Gib mir 30 Minuten und ich erstelle dir dein komplettes Webinar
4 Aug 2025 · 23 min
Robert Heineke explains why live webinars (especially via LinkedIn Sales Funnels) are a high-leverage lead channel and shows how to draft a complete webinar in ~30 minutes using a single "Masterfolie" (one-slide) framework. He gives practical guidance on benefits (trust-building, scalability, inbound leads), logistics (recommended frequency, length, timing), a 4–6 week prep timeline, promotion tactics, benchmarks (show-up rates, conversion expectations), and an exercise to sketch a Masterfolie from a case study.
Questions this episode answers
Best: 30–50% (show-up rate).
Minimum 4 weeks, preferably 6 weeks.
About once per month; run the same webinar 6–12 times to iterate to high performance.
Typically 30 minutes of input plus Q&A (often runs 45–60 minutes with Q&A).
Week 1: workshop title and survey; publish promotion and draft slides in weeks 2–3; Week 4: finalize and hold the webinar (4-week plan); 6-week plan allows extra iteration.
Chapters
Vielleicht hast du dir diese Frage als Gründer auch schon mal gestellt. Wie kannst du mit möglichst wenig Aufwand so viele Kunden wie möglich gewinnen und das jeden Monat? Da kommst du auf jeden Fall nicht bei Kaltakquise raus, denn da musst du verdammt fleißig sein. Das war nichts für mich, sondern du landest wahrscheinlich bei Live Webinaren, weil mit ein bis zwei Stunden pro Monat kannst du teilweise 10, 20, 30 40 Kunden gewinnen, immer abhängig von deinem Geschäftsmodell und von deinem Werbebudget. Und das ist auch der Grund, warum wir in den letzten Jahren hunderte davon gehalten haben und warum es wahrscheinlich auch unser mit Abstand bester LinkedIn Sales Funnel geworden ist. Und in diesem Video möchte ich gerne zeigen, wie du in 30 Minuten den ersten Draft für dein Webinar schreiben kannst und wie ich an sowas rangehe. Mein Name ist Robert Heinicke und auf diesem Kanal dreht sich alles um das Thema LinkedIn Sales Funnels. Das bedeutet, ich zeige dir, wie du LinkedIn zu deinem besten Lead Kanal machen kannst. Wir haben in den letzten Jahren über 5 Millionen allein über LinkedIn Sales Funnels umgesetzt. Das bedeutet, wenn du wissen willst, wie du Inbound Leads über LinkedIn bekommst und vielleicht sogar das ambitionierte Ziel hast, mit deinem Unternehmen zu skalieren, bist du genau richtig hier. Hintergrund dieser Folge ist, dass wir gerade ein komplett neues Live Webinar Modul für unsere Kunden ausgerollt haben. Und du siehst hier in zahlreichen Videos zeigen wir ganz genau, wie man sein eigenes Webinar entwickelt und wie man es vor allem über LinkedIn erfolgreich promoten kann. Bis hin zur Live Durchführung und zur Skalierung vom Webinar ist alles sozusagen drin. Und das Beste daran ist, dass wir es in komplette Praxisanleitung überführt haben, wirklich mit allem, was dazugehört, was man wissen muss. Also ich habe hier eine halbe Masterarbeit geschrieben, weil einfach das Thema Live Webinare mir so am Herzen liegt und auch so verdammt gut auf LinkedIn funktioniert. Wenn du mal Lust hast, mit dem Thema Live Webinar vielleicht auch mit uns gemeinsam zu arbeiten, einfach auf leadersmedia de gehen, schnapp dir da gerne einen Termin für ein 1 zu 1 Audit und dann schauen wir mal drauf, ob ein Webinar Funnel auch in deinem Fall Sinn macht oder nicht. Bevor ich dir jetzt verrate, wie du dein Webinar in 30 Minuten bauen kannst, will ich ein paar Sachen, paar Basics mit dir durchgehen, weil die aus meiner Sicht immens wichtig sind, wenn man über das Thema Webinare spricht. Und zwar was Was ist eigentlich ein Webinar? Ein interaktives Online Seminar, bei dem du Wissen teilst, Fragen beantwortest und vor allem Vertrauen aufbaust. Komme ich später nochmal zu, aber das ist einer der wichtigsten Punkte. Noch kürzer ist ein Live Workshop im Internet, der verkauft. Jetzt vielleicht so die Frage, was der Unterschied zwischen einem Workshop und einem Webinar Bestenfalls hältst du ein Webinar, also einen Live Workshop im Internet, der verkauft, aber du nennst es niemals Webinar. Hintergrund ist einfach, der Begriff Webinar ist mittlerweile super negativ besetzt, weil viele Leute einfach einen schlechten Job machen und die meisten das einfach mit der Verkaufssho assoziieren. Bedeutet für dich, dass so ein interaktives, also es bedeutet, du musst keinen klassischen Workshop machen, den man so in Firmen macht, wo alle jetzt irgendwie arbeiten. Du kannst es aber so ohne Probleme nennen. Das ist ganz, ganz wichtig. Was du aber mitnehmen musst, nenne bitte ein Webinar niemals Webinar, nachdem du dieses Video hier von mir geguckt hast, weil das Wort einfach negativ konnotiert ist, warum sich Live Webinare lohnen. Und es gibt, glaube ich, hunderte von Gründen, warum es sich lohnt. Ich habe dir gerade im Intro schon einen der größten genannt, dass man wirklich mit wenig Aufwand sehr viele Anfragen und Kunden gewinnen kann, wenn man es richtig machen kann. Ich zeige dir ein paar, die mich auch überzeugt haben, richtig all in in den letzten Jahren zu gehen und ich würde sagen, über fünf, wenn ich sogar mittlerweile sieben Jahre mache ich live Webinare und zum Großteil wirklich über LinkedIn. Der erste Part ist, du kriegst halt Vertrauensaufbau hin. Gerade du kannst halt reale Sachen schwer faken. Also wenn die Leute dich live erleben, ist halt verdammt schwierig, irgendwie eine Rolle zu spielen. Das bedeutet, man kann darüber sehr viel Vertrauen aufbauen. Dann eine schnelle Expertise, Positionierung. Die Leute nehmen dir halt sehr schnell ab, ob du einen guten Job machst oder nicht. Dann mit Abstand die besten Leads kriegt man über Webinare. Ich glaube, da würde nicht mal jemand drüber diskutieren. Wenn jemand 1 h, 2 h oder vielleicht auch eine halbe Stunde mit dir Zeit verbringt, sich die Zeit nimmt, deine Expertise sieht, seine Fragen stellt, dann sind das die besten Leads, die du haben kannst. Da kommt kein anderer Kanal jemals ran, außer du hältst vielleicht ein Live Event oder so vor Ort, dann hast du natürlich noch mal ein bisschen bessere, aber digital würde ich sagen, sind es die besten Leads, die es gibt. Dann Skalierbarkeit durch Live Webinare. Egal, keine Ahnung, vor sechs, sieben Jahren bin ich vielleicht mit zehn Teilnehmern gestartet und das war schon gut. Jetzt bei den letzten Durchläufen hatten wir über 2000 Anmeldungen, natürlich mit mehr Werbebudget, aber es genau der gleiche Aufwand. Genau, nicht die gleiche Präsentation, sondern ein bisschen weiterentwickelt, aber ist der gleiche Aufwand und das ist halt sehr verrückt, dass man über ein Live Webinar sehr schnell skalieren kann, wenn man das wirklich meistert mit allem, was dazugehört. Dann inbound statt Kaltakquise. Das bedeutet, du musst nicht Leuten hinterher rennen, sondern wenn du das Webinar gut machst, kommen die Leute auf dich zu und wollen freiwillig mit dir zusammenarbeiten, was natürlich cool ist. Du kriegst echtes Marktfeedback, du kriegst halt raus, was die Leute wirklich interessiert, Fragen, Einwände, Reaktion, was deine Zielgruppe wirklich bewegt. Du hast häufig einen verkürzten Sales Zyklus und das ist wirklich verrückt, weil das ist jetzt die letzten Wochen und Monate das erste Mal so passiert, dass halt wirklich Leute einen Tag vorher eine Werbeanzeige von uns gesehen haben beim Webinar dabei sind und sich dann direkt für eine Zusammenarbeit in unserer Social Leads Academy entscheiden. Und das ist natürlich immens cool, weil da schon hohes Level an Vertrauen dazugehört. Also ich weiß, dass wir in der Academy einen unglaublich guten Job machen. Wir haben zahlreiche Case Studies, Testimonials hier auf der Seite, die alle für sich sprechen und du siehst hier, die Seite könnte ich hier noch unendlich weiterführen. Aber nichtsdestotrotz gehört gerade im Bereich sehr viel dazu, dass sich Leute direkt für eine Zusammenarbeit entscheiden und das kriegt man nur durch Webinare hin. Dann natürlich wiederverwertbarer Content, das bedeutet, man kann natürlich auch relativ viel davon recyceln in seinem anderen Content. Du kannst die Leute darüber nur schon, also kannst zum Beispiel mit der Aufzeichnung super viel machen und du kannst natürlich auch ein bisschen mit Dringlichkeit und Verknappung arbeiten, zu sagen, du machst gewisse Angebotsphasen, du machst nur eine limitierte Anzahl an Plätzen, da kann man halt sehr, sehr viel mitmachen. Das bedeutet, Funktionierendes Webinar macht deine Akquise und damit dein Leben deutlich leichter. Das Motto für mich ist auch weniger Stress, mehr Kunden. So die Überschrift, die ich immer, wenn ich an ein Webinar denke, mache vielleicht noch ein paar andere Parts. Wie häufig sollte man sowas halten? Aus unserer Erfahrung hat sich gezeigt, ein Webinar pro Monat reicht komplett. Gerade am Anfang, wenn man noch kein Budget für Werbeanzeigen hat, reicht das komplett auch gerade kann man halt nicht die ganze Woche irgendwie jede Woche promoten. Und was aber wichtig ist, dass man auf jeden Fall das gleiche Webinar sechs bis zwölf Mal hält, bis es richtig gut funktioniert. Gerade bei den ersten drei bis sechs Mal wird es häufig noch ein bisschen holprig sein bzw. Bei den ersten drei bis drei bis mal, aber drei bis sechs wird es dann richtig gut. Und ja, wir halten immer das gleiche Live Webinar und das halt wirklich der Schlüssel. Und das ist der Fehler, den viele Leute machen, dass sie dann jeden Monat überlegen, hey, könnte ich nicht noch mal ein neues Thema mir einfallen lassen? Kann ich wirklich jeden Monat das gleiche erzählen? Aber nur wenn du das gleiche Webinar jeden Monat hältst, kommst du dahin zu den Iteration Schleifen, das irgendwann verlässlich konvertiert und auch kalt vor allem konvertiert bei Leuten, die noch nicht dich kennen, Wie lange muss das sein? Das ist immer die Sorge von vielen Leuten, dass man halt wirklich, keine Ahnung, dann zwei Stunden Folien Schlacht machen muss. Wir machen mit unseren Kunden immer eine Stunde 30 Minuten, meistens so Input und dann noch eine Q A Session. Kommt manchmal auch bei 45 Minuten bei raus, aber das bedeutet, brauchst keine zwei Stunden Workshop halten, sondern 30 Minuten. That's it. Wochentag und Uhrzeit immer ein bisschen abhängig davon. Wir haben gute Erfahrungen, so dienstags und donnerstags ein bisschen später, weil die Leute dann keinen Anschlusstermin haben. Wenn man in dieser Stunde bleibt, dann kann man auch wirklich unter der Woche machen, zum Beispiel dienstags 11 Uhr oder freitags 11 Uhr oder so. Das muss man ein bisschen testen. Durch eine LinkedIn Umfrage kriegt man das ganz gut durch. Dann Vorbereitungszeit aus meiner Sicht hat sich bei unseren Kunden sehr ergeben, so mindestens vier Wochen Vorlauf zu haben, besser noch sechs Wochen. Und die Zeitschiene sieht meistens so aus. In der ersten Woche machen wir den Workshop Titel und die Umfrage. Das bedeutet, wir gucken, welcher Titel am besten funktionieren könnte. Und das ist auch der größte Fehler, denn 80 Prozent des Erfolgs ist das richtige Thema und den richtigen Titel vom Webinar zu bekommen. Also alle Leute, die Schwierigkeiten haben, Teilnehmer für ihren Webinar zu bekommen, liegt es immer am Titel und am Thema. Dann machen wir die Promotion Planung mit allem, was dazu zugehört. LinkedIn Event, Landingpage, LinkedIn Post, E Mails, alles was zur Verfügung steht. Wenn die Leute einen Podcast haben oder Instagram, machen wir das natürlich auch. Dann fangen wir an, die Promotion sozusagen zu veröffentlichen und machen den ersten Entwurf von den Workshop Folien fertig. Und in Woche 4 finalisieren wir den Workshop und halten ihn. Also mit vier Wochen kommt man sehr gut durch das Projekt. Wenn man mehr luft haben will. Sechs Wochen Lernkurve, Durchlauf 1 bis 2 vom Webinar. Meistens Fokus auf den Content. Da sage ich immer unseren Kunden beim ersten Mal wirklich nur überleben. Für die Leute, die noch nicht so bühnenfest sind und wirklich Fokus 2 bis 4 dann wirklich auf Interaktion auf den Pitch und wirklich die Leute in Termine bekommen. Profis fangen natürlich direkt beim ersten Mal auch an zu pitchen. Was sind so die großen Themen in der Vorbereitung? Titel und Thema natürlich Webinar Inhalt, Promo, Pitch und Angebot und Follow up. Dann vielleicht noch ein paar Benchmarks, die man gehört haben muss. Wie gesagt, Titel und Thema sind die anzahl der Anmeldungen. Show up rate bestenfalls 30 bis 50 Prozent, ganz wichtig. LinkedIn Event Zusagen sind keine Anmeldung, das muss man einmal verstanden haben. Die Leute klicken halt sehr, sehr schnell auf eine Event Zusage, sind aber dann nicht mit dabei. Wir haben da mittlerweile ein ganz cooles Tool entdeckt, was kostenfrei ist, wo man die Leute noch mal extern in der Landingpage in den Tool bekommt und dann kriegen wir diese Show Up Rates hin. Gerade wenn man die Leute warm über LinkedIn einlädt, muss man diese Show Up Rate hinbekommen, ansonsten klemmt da was bei dir. Dann Live Terminquote, das bedeutet 10 bis 20 Prozent buchen sich live einen Termin nach dem Webinar bei dir. Also wenn 20 Leute dabei sind, muss mindestens zwei bis vier Termine bek ansonsten klemmt da noch was. Und closing bestenfalls größer 50 Prozent, weil die Leute ja schon alles gesehen haben. Und dann kann es eigentlich nur am Sales Zyklus irgendwie liegen. Wenn man bei Werbeanzeigen ist, will man eine Landingpage Conversion über 20 Prozent haben. Preis pro Opt in unter 20 Prozent Kosten pro Call ist leider immer zu abhängig, aber so von 200 bis 300 Euro ist gut und ein ROAS von 2 bis 4 plus natürlich. Aber das nur für die Profis. Genau, vielleicht noch ein paar Q A Fragen und dann springen wir rein, wie wir da rangehen. Und zwar wie lange muss man schon auf LinkedIn aktiv sein, um mit einem Webinar zu starten? Bestenfalls drei Monate. Wenn du keine andere E Mail Liste oder so hast oder auf einem anderen Kanal was machst, dann muss man wirklich mal ein bisschen Vertrauen aufbauen und Reichweite aufbauen und wann ist der richtige Zeitpunkt, um Webinar zu machen? Du musst halt eine Positionierung haben, du musst ein Product Market Fit haben und du musst halt wissen, wer deine Zielgruppe ist. Dann kann man perfekten Webinar bauen und man braucht keine Sorge haben, dass irgendwie eine Verkaufsshow wird oder so. Du machst einen guten Content Part und dann erklärst du eigentlich, was dein Angebot ist und du versuchst den Leuten ja nicht irgendwie direkt was zu verkaufen, zumindest nicht am Anfang, sondern nur ein kostenloses Telefonat zu verkaufen, was halt relativ harmlos ist. Kommen wir mal zu dem Part, wie ich jetzt ein Webinar in 30 Minuten baue, weil dafür haben wir ein cooles Modul hier in diesen gesamten ist hier die sogenannte Master Folie und darauf bin ich sehr stolz, weil das wirklich aus unserer Feder kommt, habe ich so auch noch nie im Markt gesehen, weil was wir jetzt probieren ist dein gesamtes Webinar auf einer einzigen Folie zu zeigen. Und das hört sich vielleicht erstmal ein bisschen verrückt an. Ich nehme dich aber an die Hand und zeig dir mal, wie das funktionieren kann. Und zwar war das die Frage, die ich mir irgendwann gestellt habe, als ich zu einem 90 Minuten Vortragsslot hatte, aber keine Zeit zur Vorbereitung. Also ein Freund von mir hat ein Event veranstaltet in Berlin und hat dann relativ spontan am Morgen Hey, ein Speaker ist ausgefallen. Robert hast du nicht Lust einen Vortrag zu halten? Er meinte so ja, kein Problem, wie lange Der Slot? 45 Minuten? Und er meinte so ne 90 Minuten. Ich so Gott, was soll ich denn 90 Minuten erzählen? Das coole ist, das hat nicht nur geklappt, den gesamten Vortrag mit einer einzigen Folie zu halten, sondern es war auch noch einer der besten Vorträge. Das bedeutet in dem Fall war das vor Ort, aber genau Diesen Vortrag konnte ich dann auch als Webinar halten und hat richtig gut funktioniert. Und die folgende Folie habe ich präsentiert und das möchte gerne zeigen. Und zwar habe ich damals unsere Lead Flow Methode gezeigt, wie man sozusagen LinkedIn in den Lead Kanal verwandelt. Und das war noch vor Sales Funnels, ist schon ein paar Jahre her. Und diese Folie bin ich mit den Leuten einfach ganz entspannt durchgegangen. Ich habe ihnen erklärt, wie man Inbound Profil aufbaut. Ich habe ihnen dann gezeigt, wie man Kompetenz über Expert Content aufbaut. Ich habe ihnen dann gezeigt, wie man Vertrauen durch Social Content aufbaut, habe sozusagen Beispiele gegeben, habe das erzählt und dann wie man Termine sozusagen durch Conversion Content bekommt. Das Coole daran ist, dass auf dieser Folie verdammt viel drin ist. Das sieht halt vielleicht ein bisschen easy aus, aber das so einfach aussehen zu lassen, ist auch eine Kunst. Also es bedeutet, in diese Folie ist sehr viel Intelligenz reingeflossen und du siehst hier zum einen rede ich über das gewünschte Ergebnis der Zielgruppe. Unsere Gründerinnen und Gründer nach wie vor wollen Termine und Kunden über LinkedIn haben. Das bedeutet, das stelle ich in der Folie dar. Dann zum anderen habe ich da natürlich die Erfolgsfaktoren und die Umsetzungsschritte reingepackt. Das bedeutet auch ganz unabhängig davon, ob wir am Ende zusammenarbeiten oder nicht, sind das die Schritte, die ich machen würde, damit LinkedIn funktioniert. Mittlerweile ein bisschen überholt, aber zu dem damaligen Zeitpunkt hat das noch gereicht auf LinkedIn und ich habe der Methode noch einen eigenen Namen gegeben, sodass die Leute verstanden haben, okay, bei Robert kriegt die Flow Methode und das funktioniert. Und das ist das, was man wirklich, was du auch hinbekommen musst, wenn du dein Webinar baust. Das bedeutet, für diese Folie war es eine Kombination aus eigenen Erfahrungen, was auf LinkedIn funktioniert, unser Angebot, was wir versucht haben am Ende zu verkaufen, als auch eine Case Study einfach. Das bedeutet, und genau das haben wir nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Kunden beobachtet, dass das so der kürzeste Weg ist. Wenn wir einfach mal versuchen eine Case Study zu nehmen bei unseren Kunden und das versuchen auf einer Folie darzustellen, sodass andere Interessenten verstehen, wie sie dem Kunden geholfen haben in der Case Study. Das bedeutet diese zentrale Folie oder die Masterfolie, wie wir sie genannt haben, dann ist der Rest des Webinars verdammt schnell erstellt. Das bedeutet, wenn man diese Folie hat und das zeige ich dir später noch, kannst du daraus wirklich in wenigen Minuten gefühlt ein gesamtes Webinar machen. Du brauchst da noch ein Intro, du brauchst dann noch einen Pitch und dann bist du fertig. Und man braucht wirklich nicht länger als 30 Minuten. Aber diese Master Folie zu basteln, das braucht ein bisschen Gehirnschmalz. Und das auch das, wo dann Kunden häufig zu uns kommen, wirklich ihre Expertise auf eine Folie runterzubrechen, sodass da draußen cooles Webinar braucht. Das bedeutet, umso mehr Zeit muss man sich für diese Master Folie nehmen und das werden wir gemeinsam in diesem Modul tun. Das bedeutet, wenn wir zusammenarbeiten, machen wir Wie erstellt man so eine Masterfolie? Also was wir uns immer angucken und was man verstehen muss, ist, dass Leute zu dir kommen, die ein bestimmtes Problem haben und ein Ergebnis haben. Also zum Beispiel bei uns haben Leute häufig keinen Lead Kanal, haben irgendwie schwankende Anfragen, haben schwankende Kundengewinnung, machen gar nichts für die Akquise und wollen eigentlich einen Lead Kanal haben, einen verlässlichen, der ihnen irgendwie Woche für Woche Anfragen bringt und bestenfalls der sie vielleicht sogar skalieren lässt. Das bedeutet, die Leute kommen zu dir und arbeiten mit dir zusammen, weil sie nicht wissen, wie sie zu dem Ergebnis kommen. Weil wenn die Leute wüssten, was sie machen müssen, dann machen sie es oder sie wissen vielleicht, wie es geht. Und es gibt auch immer wieder, dass Leute Hey Robert, ich weiß eigentlich ganz genau, was ich tun muss. Ich habe aber keine Lust, das Lehrgeld zu bezahlen und vor allem habe ich keine Lust, irgendwie ewig selber auszuprobieren, was funktioniert und was nicht. Ich will die Abkürzung mit euch nehmen und dein Angebot und deine Methode ist genau das. Es schließt die Lücke. Du zeigst den Leuten, wie sie von ihrem Problem zu ihrem Ergebnis kommen und du zeigst auch die Abkürzung, also wie sie so schnell wie möglich dahin kommen durch dein Angebot. Und Das sind meistens 3 bis 5 Erfolgsfaktoren. Warum 3 bis 5? 1 bis 2 klingt aus meiner Sicht irgendwie sehr unspektakulär. Wenn ich sagen würde jetzt so Hey lieber Gründer, Das sind die zwei Schritte, die du auf LinkedIn machen musst, um Kunden zu gewinnen. Dann würde ja jeder sagen zwei Schritte hört sich mal ein bisschen banal an. Wenn du jetzt 6, 7, 8 machst, sind die Leute Bro Ich verstehe nur noch Bahnhof Und 3 bis 5 ist glaube ich so der Sweet Spot, wo die Leute sagen, okay, das verstehe ich noch und das wird nicht zu viel. Und warum brauchen wir vielleicht diese Methode? Deine Kunden, also du könntest ja, wenn man mal hier zurückgehen, könntest du den Leuten ja alles Mögliche versprechen. Zum Beispiel, keine Ahnung, ich verspreche dir in vier Wochen 15 Kilo abzunehmen. Ich helfe dir dabei, dass du wirklich jeden Monat über LinkedIn machst oder ich helfe dir dabei, vielleicht über LinkedIn zu machen. Und diese Versprechen sind ja cool, aber die Leute versprechen dir ja mittlerweile alles Mögliche da draußen. Ist ja wirklich relativ wild geworden, was man alles versprochen bekommt. Ich habe auch das Gefühl, umso verrückter die Versprechen sind, desto unseriöser sind die Leute. Also wir zum Beispiel versprechen gar nichts, weil ich auch einfach immer den Extremfall sehe, wenn Leute in der Zusammenarbeit nichts umsetzen mit uns und einfach faul sind, dann kann ich ja nicht beeinflussen, was sie erreichen. Ich habe das Gefühl, da muss man ein bisschen aufpassen. Der Punkt ist aber, deine Kunden wollen nicht nur wissen, welche Ergebnisse du liefern kannst, wenn sie mitarbeiten, sondern sie wollen auch den Weg dahin verstehen. Und das halt ganz, ganz wichtig, weil zum Beispiel in unserer Strategie ist die Content Strategie auf LinkedIn, unsere Goldeneye Strategie halt immens wichtig. Und dafür braucht man zum Beispiel persönliche Bilder. Wenn jetzt eine Gründerin oder ein Gründer zu schüchtern ist oder keine Lust hat, persönliche Bilder bei LinkedIn zu posten, dann können wir ihnen nicht helfen. Dann können wir zwar sagen, hey, wir können mit dir LinkedIn als Lead Kanal aufbauen, aber es würde ja nicht funktionieren, weil sie sich gar nicht darauf einlassen, persönliche Bilder zu posten. Und insofern wäre die Strategie bei ihnen raus, was ja auch fein ist. Es gibt auch wahrscheinlich tausende gesichtslose Strategien, aber die funktionieren halt auf Social Plattform immer schwieriger. Aber das wollen die Leute einfach verstehen. Und durch die Masterfolie zeigst du ihnen den Weg zum Ergebnis. Und wenn deine Kunden das verstehen und auch sagen, hey, diesen Weg bin ich bereit zu gehen, der lohnt sich irgendwie der Aufwand, dann kaufen sie bei dir auch, weil sie dann verstehen, okay, ich kann diesen Weg jetzt alleine gehen. Das wäre so, als sagen würdest, hey, guck mal, ich erzähle dir jetzt, wie du auf diesen Mount Everest kommst und dann sagen sie, okay, ich kann jetzt selber probieren, da hochzugehen oder ich nehme mir einen Guide, der das schon seit 5 Jahren macht und irgendwie 100 Leute dabei begleitet habe, auf dem Mount Everest zu kommen. Und die Abwägung können die Leute immer machen, aber sie wissen dann, okay, so komme ich da hoch und die smarten Leute davon sind, ey, ich buche mir jetzt noch den Guide dazu, damit ich so easy wie möglich da hochkomme. Ich will dir noch ein paar weitere Beispiele sozusagen mitgeben und dann würde ich diesen Part hier auch mit der Übung beenden. Zum Beispiel Daniel ist reingekommen und da ist uns sehr klar geworden, Leadflow Methode ist irgendwie cool, aber da ist eigentlich unsere goldeneye Strategie entstanden, dass wir gesagt haben, hey, wir nutzen bei Daniel Social Content, um möglichst viele Leute aus der Zielgruppe zu erreichen. Wir nutzen Expert Content, um die fachliche Expertise auf LinkedIn zu beweisen und wir nutzen Conversion Content, um die Leute, Termine, Leads und Kunden zu bekommen. Und schon ist so eine neue Masterfolie entstanden, worauf ich dann einfach zahlreiche Workshops und Webinare gehalten habe und den Leuten gesagt habe, hey, das ist die neue GoldenEye Strategie, die du brauchst für LinkedIn, damit du darüber Termine und Kunden gewinnst. Anderes Beispiel ist zum Beispiel, wie man die Promotion für ein Webinar macht in einer Woche. Wir haben immer so eine Promotion Week gemacht, dass man wirklich Montag, Dienstag, Mittwoch promotet, am Donnerstag hält man das Live Webinar, am Freitag macht man die Aufzeichnung, dann verknappt man das noch, dass Samstag und Sonntag die Aufzeichnung nur verfügbar ist und dann nimmt man sie runter und dann wiederholt man eine Woche, einen Monat später das Ganze. Auch coole Masterfolie, wo die Leute direkt verstehen, wie das geht. Auch dazu könnte man Workshop halten, wie wirklich die perfekte Live Webinar Promotion aussieht oder hier zum Beispiel den Link, den Sales Funnel. Als wir angefangen haben, den zu promoten, habe ich einfach diese Folie mitgebracht und die Leuten erklärt, wie sie das sozusagen für sich umsetzen können vom Content über die Landingpage, über den Vortrag, über die Anfragen hinten raus. Und das ist die Übung, die ich dir auch mitgeben wollen würde. Also A, vielleicht mal rauszugehen und zu prüfen, ob ein Webinar bei dir sinnvoll ist. Das kann man nicht immer ganz beantworten. Wir haben mittlerweile auch Cases aus ganz unterschiedlichen Branchen sozusagen mittlerweile gesehen. Wenn du Lust hast, einfach mal auf leadersmedia DE gehen, buch dir ein unverbindliches Audit, wenn du Gründer bist und wenn du bereits Traction sozusagen hast und Umsatz machst, buch dir gerne ein Audit. Lass uns gerne mal drauf schauen, ob dieser Live Webinar Funnel auch für dich interessant ist. Und wenn du Lust hast, das mal zu skizzieren, würde ich wirklich mal hingehen und zu überlegen, hey, mit welchen Problemen? Und hier ist die Gefahr, dass man halt versucht, mehrere Kunden gleichzeitig zu erschlagen. Was ich halt immer empfehle, ist sich wirklich eine Kundin oder einen Kunden rauszupicken. Auch hier hast du gesehen, habe ich mir zum Beispiel nur Daniel Bitmon geschnappt und habe mir angeguckt, was haben wir mit ihm gemacht und dann mal wirklich zu überlegen, mit welchem Problem ist die Kundin oder der Kunde gekommen? Was waren so die großen Meilensteine in der Umsetzung? Und nicht so was wie Kick off, Angebotserstellung, Start, Zusammenarbeit, sondern was habt ihr inhaltlich zusammen umgesetzt und dann wie kannst du das gewünschte Ergebnis sozusagen, was habt ihr erreicht in der Zusammenarbeit? Und du wirst halt ganz schnell eine Korrelation feststellen. Umso größer die Ergebnisse deiner Case Study sind, desto leichter wird es dann auch neue Kunden zu gewinnen. Also dadurch, dass wir auch Daniel dabei geholfen haben, wirklich, dass sie jeden Monat fünfstellige neue Aufträge innerhalb von drei bis sechs Monaten über LinkedIn bekommen haben, gibt es natürlich super viele Gründer, die ey, ich will genau das, was ihr mit Dani Bittmon gemacht habt. Wenn jetzt bei Daniel rausgekommen wäre, dass er vielleicht 3 virale Posts in 6 Monaten Zusammenarbeit hinbekommen hätte, dann hätte er gesagt, ja, warum sollte ich denn jetzt mit dir zusammenarbeiten? Und das Coole daran ist aus meiner Sicht auch unternehmerisch, dass man gezwungen ist, immer bessere Case Studies zu produzieren, dass man halt auch daran gemessen wird, was man für gute Case Studies produziert und das tatsächlich auch einer der Gründe, worauf ich sehr stolz bin, weil ich behaupten würde, dass wir der Anbieter sind in dem Bereich mit den meisten Case Studies. Also du findest hier so viele Case Studies von namhaften Gründerinnen und Gründern, die wir zu krassen Ergebnissen über LinkedIn und mit LinkedIn Sales Funnels sozusagen geführt haben. Und die alle könnte ich eigentlich in einzelnen Webinaren vorstellen, weil das so gut ist. Und dann, wenn du das hast, kannst du mal folgendes machen, Gibt es hier einen letzten Trick, dass du dann einfach sagst, hier einfügen gibt es halt ganz cool, gibt es hier dieses Thema, heißt es, ne, ist nicht wordart. Irgendwie haben sie das geändert. Hier ist, genau, hier gibt es so ganz coole Möglichkeiten, das darzustellen. Wir haben zum Beispiel neue Content Strategie oder unsere Content Strategie hat ein Facelift bekommen und dann habe ich mir zum Beispiel so ein Zyklus Diagramm geschnappt, Wir haben vier Punkte und habe mir diese Darstellung zum Beispiel geschnappt und damit was gemacht und das halt auch so ein bisschen visuell ansprechend ist. Aber diese Übung würde ich mal machen, dann hast du ein super gutes Gerüst sozusagen für dein Webinar. Ich will dir mit dieser Folge eigentlich nur so ein bisschen die Angst nehmen, dass viele Leute denken, dass man sich Halt, keine Ahnung, 3 Wochen einsperren muss, um Webinar zu bauen. Mit dieser Folie, die du dann, wie zum Beispiel diese hier, kann man wirklich schon mal probieren, den ersten Workshop 20 Minuten zu halten. Und zu gucken, was passiert. Wenn du das dann wirklich professionalisieren willst, dann kommen wir noch über weitere Schritte, weil dann schlitterst du in das nächste Problem rein, was wir halt auch groß behandeln, wie man das Ganze promotet. Das Coole ist halt, dass wir mittlerweile so einen ganzen Promotion Plan gebaut haben, der auch in unserem Master Dokument drin ist. Ich habe ihn hier nicht, sondern hier. Du siehst hier einen Promotion Plan, wo wir wirklich bis auf den Tag alles runtergebrochen haben, was man 14 Tage vorher macht, fünf bis sieben, drei bis fünf, zwei Tage. Und hier haben wir mal unsere besten LinkedIn Post reingepackt, wir haben unsere besten E Mails reingepackt, die wirklich zu tausenden Anmeldungen geführt haben. Und das halt das Coole und das auch das, was ich gemeint habe mit der Abkürzung, dass die Leute sich halt immer die Abkürzung kaufen, wenn du einen guten Job als Anbieter machst. Also wenn du Bock hast, meinen ersten Draft von deinem Webinar zu erstellen, tu das, schnapp dir eine weiße Seite, Versuch mal wirklich die Masterfolie zu bauen. Gib mir mal gerne ein Feedback in den YouTube Kommentaren, ob das geklappt hat und dann sehen wir uns in der nächsten Folge. Bis gleich.
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