#3 Neues Jahr – neuer Job: Wie finden?
1 Dec 2025 · 1 min
This podcast episode (JobGenius, co-hosted/introduced by Jochen May) explains how job-seekers can use the hidden (verdeckt) job market and a 30-60-90 day online-reputation strategy to attract job offers rather than actively applying. It outlines practical steps: update and keyword-optimize profiles (days 1–30), publish and curate content (days 31–60), then strategically network and engage with recruiters, corporate influencers and target-company leaders (days 61–90). The host emphasizes realism (timeframes vary), owning a personal website, and maintaining positive, expert-facing interactions.
Chapters
Oh my new job müsste diese Podcast Folge eigentlich heißen. Das neue Jahr beginnt und viele suchen aktuell nach einem neuen Job. Glaubt man Umfragen, dann betrifft das gerade jeden dritten Arbeitnehmer. Die Gründe dafür sind zwar immer wieder unterschiedlich und individuell, aber es gibt in den Umfragen dazu einige Gründe, die immer wieder genannt werden. Ganz vorne der schlechte Führungsstil des Chefs, ein geringes oder unfaires Gehalt, fehlende Wertschätzung und vor keine Karriereperspektiven. Das sind gute, richtige und auch besonders häufige Gründe, warum Menschen einen neuen Job suchen. Aber wo und wie findet man denn seinen persönlichen Traumjob? Genau darüber will ich mit dir in der heutigen Folge sprechen.
Willkommen bei oh my job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere. Entdecke echte Insider Tipps mit wertvollen Impulsen. In der Moderation Jochen May. Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Ja, wie findet man denn eigentlich einen Job? Klar, Klassiker wie Online Jobbörsen, Stellenanzeigen, meinetwegen auch Tageszeitungen oder Lokalzeitungen, die kennt jeder. Darüber müssen wir hier nicht sprechen und dafür gibt es auch genug Anleitungen im Internet. Auch wie man eine Bewerbung schreibt, will ich heute hier nicht weiter erklären. Dafür gibt es ebenfalls zahlreiche Anleitungen auf Karrierebibel DE. Aber etwas anderes, was viele unterschätzen, darüber müssen wir reden und das ist der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt. Vielleicht schon mal davon gehört. Der verdeckte Arbeits oder Stellenmarkt ist rund. Doppelt so groß wie der offizielle. Der offizielle, der findet sich in Jobbörsen. Der inoffizielle verdeckte Arbeitsmarkt aber das sind die Jobs, die unter der Hand vergeben werden mit Vitamin B, also durch Beziehungen oder dadurch, dass Recruiter und Personaler heute geeignete Kandidaten selber suchen und direkt ansprechen. Der Fachbegriff hierfü Active Sourcing. Gründe dafür sind der anhaltende Fachkräftemangel oder weil es einfach nicht genug Bewerberinnen und Bewerber auf eine ausgeschriebene Stelle gibt. Also machen sich die Personaler und Recruiter heute selber auf die Suche nach den geeigneten Talenten. Und das tun sie vor allem in Social Media, also auf Platz Plattformen wie Xing oder LinkedIn, aber natürlich auch im Internet selbst, also auf Webseiten oder Blogs. Wer hier positiv auffällt, den sprechen die Recruiter und Headhunter heute gezielt an. Und genau diesen verdeckten Arbeitsmarkt, den kannst du bei deiner Jobsuche nutzen. Dafür gibt es die sogenannte 30 60 90 Strategie. Okay, das klingt jetzt ein bisschen kompliziert, vielleicht auch allzu fancy, ist aber im Grunde genommen eine ganz einfache Strategie, mit der du in 90 Tagen einen Job finden kannst und sogar einen Traumjob. Allerdings, und das sage ich Die Strategie ist erstmal nur eine grobe Richtlinie. Jobwechsel dauern in der Regel so zwischen zwei und drei Monate, können sich aber auch in die Länge ziehen bis zu einem halben Jahr, je nachdem, was man sucht, wo man sucht und natürlich wie groß der eigene Suchradius ist. Klar, wenn du irgendwo in der Pampa wohnst und da nicht wegziehen willst und in der Nähe keine großen Arbeitgeber sind, dann wird es mit der Traumjobsuche eng. Dann gibt es in der Nähe einfach keine großartigen Angebote und du musst entweder sehr lange warten, bis es ein passendes Jobangebot gibt, oder du musst deine Radius erweitern und umziehen. Diese 30 60 90 Strategie ist zwar ein exzellenter Ansatz und kann dir zu einem echten Traumjob verhelfen, aber es hängt eben auch ein bisschen davon ab, welche Ansprüche du hast, wie flexibel du bist und natürlich auch, wie groß dein Suchradius ist. Das möchte ich unbedingt vorausschicken. So, jetzt aber jetzt gehen wir mehr ins Detail. Was ist diese 30 60 90 Strategie? Dahinter steckt im Grunde genommen nichts anderes, als sich gezielt und strategisch eine Online Reputation aufzubauen, also sein Profil im Netz zu schärfen und vor allem Spuren zu hinterlassen, also die eigene Reichweite zu steigern. Aber nicht etwa, weil du irgendwann mal Influencer werden willst, sondern weil du als Experte oder Expertin auf deinem Gebiet gefunden werden willst. Dahinter steckt die Idee der sogenannten passiven Bewerbung. Das klingt zwar nach wenig Action, ist aber in Wahrheit schon etwas aktiver, als der Name suggeriert. Ziel ist, dass der Job zu dir kommt und nicht du zu dem Job kommen musst, ihn suchen musst und dich dafür vielleicht noch am Ende bewerben musst. Wie gelingt das genau mit dieser 30 60 90 Strategie? 30 60 90 das sind natürlich keine Körpermaße. Die Zahlen stehen für drei mal 30 Tage oder eben für drei Monate, in denen du strategisch aufeinander aufbauende Aktionen startest, um dein Profil im Internet in immer weiter auszubauen. Lass uns das mal im Detail anschauen. Was passiert in den ersten 30 Tagen? Nun, die ersten 30 Tage sind das Initial der Startschuss. Hier geht es darum, tatsächlich überhaupt erstmal dein Profil, falls es schon vorhanden ist, zu aktualisieren, zu überarbeiten, zu verbessern. Also falls du noch kein Xing oder LinkedIn Profil hast, spätestens jetzt wird es Zeit, sich ein solches Profil anzulegen. Und hier reicht aus meiner Sicht vollkommen aus, wenn du ein kostenloses Profil nutzt. Die kostenpflichtigen Accounts sind für diese Strategie nicht erforderlich. Der erste Schritt kostet dich also erstmal nichts außer Zeit und ein bisschen Mühe. Ansonsten, wenn du diese Profile schon hast, gehe jetzt hin und aktualisiere deine einzelnen Einträge. Bring zum Beispiel deinen Lebenslauf auf den neuesten Stand oder ergänze Qualifikationen, die du erst kürzlich erworben hast und auch ein paar neue Beiträge könntest du schreiben, Posts machen, Kommentare schreiben, Likes machen oder sogar Referenzen einholen von Menschen, die bestätigen, dass du kannst, was du sagst, dass du kannst. Aber ganz wichtig ist, bevor du damit loslegst, überlege dir bitte erstmal, was sind die Schlüsselbegriffe, die sogenannten Keywords, für die du stehen willst und unter denen du gefunden werden willst. Man kann die Frage auch andersherum formulieren. Was wären die Keywords, nach denen Personaler, Headhunter, Recruiter im Internet oder auf Xing oder LinkedIn suchen würden, wenn sie so jemanden suchen würden wie dich? Oder nochmal anders stell dir deinen Traumjob einfach erstmal vor. Welchen Job würdest du wahnsinnig gerne machen? Anschließend überlegst du, wie sähe die Stellenanzeige für diesen Job aus? Wonach würde man als Personaler suchen, wenn man jemanden dafür einstellen wollen würde. Du kannst dir dazu natürlich auch Stellenanzeigen durchlesen, die es dazu schon im Internet gibt in den klassischen Jobbörsen. Anschließend analysierst du den Text, welche Suchbegriffe und Qualifikationen tauchen dort auf. Und genau diese Begriffe, die gehören dann unbedingt auch in dein aktuelles Profil, denn genau danach werden die Recruiter bei dir und anderen suchen. Prinzip soweit klar. Es geht also ein bisschen darum, das Pferd von hinten aufzuzäumen und sich zu überlegen, wonach andere suchen und genau das dann anschließend bei dir in deinen Profilen einzubauen, sodass du gefunden werden kannst. Mein Das Ganze würde ich immer noch ergänzen durch eine eigene Webseite oder ein eigenes Blog. Ich gebe zu, ich bin hier ein bisschen befangen, denn ich baue schon seit einigen Jahren Webseiten für andere, für Redaktionen oder Firmenkunden. Vor allem aber eine eigene Plattform ist, wie ich finde, Social Media immer überlegen, weil du dort einfach mehr machen kannst. Dort herrschen allein deine AGB, also die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dort gibt es nur dein Design und du kannst viel mehr unterschiedliche Inhalte anbieten und einbinden und dich so noch besser auffindbar machen. Zum Beispiel kannst du dort deinen Lebenslauf hochladen und passwortgeschützt ausgewählten Personalern zugänglich machen. Oder du kannst unterschiedliche Bewerbungsvideos aufnehmen hochladen, die nur sieht, wer den Link zu dieser deiner Seite kennt. Das sieht dann obendrein auch noch sehr persönlich und sehr individuell aus. So eine eigene Webseite kostet auch wirklich nicht viel. Am Anfang vielleicht 5 im Monat, das sind 60 im Jahr. Aber was ist das schon, wenn man überlegt, dass es hier um deine berufliche Zukunft und um deinen Traumjob mit deutlich mehr Gehalt geht. Auch braucht man dazu keine großen Programmierkenntnisse. Einige Anbieter bieten hier schon Baukastensysteme an, die wirklich kinderleicht und nach maximal ein, zwei Tagen Einarbeitung ganz leicht zu verstehen sind. Also In den ersten 30 Tagen fängst du an, dein Profil online einzurichten, zu schärfen und erste Spuren im Netz zu verstreuen. Dann kommen die nächsten 30 Tage der 30 60 90 Strategie, sozusagen die 60 in der Strategie gepflegte Profile hast du jetzt schon vielleicht sogar eine eigene Webseite. Diese musst du jetzt aber noch mit relevanten Inhalten füllen. Die zweiten 30 Tage stehen also ganz im Zeichen des Contents. In Social Media schreibst du Posts möglichst alle ein bis zwei Tage, mindestens aber zweimal pro Woche. Sonst bringt es nichts viel. Auf der Webseite ganz genauso. Die gute Nachricht ist, du musst nicht alles selber schreiben. Du kannst den Content auch kuratieren. Curated Content nennt man das auf Englisch. Bedeutet, du teilst die wirklich guten Beiträge von anderen und kommentierst einfach eigenen Inhalt dazu. Das zeigt dann zwei Erstens, du hast all die anderen tollen Experten auf dem Radar und du kennst sie. Du liest sie und weißt auch genau, was gerade Trend ist. 2. Du kannst Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden und hast auch eine relevante Meinung dazu. Und das ist der Kommentar, den du dann zu den Posts dazu schreibst. Beides sind starke Signale, dass du ein kompetenter Branchen Insider bist und gut vernetzt bist. Überdies empfehle ich, dass du nicht nur bei dir veröffentlichst, sondern auch mal über Gastbeiträge in anderen etablierten Fachblogs nachdenkst. Wenn du etwas zu sagen hast, ist das eine der besten Gelegenheiten, um Reichweite von anderen zu nutzen und so auf dich und deine Fachexpertise aufmerksam zu machen. In der Regel kann man auf diesen anderen Seiten völlig kostenlos veröffentlichen, wenn man wirklich guten Content anbietet. Und das solltest du Also hier bitte keine billigen Schnellschüsse oder so ein ChatGPT Sumpf, das will niemand lesen und das wird im Zweifelsfall für dich auch zum Bumerang. Denn wenn viele Leute lesen, dass du eigentlich nichts zu sagen hast oder nur wiederholst, was andere schon geschrieben haben, dann ist das nicht gerade hilfreich für deine Reputation. Aber gute Gastbeiträge sind ein sehr, sehr mächtiges Instrument, aber eben auch nur dann, wenn du wirklich erstklassigen Content ablieferst. Wer mag und vielleicht nicht so gut schreiben kann, der kann auch auf YouTube ausweichen und dort richtig gute Tutorials oder Kommentare veröffentlichen, nur eben in Videoform. YouTube ist immerhin die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und auch diese Videos kann man später wunderbar in Social Media zweitverwerten und zum Beispiel auf LinkedIn oder und Co. Erneut hochladen. So, und nachdem du so fleißig warst, Content produziert hast und deine Profile so richtig populär gemacht hast, setzt du in den letzten 30 Tagen noch mal einen drauf. Jetzt geht es um das strategische Vernetzen. Du bist ja schon deutlich sichtbarer als vor 60 Tagen. Du hast einige Posts und Beiträge veröffentlicht und so die Reichweite generiert, die du jetzt brauchst. Man kann sehen und auch nachlesen, dass du eine erstklassige Fachkraft für deine Keywords bist. Guter Content alleine reicht aber leider oft nicht aus. Deshalb musst du in den letzten 30 Tagen nochmal aktiver werden und dich mit anderen Experten auf deinem Gebiet vernetzen. Tu das aber bitte nicht nur plump über Kontaktanfragen, das kommt auch nicht so gut, sondern vor allem indem du die Beiträge von anderen likest und kommentierst, indem du sie teilst oder die Autoren auch mal direkt per Direct Message anschreibst. Ansonsten solltest du ebenfalls versuchen, dich mit den Personalern deiner Zielunternehmen zu vernetzen, auch wieder nicht über eine Kontaktanfrage, sondern eben indem du gezielt auf deren Profilen Spuren hinterlässt. Oder besser noch, du gehst aktiv auf die Führungskräfte der jeweiligen Zielunternehmen zu, falls du diese im Internet oder in Social Media identifizieren kannst. Ich würde mich ebenfalls noch mit einigen Corporate Influencern vernetzen. Das sind Mitarbeiter, die gezielt das Image von Unternehmen und Arbeitgebern ein bisschen prägen und aufpolieren sollen, also positiven Einfluss auf die Marke ausüben sollen. Sich mit diesen Leuten zu vernetzen ist meistens sehr erfolgreich, weil ihr beide dasselbe wollt, nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Diese Corporate Influencer sind daher meist extrem dankbar dafür, wenn sie Kommentare unter ihren Postings haben oder sie freuen sich auch über den Austausch mit anderen im Gegenzug. Und wenn ihr euch erstmal ein bisschen kennengelernt und angefreundet habt, dann können sie dir einen direkten Zugang zu wichtigen Entscheidern im Unternehmen vermitteln. Voraussetzung ist aber immer, dass du die Posts von anderen wertschätzend, konstruktiv und kompetent kommentierst. Nur so bleibst du positiv in Erinnerung und öffnest dir die Türen zu deinem Traumjob, durch die du später noch mal durchgehen willst. Also werde ein sichtbarer Experte, eine sichtbare Expertin, aber bleib dabei unbedingt positiv. Du kannst dabei durchaus auch mal in die Diskussion gehen, auch in Fachforen oder Fachblogs dich mit anderen austauschen. Aber wichtig ist, dass du eine positive Aufmerksamkeit erzeugst. Und je mehr dieser Kontakte du irgendwann hast, desto mehr werden auch innerhalb der 90 Tage oder nach diesen 90 Tagen die Jobs zu dir kommen. Nur eines solltest du bitte nie, nie, nie tun, um einen Job betteln. Habt ihr eigentlich auch gerade einen Job, der zu mir passen könnte? Das macht dich extrem klein und entlarvt letztendlich auch all dein Engagement davor als bloße Masche. Es ist aus meiner Sicht viel eleganter und steigert auch deinen Wert, wenn andere auf die Idee kommen, dass sie dich ganz dringend einstellen sollten, und zwar bevor das andere tun. Das Großartige an der Strategie Du kannst schon heute damit anfangen, unabhängig davon, ob du gerade einen neuen Job suchst oder auch nicht. Laut Statistik wechseln Arbeitnehmer im Laufe ihres Berufslebens den Job zwischen 7 und 13 mal. Das ist, wie ich finde, ziemlich häufig. Die Strategie, also die passive Jobsuche oder Strategie der Online Reportation oder das Personal Branding, wie es auch genannt wird, die kann dich ein Berufsleben lang begleiten. Wenn du deine Profile regelmäßig pflegst und aktualisierst, dann erzeugst du immer mehr Aufmerksamkeit mit der Zeit. Und wenn du deine Sichtbarkeit permanent steigerst und immer weiter ausbaust, dann kommen immer wieder neue Jobangebote zu dir, ohne dass du dich dafür großartig bewerben müsstest. Und wie genial ist das denn? In Zukunft bekommst du immer wieder Stellen angeboten, die es noch gar nicht auf dem offiziellen Arbeitsmarkt gibt. Arbeitgeber bemühen sich dann um dich, weil sie längst von dir und deinem Online Auftritt gehört haben und überzeugt sind. Wenn du heute damit anfängst, dann dauert es natürlich ein paar Tage, bis das alles aufgebaut ist und funktioniert. Mindestens 90 Tage. Aber je länger du daran arbeitest, desto größer wird dein Impact und desto größer der Effekt. Gerade wenn du aktuell noch keinen Jobwechsel planst, ist es umso wichtiger, jetzt sein Netzwerk aufzubauen und zu erweitern. Du kennst bestimmt die Beziehungen schaden nur dem, der keine hat und man baut Netzwerke, wenn man sie nicht braucht, um davon zu profitieren, wenn man sie braucht. Beides stimmt jetzt und in Zukunft. Beginne also am besten noch heute damit, dir genau zu überlegen, wohin du dich beruflich entwickeln willst. Was sind die Jobs, die du in Zukunft machen möchtest und was sind die einschlägigen Keywords für diese Stellen? Wonach würden Personaler suchen? Jeder erfolgreiche Jobwechsel beginnt mit dieser Selbstreflexion und der Was will ich, Wohin will ich, Wofür will ich stehen? Und wonach würde meine Zielgruppe suchen? Wenn du das alles weißt, kannst du Arbeitgeber und Jobs nicht nur besser auswählen, Du kannst vor allem auch deiner beruflichen Zukunft eine ganz klare und viel bessere Richtung geben. Wie immer findest du viele gute Anregungen zur Selbstreflexion oder zu diesen klugen Orientierungsfragen auf karrierebibel DE. Ansonsten fange heute noch damit an und lege den Grundstein für deine Jobsuche oder besser gesagt den Grundstein für deinen neuen Traumjob Magneten.
Das war oh my Job. Dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht, den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns deinen Freunden. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.