Vergiss Social Selling auf LinkedIn - Das ist viel besser

Robert Heineke (Business Scaling Days) explains why LinkedIn has changed and why many founders struggle to get reach, meetings with decision-makers, and inbound leads. He critiques common tactics (social selling, webinars, funnels, DMs) and presents a roadmap (Conversion Journey) focused on building expert content as the foundation, using targeted formats for reach (slideshows, reels, lead magnets), and moving audiences from Attention (Phase 1) toward higher trust and conversions. He emphasizes niching content toward an ideal client (Resonance Principle), watchtime and formats that increase consumption, and that most people stop after Phase 1.
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Du wirst sicherlich in den letzten Wochen und Monaten auch mitbekommen haben, dass sich LinkedIn verändert hat. Viele Gründerinnen und Gründer stöhnen darüber, dass ihr Content keine Reichweite mehr bekommt, sie immer schwieriger an Termine mitentscheidern kommen und an Inbound Leads ist häufig gar nicht mehr zu denken. Und wirkliche Kunden haben auch die wenigsten darüber wirklich in letzter Zeit gewonnen. Gleichzeitig schwirren da draußen ganz viele Konzepte rum, über Social Selling, über Webinare, Lead Magnets, Funnels, als auch Direktnachrichten, vieles, was man aktuell machen kann. Und das ist der Grund, warum, warum ich meine Präsentation für dich zusammengestellt habe, um dir zu zeigen, wie diese ganzen Konzepte zusammenhängen und vor allem dir zu zeigen, worauf es jetzt bei LinkedIn ankommt, um darüber verlässlich wieder inbound Leads und Kunden zu gewinnen. Diese Präsentation ist von unseren Business Scaling Days, die wir dreimal pro Jahr live veranstalten. Zweitägiges Event. Wenn du mal mit dabei sein willst, findest du alle Details hier unter diesem Video oder unter der Podcast Folge. Und wenn dir das Video heute gefällt, dann würde ich mich wahnsinnig freuen, einmal auf den Like Button zu drücken. Ich habe das Gefühl, da können wir mal 100 Likes knacken. Das würde mich extrem freuen. Und jetzt würde ich sagen, springen wir direkt rein. Vor über fünf Jahren sind wir mittlerweile auf LinkedIn gestartet, ohne einen großen Plan. Wir haben das Ganze immer nach Try and Error Prozess gemacht und geguckt, was funktioniert und was nicht. Und daher ist es sehr cool, jetzt mal fünf Jahre sozusagen durchzugehen und wirklich zu schauen, was hat funktioniert und was nicht. Und das werde ich dir heute zeigen. Ganz unabhängig, ob wir mal zusammenarbeiten oder nicht, ist das wirklich die Roadmap und das, was du im Hinterkopf behalten solltest, wenn du wirklich LinkedIn als Lead Kanal aufbauen willst. Lass uns damit jetzt starten, denn jeder neue Kunde ist irgendwann mal über einen ersten LinkedIn Post von dir gestolpert, den er gelesen hat. Das muss man sich immer wieder bewusst machen, dass es halt immer doch mit einem LinkedIn Post anfängt. Es kann natürlich auch irgendwann mal eine Werbeanzeige auf LinkedIn sein, aber regulär ist es meistens LinkedIn Post. Das bedeutet, Fundament ist für mich immer exzellenter Expert Content, dass du wirklich deine fachliche Expertise zeigst, dass du deiner Zielgruppe hilfst und bestenfalls darüber natürlich Vertrauen auf aufbaust. Und hier hilft es immer, weil wir viele Agenturen haben, auch viele Beratungsunternehmen haben und Startups, die teilweise aus ganz unterschiedlichen Branchen aus ganz unterschiedlich Aufträge auch gemacht haben, sich zu fragen von welche einen Kundin oder Kunden hättest du gerne mehr und darauf am Ende auch den Content sozusagen auszurichten, dass man nicht versucht irgendwie so alle zu erschlagen, sondern dass man sagt hey, mit dem Kunden hat die Zusammenarbeit extrem gut funktioniert. Das Projekt war gut, Profit war gut, Ergebnisse waren gut. Und dann greift am Ende nämlich das Resonanz Prinzip Wenn wenn du anfängst über die Probleme und die gewünschten Ergebnisse von diesem einen Kunden zu sprechen, kannst du dir vorstellen, was passiert. Du ziehst mehr von diesen Kunden an und das so das Beste, was man hinbekommen kann. Reichweite ist dennoch ein zusätzlicher wichtiger Faktor. Du kannst nur den besten fachlichen Content machen, aber nichtsdestotrotz muss man sich immer auf so einer Plattform auch beschäftigen, wie kann man mehr Leute erreichen? Und hier gebe ich dir ein paar aktuelle Formate mit für Reichweite, die nach wie vor bzw. Neuerdings extrem gut funktionieren. Slideshows aus meiner Sicht funktionieren extrem gut, wenn das Thema gut ist. Das muss man immer dazu sagen. Wenn du ein schnarchend langweiliges Thema irgendwie da reinpackst, dann macht natürlich eine Slideshow keine Wunderwerke. Aber das Format bietet einfach die Chance, dass Leute viel viel länger dein Content konsumieren. Und Watchtime scheint in den letzten Monaten wirklich eine Hauptkennzahl geworden zu sein, dass Leute wirklich umso länger dein Content konsumieren, desto mehr Reichweite bekommt das dann natürlich ein Lead Magnet regelmäßig zu pushen, eine coole Möglichkeit, um viele Impressionen zu bekommen. Reels, das bedeutet Videos zu machen und Social Content funktioniert nach wie vor gut, wenn man gute Stories mitbringt. Das bedeutet in Phase 1 und ich habe das Ganze wirklich mal in so eine Conversion Journey gebracht, nicht Customer Journey, sondern Conversion Journey, ein Konzept, was wir mal vor Jahren uns überlegt haben, dass man wirklich versucht, was sind so die Phasen, die jemand aus seiner Zielgruppe durchlaufen muss, damit er potenziell eine Anfrage stellt und auch Kunde wird. Und Phase 1 ist aus meiner Sicht wirklich Attention deiner Zielgruppe, also Aufmerksamkeit. Und da geht es wirklich darum, qualifizierte Reichweite zu bekommen. Du musst keine verrückten Zahlen hinbekommen, aber die richtigen Leute müssen deinen Content konsumieren. Das bedeutet, dafür nutzt du Content. Egal ob Text, Bild, Video oder Audio. Dein Content ist deine Arbeitsprobe. Je besser der Content, desto besser die Anfragen, Misstrauen und das ganz wichtig ist heute so hoch wie noch nie. Die meisten Leute haben sich in vielen Branchen schon die Finger verbrannt. Entweder eine schlechte Agentur gebucht, ein schlechtes Coaching Programm gebucht, eine schlechte Beratung gebucht und sind halt skeptischer denn je. Und insofern ist halt auch Content so wichtig. Immer auch dranbleiben bei Formaten, also wirklich, welche Formate bevorzugt gerade der Algorithmus und welche nicht. Was sind so die Herausforderungen? Erst mal wirklich, dass Leute dich kennenlernen, dass du Reichweite bekommst, dass du Likes bekommst, dass du Kommentare bekommst, ist halt relativ wenig Vertrauen da. Also das, was unten steht mit kalt ist einfach das Vertrauenslevel. Ich habe Leute in meinem Feed, die sehe ich schon seit drei Jahren in meinem LinkedIn Feed und trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass eine große Vertrauensbeziehung da ist, weil man einfach über Bilder nicht wahnsinnig viel transportieren kann. Da ist zum Beispiel so Videoformate auch eine Empfehlung, einem einfach mehr Vertrauen aufzubauen. Gehen wir in die nächste Phase, denn das Coole ist, und hier wird es relativ ruhig mittlerweile, wenn ich auf den Markt schaue, bleiben 90 Prozent in dieser Phase 1 stecken. Also wenn Leute wirklich aktiv werden und überhaupt mal posten, dann hört es bei den meisten schon auf. Kann man auch niemanden vorbereiten.







