zeitsparBusiness Rechner

Alexandra Wohlleib walks through a free product funnel calculator, showing how 3 daily downloads can generate thousands in monthly revenue through email sequences, order bumps, and follow-up offers. She uses benchmarks like 50% open rates and 10% conversion to project yearly income, then explains how to scale to 20 downloads daily with paid ads.
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In diesem Video schauen wir uns an, was mit deinem eigenen Funnel möglich ist. Wir fangen hier mal ganz klein an und schauen uns nur die Woche an, und am Schluss wirst du bestimmt begeistert sein, was im Monat und vor allem im Jahr möglich ist. Vor allem wenn du dich gerade so von Verkauf zu Verkauf hangelst, wird dir dieser Funnel-Rechner eine Sicherheit geben, dass man passive Umsätze auch planen kann. Denn alles, was du dazu brauchst, ist ein bisschen Grundschulmathematik. Und eigentlich brauchst du nicht mal das, weil das habe ich dir in diesem Rechner schon alles vorweggenommen. Du kannst einfach direkt hier gemeinsam mit mir die blauen Felder ausfüllen, den Rest bitte nicht, dann brechen die Kalkulationen. Aber einfach die blauen Felder ausfüllen. Ich erkläre dir natürlich Schritt für Schritt, was da reingehört. Den Link zum diesem Rechner findest du unter diesem Video. Wir haben hier einmal den Startbereich und einmal das Ziel. Das Ziel habe ich dir mal vorgegeben, damit du dich so ganz grob daran orientieren kannst. Das kannst du aber natürlich auch ändern. Dein Ziel kann auch viel, viel größer sein, als ich es hiermit angegeben habe, aber das ist etwas sehr Realistisches, woran du dich orientieren kannst. Wir betrachten hier einen Funnel, in dem es natürlich darum geht, deine Käsehäppchen zu essen, und Ziel deine 0-Euro-Produkte. Denn was ist leichter zu verkaufen als ein Produkt, das es sozusagen fast gratis gibt? Bis 2021, Ende 2021, durfte das ja wirklich als Freebie unterwegs sein. Ab '22 heißt es jetzt 0-Euro-Produkt, weil man eben erkannt hat, wie wertvoll diese E-Mail-Adresse ist. Und du solltest das auch für dich nutzen. Also alles läuft über dieses 0-Euro-Produkt, indem du ein Folgeprodukt verkaufst. Und da ist natürlich auch noch ein Order Bump dabei. Hier eine kleine Begriffserklärung: Das ist einfach ein kleiner Haken, den du setzt im Verkaufsprozess, um ein zusätzliches passendes Produkt wie zum Beispiel passende Templates oder so mitzuverkaufen. Und hier ist eine relativ hohe Conversion mit dabei, weil man ist ja eh gerade schon im Kaufprozess und ja, das klingt doch noch gut, ach, das nehme ich noch mal mit. Easy für dich, hier noch mal mehr Umsatz zu machen. Und natürlich Die Leute, die jetzt auch nicht gekauft haben, die sind natürlich dann auch beim nächsten Launch noch mal in deiner Newsletterliste. Diese E-Mail-Adresse, das ist wirklich bares Geld, und du kannst die Leute natürlich dann auch für deinen nächsten Live-Launch aktivieren und hier mit reinfließen lassen. Das ist natürlich dann wieder keine passive Einnahmequelle, deswegen schauen wir es uns in dem Rechner auch ein bisschen anders an, aber die Leute sind natürlich nicht verloren und laufen auch da wieder rein. Also das vergessen ganz, ganz viele bei der Kalkulation, vor allem wenn es dann auch um das Thema Ads-Kosten geht, dass die Leute auch hier hinten am Schluss nach 3, 4 Monaten immer noch super interessant für dich sind. Jetzt starten wir aber wirklich rein. Also du kannst dir hier mal vornehmen, wie viele neue Downloads du von deinem 0-Euro-Produkt die Woche haben möchtest. Ganz ehrlich, es ist super easy, 3 pro Tag zu bekommen. Einfach wenn du auf Instagram wirklich das schön in deiner Bio gepflegt hast, ein Story-Highlight dazu hast und auch regelmäßig in deinem Content darauf pitchst. Also 3 am Tag sind 21 in der Woche. Das ist ein absolutes Einsteigerziel. Es kann auf jeden Fall auch mehr sein, vor allem wenn du dann noch reinvestierst. Mit Ads ist das natürlich noch mal viel, viel größer. Aber lass uns hier mal klein anfangen. Dann haben wir eine Öffnungsrate von E-Mails. Das kommt natürlich darauf an, wie du E-Mails schreibst. Die Öffnungsrate wird hauptsächlich von deinem Betreff und von den letzten E-Mails bestimmt. Ist das also die erste E-Mail, hast du gute Karten, wenn der Betreff auch nicht langweilig ist. Wenn du jetzt natürlich mehrere unnötige E-Mails versendet hast, dann wird auch der Nutzer irgendwann nicht mehr die E-Mails öffnen oder sich ganz abmelden. Also achte hier immer darauf, dass du mindestens 50% erreichst. Dann ist natürlich wichtig, wie viel kostet dein Folgeangebot, das du nach deinem 0-Euro-Produkt verkaufst. Hier ist es vielleicht mal ganz gut, wenn du unter dem 100-Euro-Betrag bleibst für den Einstieg. Kommt natürlich auf deine Branche an. Hier kannst du auf jeden Fall bis 2 299 €, vielleicht sogar 2024 jetzt auf 399 € nach oben gehen. Aber fang hier wirklich mit einem Produkt an, das dir super leicht fällt zu pitchen. Einfach weil es ein absoluter No-Brainer ist. Also nimm auch dieses Käsehäppchen und überzeuge mit deinem ersten Verkauf von dem ganzen Stück Käse, dass du eine richtig geile Dienstleistung anbietest oder eben Produkterlebnis. Also dass du wirklich Experte bist. Dass natürlich die Person begeistert ist und auch weiterhin in deinem Universum bleibt. Sagen wir jetzt einfach mal 99 Euro. Dann ist natürlich auch wichtig, wie viele Leute klicken denn überhaupt in deine E-Mails. Wenn du jetzt noch keinen Vergleichswert hast von vorherigen E-Mails, dann ist auf jeden Fall 10% dein Minimum, dass der Link geklickt wird. Denk immer daran, dass du nicht nur einen Call-to-Action hast, sondern verschiedene Call-to-Actions in deiner E-Mail nutzt. Hier kannst du also einfach mal 10% mit eingeben, wenn du wirklich am Anfang stehst. Und dann ist natürlich auch noch eine Conversion Rate wichtig. Also die Leute, die jetzt ja geklickt haben, werden nicht alle kaufen. Die Leute, die deine E-Mails empfangen, die werden nicht alle kaufen. Aber sie sind trotzdem wichtig für dich, weil vielleicht sind sie ja gerade nicht kaufbereit, weil du noch nicht genügend Vertrauen aufgebaut hast, weil es ihnen einfach gerade nicht passt oder das Produkt nicht passt. Aber sie bleiben ja länger in deiner deiner Liste in dein Universum. Und wenn du eine strategische Produktpalette hast, das ist wirklich super wichtig, weil wenn du einfach nur irgendwie deine Offers hier raushaust, dann wird das nicht so gut funktionieren. Aber wenn es wirklich strategisch ist, dann bleiben die Leute natürlich drin und das nächste Produkt passt dann zu ihnen. Also hier haben wir auch angestrebt 10%. Also sagen wir mal, wir haben in der Woche bei unserem Ziel von nur 3 Leuten am Tag, die sich dein 0-Euro-Produkt holen. Und das geht wirklich super easy. Ein Verkauf die Woche sind 100 Euro die Woche. Wenn wir jetzt einfach mal sagen, unser Ziel sind 140 Anmeldungen die Woche, also gut das Siebenfache, mit den gleichen Annahmen hier, vielleicht ein bisschen mehr bei den Linkklicks, dann haben wir schon 1000 Euro die Woche, die wir passiv hier mit reinnehmen. Und du musst das auf jeden Fall so sehen, dass alles, was du in Spalte C ja eingibst und du dadurch auch einnimmst, kannst du ja wieder sehr gut reinvestieren am Anfang. Das ist immer sehr wichtig im Business, dass man jetzt nicht alles nur ja sich als Gehalt auszahlt, sondern auch daran denkt zu optimieren, zu reinvestieren und das Ganze natürlich auch zu vergrößern. Vielleicht hilft dir dann ein Tool wie ManyChat zum Beispiel, dass du mehr Links rausschicken kannst zu deinem 0-€-Produkt. Vielleicht kannst du das Geld in Ads reinvestieren, um dann eben natürlich auch hier noch mehr Downloads die Woche zu haben, vielleicht ganz in eine Weiterbildung investieren, die dir sagt, wie du das Ganze eben noch weiter optimieren kannst auf Conversion, dass du hier immer mehr mit rausholst. Wichtig ist, dass es organisch erstmal funktioniert, bevor du mit Ads startest. Dann haben wir hier aber noch dazu, können wir noch ein Orderbump machen. Also unser Produkt kann noch etwas dazugeben. Also zum Beispiel habe ich in meinem E-Mail-Marketing-Starterkit, habe ich natürlich die Erklärungen für das E-Mail-Marketing-Starterkit, aber ich habe auch noch 20 E-Mail-Tags Vorlagen, sogar mehr als 20 tatsächlich. Und das wird sehr, sehr oft dazu genommen, weil es einfach sich sehr gut ergänzt. Das hast du bestimmt auch schon mal bei anderen Anbietern gesehen. Hier kannst du jetzt zum Beispiel sagen, das könnte teurer sein, das Produkt. Also wenn du zum Beispiel sagst, okay, das ist ein Selbstlernkurs, du kannst dir vielleicht noch eine 1:1-Beratung bei mir dazu buchen, oder es ist dann eben Vorlagenpaket. Und jetzt hier sagen, wie bei mir, das kostet 37 €. Hier haben wir aber eine Conversion Rate, die oftmals gegen 50 Prozent geht. Also 30% ist hier wirklich das Minimum, weil man ja schon im Verkaufsprozess ist. Und selbst wenn wir jetzt hier nur am unteren Rand sind, ist das sozusagen in der Woche immer noch ein Bruchteil. Also auf den Monat gesehen ist das dann natürlich ein Verkauf. Wir sind aber hier auch natürlich erst bei den kleinen Sachen. Wenn wir jetzt sagen, wir wollen hier was Größeres mit dazu nehmen, wenn wir das jetzt zum Beispiel mal auf 59 € hochsetzen, sieht man schon, wie viel das dann mit ausmacht. Dann haben wir natürlich noch den nächsten Live-Launch. Denn auch wenn die Leute jetzt nicht gekauft haben oder auch wenn sie gekauft haben, können sie natürlich für den nächsten Live-Launch interessant sein. Hier haben wir dann meistens Preise von 599 bis 999 Euro oder auch gerne mal über die 1000. Sagen wir einfach mal, das Produkt kostet 799 Euro im Live-Launch und wir haben eine Conversion Rate von 8%. Dann haben wir alleine durch die Leute, die in dieser einen Woche reingekommen sind, dieses Potenzial für unseren Live-Launch mit dabei. Rein rechnerisch, wenn die Leute natürlich auch bis dahin weiterhin in einer E-Mail-Liste bleiben. Also nicht aufhören, mit den Leuten in Kontakt zu bleiben. Lass sie nicht wieder kalt werden, sondern lass wirklich dieses Vertrauen, was du hier aufgebaut hast durch dein 0-Euro-Produkt— also nur wenn du dein 0-Euro-Produkt strategisch angehst, ist das hier möglich— dann sind sie auch in deinem nächsten Live-Launch mit dabei. Und hier sehen wir jetzt, wir haben hier in der Woche passive Einnahmen von 115 Euro. Absolute Starter-Sache mit 3 Leuten am Tag und einem echt geringen Produktpreis erstmal. Im Jahr sind es aber schon 5.000 Euro. Wenn wir jetzt sagen, wir schrauben das Ganze einfach nach oben, also hier sind mein Ziel die 140, also 20 Eintragungen an einem Tag, das ist überhaupt keine Seltenheit. Das schaffst du auch ohne Ads, ganz ehrlich, wenn du einfach nur Instagram bisschen cooler automatisierst und deinen Content darauf auslegst, ist das überhaupt kein Thema. Und wo sind wir hier? Da sind wir bei 1.508 Euro in der Woche. Mit dem Live-Launch dazu sind das 12.000 Euro, weil natürlich dann auch immer mehr Leute dazukommen und wir das Produkt vielleicht auch irgendwie erhöht haben vom Preis. Dann sind wir hier in einem monatlichen Einkommensbereich, den du planen kannst, einfach nur durch diese Stellschrauben. Das ist reines Rechnen. Sind wir bei 6.000 Euro. Du musst ja am Schluss nur wissen, wie viele Leute du oben reinschmeißt, damit das unten rauskommt. Weil deine E-Mail-Öffnungsrate wird immer gleich bleiben, wenn du deinen Stil mindestens auf dem gleichen Niveau hältst bzw. verbesserst. Deine Conversion Rate wird immer gleich bleiben, wenn du es auf dem gleichen Stil hältst oder verbesserst. Und deine Produkte werden natürlich eigentlich immer eher besser bepreist, weil du natürlich immer mehr Testimonials bekommst, weil du mehr Erfahrung hast, weil du am Markt bekannter wirst. Und das ist das Geniale von Funnels. Du setzt jetzt die Grundlage und baust dann nach oben auf. Wenn du das alles lernen willst, dann brauchst du jetzt erstmal ein wirklich geniales 0-Euro-Produkt. Und die komplette, komplette Strategie, wenn du das alles zusammen haben möchtest, das lernst du in 5K Secrets. Ich habe den Link mal hier unten reingepackt, kannst du dich mal drüber informieren, was in dem Programm alles mit dabei ist. Und ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß weiterhin mit deinem Funnel Guide Zeitsparbusiness. Und ich bin sehr gespannt, was du dir hier kalkuliert hast. Teile mir das gerne mal auf Instagram @zeitsparqueen.










