Immobilien in Frankreich kaufen ist anders als man denkt – mit Sarra Saddek
16 Jul 2025 · 17 min
In this German‑language episode of the Happy Immo Podcast, host Anais interviews Sarra Saddek, a French‑born real‑estate agent based in Berlin. The conversation traces Sarra’s personal journey from nursing in France to marketing startups and finally to real‑estate brokerage, highlighting how her multilingual skills give her an edge in the international Berlin market. The bulk of the episode is devoted to a detailed comparison of buying property in France versus Germany. Key differences discussed include financing (German banks rarely fund foreign properties, requiring French bank involvement and translated documents), the contractual process (the French "promesse de vente" with a binding offer and a 10‑day buyer withdrawal period versus the German offer‑counter‑offer system), the role of notaries (French notaries hold the funds and mediate the transaction, whereas German notaries are neutral and the buyer often pays the seller directly). The hosts also cover practical aspects such as digital access to French cadastral and building documents, mandatory energy‑class standards for rentals, renovation costs, and tax implications for cross‑border owners. Sarra shares three concrete tips: secure financing early, master the language or use a translator for documents, and respect the 10‑day withdrawal window while budgeting for renovation and rental restrictions. The episode ends with a call‑to‑action for listeners to contact the Happy Immo Club for further questions.
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Herzlich willkommen zum Happy Immo Podcast. Ich bin Anais und ich habe heute zu Gast Sarah, eine ganz, ganz tolle Maklerin aus Berlin, die ich besonders mag. Und herzlich willkommen. Danke, danke, Anais. Hallo zusammen und ich freue mich, hier zu sein. Sarah, man hört's direkt, du bist gar nicht direkt native German. Was ist dein Hintergrund? Also genau, man hört es sicherlich, ich komme ursprünglich aus Frankreich, aus dem Elsass, und ich wohne seit 10 Jahren in Berlin. Ja, genau. Warum bist du in Berlin? Wie bist du in Berlin gelandet, wenn du aus dem Elsass kommst, aus dem schönen Frankreich? Warum? Was hat dich nach Berlin verschlagen? Also ich bin eigentlich ursprünglich Krankenschwester, also ich habe als Krankenschwester in Frankreich gearbeitet. Ich habe meine meine Ausbildung gemacht nach dem Abitur, also 18 bis 21, 22. Und nach dem Abitur, nach meiner Ausbildung, habe ich als Krankenschwester gearbeitet. Und dann habe ich mir gesagt, okay, du bist jung, du kannst vieles machen, und warum würdest du dich nicht ein bisschen anders orientieren? Weil, aber das ist ein anderes Thema, als Krankenschwester zu arbeiten in Frankreich, zumindest habe ich auch gehört, dass das in Deutschland nicht einfach ist. Ich habe diesen Job gemacht, weil ich diese Nähe zu Menschen wollte und mag, und für mich ist es wichtig, viele Kontakte zu haben, aber halt in meinem Job. Leider hatte ich nicht das Gefühl, dass ich wirklich meine Patienten, dass ich mich gut um die kümmern konnte, weil halt sehr viel Arbeit war. Und als ich nach Hause gekommen bin, ich war nicht zufrieden mit meiner Arbeit und mit mir selbst, weil ich einfach keine Zeit hatte für die Leute.
Und dann habe ich mich entschieden, eine Ausbildung in Deutschland zu machen.
Also ich komme aus Straßburg und ich wollte eine Ausbildung in Kiel machen. Das ist 10 Minuten entfernt. Aber dafür musste ich Deutsch lernen. Und dann habe ich mir gesagt: Okay, jetzt musst du Deutsch lernen. Wo kannst du hingehen? Und so bin ich auf Berlin gekommen. Dann bin ich nach Berlin gekommen, habe ich angefangen, Deutsch zu lernen oder mein Deutsch zu verbessern. Und dann bin ich einfach nie wieder weggegangen. Sehr gut, so geht's vielen oder einigen. Wunderbar. Und wie bist du dann von Krankenschwester, von einem sehr sozialen, sehr empathischen Beruf, zur Maklerin gekommen? Habe ich schon gesagt, dass du Maklerin bist? Auf jeden Fall, du bist jetzt Maklerin in Berlin. Wie bist du dahin gekommen? Es gibt ja viele, viele Vorurteile, was das Thema Makler angeht, Maklerin, wie die so— also empathisch würde man meistens nicht sagen, ja. Wie bist gelandet in der Branche und wie fühlst du dich da? Also das ist eine gute Frage. Also am Anfang, als ich nach Berlin gekommen bin, ich habe natürlich erst mal Deutsch gelernt und, und nach meinem Job als Krankenschwester, ich brauchte ein bisschen Leichtigkeit. Das heißt, ich habe andere Jobs gemacht und dann habe ich einfach, ich hatte viele Freunde, die in der Online-Marketing-Branche tätig waren, und da habe ich mich dafür interessiert und ich habe einfach bei zwei verschiedenen Startups gearbeitet in der Marketingbranche. Und ich fand das auch interessant, weil da habe ich, ich war mit vielen verschiedenen Leuten in Kontakt. Ich habe auch viel gelernt, weil das natürlich für mich alles neu war. Verschiedene Sprachen besprochen und verschiedene Tools benutzt. Und also das war für mich sehr interessant, auf diese, auf die digitale Ebene reinzukommen. Und dann habe ich aufgehört bei dem, bei dem zweiten Startup und habe ich mir dann gesagt, okay, ich habe mich eigentlich immer für Immobilien interessiert. Architektur, Immobilien, wie ist der Immobilienmarkt, was ist denn wichtig wenn man eine Wohnung kauft. Also das sind Themen, mit denen ich mich schon beschäftigt hatte. Und dann dachte ich mir, eigentlich Immobilienmakler, das ist mit vielen Menschenkontakten, also muss man Beziehungen aufbauen, muss man Vertrauen aufbauen, viele Herausforderungen, weil muss man die Objekte suchen, die man verkauft. Es gibt auch einen Kreativtouch, also Exposés erstellen, Fotos machen oder machen lassen. Und da muss man sich Gedanken machen und es ist nicht immer das Gleiche. Und dann dachte ich mir, okay, versuch mal das und guck mal, ob es was für dich wäre. Und dann habe ich mich bei einer französisch-deutschen Immobilienagentur beworben und da habe ich ein paar 6 Monate Praktikum gemacht und ein paar geholfen und geguckt, ob es was für mich wäre. Natürlich, mein Vorteil war, dass ich Französisch, Deutsch und Englisch spreche. Und in Berlin, es gibt viele, viele internationale potenzielle Kunden. Und so, dieses Deutsch, Französisch und Englisch war schon, glaube ich, für die Leute ein Mehrwert, die ich dann bringen konnte. Und nach 6 Monaten dachte ich mir, boah, ich glaube, ich habe einfach meinen Beruf gefunden und da fühle ich mich gut. Ich kann mich um meine Kunden kümmern, ich habe Zeit und es ist nie langweilig. Und ich glaube jetzt, ich mache das seit über 5 Jahren. Und ich bleibe dabei. Sehr gut, da freuen wir uns alle, weil wir freuen uns natürlich alle über eine ganz professionelle und seriöse und nette und empathische Maklerin, die mit uns, die uns hilft, eine Wohnung zu finden. Also bleibt bitte dabei. Wir wollen heute ein bisschen über Frankreich sprechen. Wie ist es denn, wenn ich in Frankreich eine Wohnung kaufen möchte? Also wenn ich jetzt entweder ich wohne in Frankreich, gibt es da besondere Sachen, die ich beachten muss, die anders sind als bei uns in Deutschland? Und was ist, wenn ich in Deutschland wohne und ich möchte mir ein Haus am Meer kaufen, zum Beispiel? Das ist auf jeden Fall ein guter Plan. Die Finanzierung, also ich starte immer mit der Finanzierung, weil das ein großes Thema ist. Ich würde sagen, wenn man eine Wohnung kaufen möchte, muss man erstmal die Finanzierung klären. Was kann ich mir denn leisten? Und dann, es hängt davon ab, ob man selbstständig ist, ob man angestellt ist, wie viel man verdient. Es gibt Banken, also deutsche Banken, die eigentlich ungerne Wohnungen oder Häuser in frei finanzieren. Das heißt, meistens muss man sich schon an eine französische Bank wenden, und dann muss man natürlich Unterlagen vorlegen, Lohnabrechnungen oder auch Steuererklärungen. Wenn man verheiratet ist, diese muss man wahrscheinlich auch manchmal eine Übersetzung auch beantragen und das dann der französischen Bank vorlegen. Das heißt, erstmal ist die Finanzierungsvorbereitung sehr wichtig und muss man wissen, okay, Meine Bank, macht sie mit? Meine Deutsche Bank, macht sie mit, wenn ich eine Wohnung in Frankreich kaufen will? Meistens ist nein. Das heißt, muss man dann sich an eine französische Bank wenden. Was kann mich mehr überhaupt leisten? Und danach das Prozess, ich meine, es ist wie in Deutschland, muss man anfangen zu besichtigen und dann kriegt man ein Gefühl über den Markt. Okay, was ist denn realistisch? Ist dieser Preis eigentlich fair? Ist es nicht fair? Was will ich überhaupt? Und dann kriegt man eine Idee, was für derjenige oder diejenige wichtig ist. Und danach, wenn man eine Wohnung gefunden hat, die man gut findet, dann ist es ein bisschen anders.
Also in Deutschland ist es so, dass man ein Angebot abgibt, dann sagt der Eigentümer oder die Eigentümerin ja oder nein oder macht ein Gegenangebot. Und dann der nächste Schritt ist eigentlich Kaufvertragsentwurf beauftragen. Comes standard as a hybrid, providing smooth, efficient performance for both city streets and longer journeys. Enjoy the legendary reliability Toyota is known for in the all-new 2026 RAV4. Learn and shop more at toyota.com.
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Muss man dann zum Notar, um den Kaufvertrag zu unterzeichnen. Und dann, wenn man das gemacht hat, also in Deutschland, kriegt man nach 6 bis 8 Wochen eine E-Mail von der Notarin oder vom Notar, die Fälligkeit Mitteilung. Das heißt: Sehr geehrte Frau X, bitte überweisen Sie das Geld auf dem Konto von Frau X, die Verkäuferin. Dann, sobald man das Geld überwiesen hat, Dann kriegt man die Schlüssel. In Frankreich ist es ein bisschen anders, weil es gibt einen Brief, was man, also ein Angebot, was man unterschreibt, und das Angebot ist tatsächlich verbindlich. Das heißt, wenn man sich für einen Preis geeinigt hat, muss Verkäuferseite und Käuferseite diesen einen Brief unterschreiben. Das heißt, dass der Verkäufer ist mit dem Verkauf einverstanden, die Käuferin sagt okay, ich kaufe die Wohnung, Und dann hat von Käuferseite hat man 10 Tage Widerruf, kann man den Vertrag, den Vorvertrag, 10 Tage nach der Unterzeichnung widerrufen, weil man die Finanzierung nicht bekommen hat, zum Beispiel. Aber der Verkäufer kann das nicht machen. Das ist nur für die Käuferseite. Ich habe quasi so was wie eine Exklusivität für 10 Tage. Ich habe unterschrieben und ich kann als Käuferin zurücktreten. Also ich habe mir das gesichert. Die Verkäuferin kann nicht sagen: Nein, doch nicht. Und ich habe Zeit, meine Hausaufgaben zu machen und dann Genau, ja, und dann geht man eigentlich dann zum Notar und man unterschreibt den Kaufvertrag und man überweist direkt das Geld auf dem Konto von dem Notar oder von der Notarin. Das heißt, gestern habe ich noch ein Telefonat geführt mit einem Kunden, der mit seinem Berater war, und der fand das sehr, sehr komisch, dass man in Deutschland direkt das Geld auf dem Konto von der Verkäuferin oder Verkäufer überweist, weil in Frankreich es läuft alles über das Notariat. Das Notariat prüft die Unterlagen und sagt, okay, es ist alles in Ordnung, und bitte überweisen Sie mir das Geld erstmal, und dann das Notariat überweist das Geld dann an die Verkäufer. Aber eben in Deutschland, es funktioniert nicht so. Der Notar ist neutral und muss auch neutral sein. Das heißt, wenn der Notar oder die Notarin Verkäuferin oder Verkäufer beraten hat vorher, der Notar oder die Notarin kann nicht mehr den ganzen Prozess weiterführen, weil da der Notar nicht neu— also der Notar hat eine andere Rolle in Frankreich und in Deutschland. Okay, aber die guten News sind ja, ich als Deutsche oder ich als egal was, Europäerin sagen wir mal, ich glaube, das ist wichtig, die in Deutschland Gehalt auf dem Konto bekommt und deutsches Gehaltskonto hat und sowas, ich kann eine Finanzierung in Frankreich bekommen und ich kann auch dort zur Notarin gehen und kann eine Wohnung kaufen, erstmal vom Prinzip her. Ja, natürlich.
Sehr gut, das sind ja schon mal gute News.
Ich kann aus eigener Erfahrung erzählen, dass ich gerade dabei bin, eine Wohnung in Frankreich zu verkaufen, und ich bin total erstaunt, was da alles digital geht. Also erstens mal, Beurkundung geht digital, ich sitze da per Zoom dabei. Ich habe natürlich jemanden mit einer Vollmacht in Frankreich, ne. Dann diese ganzen Urkunden bestellen, Geburtsurkunde und so weiter in Frankreich, das geht auch alles digital. Also das ist was ganz anderes als hier bei uns in Berlin, wo man sich einen Termin organisieren muss beim Bürgeramt und den kriegt man dann irgendwie in 5 Jahren. Also das ist schon mal richtig, richtig gut.
Das ist viel besser in Frankreich als bei uns.
Was gibt's denn an anderen Themen? Ist das vom Prozess her, ist das alles so easy in Frankreich oder auch was Dokumente angeht? Weil ich muss ja gewisse Dokumente prüfen, ob mit dem Haus alles in Ordnung ist, ob die Baugenehmigung passt, ob es irgendwelche Baulasten oder sowas gibt. Ist das genauso einfach digital einzusehen oder ist das vielleicht komplizierter als bei uns? Also eigentlich, wenn man über einen Makler kauft, sollte der Makler alles vorbereiten. Also Frankreich ist jetzt energetisch, es gibt viele, die sind sehr, sehr, sehr darauf aufmerksam geworden.
Und zum Beispiel, wenn man eine Wohnung kauft, die muss eine bestimmte Energieklasse sein, um die, wenn man die vermieten möchte.
Man kann nicht einfach eine Wohnung, die energetisch nicht renoviert wurde, vermieten. Das heißt, bevor man eine Wohnung vermietet, muss die energetisch renoviert werden. Ich kenne auch Leute, die, die Mieter sollten ausziehen, weil die Eigentümer halt die Wohnung energetisch renovieren wollten. Und das muss man schon berücksichtigen, wenn man eine Wohnung kauft, dass man vielleicht die Wohnung nicht sofort vermieten kann, weil man halt renovieren muss. Also das sind so Themen, die, die in Frankreich präsenter sind als in Deutschland. Okay, alles klar. Das heißt, ich würde vorschlagen, alle, die Lust haben, sich über Frankreich zu informieren, die vielleicht in Frankreich eine Wohnung kaufen möchten, schreibt uns, schreibt uns an happy@happyimmoclub.com oder schreibt uns auch einfach auf Instagram eine Nachricht oder eine Sprachnachricht. Schreibt uns gerne eure Fragen an Sarah und wir werden die gerne für euch noch mal beantworten und in einer extra Folge für euch aufnehmen. Sarah, was sind deine 3 Tipps, zum Thema Kaufen in Frankreich? Genau, also erstmal, so wie in Deutschland, muss man bereit sein, die Finanzierung muss vorliegen, oder muss man eine Idee haben, dass man eine Bank gefunden hat, die mitmacht, dass man weiß, was man sich leisten kann, und einfach diese Muskeln trainieren, also besichtigen, besichtigen, besichtigen, und dass man auch weiß, wie das funktioniert in Frankreich, weil das Prozess ein bisschen anderes sind, die Unterlagen sind ein bisschen anderes, Das heißt erst mal die Sprache. Wenn man die Sprache nicht kennt, dann muss man vielleicht jemanden haben, der die Unterlagen lesen kann und die übersetzen kann. Und dann würde ich sagen, dass das Wichtigste ist, dass man weiß, okay, jetzt, wenn ich jetzt ein Angebot abgebe, ich habe den Tag Zeit, um das zu widerrufen. Aber danach kann man das auch nicht mehr machen. Das heißt, muss man sehr, sehr eng an dem Prozess sein, weil ansonsten können auch Fehler viel Geld kosten. Zum Beispiel wenn man denkt, Okay, jetzt habe ich eine günstige Wohnung gefunden, aber die braucht Renovierungen, weil die energetisch nicht renoviert wurde. Dass man im Hinterkopf behält, dass man erst mal Geld in den Renovierungen reinstecken muss und zweitens, dass man nie sofort vermieten kann. Also da sind alle Punkte für mich sehr wichtig. Die Bank und dann die Unterlagen zu, dass man weiß, wie man die Unterlagen versteht und lesen sollte und wie es funktioniert mit Vermietung.
Oder das steuerliche Thema ist auch ein wichtiges Thema.
Weil es ist halt anderes als hier in Deutschland, wenn man verkaufen will zum Beispiel, oder wenn man vermieten will. Also muss man sich schon gut vorinformieren und nicht einfach denken, oh schön, eine Wohnung in Frankreich, dann werde ich gute Croissants essen. Aber es geht nicht nur um das, sondern muss man ein bisschen tiefer gehen, besonders wenn man die Sprache nicht kennt. Also wenn ihr mich schon mit Rosé auf eurer Terrasse in Frankreich seht, ja, dann beachtet das, ne. Also auf jeden Fall trainiert euren Besichtigungsmuskel, dass ihr richtig schnell sein könnt, wenn eine neue Anzeige rauskommt. Informiert euch genau über den Prozess, verpasst nicht die 10-Tages-Frist, nutzt sie aber für euch. Das ist natürlich total super. Ich finde die ja eher total positiv. Und achtet auf jeden Fall auf die Sprache, sodass euch da kein Fehler passiert. Sarah, vielen Dank für diese Folge, hat mir sehr viel Spaß gemacht, und bis zum nächsten Mal, würde ich sagen. Danke, es hat auch viel Spaß gemacht, und bis bald. Dann tschüss. Tschüss.
Spring just slid into your DMs.
Grab that boho look for that rooftop dinner, those sandals that can keep up with you, and hang some string lights to give your patio a glow-up. Spring's calling. Ross, work your magic.
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