Wieso ein normales Leben für mich NICHT genug ist… (Meine ehrliche Meinung)

In diesem deutschsprachigen YouTube‑Monolog erklärt die Sprecherin, warum das von der Gesellschaft als Ideal verkaufte „normale Leben“ – Schulabschluss, Ausbildung, Studium, fester Job, eigene Wohnung und Familie – für sie persönlich nicht erfüllend ist. Sie schildert ihre Herkunft aus einer Arbeitnehmerfamilie, den klassischen Bildungsweg, den sie durchlief, und das wachsende Gefühl, dass etwas fehlt. Sie analysiert den hohen Preis dieses Lebensmodells: eingeschränkte zeitliche Freiheit, begrenztes Einkommen (ca. 2.500‑3.000 € netto) und monotone Arbeit, die kaum Sinn stiftet. Der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit (mindestens 9‑10 k € pro Monat) und ortsunabhängiger Freiheit führt sie zu einem radikalen Wechsel: Sie erlernt das Hoch‑Income‑Skill „Closing“ im Vertrieb, nimmt das Risiko einer Selbstständigkeit auf sich und erlebt den damit verbundenen Adrenalin‑Kick. Durch diese Tätigkeit erzielt sie ein fünfstelliges Monatseinkommen, lebt nun mit ihrer Familie auf Kreta, arbeitet wann und wo sie will und empfindet das Leben als selbstbestimmt. Abschließend fordert sie die Zuschauer auf, das „normale“ Leben zu hinterfragen, Risiken einzugehen und nach einem erfüllteren, freieren Lebensstil zu streben.
Chapters
Hallo und herzlich willkommen zu meinem neuen Video. Und heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, was mir wirklich, wirklich extrem am Herzen liegt. Und zwar ein Thema, was wahrscheinlich die ein oder andere von euch auch kennt, aber selten wirklich hinterfragt. Und zwar geht es um das sogenannte normale Leben. Was meine ich jetzt mit normalem Leben? Na ja, du weißt schon, du machst deine, deine Schule, deine Ausbildung, vielleicht noch ein Studium, dann fester Job. Dann hast du deine Wohnung, vielleicht deine eigene Familie. Das ist das, was die Gesellschaft als Ziel verkauft. Darauf sollen wir alle hinarbeiten. Aber ist es wirklich so geil, wie alle immer behaupten? Oder geht da vielleicht noch mehr? Und genau darüber will ich heute mit dir sprechen. Ich will dir einfach meine Perspektive darauf geben und warum ich dieses normale Leben gar nicht so feiere und warum es für mich persönlich nie eine Option war. Und glaub mir, wenn eine Person dieses normale Leben sehr, sehr gut kennt, dann bin ich das, weil ich komme aus einer Arbeitnehmerfamilie. Alle meine Familienmitglieder waren Arbeitnehmer, alle haben studiert, und es war so das ultimative Life Goal, ne? Geh studieren, und danach wirst du es zu was bringen. Das heißt, ich war in der Schule, ich habe mein Abi gemacht, dann habe ich eine Ausbildung gemacht, dann habe ich sogar noch mal studiert, weil mir das so eingetrichtert wurde, und bin den ganz normalen klassischen Bildungsweg gegangen wie alle anderen auch. Und irgendwie hat trotzdem was gefehlt. Also irgendwie war das trotzdem nicht das, was ich wollte. Und es war ganz schwer für mich, aus diesem normalen Leben und aus diesen ultimativen Zielen, was dir die Gesellschaft vorgibt, zu entfliehen, weil ich das ja gar nicht anders kannte. Ich kannte niemanden, der selbstständig war. Ich kannte niemanden, der ein eigenes Unternehmen hatte. Das war in meiner Welt nicht existent. Also lass uns jetzt noch mal ganz kurz darüber sprechen und auch zusammenfassen, was ein normales Leben eigentlich ist. Und vielleicht erkennst du dich ja auch in meiner Geschichte wieder, ja. Vielleicht hast du studiert und eine Ausbildung gemacht und danach bist du halt in den sogenannten normalen Job gegangen. Vielleicht wurdest du sogar nach der Ausbildung übernommen und du arbeitest jetzt vielleicht immer noch in der gleichen Firma, schon 10, 15, 20 Jahre lang, hast ein-, zweimal den Job in der Abteilung gewechselt, vielleicht auch mal die Firma hast, um was Neues auszuprobieren. Und vielleicht hast du auch mal einen kleinen Gehaltssprung gemacht, wer weiß, bisschen mehr Geld bekommen, mehr Verantwortung. Privat lebst du in einer normalen Wohnung, fährst 1- bis 2-mal in den Urlaub im Jahr und dann hast du vielleicht sogar noch deine Family, Kinder oder einen Partner. Klingt alles erst mal sehr, sehr gut soweit, oder? Es ist alles sicher, es ist alles geregelt, es ist alles normal eben. Aber hier ist die Frage, die ich mir auch irgendwann gestellt habe: Aber warum liebe ich dieses normale Leben überhaupt gar nicht. Und hier ist der Punkt, den die meisten nicht sehen wollen, weil dieses normale Leben hat einfach einen Preis. Ja, es hat einen Preistag, es hat ein Preisschild, und dieser Preis ist verdammt hoch, weil der Preis dafür ist deine Freiheit. Du hast 30 Tage Urlaub im Jahr, und es klingt erst mal ganz okay, ne? Gehöre ich noch zu den Besseren? 30 Tage Urlaub im Jahr. Und wenn wir das Ganze umdrehen, dann sind es 335 Tage, an denen du nicht frei bist. 335 Tage, an denen du für jemand anderen arbeitest, an denen du irgendwelche Aufgaben erledigst, die dir vorgegeben wurden, an denen du spuren musst, leisten musst. Und dann ist halt da auch noch die liebe Sache mit dem Geld. Das war bei mir auch so. Du verdienst vielleicht deine 2500 €, wenn du Glück hast 3000 € netto. Ja, das reicht ja auch, kenne ich. Die Rechnungen sind bezahlt, ein bisschen was bleibt übrig zum Sparen. Aber wenn wir mal ehrlich sind, ist es wirklich alles? Ist es wirklich der Lohn für 40 Stunden deiner Lebenszeit pro Woche? Weiß ich nicht. Und bei mir war das auch so, ich habe 40 Stunden gearbeitet, teilweise noch mehr. Ich komme aus dem Tourismus, da war das ganz normal, viel zu arbeiten. Und dann ist halt wirklich die Frage: Gebe ich mich mit dem Geld zufrieden? Und ich saß auch irgendwann da und habe mir wirklich überlegt, okay, Wie machen das denn die Leute, die erste Klasse fliegen? Wie machen das die Leute, die in 5-, 6-Sterne-Hotels gehen und Geld für teure Taschen oder Lebensmittel ausgeben? Wie machen das solche Leute? Sind das alles Unternehmer? Hatten die alle eine geniale Idee? Und mir wurde dann auch so bewusst, ja okay, auch wenn ich in der Firma aufsteige, auch wenn ich irgendwie Abteilungsleiter werde oder im Vorstand sitze, Ich werde nie so viel verdienen können, wie ich das eigentlich will und eigentlich auch brauche, um ein richtig geiles Leben zu führen. Nicht ein normales Leben. Um ein richtig geiles Leben zu führen, brauche ich Minimum 9.000, 10.000 € im Monat. 9.000 oder 10.000. Dann führe ich ein Leben, wo ich richtig Bock drauf habe und nicht nur normales oder okayes Leben. Mir wurde bewusst, ich kann es in der Anstellung nicht schaffen. Ich kann das nicht erreichen. Und dann waren auch noch die Aufgaben selbst. Ja, und wie oft sitzt du denn in der Arbeit und denkst dir: Boah, das ist so langweilig, das erfüllt mich nicht, das ist nicht das, wofür ich eigentlich hier auf dieser Welt bin. Jeden Tag dasselbe: Aufstehen, zur Arbeit, nach Hause, schlafen. Und das Ganze dann 40 Jahre lang, bis du endlich, endlich in Rente gehst, auf die du so lange gewartet hast. Und das, meine Liebe, das ist der Preis für normal. Und ich habe irgendwann entschieden, den will ich nicht mehr zahlen, diesen Preis für normal. Weil versteh mich nicht falsch, es ging mir nicht immer nur primär darum, Geld zu verdienen oder mehr Geld zu verdienen. Klar, das war ein riesiger Antreiber und auch ein Motivator. Ich wollte fünfstellig im Monat verdienen, um mir endlich die Dinge leisten zu können, von denen ich immer nur geträumt habe. Aber am Ende vom Tag war das Geld nur ein Mittel zum Zweck. Weil wenn du mal deine Summen erreicht hast, wenn du mal fünfstellig verdient hast, dann wird das einfach zu deiner neuen Realität. Dann ist das deine neue Realität. Dann gehst du zum Friseur, wann du willst. Du lädst deine Familie zum Essen ein, ohne auf die Preise zu schauen. Du buchst spontan den Urlaub, einfach weil du es kannst. Und es ist geil. Versteh mich nicht falsch, ich feier das. Keine Frage. Das ist richtig, richtig cool. Und dafür habe ich mir auch einen Arsch aufgerissen, aber das ist nicht der eigentliche Punkt. Der eigentliche Punkt ist, ich wollte was machen, worin ich aufgehe, was mir wirklich Spaß macht, wo ich andere Menschen inspirieren und ihnen helfen kann. Ich wollte einen echten Sinn in meinem Leben haben. Ich wollte nicht jeden Tag aufwachen und mir denken: Schon wieder Montag, wann ist endlich Freitag? Ich wollte aufwachen und mir denken: Geil, was kann ich heute bewegen? Mit wem kann ich heute sprechen? Was passiert heute? Und gleichzeitig wollte ich diesen Adrenalinkick, den dir auch Closing zum Beispiel gibt oder eine Selbstständigkeit, diesen Adrenalinkick zu sagen, boah, ich habe heute mit 2 Calls irgendwie 1.000 € verdient. Wo kann man das denn sonst noch schaffen? Ja, und es ist, ich habe mir das zuzuschreiben, weil das waren meine Abschlüsse und ich werde für meine Leistung bezahlt. Ja, und dieser Adrenalin, was dir der Vertrieb gibt, ist einfach, ist einfach überkrass. Und das war auch, ich wollte eine Veränderung in meinem Leben. Ich wollte mit großen Zahlen spielen. Ich wollte, weißt du, Closing ist auch so ein bisschen wie Gambling. Je besser du wirst, desto mehr kannst du verdienen. Es ist wie ein Glücksspiel, nur berechenbar. Also du berechnest dein Glücksspiel, indem du besser wirst in dem Skill, was du tust. Und dann kannst du sehr, sehr viel Geld verdienen. Und es macht einfach Bock, wenn du einen Call führst und am Ende vom Call irgendwie Das Weichste, was ich bekommen habe, waren 6.500 € für eine Stunde Call. Macht schon Spaß. Ja, und gleichzeitig natürlich wollte ich mir eine Freiheit aufbauen, und zwar eine finanzielle Freiheit und eine örtliche Freiheit. Die Freiheit, einfach zu arbeiten, wann ich will und wo ich will. Und zwar, weil ich das kann. Also weil das einfach normal ist in der Branche, in der ich mich bewege. Und nicht, weil mein Chef mir das gerade erlaubt, weil er einen guten Tag hatte und weil ich anfragen musste, ob das irgendwie okay ist, und mir überlegen musste, Ja, wie formuliere ich das jetzt, damit ich jetzt nächste Woche ein Wochenende frei bekomme? Sondern nee, weil es halt einfach so ist. Und hier kommt jetzt aber die unbequeme Wahrheit: Um das alles zu bekommen, von dem ich gerade erzählt habe, musste ich ein Risiko eingehen. Ich musste was wagen. Ich musste was Neues probieren, was nicht jeder macht. Ich wollte ja was anderes wie normal, wie ein normales Leben. Das heißt, ich musste aus meiner Komfortzone raus und Dinge tun, die mir Angst gemacht gemacht haben. Ja, Albert Einstein hat schon gesagt, das ist Wahnsinn, was anderes zu wollen und immer das Gleiche zu tun. Und für mich war dieses Andere, dieses Risiko, war das Closing. Und zwar, ich habe eine Fähigkeit gelernt, die mein komplettes Leben verändert hat, eine Fähigkeit, mit der ich heute fünfstellig im Monat verdiene, von zu Hause, mit meinem Handy und mit meiner Stimme. Und es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich habe nicht nur gelernt, wie, wie ich viel Geld verdienen kann, ich habe gelernt, wie man frei ist, wie man sein eigenes Leben gestaltet, wie man jeden Tag aufwacht und Bock hat auf das, was kommt. Ja, heute lebe ich mit meiner Family hier auf Kreta, ich arbeite, wann ich will, ich verdiene mehr als je zuvor, und ich habe endlich das Gefühl, dass das Leben mir gehört und dass es mehr ist als normal und dass ich mir das selber erschaffen habe und selber einteilen kann und selber kreieren kann. Und das ist das, was ich dir mitgeben will: Hinterfrag dieses Normale, frag dich, ob ob das wirklich alles ist, was du vom Leben willst. Ob du wirklich die nächsten 40 Jahre so weitermachen willst. Tag ein, Tag aus. Für ein Gehalt, das gerade so reicht. Für einen Chef, der deine Arbeit nicht wertschätzt. Für ein Leben, was sich nicht wie deins anfühlt. Oder ob da nicht vielleicht noch mehr für dich drin ist. Mal ein Risiko eingehen, mal was ausprobieren, mal was Neues wagen. Weil in meinen Augen ist das Leben zu kurz für nur normal. Also, Lass uns rausgehen aus dem okayen Leben, mehr machen. Und danke, dass du mir zugehört hast. Follow, like and subscribe, wie man hier bei YouTube sagt. Und in diesem Sinne, see you!
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