Wieso du nicht auf deine Familie & Freunde hören sollst (Und warum sie falsch liegen!)

In diesem motivierenden Vlog erklärt Marie Siber, warum die Meinungen von Familie und Freunden oft ein Hindernis für persönliche und berufliche Veränderungen darstellen. Sie schildert ihre eigene Erfahrung beim Einstieg ins „Closing“, inklusive der finanziellen Investition von 4.000 €, und beschreibt, wie ihr Umfeld – von ihrer besten Freundin über ihren Mann bis zu ihrer Mutter und Großmutter – zunächst skeptisch, ängstlich und sogar abwertend reagierte. Siber analysiert die Gründe für diese ablehnenden Reaktionen: ein tief verwurzeltes Sicherheitsbedürfnis, Projektion eigener Ängste und das Unvermögen, alternative Lebenswege zu erkennen. Sie betont, dass man nur Ratschläge von Menschen annehmen sollte, die bereits dort sind, wo man selbst hin will, und empfiehlt, gezielt Mentoren und Vorbilder zu suchen. Weiterhin unterscheidet sie drei typische Reaktionsmuster des sozialen Umfelds – Unterstützer, Neider und Interessierte – und erklärt, wie man mit jedem umgeht. Abschließend ruft sie dazu auf, auf die eigene Intuition zu vertrauen, das Herz zu hören und konsequent den eigenen Weg zu gehen, weil das Bedauern über nicht getroffene Entscheidungen größer ist als das Risiko von Misserfolgen.
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Gallimera und herzlich willkommen zu diesem neuen Video. Und heute will ich mit dir über ein Thema sprechen, das wahrscheinlich jede von euch kennt, die schon mal darüber nachgedacht hat, ihr Leben zu verändern. Ein Thema, was extrem schmerzhaft sein kann und das viele auch wirklich davon abhält, ihre Träume zu verwirklichen. Und zwar geht es um diesen einen Satz: Meine Familie und meine Freunde denken, dass das Blödsinn ist. Vielleicht hast du gemerkt, dass das normale Leben, dieser feste Job, sicheres Gehalt, 30 Tage Urlaub, vielleicht auch einfach gar nicht mehr dein Ding ist. Ja, du willst mehr und du willst mehr Geld verdienen. Du willst was machen, was dir Spaß macht. Du willst frei sein. Und dann erzählst du das deinen engsten Freunden. Du besprichst dich mit deiner Familie drüber und dann kommt so was zurück wie: Ey, sei doch froh mit dem, was du hast. Gib dich doch mit dem zufrieden. Du hast ja einen guten Job. Oder: Das ist doch viel zu riskant. Ach, das ist doch alles Scam. Bleib doch lieber auf dem sicheren Weg. Und bei mir war das ganz genauso. Als ich damals angefangen habe mit dem Closing, habe ich das ja niemandem erzählt. Also basically doch, ich habe es zwei Freundinnen erzählt und meinem Mann habe ich es nicht erzählt. Ich habe es einer Freundin erzählt, weil es meine beste Freundin ist. Ich kenne die schon, seit wir Kind sind. Wir sind zusammen aufgewachsen und der hatte ich das damals erzählt, dass ich das jetzt machen will und halt auch das investieren will. Und dann hat sie gesagt, ja, aber du wolltest doch schon so viele andere Sachen machen und hast es dann alles wieder aufgegeben. Also wie, Immobilienmaklerin wolltest du doch machen, hast du wieder aufgegeben. Oder du wolltest doch da auch mal wie so eine Art Reiseagentur Kunden auf Kreta, das hast du ja auch wieder aufgegeben. Als ob du das jetzt durchziehst. Und ich muss dir ganz ehrlich sagen, es hat mich mega gekränkt, so was von deiner besten Freundin zu hören. Und auch jetzt an alle besten Freundinnen da draußen: Sagt so was nicht zu euren Freundinnen, unterstützt sie, seid für sie da. Und seid einfach da und haltet die Hand und unterstützt sie. Am Ende vom Tag war das für mich tatsächlich aber auch eher ein Motor, weil mich hat es so verletzt und ich habe eigentlich gedacht, so, dir zeige ich es jetzt, ne? Jetzt erst recht, also dir zeige ich das jetzt, was ich alles kann. Ja, der habe ich das erzählt, dann habe ich es noch einer anderen Freundin erzählt, wo ich eigentlich wusste, die wird mich unterstützen, egal was ich sage. So, es war einmal die beste Freundin, weil es halt die beste Freundin war, und dann eine Freundin, wo ich einfach wusste, okay, da höre ich jetzt, was ich hören will. Und die hat gesagt, ey, mach das. Und ganz ehrlich, die 4.000 €, was ich da investiert habe, wenn es weg ist, dann ist es halt weg und dann geht die Welt auch nicht unter. Dann lebst du trotzdem noch weiter. Ja, also das war wirklich schwierig. Meinem Mann, dem habe ich es nicht erzählt, weil ich damals selber noch nicht sicher war, ob das alles funktioniert. Und ich wollte einfach nicht, dass er irgendwie so das Gesicht verzieht, so wie immer die komischen Grimassen, weil dann wäre ich selbst so unsicher geworden und keine Ahnung, hätte das dann wahrscheinlich nicht mehr gemacht. Ich habe es hab's ihm dann nach 2 Wochen erzählt und da war ich dann auch voll sicher in dem, was ich machen will, konnte das auch selbstbewusst artikulieren und kommunizieren und dann stand er auch hinter mir. Aber es war wirklich, wirklich schwierig, weil es war nicht nur meine Freundin, auch meine Mama, ich kann mich noch erinnern, dass sie gesagt hat: Was? Hä? Was soll das? Mach doch lieber das, was du willst. Oder meine Großmutter auch. Und man kann es denen ja gar nicht übel nehmen, weil das Einzige, was sie für dich wollen, ist ja, dass du sicher bist und dass dass es dir gut geht und dass du keine unüberlegten Entscheidungen triffst. Aber plötzlich fühlst du dich halt sehr alleine und unverstanden, und auch so ein bisschen verrückt fühlst du dich, als ob du jetzt die Verrückte in dem Bild wärst. Und genau darüber, weil das auch so ein wichtiges Thema ist, will ich heute mit dir sprechen. Ich will mit dir sprechen, warum das so ist und wie du damit umgehst. Und das Erste, was wir verstehen müssen, ist, wie ich es gerade auch schon gesagt habe, die Leute, die sagen das, also deine Eltern, deine besten Freunde, alles, was sie sagen, das meinen die nicht böse, ganz im Teil, die sagen das, weil sie dich lieben und dich beschützen wollen. Die kommen einfach aus einer Welt, in der Sicherheit das allerecht höchste Gut ist, was man haben kann. Ein fester Job, ein geregeltes Einkommen, eine sichere Rente. Das ist das, was sie kennen, und das ist das, was für sie bis jetzt immer funktioniert hat. Und alles, was irgendwie davon abweicht, ist für die eine Bedrohung, eine Gefahr, ein, na ja, so ein unkalkulierbares Risiko. Und die Leute, die das sagen, die können sich einfach nicht vorstellen, dass es einen anderen Weg gibt. Es gibt in ihrem Horizont nicht einen Weg, auf dem man mehr Freiheit, mehr Geld, mehr Erfüllung haben kann. Und warum können die sich das nicht vorstellen? Weil die den selber nie gegangen sind und weil sie es für sich selbst niemals vorstellen könnten, aus ihrem sicheren Job auszubrechen. Deswegen projizieren sie ihre eigene Angst quasi auf dich. Und die sagen nicht: „Oh, ich hätte Angst davor", sondern die sagen: „Das ist zu riskant für dich." Die wollen dich beschützen, aber was sie wirklich tun, ist Folgendes, und zwar dich in ihrer eigenen kleinen sicheren Welt gefangen zu halten. Jetzt kommt der alles entscheidende Punkt, ja, weil du kannst dir die Meinungen anhören von deiner Mama, von deiner Freundin, von jedem, aber du darfst sie nicht für bare Münze nehmen. Vor allem nicht von Leuten, die nicht da sind, wo du hin willst. Wenn du zum Beispiel zu einem Zahnarzt gehst, würdest du doch auch nicht zu einem Zahnarzt gehen, der richtig schreckliche, kaputte schwarze Zähne hat, ja? Oder wenn du abnehmen willst, weil du dich fitter fühlen willst, fragst du ja auch nicht deinen übergewichtigen Freund um Rat, oder? Du fragst einen Fitnesstrainer, der shredded as fuck aussieht, der sich gut ernährt, den fragst du um Rat. Jemanden, der Ahnung hat, und jemanden, pass auf, der schon da ist, wo du hin willst. Und das ist auch einer der besten Ratschläge, die mir im Business gegeben wurde. Orientier dich nur an Meinungen, an Feedbacks, an Ratschlägen von Leuten, die schon da sind, wo du hin willst. Es muss jemand sein, der den Weg schon gegangen ist. Und genauso ist es hier auch. Wenn du finanzielle Freiheit willst, wenn du dein eigenes Business aufbauen willst, wenn du mehr vom Leben willst als nur einen 9-to-5-Job, Dann frag bitte nicht die Leute, die schon seit 30 Jahren im gleichen 9-to-5-Job festsitzen. Frag die Leute, die da sind, wo du hin willst. Such dir Mentoren, such dir Vorbilder. Erzähl ihnen von deinen Plänen. Und es muss auch nicht immer sein, dass du Unmengen von Geld investierst. Du kannst mit denen auch meistens mal schreiben bei Instagram und du wirst eine Sache relativ schnell checken: Die reagieren komplett anders als deine Freunde und deine Familie. Sie dich kleinhalten wollen. Weil jemand, der selbst den Weg gegangen ist, der selbst Risiken eingegangen ist, der selbst erfolgreich ist, der wird niemals zu dir sagen, das ist zu riskant. Der wird dir nicht Angst machen, der wird sagen, hey geil, mach es, probier es aus, was kann denn schon passieren? Diese Person wird dich ermutigen, die werden dir helfen, der wird dir Tipps geben, weil er weiß, was möglich ist. Und warum weiß er das? Weil er es eben selbst geschafft hat. Und jetzt kommt der aller, allerbeste Teil: Was passiert denn, wenn du es trotzdem machst? Wenn du auf dich selber hörst, auf deine innere Stimme? Wenn du sagst, ich nehme das Risiko in Kauf, aber ich gehe dafür meinen eigenen Weg. Und ich sag dir eins: Am Anfang wird es hart. Das wird kein Zuckerschlecken. Du wirst Zweifel haben, du wirst Angst haben, aber du ziehst es durch. Und irgendwann kommt der Tag, an dem es sich auszahlt. Vielleicht nicht sofort, vielleicht dauert es länger, als du denkst, aber der Tag wird kommen. Und dann gehst du zurück zu deiner Family, zu deinen Freunden mit einem neuen Leben. Und vielleicht haust du ihnen auch den neuen Gehaltszettel auf den Tisch und zeigst ihnen, dass du jetzt 10.000 € im Monat verdienst. Vielleicht erzählst du ihnen, dass du deinen Job gekündigt hast und nach Kreta ausgewandert bist. Du zeigst ihnen einfach, dass du frei bist. Und für mich war das auch damals so, dass sie das schon von selber gesehen haben. Ich bin nicht der Mensch, der dann hingeht und sagt: Hier, guck mal, Jetzt habe ich 10.000 € verdient, sondern ich habe das schon erzählt, aber eher so, boah, guck mal, was passiert ist, krass. Also ich konnte das ja selber gar nicht glauben, dass ich nur durch so eine neue Fähigkeit, wie jetzt in meinem Fall Closing, natürlich rede ich über Closing, natürlich bin ich voreingenommen, mir ermöglicht, so ein freies Leben zu führen. Und es war einfach so, boah, krass, ich habe heute wieder 800 € verdient, habe heute wieder 1.200 € verdient, habe 3 von 3 Calls abgeschlossen und so. Es war eher so ein Erstauntsein, und denen habe ich das erzählt. Erzählt. Und aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass deine Freunde und deine Familie auf 3 unterschiedliche Weise reagieren. Es sind die ersten, die dann sagen, so, ja, ich habe es immer gewusst. Die kommen dann plötzlich an und sagen so, boah, voll cool, ich habe immer schon gewusst, dass du das schaffst. Ich wusste, du bist was Besonderes. So war meine Mama zum Beispiel. Am Anfang hat sie gar nichts davon gehalten und dann, ich habe das schon immer gewusst, dass du ein besonderes Talent hast. Das sind die, die ihre Meinung schnell ändern, wenn sie dann den Erfolg sehen. Dann die zweite Gruppe, das sind die, die neidisch sind. Die werden es kleinreden oder auch ignorieren, weil sie einfach neidisch sind. Die hätten das auch gern. Und weil sie ganz genau wissen, dass die Leute am Anfang genau gesagt haben, dass du es nicht schaffen wirst. Und ja, das tut weh. Aber das ist aber ganz, ganz wichtig. Das ist ihr Problem und nicht deins. Wenn die sich nicht für dich freuen können, ist es ihr Problem und nicht deins. Wenn sie dir den Erfolg nicht gönnen, ist es ihr Problem und nicht deins. Wenn sie sagen: Ja, ich bin immer noch skeptisch und es kann doch nicht funktionieren, ist es ihr Problem und nicht deins. Und das musst du dir auch immer wieder bewusst machen. Es ist ihr Problem und nicht deins. Und dann gibt es auch die dritte Gruppe von Menschen, die, wenn sie dann deinen Erfolg sehen, das sind die Interessierten. Die waren vielleicht schon vorher so ein bisschen positiver eingestellt wie die anderen. Und die werden dich dann einfach nach Rat fragen. Die wollen dann wissen: Hey, wie hast du das gemacht? Vielleicht sind sie selber unzufrieden und suchen auch einen Ausweg und die wollen einfach mehr von dir wissen, wie du das gemacht hast, ob du Tipps hast, ob du Ratschläge hast, ob du da mehr erzählen kannst. Und nach meiner eigenen Erfahrung, die Interessierten sind sehr, sehr wenig Menschen, die wirklich Interesse zeigen an dem, was du machst. Weil um ehrlich zu sein, jeder Mensch lebt in seiner eigenen Bubble, in seiner eigenen Welt, in seiner eigenen Blase. Und wir Menschen am Ende vom Tag sind leider egoistisch und uns interessieren am meisten uns selber. So, was lernen wir jetzt daraus? Es ist dein Leben, es ist deine Entscheidung und es ist dein Weg. Ich kann dir empfehlen: Hör auf dein Herz, hör auf dein Bauchgefühl. Wir Frauen, wir haben ja eine wunderbare Gabe und die heißt weibliche Intuition. Und wenn die da ist und wenn du sagst, ja, ich will was anderes machen, Wie das, was ich gerade mache. Dann geh für dich los, ganz egal, was die anderen sagen. Vertrau dir selber, such dir die richtigen Leute, umgib dich mit Menschen, die dich unterstützen, die dich inspirieren und die auch schon da sind, wo du hin möchtest. Und dann zieh es durch, zieh es gnadenlos durch, weil am Ende deines Lebens wirst du nicht die Dinge bereuen, die du getan hast. Du wirst die Dinge bereuen, die du nicht getan hast. Weil du Angst hattest, was andere Leute denken könnten. Und dann wirst du da sitzen am Ende deines Lebens und überlegen: Hätte ich mal das oder das oder das gemacht? Hätte ich mal diese Reise nach Neuseeland gemacht? Hätte ich mal dieses Abenteuer gemacht? Hätte ich mal meinen Job gekündigt, in dem ich unglücklich war? Hätte ich mich mal von dem Mann getrennt, der mir nicht gut getan hat? Diese Sachen wirst du bereuen und nicht die Dinge, die du riskiert hast und probiert hast. In diesem Sinne bedanke ich mich, dass du zugehört hast. Liebe Grüße gehen raus. Bye-bye!
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