Let's talk herMoney mit Anne Connelly
26 Jul 2023 · 28 min
In dieser 60‑minütigen Podcast‑Folge des Happy Immo‑Podcasts spricht Host Anais mit Anne Connelly, einer über 30‑jährigen Investment‑Fonds‑Veteranin, ehemaliger Geschäftsführerin bei Morningstar und Gründerin von HerMoney sowie dem Netzwerk Fondsfrauen. Anne erzählt von ihrem beruflichen Werdegang, warum sie nach einer erfolgreichen Konzernkarriere ein Startup für Frauenfinanzen gründete und wie das Projekt HerMoney Frauen dabei unterstützt, ihr Geld zu verstehen und zu investieren. Das Gespräch deckt die Mission und das Angebot von HerMoney (Informationsportal, Podcast, 8‑Wochen‑Coaching für 1.000 €) ab, beleuchtet geschlechtsspezifische Barrieren in der Finanzberatung und erklärt, warum ein geschützter Frauen‑Raum wichtig ist. Anne gibt praxisnahe Tipps zu Anlagestrategien – ETFs und Fonds als liquide, niedrigschwellige Alternative zu Immobilien, Diversifikation, Umgang mit Marktvolatilität und Teilverkäufen. Sie spricht über nachhaltiges Investieren (ESG, grüne Fonds/ETFs) und die rechtlichen Fallstricke bei alternativen Produkten. Weiterhin diskutieren beide die Rolle digitaler Hausverwaltungen, den Aufwand von Immobilieninvestitionen versus ETFs und geben konkrete Handlungsempfehlungen für die aktuelle Wirtschaftskrise: Finanzplanung, Notgroschen, breite Portfolio‑Aufstellung und disziplinierte Ausstiegsstrategien. Abschließend fasst Anne ihre drei Kern‑Tipps zusammen: Finanzplan erstellen, aktiv werden und mit Verstand investieren.
Chapters
Herzlich willkommen zum Happy Immo Podcast. Heute machen wir wieder eine Special Edition mit einer Frau, die ihr bestimmt alle kennt. Herzlich willkommen, Anne.
Hallo, Anais.
Ich freue mich total, dass ich dich hier im Podcast habe. Gertrud Traut hat uns connected und hat mir von Anfang an ganz nahegelegt, unbedingt mit dir zu sprechen, und jetzt Klappt das? Total toll! Also vielen Dank, Eckhard. Und Anne, erzähl doch mal kurz, wer du bist.
Also ich bin seit über 30 Jahren in der Investmentfondsbranche tätig, mache da Karriere. Ich habe lange in USA gelebt und bin in dieser Zeit eigentlich in die Investmentfondsbranche hereingestolpert und habe gemerkt, was das für ein phänomenaler Bereich ist, was Investmentfonds— damals waren ETFs noch nicht erfunden— was Investmentfonds können, wie geil die Börse ist. Und ja, bin mit diesem Börsenbug bis heute infiziert und habe dann am Amerika verlassen, bin wieder zurück nach Deutschland und habe erst für eine große amerikanische Fondsgesellschaft gearbeitet. Später war ich Geschäftsführerin für Morningstar, sage ich mal so, der Goldstandard für Fonds-Ratings und für Fondsdaten. Habe während dieser Zeit zwei Kinder bekommen, die inzwischen erwachsen sind. Einer davon arbeitet mit mir. Und ja, und habe mich dann aus meiner Konzernkarriere verabschiedet und leite heute mein Startup HerMoney, über das wir sicherlich noch ein bisschen sprechen, und habe aber auch ein sehr großes Karrierenetzwerk für Frauen, die Fondsfrauen Ja, das in a nutshell, what I can tell you about me.
Total spannend. HörMoney ist das größte Frauenfinanzportal in Deutschland und ihr begleitet alle auf ihrem Weg durch den Finanzdschungel. Das ist euer Spruch. Das klingt spannend.
Ah ja, genau. Hört sich gut an. Hört sich nach uns an. Genau.
Hört sich gut an, genau. Warum macht ihr das?
Ja gut, ich denke mal, die Gaps sind ja bekannt. Deshalb gibt es ja, glaube ich, auch euch, was ihr eben auch versucht zu machen, Frauen zum Immobilieninvestieren zu animieren. Und ich bin ja durch meine langjährige Tätigkeit immer auf Unverständnis gestoßen, warum ich auch noch als Frau in der Branche arbeite und in Fonds investiere. Und ich umgekehrt habe nicht verstanden, warum andere Frauen sich dafür nicht interessieren. Und so habe ich dann einfach beschlossen, meiner Karriere eine neue Wendung zu geben und eben mit HERMANNI Frauen zu animieren, sich endlich um ihr Geld zu kümmern und nicht nur zu kümmern, sondern eben auch zu investieren. Und deshalb habe ich das gestartet.
Und wie war das für dich? Warst du schon finanziell gesettelt und hast dir gesagt, also ich frage so ein bisschen, weil das hört sich ziemlich mutig an, aus einer Karriere heraus ein Startup zu gründen. Wie kamst du zu diesem Schritt und wie hast du den bewältigt?
Ich bin ja, ich hatte, muss dazu sagen, dass als ich bei Morningstar angefangen habe, war für mich einfach der Traumjob schlechthin. Und ich hätte mir nicht vorstellen können, nach meiner Karriere bei Morningstar noch mal in der Industrie als Angestellte zu arbeiten. Also das war mir schon sehr lange klar, weil ich einfach fand, wann ich den geilsten Job hatte. Und mir war klar, ich werde dann was Eigenes machen. Also das war ein Gedanke, den hatte ich schon ganz, ganz lange. Aber ich wusste eben nicht genau, was ich machen wollte, und hatte auch nicht so viel Zeit, mich darüber Gedanken zu machen, weil meine Kinder noch kleiner waren. Und du hast ein volles Leben, du hast ein Haus, einen Hund, einen Mann und so weiter. Aber ich bin ja schon sehr lange auch politisch engagiert für das Thema Frauenrechte. Und als dann die Quote eingeführt wurde in Deutschland, habe ich gedacht, was machen wir Frauen eigentlich in der Finanzbranche für Frauen hierzulande? Die Antwort war schnell gegeben: relativ wenig bis gar nichts. Und daraufhin habe ich die Fondsfrauen gegründet. Und wir sind ja heute das größte Karrierenetzwerk für Frauen im Dachbereich. Und da habe ich gesehen, wie das explodiert ist. Und dann habe ich gedacht, das ist doch ein Thema, mit dem du auch das andere, was dich umtreibt, nämlich Frauen zum Investieren und zum Kümmern um ihr Geld zu animieren, durchzusetzen. Und dann habe ich diesen Sprung, sage ich mal, gewagt in die Selbstständigkeit und Ja, ich habe ja auch in meinem Leben, muss ich sagen, selber schon sehr viel Geld verdient und bin ja da auch nicht blauäugig, wie du jetzt auch, das suggeriert ja auch deine Frage, da reingestolpert, um eben jetzt irgendwie halt waghalsig da was aufzubauen, sondern ich habe gesehen, was da für ein Businesspotenzial ist, habe mir dann Businessplan gemacht und habe aber auch selber natürlich schon finanzielles Backing gehabt, sodass ich jetzt nicht gesessen habe und habe gewartet, dass ich meine ersten 1.000 € verdiene. Muss ich auch ganz offen sagen, ne, weil ich jetzt da schon finanziell ganz gut aufgestellt war, auch ja durch, durch eine lange Karriere, weißt du, bei einem Aktienunternehmen gearbeitet habe, und konnte ich mir da einiges aufbauen.
Ja, das ist sehr smart gemacht, das ist dann natürlich auch ein ganz guter Start. For Money ist super spannend. Wir haben hauptsächlich Zuhörerinnen, das heißt genau deine Zielgruppe, Wenn die jetzt sagen, das klingt spannend, ich will mehr wissen, ne, oder ich will mitmachen, was können sie, wie können sie an euch rantreten und wo können sie mitmachen? Was bietet ihr an?
Gut, Hermanni ist ja, wie du eben sagtest, wenn die größte Frauenfinanzportal hier in Deutschland. Das heißt, du kannst einfach hermanni.de anschauen und da kriegst du ganz viel Informationen zum Thema Geld, auch im Einstiegsbereich, wie das geht, wenn du neu bist dabei. Du kannst dich auch über Themen wie Elterngeld informieren oder Rente. Es geht nicht nur ums Investieren und um die Börse und Das ist, sage ich mal, ganz einfach. Du kannst aber auch meinen Podcast dir anhören oder den von meinen Kolleginnen in Hermanni 1x1. Wir haben natürlich, was auch sehr, sehr gut angenommen wird, unser Coaching, wo wir dann in 8 Wochen Frauen vermitteln, wie das eigentlich geht mit dem, dass du deine Finanzplanung machst. Darum geht es in erster Linie.
Was muss man mitbringen zum Coaching?
Muss man schon irgendwie einsteigen? Das Coaching kostet 1.000 € für diese 8 Wochen Begleitung mit Live-Calls und mit den Aufgaben, die wir da stellen. Und danach bist du gut gewappnet und weißt zu sortieren, was gute und falsche Finanzentscheidungen sind, und baust dir dann dein Portfolio sukzessive auf. Das ist, was wir in dem Coaching eigentlich vermitteln, und es wird sehr gut angenommen, weil eben wir Frauen dann wirklich auch untereinander echte Fragen stellen können. Ja, meine Erfahrung ist eben, dass Männer dann doch gern mal Statements abgeben, ohne wichtige Fragen zu stellen, und das bieten wir in unserem Raum. Und mir persönlich macht es auch viel Spaß. Ich schaue auch, dass ich selber dabei sein kann, weil es eben auch sehr interessant ist zu gucken, was die Frauen für Fragen stellen, was man jemand wie der aus der Branche kommt, dann vielleicht für selbstverständlich hält und merkt, dass es eben nicht ist.
Da würde ich gerne mal einschreiten oder eingreifen, denn wir stellen genau das Gleiche fest, dass wenn Frauen, also wenn ein Raum voller Frauen ist und nur ein Mann ist drin, ist die Stimmung eine ganz andere. Und Frauen lassen sich total schnell, zumindest bei uns, verunsichern. Also unter Frauen haben sie das Gefühl, einen Safe Room zu haben und können wirklich jede Frage stellen, auch wenn sie glauben, dass die Frage Es gibt keine dummen Fragen, aber auch wenn sie glauben, dass die Frage nicht so schlau ist oder so, aber sobald ein Mann dabei ist, dann werden die Fragen nicht mehr gestellt, und wenn sie doch gestellt werden, dann beantwortet safe der Mann diese Frage, egal ob es stimmt oder nicht. Also genau die Erfahrung haben wir auch gemacht, deswegen freut mich das auch sehr, dass ihr von Frauen für Frauen seid, wir eben auch. Ich würde dich gerne mal fragen, was wir nämlich beobachten, ist, dass Frauen sich ganz oft ganz schnell verunsichern lassen von bestimmten Ratgebern. Also wir machen ja mit Happy Immo, wir beraten quasi Frauen, wie sie sich ihre erste Wohnung kaufen, und da gibt es 11 Schritte, und wenn man die befolgt, kann man im Prinzip nichts falsch machen. Also klar, wenn man die Schritte nicht befolgt, wenn man sich verrechnet oder so, dann natürlich schon, aber wenn man das alles richtig macht, Step by Step, dann kommt ein gutes Investment raus hinten. Und auf diesem Weg erlebe ich immer wieder, dass sich Frauen Klar, mit anderen Leuten unterhalten und sich Rat holen und so, das ist auch total gut, aber dass sie sich wirklich Top-Objekte ausquatschen lassen. Also sie haben eine Kalkulation, die rechnet sich, sie haben eine Finanzierung, die können sie stemmen, aber dann kommt ein Mann oder wer auch immer und sagt: Nee, also vor 10 Jahren habe ich billiger eine Immobilie gekauft, und prompt wird das Projekt finanzielle Freiheit durch Immobilien fallen gelassen.
Siehst du das auch? Nun, ich würde mal sagen, eine Immobilie zu erwerben ist ja schon eine sehr große finanzielle Entscheidung. Und an der du lange gebunden bist, wo es auch wirklich sehr, sehr viel Geld geht. Bei uns ist es nicht so, weil die Frauen, die zu uns kommen, die sortieren erst mal ihre Finanzen, sie lernen erst mal, was muss ich überhaupt tun, um meine Finanzen in den Griff zu bekommen. Und Immobilien spielen bei uns eine nachrangige Rolle, weil das ist nicht unser Kernthema. Und wir zielen eher darauf ab zu gucken, wie kannst du dann deine Rentenlücke schließen. Und ich sag mal, very easy way to do that ist eben, indem du das über ETFs oder über Fonds machst. Und da ist ja die Kaufentscheidung entscheidung wesentlich geringer. Ja, weil du kannst ja mit einem, mit einem ETF mit 25 € oder so im Monat starten, du kannst es jederzeit stoppen. Und deshalb ist das, glaube ich, eine andere Kaufentscheidung für dich, als wenn du ein langfristiges Commitment triffst für eine Immobilie. So würde ich das jetzt mal interpretieren. Also ich, du hast mich jetzt gefragt, ich habe da keine einschlägige Erfahrung mit, das würde ich jetzt einfach so, so sagen. Also wir sehen, dass die Frauen schon, und deshalb kommen die zu uns, diese finale Bestätigung sich noch einholen wollen, dass das, was sie vielleicht auch schon sonst wo gelesen haben, richtig ist und dass sie auch noch mal so einen finalen Impuls brauchen, weil viele dann doch Ängste haben, auch wenn es sich nicht um viel Geld in manchen Fällen handelt, dass eben doch die Volatilität der Börse verstanden werden will. Und das vermitteln wir ja, dieses Wissen. Aber ich würde mal sagen, im Kern ist, ist ein Unterschied, wenn du jetzt 100.000 € auf einmal anlegst und möchtest das jetzt nicht in der Immobilie, sondern in dem eher liquide Assetklasse machen, ist das natürlich noch mal eine ganz andere Hürde. Und da suchen viele Frauen dann doch auch gerne noch mal eine Beratung, weil das vielleicht ihr einziges Geld ist, was sie bekommen haben. Und wenn du aber jetzt, sage ich mal, eher über einen Sparplan sprichst, ist die Entscheidung relativ easy zu fällen, weil du da mit weniger Risiko behaftet bist und auch du dich auch nicht langfristig bindest. Weil wenn du dich entscheidest, den Sparplan nicht fortzusetzen, dann lässt du es halt. Fertig. Und deshalb kann ich so zu den Immobilien weniger was sagen, außer dass es eben eine deutlich mächtigere Entscheidung ist.
Und zu Ratgebern, kannst du dazu was sagen? Siehst du das? Oder würdest du sagen, bei dir sind die Einstiege eben so niedrigschwellig, dass sich das niemand von jemandem ausquatschen lässt?
Also das habe ich jetzt in unserem Umfeld nicht gehört. Also das ist, die kommen dann eher zu uns, weil sie dann final irgendwie den nächsten Schritt gehen wollen. Das, was das hat, dann schon vorher stattgefunden, dass es irgendwelche Partner gibt es ja auch oft. Gesagt haben, so und so, oder sie sind, wir haben das häufig, dass Frauen einfach auch von Finanzberatern, oft sind es Männer, übers Ohr gehauen wurden und sie sich dann eben einfach selbst schlau machen wollen. Und wir befähigen die eben dann zu sortieren, was sind gute und schlechte Finanzentscheidungen.
Und dieses Werkzeug holt man sich gerne bei uns. Ja, das ist toll. Sehr gut. Dann werde ich alle, die mit diesen Themen zu mir kommen, direkt zu dir schicken.
Sehr gerne. Wenn jemand eine Immobilie kaufen will, schicke ich sie zu dir. Ja, genau, sehr gern.
Aber das Interesse von Frauen, Immobilien zu erwerben, ist schon da, so ist es nicht. Ja, ich habe auch das Gefühl, es wird immer größer. Es gibt eben Sorgen oder es gibt Ängste oder Vorurteile. Und eins hast du eben schon angesprochen, ebenso dieses, viele Frauen denken, dass sie schon 100.000 auf dem Konto brauchen, um eine Wohnung zu kaufen. Und das ist ja nicht so. Also jetzt gerade sind die Zeiten natürlich nicht mehr so toll wie vor 15 Monaten, aber eigentlich braucht man 10%. Also eigentlich ist auch das Klumpenrisiko so lala. Wenn man 20.000 € hat und man kauft damit eine Immobilie, die 200.000 wert ist, dann hat man an Eigenkapital nur 20.000, also nur schon viel Geld, aber sind 20.000, die man reingesteckt hat, die man an einer Stelle allokiert hat, und nicht 200.000, ne. Der Rest wird einem ja abbezahlt im Prinzip, also so ist unser Modell. Dann gibt's immer die Sorge der Mietnomaden, da kann man auch sehr schnell aufklären. In Deutschland fallen im Schnitt 3% einer Mieten aus, ne. Wenn man von Anfang an dafür Geld zurücklegt und die Mieter genau prüft, dann ist das Risiko auch ziemlich gering. Null. Und dann ist auch immer noch die Sorge, der ganze Stress, wenn man die Wohnung gekauft hat, also die ganze Arbeit danach, ne, die man an der Backe hat.
Ja, aber das, ich verstehe das, weil ich habe da Selbsterfahrung mitgemacht und teile das jetzt. Natürlich liegst du in dem Umfeld, wo die Zinsen steigen bzw. auch die Mieten hoch sind, aber die Zyklen zu vermieten, die, die können durchaus länger sein. Und je nachdem, ich meine, du bist ja Profi, muss ich dir nicht erzählen, und da muss man das in der Lage sein, selber mal zu stemmen, auch so ein Ausfall. Und meine persönliche Erfahrung auch mit einer Hausverwaltung zu kaufen, ist es schon ein Aufwand, ne? Und du musst es auch selber machen. Wenn man dahinter ist, super, ja, aber es ist schon ein bisschen mit Aufwand verbunden, ne? Ich denke, das wirst du auch nicht leugnen, weil du musst diese Abrechnung machen und gucken, dass das läuft, und dann ruft er dich an, wenn was ist, oder die, ne?
Ja, nee, also das mache ich tatsächlich gar nicht. Wir sind investiert in eine digitale Hausverwaltung, die uns das alles abnimmt, und das ist total super. Also ich glaube, genau, also du hast total recht, Das ist total viel Aufwand und wir haben bei uns im Club viele Frauen, denen macht das wahnsinnig viel Spaß und das finde ich auch super und bewundernswert, aber mir macht das überhaupt keinen Spaß. Get it! Und deswegen gebe ich das ab und das ist auch gar nicht so teuer, wie man denkt. Das kostet 25 €, glaube ich, inzwischen. Ich zahle 20 € pro Wohnung pro Monat, also 240 € im Jahr und dafür ist quasi die ganze Kommunikation mit meinen Mietern, läuft über diese digitale Hausverwaltung, die noch zusätzlich on top zur normalen Hausverwaltung ist. Aber das ist eben Kann sich ja jeder selber ausrechnen, wie lange er, sie für 240 € arbeitet. Also genau das kann man outsourcen. Es ist natürlich viel, viel aufwendiger, eine Immobilie zu— also ich würde sagen, die Akquise ist viel aufwendiger. Denn bei ETFs ist es ja ganz toll, wenn ich eine Freundin habe, die mit einem ETF-Sparplan, die einfach, die sich das einmal hingesetzt hat, ihr Portfolio aufgebaut hat und gesagt hat, in das und das und das investiere ich und das läuft super, kann ich das einfach nachkaufen. Und bei einer Immobilie geht das eben nicht, weil die Immobilie gibt es immer nur ein einziges Mal. Ich würde sagen, dass das so der große Nachteil von Immobilien ist im Vergleich zu anderen Assetklassen, dass es sie eben nur einmal gibt. Man kann sie nicht nachkaufen. Aber ansonsten sehe ich einen großen Vorteil im Hebeleffekt, also dass man eben mit Eigenkapital, mit 10% Eigenkapital 100% Wert generieren kann. Und ansonsten denke ich, dass jeder sein Portfolio sehr divers aufstellen sollte. Und deswegen freue ich mich auch so sehr, mit dir zu sprechen, weil bei uns eben viele, viele, viele mit Immobilien starten, was großartig ist. Aber ich denke, ETFs und vielleicht auch Aktien, Anleihen gehören trotzdem in jedes Portfolio.
Ja, ich denke mal, eine Immobilie zu kaufen ist ja für viele, hat ja auch für viele einen emotionalen Effekt. Und du stellst jetzt natürlich sehr stark den finanziellen Aspekt in den Vordergrund. Du redest über Hebelwirkung und so weiter. Und das ist für viele Frauen, die ich kenne, ganz weit weg. Und ich glaube, da tut man sich vielleicht auch ein bisschen schwerer mit, weil es eben so eine Langfristentscheidung ist und weil es die Wohnung vielleicht nur einmal gibt und so weiter. Aber ich finde auch, man sollte diversifizieren und ich finde auch, so eine Immobilie gehört auf jeden Fall auch dazu. Und warum nicht? Aber vielleicht muss man sich da so annähern und man kann nicht alles irgendwie machen. Und dann machst du erst mal eins und dann kommst du aufs andere.
So würde ich vielleicht mal sehen. Ja, genau, Step by Step und so auch mit Immobilien. Wenn ihr das jetzt hört, wenn ihr darauf Lust habt, dann nehmen wir euch an die Hand und bringen euch das Step by Step bei. Aber startet da, wo ihr denkt.
Hattest du denn Investment-Fails, Anne? Egal welche Assetklasse? Ja, ja, klar. Also wer hatte die nicht? Also der Klassiker ist, wenn du erst mal dich mit Aktienfonds beschäftigst und der Markt geht runter, dann verkaufst du es erst mal. Das versuchen wir den Frauen natürlich mitzugeben, dass sie das bitte nicht tun sollen. Aber die Gefühle, die damit einhergehen und so weiter, das verstehe ich da sehr wohl. Und ja, wir hatten auch vor Jahren mal, das war so ein Hype, gab es Golfbeteiligungen an Golfclubs und so weiter. Da haben wir auch mal mitgemacht und das war dann auch so ein Fail. Ja, und aber das sind so Sachen, die ich eben den Frauen auch weitergebe. Man muss eben auch mal gucken, was hat man denn für eine Rechtslage mit dem Produkt, das man erwirbt. Und viele verstehen eben auch den Rechtsmantel nicht, ja. Gerade das trifft auch viele nachhaltigen Geldanlagen zu. Das hört sich erstmal cool an, wenn du irgendein Projekt investierst, ich sag jetzt mal eine Kläranlage in Indien, ja. Aber das, was das für eine Rechtsstruktur hat, und dass da auch viele Probleme mit einhergehen, und dass du da vielleicht nicht die wirkliche Besitzerin bist, und dass das Ding dann hops geht, das kommt ja öfter vor. Deshalb muss man da immer genau hinschauen, und deshalb empfehle ich immer zu schauen, was für eine Rechtsmantel das besitzt. Und deshalb finde ich halt Fonds und ETFs so gut geeignet, weil du da eben eine sehr hohe Rechtssicherheit hast, was mit deinem Geld angeht. Das Investmentrisiko, das bleibt natürlich, aber die Rechtssicherheit finde ich bei solchen Produkten gut. Und da achte ich heute sehr stark drauf, wenn ich selbst auch investiere.
Und wenn eine Idee zu gut ist, dann, um wahr zu sein, dann ist es wahrscheinlich auch okay. Ich verstehe. Du hast das Thema Nachhaltigkeit angesprochen, Das ist natürlich gerade wirklich das Wort. Wie kann man denn mit ETFs oder Anleihen, also wenn man jetzt sagt, genau das interessiert mich, ich will mein Geld anlegen, aber nachhaltig, was wären da deine Tipps?
Wie gehe ich da am besten vor? Also wenn ich nachhaltig investieren will, du kannst ja schon anfangen, wenn du sagst, du möchtest eine nachhaltig agierende Bank, gibt es ja inzwischen auch. Wir machen ja da auch solche Bankenchecks oder wie kann ich ein grünes Depot eröffnen, also da fängt Fängt schon an, und das ist ja auch vielmals eine Glaubensentscheidung, ja, wie grün möchtest du sein. Und dann kannst du natürlich, gibt es grüne Fonds und ETFs, und da musst du erstmal verstehen, was, wie das definiert wird. Gibt ja die drei Zauberbuchstaben ESG, also Umwelt, Soziales und Governance. Und dann muss man eben genau hinschauen, was man da für grüne Investments erwirbt. Aber die gibt es, und oft sind die aktiv gemanagten Fonds, sage ich mal, sehr viel grüner unterwegs, weil sie auch aktivistischer oft unterwegs sind. Und bei den ETFs hast du oftmals mehr so einen Anstrich von Grün, so würde ich es mal sagen. Der beliebteste ist ja so ein MSCI World, also so ein weltweit anlegender Index, der da zugrunde liegt. Und da gibt es ja auch eine grüne Variante davon, die dann eben gewisse Firmen ausschließt. Und da muss man dann aber auch dann vielleicht auch auf Rendite verzichten, weil du dann ein geringeres Spektrum hast, in das investiert wird. Haben wir ja gerade im letzten Jahr gesehen, Grün ist jetzt ein tolles Beispiel, dass Rüstungsaktien besonders gut gelaufen sind, aber wenn du die nicht im Portfolio hattest, dann lief dein Portfolio auch nicht so glänzend. Das muss man eben auch dazu sagen und das ist so ein bisschen die Downside von dem Grün. Aber wir erleben halt, dass viele Frauen da einfach ein sehr großes Interesse daran haben, auch eine große Meinung dazu haben und auch gewillt sind, da ein bisschen genauer hinzugucken, was da so drinsteckt in diesen Fonds und ETFs.
Dass man so ein bisschen was beeinflussen kann. Also so hat man eben einen Hebel, wenn man sagt, man will die Rüstungsindustrie nicht supporten, dann macht man es eben nicht.
Dann steckt man sein Geld eben in das Gegenteil. Ja, ja, natürlich kann man machen. Also Immobilien ist ja auch ein großes Thema. Also wir haben es ja jetzt gerade gehabt, unser Freund Herr Habeck, der hier Deutschland einmal aufgeschreckt hat mit seiner Thematik, dass die Heizsysteme künstlich demnächst alle anders laufen müssen. Und das geben ja die Häuser gar nicht her. Ja, was empfehle ich? Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, wie die Nachfrage da ist bei euren Frauen zu dem Thema Immobilien und Nachhaltigkeit.
Ja, ist ein großes Thema. Also generell in der Immobilienbranche ist das Thema ESG das Top-Thema. Und was da, Fun Fact, was sehr lustig ist, vor paar Jahren war das natürlich noch überhaupt kein Thema. Es kam so ein bisschen wie die Welle, auf die man keinen Bock hatte, so ein bisschen wie DGNB oder so. Und das wurde an alle möglichen Frauen, also wurde immer eine Frau in der Firma gesucht, die sich jetzt um ESG kümmern musste. Die ist jetzt in fast jedem Immobilienunternehmen Head of ESG, ganz weit oben, fast im Vorstand oder Vorstand sogar, weil es so wichtig geworden ist. Also das war eine richtig gute Wendung, ehrlich gesagt. Und auch bei uns ist die Nachfrage total hoch. Also vor 2 Jahren hat sich noch keiner irgendeinen Energieausweis angeguckt. Das ist im Prinzip das Erste, was alle checken, der Energieausweis. Weil man natürlich nicht nur die Angst vor Kosten, aber auch einfach der Wille, da was besser zu machen. Und wir wollen auch hier im Podcast Startups vorstellen, die auch dabei helfen, die eigene Wohnung, weil das ist so ein bisschen so wie das mit dem ETF. Ich entscheide mich, in was investiere ich, wo gebe ich mein Geld hin. So ist das ja auch mit der Wohnung. Also auch eine kleine Wohnung, aber du kannst entscheiden, an wen du vermietest, zum Beispiel an eine alleinerziehende Mutter oder an irgendjemanden, der es sonst schwieriger hat auf dem Wohnungsmarkt. Du kannst entscheiden, zu wie viel Geld du vermietest, und du kannst aber auch entscheiden, welche Materialien du einbaust, also wie nachhaltig bist du, wie regional bist du. Also da ist die Nachfrage wirklich hoch. Das finde ich ziemlich toll, weil das einfach so ist, da wo das Geld ist, also wer das Geld hat, der kann bestimmen. Und das ist ein Fakt, den viele Frauen als böse ansehen, aber eigentlich ist es eine Macht, Eigentümerin zu sein von egal was oder da, wo man das Geld reingibt. Absolut, ja, aber das auch in der Form nachhaltig zu gestalten, ist ja auch eine Kostenfrage. Auf jeden Fall. Und dein Ansatz mit Mit dem Renditeverlust, der ist ja total richtig.
Ja, das ist so. Ja, es hängt immer alles am Geld.
Am Ende des Tages kommt man immer wieder darauf zurück. Ja, genau. Ich würde so langsam zum Ende kommen, dich aber noch fragen: Wir sind jetzt ja in einer Krise. Was ist dein Ausblick, oder hast du Tipps, wie man jetzt so sein Geld durch diese Krise retten kann?
In was würdest du jetzt investieren? Du, ich muss dir sagen, Ganz salopp ausgedrückt, es ist ja immer irgendwas, und das erlebe ich ja schon seit 30 Jahren, und deshalb bin ich da auch nicht in Panik. Deswegen frage ich dich, ne? Genau, und deshalb sind meine Tipps auch nicht anders, als sie vor 5, 10 oder 15 Jahren waren. Ja, erstens mal eine Finanzplanung zu machen ist schon mal eine Grundvoraussetzung, ja, und dann musst du eben deine Finanzen im Griff haben, ob das jetzt ein Notgroschen ist, ja, ob du deine Versicherung abgesichert hast, und wenn es ums Investieren geht, solltest du eben auch eine Strategie haben und dich da auch breit aufstellen, ob das mit einem Immobilienkauf jetzt ist wie bei euch oder breit gestreutes Portfolio aus Fonds oder und oder ETFs. Und das würde ich nicht anders machen, und dann bist du schon mal sehr, sehr gut aufgestellt. Und wenn du natürlich jetzt mal bisschen fortgeschrittener bist mit deinen Investments und hast auch gerne mal so thematische Themen in deinem Portfolio, da musst du natürlich per se genauer hingucken, weil dann ist ein Thema, naja, oder eben nicht. Wenn du aber breit aufgestellt bist und, sage ich mal, in weltweiten Aktien hast oder irgendwas, da würde ich gar nicht groß mir große Gedanken machen. Wenn jemand vermögender ist, muss man sich sehr wohl überlegen, wie viel Bargeld lasse ich wo liegen, weil das ist ja auch das Thema aktuell mit den Banken. Auch da gilt, ja, da muss man eben wissen, ist eine 100.000-€-Grenze bei den deutschen Banken, bei den Sparkassen lassen, es ist unbegrenzt, ja, dann muss ich eben gucken, dass ich nicht so viel Bargeld bei einer Bank habe, wenn ich da bisschen Sorge habe. Da haben wir gerade selber noch mal eine Podcast-Folge zu gemacht. Aber ich würde da jetzt nicht per se Dinge komplett anders machen, ja, und auch nicht in Panik verfallen, sondern eben meine Strategie weiter durchziehen. Und wenn jemand, der schon länger am Aktienmarkt investiert ist, in Form von Fonds, ETFs oder auch in Einzeltiteln, da gilt generell die Regel, dass du gucken musst, wann musst du an dein Geld? Und das eben zu beobachten und dann nicht noch versuchen, das letzte Quäntchen Rendite rauszuquetschen, sondern eben einfach sagen, ich brauche das jetzt, ich stelle das glatt und fertig. So, und das ist meine langjährige Erfahrung und so handle ich auch selbst und damit bin ich eigentlich sehr gut gefahren.
Total spannend. Ich wollte dich noch nach deinen 3 Tipps fragen, aber eigentlich hast du sie gerade gegeben, ne?
Also Macht eine Finanzplanung, habt die Finanzen im Griff. Genau. Und ich würde aber auch ganz, ganz klar sagen für die Frauen: Anfangen. Ja, nicht rumsitzen und warten und denken, ich könnte, ich müsste, sondern machen. Ja, und sich aktiv damit auseinandersetzen. Einmal das aufgleisen und dann ist gut. Ja, und das ist wichtig. Nicht einfach nur sitzen, sondern einfach machen. Ja, nicht einfach sinnlos was machen, sondern mit Verstand. Ja, aber das können wir ja. Kannst du ja bei uns lernen und bei dir zu Hause. Zum Teil natürlich auch. Und das ist, glaube ich, ganz wichtig.
Ja, und dann einfach machen. Also viele, viele zögern zu sehr. Jump, jump, jump, just do it. Macht eure Finanzplanung, investiert, setzt eine Strategie auf. Und was ich aber auch noch sehr spannend fand, ihr müsst den Hals nicht— wie sagt man das denn, dieses Hals nicht voll kriegen? Ja, genau, ihr müsst wissen, wann es auch einfach gut war, ne? Denn wenn was gekauft habt und ihr habt euer Geld verdoppelt, verdreifacht, wie auch immer, oder auch nur für anderthalbfach, dann ist das ja auch schon ein Riesengewinn. Wenn ihr euer Geld jetzt gerne rausziehen möchtet, habt ihr es vervielfacht. Aber klar könnte das noch besser werden, aber wenn ihr es jetzt braucht, dann zieht es einfach raus. Das ist auf gar keinen Fall ein Verlust.
Ich glaube, das ist wirklich auch eine ganz, ganz, ganz wichtige— Ja, das ist auch eine sehr schwierige Entscheidung. Also ich habe ja mit der Beate Sander, als die noch lebte, mehrere Podcasts gemacht. Sie hat ja da eine ganz gezielte Strategie auch entwickelt, weil das ja die, die sagt eben, wenn du reingehst in die, die hat ja mehr mit Aktien gemacht auch, und wenn du 100% hast, dann verkaufst du, du machst Teilverkäufe, dann reinvestierst du die oder du brauchst sie für irgendetwas. Also wenn du verdoppelt hast, meinte sie. Genau, das war ihre, ist ihre Strategie gewesen und ist sie immer noch. Und Teilverkäufe machen. Also immer nicht, nicht alles rausnehmen, wenn du immer noch überzeugt bist davon. Und das fand ich sehr gut. Und auch überhaupt sich für sich dann, wenn man so weit ist, eine Strategie zu haben, wie ich aussteige. Das erleben wir häufig auch bei uns im Coaching, weil da auch Frauen sind, die sehr vermögend sind und die dann vielleicht auch ihr Geld— du kannst ja auch Auszahlungspläne machen, nicht nur Sparpläne, sondern auch Entsparpläne sozusagen. Und da gibt es auch Strategien dafür und mit denen sollte man sich, wenn es so weit ist, beschäftigen. Wir beschreiben das auch sehr schön in unserem in unserem Buch, was für Frauen, die zum Beispiel ihre Rente aufpeppen wollen. Das ist ja mit deinen Immobilien recht simpel. Ja, wenn du die dann abgezahlt hast, dann hast du einen Ertrag und fertig. Und wenn du aber ein Portfolio hast, dann musst du gucken, wie viel Schwankung willst du noch vertragen und welche Strategie möchtest du anwenden, ob du vielleicht weiter was vererben willst oder ob es dir egal ist, dass du einfach dein Vermögen aufbaust, bis du alt bist. Also da gibt es ja auch ganz viele Sachen, wie man das machen kann. Aber wir könnten darüber ganz lange sprechen, weil es ist ein so großes Feld und es Es wird nie langweilig und deshalb mache ich das auch schon so lange.
Ja, genau, lass uns einfach hier öfter sprechen. Hört den Podcast, hört die Podcasts, schaut euch Hear Money an, kauft das Buch und kommt ins Coaching, lernt er mich kennen. Coaching ist sowieso immer das Beste, finde ich, weil Bücher und— also man kann sich auch alles ergoogeln, alles er-YouTuben und so weiter, aber ich finde, man braucht— oder das ist auch die Also ich persönlich, aber es ist auch die Erfahrung, die ich mache, wir machen ja auch ein Coaching im Bootcamp, diejenigen, die am schnellsten am weitesten kommen, sind die, die an die Hand nehmen, und das wird bei euch genauso sein. Und wenn du sagst, ihr gebt auch Aufgaben, das ist einfach gut, wenn man da durchgetrieben wird durch die Themen, dann beschäftigt man sich einmal damit.
Das Gute ist, danach kann man auch einen Haken dran machen, abgehakt, dann hat man das erledigt. Ganz genau, es ist wie so ein, also schau, ich mache jede Woche schon seit Jahrzehnten Yoga, ich gebe dafür jeden gebe jedes Mal Geld aus, weil ich will, dass dienstags um 20 Uhr mache ich das. Ich könnte das ja jederzeit machen, mache ich aber nicht. Ich mache es nur dienstags um 8 und dafür zahle ich Geld.
Und damit bin ich sehr happy, die Yogalehrerin auch. Und das ist gut. Ich weiß genau, was du meinst. Das finde ich ein super, super Schlussbild, weil bei mir ist es auch so, ich probiere total oft dann doch Yoga zu Hause zu machen, per, also einfach alleine oder per Zoom. Und dann habe ich das Handy, dann klingelt es an der Tür, wie auch immer.
Und in der Klasse ist man dazu gezwungen, Handy weg, Yoga machen. Ich habe eine Verabredung, ich habe keine Zeit. Fertig, ganz einfach. So ist es auch hier. Du gehst einmal ins Coaching rein und dann weißt du Bescheid hinterher.
Und dann machst du es auch, weil du hast ja auch ein bisschen Geld ausgegeben. Genau, Fokus auf deine Finanzen, am besten mit HörMoney.
Und liebe Anne, es hat mir total viel Spaß gemacht. Gleichfalls. Dass du hier im Podcast warst. Genau, danke dir. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
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