26 Mar 2025 · 2 min
Jochen May breaks down how to handle criticism at work. Learn the SARA model (Shock, Anger, Resistance, Acceptance) and the exact steps for responding to fair feedback: listen, ask questions, demand clarity, take time before you reply. For unfair criticism, stay calm and question the intent instead of defending yourself.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von oh My Job. Heute sprechen wir über eine zunehmend seltene Fähigkeit, die zugleich aber immer wichtiger im Job, im Privatleben und ganz besonders in Social die Kritikfähigkeit. Kritik und Feedback begegnen dir überall im Leben und sind letztendlich auch unvermeidbar schon um aus den eigenen Fehlern zu lernen. Umso wichtiger ist es, dass wir die Kritikfähigkeit üben und lernen, vor allem richtig mit Kritik umzugehen, sei es konstruktive oder destruktive Kritik. Dabei kannst du dich nicht nur verbessern, sondern auch an der Kritik wachsen. Allerdings ist das Thema so komplex, dass ich mir überlegt habe, die Podcast Folge heute mal zu teilen. Im ersten Teil, also heute, sprechen wir darüber, was Kritikfähigkeit eigentlich ist und wie du souveräner und professioneller mit Kritik umgehen kannst. Im zweiten Teil, also in zwei Wochen, drehen wir die Perspektive einfach mal um und sprechen darüber, wie du andere generell besser und vor allem konstruktiv kritisieren kannst, ohne sie zu verletzen. Spoiler dafür gebe ich dir dann gleich auch noch zehn goldene Feedback Regeln mit auf den Weg. Heute aber und in dieser Folge von oh My Job sprechen wir zunächst über den richtigen Umgang mit Kritik und warum der immer wichtiger wird. Los geht's.
Willkommen bei oh my Job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere. Entdecke echte Insider Tipps mit wertvollen Impulsen in der Moderation. Jochen May. Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Kritikfähigkeit. Was ist das eigentlich? Zunächst einmal beschreibt der Begriff ja die persönliche und berufliche Fähigkeit, professionell Kritik zu üben, sowie auf diese richtig und angemessen zu reagieren. Also beide Seiten, Kritikgeber und Kritiknehmer, brauchen Kritikfähigkeit. Wesentliche Merkmale dieser Kritikfähigkeit sind richtig und sachlich zu argumentieren, vor allem ruhig zu bleiben, auch bei unangenehmer Kritik zuzuhören und nachzufragen, um die Kritik auch wirklich zu verstehen. Bereit sein, das eigene Verhalten zu hinterfragen und zu korrigieren. Aus Feedback und Fehlern lernen und nicht zuletzt die Kritik nie persönlich zu nehmen, sondern als Chance zur persönlichen Entwicklung zu begreifen. Damit zählt Kritikfähigkeit zu einer der zentralsten Soft Skills im Berufsleben. Sie fördert sowohl die positive Zusammenarbeit als auch eine produktive Arbeitsweise und natürlich ein sehr positives Arbeitsklima und dein persönliches Wachstum. Ganz nett nebenbei gibt es noch dazu. Dabei sollte man allerdings zunächst zwischen fünf Arten der Kritik. Unterscheiden und ich sag dir auch gleich warum. Also zum einen gibt es die positive Kritik. Lobende, anerkennende und wertschätzende Beurteilungen guter Leistungen und Erfolge. Die meisten empfinden das gar nicht mal als Kritik, es gehört aber einfach dazu. Dann gibt es natürlich die negative Kritik. Hierunter fallen Tadel, Beanstandungen oder Verwarnungen für Fehler oder falsches Verhalten. Dritte Art ist die konstruktive Kritik. Hast du bestimmt schon mal gehört. Hierbei handelt es sich um ein sachliches Feedback, das gleichzeitig konkrete Lösungen zur Verbesserung anbietet und enthält. Demgegenüber steht die destruktive Kritik, eine besonders negative Form der Kritik, die weder wohlwollend noch weiterführend ist. Vielmehr handelt es sich dabei um eine sehr verletzende Form, polemische oder persönliche Angriffe ohne jeden Mehrwert. Und zum Schluss die fünfte Art ist natürlich die Selbstkritik. Du kannst dich ja selber auch kritisieren, also eine Art Selbstreflexion, die deine Selbstwirksamkeit und dein Selbstvertrauen stärken kann oder wenn es falsch gemacht wird, natürlich auch schwächen kann. An diesen fünf Formen merkst du allerdings schon, dass negative Kritik nicht automatisch destruktiv sein muss und positive Kritik nicht automatisch konstruktiv, positiv oder negativ. Das bezieht sich vor allem auf den Inhalt. Konstruktiv und destruktiv wiederum bezieht sich vor allem auf die Form und auf die Wirkung. Deswegen kann positive Kritik Lob durchaus destruktiv sein, wenn es zum Beispiel lapidar daherkommt oder entwertet wird durch so eine Art Sandwich Kritik. Und umgekehrt kann negative Kritik sehr konstruktiv sein, wenn sie eben richtig formuliert wird. Und darüber spreche ich dann mit dir in der nächsten Woche. So, heute geht es aber um die richtige Kritikfähigkeit. Und dabei möchte ich dir noch mal die wesentlichen Unterschiede zwischen destruktiver und konstruktiver Kritik hier kurz gegenüberstellen. Konstruktive Kritik ist grundsätzlich respektvoll, wohlwollend, passiert auf Augenhöhe, ist sachlich, konkret und ganz lösungsorientiert. Die destruktive Kritik ist das genaue Gegenteil. Verletzend, zerstörerisch, von oben herab, immer persönlich, allgemein und immer so ein bisschen endgültig. Wer destruktiv kritisiert, will einfach nur Recht haben und keine anderen Meinungen hören. Es ist ganz wichtig, dass man diese Unterscheidung macht, weil wir später noch mal darauf eingehen, wie du auf konstruktive bzw. Destruktive, auf berechtigte und unberechtigte Kritik eingehen muss. Das sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Verhaltensweisen. In der Psychologie zählt Kritikfähigkeit dagegen schon lange zu einer ganz, ganz wichtigen Eigenschaft und Charakterstärke. Wer gut mit Kritik umgehen kann, der lässt sich davon nämlich nicht entmutigen und nutzt sie als Chance zur persönlichen Verbesserung und zum persönlichen Wachstum. Umgekehrt kann Kritikunfähigkeit ein Hinweis auf eine Persönlichkeitsstörung sein, wie zum Beispiel Narzissmus. Wer überhaupt keine Kritik vertragen kann, der hat häufig ein ganz geringes Selbstwertgefühl oder Minderwertigkeitsgefühle und die werden wiederum durch eine relativ arrogante Reaktion überkompensiert. Kennst du das sogenannte Sara Modell? Das Sarah Modell beschreibt in der Psychologie vier typische emotionale Phasen und Reaktionen auf negatives Feedback, die fast alle Menschen durchlaufen. SARA Das ist ein Akronym und setzt sich aus den vier Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe für diese vier Phasen zusammen. 1. Der Schock heißt auch auf Deutsch Schock. Zuerst reagieren viele mit Überraschung und Unglauben. Das muss ein Fehler sein, dass ich dafür kritisiert wird. Danach folgt Phase 2 Anger, Wut. Nach dem Schock sind viele erstmal verärgert, fühlen sich angegriffen und reagieren laut oder wütend oder gehen gleich in Phase 3 Resistance den Widerstand. Aus der Wut wird aktive Gegenwehr, die Flucht nach vorne oder eine Vorwärts Verteidigung. Du greifst den Kritiker jetzt an und lehnst das Feedback ab nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung und die letzte Phase und die kommt natürlich hoffentlich möglichst schnell. Acceptance, also die Akzeptanz. Schließlich akzeptieren Betroffene die Kritik und sind bereit, an sich zu arbeiten oder die Fehler zu korrigieren. All das gehört zur Kritikfähigkeit dazu, zu dem richtigen Umgang mit Kritik. Denn natürlich muss man auch wissen, wie Kritisierte reagieren oder wie man selbst gerade reagiert. Wenn du lernen willst, besser mit Kritik umzugehen, solltest du dich natürlich immer auch mit deinen eigenen Reaktionen auseinandersetzen. Und das Nächste ist, dass du dich hinterfragst und prüfst, von wem die Kritik eigentlich kommt und warum. Das ist immer der erste Schritt. Stell dir dazu folgende Ist der Kritiker grundsätzlich wohlwollend? Ich finde, das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Und an der Absicht erkennt man schon, ob das Ganze gut gemeint ist oder nicht. Kann die Person die Sache überhaupt korrekt beurteilen. Manche Leute maßen sich ja an, dich zu kritisieren und haben überhaupt keine Ahnung. Das ist natürlich auch noch mal ein ganz wichtiger Aspekt. Will der oder die Kritikerin etwas Positives verändern? Auch hier merkt man gleich die Absicht. Geht es demjenigen darum, wirklich etwas Positives bei dir zu bewirken? Ist sie wohlwollend? Ist das Feedback wahr und hilfreich? Eine ganz wichtige Frage natürlich, denn daran unterscheidet sich ja dann wieder der Punkt, auf den ich gleich noch eingehe, nämlich ob die Kritik berechtigt oder unberechtigt ist. Und nicht zuletzt will sich die Person mit der Kritik eigentlich nur profilieren. Und klar, im letzten Fall handelt es sich schon wieder um eine negative Absicht und sie ist ein starkes Indiz dafür, dass es sich hierbei um eine vermutlich destruktive Kritik handelt. Dazu aber wie gesagt gleich noch mehr. Ich unterscheide übrigens bei der richtigen Reaktion und dem souveränen Umgang mit Kritik ganz bewusst zwischen berechtigter und unberechtigter Kritik, weil nämlich die Reaktionen teilweise komplett andere sind. Gehen wir aber zunächst mal davon aus, dass die Kritik berechtigt ist und auch konstruktiv formuliert wurde. In diesem Fall solltest du die Kritik unbedingt annehmen und daraus lernen. Alles andere sieht ja auch extrem narzisstisch oder neurotisch aus. Folgende Schritte sind bei berechtigter Kritik also immer richtig. Das höre aktiv zu und unterbricht einen Kritiker nicht. Das ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit und des Respekts, sondern es ist natürlich auch ein Grundgesetz jeder Kommunikation, andere erstmal ausreden zu lassen, selbst wenn sie einen wunden Punkt treffen. Der zweite Schritt ist, Erklärungen zu erfragen. Stell also sicher, dass du die Kritik auch wirklich richtig verstanden hast und nachvollziehen kannst. Wenn nicht, dann bitte um eine Erklärung um Beispiele oder Belege. Du musst natürlich, um Kritik annehmen zu können, diese erstmal verstehen, ist ja klar. Du kannst aber genauso, das ist jetzt so ein Zwischenschritt, Sachlichkeit verlangen. Manchmal gehen mit dem Kritiker auch die Pferde durch. Falls also der Ton zu laut wird oder unangemessen ist, darfst und solltest du jederzeit verlangen, zur Sachlichkeit zurückzukehren. Der vierte Schritt ist, Bedenkzeit zu erbitten. Wenn du von der Kritik überrascht worden bist, dann bitte ruhig um Bedenkzeit, um das Gesagte erstmal sacken zu lassen, zu prüfen, was ja auch noch mal ganz wichtig ist, und natürlich zu verdauen. Anschließend solltest du dich selbstbewusst bedanken. Beides ist selbstbewusst und bedanken. In jedem Fall solltest du dich höflich für das Feedback bedanken, finde ich. Denn das zeigt nicht nur Respekt, sondern auch, dass du grundsätzlich offen gegenüber Kritik bist. Außerdem wirkt es auch viel selbstbewusster. Wenn man gegenüber Kritik erstmal Dankeschön sagt. Ja, und dann, wir reden hier von berechtigter Kritik, ist es ganz, ganz wichtig, dass du Verantwortung übernimmst. Stehe zu deinen Fehlern und übernimm die volle Verantwortung dafür, auch für die möglichen Folgen. Manchmal ist ehrliche Reue und eine Entschuldigung an dieser Stelle absolut zwingend nötig, da kommt man dann nicht drumrum. Und der letzte Finde eine Lösung. Arbeite am besten gemeinsam mit dem Kritiker an einer Lösung und mache ein Angebot zur Wiedergutmachung, falls das möglich ist. Oder sag einfach, wie du den Fehler in Zukunft vermeiden willst. Das ist meistens im Job der Fall. Gerade die letzten beiden Punkte oder Schritte, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen anzubieten, sind absolut wichtig, um deine generelle Kritikfähigkeit zu beweisen. Das war noch relativ einfach und klar. Aber was ist eigentlich bei destruktiver oder unberechtigter Kritik? Kritikfähigkeit bedeutet natürlich nicht, jede Form von Kritik einfach hinzunehmen. Im Gegenteil, gerade bei falschen Anschuldigungen, Beleidigungen oder eben destruktiver Kritik muss musst du teilweise völlig anders reagieren. Und hierfür empfehle ich dir folgende Schritte für einen korrekten Umgang das Ruhe bewahren. Zunächst bleib unbedingt gelassen und atme erstmal tief durch. Wenn dich jemand unzulässig anblafft, jetzt sofort zurückzuschlagen, wäre genau die falsche Reaktion und gibt dem Kritiker das, was er oder sie eigentlich im Kern wollte, nämlich deine Souveränität. Geht es deinem Gegenüber ohnehin nicht um eine Verbesserung bei destruktiver Kritik zum Beispiel, dann helfen sowieso weder Argumente noch Erklärungen. Widerstehe also dem ersten Impuls, dich sofort zu rechtfertigen. Das nächste Bleib bitte souverän. Nimm destruktive oder unberechtigte Kritik nie persönlich. Sie trifft ja auch gar nicht zu. Sie tut vielleicht weh, ärgert dich ja. Aber genau diese emotionale Reaktion, jetzt beleidigt zu sein, das wollen all die Trolle, Hater, Neider und Wadenbeisser ja letztlich provozieren. Mach dir also vielmehr klar, dein Gegenüber outet sich hier gerade mit seiner völlig falschen Kritik als arme Wurst und Sandkastenseele, die versucht, dich auf ihr Niveau herunterzuziehen. Dritter Schritt, und den hatten wir schon gerade in einem Hinterfrage den Kritiker. Prüfe im nächsten Schritt also, ob die Person und der Inhalt der Kritik es überhaupt wert sind, dass du darauf reagierst. Mancher will dich eben nur provozieren oder aus der Reserve locken und wer sich daraufhin verteidigt, der liefert am Ende nur noch mehr Munition. Spring also bitte nicht durch jeden Reifen, den man dir hier so hinhält. Mitunter ist das Beste nämlich die Kritik einfach zu ignorieren, lächeln und weggehen. Eine andere Reaktion ist einfach bedanken. Das hatten wir bei der konstruktiven Kritik schon und das ist jetzt natürlich die Masterclass in Sachen unberechtigter Kritik. Man greift dich persönlich und unsachlich an und du sagst dazu auch noch Dankeschön. Weil die Reaktion aber so ungewöhnlich ist, funktioniert sie in der Regel wahnsinnig gut und entzieht dem Kritiker allen Nährboden. Allein durch diese Dankbarkeit lässt du 99 Prozent aller destruktiven Kritiker und Trolle oder Hater absolut verdutzt zurück. Wichtig ist natürlich, dass du nicht viele Worte findest, sondern einfach nur Danke für dein Feedback. Punkt Das war's. Eine andere Möglichkeit ist erstmal Abstand zu nehmen. Kochen die Emotionen hoch, ist es häufig sinnvoller, erst einmal Abstand zu nehmen und sich der Situation zu entziehen und vielleicht später noch mal mit dem Kritiker darüber zu sprechen. Ein Beispiel ist dann einfach Danke für dein Feedback. Ich werde darüber nachdenken, aber lass uns später darüber reden. Das ist völlig legitim und das nimmt auch so manchem Troll den Wind aus den Segeln, denn der möchte ja jetzt eine Reaktion. Kriegt er aber nicht, dann gibt es noch die andere Situation und da musst du Widerstand leisten. Je nachdem, welche Folgen die öffentliche Kritik hat, zum Beispiel auf deine Karriere, auf deinen Ruf oder wenn es einen Skandal beinhalten könnte, dann musst du umgehend darauf reagieren und vehement widerspre. Da hilft leider nichts anderes. Widerlege das falsche Urteil mit harten Fakten und stelle die Umstände sachlich richtig. Allerdings bitte nicht mit vielen Worten. Die Kürze ist ja ganz entscheidend, weil sie zeigt, dass du dich überhaupt nicht angegriffen fühlst. Denn getroffene Hunde bellen, sagt man Ja so schön im Sprichwort. Und wenn du jetzt ganz ruhig und souverän bleibst, dann zeigt es, diese Kritik ist falsch und das unterstreicht einfach nur. Fängst du jetzt an zu kläffen und zu bellen und zu keifen, dann zeigt es eher irgendwas muss ja doch dran sein an der Kritik. Also ganz wichtig bei falscher Kritik, die du aber widerlegen willst, unbedingt ruhig bleiben im Ton und nur wenige sachliche, aber harte Worte finden, die faktisch belegt sind. Was du grundsätzlich immer machen kannst als Reaktion ist, dir den Ton zu verbieten. Also bei besonders fiesen und persönlichen Angriffen solltest du dem Kritiker auf jeden Fall verbal so geht das bitte nicht. Ich verbiete mir den Ton. Diese Kritik ist unzulässig oder bleiben Sie bitte sachlich. Du kannst die Gelegenheit natürlich auch nutzen, um deine geistige Unabhängigkeit und mentale Stärke einfach nochmal zu trainieren. Und der letzte Punkt, das ist so ein bisschen der verborgene Punkt, den merken die anderen nicht, der ist aber für dich noch mal ganz, ganz wichtig. Ein wichtiger Tipp finde ich auch wenn die Wortwahl, der Ton und die Form der Trick so gar nicht gehen, den Inhalt solltest du trotzdem immer noch mal selbstkritisch prüfen. Zerlege die Kritik in ihre Einzelteile und achte mal bitte nur auf den Inhalt, nicht auf die Form und die Art und Weise, die natürlich kritikwürdig ist. Aber aber vielleicht steckt darin ja doch ein wahrer Kern und du kannst etwas daraus lernen grundsätzlich. Aber wer kritisiert, darf auch dafür kritisiert werden. Kritikfähigkeit ist keine Einmannstrasse. Zur Professionalität gehört immer auch, dass man sich nicht alles stillschweigend gefallen lässt und seine Meinung und Haltung auch mal verteidigen muss. So, und in der nächsten Woche sprechen wir dann darüber, wie du andere richtig kritisieren kannst, positiv wie negativ, aber immer konstruktiv und ohne zu verletzen. Ich freue mich schon auf dich. Bis zur nächsten Folge.
Dein Jochen, das war oh my job, dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht, den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns deinen Freunden. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.