#1 2024 - Zeit für dein persönliches Wachstum
1 Dec 2025 · 2 min
Episode 1 (launch) of the Karrierebibel podcast 'oh my Job' (German). The host introduces the show and focuses this episode on personal growth: a sculpting metaphor, distinction between quantitative and qualitative growth, the four zones of growth (comfort → fear → learning → growth), three core building blocks (self-knowledge, self-acceptance, self-change), and four practical tips to act on growth (dream big, face fears and accept setbacks, build on strengths, start with three steps). The episode is positioned as interactive with future guest interviews and listener engagement.
Chapters
Herzlich willkommen zur allerersten Folge des neuen Karrierebibel Podcasts oh my Job. Oh my Gott, was war das? Eine lange Geburt. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich einen Podcast aufnehmen soll. Jetzt ist es endlich soweit und du hörst die allererste Folge. Ich freue mich sehr, dass du dabei bist und ich bin auch sehr gespannt, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Natürlich ahnst du, darin geht es um irgendwas mit Job und Karriere. Ich will mit dir aber ebenso über persönliches Wachstum, über berufliche Neuorientierung, Bewerbungen oder mehr Gehalt sprechen. Das volle Programm, das auch du in deiner Karrierebibel gewohnt bist. Und natürlich ist mir wichtig, dass es dabei immer bunt, abwechslungsreich und spannend bleibt. Wir haben im Vorfeld sogar einige von unseren Newsletter Abonnenten, also die Karrierebibel Insider, gefragt, was denn so die Themen sind, die euch, die dich interessieren. Und tatsächlich kamen einige sehr, sehr spannende Themen dabei heraus. Da waren zum Beispiel persönliches Wachstum oder berufliche Neuorientierung, Bewerbung, Gehalt, Ziele setzen und erreichen. Und genau darüber sprechen wir auch noch in oh my Job. Und selbst wenn du noch andere Fragen oder Wünsche hast, dann schreib mir das bitte gerne in die Kommentare oder schreib mich direkt an unter infoarrierebibel de, denn das soll hier ein interaktiver Podcast werden und wahrscheinlich werde ich auch in der nächsten Zukunft das ein oder andere Interview mit anderen spannenden Gästen führen und vielleicht hole ich mir sogar irgendwann noch einen Co Host dazu. Aber das bedeutet zugleich, dass es von Zeit zu Zeit hier auch immer wieder auch mal interaktive Podcasts mit euren Fragen gibt, die wir dann beantworten oder vielleicht auch mal ein paar Livesendungen, wo wir direkt live auf Sendung gehen. Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Jetzt aber geht es erstmal los mit oh my Job und einem der absoluten Lieblingsthemen von dir und von dem persönlichen Wachstum. Bevor es aber so richtig losgeht, hier erst noch unser neues Jingle Soundlogo.
Willkommen bei oh my Job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere. Entdecke echte Insider Tipps mit wertvollen Impulsen. In der Moderation. Jochen May. Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Cool, du bist immer noch dran, das freut mich. Dann lass uns gleich loslegen mit dem persönlichen Wachstum, denn das wünschen sich offensichtlich sehr viele Menschen. Es ist aber kein Selbstläufer. Vielmehr ist persönliches Wachstum ein permanenter Prozess. Wir können, wir dürfen und wir sollen jeden Tag an uns arbeiten, wachsen, uns weiterentwickeln. Umgekehrt stimmt aber auch Der Stillstand ist wie Tod nur vorher. Allerdings, und das sage ich auch Persönlichkeitsentwicklung, so wird persönliches Wachstum auch genannt, kann keine Wunder vollbringen. Wir werden damit nicht zu einem komplett anderen Menschen. Aus einem Introvertierten wird nicht einfach eine Rampensau. Und ein schüchterner Mensch wird auch kein Super Netzwerker. Muss er oder sie aber auch überhaupt nicht. Vielmehr kannst du persönliches Wachstum mit der Arbeit eines Bildhauers vergleichen. Auch der holt aus dem Marmorblock ja nur heraus, was vorher schon drinsteckte. Das Bild passt sogar sehr, sehr gut, Denn du kannst zum Beispiel aus einem 2 Kubikmeter Marmorblock keinen 5 Kubikmeter Klotz klopfen oder eine Figur. Das geht einfach nicht. Gleichzeitig solltest du vor dem ersten Meisselstich genau wissen oder zumindest ein grobes Bild davon haben, wie später die fertige Figur aussehen soll. Und dann arbeitest du diese Schritt für Schritt, Ebene für Ebene aus diesem Steinblock heraus. Jetzt will ich das Bild natürlich nicht überstrapazieren, aber ich finde, es passt sehr schön und es sagt auch viel über das persönliche Wachstum aus, wenn du dir immer wieder bewusst Du arbeitest oder meißelst da gerade an einem ganz tollen Marmorblock, der du selber schon heute bist, Aber du holst noch ein bisschen mehr heraus von dem, was noch viel Schöneres in dir steckt. Zugleich ist es wichtig, dass du vorher für dich ganz persönlich ein Ziel definierst, bevor du dich überhaupt auf deine ganz persönliche Entwicklungsreise begibst. Und das sollte auch nicht völlig unrealistisch sein. Wenn ich mir jetzt zum Beispiel vornehmen würde, dass ich nochmal Astronaut werden will, dann muss man ganz klar Das ist leider totaler Quatsch. Ich bin schlicht zu alt dafür, Astronaut zu werden. Außerdem trage ich eine Brille und bin weitsichtig. Ohne meine vier Augen würde ich wahrscheinlich im Blindflug eher in Richtung Mars fliegen als auf dem Mond landen. Deswegen ist es für mich überhaupt kein realistisches Ziel, Astronaut zu werden. Andere Sachen gehen aber durchaus und wir sollten auch unterscheiden zwischen einem quantitativen und qualitativen Wachstum. Auch das machen viele nicht. Die meisten denken beim Wachstum immer nur an mehr, so wie wir das aus dem Business kennen. Da muss es auch immer nur um mehr Umsatz bringen und mehr Gewinn gehen. Aber persönliches Wachstum kann genauso bedeuten, dass ich in einer Sache besser werde oder etwas komplett anderes mache als zuvor. Solange das zu mir und meiner geplanten Entwicklung passt, ist alles gut. Wie gesagt, es geht beim persönlichen Wachstum in erster Linie darum, das herauszukitzeln, was ohnehin schon alles in dir steckt. Und das ist in der Regel eine ganze Menge. Viele sprechen deswegen auch davon, dass sie ihr volles Potenzial ausschöpfen wollen. Das können vorhandene Stärken und Talente sein, aber ebenso vorhandenes Wissen oder auch vorhandene Zeit und Chancen, die sich dir gerade bieten. All das bedeutet Wachstum. Gewohnheiten spielen dabei übrigens auch oft eine große und entscheidende Rolle, denn Gewohnheiten prägen unser tägliches Handeln und Verhalten. Indem du gezielt negative Gewohnheiten, also für dich negative Gewohnheiten ablegst und durch positive ersetzt, veränderst du bereits deine Persönlichkeit und wächst sprichwörtlich über dich hinaus. So und bevor ich dir in dieser Folge noch vier bewährte Tipps mit auf den Weg gebe, wie man ganz einfach im Alltag wachsen kann, möchte ich noch kurz über zwei wichtige Punkte sprechen, nämlich über die vier Zonen des persönlichen Wachstums und die drei Bausteine jedes Wachstums. Das klingt alles sehr theoretisch, ist aber eine wichtige Grundlage für dein persönliches Wachstum. Kennst du die vier Zonen des Wachstums? Man könnte sie auch die vier Phasen nennen. Und im Grunde durchleben wir alle diese Phasen und Zonen jedes Mal, wenn wir uns weiterentwickeln, an uns arbeiten. Die erste Zone, die kennen alle, das ist die Komfortzone. Dort fühlst du dich wohl, da hast du deine täglichen Gewohnheiten und Routinen und da läuft alles bei dir. Die Zone gibt dir das Gefühl der Sicherheit und deswegen wollen auch so wenige aus dieser Zone heraus. Aber schon einen Schritt weiter raus aus der Komfortzone macht es den Menschen Angst. Und deswegen heißt diese zweite Zone auch Angstzone. Hier gehen wir oft wie auf rohen Eiern, fühlen uns unwohl, machen Fehler, es kommen zu Rückschlägen und viele bekommen in dieser Zone einfach auch Selbstzweifel. Ist das wirklich das Richtige, was ich hier gerade tue? Kann mich das weiterbringen? Kann ich das überhaupt schaffen? Gelingt mir das? Aber der beste Weg aus der Angst heraus ist durch die Angst hindurch und wie er jetzt weitermacht. Der schafft es, schließlich in die dritte, die Lernzone. Du hast deine Angst überwunden und jetzt fängst du an, wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Du gewinnst wertvolle Erkenntnisse daraus. Und ja, es ist so, wir lernen aus unseren Fehlern und Rückschlägen am meisten, oft viel mehr als aus unseren Siegen und Erfolgen. Und deswegen ist die Angst davor so wichtig. Da müssen wir durch. Und wenn wir sie überwinden, also die Angstzone und die Angst selbst, dann kommen wir nicht nur in die Lernzone, sondern wir gewinnen auch an Selbstsicherheit. Wir bleiben neugierig, offen, wissbegierig. Und selbst wenn es mal nicht auf Anhieb klappt, dann fangen wir immer an zu lernen. Und dann gelangen wir schließlich in die vierte und letzte Zone, die Wachstumszone. In dieser Zone erreichst du schließlich tatsächlich deine ersten Teilziele, vielleicht sogar auch das komplette Ziel, aber wahrscheinlich sind eher Teilziele. Und du gewinnst in dieser vierten Zone deutlich an Selbstsicherheit und an Zufriedenheit. Und du merkst das, was ich mir vornehme, das schaffe ich auch, das gelingt mir. Und viele Menschen erkennen in dieser letzten Zone meistens auch den Sinn hinter allem, was sie unternommen haben, auch vielleicht den Sinn hinter den Rückschlägen, die sie vorher erlebt haben. Und sie werden glücklich, weil sie im Zweifelsfall erkennen, dass sie a über sich hinausgewachsen sind und dass sie b die ganzen Rückschläge vorher brauchten, um dorthin zu kommen, wo sie jetzt sind. Und das ist echtes Wachstum. Also vorne ist immer da, wo sich keiner auskennt. Und es ist völlig normal, wenn du an dir arbeitest, deine Potenziale entfalten und ausschöpfen willst, dann wirst du all diese vier Zonen durchleben. Du startest in der Komfortzone, kommst über die Angstzone in die Lernzone und erreichst am Ende schließlich, wenn du weitermachst und durchhältst, deine Wachstumszone. Warum ich dir das erzähle? Ganz Weil es dir Sicherheit geben. Mit dem Wissen im Hinterkopf wirst du, wenn du auf dem Weg bist, irgendwann Selbstzweifel bekommen, wirst Ängste erleben. Aber du weißt, das ist vermutlich die Angstzone. Und da musst du jetzt durch. Die Selbstzweifel hindern dich aber nicht wirklich, sondern sie sind eben nur typisch für eine ganz bestimmte Zone. Und danach kommst du auch schon in die Lernzone. Das Wissen hilft dir durchzuhalten und deine Zweifel im Zweifel zu zerstreuen. Lass mich jetzt noch was zu den drei wichtigen Bausteinen der Persönlichkeitsentwicklung bzw. Für das persönliche Wachstum sagen. Das sind Selbsterkenntnis, zweitens Selbstakzeptanz und drittens die Selbstveränderung. Gehen wir mal kurz durch die Bausteine im Detail durch. Der Baustein 1 die Selbsterkenntnis. Am Anfang steht immer immer das Bewusstsein dafür, wer man ist. Also wer bin ich? Was zeichnet mich aus? Was ist typisch für mich? Was macht mich eigentlich einzigartig? Dazu zählen dann zum Beispiel deine Stärken und Talente, ebenso wie dein Temperament, aber auch die Schwächen. Und wichtig ist, dass du dich hierbei nicht bewertest, sondern erstmal nur ganz nüchtern Wer bin ich? Was ist mir in die Wiege gelegt worden? Was kann ich? Was habe ich für Talente und was kann ich nicht. Der zweite Baustein ist die Selbstakzeptanz und der klingt auf die meisten erstmal etwas widersprüchlich, weil du dich ja eigentlich bewusst verändern, also wachsen willst und nicht so akzeptieren, wie du bist. Trotzdem, und das wissen wir heute aus der Psychologie, ist es unglaublich wichtig, dass du dich erst einmal selber annimmst, so wie du bist. Veränderung und Wachstum gelingen nur, wenn wir uns zuvor selber lieben und annehmen, so wie wir sind. Sonst wird aus der Persönlichkeitsentwicklung ein permanenter Kampf mit dir selbst, weil du nämlich im Kern mit dir zutiefst unzufrieden bist und überhaupt nicht akzeptieren kannst, wer du bist und wie du bist. Und das kann einfach nicht gut gehen. Jede Maßnahme, die du dann ergreifst, wird früher oder später klassische Selbstschutzmechanismen wecken und die blockieren jegliches Wachstum. Und dann kommt der dritte die Selbstveränderung. Klar, hier beginnt der eigentliche Wachstumsprozess. Du veränderst dich ganz bewusst und gezielt in die Richtung, die du selber für dich gewählt hast. Es gibt übrigens Studien dazu, die sagen, dass wir uns im Alter zwischen 30 Jahren oder bis zu 30 Jahren und dann später wieder mit über 70 am stärksten verändern. In keiner anderen Lebensphase ist die Persönlichkeitsentwicklung so stark. Ich weiß natürlich nicht, wo du gerade stehst, aber natürlich geht es auch dazwischen. Solltest du aber noch unter 30 sein oder schon über 70, das kann ja auch sein. Dann kannst du ganz, ganz viel an dir verändern. Dazwischen aber natürlich auch. So. Und jetzt, wo du das alles weißt und im Hinterkopf hast, jetzt gehen wir noch mal ans Eingemachte. Wie versprochen zum Abschluss dieser allerersten Folge von oh My Job möchte ich dir noch ein paar praktische Tipps und Empfehlungen an die Hand geben, wie du dein persönliches Wachstum im Alltag integrieren und umsetzen kannst. Die Tipps haben sich schon ganz oft bewährt, obwohl der erste Tipp noch relativ trivial klingt, aber er ist es nicht. Wage es zu träumen. Denke wirklich groß von dir, Trau dich und trau dir selbst mehr zu. Der Angelsachse würde wahrscheinlich aim high, also Ziele hoch und meint damit, dass das Ziel zwar realistisch sein sollte, aber auch bitte nicht zu klein. Vielleicht willst du dein eigenes Business aufbauen, finanziell unabhängig werden oder beruflich frei sein, endlich deinen Traumjob finden und auch ausüben. Oder vielleicht willst auch Weinbauer auf Mallorca werden, dann mach das. Träum nicht nur davon. Plane es, Begib dich auf die Umsetzung. Du kannst nur so viel erreichen, wie du dir selber vornimmst. Und wenn du dir schon beim Träumen Schranken setzt, wirst du in der Realität nie darüber hinauskommen. Also frag dich hier und jetzt, vielleicht während du noch diesen Podcast hö Was will ich in meinem Leben eigentlich noch erreichen? Was macht mich zutiefst glücklich? Was sind meine großen Lebensziele? Du kennst vielleicht eines meiner Jeder Mensch hat zwei Leben und das zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur ein Leben haben. Ich glaube, das ist ein sehr, sehr wahrer Nichts schmerzt uns mehr, als irgendwann mal auf das eigene Leben zurückzuschauen und zu Ach, hätte ich damals. Doch heute ist dieses damals. Heute ist der Tag zum Träumen und zum Anfang. Also wage etwas und ziele hoch dabei. Der zweite Tipp ist weniger leicht. Stell dich deinen Ängsten, Erlaube dir Rückschläge und Niederlagen. Mehr noch, erwarte Widerstände, die werden kommen. Das kann ich dir jetzt schon versprechen. Egal was du machst, wenn du dich aus der Komfortzone herauswagst, kommen Widerstände und Rückschläge. Was immer du anfängst, es wird nicht allen gefallen, auch nicht allen deinen Freunden. Die werden das teilweise nicht verstehen, was du vorhast und und manchmal werden sie dich dabei auch nicht unterstützen. Rückschläge, die man erlangt dabei, die können echt heftig sein. Ich habe das selber schon erlebt, aber du weißt ja, das sind typische Phasen der Angstzone. Und das bedeutet, dass du dich schon raus aus der Komfortzone gewagt hast und auf dem besten Weg in die Lernzone bist. Selbst wenn es gerade nur ganz, ganz langsam geht. Kleine Schritte sind immer noch besser als keine Schritte. Und glaub bitte deinen Träumen mehr als deinen Ängsten. Dazu gefällt mir gerade noch eine wunderbare Regel von den Navy Seals ein Ich weiß nicht, ob du die kennst, die sogenannte Regel. Die Regel ist echt klasse. Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, dann Hast du erst 40 Prozent deiner Leistungsfähigkeit erreicht. Nicht die körperliche Fitness entscheidet, sondern deine psychische Fitness. Wenn du also glaubst, an deine Grenzen zu kommen und nicht mehr weiterzukommen oder Selbstzweifel hast, dann denk an diese es gibt noch 60 Prozent Potenzial nach oben. Du hast erst 40 Prozent von deinen wahren Kapazitäten erreicht. Und der dritte Tipp Stärke deine Stärken. Das ist meine Erfahrung und die von vielen anderen Menschen auch, mit denen ich schon zu tun hatte. Du machst die größten Entwicklungsschritte immer dann, wenn du deine Stärken stärkst. Nicht wenige arbeiten zuerst an ihren Schwächen, aber der Grund ist einfach der, dass sie nicht ihre absoluten Top Talente kennen oder auch nicht wertschätzen. Dabei ist es genau das, was wir am besten können, was uns leicht fällt oder in die Wiege gelegt worden ist. Deswegen ist es wichtig, dass du zuerst deine Stärken findest und dir dann überlegst, wo und wie du diese am besten einsetzen kannst oder noch weiterentwickeln kannst. Arbeite also zuerst an deinen Stärken. Und wenn du magst, kannst du dazu auch gerne mal auf der Karrierebibel nachschauen. Dort haben wir nicht nur einen sehr umfangreichen und kostenlosen Stärkentest, sondern es gibt dort auch das Ikigai Modell, das kommt aus Japan. Schau dir das gerne mal an. Auch das kann dir dabei helfen zu erkennen, was du liebst und wirklich gut kannst. So und der vierte und letzte Einfach mal machen. Sobald du ein Ziel für dich formuliert hast und in diese Richtung möchte ich persönlich wachsen, dann überleg dir bitte sofort die ersten drei Schritte zur Umsetzung und fang an. Mach es bitte nicht so kompliziert. Drei Schritte reichen für den Anfang. Vollkommen aus. Von Walt Disney gibt es das Schöne um anzufangen, müssen sie aufhören zu reden und anfangen. Und das stimmt. Das ist trivial, klar. Aber es stimmt. Viele fangen nicht an und labern nur über ihre Ideen. Man gewinnt aber keinen Preis mit dem Mund. Auch hierzu fällt mir wieder noch eine andere Regel ein, nämlich die Stunden Regel. Die Egal, was du dir für Vorsätze vornimmst, du musst damit innerhalb von 72 Stunden beginnen, um sie umzusetzen. Sonst sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass du jemals damit anfängst oder irgendwas davon erreichst, auf unter ein Prozent. Deshalb an der genug Podcast gehört, genug von oh My Job, Auch wenn es erst die erste Folge war und du vielleicht Lust auf mehr bekommen hast, was mich sehr freuen würde. Jetzt hast du zahlreiche Impulse für dein persönliches Wachstum und jetzt bist du dran. Also lass mal werden, wer du sein willst. Und dabei wünsche ich dir jetzt viel Erfolg. Wir hören uns wieder.
Das war oh My Job, dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht, den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns seine Freund. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.