KI-Tools zur Bewerbung: Getestet!
1 Dec 2025 · 16 min
Deutscher Podcast-Transkript: Alex Schorsch und JobGenius (mit Jochen Mai) besprechen fünf KI-Anwendungsfälle zur Unterstützung von Bewerbungen. Sie erklären je Fall Zweck, Input/Workflow (typisch: Lebenslauf als PDF + Link zur Stellenanzeige), Vorteile und Grenzen — Beispiele: CV Bullet Optimizer, Kurzprofil-Generator, ‘CV Destroyer’ (brutales Feedback), Anschreiben-Generator/Prüfer und ein sprachfähiger Interview-Sparring-Partner. Praktische Hinweise: speziell trainierte Custom GPTs liefern bessere Ergebnisse; Token-Limits und Qualitätsabweichungen sind zu beachten.
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KI gewinnt mit rasender Geschwindigkeit immer mehr an Relevanz. Zwar ist sie noch kein Ersatz für eine sorgfältig erstellte Bewerbung, aber wer weiß, wie man sie richtig einsetzt, spart sich nicht nur Zeit, sondern verbessert sogar die Qualität seiner Bewerbungsunterlagen. In der heutigen Folge zeigen wir euch daher fünf Anwendungsfälle, wie ihr KI auf smarte Weise einsetzt.
Willkommen bei oh my Job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere, bekomme wertvolle Insider Tipps und wertvolle Impulse in der Jochen Mai und Alex Schorsch, viel Spaß bei der heutigen Folge.
Jochen, erzähl mal, wie ist es bei dir? Hast du bereits erste Erfahrungen mit KI im Bewerbungsprozess?
Ich selber bewerbe mich ja nicht, deswegen mache ich das eigentlich nicht. Aber ja, natürlich haben wir schon mit KI auch experimentiert, vorrangig mit ChatGPT und Konsorten. Und ich muss sagen, die Ergebnisse waren wir haben das auch auf der Karrierebibel beschrieben, mittelprächtig bis suboptimal, um es charmant auszudrücken. Also ich bin kein Fan von KI. Ich fand, da waren viele, viele Fehler drin. Damit meine ich jetzt gar nicht Tippfehler oder sowas, sondern wirklich inhaltliche, strukturelle Fehler, die mir gezeigt haben. Und das mag jetzt arrogant klingen, aber wenn ich eine Bewerbung selber schreibe, ist die immer noch hundertmal besser als die von der KI. Außerdem behaupte ich, dass wahrscheinlich ein geübter Personaler ich selber kann das mittlerweile bei manchen Anschreiben auch KI anschreiben oder einen KI Lebenslauf erkennen kann. Und das ist vom Gefühl her irgendwie sagt einem da das Bauchgefühl immer nicht so gut, da hat sich jemand nicht so viel Mühe gegeben, der hatte keinen Bock drauf, der hat es lieber eine KI machen lassen. Also bis heute, Stand jetzt bin ich kein großer Fan. Aber vielleicht änderst du das ja noch.
Vielleicht wirst du das nach genau dieser Folge. Denn ich habe dir einige Tools mitgebracht, die ziemlich solide Ergebnisse liefern.
Ich bin gespannt.
Und ein Punkt, den du gerade eben schon erwähnt hast, möchte ich gleich vorweggreifen. KI ist ein Werkzeug, das besser funktioniert, wenn es auf spezifische Anwendungsfälle trainiert ist. Das heißt, ein speziell trainierter ChatGPT beispielsweise auf Stichpunkte. Im Lebenslauf, funktioniert deutlich besser und gibt deutlich bessere Ergebnisse. Als das Standard ChatGPT. Da greife ich aber auch schon fast den ersten Anwendungsfall vorweg, denn der erste Anwendungsfall ist der CV Bullet Optimizer. Der CV Bullet Optimizer ist ein speziell trainierter ChatGPT, ein sogenannter Custom GPT, der die Aufgaben in den beruflichen Stationen optimiert.
Wie muss ich mir das vorstellen? Ich lade meinen Lebenslauf dort hoch als PDF oder als Word Datei oder was braucht er, um das zu können?
Gute Frage. Und damit hast du schon die Grundlage für die Anwendung der meisten Custom GPTs richtig verstanden. Was GPT braucht, ist auf der einen Seite deinen Lebenslauf. Ich empfehle da der Einfachheit halber ein PDF Format und in aller Regel den Link zu der Stelle, auf die du dich bewerben möchtest, so dass dein Lebenslauf direkt auf diese Stelle zugeschnitten ist.
Das kann er dann auch. Also der kann die Stellenanzeige, den Link lesen. Ich muss nicht die Stellenanzeige kopieren in dem PDF Verwaltung und auch noch hochladen.
Ne, das musst du nicht.
Cool.
Custom GPTs haben eine Funktion, die sich Data Analysis nennt und damit können sie auch URLs analysieren. Und ich habe auch für die einzelnen Anwendungsfälle Prompts vorbereitet, die wir natürlich auch in den Shownotes hinterlegen und die du dir dann auch herunterladen kannst. Ich lese jetzt aber einfach mal so ein Prompt vor, dass du ein Gefühl dafür bekommst, wie der ideal geschrieben ist. Da geht Optimiere die Aufgaben der einzelnen Berufsstationen Station für Station. Lass uns dabei bei der letzten Station anfangen und fang die einzelnen Stichpunkte immer mit einem Aktionsverb im Präteritum an. Beispielsweise analysierte, leitete, verhandelte etc. Frag mich vor der Optimierung noch nach möglichen Erfolgen oder messbaren Ergebnissen, die zu den einzelnen Aufgaben passen und füge diese smart in die Stichpunkte mit ein. Pass die einzelnen Aufgaben dann auf folgende Stellenausschreibung an und dann kommt die Stellenausschreibung.
Okay. Und das Ergebnis ist dann tatsächlich, dass ich einzelne Berufsstationen optimiert bekomme, die also bullet point artig aussagen, dass ich dies, das und jenes analysierte, leitete, verhandelte, was auch immer. Und das ist besser, als wenn du es selber machst.
Das ist besser, als wenn du selber machst, aber vor allen Dingen schneller. Okay, das ist hier der größte Vorteil. Plus du wirst durch den ganzen Prozess geleitet, wenn du jetzt natürlich viel Erfahrung hast in der Erstellung von Lebensläufen wie bei dir, dann brauchst du das nicht unbedingt, es sei denn, du möchtest dir Zeit sparen. Okay, wenn du allerdings jetzt nicht jede Woche einen Lebenslauf schreibst oder vielleicht gar nicht so viel Lust darauf hast, dann kann dir das natürlich schon in die Karten spielen.
Okay, dann bin ich mal auf den zweiten Fall gespannt, den du mitgebracht hast.
Und das ist auch wieder ein Custom GPT, also ein speziell trainierter Chat GPT. Der ist auf das Kursprofil im Lebenslauf spezialisiert und einige Lebenslauf Layouts enthalten ja so ein Kurzprofil, was Personalern und anderen Personen im Bewerbungsprozess die Möglichkeit gibt, sich einen schnellen Überblick über das Profil zu verschaffen.
Genau, so drei bis vier Sätze zu der eigenen Persönlichkeit, was man bisher gemacht hat, wofür man Profi ist, sowas.
Exakt. Und auch hier gibt es wieder ein Custom GPT, der ausschließlich darauf spezialisiert ist, solche Kurzprofile auf einzelne Positionen zuzuschneiden. Das heißt auch hier wieder das Prozedere Du gibst deinen Lebenslauf als Datei ein, als PDF, teilst den Link zu der Stellenausschreibung und schreibst dann einen Prompt in Erstelle basierend auf meinem Lebenslauf ein passendes Kurzprofil für folgende Stelle und hebe dabei meine Alleinstellungsmerkmale wie Jahre an Berufserfahrung, Spezialisierung, erzielte Erfolge oder Aus und Weiterbildung hervor.
Das finde ich ja super spannend. Also das könnte tatsächlich ein Anwendungsfall sein, den ich extrem hilfreich finde, weil du im Grunde genommen eine Zusammenfassung deines Lebenslaufs bekommst, zugeschickt auf die Stelle, auf die ich mich gerade bewerbe. Da wäre ich tatsächlich auf einen Test gespannt, wie gut dieser GPT am Ende zusammenfassen kann, was wirklich relevant und wichtig ist und damit eben auch eine überzeugende Formulierung wählt. Sauber, Sau spannend. Also das Ding werde ich ausprobieren.
Der dritte Anwendungsfall ist sehr kontrovers, der ist auch auf LinkedIn viral gegangen und so habe ich ihn auch kennengelernt. Und das ist der CV Destroyer.
Das klingt schon mal sehr gewalttätig.
Und gewalttätig ist auch die Rückmeldung, die dieser CV Destroyer auf die eigenen Lebensläufe gibt. Denn dieser Chat GPT, dieser Custom GPT ist darauf spezialisiert, brutale Schonungslos ehrliches Feedback auf den eigenen Lebenslauf zu geben. Und er hat hier beispielsweise ein Feature, das sich Bullshit Factor nennt. Das heißt, er zeigt ihr sämtliche Füllwörter auf oder leere Worthülsen, die in deinem Lebenslauf vorhanden sind.
Geht das auch mit Bewerbungsschreiben?
Das geht auch mit dem Bewerbungsschreiben. Er ist allerdings sehr sportlich und sehr schnittig bei Anschreiben habe ich schon mal ausprobiert, bin ich ehrlich gesagt kein großer Fan von den Anschreiben, die er produziert. Aber er gibt dir da auch Feedback.
Drauf und wahrscheinlich kein besonders nettes.
Kein nettes. Ich habe hier schon länger dran gesessen und versucht, ein positives Feedback zu erhalten. Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft.
Aber wer kann einer KI schon böse sein?
Die meint es ja gar nicht so Sehr Guter Punkt. Anwendungsfall 4 wird viele sicherlich begeistern, denn das ist der Anschreiben Generator oder Anschreiben Prüfer. Laut einer Studie der Otto Friedrich Universität ist das Anschreiben der Teil der Bewerbung, der die meiste Zeit erfordert. Und wenn ich so die Stimmen meiner Klienten anhöre, auch der unbeliebteste Teil einer.
Bewerbung ist immer so. Das Anschreiben hassen alle, aber es ist wichtig, Leute. Ich kann das gar nicht oft genug betonen. Anschreiben macht den Unterschied. Ein richtig gutes Anschreiben kann den Unterschied machen, um aus der Maße herauszu Aber ja, es macht Arbeit und kostet Zeit. So, jetzt kommst du mit einer KI und machst es besser.
Jetzt komme ich mit der Zeitersparnis KI. Genau, denn diese KI hat die Fähigkeit, dich Stück für Stück durch den Anschreibenerstellungsprozess durchzuleiten. Also hier ist es wirklich so einfach wie möglich, diese KI zu bedienen, denn du schreibst einfach nur Erstell mir bitte ein Anschreiben und ziehst dein Lebenslauf als Datei sowie den Link zu der Stelle rein, gleiche Eingabemaske. Und es führt dich dann Schritt für Schritt durch den Prozess, das Anschreiben zu erstellen. Das heißt, es fragt dich danach, warum du gerne bei dieser Position, bei diesem Unternehmen anfangen möchtest, was deine Motivation ist. Es fragt dich, welche Schwerpunkte du hervorheben möchtest, also auf welche Alleinstellungsmerkmale du dich stützen möchtest. Kannst ja auch nach Empfehlungen fragen und.
Dann gibt es entsprechende Formulierungen. Herr Anschluss.
Genau. Und sobald er diesen Fragenkatalog durch hat, erstellt er dein Anschreiben und es achtet auch auf originelle Einleitungen. Es achtet darauf, deine Fähigkeiten als Vorteil für das Unternehmen zu positionieren, zu framen. Es achtet aber auch darauf, dass du nicht in den Konjunktiv rutscht, was ein häufiger Fehler bei Anschreiben ist, dass man am Ende so vom Selbstbewusstsein schon eher nach unten rutscht. Natürlich achtet es auch auf die Motivation.
Meine Sorge wäre jetzt, wenn ich den Lebenslauf vorher reinlade, dass, und das ist der nächste Fehler, den auch viele dann machen in der Bewerbung, dass es den Lebenslauf wiederholt.
Das ist ein sehr guter Punkt, Jochen. Und das Gute ist, das macht er nicht, denn er geht hier nach der Struktur vor, dass er Beispiele für Aufgaben gibt, die man in der Position durchführen würde, belegt diese mit Beispielen aus der Vergangenheit und Erfolgen und rattert nicht einfach nur den Lebenslauf nach.
OK, Auch ein Tool, was ich unbedingt ausprobieren will, macht mich neugierig, werde ich prüfen.
Anwendungsfall Nummer 5 ist der Interview Sparring Partner und das ist mit Abstand der GPT, der bei meinen Klienten am beliebtesten ist, denn mit ihm kann man sich in einem echten Dialog wie mit einem Menschen auf Interviews vorbereiten.
In Sprachausgabe oder musst du das Ganze in Textform machen.
In Sprachausgabe.
In Sprachausgabe.
Und das auch egal, ob du Fragen zu antworten auf bestimmte Fragen hast im Interview oder gesamte Interviews simulieren möchtest. Du hast hier die Möglichkeit vorab Kontext zu geben. Das heißt, du kannst als Eingabebefehl Hey, hilf mir bitte bei der Vorbereitung auf ein Interview für folgende Position, Kannst dann eingeben, dass Interviewrunde 2 Interviewpartner XY beispielsweise der potenzielle Vorgesetzte und du möchtest deinen Fokus auf die Frage Was sind deine Schwächen? Legen. Dann sagt er dir okay, los geht's. Und dann kannst du auf den Advanced Voice Mode Button klicken, das ist in der Eingabemaste im ChatGPT Fenster der weiße Knopf und dann springt es in den Voice Mode und dann geht's los.
Das heißt, stellt die Frage, ich antworte. Er wiederum gibt mir dann aber auch ein Feedback. Also ich meine, die Frage ist ja bei einer Simulation okay, wäre es wahrscheinlich Frage Antwort, Frage Antwort, aber ich möchte ja was lernen. Also ich brauche Feedback. Das heißt, er stellt mir eine Frage, ich gebe eine Antwort kommt dann auch von ihm ein Kommentar gute Antwort, aber da könntest du stärker noch dies, das und jenes sagen oder beton doch lieber das oder es war eine blöde Antwort.
Also so würde es nicht sagen, aber ja, durchaus. Also er gibt dir auch proaktiv Feedback am Anfang, wenn du noch gar keinen Chat mit ihm hast, fragte dich auch, wie du das Interview, die Vorbereitung gestalten möchtest. Das heißt, du hast hier die Möglichkeit, einfach nur zu sagen, hey, ich möchte, dass du nur mit mir das Interview durchführst oder gib mir bitte konkretes Feedback. Und dieses Feedback ist auch ziemlich gut gemacht. Er kennt auch die Star Methode und die ganzen klassischen Interview Fragen. Was sind meine Stärken? Könnte Antwortmuster darauf? Also er ist ziemlich bewandert rund um das Thema Interview außerhalb des Interviews, lieber andere.
Genau, aber dafür ist es perfekt. Auch das werde ich mal ausprobieren. Mal sehen. Kann ich eigentlich umgekehrt auch die Personaler Rolle einnehmen? Also es könnten ja auch Personaler zuhören, die sagen oh cool, ich würde meine Interviewtechnik gerne verbessern oder ist es nur zugeschnitten auf Bewerber? Also sprich, kann auch Rollentausch machen.
Sehr guter Punkt, habe ich offen gesagt noch nicht ausprobiert. Ich kann mir vorstellen, dass er mitmacht. Ich kann mir gleichzeitig aber auch vorstellen, dass die Ergebnisse dann weniger als optimal sind, da eben auf die Perspektive des.
Wahrscheinlich, weil die KI darauf nicht trainiert ist.
Exakt.
Allerdings fällt mir jetzt ein, gehört zu einem guten Interview immer auch der Bereich der eigenen Fragen, also die sogenannten Rückfragen. Und da wäre es natürlich auch cool, wenn ich hierzu Feedback bekäme. Also natürlich hätte ich Rückfragen vorbereitet, sprich ein guter Interview sollte mich fragen, haben Sie denn auch noch eigene Fragen? Dann stelle ich die. Und dann fände ich es natürlich cool, wenn mir die KI sagen könnte, das waren gute Fragen oder das waren jetzt ziemlich doofe Fragen. Die gehen nämlich aus der Stellenanzeige schon hervor. Stell doch bitte Stattdessen lieber folgende 10 Fragen oder sowas.
Genau, der ist auch auf Wissen trainiert, das gute Rückfragen enthält, beispielsweise was ist Ihr erster Eindruck von mir? Oder bis wann kann ich mit einer Rückmeldung rechnen? Die ganzen Fragen kennt er und du hast natürlich auch die Möglichkeit, entweder dediziert nur an dieser Frage mit ihm zu arbeiten oder sie als Teil eines Mock Interviews, also eines simulierten Interviews zu bearbeiten.
Klingt spannend. Auch das werde ich mal ausprobieren, insbesondere mit der Sprachausgabe für die User selber. All diese Anwendungen sind komplett kostenfrei, oder?
Genau, die sind komplett kostenfrei. Was hier aber wichtig zu erwähnen ist, ist, dass es ein Token Limit gibt. Das heißt, die ganz normale, kostenfreie ChatGPT Version, die hat ein natürliches Limit drin. Und auch Hier bei diesen Custom GPTs ist dann dieses natürliche Limit irgendwann erreicht.
Beim Vorstellungsgespräch Training wahrscheinlich sehr viel schneller, oder?
Kann ich mir gut vorstellen, da man da entsprechend häufiger Interaktionen hat. Genau, oder mehr Tokens verwendet, ungefähr ein.
Gefühl, ab wann Schluss ist. So bei so einem Vorstellungsgespr. Kann man das in Minuten oder in Fragen irgendwie eingrenzen.
Also zwei volle Interviews kann man auf jeden Fall machen. 15 bis 20 Minuten weiter als so 40 Minuten pro Tag habe ich ihn tatsächlich gar nicht ausprobiert, aber ich denke, das langt auch schon. Zwei volle Interviews mit Feedbacks pro Tag.
Durchzuführen reicht für die Vorbereitung für Vorstellungsgespräch aus einem Tank Twister reicht das allemal. Super. Alex, das waren auf jeden Fall spannende GPT, die ich ausprobieren und testen werde. Ansonsten wünschen wir dir viel Erfolg bei deiner nächsten Bewerbung, insbesondere bei der Anwendung von klugen GPTs, von denen es heute eine ganze Menge gab. Auch ich habe viel gelernt und ich freue mich natürlich zusammen mit dem Alex, wenn wir uns bei der nächsten Folge wiederhören.
Bis dahin, das war oh my job, dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns deinen Freunden. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.