Warum ich nach 14 Jahren alles hinter mir gelassen habe: Martina´s Geschichte

In diesem deutschsprachigen YouTube‑Interview spricht Gastgeberin Marie Siber mit Martina Krebener über Martinas ein‑jährige Reise seit ihrem Einstieg in die HER Closing Academy. Martina beschreibt, wie sie nach 14 Jahren im Angestelltenverhältnis ihren Job kündigte, ihr Mindset veränderte, ihr Umfeld neu gestaltete und ihr Leben ausmistete. Sie erklärt, wie sie durch das Academy‑Netzwerk eine passende Closing‑Kooperation fand, ihre Ängste überwand, ein strukturiertes Zeit‑ und Aufgaben‑Management als alleinerziehende Mutter entwickelte und ihre persönlichen Glaubenssätze (z. B. „Du kannst die Welt nicht retten“) auflöste. Der Dialog beleuchtet ihre größten Aha‑Momente, die Rolle von Community‑Support, die Sichtweise von Sales als ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung und ihre langfristigen Ziele, darunter die ambitionierte Vision, zu den besten Closern im deutschsprachigen Raum zu gehören und ihre Leidenschaft für Tanz in ein eigenes Brand zu verwandeln. Abschließend gibt Martina praxisnahe Tipps für Einsteigerinnen im Closing‑Business.
Chapters
So Martina, erste Frage, wir starten direkt rein. Martina, was hat sich denn in deinem Leben alles verändert, seit du hier bei der HER Closing Academy gestartet hast?
Ja, das Krasseste ist jetzt, dass ich meinen Angestelltenjob kündige nach 14 Jahren. Dann mein Mindset, mein Umfeld und auch das Ausmisten. Das sind die krassesten Dinge.
Okay, sehr cool. So Martina, erstmal herzlich willkommen, dass du da bist. Wir sind irgendwie gleich reingestartet mit so einem Bämmer, aber ist auch cool. Martin, ich freue mich mega, dass du da bist, weil ich kenne die Martina, jetzt kurzer Exkurs, ich kenne dich ja schon seit einem Jahr. Du bist hier relativ am Anfang mit reingehüpft in die HER Closing Academy. Wir haben uns schon zweimal live getroffen, oder? Oder dreimal? Zweimal haben wir uns schon getroffen. Ja, genau. Und mit der Martina habe ich auch wirklich tatsächlich eine wirklich krasse, besondere Verbindung auch. Und ich freue mich umso mehr, dass du da bist und ich freue mich auch umso mehr, dass das alles so bei gelaufen ist. Jetzt nach einem Jahr Kündigung aus dem Angestelltenverhältnis, wo du 14 Jahre warst. Was ist passiert oder wie kannst du jetzt diesen Schritt wagen, rauszugehen aus dem Angestelltenverhältnis?
Ja, ich habe ja auch gelernt, raus aus meiner Komfortzone und diese Sicherheit, die ich mir ja antrainiert habe oder vom Elternhaus mitbekommen hab, dass ich das nicht brauche und jetzt traue ich es mir einfach zu und ich will ja was verändern in meinem Leben. Und wenn man ein neues Leben haben möchte, dann muss man das alte manchmal hinter sich lassen.
Ja, definitiv. Was steht auf dem Bild? Let that shit go. Das passt ja auch irgendwie. Das passt auch irgendwie wie die Paus aufs Auge. Ja, natürlich ist es mal die eine Sache, das Mindset und zu sagen, hey, okay, ich will meine Komfortzone raus, ich muss das alte hinter mir lassen. Aber ist es bei dir denn auch monetär möglich momentan? Also hast du eine Stelle im Closing, im Setting, wo du sagst, ja, ich verdiene da Geld und perspektivisch auch so viel, dass ich das Angestelltenverhältnis sein lassen kann?
Auf jeden Fall. Und ich habe mich auch dazu entschieden, jetzt komplett ins Closing reinzustarten. Ich habe eine Kooperation und ein super Umfeld dort und der Fokus liegt jetzt einfach beim Closing und das wird einfach sensationell. Werden, weil ich die guten Skills bei dir gelernt habe. Ich habe keine Angst mehr.
Ja, wobei ich sagen muss, Martina, du warst nie eine Person, die Angst hatte. Also das muss man auch dazu sagen. Also so habe ich die nicht eingeschätzt. Ich meine, wenn wir jetzt mal zurückgehen, okay, wann hast du hier gestartet und warum hast du gesagt, ja, ich möchte jetzt was anderes machen? Was war so der Werdegang?
Sagen wir mal, ich kann mich noch erinnern, das war Anfang November, Da habe ich über Instagram bei Video gesehen und da bin ich überhaupt das erste Mal in Berührung gekommen mit dem Thema Closing und habe mir dann das kostenfrei Video zuschicken lassen, wo du das halt auch alles erklärst. Und dann waren auch so Aha Momente. Ja, ich kann mit Menschen reden, ich kann telefonieren, ich kann das, weil ich war da an einem Punkt und habe mir gedacht, das kann ja nicht alles in meinem Leben sein, dass ich jetzt da für immer und ewig in diesem System gefangen bin, weil ich hab kein Matura und ich habe das nicht, das nicht. Aber dann durch dein Video habe ich gesehen, was ich alles schon hab für mich selbst, was mich ausmacht. Und dann habe ich den Termin mit dir gebucht.
Ja, stimmt. Da hatten wir auch noch den Termin am 9.11. Am 9.11.2024. Weißt du noch ganz genau den Tag.
Krass.
Und was war so der Punkt? Also was war davor los, bevor du quasi auf mein Reel, auf mein Video geklickt hast? Was ging davor bei dir ab, auch im Kopf bezüglich deinem Leben? Also grundsätzlich warst du schon unzufrieden oder war das eher so, ja, es ist, ich will mir auch noch andere Sachen anschauen?
Nein, ich würde sagen, ich war unglücklich. Also es hat sich so entwickelt. Ich war im Unternehmen nicht immer unglücklich, aber es hat einfach nicht mehr zu mir gepasst und ich wusste einfach nicht, was kann ich jetzt machen, wo liegen meine Stärken? Und da ist es wie vom Himmel ist ein Video gekommen und da habe ich mir gedacht, ja, yes, wenn ich was verändern will und verändern kann, dann probiert es aus. Also dann buche immer das Gespräch bei dir, weil ich habe nichts zum Verlieren.
Ja, okay. Und dann hatten wir das Gespräch und dann in dem Gespräch hast du auch gleich gesagt, ja, let's go, oder?
Ja.
Und dann war, ich weiß nur auch noch, dass dann irgendwie, ich glaube bei dem ersten Live Call waren schon auch so ein bisschen der kleine Zweifler da, oh mein Gott, ist das jetzt richtig so, schaffe ich das jetzt? Wie bist du dann da drüber gekommen, über diesen Punkt?
Genau, das war natürlich bin ich aufgewacht und habe mir gedacht, oh mein Gott, was habe ich jetzt gemacht und schaffe das, kriege das hin, was ist das für Welt? Aber natürlich habe ich große Stärke. Das ist, wenn ich mich in etwas verbeiss oder mir Ziel setze, ich zieh's dann durch. Und ich habe mir dann einfach gedacht, ich starte jetzt rein und gebe mein Bestes. Und es ist dann Step by Step gegangen bei dir einfach. Ich bin in das reingewachsen und es ist einfach unglaublich. Ich kann es ja selber noch nicht glauben.
Ja, ist jetzt natürlich auch ein emotionaler Moment, also einfach halt was sein zu lassen, was 14 Jahre da war, was auch immer es ist. Es fühlt sich halt schon an, auch wie eine Trennung. Und du hast ja auch gesagt, okay, es hat sich einmal natürlich dein Arbeitsverhältnis verändert, du kündigst jetzt, du gehst jetzt komplett fulltime ins Closing, ins Sett. Was hat sich denn noch verändert? Also Mindset hast du noch gesagt. Wie meinst du das genau?
Ja, dass man sich nicht immer selber so klein macht, also diese kleinen Teammitglieder, die man in seinem Kopf hat, das kann man nicht, ich schaff das nicht, ich bin nicht gut genug, die anderen sind besser und und und. Glaubenssätze haben wir ja bei dir aufgelöst und ich mache mir jetzt da nicht mehr allzu viele Gedanken und wenn die manchmal wieder aufkommen, die Gedanken, dann sage ich, danke, ich brauche euch nicht mehr,
danke, ich schaffe das, mega geil, danke, ich brauche nicht mehr, ich schaffe das, OK, sehr gut. Und dann, was ja für mich, Martina, bist du ja auch so diese Ausmistungsqueen. Kannst du mal den Leuten erklären? Also so ein bisschen einmal sagen, was das ist, weil es kein Mensch weiß, hier Closer Coach und dann misten wir aus. Was meinst du damit genau?
Naja, also Closing ist ja auch, es geht da schon viel um Mindset. Es geht hier nicht nur um Verkauf, sondern auch um die eigene Einstellung zu sich und überhaupt zu dem Thema. Und wir hatten ja mal einen Call bei dir, wo wir das Thema Ausmisten hatten von der Marie Kondo, wo du ja gesagt hast, wir sollen uns einmal in der Wohnung umschauen, wie es da so ausschaut. Und was man da alles anhäuft. Und da bin ich da wirklich so gesessen wieder mit so einem Aha Moment und hab mir gedacht, ja, ich habe viel zu viel Ballast. Also ich muss da mal jetzt anfangen, meine Wohnung zu entrümpeln und alles, was mich haltet. Ob das jetzt Uhren sind von meinen verstorbenen Eltern, die da herumliegen, die ich gar nicht brauch, Kleinigkeiten Und habe dann angefangen, mir mal in jedem Raum umzusehen. Ja bitte, was habe ich? Ich hab viel zu viel Mist, ich hab viel zu viel Kram und dass ich das Äußerliche ausgemistet habe in der Wohnung, damit ich wieder klar denken kann und nicht am Abend im Bett liege und man denkt, das muss ich noch machen. Die Küche ist noch zum Aufräumen, das Bücherregal schaut aus und das war dieses Ausmisten. Und ich war ja dann wirklich drei Monate nebenbei beschäftigt, meine 80 Quadratmeter auszumisten.
Ja, ich kann mich noch an Bilder erinnern, die du mir dann geschickt hast von dem Gerümpel Auf jeden Fall, ja, es ist so. Also wie du es gesagt hast, wir können nicht im Inneren klar sein und ruhig, wenn unser äußeres komplettes Chaos ist und da irgendwelche alten Dinge rumliegen, die uns energetisch einfach festhalten. Ja, safe. Okay. Und Sales ist ja auch, das sage ich ja immer und immer wieder, die krasseste Persönlichkeitsentwicklung, die du machen kannst. Also wenn du im Sales arbeitest, im Vertrieb, Umgang mit Ablehnung, du musst an dir selber arbeiten, du musst Sachen machen, du musst ja auch durch Downs gehen, um wieder hochzukommen. Und wie ging es denn dann weiter? Also du warst jetzt dann drei Monate hier in der HCA, hast du dann erstmal gesagt, ja, ich, ich mache jetzt erstmal nichts oder ich warte auf die perfekte Kooperation. Ist das jetzt, wo du bist, deine erste Kooperation oder wie war da so der Werdegang?
Also ich habe ja verschiedene Prozesse durchgemacht, auch in die Sichtbarkeit zu gehen. Dann die Bewerbungsvideos, das war ja für mich ein bisschen Challenge, dass ich das einfach mache. Und ich habe dann einfach immer kleine Ziele gesetzt. Für mich war klar, ich will eine Kooperation, die zu mir passt. Also ich will jetzt nicht üben, ich will lernen und hab dann natürlich auch Ablehnungen gekriegt bei Bewerbungsvideos, aber ich habe mich nicht davon abbringen lassen und ich habe es auch nicht persönlich genommen, sondern das war immer der nächste Step, dass ich wieder weiterlerne, mich wieder weiter verbessere und einfach dranbleib. Und natürlich hat es Phasen gegeben, wo ich mir gedacht habe, ich weiß nicht, ob das alles was wird, aber nein, dann habe ich mir gedacht, nein, es geht nur mehr nach vorne, ich ziehe das jetzt durch und das Passende wird kommen. Und es war dann auch so, dass ich mich dort beworben habe und es hat einfach direkt gefunkt. Und es ist einfach vom Thema her auch ein Thema, was zu 1000 Prozent zu mir passt, hinter dem ich stehen kann, weil es war mir schon wichtig, dass ich wirklich in einer Kooperation bin, die einfach zu mir passt und wo ich zu 1000 Prozent dahinterstehen kann.
Ja, absolut. Und darauf will ich auch hinaus, weil ich kann mich noch an ein Telefonat erinnern, Martina, da bin ich gerade zur Schule gelaufen, um meinen Sohn abzuholen und da haben wir telefoniert und da hast du was zu mir gesagt, was ich sehr krass fand, weil ich war anders als Mensch, als Typ Mensch und das hat mich sehr beeindruckt. Du hast gesagt, Marie, ich bewerbe mich gar nicht gerade, weil ich warte auf das Richtige und es ist alles gut, so wie es ist und das Universum wird mir das schon bringen. Also ich bin jetzt gerade gar nicht aktiv in dieser Bewerbungsphase, weil ich will einfach meine Traumstelle finden und es muss sich für mich richtig anfühlen. Und wenn ich schon eine Stellenausschreibung sehe oder irgendwas sehe, dann ist es nichts, was sich für mich richtig anfühlt. Und das fand ich sehr, sehr krass, weil warum fand ich das krass? Weil ich als Mensch ganz anders war. Weißt du, ich habe jeden Scheiß gemacht, den es auf dieser Welt gibt, Also von Kaltakquise, von Kooperation, wo ich nicht dahinter stand, Produkte, Verkauf, wo ich keinen Mehrwert gesehen habe. Ich habe das alles ausprobiert und ich habe das alles gemacht, um Erfahrungen zu sammeln. So kann es auch gehen, aber es kann auch anders gehen wie dein Weg, dass du sagst, nee, ich warte auf das Richtige, ich will was Gescheites, was ich feier, wo ich dahinter stehen kann, wo ich mich mit identifizieren kann. Und bis dahin mache ich mir auch keinen Stress, halt die Füße still und es wird zu mir kommen. Also warst da so im Vertrauen, das weiß ich noch. Und das ist halt wirklich auch bewundernswert und ich habe auch eine Freundin, die das ähnlich gemacht hat wie du. Und das Witzige ist, meine Freundin, mit der habe ich ungefähr gleich angefangen mit dem Closing und ich, wir haben genau dieselben Umsätze und Provisionen verdient in den ganzen Jahren. Also es war immer gleich, nur hat sie halt einfach schneller gesagt, ja, das ist nichts für mich, ich suche mir was anderes oder oder oder. Also es gibt da auch kein richtig oder falsch. Mein Weg war es, Erfahrung zu sammeln, so viel wie möglich alles zu machen. Dein Weg war es. Nein, ich warte aufs Richtige und bis dahin stresse ich mich auch nicht. Ich weiß, dass es kommt. Wie hast du denn dann dieses Richtige gefunden? Das war auch super spannend. Wie war dein Weg? Weil das war ja tatsächlich nicht eine Stelle von uns. Also die kam ja selber gesucht und gefunden oder andersrum. Ich weiß, ich hol uns mal ab. Wie kamt ihr da zueinander?
Naja, durch die Her Closing Akademie habe ich ja auch ein Netzwerk mir aufgebaut und habe natürlich dann auch zu anderen Closern, die auch schon lange in diesem Bereich tätig sind, Kontakte gefunden, sage ich einmal. Und bin dann noch einen Schritt weiter gegangen, habe dann noch ein paar kleine Skills, also das Ganze noch vertieft und dort war dann eben die Stelle ausgeschrieben und ich habe das gesehen und ich habe das gesehen und ich kann mich erinnern, ich bin da gerade vom Schwimmen heimgekommen, die Haarewand zerzaust und dann habe ich mir gedacht, nein, ich mache jetzt Dieses Bewerbungsvideo von 90 Sekunden, ich zeige mich so wie ich bin und für mich hat es gefunkt und da hat die Energie, ich hab die Energie dann rüberbringen können und hatte dann mein Bewerbungsgespräch und dafür bin ich auch dankbar. Also ich hab eben noch weiter üben können mit Glossern, die schon wirklich viel Erfahrung haben und wo ich dann das Ganze noch den Feinschliff gekriegt hab.
Ja, richtig, richtig gut. Also da auch komplett in die Eigenverantwortung gegangen und gesagt, okay, da fehlt mir noch was, ich muss noch mal gucken, ich baue mir ein Netzwerk auf, ich lerne Leute kennen und übe da eigenständig weiter. Also richtig, richtig gut. Gut, Martina, okay. Und die können auch sehr glücklich sein, dass sie dich haben. Also definitiv. Und es scheint ja auch zu matchen, weil du jetzt ja auch dort Close und settest und mega geil. Ja, also auch das Thema Eigenverantwortung super wichtig. Also ist ja egal bei was du machst. Also entweder bist du Closerin oder ziehst ein Business hoch oder du bist Mama. Ja, wir dürfen, was ich immer sage, das weißt du, du kennst mich ja auch, wir müssen immer in der Situation, in der wir uns befinden, mit den Menschen, in denen wir uns befinden, zu der Zeit, in der wir uns befinden, an dem Ort, in dem wir uns befinden, das Beste draus machen. Und wir müssen immer schauen, was kann ich besser machen, wo kann ich hier lernen, was kann ich hier besser machen. Und das ist in meinen Augen Eigenverantwortung, weil du kannst nicht die Umstände ändern oder dich darüber aufregen oder oder oder. Und was ich auch immer hier meinen, meinen Kundinnen sage, aber auch meinem eigenen Vertriebsteam ist, es gibt zum Beispiel auch keine schlechten Leads. Es gibt keine schlechten Leads. Jeder Lied muss als Mensch gesehen werden, dass er ein Mensch ist. Man redet mit der Person, man hört sich das an, hör zu, gibt die Brücke zur Soll Situation. Aber es gibt keine schlechten Leads, weil sobald du mit diesem Mindset in Call gehst, ja, ist ein schlechter Lead, dann hast du schon verloren oder die Person hat kein Geld oder so, dann hast du schon verloren, weil wenn jemand das wirklich will, dann macht er das möglich. Und das ist halt auch ein Teil der Eigenverantwortung. Nicht sich darüber aufregen, die Leads sind alt oder scheiße, sondern einfach sagen, nee, ich mache das Beste mit den Leads, mit diesem CRM System, mit dieser Kooperation, was ich hier habe und ich versuche das Beste draus mitzunehmen für mich und meine Skills, weil wenn ich scheiß Leads closen kann, kann ich auch gute Leads closen. So fort zum Sonntag wolltest du dazu was sagen.
Du triffst das ja auf den Punkt, weil gestartet bin ja im Setting in meiner Kooperation und ich habe mir eben immer aufgeschrieben, ich bekomme heute nur Leads, die auch etwas verändern wollen, weil wenn man eben mit dem Shoren startet, dann wirst du die Leads anziehen. Ja, wenn man sich dazu viel Gedanken macht, ja, da kommt sicher wieder jemand, der hat das Geld nicht, obwohl es ja immer Lösung gibt, dann kriegt man der.
Also ja, aber auch wenn die Leads in den Call kommen und mal angenommen nichts verändern wollen, ist es ja die Aufgabe von einem Vertriebler, sie dazu zu bringen, dass sie was verändern wollen. Weißt du, wie ich meine Also ist ja dann eigentlich eine größere Challenge. Und dann einfach auch zu Hey, hallo Tag, wie ging das? Hallo Tag, ich empfange dich, ich erwarte dich mit allem, was du zu bieten hast und komme, was wolle, ich mache es besser draus. Und auch wenn der Lied kein Geld hat oder nicht in die Veränderung gehen will, ist ja mein Job, den dazu zu bringen. Also was ist Vertrieb für dich? Was ist Sales? Was ist Setting Closing für dich?
Ja, also Vertrieb ist auf keinen Fall eben jetzt so dieses Klischee mit der Türklinke etwas verkaufen, sondern Vertrieb ist wirklich anderen Menschen zu helfen, egal welches Thema die haben, ob die sich in der Persönlichkeit weiterentwickeln wollen oder in der Gesundheit oder fitter werden wollen einfach denjenigen helfen.
Ja, weil was passiert, wenn sie nicht kaufen?
Sie bleiben. Sie bleiben in ihrem alten Trott drinnen und bleiben in dieser Bubble und es wird sie nichts verändern.
Ja, richtig. Und was ist es dann? Ja schon fast unterlassene Hilfeleistung. Also Vertrieb ist so spirituell. Mit Vertrieb kann man so viele Menschenleben verändern. Natürlich gehört auch mal dann was von dem Kunde dann. Also wenn aus dem Lied Kunde geworden ist, gehört ja auch was dazu, dass er halt in die Umsetzung geht oder macht und tut. Aber in der Regel ist das Gesetz, vor allem, wenn Leute halt Geld ausgeben, da spreche ich auch ganz drüber, dass halt, wenn eine Investition da ist, dann geht man ja bestimmte Opfer ein. Das heißt, es tut erst mal weh. Scheiße, ich habe jetzt Geld ausgegeben. Und war das vielleicht auch so bei dir? Ja, jetzt angenommen, du hättest für die Herr Closing Academy irgendwie 500 gezahlt. Glaubst du, wir würden heute hier sitzen?
Vermutlich nicht. Vermutlich nicht, weil es hat ja man investiert ja in sich selber und das ist ja das größte Geschenk, was man ja sich selbst machen kann, weil man kann nur profitieren. Man kann nur profitieren in seinem eigenen Wachstum.
Ja.
Und man kommt, wenn man Alarm, nicht weiter.
Ja. Und gab es einen Moment, wo du gesagt hast, ich lasse die Scheiße, ich hör auf damit.
Ja, das hat es auch gegeben, weil ich hab mir immer wieder Ziele aufgeschrieben, die habe ich dann nicht erreicht. Dann habe ich das hinterfragt, Warum nicht? Hab ich da zu wenig gemacht oder was kann ich da jetzt verbessern? Ich lasse es lieber, weil da waren ja diese kleinen Teufelchen, die dann bleib in deiner Arbeit, geh dorthin, dann bleibst halt dort 20 Jahr, vielleicht ist das gar nicht meins, aber das war dieser innere Ruf, weil ich habe immer schon mit Menschen zu tun gehabt und jetzt kann ich Menschen wirklich helfen und ich bin über das drüber und ich habe mich dann wieder hingesetzt und ich habe mir wieder die Module von dir angeschaut, wie die Sexualität Wochen um waren. Ich habe dann wieder meine Bewerbungen oder Videos gedreht und ich habe einfach immer weitergemacht. Ich habe weitergemacht und es hat die Phasen gegeben, weil ich bin ja selber Mutter einer Tochter, um das alles unter den Hut zu bringen. Da habe ich mir das hin und wieder gedacht. Aber nein, es war dann trotzdem, du machst jetzt weiter, du suchst keine Ausreden, du hast da investiert und weiter geht's.
Ja, einmal die Investition. Okay, war ein Antrieb. Was war es noch? Was war der Punkt, was dich immer wieder hat aufstehen lassen?
Naja, es ist ja mal die Community bei dir, diese wundervollen starken Frauen, dieser Zusammenhalt, den ich auch erlebt habe und dass es vielen so geht oder gegangen ist, auch wie mir. Es sind ja auch Freundschaften entstanden. Das war ja nicht nur 6 Wochen und das war's, sondern da sind Freundschaften entstanden und ich habe ja diese Veränderung bei mir selber, wie selber Privatgespräche führe, ob das mit meiner Tochter ist, ob das mit Kollegen war. Es tut sich also Vertrieb und Sales, das ist das ganze Leben, weil ich bin täglich, wenn ich ins Reisebüro gehe, was buche oder wenn ich mit der Tochter verhandel, damit sie mehr Brokkoli ist. Es kommt immer darauf an, wie man das ganze Gespräch führt und dass man das Gespräch führt.
Ja, dass man es führt. Genau, dass man in die Kommunikation geht. Also es war okay. Einmal war dieser Antrieb, den wir Position, aber auch halt einfach, dass du gemerkt hast, okay, Vertrieb ist das ganze Leben und alles, was ich mache, ist eigentlich irgendwie auf eine Art und Weise verkaufen. Sei es im Job mit dem Kind, in zwischenmenschlichen Beziehungen und ich ziehe das jetzt besser durch einfach und mach weiter. Und genau, du hast auch ein Kind, das ist auch spannend. Eine Tochter habe ich auch schon kennengelernt, by the way, die sehr, sehr süß ist und sehr lieb. Habe ich richtig gefeiert und wir treffen uns vielleicht auch bald wieder. Da sprechen wir dann später noch mal drüber. Wie machst du das? Also bis jetzt ja noch Vollzeitjob, Setting Clothing und alleinerziehende Mama, wie managst du deine Zeit? Also wie machst du das?
Ich plan meine Woche immer am Sonntag am Abend mit allen Dingen, Hauptjob, Tochter, dann meine privaten Hobbys, dann eben die Kooperation und das teile ich mir dann halt in Farben ein und versuche mich so gut es geht daran zu halten. Aber natürlich kommt manchmal das Leben dazwischen und es war auch ein Learning, einfach auch meinen Tag oder meine Woche zu strukturieren, damit man vorankommt. Und es gibt Phasen, die sind echt heftig und da bin ich um 12 noch immer wach und hab noch ein paar to dos und den wird mir zu viel, aber ich bleib dann dran. Es gibt Phasen, da kommt mir vor, ich kriege überhaupt keine Luft, weil alles dann zu schnell geht und dort und da. Aber ich versuche mich dann wieder zu sortieren. Und der Tochter habe ich das auch erklärt, dass das wichtig ist, dass ich da jetzt eben Zeit investiere, mich weiterbilde, So wie sie jetzt ins Gymnasium gekommen ist, komme ich jetzt auch in ein nächstes Level, wo auch vieles neu ist, wo ich lerne. Und man kriegt, wenn man es gut plant und strukturiert und genau sie das einteilt, dann ist das alles möglich. Aber natürlich jetzt ist der Punkt erreicht, wo ich den Hauptjob loslass und das ich meinen Fokus komplett ganz aufs Closing konzentrieren.
Ja, also Zeitmanagement ist einfach ein Riesenthema und die Woche durchzutakten, das macht sehr viel Sinn. Ich meine, wir haben ja hier die Ronja auch schon ein bisschen erzählt, die hat ja vier Kinder, ist alleine, ich habe es gesehen.
Wahnsinn.
Vier Kinder, kleine Kinder, auch noch alleinerziehend, Teilzeit und noch einen anderen Job und dann als Vollblut Closerin und Setterin. Und das ist so wichtig. Zeitmanagement und auch das mit den Farben, das macht richtig viel Sinn, was du sagst, weil dann hat man einfach eine Struktur in seinem Kalender und natürlich hält man nicht immer jeden Termin perfekt ein, aber man weiß einfach, was geht ab und wo mache ich was und auch mit dem Kind. Ja, was du gesagt hast, ich habe das dir erklärt, für mich ist auch ein neues Level, da habe ich auch kurz Gänsehaut bekommen, weil irgendwann, also wir sind ja auch als Frau vor allem und auch Alleinerziehende jetzt in deinem Fall, wir sind ja auch eine extreme Vorbildrolle für unsere Kinder. Und ich persönlich habe mich dafür entschieden, dass mein Sohn das Vorbild bekommt, dass er sieht, dass seine Mama ihre Träume lebt und ihren Träumen hinterherjagt und nicht aufgibt und weitermacht und sich für sich selber das Leben kreiert, was sie sich verdient hat und was sie sich wünscht. Und diese Rolle will ich als Vorbild sein und nicht eine Mama, die vielleicht viel Stunden mit ihrem Sohn verbringt, also quantitativ viel Zeit, aber eigentlich in der Zeit gar nicht da ist, weil sie gestresst ist, keine Zeit hat, sich finanziell Gedanken macht, unglücklich ist im Job, im Angestelltenverhältnis. Und für mich war das einfach der Weg. Also dann lieber weniger Zeit mit meinem Kind, aber dafür in den Zeiten, wo wir Zeit haben, dass ich komplett da bin, Also absolute quality time und die Zeit ist nur für ihn.
Und da sprichst du auch einen wichtigen Punkt an alle Mütter. Das war auch so ein Punkt, der mich antrieben hat immer wieder, weil das mir sehr wichtig ist, dass ich meiner Tochter ein gutes Vorbild bin, wo sie immer sieht, nein, man muss nicht immer in etwas verharren, man muss nicht immer wo bleiben, weil es jetzt eben 14 Jahre so war, sondern man soll seine Träume und Ziele verfolgen und dass man wirklich alles erreichen kann. Wenn man für etwas brennt und das unbedingt will, dann kann man alles erreichen. Und sie sieht es ja auch. Also sie sieht es ja.
Sie sieht, dass du dich veränderst, sie sieht, dass du was Neues machst, dass da andere Energie ins Haus kommt, dass die ganzen alten Gerümpel wegfliegen. Sie sieht jetzt, dass du rausgehst aus dem, was dich unglücklich gemacht hat. Also müssen wir uns mal überlegen. Ich mein, wenn man unglücklich ist in seinem Job, im System, in einem Angestelltenverhältnis, es gibt ja viele Leute, die sind auch absolut happy und es ist auch cool, aber wenn du unglücklich bist, wie selbst sabotieren, ist es einfach da weiter drin zu bleiben und 8 Stunden am Tag, 40 Stunden die Woche in dieses Büro zu fahren, dahin zu gehen, einen Job zu machen, der dich eigentlich nicht glücklich macht und du mehr Zeit damit verbringst wie mit allem anderen. Das sind 40 Stunden die Woche.
Genau. Und ich sage, es war ja völlig in Ordnung, diese 14 Jahre im Angestelltenverhältnis. Und ich bin auch dankbar, weil auch dort habe ich viel gelernt. Eben auch dort habe ich viel Ablehnung. Also ich bin ja schon aufs Closing vorbereitet worden in diesen 14 Jahren, aber man verändert sie, man entwickelt sie und dann möchte ich auch so ehrlich zu mir selbst sein. Es passt nicht mehr zu mir, es passt dieses Umfeld nicht mehr zu mir und dann geh, weil das ist ja nur fair einen Platz frei zu machen für jemanden, der das dort voll leben kann.
Ja, absolut. Aber jetzt, wenn wir halt auch weggehen von ich mache einen Platz frei für jemand anderen, ich mache einen Platz frei für mich und jetzt ist mal besser. Ja, jetzt ist mal Martina Zeit, jetzt bin ich mal dran und die Firma und das ist auch das, was ich immer wieder gesagt habe, auch als ich im Angestelltenverhältnis war. Ich habe mir den Arsch aufgerissen. Ich habe gemacht und getan und wirklich ich war immer ein A Player habe ich habe immer so viel investiert in jede Firma, egal bei welchem Job ihr gemacht habt. Ich habe mal Daten erfasst, also ich habe einfach mal stupide Daten erfasst, Fahrzugschein genommen, ins System eingetragen, das war mein Job und selbst da, ich bin so all in gegangen. Ich habe alles gemacht für diese Firma. Aber am Ende vom Tag, da steht auf dem Grabstein wird nicht stehen Martina Krebener oder Marie Sieber. Wir sind ihnen so dankbar für ihren Einsatz hier bei uns in der Firma. Das wird nicht passieren und warum dann nicht für die eigenen Sachen kämpfen? Warum dann auch nicht Closing zum Beispiel nehmen? Ist ja auch Closing ist ja kein eigenes Business. Aber als Zwischenstep, wenn man vielleicht sagen will, hey, mein größeres Ziel ist eigentlich ein eigenes Business, mein größeres Ziel ist eigentlich Speaker zu werden, was auch immer es da alles gibt. Aber ich fange jetzt erstmal mit diesen Zwischenstep Closing an, damit ich diese Online Welt verstehe, damit ich die Bubble kenne, da habe ich erst mal Geld verdiene, diese ganzen Marketing Sachen verstehe, die Funnels kennenlerne und wenn ich das dann mal drei, vier Jahre gemacht habe, kann ich immer noch mein eigenes Business machen. Hast du denn, sorry, kurz Monolog, mein griechisches Blut wieder mit hast du denn ein größeres Ziel oder sagst du hey, ich möchte eigentlich mein Leben lang Closerin werden, ist ja auch okay. Was ist so dein langfristiges Ziel?
Einfach Ziele ist einmal auf jeden Fall eine der besten, besten Closerinnen zu sein. Sehr gut Und es wird sie noch viel tun, weil ich habe ja ein Hobby, eine Leidenschaft und das schlägt mein Herz fürs Tanzen und vielleicht mache ich da noch mein eigenes Brand oder keine. Also es bleibt spannend. Es tut sich schon sehr viel im Hintergrund, weil ich Lerne weiter, es bleibt spannend. Es sind viele Gespräche im Hintergrund, aber da wird man was hören von mir, wenn es soweit ist.
Jawohl, sehr gut. Also auf jeden Fall eine der besten Closer im deutschsprachigen Raum zu werden und das ist schon mal ein sehr, sehr gutes Ziel. Macht da auch jetzt mal den Fokus drauf, also absoluter Fokus auf dieses Ziel und dann, wenn das erreicht ist, dann gehen wir zum nächsten Ziel über, weil ganz oft verheddern wir uns dann auch so, wenn so viele Sachen in unserem Kopf sind. Aber ja, es ist einfach, es ist einfach auch krass, wie du dich entwickelt hast. Ich kenne dich ja, habe ich ja schon gesagt, also wirklich auch ein bisschen besser als die eine oder andere sonst so bei mir. Und deine Entwicklung ist Bombe gewesen. Ich muss sagen, Martina, du warst immer positiv, du hast immer gut drauf, du hast immer das Beste mitgenommen, du warst in jedem Live Call, du hast geübt, du hast gemacht, du hast getan, du hast dann auch gesagt, okay, jetzt brauche ich erstmal bisschen Pause, bewerb mich mal nicht. Dann kam die perfekte Stelle um die Ecke, da bist du jetzt, wie lange bist du da jetzt eigentlich schon? Drei Monate, Drei Monate, Also quasi, du hast vor einem Jahr angefangen, drei Monate bist du da schon, also nach neun Monaten kam dann die perfekte Stelle für dich, wo du gesagt hast, ja, das will ich machen. Hast aber davor auch halt einfach knallhart aussortiert, was die, was sie schnell erstellen anging.
Auf jeden Fall, weil das war mir einfach wichtig, da bei mir zu bleiben und das zu finden, wo ich wirklich sage, yes.
Ja, was würdest du denn sagen, was war so dein größter Aha Moment in dem letzten Jahr? Also es muss jetzt nicht bei uns gewesen sein, sondern einfach grundsätzlich in dem letzten Jahr. Was war so dein größter Aha Moment?
Die größte Erkenntnis an dieser Stelle müsste ich wieder den Zeus, liebe Grüße schicken. Liebe Grüße, Zeus, liebe GrüßE an dieser Stelle. Bei ihm habe ich ja begonnen, die Masterclass of Communication und da hat sich für mich auch viel getan, dieser Aha Moment, wie viel ob Optionen man im Leben überhaupt hat, dass man nicht den Fokus auf das Problem weiterhin, also sich fokussiert auf das Problem, sondern schaut, wie viel Optionen. Und da haben sich so viele Optionen sozusagen ergeben, dass ich dann die weiteren Schritte gesetzt habe und dann bei dir gelandet bin.
Also der Aha Moment so, wow, krass in dieser Welt ist ja ganz schön viel möglich. Ich habe ja ganz schön viel Sachen, die ich machen kann. Ja, ist krass. Auf jeden Fall krasser. Und danach auch halt nach diesem Mantra leben. Also ein Aha Moment ist ja immer so ein. Man kann ja Aha Momente haben und dann vergisst man die wieder. Aber du hast ja diesen Aha Moment gehabt und der hat ja eigentlich dein komplettes Leben verändert.
Ja, komplett. Also es ist wahnsinnig, wenn ich so zurückdenke und ich habe ja jetzt, ich glaube vor einem Jahr dann am Brief an mich selber geschrieben. Der kommt jetzt dann, der wird in eineinhalb Monaten kommen Und ja, ich bin schon gespannt. Die werden die auf jeden Fall vorlesen, weil ich habe ja vor einem Jahr einen Brief an mein Zukunfts Ich ein Jahr später geschrieben und es ist wirklich richtig krass, was ich da alles persönlich, beruflich, welche Entwicklung ich da durchlaufen bin.
Ja, ist echt heftig. Ich bin auch gespannt auf den Brief, den musst du mir auf jeden Fall vorlesen. Kannst du dich noch daran erinnern, was da so drin stand? Weißt du es noch?
Also an eins kann ich mich erinnern, dass ich geschrieben habe. Ich bin so dankbar, dass ich die Marie und und den Zeus in meinem Leben kennengelernt habe.
Ja, da müssen wir mal zu dritt essen gehen, oder? Mit dem Zeus.
Ja, auf jeden Fall. Genau.
Ja, der ist ja gar nicht so oft in Griechenland, deswegen da sind wir öfter. Also ich sowieso, ich wohne hier ja, aber da bist du öfter, glaube ich, in Griechenland als er.
Ja, ich meine, ich habe eine spezielle Verbindung sowieso zu Griechenland, weil in meiner Kindheit war ich viel in Griechenland und Griechenland ist sowieso, Das schlagt mein Herz. Deswegen haben die Griechinnen und Griechen sofort einen Platz bei mir im Herzen.
Sehr cool. Sehr, sehr cool. OK, Also alle Optionen, die es gibt. Ja, wir haben alle Optionen, die es gibt. Wir haben alle Optionen, die es gibt und danach hast du dann gelebt. Und was würdest du sagen? Die her Closing Academy. Wie würdest du die in einem Satz beschreiben?
Ja, energievoll.
Das war jetzt ein Wort. Martina Einsatz brauche ich. Entschuldigung, jetzt habe ich dich kurz, wie heißt geloopt. Ich habe dich kurz geloopt.
Es macht natürlich. Also ich versuche das jetzt. Ich sag dir einen Kalenderspruch.
Ja, ist gut. Wir sind Kalenderspruch, aber ist gut.
Du musst nicht perfekt starten. Aber du musst starten, um perfekt zu werden.
OK. Würdest du sagen, dass du in dem letzten Jahr ein Level von Perfektion erreicht hast?
Ja, Perfektion ist ja immer so eine Sache. Was ist schon perfekt? Was ich aber gelernt habe? Ich muss nicht perfekt sein. Es muss nicht perfekt sein, aber echt. Genau die Her Closing Akademie ist für mich einfach echt.
Ja, sehr schön. Die Closing Academy ist einfach echt und es muss nicht perfekt sein. Hauptsache anfangen. Auch wenn die ersten Schritte wackelig sind. Auch wenn es wackelige Schritte sind, Die Schrede werden immer stärker und stärker und stärker. Okay. Was würdest du denn jemandem mitgeben, der gerade vielleicht auch am Anfang steht, Vielleicht auch vor der Entscheidung Hey, will ich Closerin werden? Es geht jetzt gar nicht nur um uns. Will ich Closerin werden? Will ich in mich investieren, in irgendein Closer Coaching, in irgendeine Ausbildung? Was würdest du den Menschen mitgeben?
Springen und dann schwimmen.
Springen und dann schwimmen. Sehr gut. Also einfach machen am Ende vom Tag und auch auf der Reise zur Closerin. Was hat dir am meisten geholfen? Kontakt mit anderen. Waren das die Videos? Waren das Übungssession? Was war so der Punkt, wo du gesagt hast, ja, oder war das das Thema Mindset, dass du viel an deinem Mindset gearbeitet hast? Was war der Hebel für dich? Was hat dir am meisten gebracht?
Der Hebel war auf jeden Fall das Mindset, weil es fängt einfach beim Selbst an und es war aber schon Mischung aus dem Module, dann die Live Calls mit dir, diese Energie, dieses positive Umfeld. Das war einfach der Hebel, der mir vorantrieben hat. Und natürlich ist es notwendig, dass man übt, aber ich sag Jeder hat sein eigenes Tempo, sein eigenes Verständnis und eben keine Bewertungen. Bei der läuft schon so gut und die ist nur drei Wochen und die startet schon voll durch. Es hat jederzeit Tempo und man kann einfach vieles mitnehmen. Also für mich war die ganze Mischung, der ganze Aufbau, die ganze Struktur. Ich weiß, du hörst das nicht gern, aber du bist auch ausschlaggebend und ein wichtiger Teil mit deiner Energie.
Martina, du kennst mich ja schon. Ich kann ja nicht so gut mit Komplimenten umgehen.
Ich versuch's eh zurückzuhalten. Aber es ist halt schon wie Liebe auf den ersten Blick.
Ja, danke. Kann ich nur zurückgeben. Also die Mischung so aus allem, was du gemacht hast und ich natürlich, ja, ich habe es auch gelernt und der größte Glaubenssatz, Was war das größte Mindset Thema? Weil wir ganz oft über Mindset gesprochen Meinst du, das ist ja auch so ein neumodischer Begriff vielleicht. Da kann auch noch nicht jeder was damit anfangen. Was war dein größtes persönliches Thema im Bereich Mindset, was du auflösen könntest? Vielleicht auch mit Hilfe von Anke oder so?
Ja, ich gehe ein bisschen zurück. Also meine Mama hat immer zu mir gesagt als Kind Martina, bitte hör auf, stell nicht so viel Fragen, Du kannst die Welt nicht retten. Und dieser Glaubenssatz, der hat sich da, sie hat es nicht böse gemeint, aber der hat sie dann doch verankert. Und ich bin dann einmal aufgewacht, da war ich schon bei dir in der Herr Closing Akademie und dann habe ich diese Stimme von meiner Mama wieder gehört, mein Martina, bitte frag nicht so viel und du kannst die Welt nicht retten. Und da habe ich mir he Mama, weil sie ist ja schon verstorben. Jetzt muss ich dir ganz ehrlich sagen. Doch, genau das ist mein Ding, gute Fragen zu stellen. Die Qualität der Fragen bestimmt die Antworten. Ja, OK, ich kann die Welt nicht retten, aber ich kann sie schöner machen. Punkt. Und das war so, da ist so viel aufgegangen.
Ist das krass? Ich habe eine übelste Gänsehaut. Also ist das heftig, wenn man dann sowas auch realisiert und weiß, okay, hey, manchmal halte ich mich vielleicht auch zurück, jetzt gar nicht im Business, auch im privaten Leben irgendwie meine Wahrheit zu sprechen, meine Fragen zu stellen, nur weil die Mama, die das auf gar keinen Fall böse meint, die weiß es ja auch selber nicht besser, mir das immer wieder gesagt hat. Und bei Kindern kommt ja auch immer was anderes an im Kopf. Also manchmal ist das Manchmal sagt Iss dein Teller auf oder so. Also wir wissen es auch als Eltern nicht, Wir haben verdammt schweren Job. Aber ja, also das zu erkennen und dann auch zu sagen Schluss, Mama, danke. Hier kriegst du es zurück und gut ist. Weil natürlich Fragen stellen ist die wichtigste Fähigkeit, die du im Closing und im Setting brauchst. Also darum, darum geht es ja. Und da hat dich vielleicht das Universum genau jetzt auch aus diesem Pfad geführt, damit du diesen Glaubenssatz auflöst.
Ja, und das war ja in meinem Umfeld, wie ich älter geworden bin, waren manche einfach immer genervt, weil ich immer so viel Fragen gestellt habe und so viel hinterfragt habe und halt neugierig war und interessiert. Und da bin ich halt auch draufgekommen, bei dir. Ja, aber das ist doch genau meine Stärke. Das ist ja genau meine Stärke. Das macht ja mich aus, dass ich Fragen stelle, dass ich was hinterfragt, dass ich interessiert bin, dass ich da Zuhör verstehen will und mich in den anderen reinfühlen will. Das macht ja mich aus. Und es war so vergraben. Und ein zweiter Glaubenssatz war noch von meinem Papa und der hat wirklich alles für mich gemacht in meinem Leben. Und der ist ja auch schon verstorben. Der hat sogar am Sterbebett Angst um mich gehabt, dass ich es nicht schaff. Und das ist mir auch so bewusst geworden, weil sie haben mich immer total gefördert in allem, was ich gemacht habe und hab mir das jetzt nicht so bewusst gesagt, aber sogar da hat er sich noch schwer dann loszulassen. Und er hat einfach Angst gehabt, dass sie es nicht schaffen, dass sie finanziell nicht zusammenkommen. Und auch diesen Glaubenssatz, den habe ich aufgelöst. Dieses ich schaff das nicht.
Ja, ich schaffe das nicht. Wie hast du das gemacht? Wie hast du den Glaubenssatz aufgelöst?
Es wird herausfordernd, aber ich krieg das hin. Ich schaffe das.
Also einfach umgedreht, ne? Ja, es wird herausfordernd, aber ich schaff das. Ja, und das ist auch, also noch mal auch ich musste gerade auch so ein bisschen lachen, weil du gesagt hast, dass die Leute, dass du dann halt irgendwann gesagt hast, ja, ich bin halt neugierig, deswegen stelle ich so viele Fragen. Ist das ja auch ein Frame. Ja, Martina, ich bin nur neugierig. Ja, was isst du denn so den ganzen Tag? Oder wie viel verdienst du da jetzt noch mal im Angestelltenverhältnis? Also es ist ja auch eine Technik, eine Technik im Sales und die du ja schon. Und das sage ich auch die ganze Zeit angeboren hat es und Frauen, wir haben das nun mal viele von uns angeboren, empathisch zu sein, zuzuhören, Fragen zu stellen, neugierig zu sein, den Raum zu halten für die andere Person, einfach da zu sein in diesem Gespräch. Das ist uns in die Wiege gelegt worden. Wir müssen es nur wieder rausholen und im richtigen Umfeld einsetzen. Closing, weil dann können wir damit viel Geld verdienen. So, that's it. Wort zum Sonntag. Vielen Dank, Martina, dass du da warst. Es war mir eine Ehre, es war mir eine Freude. Weiter alles, alles Gute. Wir werden nicht verfolgen, wir werden dein Weg beobachten.
Richtig cool und Yes, ich sag danke,
bis dann, ciao, ciao, bis dann, ciao.
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