Der leise Funnel, der jeden Monat 4-5 Neukunden bringt
13 Aug 2025 · 21 min
Robert Heineke erklärt in diesem Podcast, wie ein "leiser Sales Funnel" über E-Mail-Marketing und LinkedIn betrieben werden kann, um regelmäßig 4–5 Neukunden pro Monat zu gewinnen. Er beschreibt Tool-Optionen (E-Mail-Services, Funnel-Builder, CRM), wie man E‑Mail-Listen mit Lead-Magneten oder Workshops aufbaut, empfiehlt eine kurze Aufwärmsequenz (z. B. 2–3 Mails/Woche, Anfangs ggf. täglich) und rät zu einfachen, persönlichem Newsletter-Texten statt aufwendig gestalteter Corporate-Newsletter. Ziel-Metriken: ~1000 aktive Abonnenten als erster Meilenstein; beobachtetes Resultat: konstant 4–5 Kunden/Monat über den Kanal; langfristige Skalierung und Synergien mit LinkedIn.
Questions this episode answers
4–5 Neukunden pro Monat.
Über 5 Millionen (EUR).
Mindestens ca. 1000 aktive Abonnenten.
Rund 2–3 Mails pro Woche; anfänglich kann auch täglich verschickt werden.
E‑Mail-Tools: ActiveCampaign, Brevo, KlickTipp. Funnel-Builder: Perspective, Clickfunnels.
Chapters
Ich habe gerade ein komplett neues Video aufgenommen zu dem Thema der leise Sales Funnel, der uns jeden Monat zusätzlich vier bis fünf Neukunden bringt. Und es ist tatsächlich ein Thema, über das ich hier auf dem Kanal noch nie gesprochen habe und aus meiner Sicht komplett unterschätzt wird. Das bedeutet, wenn du nach einem zusätzlichen Kanal noch suchst, der sich wirklich ganz entspannt betreiben lässt, dann solltest du dir die neue Folge unbedingt bis zum Ende ansehen. Ich bin gespannt, was du davon schon umsetzt oder ob dieser Kanal wirklich komplett neu für dich ist. Wenn du neu auf dem Kanal bist, mein Name ist Robert Heinicke und auf diesem Kanal dreht sich alles um das große Thema LinkedIn Sales Funnels. Das bedeutet, ich zeige dir als Gründerin oder als Gründer, wie du LinkedIn zu deinem besten Lead Kanal machen kannst. Wir selbst haben in den letzten Jahren über 5 Millionen Umsatz durch LinkedIn Sales Funnels gemacht. Das bedeutet, wenn du mehr Inbound Leads oder auch mit deinem Unternehmen skalieren willst, dann bist du genau richtig hier. Und heute sprechen wir über ein cooles Thema und zwar einen leisen Sales Funnel, so habe ich es mal getauft, den wir jetzt durchgehen werden, wie man das Ganze aufbaut bzw. Was sich dahinter eigentlich verbirgt, weil ich habe das Gefühl, wenn ich das wahre Wort dafür verwende, dann schaltet jeder immer direkt ab und das unglaublich schade. Und wir werden jetzt ein paar Parts durchgehen, die man zu dem Thema verstanden haben muss und bevor man da rein springt, weil wie gesagt, wir kriegen darüber bestimmt vier bis fünf Kunden, wenn nicht sogar mehr jeden Monat, sodass es ein Funnel ist, mit dem man sich beschäftigen sollte. Ich rede über das Thema E Mail Marketing und jetzt sagst du wahrscheinlich, oh Gott, E Mail Marketing, gar keine Lust drauf. Ich wüsste nicht mal, wie man damit startet. Ich weiß nicht mal, wie das funktioniert. Ich habe schon 1000 Tools ausprobiert und es irgendwie nicht klappen. Und ich glaube, das ist auch der erste Part, über den ich gerne sprechen will und zwar über das Thema Tools Tag. Das bedeutet, dass wir mal durchgehen, was es für Tools gibt und wie man an das Thema rangeht, weil ich habe das Gefühl, wenn man da so ein bisschen Klarheit hat, dann macht es alles ein bisschen einfacher. Und ich werde mal zwei Parts mit dir durchgehen, aus meiner Sicht, die sehr, sehr wichtig sind, dass man das verstanden hat. Also in der Tool Welt, aus meiner Sicht gibt es, wenn man sich mit dem Thema Sales Fun beschäftigt, gibt es irgendwie drei Parts, die man haben kann. Du hast einmal sowas wie die Funnel Bilder, also das bedeutet, wir gehen gleich mal ein paar Tools durch. Dann hast du sowas wie E Mail Tools, die sich nur damit beschäftigen. Und dann hast du CRM Systeme. Eigentlich kann man es noch ein bisschen besser machen. Ja, lass mich das hier ein bisschen besser machen. So zack. Und dann sind nämlich eigentlich CRM Systeme, machen meistens beides sozusagen mit. Genau, Funnel Builder, was ist das jetzt? Und E Mail. Fangen wir vielleicht mal bei E Mail an. So die klassischen Sachen sind sowas wie ActiveCampaign nutzen wir zum Beispiel. Dann gibt es, glaube ich, sowas wie Brevo, gibt sowas wie Klick Tipp, was turnt da noch so rum. Da gibt es alle möglichen Tools, aber das sind so die Großen. Gerade ActiveCampaign und Brewe nutzen viele unserer Kunden und die machen halt wirklich nur E Mail. Da gibt es auch gar nicht so wahnsinnig viele große Unterschiede. Aus meiner Sicht ein bisschen immer die Gewohnheit, womit man angefangen hat. Dann auf der Funnel Seite gibt es natürlich sowas wie Perspective, großer Fan, cooles Tool. Dann komme ich natürlich von Clickfunnels, die sich irgendwie so ein bisschen selbst die Software zerhagelt haben. Dann gibt es hier sowas wie Funnel Cockpit. Ich weiß gar nicht, was gibt es denn noch als Reine Und da gibt es auch noch ein paar andere, aber das sind so die großen und die CRM Systeme versuchen das mittlerweile irgendwie alles zu erschlagen. Genau, das dritte ist vielleicht irgendwie Sales Prozess. Ja, das ist so die dritte Tool Landschaft. Und da hast du klassischerweise sowas wie pipedrive zum Beispiel, die nur Sales machen. Wer macht nur Sales? Ich glaube sowas wie salesforce ist auch mehr auf der Richtung unterwegs. Ich weiß gar nicht, dass sie groß machen. Und die CRM Systeme ist so die All in One Lösung, die versuchen jetzt alles davon zu erschlagen. Also das bedeutet, wenn wir mal klassisch sowas nehmen wie, das geht hier so ein bisschen weiter, nehmen wir mal sowas wie HubSpot zum Beispiel. Da kriegst du alles drin. In HubSpot hast du Funnel Builder, hast du E Mail und hast auch einen Sales Prozess. Dann hast du hier sowas wie Go High Level, was wir zum Beispiel als CRM System benutzen, was nicht perfekt ist, aber was irgendwie in Ordnung ist. Und hier gibt es dann auch noch weitere CRM Systeme, die man sich angucken kann. Und erfahrungsgemäß haben die diese Tools auch. Was man sich jetzt als Gründerin oder als Gründer überlegen muss, ist, nutzt man die Insellösung? Also nutzt man sowas wie Active Campaign und Perspective zum Beispiel, die gut zusammenpassen oder hole ich mir sowas wie HubSpot? Da gibt es auch, glaube ich, gar kein richtig oder falsch. Ich glaube, es hat viel damit zu tun, was man, womit man eingestiegen ist, womit man gut zurechtgekommen ist. Was halt das Coole ist, dass zum Beispiel, wenn man HubSpot benutzt, hat man so eine Lösung, wo sozusagen alles drin ist und man braucht sich nur in diesem einen Tool aufhalten. Ich habe aber das Gefühl, also womit ich sehr klar gekommen bin, ist, dass einfach die Insellösung, also sowas wie Perspektive, halt deutlich einen besseren Funnel Builder hat, als das, was die Leute in HubSpot, also was in HubSpot passiert. Und dass das, was ActiveCampaign macht, halt auch deutlich besser ist, als das, was man in HubSpot macht bezüglich E Mails. Aber verstehe jeden Kunden, der was macht. Das bedeutet, wenn du E Mail machen willst, musst du dir überlegen, ob du dir ein CRM System holst oder ob du dir halt irgendwie so ein E Mail Tool hast. Ich selbst nutze Active Campaign, bin super happy damit, die machen guten Job. Also das bedeutet, dass so der erste Erfolgsfaktor, mit welchem Tool mache ich das eigentlich? Jetzt kommt der zweite Part, wenn man über das Thema E Mail Marketing spricht und den leisen Sales Funnel sozusagen aufbaut. Wie baue ich mir eine Liste aufbauen? E Mail Liste aufbauen, wie Fragezeichen? Ich gebe dir mal die großen mit, weil, also was zum Beispiel aus meiner Sicht überhaupt nicht funktioniert, das kann man ein bisschen bei den Amis sehen. Also es gibt manchmal so Leute, die halt wirklich einen großen Newsletter haben und dann haben die auch so Landingpages. Trag dich jetzt für meinen Newsletter ein, dann mag das funktionieren, Aber zum Newsletter eintragen ist keine Strategie, um die Leute in den Newsletter zu bekommen. Also wenn du jetzt eine Landingpage machen willst, trag dich hier in meinen Newsletter ein, da ist ja, das funktioniert nicht, Das kannst du dir sparen aus meiner Sicht. Die großen Strategien sind zum einen sowas wie sowas wie PDFs oder wie Lead Magnets rauszugeben, also irgendwelche coolen Tools, ich glaube Tools ist bessere Wort Tools rauszugeben kostenfrei, da kriegst du viele Eintragungen, das auch wirklich der größte Hebel muss man sagen auch bei uns, keine Ahnung ob du schon mal unsere Link den Tools dir angeguckt hast in der Beschreibung. Die werden halt wie blöd jeden Tag runtergeladen. Keine Ahnung locker 30 40 50 Downloads habe ich dann pro Tag, weil Leute über YouTube Videos stolpern, über LinkedIn Post von mir dazu stolpern und es runterladen. Das würde ich sagen mal 70 Prozent der Eintragungen kommen da drüber. Und die zweite Strategie ist natürlich immer wenn wir Workshops oder Webinare halten und das auf LinkedIn promoten, dann kommen dann natürlich auch Leute in den Newsletter dann am Ende rein. Also die tragen sich für einen Tool ein, sie tragen sich für den Workshop ein und landen dann in eine E Mail Liste und das sind eigentlich die großen also das bedeutet die Leute melden sich was für an und landen dann immer in den großen Topf der E Mail Liste. Das sozusagen der große Topf hier der E Mail Liste und das wächst dann Und das coole ist halt, desto besser deine Tools oder Lead Magnets sind, desto schneller wächst auch deine E Mail Liste. Ich würde immer so als ersten Meilenstein nehmen, dass du mal Halt mindestens so 1000 aktive Abonnenten, glaube ich nennt man die auch auf E Mail, dass man das als ersten Meilenstein mal knackt und das kann wirklich schneller gehen als man denkt, weil wir teilweise auch bei unseren Kunden es hinbekommen wirklich mit einem PDF oder mit einem Lead Magnet, was wir launchen teilweise 500 800 Downloads in ein paar Wochen hinzubekommen und plötzlich ist die E Mail Liste voll und das natürlich das coolste was man machen kann, weil wenn du schon so ein bisschen in meiner Welt bist, dann weißt du, dass wir diese Leute in der E Mail Liste dann auch in unser Webinar und in unserem Workshop bekommen und da sie halt super gut konvertiert bekommen. Also das bedeutet 1000 aktive Abonnenten, perfekt, da willst du hin. Genau E Mail Abonnenten, so kriegst du die Liste hin. Jetzt natürlich die Was passiert mit den Leuten, wenn die sich eintragen? Genau Fehler kann man vielleicht jetzt mal machen. Was sind die großen Fehler bei dem Thema? Das sehe ich immer wieder. Wenn Leute nämlich mit dem Thema anfangen, dann sammeln sie gerne irgendwie Leute und dann passiert erstmal gar nichts. Und das so das Schlimmste, was passieren kann, dass man halt, keine Ahnung, natürlich liefert man den Lead Magnet aus. Also das bedeutet, jemand hat sich was weiß ich was runtergeladen bei dir irgendwie ein cooles Tool und landet dann in der E Mail Liste und dann kriegt er irgendwie eine E Mail, E Mail und da ist das Tool drin und dann kommt dir erstmal 6 Monate gar nichts und dann hast du vielleicht sogar irgendwie echt 300 Downloads, das war's. Aber sechs Monate haben die Leute nie was von dir gehört. Dann sind diese 300 Leute wirklich tot. Weil wenn man dann nach sechs Monaten eine E Mail schreibt, sind die Leute Wo kommst du denn jetzt her? Was willst du denn von mir? Und das ist das Schlimmste, was passieren kann. Das bedeutet, dass du einen ganz klaren Plan brauchst, wenn die Leute sich eingetragen haben. Also Das bedeutet, niemals 6 Monate verstreichen lassen und dann sich nicht mehr bei den Leuten melden. Das funktioniert nicht. Also das bedeutet, wenn man das Thema macht, dann sollte man es richtig machen. Was wir gelernt haben, was gut funktioniert, ist, dass wenn sich die Leute, keine Ahnung, hierfür ein Tool eintragen, dass man natürlich in einer E Mail sozusagen die Leute das Tool dann zuschickt. Also hier ist sozusagen das Tool drin und dass man dann eine kleine Aufwärmsequenz macht. Relativ simpel, weil wir einfach gemerkt haben, keine Ahnung, in den ersten 30 Tagen kannst du ja wirklich den Leuten erstmal dein bestes Material schicken. Und da kann man sich jetzt überlegen, wie häufig man E Mail schickt. Manche Leute sind da immer ein bisschen schüchtern und keine Ahnung, schicken Erstmal nur eine E Mail pro Woche. Aber E Mail ist nichts anderes als LinkedIn. Und wenn man bei LinkedIn dreimal pro Woche postet, dann kann man auch ohne Probleme dreimal pro Woche E Mails schicken. Da ist gar kein Problem drin. Wir schicken sogar am Anfang täglich, weil einfach wir so viel gutes Material haben und warum soll ich den Interessenten nicht gutes Material schicken? Aber lasst uns mal mit irgendwie zwei bis drei Mails pro Woche sozusagen fahren und stellst hier einfach so deine besten E Mails aus den letzten Monaten und Jahren zusammen. Am Anfang machst du vielleicht mal fünf bis sechs E Mails direkt fertig, sodass die Leute zumindest 14 Tage mal richtig gute Tipps von dir bekommen. Wird da noch nicht groß sozusagen pitchen, sondern würde halt wirklich entspannt erstmal Value geben, Content machen und man kann coole, auch relativ viele der LinkedIn Post einfach recyceln als E Mail. Also das ist der große Vorteil. Den Test habe ich mal gemacht mit unseren Flow Mentoring Kunden, dass wir halt einfach gute LinkedIn Posts recycelt haben, die viele Likes, die viele Kommentare haben und haben daraus E Mails gemacht. Hat wunderbar funktioniert. Und hier kannst du die Leute natürlich auch alle dann noch mal auf dein LinkedIn Profil schicken. Also da willst du sie dann am Ende hinhaben. Genau, das ist Aufwärmsequenz. Da lässt du alle reinlaufen und dann laufen sie in deine allgemeine Newsletter Liste. Da sind dann alle am Ende drin nach irgendwie 14 oder nach 30 Tagen und die willst du dann bespielen. Genau. Wie kannst du das jetzt machen? Was haben wir sozusagen gefunden, was gut funktioniert? Also es gibt so verschiedene Formate bei dem Thema Newsletter bzw. Auch E Mail Formate, die man einfach mal verstanden haben muss. Aus meiner Sicht relativ ähnlich Wie auch bei LinkedIn hast du irgendwie einfach Content, also irgendwie ein Content Newsletter, wo man einfach, keine Ahnung, entweder einen konkreten Tipp gibt oder irgendwie neue Insights teilt oder zum Beispiel eine Case Study teilt oder keine Ahnung, eine Story teilt, eine fachliche. Also was relativ simpel das ist auch der Newsletter, den ich mindestens einmal pro Woche verschicken würde. Damit würde ich auch immer starten, einfach mit einem Content Newsletter, wo man den Leuten was gibt. Dann kann man am Ende da schon ein bisschen pitchen, indem du einfach ein PS drunter machst und dann sozusagen einen kleinen Pitch hast. Wenn du Lust hast, dass wir mal drüber sprechen, wie auch LinkedIn für dich funktionieren kann, dann buch dir gerne LinkedIn Audit und dann ist hier sozusagen der Pitch drin. Relativ simpel, das kannst du wirklich in jede E Mail packen. Also da gibt es jetzt kein zu viel oder zu wenig. Das kann man wirklich in jede E Mail packen und fertig. Das Coole daran ist, dass darüber sich wirklich Leute schon Termine buchen, bestimmt auch 1 bis 2 pro Woche bei uns und das sind halt sehr coole Leute, die kommen über ein fachliches Thema, gucken sich dann sozusagen den Pitch an und buchen sich dann was. Genau, Zweiter Part ist dann irgendeine Form von Promotion und da hat sich bei uns ergeben, wenn du mal hier Promotion Newsletter sozusagen machst, dass man so Promotion Woche macht, Promotion Week habe ich das Ganze mal getauft, dass man halt einmal pro Monat irgendwas richtig, ich will nicht hart sagen, aber dass man irgendwas hart promotet. Das kann irgendein Tool oder ein PDF sein, das kann das kann ein Webinar sein, Tool oder PDF oder das kann halt ein Webinar sein. Und dass man dann halt wirklich mal, wie du das auch zu dem Video zu der Webinar Promotion gesehen hast, dass man dann halt wirklich mal drei bis vier E Mails schickt, E Mails und hier gleiches Spiel auch drei bis vier E Mails, dass man dann mal ordentlich trommelt. Was halt extrem gut funktioniert ist bei diesen ganzen Sachen, dass man irgendwie eine Deadline ranpackt. Also wenn du zum Beispiel neues Tool hast und keine Ahnung, wir haben unsere Algorithmus Checkliste raus gegeben, dass man sagt hey bis dann und dann kriegst du nicht nur die Algorithmus Checkliste, sondern den und den Bonus zusätzlich, dass man halt wirklich bis Donnerstag 18 Uhr musst du dir das downloaden, dann kriegst du das zusätzlich. Also Deadlines funktionieren im Newsletter unglaublich gut, Anzahl an Plätzen sozusagen, Agency und Scarcity funktionieren einfach immens gut. Was wir zum Beispiel ab und zu gemacht haben, was gut funktioniert, ist auch zum Beispiel die Aufzeichnung zu spielen, zu sagen keine Ahnung, ich habe ein Webinar gehalten, ich habe Workshop gehalten und schick dann an meine gesamte E Mail Liste die Aufzeichnung und die Aufzeichnung ist jetzt die nächsten 24 Stunden verfügbar. Also alle unsere Aufzeichnungen sind immer nur irgendwie 24 bis 72 Stunden verfügbar, weil ich halt die Leute haben will, dass sie sich irgendwie direkt angucken oder halt nicht. Und das funktioniert im Newsletter halt auch immens gut zu hey, bis Donnerstag 18 Uhr kannst du dir noch die auf Aufzeichnung angucken, dann geht sie runter, dann muss sie halt auch runtergehen. Aber genau so kriegst du es hin, dass viele Leute sozusagen dahin bekommen. Warum ich es auch den leisen Funnel sozusagen getauft habe, ist a Du hast halt die Vorteile, die großen Vorteile von E Mail Marketing sprechen wir da mal drüber. Du hast a großen Skalierungseffekt. Also Skalierung ist möglich. Ist natürlich ein Unterschied, ob du jetzt 500 Leute in deiner Liste hast oder ob du halt 5000 drin hast oder sogar ich glaube wir haben irgendwie um die aktive E Mail Abonnenten und immer wenn ich eine E Mail verschicke, ist halt irgendwie ordentlich was los und das macht halt Spaß. Aber für mich selber ist ja trotzdem nur eine E Mail. Also ich setze mich hin, schreibe 10 bis 15 Minuten was und erreicht dann irgendwie Leute, die sich das durchlesen und das halt cool, weil es mal mit irgendwie 300 Leuten angefangen hat. Also da hast du einen riesigen Skalierungs Hebel als erstes. Dann gibt es große Synergieeffekte zwischen einfach zwischen LinkedIn und dem Newsletter. LinkedIn Newsletter, weil einfach wie gesagt den Content, den du bei LinkedIn postest, kannst du auch als Newsletter verwenden. Du musst ein bisschen umschreiben, bisschen andere Sprache. Aber das ist sozusagen das, was man einfach sehr schnell hebeln kann, dass man einfach auf zwei Kanälen ist. Dann pitchen ist deutlich einfacher. Pitchen deutlich einfacher. Also das bedeutet man kann deutlich straighter schießen. Man kann den Leuten sehr sehr schnell viel klarer machen, was sie eigentlich bekommen. Es gibt ja auch nicht gerade es gibt ja keinen so großen Feedback. Also du brauchst ja keine Likes, brauchst keine Kommentare auf den Newsletter, sondern es ist ja mehr so One Way Kommunikation. Klar kann man so Spielchen machen, wo man auch Antworten von den Leuten bekommt. Da kommt halt eher so semi interessantes Zeug bei raus. Insofern das braucht man auch eigentlich nicht und es ist halt wirklich Zeit versus Nutzen langfristig ist halt absurd. Also ich freue mich, dass ich so früh damit angefangen habe, weil die Zeit, die ich einsetze, ist übersichtlich und wie locker 4 bis 5 Kunden pro Monat darüber gewinnen und das über eine Handvoll von E Mails, die ich jede Woche entspannt schreibe und die ich sowieso schreiben muss, weil ich irgendwas für LinkedIn schreiben muss. Also das ganz ganz großes Thema. Dann vielleicht noch wie der Newsletter aussehen sollte. Newsletter Format. Hier kann man aus meiner Sicht unglaublich viel falsch machen, weil die meisten machen den Fehler habe ich selber gemacht, insofern kann ich darüber ein bisschen lästern. Den machen diesen Corporate Newsletter. Ich habe mal den Corporate Newsletter gemacht, weil wirklich der sieht dann irgendwie schick aus. Hier ist irgendwie ein Bild, dann ist hier irgendwie ein Text und dann sind hier wieder ein Bild und hier ist ein Text und hier ist ein Text und hier ist Bild. Ja und es sieht alles irgendwie schon, es schreit alles irgendwie nach Werbung und das wollen wir auf gar keinen Fall. Ich habe das zwei Jahre gemacht, ich habe das jemand aus meinem Team damals machen lassen, habe gesagt, hey, mach mal den Newsletter, mach das mal schick, weil ich dachte irgendwie das jetzt cool, was passiert am Ende null Leads. Und nach zwei Jahren habe ich mich gefragt, wo sind eigentlich meine Leads aus dem Newsletter geblieben, weil darüber davor immer welche darüber gekommen sind und wir da immer Anfragen und Kunden drüber gewonnen haben und plötzlich nichts mehr. Und dann dachte ich mir so, OK, Corporate Newsletter will kein Mensch haben. Es muss nicht hübsch sein, sondern es muss halt real aussehen. Und heute ist halt so. Und das auch das Format, was sich in jedem Newsletter durchsetzt, dass du halt wie eine E Mail schreibst an einen Freund oder an den Bekannten. Das bedeutet, du schreibst hier hey Punkt, Punkt, Punkt, hier kommt Name bestenfalls rein und dann ist halt wirklich reiner Text bestenfalls. Also das Verrückteste, was du machen kannst, ist irgendwie ein Bild einzufügen. Aber denk mal, wann hast du jemals eine E Mail geschickt, wo ein Bild drin war? Also vielleicht unten als Anhang irgendwie, aber mehr auch nicht, Dann ist hier vielleicht noch ein Link drin und wenn du ganz verrückt bist, machst du noch eine Grußformel, machst du hier noch ein PS rein und das war's. Und unten hast du natürlich eine Signatur mit einem Bild von dir, Anschrift etc. Aber das du schreibst es, als ob du es an einen Freund verschicken würdest. Also an einen Freund, ganz wichtig. Ganz viele Leute denken nämlich dadurch, dass da jetzt irgendwie, keine Ahnung, 1000 Leute hintersetzen, dass sie irgendwie über mehrere Leute sprechen müssen. Aber du musst dir immer klar machen, eine Person liest deine E Mail am Rechner oder am Telefon, die kriegt es und eine Person sitzt davor. Das bedeutet, du musst es auch du schreiben. Ganz wichtig und nicht irgendwie wir und hey alle, sondern Du und du schreibst an eine Person, dann wirklich gleiches Spiel, viele Absätze drin, viele Absätze drin, bestenfalls immer eine Story mitbringen, immer hier sozusagen unser Framework mit dem Zeitverlauf reinpacken, also dass man wirklich immer gut der Story folgen kann und dann sozusagen auch überlegen, was ist so das große Ziel? Will ich nur einen Tipp mitgeben? Will ich die Leute irgendwie, dass Sie sich ein YouTube Video angucken? Will ich, dass die Leute sich einen Podcast anhören? Was will ich eigentlich erreichen? Und das Coole ist, wenn du dir das Promotion Framework von mir noch nicht angeguckt hast im Webinar Video, ein paar Videos vorher, dann schau dir das unbedingt noch mal ein, da breche ich nämlich das hier alles genau runter, Also diese ganze Formel breche ich runter und es gilt genauso für einen Newsletter wie für Webinar Promotion, halt über die Probleme redest, dann redest du über den Schlüsselmoment, dann redest du hier über die Umsetzung und hier unten dann sozusagen um das Ergebnis. Die Logik kannst du eigentlich durch alles sozusagen durchziehen. Das ist halt das Coole. Und wenn man das einmal verstanden hat, dann schreibt sich das wirklich entspannt runter, muss man sagen, mit allem, was dazugehört. Und wie gesagt, du hast einen riesen Hebel im Newsletter. Was mich interessieren würde, was hält dich bisher noch ab, mit einem eigenen E Mail Marketing zu starten? Was sind deine Fragen dazu? Weil dann werde ich auf jeden Fall noch mal ein Video dazu machen. Ich bin super überzeugt von diesem Tool und nur wenig Gründerinnen und Gründer nutzen das bisher, was immens schade ist. Ich glaube, es ist viel, liegt viel am Tool Stack, wie eigentlich damit starten. Vielleicht kann ich dazu auch noch mal ein Video machen. Ansonsten, wenn dir das Video jetzt schon mal geholfen hat, mit dem Thema E Mail Marketing zu starten, würde ich mich unglaublich freuen über ein Abo und ein Like und dann sehen wir uns auf jeden Fall in der nächsten Folge. Bis gleich.
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