule warst. Weiß gar nicht, wie das jetzt aussieht, ob du da jetzt ab nächster Woche wieder kommst, wenn die Schule wieder anfängt, weil es waren ja Ferien. Also da bist du auch ein bisschen frei dann, ob du da einfach hingehen möchtest oder nicht. Wir zwingen auch niemanden zu unseren Team Meetings zu kommen. Schon gut, wenn man kommt für einen selber, weil am Ende vom Tag wirst du ja nach Leistung bezahlt. Ja, und da ist es halt schon wichtig, dass du Sachen mitnimmst, dich verbessert, weißt, was abgeht und so weiter.
Danke schön.
Okay, Miriam, ich wollte noch fragen, deine ersten Setting Calls im Vergleich zu jetzt
hat sich was verändert oder müssen wir den Louis fragen?
Das kann sogar ich die beantworten. Ich glaube, nach zwei Tagen hat sich schon so viel geändert. Oh Gott, ich würde sie. Ich weiß gar nicht, ob ich es mir noch anhören möchte. Nein, Quatsch. Das ist, das ist der Prozess, das ist der Lauf. Und in dem Moment hast du das nicht gemerkt. In dem Moment warst du stolz auf dich und weil wir sind ja alle, glaube ich, sonst wären wir alle nicht hier. Wir sind so gepolt, dass wir Feedback annehmen, dass wir uns weiterentwickeln wollen, dass wir motiviert sind, dass wir Lust drauf haben. Das heißt, jeden Tag gibt man sein Bestes. Wenn du dann natürlich vielleicht zurückblickst, siehst du da große Unterschiede Und selbst jetzt bin, also ich glaube, das geht, das wird, glaube ich, nie stoppen, wenn ich ehrlich bin. Das geht so weiter. Ich denke jetzt schon so, naja, jetzt habe ich ja schon echt einige Calls geführt, obwohl, obwohl es nur ein paar Monate ist, aber trotzdem, ich habe schon einige Calls geführt und trotzdem jedes Mal, wenn ich wieder ins 1 zu 1 gehe irgendwie und dann mit Louis schaue, hey, was kann man besser machen, wie kann man, ist es immer was Und ich glaube, es wird nie aufhören, Ganz ehrlich, Es kommen immer wieder neue Themen, neue Dinge und selbst wenn es ähnliche Dinge sind, dann gehst du wieder rein in den Call und hörst es dir an und sagst, da hätte ich aber noch mal, da hätte ich es noch besser machen können. Und ja, von daher verbessert man sich stetig und das ist eine große Entwicklung
auf jeden Fall
mit verbessern und kannst du eigentlich, wenn du in der Kooperation bist und du hast da so ein Setting Call, kannst du den aufnehmen und dann nachher mit HCA irgendwie besprechen, wenn man sich manchmal wird man sich unsicher sein oder einfach mal um ein Feedback zu bekommen von ja, jemand von außerhalb.
Ja, also das ist, ich antworte kurz darauf und Ronja, das ist so, dass es natürlich mit der Kooperation abgesprochen werden muss und auch mit dem Lied, wenn man Calls aufzeichnet und da musst du halt mit der Kooperation besprechen. Aber wir haben hier auch schon Live Calls analysiert. Also wenn du dann deine Calls aufzeichnest, ich würde es immer machen bei WhatsApp Voice dir selber schicken, dass du das hast, um dich selber zu verbessern und dann kannst du die mitbringen und wir hören uns die hier an oder oder oder Ich bin auch, ich bin auch so ein Mensch, dass wenn du dann mal in der Kooperation bist, du hast einen Live Call, du hast aufgezeichnet, du schreibst dich an, Marie, hast du mal eine halbe Stunde, dass wir uns den Call anhören? Ja, dann nehme ich mir die und dann machen wir das einfach, um dir zu helfen. Also da, das ist auch schon passiert mit der Nora zum Beispiel oder mit Windek, die Christina,
aber musst du den Lied vorher fragen, auch wenn das jetzt nur so zwischen uns zwei ist.
Naja, du musst, also rein rechtlich, weiß ich nicht, bin kein Anwalt wahrscheinlich schon, Müsstest du ihn fragen, würde ich ihn fragen. Nein. Ja, weil ich sehe das einfach nur als Qualitätsstandard. Ich verschicke das jetzt weder ins Internet noch irgendwie will ich damit auf mein YouTube das stellen.
Genau.
Ja, das ist ja auch oft, wenn man irgendwo anruft, dann heißt die Gespräche können aufgenommen werden.
Ja, das ist übrigens auch so, wenn ihr euch irgendwo einträgt, dann auch hier, dann steht irgendwo, wenn ihr eure Daten eingibt, dass sie Gespräche aufgezeichnet werden. Also das wird schon irgendwie bestätigt auch, aber nichts. Also wie dem auch sei, ihr steht nie in der Schuld gegenüber einem Lied. Das ist immer euer Coach. Also da müsst ihr euch auch bewusst sein, ihr als Closer Setter könnt nie irgendwie blank irgendwelche Fehler oder Verkaufstechniken, die ihr gemacht habt. Es ist immer der Coach, Vertragspartner mit dem Kunde.
Danke.
So, Evelyn, hello, hallo, guten Morgen.
Jetzt habe ich mich doch mal entschlossen, noch eine Frage zu stellen und zwar möchte ich gerne noch mal anknüpfen an das, was die Ronja gesagt hat, hat, als es darum ging, wann sie ihre ersten Kooperationen hatte. Sie hat ja gesagt, sie hat im März angefangen und im Mai gab es dann schon die erste. Für mich ist das jetzt eine strukturelle Frage, weil ich habe Anfang August angefangen und gehe jetzt erstmal so systematisch diese ganzen Level durch und bin auch schon oft mal auf Discord und habe auch so schon, sage ich mal, an Gesprächen teilgenommen. Aber für eine Kooperation, wie käme ich daran? Ich habe ja die ganzen Level noch nicht durch, bin noch nicht in dieser Telegram Gruppe. Also wie war da der Ablauf, dass das so schnell ging bei dir, Ronja?
Ja, wie ging das so schnell bei mir? Ich habe tatsächlich in fünf Wochen die Akademie durchlaufen. Also ich habe das aufgesaugt, ich war da so gehypt, das war irgendwie, das war alles zur richtigen Zeit am richtigen, zur richtigen Zeit. Irgendwie war ich am richtigen Ort und in dem Moment und meine Energie, also das hat einfach alles irgendwie gestimmt, sodass ich das in der Zeit auch machen konnte. Selbst wenn nicht, wäre es ja auch nicht schlimm gewesen. Aber ich hatte bis dato, wo ich mich beworben habe, war ich fertig mit der Akademie, da war ich durch.
Heißt aber auch, dass du sozusagen die Möglichkeit, Kooperationen einzugehen, also sozusagen die Stellenausschreibungen aus der Telegram Gruppe dann bekommen hast. Oder hast du die frei im Internet gesucht?
Ich habe beides versucht tatsächlich, weil Marie gibt ja auch wirklich unterschiedliche Möglichkeiten. Das finde ich auch super wertvoll. Das finde ich auch mega wichtig. Ich habe es unterschiedlich versucht, aber ich sage ganz ehrlich, wie es ist das Einfachste für mich der Start, weil ich wusste, ich will jetzt einfach starten. Natürlich die Gruppe, dann hatte ich so ein, zwei, das weiß ich auch noch, die sind mir immer noch im Kopf, Die hatte ich so gefunden, weil ich den zum Beispiel auch einfach folge auf Instagram, da sollte man ja dann auch so sein Profil machen, um da einfach noch mal so ein bisschen mehr reinzukommen in das ganze, in das ganze Thema, die ganzen Unternehmen und genau, aber hauptsächlich habe ich das habe ich die Jobbörse genutzt. Ja, okay, super, danke, danke.
Ronja, wie meinst du das? Genau, die sind immer noch im Kopf aus deinem professionellen.
Nein, tatsächlich einfach nur, weil das die ersten zwei waren, denen ich gefolgt bin, als ich dieses Instagram Profil habe und den folge ich immer noch. Und deswegen sind die mir auch im Kopf, weil ich weiß, das war so in meinem Kopf da. Vielleicht würde ich mich da gerne mal bewerben wollen. Es waren aber auch ein bisschen zu große Nummern für mich am Anfang. Das habe auch ich mich nicht getraut und ich glaube, das war auch, weil da sehe ich mich natürlich jetzt auch nicht in der Umsetzung. Um Gottes willen. Ich bleibe bei dir, Marie, definitiv, das will ich hoffen.
Und jetzt bekommt ihr gerade live mit, was wirklich in dieser Branche passiert. Wenn ihr ein guter Setter oder ein guter Closer seid, dann will das Unternehmen die Person nicht gehen lassen und das ist hier gerade der Fall. Meine Alarmglocken gleich schon, die sind mir schon im Kopf. Was ist da los? Ronja erzähl mal. Wir machen auch ein bisschen Spaß, aber das ist wirklich so. Also was mit mir schon gemacht wurde, dass sie nicht aus dem Unternehmen geht, das kann ich keinem erzählen. Also es ist verrückt und es ist so, wenn ihr gut seid, wenn ihr wirklich gut seid und euch beweist, dann habt ihr Angebote auf dem Tisch en maße.
Das ist so.
Okay, Frauke Ja, danke.
Ich wollte nur wissen, Ronja, wie viele Bewerbungen ungefähr hast du denn rausgeschickt, bevor du dann die ersten zwei Kooperationen bekommen hast? Ja, gute Frage. Wie viel Bewerbung habe ich rausgeschickt? Lass mich überlegen. Das war in diesem Bewerbungsflow, in dem ich mich da befunden habe, waren das 10, 12, 13, also gar nicht mehr so viele, würde ich jetzt sagen. Und das Coole war, also was heißt das Coole? Es war irgendwie dann trotzdem noch mal so eine Bestätigung im Nachhinein am Anfang. Wie gesagt, ich habe mir diese Ziele gesetzt, wollte das unbedingt, habe dann ja auch positive Rückmeldungen bekommen, bin dann ja auch super schnell in der Kooperation gel gelandet. Aber dennoch habe ich nach über vier Wochen später vier, fünf glaube ich, waren sogar Rückmeldungen bekommen von Unternehmen, wo ich damals auch echt gedacht habe, das wäre schon cool, habe von denen die ganze Zeit nichts gehört, war aus meinem Kopf draußen und nach 4, 5 Wochen später kam dann noch, hey Ronja, hast du noch Interesse? Was ja dann wieder noch mal so eine Bestätigung auch für einen selber ist. Ich war dann natürlich an einem ganz anderen Punkt. Ich habe dann auch gesagt, nee Leute, ich raus. Aber auch so kann es gehen. Also selbst wenn ihr vielleicht mal eine Zeit, eine Woche keine Rückmeldung bekommt oder so, heißt es erst mal wirklich nichts. Und das ist mir bei drei Kooperationen passiert. Wirklich drei Kooperationen, die sich nach über einem Monat später gemeldet haben. Okay, vielen Dank Ronjang. Und du sprichst ja förmlich vor Energie ist der Wahnsinn.
So eine Frage haben wir noch Zeit. Wer hat noch eine Frage? Lena, Sehr gut.
Hallo Ronja, ich habe eine Frage und zwar, du hast ja erst gesagt, dass du nicht viel im Discord geübt hast. Wie hast du das mit der Einwandbehandlung gemacht, dass du da einfach sicher geworden bist? Kam das durch Übung in der Praxis oder?
Ja, wie bin ich sicher in der Einwandbehandlung? Also ich würde sagen, ich weiß gar nicht, da ist natürlich noch ganz viel Luft nach oben, aber ich habe es tatsächlich so gemacht, als ich dann in der Kooperation gestanden habe, bin und auch gemerkt habe, was sind so die typischen Einwände in diesem Feld, in dieser Branche, bin ich wieder auf School, habe mir das alles rausgezogen, habe mir das ausgedruckt, habe mir das hingelegt, habe mir das aufgeschrieben, so dass ich dann natürlich in dem Moment auch einfach zur Hand hatte, was ich brauche und so in die Übung gekommen bin.
Okay, und was hast du da direkt rausgezogen? Hast du dir Karteikarten geschrieben? Also ich bin jetzt nämlich auch gerade in Level 5 und für mich ist es total schwierig. Ich bin so ein Mensch, ich schreibe mir auch viel auf und lese es halt vor mich her, sodass ich das verinnerliche. Aber bei Level 5 denke ich mir, oh, das ist so viel und filter ich da für mich einfach das Wichtigste raus, was einfach passt, wo ich mich wohlfühle oder halt alles.
Ja, tatsächlich sagst du was super Wertvolles, finde ich, so habe ich es auch gemacht. Keine Ahnung, es gibt kein richtig und falsch, aber so habe ich es abge Es ist super viel, es ist alles wertvoll. Aber ich bin dann reingegangen, wenn ich ein Lied am Telefon hatte, habe gemerkt Hey, da kam ich jetzt nicht so weiter mit meinen Techniken, bin ich wieder rein, habe mir die Videos von Marie angehört und habe überlegt, was hätte jetzt zu dem Einwand gut gepasst, was hätte ich machen können und habe mir das rausgeschrieben und habe mir das aufgeschrieben und habe das dann im nächsten Mal auch wirklich genutzt. Und es ist dann so, es gibt ja auch typische Einwände, Geld, Partner, sagt ja Marie auch, das sind ja so die klassischen und dass du dir da vielleicht so ein, zwei raus, so habe ich es gemacht, um Gottes willen, ja, das ist, ich kann dir nur sagen, ich es gemacht habe, dass mich das eben nicht überflutet hatte, dann so ein, zwei in mir immer rausgeschrieben, wo ich dann die Wordings kannte, wo ich, wo ich runter rattern konnte sozusagen, die für mich gut gepasst hat, die sich für mich gut angefühlt haben. Ja, und das natürlich kannst du ja immer wieder anpassen, aber das ist schon so, das geht relativ schnell, dass du dann rausfindest, was sind die häufigsten Einwände, was zu dir deine Wordings und so weiter. Und wenn es irgendwie nicht passt, dann hast du ja immer wieder die Möglichkeit reinzugehen und noch mal andere anzuschauen, um zu schauen, hey, passt das vielleicht besser?
Ja, ja, weil mich hat das nämlich auch so überflutet, diese ganzen Frames und man denkt, ja, das ist toll, das passt aber alles kann man halt doch nicht verinnerlichen und sofort umsetzen.
Gut, Lena, danke, dass du das ansprichst, weil hier auch noch mal kurz eine kleine Ansage von mir Level, ja, es geht jetzt nicht darum, dass sie jetzt alles auswendig lernt und ich habe mir oft überlegt, soll ich da Sachen rausschmeißen, einfach aus dem euch nicht zu überfordern, aber das möchte ich nicht, das entspricht gegen meine Natur, weil ich möchte euch alles geben, was ich habe und ihr benutzt das wie ein Lexikon, ja, wie die Ronja das schon gesagt hat, es ist da, es ist auf gut. Schaut euch das einmal an, ja, einmal schaut euch das an, schreibt euch so die wichtigsten Aha Erlebnisse auf, vielleicht ein, zwei Einwände, wo ihr denkt, ja okay, die kann ich mir jetzt schon merken, sorry. Und dann wisst ihr, wo ihr das findet, wenn ihr dann in der Kooperation seid und es kommt immer wieder der eine Leinwand, ja, ich will mir noch was anderes anschauen, ja, dann könnt ihr zurückgehen, euch dieses Video noch mal anschauen, habt ihr lebenslang Zugriff und dann damit arbeiten. Also benutzt es wie ein Lexikon, weil ich will, ich will euch da nicht überfordern, das ist nicht meine Absicht, aber ich kann auch keine Sachen rausschneiden, das würde mir zu sehr wehtun.
Deswegen, ich finde das auch total toll, dass du da alles auch mit rein nimmst, weil es ist total inspirierend, weil dass man einfach mal so so eine, so eine Spannweite hat, was es da einfach alles für Möglichkeiten gibt. Aber ich dachte mir dann halt auch, dass es so individuell ist und für jeden passt halt auch was anderes, wo man sich einfach auch wohlfühlt. Und ich dachte jetzt aber so gerade beim Lernen, wenn man die Videos durchgeht, okay, ich kann mir jetzt hier nie Wort für Wort überall alles mitschreiben aus jedem Video, weil da komme ich ja gar nicht voran.
Ja und noch ein Tipp, falls ihr eher der visuelle Typ seid, weil wir haben ja keine Skripte von den Videos, bewusst nicht, weil ich ja auch will, dass ihr das aufschreibt, aber wenn ihr sagt, hey, ich will das trotzdem irgendwie haben, dann könnt ihr das Video anmachen, ihr geht auf ChatGPT, ChatGPT geht auf hier das Aufnahmeding und dann lasst ihr mich aufnehmen. Ja, also ihr nehmt mein Video bei ChatGPT auf und dann sagt, dann schreibt ihr am Ende, mach mir daraus einen Text zum Beispiel und dann habt ihr das als Textform, könnt euch das in Wort Word kopieren oder wo ihr das auch braucht. Aber aber ich bin auch eher der Typ, der schreibt sich einfach die Aha Momente, die Nuggets auf Papier und dann ist gut, ihr braucht es nicht Wort für Wort.
Dankeschön.
Okay, Vivi, Abschlussfrage.
Ja, komische, also für mich ist die, das hört man ja immer wieder, die 4 und 5, es hat mir dann auch geholfen, dass ich, als ich da so mittendrin war, habe ich gedacht, ne, das klappt überhaupt nicht. Jetzt meine Frage an, ist es bewusst irgendwie, dass du da ein Challenge, dass man durchhalten muss oder wäre das nicht schöner, irgendwie vielleicht die zwei Levels in drei zu machen oder so, die einfach ein bisschen auseinanderzunehmen, weil also ich höre es von jedem 4 und 5, da meint man mal, erlebt das Ende nicht mehr.
Also es ist nicht bewusst, dass ich jetzt hier quasi aussortiere, wie in der Uni, Wirtschaftspsychologie war das bei mir, glaube ich, oder Aktienmärkte oder so, wo jeder durchgefallen ist. Das auf jeden Fall ist es nicht bewusst so gemacht. Es ist, wie ich es gerade der Lena erklärt habe, das ist einfach, es fühlt sich für mich nicht richtig an, euch Informationen vorzuenthalten. Und ich kann mir überlegen, daraus 3 Level zu machen. Auf der anderen Seite passen die Halt thematisch. Level 4 ist Phasen von dem Closing Call. Level 5 ist Einwandbehandlung. So das passt halt irgendwie zusammen. Und ja, am Ende vom Tag würde ich das so machen, dass ich mir das einfach anschaue einfach und jetzt nicht alles Wort für Wort für merke und mich da auch nicht überfordern las vielleicht mal beim Spazierengehen ein Video anschau dann abends. Also einfach da Augen zu durch quasi und dann, wenn ich was brauche, wieder zurückkommen. So ihr Lieben, ich habe gleich Bewerbungs mit ein paar von euch habe schon ein paar Steckbriefe vorliegen. Ronja, ich ziehe meinen Hut, ich verbeuge mich vor dir. Absolute krasseste Powerfrau, die es gibt. Leute, zieht euch das mal rein. Ich wollte euch mit als Inspiration, weil wir hatten auch mal die Chiara hier. Ja, Chiara, kinderlos, jung, ballert halt komplett. Es geht aber auch anders. Also dass wir alle Beispiele holen und sehr, sehr cool.
Ihr Lieben, darf ich ganz kurz was sagen, Marie? Nur ganz kurz. Ja, ich wollte euch an der Stelle einfach noch mal mitgeben, ihr seid alle aus einem ganz bestimmten Grund hier. Ihr werdet, also ich sehe euch alle in eurer Kooperation. Ich glaube, es ist einfach wichtig, wenn man was möchte, dann schafft man das auch definitiv. Dann kann man sich die Zeit nehmen, dann kann man sich da die Energie holen, man kriegt das alles hin. Ich glaube, es ist einfach ganz, ganz wichtig. Glaubt an euch selber, seid diszipliniert. Ich finde, das hat auch ganz viel mit Disziplin zu tun. Und dann kommt ihr genau dahin, wo ihr hin wollt. Also wirklich, glaubt an euch, seid da irgendwie offen für euch, seid offen für den Weg, für den Projekt, glaubt an euch und dann kommt ihr genau dahin. Sonst wärt ihr auch nicht alle gar nicht erst hier. Also ich glaube an euch, glaubt ihr auch an euch und das wird ja, da werdet ihr genau dahin kommen, wo ihr hin wollt. Definitiv.
Ich glaube auch an euch. Sehr cool. Danke Roania für diese Worte. Danke, dass du da warst. Sehr, sehr cool. Bis dann. Ciao, ciao.
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