Let’s Talk Hausverwaltung mit Julia Backhaus
25 Nov 2021 · 17 min
Julia Backhaus founded Habitatlix, an app that digitizes property management for small landlords, replacing paperwork with real-time dashboards and chat support for €19.90 a month. She also runs Oyu Women, a campaign pushing equal pay, and advises women to buy real estate early and start with modest amounts, possibly with friends.
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Herzlich willkommen bei Happy Immo, dem Interview-Podcast zum Thema Frauen und Immobilien. Wir nehmen euch mit auf die Reise zu finanzieller Unabhängigkeit und zeigen euch, wie ihr euch eure erste Wohnung kaufen könnt und trotzdem weiterhin gut schlafen könnt. Los geht's! Hey Julia, toll, dass du da bist. Julia, du bist total umtriebig, du hast eine kleine Tochter, du hast Oh You Women erfunden, du bist im Vorstand von ImmoFarm, parallel Dazu hast du eKARIA gegründet und arbeitest dort als Geschäftsführerin. Und, und darum geht es heute vor allem, du hast eine digitale Hausverwaltung ins Leben gerufen. Du hast außerdem eine eigene Wohnung gekauft. Keine Ahnung, wie du das alles schaffst, aber das werden wir jetzt gleich herausfinden. Lass mal direkt mit Oyu Women starten, da bin ich ein totaler Fan. Was ist das?
Ja, also Oyu Women ist tatsächlich eine fixe Idee gewesen. Ich nenne Oh You Women immer so den Gorillamoment, den wir damals hatten. Es ist nämlich so, dass Oh You Women entstanden ist daraufhin, dass ich Kontakt hatte zu einer guten Freundin, und die wiederum hat gesagt, dass Jung von Matt, die hiesige Werbeagentur, eine Fraueninitiative sucht, die eine Kampagne mit unterstützt zum Thema Equal Pay. Und Jung von Matt hat tatsächlich niemanden gefunden, der das unterstützen wollte. Und dann waren wir im Zoo gewesen, wir starrten auf diesen Gorilla, und dann hab ich gesagt, weißt du was, wenn es hier niemanden gibt, der das unterstützen möchte, Equal Pay ist ein super wichtiges Thema, dann machen wir das und wir gründen Oh You Women. Und in dem Moment war es gegründet. Und der Hintergrund der Initiative ist der, dass wir gesagt haben, wir wollen Frauen zusammenbringen, die nicht nur Smalltalk betreiben, sondern sich beim guten Gespräch unabhängig von Hierarchie und Titeln austauschen zu allen gesellschaftlich relevanten Themen. Das kann das Thema sein Gründen, das kann das Thema sein Berufseinstieg nach der Geburt von einem Kind, das kann das Thema sein, Gleichheit von Frauen und Männern, also ganz unterschiedlicher Natur. Und das ist der Hintergrund von „OU Women" gewesen. Wir hatten einen provokanten Einstieg in die Thematik, weil dieses Musikvideo, was entstanden ist und was wir dann mit promotet haben, sich eben sehr provokant mit dem Thema Equal Pay auseinandergesetzt hat. Und das Video ist noch im Umlauf und verzeichnet weiterhin gute Klickraten. Es war ein anderer Ansatz als die Standardinitiativen, die Frauen durchführen und sehr ernst das Thema besetzen.
Ja, also ich liebe dieses Video und wir verlinken das natürlich hier bei Happy Immo auch. Kommen wir mal zum Thema Immobilien. Erzähl mal rund um deine Wohnung, wie ging es los, was hast du gemacht, wie hast du sie gefunden, hattest du eine Finanzierung? Ich bin gespannt.
Das Thema Wohnung, muss ich sagen, in meinem persönlichen Kontext war das tatsächlich mehr Glück als Verstand. Und ich würde es jeder Frau empfehlen, das ganz anders zu machen, sondern planerisch ranzugehen. Also es war das Jahr 2012, wir haben in einer sehr kleinen Mietwohnung gewohnt und hatten das dringende Bedürfnis, uns einfach zu vergrößern. Umzusiedeln und vielleicht auch in ein anderes Stadtgebiet zu ziehen. Und haben dann geschaut, was gibt es denn dran eigentlich an Mietwohnungen, wie sind die Preise, wie hat sich das verändert. Und dann ist uns sehr schnell klar geworden, dass Mieten genauso teuer ist von der monatlichen Belastung her wie Kaufen. Und dann haben wir einfach diese Milchmädchenrechnung gemacht und haben gesagt, wir wollen unbedingt kaufen, weil es macht ja gar keinen Unterschied, und nehmen im Prinzip noch den Vorteil mit, dass du über die Zeit mit der Ratenzahlung ja dein eigenes Eigentum dir aneignest, was du später im Alter unter Umständen entweder selbst weiter bewohnen kannst oder verkaufen kannst. Es war aber kein geplanter Akt, wo ich den Immobilienmarkt gescoutet habe und gesagt habe, strategisch mache ich jetzt dieses oder jenes. Das würde ich heutzutage, fast 10 Jahre später, ganz anders machen. Und wir haben auch wesentlich zu spät angefangen. Also ich war damals 30 gewesen oder kurz über 30, und das muss eher passieren, das Thema Immobilien.
Ja, aber jeder startet anders. Hauptsache ist doch, dass du den Mut hattest, eine Wohnung zu kaufen und das einfach gemacht hast, oder?
Definitiv. Nichtsdestotrotz, gerade auch bezogen auf das Thema Frauen fördern, Frauen nach vorne bringen, auch im Kontext von Oyu Women und auch im Kontext von ImmoFarm, der Wohnungsgenossenschaft, in der wir uns ja auch engagieren, ist es einfach so, dass Frauen viel zu spät über das Thema Immobilien nachdenken und es viel zu spät geplant angehen. Und ich würde mir da einfach von Anfang an, schon während Studiumszeiten oder Ausbildungszeiten, wünschen, dass man sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Weil gerade Immobilien haben ja den Vorteil, dass wenn ich zeitig anfange, vielleicht mit einem kleinen Ticket, ich muss es ja auch gar nicht selbst bewohnen, dass ich mir da einen Grundstock aufbauen kann, also mich quasi in den Markt einkaufe, um später dann mit einem größeren Hebel dann vielleicht wirklich meine Traumimmobilie zu finden. Und da denke ich, sind so 10 Jahre eine lange Zeit und eine Dekade eher, wäre sicherlich sinnvoller gewesen. Und ich würde es auch jedem empfehlen, sich zeitnah mit so was zu beschäftigen.
Also das stimmt, da hast du recht. Wobei ich 30 immer noch relativ früh finde. Sag mal, du hast, du hast dann ja Habitatlix gegründet, eine digitale Hausverwaltung. Warum eigentlich?
Das Thema Hausverwaltung ist letztendlich zu mir gekommen aus folgendem Grund. Also mein Hintergrund ist Unternehmensentwicklung, Unternehmensaufbau. Und es gibt sozusagen in den letzten Jahren zunehmend den Trend, dass, wenn es um Startups, um Gründungen geht, dass man sich vermehrt mit den Geschäftsmodellen auseinandersetzt, die vermeintlich nicht digitalisierbar sind. Früher gab es sozusagen diesen, sag ich mal, Shopping-Plattform-Hype. Alles, was einfach ist, wo ich einen einfachen Zusammenhang habe, den ich digitalisieren kann. Immobilienverwaltung ist auf den ersten Blick aus 3 Gründen kompliziert, aber dennoch hat ein gewisses Potenzial der Digitalisierung. Der erste Punkt ist der Punkt, dass es nach wie vor ein Pen-and-Paper-Business ist, ja, es ist eine Papierschlacht, was Verwalter dort treiben. Als Zweites ist es so, dass trotzdem ein Service-Level im persönlichen Kontakt sehr, sehr wichtig ist. Also wenn ich das vergeige, dann habe ich schlechte Karten beim meinen Kunden, die die Verwaltung bei mir als Service eingekauft haben. Und als Drittes ist es im Prinzip so, dass viele, viele Stakeholder beteiligt sind, vom Hausmeister über die Mieter über die Eigentümer, also eine bunte Party. Und das zu koordinieren, die Ansprüche zu koordinieren, die Tasks zu koordinieren, hat auch ein Digitalisierungspotenzial. Das heißt, auf jeder Ebene kann ich schauen, wie hilft mir Digitalisierung, um Hausverwaltung besser zu machen und am Ende des Tages mehr Effizienzen zu schaffen durch Automatisierung von Prozessen bezogen auf das Service-Level. Das heißt, die Zeit, die ich mir spare bei der Verwaltung, kann ich natürlich im persönlichen Kontakt Eigentümer beraten hinsichtlich Rendite, Nachhaltigkeitsthemen, Smart-Tech-Themen. Und das ist im Prinzip dieser Ansatz, der mich fasziniert hat, weil es einfach mit meinem beruflichen Umfeld einfach sehr, sehr gut korrespondiert, weil mich das schon immer fasziniert hat, quasi nicht digitalisierbare analoge Geschäftsmodelle digital zu machen.
Das klingt wirklich spannend. Habt ihr Schwerpunkte bei Habitatlix?
Ja, in der Tat. Der Schwerpunkt ist der, dass wir sagen, wie ich es auch in anderen Bereichen kenne, ja, im Shoppingbereich sicherlich das Einfachste, dass die Verwaltung für mich als Eigentümer so smooth sein muss, dass ich jederzeit den Eindruck habe, der Verwalter weiß, was er tut, der Verwalter macht transparent, was er tut, und der Verwalter ist für mich da über eine digitale Plattform, wenn ich ihn brauche oder wenn ich Informationen brauche, Kann ich dort den Einblick bekommen? Das heißt, dieses Transparenzmoment. Unser Anspruch ist es eben nicht, im geheimen Kämmerlein Verwaltung zu betreiben, einmal im Jahr melden wir uns mit einer Betriebskostenabrechnung, sondern zu sagen: Hey, jederzeit, lieber Eigentümer, liebe Eigentümerin, mach die App auf, schau rein, wo deine Einheit steht, wo deine Einheiten stehen. Die To-dos sind erledigt, da ist ein grünes Häkchen dran. Du hast einen Einblick in deine Mietenbuchhaltung, kannst sie dir jederzeit runterladen. Und wenn du eine Frage hast um 22:30 Uhr, stellst du sie per Chat. Nächsten Tag um 9 Uhr ist die auch beantwortet. Das heißt, wir bieten dieses Service-Level auch in der Usability, die man sonst eigentlich nur von anderen Anwendungen kennt, die viel geläufiger sind. Also wie nennst du mal dieses Shopping-Erlebnis eben auch in der Verwaltung, dass ich per Knopfdruck weiß, um was es geht. Das ist so der Unterschied zum klassischen Verwaltungs— zu den klassischen Verwaltungen, die da draußen existieren.
Aber umsonst gibt's ja nix. Was kostet das denn?
Genau, umsonst ist es nicht. Wir haben einen Basispreis, der liegt bei 19,90 € netto pro Monat. Da ist inkludiert die ganz klassische Verwaltung, die getan werden muss, also im kaufmännischen Bereich, im technischen Bereich, da gibt es ja diese unterschiedlichen Gebiete. Und da ist auch inkludiert die Nutzung der Habitatlix-Anwendung. Das heißt, das Eigentümerportal kann der Eigentümer in dem Zusammenhang mit diesen knapp 20 € auch mit nutzen. Alles andere, was dann so Sonderlocken sind, das fällt dann extra an. Und da orientieren wir uns auch an anderen Hausverwaltungen, die das ganz ähnlich machen vom Preismodell her.
Aha. Was sind denn Sonderlocken, Julia?
Also erst mal vorneweg: Sonderlocken sind das Attraktivste in der Hausverwaltung, weil die machen nämlich richtig Spaß. Und Sonderlocken sind all das, was außerhalb der klassischen Verwaltung liegt, nämlich immer dann, wenn ein Eigentümer oder eine Eigentümerin, wenn sie modernisieren wollen im nachhaltigen Sinne zum Beispiel, und dann da Fragen haben, erst mal wie läuft läuft es ab, welche Möglichkeiten gibt es. Das sind so Themen, die dann auch extra vergütet werden müssen. Das machen wir sehr häufig. Was wir auch haben, was ein Trend ist in den letzten Jahren, ist das ganze Thema Smart Tech. Also was ist Smart Metering, wie kann ich eine automatische Türöffnungsanlage bei mir installieren, die auf App-Basis läuft. All diese Themen, und das sind dann Themen, wo man wirklich mit den Eigentümern in den Medias Res geht und bespricht, was genau wird gebraucht, was macht Sinn für die Größe des Objektes, und Wie können wir da zusammenarbeiten? Und das sind alles sozusagen Beratungsprojekte de facto, die dann auch extra abgerechnet werden. Aber die machen am meisten Spaß. Und man muss sagen, das Thema Immobilien ist ja bei den meisten nicht nur: Oh, ich habe da eine Kapitalanlage, da kommt da irgendwie Geld rein und die Mieter sind dann da. Das ist ja für einen Eigentümer, da ist viel Emotion dabei bei den Eigentümern da draußen. Und die abzuholen in so einem Beratungsprojekt, das macht einfach super viel Spaß, weil dann geht es richtig in dieses Partnerschaftliche rein und man wird kreativ und geht nach vorne. Und das ist auch das, was wir anbieten und was wir auch gerne machen. Also wir wollen einfach nicht nur Schnöde verwalten, sind so happy, wenn sich der Kunde nicht meldet, sondern im Gegenteil, wir freuen uns, wenn die anrufen und sagen: Hey, ich habe eine Idee, wie seht ihr das? So auf dem Niveau gehen wir richtig ab.
Also das klingt wirklich super. Dürfen alle Leute eure Kunden werden oder nur Frauen?
Also in dem Fall ist es so, bei Habitatex ganz speziell, dass wir natürlich Frauen und Männer ansprechen und es ist auch gut gemischt. Also viele Eigentümerinnen kommen auch ganz speziell mit den Wünschen, gerade Nachhaltigkeit, das scheint doch eher so ein Frauenthema zu sein, mit dem kommen sie. Nichtsdestotrotz ist es so, dass wir schon den Fokus haben bei der Zielgruppe und wir richten uns an kleinere und mittlere Eigentümer. Klein und mittelgroß heißt sozusagen ab, sage ich mal, 5 Wohneinheiten bis 500 Wohneinheiten. Das ist so die Größenordnung in der Kundschaft, mit denen wir uns beschäftigen. Jeder kann kommen, jederzeit, und wir wollen gerade auch den kleinen Kunden das Gefühl geben, dass sie nicht Kunden zweiter Klasse sind, sondern sie sind genauso wichtig. Wie die größeren Kunden. Und Deutschland ist ein fragmentierter Eigentümermarkt, ja. Die meisten, das meiste Eigentum liegt in den Händen von privaten Personen, und die sollen die Chance und Gelegenheit bekommen, genau dieses Know-how im Sinne ihrer Immobilie, zum Wohle der Mieter auch, das zu bekommen, was sie brauchen.
Und ich denke ja, Eigentum muss gleichberechtigt verteilt sein, und wir brauchen einfach mehr weibliche Investorinnen. Dafür kämpfen wir ja auch bei ImmoFarm, und auch wir bei Happy Immo wollen in dem Bereich für mehr Gleichberechtigung sorgen. Welche 3 Punkte würdest du denn Frauen mit auf den Weg geben, die uns jetzt zuhören?
Ja, das ist tatsächlich eine sehr, sehr gute Frage, und ich bin natürlich, habe jetzt meine eigenen Tipps, ich bin aber auch an Tipps von anderen interessiert. Das ist immer wieder ein Thema, man kann sich gar nicht genug Tipps austauschen.
Das machen viele Podcasts, kannst du die anderen Podcasts reinhören.
Also ganz ehrlich, eigentlich müssen wir mal eine Folge darüber machen, welche tollen Podcasts gibt es noch, wo viele Tipps in dem Bereich rübergereicht erreicht werden, weil man kann immer dazulernen. Also mein erster Tipp ist der: Einfach machen. Also ich habe es bei mir gesehen, je eher, desto besser. Du hast gesagt, 30 ist eigentlich gut im Alter. Ich muss sagen, ich habe das Gefühl, ich fühle mich wie eine Investitionsoma. Ja, ich habe halt relativ spät angefangen. So, aber es ist meine persönliche Meinung, wenn ich so sehe, was die Jungen so nachziehen und so. Man kann früh sich damit beschäftigen und Frauen sollen sich bloß nicht abducken. Ja, und dann sagen auch, na ja, das hat dann der Boyfriend, hat es dann für mich geregelt und hat mir mal irgendwo einen Account gemacht bei einem ETF und ich habe gar nicht durchgeblickt. Es ist wirklich kein Hexenwerk. Und das ist mein zweiter Tipp an die Frauen da draußen: Wenn ihr nicht wisst, um was es geht, solltet ihr nicht zurückschrecken und sagen, weiß ich sowieso nicht, sondern einfach sich Hilfe holen von Expertinnen oder Experten aus dem Netzwerk, aus Blogs. Es gibt auch andere Informationsquellen. Und gerade bei Immobilien macht es natürlich Sinn, da mal vorher reinzugucken, mal zu telefonieren, mal zu einer Veranstaltung zu gehen, einfach mal nachzufragen. Bei Aktien und bei ETFs, was ich sehr, sehr gerne mache, Demo-Account, den Demo-Account hoch- und runterreiten, am besten 3 anlegen und einfach mal gambeln, spielen, gucken, was kommt daraus. Dieses gute Gefühl bekommen, ich habe es unter Kontrolle, und einfach üben, üben, üben. Das ist der zweite Tipp. Und der dritte Tipp ist, gerade bezogen auf Immobilien, ja, ein kleines Ticket tut es auch. Ich habe immer den Eindruck, bei Immobilien sind alle immer so herzschmerzverliebt, und dann sehen sie sich mit Mann und Kindern in der Traumimmobilie. Ich denke, das ist totaler Blödsinn. Die Traumimmobilie wird schon kommen, wenn ich vorher paar richtige Schritte gehe. Nämlich es kann vielleicht auch die kleine Wohnung sein, die Einraumwohnung, wo ich—
oder die kleine kann ja auch zur Traumimmobilie verhelfen.
Genau, also dass man erstmal mal anfängt mit einem kleinen Ticket und nicht glaubt, nur weil ich jetzt vielleicht nur 300 € überhabe im Monat, dass man damit nichts tun könnte. Mit kleinem Zeug kann man sehr, sehr viel tun. Gerade heutzutage mit dem Trend, dass sich Aktieninvestitionen demokratisieren.
Trade Republic ist so ein Begriff, aber auch im Immobilienbereich.
Wenn ich alleine das nicht machen will, dann frage ich mich mal die Freundin, vielleicht will die mitmachen, sich zusammenschließen und nicht mehr glauben, ich muss alles alleine stemmen. So dieses typisch deutsche, preußische Ich-muss-durchhalten-bis-zum-Schluss.
Man kann es ja vielleicht auch einfach zusammen machen. Julia, da bringst du es genau auf den Punkt. Es ist so toll, dass Frauen sich zu allem Möglichen treffen, zum Sportmachen, zum Feiern, zum Weintrinken zusammen, um Shoppen und was weiß ich was noch. Aber eigentlich sollten sie einfach zusammen investieren und sich überlegen, wie sie Geld verdienen können. Und das ist doch genau der Ansatz, den wir zusammen verfolgen bei ImmoFarm und wir eben auch bei Happy Immo. Jetzt sehen wir uns nicht, aber ich hoffe, dass wir uns ganz bald wiedersehen und zusammen Dinge umsetzen, ein Glas Wein trinken. Vielen Dank, dass du da warst.
Genauso, nicht anders. Das machen wir, wir treffen uns und werden kreativ zusammen. Und vielen, vielen Dank für die Zeit, für den Podcast, die guten Fragen, und ich freue mich, wenn wir uns dann sehen. Aus dem Netzwerk, aus Blogs, es gibt auch andere Informationsquellen, und gerade bei Immobilien macht es natürlich Sinn, ja, da mal vorher reinzugucken, mal zu telefonieren, mal zu einer Veranstaltung zu gehen, einfach mal nachzufragen. Bei Aktien und bei ETFs, was ich sehr, sehr gerne mache, Demo-Account, den Demo-Account hoch- und runterreiten, am besten 3 anlegen und einfach mal gambeln, spielen, gucken, was kommt da raus. Dieses gute Gefühl bekommen, ich habe es unter Kontrolle, und einfach üben, üben, üben. Das ist der zweite Tipp. Und der dritte Tipp ist, gerade bezogen auf Immobilien, ja, ein kleines Ticket tut es auch. Ich habe immer den Eindruck, bei Immobilien sind alle immer so herzschmerzverliebt, und dann sehen sie sich mit Mann und Kindern in der Traumimmobilie. Ich denke, das ist totaler Blödsinn. Die Traumimmobilie wird schon kommen, wenn ich vorher paar richtige Schritte gehe. Nämlich es kann vielleicht auch die kleine Wohnung sein, die Einraumwohnung.
Oder die kleine kann ja auch zur Traumimmobilie verhelfen.
Genau, also dass man erst mal anfängt mit einem kleinen Ticket und nicht glaubt, nur weil ich jetzt vielleicht nur 300 € überhabe im Monat, dass man damit nichts tun könnte. Mit kleinem Zeug kann man sehr, sehr viel tun. Gerade heutzutage mit dem Trend, dass sich Aktieninvestitionen demokratisieren.
Trade Republic ist so ein Begriff, aber auch im Immobilienbereich.
Wenn ich alleine das nicht machen will, dann frage ich mich mal die Freundin, vielleicht will die mitmachen, sich zusammenschließen und nicht mehr glauben, ich muss alles alleine stemmen. So dieses typisch deutsche, preußische, ich muss durchhalten bis zum Schluss.
Man kann es ja vielleicht auch einfach zusammen machen. Julia, da bringst du es genau auf den Punkt. Es ist so toll, dass Frauen sich zu allem Möglichen treffen, zum Sport machen, zum Feiern, zum Weintrinken zusammen, zum Shoppen und was weiß ich was noch. Aber eigentlich sollten sie einfach zusammen investieren und sich überlegen, wie sie Geld verdienen können. Und das ist doch genau der Ansatz, den wir zusammen verfolgen bei ImmoFarm und wir eben auch bei Happy Immo. Jetzt sehen wir uns nicht, aber ich hoffe, dass wir uns ganz bald wiedersehen und zusammen Dinge umsetzen, ein Glas Wein trinken.
Vielen Dank, dass du da warst. Genau so, nicht anders. Das machen wir. Wir treffen uns und werden kreativ zusammen. Und vielen, vielen Dank für die Zeit, für den Podcast, die guten Fragen. Und ich freue mich, wenn wir uns dann sehen.
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