Von 20 Jahren Hausfrau zur Sales Queen – Magdalenas Transformation

In diesem deutschsprachigen Erfolgsinterview spricht MARIE SIBER mit MAGDALENA, einer 58‑jährigen Mutter von sechs Kindern, die nach einer langen Karriere im sozialen Bereich und einer Trennung den Weg in die Hair Closing Academy (HCA) gefunden hat. Magdalena erzählt, wie persönliche Trigger – die Scheidung, die Angst vor einer geringen Rente und der Wunsch, ein Vorbild für ihre Kinder zu sein – sie dazu brachten, sich weiterzubilden, zunächst in positiver Psychologie und Beziehungscoaching, später im Closing. Sie berichtet von ihrem Einstieg in die HCA im März 2024, von den ersten Erfolgen (ca. 2.000 € in den ersten vier Wochen, ein 700 € Abschluss nach einem 10‑Minuten‑Call) und von ihrer Methode, beim Closing Empathie und Herz einzusetzen, aber nicht zu coachen. Netzwerken über Instagram, die Kontaktaufnahme zu Tanja und weitere Kooperationen werden als Schlüssel zum schnellen Einstieg genannt. Magdalena teilt ihre Vision: 15.000 € im August zu verdienen, langfristig mehrere Kooperationen, B2B‑ und B2C‑Angebote zu kombinieren und später ein eigenes Coaching‑Business aufzubauen. Sie betont die Bedeutung der HCA‑Community als „Familie“, die ihr technische Fähigkeiten, Disziplin und Selbstorganisation vermittelt hat. Abschließend diskutieren sie und Marie die Unersetzbarkeit menschlicher Emotionalität im Closing gegenüber KI, und Magdalena beschreibt ihre langfristigen Ziele, inklusive möglicher Tätigkeit bis ins hohe Alter.
Chapters
Hi Magdalena, ich freue mich mega, mit dir zu sitzen. Magdalena, du bist eine, ich muss kurz vorweg sagen, du bist eine große Inspiration, du bist ein großes Vorbild für die ganze Community in der HCA. Ich hatte gerade Team-Call, gerade jetzt, kein Scheiß, ist wirklich so passiert. Da haben die mich gefragt, was machst du heute noch, Marie? Die wollen immer wissen, was ich mache, mein Team. Und da habe ich gesagt, ja, ich habe gleich noch ein Erfolgsinterview mit der Magdalena und die ist krass. Also bei uns in der Community ist ein kleiner Star, also Wahnsinn, große Inspiration. Große Motivation. Du berührst unser aller Herzen und deswegen freue ich mich, freue mich umso mehr, dass du heute da bist mit mir im Erfolgsinterview.
Ja, sehr cool.
Magdalena, hol uns doch mal ab. Vielleicht einfach mal kurz einen Überblick. Wer bist du überhaupt? Wer ist Magdalena? Bevor wir jetzt deine Reise uns anschauen im Closing, erst mal kurz zu dir. Wer ist diese Frau Magdalena, die so viele andere Menschen inspiriert und motiviert?
Hallo Marie, erstmal, und danke für die Zeit jetzt mit dir. Wer ist Magdalena? Ich glaube, ich bin eine sehr, sehr große Menschenliebhaberin. Ich bin 58, habe 6 erwachsene Kinder, 3 Enkelkinder, war 20 Jahre im sozialen Beruf tätig, habe für und mit Menschen mit Behinderungen gearbeitet, bin auch Diakonin, und irgendwann habe ich mich auf den Weg gemacht zu mir selbst und noch zu viel, viel mehr im Leben. Dann bin ich auf die Positive Psychologie gestoßen, bin Coach geworden, habe Beziehungen und Paare, ich sag immer, repariert oder begleitet, auch gut gemacht. Und damals war es mir noch gar nicht bewusst, aber ich habe tatsächlich alle meine Kunden und Kundinnen für mich selbst geclosed, ja, erfolgreich, weil ich so viel Herz da reingegeben habe. Und mein Motto war immer schon: Verliebe dich in dein Leben und werde zum Geschenk für andere. Das ist das, was mich prägt.
Warte, das schreib ich mir mal kurz auf, weil das war jetzt wunderschön. Verliebe dich in dein Leben und werde zum Geschenk für andere.
Ja, das ist unsere Aufgabe. Sinnhaftigkeit im Leben und einfach Liebe.
Magdalena, wann hast du deine 3 Kinder bekommen? Das interessiert mich jetzt mal noch.
Ich habe 6 Kinder. Nein, mit 20. Mit 20 bin ich— Mit 20?
Ah ja.
Ich bin 58. Wie alt bist du jetzt?
Wie jung bist du jetzt?
58 bin ich.
Wahnsinn.
Also eine der Ältesten hier.
Ja, sehr, sehr cool. Okay, 3 Kinder, 6 Enkelkinder, 6 Kinder. Wow, okay, Wahnsinn.
6 Kinder, ich war 20 Jahre Mama und Hausfrau und ich habe es geliebt. Ja, und ich habe es geliebt, die Kinder sind toll. Es hat sich gelohnt, das war meine Hingabe, meine Passion, das wollte ich so haben. Und da, wo andere Karriere gemacht haben, war ich Mama, das war meine Karriere, und jetzt hole ich alles nach.
Ja, dazu kommen wir gleich, weil dein Erfolg ist ja, ist ja insane, also ist ja wirklich verrückt, was du hier für eine Erfolgsstory hingelegt hast. Aber dazu kommen wir sicher auch gleich. Jetzt mal kurz 20 Jahre Mama und Hausfrau. Wann war denn der Moment, wo du gesagt hast, so, jetzt will ich mal was für mich machen und für meine Karriere? Gab es da so einen Trigger-Moment?
Der Trigger-Moment war tatsächlich in meinem persönlichen Leben, als ich mich von meinem Ex-Mann damals getrennt habe und bin mit 4 Kindern ausgezogen. Die 2 Großen waren schon aus dem Haus und ich bin voll in eine Ausbildung, in die Arbeit gesprungen als alleinerziehende Mama mit 4 Kindern.
Wahnsinn.
Und das war der Moment, wo ich gesagt habe: So, mit mir nicht. Da ist noch mehr. Es war sehr anstrengend. Es war eine harte Zeit. Hut ab vor allen alleinerziehenden Mamas, die auch hier in der Akademie sind. Ja, ich weiß, was es bedeutet. Und für mich war dieses Brennen im Herzen: Ich will ein Vorbild sein, auch für meine Kinder, für meine Mädchen. Selbst die Kontrolle und die Verantwortung für eigenes Leben zu übernehmen. Ich kann mich noch erinnern, dass eine Freundin mich damals gefragt hat: Warum bist du nicht ein Jahr zu Hause geblieben nach der Trennung und hast einfach Geld vom Staat bekommen? Und für mich kam das niemals in Frage, weil ich dieses Gefühl hatte: Welches Vorbild bin ich für meine Kinder?
Ja.
Das möchte ich ihnen einfach vorleben auch. Und das ist auch eine sehr große Inspiration in allem, was ich tue bis heute, für mich. Die Kinder beobachten uns und sie lernen von uns. Wie gehen wir mit dem Leben um? Wie gehen wir mit den Menschen um? Was machen wir aus schmerzvollen Momenten, aus dem Scheitern in manchen Punkten? Wie entwickeln wir uns weiter?
Ja.
Und gestern war gerade Muttertag. Und ich höre immer wieder von meinen Kindern, wie stolz sie auf mich sind und welche Inspiration ich gerade für meine Mädchen— ich habe 4 Töchter— für meine Mädchen bin. Sie sind noch so viel jünger, sie sind um die 30, ich bin 58. Und das ist das schönste Geschenk, Marie, wenn du feststellst, trotz aller Fehler, auch als Mutter, Wenn du mitbekommst, ich bin für sie ein Vorbild und eine Inspiration, immer noch.
Ja, voll, voll, absolut. Ist es dann auch so ein bisschen dein Warum gewesen auf der Reise auch zur Selbstständigkeit? Also dass das so dein Antrieb war, warum du das Ganze machst?
Ja, definitiv. Einerseits die Kinder und andererseits, umso älter ich wurde, desto bewusster wurde mir mein Rentenbescheid. Ich habe irgendwann angefangen, mir den wirklich anzuschauen. Und als ich festgestellt habe, was mich erwartet als Rentnerin, also in gar nicht so langer Zeit, in 7 Jahren vielleicht, oder 6, ist mir wirklich ziemlich übel geworden. Kalt und heiß abwechselnd. Und ich habe gesagt, das kann nicht sein. Ich empfinde das als eine extreme Zumutung, eine Frechheit, nach der Leistung des Lebens, die ich gebracht habe, nachher zum Schluss von 1.600, 1.700 € leben zu müssen. Und wissen alles, alle, was davon möglich ist.
Ja, ja.
Und dieser Wunsch in mir, also auch diese Ungerechtigkeit, auch ein Stück, was die Frauen in Deutschland hier erleben mit den Renten, das war eigentlich schon mein größter Ich habe wirklich, ich bin eine Kämpferin. Ich habe ein Löwenherz und ich bin eine Kämpferin. Und ich habe mir vorgenommen, mit mir nicht. Und auch das natürlich inspiriert meine Töchter und andere Frauen. Ja, aber wir können jeden Tag, egal wie alt wir sind, den Hebel umlegen, das Hebel umlegen und sagen, so, mit mir nicht. Da gibt es so viele Wege und Möglichkeiten und ich habe mich einfach auf den Weg gemacht.
Genug ist genug mit mir nicht.
Ja, mega.
Also du hast dich auf den Weg gemacht. Wie sah das dann erstmal aus? Also gesagt, okay, so der Trigger-Moment war auch die Trennung und das gesagt, der Rentenbescheid, und kam alles zusammen, und dann hast du gesagt, so, ich mache mich jetzt auf den Weg. Wie sah das bei dir, wie sah der Weg erstmal aus? Es war ja nicht gleich Closing, oder?
Nein, nein, nein. Also ich war immer noch berufstätig in meinem sozialen Beruf, und ich habe das auch mit Herz und Liebe gemacht. Und dann parallel habe ich die Weiterbildung zum Coach für positive Webpsychologie gemacht. Das war online und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da habe ich sehr, sehr viel für mich gelernt. Also meine Persönlichkeitsentwicklung, da hat sie eigentlich wirklich bewusst angefangen, in dem Moment. Ich habe meine Stärken, meine Potenziale entdeckt. Ich habe mich selbst kennengelernt. Und da entwickelte sich langsam in mir die Vision, wo ich mich emotional immer mehr von meinem Beruf entfernt habe. Ja, weil ich gemerkt habe, in diesen sozialen Berufen— ich habe nicht studiert, weil ich eben meine Kinder erzogen habe— in diesen sozialen Berufen gibt es diese Decke, gläserne Decke, und du kommst aus diesen Tarifen, Tabellenspalten und Rentenpunkten nicht raus. Ja, du springst nicht rüber. Aus gesetzlichen, rechtlichen Gründen kannst du bestimmte Stelle gar nicht übernehmen, weil du bestimmten Abschluss nicht hast. Ja, und das hat mich schon getriggert. Ich, und ich sagte, und ich erreiche trotzdem alles ohne Abschlüsse.
Ja, ja, ja. Okay, cool. Wann war das, in welchem Jahr hast du dann diese Ausbildung, die Weiterbildung gemacht?
Das war, muss ich kurz überlegen, das war zu Coronazeit tatsächlich. Das war zu Coronazeit 2022, so ungefähr. Ja. Habe ich damit angefangen.
Ja, okay, sehr gut. Und wie bist du dann, wie bist, dann hast du das wahrscheinlich ein bisschen gemacht, ne, also das, was du gelernt hast, oder versucht aufzubauen. Ich weiß nicht, wie erfolgreich war das dann, das Business?
Also ich habe tatsächlich angefangen als allgemeine Coach. Ja, ich habe mir immer gedacht, ich werde eine Speakerin, das liegt mir auch sehr am Herzen. Ich glaube, dieses Talent hätte ich auch, Menschen zu begeistern und zu inspirieren. Und Dann hat sich das herauskristallisiert, dass ich wirklich Beziehungscoach wurde.
Aha, okay, okay.
Ich habe Menschen angezogen, auch über Instagram habe ich Menschen angezogen, die Beziehungsthemen hatten. Und die habe ich angefangen auch zu coachen. Und das ging auch wunderbar, sehr, sehr gut. Und für mich habe ich aber entdeckt irgendwann, dass ich sehr, sehr gut diese Brücke baue. Ich habe wunderbar gecoacht, aber für mich habe ich festgestellt auch, wie anstrengend das ist. Wenn du erfolgreich als Coach sein möchtest, musst du auch weitergehen, musst du dich weiterbilden, du musst skalieren, damit du mehr Menschen erreichen kannst. Du kannst nicht 50 1:1 Termine in der Woche haben. Ja, ich habe auch noch ein privates Leben, was ich selbst liebe. Ja, und dann habe ich das ein bisschen reduziert und habe weitergeschaut. Ich habe auch Network Marketing erfolgreich gemacht, da hatte ich Kaltakquise, Kaltkontakte. Ich bin in die Stadt gegangen, mich ins Café gesetzt und kam mit 3 Terminen im Kalender. Ja, weil ich, weil ich Menschen liebe, weil ich kommunikativ bin, weil Menschen mir vertrauen, weil sie sich öffnen.
Ja.
Und irgendwann habe ich mich dann auf den Weg gemacht, was mache ich noch weiter, und dann bist du mir mit einem Workshop vor die Füße gefallen.
Ja, wann war das? Wann hast du dann das Webinar von mir gesehen?
Das Webinar, das war glaube ich am 27. oder 28. Februar.
Ja, kommt hin, weiß gerade auch nicht mehr, einer von beiden Tagen.
Und ich, das war glaube ich ein Samstag sogar, und das war ein Samstag, und ich Ich habe das hier bei uns zu Hause am Frühstückstisch einfach angemacht. Mein Mann ist es schon gewohnt, dass da irgendwelche Calls im Hintergrund laufen. Also er bildet sich unbewusst auch weiter.
Sehr gut.
Er kennt ja auch alles mittlerweile. Und ich konnte, glaube ich, gar nicht mehr zu Ende schauen, weil wir weg wollten. Und ich habe gedacht, ach, da kommt bestimmt wie immer eine Aufzeichnung. Ja, gucke ich mir das zu Ende an. Aber bevor ich mich rausgeklingelt habe, hast du gesagt: Ach, da gibt es noch eine Tanja, die war auch bei der HCA, hier ist ihre Nummer und wenn ihr Fragen habt, könnt ihr sie gerne kontaktieren.
Ah ja, die lieben Tanja. Genau, die Kundin war die und die konnte— Ich habe dann gesagt, ach, die heißt bei Instagram so und so. Es war nicht mal beabsichtigt an dem Tag. Ich habe das, glaube ich, irgendwie gesagt. Ja, okay.
Und ich habe das sofort aufgeschnappt.
Ja.
Ich habe sie kontaktiert, weil sie in der HCA war. Sie war deine Kundin.
Ja.
Sie war sehr erfolgreich geworden, auch ganz, ganz schnell. Und ich habe sie sofort kontaktiert, dann auch an diesem Samstag. Und wir hatten, glaube ich, 2, 3 Stunden uns am Telefon unterhalten. Mit ihr habe ich gesagt, ich bin dabei.
Sehr cool, sehr, sehr geil. Okay, und es war dann Ende Februar, oder bist du dann gestartet?
Ich bin gestartet dann am 1. März.
Am 1. März, okay. Am 1. März bist du reingestartet. Heute ist der 11. Mai, also das ist März, April, also du bist jetzt so 2 Monate bisschen drüber in der Hair Closing Academy.
Richtig? Ja, ich habe heute nachgeschaut. Es sind noch 19 Tage bis Alumni-Bereich.
Also noch 3 Monate. Also ja, okay. Also du, was hast du jetzt in dieser Zeit erreicht? Also fangen wir mal mit den größten Erfolgen an. Vielleicht weißt du, was wir hier immer nie machen: Über Geld sprechen wollen die Frauen hier immer nicht so gerne sprechen und ich muss immer so aus denen rauskitzeln. Mit dir mache ich das andersrum. Wir fangen heute mit dem Thema Geld an. Du hast am 1., ich wiederhole es noch mal, am 1.3. hast du gestartet mit der Ausbildung bei uns, nicht in der Kooperation. Du hast mit der Ausbildung gestartet. Das war vor 2 Monaten und 10 Tagen. Sagen wir mal 2 Monaten. Vor 2 Monaten hast du gestartet mit der Ausbildung. Wie viel Geld hast du schon verdient in deinen ersten 2 Monaten der Ausbildung?
In meinen ersten 2 Monaten der Ausbildung Muss ich kurz zusammenrechnen. Also ich schätze mal so ungefähr um 2.000 €. Das klingt vielleicht noch nicht nach sehr, sehr viel. Aber für mich ist das der Beweis, dass ich gut bin, dass ich es kann. Und wenn ich nachdenke, Marie, noch vor 3 Monaten wusste ich nicht mal, was das Wort Closing bedeutet. Ja, ja.
Ich muss mich kurz relativieren mit dem Geld, weil es ist viel. Weil du bist noch in der Ausbildung, das sind die ersten 2 Monate in der Ausbildung, du hast noch einen Monat Ausbildung. Normalerweise fangen die Leute erst hier an, sich nach 3 Monaten zu bewerben und in die ersten Kooperationen zu gehen und Jobs zu bekommen und so weiter. Und du hast quasi 2.000 € im ersten Monat, hast du wahrscheinlich noch nicht geclosed, ne? Also hast du dann in einem Monat, würde ich sagen, oder in was für einem Zeitraum hast du diese 2.000 € verdient? Was war das für ein Zeitraum?
Waren das 2 Wochen? Das sind die letzten 4 Wochen.
Letzten 4 Wochen. Also in einem Monat hast du 2.000 € verdient in deinem ersten Monat. Und man muss dazu sagen, auch in der Ausbildung. Das ist schon eine Leistung. Und wir brauchen, wir können das auch genauso großreden, wie es ist, weil es ist schon Wahnsinn. Und das hast du gemacht, ne?
Ja, natürlich. Und ich merke, jeden Tag entwickle ich mich so viel, viel mehr. Und da kommen wir auch bestimmt noch gleich dazu. Also wenn wir schon über Geld sprechen, ich hatte gestern Abend ein Closing Call, was eigentlich nur ein Erstgespräch sein sollte. Ja, und nach 10 Minuten habe ich den Abschluss gehabt.
7.000 € Umsatz für den Coach. Ja, das müssen wir die Leute, die sich das anschauen, wissen. Wie viel Provision?
Das sind 700 € für 10 Minuten Arbeit.
That's it. Danke. 700 € für 10 Minuten Arbeit. Es läuft nicht immer so, aber es kann auch so laufen, und das ist schon krass. Also alle, mein allerherzlichsten Glückwunsch, und es richtig, richtig geil. Also Da kannst du super stolz auf dich sein. Und es zeigt auch, wie schnell du es schaffst, bei der anderen Person Vertrauen aufzubauen und deren Gefühlslagen zu lesen und zu verstehen, was abgeht.
Das war wirklich gestern so, weil ich gemerkt habe, wie bereit auch diese Frau war und dass es nicht klug wäre, sie in ein neues Gespräch zu schicken mit mir in 2, 3 Tagen. Weil sie brannte dafür, was zu verändern. Und ich habe wirklich zu ihr gesagt: Liebe XY, wir können hier 2, 3 Stunden uns unser Leben erzählen, aber das ist nicht die Frage. Ich glaube, wir machen jetzt einfach die Entscheidung fertig, weil du bist ready. Ja, und dann erzählen wir uns unsere Geschichten. Und sie sagte: Ja, das machen wir so. Und danach hat sie mir gesagt, tatsächlich sagte sie: Wie gut ihr diese Führung geholfen hat, diese Entscheidung zu treffen, weil sie seit Monaten sich mit dieser Entscheidung getragen hat zu starten. Und diese klare Positionierung von mir und diese Führung und diese Klarheit hat sie sehr gebraucht gestern, um wirklich zu sagen, ich mache das jetzt. Ich habe ja auch gesagt, das fand ich auch sehr passend, ich habe gesagt, liebe XY, dein Verstand wird versuchen, dir einen Streich zu spielen. Stell dir mal vor, du hast eine Bettwäsche im Bett und die ist dreckig. Du möchtest die wechseln und eine frische haben. Und dein Verstand sagt dir: Ach nein, bleib doch in der dreckigen Bettwäsche, die ist so kuschelig, die riecht schon so schön nach dir, da fühlst du dich so wohl, du brauchst keine neue frische. Du musst die Bettwäsche wechseln, um frischen Wind im Bett zu bekommen. Und so ist es mit den Entscheidungen. Ja, und sie hat das total verstanden. Das fand ich so toll. Ich habe ihr gesagt: Leg deine Hand aufs Herz. Wie fühlt sich das für dich an? Lass dein Herz entscheiden. Sie sagte: Ja, das will ich jetzt. Dann machen wir das jetzt. Um den Verstand kümmern wir uns später. Ich schicke dir alle Infos.
Sehr, sehr gut. Sehr gut, sehr gut. Und was machst du da? Also was für wen? Nicht den Namen, aber was macht die Person oder der Coach, für wen du da jetzt die Abschlüsse machst? Was macht das? Was macht die?
Es geht um Beziehungsfragen, Beziehungen, auch toxische Beziehungen. Und da sehe ich sehr, sehr viele Frauen, die erfolgreich im Beruf sind. Die leisten extrem tolle Arbeit, sind Leaderinnen, führen Teams. Ja, und in der Selbstführung und auch in der eigenen Beziehung brauchen sie einfach diese Unterstützung.
Ja, ja.
Und das ist ganz, ganz toll. Ja, und noch was zu diesem Abschluss gestern Abend, Marie. Noch vor 4 Wochen hätte ich es nicht hinbekommen. Ja, weil ich habe als Closerin in meiner Berufung, ich sage immer und ich poste auch darüber so, das ist nicht mein Job, das ist meine Berufung. Und das spüren die Menschen, und das dürfen sie spüren. Aber ich brauche trotzdem für mich die Klarheit. Ich bin keine Freundin, ich bin keine Coachin. Ich bin— ich baue die Brücke und ich führe. Ich darf führen durch dieses Gespräch, um am Ende diese Entscheidung gemeinsam treffen zu können.
Ja, warum sagst du, dass du das vor 4 Wochen noch nicht gekonnt hättest? Was hat sich verändert jetzt in der Zeit?
Ich glaube, mein Zugang zu dem Thema: Ich bin eine Verkäuferin. Ich sage das mit Stolz. Am Anfang hatte ich so bisschen das Problem gehabt, weil das war so, es klang nicht so schön in meinen Ohren. Aber ich sage jetzt, ich bin eine Verkäuferin und ich verkaufe ein neues Leben. Und es ist großartig, weil ohne mich kommt die Frau oder der Mann nicht zu einem neuen Leben, zum Ziel, zur Erfüllung, zu neuer Liebe, neue Beziehung oder auch zu größerem Business.
Ja, safe, safe, weil sonst, also ist schon fast unterlassene Hilfeleistung, wenn du den nicht hilfst.
Genau das, ja. Und ich habe früher gecoacht. Ich bin ins Coaching reingefallen.
Als Closerin?
Ja, genau. Ja, ich habe, bei mir hat es gerattert. Wie kann ich der Frau jetzt helfen oder dem Mann?
Ich muss kurz erklären, weil ganz viele, die haben überhaupt gar keine Ahnung, was für Smile ist. Die Leute, die in der Academy sind, klar, ich erkläre das kurz. Also was wir immer sagen im Sales oder im Closing ist, dass wir nicht coachen in dem Closing Call. Wir wollen nicht coachen, weil wenn wir anfangen zu coachen, und wir Frauen neigen oft dazu zu coachen, weil wir der anderen Person in dem Moment jetzt fest helfen wollen, dann passiert Folgendes, dass die Person sich dann in dem Gespräch und nach dem Gespräch gut fühlt. Sie wird aber nicht kaufen, weil sie sich ja gut fühlt. Sie denkt also, sie braucht das Produkt, die Dienstleistung nicht mehr und denkt: Ja, ich schaffe das jetzt alleine. Was passiert aber danach? Und das ist eigentlich der springende Punkt. Nach dem Closing Call verfällt die Person ganz schnell wieder in alte Muster und in alte Verhaltensweisen und in alte Gefühle und Emotionen. Und der ist nicht geholfen. Also der ist dann kurzfristig in dem Gespräch und vielleicht für 1, 2 Stunden danach geholfen. Aber langfristig nicht. Und das müssen wir uns als Closerin immer bewusst machen, dass wir den Menschen nicht helfen, wenn wir sie in dem Call coachen, sondern wir helfen denen, wenn wir ihnen zeigen: Mein Programm ist jetzt das Richtige für dich. Also das Programm, was ich verkaufe, ist das Richtige für dich, weil da kriegst du langfristig Hilfe und da kümmert sich wirklich ein Experte für dich. Ja, und ich meine, Magdalena, du hast jetzt die Fähigkeiten zu coachen, weil du das früher gemacht hast. Aber ganz viele können das ja gar nicht. Also es liegt ja nicht mal in unserer Expertise, zu coachen im Closing Call, weil wir halt eben vielleicht auch die Ausbildung nicht haben. Deswegen Vorsicht mit der Aufgabe. Genau. Und deine ist es auch nicht, deine Aufgabe.
Genau, es ist nicht meine Aufgabe. Ich habe das begriffen. Ich bin die Brücke, ich baue die Brücke.
Und du wirst das Baby auch nicht auf die Welt bringen dann. Also es wird nicht, weißt du, du musst es auf die Welt bringen, damit es dann mit der Mama laufen kann, aber nicht mit dir.
Ja, genau so ist es.
Magdalena, ich habe mal eine Frage: Wie viele Bewerbungen hast du denn geschickt und wie viele Zusagen hast du bekommen? Oder wie lief dein Bewerbungsprozess ab? Kannst du uns da noch ein bisschen abholen?
Ja, ganz ehrlich, Marie, ich habe keine geschickt.
Du hast keine Bewerbung geschickt?
Okay. Also ich bin sehr aktiv auf Instagram und mittlerweile wirklich sehr gut vernetzt mit vielen Coaches. Ich bin aktiv den Kommentaren, auch als Closerin. Und sie sehen, wer ich bin, was ich mache. Mein Profil hat glaube ich 14 Beiträge, also auch nicht so die Welt. Und gar nicht so viele Follower. Aber mittlerweile bekomme ich auch Anfragen. Also ich bekomme jetzt Anfragen, ob ich bereit wäre, ob wir ein Meeting haben könnten, dass ich mir eine Kooperation anschaue. Und ich habe selbst die Coaches auch aktiv angeschrieben.
Warte mal ab, was nach dem Video passiert, wie viele Anfragen du dann bekommst.
Ah, wird toll.
Ja, guck mal, aber ich muss es auch noch mal kurz klarstellen. Du bekommst Anfragen, das bedeutet, weil Leute, die so in der Fachsprache sich nicht auskennen, dass Coaches und Unternehmen kommen auf dich zu bei Instagram und fragen dich, ob du Lust hast, mal mit denen zu sprechen, ob du dir eine Kooperation vorstellen könntest. Das meinst du, oder? Richtig, genau.
Entweder stelle ich mich schon vorher vor, dass ich die Arbeit, was der Coach macht, großartig finde, dass ich mich damit identifizieren kann, und ich würde mich sehr, sehr freuen auf eine Zusammenarbeit und ob ich mich bewerben dürfte. Und natürlich gibt es manchmal keine Reaktion. Manchmal gibt es eine Reaktion, wo der Coach sagt, im Moment sind wir voll, aber gerne später. Manche haben geschrieben, bitte gerne auf die Karriereseite in Initiativbewerbung, wir suchen immer wieder Leute, aber diese Initiative kam immer wirklich dann auch von mir, weil ich präsent sein möchte. Ich weiß, was ich tue, wie gut ich das tue, was ich anbiete, welchen Mehrwert der Coach von meiner Arbeit hat, und mit diesem Selbstbewusstsein gehe ich auf die Coaches zu.
Ja, okay, mega. Also wie bist du an deine Stellen gekommen dann aber? Weil ich meine, du hast es jetzt, du bist jetzt, also korrigiere mich, wenn ich falsch bin, aber du bist in 2 Kooperationen momentan aktiv und eine dritte Zusage hattest du, das hast du dann aber abgelehnt, oder?
Ja, eine Zusage habe ich abgelehnt. Also an die, tatsächlich an die ersten Kooperationen bin ich gekommen eben über die Tanja, weil sie schon da drin war und sie sagte, weißt du was, ich sehe so ein Potenzial. Bei mir ging das auch so schnell, nach 4 Wochen hatte ich die schon und ich sehe das auch in ich nehme dich da mit. Hast du Lust darauf? Sagte: Natürlich, ich bin sofort dabei. Und jetzt habe ich mittlerweile, werde ich nächste, übernächste Woche aktiv selbst mich noch bei anderen Kooperationen bewerben, weil langfristig möchte ich wirklich 3 Kooperationen haben, wo ich tätig bin. Weil nicht immer ist was zu tun in einer Kooperation und ich möchte aber Jeden Tag Geld verdienen.
Ja, sehr gut, sehr gut. Okay, wir kommen auch gleich zu seinen Zielen. Genau, also das muss man vielleicht auch noch sagen, deine Kooperationen, die haben eher so Launches, ne, also so Webinare, dann ist viel los, dann ist mal wieder weniger los, dann ist wieder viel los, dann ist wieder— genau, das ist ja nicht überall so. Also es gibt ja auch Kooperationen, die sehr standardmäßig sind, dass du 2, 3 Calls am Tag und das jeden Tag, und davon kannst du irgendwie ausgehen. Es kommt immer ein bisschen auf den Funnel drauf an. Ja, okay. Und was ich auch noch betonen will, ist halt diese Wichtigkeit des Vernetzens. Also du hast halt mit der Tanja auch immer dann Kontakt gehalten, hast gesagt, hier, lass mal Kontakt halten, bisschen ausgetauscht und so. Und dadurch bist du dann auch an deine Stellen gekommen. Und es ist super, super wichtig, und sich gerade vernetzen mit Leuten, die schon da sind, wo man hin will. Weil die Tanja ist schon da, wo du hin möchtest.
Richtig.
Und dann hast du gesagt, hey, von der Person kann ich lernen, die kann mir helfen. Kann mich irgendwie mit reinholen, deswegen vernetze ich mich mal mit ihr. Also so richtig, richtig gut. Genau. Okay, mega.
Ich lerne auch sehr viel von ihr, weil sie schon so viel Erfahrung hat. Und ich habe wirklich auch in der ersten Kooperation, als ich gestartet bin vor 4 Wochen, also wirklich nach 4, 5 Wochen HCA, war die Technik Das CRM-System, das war für mich wirklich wie ein rotes Tuch und wie ein Riesenberg. Und dann bin ich auch aktiv auf fremde Menschen im Team zugegangen und die waren sofort bereit, sich auch mit mir ins Körbchen zu setzen. Und heute nach diesen 4, 5 Wochen, das war ein Sprung ins kalte Wasser. Ich bin ein Technikfreak, ein Technikprofi. Ich kann alle Systeme hoch und runter und es macht mir einfach Spaß. Und das ist so eine Schule gewesen für mich. Vorbereitung auch, Marie, für alles, was kommt. Weil die Technik habe ich jetzt im kleinen Finger sozusagen und nichts macht mir jetzt in meinem Internet Angst.
Ja, ja, ja, es funktioniert einfach super.
Es ist mega. Ich liebe auch Technik.
Ja, ja. Und Technik, also es wird ja eher noch leichter als schwieriger, auch mit KI und mit den ganzen neuen Sachen, die es auf dem Markt gibt. Ist es ja, also die KI nimmt uns ja sehr viel Technik ab und irgendwann müssen wir wahrscheinlich gar nichts mehr machen, nur irgendwo uns einloggen und das war's so. Aber was halt eine KI nie übernehmen kann, sind Sales Calls, also Closing Calls. Das kann eine KI oder eine AI nicht übernehmen. Warum glaubst du, ist es so? Warum kann es eine AI nicht übernehmen? Was denkst du, ist der Hintergrund?
Die KI kann meine Ausstrahlung nicht ersetzen.
Ja, safe.
Ja, ist so. Das ist so, was die Frauen mit sich tragen. Und das Besondere ist, was du auch immer sagst, Marie, in der HCA, Frauen haben eine besondere angeborene Empathie. Ich bin mir sicher, dass in der HCA landen Frauen, die einen Mehrwert für die Menschheit, für ihre Umgebung, für sich selbst schaffen wollen. Ja, und das Kann keine KI, AI, wie auch immer, ersetzen. Auch dieses Gefühl und auch dieses gefühlvolle, spontane Reagieren auf das, was der Lead, der Kunde oder der Gesprächspartner sagt. Ja, diese Emotion wahrzunehmen, wirklich diese Herzensverbindung. Die KI hat kein Herz und wir sagen immer, die Herzensverbindung muss stimmen.
Ja, und deswegen ist Closing auch ein sehr zukunftssicherer Job, weil ganz viele andere Jobs werden bald von der KI plattgemacht.
Das ist es. Und ich erinnere mich noch an eine Frau, die mich vor wirklich, glaube ich, vor 4, 5 Tagen angeschrieben hat. Das ist B2B-Bereich. Sie ist Interior Designerin in Hamburg und hat mir einfach aus dem Nichts geschrieben: Hallo liebe Magdalena, ich brauche dich in einem halben Jahr als Closerin. Closerin, wäre das was für dich. Und wir sind jetzt auf WhatsApp im Kontakt und ich warte auf den Auftrag.
Okay, mega cool, mega cool.
Noch eine vor 2 Tagen, das ist wirklich AI-Bereich. Ein junger Mann, der mich braucht als Closerin, der will das ganz, ganz groß aufmachen, sein Business ist gerade dabei, nicht toll. Und morgen haben wir ein Zoom-Call.
Ja, die Nachfrage ist riesig nach guten Frauen, nach guten weiblichen Closerinnen, und ich sage extra gut. Ja, natürlich musst du als Closerin gut sein, weil du kannst als Closerin, wenn du gut bist, wenn du zu den 1-2% gehörst, kannst du 10.000, 20.000, 30.000 € im Monat verdienen. Ja, aber du musst gut sein, und die Nachfrage nach guten, vor allem weiblichen Closerinnen, ist riesig, und das beweist auch gerade dein Beispiel. Du Du hast wie viele Anfragen? 3 Anfragen in den letzten Tagen bekommen? Das ist verrückt!
Ja, das ist verrückt. Und ich bin gar nicht mehr so furchtbar aktiv auf Instagram. Und würde ich jetzt mehr tun und wirklich noch aktiver auch auf die Coaches zugehen und wirklich auch meine Bewerbungen, Initiativbewerbungen abschicken. Ich habe noch 2 Kooperationen im Auge, da möchte ich nächste Woche mich bewerben, gezielt. Die finde ich auch sehr spannend und es ist interessant, weil es ist B2B-Bereich. Also sie arbeiten für Coaches und Berater und das hatte ich gar nicht so auf dem Schirm gehabt am Anfang. Aber es gefällt mir immer mehr auch, B2B-Bereich, weil ich weiß, was es bedeutet als Coach, wenn du die Unterstützung hast an deiner Seite, um groß zu werden.
Ja, ich muss ja dazu sagen, also so ein Offer oder so ein Angebot, was sich an Coaches, Dienstleister und Berater richtet, ich würde dazu nicht sagen B2B. Also es ist so eine Mischung aus B2C und B2B, weil diese Leute, die ja gerade so am Start ihrer Selbstständigkeit wahrscheinlich sind, ja, oder also sagen, hey, ich möchte jetzt Coach werden, Berater, und ich brauche Hilfe bei der Kundengewinnung. Meistens geht es ja darum, Hilfe bei der Kundengewinnung, bei Social-Media-Auftritt und so weiter. Da sind viele auch noch im Angestelltenverhältnis, ne? Und das ist eine geile Zielgruppe, habe ich selber jahrelang geclosed. Also das ist richtig cool, weil du hast auf der einen Seite dieses Unternehmer-Mindset, was sie ja schon haben, weil sonst wären die nicht da. Also da ist es B2B, aber auf der anderen Seite hast du halt noch diese Herzensverbindung, ne? Das ist genau das, von was du gesprochen hast, und das ist eine richtig coole Zielgruppe. Also macht auf jeden Fall, weil so dieses klassische B2B Für mich ist so der CEO von Siemens, keine Ahnung, der gar keine Emotionen mehr hat. Ja, also da gibt es verschiedene.
Das ist schon next level für mich.
Ja, das ist next level.
Ich wäre jetzt noch nicht so bereit dafür. Ja, weil das ist alles auch Wachstum und eigene Stärke. Und ich verändere mich jeden Tag in meinem Selbstbewusstsein, in meinem Auftreten. Ja, und ich glaube, da brauchst du schon wirklich gute Skills, sehr viel Intuition auch und auch anderes Auftreten und auf diesem hohen Level da closen zu können. Aber ich bin auf dem Weg dahin.
Ja, sicher, sehr, sehr gut. Ja, was übrigens auf dem Weg, was, wie war denn dein Weg bisher in der HCA? Also wir haben es jetzt schon gehört, ne, im zweiten Monat quasi Geld verdient, ganz viele Kooperationen, weiß nicht mehr wie viel, ganz viele Zusagen, ganz viele Anfragen, nicht eine Bewerbung gescheitert, das sagen wir nicht so laut, ne, weil eigentlich muss man sich schon werden. Sehr gut, aber was hat sich für dich so verändert? Ich meine, du hast ja auch andere Coachings schon gemacht, hast vielleicht auch ein bisschen so den Vergleich. Wie war das alles für dich, diese Reise hier, dein Weg?
Für mich war entscheidend, Marie, mit der HCA zu starten, weil es gab für mich diese Option, entweder gehe ich in meinen alten Beruf zurück, da werden Menschen immer gebraucht, aber ich weiß, was mich da erwartet: eine gläserne Decke, Mini-Gehalt letztendlich im Vergleich zu dem, was ich jetzt verdienen kann, und Mini-Rente. Oder ich gehe wieder ins Coaching zurück, aber dann müsste ich super, super viel Geld in die Hand nehmen, um das richtig langfristig gut aufzubauen. Das habe ich mittlerweile auch begriffen, warum viele Coaches und Berater nicht erfolgreich werden und kein Geld verdienen, weil sie nicht investieren und nicht wachsen im Business. Ja, das ist so. Und Ich bin gesprungen in die HCA, Marie, als meine letzte große Liebe. Da habe ich meinen Mann kennengelernt, auch.
Wo hast du deinen Mann kennengelernt?
Auf Parship. Ich habe ihn auf Parship kennengelernt. Nach ganz vielen unerfreulichen Dates habe ich alles gelöscht auf Parship, was ich da über mich geschrieben habe. Ich habe einen einzigen Satz aufgeschrieben: Ich suche meine letzte große Liebe. Und dann wusste ich, die Falschen, die werden sich nicht melden, aber die will ich sowieso nicht. Und der Richtige wird wissen, was ich meine, der meldet sich. Und das ist er jetzt. Und wir sind jetzt, nach 2 Jahren haben wir gleich geheiratet. Jetzt sind wir überglücklich. Und ja, die letzte große Liebe. Und so fühlte sich das für mich auch mit der HCA an. Mit voller Hingabe, vollem Engagement. Weißt du, ich kenne das noch aus dem Network Marketing auch. Wenn du dein Business wie ein Hobby betrachtest, dann wirst du nur wie eine Hobbyistin verdienen. Ja, das ist für mich kein Hobby, das ist nicht nebenbei, sondern das ist meine Berufung, die ich jeden Morgen im Herzen habe, im Kopf. Wie kann ich besser werden? Was kann ich verbessern? Wo kann ich mich weiterbilden? Warum bin ich da in dem Moment noch als Closerin schlecht? Wie muss ich das verändern? Was muss ich dafür tun? Weil ich will Geld verdienen, weil das ist meine Vision letztendlich.
Beides: Menschen zum Leuchten bringen, ihnen zu helfen, diese Entscheidung zu treffen, endlich, Ja, und gleichzeitig unterbrechen, weil was du gesagt hast, war ganz wichtig, und ich will nicht, dass es untergeht, weil es ist auch was, das ich ganz oft sage, mein YouTube und bei Instagram voller Hingabe und Engagement. Und es ist genau das, du, wenn du Closerin werden willst, wenn du ein Dropshipping-Coach machen willst, wenn du eine Influencerin werden willst, wenn du dein eigenes Business machen willst, egal was du machst, du brauchst diese Hingabe und Engagement und diese Leidenschaft. Und ich gehe noch ein Stück weiter, weil bei mir war das ähnlich, als ich Closerin wurde. Ich war Ich hatte nicht nur Hingabe und Engagement, ich war besessen. Ich war besessen von diesem Gedanken, die beste Closerin auf dem deutschen Markt zu werden. Ich bin damit eingeschlafen, ich bin damit aufgewacht und ich habe alles getan, was ich musste, um dahin zu kommen. Alles, alles, alles, alles, alles. Und es ist jetzt bei HCA natürlich, bei mir ist es jetzt, ich bin jetzt weiter, ich habe jetzt eigenes Business und so, auch dasselbe. Das ist ein Stück weit eine Besessenheit.
Und das ist ein Stück Besessenheit. Genauso geht es mir auch. Ich möchte so gut sein wie du.
Das schaffst du. Sei süß. Damit kann ich ja noch nicht umgehen.
Ich bewerbe mich bei dir, Marie.
Was?
Ich bewerbe mich bei dir.
Jetzt wollen immer alle bei uns arbeiten, aber es ist gar nicht so geil, wie alle immer denken, bei uns zu arbeiten. Es gibt viel so verrückte Kooperationen. Aber da sprechen wir noch mal auf jeden Fall.
Aber weißt du, was wichtig ist auch? Das habe ich auch gemerkt. Nicht jede Kooperation, wo es nach außen vielleicht geil aussehen würde und wo man viel Geld verdient, wäre mein Traum. Weil ich muss mich so wohlfühlen, dass ich mich in ein ganzes Projekt eingebunden fühle, wo es wirklich alles stimmig ist. Und ich muss mich 100%ig mit dem Produkt, was ich anbiete, Was ich verkaufe, ich muss mich 150%ig identifizieren können. Ja, erst dann kann ich das authentisch, wahrhaftig anbieten. Und erst dann spüren dann die Kunden oder Leads, ja, sie verkörpert es wirklich. Das ist nicht nur Gerede und sie verkauft mir was, sie will mir was andrehen. Nein, sie steht 100%ig dahinter und sie ist überzeugt. Weil die Menschen, die kaufen nicht ein Produkt, sondern das Ergebnis. Und das Ergebnis kannst du ihnen nur schenken, wenn du 150%ig dahinter stehst. Das ist meine Vision und das habe ich gelernt.
Ganz wichtig, vor allem für uns Frauen, dass wir 100% hinter dem stehen, was wir verkaufen. Aber sonst, also es macht ja keinen Sinn, dann verkaufen wir ja nicht mit Integrität. Und das heißt nicht, dass jeder aus dem Coaching, was du jetzt zum Beispiel verkaufst, erfolgreich da rausgehen muss. Das heißt es nicht, weil am Ende vom Tag sind die Kunden auch selber verantwortlich für ihren Erfolg oder Misserfolg. Das heißt aber trotzdem, dass du weißt, wenn sie das wollen, haben sie alles, was sie brauchen, um erfolgreich zu werden.
Genau das, ja.
Und du hast ja gerade gesagt, das ist deine Vision. Was ist denn noch deine Vision? Was ist noch deine Vision? Lass uns mal über Magdalenas Vision sprechen.
Über Magdalenas Vision. Also ich habe mir irgendwann vorgenommen in den letzten Wochen, ich manifestiere nur, fühle Liebe, Reichtum, auf materielle Dinge. Ja, das war eben auch der Grund, warum mich diese Rente so getriggert hat, weil ich für mich beschlossen habe, ich bin nicht bereit, auf ein schönes, gutes Leben zu verzichten. Ich lebe gerne, ich reise gerne, ich gehe gerne ins Kino, ins Theater, ich gehe gerne essen, ich liebe meine Schuhe und meine Handtaschen. Warum soll ich das mit 5 und auf darauf mit 65 oder 67 verzichten? Muss ich denn, nur weil ich eine gesetzliche Minirente bekomme? Auch das war mein Thema. Ich will es nicht. Ich liebe meine Kinder zu unterstützen, auch finanziell, ja, und ihnen auch Geld oder Reisen oder wie auch immer zu schenken. Und ich habe meine finanziellen Ziele, ja. Ich möchte mir irgendwann noch ein Häuschen kaufen.
Hast du eine genaue Zahl, was du denn, keine Ahnung, zum Beispiel im August verdienen möchtest, jetzt haben wir 11. Mai, was möchtest du im August verdienen? Hast du da eine konkrete Zahl im Kopf?
Ja, also meine konkrete Zahl ist, ohne nicht abgehoben zu klingen, ich möchte im August 15.000 verdienen.
Okay, und du weißt ja, dass es auch möglich ist, weil du jetzt auch Kontakt hast.
Genau so, aber ich sage auch nicht nein zu 30.000, weil ich weiß, Wenn man diesen Schritt auch mental gemacht hat, ich öffne mich für alles, was kommt, für die Fülle. Man kann es nennen Universum, ich nenne Gott. Ich bin Christin, ich glaube an Gott, ich vertraue, dass dieser Weg für mich richtig ist, und ich darf selbst auch meine Muster, meine Blockaden, meine Glaubenssätze verändern und löschen, um wirklich diese Fülle und das Geld tolle Kooperationen, tolle Leads zu empfangen, ja, und immer noch an meinen Fähigkeiten als Closerin weiterzuarbeiten.
Top, top, top, top, mega Vision, mega, mega, mega.
Das ist meine Vision und ich finde es toll. Ich liebe es auch zu coachen, auch. Das heißt, ich könnte mir vorstellen, dass wenn ich als Closerin wirklich schon stabil in 2, 3 Kooperationen bin, und es läuft einfach relativ gut stabil. Dann habe ich gedacht, ach, dann buche ich mir wieder ein Coaching vielleicht und mache mein Business noch groß als Coaching noch zusätzlich.
Ja, why not? Warum nicht? Weißt du, ganz viele übrigens, die das hier so gemacht haben, wir haben hier angefangen, um Closing zu lernen, haben erfolgreich geclosed, haben Geld verdient, haben das Geld genommen und im Business investiert. Und bei mir war es ja ähnlich, ne? Und ich meine, okay, du hattest schon Erfahrung, aber ich sag's auch ganz ehrlich, wenn Leute jetzt gerade aus einer Anstellung kommen, aus dem Angestelltenverhältnis, und sagen, ja, ich will jetzt Online-Business machen, ich werde jetzt Coach. Ja, schwierig. Fang erstmal mit dem Closing an, setz dich ins gemachte Nest in der Kooperation, lern die Strukturen, lern die Welt von Online-Marketing, das Funnel, wie das alles abläuft. Verdien erstmal 3, 4 Jahre dein Geld als Closerin, und dann kannst du immer noch dein eigenes Business machen.
Ja, genau so ist es, weil die Zukunft ist es natürlich auch so. Ich denke, kann ich mit 80 noch closen? Ja, also ich bin in dem Alter mit 58, wo man ab und zu mal macht, was machst du mit 80? Ich bin topfit und gesund, das bestimmt, ja. Ich werde sowieso über 100, aber möchtest du mit 80 noch closen? Und dann möchte ich mir bis dahin wirklich ein Business aufbauen, vielleicht als Coachin, was auch automatisiert, digital auch läuft. Ich finde es extrem spannend. Und wenn ich Lust habe und jemand eine 80-Jährige Oma zuhören möchte, dann mache ich auch Coaching 1:1, hochwertig.
Ja, ja, mega, mega, Magdalena. Und das, that's it. Aber du brauchst auch die Erfahrung, was du jetzt halt die nächsten Jahre mitnimmst.
Genauso ist es. Ich habe Zeit, ich, ich habe Zeit, ich kann mich selbst entwickeln. Das ist die beste Lebensschule, die ich erlebt habe. Ich liebe die Community in der HCA.
Ich wollte gerade fragen, was ist für dich HCA? Was ist für dich die HCA?
Also die HCA ist meine Familie. Meine Familie. Und also es gibt hier kein Frühstück zu Hause, wo wir nicht beide im Call sitzen. Ja, und das war das Lustige, Marie, auf Discord haben wir auch geübt. Ja, das finde ich super, die Plattform dazu, wo Frauen eben üben können. Und ich war im Gespräch mit zwei Frauen aus der HCA und mein Mann saß daneben. Und dann habe ich gesagt: Schatzika, du bist ist jetzt unser Lied, es geht um Partnerthema, ja, und er war wirklich unser Lied in diesem Kurs.
Habe ich schon gehört, das hat mir schon jemand erzählt, glaube ich.
Ja, und das war lustig, es war toll und er war ein echtes Lied, ne, also was natürlich für mich erleichternd ist in den ganzen Geschichten, mein Mann steht 100% hinter mir.
Okay, okay, war er am Anfang skeptisch oder hat er gleich gesagt, nee, ist geil, mach das, oder wie hat er so am Anfang reagiert?
Also als ich mit Tanja im Gespräch war, habe ich zu ihr gesagt: Tanja, ich mache das für mich. Ich mache es einfach mir möglich.
Ja.
Weil ich schon so viele Sachen gemacht habe und ich muss erst mal für mich gucken, funktioniert das. Aber ich kann einfach nicht den Mund halten und ich brauche einfach diese, nicht Bewilligung und auch nicht die Erlaubnis, aber ich wollte ihm das mitteilen. Ich wollte das nicht heimlich machen. Und ich glaube, schon 2, 3 Stunden später habe ich ihm davon erzählt, was ich da gebucht habe jetzt. Und weißt du, das Interessante war, er hat sehr, sehr schnell gesagt, das war das Beste, oder das ist das Beste, die HCA, was du bis jetzt gemacht hast.
Okay.
Er erkennt total den Sinn dahinter. Ja, als Closerin diese Brücke zu bauen. Du hast eine ganz andere Position. Du brauchst kein riesen Team, du hast keine keinen Kundenstamm, Teamstamm betreuen. Ich bin für mich verantwortlich für meine Arbeit.
Das heißt, du hast schon in der Vergangenheit auch investiert, hochpreisig in dich?
Ich habe hochpreisig schon früher investiert. Das weiß ich auch. Ja, und früher habe ich manchmal gedacht, oh, da warst du gescheitert. Aber durch die HCA hat sich mein Mindset verändert und ich habe das, glaube ich, einmal in einem Call auch kommuniziert hier unter den Frauen. Nichts ist ein Scheitern. Keine Investition, die wir getätigt haben, ist ein Scheitern. Ja, du sagst das auch immer, Marie. Entweder haben wir uns entwickelt und es war super, oder wir haben was gelernt.
Ja, und wenn es nur ist, dass das nichts für uns ist. So, ja, ja.
Aber eigentlich in jedem, in jedem Coaching oder in jedem Weiterbildung und in jedem Prozess, egal ob das 200 oder 3000 gekostet hat. Ich habe was gelernt, vor allem über mich selbst. Ich bin disziplinierter geworden, ich bin besser organisiert, ich habe To-do-Listen. Mein Schweinehund ist mini geworden, den kann ich sehr, sehr gut in Zaum halten. Ich habe einfach extrem viel auch in diese Richtung gelernt, weil ich früher, war das manchmal ein Problem, Selbstorganisation. Zeitmanagement. Ja, ich bin sehr flexible, sehr spontane Frau. Das ist nicht immer im Business förderlich. Ja, da blockierst du dich manchmal selbst, ne, wenn du so flexibel in die Stadt gehst und spontan und kommst erst nach 3 Stunden wieder und deine To-do-Listen liegen immer noch auf dem Schreibtisch.
Ja, auf jeden Fall.
Also ich habe sehr, sehr viel mich selbst entwickelt aus jedem Programm, was ich gemacht habe.
Und das ist ja, das ist, das war bei mir ähnlich. Also egal wo ich investiert habe, habe ich irgendwas mitgenommen, was ich jetzt noch benutze. Und das ist auch als Closerin das Coole, dass wir nicht in allen Kooperationen, aber meistens auch die Programme dann umsonst bekommen, weil wir müssen ja wissen, was wir verkaufen. Also das ist auch richtig. Ja, und mich hat das wirklich. Also dein Mann ist happy jetzt, der hört auch immer mit. Closing Academy Calls, finde ich übrigens super.
Ich schiebe ihn immer mit, wenn ich im Closing Call sitze. Dann springe ich nachher aus dem Zimmer raus und sag: Yes, Schatzika! Und ja, komm, super!
Ist das cool! Ja, das ist viel wert, wenn du ihn einlädst.
Marie, letztendlich mache ich das auch für uns. Und das sage ich ihm auch. Ich horte nicht das Geld auf dem Konto, um irgendwann mir eine Chanel-Tasche zu kaufen. Sondern wirklich, das ist so die Kommunikation, die kaufe ich mir später, wenn ich möchte, sowieso. Aber diese Grundmotivation, warum ich das in diesem Verbund, in der Ehe tue, das ist unsere finanzielle Zukunft, die ich jetzt aufbauen darf.
Ja.
Damit es uns beiden in 10, 15 Jahren so gut finanziell geht, wie wir es haben möchten.
Ja, sehr gut.
Das ist sehr, sehr gut.
Ich bin sehr stolz auf dich, Magdalena. Ich bin sehr stolz. Ich bin super froh, dass du Kundin bei mir bist. Alle meine Kunden, auf alle meine Kundinnen froh. Aber du bist eine große Bereicherung für uns alle, auf jeden Fall, weißt du auch. Und ich bin mir sicher, du wirst deinen Weg gehen. Wir sprechen auch dann noch mal im September, machen wir noch mal Interview. Dann möchte ich, dass du erzählst, ja, August waren 15.000 € Ja, im September sind wir in Berlin. Sind wir in Berlin, genau, da können wir live ein Interview machen. Im September sind wir in Berlin beim Kundenevent. Freue ich mich schon sehr. Und vielleicht noch kurze Abschlussfrage. Was würdest du, das frage ich immer, wie würdest du die HCA in 3 Worten beschreiben?
3 Worte? Die letzte große Liebe.
Okay, die letzte große Liebe, das ist sehr, sehr schön. Danke dir, danke, dass du da warst. Alles Gute weiterhin, komm in die Calls mit deinem Mann. Ja, wir sind in Kontakt und ich bin da, ich bleibe euch erhalten.
Und ich möchte Frauen inspirieren und wirklich, dass sie in ihre Kraft, in der Energie, ihr Selbstbewusstsein kommen. Und du bietest alles hier, Marie. Die HCA ist die einzige Plattform, wo Frauen auch sich so verändern, dass sie strahlen, leuchten, dass sie ins Geld verdienen kommen können. Und jede Frau aus so vielen Bereichen, aus so vielen Berufen, das ist so mega, von einer Krankenschwester, Lehrerin bis zu einer LKW-Fahrerin, ja, wie auch immer. Jede Frau findet hier die Basis, um ein richtig tolles Leben aufzubauen.
Yes, absolut, absolut. Dafür mache ich das Ganze. Ich bin auch besessen wie du jetzt vom Closing, ja, von der HCA besessen. Und sehr schön.
Ja, Marie, ich danke dir für alles. Ja, auch für alles deinem ganzen Team, was so großartig ist, jede von ihnen. Danke ich vom Herzen für jegliche Unterstützung, auch spontane Unterstützung. Ich habe mir immer brav alle Termine genommen, wirklich, wenn ich an mir gezweifelt habe, und das war sehr, sehr wichtig für mich.
Ja, wichtig, wichtig, auch alles nutzen, was wir anbieten, ne, also den Live-Kurs nutzen, die 1:1 nutzen, Community nutzen, alles nutzen, die Chatfunktion nutzen.
Deswegen haben wir gesagt, und von Anfang an dabei sein und sich präsentieren und mutig sein. Weil wir können keine Fehler machen. Wir sind dazu da, oder andersrum, wir sind dazu da, um Fehler zu machen, damit sie immer weniger werden. Aber wenn Frauen vor der Kamera schweigen und nicht üben, ja, sie können gar nicht wissen, welche Fehler sie machen.
Absolut, absolut. Ja, da empowern wir die Leute, aus sich rauszukommen und zu sprechen. Sehr cool.
So ist es. Sprechen üben. Und ihr habt so großartige Frauen im Team hier. Genial.
So, ich sag denen Bescheid, die sollen sich das ganze Video anschauen, sage ich denen. Ja, Hausaufgabe.
Okay, bis dann, ciao ciao Marie, danke dir, tschüss.
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