Zwei Frauen, zwei Wohnungen, ein Haus – mit Franziska Gruber und Philomena Apitzsch
7 Jan 2026 · 31 min
In this episode of the Happy Immo podcast, host (Speaker B) interviews Franziska Gruber and Philomena Apitzsch, two women who bought adjacent apartments in the same Leipzig building after completing the Happy‑Immo bootcamp. The conversation covers their personal motivations—Franziska’s focus on retirement savings and Philomena’s use of parental‑leave time—followed by a detailed walk‑through of how they identified, negotiated, and financed the properties. They explain why they chose to purchase separate units rather than a joint purchase, the importance of re‑engaging with the seller after an initial rejection, and how they leveraged the market value (Verkehrswert) to negotiate price reductions. Financing specifics are discussed, including 90 % loans, interest rates around 3.8 %, and cash‑flow calculations that show short‑term negative cash flow offset by tax benefits and long‑term appreciation. The hosts also explore neighborhood selection in Leipzig, highlighting the West (Plagwitz, Schleußig, etc.) versus pricier central districts, and describe the coordinated notary appointment that brought together five parties. A recurring theme is the “buddy system” from the bootcamp, which provided accountability, shared viewings (over 23 apartments), and emotional support. The episode concludes with three actionable tips for listeners: use a buddy, define clear criteria and budget before searching, and follow a step‑by‑step process while doing thorough financial checks before the viewing.
Chapters
America leads the world in medicine development. It matters. We get new medicines first, nearly 3 years faster. 5 million Americans go to work because we make medicines here at home. And not relying on other countries keeps us safe. But China is racing to overtake us. Will we let them? Or will we choose to stay ahead? When America leads, America cures. Let's tell Washington to keep us in the lead.
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Herzlich willkommen zum Happy Omo Podcast. Ich habe heute zwei Gäste. Herzlich willkommen, Franziska und Filomena.
Hallo, wir freuen uns, dass wir in deinem Podcast sein dürfen.
Ja, sehr gespannt.
Ich freue mich total, dass ihr hier seid. Hallo nach Leipzig. So viel sei schon mal verraten. Ihr habt unseren Kurs mitgemacht, unser Bootcamp und habt zusammen Wohnungen gekauft. Erzählt mal, wer seid ihr? Stellt euch vor.
Ich bin Franziska, 43. Ich arbeite als freiberufliche Gutachterin in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe und wohne mit meinem Partner und unserem Sohn seit 7 Jahren in Leipzig, wo ich auch kürzlich meine erste Immobilie gekauft habe.
Hallo zusammen, ich bin Philomena. Ich bin 37 Jahre alt und wohne mit meinem Partner und unseren 2 Kindern seit 3 Jahren in Leipzig und habe mich jetzt in meiner letzten Elternzeit dazu entschieden, mich mit dem Thema Immobilien zu beschäftigen und auch gemeinsam mit Franziska quasi meine erste Wohnung gekauft.
Genau.
Und für mich war das ein super Zeitpunkt, bevor ich quasi wieder in einen Job als Unternehmensberaterin in der Energiebranche eingestiegen bin, quasi mich in der Elternzeit damit zu beschäftigen, mit dem Thema Immobilien.
Sehr gut.
Das sagen wir ja auch immer, dass das Thema Elternzeit so ein perfektes Thema ist, um sich mit Immobilien zu beschäftigen. Warum? Fandest du das denn so gut? Weil in der Elternzeit hat man ja auch vieles, vieles anderes zu tun.
Ja, das stimmt, aber es war quasi am Ende der Elternzeit, deswegen war der Übergang ganz in Ordnung. Und es war gut, weil ich einfach tagsüber ein bisschen mehr Zeit hatte. Herausfordernd ist natürlich, dass zu den Besichtigungen ich meine kleine Tochter meistens mitgenommen habe. Also wir haben eigentlich alle Besichtigungen mit ihr durchgeführt. Und das ist natürlich eine Herausforderung, sich auf alle Dinge zu konzentrieren, auf den Makler, auf die Mieterin, genau auf das Objekt. Ja, das war schon herausfordernd, aber hat halt die Möglichkeit gegeben, mehrere Sachen zu besichtigen.
Und hattest du da nicht ein paar Charming Points direkt? Weil ich besichtige auch ziemlich oft mit meinen Kindern und finde schon, dass das eigentlich fast immer total der Eisbrecher ist.
Ja, auf jeden Fall. Es ist sehr, es ist glaube ich immer ein bisschen beides. Auf der einen Seite ist es sehr süß, die Kinder dabei zu haben und gibt auch noch ein bisschen mehr Punkte, über die man sich austauschen kann. Ist aber auch schwierig, weil meine Tochter ist 2, die läuft dann in der Wohnung rum, nimmt Sachen auseinander und da muss man schon auch ein bisschen aufpassen, dass man da nicht zu weit geht. Aber ja, die meisten Mieter und Mieterinnen fanden sie eigentlich immer ganz charmant, die Makler auch.
Genau, so ähnlich habe ich das nämlich auch immer und man bleibt auch im Gedächtnis. Also keine Aufforderung, das so zu machen, aber ich würde sagen, es ist auf gar keinen Fall ein Nachteil, eher ein Vorteil. Franziska, wie war das bei dir? Warum hast du angefangen? Warum wolltest du in Wohnungen investieren?
Ja, bei mir ging es erstmal nicht speziell um Immobilien, sondern eher um das Thema Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Ich war fast 10 Jahre im Nahen Osten, habe gut verdient, habe mir aber über den Renteneintritt nicht so viele Gedanken gemacht. Ich habe zwar in ein, zwei Unternehmensbeteiligungen investiert, Habe aber das Thema erst mal nach hinten geschoben und erst als ich dann zurück nach Deutschland kam und mit der freiberuflichen Tätigkeit angefangen habe und auch gefühlt in Deutschland das Gefühl hatte, dass man ständig über die Rente spricht, habe ich gedacht, okay, ich kann das Thema jetzt nicht mehr aufschieben. Der Rentenbescheid kam jährlich und ich bin so ein bisschen aus den Wolken gefallen und das Thema hat mich immer nervöser gemacht. Und dann habe ich gesagt, okay, dieses Jahr gehe ich das Thema an und Ja, dann haben Philomena und ich im Kindergarten, unsere Kinder sind im selben Kindergarten oder waren im selben Kindergarten, haben dann in der Zeit zufällig uns mit einer Mama unterhalten im Kindergarten, die meinte, die am Happy-Immo-Bootcamp teilgenommen hat und uns vom ersten Immobilienkauf erzählt hat. Und da habe ich für mich gedacht, genau das ist das, was ich jetzt brauche, nämlich in kurzer Zeit viel Wissen aufbauen und das in einer Community aus Frauen, die sich gegenseitig unterstützen.
Und das Krasse ist ja, dass ihr dann, also ihr habt das beide gemacht, ihr habt beide unser Bootcamp mitgemacht und ihr habt dann auch wirklich beide zusammen gekauft. War euch das von Anfang an klar, dass ihr auch mal zusammen kauft, oder hättet ihr auch jeder für sich kaufen können?
Ja, das war nicht von Anfang an so gedacht. Also es war so ein bisschen, wir haben es halt beide angefangen. Für mich war das auch immer so ein Thema, Immobilien ist irgendwie ein Riesenthema, hat viel mit Verantwortung zu tun. Und wie schätzt man ein, dass es ein gutes Investment ist? Deswegen war für mich das auch mega, dieses Frauennetzwerk zu haben, einfach sich offen darüber auszutauschen, auch so mit seinen Ängsten sich auseinanderzusetzen und auch sein Mindset. Mein innerlicher Wunsch war schon, also es gibt mir einfach mehr Sicherheit, dass wir zusammen quasi in dem gleichen Haus zwei Wohnungen gekauft haben. Aber wir haben viel separat gesucht, das war nicht von vornherein klar.
Es gibt ja auch nicht so viele Wohnungen, die in der Anzeige meistens als Paket angeboten werden, deshalb war das eher eine schöne Idee. Aber wir Wir hätten ja separat gekauft.
Genau, eigentlich eher ein Zufall am Ende, dass es so funktioniert hat, wirklich.
Und sag mal, ihr habt nicht direkt zusammen gekauft, ne, sondern ihr habt im gleichen Haus jede ihre eigene Wohnung gekauft, korrekt?
Genau.
Warum habt ihr das so gemacht? Ihr hättet ja auch sagen können, ihr kauft beide Wohnungen zusammen. Was ist der Vorteil, wenn jede ihre eigene Wohnung hat?
Ja, dass wir dann quasi auch jeder für sich entscheiden kann, wie er weiter damit verbleibt, ne. Also dass wir auch sagen können, okay, wenn der eine ob sie nach 10 Jahren die Wohnung weiterverkaufen will oder der andere sie behalten will. Das hat uns quasi mehr Flexibilität ermöglicht.
Ja, ich finde das auch eine total gute Lösung. Also ich finde gut zusammenzukaufen, aber dann muss man genau diese Themen, was du gerade angesprochen hast, muss man dann am besten direkt vertraglich festlegen. Solange man euphorisch ist und sich gut versteht und so was, am besten schnell alles klären. Aber so habt ihr, finde ich, nämlich auch das total Perfekte hinbekommen, weil ihr quasi zusammen gekauft habt, ihr habt 2 Stimmen in der WEG, habt 2 Wohnungen nebeneinander, aber trotzdem ist da überhaupt kein Streitpotenzial und auch kein Abstimmungspotenzial. Und es geht ja nicht nur um Streit, sondern es geht tatsächlich auch um finanzielle Hintergründe oder was weiß ich. Vielleicht, Franziska, gehst du ja wieder in den Nahen Osten und hast da keine Lust mehr auf eine Wohnung in Leipzig oder was weiß ich. Und das ist total super, dass ihr da jetzt unabhängig seid, aber trotzdem zusammen. Finde ich cool.
Ich glaube, für den Anfang war es jetzt einfacher, separat zu kaufen. Weil wir eben auch wussten, dass die Wohnungen sich zum Beispiel nicht zusammenlegen lassen. Die Wohnungen waren ja erst verkauft an eine Familie, die zusammenlegen wollte für Eigennutzung. Und dann hat sich herausgestellt, das geht nicht, das sind tragende Wände. Und deshalb hat sich das dann—
Genau, Sie konnten quasi den Durchbruch zwischen den zwei Wohnungen, also es war eigentlich geplant, dass ein Durchbruch zwischen den zwei Wohnungen stattfindet, dass man aus zwei Zweiraumwohnungen eine Vierraumwohnung macht. Und das war natürlich besonders interessant für Familien. Und dann hat sich herausgestellt, dass es halt nicht möglich ist, und dann kam die Wohnung quasi wieder auf den Markt zurück und dann noch mal quasi zu uns.
Und apropos zurück, war das so, dass ihr ein Angebot abgegeben hattet, dann war die Wohnung weg?
Wir haben, also ich habe die Wohnung im Internet gesehen als Paket, dann haben wir ziemlich schnell besichtigt und hatten auch ein gutes Gefühl nach der Besichtigung. Es waren viele Interessenten da. Am nächsten Tag war die Wohnung aber dann schon weg, also beide weg. Und dann haben wir eigentlich erst später noch mal unser, als sie dann wieder auf den Markt kam, unser Angebot abgegeben. Haben dann also ein bisschen runtergehandelt. Genau.
Und sie kam aber noch mal auf den Markt, ja? Also die sind nicht noch mal auf euch zugekommen, die Makler, sondern die Wohnung kam noch mal auf den Markt.
Nach 4 Wochen hatte der Makler angerufen und meinte, er könnte sie uns jetzt doch anbieten, weil es eben mit der Zusammenlegung nicht geklappt hat. Und dann haben wir uns total gefreut. Und sind nochmal ins Gespräch mit dem Makler gegangen, haben die Wohnung zum ersten Mal dann richtig durchkalkuliert und da lag der Verkehrswert auch bei ungefähr 10.000 bis 15.000 Euro über dem Kaufpreis. Da haben wir gemerkt, naja, es ist eigentlich ein gutes Investment, aber es könnte eigentlich besser sein. Dann hast du, Philomena, erstmal abgesagt. Wir hatten aber schon runtergehandelt, er war total sauer. Ich habe gesagt, okay, ich würde erstmal die andere Wohnung, die er uns noch angeboten hatte, mir anschauen und habe dann auch angefangen mit der Finanzierung für die Wohnung. Die war dann auch weg. Dann war ich total sauer und dann habe ich ihn nochmal angerufen, habe auch gesagt, dass ich das sehr unseriös fand. Er war also so ein bisschen in der Bringschuld, hatte auch ein schlechtes Gewissen und dann hat er versucht, mir die größere Wohnung der beiden nochmal schmackhaft zu machen. Ist auch nochmal 1.000 Euro vom Preis runtergegangen. Und dann habe ich gedacht, okay, jetzt frage ich bei Caro, der Finanzierungsexpertin, noch mal an, dass wir noch mal den Verkehrswert uns anschauen und die Finanzierung durchrechnen. Und da kam dann plötzlich heraus, dass der Verkehrswert 70.000 und in Philomenas Fall 50.000 über dem Kaufpreis liegt. Und das hat unsere komplette Kalkulation noch mal verändert. Und plötzlich war das okay Investment fast eine Cashcow.
Ja, genau, ganz viele Sachen total gut gemacht. Erstens mal, dass ihr ein Angebot abgegeben habt und dann noch mal mit dem Makler in Kontakt getreten seid, ne, oder er auf euch zugekommen ist und ihr den Ball zugespielt habt. Und das ist ehrlich gesagt was, was ich gerne hier allen Hörerinnen mitgeben würde, denn das ist total oft so. Also bei uns im Club sind eigentlich die meisten Wohnungen, oder die meisten, die aber wirklich richtig viele Wohnungen, die gekauft werden, die zum Toppreis gekauft werden, sind Wohnungen, wo man zuerst eine Absage kassiert hat, ja. Und das ist einfach so, das könnt ihr bestimmt bestätigen. Man gibt ein Angebot ab, dann heißt es von Verkäufer- oder Maklerseite, nee, es gibt viel bessere Angebote, also die Wohnung ist schon längst weg. Und wenn man dann nach 4 Wochen noch einfach mal nachfragt. Ja, oder genau, 4 Wochen ist eigentlich eine ganz gute Zeit, und einfach sagt, hier, ich wollte mich einfach nur noch mal erkundigen, ich stehe zu meinem Preis, aber hat denn alles geklappt mit dem Verkauf? Wenn ja, Gratulation, aber wenn nicht, dann stehe ich hier noch parat. Dann kommen so oft die Wohnungen zurück, weil so oft Finanzierungen klappen oder irgendwelche anderen Sachen nicht funktionieren, oder Leute einfach erstmal sagen, sie zahlen höheren Preis und dann doch runterhandeln, ne, oder keine Finanzierung bekommen oder was auch immer. Deswegen Tipp Nummer 1 hier aus dieser Folge: Immer, immer, immer, wenn ihr eine Absage kommt und ihr findet die Wohnung gut, einfach noch mal nachfragen. Und dann habt ihr es nämlich noch besser gemacht, weil ihr das dann genutzt habt, um direkt runterzuhandeln. Ja, ist ja noch viel besser. Das ist euer bestes Argument, wenn die Wohnung schon einmal abgesagt wurde von jemandem, dann selber auch zu sagen, ja, so geil finde ich sie jetzt aber auch nicht mehr. Also die hat doch den und den und den Haken hier, muss ich den Preis noch mal runterhandeln.
Ja, und weil meistens ja auch die Verkäufer auch schnell verkaufen wollen oder zügig.
Klar, die haben keinen Bock mehr dann zu warten.
Das kann man quasi dann auch ganz gut ausnutzen oder nutzen für sich als Argumentation.
Total gut. Also das habt ihr gut gemacht. Und dann mit dem Verkehrswert ist natürlich auch super. Das kann passieren, das kann in beide Richtungen gehen. Also der Verkehrswert, ganz am Anfang hat man ja nur so ein paar Koordinaten, die man eingibt quasi, und hat so einen Orientierungswert. Und wenn man dann richtig ins Detail geht bei der Finanzierung, dann kann sich der Wert nach oben verändern. Ich habe aber auch schon erlebt, dass er sich nach unten verändert. Ja, ich hatte neulich eine Wohnung, die ich kaufen wollte, und da war der Verkehrswert 165.000 über den Kaufpreis, habe ich auch gedacht, kauf ich auf jeden Fall. Und dann hatte der Makler aber im Exposé reingeschrieben, Energie, also Energieklasse F, Quatsch, Energieklasse C. Und dann nach der Besichtigung und als ich dann Energieausweis hatte, kam raus, das ist F. Und dann war der Preis halt ganz anders.
Genau, bei uns war es quasi genau umgedreht, weil wir hatten noch nicht zu der ersten Kalkulation. Und dann bei der zweiten Berechnung des Objektwerts war der Energieausweis mit berücksichtigt und deswegen kam bei uns quasi die Steigerung oder die größere Differenz zustande.
Wie cool. Okay, also ihr habt das so gemacht, ihr habt die Wohnung erst Absage bekommen, dann habt ihr sie euch gesichert, Zusage bekommen, ihr habt den Preis verhandelt. Wie ging es dann weiter? Hattet ihr dann noch irgendwelche Challenges, Sorgen oder?
Eigentlich nicht. Wir hatten dann den gemeinsamen Notartermin sogar.
Genau, das war vielleicht noch eine Besonderheit, dass wir gedacht haben, okay, wir kaufen jetzt eh im gleichen Haus von dem gleichen Makler, aber von zwei unterschiedlichen Verkäufern. Und trotzdem haben wir gedacht, es wäre schön, wenn wir das bei der Notarin auch einen gemeinsamen Termin haben. Und das haben wir dann auch so einrichten können. Das war ein bisschen schwierig, quasi die vier Parteien oder eigentlich fünf Parteien dann an einen Tisch zu bekommen. Aber wir haben das gemanagt und das war auch eine sehr spannende Erfahrung, weil ich hatte eine Verkäuferin und Franzi einen Verkäufer, aber der war quasi nicht persönlich vor Ort. Und dann saß der Makler das erste Mal quasi nur mit Frauen an einem Verhandlungstisch. Also wir hatten uns auch explizit eine Notarin ausgesucht. Und genau, dann meinte er auch, das war auch für ihn so das erste Mal.
Habt ihr ein Foto davon? Weil das ist ja richtig gut. Mal so ein umgekehrtes Foto, weil sonst ist ja immer so, dass 10 Männer eine Frau und jetzt hier 4 Frauen ein Makler. Das wäre mal ein gutes Foto. Habt ihr das? Müsst ihr mal gucken.
Das nächste Mal. Er hat uns auf jeden Fall für unsere Hartnäckigkeit gelobt und meinte, er hätte so was noch nie erlebt in seiner Maklerkarriere. Und wir waren ganz stolz, dass wir das geschafft haben.
Ehrlich? Aber das höre ich auch total oft, dass die happy immo Frauen immer gelobt werden von den Maklern oder den Notarien oder von wem auch immer.
Genau, und der meint, es dreht sich jetzt auch, dass viel mehr Frauen jetzt auch Wohnungen kaufen. Also das ist sehr gut, dass sich das Bild jetzt auch ein bisschen verändert und er nicht mehr nur mit Männern an dem Verhandlungstisch sitzt.
Sehr gut, sehr gut. Und hat er gespitzt? Hat er sich wohlgefühlt oder war er so ein bisschen— was würdet ihr sagen?
Er hat sich schon wohlgefühlt, glaube ich.
Aber ich glaube, am Anfang hat er schon noch ein bisschen gespitzt und sich Da ist man neue Situation einfinden müssen.
Sehr gut, das ist doch gut. So drehen wir nämlich jetzt die Spielregel einfach um. Jetzt müssen die Männer beim Frauenspiel mitmachen. Sehr gut. Und also, das habt ihr gemacht.
Welche—
wie habt ihr finanziert? Habt ihr, klar, jeder für sich finanziert? Was habt ihr für Zinsen? Was habt ihr für eine Tilgung?
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Und in meinem Fall war es wichtig, weil meine Renteneinnahmen niedrig sein werden, dass die Wohnung bis zu meinem Renteneintritt in 24 Jahren abbezahlt ist.
Okay. Genau, ich habe auch eine 90%-Finanzierung. Dadurch, dass ich angestellt bin und einen unbefristeten Arbeitsvertrag habe, habe ich quasi ein bisschen weniger Zinsen bei 3,8%. Und mir war es wichtig, weil ich trotzdem ein bisschen was draufzahlen muss, also die Wohnung noch nicht sich von selbst trägt, Dass sich das quasi so für mich in einem finanziellen Rahmen hält und nicht zu teuer ist monatlich.
Genau. Sehr gut. Wie viel hat denn, haben die Wohnungen gekostet und was war der Objektwert?
In meinem Fall hat die Wohnung, die war für 156.000 inseriert und ich habe sie um fast 8 oder über 8% runtergehandelt auf 143.000.
Wow, sehr gut.
50 Quadratmeter, genau.
Und was, und Objektwert war 70.000 drüber, oder was?
Genau, der Objektwert war 70.000 drüber.
Also 220.
Genau.
Das ist ja total super, ne? Und da, und du zahlst, zahlst du auch drauf, oder zahlst du nicht drauf?
Ich zahle drauf, die Wohnung ist weit unter Mietspiegel vermietet, also der bisherige Eigentümer hat auch nie eine Mieterhöhung gemacht.
Und nach Steuern, wie viel zahlst du drauf jeden Monat? 280 €. Dann erklär doch mal, warum ist das trotzdem ein gutes Investment? Weil da sagen jetzt ja viele, wie, man zahlt da drauf, das ist ja eine negative Rendite.
Erklär mal. Ja, also in meinem Fall war es wichtig, mir über die Strategie im Klaren zu werden. Ich habe am Anfang verschiedenste Objekte gesucht, nach Renditeobjekten und Gewerbe und Irgendwann war mir nicht klar, was suche ich denn eigentlich? Soll die Wohnung eine hohe Rendite haben? Brauche ich monatlichen Cashflow oder kann ich vielleicht auch draufzahlen, weil ich Steuern sparen möchte? Und in meinem Fall war es eben so, dass ich, dass mir das auch hilft, meine Steuerlast zu senken. Und deshalb kann man sich das, musste ich eben kalkulieren, wie lange kann ich mir es leisten, draufzuzahlen, damit sich die Wohnung dann vielleicht in 5, 6 Jahren, habe ich mir ausgerechnet, trägt sie sich schon von selbst. Wenn ich, ich muss eben Mieterhöhungen machen, weil sie eben weit unter Mietspiegel vermietet ist.
War total gut erklärt. Also wenn du sagst, du zahlst eben viele Steuern und sparst Steuern jetzt dadurch und zahlst quasi trotzdem 250 € jeden Monat drauf, dann zahlst du im Jahr 3.000 € drauf.
Wenn du das 9 Jahre lang machst, hast du gesagt 9 Jahre oder 6 Jahre?
6, 7 Jahre. Genau. Sagen wir mal 7 Jahre machst, dann würdest du 21.000 € draufzahlen, aber du hast 70.000 unter Wert gekauft. Ja, also hast immer noch einen Gewinn von 50.000 mindestens, und das ohne Wertsteigerung. Ja, also da soll mal einer sagen, das würde sich nicht rechnen. Also sehr, sehr gut gemacht.
Wie sieht's bei dir aus, Filo? Ja, eigentlich ähnlich. Also meine Wohnung hat 143.000 gekostet. Ich habe sie um immerhin 3.000 € runterhandeln können. Bezahlt dafür. Objektwert ist 183.000.
Genau, ich habe auch im Monat—
wow, das sind wirklich tolle Zahlen! Genau, und sie ist jetzt auch noch okay vermietet, aber auch noch unter Mietspiegel. Genau, aber die letzte Mieterhöhung war halt jetzt schon dieses Jahr, von daher, genau, ist es jetzt erstmal das Thema jetzt nicht aktuell.
Und ich zahle insgesamt auch monatlich so 200 € noch zusätzlich. Genau, alles klar. Aber das haben wir jetzt ja verstanden, warum das gar nichts ausmacht. Wo habt ihr gekauft in Leipzig? Also was sind die— wo habt ihr gekauft und was würdet ihr sagen, wenn man in Leipzig sucht, was sind coole Viertel, wo würdet ihr kaufen, welche Viertel sind schon zu teuer und welche sind so die Straßenzüge, Viertel, die so im Kommen sind, wo ihr euch umschauen würdet?
Also die Wohnungen befinden sich beide im Leipziger Westen, wo wir auch beide wohnen, in Plagwitz. Das ist ja ein sehr beliebtes Viertel. Man findet auch nicht mehr so viele erschwingliche Wohnungen. Also wir hatten da wirklich Glück. Der Quadratmeterpreis ist mit 2500, 2600 € sehr gut. Also man findet eigentlich oft kaum noch was unter 3000 € pro Quadratmeter. Uns hat der Leipziger Westen gefallen, weil wir uns hier auskennen und gesagt haben, wir wollen erst mal eine Wohnung kaufen in dem Viertel, wo wir wirklich die Straßenzüge kennen. Und da kann man im Leipziger Westen glaube ich auch nichts verkehrt machen. Also Schleußig, Plagwitz, Alflindenau, Lindenau, Klein-Schocher. Da haben wir uns überall Wohnungen angeschaut. Wir haben ja noch unsere kleine Leipzig-Gruppe aus dem Happy Immok Bootcamp und hören jetzt auch von denen, dass sie sich ein bisschen in andere Regionen gewagt haben, also im Leipziger Osten, Angerkrottendorf. Und dort jetzt was kaufen. Also ich glaube, eigentlich in Leipzig kann man wenig verkehrt machen mit den Vierteln.
Also es gibt natürlich beliebtere Viertel, die etwas teurer sind, aber manchmal findet man auch da ein Schnäppchen. Aber da ist schon deutlich schwieriger, also Südvorstadt und auch in Gohlis, das und Waldstraßenviertel, das sind natürlich die zentralen, beliebten Viertel, die sind auch ziemlich teuer. Aber wenn man sich quasi an die anlehnt und an die Bezirke, die quasi an diese Viertel anschließen.
Das glaube ich immer ganz gut. Okay, also super Tipps. Eigentlich Frage an euch beide, weil ihr auch sagt, für die Rente kaufen, und Philo, du hast gesagt, in Elternzeit hast du gekauft und so, ne? Da stellt sich ja immer die Frage, wenn man eine Wohnung kauft und man ist in einer Partnerschaft oder man ist verheiratet, kauft man zusammen mit dem Partner oder kauft man die Wohnung ganz alleine?
Wie habt ihr das gelöst? Wie habt ihr das gemacht? Ja, also bei mir ist es so, ich bin nicht verheiratet und habe mich entschieden, die Wohnung für mich zu kaufen. Und genau, das war für mich halt auch möglich, weil ich quasi aus der Elternzeit wieder in unbefristetes Arbeitsverhältnis gegangen bin. Und da hatte ich auch mich vorher mit, mit Caro, unserer Finanzierungsexpertin, besprochen, dass man aus der Elternzeit quasi den Arbeitgeber anfragen kann, dass man, wenn man weiß, wann man wieder eintreten will, dass man dann quasi eine Bescheinigung bekommt über das Gehalt, was man gezahlt bekommt, und auch den Anfang, das Datum, dass das quasi für die Bank und für die Finanzierung, dass man das vorreichen kann.
Und somit kann man quasi auch aus der Elternzeit Finanzierung anstoßen. Muss man das paar Monate vorher machen, also kann man das, gibt es da so eine Grenze, 6, 3 Monate, bevor man wieder anfängt oder so was?
Ja, genau, das sind 3 Monate, bis man wieder anfängt. Also in dem Zeitraum lohnt es sich quasi dann wirklich aktiv zu suchen und auch, wenn man das findet, dass es dann auch mit der Finanzierung funktioniert. Ich glaube, wenn man noch früher in der Elternzeit oder mehr am Anfang ist, dann ist es schwierig mit der Finanzierung. Also kommt auch ein bisschen darauf an, wie viel Geld man natürlich monatlich zur Verfügung hat.
In der Elternzeit selber, aber da zählt halt das Einkommen und meistens ist mit Elterngeld dann nicht ausreichend. Aber das ist doch die beste Aussage. Das heißt ungefähr nach ungefähr 6 Monaten, bevor man wieder anfängt zu arbeiten, kann man sehr gut mit der Immobiliensuche starten, hat man 3 Monate, um sich einzuarbeiten, was zu finden, und dann kann man nach den 3 Monaten, bevor man wieder anfängt zu arbeiten, finanzieren. Also das wäre so ein Zeitraum. Die man sehr gut empfehlen kann. Das sehe ich auch so. Okay, alles klar. Das heißt, du hast die Wohnung einfach für dich gekauft, du zahlst sie auch alleine und es ist quasi deine Altersvorsorge.
Genau. Und bei dir, Franzi? Wir sind auch nicht verheiratet. Das heißt, ich habe die Wohnung auch alleine gekauft, auch weil mein Partner seine eigene Wohnung abzahlt. Und da habe ich gesagt, okay, dann habe ich auch meine.
Genau, wir zahlen also beide unsere Wohnung ab. Partnerschaft auf Augenhöhe. Total gut. Gibt es noch was, was ihr noch erzählen wollt?
Gab es noch irgendein Thema oder so, irgendeine Geschichte? Ja, also was ich auf jeden Fall gemerkt habe, ich habe noch andere Onlinekurse gemacht und habe gemerkt, dass das Thema Buddy für mich echt essenziell ist. Also dass die Kurse, die ich gemacht habe, wo ich keinen fixen Buddy hatte, die habe ich nicht zu Ende geführt oder nicht in der Intensität durchgelebt. Und dass dieses Thema, einen Buddy zu haben, und das natürlich jetzt in unserem Fall wir quasi auch befreundet sind und auch durch diese Immobiliensuche unsere Freundschaft sich quasi noch verstärkt hat. Das ist natürlich extrem klasse. Aber jemanden zu haben, mit dem man zwischendurch Fragen stellen kann, der einen auch ein bisschen pusht, das ist halt ein Riesenmehrwert.
Hast du da Tipps zum Buddy-System? Also bei uns gibt's das ja, ne, diese Tandems. Da kann man trotzdem immer Tipps für geben. Wie habt ihr das gemacht, dass euer Tandem so gut funktioniert hat? Wie oft habt ihr euch getroffen?
Wie oft habt ihr über Immobilien gesprochen? Wir hatten auf jeden Fall einen fixen Termin. Das kann ich auf jeden Fall empfehlen, dass man auch einen fixen Buddy sich zuordnet. Manchmal passt es halt, manchmal passt es nicht so, aber eigentlich ist es immer besser, als wenn es in der Gruppe frei ist und man sich das frei suchen soll. Ich glaube, das macht ihr ja auch so, dass ihr auch die jeweiligen Personen, die in den Städten sind, zuordnet, dass man sich persönlich treffen kann. Das ist total wichtig. Und ein fixes Datum, also einen fixen Termin wöchentlich, wo man sagt, eine Stunde nehmen wir uns hat es immer Zeit. Das muss man dann auch nicht jedes Mal neu überlegen, wann es passt, sondern man hat einfach einen Termin und weiß, bis dahin muss ich mich auch vorbereiten.
Bis dahin habe ich die Videos geschaut, dass ich weiß, okay, um was geht es jetzt die Woche zum Beispiel. Wir haben es dann auch manchmal online gemacht, abends zu später Stunde online getroffen, virtuell getroffen, aber auch physisch. Wir haben uns ja ohnehin jeden Tag im Kindergarten gesehen und zwischen Abholen haben wir dann auch manchmal die Wohnung diskutiert.
Sehr gut. Ja, total gut. Und was man ja auch wissen, manche denken jetzt vielleicht, oh Gott, ganz viel Arbeit, aber es macht ja auch viel mehr Spaß, wenn man zusammen sucht. Und ihr habt jetzt gekauft. Das heißt, ihr könnt euch jetzt über andere Themen unterhalten. Also es ist ja jetzt nicht so das ganze Leben, dass man dann immer jeden Abend oder einmal in der Woche da zoomen muss und über Rundungen sprechen muss, sondern man macht das mal 3 Monate und dann ist es auch wieder vorbei.
Genau. Ich würde vielleicht auch noch einen Tipp geben. Für mich war es richtig wichtig, mich mit dem Thema Altersvorsorge ein bisschen umfassender zu beschäftigen, also über den Immobilienkauf hinaus erst mal zu gucken, okay, was habe ich überhaupt, was kann ich investieren, wie groß ist meine Rentenlücke? Und dann ging es um das Thema Versicherung. Was brauche ich unbedingt? Was kann ich kündigen? Also das Thema einmal umfassend anzupacken, mit der Rentenversicherung die Kinderzeiten anzurechnen und so weiter. Also das war für mich auch hilfreich, so ein Rundumschlag zu machen. Mit wem hast du den gemacht? Alleine. Also ich habe mich mit verschiedenen Themen beschäftigt. Im Bootcamp mit Carolin als, als Finanzierungsexpertin wurden ja auch viele Tipps gegeben, sich mit der Rentenversicherung zu beschäftigen. Tatsächlich kam dann heraus, dass es bei mir einige Lücken gibt. Das heißt, das wird jetzt auch besser ausfallen.
Genau. Also es hat einiges in Bewegung gesetzt. Sehr gut. Ihr zwei, ich bin total stolz auf die Folge hier, hat mir total viel Spaß gemacht, auf eure Käufe, auf euer Bootcamp. Was sind denn so 3 Tipps, die ihr unseren Hörer:innen mitgeben wollt?
Also was ich schon vorhin gesagt habe, dass wirklich an diesem Buddy-Prinzip festzuhalten und das zu nutzen, indem in dem Bootcamp oder auch generell sich Verbündete zu suchen, Gleichgesinnte, dass man zusammen besichtigen kann. Also wir haben auch wirklich viele Wohnungen besichtigt. Zusammen viele besichtigt? Auch zusammen viele. Wir haben, glaube ich, über 23 Wohnungen besichtigt. Also wirklich viel. Da wäre vielleicht noch so ein anschließender Tipp, dass man sich vorher noch mal ein bisschen, also wirklich klar über seine Kriterien werden muss. Was sucht man und auch mit welchem Budget? Also weil gerade ich habe auch oft so Wohnungen gesucht oder besichtigt, die dann doch eigentlich über meinem Budget lagen, weil ich sie schön fand, weil sie mir gefallen haben. Aber dann gemerkt, okay, wenn ich jetzt ein Angebot dazu abgeben soll, fühle ich mich einfach noch nicht sicher damit. Und wenn man sich das einmal vorher wirklich klar ist, die Kriterien, das ist sehr wichtig und spart einem dann eigentlich auch Zeit.
Genau, ich denke, dass die Strategie auf jeden Fall von Anfang an klar sein sollte, welche Art von Objekt man sucht. Ich habe am Anfang sehr viel Zeit, ich würde nicht sagen verschwendet, weil ich habe doch bei jeder Besichtigung was gelernt. Aber es hätte schneller gehen können, wenn ich mir gleich darüber im Klaren gewesen wäre, was ich suche. Genau. Und ansonsten würde ich sagen, einfach den Schritt, jeden Schritt im Prozess gehen. Man wird an die Hand genommen und auch wenn es manchmal Ungewissheiten gibt, ja, was passiert denn ganz genau im nächsten Schritt, kann man nur lernen, wenn man den Schritt geht.
Sehr gut.
Also war die Prinzip, ne? Ja, willst du noch was ergänzen? Ja klar. Einen Tipp habe ich noch, was ich schon, oder was wir auch beide gemerkt haben. Dass man eigentlich die Besichtigung— also wir haben immer die Besichtigung so als ersten Schritt gesehen, aber eigentlich ist es schon, also nicht der letzte Schritt, aber man sollte sich schon wirklich klar sein, die Wohnung durchgerechnet haben, sich die so viel Unterlagen, wie man halt zur Verfügung hat, durchgeschaut haben, dass man weiß, okay, ich will die Wohnung haben und in der Besichtigung das bestätigt. Also oft haben wir auch Wohnungen quasi nicht bekommen, weil wir erstmal dann genau zu langsam waren und erst im Nachhinein nach der Besichtigung überlegt haben, Ja, okay, die rechnet sich oder rechnet sich nicht. Und dann einen Tag später vielleicht dem Makler geschrieben haben. Und da war oft das Feedback von den Maklern, die kriegen die Anfragen während der Besichtigung oder kurz danach, auf jeden Fall an dem Tag. Und wenn man das besser vorbereitet und eigentlich auch nur das besichtigt, was man sagt, okay, das würde ich auch kaufen, und vielleicht noch ein bisschen runterhandelt. Aber das ist auf jeden Fall eine Lessons Learned, die wir beide gemacht haben und auch von den Maklern wie Geld bekommen haben.
Sehr gut, also ich fasse mal zusammen, ja. Buddy-Prinzip auf jeden Fall mit jemandem zusammensuchen, weil das viel mehr Spaß macht und man auch am Ball bleibt. Dann wirklich Klarheit haben über Kriterien, Budget und vor allem Strategie, einfach um Zeit zu sparen. Dann das Ganze Schritt für Schritt durchgehen, ja. Also es ist ein großer Berg, so ein Immobilienkauf, aber Schritt für Schritt schafft man das. Und auf jeden Fall die Immobilien prüfen, damit man dann bei der Besichtigung direkt einschlagen kann und zusagen kann, ne. Also wunderbare Tipps, vielen, vielen Dank. Ich bin gespannt, was wir noch von euch hören, was ihr noch so kauft.
Und schön, dass ihr hier wart.
Vielen Dank, dass wir dabei sein durften.
Ja, super, sehr gerne. Bis zum nächsten Mal, ciao! Two kinds of fishing out here. One for fish, one for your data. Hackers try to hook you, but Cisco Duo keeps every user and device protected. Cisco Duo.
Fishing season is over.
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