Let's Talk Wohnung kaufen mit 28 - mit Caminvesta
20 Feb 2024 · 33 min
Camilla Sohnt, 28, bought her first property after leaving a job she hated and discovering real estate's leverage compared to ETFs. She walked through finding it via network connections, checking the deed and building condition, and negotiating the deal, with support from the Happy Immo community helping her overcome fear of the first purchase.
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Hey, hey, hier ist Anna Is von HappyImmo. Du glaubst, Immobilien zu kaufen ist nur was für Reiche? Völlig falsch! Lena aus unserem HappyImmo Club hat mit 9.000 € ihre allererste Wohnung gekauft und du kannst das auch. Komm dafür einfach in unseren HappyImmo Crashkurs. Im Februar geht's los. Schau schnell auf www.happyimmoclub.com vorbei und setz dich auf die Warteliste. Der HappyImmo Crashkurs ist das Bootcamp in klein, in günstiger, und wir freuen uns total auf dich. Und jetzt geht's auch schon weiter mit unserem Podcast. Hör schnell rein, viel Spaß!
Herzlich willkommen zum Happy Immo Podcast. Heute zu Gast Camilla Sohnt. Ihr kennt sie wahrscheinlich eher als CamInvestor. Herzlich willkommen!
Hi Anais, vielen Dank für die Einladung.
Sehr gerne, ich freue mich voll, dass du hier bist. Wir sehen uns im Moment ja jeden Dienstagabend bei uns im Bootcamp online, aber im Podcast hatte ich dich noch nicht. Also von daher, ich bin total gespannt, wie das Gespräch wird und was du uns heute alles erzählst.
Ja, ich freue mich, hier zu sein und ein bisschen von meiner Reise zur ersten Immobilie zu erzählen.
Genau darüber wollen wir auch mit dir sprechen. Unser Podcast hat so ein bisschen den Untertitel: Du willst Immos, du kriegst Immos, schnapp dir dein Stück Stadt mit uns. Und das wollen wir heute herausfinden, wie dein Weg ist zu diesem Stück Stadt. Ich würde aber gerne am Anfang anfangen. Erzähl doch kurz, wer du bist und was du machst.
Ja, ich bin Camilla, bin 28 Jahre jung, wohne aktuell in Köln, komme ursprünglich auch aus Köln, und ich bin Gründerin von CamInvestor. Ich habe bei CamInvestor vor ungefähr 3 Jahren gegründet, habe mich immer schon mit Finanzen beschäftigt, das hat mich schon immer interessiert, und habe dann vor 3 Jahren gesagt, dass ich das Wissen auch an andere weitergeben möchte, und teile auf meinem Kanal, also auf Instagram, TikTok, auf allen Social-Media-Plattformen, Wissen für Anfänger zum Investieren, hauptsächlich in ETFs. Und da geht's um, ja, Anfängerthemen, also sei es Spartipps, wie man im Alltag sparen kann dabei, aber auch wie man sich ein Vermögen aufbauen kann. Weil mittlerweile hoffentlich jedem klar sein sollte, dass man ein bisschen was für die Rente tun sollte und dass einfach die gesetzliche Rente nicht ausreicht.
Das finde ich total toll, dass du das machst, dass du so früh auch schon damit anfängst. Und du hast gesagt, du bist 28, hast vor 3 Jahren damit gestartet. Das heißt, das ist einfach so ermutigend und so ein gutes Zeichen dafür, dass das jeder kann, also dass man eben früh anfangen kann zu sparen. Und ich bin sehr gespannt, was du gleich sagst, was die Spartipps sind, denn Um Immobilien zu kaufen, muss man natürlich ein bisschen was sparen. Ganz einfach ist es nicht. Aber erst mal finde ich es total mutig, dass du mit 25 einfach gegründet hast. Woher kam dieser Mut?
Also ich wollte schon immer irgendwas Eigenes machen, aber wusste ganz lange nicht was. Habe dann eben auch studiert, habe meinen Master gemacht, bin in den Job eingestiegen und habe dann aber so im Angestelltenverhältnis gemerkt, irgendwie, also es macht mir schon Spaß, Aber es ist nicht das, was mich erfüllt. Ich bin dann nach der Arbeit nach Hause gekommen und habe mich eher ausgelaugt gefühlt und habe nicht den Eindruck gehabt, dass ich für etwas arbeite, was auch so meine eigene Mission ist. Und das hat mich dazu bewegt, dann auch herauszufinden: Okay, was möchte ich denn eigentlich? Was ist meine Mission? Und mich darauf dann zu fokussieren.. Und daraufhin habe ich ja ComInvestor gegründet.
Und wie hast du das gemacht? Wie hast du deine Mission gefunden?
Ich habe nachgedacht, was mir Spaß macht, und bin da so ein bisschen in mich gegangen, habe überlegt, okay, was sind denn eigentlich meine Stärken, und bin dann relativ schnell auf das Finanzthema gekommen. Also ich habe eigentlich in einem ganz anderen Bereich studiert, habe da aber mich nicht unbedingt in meiner Freizeit mit dem Thema auseinandergesetzt. Und habe mir dann überlegt, was mache ich denn in meiner Freizeit? Und das waren dann eher Finanzthemen, das waren Finanzbücher. Mein erstes Buch Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki und Finanzpodcasts, Finanz-YouTube-Videos. Und das war dann relativ schnell klar, okay, dafür brenne ich und darauf will ich mich auch fokussieren.
Ja, super Buch, super Tipp. Und ich glaube, das ist sowieso eine gute Idee, wenn man schaut, was man so in der Freizeit macht, dann ist das ja anscheinend, dann ist das das, wofür man brennt. Wenn man das irgendwie zum Beruf machen kann, dann Dann ist das super und dein Glück, dass du das so früh erkannt hast. Weil ich glaube, ich kenne ganz viele Leute, die mit Mitte 40 oder so eine Krise kriegen und sich überlegen, man, jetzt arbeite ich die ganze Zeit für irgendwen, das ist gar nicht mein Purpose, was mache ich jetzt? Deshalb so früh wie möglich das erkennen, das finde ich super. Und war das dann schwierig für dich, aus dem Angestelltenverhältnis zu wechseln in die Selbstständigkeit? Denn das ist ja schon noch mal eine ganz andere Sicherheit. Wir kommen da auch gleich noch mal, wenn wir über das Thema Finanzierung sprechen, drauf. Aber auch allein für die ganz normalen Lebenshaltungskosten ist es ja auch schon mal ein Sprung, ob man jetzt jeden Monat ein sicheres Einkommen bekommt, oder ob das variiert, oder am Anfang vielleicht sogar erstmal gar nichts ist.
Ja, also ich glaube, man muss schon auch so ein bisschen der Typ dafür sein. Wenn man jetzt total der Sicherheitsmensch ist, dann ist die Selbstständigkeit wahrscheinlich nicht das Richtige. Ich meine, das ist ja eine gewisse Sicherheit, man weiß, man bekommt jeden Monat den Betrag aufs Konto überwiesen, und daran ändert sich auch erstmal nichts. Also es war für mich dahingehend auf jeden Fall auch ein Step. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich der krasse Sicherheitsmensch bin, also ich bin da schon auch eher so, dass gerne mal Risiko eingehe und habe mir das natürlich auch dann gut vorbereitet. Also habe mir dann auch einen Puffer aufgebaut und habe gesagt, komm, ich gehe jetzt den Schritt, und wenn irgendwas schiefgehen sollte, ich habe Geld zurückgelegt, also im Notfall kann ich darauf auch noch zurückgreifen, und habe mich da dann auch so ein bisschen abgesichert und habe auch mit anderen gesprochen, die den gleichen Schritt auch schon gegangen sind, und das hat mich dann auch noch mal motiviert und mir die Angst genommen, das zu machen, weil im Endeffekt, klar, ich habe was anderes studiert und dann sich in einem Bereich selbstständig zu machen, wobei man noch gar nicht so viel Berufserfahrung hat, ist natürlich ein gewisses Risiko. Aber andere haben mich da schon auch motiviert und ich habe mich auch selbst dann motiviert und habe mir gesagt: Das ist das, was ich machen will, und ich gehe jetzt einfach den Step. Ich nehme die Chance und ich finde, manchmal muss man auch ein gewisses Risiko eingehen, um dann dafür auch belohnt zu werden.
Zum Glück hast du das gemacht und hast dich getraut, denn sonst würden wir nicht deine tollen Tipps bekommen jeden Tag. Folgt Kamera Investor auf jeden Fall auf TikTok und auf Instagram, wir sind große Fans. Das heißt dann, du hast dich dann selbstständig gemacht, aber wie hast du generell mit dem, oder was bedeutet Geld und finanzielle Freiheit für dich?
Für mich bedeutet Geld und finanzielle Freiheit nicht unbedingt, mir bestimmte Dinge zu kaufen, also das Die Phase hatte ich auch, dass ich dachte, bestimmte Konsumgegenstände machen mich glücklich, die muss ich jetzt kaufen und das macht mich glücklich. Aber so war es eben nicht. Also habe da gemerkt, dass es auch immer andere Dinge sind, die man sich kauft und man denkt, das macht einen jetzt glücklich. Kurzfristig ist das vielleicht auch so, aber langfristig ist es halt nicht so. Und Geld dahingehend bedeutet schon auch, die Freiheit zu haben, mir auszusuchen, was ich mir kaufen kann, und das dann auch kaufen zu können. Die Freiheit, mit meiner Familie auch Zeit zu verbringen, dass man sich das leisten kann, mit Freunden Zeit zu verbringen. Also das ist, finde ich, auch immer ganz schön, wenn man sagt, Geld ist auch eine Form von Energie.
Das stimmt. Geld ist eine Form von Energie und Geld gibt einem eben genau die Möglichkeit, Zeit da einzusetzen, wo man es eben gerne hätte. Denn wenn man arbeiten muss, kann man keine Zeit mit der Familie verbringen. Und wenn man aber eben sich das frei einteilen kann, dann, weil man finanziell irgendwie freier ist, dann ist das eine große Freiheit. Das hast du ja sehr früh dann schon erkannt. Du fokussierst dich ja vor allem auf ETFs. Wie kam es denn dazu? Warum hast du mit— hast du überhaupt mit ETFs begonnen oder warum bist du bei ETFs gelandet?
Als ich mit dem Investieren gestartet habe, war ich so 18, 19, als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe. Und zu dem Zeitpunkt waren mir ETFs noch gar nicht so ein Begriff. Also ich habe tatsächlich erstmal mit Aktien gestartet und ETFs sind erst später dazugekommen. Habe dann aber mit den Jahren, mit der Zeit alle Aktien verkauft und habe die in ETFs umgeschichtet. Also noch ein paar Aktien.
Ah, das ist aber spannend!
Und warum? Weil ich mich natürlich irgendwie mit der mit Materie auseinandergesetzt habe und je mehr Bücher ich gelesen habe, desto mehr oder desto weniger Sinn hat es für mich gemacht, Einzelaktien-Stockpicking zu betreiben, weil es eben aus wissenschaftlicher Sicht viel mehr Sinn macht, breit gestreut in den Markt zu investieren. Und ja, man sagt ja auch immer, Risiko eingehen ist gut, aber unnötige Risiken eingehen sollte man eben nicht. Und für mich sind diese Einzelaktienauswahl, das ist einfach ein hohes Risiko, was ich glaube, ich vielen auch nicht so bewusst ist, dass wenn man eine einzelne Aktie kauft, da natürlich das gesamte Geld auf einem Unternehmen liegt und dass es da finanziell viel schlauer ist, prognosefrei zu investieren, also ganz breit gestreut in die gesamte Weltwirtschaft über verschiedene Länder, Sektoren und Regionen hinweg. Und das habe ich auch die letzten Jahre gemacht und habe da auch mittlerweile so 90% in ETFs investiert.
Und dann sage ich mal was Ketzerisches: Braucht man denn dann da noch, musst du da überhaupt noch Zeit reinstecken? Ist das bei ETFs nicht so, man kauft einmal genau das, was du gesagt hast, ne, ein großes Weltportfolio, und dann lässt man es liegen und schießt immer noch nach regelmäßig, aber eigentlich muss man dann ja nicht mehr für arbeiten, sondern das Geld arbeitet ja im Prinzip dann für einen.
Genau, das ist, finde ich, auch das Entspannte bei ETFs, dass man sich einmal das Wissen aneignet und den ETF kauft, und dann kann man ihn eigentlich liegen lassen. Und das gibt einem natürlich noch mal in der Freizeit dann, ja, man muss sich nicht jeden Tag mit dem Depot beschäftigen, wie jetzt bei Einzelaktien, wo man schon öfter auch reinschauen muss, sondern bei dem ETF hat man dann eben auch Zeit für andere Dinge. Und das kommt mir auch ganz zugute, dass ich mir auch denke, ich kann dann mehr Zeit in ComInvestor stecken. Und das Depot läuft sozusagen abseits davon weiter und der Zinseszinseffekt greift und ja, der Vermögensaufbau auch.
Das ist wirklich super. Sehr viel komplizierter und zeitintensiver sind dann doch die Immobilien. Wie kam es denn dazu, dass du dich mit Immobilien befasst hast? Denn eigentlich könntest du ja sagen, tipptopp, ich habe hier meine Investmentstrategie gefunden, ETFs sind total einfach zu händeln. Ja, ETFs sind meine Katze, und warum schaffe ich mir jetzt noch den Hund an, sozusagen?
Ja, also ich hatte schon immer so das Interesse an Immobilien, und das schon seit ein paar Jahren. Also ich habe da auch schon, ja, auch Immobilien-Podcasts, oder habe auch verschiedene Immobilienbücher gelesen, aber habe da mich, glaube ich, einfach noch nicht getraut, den ersten Schritt zu gehen. Und warum ich Immobilien so interessant finde, ist, dass im Gegensatz zu ETFs dieser Eigenkapitalhebel einfach nicht so da ist. Also allein die Vorstellung, dass man bei Immobilien zum Beispiel 10.000 € Eigenkapital mit einbringt und dann aber eigentlich 100.000 € hat, das Geld, was dann quasi für einen arbeitet, was man sich dann von der Bank leiht, das fand ich schon immer faszinierend.
Ja, das finde ich auch total mega, ne, der Hebeleffekt. Das ist irgendwie so Ich weiß auch gar nicht, warum das nur für— oder ich weiß schon, also klar, es macht Sinn, aber es funktioniert nur bei Immobilien. Und diesen Hebeleffekt, den sollten wir alle ganz früh lernen, schon in der Schule, weil der einfach ganz viel ausmacht. Na klar gibt es andere Assets, die vielleicht viel leichter und vielleicht auch auf das eingesetzte Geld besser performen. Aber bei Immobilien muss man eben nur 10% davon einsetzen und dann schlägt das jede andere Rendite.
Ja, und ich glaube, vielen ist das auch gar nicht so bewusst. Also auch so im Freundes-, Bekanntenkreis, ETFs sind mittlerweile angekommen. Also jeder weiß irgendwie, er muss was fürs Alter tun, und ETFs sind einfach eine gute Möglichkeit, da 8, 9% im Jahr zu generieren. Aber Immobilien, auch wenn ich mit Bekannten spreche, da ist jetzt keiner dabei, der sagt, ja, ich will eine Immobilie kaufen. Also dann ist es eher so das Eigenheim. Was dann der Traum ist von vielen, aber eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen, da habe ich bisher noch keinen Bekanntenkreis, mit dem ich darüber gesprochen habe, der das ähnliche Interesse daran hat.
Aber weißt du was, das ändern wir jetzt, denn du bist da großes Vorbild, ne? Du hast wahrscheinlich ganz viel dazu beigetragen, dass viele aus deinem Bekanntenkreis in ETFs investiert haben, und jetzt kannst du dazu beitragen, dass alle auch in Immobilien investieren. Wie geht's dir denn mit deiner Suche?
Wie hast du gestartet und wo stehst du im Moment? Also gestartet habe ich mit der Suche auf den üblichen Plattformen, dass ich mir erstmal überlegt habe, okay, wie viel Eigenkapital kann ich denn überhaupt einbringen und welche Höhe kann ich dann dementsprechend auch finanzieren, und habe mir dann auf den üblichen Plattformen die Suche eingestellt und habe dort, ja, in der Region, in der Stadt, die ich mir ausgesucht habe, dann nach Immobilien gesucht.
Okay, dann let's talk. Das wird ja hier sehr viele interessieren. Wie hast du angefangen? Hast du schon eine Immobilie gefunden? Hast du schon gekauft?
Wo stehst du gerade? Ja, also das Immobilienthema steht ja schon was länger auf meiner Liste, aber ich habe mich einfach nie so getraut, damit zu starten. Also ich habe dann Bücher gelesen und habe mir dann auch akribisch irgendwie Informationen rausgeschrieben, aber irgendwie noch nicht so den Mut gehabt, jetzt wirklich zu starten und auch wirklich nach einer Immobilie zu suchen, auf die erste Besichtigung zu gehen. Und da hat mir das Bootcamp auf jeden Fall auch sehr geholfen, mich da auch mit Gleichgesinnten zusammenzutun, also dass man da auch nicht nur das theoretische Wissen sich aneignet, sondern sich auch wirklich praktisch in der Praxis mit anderen austauscht, und das hat mir so den Ansporn gegeben, das auch wirklich in die Tat umzusetzen und ja, fand das schon auch einfach sehr gut, dass man in einer Gruppe war mit Gleichgesinnten und alle am gleichen Punkt gestartet haben. Weil, wie ich ja gesagt habe, mit Bekannten oder Freunden konnte ich nicht unbedingt darüber sprechen, und dieser Austausch ist schon auch sehr wichtig. Und für mich war das auch, also jetzt im Vergleich zu ETFs zum Beispiel, kann man bei Immobilien einfach finde ich, viel falsch machen, weil wenn man sich eine Immobilie kauft, ist es ja auch ein großes Klumpenrisiko. Also bei ETFs kann man irgendwie mit 1 € starten und dann kann man sich auch mal einen Fehler erlauben. Also gut, mit 1 € wird sich, wird sich das wahrscheinlich nicht rentieren. Aber wenn man jetzt zum Beispiel mal 50 oder 100 € in die Hand nimmt und dann mal mit ETFs startet, dann tut das nicht ganz so weh, wenn man da mal einen Fehler macht. Und das ist ja auch gut, mal einen Fehler zu machen und daraus zu lernen. Aber bei Immobilien geht das eben nicht und Ja, deswegen hat mir das einfach geholfen, sich da mit anderen auszutauschen und da so ein bisschen auch die Angst zu verlieren und sich gemeinsam Wissen anzueignen.
Das finde ich auch total toll. Ich finde auch die Bootcamp-Gruppe total toll und wie ihr euch eben austauscht und wie ihr euch mitnehmt und zusammen besichtigen geht und so. Ich habe mir gerade noch den Begriff Klumpenrisiko aufgeschrieben, denn dazu muss ich was sagen. Also na klar, Immobilien sind klumpiger als ETFs. Man muss auch nicht immer vergleichen, aber so, also die, dieser Hebeleffekt, ich finde, den vergisst man da auch oft beim Klumpenrisiko, ne. Denn wenn man jetzt irgendwie 100.000 € Eigenkapital gespart hat, z.B., dann kann man bei Immobilien ganz gut diversifizieren, ne. Dann kauft man eben nicht eine Immobilie damit, sondern vielleicht 3 oder 4, und dann hat man schon ziemlich diversifiziert. Also eben dieser, diese Idee, dass man 10% des Eigenkapitals nur hergibt, die hilft auch dazu, diversifizieren und nicht total zu klumpen. Also das ist so ein bisschen eine Sache, zu der wir immer raten. Also wenn man eben Angst hat vor Klumpenrisiko, die total richtig ist, dann versucht zu diversifizieren und eher mit weniger Eigenkapital mehrere Immobilien zu kaufen als jetzt eine große. So, das kann man so, so kann man dem da quasi entgegnen. Und dann kam noch das Thema mit den, mit den Fragen, also dass man Immobilien richtig prüfen muss und so was. Das ist ja Das ist so eine Sorge, die wir ganz oft hören von Leuten, die sich für Immobilien interessieren. Ich weiß ja gar nicht, was dahintersteckt und was da alles passieren kann und was ich alles renovieren muss und so weiter und so fort. Und da kann ich nur sagen, das stimmt, das ist ganz schön viel zu tun. Also es ist ganz schön pain in the ass am Anfang, so diese Due Diligence, also diese, diese, die Sachen, die man alle prüfen muss. Aber wenn man sie geprüft hat, dann weiß man bei einer Immobilie eigentlich total gut Bescheid. Also man weiß, wann wurde das Dach das letzte Mal renoviert, wann wurden die Rohre das letzte Mal renoviert, gehen die Fenster Fenster, sind die kaputt? Wann muss ich die austauschen? Man weiß diese ganzen Sachen. Und bei Aktien weiß man das ganz oft nicht. Ich komme immer mit meinem Wirecard-Aktienbeispiel, wo ich natürlich gedacht habe, die Vorstände machen das total super. Haben sie aber nicht. Und da hatte ich nicht die Möglichkeit, das zu prüfen. Und bei einer Immobilie habe ich es aber. Ich muss aber wissen, was ich prüfen muss.
Und das lernt ihr ja gerade bei uns und müsst dadurch. Ja, für mich waren diese Kriterien, die du gerade angesprochen hast, am Anfang auch so eine ganz große Blackbox. Also ich finde, das ist so ein großes Thema. Du weißt aber nicht, worauf du achten musst. Das habe ich jetzt auch gemerkt, dass man dann doch in den 3 Monaten superviel dazulernt. Ich kann mich zum Beispiel auch an eine Situation erinnern: Ich hatte mich dann auf Köln festgelegt, dass ich eben in Köln eine Wohnung kaufen möchte, und bin dann auch nach ein paar Wochen auf die ersten Besichtigungen gegangen. Und kann mich nämlich auch noch ganz genau an eine Besichtigung erinnern mit einem Makler, wo ich eine Wohnung angeschaut habe. Die fand ich im Nachhinein, also ich hatte mir auch vorher schon die Protokolle durchgelesen und da waren dann Feuchtigkeitsprobleme in bestimmten Wohnungen. Deswegen war ich da eh schon vorsichtig und habe die Wohnung auch nicht gekauft, aber hat mich trotzdem dann interessiert, die Wohnung anzuschauen und da so ein bisschen Erfahrung zu sammeln. Und ja, erinnere mich auch an die Situation mit dem Makler, dass dass ich ihn darauf angesprochen hatte, dass im Grundbuch die letzten Seiten fehlen, und er dann meinte: Nee, nee, das kann ja gar nicht sein. Und hat dann aber vor Ort nachgeschaut, und tatsächlich haben dann die letzten Seiten des Grundbuchs gefehlt, die Abteilung 3. Und das hat mir dann noch mal so ein bisschen Selbstvertrauen gegeben, und dann dachte ich mir, ja, ich habe wirklich was gelernt, und mittlerweile weiß ich, worauf ich achten muss. Und anderen wäre das wahrscheinlich total untergegangen. Also man muss schon auch wissen, worauf man achtet, aber das lernt man ja auch und das war dann so ein kleines Erfolgserlebnis, dass man generell, wenn man irgendwie auch jung ist und eine Frau, dass man vielleicht auch manchmal so das Gefühl hat, man wird irgendwie nicht ernst genommen, also auch gerade bei den Besichtigungen. Aber wenn man dann mit Wissen punktet, das gibt einem dann nochmal ein bisschen Selbstvertrauen. Ich kann mich auch an eine Situation erinnern, Da bin ich auch zu einer Besichtigung gegangen und da stand dann der Makler schon vor der Wohnung und wir haben uns dann begrüßt und dann meinte er nur so zu mir: „Ja, kommt denn da noch jemand?" Und wahrscheinlich dachte er sich irgendwie, eine junge Frau, blond, die wird ja das wohl nicht alleine machen. Und dann meinte ich auch nur so: „Nee, es kommt keiner mehr. Ich mache das alleine. Ich kaufe die Wohnung für mich." Ich glaube, da wird man dann auch oft unterschätzt. In dem Bereich, weil der ja schon auch recht männerdominiert ist. Und wenn da eine junge Frau ankommt, die eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen möchte, das ist dann vielleicht doch auch nicht so üblich, aber sollte üblich werden.
Also dafür setzt ihr euch ja ein. Genau, das ist auch genau der Grund, warum wir Happy Immo gegründet haben, weil nämlich Maja und ich in Immobilien investiert haben, privat, und immer die einzigen Frauen auf den Besichtigungen waren. Und uns ging es genauso und wir würden gerne dieses Bild der Immobilieninvestoren, des Immobilienkäufers oder Immobilienbesitzers, Vermieters einfach ändern in Vermieterin. Und dass das total klar ist, dass auch ich kann mir genau vorstellen, dass die dachten, entweder kommen deine Eltern oder dein Freund oder so. Und ich hatte das auch vor 15 Jahren, dass ich mein nach dem Studium vor 20 Jahren bin ich auch als Erstes zu einem Finanzierungsberater gegangen, wollte wissen, wie, was ich mir dann leisten könnte an Wohnung.. Und dann meinte der auch, na ja, kommen Sie noch mal wieder, wenn mit Ihrem Mann oder mit Ihrem Freund, dann mache ich Ihnen eine Berechnung. Und habe ich auch gedacht, das gibt's doch gar nicht. Ja, also man wird echt nicht ernst genommen als Frau. Und einerseits schockierend zu hören, dass das jetzt bei dir immer noch so war, andererseits total toll, dass du das machst und mitarbeitest, dieses Bild zu verändern. Und das mit dem Grundbuch, das macht mich auch total stolz. Genauso muss es sein, ne?
Total cool, dass du da eben so, ja, so schlau warst und mit Wissen gepunktet hast. Sehr gut gemacht.
Ja, und aktuell ist es sogar so, dass ich auch schon eine Immobilie gefunden habe. Erzähl doch mal, wie du die gefunden hast, denn ich glaube, dass du auch noch da einen super ermutigenden Weg hast. Ja, weil viele kommen zu uns auch und sagen, man findet doch gar nichts mehr. Wenn ich jetzt irgendwie gucke im Internet, dann ist alles so teuer, alles rechnet sich nicht.
Wie hast du das gemacht? Also ich habe auch auf den üblichen Portalen einen Suchauftrag angelegt und habe da regelmäßig reingeschaut und bin auch auf Besichtigungen gegangen. Muss dazu sagen, viele Immobilien haben sich nicht gerechnet, wenn man das mal überschlagen hat am Anfang. Aber bin auch trotzdem auf Besichtigungen gegangen, einfach um so ein bisschen die Erfahrung zu sammeln, und habe dann auch angefangen, einfach mal den Kaufpreis, also niedrigeren Kaufpreis, auch mit einem Abschlag 10, 20% vorzuschlagen und zu schauen, was passiert. Und war auch auf einer Besichtigung hier in Köln und hatte dann mit der Maklerin auch vor Ort gesprochen und meinte, hier der Verkehrswert ist so und so hoch, und da wäre sie mir auch entgegengekommen. Und das war so eine Wohnung, die in meiner engeren Auswahl war, die ich ja eben über ein Suchportal gefunden hatte. Gleichzeitig habe ich aber auch in meinem Bekanntenkreis davon einfach berichtet, dass ich das vorhabe, dass ich mir eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen möchte. Und daraufhin ist ein Bekannter zu mir gekommen und hat mir erzählt: Du, ich verkaufe gerade eine Immobilie, ob ich nicht daran Interesse hätte. Und das ist jetzt tatsächlich auch die Immobilie, die ich kaufe. Also da habe ich schon die Zusage des Verkäufers bekommen, habe auch schon mit der Bank gesprochen, Kaufvertrag steht. Und jetzt gilt es noch ein bisschen zu warten, dass ich auch den Kreditantrag vorliegen habe.
Und dass dann schnellstmöglich der Notartermin vereinbart werden kann. Total inspirierende Geschichte, weil ich glaube, viele sind schon frustriert von den Angeboten, die es im Internet so gibt, auch wenn wir da immer noch gute Schnäppchen finden. Aber das ist ein total guter Weg, über Bekannte zu gehen, vielleicht auch über Social Media. Ich habe zum Beispiel eine super Wohnung gefunden, die, die war ausgehängt in einem Coworking Space, ein Zettel am schwarzen Brett. Und solche Wege sind, glaube ich, immer noch mal besonders gut, weil man dann auch direkt einen direkten Draht hat zum Verkäufer, zur Verkäuferin und da auch schon mal direkt, ja, also eher besser prüfen kann. Ja, ist das, passt das mit dem Preis? Und man ist viel schneller dran, man ist viel schneller, irgendwie kann schneller besichtigen und so was. Also ich finde, dass man weiß auch, wer ist die Konkurrenz, wie viele Leute gucken sich das an? Das ist irgendwie so ein bisschen ehrlicher, so ein bisschen direkter und das ist ein echt guter Weg. Ich wurde auch neulich in meinem Fahrradladen angesprochen von jemandem, der mich irgendwie kannte und meinte: Ja, du machst doch irgendwas mit Immobilien. Immobilien, hier gibt's eine coole Wohnung, willst du dir die nicht mal anschauen? Ja, also ich glaube, das ist echt gar nicht so schlecht, wenn man überall streut, potenziell man hätte Interesse, eine Wohnung zu kaufen, vielleicht klein oder so, es muss ja gar nicht so protzig sein, und dann kann es schon sein, dass die Wohnung zu einem kommt.
Ja, total. Und sich auch mit anderen wirklich auch auszutauschen, das habe ich auch gemerkt, dass mir dieser Austausch sehr viel bringt. Und dann vielleicht auch mal auf Stammtische zu gehen, da einfach sein Netzwerk auszubauen und sich mit anderen Menschen zusammenzutun, die die gleiche Mission haben, da lernt man einfach noch mal viel, viel schneller.
Genau, und das ist auch unsere Mission, ne, dass ich glaube, bei uns, also bei Happy Immo, aber es gibt ja auch noch ganz viele andere Lernplattformen und Bücher und so weiter, da gibt es das ganze Wissen über Immobilien, und das ist auch toll, aber ich glaube, das noch Besondere ist wirklich die Community, dass wir uns alle austauschen können und uns gegenseitig auch schnell Fragen beantworten können, ne. Ist das hier eine komische Klausel? Wie wie ändere ich das? Und so. Ich glaube, das ist total wichtig und das ist eigentlich so der Mehrwert. Und ich glaube, das ist das, was ja, was einfach jeder haben sollte. Jeder, der investieren will, jede, die investieren möchte, sollte irgendwie ein Netzwerk haben von Leuten, die auch investieren wollen und vielleicht auch in ähnliche Assetklassen. Denn sonst ist das ja, denn sonst ist das eine andere Diskussion, ne? Also wenn alle das Gleiche suchen, das Gleiche wollen und sich da gegenseitig auch empowern und mitnehmen, dann kann da eigentlich nur was Großes draus entstehen.
Man ja auch nur in der WhatsApp-Gruppe gesehen, dass dann doch super viele Fragen aufgekommen sind, die dann von Teilnehmer*innen bei WhatsApp gestellt wurden und ich auch so das Gefühl hatte, egal um welche Uhrzeit, man hat auch mitten in der Nacht noch eine Antwort von euch oder tatsächlich auch manchmal von anderen Teilnehmer*innen bekommen, die vielleicht auch vor der gleichen Situation waren und das auch schon durchlebt haben. Also da ist es einfach richtig hilfreich, auch sich mit anderen zusammenzutun, die auch auf dem gleichen Level sind auf der einen Seite und dann auch bei null starten, weil sich da ja auch die gleichen Fragen ergeben und man sich dann da auch gegenseitig unterstützen kann.
Genau. Und mich hat es am stolzesten gemacht, als ihr wirklich angefangen habt, selber die Fragen zu beantworten. Also wir sind immer da und beantworten auch, aber das ist das Allerbeste. Das ist so ein bisschen wie wenn man sieht, wie die Kinder wachsen und dann auf einmal eben so, ja, die Sachen selber, selber beantworten können und ihr uns da gar nicht mehr braucht. Also das fand ich ziemlich— da sind wir sehr stolz, Maja und ich. Ich würde sagen, wir kommen langsam zum Ende.
Und nehmen demnächst eine Podcastfolge auf, wie du finanziert hast, wie du gekauft hast und wie du die Wohnung verwaltest. Ja, sehr gerne. Ich hätte auch echt nicht gedacht, dass es dann doch jetzt innerhalb von 3 Monaten so schnell geht. Also klar, ich bin in das Bootcamp gegangen und habe mir gesagt, ich, ich mache das jetzt und ich will das auch durchziehen. Ich will auch eine Immobilie kaufen. Aber dass es jetzt so weit ist und dass ich kurz davor stehe, hätte ich irgendwie trotzdem nicht gedacht. Also Ja, da ist klar, man kann es irgendwie neben dem Job machen, aber ich muss sagen, ich habe mich auch sehr da reingefuchst und habe sehr viel Zeit investiert und war wirklich auch motiviert, das jetzt durchzuziehen, und freue mich da auf jeden Fall auch nächstes Mal mehr drüber zu berichten, wenn dann auch der Kreditantrag unterschrieben ist und ich beim Notar war und da auch so ein bisschen von meinen Erfahrungen zu berichten.
Genau, das machen wir auf jeden Fall, da sprechen wir dann Ganz bald, hoffe ich. Es ist total lustig, dass du sagst, du hättest gar nicht gedacht, dass du in 3 Monaten so weit kommst. Wir hatten jetzt gerade ja, also eine Kollegin von dir aus dem Bootcamp hat mir neulich eine WhatsApp oder hat uns allen eine WhatsApp geschrieben, in der drin stand: Oh mein Gott, vor 3 Monaten habe ich noch gedacht, ich schmeiße alles hin, oder soll ich dieses Happy Immo überhaupt machen? Und jetzt bin ich Eigentümerin. Das war einfach auch eine, das war einfach auch ein Hammer-Spruch. Das, ja genau, es kann total schnell gehen.. Und es stimmt, man hat 3 Monate ein bisschen Stress, aber danach war's das im Prinzip auch, ne. Also dann könnt ihr das, dann könnt ihr eure eigene Wohnung, dann könnt ihr die nächste Wohnung viel schneller kaufen, oder müsst ihr noch nicht mal. Also danach, am Anfang ist es einmal Stress, und danach kann man die, danach lässt man Immobilien eigentlich auch liegen, ja. Es gibt so einen schlauen Spruch: Warte nicht, eine Wohnung zu kaufen, sondern kaufe eine Wohnung und warte. Und da ist schon sehr viel ein bisschen wie mit ETFs, nur dass da die Anlaufphase einfach sehr viel anstrengender ist.
Das stimmt. Ja, ich glaube, man unterschätzt dann doch, wie viel man in 3 Monaten lernen kann und wie viel sich dann auch tun kann. Und wenn man einmal sich das Wissen angeeignet hat und weiß, worauf man zu achten hat, dann kann man das ja auf beliebig viele Immobilien anwenden. Und dann geht das ja auch viel schneller. Also am Anfang, als ich mir die Protokolle durchgelesen habe oder das Grundbuch oder die Teilungserklärung, dachte ich mir so, oh Gott, also das werde ich ja niemals verstehen. Aber ich weiß, voll der Horror am Anfang, ne? Ich kenne dich auch genau. Und mittlerweile kennt man den Aufbau, weiß, worauf man zu achten hat. Und ich weiß auch, dass jemand auch mal zu mir gemeint hat, fang einfach an, deine erste Immobilie wird nicht deine beste sein. Und das hat mich auch total motiviert, sich da vielleicht auch nicht zu sehr den Kopf zu machen, dass man jetzt alles richtig macht, weil das Das kann man gar nicht, sondern—
Das finde ich einen super Spruch, den habe ich mir gerade aufgeschrieben, denn genauso ist es. Ja, das ist ja wie bei allem so. Wenn man jetzt lernt, anfängt Schlittschuhlaufen zu lernen, dann ist man auch noch nicht perfekt, aber nach 2 Jahren vielleicht schon. Oder genau, also bei jeder Sache ist das so. Und diesen Stress darf man sich da glaube ich wirklich gar nicht machen, dass die erste Immobilie wirklich perfekt sein muss. Sie muss sich irgendwie rechnen, die sollte sich selber rechnen. Ihr solltet nichts draufzahlen, aber dann passt das schon und dann könnt ihr auch die nächste kaufen. Toller Abschluss. Kannst du uns noch 3 Tipps geben für alle, die jetzt zuhören, die jetzt motiviert sind und selber auch starten wollen?
Was sind deine Tipps? Was sagst du? Also was ich mitgeben möchte, ist, dass man sich nicht zu viele Gedanken darüber macht, etwas falsch zu machen. Also diese Angst vor Unwissenheit, Angst, etwas falsch zu machen, dass das einen oft aufhält. Meiner Meinung nach sollte man sich eher auf das Handeln konzentrieren, also es einfach mal zu machen, da diese Angst auszuschalten und sich zu denken— zum Beispiel, ich habe ja auch bei euch das Bootcamp gemacht— und sich da das Wissen anzueignen von euch Expert*innen und da auch wirklich die Praxis zu lernen. Das hat mir auch geholfen, wirklich einfach mal zu machen und ja, und da auch auf das richtige Wissen zurückzugreifen. Und ich glaube, bei diesem Immobilienthema, wo es bei mir schon noch so eine große Blackbox am Anfang war, hat mir es auf jeden Fall geholfen, sich mit anderen auch auszutauschen und da so ein paar Insidertipps auch mitzubekommen, dass ich mich dazu befähigt habe, mich in das Thema reinzudenken und jetzt tatsächlich auch meine erste Immobilie hoffentlich bald gekauft habe. Wunderbar.
Also traut euch, habt wirklich keine Angst vor Fehlern, sucht euch ein Netzwerk, mit dem ihr das euch motiviert, das euch empowert. Und am besten kommt ihr zu uns, zu Happy Immo, in unseren Crashkurs. Wir starten einen neuen Crashkurs, seid einfach dabei. Und im Crashkurs lernt ihr dann genau das, was Camilla euch jetzt gerade erzählt hat. Also der Kauf von einer eurer ersten Wohnungen in 11 Schritten, Step by Step. Ihr habt Calls mit Maja und mir und ihr seid Teil unseres Netzwerks, könnt alle Fragen stellen und wir freuen uns total auf euch und freuen uns über jede, mit der wir am Ende des Crashkurses einen Podcast machen, so wie mit Camilla über ihre erste Wohnung.
Also ja, und auch gerade dieses wirklich Schritt für Schritt und von null anzufangen, weil ich hatte mir auch vor vor einiger Zeit schon gedacht, ich möchte mit Immobilien starten, aber weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll. Und da auch diesen Schritt für Schritt, und du fängst quasi bei null an und gehst den Weg bis zur ersten Immobilie, das hat mir schon auch sehr geholfen und kann ich sehr empfehlen, auch den Crashkurs zu machen.
Vielen Dank, Camilla, für die Empfehlung, für das tolle Gespräch.
Ich hoffe, wir sprechen ganz bald wieder, und ich wünsche jetzt erstmal einen schönen Das wünsche ich dir auch, und ich freue mich, bald ein Update zu geben.
Prima, bis dann, ciao!
Tschüss!
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