Finanzielle Unabhängigkeit – mit Susanne Willke
5 Feb 2025 · 34 min
In this German‑language episode of the Happy Immo Podcast, host (Speaker B) interviews Susanne Wilke, a 56‑year‑old former fashion designer turned personal‑development coach who specializes in empowering women to become financially independent. The conversation covers Susanne’s career shift, her coaching philosophy centered on sustainable, deep‑wound work, and her personal experience building a house later in life despite limited capital and age‑related loan constraints. She discusses common myths that one must be rich to invest in real estate, emphasizing that early, small‑scale investments and partnerships are viable paths for women, especially given systemic gender gaps in earnings, pension entitlements, and caregiving burdens. Practical advice includes starting to save early, securing disability and liability insurance, leveraging family support, and even using Bitcoin gains to fund projects. The hosts also explore the dynamics of female competition versus collaboration, the importance of supportive networks, and the overarching message that there is no perfect timing—act now, take calculated risks, and use real‑estate as a tool to avoid old‑age poverty. The episode intersperses promotional ad reads and concludes with three actionable tips for listeners: start early, start small, and partner with others.
Chapters
America leads the world in medicine development. It matters. We get new medicines first, nearly 3 years faster. 5 million Americans go to work because we make medicines here at home. And not relying on other countries keeps us safe. But China is racing to overtake us. Will we let them? Or will we choose to stay ahead? When America leads, America cures. Let's tell Washington to keep us in the lead. Learn how at americacures.com.
Paid for by Pharma. Herzlich willkommen zum Happy Immo Podcast. Ich habe eine ganz tolle Frau hier bei mir zu Gast, die ich vor allem über LinkedIn kenne, und zwar Susanne. Herzlich willkommen.
Ja, ich freue mich sehr. Guten Morgen.
Wie geht's dir?
Mir geht es gut. Ich bin schon ganz gespannt und habe mich total auf diese Aufnahme, auf diesen Podcast gefreut.
Ich mich auch, vor allem weil es ja so toll ist, wenn man Social-Media-Bekanntschaften in das fast reale Leben zieht. Jetzt sind wir nicht ganz real, wir sind hier über Riverside verbunden, aber wir sehen uns und wir sprechen und wir wissen, uns gibt es wirklich. Total toll. Herzlich willkommen. Ich muss ganz kurz einen Aufruf starten. Alle, die zuhören, die unseren Podcast mögen, gebt uns doch bitte eine Bewertung ab und schreibt, was euch so gut gefällt. Und schreibt uns auch sehr gerne an happy@happyimmoclub.com, wen ihr euch noch als Gast gerne wünscht und was eure Fragen wären. Ja, also wir beantworten gerne Fragen und wir haben noch ein neues Format. Ihr könnt uns sehr gerne eure Themen, weil ihr fragt uns immer nach One-on-ones, Coachings mit Maja oder mir, das schaffen wir aus Kapazitätsgründen nicht. Wir haben so viele One-on-ones, Coachings in unseren Kursen, die wir machen, und die sind ganz toll. Aber wir haben uns überlegt, wenn ihr uns eine Sprachnachricht schickt, wenn ihr uns eine E-Mail schickt mit mit eurem Thema auch an happy@happy-immer-club.com, dann beantworten wir euch das in der nächsten Podcastfolge. Also ran, ich freue mich auf eure Fragen und jetzt geht's weiter mit Susanne. Wer bist du? Stell dich kurz vor.
Ja, ich bin Susanne Wilke, ich lebe in Hamburg und ich bin jetzt 56 Jahre alt. Ich bin früher Modedesignerin gewesen, lange Jahre, sehr erfolgreich, und bin dann über meine eigene Persönlichkeitsentwicklung im Coaching gelandet. Ich habe inzwischen 37 Jahre eigene Persönlichkeitsentwicklung hinter mir und bin jetzt seit 17 Jahren Coach und ja, mache aus Führungskräften Führungspersönlichkeiten und aus Menschen Persönlichkeiten. Und das ist mir auch ein ganz großes Herzensanliegen. Und das, ja, ich bin mit dem Herzen dabei, das kann ich sagen.
Wie machst du das, wenn, wenn ich dir jetzt zuhöre und ich sage auch, das wäre was für mich? Wie würdest du daran gehen? Oder wie sollte ich, wie Wann kann ich mich an dich wenden?
Ja, dann würde ich dich erstmal fragen, also ne, du findest mich im Internet, du findest mich auf unterschiedlichen Portalen, ich habe eine Website, und dann würde ich dich erstmal fragen, was denn dein Ziel ist, was du gerne, was dein Thema ist, was du gerne erreichen möchtest, und ja, dann würden wir gucken, wie ist die Ist-Situation, und dann würde ich dich darin begleiten, da anzukommen, wo du ankommen möchtest. Und was meine Spezialität tatsächlich ist, ist eine Nachhaltigkeit. Also ich arbeite manchmal ein bisschen länger mit dir, und dafür gehe ich dann sehr in die Tiefe, und dann hat es diese Nachhaltigkeit. Das heißt, ich stelle Menschen wirklich auf ihre eigenen Beine, so dass sie, dass sie in ihre Kraft kommen und ihr Potenzial leben und aus diesen ganzen Verwicklungen heraus sich entwickeln. Und genau das mache ich, wie gesagt, jetzt schon seit 17 Jahren und auch sehr erfolgreich.
Das klingt sehr, sehr spannend. Wir sprechen ja heute hier auch über das Thema Immobilien und dein Job hat ja erstmal nichts mit Immobilien zu tun, richtig?
Das ist richtig, außer dass er mir natürlich das Geld zur Verfügung stellt, um Immobilien zu kaufen.
Das stimmt. Muss man denn reich sein, um in Immobilien zu investieren? Muss man das Geld dann schon haben oder kann man auch klein mit Immobilien anfangen? Was sagst du da? Das werden wir nämlich sehr häufig gefragt.
Also meine Geschichte ist da ein bisschen, ein bisschen glaube ich, ja, anders, oder auch ein bisschen— ich habe es mir, würde ich sagen, jetzt ein bisschen schwer gemacht, wenn ich das jetzt so ausdrücken darf. Deshalb, ich kann diese Frage leider nicht direkt beantworten. Ich habe jetzt angefangen zu bauen, das heißt, ich musste bis 55, ja, weil bis 55 ist es auch überwiegend nur möglich, außer man hat sehr, sehr viel Kapital im Rücken, überhaupt einen Kredit zu bekommen. Und ich hatte lange Zeit den Traum, ein kleines Häuschen auf dem Lande zu haben. So, und damals, als ich nach Hamburg gegangen bin— ich bin auf dem Lande aufgewachsen— hat mein Vater zu mir gesagt, er würde mich unterstützen, ich soll mir eine Immobilie kaufen. Und ich damals als junges Mädchen, sehr freiheitsliebend, habe sofort gesagt: Nein, auf gar keinen Fall, ich will keine Fesseln haben, und ich mache das nicht. Mich so und habe das immer abgeblockt. Und ich war damals auch, bin ich nach Südafrika ausgewandert und habe dort eine Zeit lang gelebt. Und damals waren die Immobilien super günstig und hatte ich auch kurz überlegt, und dann dachte ich niemals in meinem Leben. Heute bereue ich das natürlich auch zutiefst so, und ich bereue das auch zutiefst, dass ich das damals nicht gemacht habe, weil es dadurch heute einfach wesentlich schwerer für mich ist. So, ja, und dann kommt auch noch dazu, dass ich, ich zu wenig als Selbstständige— ich bin eben schon sehr lange selbstständig, schon auch als Modedesignerin— zu wenig Rücklagen hatte, um überhaupt von vielen Banken dann noch einen Kredit zu bekommen in diesem Alter. Weil wenn man jünger ist, dann hat man viel bessere Chancen, weil diese Rückzahlungsfrist halt natürlich, oder Möglichkeit, auch viel länger ist. Weil die Banken, egal ob man selbstständig ist oder nicht, rechnen eben bis 67 hoch. Ich werde niemals mit 67 in Rente gehen, aber das ist die magische Zahl. Das heißt, ich muss jetzt natürlich gucken, dass ich innerhalb von 10 Jahren meine, meinen Kredit loswerde. Das heißt, dass diese Belastung pro Monat dadurch natürlich wahnsinnig hoch ist. So, also normalerweise, um noch mal ganz kurz jetzt diese Frage zu sagen, ich glaube, normalerweise braucht man gar nicht so viel Kapital. Ich brauchte jetzt aber mehr Kapital.
Wenn du jetzt deinem jungen Ich einen Tipp geben würdest, was würdest du denn sagen?
Ich würde sofort sagen: Kaufen! Also ich würde sofort sagen, genau, in Immobilien investieren. Ich habe auch zwei Nichten und den lege ich permanent in den Ohren. Ja, ich habe für sie Büros eröffnet und die sind jetzt 23 und 29, ne. Und ich lieg denen wirklich seit Jahren in den Ohren, habe Depots für die eröffnet und dass die das anders machen, als ich es gemacht habe.
Super, dann hoffe ich, dass die auch die Podcast-Folge hier hören und damit Immobilien starten. Denn die Sache ist die, was wir immer sehen, dass viele Menschen denken, man muss reich sein, um in Immobilien zu investieren. Und das ist eben nicht so. Es ist eher umgekehrt. Reiche Menschen haben Immobilien und sie sind reich wegen der Immobilien. Aber es geht ja auch nicht um das Reichwerden, sondern es geht bei, gerade bei uns Frauen, geht's um die Altersarmut, die einfach vorwiegend weiblich ist. Ja, und das ist auch ganz logisch, dass es so ist. Frauen verdienen 18% weniger Gehalt, Frauen leisten 52% mehr Care-Arbeit, Frauen kriegen 30% weniger Rente, und übers ganze Leben bauen sie einfach 50% weniger Vermögen auf. Ja, weil sie weniger Geld haben, dass sie investieren und anlegen können, und weil sie auch weniger Zeit haben, um das dann auch zu machen. Und deswegen Da sind wir da und sagen, Immobilien sind eine total gute Möglichkeit, um diese Lücke zu schließen oder zumindest halb zu schließen. Und jede Frau, die eben mit 23 oder 29 anfangen kann, sollte das auch tun. Ja, wenn sie jemanden hat, der ihr Geld leihen kann, oder wie dein Vater, der dir vielleicht 10.000 € geliehen hätte, weiß ich nicht, wie viel das gewesen wäre, aber damit kann man eben anfangen. Und dann kann man nach 20 Jahren oder schon nach 10 Jahren diese Immobilie ja auch verkaufen, kann das Geld zurückzahlen, dem Papa oder wem auch immer. Und hat Eigenkapital für die nächste Immobilie oder für das nächste Projekt. Und zu deinen Fesseln wollte ich noch kurz sagen, das kann ich total verstehen. Also das ist das, was ich oft höre, und das ist auch was, was ich ganz lange gedacht habe. Und dann habe ich allerdings meine erste Wohnung gekauft, in der ich gar nicht gewohnt habe. Das war eine WG direkt, und ich hatte damit gar nichts zu tun. Also die machen das alles super selbstständig, und das sind überhaupt keine Fesseln.
Ja, und das war so verrückt, weil das hatte ich überhaupt gar nicht in meinem Fokus. Also es war überhaupt gar nicht in meiner Welt vorhanden, dass Dass ich das ja auch vermieten kann, dass ich mich gar nicht groß darum kümmern muss, sondern das ist ja so ganz spannend. Das war überhaupt nicht in meiner Welt. Und deshalb, wir haben ja auch, das kann ich auch aus meinem Job heraus sagen, wir haben ja dann immer so einen Tunnel, den, und dann gucken wir nicht nach links und rechts. Und dafür ist es so wichtig, wirklich Menschen zu haben, die einen auch vielleicht da drin zu unterstützen. Oder weißt du, was ich einfach auch feststelle in diesen ganzen 17 Jahren werden das nämlich, 17 Jahre werden das ja jetzt. Wenn hier Frauen sitzen, denen fehlt häufig dieses Selbstvertrauen. Und das ist so schade. Die haben dann diesen Mut nicht. Und das Gleiche ist auch bei dem Gehalt. Ich kann das total unterstützen, was du gesagt hast, weil wie häufig sitzen hier die Frauen und sagen: Ah, ich habe jetzt irgendwie Mitarbeitergespräch und Gehaltsverhandlung. Und dann sitzen sie so: Oh nein, ich traue mich nicht, ich traue mich nicht. Und Männer sitzen da und hauen selbstverständlich eine Summe raus und sehen ihren Selbstwert. Das ist der Wahnsinn, ja. Und Frauen, also die Frauen, die hier dann herkommen, die bereite ich auch darauf vor und bringen sie da rein, dass sie das wirklich schaffen, zu ihrem Wert zu stehen, so, ne. Und also das ist das, was mich auch dann immer inspiriert weiterzumachen, weil es ist so toll zu sehen, wenn Frauen dann wirklich in sich stark werden und diesen Mut haben. Und die gehen anders durch das Leben. Und die fangen dann auch an, zum Beispiel sich auch für Immobilien zu interessieren oder, oder zu gucken, wie komme ich eigenständig auf meine Beine, anstatt sich von irgendeinem Mann abhängig zu machen.
So, wie machst du das? Was gibst du denen mit? Wie bringst du die da auf den Weg?
Ja, das ist eben nicht mit einer Sitzung getan. Da muss man leider ein bisschen mehr dann investieren in dem Moment. Weil, also ich gehe dann eben auch in diese tiefen Wunden rein, um diese tiefen Wunden auszuheilen. Ja, das kommt ja irgendwo her. Warum fühlen sie sich nicht selbstwertig oder fühlen sich eben minderwertig? Und das ist das, was ich meinte mit dem, ich entwickle sie aus ihren Verwicklungen heraus und dass sie anfangen zu entdecken, wie toll sie sind und was sie können und an sich selbst zu glauben. Und das ist so normal, dass wir Frauen an uns selbst zweifeln, dass wir auch irritiert sind, wenn da eine Frau ist, die nicht an sich selbst zweifelt. So, ne? Das stimmt. Dabei ist das ja das Normale. Na, und du bist ja eine Person, die wirkt anders, die strahlt, die ist in sich, und das ist eben dann auch so ein Ergebnis. So, ich weiß nicht, ob du auch schon irgendwas gemacht hast, aber auf alle Fälle Das, was ich bei dir wahrnehme, ist, du bist ja so ganz klar und stabil in dir. Und ja, da sind wir dann eben auch Vorbilder für andere. Und ich kann nur jeden motivieren, das zu tun, weil das ist das, was dich am Ende glücklich macht.
Ja, danke schön. Ja, ich hatte natürlich auch viele Coachings, und ich werde aber auch viel, also das, was du gesagt hast, ne, dass dann die Leute, die rausgehen und versuchen zu strahlen, die kriegen auch viel Gegenwind. Also ich kriege natürlich schon viel Gegenwind, ne. Oder auch Leute, die sich gar nicht so genau angucken, was ich mache, ne, und dann sagen, was sind das für ein Bonzenclub-Peppi immer, ne. Also das ist dann eben auch, da kommt dann schon schnell eine Schublade oder vielleicht auch Neid oder so. Ja, also damit muss man eben dann auch umgehen können, und das finde ich nicht so ganz einfach, ja, mir das so anzuhören, weil das ja auch natürlich total unfair ist, ja, so bewertet zu werden. Denn darum geht es uns ja überhaupt Gar nicht. Genau deswegen sind wir angetreten, um eben nicht hier ein Club für die alten weißen Männer oder die neuen alten weißen Männer dieser Welt zu sein, sondern weil wir eben zeigen wollen, wie kannst auch du für dich vorsorgen, ja, wie kannst du was machen, wie kannst du rauskommen aus einer Abhängigkeit, egal von wem du abhängig bist. Und wenn es eben deine eigene Fesselung ist, von der du abhängig bist, es muss ja noch nicht mal ein Mann sein, es muss auch nicht ein Job sein, es kannst auch einfach du selber mit deinen, mit deinen Glaubenssätzen sein.
Genau, und weißt du, das ist ja auch so, dass wir Frauen häufig verrückterweise, also auch genau das, was du sagst, Neid, Eifersucht, also andere Frauen fertig machen, weil sie anders sind als wir. Und dabei haben wir so eine Power, wenn wir uns wirklich zusammenschließen und uns aus dem Herzen heraus begegnen und auch diese Andersartigkeit des anderen akzeptieren und daraus lernen. So, ne, das eröffnet ja eben unseren Horizont auch. Und das macht uns ja am Ende auch stark. Und das schwächt uns eher, wenn wir uns gegenseitig irgendwie abwerten, fertig machen und beäugen. Weil ja, das ist ja dann auch so. Ich habe ja manchmal auch so, mach so Jahrestrainings und da sind dann auch so gut wie nur Frauen drin. Und dann ist es erst mal so, das ist wirklich so, dann werden die, werten die sich gegenseitig ab und dann kommt das irgendwann auf den Tisch und dann Dann ist es so ganz spannend, was es dann mit denen macht, und diese Erkenntnis auch, ne, dass Mensch, wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann können wir echt was bewegen.
So, wow, ja genau, das, das finde ich auch total spannend. Und da muss man auch glaube ich erstmal drauf kommen, das muss man erstmal gespiegelt bekommen, weil wir haben alle dieses Thema, ne, es kann nur die eine geben, es sitzt immer nur eine Frau am Führungstisch und so weiter. Und wow, wenn dann noch eine zweite da sitzt, das kann man sich gar nicht so vorstellen. Daher kommt wahrscheinlich diese Stutenbissigkeit. Du hast das ja, wie bist du denn dahin gekommen, dass du das erkannt hast für dich, dass du erkannt hast, zusammen ist es besser? Das ist ja auch ein Zeitfaktor, ehrlich gesagt, dieses ganze sich Gedanken über andere Frauen machen, wie viel Zeit das nimmt. Und das ist Zeit und Kapazitäten, die man ja wirklich eher in produktive Sachen stecken könnte, oder auch in schöne Sachen, anstatt sich da die ganze Zeit mit jemandem zu vergleichen. Also es tut mir auch sehr leid, ehrlich gesagt, wenn ich sehe, dass das der Zeit der Lebensinhalt von manchen Leuten ist.
Ja, ja, das kann ich auch unterstreichen. Also weißt du, wenn du den Fokus auf dich selber richtest, dann kannst du, dann hast du ja diese Anbindung erst, und dann kriegst du ja auch die richtigen Impulse. Und das war zum Beispiel bei mir, war das, na, dieser Impuls auch mit diesem Haus oder diese Selbstfürsorge, weil du kommst ja dann auch in eine Selbstfürsorge. Und dadurch, dass ich halt selbstständig bin, wie gesagt, habe ich auch weniger Rücklagen als vielleicht andere, oder dadurch, dass dann auch so ein paar Dinge in meinem Leben passiert sind. So, es gab zum Beispiel mal 4 Jahre in meinem Leben, da wusste ich nicht, soll ich mir jetzt die Butter oder das Brot kaufen. So, und ja, und dann habe ich aber auch gesagt, ich will das jetzt unbedingt mit diesem Haus machen. Auch um jetzt noch mal zur Immobilie zurückzukommen, ich will das unbedingt machen, ich möchte jetzt ein Haus auf dem Land haben. Und dann habe ich halt immer geguckt und nichts gefunden. Und dann habe ich eben in dieser letzten Minute entschieden, ich baue jetzt ein Haus. Das heißt, ich habe ein Grundstück gekauft auf dem Peak, als diese Grundstücke alle richtig hoch waren. Dann hat es ewig gedauert, bis dieses Bauerwartungsland in Bauland gewandelt wurde. Dann waren die Zinsen auf dem Peak, das heißt, ich habe einen Zinssatz jetzt von 4,8, so, ne. Und die ganzen Baukosten waren enorm hoch. Und in dem Moment, als ich gestartet bin, wurden dann auch noch diese ganzen ganzen Fördergelder abgeschafft. Also überhaupt nicht der perfekte Zeitpunkt. Überhaupt gar nicht dieser perfekte Zeitpunkt, aber es ist so, wie es ist, sage ich immer so, ne. Also wenn ich jetzt nicht mache, wann dann? Und das ist eben genau dieser Satz: Wenn nicht jetzt, wann dann? Und da kann ich auch nur an jede Frau jetzt diesen Appell starten: Lieber jetzt. Also wann ist jetzt? Jetzt ist jetzt, anstatt zu warten, Weil die Bedingungen in der Regel, ja, sie können besser werden, sie können aber auch schlechter werden. Absolut. Und ich habe in mir dieses Vertrauen auch, ich kriege das hin und ich schaffe das. So, ne? Und dafür gehe ich auch so. Und dafür hat es auch mich selber noch mal persönlich, kann ich auch sagen, noch mal eine große Transformation gebracht, weil ich habe immer hier in Hamburg so für mich gearbeitet, alle Kunden sind von alleine zu mir gekommen. Und deshalb bin ich z.B. jetzt überhaupt bei LinkedIn. Das heißt, ich gehe jetzt raus, ich nehme diese Steuer in die Hand, ich gehe in die Sichtbarkeit, ich fange an, mich zu—
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Go to your happy price, Priceline. Dann machst du das. Und das kann ich halt sagen, ich mache das. Und genau dafür auch, um unter anderem im Alter auch nicht in der Altersarmut zu landen, sondern auf alle Fälle eine Absicherung zu haben, auf alle Fälle ein Haus zu haben. Und da ist auch noch ein ganz kleines Tiny House dran, was, na, da kann ich einziehen, kann das etwas Größere vermieten, was auch klein ist, so, ne, oder kann das andere Kleine vermieten.. Und ja, und das gibt mir auch ein sehr freies Gefühl, weil das bringt mich eigentlich erst in die Freiheit, um diese Brücke auch zu dem Beginn zu schlagen.
So, ne?
Absolut.
Ich glaube auch genau das, diese Freiheit, das ist die auch die Freiheit, die wir brauchen, um groß zu werden, ne? Und um eben dann auch privat und auch im Beruflichen uns für das einsetzen zu können, was uns was uns wirklich interessiert, für was wir wirklich brennen und wo unser Herz dranhängt. Wie hast du es denn geschafft, das zu überwinden, diesen— also du hast ja quasi, du hattest das Thema Immobilien, dann hast du das ad acta gelegt, dann hattest du den Wunsch, dein eigenes Haus, aber du bist nicht so richtig gestartet. Was würdest du denn sagen, was hat dir geholfen, dass du eben doch dann finally ins Handeln gekommen bist?
Ja, das kann ich dir sagen. Mit 49 40 habe ich auf einmal so eine Krise bekommen. Da habe ich gedacht, oh Gott, jetzt werde ich alt. Oh Gott, und ich habe überhaupt nicht genügend Rücklagen und überhaupt und so weiter und so fort. Und das erlebe ich ja auch wiederum bei den Klienten, sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern, aber mehr bei den Frauen, dass die mit 49 in so eine Krise kommen. Und dann habe ich gedacht, ich habe überhaupt im Alter überhaupt keinen Turm voller Möglichkeiten mehr. Also ich brauche immer viele Möglichkeiten und Ja, und dann habe ich gedacht, ich muss jetzt ganz, ich muss jetzt ganz dringend was tun. Ja, und dann habe ich auch angefangen, mich mit diesen ganzen Depots auseinanderzusetzen. Also wie kann ich überhaupt Geld investieren? Dann habe ich auch, ich habe Bitcoins gekauft. Das ist auch noch eine sehr interessante Geschichte, habe ich gerade gestern mit einer Freundin drüber gesprochen. Ich hatte 6 Bitcoins, hatte, ihr hört es schon, ich hatte es. Na, ich habe die, ich habe die damals gekauft. Für 2000 noch was Euro. So, und dann als Selbstständige ist es dann eben auch immer so, es kommt ja immer wieder, je mehr du verdienst, musst du wieder Steuern nachzahlen und so weiter. Und ich musste jedes Jahr immer 12.000 Euro Steuern nachzahlen. So, und das war wieder so ein Jahr, und ich hatte gerade eine neue Praxis renoviert und saniert und hatte dieses Geld nicht und habe dann meine Bitcoins aufgelöst. Und 2 Wochen später sind sie auf 50.000 hochgegangen.
Oh mein Gott.
Ja, soll ich jetzt irgendwie— genau so. Und jetzt, ich meine, wo sie jetzt liegen, wisst ihr auch alle so, ne? Und die Frage ist jetzt, soll ich mich jetzt die ganze Zeit fertig machen und das bereuen? Ich kann es ja nicht mehr ändern, das ist so. Und das ist eben auch diese Akzeptanz, weil du auch vorhin fragtest, auch was, was kann man teilweise machen? Es akzeptieren, so wie es ist, um nicht diese Energie zu verschwenden, Ja, sondern eher nach vorne zu gucken, zu gucken, hey, was kann ich denn jetzt machen? Wie kann ich denn jetzt wieder in die Hand nehmen? Ja, ich hätte jetzt 600.000 € gehabt und ich hätte nicht einen Cent Kredit aufnehmen müssen und wäre nicht in dieser Situation. Aber hätte, hätte bringt mich halt nicht weiter, oder wäre so, ne?
Ja, hätte, hätte Fahrradkette, ne? Und vor allem, du hättest es ja auch machen können, weil das ist ja auch immer das Wichtige, ne? Also ganz oft sagen ja auch Leute, hätte ich doch diese Wohnung gekauft, aber Genau. Wenn du es nicht gekonnt hättest, du musstest ja die Steuern zahlen, dann bringt es auch gar nichts, darüber nachzudenken.
Genau, genau. Es war einfach so. Und es ist einfach total wichtig, diese Bedingung— es gibt immer irgendwelche Bedingungen, die denen im Weg stehen. So, und ich war dann eben mit diesen— mit 49 habe ich gesagt, ich muss jetzt mein Leben in die Hand nehmen. Und das hat— wir haben eben alle eine Selbstverantwortung, und das sehen wir häufig nicht. Und leben das nicht. Und was diesen Bereich anbelangt, habe ich sehr lange gebraucht, leider, um da reinzukommen. Und dann möchte ich auch jeder Frau sagen: Hey, fang lieber so früh wie möglich an, auch mit, na, aus meinem Job heraus, im Übrigen auch noch mal, ne, so früh wie möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Weil Burnout haben so viele Menschen, und ja, die haben dann nachher ein Riesenproblem, wenn sie nicht arbeiten können und keine Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung haben.
Das werde ich auch immer gefragt, welche Versicherung ich empfehle, und tatsächlich ist das natürlich die Haftpflicht und eben die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wir kommen langsam zum Ende, und ich würde gerne noch mal zu deiner Immobilie zurückkehren. Wie waren denn da die Schritte? Wie hast du das Grundstück gefunden? Wo hast du gesucht? Wie hast du es finanziert?
Also das ist so, dass ich, ich hatte hier in Hamburg einen kleinen Garten, und den habe ich dann aufgegeben, weil ich so schreckliche Nachbarn hatte. Und dann, ich wollte so gerne ein Haus wieder auf dem Lande haben, und daraufhin habe ich gesagt, merkt, ich will in mein Heimatdorf zurück, weil da weiß ich, was mich erwartet. Meine Eltern leben noch, weil Nachbarn sind ja auch wichtig, ne. So, und das habe ich da eben gelernt. Und dann habe ich da immer geguckt, und dann hatte ich halt zwei Lieblingshäuser. Und ein Lieblingshaus von mir stand dann tatsächlich zum Verkaufen, das wollte ich eigentlich kaufen. Und das ist auch noch mal eine wichtige Info: Ich hatte dann eine Gutachterin da drin, die hat festgestellt, dass da ganz viele Giftstoffe drin sind, nämlich PCB, Lindan und noch was Drittes mit D. Und dann bin ich 2 Wochen vor dem Notartermin abgesprungen. Und dann hatten Freunde von mir weiter unten bei diesem Streifen dieses Bauerwartungsland, und die haben es dann für mich gewandelt. So war mein Weg für mich. So, genau.
Aber wer— also wie macht man das? Das wissen vielleicht nicht alle, ne? Wie geht das? Also man hat quasi Ackerfläche oder so, und man stellt einen Antrag, sagt, man möchte da umbauen. Wie lange hat das gedauert? Genau, wie viel Behördengänge waren nötig?
Das waren leider zweieinhalb Jahre.
Dafür hast du aber wahrscheinlich zu einem viel günstigeren Preis gekauft, oder?
Nein, nein, nein, eben nicht, eben nicht. Ich habe, ich muss das auch nicht wandeln, sondern das hat der Verkäufer gemacht, so, ne. Und nachdem das dann gewandelt war, nee, das Verrückte ist, es ist auch noch nach diesem Verfahren 13b, diesen beschleunigten Bebauungsplan, wobei dadurch, dass Ackerfläche war, wurde es auch noch mal gesondert geprüft auf Naturschutz. Ich musste bei der Baubehörde noch unterschreiben, dass ich eventuell auf eigene Kosten mein Haus wieder zurückbaue. Also ich bin jetzt voll im Risiko, ja, weil es kann natürlich passieren. Ich habe mich darauf wieder sehr informiert und ich glaube, die Chance, dass das passiert, liegt bei 2%, aber es ist halt ein Restrisiko. So, na, da gab's ein Gerichtsurteil, das, aber da würde ich jetzt gar nicht so drauf eingehen. Also ihr seht, die Bedingungen sind wirklich, ich sag's jetzt mal auf den Punkt, beschissen. Aber ich habe es trotzdem gemacht und deshalb, ich kann da wirklich nur jeden motivieren. Ich würde es auch wieder machen, ich würde es wieder genauso machen.
Und ich glaube, das ist auch die Aussage hier, die Message des Podcasts, ne. Also es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt, denn das ist auch das, was mir sehr, sehr am Herzen liegt, ja. Also wir haben ziemlich viele Immobilieninvestments gemacht, Maja und ich zusammen, teilweise alleine, und nichts davon war perfekt. Ja, und ich höre immer, hätte ich doch vor 10 Jahren in Berlin meine Wohnung gekauft. Ja, genau, hättest du mal, aber hast du halt nicht. Ja, und in 10 Jahren werden die gleichen Leute, die dir sagen, hättest du mal vor 10 Jahren, also die, die jetzt heute sagen, hättest du vor 10 Jahren eine Wohnung gekauft, die werden in 10 Jahren auch sagen, hättest du vor 10 Jahren eine Wohnung gekauft. Ja, und vielleicht ist der Gewinn dann nicht ganz so toll wie jetzt wirklich vor 10 Jahren, aber Der ist immer noch da und man muss eben gucken, wir leben nun mal jetzt und was kann man dann zur passenden finanziellen Situation, zum Alter und so weiter, was kann man machen? Und wenn es eben vor 10 Jahren besser war, dann war es vor 10 Jahren besser. Ja, aber wenn es jetzt immer noch gut ist, da gibt es auf gar keinen Fall einen Grund, das nicht zu machen. Und du wirst in 10 Jahren in deinem Haus sitzen und alle werden sagen: Alles gut gemacht.
Ja, und weißt du, zwischendurch hatte ich natürlich auch so eine Krise und habe gedacht: Oh Gott, oh Gott. Und habe gemerkt, wie es mich innerlich gestresst hat.. Und dann habe ich mich noch mal geklärt. Und was kann denn im schlimmsten Fall passieren? Ja, da gibt es auch bei Instagram, habe ich das Video tatsächlich auch reingestellt. Was kann im schlimmsten Fall passieren? Ja, sag mal, außer dass ich jetzt alles verliere und dann einfach von vorne anfangen, kann ja nichts passieren. Ja, also ich werde es überleben. Es ist das ganze Geld ist dann weg. Ja, aber es wird auch neues Geld kommen. Und wenn wir diese Entscheidung nicht treffen, dieses Wagnis einzugehen, Ja, dann bleiben wir leider klein und das ist glaube ich nicht der Sinn. Und dann halten wir uns, wir halten uns eben klein und das ist genau der Punkt.
Genau, das ist genau der Punkt. Und was soll passieren? Also im schlimmsten Fall wäre ja auch nicht all dein Geld weg. Im schlimmsten Fall müsstest du rückbauen und du könntest immer noch gucken, was da passiert. Aber warum sollte das passieren, wenn da jetzt entschieden ist, es ist Bauland und du baust eben jetzt. Von daher, du hast ja auch eine Finanzierung drauf bekommen, das muss man ja nun mal auch sagen.
Das meine ich nicht, sondern wenn ich die Raten nicht mehr bedienen kann. Das meinte ich jetzt so, ne. Also wenn ich die Raten nicht mehr bedienen kann, weil ich jetzt nicht mehr genügend Geld verdiene als Selbstständige.
Das meinte ich. Aber dann kannst du ja verkaufen. Also dann wäre ja eigentlich der Worst Case, du verkaufst und kriegst dafür Geld.
Musst ausziehen. Das stimmt, siehst du. Das geht auch noch, genau. Oder ich vermiete dann, ne. Ist ja auch noch eine Möglichkeit. Ich vermiete das so, dass ich die Raten dann als Miete wieder drin habe.
Genau, weil das fragen mich auch ganz oft Leute, ne, was ist denn, wenn ich die Raten nicht bezahlen kann, ja. Und wir sprechen meistens davon, Wohnungen zu kaufen, die man vermietet, und die Miete zahlt den Kredit so. Und was wäre denn, wenn der Mieter ausfällt für ganz lange Zeit? Warum sollte der Mieter ausfallen? Und selbst wenn, dann sind das eben 6 Monate, hat man den nächsten gefunden, ja. Aber selbst wenn das der Fall ist, dass man selber nicht mehr vermieten kann aus irgendeinem Grund, Dann kann man die Wohnung immer noch verkaufen und höchstwahrscheinlich mindestens zum gleichen Preis, wie man sie auch eingekauft hat, wenn man gut gekauft hat. Und dafür gibt es uns. Wir zeigen euch eben, welche Fragen ihr vorher klären müsst, sodass ihr auf keinen Fall über Wert kauft. Und dann könnt ihr auch immer zumindest diesen Wert wieder verkaufen. Also das ist eigentlich so das Worst-Case-Szenario.
Genau, und das ist eben auch mal gut, sich das anzuschauen. Und ich meine, ihr habt so einen schönen Namen, Happy Immo Club. So dieses Happy, das ist ja, wir Frauen richten ganz häufig immer diesen Blick auf, was Was ist nicht gut? Und wir fühlen uns häufig auch nicht gut genug. Und das ist total wichtig, dass wir lernen, diesen Blick dahin zu richten. Was gibt es für Möglichkeiten? Was gibt es für Potenziale? Was ist gut? Und wenn du den Blick dahin richtest, was kann alles Gutes auch passieren, also dann machst du es auch.
Das ist die perfekte Überleitung zu meiner letzten Frage: Was sind denn deine 3 Tipps, die du hier unseren Hörerinnen mitgeben möchtest?
Also fangt sehr früh an, fangt wirklich ganz, ganz früh an, Geld zurückzulegen, in Immobilien zu investieren. Fangt klein an. Es gibt ja auch, ich glaube, das macht ihr ja auch mit Beteiligung und so weiter, da bin ich mir aber gar nicht sicher, ob ihr das macht. So, na, also es gibt da viele Möglichkeiten. Und wenn ihr erstmal eine kleine Wohnung nur kauft oder auch mit mehreren zusammentut, weil das haben nämlich auch Freunde von mir gemacht, so, das ist auch noch eine schöne Idee. Ja, und traut euch, euch selbst zu begegnen und euch so in eure Kraft und euer Potenzial zu bringen. Und stellt euch wirklich auf eigene Beine, anstatt euch abhängig zu machen von irgendeinem anderen Menschen, egal ob Mann oder Frau oder, oder von wem auch immer.
Das sind meine 3 Tipps. Wunderbare Tipps, ne? Fangt früh an, fangt klein an, tut euch mit jemandem zusammen und Macht das einfach gemeinsam, dadurch ist euer Ticket ja viel, viel kleiner. Steht zu euch, traut euch, euch zu begegnen, und dann habt Mut loszustarten und euch auf eure eigenen Beine zu stellen. Vielen Dank, Susanne, für diesen tollen Podcast. Ich hoffe, er hat euch gefallen. Schickt uns gerne eure Fragen, die wir unserem nächsten Gast stellen sollen. Schickt uns eure Geschichten, die wir beantworten sollen, und bewertet diese Folge. Ich freue mich drauf, ich freue mich, alles zu lesen. Und wir haben noch einen kleinen Nachtrag. Susanne und ich haben nämlich noch kurz gesprochen, und hier ist noch eine Geschichte, die wir unbedingt mit euch teilen wollen.
Ja, und zwar habe ich eine, eine Klientin hier bei mir, die sehr ausgebrannt ist. Warum? Weil in diesem Unternehmen ihre Chefs sind so diese typischen alten weißen Männer. Und das Verrückte ist, jetzt hört diese ganze Abteilung meinen Podcast. Ich habe einen Podcast rausgebracht, Helden Nina erfolgreich durch den Burnout. Und ja, diese ganze Abteilung hat jetzt Unterschriften gesammelt, damit sie Unterstützung bekommen, weil diese ganze Abteilung ausgebrannt ist. Und diese alten weißen Männer verhindern das jetzt und sehen das nicht, warum dieser Bedarf überhaupt da ist. Und das Traurige ist, was passieren wird, ist, dass jetzt ein Mitarbeiter nach dem anderen weggehen wird, wegbrechen wird. Die Klientin, die zu mir kommt, die ist jetzt schon bis Weihnachten krank. Und das Verrückte ist, was dann auch noch passiert, ist ja, dass die eher sagen, Also auch diese Abteilung, dass die wieder, dass das alles schwache Menschen sind, anstatt dann wirklich in die Verantwortung zu gehen und anzufangen, etwas für Mitarbeiter zu tun.
Also nehmt auch euer berufliches Leben in die Hand. Wenn ihr das Gefühl habt, bei euch läuft alles schief und den anderen Kollegen geht es auch so oder nur euch geht es so, dann sucht euch eine gute Coach, wendet euch an Susanne oder guckt, an wen ihr euch selber, an wen ihr euch noch wenden könnt. Wenn jetzt diese Chefetage da unbeirrbar ist, wie wird es mit denen ausgehen.
Was meinst du? Naja, es wird einige geben, die werden das leider aushalten, so lange bis sie wirklich total zusammenbrechen.
Ja, und die anderen, die werden kündigen. Ja, da habe ich Hoffnung auf die Generation Z, dass die das nicht mit sich machen lassen werden und dass die dann eben ihre Quittung kriegen.
Susanne, vielen, vielen Dank für das Gespräch und ich hoffe, wir sehen uns bald auch mal live. Ja, das würde mich auch sehr freuen und vielen, vielen Dank dir für das tolle Gespräch und und diese tolle Möglichkeit, auch die, die Frauen so zu erreichen.
Sehr gerne. Und wenn ihr eine gute Coach sucht, dann schaut euch Susanne Wilke an. Vielleicht könnt ihr ja zusammenarbeiten. Vielleicht kommt ihr zusammen nach vorne.
Würde mich freuen.
Ciao.
Spring just slid into your DMs. Grab that boho look for that rooftop dinner, those sandals that can keep up with you, and hang some string lights to give your patio a glow-up.
Spring's calling. Ross, work your magic.
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