30-50 Inbound-Leads pro Monat durch neuen LinkedIn-Funnel
17 Jun 2024 · 28 min
Robert Heineke built a LinkedIn funnel that generates 20-50 inbound leads monthly by combining three content types with a webinar strategy. He tested posting cadence and copy over months, then promoted live and recorded lectures through LinkedIn Events and Ads, landing 500+ inbound leads in a year.
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Heute werde ich dir nicht nur unseren komplett neuen LinkedIn Funnel zeigen, sondern ein paar Sachen, die wir in den letzten Monaten über LinkedIn gelernt haben, die du als Gründer jetzt unbedingt wissen solltest. Zum einen werde ich dir zeigen, wie du es endlich schaffst, deinen LinkedIn Content in Leads zu verwandeln. Das bedeutet, wenn du bereits regelmäßig postest, stellst du dir sicherlich irgendwann die Wie schaffe ich es jetzt, dass Leute auf mich zukommen und darüber wirklich bestenfalls Aufträge entstehen? Das werde ich dir heute zeigen. Zum anderen werde ich dir diesen neuen LinkedIn Funnel zeigen, der bei uns zu 20 bis 50 Inbound Leads Prozesse Monat führt. Und ich rede wirklich von Terminbuchungen mit Leuten, die Interesse an der Zusammenarbeit mit uns haben und das relativ stabil seit mehreren Monaten, denn wir konnten das Ding erfolgreich skalieren auf über 500 Inbound Leads alleine in den letzten zwölf Monate und das Ganze über LinkedIn. Also das bedeutet dieses Phänomen, dass man jetzt irgendwie 1000 Social Media Plattformen braucht, auf gar keinen Fall. Wir haben irgendwann noch Meta Ads ein bisschen dazu gestaltet, aber ich würde sagen, 80 Prozent kommen heute auch noch über LinkedIn, sodass wirklich das auch die Power zeigt, die hinter LinkedIn steckt, wenn man den richtigen Funnel hat. Das Beste aus meiner Sicht ist, dass man diesen Funnel mit wenigen Stunden pro Woche betreiben kann, wenn man ihn natürlich einmal aufgesetzt hat. Und ich werde dir auch zeigen, dass dazu einiges gehört, ihn zu launchen, aber im Betrieb muss man ihn eigentlich nur noch optimieren und durch LinkedIn Content füttern. Und dafür brauchen wir sowohl eine LinkedIn Routine als auch den Content. Und ich werde dir zeigen, wie du das wirklich schlank in deine Woche untergebracht bekommst und vor allem auch, wie du auf die richtigen Themen kommst, damit Leute in deinem Funnel landen. Moin, mein Name ist Robert Heinicke und wir bauen mit Gründern und ihren Teams LinkedIn als Lead Kanal auf für Reichweite Leads und eine volle Pipeline. Und gemeinsam mit meinem Team haben wir über 500 Gründer in den letzten 5 Jahren erfolgreich beraten. Zusätzlich haben wir die größte deutsche LinkedIn Academy, die Social Leads Academy aufgebaut mit über aktiven Mitgliedern. Und in den letzten Jahren haben wir mit Leaders Media über Euro in LinkedIn und Meta Ads investiert und das war auch der Schlüssel, um diesen Funnel wirklich aufzudrehen. Und da werde ich dir zeigen, was da entscheidend war, damit das Ganze funktioniert hat. Wenn du mehr zu mir erfahren willst, gerne auf Leaders Media vorbeischauen oder im Podcast oder auf YouTube einfach ein bisschen austoben. Das, was ich tue, mache ich nicht alleine, sondern mit einem kleinen Team aus dem Hamburger Hafen heraus. Und ich würde sagen, wir springen rein und ich zeig dir, was wir für uns und gemeinsam mit unseren Kunden tagtäglich auf LinkedIn implementieren. Als erstes muss man verstehen, wie wir eigentlich diese Power entdeckt haben, weil wir haben so alles gemacht, was einem erzählt wird, was man auf LinkedIn machen muss. Zum einen, wir haben mein LinkedIn Profil optimiert. Ich habe dazu ein ausführliches Video mit 30 Minuten, wo ich dir zeige, wie du dein Profil mit ChatGPT optimieren kannst. Schau dir das gerne in Ruhe an, da ist wirklich alles drin, was man zum Profil wissen muss. Und dann habe ich angefangen regelmäßig zu posten, weil mir klar war und das weißt du auch, BB Bereich ist ein Vertrauensthema, die Leute müssen dich irgendwie kennenlernen, nur dann werden sie kaufen. Bis ich dann irgendwann richtig Gas gegeben habe und gesagt habe, ich mache mal so eine Tages Challenge, wo ich jeden Tag poste. Und es gab sogar einen Monat später noch weiterhin, wo ich gesagt habe, ich poste sogar zweimal pro Tag, weil ich dachte, simple Hypothese, viel hilft viel, da wird schon irgendwie was bei rumkommen. Was ist passiert? Ernüchternde Ergebnisse. Es gab mal ab und zu einen Post, der ganz gut funktioniert hat, aber relativ wenig Reichweite. Vielleicht sind 2000 Impressionen viel für dich. Aber wenn man das umsetzt, was ich dir heute zeige, dann ist es nicht mehr viel. Ich habe relativ wenig Interaktion bekommen, mal ein Like von meiner Ehefrau oder von meinem Team und ein paar Kommentare und an Leads und an Kunden war gar nicht zu denken. Also ich habe hier und da mal eine nette Nachricht bekommen, aber das war es auch irgendwie Und das war relativ frustrierend, weil es war viel Content. Und wenn du schon regelmäßig postest, weißt du, wie viel Aufwand einfach Content ist. Themen finden, Headlines entwickeln, ausformulieren, Bilder finden, posten, vorplanen, Kommentare beantworten und verdammt wenig Leads. Ich würde sagen sogar 0 Leads. Was mir aber klar geworden ist, und das ist etwas, was mich lange davon abgehalten hat, weil Leute immer wieder gesagt haben, Reichweite ist nicht alles, aber ich gesagt habe die Hypothese und habe hey, ich habe eigentlich nichts zu verlieren, wenn mehr Leute aus meiner Zielgruppe mich kennenlernen und mein Content sehen. Was ist denn, wenn Reichweite nicht alles ist, aber verdammt viel? Und habe gesagt hey, ich nehme wirklich als primäre Kennzahl für meinen Content Reichweite. Und ich weiß noch, wie irgendwie so ein bisschen das auch für interne Diskussionen gesorgt hat, weil Robert, was soll jetzt Reichweite sein? Es kann ja nicht das Entscheidende sein. Aber ich habe gesagt, lass es uns testen. Schweine viel Content irgendwie zu posten, haben wir getestet und das war es nicht. Und habe jetzt gesagt hey, wie schaffen wir es irgendwie Ansichten in 90 Tagen zu knacken? Und ich stand damals bei Ansichten und diese Ansichten waren ja jetzt nicht so, dass ich dafür nicht ordentlich gerudert hätte, sondern dafür habe ich schon krass gerudert. Habe gesagt hey, wir müssen irgendwie was komplett anders machen. Das, was mir klar geworden ist, wird eine krasse Challenge und vielleicht auch eine Challenge, die du hier aus diesem Video für dich mitnehmen kannst, weil aus meiner Sicht Reichweite immer der erste Meilenstein ist, Wenn man wirklich inbound Leads über LinkedIn bekommen kann, wenn man zum Beispiel viel über Outreach macht oder über direkte Nachrichten macht, dann braucht man solche Reichweiten nicht. Da braucht man sich nicht verrückt machen. Aber wenn man wirklich einen Funnel füttern will, musst du einfach genug Leute erreichen. Was haben wir gemacht? Das Erste, was ich realisiert habe, ist, dass ich noch viel, viel besser in Copywriting und in Storytelling werden muss. Klar hatte ich ein paar Videos dazu gesehen, klar hatte ich das ein oder andere Buch gelesen, aber wirklich mir die Zeit genommen, das zu studieren, mehr oder weniger und wirklich die Sachen durchzuarbeiten, hatte ich nie getan. Habe so alle Bücher bestellt, die es irgendwie auf Amazon dazu gibt, haben das so im Team verteilt, haben so die besten Tipps und Tricks irgendwie zusammengefasst und hatten dann eine lange Übungsphase, wo wir einfach jeden Post viel mehr Zeit auch reingesteckt haben, wo ich auch sozusagen nach und nach runtergegangen bin bei der Anzahl der Post. Dann haben wir so alles getestet, was man testen kann, weil das muss man wirklich sagen, dass der Algorithmus schon präferierte Formate hat. Also diese Frage ist Video besser, ist Bild besser, wie funktionieren Umfragen, persönliche Posts, fachliche Post. Wir haben einfach so viele Experimente gemacht, die es irgendwie gibt, weil ich einfach wissen wollte, was funktioniert und was nicht. Und da gibt es wirklich viel, was man beachten kann. Was wir so ganz grob sozusagen verstanden haben, ist, dass es drei Kategorien eigentlich gibt. Es gibt die fachlichen Inhalte, die führen dazu, dass du bestenfalls als kompetent wahrgenommen wirst, wenn du gute Tipps und Tricks rausgibst, aber jetzt nicht wahnsinnig viele Likes bekommen oder viel Interaktion. Das ist aber auch gar nicht das große Ziel, weil du mehr einen Vertrauensaufbau sozusagen schaffen willst. Dann persönliche Inhalte siehst du schon häufiger in deinem Feed. Das sind immer diese viralen Hits, wenn du es richtig machst. Die führen zwar zu viel Interaktion und auch zu Likes und auch zu Kommentaren, aber kein Mensch versteht, was du tust. Also ich erlebe es immer wieder auch bei Kunden, die dann so einen Hit landen und Hey Robert, ein Lied habe ich darüber auch nicht gewonnen. Und dann meine ich hey, auch nicht das Ziel davon. Und dann gibt es eine dritte Kategorie, die wir irgendwann selber eingeführt haben, weil wir müssen die Leute ja auch irgendwo konvertieren, wenn wir nie sozusagen über unser Angebot reden. Wie soll jemand dann eine Anfrage stellen, wenn er nicht mal weiß, was man anbietet? Und dadurch kam dieses Konvertierungsformat und dann haben wir das angefangen, wirklich vier Wochen mal umzusetzen. Wirklich, ich bin runtergegangen auf drei Post pro Woche, weil ich als Kennzahl zusätzlich genommen habe, ist wirkl Zeit, die ich mir pro Post nehme. Natürlich kann man jeden Tag posten und sagen, hey, Attacke. Aber dann hast du Natürlich, wenn du zum Beispiel 7 Stunden Zeit hast und jeden Tag postest, hast du pro Post eine Stunde Zeit und das schon verdammt viel Zeit. Vielleicht ist dreieinhalb Stunden eine halbe Stunde realistischer. Wenn du jetzt nur drei Post hast pro Woche, dann hast du pro Post plötzlich eine Stunde. Oder bei dem anderen Beispiel hast du fast zwei Stunden Zeit. Und das macht schon einen signifikanten Unterschied. Auch witzigerweise bei meinen YouTube Videos ist mittlerweile ähnlich, wo ich auch eine Zeit lang 90 Tage, ja, ich weiß nicht, was mich da geritten hat, ein YouTube Video gepostet habe, wo ich genau bei dem gleichen Learning rausgekommen bin, dass die Zeit pro YouTube Video viel entscheidender ist. Als wie häufig man postet. Und das Coole ist, dass diese Strategie relativ schnell aufgegangen ist. Zum einen unsere Social Posts haben regelmäßig Ansichten und mehr geknackt und das konnte erstmal nicht schaden, wenn viele Leute unseren Content sehen. Dann haben wir es jetzt auch in diesem Jahr. Und damals sind wir auch auf über diese geklettert, schaffen wir es fast Impressionen in 90 Tagen zu knacken. Und das wie gesagt, mit einer Handvoll von Post pro Woche. Und plötzlich habe ich solche Nachrichten bekommen, wo Benjamin geschrieben hat, hey, ich kriege schon zwei Leads pro Monat über LinkedIn, ich würde aber gerne auf 10 hoch, kannst du mir helfen? Und das wurden irgendwie immer mehr. Markus hast demnächst Zeit für ein kurzes Kennenlernen. Und da ist mir das erste Mal irgendwie klar geworden, man hat nichts zu verlieren, wenn man viele Leute in seiner Zielgruppe erreicht und einen guten Job im Content macht und das Reichweite die primäre Kennzahl ist, wenn man Content postet. Das Coole war, dass wirklich diese Inbound Leads auch fast immer zu Kunden geworden sind, weil es einfach Leute sind, die einen schon lange kannten und verfolgt haben und neugierig waren und was das Angebot war. Es war aber für die Zeit, die man investiert hat, aus meiner Sicht auch noch zu instabil, weil wenn ich einen guten Conversion Post hatte, dann haben sich super viele Leute gemeldet. Wenn ich einen schlechten hatte, dann hat sich niemand gemeldet. Und da war jetzt die Frage, was tun? Macht man so LinkedIn weiter mit dem ganzen Aufwand, den man hat oder muss man über andere Strategien nachdenken und was sind so die Alternativen, die man irgendwie im BB Bereich hat? Ich habe das Gefühl, auf dieser Folie sind so alle drauf, die man gängigerweise kennt. Die Wachstumsstrategien. Sales Team kann man aufbauen, haben wir probiert. Ich habe zwei Sales Leute eingestellt, die wirklich outbound machen sollten. Absolute Profis haben sich nach Wochen irgendwie die Zähne ausgebissen. Und mir ist auch klar geworden, wenn das wirklich profitabel sozusagen funktionieren soll, muss man so eine kleine Sales Höhle irgendwie aufbauen. Und ich hatte nicht wirklich Lust darauf, ich wollte weiter inbound wachsen. Dann haben wir irgendwann eine Ads Agentur beauftragt. Nach Über muss ich irgendwie die Reißleine ziehen, weil ihnen einfach ein Funnel fehlte, um das Ganze zu konvertieren. Also außer ein paar Whitepaper Downloads ist da nicht wirklich was bei rumgekommen und ich meine, das bringt mir relativ wenig als Gründer. Kaltakquise habe ich eine Woche probiert, um zu merken, das wird auf jeden Fall nicht meine Wachstumsstrategie. Vorträge und Messen haben immer gut funktioniert, aber ich war jetzt auch so, hey, ich würde gerne remote aus Spanien arbeiten und habe keine Lust dauernd jetzt nach Deutschland zu tingeln, um Vortrag zu halten und und man kommt auch nicht so einfach mal an einen interessanten Vortragsslot, sondern meistens muss man sich auch einkaufen für eine Heidenkohle. Und ich war so, ne danke. Dann kommt so der größte Trugschluss, den viele Gründer haben, dass sie dann anfangen so auf andere Plattformen plötzlich zu gehen und sagen, ja, ich brauche jetzt noch unbedingt Podcast, ich muss jetzt noch einen YouTube Kanal machen und bestenfalls fahren wir wieder irgendwie Instagram hoch. Auf gar keinen Fall. Ja, zeige ich dir, denn wir haben wirklich alles eingestellt bis auf LinkedIn, damit es dann irgendwann funktioniert hat und Jahre später haben wir wieder YouTube und solche Sachen dazu geschaltet und wir wissen beide aus dem Netzwerk und aus den Empfehlungen wächst man irgendwann raus oder ist halt einfach null planbar und das nimmt man ja auch weiterhin mit, wenn man das umsetzt, was ich dir heute zeige. Das bedeutet, auf diese klassischen BB Wachstumsstrategien hatte ich irgendwie so gar keine Lust und habe gesagt, irgendwie muss es leichter gehen, irgendwie muss es doch eine andere Möglichkeit geben. Und dann gab es witzigerweise ein Schlüsselereignis, was verdammt viel eigentlich meine gesamte Karriere irgendwie verändert hat als Gründer. Und zwar saß ich im Publikum 2018 in der GrowthCon von Grant Kadone und Russell Brunson. Der Gründer von Clickfunnels hat einen Vortrag gehalten und das habe ich wirklich noch nicht jemals erlebt, weil dort in diesem Stadion waren glaube ich 8000 Menschen und am Ende hat er ein Produkt gepitcht, ein Angebot gepitcht und man musste, um sich dieses Angebot zu sichern, musste man in diesen Flur von dieser Arena nach hinten gehen, an den Tisch gehen und konnte da so sich das Angebot sichern und an jedem Ausgang gab es irgendwie so einen Tisch und ich weiß noch, wie er dieses Angebot vorgestellt hat, ich aufgesprungen bin, sehe wie mein Sitznachbar auch aufspringt Wir anfangen beide nach und nach zu rennen und uns wirklich, wirklich so mehr oder weniger die Ellbogen irgendwie in die rippen hauen, um 3000 Dollar auszugeben. Also das ist wirklich so das Beste noch daran. Wir haben uns wirklich gerangelt, um 3000 Dollar auszugeben. Und sowas hatte ich wirklich in meinem Leben noch nie erlebt, dass jemand Vortrag hält, wo Leute aufspringen und wirklich sich ein Angebot für sichern. Im Nachgang muss man sagen, es ist einer der erfolgreichsten Vorträge, die es, glaube ich, weltweit jemals gab. Ich glaube, Russell hat in diesen 90 Minuten 3 Millionen Dollar verdient. Ich glaube, 1000 Leute sind aufgesprungen und haben sich dieses Angebot gesichert und ich war angefixt. Also ich war wirklich so und habe auch gesagt, das will ich lernen, wenn es jemanden gibt, der das heute schon kann. Das will ich auch können, dass Menschen zumindest nach einem Vortrag auf mich zukommen und Hey Robert, mit dir würde ich gerne zusammenarbeiten. Und wie das vielleicht so ist, wenn man einmal das gesehen hat, dass das jemand kann, hat es mich einfach nicht mehr losgelassen. Ich hab Hey, diese Fähigkeit will ich auch einfach lernen. Das, was ich realisiert habe und das ist auch das, wenn man in diese Welt von Sales Funnels irgendwie eintaucht, ist, dass LinkedIn Content und auch Content allgemein, ob YouTube, ob Instagram, ob, keine Ahnung, TikTok, dir meistens nur Aufmerksamkeit und Reichweite bringt. Das, was wir mit Conversion Content geschafft haben, war aus meiner Sicht schon ein Stück weit revolutionär, dass wir es geschafft haben, regelmäßig im Content zu pitchen, man darin aber verdammt gut sein muss, weil man ja immer diesen schmalen Grat hinbekommen muss, dass man Likes und Kommentare bekommt beim LinkedIn Post, der konvertieren soll und gleichzeitig auch die Leute wirklich konvertiert und das halt wirklich schmaler Grad und dass mir halt irgendwas gefehlt hat, um die Leute zu konvertieren. Also klar kann man das über Direktnachrichten machen, aber wir wissen beide funktioniert gut, wenn man weiß wie. Aber es ist auch einfach viel Zeit. Und ich wollte weiterhin Inbound Leads bekommen oder noch besser Inbound Leads bekommen und habe Hey, da muss ich irgendwie ran. Und dadurch ist eine relativ simple Hypothese eigentlich entstanden, Was wäre, wenn ich einen Vortrag entwickle, der dazu führt, dass LinkedIn Kontakte direkt direkt zu kaufbereiten Leads werden Ich habe gesagt, hey, wenn ich so ein Ding wie Russell habe, dann werden sich LinkedIn Kontakte ja auch irgendwann bei mir melden und bestenfalls sozusagen eine Anfrage stellen. Und das war der Moment, als ich so in die Welt von Sales Funnels eingetaucht bin und wirklich alles aufgesaugt habe, was dazu gab und auch heute noch gibt. Also wirklich in meiner Freizeit erwischte mich irgendwelche Webinare zu besuchen oder irgendwelche Bücher zu lesen zu diesen Themen. Aber gerade da am Anfang bin ich wirklich da reingesprungen und habe alles konsumiert, was es gibt. Gerade auch zu dem Thema Webinare, alle Bücher gelesen, alle Kurse gekauft, die ich irgendwie finden konnte, bei zahlreichen Masterminds auch eingekauft. Und ich weiß noch, diesen Vortrag von Russell, den findet man sogar auf YouTube, glaube ich immer noch. Habe ich wirklich Screenshot nach Screenshot nach Screenshot und ich habe einfach nicht verstanden, was er da tut. Tob dich aus, das gerne auch zu probieren, aber psychologisch den Aufbau zu verstehen. Es hat wirklich Monate gedauert, bis ich verstanden habe, was er da tut. Und dann habe ich den ersten Entwurf vom Vortrag entwickelt, weil ich natürlich auch so eine coole Präsentation haben wollte wie Russell, habe damit irgendwie losgelegt, habe alles irgendwie gebaut und dann gab es eine coole Möglichkeit und gibt es heute noch Leute über LinkedIn Events einzuladen und nicht nur ein paar, sondern 1000 Kontakte kannst du jede Woche über LinkedIn Events einladen. Und damit habe ich einfach gestartet und habe Hey, mach einfach mal so einen Vortrag für meine LinkedIn Kontakte und guck, was passiert. Beste Möglichkeit, um auch mit Leuten ins Gespräch zu kommen Und habe das getan. Das erste erster Durchlauf, elf Leute haben bei diesem LinkedIn Event gesagt, dass sie dabei sind. Ich saß da mit zwei Leuten. Das war ziemlich frustrierend. Und am Ende hat auch keiner einen Termin gebucht, Keiner hat irgendwie eine Anfrage gestellt. Die beiden waren witzigerweise sehr gnädig und haben gesagt, Robert, coole Präsentation. Und so richtig gepitcht habe ich auch nicht. Also ich habe da eine Minute irgendwie erzählt, wieso sich eine Zusammenarbeit mit mir lohnen würde. Ja, es war ganz unangenehm. Und das war der Moment, wo ich so dachte, vielleicht funktioniert es einfach nicht im BB Bereich, weil das, was Russell da macht, klar ist so ein bisschen BB, aber irgendwie auch so ganz anderes Setting und so und vielleicht funktioniert es auch nicht auf LinkedIn und war so, gleichzeitig habe ich gesagt, hey, wenn man eine neue Fähigkeit lernt, braucht es seine Zeit. Ich habe auch nicht auf dem Golfplatz das erste Mal gestanden und irgendwie den Ball getroffen oder großartig irgendwie in die richtige Richtung geschlagen, habe gesagt, hey, ich probiere das einfach von Vortrag zu Vortrag, habe ich versucht, irgendwie kleine Sachen irgendwie zu optimieren, aber selbst nach sechs Monaten war niemand, der gesagt hat, ich buche mir jetzt direkt einen Termin und lass uns mit der Zusammenarbeit irgendwie starten. Und da hätte ich das Projekt schon fast wieder aufgegeben, weil es am Ende auch viel Zeit war und Leute immer wieder einzuladen und auch immer die gleichen LinkedIn Kontakte wieder einzuladen, war ich auch irgendwie so, ob die Leute nicht irgendwann genervt sind davon, aber ich habe gesagt, hey, ich ziehe es jetzt weiter durch. Zwölf Monate hat witzigerweise Russell gesagt, muss man so einen Vortrag durchziehen oder so ein Webinar durchziehen und danach muss man sich nie wieder Sorgen machen um Leads. Und ich so, okay, ist Monat 6, da geht noch was. Dann kam die 7. Runde und das muss wirklich auch so im siebten Monat gewesen sein, wo ich schon ein paar Sachen sozusagen in der Promotion anders gemacht habe, geändert habe. Und da kam der Moment, auf den ich Monate hin wirklich gefiebert habe. Ich hatte es geschafft, dass 74 Leute zugesagt haben, 28 Live Teilnehmer waren dabei, so die Hälfte wirklich spot on sozusagen, sind meistens irgendwie dabei, ein bisschen darunter, 35 bis 50 Prozent ist recht gut. Und acht Leute haben direkt einen Termin gebucht, während ich live war. Und ich weiß noch, wie ich mein E Mail Postfach geguckt habe und diese Terminbuchungen sehe und dachte mir, wie geil ist das denn? Es hat geklappt. Und da habe ich in den nächsten zwei Wochen mit den ganzen Leuten telefoniert und fünf Leute haben sich dann für eine Zusammenarbeit entschieden. Und ich glaube, es war eine der glücklichsten zwei Wochen meines Lebens, weil nicht nur, dass die Leute sich für die Zusammenarbeit entschieden haben oder auch die Kunden für die Zusammenarbeit entschieden haben, was für mich viel wichtiger war, ist, ich hatte die Psychologie dahinter verstanden. Also ich hatte verstanden wie ich die Präsentation aufbauen muss, dass Leute wirklich sich direkt einen Termin buchen und was passieren muss, was ich inhaltlich erzählen muss, damit sie sich danach auch für eine Zusammenarbeit entscheiden. Und das war wirklich eigentlich viel, viel schöner noch. Nichtsdestotrotz, natürlich habe ich mich extrem über die Kunden gefreut, aber diese Methodik zu verstehen, war einfach ein unglaublich schöner Moment, weil das Coole war, Vorträge und Workshops und Trainings haben mir schon immer Spaß gemacht. Und jetzt darüber nachzudenken, dass sie auch noch zu Umsatz führen, das ist irgendwie das Coolste der Welt, weil gegenüber anderen Strategien, wo man jeden Tag irgendwie stundenlang was zur Akquise machen muss, gerade auch bei Direktnachrichten und bei Outreach, musst du ja jeden Tag x Stunden irgendwie investieren, bis da was passiert. Und hier war es wirklich so, dass ich eigentlich nur einen Vortrag pro Monat halten muss, da müssen genug Leute dabei sein und ich hätte meine Kunden für den ganzen Monat und das war wirklich so, okay geil. Jetzt wurde es spannend, denn ich wollte natürlich nicht nur Leads bekommen, wenn ich den Vortrag live halte, sondern bestenfalls jeden Tag relativ nachvollziehbar, weil es gab zum Beispiel auch Monate, keine Ahnung, wo Sommerferien waren und da waren kaum Leute dabei und dann hatte ich keine einzige Anfrage und keinen Kunden und war so, ha, nicht so clever. Und dann hatte ich aber natürlich noch die Aufzeichnung von dem Vortrag, die konvertiert hat und das sozusagen einer der Schlüsselmomente auch gewesen, weil du brauchst eine Aufzeichnung, du brauchst einen Vortrag, der einmal konvertiert hat. Und das ist auch der größte Fehler, weil viele Leute immer das überspringen wollen und direkt sozusagen einfach die Präsentation nehmen, aufzeichnen, online schalten und dann bestenfalls noch irgendwie 3000 Werbeanzeigen draufschalten und sich dann wundern, warum sich keiner gemeldet hat. Und das ist der sogenannte Skalierungstest, dass du wirklich testest, konvertiert dieser Vortrag oder nicht. Und das kannst du nur machen, wenn du live bist, weil du alle Fragen der Leute beantworten musst und einfach so viele Schleifen drehen muss, bis das Ding konvertiert. Ich hatte aber die Aufzeichnung und war so, hey, damit kann ich doch eigentlich was machen. Was wäre denn, wenn ich es nicht auf die Homepage packe, nicht auf YouTube packe, sondern die Leute sich registrieren müssen und ich auch ganz klar sage, dass eine Aufzeichnung ist sie sich das Ding angucken können und wer Lust hat, bucht sich am Ende sozusagen Termin und that's it. Und da ist auch die Idee vom Vortragspanel entstanden. Da ist gesagt, die aufzeichnung kann ja 24 7 für mich arbeiten und jetzt mussten ja nur noch Leute den Vortrag sehen und das ist immer ein bisschen leichter gesagt als getan, weil vielleicht hast du auch schon mal ein Webinar gehalten, dass wirklich Leute dabei sind, ist gar nicht mal so einfach. Und ich habe wirklich überlegt, wo kann man das Ding überall platzieren. Ich habe es im Content immer wieder gespielt, ich habe es auf mein Profil geschmissen, ich habe es auf meine Webseite geschmissen, ich habe es regelmäßig im Newsletter erwähnt, ich habe es in Begrüssungsnachrichten erwähnt. Also überall wo ich dachte, wo könnte ich auf diesen neuen Vortrag sozusagen aufmerksam machen, habe ich das Ganze reingeschmissen. Das nach der Umsetzung passiert. Zum einen gab es so Tage, wo plötzlich ich einen LinkedIn Post gemacht habe und direkt fünf Terminbuchungen hatte und das war wirklich das Coole, dass man jetzt nicht nur Conversion Content posten konnte und wusste, wenn er gut ist, melden sich Leute, sondern relativ gut auch wenn man fachliche Post gemacht hat und ein bisschen am Ende gepitcht hat, hey ich habe dann neues LinkedIn Training, guck dir das mal an, dass die Leute dann den Weg zum Funnel gefunden haben, sich den ausführlichen Weg sozusagen angeguckt haben und dann am Ende sich einen Termin gebucht haben. Und das war das Coole, weil ich dann plötzlich diese Gleichung mit Aufmerksamkeit mal Konvertierung geknackt hatte. Und selbst heute ist es noch so, dass eine Kombination aus einem Live Vortrag mache, als auch dem Vortragsfunnel für uns arbeiten lasse und das halt super aufgewärmte Terminbuchungen bringt, nicht nur 20 bis 50 inbound anfragen, sondern diese Leute sind halt extrem warm dadurch, dass sie halt sich eine Aufzeichnung zwischen 15 und 30 Minuten angeguckt haben. Und wenn du vielleicht die Sorge hast, hey ich will an Entscheider ran, ich will an Geschäftsführer ran, Ich will an CEOs ran, ich glaube nicht, dass die sich die Zeit nehmen, so einen Vortrag live zu sehen oder auch die Aufzeichnung hast du vollkommen recht meistens ist es jemand aus dem Team, der entweder live dabei ist oder sich die Aufzeichnung anguckt und dann zu seiner Chefin oder seinem Chef geht und sagt, hey, guck mal, ich habe das hier gefunden, das könnte für uns interessant sein. Wir haben tatsächlich drei DAX Konzerne darüber gewonnen über den Vortragsfunnel, weil in einem Fall wirklich die Marketing Werkstudentin bei einem Live Training von uns dabei war, dass ihrer Chefin gezeigt hat, die Chefin hat die Aufzeichnung weitergeleitet zum Bereichsleiter und dann ist das irgendwie zum, keine Ahnung, Vorstand hochgewandert und dann gab es ihr Freigehabe, bitte buchen und fertig. Und das hat mir diese Power gezeigt, weil gerade wenn man das nur Sales machen würde, da müsste man ja in jedem Sales Gespräch wieder von null erzählen, was man eigentlich tut und hier arbeitet die ganze Zeit die Aufzeichnung für dich. Und das war auch der Schlüssel, um am Ende die LinkedIn AD zu skalieren und auch profitabel zu skalieren, weil am Ende, kommen wir noch mal auf das Schaubild hier zurück, ich natürlich hier einfach LinkedIn Ads davor bauen konnte und nur dafür sorgen musste, dass Leute günstig genug sich für den Vortragsfunnel registrieren. Und das war halt das Coole, weil man sonst in LinkedIn Ads natürlich die Leute irgendwie auf eine Homepage schickt, auf eine Sales Page schickt, auf eine Angebotsseite schickt, aber ich habe nichts jemals gefunden, auch gerade im BB Bereich, was so gut funktioniert wie so ein Vortrag, egal ob live oder als Aufzeichnung, wenn man das richtige Konzept fährt. Und genau dieser Funnel hat in den letzten zwölf Monaten zu über 500 Kundenanfragen geführt. Ich glaube, in den nächsten zwölf Monaten werden es noch mal deutlich mehr, weil ich viele Sachen auch entdeckt habe, die man darf noch optimieren kann, Bin auch Woche für Woche daran, wirklich das Ganze noch weiter zu optimieren und das auch genau der LinkedIn Funnel, den wir heute mit Gründern und ihren Teams in der Zusammenarbeit ausrollen, weil es einfach AUs meiner Sicht LinkedIn alleine und LinkedIn Content alleine konvertiert zu bekommen, dass darüber Inbound Leads sozusagen entstehen, ist unglaublich schwierig geworden. Kann funktionieren, wenn man genug Reichweite hat. Aber wenn du wirklich selbst bei einer kleineren Reichweite regelmäßig Leads und Anfragen bekommen willst, dann brauchst du diesen Funnel, den ich dir heute gezeigt habe und das Beste daran ist, dass man wie gesagt das Ding einmal aufsetzt. Und das Coole ist, dass wir wirklich so Plug and Play Templates für alles mittlerweile haben, sowohl für das Skript vom Vortrag als auch die Seiten, die du dafür aufsetzen musst, sowohl für die LinkedIn Ads als auch für den Content, den du machen kannst, um das Ganze zu promoten, sodass das in der Zusammenarbeit wirklich in wenigen Stunden alles online sein kann. Wir haben wirklich Jahre gebraucht, um diesen Link, den Funnel zu entwickeln und zu perfektionieren. Alleine um sozusagen inhaltlich zu verstehen, wie man einen Vortrag baut, der konvertiert, habe ich wahrscheinlich nicht nur die 7 Monate gebraucht, sondern auch die Zeit wirklich das zu studieren. Und es ist cool zu sehen, dass Kundinnen und Kunden heute teilweise ein bis drei Durchläufe brauchen, live Durchläufe brauchhen, bis sie die ersten Termine bekommen. Wir hatten jetzt gerade einen Kunden ersten Vortrag gehalten, 17 Teilnehmer waren live, hat 5 Terminbuchungen direkt bekommen und 2 Kunden und Aufträge darüber gewonnen über den ersten Durchlauf. Und ich war so wie geil ist das denn bitte, dass unsere Methodik so gut funktioniert und das auch häufig sozusagen das, was ich nur mitgeben kann und habe noch ein paar coole Sachen mitgebracht. Wenn du lust hast, unseren LinkedIn Funnel mehr dazu erfahren, wie das auch für dich funktionieren kann, dann sei gerne bei unserem neuen LinkedIn Funnel Workshop dabei. Da zeige ich dir wirklich in der Tiefe, es würde heute den Rahmen des Videos ein bisschen sprengen, wie du das Ganze für dich umsetzen kannst, wie du den Vortrag baust, wie du deine Content Strategie aufbaust und vor allem auch wie du den Funnel dann am Ende aufsetzt. Und da drin zeige ich dir sogar noch, was wir nach in LinkedIn gelernt haben. Also falls du irgendwann Budget hast, kannst du das angucken. Ist Alles in dem LinkedIn Funnel Workshop drin, komplett kostenfrei. Findest du hier unter diesem Video oder der Podcast Folge. Sei unbedingt dabei, ist komplett frei, dort beantworte ich alle deine Fragen, weil ich einfach glaube, dass ist die Lösung, die man als Gründer in 2024 braucht, wenn man über LinkedIn verlässlich Inbound Leads haben will. Das Coole ist, in welchen Branchen funktioniert das? Geb dir mal ein bisschen mit, wo wir schon Case Studies und Erfahrungswerte haben. Sowohl Agentur, e Com, Digital Marketing Design funktioniert wunderbar, SA Software und IT Unternehmen. Also wenn du Gründer bist oder in einem Team arbeitest, da macht es richtig Spaß. Ich habe das Gefühl, da haben es erst wenige Leute verstanden, was eigentlich ein Funnel ist und wie man das auch so skaliert bekommt. Dann natürlich Beratungsunternehmen und auch Recruiting Unternehmen. Gerade da ist natürlich relativ viel Wettbewerb und wenn man sich da mit so einem Vortrag differenzieren kann, ist das natürlich ein Riesenvorteil aus meiner Sicht. Das absolut Beste daran an dem, was wir mit diesem Funnel geschaffen ist, dass ich um diese klassischen BB Wachstumsstrategien drumherum gekommen bin. Ich brauchte kein großes Sales Team und brauche es heute nicht. Bin nicht abhängig von irgendeiner Ads Agentur. Die sieben Tage Kaltakquise in meinem Leben haben für immer gereicht. Ich muss auf keine Vorträge und Messen. Wenn ich nicht muss, wenn ich gehe, super gerne, aber ohne Pressure, dass ich da irgendwie Akquise machen muss. Ich kann wirklich Content Plattformen nach Laune machen und ich glaube auch wirklich bis einer Million Umsatz kannst du rein LinkedIn machen, ohne irgendwie YouTube, Instagram und Facebook oder noch irgendwas dazu zu nehmen. Braucht man alles nicht. Also man kann rein LinkedIn wirklich ganz schön aufdrehen. Wenn ich sehe, wie bei uns das auch geklettert ist, dann lieber als erstes wirklich LinkedIn Ads dazunehmen und Netzwerk und Empfehlungen. Ja, nimmt jeder von uns, glaube ich, mit, aber man ist nicht darauf angewiesen. Wenn dir das Video gefallen hat, würde ich mich wahnsinnig über ein Like von dir freuen und teil gerne mal deine größte Erkenntnis unten in den Kommentaren, was du hier mitgenommen hast. Wie gesagt, wenn du Lust hast zu lernen, wie dieser Funnel auch für dich funktionieren kann, weil ich kann mir vorstellen, du hast vielleicht noch einige Fragen dazu, dann komm zum kostenfreien, zum nächsten LinkedIn Funnel Workshop. Würde mich freuen, dich dort zu begrüßen und dann sehen wir uns im nächsten Video. Bis gleich.
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