+500 Inbound-Leads - Neues B2B Content-Marketingsystem für Gründer
3 Jun 2024 · 27 min
Robert Heineke shares how to build a B2B content system that generates 500 inbound leads a year. Start with LinkedIn, pick one platform, then move to long-form content like podcasts once you have reach. He breaks down content formats, team setup, and how to turn audience into sales.
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TikTok, YouTube, Podcast, Instagram, Facebook oder doch LinkedIn machen? Das ist die große Frage, die sich viele Auf welcher Plattform lohnt es sich wirklich im BB Bereich mit Content zu starten und welche Plattform kann man eigentlich sein lassen? Wir haben in den letzten Jahren unser Content System weit über LinkedIn hinaus ausgebaut. Wir machen heute einen YouTube Kanal, wir betreiben einen Podcast und sind auch in den letzten Monaten auf Instagram gestartet und können daher natürlich ganz genau sagen, was funktioniert und was nicht. Unser Content erreicht über 2 Millionen Gründer pro Jahr über alle Plattformen und daraus generieren wir über 500 Inbound Leads. Und über die Jahre haben wir natürlich ein paar Sachen gelernt, was man bei Content richtig machen kann und vor allem auch falsch machen kann. Und heute in diesem Video möchte ich dir meine 10 Regeln für das perfekte Content System verraten und wie du nicht nur mit dem Thema starten kannst, sondern vor allem dein Content System weiter ausbauen kannst, um darüber mehr Inbound Leads für dein Unternehmen zu erhalten. Wir starten in diese Folge rein mit einem kleinen Meme und zwar you mean that I have to create content to generate leads. Und vielleicht hast du es in den letzten Monaten auch beobachtet, dass die Leute skeptischer denn je sind und auch zurückhaltender, ob sie investieren sollen und ob sie dem, was sie digital sehen, wirklich trauen können. Und das ist natürlich der Moment, wo man sich um Content kümmern sollte, weil Content die große Chance bietet, viel Vertrauen aufzubauen, dass die Leute dich kennenlernen und du dich natürlich von der Konkurrenz absetzen kannst. Und egal, ob du jetzt überlegst, mit Content zu starten oder dein Content System noch mal ein bisschen professionalisieren willst, ist diese Folge perfekt für dich, weil ich dir wirklich teilen werde, was wir in den letzten fünf Jahren über alle Social Media Kanäle eigentlich gelernt haben und was ich gerne früher gewusst hätte. Wer spricht hier eigentlich? Mein Name ist Robert Heinicke und wir bauen mit Gründern und ihren Teams primär LinkedIn als Lead Kanal auf. Und ich werde dir auch heute verraten, warum sich es gerade für Content extrem lohnt, mit LinkedIn zu starten, um darüber Reichweite zu bekommen, Leads und bestenfalls eine volle Pipeline. Und gemeinsam mit meinem Team haben wir über 500 Gründer in den letzten fünf Jahren erfolgreich beraten und haben zusätzlich die größte deutsche LinkedIn Academy aufgebaut, die Social Leads Academy mit über aktiven Mitgliedern. Und wir selbst haben in LinkedIn Ads für unser eigenes Unternehmen investiert, nicht nur für das Unternehmen unserer Kunden und auch über in Meta Ads. Und das Coole ist, dass hier wirklich Daten zusammenfließen, dass unser Content über zwei Millionen Gründer alleine auf LinkedIn erreicht, wenn man jetzt YouTube, Podcast und Instagram noch dazu zählt, ist deutlich mehr und bringt uns so circa 500 inbound Leads pro Jahr und das sind eigentlich immer die besten Leads, die schon Content von uns konsumiert haben. Das bedeutet, wir verstehen unser Handwerk. Wenn du Lust hast weitere Tipps zum Thema Leads zu lernen, schau dich gerne auf meinem YouTube Kanal um. Ich würde sagen, wir springen rein in den Content und zwar Part 1 Die große Frage ist ja immer, auf welcher Plattform lohnt es sich überhaupt Content zu mit Content zu starten oder was mit Content zu machen, selbst wenn ich schon auf irgendeiner Plattform unterwegs ist. Das bedeutet, bevor man über so ein ganzes Content System spricht, sollte man erst mal überlegen, welche Plattform welche eine Plattform ist überhaupt interessant Und ich gebe dir mal eine kurze Übersicht aus unseren Erfahrungswerten, auch was wirklich sinnvoll ist und was nicht. Ich glaube TikTok wird sich noch zeigen, ob das für BB interessant ist. Dazu kommt, dass natürlich das Content Format nicht ganz einfach ist, weil man direkt Video machen muss und das fällt dem ein oder anderen Gründer nicht ganz leicht und ich würde auch sagen, das hat sich noch zu beweisen. Dann YouTube und Podcast, relativ ähnlich verrate ich auch am Ende langfristig eine der interessantesten Content Kanäle, die es gibt. Kurzfristig uninteressant und es ist auch nicht die eine Plattform aus meiner Sicht, mit der man starten sollte und ich werde dir auch nachher verraten, warum. Dann Instagram aus meiner Sicht super schwierig geworden zu wachsen. Also es gibt kaum Case Studies, wo Leute wirklich richtig viele neue Follower sozusagen gewinnen und es ist halt auch sehr schwierig, wirklich BB Entscheider darüber zu finden. Wenn du einen Geschäftsführer willst, musst du die erstmal auf Instagram finden und auch da ist real sozusagen das beste Format und wenn man da jetzt dauernd Videos drehen muss, nicht ganz einfach. Facebook weiß nicht mal, ob da jemand noch unterwegs ist. Wenn ja, würde behaupten, der Zug ist ein bisschen abgefahren aus meiner Sicht und ich bin natürlich ein bisschen vorbelastet, aber wir prüfen natürlich auch alle Plattformen. Ist LinkedIn einfach die beste Plattform im Bereich, um an die Entscheider zu kommen und auch noch Reichweite mit seinem Content zu bekommen? Das ist halt das Coole dass man halt Leute noch erreichen kann und auch noch virale Hits landen kann, wenn Man weiß, wie LinkedIn Content funktioniert, was ich dir nur mitgeben kann und was auch ein Großer Vorteil von LinkedIn einfach ist, dass starte auf einer Plattform, wo du deine Zielgruppe findest, wenn du Wege findest, wie du die Leute auf Instagram findest, perfekt. Und wo du die Leute hinzufügen kannst. Also dass man dieses Proaktive machen kann. Und das ist halt eine Kombination an LinkedIn, dass man wirklich super gezielt die richtigen Leute finden kann, weil der beste Content bringt dir nichts, wenn deine Zielgruppe ihn nicht findet. Und wenn man sowas wie Podcast oder YouTube macht, müssen Leute das erstmal finden. Und das ist unglaublich schwierig geworden. Und einer der größten, größten Vorteile von am Ende LinkedIn, kurze side Note, wenn du das Dokument dir sichern willst, komplett kostenfrei, einfach kurz meinen Kanal abonnieren, das Video liken und dann einfach Content System unten in die Kommentare schreiben, dann schicke ich dir den Link zu, dann kannst du noch mal alles in Ruhe durcharbeiten, weil es mir ein Anliegen ist, dass du diese Tipps wirklich hast und bestenfalls beherzigst, damit dein Content wirklich auch gesehen wird. Zweite Regel und zweites Learning. Aus meiner Sicht eines der größten war, lieber eine Plattform richtig gut machen, statt drei Plattformen mittelmäßig. Und das sehe ich jeden Tag. Ich sehe so viele Gründer, die wirklich mit Content starten wollen oder schon Content machen und dann direkt ambitioniert und so sind wir alle auf allen Plattformen irgendwie gleichzeitig loslegen. Und das mussten wir irgendwann selbst am eigenen Leib spüren, wie schwierig es auch ist, wirklich Plattform abzuschneiden. Aber irgendwann habe ich gesagt, hey, wir streichen alles außer LinkedIn und gehen wirklich all in, weil dieses wir fokussieren uns. Ich habe hier einen guten LinkedIn Post, den reposte ich jetzt noch mal bei Instagram und nochmal bei Facebook. Hat nichts mit Fokus zu tun, ist wirklich kein Instagram Post, kein Facebook Post, kein YouTube Kanal starten. Und das war tatsächlich eine der besten Entscheidungen, die wir in den letzten Jahren getroffen haben, weil das Thema ist, der Content wird mittelmäßig. Du kannst, du hast wirklich gerade nur am Anfang die Chance, eine Plattform wirklich zu verstehen, zu durchdringen und wirklich richtig gut zu machen. Gerade wenn deine Kapazitäten noch limitiert sind. Wenn du ein ganzes Content Team sitzen hast, ist das was anderes. Aber auch da solltest du pro Plattform bestenfalls Spezialisten haben, damit das funktioniert. Wenn man heute noch Aufmerksamkeit und vor allem auch Reichweite in seiner Zielgruppe erreichen will, muss man verdammt guten Job im Content machen und das tut man nur, wenn man zu allen anderen Plattformen Nein sagt. Wirklich side Fact war, es gab Tränen. Ich verrate nicht von wem, als wir unseren Podcast auch eingestellt haben, weil wir haben nicht nur Facebook gestrichen, wir haben nicht nur Instagram gestrichen und ich glaube ich habe sogar ein bisschen YouTube gemacht, haben wir gestrichen und wir haben unseren Podcast eingestellt, der wirklich so von allen das Herzensprojekt, Projekt war aus, alles aus und es gab wirklich heftige Diskussion. Im Nachhinein haben wir alle bestätigt, dass eine der besten Entscheidungen war, aber es traut man sich häufig nicht und ich kann dich nur ermutigen, mach mal den Test, lass alles andere liegen, schnapp dir eine Plattform. Meine Empfehlung, Wie gesagt ist LinkedIn und geh da mal all in, weil dann kannst du alle anderen Anbieter auch in deinem Markt schlagen, weil du einfach viel viel besser wirst als sie, weil du viel mehr Zeit auf der Plattform auch verbringst. Dann 3.1 Meilenstein von Content, worum sich alle deine Gedanken drehen sollten, ist Reichweite. Und bei LinkedIn sind es Ansichten in 90 Tagen. Super greifbares Ergebnis, ein super sportliches auch Ergebnis. Witzigerweise habe ich neulich eine Umfrage gemacht, ich glaube über 500 Leute haben teilgenommen und da waren relativ viele Leute dabei, die schon über 50 und Ansichten hatten. Dann schlittert man nämlich in das nächste Problem rein, dass man diese Reichweite auch irgendwie konvertiert bekommen muss. Aber erster Meilenstein ist wirklich Reichweite und man man hört dann immer meistens von Leuten, die keine Reichweite haben. Reichweite ist nicht alles, also das sollte man auch immer noch mal prüfen, wer das sagt, aber Reichweite ist verdammt viel, denn umso mehr Leute du erreichst aus seiner Zielgruppe, desto mehr Leute kommen auch in dein Funnel oder zumindest auf dein LinkedIn Profil. Also du hast erstmal nichts zu verlieren, wenn du Reichweite bekommst. Der Punkt ist nur, es geht halt nicht darum, dass jetzt Katzenvideos postest, die viel Reichweite bekommen, sondern natürlich Inhalte, die für deine Zielgruppe relevant sind. Aber trotzdem viel Reichweite bekommen. Und wir erleben das halt häufig in der Zusammenarbeit mit Gründern, dass schon viel gepostet wird und dass so die Frequenz an Posts als Kennzahl genommen wird. Wirklich so 90 Tage posten wir jeden Tag, aber alle Posts sind halt mittelmäßig. Wir gehen häufig mit Gründern in der Zusammenarbeit noch mal einen Schritt zurück und sagen, hey, lass uns mal drei Post pro Woche machen, aber die richtig gut und auch richtig Zeit pro Post nehmen in die Headline, in die Story, in den Call to Action und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus. Und im ersten Schritt geht es darum, wirklich darauf zu optimieren, dass dein Content gesehen wird. Das bedeutet eigentlich so drei Sachen, die man knacken muss. Zum einen muss man sich mit dem Algorithmus jeder Plattform beschäftigen. Das gilt auf YouTube, das gilt auf Instagram, das gilt auf LinkedIn. Du musst die richtigen Themen finden. Man muss ein Gespür dafür bekommen, wo sozusagen die Leute unterwegs sind im Markt. Und das ist auch etwas, was ich gerade bei LinkedIn extrem beobachtet. Es gibt einfach so Zeitgeist Themen, die immer funktionieren und wenn man eine Brücke zu seinem Unternehmen damit gebaut bekommt, perfekt. Und da muss man natürlich auch so ein bisschen wissen, was sind Content Formate, die einfach gut funktionieren. Also auch das ist etwas, was man rausfinden muss. Komme ich gleich noch dazu. Wenn du alles zum LinkedIn Algorithmus erfahren willst, tipp gerne in unsere Social Leads Academy rein. Ich hoffe, dass du da bereits drin bist, weil da ist alles drin, was du zum Thema LinkedIn Content brauchst. Lernst sowohl wie der Algorithmus funktioniert, als auch wie du dein Content sozusagen in Kunden konvertiert bekommst. Part 4, das ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Part und zwar findet deine drei großen Themen Kategorien. Das hat mir immer extrem geholfen, so Überschriften für meinen Content zu finden. Bei mir ist wirklich sowas wie LinkedIn Funnels und LinkedIn Ads. In der Zukunft werde ich mehr darüber sprechen und bestenfalls Content Formate, die zu dir passen und die der Algorithmus mag. Also wirklich, ich zeige dir auch gleich, was einfach Content Formate sind. Aber egal, ob man am Anfang oder nach 5 Jahren Content bedeutet, ständig neue Formate zu testen. Also das bedeutet, man kann sich halt nicht auf seinen Lorbeeren irgendwie ausruhen und immer überlegen, was könnte man irgendwie posten, sondern experimentieren gehört zum Alltag, denn nur so kann man immer wieder neue Formate finden, die gut funktionieren und Reichweite bringen. Also das bedeutet, wenn du einmal so ein Format gefunden hast, was gut funktioniert, dann nicht darauf ausruhen, suchen, ausruhen. Zum Beispiel aktuelles Beispiel, ich habe im Feed immer wieder so Twitter Post gesehen, die mir gut gefallen haben und auch irgendwie gut aufgefallen sind. Das Design ist nicht das Entscheidende, sondern die Botschaft und direkt getestet, hat ganz gut Reichweite bekommen, fast 4000 Ansichten, aber war jetzt nicht der absolute Brecher. Aber sowas teste ich dann häufig ein, zwei Monate, gucke, ob das Format gut ankommt oder nicht. Wenn nicht, verschwindet es wieder. Wenn es gut funktioniert, dann geht es weiter. Und ich habe zum Beispiel meine Winning Formate einfach gefunden. Eins der beliebtesten Formate ist einfach Story Formate. Du siehst hier einen Social Post von mir, immer mit einem persönlichen Bild und dann guter Headline oder auch Expert Stories. Gleiches Spiel hier ist tatsächlich Conversion Content, weil ich auf einen Training Pitche und ein anderes Beispiel zum Beispiel auch Videos habe ich getestet, um die Leute rüber zu bekommen von LinkedIn in YouTube Videos oder hier auch ein gutes Beispiel, auch wieder ein Social Post, aber du siehst auch hier ist ein guter Mix mittlerweile drin von unterschiedlichen Formaten, um einfach immer so ein bisschen zu gucken, was funktioniert und dass man dann ein Gefühl dafür bekommt, hey, die Formate funktionieren sehr gut und die nicht. Schönes Beispiel davon von Heute tatsächlich war an Christin, die sich getraut hat, das erste Video auf LinkedIn hier zu posten, um einfach zu gucken, was Tut sich da. LinkedIn hat ein Stück weit angekündigt, dass sie mehr Videos pushen wollen und insofern umso früher man da einfach einfach Erfahrungswert hat, desto besser. Genau. Bestenfalls findest du über die Zeit Content Formate, die dir leicht fallen und die gute Reichweite bekommen, dass die perfekte Kombination, das ganz wichtig Worst Case sozusagen, den ich dir mitgeben kann, ist, dass man, was weiß ich, LinkedIn irgendwie Zitate postet und die kriegen dann immer ein, zwei Likes und man zieht es aber durch, weil man irgendwie, keine Ahnung, Zitate posten will, dann kann man sich das am Ende sparen. Dann ganz wichtig, so früh wie möglich wirklich ein klares Content System zu nutzen und einen schlanken Prozess. Also wenn ich etwas nicht im Kalender habe, dann setze ich es nicht um. Ich glaube dadurch, dass wir recht fit sind in Content, denken immer die Leute, dass hier sitze in meinem Office und so mit großer Leidenschaft Content schreibe. Auf gar keinen Fall. Ich finde auch einfach Formate, die mir leicht fallen, vielleicht das beste Beispiel hier für YouTube, das mir recht leicht fällt, irgendwie so die größten Learnings zusammenzustellen, zu einem Thema runterzuschreiben und abzufilmen für dich. Und das muss man einfach genauso für LinkedIn finden, das muss man für einen Podcast finden. So was, Wie könnte das Content System aussehen, dass es einem leicht fällt, weil Content wird nur funktionieren, wenn du ein klares Content System hast und schlanke Prozesse. Ansonsten wird es sich immer nach Arbeit anfühlen und viel Zeit rauben und dann schiebt man es auf und dann macht man es halt nie. Wir haben wirklich in den letzten Jahren cooles Content System perfektioniert. Bin extrem stolz darauf, wie leicht das mittlerweile geworden ist, wo wir immer den gesamten Content für einen Monat fertig machen über alle Plattformen. Und wichtig ist, dass man nicht nur ein Content System nutzt, um den Content immer wieder fertig zu machen, sondern dass man vor allem auch aus dem Content aus der Vergangenheit lernt. Also eine ganz simple Übung, die ich immer mache, ist in meine Zahlen zu springen und zu gucken. Und diese Möglichkeit hast du natürlich auch, dass man hier in die Impressionen reingeht und mal guckt, hey, letzte 90 Tage, ein Quartal ist immer so eine ganz gute Dimension, was hat besonders gut funktioniert? Und guck mir mal so meine Top Ten Post meistens an und guck so, hey, was hat hier gute Reichweite bekommen? Hier geht es irgendwie um Spanien, hier geht es um Remote Work, hier geht es um den Algorithmus, hier geht es darum, Ballermann zu fahren, hier geht es darum, dass ich nur noch Fleisch esse. Ja, aber du siehst, es sind sehr viele Social Post, wobei LinkedIn angekündigt hat, da nicht mehr so viel zu machen. Das sind Social Post, Social Post, das ein fachlicher Post, Social Post, Social Post, fachlich, fachlich, fachlic. Da hinten kommen so ein bisschen mehr die fachlichen und da zu sehen, hey, Social Content scheint weiterhin gut zu funktionieren. In der Zukunft bringe ich dann mehr Stories mit. Perfekt. Wenn man sieht, dass ein bestimmtes Format nie zu Likes oder Kommentaren führt, weg damit. Wenn man sieht, dass eine Botschaft sehr gut funktioniert, mehr davon. Zum Beispiel dieses, dass ich von Malaga aus arbeite und von Spanien aus im Winter kann man perfekt spielen. Ich glaube ich muss regelmäßig darüber reden, dass ich grille. Also solche Sachen kann man natürlich dort erkennen. So wird der Content nämlich über die Zeit besser und du kriegst nach und nach mehr Reichweite von Monat zu Monat. Und das Coole ist, wenn du da mal ein professionelles Tracking Sheet haben willst, wie du deine Content Performance auswerten kannst, ist in der Social Leads Academy drin, weil du natürlich bei diesen Dimensionen hier auch gucken musst, aus welcher Kategorie kommt der Post, mit welchem Keyword und dann bestenfalls daraus am ende lernst. Regel Nummer 6 Hol dir Unterstützung für die Ausformulierung von Content, speziell für schriftlichen Content auf LinkedIn. Kein Gründer sollte seine LinkedIn Post selber schreiben, vielleicht am Anfang, um das Handwerk zu lernen, aber am besten suchst du dir so schnell wie möglich Unterstützung. Schau mal in deinem Team, wer da pfiffig ist. Das kann eine smarte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter sein, braucht keine Vorerfahrung, wenn du wirklich eine richtige Ausbildung hast. Und da witziges Beispiel, gerade einen Workshop gehalten bei einem coolen startup, glaube ich, 13 Leute, da hat eine Mitarbeiterin unsere Academy durchgearbeitet und der Chef hat irgendwann gefragt, hey, wo kommen eigentlich die letzten Leads her? Und sie meinte von LinkedIn und dann hat er gesagt, hey Robert, das hat mir gereicht, um den Rest des Teams sozusagen bestenfalls für LinkedIn zu begeistern, habe dann Workshop gehalten und jetzt kommen weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um damit auch loszulegen. Das bedeutet, du kannst die Leute intern ausbilden, alles in unserer Academy drin. Ansonsten suchst du dir einen Copywriter oder eine Agentur. Da wirklich der Hinweis gibt es wenig gute Anbieter. Wir haben den ganzen Markt gescannt, um wirklich so ein Copyrighter Pool auch für unsere Mentoring Kunden aufzubauen. Und da war wirklich eine Handvoll dabei, wirklich einen guten Job machen, weil es ist nicht ganz einfach, dass jemand deine Stimme im Content trifft. Das ist so die größte Sorge. Da sind wenig Leute flexibel genug, um das hinzubekommen. Das können die meisten Mitarbeiter besser, weil sie dich den ganzen Tag erleben und sind auch deutlich günstiger. Insofern schnapp dir da bestenfalls jemand Empfehlung. Das habe ich gelernt. Gibt der Übergabe auf jeden Fall Zeit. Also wenn du dir jemand schnappst aus deinem Team, wirklich mal so drei Monate einplanen. Ich habe das wirklich dann alle zwei Wochen Regeltermin gemacht. Wir haben die Headlines gebrainstormt und dann die Post schon mal ein bisschen skizziert. Dann habe ich noch mal drüber geguckt und es fertig gemacht, haben das alles in Buffer vorgeplant und so nach ein bis zwei Monaten musste ich kaum noch Anpassung vornehmen. Aber dieses hey, du machst jetzt meinen LinkedIn Content, viel Spaß damit, das funktioniert nicht, weil die Leute auch einfach ausgebildet werden müssen, wie du denkst, wie du sprichst, Formulierung von dir lernen etc. Plus unbedingt finger weg von ChatGPT für catchy Headlines. Also für den ersten Satz im Post perfekt, aber für die Ausformulierung von LinkedIn Post auf gar keinen Fall. Kommen wir zu den spannenden Themen und zwar Long Form Formate. Der zweite Meilenstein. Das bedeutet, wenn du den ersten Meilenstein geknackt hast, dass wirklich Leute dein Content sehen und das ist die Vorbedingung. Für den zweiten Meilenstein geht es dann wirklich darum, wie kriegt man die Leute über Vertrauen und Conversion konvertiert einfach. Und Dafür sind sogenannte Long Form Formate sehr gut. Podcast, Video, YouTube und sind so die besten Sachen, die man machen kann, was immer wieder so dringend ist. Ich glaube YouTube ist sogar häufiger als Podcast. Ich will damit irgendwie loslegen. Wann macht das Sinn? Berechtigte Frage. Was man sagen muss, Videos sind einfach extrem wirkungsvoll. Podcast, gleiches Spiel, um Vertrauen aufzubauen. Die Leute hören deine Stimme und ich würde sogar sagen, dass ein Video mehr vertrauen aufbaut als 50 LinkedIn Posts, selbst mit einem Bild. Ich habe Leute, wo ich wirklich nur deren LinkedIn Post kenne und habe das Gefühl, dass sie überhaupt nicht kenne. Wenn ich von manchen Leuten so Video gesehen habe, bin ich so okay, ich habe ein Gefühl für diese Person und ist auch recht einfach erklärt. Körpersprache, Stimme und Präsenz sind einfach Faktoren, die nur im Video rüberkommen können. Und Audio im Podcast ist auch noch mal wertvoller als das geschriebene Wort. Wenn man unbedingt mit Videos starten will, dann bestenfalls direkt auf LinkedIn. Das immer meine Empfehlung, kein YouTube Kanal starten, weil du musst dann die Leute erst mal irgendwie zu YouTube rüber bekommen. Ist immer kompliziert. Du hast dir deine Zielgruppe da auf LinkedIn aufgebaut, sodass sich dort auch deine Videos anschauen können. Und wollen und das Gute ist, dass LinkedIn Videos auch meistens bisschen kürzer sind, so zwei bis fünf Minuten, sodass der Einstieg auch deutlich leichter ist. Meine Empfehlung ist einfach mal so eine 90 Tage Video Challenge zu machen, jede Woche ein Video posten auf LinkedIn und da wirst du das erste Mal merken, wie tricky Video Content ist, also wie viel dazugehört, weil sich vor die Kamera trauen ist halt irgendwie nur noch die Hälfte der Miete heute. Das zählt nicht mehr so viel, sondern es muss halt am Ende auch richtig gut sein. Kleinerer Start Podcast einfach neben LinkedIn launchen. Das ist eine Kombination, die wir mit ganz vielen Gründern gemeinsam machen. Sie erstmal kleiner starten und Podcast, weil du brauchst kein großes Setup, du brauchst kein muss nicht jedes Mal gut aussehen vor der Kamera und es ist halt wirklich dankbarer insgesamt, um die Leute von LinkedIn darüber zu bekommen. YouTube Kanal erst aus meiner Sicht, wenn du die LinkedIn Video Challenge erfolgreich abgeschlossen hast. Davor macht es keinen Sinn und bei YouTube muss man wirklich sagen, das ist ein Langzeitprojekt und sage ich am Ende auch noch mal bei Punkt 10 was dazu. Da gehört sehr viel dazu, das hochzufahren. Kurze Erinnerung, wenn du das Dokument haben willst, gerne kurz Video liken, Kanal abonnieren und Content-System in die Kommentare packen, dann schicke ich dir den Link zu. Ich hoffe, dass da schon ein paar Nuggets für dich dabei waren und du kannst das dann noch mal in Ruhe sozusagen umsetzen. Was ich in den letzten Jahren gelernt habe ist, Content macht erst richtig Spaß, wenn du dahinter verschiedene Funnels baust und das tatsächlich etwas, was man einfach lernen muss. Die Formel Reichweite mal Konvertierung gleich Leads und Kunden. Und diese Formel hat für mich am Ende alles verändert, denn Content liefert meistens nur Reichweite, also nur diesen ersten Part hier. Und ja, es gibt so was wie Conversion Content, aber da muss man auch recht fit sein im Pitchen Und das bedeutet genau hier habe ich es gesagt, wenn du deine Reichweite vom Content verlässlich in Leads und Kunden verwandeln willst, brauchst du Sales Funnels dahinter. Und das war auch das, wo ich vor wahrscheinlich fünf, sechs Jahren in diese Welt eingetaucht bin. Was sind eigentlich Sales Funnels? Wie kriegt man das Ganze hin? Lead Magnet Funnel, Vortrags Workshop Funnel, Sales Pages, da gibt es so viel Material, wenn du Lust hast, da mal einen Überblick zu bekommen, wie so Funnels für LinkedIn aussehen und wie du da dein Content wirklich Indiz bekommst. Sei mal beim nächsten LinkedIn Funnel Workshop dabei. Ich glaube die Domain ist einfach Leaders Media Funnel Workshop. Hier sieht es ein bisschen komplizierter aus, aber Link findest du dann im Dokument. Da zeige ich dir einen gesamten Überblick, wie du wirklich dein Content in Funnel sozusagen kombiniert bekommst und dadurch dann Leads bekommst und die Leute konvertiert bekommst. Macht das Leben maßgeblich leichter. Kann ich nur sagen. Der Punkt gefällt mir extrem gut und zwar tief durchatmen, wenn die Reichweite mal sinkt. Ich habe sie gut zusammengefasst und gerade ist auch so Moment, weil in vielen Bundesländern gerade Ferien sind. Gerade Gründer, die noch am Anfang mit Content stehen, kriegen häufig Schnappatmung, wenn die Reichweite sinkt oder man kann vielleicht ergänzen oder sie nur wenige Likes bekommen. Tief durchatmen, kann ich da immer nur sagen. Ich kann ein paar unterschiedliche Gründe nennen. Zum einen Favorite und das immer das, was alle Leute direkt glauben, aber was selten das Problem ist, dass sich wirklich der Algorithmus verändert hat. Das passiert meistens irgendwie immer nur alle paar Monate, wenn nicht sogar irgendwie halbe Jahre, wenn nicht sogar Jahre Ferien in Deutschland, so verrückt sich das anhört im BB Bereich unglaublich signifikant. Also es gab immer wieder so Wochen, wo wir gar keine Anfragen bekommen haben und waren so, oh Gott, was passiert hier? Habe dann immer in den Ferienkalender geguckt und gesehen Ferien, überall meldet sich keiner und so Ist natürlich auch bei der Reichweite kann man immer im Hinterkopf behalten, wenn die Ferien dann vorbei sind, du aber keine Reichweite bekommst oder Leads, dann solltest du grübeln. Dann Formate funktionieren nicht mehr wie vor ein paar Monaten. Es gibt immer wieder Content Formate, die einfach irgendwann nicht mehr funktionieren. Ein Beispiel war einfach so reine Textposts auf LinkedIn, die LinkedIn irgendwann komplett zurückgezogen hat und gesagt hat, funktioniert nicht mehr. Oder LinkedIn Artikel, die Sie auch komplett in den Schatten gestellt haben. Also da muss man einfach ein bisschen wissen, was funktioniert und was nicht. Was ich mir ultimativ aber immer als Frage stelle selber auch egal wie gut etwas funktioniert oder nicht sind liefert dein Content deiner Zielgruppe Mehrwert und kannst du das guten Gewissens sagen. Bestes Beispiel sind vielleicht die Gründerinterviews, die ich im Moment mache, die keine verrückten Ansichten bekommen. Aber ich mache die tatsächlich zum großen Teil für mich, weil ich aus jedem Interview mit spannenden Gründern was lerne. Und da habe ich mir auch diese Frage einfach gestellt, hey, bringt es einem Gründer was, diese Interviews zu sehen? Und da gibt es ein klares Ja, wenn du dir noch nicht ein Interview angeguckt hast, tu es unbedingt. Und insofern bin ich auch, ich mache mir nicht verrückt, dass die wahnsinnig viele Views bekommen, aber ich weiß einfach, dass der Content, wenn Leute darüber schlittern, richtig gut ist. Und das ist die Hauptsache. Und das bedeutet, wenn du genug experimentierst und davon überzeugt bist, dass dein Content deiner Zielgruppe hilft, dann wirst du auch nicht wegen Schwankungen in der Reichweite verrückt machen müssen. Dann kannst du wirklich tief durchatmen, Mach es weiter. Und wie heißt es so schön? Schwankungen gehören dazu manchmal ein bisschen, manchmal ist man der Baum und manchmal der Hund gehört dazu. Relativ easy. Letzter Punkt und glaube ich, der entscheidende Punkt ist, ich glaube das Meme zeigt es so perfekt. Create content they said, it will be fun they said. An der Oberfläche sieht es immer recht leicht aus, bisschen posten und man kriegt Leads und Kunden. In der Realität sieht das aber ganz anders aus. Es gibt so viel Konkurrenz wie noch nie. Es gibt Millionen von Leuten auf LinkedIn, es gibt Millionen von Leuten auf YouTube, auf Instagram und wenn du wirklich Reichweite noch bekommen willst und die Aufmerksamkeit bekommen willst, musst du einen verdammt guten Job machen. Das muss man wirklich einfach so sagen. Und daher werden auch nur die Gründer damit Erfolg haben, die wirklich Freude an Content Marketing haben und viel Zeit und Mühe reinstecken. Das wird sich in den nächsten Jahren, wird es immer noch extremer werden, weil immer mehr Leute einfach starten. Das muss man sich nicht entmutigen, sondern man muss sich einfach sauber an das Dokument hier halten und wirklich mal mit einer Plattform starten und da einfach einen richtig guten Job machen. Alle anderen Plattformen, also ich habe wirklich auch bestimmt drei Jahre, wenn wir fünf Jahre zurückspulen, drei Jahre nur LinkedIn gemacht. Und dann habe ich irgendwann YouTube dazu genommen und da war es halt ein leichtes, die YouTube Folgen auch zu einer Podcast Folge zu machen. Und jetzt habe ich irgendwann vor Fun, vor einem halben Jahr wieder Instagram angeschmissen, habe da aber überhaupt keine Ambition, weil ich es mehr als Netzwerk Tool nutze, weil ich einfach gemerkt habe, dass man viele der spannendsten Leute und auch Freunde von mir, einfach befreundete Gründer darüber perfekt erreicht, die ich über WhatsApp oder so nicht erreiche und ich ein bisschen mitbekomme, was passiert. Also es hat eine klare Sequenz und das funktioniert auch heute noch auf jeder Plattform. Man muss sich nur auf eine fokussieren und dann richtig guten Job machen. Mir hat das auf jeden Fall geholfen, diese Identität des Content Creators anzunehmen. Das bedeutet, ich bin Gründer, aber auch Content Creator und daher ist Teil meines Job, Content für meine Zielgruppe zu erstellen. Ich habe ein cooles Zitat von Trymacs gehört, glaube ich, der größte Streamer in Deutschland, der gesagt hat, er freut sich auf 25 Jahre als Content Creator. Das ist ein Meilenstein, dachte ich mir so geile Dimension, noch nie drüber nachgedacht, weil viele sind so, wenn ich eine Million YouTube Abonnenten habe, Gott bewahre, ich glaube, das werde ich nicht ganz einfach erreichen. Du kannst dazu beitragen, aber fallen dann in so ein Loch, weil sie ein bestimmtes Ziel erreicht haben. Und er hat einfach diese Jahre als Dimension genommen und das fand ich so cool, dass man wirklich sagen muss, ich bin Content Creator, ist einfach Teil meiner Identität und fertig. Denn nur wenn man Content für mehrere Jahre macht, macht es erst so richtig Sinn und Spaß. Wenn du darüber nachdenkst, wirklich kurzfristig Leads und Kunden darüber zu gewinnen, dann lass es direkt bleiben. Letzte Wenn du das Dokument haben willst, kurz meinen YouTube Kanal abonnieren, besten Weg zu 1 Million Abonnenten, like das Video kurz und Content System einfach in die Kommentare schreiben. Wenn du aufgepasst hast, dann hast du natürlich eine Sache mitgenommen, dass das erste Ziel von Content wirklich Reichweite ist. Und dazu habe ich gerade über 100 Tipps zusammengefasst, wie du mehr Reichweite auf LinkedIn erzielen kannst. Das Video findest du hier. Sieh dir das unbedingt an, weil das ist wie gesagt der erste Meilenstein. Wenn du dein Content in Leads und in Kunden verwandeln willst, sieh dir diese Tipps an, arbeite die sauber durch und wir sehen uns im nächsten Video. Bis gleich.
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