LinkedIn als Leadkanal in der Baubranche I Neue Case Study mit Generalplan
2 Jul 2025 · 31 min
Podcast interview (recorded July 2, 2025) with Robert Heineke and Janis Eberhard (IWE Generalplanung GmbH). Janis explains how his family-run general planning firm (35 years in business) uses LinkedIn as a focused lead channel: profile optimization, weekly posting (2–3x), targeted technical content (project scans, floor-heating scans, site photos) and personal posts to build trust in a conservative industry. They discuss replacing ineffective public tender reliance with networked acquisition, a lead magnet (digitalizing existing building plans / BIM), a planned webinar on “fehlerfreie Bauplanung,” operational workflow (monthly content workshop, Scribe scheduling, Canva/Google Drive collaboration), early commercial traction (high-reach posts and at least one six-figure inquiry sourced via LinkedIn), and expectations for pipeline conversion over coming weeks/months.
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LinkedIn als Lead-Kanal in der Baubranche. Hört sich erstmal ziemlich ungewöhnlich an. Seit ein paar Monaten betreuen wir aber den Kunden Janis Eberhard mit einer erfolgreichen Baufirma. Und was in diesen Monaten alles passiert ist, ist ziemlich verrückt. Wenn du wissen willst, wie auch in einer konservativen Branche, wie der Baubranche LinkedIn funktionieren kann, dann hör dir die Folge unbedingt bis zum Ende an. Wollen wir da mal starten. Wer du bist und was deine Firma.
Macht, Das können wir machen. Ich bin janis Eberhard, bin 35 Jahre alt und von der IWE Generalplanung GmbH. Generalplanung sagt wahrscheinlich weniger was Wir planen Gebäude aller Art und zwar alle Fachbereiche, Architektur, Technik, Statik, Energie, Bauphysik etc. Alles was es so gibt und das schon seit 35 Jahren. Mein Vater hat die Firma gegründet, bin Nachfolger, er ist noch dabei und klassisches Baugewerbe. Wir planen, aber bauen nicht.
Ja, verstehe. Witzigerweise ist das auch in meiner Familie. Mein Schwiegervater hat auch eine Baufirma. Er könnte, also ich werde den Tag nicht vergessen, wo es glaube ich darum ging, dass ich die Hand anhalte um seine Tochter und wir zusammen essen gegangen sind und es war irgendwie recht früh. Wir haben nie so eins zu eins groß gesprochen und ich so ein bisschen ihn über seine Firma ausgefragt, er so gefragt, was ich mache und er dann am Ende so zusammengefasst hat, Robert, wir können es noch mal zusammenfassen. Ich verstehe nicht, was du machst beruflich und du verstehst nicht, was ich mache. René ich verstehe, was du machst. Das ist nicht so schwierig, aber das hat mir so gezeigt, dass LinkedIn und sowas alles sehr weit weg ist. Insofern kannst du vielleicht da ein bisschen die Brücke schlagen, wie du auch drauf gekommen bist, überhaupt was auf LinkedIn machen zu wollen.
Ja, gerne. Also ich war schon immer sehr aktiv in Social Media, also klar am Anfang ziemlich privat, Facebook, Instagram etc. Habe ein großes Netzwerk und das habe ich irgendwie transportieren wollen und habe dann irgendwann angefangen, klar mit der Firma Firma Accounts an möglichen Portalen zu machen, wobei das eher so fürs Recruiting war, weniger jetzt für die Akquise. Und auf Xing war ich ein bisschen aktiv, gemerkt, es stirbt alles noch. Fake Profile. LinkedIn angemeldet. LinkedIn dachte ich so, oh, das ist eher so international sind wir eigentlich gar nicht zu Hause. Wir sind eher so bundesweit unterwegs, was Projekte angeht Und irgendwann habe ich ne, komm, eigentlich ist es ganz gut für Dach Region, mache ich da mal mehr. Und jetzt vor zwei Jahren habe ich dann begonnen tatsächlich mit Post 2 bis 3 die Woche und hab das dann mal durchgezogen bis jetzt tatsächlich. Es gab nie eine Lücke. Stark konsequent. Genau.
Wie funktioniert denn eigentlich Akquise in dem Bereich? Weil das ist ja schon ein anderes Spiel als keine Ahnung, ob man jetzt Handtaschen verkauft oder so. Das ist doch aus meiner Beobachtung wahrscheinlich ein krasses Netzwerkspiel, oder?
Ja. Unterscheiden sich in öffentlichen Projekten, die ausgeschrieben werden über Portale, wobei wir da gerade aussteigen aus dem Segment, weil es einfach nichts Ja, es ist nicht lukrativ. Zu viel Wettbewerb aktuell sowieso, aber richtig in der Privatwirtschaft, das heißt Mittelstand oder Konzerne, was uns sehr interessiert, da geht vieles über Netzwerk. Und da ist halt immer die Frage, wie kommt man an die Entscheider ran in die Abteilung, Es gab Corona, es gibt Homeoffice etc. Das heißt, diese ganzen Listen, die früher man hat mit Anschlusspartnern, das hat alles nichts mehr gebracht. Mein Onkel hat den Job vor mir gemacht in der Firma, das war alles für die Tonne irgendwann, weil die Leute klar haben gewechselt zu Punkt 1 BE nicht erreichbar, die werden nicht durchgestellt, es gibt keine Namen, das heißt, schreiben Sie eine Mail an Info und so kommen wir halt nicht weit oder ich bin nicht weitergekommen. Das heißt, alles anonymer. Auf der Webseite gibt es auch kaum Informationen zu den Leuten, Bauabteilung, Facility Abteilung, was mich interessiert, also muss es den Weg geben. Social Media, LinkedIn, in dem Fall gibt es einen Haufen Leute aus den Segmenten, die ich erreichen möchte, mit denen ich sprechen möchte über potenzielle Aufträge.
Wie funktioniert das denn klassischerweise? Wo kündigen die denn an, dass die was vorhaben oder dass die was bauen wollen?
Eigentlich gar nicht. Wenn es angekündigt wird, dann ist schon, dann steht die Planung, der Spanstich war jetzt gerade etc. Dann ist es zu spät. Das heißt, du musst eigentlich immer vorher an die Leute rankommen, dich immer wieder ins Spiel bringen, immer wieder anrufen, wenn du die Kontakte hast, die Adressen und die Nummern. Aber du musst im Vorhinein einfach viel machen, Draht aufbauen. Es geht um große Projekte, es sind Million Projekte, dementsprechend die Honorare sind dann auch nicht klein, weil die Projekte gehen von zwei bis acht Jahren teilweise. Das heißt, wir haben eine Mannschaft teilweise mit über 100 Leuten. Wenn man das dreiig mal hochrechnet, weiß man, dass es einiges an Budget ist. Das heißt, es ist auch eine Vertrauenssache neben der Qualität und dem Preis. Und das muss man über Jahre aufbauen, den Draht zu den Firmen und dann auch vielleicht auch langfristigen Kunden draus machen.
Aber so wie du es jetzt sozusagen jetzt beschreibst, macht ja LinkedIn noch mehr Sinn als vorher, weil du ja plötzlich sehr gezielt an die Leute rankommen kannst, an die du wahrscheinlich vorher nicht rangekommen bist und zum anderen natürlich durch Content den Vorteil hast, immer wieder da zu sein, auch unabhängig von deiner Zeit. Das könnten ja wirklich zumindest Faktoren sein, die dann eine große Rolle spielen werden in der Zukunft.
Genau, wir haben keinen Vertrieb in dem Sinne, keine Abteilung. Das sind mein Vater und ich, wobei vorwiegend bin ich das mittlerweile. Und da, klar, da bist du sichtbar, Leute sprechen dich an, du fährst auf ein Event, ich kenne dich aus LinkedIn, ich kann mit deinem Gesicht gar nichts anfangen, obwohl ich mir Gesicht gut merken kann, Aber bei x Followern habe ich das Gesicht im Kopf. Aber die Leute melden sich dann, wenn sie ein Problem haben oder es bahnt sich was an, unabhängig ob ich schon Kontakt hatte mit denen oder nicht. Das ist ziemlich interessant, bekrativ am Ende des Tages.
Und bist du in dem Spiel, gibt man eine Größe sozusagen, Was macht ihr an Projekten pro Jahr? Sind das dann irgendwie 5 bis 10 Projekte oder ist das ein bis fünf Projekte? Was ist denn irgendwie so der Rahmen, in dem ihr euch da bewegt?
Also Projektgrößen gehen, klar, wenn wir jetzt einen langfristigen Kunden haben, der hat auch mal kleinere Projekte, da sind es halt Maßnahmen, mal mal ein paar hunderttausend, aber ansonsten geht es auch hoch bis 50, 60 Millionen für ein Projekt. Davon natürlich nicht mehrere Gleitserien im Jahr. Es würde zu viel Kapazität binden, aber so haben wir im Jahr ungefähr 20 Projekte über Projektgrößen. Genau.
Da war aber sozusagen auch in der Vergangenheit noch viel aus diesem öffentlichen Ausschreibungsspiel.
Genau, richtig. Da haben wir jetzt letztes Jahr noch eine große Ausschreibung gewonnen und haben dieses Jahr aber beschlossen, oder letztes Jahr schon des Jahres, dieses Jahr nur zu bewerben, wenn es wirklich passt, wie die Leute kennen Chance haben, weil der Aufwand viel zu groß ist und teilweise ein Hauen und Stechen, teilweise waren auch schon vor Gericht ein Vergabeverfahren. Das macht keinen Spaß, muss dein Geld mitbringen und aktuell rennt jeder eh sowieso auf diese öffentlichen Projekte, weil der Markt gerade ein bisschen ruhigeren Gewässern fährt.
Was hat dich denn überzeugt dir dann auch noch mal Unterstützung zu suchen Bei dem Thema LinkedIn, wenn du auch schon zwei Jahre sozusagen gepostet hast?
Es ist einfach so, dass manche andere Themen außer als Vertrieb, Akquise, als Geschäftsführer habe ich ein paar andere Positionen, die ich tag erledigen muss und da kann ich mir das nicht alles selber reinsaugen durch Webinare, Bücher etc. Dadurch und da wir selber auch zu verschiedenen Themen Expertise einkaufen, sei es eine Bauphysik oder sonst wo, war es natürlich logisch das Thema auch mit Experten zu besetzen oder Hilfe ranzuholen, die das tagtäglich machen, weil ich natürlich auch nur einen Teil ausgereizt habe von dem was möglich ist.
Ja, weil das ist cool, dass du das sagst. Ich habe das Gefühl, viele Leute ist es immer noch so, ja kann ich mich davor setzen und poste ein bisschen und dann passiert schon was. Aber mittlerweile muss jeder irgendwie nach, keine Ahnung spätestens drei Monaten realisieren, dass doch ein bisschen mehr dazu gehört als irgendwie schöner Content und das glaube ich wirklich so eine Einstellungssache, wenn man auch eine gewisse Größe irgendwie unternehmerisch wahrscheinlich erreicht hat, dass man merkt, hey man schnappt sich irgendwie Profis, dadurch nimmt man nimmt man die Abkürzung und spart sich einfach wahnsinnig viel Zeit. Wie bist du denn eigentlich auf uns aufmerksam geworden?
Irgendwann habe ich mal Post von dir gesehen, angeschaut und natürlich geliked und mal kommentiert und dann habe ich gesagt, komm jetzt lass uns mal ein Gespräch machen mit den Kollegen und dann haben wir uns gesprochen und dann sind wir gestartet.
Ich wollte gerade sagen, das ging recht zügig. Dann hast du links, rechts irgendwie Leute angeguckt oder war relativ, ich bin da.
Relativ schnell im Entscheiden.
Ich habe auch das Gefühl, das korreliert auch so ein bisschen, habe ich das Gefühl. Es ist immer so, wenn Leute ewig brauchen um sich zu entscheiden, dann weiß man auch wie deren gesamtes Leben aussieht. Mittlerweile die Hypothese nicht lang fackeln Ja wirklich. Ich hatte mal eine Freundin und die brauchte irgendwie immer 30 Minuten, um sich gefühlt bei McDonald's zu entscheiden, ob sie einen Burger Burger, ein Big Mac nimmt oder ein McRib nimmt. Und man war so, wie soll das dann bei schwierigeren Entscheidungen im Leben funktionieren? Was haben wir denn in der Zusammenarbeit sozusagen? Was waren denn aus deiner Sicht auch so die großen Meilensteine, die wir gemeinsam gemacht haben? Wahrscheinlich beim Profil angefangen und das gemeinsam optimiert. Richtig, genau.
Wo ich sage Profil nochmal geschärft, weil da kann man natürlich viel reinschreiben, man kann auch übertreiben, da sind wir rübergegangen. Deswegen finde ich witzig, dass du jetzt aktuell die Profile von anderen Roasters, die schicken und mal sagen, hey, was ist denn da noch verbesserungswürdig? Da haben wir einiges optimiert und einfach klar gemacht. Es gibt verschiedene Call to Action etc. Was in Fokus rücken, mal bei der Berufserfahrung aufräumen, muss jetzt nicht jede Kleinigkeit da drin haben. Man muss sich fokussieren auf sein Gebiet und es ansprechen, eben darstellen, dass du ein Einladen bist.
Ja, aber auch wirklich Kompliment, Janis, ich will nicht sozusagen da meinem Team Riesenkompliment aussprechen, aber das ist glaube ich die Kunst, weil immer wenn ich auf ein Profil draufgehe und direkt verstehe, was jemand tut und am bestenfalls auch noch mit dem Social Proof, dass ihr zum Beispiel das schon 35 Jahre macht. Das halt die Kunst und viele Leute sozusagen denken das immer so das Leichteste irgendwie das irgendwie so zu schreiben. Aber wenn ich mir auch das, was du gesagt hast, so Profile angucke und die roaste bei 90 Prozent, verstehe ich halt wirklich Bahnhof. Also ich gucke da drauf und bin auch immer so ehrlich und sag so, hey, selbst nach 20 Sekunden verstehe ich immer noch nicht, was du ganz genau tust. Und ich glaube auch bei dir diese Klarheit reingebracht zu haben, ist halt immens wichtig. Okay, die machen Generalplanung, die machen alles irgendwie, was dazugehört. Hier sind die Referenzen, hier ist der nächste Schritt perfekt.
Viele haben auch gar keinen Banner oder so, die haben Profilbild. Es gibt Leute, die haben kein Profilbild, da fängt es schon an. Aber das ist das Leichteste. Das kann man jetzt sogar machen mit den drei Bannern, wenn man die Bezahlversion von LinkedIn hat, aber das sollte man ausreizen.
Ich wollte gerade sagen, das ist gut gelungen bei dir. Das gefällt mir immer optimieren.
Ich bin immer ja auch unsere Unternehmensposition, das ist irgendwie alle paar Wochen bin ich wieder dran, weil ich immer noch einen Schritt weiter will.
Und das ist aber glaube ich, auch das Coole, wenn man so ein gutes Gerüst hat, mit dem man happy ist und wenn man es dann immer weiterentwickelt und immer klarer sozusagen wird und die Leute das auch immer mehr verstehen, was man tut. Aber wie gesagt, das ist auch immer der Schlüssel, dass das Profil direkt versteht. Selbst wenn ich Leute sehe, die z.B. guten Content machen. Ich habe auch z.B. immer wieder Leute, die irgendwie das Thema Content schon gemeistert haben, viel Reichweite und so bekommen, dann gehe ich auf deren Profil und dann verstehe ich wieder nichts, dann bringt dir das auch alles nichts. Insofern das gut gelungen. Dann Content. Was haben wir denn mit Content gemeinsam mit dir gemacht?
Also es war so bisher, ich habe gerne über sehr viele Themen geschrieben, was mir so Spaß gemacht hat, Deutsche Bahn geärgert über dies und das, ein bisschen was über das Unternehmen, über Projekte, aber es war dann doch der größere Anteil an Dingen, die nicht im Büro passieren, was ja schlecht ist, weil ich mich ja fokussieren. Und da war dann die klare Order von euch, ne, du machst jetzt mal nichts mehr nebenbei, sondern die Hauptthemen, was das Büro betrifft und deine Arbeit und so haben wir es auch seit Januar durchgezogen.
Stimmt, das ist so ein großer Shift, weil ich habe das Gefühl, es gibt so zwei Lager irgendwie. Es gibt die Leute, die dann anfangen irgendwie in diese Reichweitenpost zu gehen. Ich poste irgendwas, wo ich weiß, das gibt irgendwie Aufmerksamkeit. Ist ja auch eine valide Strategie bei meinem. Manchen Leuten geht das auch auf, die dann einfach so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass dann vielleicht doch jemand dabei ist, der sich für das Thema interessiert. Und dann gibt es noch die zweite Fraktion, die sowieso ein Reporter ist und so aus der eigenen Firma immer so berichten, was so passiert, aber eher so, keine Ahnung, Erika hat heute Geburtstag, wir haben neuen Azubi eingestellt und keine Ahnung was das hat Zum Beispiel Analytics, die haben das so gemacht, die haben immer so, wir sind jetzt hier auf der Messe, wir machen das, aber das interessiert Ja, einen Interessenten so wenig. Ich glaube wirklich mal so konsequent über Wochen und Monate jetzt so Content zu erstellen, der wirklich für die Zielgruppe relevant ist. Und da war doch auch ein irgendwie so ein viraler Hit dabei, wo ich drauf geguckt habe und nicht mal wusste, was es ist. Weißt du welchen ich meine? Mit was war es? Erklär es mir.
Ich hatte jetzt mittlerweile drei von denen. Aber wenn du meinst, es war eine Besichtigung im Autohaus, was wir kaufen wollten als Objekt. Da war ein Bett im Raum gestanden zwischen den ganzen Autos, hinten dran war ein Reifenstapel. Allein dieses Bild mit dem Bett im Autohaus haben die Leute schon so gefangen irgendwie. Es ging um Brandschutz und das hat irgendwie gut gepasst Und der hatte über Views, glaube ich.
Krass dann noch irgendwas mit, was war das? Mit so Wasserschläuchen oder so oder eine Heizung unter. Das war doch irgendwie so eine Visualisierung oder sowas.
Genau, das eine war dann eine Bildschirmaufnahme praktisch von der Sanierung, die wir gemacht haben von einem Ärztehaus, Neubau und Abonnierungsobjekt. Und das war so eine D Scan Tour, die ich da ein bisschen verbal kommentiert habe, da reingegangen bin, Das ist gut abgegangen. Und ein weiterer Post war dann einfach auch ein Scan wieder von einer fertigen Halle, die in eine Fußbodenheizung reingelegt wurde. Bevor es betoniert wurde, muss man scannen, damit die Maschine später befestigt werden am Boden, auch, dass man weiß, wo man festigen kann. Und da haben sie auch viele Fachkollegen dann gemeldet, kommentiert und so weiter und das auch richtig sechsstellig abgegangen, hätte ich nie gedacht.
Also da kommt man am Ende nicht drauf. Aber das glaube ich, zeigt auch die Power, weil du es ja dann wirklich schaffst, gefühlt so die ganze Aufmerksamkeit von so einer industrie, zumindest auf LinkedIn, auf dich irgendwie zu ziehen. Und sei es, dass man, keine Ahnung, darüber Kooperationspartner oder so noch mal die Aufmerksamkeit bekommt. Aber das schon krass, als ich den Post gesehen habe, ich glaube, das wirklich mit der Fußbodenheizung habe ich gesehen und war so, was ist es, was soll es darstellen und wie kann es so viel Likes und so viel Reichweite irgendwie bekommen. Ja, das war noch mal spannend zu sehen.
Der vierte Post war noch Als ich meine Tochter hier am Bauch gebunden hat, die am Schreibtisch stand, die Kollegin ein Bild gemacht, ich habe sie dann ein paar Stunden dabei gehabt, der ist auch abgegangen. Klar, Kinder, Kinder, Tiere ziehen auch. Es war fast klar, in einem Post war es gar nicht klar, dass das so abgeht.
Ne, das stimmt. Das hat man, glaube ich, nicht kommen sehen. Ja, stimmt. Ich habe den gerade mit deinem kind gesehen, irgendwie 800 Likes auch irgendwie und das sozusagen mit Social Content auch irgendwie einzustreuen, weil ich habe das Gefühl, ich weiß nicht, vorher glaube ich, hast du schon persönlich was gemacht. Ich glaube, da warst du so recht affin. Aber ich glaube jetzt, die Kombination wird halt spannend zu sein, dass man wirklich seine fachliche Expertise zeigt und zum anderen die Persönlichkeit zeigt. Ich glaube wirklich, Jannis, ich ziehe da meinen Hut vor dir sozusagen den Vertrieb für so eine Firma zu machen, Da gehört ja doch schon einiges dazu. Aber ich glaube wirklich, du hast ja erkannt, was es bringen wird, wenn man das jetzt sauber umsetzt, wie viel Persönlichkeit auch da kommt und dass man dann, wenn man vor Ort Leute trifft, die einen halt wirklich erkennen. Und ich glaube, man muss so eine gigantische Vertrauenslücke schließen, bis die Leute halt wirklich dann sagen, hey Jannis, ich habe hier mal einen Auftrag und kannst du dir das mal angucken, vielleicht machen wir das mal gemeinsam.
Es geht bei den Firmen um sehr viel. Ich verkaufe kein Handy oder eine Handtasche, sondern man arbeitet über Jahre zusammen. Da hängt deren Existenz teilweise dran, ihre Produktion, ihre zukünftige, wenn da was schiefgeht. Deswegen, die wollen es in guten Händen haben. Vertrauen ist echt wichtiger.
Hast du da schon so eine Resonanz in die Richtung irgendwie bekommen? Also gibt es irgendwie Rückmeldungen oder irgendwie so erst Signale, dass Leute wirklich auf dich aufmerksam werden und zukommen und hey, wollt ihr da vielleicht mal ein Angebot einreichen oder ist das noch zu früh, um das zu beurteilen?
Ne, doch, das gibt es schon. Das gibt es schon. Wir waren gerade kürzlich bei einem größeren Konzern, will es keinen Namen nennen, aber gerade Angebot abgegeben vor ein paar Wochen, geht auch um hoch sechsstellig, nur eine Umplanung von der Anlage, kein Neubau etc. Aber das kam auch direkt über LinkedIn und ja, so lohnt sich das Ganze dann der Aufwand, den ich natürlich auch habe, Aber das macht Spaß und es wird, glaube ich, auch viel besser noch, wenn jetzt die Wirtschaft wieder anzieht. Das ist, glaube ich, gerade so ein Hemmschuh gerade bei uns, weil vieles dran hängt, branchenübergreifend. Ich denke, wenn das jetzt Anfang nächsten Jahres wieder besser wird, hoffentlich, dann wird es einschlagen, denke ich. Also ich habe so ein großes Netzwerk mittlerweile aufgebaut und Sachen sind in der Pipeline, aber die Leute warten und die Firmen warten halt auf besseren Umsatz. Wird schon laufen.
Ich glaube, zwei Phänomene spielen da rein. Zum einen, glaube ich, der Markt in der Baubranche, das glaube ich echt nicht ganz einfach im Moment. Und zum anderen glaube ich einfach, dass dein Netzwerk auch jetzt ja nach und nach in die Position, glaube ich, rückt und auch auf immer mehr Budget und Entscheidungsgewalt sozusagen sitzen wird. Das Gefühl so, keine ahnung, von vor 5 Jahren oder 7, 8 Jahren, als ich noch mit Leuten studiert habe, waren wir alle irgendwie so, hatten wir keine Ahnung von nichts. Und jetzt, wenn ich sehe, wo die alle sitzen mittlerweile, denke ich mir so, holy shit, die haben in sämtlichen Firmen jetzt ganz schön was zu sagen. Ich habe das Gefühl, es braucht irgendwie nur die Zeit, dass die Leute und das Netzwerk sich so weiterentwickelt und es braucht dann halt sozusagen den Bedarf, dass sie das brauchen, was man anbietet. Aber ich glaube, ja, ich glaube, diese Wette, dass du die Wette eingegangen bist und gesagt hast, hey, der Kanal wird es werden, ich glaube, der wird super entscheidend sein. Apropos Aufwand, wie hast du dich denn da eigentlich organisiert? Wie machst du Content Erstellung wahrscheinlich gemeinsam mit dem Content Workshop irgendwie einmal pro Monat gemeinsam mit uns und dann sonst wie hast du dich da organisiert, Weil das ja mal so die größte Sorge, dass man jetzt irgendwie, keine Ahnung, stundenlang da selber vor LinkedIn hängen muss. Wie machst du das?
Also früher habe ich einfach OneNote genommen, habe dann einfach, wenn mir Themen eingefallen sind, Headline oder ein Thema, drei Stichworte geschrieben oder mal ein paar Absätze und dann nachts irgendwann beim Schlafen dann irgendwie ausformuliert und dann noch mal final ausformuliert und dann habe ich immer rausgepickt aus meinem Fundus, der immer noch groß ist, aber wie gesagt, ich poste nur noch unternehmens nahe Sachen aktuell, da greift er nicht drauf zurück aktuell. Und jetzt ist einfach so, jetzt mit Scribe, was ihr ins Spiel gebracht habt. Ich habe meine Themen und ich kann da planen mit einem Kalender und das verknüpft mit LinkedIn. Das heißt, es postet dann automatisch. Das ist viel umgängiger als jetzt über LinkedIn selber, weil das da ein bisschen ein Krückstock ist, da kann ich das vorplanen, Uhrzeit etc. Ist ein bisschen KI mit dabei, was einem hilft. Das ist schon ziemlich sportlich, das heißt, der Aufwand hat sich enorm verringert und so plane ich einfach mal vier bis sechs Wochen vor dann wieder Ruhe und nutzen derzeit auch wieder Themen zu sammeln, klar.
Ja, das so schön zu hören, weil ich habe das Gefühl, zum einen bin ich sehr happy mit Scribe, dass das deutlich leichter gemacht hat und zum anderen, dass manchmal wirklich der Workflow so einen Unterschied machen kann. Also wir haben auch wirklich im letzten Jahr haben Malte und ich, der mein Content sozusagen macht, immer noch auf wöchentlicher Basis überlegt, was wir nächste Woche machen. Es war immer ein Hack mit irgendwie immer Stress und dann haben wir schon aus dem Augenwinkel gesehen, dass oder Malte meinte auch, ja mit AC mache ich das nur einmal pro Monat, vielleicht sollten wir das mal probieren Und ich so, ja lass mal testen. Seitdem ist da eine Ruhe drin, wir treffen uns doch einmal pro Monat 90 Minuten und machen das dann alles in Skype irgendwie fertig. Und ich denke mir so, wie viele Leute dann noch Woche für Woche irgendwie hängen und sich überlegen, hey, wie kann ich da irgendwas zaubern, wenn man das alles entspannt irgendwie vorplanen kann und wenn man mal eine spontane Idee hat, die auch immer noch einschieben kann, aber der Großteil einfach vorgeplant ist und juckt es da noch in den Fingern, was abseits von der Firma Content zu posten oder hat sich das mittlerweile eingegroovt? Ja, es hat sich schon gelegt.
Manchmal denkt man, hey, was wäre jetzt wieder cool, hätte eine Idee, aber nein, ich zahl mal das stringent durch eine Zeit.
Ja, das muss man wirklich. Ich habe irgendwann den Begriff von diesem Resonanzprinzip aufgegriffen, das hat mir halt gut gefallen. Witzigerweise hatte ich mal irgendwann den Effekt, als ich noch einen YouTube Kanal hatte, wo wir so Bücher zusammengefasst haben, da gab es irgendwie einen so Moment, der irgendwie recht naheliegend ist, aber wenn man das mal so gehört hat, ist irgendwie sehr klar. Robert Kiyosaki, der Rich Dad Poor Dad geschrieben hat, hat irgendwann noch ein Buch geschrieben zum Thema Network Marketing und warum Network Marketing irgendwie das Beste ist, was man machen kann. Also wie gesagt, kann man diskutieren, aber ich habe dieses Buch zusammengefasst und veröffentlicht und habe mir nicht so groß was drüber gedacht, weil, keine Ahnung, das Buch war halt ganz spannend, aber dann hatte ich plötzlich die ganzen Network Marketer auf meinem YouTube Kanal und ich war so, ha, das ist irgendwie spannend. Dieses so was man rausgibt, zieht man natürlich an, aber das versuche ich den Leuten auch immer im Content damit zu geben, wenn du halt diese viralen Hits irgendwie machst zu, keine Ahnung, XYZ Thema zum Beispiel, keine Ahnung, bei mir, wenn ich einen Post zum Thema Grillen mache und der viral geht, keine Ahnung, habe ich halt alle Grillfans auf meinem Profil, aber ob die Leute jetzt gerade Unterstützung bei LinkedIn suchen, schwierig. Ja, mal dahingestellt. Und ich glaube, das muss man einmal verstanden haben, dass man dann sich auch so auf die Zähne beißt und ja, ich mache jetzt nicht jede Woche irgendwie nächsten viralen Hit, weil langfristig bringt es mir nur was, wenn ich über den Content rede, die auch meine Zielgruppe irgendwie interessiert.
Was ich noch sagen wollte, dass beim Wettbewerb ist es so, wir konkurrieren mit großen Büros, die teilweise 1000 Leute, mehrere tausend Leute, dagegen sind wir echt winzig, wo wir gleich Projektgrößen bearbeiten, aber weniger im Jahr. Die haben halt klassischen Unternehmens Account, die haben eine Social Media Abteilung etc. Aber da ist alles halt so einfach so seriell praktisch. Da ist nicht wie von mir, ich mache meine Bilder selber und schreibe das alles selber, habe niemand, der mir da hilft Und da ist einfach das zu anonym einfach. Das heißt, ich habe da noch mal einen ganz anderen Hebel, weil es viel persönlicher ist und direkter.
Ich glaube auch, dass das eure größte Chance ist, weil diese Corporate Accounts, das kannst du ja völlig vergessen, da sitzt da wahrscheinlich irgendwie eine Marketing Mitarbeiterin bei diesen großen Firmen, die da ab und zu mal was postet, das demnächst Ostern ist oder so, Aber da reichst du ja nichts mit, Dann werden auch andere Leute da die Projekte akquirieren. Aber ich glaube nicht über die Plattform. Und ich glaube, das ist eine coole Chance, sich sehr zu hebeln und auch immer wieder im Gedächtnis der Leute zu sein. Und Lead Magnet haben wir auch gemeinsam gemacht. Was hast du da, was habt ihr da thematisch gemacht?
Genau, das ist so, dass wir meist an Projekte rankommen. Meistens ist es eine Sanierung, Sekunde vorhat. Aber die Bestandspläne, Bestandsunterlagen, die sind eigentlich nicht mehr griffbar. Die sind weder im Archiv noch bei der Stadt noch sonst wo. Die hat man bekommen vom damaligen Plan etc. Braucht man nie wieder, kann man wegschmeißen, kann man immer hin tun, aber die braucht man irgendwann doch wieder, wenn es mal daran geht, was da weiter was zu sanieren und das Zeug ist Gold wert. Und da sagen wir einfach, bevor wir ein Projekt starten können, müssen wir einfach mal Stand evaluieren und aufnehmen und am besten bevor man es wirklich braucht, bevor mal ein Brand passiert, ein Wasserschaden oder sonst was, dass der Kunde das griffbereit hat und dann auch im aktuellen Zeitalter. Das heißt in D BIM am besten auf der Plattform und nicht irgendwie eingestaubt im Archiv und Papier. Und das haben wir umgewandelt praktisch oder eingebracht in Lead Magnet, um zu zeigen, wie sind die Schritte, um so ein Objekt in mehreren Wochen, Monaten, je nachdem wie groß ist eben zu digitalisieren, damit der Kunde das hat für viele Fälle.
Ja und da haben sich Leute schon gemeldet drauf.
Genau, viele gehen auf gemeldet und da hoffe ich dann irgendwann darauf, dass jemand Hey, das Ding von dir gesehen irgendwann und wir haben uns entschieden, wir würden gerne das mal machen mit euch. Lasst mal sprechen. Da war ich jetzt noch drauf, aber das hat erst begonnen.
Deswegen, das ist auch, muss man wirklich sagen, da ist immer ein Zeitversatz drin. Aber bei fast allen Beratungskunden, die ich auch so in den letzten Jahren immer durchgegangen bin, hat es fast immer mit einem Download von einem Lead Magnet angefangen. Das war verrückt im Nachgang auch noch mal zu gucken, so ja, ich habe mir irgendwie eure Profil Checkliste oder so gesichert oder ich habe den Scribe Code mir gesichert oder so. Das ist meistens damit anfängt dass sie so kleine Schritte in deine Richtung gehen, dich dann auf dem Zettel haben und auch in deinem Fall würde ich auf jeden Fall noch mal, keine Ahnung, in zwei, drei Monaten auf jeden Fall noch mal ein anderes Thema auch testen. Da kann man eigentlich nicht, kann man nicht zu viel machen, weil umso mehr Winkel man auch hat, desto mehr Leute werden auf einen am Ende aufmerksam.
Also finde ich spannend, man, ich habe von euch ja auch damals Dokumente runtergeladen oder angefordert und ja, so baut man einfach eine Beziehung irgendwie auf und jetzt habe ich es auf der Webseite, haben wir jetzt gerade in der Entwurfsstadium noch eine Seite gemacht, Startseite, auch ein Hinweis zu dem Dokument, das heißt, da werden auch mal Leute kommen und das haben wollen, da kommt ein Funnel noch hinten dran, sind wir gerade dabei und dann ist es außerhalb von LinkedIn auch noch mal dort ersichtlich und da geht auch noch mal was.
Ja, das habe ich witzigerweise, ich war bei einer Tochterfirma von Würth, habe da mein Studium gemacht, so Automobilzulieferer auch unglaublich. Also Sales war da jetzt nicht gerade einfach und die hatten auch am Ende so wie so eine kleine Lead Magnet Library, wo sich die Leute auch alle mit Firma und Telefonnummer und so registrieren mussten, die Dokumente zu bekommen und da haben sich jeden Tag Leute eingetragen und der Vertrieb hat die alle angerufen und das war so spannend, dass das irgendwie in der Form funktioniert. Ich kann mir vorstellen, auf eurer Webseite habt ihr auch Besucher, sodass man das dann auch auf beiden Sachen sozusagen nutzen kann. Ist natürlich perfekt. Und jetzt gerade habe ich gesehen, Webinar in der Vorbereitung, genau, das ist jetzt.
Gerade Präsentation in Kürze, die Promobeiträge starten, dass wir dann den vielleicht vier Wochen mal das erste Webinar machen.
Wie habt ihr da Thema gefunden? Was wird das Thema sein?
Wir haben angefangen einfach mal selber Themen aufzustellen. Ich habe eine umfrage gemacht bei LinkedIn, habe die rumgeschickt und das war dann fifty fifty. Einmal war es Bauen oder Umbauen bei laufenden Betrieb, was oft das Thema ist bei Firmen, was wir schon oft hatten, aber jetzt ist dann doch ein anderes Thema geworden. Ganz knapp nennt sich fehlerfreie Bauplanung, weil die meisten Fehler einfach schon zu 80 Prozent in der Planung geschehen, nicht auf dem Bau, Die kann man dadurch reduzieren und das ist eigentlich so unser Thema Generalplanung, Sachverständig ist ein ganzheitlicher Ansatz und den will ich will ich in einem Webinar mal thematisieren und mal Rundumschlag machen, wie man sowas angeht, wie wir das angehen, was da die Vorteile sind und wie unsere Kunden sonst das früher gehandhabt haben und wo es dann oft schief ging.
Ja, ich glaube auch wirklich Jannis, in deiner Position würde ich mir echt irgendwie eisern, so eisern du das schon mit dem Content irgendwie die Jahre gemacht habe ich würde ich auch auch so eisern einmal pro Monat so ein Workshop auf jeden Fall halten, weil ich glaube viele Leute haben immer die Hoffnung, dass beim ersten Durchlauf die Leute irgendwie keine Ahnung, die Debüte einrennen und buchen. In deinem Fall noch ein bisschen unwahrscheinlicher als in anderen Fällen, aber ich glaube einfach wirklich, dass über die Zeit und auch selbst bei uns bei anderen Preispunkten teilweise die Leute sagen, ich verfolge dich jetzt irgendwie anderthalb Jahre und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen und ich war schon bei drei Workshops dabei und bin so Workshops hast du gebraucht und anderthalb Jahre aber sieht man halt, was für eine große Vertrauenslücke da irgendwie ist, bis die Leute dann wirklich sagen, hey ich nehme das Geld oder ich melde mich dann mal und ich glaube halt wirklich, dass man dadurch sehr seine Expertise auch zeigen kann, weil auf dem Papier glaube ich viele Leute auch die großen Firmen natürlich irgendwie alles vorweisen können, was sie alles so gemacht haben, aber ich glaube auch du Janis, irgendwie super sympathischer Typ bist, wo die Leute dann doch noch mal den Zuschlag irgendwie geben, weil keine Ahnung, wir haben Lust mit einer kleineren Firma das zu machen und mit einer persönlichen Firma zusammenzuarbeiten. Ich glaube das ist eine coole Chance.
Ja, ich habe mich ein bisschen gescheut vor dem Webinar, mein Video ist gar nicht so meins, aber immer wieder sage ich spring ins kalte Wasser. Also ich kann nur lernen und besser.
Werden und deswegen im letzten Jahr war es irgendwie gefühlt bei mir auch so, dass irgendwie jede Woche war relativ ähnlich, alle Themen war irgendwie vertraut und es war so gemütlich und dieses Jahr habe ich gesagt, ja so geht es irgendwie nicht weiter. Ich will jede Woche irgendwie wachsen, Wachstumsschmerzen haben ein bisschen ernst genommen, aber ich merke einfach keine Ahnung wie du selbst sagst ich glaube man muss sich da immer wieder selbst rausschubsen gerade witzigerweise bei Webinaren selbst gestandene Unternehmer und Gründer dann immer wieder Ausreden finden warum das jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist bis sie es dann einmal gemacht haben und merken so voll harmlos eigentlich also die Sorge mache ich mir bei dir auch nicht. Wo bist du denn eigentlich bei der Reichweite hingeklettert in 90 Tagen?
Die ist jetzt ein bisschen gesunken das glaube generell gerade so spürbar weil jetzt.
Wieder da die Sonne scheint draußen also.
Ich bin 90 tagen bin jetzt bei views und bin 35 prozent eingebrochen tatsächlich im Vergleich zum Vorzeitraum aber damit kann.
Man doch schon mal arbeiten mit über hast du ja genug Aufmerksamkeit eigentlich in deinem Bereich und ich glaube wirklich jetzt im Sommer sehe ich das auch immer da darf man sich nicht allzu viele Gedanken machen sobald die Sonne scheint sind die Leute leider nicht mehr vorm Rechner aber sobald September oder so wieder kommt da geht das wieder ordentlich rund. Was würdest du denn sagen waren so die größten Erfolge und auch Ergebnisse in der Zusammenarbeit bisher?
Zum einen, dass wir einfach schnell wir haben schnell begonnen, wir haben das fix gemacht und dann ging es direkt los. Wir machen jede Woche ein Ju fix das Thema Scribe wie gesagt die Einführung auch das Handling damit und einfach auch dieser Fahrplan Ihr habt es cool ihr habt eure Video deine Videos von der AC wo die Leute in die Hand nehmt und jedes Thema jedes einzelne Thema dann dort entsprechend zeigt oder erklärt Da kann ich immer wieder rein. Wir haben Google Drive die ganzen Dokumente wo wir auch dann zusammen drin arbeiten unser unsere Liedmagnete und das Webinar die Präsentation machen wir Canva einfach habe ich euch eingeladen das heißt wir können da kollaborativ zusammenarbeiten also schon gut nichts mit hin und her schicken, sondern gleich hier Anmerkungen und weiter geht's und gleich danach noch ein Call.
Ich wollte gerade sagen ich habe gehört du machst heute die ganze Runde aber da bin ich wirklich Jannis da freue ich mich wahnsinnig drauf, weil ich glaube der Tag wird kommen, wenn das erste Projekt sozusagen über LinkedIn sozusagen durch die Tür geht weil wenn man das glaube ich einmal realisiert hat, dann hast du eigentlich eine Pipeline und Liedkanal der nie wieder nicht funktionieren wird und ich glaube, die erste Phase ist leider immer die längste, die am längsten dauert, aber umso länger man das Spiel jetzt spielt, weil deine Zielgruppe ist jeden Tag da, die sehen dich jeden Tag. Und zum anderen ist dann halt wirklich nur diese Vertrauenslücke zu schließen. Und ich glaube, das ist auch das, was jetzt noch ein paar Wochen wahrscheinlich erst die Früchte trägt, was halt durch den Lead Magnet passiert, überhaupt erst passiert und auch was über das Webinar auch erst passiert, weil ich glaube, in deiner Branche hättest du jetzt auch drei, fünf Jahre nur Content weitergemacht, sei es auch nur zu dem Thema, zu den spezifischen, schaffst du halt nie diese Bindung und diese Beziehung, sondern du musst die Leute den nächsten Schritt gehen lassen, du musst die Leute ins Webinar bekommen. Und insofern glaube ich, ist das nur noch eine Frage der Zeit. Wann kriegt ihr eine Rückmeldung zu dem Angebot, was ihr abgegeben habt?
Ich hoffe in zwei, drei Wochen.
Da musst du mich auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, weil wirklich, also ich finde es wahnsinnig großes Kompliment, dass du auch in dem Bereich gesagt hast, hey, wir gehen sozusagen, geben auf LinkedIn richtig Gas. Ich glaube, das ist eine offene Flanke auch in der gesamten Branche, weil ich mir so angucke, wer da sonst unterwegs ist. Grüße an meinen Schwiegervater an dieser Stelle, können nicht weiter weg sein von Social Media etc. Selbst sein Sohn würde ich nicht als LinkedIn affin sozusagen bezeichnen. Bin auch echt gespannt. Ich glaube, der muss nämlich jetzt auch durch die Akquise Schule in den nächsten Jahren rein und da weiß ich auch noch nicht, wie er das machen will. Also das steht tatsächlich noch aus. Vielleicht kommt er dann auch auf LinkedIn.
Super spannend.
Jannis, vielen, vielen Dank dir für deine Zeit und für den kurzen Einblick in die Zusammenarbeit. Ich freue mich auf jeden Fall, dich weiter begleiten zu dürfen. Und dann werden wir auf jeden Fall deinen ersten Projektabschluss, sobald er da ist, feiern.
Das machen wir.
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