Mein Haus, mein Kraftort: Wie Eigentum unabhängig macht – mit Anke Saurbier
18 Mar 2026 · 33 min
In this episode of the Happy Immo Podcast, host Anaïs Cosneau interviews Anke Saurbier, a 58‑year‑old organisational development consultant from Bergisch Gladbach near Cologne. Anke recounts how she and her then‑husband built and financed their own modern timber‑frame house in 2006 while raising a small child and working full‑time. She describes the two‑year construction process, the challenges of securing a mortgage as a self‑employed woman, gender‑biased bank algorithms, and the administrative hurdles of having invoices addressed to “Herr Anke Sauerbier”. After their divorce, Anke kept the house, using it as a personal “Kraftort”. She reflects on lessons learned: the importance of a professional general contractor, detailed budgeting, rigorous bookkeeping (Excel‑based cash‑flow tracking), and building a financial buffer for unexpected costs. Anke also shares how she now approaches a second building project with a total‑builder, tighter contract control, and a comprehensive cost plan. The conversation touches on legal aspects of property division during divorce, the value of involving a notary early, and the need for clear ownership agreements. Anke highlights systemic obstacles women face in construction and finance, offering practical advice for other women: maintain a confident stance, ensure precise accounting, allocate dedicated time, and consider community‑building around shared housing. The episode concludes with Anke’s three key tips—attitude and pride, accuracy in finances, and treating the project as a business—and an invitation for interested buyers, especially women, to contact her.
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Herzlich willkommen zum Happy Immo Podcast. Ich habe heute zu Gast Anke. Herzlich willkommen.
Hallo, ich grüße dich, Anais.
Anke, wie geht's dir? Wo sitzt du? Du bist in Köln, ne?
Nicht ganz. Also die Grenze zu Köln, die ist ungefähr 1 Kilometer von hier entfernt. Sitze in Bergisch Gladbach. Wie gesagt, ganz nah dran. Genau.
Stell dich aber erst mal ganz kurz vor, Anke.
Wer bist du?
Was machst du?
Anke Sauerbier. Ich bin jetzt 58 Jahre alt und wohne seit, ich glaube, seit 23 Jahren hier in Bergstadt. Bin aber aufgewachsen ganz woanders im Osten von Deutschland, in der Nähe von Leipzig. Ich arbeite als Organisationsentwicklerin und coache Führungskräfte in einem großen deutschen Telekommunikationskonzern. Es macht mir auch total viel Spaß. Das mache ich wirklich super, super gerne. Genau. Und ich habe einen erwachsenen Sohn, der nur noch teilweise manchmal hier zu Hause wohnt. So, das ist eigentlich so grob das, was mich ausmacht. Und ja, vielleicht was hier in dem Podcast wichtig ist. Also ich habe ein eigenes Haus, eine eigene Immobilie hier am Rande von Köln und die habe ich selber gebaut und die habe ich auch selber finanziert. Und auf die bin ich total stolz. Also da wohne ich auch drin.
Was ist das für eine Immobilie?
Das ist ein Einfamilienhaus. Damals, das ist im Prinzip gestartet ganz klassisch als Vater-Mutter-Kind-Unternehmung. Und als unser Kind dann 2 Jahre alt war, dann haben wir beschlossen, ein Haus, ein eigenes Haus zu bauen und haben uns dann entschieden für ein ganz modernes, also ein Fachwerkhaus, aber in so einem modernen Bauweise mit ganz viel Glas und diesen Balken. Du kannst das hinten auch ein bisschen sehen. Die sind im ganzen Haus und dazwischen sind die Glasscheiben. Steht alleine auf dem Grundstück und ist halt dann, also muss man dann mit Pflanzen ummanteln, sodass es eben ganz kuschelig wird und man hat die Natur halt in dem Haus dann ganz bei sich. Also wenn ich auf der Couch sitze, sitze ich eigentlich auch gleichzeitig im Garten, egal welche Jahreszeit es ist. So ist das so ein bisschen.
Wie toll! Und wer hat dir das— du bist nicht Architektin, ist dein Partner irgendwie Architekt oder so?
Mein damaliger Mann, der war, der ist Ingenieur für Haustechnik gewesen. Das heißt, er hat sich schon ein bisschen ausgekannt mit Häusern. Und was wir gemacht hatten damals, wir haben uns ein Ausbauhaus bestellt. Also wir waren halt so voller Kraft und dynamisch und so und haben gesagt, das reicht. Wir brauchen eigentlich nur die äußere Hülle und alles, was dann im Innenausbau stattfindet, das können wir dann selber koordinieren, weil wir ein bisschen Ahnung davon haben. Also er von den Installationen und ich bin ja Ich kann auch große Projekte leiten. Das ist aber übrigens auch schon mein erster Tipp, den ich geben würde, wenn jemand das vorhat, jeder, der das hört: Das würde ich nicht nochmal machen. Das war halt richtig super, super anstrengend und dann doch irgendwo eine fremde Materie. Also eine gesamtheitliche Bauleitung würde ich immer, immer, immer empfehlen, also von jemandem, der vom Fach ist.
Wie viel Zeit hat euch das gekostet?
2 Jahre haben wir dann gebaut, also eigentlich so mitten in der Rushhour des Lebens, so mit einem Kleinkind und voll im Berufsleben und dann das Haus gebaut. Das war schon eine super, super intensive Zeit. Und ja, nach 2 Jahren sind wir dann eingezogen und ja, wie das dann manchmal so ist, dann war die Beziehung irgendwie nicht mehr die alte und das ging dann irgendwie nicht mehr so weiter. Dann haben wir noch so ein bisschen probiert, 1, 2 Jahre, und dann haben wir uns entschieden, uns zu trennen. Und dann stand ich, also das muss ich vielleicht noch dazu sagen, Wir waren ja beide selbstständig. Ich stand ein bisschen besser da, also was meine Einkünfte betrifft, die Strukturen, in denen ich unterwegs war. Und dann habe ich während, also als wir das gemacht haben, habe ich die ganze Verantwortung für die Finanzierung übernommen und das Ganze auch koordiniert.
Das heißt, du hast den Kreditvertrag aufgenommen und unterschrieben?
Ich habe das alleine aufgenommen, habe das unterschrieben und habe das dann auch entsprechend abgewickelt. Und nach unserer Trennung Stellte sich halt für mich dann ganz alleine die Frage: Bleibe ich da jetzt drin? Also trage ich das jetzt weiter? Weil das war ja dann, das muss man ja dann auch bis zu Ende tragen, die ganze Finanzierung und so weiter. Und ich weiß noch, ich war dann damals mal bei einer Psychologin, habe mir Hilfe geholt und brauchte auch ein bisschen Stärkung und so weiter. Und die hat einen Satz zu mir gesagt, die hat gesagt: Wenn ich Ihnen so zuhöre, dann ist dieses Haus Ihr Refugium, Ihr Kraftort. Das sollten Sie behalten, wenn Sie das irgendwie hinkriegen. Und das ist heute noch in meinem Kopf drin, dass das mein Kraftort ist. Das stimmt auch. Ich bin super, super glücklich hier, pflege das auch schön. Und immer wenn Leute kommen, die sagen, das ist aber schön, wie du das hier hast und so. Das ist für mich so eine ganz wichtige Sache in meinem Leben, würde ich sagen.
Ja, ich finde auch, du hörst wohl. Deswegen habe ich auch gefragt, wer von euch die Architektin war von dem Haus, wenn du sagst, ihr habt euch so die Natur so reingeholt. Also noch mal kurz dahin zurück, das habt ihr, das war dann aber einfach eure Idee, ja, und da habt ihr euch dann beraten lassen.
Inspirieren lassen, ich weiß aber, das kennst, es gibt die sogenannten Hufhäuser, da haben wir uns inspirieren lassen. Da gibt es ja viele Modelle, da kannst du so, ne, gibt's so Musterdörfer, wo man sich das anschauen kann, und dann haben wir das gemeinsam mit einem Architekten so gestaltet, dass es für uns passt.
Okay, ja, ja, total toll.
Die Vorlage dafür.
Okay, okay. Und wenn du die Finanzierung alleine gemacht hast, das heißt auch nur du standest im Grundbuch, oder wie habt ihr das gemacht bei der Trennung? Ja, okay. Und das Haus hat dann auch nur dir gehört, oder musstest du deinen Mann auszahlen, oder wie war das?
Ja, das mussten wir regeln, klar, weil, aber wir waren jetzt nicht so lange verheiratet, das waren ja nur so 3, 4 Jahre, so was. Das ging dann relativ gut zu regeln. Also dann wird das ja, also das, was in der Ehe erworben wird, abzüglich der Schulden, die noch da sind, abzüglich dem, was du vorher hattest oder vorher mitgebracht hast.
Genau, es gibt nicht so viel übrig.
Aber das ist natürlich schon so ein Punkt. Auch darauf muss man echt achten. Also wenn das jetzt 10 Jahre gewesen wären oder 15 Jahre, dann hast du natürlich eine andere Aussahlungsverpflichtung, ne. So, das ist klar. Das war in dem Fall, war das schnell zu erklären, ne. Also man muss das eigentlich nur gut zusammenrechnen und dann ging das ganz gut aus.
Okay, ja, absolut, total gut. Und das war für euch, war das irgendein Thema oder war das total klar, dass ihr das so macht, weil ihr das vorher besprochen habt? Also habt ihr vorher irgendwas geregelt? Weil das sind ja schwierige Gespräche, ne. Also wenn man sich trennt, dass man hat ein Haus zusammengebaut, man hat diesen Traum gehabt, dann ist es ja erstens mal wahrscheinlich schon schwierig zu sagen, Einer muss raus aus dem Haus, also mal unabhängig davon, dass man nicht mehr zusammenwohnen will, aber wer darf das Haus aufgeben, wer darf es behalten, ne? Und dann auch noch quasi auf den Wert verzichten, ne? Habt ihr das vorher geregelt? Hast du da Tipps, auf was man achten sollte, wenn man ein Haus baut, oder wie man da sich schützen kann?
Wir haben es nicht vorher geregelt. Bei uns hat sich das im Prinzip so ein bisschen peu à peu ergeben. Ich weiß nur noch, ich habe damals so gedacht, also wir haben eine Einliegerwohnung in dem Haus gebaut, die war eigentlich gedacht als Büro für meinen Mann. Und ich weiß noch, ich habe damals so gedacht, die bauen wir aber so, dass ich das auch fremd vermieten könnte. Das war so ein wichtiger Punkt, den ich zwischendurch mal hatte. Und das ist natürlich dann über die ganze Zeit danach, nach der Trennung, Gold wert gewesen, weil ich habe dann immer diese Wohnung komplett vermieten können. Das hat mir geholfen, diese finanzielle Last überhaupt zu tragen. Also das sind manchmal so Kleinigkeiten. Wir haben es nicht vorher geregelt, wahrscheinlich. Naja, man muss es eigentlich machen. Also genau wie einen Ehevertrag haben wir auch nicht gemacht. Aber würde ich auch sagen, muss man drüber reden, auch wenn das nicht so einfach ist, wenn man verliebt ist und große Pläne hat.
Aber dann ist es einfacher als später. Also wenn man verliebt ist und man versteht sich gut, dann ist es viel einfacher, als wenn man die Probleme dann regelt, wenn man schon im Streit ist.
Genau. Also was wir dann gemacht haben, wir haben es natürlich auch nicht alleine hingekriegt, weil es sind einfach viele Emotionen im Spiel, wenn du dich trennst. Wir sind zu einem Notar gegangen. Und der hat dieses Gespräch mit uns gesteuert und dadurch blieb es, also dadurch konnten wir zu Lösungen kommen. Und vielleicht ist das genau der Tipp auch am Anfang einer Beziehung, dass man zu einem Notar geht und die Pläne mal durchspricht und sagt, okay, an welchen Stellen müssen Sicherheitsnetze eingezogen werden, damit man für später weiß, wie kann man auseinandergehen? Also so jemand, der so ein Gespräch moderiert, Das wäre mein Tipp. Also haben wir es dann ganz gut lösen können, indem der Notar uns dadurch geführt hat.
Ja, das finde ich auch einen super Tipp, ehrlich gesagt. Also das gar nicht alleine. Also man kann es alleine versuchen, aber wenn nicht, geht man einfach zu einem Profi, zu einer Profi, und geht da einmal durch und bespricht alles. Sehr gute Idee. Und du wohnst jetzt aber in diesem Haus alleine?
Ich habe einen Lebenspartner, also der wohnt mit mir.
Aber Kind ist aus dem Haus.
Ja, der kommt dann ab und zu mal in Semesterferien vorbei oder weiß nicht, wenn sie— kann passieren, dass er sagt, ich mache jetzt demnächst mal hier in der Nähe weiter mit irgendeinem Teil meiner Entwicklung. Dann kann das passieren, dass er wieder zurückkommt. Aber er ist mehrheitlich in München tatsächlich unterwegs.
Weil das ist ja auch so eine Sache. Was macht man mit dem Haus, wenn man— du hast es gesagt, in der Rushhour des Lebens plant man das, man plant das zu dritt. Und was macht man später? Aber gut, ihr seid ja zu zweit und Bleibt drin in deinem Traum.
Ja, also erstmal ja.
Sehr gut, ja, das hört sich total gut an. Du bist ja aus dem Osten, hast du gesagt, richtig?
Ja.
Und sag mal, ich würde gerne da auch mal drauf eingehen, weil du ja total jung angefangen hast, in Immobilien zu investieren oder dir dein Haus zu kaufen, ja, und eben auch noch eine Eigentumswohnung zu bauen, die du dann, die deine Kapitaleinlage ist, ja. Ich spreche mit vielen Frauen aus dem Osten, die mir sagen, sie sind viel emanzipierter aufgewachsen wachsen, ja, also mit Frauen, die mit Müttern, die Arbeit mit Kindererziehung, die funktioniert hat, und gar nicht die Frage, in Teilzeit zu gehen oder die Möglichkeiten, Altersarmut zu leiden und sowas, was man bei vielen Westfrauen sieht, ne, die gab es da nicht. Also positiv, aber negativ ist natürlich das Thema Geld, Finanzen und Vorsorge, weil man ja kein Eigentum hatte. Wie kamst du denn auf die Idee, das ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ist ein Haus zu kaufen oder ein Haus zu bauen sogar?
Also erst mal stimme ich dir zu. Also auch wenn ich das nicht so vorher geplant hatte, aber mein ganzes Weltbild, mit dem ich an mein Leben rangegangen bin, das hat integriert, dass ich Vollzeit arbeite. Ich wohne hier in so einer typischen Umgebung, wo ganz viele Teilzeitmütter oder Hausfrauen auch ihre Häuser mit ihrer Familie haben. Das heißt, das sind meine Freundinnen auch. Und ich hatte auch so Phasen, wo ich gedacht habe, das ist so ungerecht, ich will auch.
Ja, hattest du das?
Ich hatte das. Ich will zu Hause bleiben können, ich will auch Teilzeit, ich will diesen Stress nicht haben und so, ne? Hatte ich auch. Ich habe allerdings zum Beispiel jetzt auch eine Freundin, die ist jetzt in den, so in ihren späten Jahren der Ehe haben die sich getrennt, und die sagt zu mir, Anke, wenn ich dich so anschaue, ne, wie unabhängig du bist, wie frei du entscheiden kannst, ich beneide dich. Von hier bis zum Mond und wieder zurück. Also das ist so das, was ich dann so höre.
Absolut. Also genau das ist auch so mein, also das, was ich beobachte, dass das einfach so, es ist einfach so wichtig, wenn man gehen kann, wenn man wollen würde. Also eine Beziehung ist einfach so viel wertvoller, wenn sie freiwillig ist und nicht, weil man noch zusammen ist, weil man sich nicht leisten kann zu gehen oder sich zu trennen. Das ist ja der richtige, das ist ja der Horror.
Ganz genau. Also das kann ich absolut nur so unterschreiben. Wie habe ich es dann gemacht? Also ich habe, ja, ich weiß noch, ich stand da mal irgendwo auf einer Straße rum und habe so ein Hochzeitsauto beobachtet, also so einen tollen BMW. Haben zwei geheiratet und ich dachte, oh, da willst du eigentlich auch hin. Und dann habe ich so überlegt, habe gesagt, ja, du müsstest dir jetzt irgendwie so einen reichen Mann suchen, also so einen Arzt oder so was. „Und wenn das nicht klappt, was machst du dann?" Dann habe ich gesagt: „Okay, du könntest ja auch gleich zweigleisig fahren. Du könntest ja sagen, ich mache das selbst. Also ich studiere, versuche die Karriere selber in die Wege zu leiten und wenn sich dann unterwegs ergibt, da ist ein reicher Mann, mit dem ich so ein tolles Auto haben kann und so, dann ist ja gut." Das weiß ich noch, dass ich das bewusst so durchdacht habe und gedacht habe: Okay, dann machst du dich jetzt auf den Weg. Das hieß für mich Abitur nachholen. Das hatte ich nämlich im Osten nicht gemacht. Das hatte ich hier dann in Nürnberg gemacht und danach ein komplettes Studium an der Universität gemacht und danach halt Schritt für Schritt einfach die ganzen Karriereschritte gemacht.
Der Mann mit dem Mercedes oder mit dem tollen Auto, der ist dir nicht über den Weg gelaufen?
Nein, weiß ich nicht. Der ist mir nicht über den Weg gelaufen.
Aber das ist, glaube ich, dein Glück, weil du jetzt selbstständig bist oder eigenständig und eben auch finanziell eigenes Fuß stellst.
Ich bin total zufrieden. Also wie gesagt, ich habe einen Lebenspartner auf Augenhöhe. Ich kann aber auch gehen, wenn es nicht so ist. Und vielleicht ist deswegen diese Beziehung auch so gut und keine Ahnung. Also ich glaube schon, dass der Blick, den wir bekommen haben, im Osten auf, was machen wir eigentlich als Frauen, was sind unsere Spielräume und wo können wir hin, ein anderer war. Das ist sehr erstaunlich.
Bist du beim Hausbau dann auf irgendwelche westlichen Hürden gestoßen? Also du bist ja, du warst ja die Finanziererin. Vor wie vielen Jahren war das?
Vor, das war 2006.
2006.
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Auch noch irgendwie komische Sprüche gehört oder so, oder? Also das war den Banken wahrscheinlich nicht klar, dass du die Finanzierung bist.
Genau, das gab es tatsächlich. Und ich hatte jetzt zwei kritische Punkte in deren Algorithmen. Das ist einmal dieses Frausein und das andere war das Selbstständigsein. Und ich weiß noch genau, ich hatte da hier so einen ganz netten Berater von der Bank und der musste mich dann abgeben. Ich wurde dann nach Köln in eine Spezialabteilung verbracht und dort wurden andere Prüfungen durchgeführt und Also da habe ich mich schon ein bisschen gewundert, wo ich dachte, so, es geht ja nur um mein Haus. Also es geht ja um nichts. Ich wollte jetzt keine Firma gründen oder so was. Aber die Prüfungen habe ich dann irgendwie alle überstanden. Ich weiß nur, dass da wurde tatsächlich ein anderer Aufwand getrieben. Aber ich weiß nicht, ob es jetzt wegen der Selbstständigkeit war oder wegen beidem.
Aber das ist ja schon total krass, ehrlich gesagt, dass du ein Sonderfall warst, weil du ja auch selbstständig bist. Also das ist ja—
Genau, ich war ein echter Sonderfall.
Das ist ja total krass. Und hast du da mal nachgefragt, wie viele Frauen die haben, die alleine ein Haus bauen und finanzieren?
Wenig. Also habe ich nicht gefragt. Mir ist dann nur noch später eine Sache aufgefallen. Alle Rechnungen, die ich dann bekommen habe, wir haben ja dann mit den Handwerkern auch direkt zu tun gehabt, die waren immer alle auf Herr Anke Sauerbier ausgestellt. Also meine Vermutung war, oder sie waren auf meinen Mann ausgestellt. Das gab es auch, was natürlich dann nicht stimmte. Das heißt, ich musste das gegenüber dem Finanzamt dann alles einmal korrigieren lassen. Das war ein ziemlich großer Aufwand. Da hatte ich das Gefühl, die Systeme haben wahrscheinlich diesen Eintrag gar nicht, dass man da Frau auswählen kann, sondern nur der Mann da eingetragen wird. Die Handwerker haben das nicht für sich verarbeitet. Für die war klar, das muss ein Mann gewesen sein.
Mir wird da total schlecht. Du lachst hier und du erzählst das hier so charmant, aber das ist ja total schrecklich. Die Handwerker, hast du die auch koordiniert oder hat das dein Mann gemacht? Haben die dich ernst genommen?
Ja, also meine Beobachtung war, dass mein Mann, der ist eher so immer mal in Streit geraten mit denen. Also da gab es eher so diese Kämpfe. So, ich habe recht, du hast recht und so weiter. Und ich war dann irgendwie so eine, also ich war eher so in der Rolle, dass dann wieder Kompromisse gesucht werden und geschlichtet wird und so. Und so hatte ich das Gefühl, dass ich zunehmend eigentlich am Ende diejenige war, die was Konstruktives gemacht hat und habe dann auch positive Erfahrungen von den Handwerkern gehabt, dass die plötzlich dann mal vor der Tür standen gesagt haben, na, wir wollten jetzt noch ihr Treppenhaus zu Ende machen, das können wir so nicht stehen lassen und so. Also das hat es auch eher so im positiven Sinne gegeben. Also ich habe halt nicht so einen Kampfschauplatz aufgemacht rund um diese ganzen Einzelthemen, sondern ich habe halt eher so geguckt, dass das ganze Projekt konstruktiv zu Ende geht. Das war so, schreibe ich mir zu, dass ich da anders rangegangen bin. Weil ich weiß nicht, ob das noch so— also ich baue ja gerade wieder ein Haus.
Da wollte ich nämlich jetzt drauf hinaus. Du baust ja jetzt ein zweites Haus und Hat sich was geändert? Erzähl!
Das Grundstück ist recht groß gewesen, was ich hier besitze, und ich habe das jetzt abgetrennt und habe mit einem Nachbarn zusammen, also der hat neu das Nebengrundstück erworben, haben wir zusammen ein Projekt gestartet. Weil das bedeutet hier auch Grenzen bereinigen lassen, also an den Grundstücken grundsätzlich mit dem Grundbuchamt und mit, also da ein paar Veränderungen vornehmen zu lassen. Letztendlich können wir jetzt hier gemeinsam zwei Doppelhaushälte helfen, auf die Grenze setzen. Das ist jetzt auch schon geschehen. Also das ist jetzt gerade, der Innenausbau findet jetzt statt, ne. So, das zum grundsätzlichen Plan. Und das Ganze möchte ich gerne auch veräußern. Also ich möchte jetzt nicht noch als Vermieter weiter auftreten, das ist mir alles viel zu anstrengend. Ich möchte das gerne veräußern, suche da jemand Nettes, der da einzieht. Und ja, was hat sich geändert? Ich habe natürlich echt viel gelernt aus dem ersten Hausbau. Also was hat sich hier geändert? Ich habe jetzt einen Gesamtbauunternehmer und ich achte auch penibel darauf, dass keiner der Subunternehmer denkt, er müsste mit mir einen Extravertrag machen. Das probieren die nämlich manchmal. Sondern ich lasse das immer alles schön bei einer Verantwortung. Und immer wenn es Ärger gibt, also wie jetzt zum Beispiel mit dem Fliesenleger, konnte ich mich auf den Preis nicht einigen, kann ich das zurückgeben an den Gesamtunternehmer. Das ist zum Beispiel so eine wichtige Sache, also dass man sich da nicht verzetteln lässt und vereinzeln lässt. Weil sonst, weil die Gewerke hängen ja am Ende alle zusammen im Haus. Eins bedingt das andere und dann trägt niemand die Verantwortung mehr und du bleibst auf dem Schaden sitzen. Das ist also super wichtig. Und das Zweite, was ich gemacht habe, ist eine sehr ausführliche und großzügige Kostenkalkulation gegenüber der Bank gemacht. Also dass ich auf keinen Fall, dass ich eher Puffer habe und Geld eher nicht brauche, als dass ich später Schwierigkeiten bekomme. Weil, und es gibt immer was, was dazu kommt. In dem Fall war es ein Keller, ein Kriechkeller, den wir nicht gewusst haben, dass es den gibt, und den gab es aber, und der kostete dann 30.000 extra, um ihn beseitigen zu lassen und so. Es gibt immer irgendwas, was man nicht vorher kennt und was man eben einfach dann mit stemmen muss, ne. Und ich habe eine super, super präzise Buchhaltung mir angelegt. Also ich verlasse mich nicht darauf, die Zahlen in der Bank-App zu haben, wo ich den Kredit abrufe, sondern ich habe mir eine Excel-Tabelle gemacht, wo ich Plan, Ist, Soll, Ausnahmen, Sparpotenziale, Zusatzausgaben, die ich nicht bedacht, also wo ich das alles nachhalte. Und ich setze mich abends, also ich weiß nicht, jetzt ist es nicht mehr ganz so viel, aber ich glaube, so jedes dritte Wochenende setze ich mich tatsächlich abends dann mal hin, gehe da durch, kontrolliere das, gucke, ob, also wie so ein Radar, wie so ein Dashboard, so ein bisschen, also um das im Blick zu behalten. Weil, und dann kann ich auch ruhig schlafen. Also das sind so die Unterschiede, dass ich das schon relativ professionell jetzt manage, dass ich da keine Überraschungen habe.
Ja, genau, das hört sich total gut an. Und gerade auch, wenn du sagst, du hast da so ein Polster mit reinkalkuliert und auch mit der Bank rein verhandelt, dann ist das natürlich auch was, was dich auf jeden Fall auch ruhig schlafen lassen kann. Also gut gemacht. Apropos Bank, wie sind die Briefe jetzt an dich adressiert? Und bist du auch bei diesem Sonderspezialfall?
Ich habe eine andere Bank genommen, nämlich die, die mein Sohn auch hat. Die fand ich irgendwie moderner und spannender und so. Und Briefe sind okay adressiert. Allerdings hatte ich auch einen, also als die ersten Freigaben anstanden, musste ich auch einmal eskalieren. Da bin ich—
Wieso? Was war da?
Ich kriegte das immer wieder zurück, dass heutzutage wird ja da nicht mehr persönlich geredet, sondern man hat eine Kommunikation, die elektronisch gestützt ist, über, also automatisch generierte Dokumente und so weiter. Das heißt, der Sachbearbeiter, mit dem kommt man gar nicht so direkt in Kontakt. Ich habe allerdings gehört, das muss auch ein Mann gewesen sein, keine Ahnung. Jedenfalls hatte ich Schwierigkeiten, die Gelder freizukriegen. Mir wurde dann gesagt, es fehlt immer noch die notarielle Bestätigung des Grundbucheintrags des Kredits oder irgend so was. Und dann wurde ich im Kreis geschickt zum Notar. Der hat gesagt, wieso, das ist doch alles längst bei der Bank angekommen. Dann habe ich wieder dort mich gemeldet. Also ich musste sozusagen diesen Prozess managen, weil der Sachbearbeiter offensichtlich die Dokumente nicht alle auf seinem Radar hatte. Oder als ich gehört habe, das war ein Mann, dann habe ich mir gedacht: Der ärgert dich jetzt. Und dann habe ich am Ende eine ganz pure Beschwerde geschrieben, also auf der Webseite, auf die ganz normale Homepage der Bank, und habe das aber deklariert, habe gesagt: Das ist jetzt eine ganz offizielle Beschwerde und ich möchte, dass das in Ihren offiziellen Beschwerdemanagementprozess hineingesteuert wird und dort bearbeitet wird. Und dann hatte ich innerhalb von 8 Stunden eine Reaktion und eine Freigabe. Habe auf das. Also das weiß ich nicht. Kann sein, dass ich hier eine Unterstellung habe, aber da musste ich einmal ganz dolle laut werden, weil ich wurde da dreimal im Kreis geschickt. Und das geht dann, meldet man sich an der Hotline, dann die Hotline kann nicht Auskunft geben, sondern tippt nur ein, was sie hört. Und dann geht es an den Sachbearbeiter und der taucht nirgends auf. Das heißt, ich habe dann mal den Vorschlaghammer ausgepackt. Und auf solche Sachen reagieren Banken immer gut, weil das wird dann gezählt. Das ist normalerweise eine Key Performance Indicator von denen, wie wenig Beschwerden sie haben. Und dann funktioniert das auch. Das war das einzige Erlebnis, wo ich noch mal das Gefühl hatte, ich bin als Frau vielleicht, hab es ein bisschen schwerer.
Vielleicht weiß ich aber nicht, kann auch eine subjektive Einschätzung sein, dass der Berater irgendwie das bei einem Mann genauso gemacht hätte. Meinst du?
Kann auch sein. Genau.
Okay, na gut. Aber das heißt also, egal ob das jetzt der Fall, also ob das jetzt eine Diskriminierung war, weil du eine Frau bist oder nicht, Positiv, ist es besser geworden, du kriegst keine Briefe mehr an Herrn Ankesauerbier?
Nee, nee, nee, das ist vorbei. Also ich glaube, da hat sich echt in den 20 Jahren super viel getan. Also die reden auch ganz normal mit mir, die Handwerker. Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, die sind immer ganz froh, wenn sie mich da haben, so, weil ich denke mich einfach in die Reihen und behandle die auch auf Augenhöhe.
Das habe ich schon total oft gehört, dass Handwerker einfach oft mit uns Frauen viel besser klarkommen als mit den Männern, wo sie dann auch so machen Machtspielchen haben und so weiter. Muss auch mehr Alpha und so.
Die beobachte ich auch bei meinem Nachbarn, der macht das auch. Und der ist jetzt auch hinten dran, der ist nicht so schnell vorwärts gekommen wie ich.
Okay, ich verstehe. Aber Anke, weißt du was, dass das vorangeht, das liegt natürlich auch an Frauen wie dir, die auch den Mund aufmachen und die dann auch einfach sagen, das ist nicht korrekt. Und hier kann ich, wenn hier steht Herr Anke Sauerbier, dann kann ich es leider nicht bezahlen, sorry. Und dann müssen die Handwerker eben sich ein neues Programm da, also was heißt neues Programm, dann müssen die einfach mal Frau Frau auf die Anrede schaffen. Weil das ist das, was ich einfach sehr oft beobachte, dass viele Frauen auch sich denken, ach, sie haben sich jetzt hier so durchgearbeitet bei diesem ganzen Immobilien, bei diesem ganzen Scheiß, und sie haben jetzt keinen Bock noch darum zu kämpfen, dass im Kaufvertrag Käuferin steht. Aber das sage ich auch mal, nee, das ist total wichtig, weil sonst passiert der nächsten Frau nach euch auch, ja. Und das ist einfach der Job von der Notarin, euch korrekt hier— ihr zahlt eine Menge Geld, und dann könnt ihr auch erwarten, dass ihr direkt betitelt werdet und nicht darum kämpfen müsst.
Also diese Haltung, das hattest du glaube ich in einem deiner Podcasts auch schon mal thematisiert, dass du wirklich deine Haltung überprüfst und sagst, hey, ich bin hier die Auftraggeberin, die bezahlt, auch beim Notar übrigens. Ich bin hier die Klientin auf Augenhöhe und also einfach nur diese Haltung haben und dann viel besser.
Ja, genau, ja, ja, genau, es war einer unserer letzten Podcasts, total guter Podcast, schön, dass du ihn gehört hast. Okay, das heißt, du hast jetzt ein Haus gebaut in Bergisch Gladbach und suchst eine tolle Käuferin dafür, oder? Also, wenn du magst, kannst du auch ein paar Eckdaten teilen, und wir teilen das natürlich vielleicht. Also, alle, die da Interesse haben, können sich gerne bei uns melden, happy@happyimmoclub.com, und wir leiten das dann weiter. Oder wie kann man dich sonst kontaktieren?
Über LinkedIn findet man mich auch ganz gut.
Also Anke Sauerbier, sehr gut. Aber sag mal die Daten vom Haus.
Ja, also das ist, wie gesagt, das ist so 15 Kilometer außerhalb von Köln, östlich von Köln, ist aber super angebunden. Also Straßenbahn fährt bis fast vor die Haustür nach Köln rein. Der Flughafen ist auch in 20 Minuten erreichbar. Und genauso auch die Anbindung Richtung Frankfurt und Düsseldorf. Also es ist einfach eine mega Lage und wirklich auch ein toller Ort. Also Bensberg ist so ein Stadtteil, der ist super, super beliebt. Wir haben ein eigenes Schloss mit einem eigenen Grand Hotel drin und so. Also wirklich sehr, sehr nett. Das Haus ist modern in diesem Bauhausstil gebaut, so wie viele heute gebaut werden, hat 3 Etagen, ist eine Doppelhaushälfte und oben gibt es noch ein wunderschönes Staffelgeschoss mit einer wunderschönen Terrasse. Von dieser Terrasse kann man mit ein bisschen auf die Zehenspitzen gehen, sogar den Kölner Dom sehen.
Ehrlich?
Ja, also da oben ist es wirklich schön. Sind 137 Quadratmeter Wohnfläche, also für ein Paar super geeignet, auch für Kinder, weil hier gibt es auch einen Wald um die Ecke. Es hat nicht viel Garten, also das ist der einzige Punkt, den man wissen muss. Das ist aber für für Menschen, die vielleicht jetzt auch eher so Köln oder also in der Großstadt suchen, glaube ich überhaupt kein Problem.
Also ich glaube, für Eltern, ich habe ja auch 3 Kinder, ist das super, wenn der Garten nicht sonderlich groß ist, weil wir haben auch eine ziemlich große Dachterrasse und ehrlich gesagt, also die ist ganz schön pain in the ass. Also wir wollten die unbedingt haben und ist auch toll, aber jedes Jahr im Frühling ist es wieder, oh Gott, jetzt müssen wir wieder diese Dachterrasse machen.
Ach so, ja gut. Also aber da hat man hier wirklich einen grandiosen Blick von. Was vielleicht auch noch wichtig ist, gerade wenn jemand mit Kindern sich ein— Hier gibt es also wirklich fußläufig 3 Kindergärten, 2 Grundschulen und ein Gymnasium. Alles fußläufig hier zu erreichen. Das ist also wirklich, wirklich super. Als Zugabe gibt es natürlich hier mich als tolle Nachbarin und meine Untermieter auch. Mir schwebt vor, so eine andere Kultur auch zu generieren hier in dem Eck jetzt. Also nicht dieses, wir haben hier unsere „550 Quadratmeter Grundstück und darum haben wir unsere Hecke und dann schreiben wir Briefe, wenn uns mit dem Nachbarn irgendwas nicht passt", sondern eher so eine Kultur, dass man sagt: „Okay, wir kennen euch und wir sind nebenan und ab und zu haben wir auch miteinander zu tun und sind neugierig aufeinander". Also das wäre so meine Vision von den Menschen, die es hier braucht. Natürlich super gerne Frauen, schon, also super, super gerne, weil ich habe ja schon gesagt, ich glaube, wir sind einfach die kooperativeren Menschen, also die für sowas ein offenes Herz haben für so eine Nähekultur. Ich habe hier schon eine Untermieterin mit ihrer kleinen Tochter, mit der ich mich wunderbar verstehe, und eine Nachbarin auch, mit der ich mich super, super gut verstehe. Da braucht es einfach noch Menschen von diesem Schlag, Das, das wäre ein Traum.
Also Frauen, die Lust haben auf eine super nette kleine Community ganz in der Nähe von Köln, meldet euch bei uns, meldet euch direkt bei Anke, und das wird bestimmt toll, wenn ihr da in dieses Haus einziehen könnt. Anke, wir sind hier am Schluss unserer Folge. Was sind denn deine 3 Tipps, die du unseren Zuhörerinnen mitgeben willst?
Der erste Tipp ist Haltung und Stolz. Also immer jeden Morgen üben und dann in schwierigen Gesprächen, also in Immobiliengesprächen, auspacken, diese Haltung. Das Zweite ist Genauigkeit, also genaue Buchhaltung, genaue Finanzierung, Überblick behalten über die Dinge. Der Dritte ist: Ich muss mir die Zeit dafür einplanen. Ich kann es nicht nebenbei machen. Ich muss es wirklich als Business machen.
Also nehmt das mit, ja, Haltung und Stolz ist total wichtig. Ihr seid nicht die Bittsteller, sondern ihr seid wirklich diejenigen, die das Ganze auch bezahlen, und strahlt das einfach aus. Ihr müsst genau sein und wirklich einen Überblick haben über das, was ihr machen wollt, über eure Finanzen, über jeden Vertrag, den ihr unterschreibt. Also nicht blind irgendwas euch vom Nachbarn einreden lassen, das ist ein guter Deal. Ihr müsst es selber prüfen und plant dafür Zeit ein. Macht es nicht einfach nur nebenbei. So eine Immobilie ist irgendwann, ist sie ja auch gekauft oder gebaut, und dann habt habt ihr wieder Zeit für alles andere. Aber in der Zeit nehmt euch einfach die Zeit dafür, um da keine Fehler zu machen. Vielen Dank, Anke, das war ein ganz, ganz tolles Gespräch, und ich bin sehr gespannt, wie es mit deinem Haus weitergeht. Halt uns auf jeden Fall auf dem Laufenden, ja, wer euch ein Haus kauft.
Ich bleibe auf jeden Fall in Kontakt mit euch.
Genau, sehr gut, dann freue ich mich schon, von dir zu hören.
Tschüss!
Rinse knows that greatness takes time, but so does laundry. So Rinse will take your laundry and hand-deliver it to your door expertly cleaned, and you can take the time pursuing your passions. Time once spent sorting and waiting, folding and queuing, now spent challenging and innovating and pushing your way to greatness. So pick up the Irish flute or those calligraphy pens or that daunting Beef Wellington recipe card and leave the laundry to us. Rinse. It's time to be great.
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