10 größte LinkedIn-Fehler, die du unbedingt vermeiden musst
22 Apr 2024 · 45 min
Podcast-Episode von Robert Heineke (22.04.2024) mit praktischen Ratschlägen zu häufigen Fehlern auf LinkedIn. Heineke listet zehn typische Fehler—u.a. Content nach Bauchgefühl, zu viel Post-Volumen statt Copywriting-Fokus, keine Content‑Formate, Automationen/Standard‑Nachrichten, zu geringe Aktivität, fehlende Angebots‑/Case‑Study‑Schärfe und vernachlässigtes Branding—und erklärt, wie man sie vermeidet. Enthält zahlreiche konkrete Übungen, Beispiele und CTAs zu Workshops/Academy-Angeboten zur Umsetzung.
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In den letzten Jahren haben wir mit über 500 Gründern und Geschäftsführern zusammengearbeitet und ihnen dabei geholfen, LinkedIn als Lead Kanal aufzubauen. Bevor wir zusammenarbeiten, schauen wir uns dabei natürlich immer ganz genau an, was sie bereits auf LinkedIn machen und was funktioniert und was nicht funktioniert. Und das Verrückte ist, dass ganz viele davon immer die gleichen großen Fehler vor der Zusammenarbeit gemacht haben und sie das davon abgehalten hat, über LinkedIn Leads und auch Kunden zu gewinnen. Welche großen Fehler das sind und wie du sie vermeiden kannst, erfährst du in dieser Folge. Und insofern, lass uns direkt reinspringen. Der erste große Fehler, den ich immer wieder auf LinkedIn sehe, ist Content nach Bauchgefühl. Das bedeutet, immer wieder, Wenn ich durch LinkedIn wirklich tagtäglich scrolle, denke ich mir bei manchen Posts, wen interessiert das bitte? Und auf gar keinen Fall kann es die Zielgruppe interessieren, weil ich dann meistens auf das LinkedIn Profil einmal draufklicke, mir den Profil Slogan durchlese und denke mir, dieser Post kann auf jeden Fall nicht deine Zielgruppe interessieren. Und Das bedeutet, in 2024 musst du sogenannten Zielgruppen gerechten Content sozusagen posten. Das bedeutet, bei jedem Post musst du dich fragen, interessiert das meine Zielgruppe oder nicht? Also so komplett umdrehen, denn ich sehe ganz viele Leute, die sich wirklich so gefühlt im Büro und im Alltag so umgucken, worüber könnte ich heute mal schreiben? Aber du musst es komplett umdrehen und dir überlegen, was interessiert eigentlich deine Zielgruppe und was nicht. Und Am Ende ist LinkedIn Content wie ein Magazin, also wie die JQ oder was weiß ich, Business Punk oder was es da draußen an Magazinen gibt oder die Zeit wie eine Zeitung. Und am Ende musst du dafür sorgen, dass da Content drin ist, den deine Zielgruppe interessiert und nicht was dich interessiert. Und das Verrückte ist, wenn du dein Content dann plötzlich an der Zielgruppe ausrichtest, greift das sogenannte Resonanz Prinzip, simples Prinzip, das, was du rausgibst, an. Content zieht die Leute an, die es interessiert. Das Bedeutet, wenn ich zum Beispiel LinkedIn Tipps rausgebe, dann zieht es natürlich Leute an, die sich für LinkedIn Marketing interessieren. Mal anders formuliert, wenn ich jetzt aber zum Beispiel einen Post zum Thema Grillen mache, ziehe ich natürlich alle Leute an, die sich sozusagen für Grillen interessieren. Wenn ich einen Post zu Rio, also meinem Hund, mache, dann ziehe ich alle Leute an, die sich für Hunde interessieren. Und wenn man das einmal so verstanden hat und das etwas, was mir auch so die Augen geöffnet hat, dass man wirklich durch das, was man rausgibt, die Leute anzieht, die es interessieren. Und deshalb muss man halt auch so ein bisschen selektiv damit umgehen und sich halt immer überlegen, was interessiert deine Zielgruppe und was nicht und interessiert der Post, den du gepostet hat, deine Zielgruppe oder nicht. Die einfachste Übung, die ich gefunden habe über die Zeit ist, dass ich mir immer eine Bestandskundin oder Kunden raussuche, von dem ich gerne mehr hätte und vor Erstellung von jedem Post überlege ich, würde das diese Person interessieren oder nicht. Zum Beispiel, keine Ahnung, die Zusammenarbeit mit Daniel Bitmon hat unglaublich viel Spaß gemacht und das bedeutet, bei jedem Post überlege ich mir, würde der Post Daniel interessieren oder nicht, würde er ihn lesen oder nicht? Und das ist eine simple Übung, dass man ansonsten mit diesem generischen Avatar, glaube ich, können immer wenig Leute irgendwie weiß anfangen oder dem ICP, wie man jetzt auf Neudeutsch sagt, sondern schnapp dir wirklich eine Person, gibt dem Namen, hängt vielleicht sogar ein Bild irgendwo hin von dieser Person und stell dir die Frage bei jedem Post, würde er oder sie den Post lesen, würde er sie was Neues auch lernen und würde sie das auch wirklich gerne immer wieder bei dir reinschauen oder nicht. Einfache Übung aus meiner Sicht, aber sehr effektiv und du wirst merken, umso mehr du deinen Content darauf ausrichtest und umso weniger Bauchgefühl es ist Wunder werden passieren, weil wirklich plötzlich Leute mit deinem Content interagieren, die genauso sind wie diese Bestandskunden oder der Bestandskunde. Und das ist ja genau das, was wir hinbekommen wollen. Also erster großer Fehler Content nach Bauchgefühl 2024 Absolutes no Go. Bevor es weitergeht, gibt es großartige Neuigkeiten und zwar haben wir einen neuen LinkedIn Funnel Workshop, wo wir dir zeigen, wie du deinen Content verlässlich in Leads und in Inbound Anfragen verwandeln kannst. Wenn sich das spannend anhört, dann sichere dir einen kostenfreien Platz. Den Link findest du hier direkt unter der Folge und dann freue ich mich dich dort live zu begrüßen. Dann zweiter großer Fehler absoluter Favorite von mir habe ich in einer der letzten Folgen schon drüber gesprochen so ein bisschen immer mehr Content posten in der Hoffn was magisches passiert. Ich weiß nicht wer das gesagt hat, aber ich glaube irgendwie Albert Einstein da weiß man immer nicht so sehr ob er es wirklich gesagt hat oder nicht gehört. 80 Prozent der Zitate. Die ihm zugeschrieben werden hat er nie gesagt Witziger Fun Fact am Rande aber der meinte wenn man die gleichen Sachen jeden Tag tut und was anderes erwartet ist man nicht so schlau irgendwie so hat das formuliert und das was ich so mitgenommen habe und das tatsächlich ein Zitat, was ich aus der Sales Welt irgendwann auch mitgenommen habe, weil da gibt es diesen Ansatz auch dass Content kein Volumen spielt ist also es geht nicht darum viel hilft viel und Attacke ich poste jetzt jeden Tag, sondern es ist ein Skillspiel Das bedeutet umso besser du bist da drin, umso mehr Wirkung hast du und das bedeutet, dass du auch ein bisschen durchatmen kannst und dir sagen kannst es bringt dir einfach nichts täglich zu posten also deine sozusagen Ambitionen in allen Ehren und auch der Tatendrang in allen Ehren. Es bringt dir aber relativ wenig, wenn du einfach wenig Erfahrung hinsichtlich Copywriting oder Storytelling hast und ich glaube ich habe selbst zu diesen Themen 20 plus Bücher gelesen und würde sagen hey ich habe ein gutes Fundament da drin, aber am Ende angekommen bin ich noch lange nicht. Es gibt immer noch Leute, die tausendmal besser sind in Copywriting als ich und auch im Storytelling. Was ich dir aber empfehlen würde ist spar dir lieber den Aufwand und poste dreimal pro Woche oder zweimal pro Woche und schnapp dir lieber ein Buch zum Thema Copywriting. Ich habe hier mein Favorite mal verlinkt und oder wenn es noch schneller und besser werden willst, dann sieh dir das mal an, hab dir da eine coole Ressource verlinkt, weil wirklich nimm nur mit du bist in dem Spiel in diesen Sachen richtig gut zu werden und der einfachste Vergleich den man vielleicht machen kann es macht einen kompletten Unterschied, ob du eine mittelmäßige Headline hast, also wirklich eine Headline, die irgendwie ganz okay ist oder eine Headline, die richtig ballert. Also das macht auch gerade wenn ich mir alle meine Posts irgendwie angucke, vielleicht können wir mal reinhüpfen in irgendwie die erfolgreichsten in diesem. Das bedeutet, das macht all den Unterschied, ob meine Post gelesen werden oder nicht. Und das will ich dir nur mitgeben, dass das einen Unterschied macht. Also zum Beispiel hier ist eine Headline relativ spannend. Je weniger du verkaufst, desto mehr verkaufst du. Sind zwei Sachen drin. Zum einen glaube ich, dass viele an Verkaufen auf LinkedIn interessiert sind und es halt so eine Frage so was meint er jetzt damit? Neugierde wird geweckt. Habe ich relativ lange auch mit Malte darüber nachgedacht, wie wir diese Headline sozusagen formulieren und das war halt ganz spannend zu sehen, wenn wir jetzt mal, das sind ja nur sieben Tage, wenn wir mal auf 28 Tage gehen, zum Beispiel hier auch so ein Statement, sorry, aber eine E Mail Adresse ist kein Lied. Bei manchen Leuten immer noch erklärt wird das was weiß ich, ein Whitepaper Download oder ein Report Download irgendwie einen Lied ist, ist es nicht ein gutes Statement. Aber auch über so eine Headline muss man halt nachdenken Und ich glaube, die Headline macht hier auch den Unterschied, dass wir da diese Ansichten geknackt haben. Und auch hier zum Beispiel ist halt eine Headline, die super viel Neugierde weckt, Carnivore Challenge, 30 Tage nur Fleisch, Fisch und Eier essen und natürlich die Leute eine Meinung dazu haben etc. Aber das bedeutet, wenn du darin besser wirst, bessere Headline zu schreiben, ist das so der größte Hebel in deinem Content und nicht mehr zu posten. Das bedeutet für dich bestenfalls vielleicht sogar weniger posten und mehr Weiterbildung in den Bereichen Storytelling und Copywriting statt mit der stumpfen Axt versuchen, den Baum zu fällen, weil das ist leider der Vergleich und wie gesagt, ich schätze immer jeden sehr, der da richtig Gas gibt und auch täglich postet, aber in manchen Fällen macht es einfach keinen Sinn, weil es einfach nichts bringt, weil einfach ein zusätzlicher Post keine magische Wirkung entfaltet, sondern nur wenn du besser wirst da drin sozusagen das hinzubekommen. Ich habe hier noch mal unsere super beliebte LinkedIn Algorithmus Checkliste verlinkt, denn hier gibt es eine coole Sektion, wo ich so ein paar Headlines auch mal reingepackt habe. Headlines, die zum Beispiel Neugierde wecken, Headlines, die polarisieren oder Headlines die für Zustimmung sorgen und alleine das einfach mal zu üben in deinen nächsten Post, dass du jede Headline, für jeden Post eine dieser drei Headlines mal schreibst, also für jeden Post drei Headlines und dann die beste auswählst, wirst dich wundern, was passiert, weil das wirklich so der größte Hebel aus meiner Sicht auch im Content ist, dass man am Anfang erst mal richtig gut wird in Headlines und dafür muss man Copywriting einfach lernen. Genau das ist so der zweite große Fehler. Immer mehr Content posten in der Hoffnung, dass was Magisches passiert. Tief durchatmen, gerade am Anfang dreimal pro Woche reicht komplett. Nimm dir die restliche lieber guck dir das Buch an oder hüpf in unsere Social Leads Academy. Nehmen wir dich wirklich an die Hand und zeigen dir Schritt für Schritt, wie du wirklich Headlines entwickelt, die Aufmerksamkeit bekommen. Dritter großer Fehler aus meiner Sicht sind keine eigenen Content-Formate finden für sich und nutzen. Was bedeutet das jetzt? Vielleicht hast du schon mal von Content Formaten gehört, in dem Zusammenhang habe ich auch schon mal was gepostet und auch ein Dokument dir an die Hand gegeben. Aber was ich einfach beobachtet habe, auch für Mich selbst ist LinkedIn Content ist unglaublich anstrengend, wenn man sich jede Woche überlegen muss, was man posten soll und das wollen wir nicht. Also es bedeutet, wenn jeder Wochentag du wieder überlegst, was könnte ich heute mal machen. Und klar ist es auch eine Orientierung von uns zum Beispiel Expert Content, Social Content und Conversion Content zu machen, aber dahinter stecken natürlich noch mal unterschiedliche Content Formate. Und was wir irgendwann gemacht haben und auch für mich einfach definiert haben und auch mit allen unseren Kunden machen, ist, das Leben wird deutlich leichter, wenn man Standardformate für sich findet und verfolgt. Und das bedeutet das ganz ganz wichtig, dass diese Standardformate oder diese Content Formate auch super individuell sind. Und das ist auch das Schöne daran, weil man bestenfalls, und da komme ich gleich zu Formate für sich findet, Die funktionieren auf LinkedIn und die einem leicht fallen. Das sind so die zwei Komponenten, die man hinbekommen muss. Kann so aussehen. Montags zum Beispiel machst du einen fachlichen Post mit einem persönlichen Bild, ist zum Beispiel meine Formel. Dienstags mache ich immer einen YouTube Clip. Also kann ich dir ich hoffe glaube ich, diese Woche habe ich das genau getroffen, soweit die Woche jetzt ist, siehst du hier gestern fachlicher Post. LinkedIn wird noch unterschätzt mit persönlichem Bild und hier YouTube Clip am Dienstag. Aber das bedeutet, jeden Montag weiß ich, muss einen fachlichen Post machen und persönlich Bild raussuchen. Jeden Dienstag weiß ich, ich schnapp mir die ersten Minuten von meinem YouTube Video und pitche, dass die Leute das Video sich komplett ansehen sollen. Mittwoch zum Beispiel könnte man perfekt eine Infografik machen. Ich kann jetzt zum Beispiel ein aktuelles Experiment mal zeigen, was ich machen will. Ich bin über Lara Acosta gestolpert, die sozusagen im internationalen Bereich recht erfolgreich ist mit LinkedIn und habe ein solches Format hier gesehen. Dieses hier, was mir visuell sozusagen gut gefallen hat. Das bedeutet, dass man wirklich einfach so eine Grafik macht, aber das bedeutet, das Visuelle macht natürlich jetzt keinen Unterschied. Also das bedeutet, dass irgendwie ganz gut dargestellt ist, wird nicht dafür sorgen, dass die Leute slicon, sondern hier ist auch sozusagen das Entscheidende, die Tipps da drin, wie gut die sind. Und zum Beispiel dieses Format will ich jetzt testen und mal gucken, was weiß ich über die nächsten vier Wochen. Jeden Mittwoch werde ich jetzt so einen Post machen und gucken, wie gut der funktioniert. Kriege ich wirklich Tipps raus, sozusagen kriege ich Tipps dort reingebracht, wo die Leute wirklich sagen, das hilft ihnen, weil dann wäre es ein perfekter, sozusagen perfektes Format für Mittwochs, wo ich sage, da bringe ich so eine Infografik mit. Und deshalb sage ich auch immer finden, weil am Ende kann auch rauskommen, dass zum Beispiel so ein Format, was weiß ich für mich nicht gut funktioniert, weil ich nicht jedes Mal eine richtig gute Idee da reinpacke, weil umso besser da die Idee ist, desto besser. Dann zum Beispiel habe ich Donnerstag, hatte ich immer so eine Lücke und war so, ich will irgendwas machen, was nicht unglaublich aufwendig ist und was viel Reichweite bekommt. Und dann habe ich zum Beispiel angefangen, immer donnerstags eine Umfrage zu machen, relativ simpel. Die letzte war zum Beispiel super interessant aus meiner Sicht mal rauszubekommen, wie viel Ansichten die Leute eigentlich haben auf LinkedIn. Also das bedeutet, diese Umfragen mache ich auch nicht, um eine Umfrage zu machen. Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig, also bitte lass sowas, sondern um so ein bisschen Marktdaten zu bekommen. Das bedeutet, auch hier habe ich einfach eine Umfrage gemacht, wie viele Ansichten hattest du in den letzten 90 Tagen mit deinem LinkedIn Content. Und hier sieht man ja wirklich, dass Irgendwie 30 fast 60 Prozent, ne, sind genau 60 Prozent über Ansichten schon bekommen. Und das ist natürlich für mich auch ganz interessant, weil ich natürlich jetzt hier mit direkten Nachrichten arbeiten kann und die Leute fragen kann, die zum Beispiel Ansichten bekommen, ob sie schon über LinkedIn Leads bekommen oder nicht und habe natürlich dadurch auch einen perfekten Aufhänger, um in die Akquise zu gehen. Und auch natürlich bei den anderen kann ich das machen oder ihnen natürlich empfehlen, mal in unseren LinkedIn Funnel Workshop zu kommen, um zu lernen sozusagen, wie sie das konvertiert bekommen. Also das bedeutet Umfrage, cooler Trick und freitags zum Beispiel in Social Post, dass man wirklich sagt, hey, zum Beispiel hier, was dein unerreichbares Ziel, wo ich darüber geredet habe, dass ein Video von Casey Neistat gesehen habe, wo er sich die Frage gestellt hat, was will ich gerne in meinem Leben erreichen, was unerreichbar scheint. Relativ simpel, aber das bedeutet, am Ende solltest du immer nach Formaten suchen, also immer wieder auch LinkedIn danach durchsuchen, was es so gibt und bei mir die Inspiration holen, bei anderen aber immer unter dieser Brille. So könnte das ein Standardformat von mir werden. Und was ganz wichtig ist, welchen Fehler ich da immer noch sehe, dass Leute dann irgendwann sagen, keine Ahnung, ich mache jetzt Zitate als Content Format und ziehen das dann sechs Monate durch. Aber das hat schon beim ersten Mal nicht funktioniert. Also das bedeutet, es ist immer entscheidend, dass das Format auch für dich funktioniert, im Sinne von, dass es wirklich Likes und auch Kommentare bekommt. Das ist so die Grundvoraussetzung und bestenfalls fällt es dir relativ leicht. Das bedeutet, da ist jeder individuell und für den einen ist eine Slideshow zum Beispiel super einfach, für den anderen ist eine Infografik irgendwie schnell erstellt, aber das, was du wirklich mitnehmen kannst und auch gerade in den ersten drei Monaten oder vielleicht in den nächsten drei Monaten, dass du wirklich mal diese Brille aufsetzt, was könnten so Content Formate für dich sein und daraus so einen wöchentlichen Standard machst. Sei es, dass du wirklich auch sagst, hey, ich poste nur montags, mittwochs und freitags und mach sowas hier. Relativ simpel. Und das bedeutet, dass man das aber für sich klar definiert, weil dann braucht man jede Woche zwei persönliche Bilder, einen fachlichen Text, eine Infografik muss man sich bauen und einen persönlichen Post und weiß aber jeden Wochentag, was man machen muss. Und das macht halt das Leben relativ leicht. Wenn ein paar Formate haben willst, gerade fachliche Formate, habe ich das hier zusammengestellt. Sieben LinkedIn Expert Formate, kannst du dir in Ruhe mal anschauen und da schon die mal testen. Zum Beispiel Expert Story Content ist ein Format, ein Quicktipp ist ein Format, dann sowas wie Infografiken ist hier ein Format. Was habe ich noch? Slideshows sind drin, Case Studies, Interviews sind drin, Promotion Content ist drin. Oh man, da ist echt viel drin. Und zum Beispiel auch so Smart Lists auch zum Beispiel haben wir Kunden, die solche geilen Listen machen. Also die müssen halt auch wirklich, da muss Gehirn drin sein, kann man richtig viel Spaß mit haben. Also perfekt. Genau. Wichtig, das würde ich machen, das relativ simpel einmal für sich definieren. Großer Fehler, keine eigenen Content Formate zu finden und wirklich für sich seine eigenen zu finden. Das will ich hier noch mal betonen, dass man auch da nicht wirklich sich versteifen muss, was irgendwie da draußen gibt alles, dass man mit allen mal ein bisschen rumspielen soll, aber am Ende muss es funktionieren und es muss dir ein Stück weit leicht fallen. Wenn du das hinbekommst, wird auch LinkedIn insgesamt deutlich leichter, weil du nicht jede Woche, wie gesagt, irgendwie unglaublich viel nachdenken musst. Kommen wir zum einen der größten Fehler, den ich tatsächlich immer wieder in Gesprächen höre und es dann immer ein bisschen leise wird auf meiner Seite, denn es gibt immer wieder Kandidaten, die versuchen irgendwie die Abkürzung auf LinkedIn zu nehmen und Tools zu nutzen für Vernetzung oder für den Versand von Nachrichten. Am Ende hört sich das immer super charmant an. Hey Robert, ich habe da so eine Automation, die edit automatisch, Leute, super entspannt, ich mache da gar nichts. Ich kann nur wirklich sagen, lass die Finger davon. Plain and simple. Erster Grund ist, LinkedIn merkt sowas natürlich auch, wenn die Toolanbieter die irgendwas anderes versprechen. Das bedeutet einfach nur, dass aktuell von LinkedIn geduldet wird, aber es kann immer der Tag kommen, wo sie es abstellen und alle Accounts löschen, die solche Tools im Einsatz gehabt haben. Super simpel und schon alleine dieses Risiko wäre es mir nicht wert, das sozusagen zu machen, weil wenn ich am Ende sehe, wie attraktiv LinkedIn als einfach als Lead Kanal ist und dass ich dann als einfach den Account verliere und auch die ganzen Followern Kontakte, die aufgebaut habe, alle weg sind, das ist etwas, wo ich niemals mitspielen würde und deshalb auch niemals so ein Tool nutzen würde. Dazu kommt, dass natürlich auch die Nutzer auf LinkedIn verdammt schlau sind und jeder erkennt, ob es sich um automatisch Anfragen und Nachrichten handelt oder nicht. Vielleicht noch nicht bei der Vernetzungsanfrage, fair enough, aber bei der Nachricht spätestens. Und da habe ich auch sehr ausführlich mit dem führenden internationalen LinkedIn Experten gesprochen, Richard van der Bloom, und der meinte auch, die meisten unterschätzen, wie schlau einfach ihre Zielgruppe ist. Also das bedeutet, es sind keine ahnungslosen LinkedIn Kontakte, die da irgendwie vorm Rechner sitzen, sondern die sind mindestens genauso schlau wie du und ich. Und das glaube ich, muss man einmal verstanden haben, dass wenn man dann irgendwelche Standard Nachrichten verschickt, du und ich beide davor sitzen und denken so echt, so eine Standard Nachricht musst du mir jetzt schicken, mehr ist irgendwie nicht dabei rausgekommen und insofern sein lassen, dann lieber am Ende, und das ist vielleicht das, was ein bisschen sozusagen Hoffnung gibt, lieber weniger Leute hinzufügen, wirklich zu sagen, hey, keine Ahnung, ich schaffe es nicht jeden Tag irgendwie 25 Leute hinzuzufügen oder ich schaffe es nicht irgendwie zehn Leute hinzuzUFÜGEN, dann sucht er fünf richtig gute Leute aus und fügt die hinzu. Und wenn du sagst, ich schaffe irgendwie keine, was weiß ich, zehn Nachrichten pro Tag, dann schick fünf Nachrichten, aber dafür richtig gute. Und das möchte ich nur mitgeben, dass wirklich eine individuelle Nachricht schlägt halt 100 Standard Nachrichten oder 100 Copy Paste Nachrichten, aber irgendwas ist in uns drin und ich glaube, deshalb funktioniert auch sowas wie Schuhe zubinden oder Zähneputzen so auf Autopilot, dass einfach unser Hirn versucht, möglichst viel loszuwerden und sozusagen RAM Speicher auch sozusagen nicht zu nutzen für solche Sachen. Aber ich kann dir sagen, wenn du dir 10 Minuten Zeit nimmst für eine gute Nachricht und die gute ist, ist sie wertvoller als Jede Automation, die 100 Stück pro Tag verschickt. Nimm das bitte mit, wenn du sowas im Moment am Laufen hast, lass es sein, weil am Ende kann auch noch rauskommen. Und das sehen wir auch immer wieder bei Accounts, dass sie dann 7, 8000 Kontakte haben und gerade mal 5 Likes auf ihren Content bekommen. Und das ist immer so die erste Indikation, dass wirklich eine Automation einfach wahllos Leute hinzugefügt hat und die aber alle inaktiv sind. Und das ist wirklich so das Schlimmste, was dir passieren kann. Insofern fügt lieber weniger Leute dazu, die richtigen Leute. Schau wirklich drauf, dass du auch die richtigen Leute hinzufügst und lass die Finger von solchen Automationen. Bitte tu mir den Gefallen. Fünfter großer Fehler und das sozusagen kommt ein Stück weit auch, geht in die Richtung. Aus meiner Sicht ist wirklich heute noch Copy Paste oder Standard Nachrichten zu verschicken. Das Ding ist, ich halte fast monatlich einen Nachrichten Workshop in unserer Social Leads Academy. Das ist tatsächlich auf der Seite gar nicht so groß erwähnt, aber wie jede Woche gibt es dann Experten Workshops zu unterschiedlichen Themen, zum Beispiel auch Nachrichten zum Thema Profil, Profil Slogan, Wir entwickeln gemeinsam Content, wir entwickeln gemeinsam Headline. Und da lasse ich mir immer die Nachrichten zeigen von allen Leuten, die in der Academy drin sind. Und meistens erwische ich die Leute, bevor sie das Modul zum Thema Nachrichten sozusagen durchgearbeitet haben. Und dort falle ich wirklich regelmäßig aus allen Wolken, wenn ich sehe, dass die Leute heute wirklich noch so standardisierte, formatierte Nachrichten verschicken, wo sie häufig nur den Namen des LinkedIn Kontakts austauschen und das war's. Also wenn du eine Sache nicht machen solltest, dann ist es das. Am schlimmsten wird es dann, wenn man in ersten Nachrichten noch so komplett über sich redet. Also das auch mein all time favorite Hey, willkommen in meinem Netzwerk und jetzt erzähle ich dir erstmal in 37 Seiten sozusagen, wie toll ich bin. Ist kein Geheimtipp, um sozusagen Leute für sich zu gewinnen und dann bestenfalls noch einen Absatz macht, ob man nicht mal über eine mögliche Zusammenarbeit reden sollte. Das musst du bitte unbedingt vermeiden. Und ich ziehe mal den Vergleich mit der realen Welt, denn gerade auch in den ersten Nachrichten geht es darum, ein Gespräch und eine Beziehung erstmal aufzubauen. Stell dir vor, du triffst jemanden auf der Messe, dann sagst du ja auch nicht, keine Ahnung, hey Florian, schön dich kennenzulernen. Ich erzähle dir jetzt erstmal 20 Minuten, wer ich bin und was ich mache und wie toll ich bin. Und dann könnt ihr mir vorstellen, dass wir zusammenarbeiten sollten. Dann ist der Gegenüber ja auch Ich dachte, keine Ahnung, wir unterhalten hier uns ein bisschen, was man so macht, aber ich wollte jetzt keinen 20 minütigen Monolog von dir hören, wer du bist und wie toll du bist. Und das bedeutet, das ist keine Geheimformel. Am Ende haben wir herausgefunden, dass eigentlich drei Phasen sind, die entscheidend sind, wenn man wirklich verlässlich Termine über LinkedIn bekommen will. Phase 1 Relativ kennenlernen, das bedeutet irgendwie sympathisch das Gespräch eröffnen und bestenfalls da schon individuell sein. Am Ende sind es Aufhänger, die entscheidend sind, dass man sich irgendwas aus dem Profil rauspickt und auch da muss man ein bisschen Intelligenz reinstecken. Da kann man nicht Ja, Glückwunsch, dass sie schon 37 Jahre in der Position sind, Bringt auch relativ wenig, wenn man das irgendwie macht, sondern da muss man schon ein bisschen Kopf reinstecken und überlegen, wie kann man das Gespräch sympathisch eröffnen. Phase 2 ist dann Konversation. Das bedeutet, man muss es schaffen, ein Gespräch aufzubauen. Wie bei Smalltalk muss man es ja schaffen, vielleicht nicht gerade über das Wetter zu reden, aber irgendwie muss man es ja hinbekommen, dass erst mal eine Konversation entsteht, weil guess what? Leute kaufen nicht bei dir, bevor sie jemals mit dir sich irgendwie länger unterhalten haben. Und das bedeutet, zweites Ziel ist es, sympathisch ins Gespräch kommen und erstmal eine Konversation aufzubauen. Und ich wundere mich immer wieder, wie viel Schwierigkeiten Leute alleine damit haben, wirklich eine Konversation zu starten und die auch aufrechtzuerhalten. Rein zum Beispiel wirklich Neugierde zu zeigen an anderen Menschen, sich interessieren an anderen Menschen, wenn du das schon mitnimmst, halbe Miete. Und dann Phase 3, wenn man wirklich ein Gespräch hingebaut hat, sozusagen hinbekommen hat und irgendeine Form von Betrieben, Beziehung dadurch auch entstanden ist, dann kann man auch irgendwann den Pitch machen auf einen Termin und schon mal so ein bisschen vorfü Hast du nicht Lust, einfach mal persönlich zu sprechen und fertig. Aber das kann, wie gesagt, erst passieren, wenn man bestenfalls so drei bis fünf auch längere Nachrichten ausgetauscht hat. Und das Coole ist, wenn dir jemand auch länger antwortet, weißt du ja, dass so eine erste Indikation, dass auch gegenseitiges Interesse da ist. Und das ist ja genau das, was wir hinbekommen wollen. Diese drei Phasen können innerhalb von 7 bis 14 Tagen passieren. Also das ganz, ganz wichtig mitzugeben, dass man jetzt nicht irgendwie monatelang da drumherum tingeln muss und das nicht funktioniert, sondern das kann relativ zügig gehen. Und du kannst natürlich auch Leute, die du schon lange in deinen Kontakten hast, darüber gewinnen. Wenn du Vorlagen und Beispiele für alle drei Phasen haben willst, sieh dir das an, was ich hier verlinkt habe, weil wir haben wirklich so ein 15-seitiges Nachrichtendokument erstellt, wo wir für alle Phasen Beispiele reingepackt haben und Vorlagen reingepackt haben, an denen du dich wirklich orientieren kannst. Wir erklären da sehr ausführlich sowas wie auch Aufhänger, wie man gute Aufhänger findet für Gespräche. Und wenn man das wirklich beherrscht, dann kriegt man auch Termine über LinkedIn. Also da bin ich wirklich, ja, das ist mir immer noch ein Phänomen, wie wenig Leute diese zwei Phasen hier gut hinbekommen. Und wirklich umso besser du, glaube ich, auch in der realen Welt bist, desto schneller kannst du Auch das auf LinkedIn hinbekommen. Und wenn du, wie gesagt, nicht groß drüber nachdenken willst, sondern direkt wissen willst, was funktioniert und was nicht, sieh dir das gerne an. Stimmt. Wenn du das Dokument haben willst, kurze Erinnerung, gerne meinen YouTube Kanal kurz abonnieren, like da lassen und ich würde mal sagen, LinkedIn Fehler in die Kommentare schreiben, dann schicke ich dir den Link dazu zu, dann kannst du das noch mal in Ruhe alles nacharbeiten. Stimmt. Das muss ich natürlich an dieser Stelle hier erwähnt haben. Das bedeutet, großer Fehler, Standard Nachrichten verschicken zu lassen. Lass dir auch nichts von irgendwelchen Agenturen oder Beratungsunternehmen oder so erzählen, die sagen, hey, wir schießen jetzt Einfach, keine Ahnung, 500 Nachrichten pro Monat für dich raus und da kommen Termine drüber. Funktioniert nicht. Setz dich lieber selber eine halbe Stunde pro Tag hin, schick fünf gute Nachrichten, bestenfalls nach unseren Vorlagen und du wirst mehr Termine machen als jede Agentur die es da draußen gibt. Dann sechster großer Fehler, geiles Thema aus meiner Sicht wenig Aktivität, viel Erwartung und ich glaube man muss so ein bisschen LinkedIn auch immer in den Vergleich zum Thema zum Beispiel Kaltakquise stellen. Also wir sind auf einer Plattform, wo du ja auch versuchst Leads drüber zu bekommen und bestenfalls Kunden zu gewinnen. Das bedeutet es halt wirklich einen Akquise Kanal. Andere Leute setzen sich zum Beispiel hin und telefonieren acht Stunden pro Tag wirklich acht Stunden pro Tag teilweise wahrscheinlich drei bis fünf Tage pro Woche und wenn sie dann noch irgendwie die Beratung oder so machen müssen dann wahrscheinlich drei Tage telefonieren und zwei Tage arbeiten mit Kunden oder haben sich irgendwie im Team aufgeteilt etc. Bei LinkedIn habe ich das Gefühl, dass manche Leute irgendwie sich 30 Minuten pro Tag einloggen, drei Nachrichten verschicken und dann Hey Robert das funktioniert nicht. Weiß nicht wo das herkommt und insofern wollte ich das mit der Kaltakquise auch ein bisschen vorweg schicken. Also ich habe irgendwie dieses Zitat auch immer wieder gehört Kunden habe ich über LinkedIn immer noch nicht gewonnen, hab langsam das Gefühl, dass das für mich nicht funktioniert oder das LinkedIn allgemein gar nicht funktioniert. Also das ist irgendwie alles nur eine Blase, was da erzählt wird und ich weiß nicht wie häufig ich diesen Satz gehört habe und ich versuche dann immer tiefer einzutauchen, sei es bei dem einen oder anderen Kunden von uns, sei es irgendwie von Interessenten von uns und versuche einfach zu verstehen was sie sozusagen machen und versuch irgendwie raus rauszufinden wo es klemmt, weil Am Ende funktioniert LinkedIn, wenn deine Zielgruppe dort ist und insofern muss irgendwo anders klemmen und häufig gibt es ein gigantisches Gap, also eine große Lücke zwischen der eigenen Aktivität und den Erwartungen und ich hatte wirklich Fälle wo Leute die ersten 10 Post online geschaltet haben und sich beschwert haben, dass sie noch keine Anfrage erhalten haben oder noch keine Reichweite bekommen Oder ich hatte Fälle wo Leute 50 Nachrichten verschickt haben aber noch keine Resonanz bekommen haben. Also es bedeutet Robert ihren Leute antwort mir nicht Und da kann ich meine ehrliche Einschätzung sozusagen geben, auch über die Jahre was ich gesehen habe. Es gab eine geile Story oder es gibt eine geile Story dazu. Kunde von uns Tim Schmaddebeck hat irgendwann mal wirklich einen Vortrag gehalten bei einem Mentoring Event von uns und hat irgendwie erzählt, dass er Im ersten Jahr 1000 Nachrichten, glaube ich war es, wenn nicht sogar mehr, auf LinkedIn verschickt hat. Und das hat zu so und so vielen Terminen geführt und diese Termin haben so und so viel Kunden geführt. Du hättest eine Stecknadel in den Raum fallen lassen können, weil sich jeder erwischt gefühlt hat, nicht annähernd 1000 Nachrichten in einem Jahr verschickt zu haben. Und das bedeutet, wenn du LinkedIn professionell für mindestens sechs Monate betreibst und mindestens dreimal pro Woche guten Content postest und in diesen sechs Monaten 500 Nachrichten verschickst, das sind nicht mal drei Nachrichten pro Tag, 180 Tage, drei nachrichten pro Tag, dann können wir reden. Ich glaube, bei YouTube gibt es auch diese Folge. MrBeast, erfolgreichster YouTuber, sagt auch, bevor du nicht 100 YouTube Videos gemacht hast, brauchen wir gar nicht anfangen darüber zu reden, ob dein Channel irgendwie explodieren kann und ob du Views bekommst oder nicht. Und so ist es halt bei LinkedIn auch. Es gibt keine Abkürzung, man muss die Zeit reinstecken und auch erst nach wirklich drei bis sechs Monaten hat man einfach genug Daten, was im Content funktioniert, was nicht, was in den Nachrichten funktioniert und was nicht und kann dann immer weiter feinschleifen und die Erfolgsfaktoren aufgreifen und immer besser werden. Das führt am Ende so dazu, dass wirklich die ersten sechs Monate so die undankbarsten sind und die letzten sechs Monate oder die nächsten sechs Monate einfach die wertvollsten sind. Keine Ahnung, Heute, wenn wir 10 bis 20 Beratungskunden teilweise pro Monat, in den ersten 6 Monaten habe ich wahrscheinlich nicht einen einzigen gewonnen. Und das bedeutet, das muss man am Ende sich einfach klar machen, dass man wirklich ein Fundament schaffen muss und sechs Monate erstmal Gas geben muss und dann genug Daten hat und dann kann man immer noch weiter reden. Und bevor man nicht wirklich 500 Nachrichten verschickt hat, braucht man gar nicht anfangen sich zu beschweren. Mein Fitnesstrainer hat es irgendwann mal schön gesagt, es gab eine lange Zeit, wo ich wirklich sehr massiv habe versucht habe abzunehmen und er hat gesagt, wenn es für dich nicht funktioniert, dann machst du einfach nicht genug. Punkt. Und dieser Satz ist so hängen geblieben, weil er hatte vollkommen recht. Also ich habe immer ein Gewisses Level gemacht, habe auch mich am Ende irgendwie nicht gut ernährt, habe wenig Sport gemacht, habe irgendwie geschludert und habe so versucht, ich schummel mich da so durch. Ich weiß nicht, Minimalprinzip scheint ein Ding zu sein, in der Schule saß ich auch in der letzten Reihe, aber es funktioniert halt nicht. Und es funktioniert halt auch nicht bei LinkedIn, wenn man einfach nur ein bisschen macht und dann erwartet, dass irgendwie, keine Ahnung, jede, jeden Monat dir die Kunden die Bude einrennen wird nichts, entweder ganz oder gar nicht. Es kann aber auch am Ende bedeuten, dass man einfach mal die Strategie wechselt. Was wir zum Beispiel beobachtet haben, dass wie im letzten Video gezeigt, Social Selling einfach immer schlechter funktioniert und Nachrichten einfach auch immer anspruchsvoller werden. Das bedeutet, man muss einfach relativ gut werden. Und das ist auch der Grund, warum wir zum Beispiel mit allen unseren Kunden im Mentoring einen Vortrag entwickeln. Das bedeutet so was wie ein Webinar, so was wie ein Workshop und dort Sie Ihre LinkedIn Kontakte einladen. Das bedeutet so 10 bis 20 Entscheider aus der Zielgruppe, also nichts Verrücktes, du brauchst da keine 100 Leute, weil wenn du 10 bis 20 Leute aus deiner Zielgruppe drin hast, da einen guten Vortrag hältst, der sie abholt, der wirklich genau auf die Themen eingeht, die sie interessieren, dann entstehen da meistens so zwei bis fünf Anfragen draus, bestenfalls zwei bis drei Kunden und that's it. Zum Beispiel auch meine Formel geworden, dass ich halt gesagt habe, den ganzen Monat mache ich guten LinkedIn Content und auch YouTube Content und dann lade ich die Leute einmal pro Monat zu unserem LinkedIn Funnel Workshop ein, wenn noch nicht angemeldet, do it. Und darüber gewinnen wir, würde ich sagen, 80 Prozent unserer Beratungskunden, weil wir zum einen zeigen können, was auf LinkedIn jetzt gerade in diesem Jahr funktioniert und die Leute, die smart sind, die Gründer, die die Abkürzung nehmen wollen und halt nicht irgendwie selber alles fummeln wollen und ausprobieren wollen, die arbeiten dann halt mit uns zusammen und das halt das Coole, dass man es sich da auch dann recht leicht machen kann. Kommen wir zum siebten großen Fehler und ich glaube, in die Falle bin ich selber x mal reingetappt. Ich weiß nicht, wie viele Themen ich auch an Agenturen versucht habe abzugeben. LinkedIn Ads habe ich versucht abzugeben, Branding habe ich damals versucht abzugeben. Content habe ich auch mal versucht abzugeben. Und das Problem ist, aus meiner Brille ist, wenn du Gründerin oder Gründer bist oder auch Geschäftsführer bist, gibt es niemanden, der mehr dein Unternehmen pushen wird, als du selbst. Und aus diesem Grund würde ich auch immer LinkedIn in House machen und niemals eine Agentur abgeben. Also diese Vorstellung, dass eine Agentur gibt, die genauso pusht und genauso interessiert daran ist, dass dein Unternehmen erfolgreich wird, wie du selbst, das illusorisch gibt es nicht. Also es bedeutet, es gibt immer ein Gap da. Und erstens, ich habe wirklich in all den Jahren, wo ich mit Gründern telefoniert habe, noch nie eine Erfolgsgeschichte gehört, wo jemand wirklich verlässlich Termine und Kunden über LinkedIn, über eine Agentur bekommen hat. Also Story kenne ich nicht. Wenn es die irgendwo gibt, gerne, keine ahnung, mir bei LinkedIn eine Nachricht schreiben, dann höre ich mir das gerne an. Und selbst da glaube ich, wenn der Gründer es inhouse abbilden würde, dass er bessere Ergebnisse erzielen würde. Zweitens, du machst dich ja komplett abhängig von der Agentur. Also das bedeutet, wenn die Agentur Lust hat, im nächsten Jahr ihre Preise zu verdoppeln, musst du ja mitmachen, ansonsten hast du einfach keinen Lead Kanal mehr. Und da ist halt die Frage, ob man das will. Einer meiner höchsten Werte zum Beispiel Freiheit und Selbstbestimmung und dieses Gefühl, dass wirklich eine Agentur so mein Umsatz in ihren Händen hält, bin ich raus. Gerade am Anfang kann man wirklich LinkedIn mit den richtigen Systemen selber machen oder du suchst dir einen Werkstudenten, smarten Mitarbeiter, lass dir da nichts anderes erzählen. Wie gesagt, es sind die Systeme und die Routinen, die es leicht machen. Wenn du die haben willst, die für uns gut funktionieren, wie wir das wirklich super schlank intern auch abbilden und auch für unsere Kunden machen, dann sieh dir gerne das an, was ich hier verlinkt habe. Und wie gesagt, alle Gründer und Geschäftsführer, mit denen wir zusammenarbeiten, haben viel zu tun. Also das schicke ich noch mal vorweg. Da sitzt nie jemand, der sich sagt, so man habe ich viel Zeit für LinkedIn Content. Und das bedeutet, wir haben super viel auch so Systeme gebaut, digitale Content Pläne gebaut, Workflows gebaut, die es so leicht wie möglich machen. Und damit schlägst du am Ende alle Agenturen. Das einzige Case, den es vielleicht gibt bei einer Agentur von dem ich gehört habe, ist, dass man zum Beispiel Content abgeben kann, eine Agentur oder einen Copywriter. Aber da gibt es einen Fehler, den ich dir nachher noch zeigen werde, den du auch unbedingt vermeiden solltest, weil selbst wenn du jemanden findest, der guten Content für dich schreibt, kannst du ahnen, dass das immer nur die halbe Miete ist. Kommen wir zum achten großen Fehler. Aus meiner Sicht etwas, worüber wenig gesprochen wird, weil es glaube ich etwas ist, was ein bisschen ungreifbar ist, aber aus meiner Sicht super entscheidend ist, damit LinkedIn überhaupt funktioniert. Und das auch zum Beispiel der Grund, warum wir uns immer das Angebot angucken, all unserer Kunden im Mentoring und das auch noch mal schärfen und sozusagen daraus dann attraktive Marketingbotschaften entwickeln. Weil die simple Frage, die ich dir stellen kann, welches Ergebnis erzielt ein Kunde, wenn er mit dir arbeitet? Darauf solltest du eine Antwort haben. Das bedeutet, wenn Kunden zu uns kommen, kann ich ihnen relativ verlässlich sagen, was wir erreichen wollen. Gemeinsam in der Zusammenarbeit ist das, dass du mehr Reichweite mit deinem Content erzielst, dass du mehr Termine über Nachrichten bekommst, dass du Inbound Leads über zum Beispiel diesen Inbound Vortrag bekommst und dass du bestenfalls zahlende Kunden gewinnst durch die Termine und durch die Leads, die du bekommst. Das ist das, was die Leute bekommen. Und das bedeutet, deine beste Case Study ist immer so eine meistens gute Indikation dafür, was die Leute in der Zusammenarbeit mit dir erreichen können und wollen. Und das bedeutet, du hast auch unternehmerisch bist du in diesem Spiel, deine Case Study immer besser zu machen machen Und das glaube ich auch ein cooler Anreiz. Umso besser deine Case Study ist, umso mehr gute Kunden ziehst du auch an. Und das bedeutet, das solltest du haben. Wenn du heute noch keine Case Study hast, ist das erste, worum man sich kümmern sollte, bestenfalls irgendwie drei Testkunden for free mit denen zusammenarbeiten und sagen, hey, schreib mir gerne eine Empfehlung am Ende oder gib mir ein Testimonial und ich versuche mal, welches coole Ergebnis wir gemeinsam erzielen können. Zum Beispiel, wenn ich jetzt mit LinkedIn Ads starten würde, würde ich mir zwei, drei coole Testkunden schnappen, sagen, hey, ich übernehme mal deine LinkedIn Ads Kampagnen, ich mache das mal ein halbes Jahr für dich. Und lass uns mal gucken, was für cooles Ergebnis erzielen können und dann hast du eine Case Study, weil wenn du eine Case Study hast, macht es alles noch einfacher. Und ich sehe heute noch viel zu viele LinkedIn Profile, die über alles Mögliche reden, aber nicht über die größten Probleme der Kunden oder die gewünschten Ergebnisse der Kunden. Das bedeutet, es gibt immer diesen Bohrmaschinen Vergleich, dass die Leute die Bohrmaschine verkaufen, aber nicht das Bild an der Wand. Also das bedeutet, du verkaufst das Vehikel, was weiß ich, eine Webseite ist Ein Vehikel oder LinkedIn ist auch ein Vehikel. Die Leute wollen ultimativ auch bei uns Leads haben und sie wollen Kunden haben und das vehikel dahin ist LinkedIn. Und klar kann ich erzählen, wie cool LinkedIn ist. Ultimativ wollen sie aber dieses Ergebnis haben. Und das sehe ich auch, dass die Leute viel zu sehr über die Bohrmaschine reden, also über das Vehikel und viel zu wenig über das, was die Kunden eigentlich wirklich beschäftigt. Denn ultimativ sind es zwei Sachen, die jeder Kunde wissen will und hören will. Welche Probleme, welche großen Probleme kannst du lösen, weil umso größer das Problem ist, desto schneller entscheiden sich Kunden auch und umso mehr sind sie auch bereit auszugeben. Und welche Ergebnisse erziele ich in der Zusammenarbeit mit dir? Und das muss natürlich auf deinem LinkedIn Profil auftauchen, das muss auf deiner Webseite auftauchen, das muss am Ende überall auftauchen. Also das bedeutet, das ist auch der Schlüssel, warum wir es zum Beispiel schaffen, dass Leute in unserem Mentoring starten und dann innerhalb von zwei Wochen schon die ersten Anfragen erhalten, weil wir nur das Profil geschärft haben und diese attraktiven Marketingbotschaften entwickelt haben. Und ich habe das Gefühl, da muss man einfach ein bisschen Ahnung haben, auch da viel Copywriting, viel Storytelling und vor allem auch wissen, was im Markt wirklich gebraucht wird, wonach Leute suchen. Und das kann schon mal immer einen großen Unterschied machen. Und ich glaube, das ist wirklich so Message Market Fit, das große Thema, dass man wirklich Themen findet, worauf der Markt reagiert und dazu mehr erfahren will. Perfekt. Wie gesagt, kurze Erinnerung, wenn du das Dokument haben willst, kurz YouTube Kanal abonnieren, hast du natürlich schon, kurz Like da lassen und LinkedIn Fehler in die Kommentare schreiben, dann lass es dir zukommen. Wir sind auf der Zielgeraden. Neunter großer Fehler, ein Fehler, den ich wirklich viel zu lange gemacht habe und ich mich bis heute ein Stück weit darüber ärgere, weil wenn du das Thema Branding hörst, bist du so ja gehört, habe ich verstanden, etc. Lohnt sich noch nicht, habe ich noch nicht das Geld dafür etc. Genau das habe ich bestimmt drei Jahre auf LinkedIn gemacht, bis ich irgendwann wirklich über Leute gestolpert bin, die auch in die Richtung LinkedIn Beratung was machen und gesehen habe, die haben viel, viel bessere LinkedIn Produkte als ich. Und ich war so, das ist der Moment, der niemals passieren darf, dass wenn man glaube ich, als längster Anbieter auf dem Markt und ich glaube, so können wir uns wirklich mittlerweile schimpfen, weil wir das, was wir tun, schon über 5 Jahre machen, das darf niemals passieren. Und ich würde sagen, auch der inhaltlich beste Anbieter, das kommt noch dazu, das darf halt nie passieren. Und da ist mir klar geworden, schönes Sprichwort, how you do anything, you do everything. Und das war wirklich, wo wir eine große Schleife gedreht haben, über drei bis sechs Monate und wirklich alles am Ende professionalisiert haben, weil dieses Zitat ist mir so krass in Erinnerung geblieben, denn ich glaube fest daran, wenn Büro aussieht wie ein Schlachtfeld, dann bezweifle ich, dass jemand ein gut strukturiertes Unternehmen führt. Und man sieht es häufig wirklich an Kleinigkeiten. Ich glaube wirklich, wie eine, was weiß ich Wohnung organisiert ist, wie sich jemand kleidet, wie jemand aussieht und am Ende Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber jemand, der einen gewissen Anspruch an sich und seine Arbeit hat, das zieht sich komplett durch. Und so verhält es sich aus meiner Sicht auch mit dem LinkedIn Profil. Wenn jemand zum Beispiel nicht mal ein professionelles Profilbild oder Titelbild hat, wie soll dann die Zusammenarbeit bloß aussehen? Das werden sich Interessenten denken, wenn er wirklich ein Schnappschuss ist, ich will nicht sagen im Badezimmer oder so, dann will ich mir nicht vorstellen, wie die Zusammenarbeit aussieht. Und so ist natürlich auch beim Content, wenn da irgendwie Bilder sind, die irgendwie verwackelt sind oder einfach nicht professionell aussehen, dann denken die Leute, oh Gott, wie sieht eine Zusammenarbeit aus? Und das Gleiche gilt natürlich fürs Titelbild. Es gilt, wie ästhetisch auch dein gesamtes LinkedIn Profil aussieht etc. Und ich habe wirklich Branding und Design lange abgetan bis ich mich auf diesen Testlauf eingelassen habe und innerhalb von wenigen Wochen haben wir das ganze professionalisiert und das Verrückte war, ich war wirklich erschrocken, wie sich die Qualität der Anfragen und Leads plötzlich plötzlich positiv verändert hat und eine simple ein professioneller Auftritt zieht professionelle Kunden an. Auch da gilt eigentlich wieder Resonanzprinzip Umso professioneller du bist, umso professioneller werden deine Kunden sein und das hat mich komplett davon überzeugt. Wir haben was cooles in der Pipeline. Ich weiß noch nicht ob ich es tatsächlich in unserer Social Leads Academy demnächst ausrolle oder nicht. Wenn ja dann sozusagen wirst du davon partizipieren wenn du drin bist. Ich habe mal wirklich 50 beste Titelbilder zusammenstellen lassen, die wir auf LinkedIn gefunden lassen gefunden haben zum Beispiel so was hier episches von Lara Costa aus meiner Sicht oder sowas hier von Jay und werden diese in abgewandelter Form natürlich als Templates in unserer Social Deeds Academy anbieten. Wir haben da jetzt schon erst Template sozusagen drin für ein professionelles LinkedIn Profil. Das bedeutet brauchst keinen teuren Designer, du brauchst keinen teuren Branding Workshop oder so, sondern kriegst das alles in unserer Academy und werden da demnächst in den nächsten Wochen ein Update fahren wo das drin sein wird. Freue ich mich immens drauf Und in der Recherche hat Liz aus meinem Team cool gesagt, dass sie wirklich Schwierigkeiten hatte 50 professionelle Titelbilder irgendwie überhaupt zu finden und bestimmt 500 LinkedIn Profit viele sich angucken musste damit sie die zusammen bekommen hat. Das bedeutet für dich und mich ist noch eine riesige Chance gibt da super rauszustechen und super professionell aufzutreten. Das bedeutet wenn du das haben willst springen unsere Academy rein. Da wirst du dann demnächst das Update bekommen wo diese Titelbilder drin sein werden. Kommen wir zum letzten großen Fehler der aus meiner Sicht sozusagen häufig passiert, wenn Leute gerade auf LinkedIn starten, dass sie einfach glauben, dass LinkedIn Content alleine reicht. Man könnte es ja auch gar nicht irgendwie keine Ahnung bewerten wie es bei anderen Leuten funktioniert, weil das einzige was man natürlich sieht ist ob Leute Likes und Kommentare bekommen und ob sie Reichweite bekommen oder nicht. Und wenn jemand zum Beispiel unglaublich guten Content macht, keine Ahnung 50 bis 100 Likes bei jedem Post hat dann schließt man ja irgendwie daraus, dass man darüber auch Leads und Kunden bekommt. Und ich glaube, man muss irgendwie mal sechs Monate häufig gemacht haben, um dann zu merken, oh man, ich habe jetzt echt viel gepostet, aber ein konkreter Lead ist daraus noch nicht entstanden und das will ich bei dir bewahren. Also das bedeutet, du musst heute nicht die Hand auf die Herdplatte sozusagen leben, um das einfach legen, um das zu wissen. Denn nach spätestens 6 Monaten und häufig bis Euro für teure Agentur oder Copywriter für LinkedIn Content, merkt man dann, dass Content alleine halt nicht zu Leads und Kunden führt. Also du kannst dich dann freuen, dass du viele Reichweite hast und viele Ansichten hast, aber am Ende sage ich unseren Kunden auch, hab lieber weniger Ansichten, aber dafür mehr Leads pro Monat als andersrum. Und das möchte ich dir hier sozusagen schon mal mitgeben, gerade wenn du vielleicht schon regelmäßig postest und immer noch irgendwie glaubst, hey, Content alleine ist es relativ simpel. Die Formel, die mir so sehr geholfen hat, ist Aufmerksamkeit mal Konvertierung gleich Leads und Kunden. Wenn du das einmal verstanden hast und LinkedIn Content ist halt erstmal nur Aufmerksamkeit und dann gibt es eigentlich zwei verlässliche Wege, um die Leute zu konvertieren. Es gibt über Nachrichten kann man das machen, über Lead Magnets kann man das Ganze machen oder halt über so einen Inbound Vortrag, den wir mit unseren Kunden machen. Und das ist auch der Grund, warum wir von Tag 1 im Mentoring halt nicht nur Content und Reichweite machen, sondern direkt Nachrichten gemeinsam entwickeln und auch so ein Inbound Vortrag gemeinsam entwickeln und auch in der Zusammenarbeit entwickeln, weil wir einfach wissen, dass diese Sachen am Ende dann wirklich die Leute konvertieren und das zu Leads führt. Wenn du diese Link in Funnel sozusagen von uns lernen willst, dann sichere dir einen Platz für unseren Funnel Workshop. Habe ich dir sozusagen hier verlinkt, weil da zeigen wir dir wirklich verlässlich, wie du dein LinkedIn Content nicht nur so aufbaust, dass du deine Zielgruppe anziehst, sondern vor allem zeigen wir dir, wie du das Ganze konvertiert bekommst. Weil ich habe das Gefühl, der aktuelle Stand im Markt ist, dass viele Leute schon posten, schon relativ viel Reichweite auch bekommen, aber das einfach nicht konvertiert. Und wenn du diese Lücke schließen willst, sei dabei komplett kostenfrei. Würde mich freuen, dich dort live begrüßen zu dürfen. Letzte Erinnerung, wenn du das Dokument haben willst, wie gesagt, kurz meinen Kanal abonnieren, Video liken und LinkedIn Fehler in die Kommentare packen und dann schicke ich dir den Link dazu zu. Wenn du aufgepasst hast, dann weißt du, wie wichtig das perfekte LinkedIn Profil ist. Wenn du noch mal eine Schleife drehen willst und dein LinkedIn Profil optimieren willst, dann sieh dir unbedingt das Video als nächstes an. Dort zeige ich dir, wie du innerhalb von 30 Minuten dein LinkedIn Profil so optimierst, um darüber Leads und Anfragen zu erhalten. Bis gleich.
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