Verrückte neuer LinkedIn-Webinarfunnel entdeckt

Robert Heineke explains how his team built a high-converting LinkedIn webinar funnel to generate scalable inbound leads. He shares tactical lessons on content-to-webinar promotion, ad creative "angles," budgeting and bidding, webinar structure (master slide, three-part content, live bonus and live pitch), and a case study where large live attendance led to substantial booked sales calls and paid customers (nearly 700 live registrations and 34 new customers reported). The talk emphasizes testing titles/angles, starting ads once organic promotion works, and ensuring webinars are profitable (target ROAS >1).
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Heute kommt wahrscheinlich eine der besten Folgen, die ich jemals veröffentlicht habe, denn im Januar ist uns ein Rekord gelungen. Wir hatten über Anmeldungen für ein einziges Live Webinar. Fast 700 Leute waren live dabei und daraus sind 34 Neukunden entstanden, was zu über Umsatz geführt hat. Und in diesem Video werde ich dir ganz genau zeigen, was ich über hunderte von Live Webinaren gelernt habe und wie du das Ganze auch für dich umsetzen kannst. Hey, mein Name ist Robert Heinicke und auf diesem Kanal dreht sich alles darum, wie du als Gründer so viele Inbound Leads bekommst, dass du dir nie wieder Sorgen machen mus um Kunden, dass du dir aussuchen kannst, mit wem du zusammenarbeitest und vor allem mit deinem Unternehmen planbar wachsen kannst. Wenn dir das Video gefällt, lass gerne ein Like da. Wenn du dir das Video bis zum Ende anschaust, verrate ich dir, wie du an unsere 51 ChatGPT Prompts für LinkedIn kommst. Die Dinger willst du unbedingt haben und jetzt springen wir rein. Als wir die ersten Inbound Leads über LinkedIn erhalten haben, war das ein unglaubliches Gefühl. Ich weiß noch, dass wir regelmäßig Content gepostet haben, nach und nach verstanden haben, wie auch der Algorithmus funktioniert, immer mehr Reichweite bekommen haben und sich Leute bei uns gemeldet haben. Und das war halt extrem cool, aber es war immer noch zu wenig Leads, es war immer noch ein bisschen wackelig und auch zu viel Arbeit und das auch die erste Sache, die ich dir hier ein Stück weit mitgeben kann. Viele Leute denken, das Content posten alleine irgendwie reicht darüber Kunden zu bekommen. Das merkt man relativ schnell, dass das nicht reicht. Dann knackt man sozusagen Reichweite und das auch die Kennzahl, die wir immer mit unseren Kunden versuchen zu erreichen. Ansichten in 90 Tagen, was schon recht sportlich ist, wenn man ein bisschen weiß, wie Content und der Algorithmus funktioniert, aber auch nichts Verrücktes ist. Wir machen gerade eine Auswertung, wie viel Kundinnen und Kunden wir bereits dabei geholfen haben. Ich kann mir vorstellen zwischen 30 und 50 mittlerweile, die diesen Meilenstein geknackt haben, worauf ich sehr stolz bin. Aber was tun? Und dann gab es witzigerweise wirklich die Alternativen, die ich so durchgegangen bin. Ich habe zu dem Zeitpunkt, ich glaube es muss 2020 2021 gewesen sein, zwei Vertriebsmitarbeiter zusätzlich eingestellt, die Outbound machen sollten, die telefoniert haben. Und witzigerweise eine davon habe ich irgendwann mal im Flur sozusagen ein Gespräch überhört. Sie hat mit jemand anderem geredet und meinte, so richtig Lust habe ich eigentlich auf Telefonieren nicht. Und da meinte ich zu dem damaligen einem anderen Mitarbeiter, ist das normal, dass Vertriebler keine Lust haben zu telefonieren? Und er meinte, auf gar keinen Fall. Ich glaube, von der müssen wir uns dann trennen. Und das ist passiert. Mir ist auf jeden Fall klar geworden, dass ich nie so richtig Bock hatte, ein Outbound Sales Team aufzubauen. Ich hatte immer irgendwie ein bisschen Sorge, dass das wie bei Wolf of Wall Street endet. Und per se auch insgesamt hatte ich nie Lust auf Kaltakquise in irgendeiner Form. Und insofern ist das Sales Team sehr schnell ad acta gelegt worden. Dann haben wir ads Agentur beauftragt, weil ich dachte, hey, ein Webinar und Funnel kriege ich irgendwie hin. Ich brauche nur einen Profi, der die Ads schaltet, glaube ich, Euro investiert in irgendwie zwei Monate Zusammenarbeit. Es waren nur Flüchtigkeitsfehler, die hatten keine Ahnung von Funnels und am Ende ist überhaupt nichts bei rausgekommen, was sehr ärgerlich war. Kaltakquise habe ich, glaube ich, erklärt. Ich wollte immer mit meinen Unternehmen über Inbound Leads wachsen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum du hier heute da bist. Dann Vorträge und Messe sind eine coole Möglichkeit, aber man merkt auch sehr schnell, dass man sehr viel Geld dafür ausgeben kann. Gerade Tage mal eine Masterclass bei der OMR angefragt und hören, dass man dafür investieren muss, ist schon recht sportlich. Das bedeutet auch Vorträge und Messen sind mit einem großen Risiko verbunden, weil wenn man am Ende dann Vortrag hält, heißt es noch nicht direkt, dass das konvertiert. Viele Leute machen jetzt den Fehler und in die Falle bin ich Gott sei Dank nicht getappt, dass man dann anfängt auf anderen Channels plötzlich mehr Content zu machen. Also dass man sozusagen denkt, dass einfach mehr Content dann zu mehr Leads führt. Aber wenn es auf einer Plattform nicht gut funktioniert, wird es auf einer anderen auch nicht gut funktionieren. Davon habe ich Gott sei Dank die Finger gelassen. Und Netzwerk und Empfehlungen nimmt man natürlich mit, aber ist halt kein Hebel, um mit sein Unternehmen auch irgendwie zu skalieren. Und das bedeutet, auf diese klassischen Wachstumsstrategien hatte ich keine Lust bzw. Hatte ich auch alle ausprobiert. Und sie haben mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen, weil ich hatte keinen Bock auf ein großes Sales Team. Ich hatte keinen Bock, irgendwie noch die nächste Agentur auszuprobieren und zu verbrennen. Und dann bin ich drauf gekommen, hey, irgendwie muss das doch simpler gehen. Dann gab es witzigerweise ein Schlüsselergebnis, Schlüsselereignis, das super viel verändert hat. Ich weiß noch, es muss 2019 gewesen sein oder 2018, dass ich in Las Vegas war bei einem Marketing Event von Grant Capadone damals. Und das war wirklich, ich glaube in dem Stadion waren 8000 Menschen, die an einem Marketing Event teilgenommen haben. Das war wirklich das erste Mal, dass ich an sowas teilgenommen habe und fand das super verrückt. Und Russell Brunson, der Gründer von clickfunnels, hat damals einen Vortrag gehalten und den Moment werde ich wirklich nicht vergessen, weil er hat wirklich dieses gesamte Stadion in seinen Bann gezogen. Man klebte an seinen Lippen und dieser Vortrag, den gibt es auch immer noch auf YouTube, ist eine absolute Empfehlung, sich das anzuschauen. Und Ende vom war, glaube ich, nach 90 Minuten hat ein Angebot gepitcht, Ich bin aufgesprungen, weil man sozusagen am Ende dieser, du siehst diesen Flur da in der Mitte, man musste sozusagen in den Flur gehen, zu einem Tisch gehen und da konnte man dann sozusagen sich das Angebot sichern und sehen, wie aus dem Augenwinkel mein Sitznachbar auch aufspringt und sich das Angebot sichern will. Und wir fangen wirklich an zu rennen und uns gegenseitig gefühlt die Ellbogen in die Rippen zu hauen, um am Ende, jetzt kommt der Kicker, um 3000 Dollar auszugeben. Und das war wirklich so ein crazy Moment, weil ich das Gefühl hatte, okay, ich habe gerade irgendwas erlebt, was ich noch nie in meinem Leben erlebt habe, dass man wirklich eine Präsentation sich anguckt und Leute aufspringen und Geld ausgeben wollen und jetzt auch nicht gerade irgendwie 67 Dollar oder so, sondern wirklich 3000 Dollar, was ja wirklich eine Summe ist. Und das war der Moment, wo ich dachte, wenn Russell das hinbekommt, das will ich auch auf jeden Fall lernen, wie das ganze funktioniert, dann kann man da relativ viel Spaß haben. Wir machen eigentlich auch pro Lead Magnet Post irgendwie zwischen 200 und 500 opt ins und so kriegt man natürlich sehr schnell eine Liste aufgebaut, die man dann auch sozusagen in sein Webinar einladen kann. Dann was funktioniert am besten? Das ist eine coole Funktion von Perspective, warum ich auch ein großer Fan davon bin. Die haben eine coole neue Funktion, wo man sehen kann, welche Newsletter zum Beispiel am meisten Teilnehmer gebracht haben oder welche LinkedIn Post sozusagen am meisten Teilnehmer gebracht haben und das halt natürlich ganz cool, dass wenn man die nächste Aktion macht oder nächsten Monat wiederholt, dass man dann sich natürlich die besten Newsletter noch mal schnappen kann, bisschen modifizieren kann und dann noch mal nutzen kann und weiß, der wird sozusagen funktionieren. Dann ganz wichtig, was bei Webinaren halt immer wieder sehe ist, dass die Leute darüber stöhnen, dass nicht genug Leute mit dabei sind. Wenn ich eine Sache gelernt habe über die Zeit ist ich weiß noch, dass einem unserer Kunden mal dabei geholfen habe versucht habe SEO Workshop sozusagen auf die Beine zu stellen und möglichst viele Leute dafür zu gewinnen. Wirklich ich habe die komplette Promotion geschrieben, ich habe den Titel geschrieben und am Ende waren irgendwie keine Ahnung drei Leute dabei und dann habe ich irgendwie einen Post zu LinkedIn gemacht und keine Ahnung ich hatte nur bei dem Post irgendwie gefühlt schon 50 Anmeldungen und das ist mir klar geworden hey es ist das Thema und vor allem muss es bestenfalls immer neues Thema sein. Also wenn ich eine Sache gelernt habe, dass man halt keine Ahnung SEO kriegt man jetzt nicht mehr groß irgendwie die Leute begeistert, weil sie schon zehn Jahre gehört haben. Wenn jetzt über Google Ads oder sowas machen würdest, wäre es halt auch super schwierig bestenfalls genau manövriert man sich in neue Themen natürlich auch immer davon abhängig, was man inhaltlich sozusagen macht, aber wenn du zu wenig Teilnehmer hast, wird es wahrscheinlich an dem Thema oder dem Titel liegen, weil das ja auch die einzige Information ist die Leute haben, ob sie dabei sind oder nicht Mehr haben sie ja gar nicht, was inhaltlich passiert und insofern muss man da ein bisschen dran knobeln. Dann was sehr sehr spannend ist, dass gerade das Testing von sozusagen verschiedenen Titeln sehr gut funktioniert, also Wir hatten zum Beispiel eine Werbeanzeige, vergiss Social Selling das viel besser. Dann habe ich das auf der linken Seite, siehst du, auf die Landingpage gebracht, wo man sich sozusagen angemeldet hat für das Event und das hat immens gut funktioniert. Ich glaube, Wir hatten irgendwie opt in raten über 30 prozent auf kalten traffic und das war krass zu sehen, dass ein Titel halt einen riesen Unterschied macht und dass das eigentlich auch nie aufhört. Ich habe zum Beispiel gehört von jemandem, dass sobald man LinkedIn rausgibt, das auch irgendwas auslöst. Manche Leute Sagen, keine Ahnung, LinkedIn habe ich probiert, auf LinkedIn habe ich keinen Bock. Und daraus ist auch die Idee entstanden, zum Beispiel LinkedIn rauszuschmeißen und zu sagen, vergiss Social Selling oder Kaltakquise als Gründer das viel besser und das in den Test zu schicken. Was zum Beispiel spannend war, dass jetzt in den ersten Stunden sozusagen das besser funktioniert hat, das jetzt sozusagen im Nachgang sich aber gezeigt hat, dass LinkedIn eigentlich bei uns alles schlägt, auch kalt sozusagen alles schlägt. Immer Wenn ich über LinkedIn im Titel rede, kriegen wir meistens Conversion, weil einfach die Leute sich auch mit diesem Thema beschäftigen, kann ich mir vorstellen. Und insofern sind wir immer dageblieben. Aber dieses Titel Testing hört eigentlich nie auf. Also da kann man wirklich immer, sobald man wieder 25 Opt ins hat, den nächsten Test machen und immer versuchen die Page zu verbessern, was ganz cool Es gibt natürlich, wenn die Leute sich angemeldet haben, eine Danke Seite, die man sinnvoll nutzen kann. Zum einen versuche ich die Leute natürlich auf mein LinkedIn Profil zu bekommen, dann natürlich, dass sie den Termin im Kalender haben, was immens wichtig ist, dass man das hinbekommt und womit ich sehr viel gespielt habe, ist mit dem Live Bonus, dass die Leute zum Beispiel die Algorithmus Checkliste bekommen, wenn sie bis zum Ende bleiben. Also auch das funktioniert einfach sehr, sehr gut und muss man einmal gehört haben. Wir haben wirklich eine Show Up Rate mittlerweile von fast 40 Prozent auf K alten Traffic, was sehr, sehr krass ist, wo viele Leute irgendwie bei 20 Prozent oder so schon happy sind, haben wir das durch diese Schritte, glaube ich, sehr gut hinbekommen. Dann genau E Mails vorher und nachher würde ich immer empfehlen, erst mal manuell zu machen. Ich habe das Gefühl Leute automatisieren immer direkt irgendwie alles und man weiß gar nicht was funktioniert und was nicht. Gerade am Anfang habe ich viele E Mails sozusagen erstmal manuell geschickt und das sieht hier was du hier siehst relativ verrückt aus was halt sehr sehr viel spann was sehr spannend war, dass wir gerade den Tag vorher und am Tag selber irgendwie noch mal zwei zusätzliche E Mails eingezogen haben sowohl zwei Stunden vorher als auch eine Stunde vorher und da dann das erst mal diesen Peak gesehen haben sozusagen von fast 40 Prozent show up rate. Das bedeutet die Tage davor sind vielleicht nicht so entscheidend da versuche ich die Leute in YouTube Content von mir zu bekommen und wir tatsächlich jetzt in der nächsten Zeit auch die Aufzeichnung rausschmeißen, weil wir einfach beobachtet haben, dass die Leute, wenn sie die Aufzeichnung bekommen sie nicht zum Ende angucken und für uns tatsächlich gar nicht so interessant sind wie wir immer dachten. Das war eine spannende Auswertung, die wir noch mal gesehen haben. Genau hier siehst du gerade die letzten Durchläufe sozusagen sind hier fast auf 40 Prozent geklettert, was sehr sehr cool ist und du siehst auch in den Durchläufen davor waren wir irgendwie so bei 32 Prozent 27 26 Prozent sogar nur und da stimmt im November war es eine kleine Truppe Genau und wirklich dieses Jahr so ab Dezember haben wir da mal ein bisschen aufgedreht. Du siehst Dezember haben wir den ersten Durchlauf 1000 gemacht im Januar haben wir dann mit 2000 gemacht und Ende Januar genau haben wir dann auch noch mal mit fast 2000 Leuten gem. Also da wurde ein bisschen Gas gegeben und das ist halt das coole, weil Wenn sozusagen dieser LinkedIn Webinar Funnel funktioniert, dann macht das sehr sehr viel Spaß. Genau nächster Part sobald du drei bis fünftausend Euro nicht mehr wehtun und die organische Promotion funktioniert, kann man mit Ads starten. Das ist halt das coole, dass wenn die Zahlen sozusagen stimmen, dass man dann sich einfach zusätzliche Teilnehmer einkaufen kann über Werbeanzeigen. Was man bei Ads sozusagen verstehen muss, egal ob man LinkedIn Ads oder Facebook Ads schaltet oder Meta Ads schaltet, dass man so in Winkeln denken muss das tatsächlich etwas was ich relativ spät erst in meiner Karriere realisiert habe zum Beispiel hier siehst du, dass so ein bisschen gegen Webseiten stänker, weil ich einfach immer wieder so ein bisschen erstaunt bin, wie viel Kohle Gründer für irgendwie Webseiten ausgeben, 10, 20 Scheine gerne und das halt nicht ein Lied bringt am Ende. Sieht halt zwar cool aus, ja fair enough, aber es bringt dir halt nicht einen einzigen Lead oder keinen Kunden. Insofern aus meiner Sicht kann man sich das ersparen, aber das tatsächlich das was ich auch gelernt habe, dass man möglichst viele Winkel testet und du siehst hier pro Winkel haben wir immer so vier Creatives mittlerweile mit vier Botschaften und manchmal funktioniert halt einer wahnsinnig gut und die anderen gar nicht und das übernimmt halt auch Meta für dich oder LinkedIn für dich, was am besten funktioniert. Und hier zum Beispiel siehst du mal ein paar beispielhafte Winkel, die wir getestet haben vom LinkedIn Algorithmus über Anziehen statt Jagen, Konkurrenz, Live Event, vergiss Social Selling, vergiss Webseite, Lead Prozess und da sind dann nach und nach sozusagen die Winner rausgekommen und Ideen Kommen von erfolgreichen LinkedIn Posts oder Newslettern, da teste ich auch relativ viel, worauf die Leute anspringen. In Telefonaten zum Beispiel hat jemand mir gesagt, Robert, ich starte jetzt eigentlich nur mit LinkedIn, weil meine Konkurrenz das tut. Keine Ahnung, Social Selling, da schieße ich sowieso schon, weil ich daran einfach nicht mehr glaube und dadurch entstehen sozusagen die Ideen. Wenn man dann immer vier Botschaften dazu entwickelt, ist das ein ganz cooler Prozess und das muss natürlich nicht das Format sein, wie du es hier siehst, das kann man auch in Bilder, persönliche Bilder bringen, das kann man in Videos überführen, aber dieses Winkeldenken, das hätte mir extrem geholfen. Dann habe ich tatsächlich eigentlich nur zwei Kampagnen. Du siehst hier Ad Spend Pro Opt In habe ich irgendwie 12,20 bezahlt, was relativ verrückt ist. Ich glaube, das kriegen nur wenig Leute auch über das Volumen sozusagen hin. Ich habe eine Kampagne, wo ich teste, erkläre ich das hier genau, eine Kampagne, wo ich teste, wo ich sozusagen den dreifachen Zielpreis eingebe. Also bei uns, Wenn ich unter 20 Euro bleibe, bin ich happy im BB Bereich. Also das bedeutet, jede Kategorie oder jede kampagne kriegt hier 60 euro, dass sie dreimal 20 euro ausgeben könnt pro Tag und dann siehst du es kalt Interesse und einen Winkel sozusagen und dann knipse ich die aus die nicht funktioniert haben und die die gut funktioniert haben ziehe ich dann sozusagen hoch in die Scaling Kampagne und da kriegen die dann wirklich 150 250 und ich hatte auch schon welche mit 500 damit sozusagen da die Preise teilweise noch runtergehen und das so eine simple Logik. Ich habe das Gefühl keine Ahnung im Media Buying und Ad Prozess, was ich da schon von anderen Gründerinnen und Gründern gesehen habe, bin ich ein bisschen hinübergefallen. Viele machen wirklich nur so Anzeigengruppen mit einer mit einem Creative Aus meiner Sicht verfehlt das total die Idee von auch Meta Ads und von LinkedIn Ads, dass der Algorithmus halt testen kann Andere machen irgendwie eine Million Kampagnen untereinander keine Ahnung für mich funktionieren zwei und ich habe das Gefühl die Ergebnisse lassen für sich sprechen. Dann zum Budget. Ich habe das Gefühl so drei Wochen vorher ein Sechstel des Budgets zwei Wochen vorher zwei sechs und die Woche vorher drei Sechstel. Ich würde tatsächlich so ein bisschen mittlerweile ist ein Dampfen ich würde nur noch zwei Wochen vorher sozusagen starten und täglich so ein bisschen Gas geben, weil zum Beispiel letzten Durchlauf ist mir passiert, dass ich zu früh zu viel ausgegeben habe, weil ich nicht die Preise hinbekommen habe, die ich sonst hinbekommen habe und dann sozusagen die Show up Rate am Ende drunter gelitten habt, weil ich am Ende schon irgendwie ausgegeben hatte drei Wochen vorher Da muss man ein bisschen sich eingrooven. Ich habe das Gefühl zwei Wochen vorher zu starten mit reicht komplett da hat man sehr sehr viel Spaß. Genau das Erfolgsfaktor Nummer 1 also das muss man wirklich meistern. Ich habe jetzt so ein bisschen Breakdown und die verrückteren Strategien gezeigt aber dass man da halt wirklich auch gerade bei unter 20 Euro durch die Tür kommt, ist glaube ich schon wichtig, weil ansonsten kann man ja auch ausrechnen was man an Geld aus ausgeben muss. Wenn du dir dann irgendwie keine Ahnung 500 Leute einkaufen willst und 30 Euro pro Opt in bezahlst, da wird das ganze schon sehr sehr teuer und die Frage auch ob sich das trägt oder nicht. Webinar, was gibt es da groß zu erzählen? Genau erstes Ding zum Webinar gibt es halt unglaublich viele Weisheiten. Ich bin am Anfang auch in diese Falle getappt, dass ich mir alle Kurse und Webinare und so angeguckt habe von Leuten. Da waren auch viele Formulierungen dabei, die ich irgendwie niemals genutzt hätte. Und dann hatte ich diesen Moment, als glaube ich mal bei der Handelskammer in Hamburg eingeladen wurde oder so und einen Vortrag halten sollte und ich überlegt habe, das Webinar, was geplant hat, dort zu halten. Und ich war so, niemals würde ich das für echten Menschen halten. Und das war der Beweis auch für mich, dass ich das ändern muss. Und den Tipp kann ich dir auch nur mitgeben. Webinar ist nichts anderes als ein Vortrag. Sie ist auch so. Ich rede auch immer gerne von einem Inbound Vortrag gegenüber unseren Kunden, weil Webinar halt die Leute alle möglichen Formeln und so hören, aber ultimativ musst du das auch von dem Live Publikum halten Und wenn du dich da mit irgendwas nicht wohlfühlst, dann halte es auch auf gar keinen Fall als Webinar. Genau drei Zutaten aus meiner Sicht. Du musst immer ein Ergebnis oder eine Case Study mitbringen von dir selbst oder von einem Kunden. Ist halt immer noch besser, wo du zeigen kannst, wie du irgendwas angestellt hast. Dann den Weg zum Ergebnis, also wie bist du dahin gekommen? Also das bedeutet, brauchst eine Masterfolie mit einer neuen Methode. Zum Beispiel siehst du halt unseren LinkedIn Sales Funnel und du musst dem Kind einen Namen geben, was die Leute mitnehmen. Auch bei uns zum Beispiel LinkedIn Sales Funnel, was das tatsächlich so auch die Fehler sind, die ich immer wieder sehe bei Webinaren, dass die Leute zu viele coole Ideen haben. Es sind auch alles coole Ideen, Ideen, die da drin sind, aber am Ende versuchst du halt nur eine Idee zu verkaufen. Die Leute auch bei uns sollen rausgehen und sagen, ich brauche einen LinkedIn Sales Funnel und denke ich mir so, dafür liefere ich dir alles. Das muss man nur von Anfang an sozusagen dem Kind einen Namen geben, dass die Leute auch wissen, was will ich eigentlich genau. Dann Aufbau vom Webinar. Zum einen bestenfalls kurz die eigene Story sozusagen erklären. Wie hast du diese neue Methode entdeckt? Also in unserem Fall zeige ich sozusagen, wie wir den LinkedIn Sales Funnel entdeckt haben, also welche Schritte dafür notwendig waren, um das Ganze sozusagen zu erreichen dann und das jetzt schon ein bisschen fortgeschrittener wenn man gerade so längere sachen machen will, 60, 90 Minuten, muss man so die drei größten Einwände behandeln. Also bei uns ist es halt, keine Ahnung, Robert, ich habe noch nicht mal mit Content gestartet oder ich mache schon Content, der kriegt aber keine Reichweite. Deshalb zeige ich im ersten Part so wie du Content erstellst, den Algorithmus liebt und Kunden anzieht. Dann zweiter Part ist ja cool, okay, jetzt habe ich Content, jetzt habe ich Reichweite, aber jetzt habe ich immer noch keine Leads. Deshalb zeige ich im zweiten Part so baust du ein Sales Funktion und dann ist so, ja okay, ich hab Reichweite, ich habe irgendwie ein Funnel, aber wie kommen denn die Leute jetzt in den Funnel rein? Und im dritten Part zeige ich dann, hey, so kannst du mit sechs Promotion Strategien die Leute in dein Funnel bekommen und dann kippt so alles umgedanklich, dass die Leute sagen, ach fuck, jetzt habe ich alles, ich habe Content, ich habe Funnel, ich weiß, wie man den promotet, dann kann es bei mir ja nur scheppern. Und dann geht es darum sozusagen attraktiven Live Pitch sozusagen mitzubringen. Da muss man halt so ein bisschen mit Dringlichkeit und Verknappung arbeiten sozusagen. Wir haben tatsächlich auch gute Erfahrungen damit gemacht, weil es einfach von der Beratung auch am besten gut funktioniert. Also wir machen immer so maximal irgendwie Gruppen von 25 bis 30 Leuten auf für die Social Leads Academy, weil das einfach eine große gute Gruppengröße ist, die wir auch gut betreuen können. Und du musst halt irgendwie, und das ist das, was ich auch gelernt habe, du musst halt irgendeinen Anreiz geben, dass die Leute auch live einen Termin buchen. Egal ob es jetzt ein Angebot ist, das halt schon so ein bisschen fortgeschrittener, was ich da mache. Aber wenn du auch nur einen Termin auf ein Beratungsgespräch oder so gibst, musst halt bestenfalls irgendeinen Live Bonus mitbringen, der am Ende sozusagen den die Leute wahrnehmen wollen, weil ansonsten sagen sich die Leute, ja kann ich auch morgen den Termin buchen und dann sind sie weg. Genau das auch einer der größten Trugschlüsse, bevor wir in die Case Study reinspringen. Da bin ich immer wieder in die Falle getappt, dass ich gedacht habe, ah, die Leute kommen schon noch, wenn sie live keinen Termin gebucht haben. Sie sind nie gekommen. Also umso früher du sozusagen auch mitnimmst und sagst, hey, alles was nicht live einen Termin bucht, ist weg, auch so hart und brutal das ist, desto näher bist du halt wirklich an der Realität dran, weil da halt wirklich sozusagen keiner mehr bucht. Ich kann dir das jetzt über Jahre sagen, man hofft es immer, aber passiert relativ wenig Heute eine coole Case Study mitgebracht und zwar Maruan habe ich ein bisschen bei seinem Webinar geholfen, der meinte, Robert, kannst mal drüber schauen, du bist ja da recht fit, der hatte sozusagen Webinar drauf, den er auch schon weilchen gehalten hat und der hat tatsächlich den Fehler gemacht, dass er super viele coole Ideen da drin hatte, aber nicht so sehr klar war, was die Leute sozusagen gedanklich kaufen sollten. Gar nicht Angebot, sondern welche Methode sie kaufen sollen. Und das erste, was ich gemacht habe bei ihm ist das einmal aufzuräumen, eine Masterfolie sozusagen zu entwickeln und zu sagen, hey, guck mal, ich zeig dir sozusagen als Freelancer oder Agenturbesitzer, wie du potenziell überhaupt auf eine Million wachsen kannst und zwar mit einer produktisierten Dienstleistung. Das ist auch der Begriff, also dass wir gesagt haben, du brauchst eine produktivisierte Dienstleistung, aus meiner Sicht super coole Opportunity, also coole Methode, die man so auch nicht alltäglich hört. Maruan steht auch hundertprozentig hinter mega gut. Und dann haben wir gesagt, sozusagen Entwicklung deiner produktivisierten Dienstleistung. Auch da Einwand Nummer eins, die Leute sind so, bei mir ist es anders, meine Freelancer Tätigkeit ist zu individuell, das zeigen wir, wie man das machen kann. Dann zweite Part ist, okay, ich habe jetzt so ein Ding, so eine produktivisierte Dienstleistung, wie kriege ich das für Kunden? Zeigen wir in Schritt Nummer zwei. Und dann ist natürlich der Traum auch von vielen Freelancern, nicht immer sozusagen One Man Show zu bleiben, sondern auch potenziell Mitarbeiter einzustellen und einfach auch mehr Freiheit zu haben. Und das zeigen wir Dann in Schritt Nummer 3, wie man das schlank starten kann. Genau, das ist der Begriff, die produktisierte Dienstleistung. Und wenn das die Leute im Content sozusagen kaufen, dann entsteht dieses, dass sie am Ende rausgehen und sagen, verdammt, ich brauche eine produktisierte Dienstleistung. Genau, dann haben wir das Ganze auf eine Pitchfolie am Ende gebracht, bewirb dich für eine Produktsession, da sind sie sozusagen, da konnten sie dann Termin buchen und prüfen am Ende und das halt auch das coole, warum dann der Pitch immer relativ entspannt wird, weil die Leute dann einfach nur wissen wollen, funktioniert das für sie oder nicht. Also da sind dann halt immer noch restliche Fragen, da bricht man das dann sozusagen runter für die Leute, ob es für sie funktioniert oder nicht. Also der Pitch ist dann meistens harmlos, wenn man vor einem Content alles richtig gemacht hat. Genau, Ergebnis war nicht schlecht. Ich glaube, ich musste mich hier your motherfucker nennen lassen. 17 Prozent Conversion Rate bei dem Webinar, was halt crazy war. Also 17 Prozent von allen Live Teilnehmer haben Termin gebucht. Ich glaube insgesamt waren es irgendwie 62 Termine. Sein komplettes Vertriebsteam war irgendwie zwei Wochen komplett ausgebucht. Genau, haben fast sozusagen eingesammelt bei diesem Webinar und das war unglaublich cool zu sehen. Man muss sagen, Großteil war natürlich warm. Man sieht halt kein riesen Ad Spend, aber fast K mit einem Webinar, das lässt sich doch irgendwie ganz gut sehen. Also das bedeutet Webinar, wenn du die Sachen, auch die eine Folie, die ich gezeigt habe, mitnimmst, dann bist du ganz weit vorne wirklich eine Case Study mitzubringen, sozusagen es auf eine Folie darzustellen, was du inhaltlich mit Leuten machst und dem Ding Namen gibst. Weil das Coole ist, keine Ahnung, wenn mich jemand einladen würde, würde ich nur diese Folie vom LinkedIn Sales Funnel mitbringen und vielleicht noch eine Folie zu unserer Content Strategie. Dann hätte ich zwei Folien und könnt dazu eine Stunde einen Vortrag halten. Und deshalb sprechen wir auch immer von dieser Master Folie, weil wenn man die hat, ist halt das Webinar zu bauen relativ simpel. Jetzt kommt ein Part, den ich lange unterschätzt habe und der ganz ganz wichtig ist. Ich wünschte sozusagen, ich hätte das früher gesehen und entlang des Weges merke ich, wie gut sozusagen das Video hier heute ist bzw. Die Folge hier ist, weil wie gerne hätte ich das früher gehört. Hier habe ich wirklich verdammt viel Geld verloren, muss sagen in den letzten Jahren, was sehr sehr ärgerlich ist, weil ich unter dem falschen Glaubenssatz gelaufen bin. Erst mal nur Break Even sein bei so, keine Ahnung, Low Tickets Funnels oder so ist das auch so Meistens die Logik, dass man keine Ahnung, sich 500 Kunden einkauft und halt plus minus null rausgeht. Bei Webinar sollte das aber nicht der Anspruch sein. Da sollte man bestenfalls schon irgendwie auf jeden Fall das Werbebudget wieder drin haben und ein ROAS von zwei oder vier haben. Also irgendwie in die Richtung. Du hast es auch gesehen bei uns Januar waren K, Ad Spend, irgendwie Umsatzvolumen und ich glaube Cash waren es irgendwie oder so. Da macht das irgendwie Spaß. Wenn du aber nur Break Even bist, dann macht das nicht so viel Spaß, weil dann hast du vielleicht eine gute Brücke, wo die Leute sozusagen ins nächste Produkt gehen. Den meisten Leuten fällt es aber relativ schwer. Wir haben uns da auch immer die Zähne ausgebissen, weil das nicht ganz einfach ist, die Leute von einem Produkt in das nächste zu bekommen. Da muss man auch wieder sales technisch relativ fit sein oder halt eine ganz gute Produktleiter irgendwie aufbauen. Da haben wir mal ein bisschen Schwierigkeiten gehabt. Witzigerweise hatten wir 2021 ein relativ gutes Setup. Da gab es unseren LinkedIn Accelerator, der hat irgendwie 249 gekostet und dann hatten wir damals unser Social Selling Mentoring für irgendwie 5000 Euro. Das hat damals zu 1,3 Millionen geführt. Dann hat Robert beschlossen, alles kaputt zu machen und gesagt, hey, wir machen nur noch unser Business Scaling Mentoring. Auch komplett anderes Mentoring, hat auch einen ganz anderen Fokus als Social Selling. Da haben wir dann wirklich auch nach und nach angefangen irgendwie über Funnel zu reden, über Webinare zu reden, über Lead Magnet Funnel zu reden, also mehr in Richtung LinkedIn Sales Funnel zu führen. Und das hat wirklich in den letzten zwei bis drei Jahren so zwischen 700 und K gebracht, weil die Zusammenarbeit, die 1 zu 1 Zusammenarbeit halt mit Profis von unserem Team zwischen 12 und K liegt. Immer abhängig davon, ob man sich sozusagen direkt für ein ganzes Jahr committed, was mittlerweile wirklich unser Angebot ist und wir uns immer einen abgebrochen haben. Es war auch relativ leicht erklärt, weil Backend Angebote sich nicht so direkt verkaufen.







