Als Agentur auf 130.000 € pro Monat wachsen - Neue Case Study
15 Jul 2024 · 48 min
Ruben's agency hit 130,000 € in a single month. Robert Heineke and Ruben break down what worked: LinkedIn, repositioned sales pages, longer contracts, and a sales-first approach that doubled down on inbound instead of chasing leads.
Questions this episode answers
July 15, 2024
~130,000 €
Stretch target: 150,000 €; benchmark: 100,000 €
Over 70% (for recurring/retainer projects)
Around 85,000 € in best-case months previously
Chapters
Was kann man als Agenturgründer in diesen schwierigen Zeiten tun, um nicht nur mit seiner Agentur zu überleben, sondern damit wieder ordentlich zu wachsen? Genau das haben wir in den letzten Monaten mit unserem Kunden Ruben hinbekommen und ich freue mich in dieser neuen Case Study ausführlich mit ihm zu diskutieren, was wir unabhängig von LinkedIn in seine Agentur umgebaut haben, was am Ende zu diesem extremen Wachstum geführt hat. Wenn du selber Agenturgründer bist und mit uns mal diskutieren willst, wie wir dir dabei helfen können, deine Agentur wieder ins Wachsen zu bekommen, dann buch dir gerne ein Erstgespräch. Den Link dazu findest du hier unter diesem Video oder dem Podcast. Und jetzt würde ich sagen, ganz viel Spaß mit der neuen Folge. Ich habe im Vorwege mir mal überlegt, wie wir dieses Interview möglichst spannend für jeden Zuhörer und jeden Zuschauer gestalten. Und ich dachte mir, du solltest mit der frohen Botschaft sozusagen anfangen, weil ich glaube jetzt gerade in der Welt, die Welt ist verrückt, ich habe noch nie so viele Leute auch darüber wirklich sich unterhalten hören, wie schwierig es geworden ist, ist, dass es ein kompetitives Marktumfeld geworden ist. Die Leute sind so zurückhaltend mit Investitionen denn je und ich glaube, das spürt jeder und gleichzeitig hast du eine unglaublich schöne Botschaft. Wollen wir damit starten, Können wir sehr gerne machen.
Um es in die Zahlen zu nennen, also bei uns war jetzt der letzte Monat der beste, den wir bis jetzt je hatten, sei es jetzt von den Closings her, da sind wir bei K angelangt für dieses Jahr. Das Wunschziel war 150, also 100 ist immer so die Benchmark, die wir an sich erreichen wollen, um halt eben auch zu wachsen und gesund zu wachsen und voranzukommen. Und das jetzt mal mit den 130 zu klappen. Wir waren vorher sonst immer eher so bei den Bestfall war wirklich so knapp eben drunter 85 und Co. War dann trotzdem schon sehr, sehr gute Zahlen und jetzt mal mit 130 abzuschließen, war natürlich ultra. Und in der Abrechnung, also die Closing Rate, wir haben ja auch ganz viele Betreuungsprojekte, die dann auch über ein Jahr gehen, die darf man ja auch nicht vernachlässigen. Da waren wir jetzt auch über 70, was schon mal ein sehr guter Weg ist, wo wir uns gerade hin entwickeln was auch einfach dann sehr viel Freude macht, vor allem wenn man von allen anderen Seiten ja immer hört, ja, jetzt ist hier Sommertief und Co. Also wir haben es tatsächlich noch nicht.
Bei uns angekommen und ich habe das Gefühl, das ist eine ganz gefährliche, so selbsterfüllende Prophezeiung, weil man ganz schnell sozusagen da eintaucht und ja, so ist der Markt jetzt einfach. Und deshalb freut es mich immer, wenn irgendwie Kundinnen und Kunden das berichten oder Freunde von mir. Ich habe andere Freunde, die gesagt Hey Robert, wir haben gerade einen Meilenstein geknackt, von dem wir vor fünf Jahren hätten niemals nicht mal träumen können. Bei uns läuft es besser denn je. Und ich so komm schon. Man braucht diese kleinen, diese kleinen Stimmen, die einem ja verfall nicht in dieses es ist irgendwie alles schlecht gerade, sondern es funktioniert und ich freue mich mal einzutauchen, weil man muss ja wirklich sagen, vielleicht erzählst du auch noch mal, wie du eigentlich bei mir gelandet bist, weil das ja eine ganz witzige Story ist. Und was mich natürlich auch interessieren würde, ist so was dich überzeugt hat davon, mit LinkedIn sozusagen initial auch mit uns zu starten und überhaupt mit dem Kanal mal so richtig zu starten.
Gerne. Also der erste Berührungspunkt, den wir gemeinsam hatten, war über Maruen tatsächlich, also Grüße an der Stelle auch daraus, Wir waren vorher im Programm und das hat auch wirklich uns extrem geholfen voranzupreschen und war eine sehr, sehr coole Sache. Dann gab es aber natürlich weitere Punkte in der Tiefe, wo ihr dann einfach mal gemeinsam Podcast Interview hattet zum Thema eben LinkedIn. Und ich werde auch nie vergessen, wie du eben gesagt hast, man lernt dann irgendwo auch linkedinisch zu denken und zu schreiben bzw. Zu sprechen. Und das hat mich irgendwie total getriggert, sodass ich auf deinen Podcast auch gekommen bin. Und ja, das war natürlich eine Bereicherung. Also habe ich dann auch gemerkt, okay krass, was du da alles mit rein nimmst, was du alles auch für Interviewer hast, also auch mit Gästen, was man sich dort alles an Gold Nuggets mit rauspicken kann. Also du lebst ja dieses ganze Agency Thema total, wo ich dann auch der Meinung war, okay gut, jetzt müssen wir uns auf LinkedIn auch mal vernetzen und einfach mal schreiben, hey, wie würdest du das und das machen? Als ich dann im Nachgang rausgefunden habe, dass das auch Mitarbeiterin von dir nur war.
Das war ja sogar Liz, die das Ganze mit dir eingefädelt hat. Stimmt. Und du meintest noch, das war recht schüchtern alles.
Ich dachte dann auch so, ey, die hätte doch noch viel sallier sein können. Also du hättest doch noch viel, Sally. Ich war total an dem Punkt, wo ich gesagt hätte, gib mir Let's go. Und da dachte ich mir schon, das war eigentlich sehr verwegen. Das war noch so total zurückhaltend. Ich war schon total kaufbereit. Und da war es halt super witzig, als ich dann im Nachgang erfahren habe, dass deine DMs ja teilweise eher von Mitarbeitern genommen wurden, weil ja, ich mach dir dann, ich würde dir dann einen Termin mit Liz machen und so. Ja, okay, gut, klar. Und dann halt rausgekommen durch die Zusammenarbeit mit dir. Ja, das war ja auch dann Liz die ganze Nacht.
Ja, ich habe immer Sorge, dass die da irgendwann schizophren werden, weil sie so in der dritt Person von sich reden. Müssen. Aber anscheinend funktioniert das. Und das hat auch einen Grund deshalb, dass wir diesen Podcast mit Maruan zum Thema Sales hatten, weil ich das Gefühl hatte, dass wir da noch ein bisschen was lernen können. Aber umso cooler, dass das geklappt hat. War es wirklich so, du hast irgendwie verstanden, was mit LinkedIn möglich ist und gesagt, hey, wir würden auch gerne LinkedIn mal jetzt irgendwie vernünftig angehen, weil wenn ich noch sozusagen zurückdenke, auch als ich auf dein LinkedIn Profil geguckt habe, sah das schon professionell aus. Also ich glaube, jeder denkt so, es sieht professionell aus, aber da war noch Luft nach oben.
Da sind wir wieder bei diesem typischen Thema mit bewusster Inkompetenz und bewusster, also unbewusste Inkompetenz und bewusster Inkompetenz. Gerade wo ich dann den Podcast gehört hatte und gemerkt hatte, da geht noch wirklich mehr. Und wir hatten uns ja schon fast ein Jahr lang damit Content auch beschäftigt und dort viel auch über Video Content damals gemacht. Das war so unsere ersten Schritte. Und wir haben auch gutes Feedback dazu bekommen, aber wir haben immer irgendwie es nicht geschafft, mal den Sack zuzumachen, mal wirklich einen Prozess aufzubauen, sei es über Routinen oder eben auch über Webinare oder ähnliches. Ist auch, das hatten wir mal probiert, aber uns haben die wirklich professionellen Anleitungen gefehlt und dadurch, dass ich ja da schon gute Erfahrungen auch mit Maruen hatte sozusagen finally freelancing und zu sehen, wie macht man das denn richtig das Gefühl ihr seid alle so eine Bubble in.
Hamburg, wir sitzen alle in einem Haus.
Ja das ist so ein riesengroße Maschinerie, die diese nächsten Coachings rausbringt, die aber auch eben tatsächlich was bringen. War das für mich ein Thema. Ich gesagt Komm, genau dieses LinkedIn Dish fehlt mir irgendwo dieses Verständnis dafür, wie läuft das hier eigentlich Deine Beiträge fand ich natürlich auch ultra nice und auch zu sehen, wie viele Likes und Reichweiten dort möglich sind. Da habe ich gesagt come on, wir sind jetzt in dem Bereich extrem gut Bedarf zu decken. Also wir sind selber dort sichtbar, wenn jemand nach uns sucht be nach einer Dienstleistung, sei es jetzt Online Marketing Agentur Dresden oder ähnliches, da sind wir eben oben durch unsere eigenen Kanäle SEO, SEA und Co. Aber für Bedarf wecken, also dass du wirklich auch mal ein Wettbewerber, ein Player am Markt bist, dafür war es halt richtig geil und waren wir natürlich total unbekannt. Unter 1000 Follower hatten wir also oder ich persönlich als Personal Brand auch das Thema Personal Brand an sich war viel zu kurz gekommen und ich habe da irgendwie so ein bisschen nur Fach Content rausgeballert, vor allem noch zu einer Zeit, wo einfach der persönliche Content auch noch sehr viel gebracht hat und ich nicht groß weitergekommen ist. Also man dementsprechend hätte viel mehr machen können. Ja da war das halt ein Thema, wo man gemerkt hat, da geht auf jeden Fall noch mehr und in Dresden, ich kenne tatsächlich keine einzige Agentur, die wirklich ein gutes LinkedIn Game hat, also kenne ich nicht.
Ja große Chance Und auch sich vor die Videokamera zu setzen, da muss man ja wirklich sagen, groß Kompliment, das trauen sich wenige und auch da dir in der Zusammenarbeit zu erklären, hey Ruben, das ist ambitioniert und cool, ist aber so ein Format, was halt eher nicht so fliegt, aber da ein paar Sachen sozusagen zu drehen war cool und was bei dir auch ganz spannend fand und du hast es auch glaube ich gut erklärt, wenn man aus der Google Brille kommt, denkt man so in Keywords, so Online Marketing Agentur Dresden etc. Wenn man das aber auf das LinkedIn Profil packt, ist halt so ja okay, ihr seid eine Agentur, aber was macht ihr was ist euer Thema, für das ihr bekannt sein wollt und was sind bestenfalls auch sozusagen die Ergebnisse, die erzielt. Und das fand ich halt so spannend, weil ich glaube, wir das ja am Anfang der Zusammenarbeit so geschärft haben und gesagt haben, hey, eure besten Kunden sozusagen waren immer SEO Projekte, wo ihr irgendwie eine Webseite gemacht habt etc. Und dann aber doch nach ein paar Monaten wirklich rauskommen, bis ich wirklich am Ende auch gemeinsam mit dir so Promotion Pläne für irgendwie so einen Live Workshop geschrieben habe und wir wirklich alles ausgepackt haben und einfach kaum jemanden dafür begeistern konnten. Da muss man ja auch in aller Ehrlichkeit so sagen.
Ich glaube, das liegt eben auch stark an unserer Zielgruppe. Also wir haben es ja dann gemeinsam auch noch mal mehr auf diese Module runtergebrochen und das ist eben auch das starke, was dann auch noch mal eine große Veränderung mit beigebracht hat. Also wir hatten uns den Prozess angeguckt an sich. Wir machen ja wirklich eben auch die Webdesign Webentwicklung auch als Grossenthema und haben dort auch einen extrem krassen USP im Vergleich zu anderen eben SEO Agenturen, die sage ich mal dann eben nur das normale Onpage SEO, ein paar Backlinks und Co. Machen können, aber teilweise eben keine Webentwickler dabei haben. Haben wir das Ganze auch ganzheitlich, haben damals gesagt, eigentlich starten wir manchmal mit dem SEO, machen dann noch eine neue Webseite, also haben uns stark auf das SEO Thema konzentriert, aber wir haben ja keine reinen riesengroßen Shop Kunden oder ähnliches als Fokus, die von SEO schon mal gehört haben, sondern Unsere sind ja Hidden Champions, 100 500 Mitarbeiter, teilweise sogar Mitarbeiter, alles in der Größenordnung, die teilweise von SEO keine Ahnung haben. Also die wissen nicht, dass es das ganze Thema auch gibt und dass es denen auch helfen kann und wir helfen da schon sehr geil. Also wir haben dort coole Ergebnisse vor allem verglichen mit neue Webseite, also das Gesamtpaket eben alle Module anzubieten, kombiniert mit einer SEA Strategie, kombiniert mit einer wirklichen Sales Strategie am Ende auch, also dort ein CRM zu verknüpfen, auch wirklich noch mal in Richtung Leads erfassen, auch ohne dass sie ihr Formular ausgefüllt haben und Co. Dort noch mal richtig geile Wege. Also unser Kunde braucht auch ein Vertriebsteam und ein kleines Marketing Team, was wir eigentlich nur unterstützen und die springen halt nicht auf dieses klassische, ich mach dir einen SEO Leitfaden und jetzt kannst du deine Webseite optimieren eben an, sondern die brauchen eigentlich dieses Konzept, was wir eben auch an sich anbieten. Aber mit dem normalen Nische, hey, wir machen jetzt dein SEO für eben ein Industrieunternehmen, da springt leider keiner vom Ofen hervor.
Das war wirklich verrückt zu erleben, weil wir auch wirklich alle Register gezogen haben, um dann irgendwann zu sagen, ey, wir brauchen, und im Englischen gibt es ein cooles Wort, dafür spricht man immer von einer New Opportunity. Und das ist halt etwas, was wir für uns immer getroffen haben. Es war damals LinkedIn, waren wir eine der ersten und es war ein Trendthema, immer Nur, wenn man LinkedIn hat fallen lassen, sind Leute auf dich zugekommen und haben gesagt mal, und ich habe das Gefühl, jetzt auch so ein bisschen in die Richtung von Sales Funnels zu gehen, sind so Themen, die die Leute schon mal gehört haben, aber ich habe das Gefühl, dass da auch Leute so natürlich drauf anspringen. Aber so was wie bei SEO kann man im Nachhinein natürlich sagen, so ja, okay, da haben die Leute schon vor 10 Jahren drüber geredet, wird schwierig das ganze Thema wird schwierig, das Ganze noch mal aufzuladen. Und das war aber cool, weil ich erinnere mich noch, als den Call, als wir dann sozusagen mal diskutiert haben, hey, was baut ihr denn alles für die Kunden eigentlich und was sind vielleicht auch so die Elemente, denen ihnen am meisten hilft und was bei dir immer wieder so durchgeklungen ist, dass ihr auch einen sehr vertrieblichen Ansatz habt. Also das ist wirklich nicht nur irgendwie, wir bauen eine nette Webseite, die irgendwie schick ist, sondern wir haben den Blick darauf, dass diese Website bestenfalls auch wirklich zu Sales führt. Und dann, ja, vielleicht erzählst du noch mal, wie du das wahrgenommen hast, auch diese Session, wo wir dann am Ende bei rausgekommen sind und auch was für ein Konzept du da dann draus gemacht hast, weil ich dachte, krass, das ist ja noch mal ein Quantensprung von dem, wo wir mit SEO irgendwie gestartet sind.
Also ich glaube, dass es auch ganz normal ist, letzten Endes als Agentur, sich da vielleicht sogar teilweise jedes Jahr wieder neu zu erfinden. Das war ja auch Teil des Moduls tatsächlich, wo ich dann auch schon wieder dachte, ja klar, am Anfang der Zusammenarbeit hatten wir das Gefühl X und jetzt sind wir bei Y und wahrscheinlich nächsten nächstes Jahr sind wir halt wieder bei einem ganz anderen Punkt und fangen wieder bei A an. Das gehört wahrscheinlich ein Stück weit dazu, auch gerade das eben auf den Kundennutzen auszurichten. Ich denke, das war halt noch mal ein starkes Thema, was können wir, was machen wir, Sondern so haben wir tatsächlich auch diesen größten Nutzen und den größten Mehrwert. Und das ist auch rausgekommen, dass manche Tools, die wir nutzen, einen unfassbar großen Mehrwert beim Kunden auslösen, ohne dass wir jetzt extrem viel Arbeit daran haben, was aber einfach ein Teil unseres Konzepts und der Umsetzung ist. Und gerade dadurch, dass ich auch schon immer aus dem Sales komme, eigentlich wirklich ursprünglich immer, also mein Vater ist ja Kunsthandwerker und ich durfte früher als kleiner Buchstaben immer mit auf die Märkte fahren, kenne also diesen ursprünglichen Verkauf sozusagen auch Tricks. Ich kenne alle Tricks. Ich weiß halt eben was funktioniert, was funktioniert nicht bzw. Hatte auch damals schon immer das Gefühl, es muss doch noch irgendwie effizienter und geiler gehen und besser und war ja so meine Liebe auch zum Online Marketing, aber auch zum Verkaufen an sich halt geweckt. Und ich glaube, das unterscheidet uns auch von eben allen möglichen Kommunikationsagenturen und Co. Die sich genau überlegen, wo man ein Komma setzt oder irgendwelchen anderen aus meiner Sicht Blödsinn macht, ist es halt bei uns ein kompletter Sales Ansatz. Also es muss halt zu einem Lied führen, es muss irgendwie zu einem Touchpoint kommen, sodass man tatsächlich auch einfach danach einen Mehrwert hat. Also wirklich echte Ergebnisse. Viele aus der Branche wollen sich ja immer nicht an Performance und als Performance Agentur positionieren und bei uns hat es sich einfach gezeigt, das ist eigentlich das, was wir machen. Auch SEO zählt ganz oft nicht als Performance Part, sondern ist halt eher so Content und wir bauen halt mehr Reichweite Traffic und wir sehen das halt einfach komplett aus einer anderen Brille. Natürlich, du hast halt manche Kunden, da funktioniert das wie Sau, da baust du halt das SEO auf, du machst die Webseite neu und auf einmal fließen wirklich die Kundenanfragen und vor allem in einem großen Ticket. Wir haben da zum Beispiel Spielzeug, nicht Spielzeug, sondern ein muss ja gleich noch mal eine Denkpause. Siehst du, wenn man nicht mehr auf Kaffee ist, dauert das ganz schön lange. So Spielplätze bauen die richtig, aber im großen Stile, also alles mögliche, auch nachhaltig und Co. Mega geil, das ist eine absolute Nische, Dann musst du natürlich auf sowas optimieren. Und da fließen tatsächlich jetzt mittlerweile die Anfragen rein, die auch wirklich hochpreisig sind, die sinnvoll sind, so dass sich das total für die in zigfachen gerechnet hat. So und das musst du natürlich auch ordentlich anfassen und anschauen. Wir haben auch Projekte wirklich abgelehnt, wo wir gesagt haben, okay, ihr macht jetzt hier was im Bereich des kaufen halt Länder, also so Bundesländer und andere Länder an sich kaufen diese Software bei euch, da gibt es keine Nachfrage. Sorry, wir sind die Bedarfsdecker, nicht die Bedarfswecker an der Stelle. Da wäre sowas vielleicht auf LinkedIn noch mal interessant, aber an sich, ja, das kannst du halt nicht umsetzen. Und so dieses neue Denken, um wieder den Bogen zu spannen auf wir machen was, was dem Kunden am meisten Nutzen bringt und bringen halt das Gesamtkonzept mit und gehen jetzt nicht nur auf eine Leistung, die wir eben vorstellen. Das haben wir in der Zusammenarbeit ja noch mal komplett überworfen bzw. Richtig gemacht. Und dann waren auch so kleine kleine Hacks dabei, die du einfach aus der eigenen Erfahrung mitgebracht hast, was ich immer sehr stark fand. Also wie zum Beispiel die Laufzeit, die Laufzeitverlängerung. Da haben wir da gerade angefangen auch und haben früher die Projekte auf sechs Monate angedacht. Dann haben wir noch mal beide auch drüber gesprochen, wann sieht man die ersten Ergebnisse ähnlich wie bei euch, also nach neun bis zwölf Monaten. Gut, dann ist es ganz schön bescheuert, so eine Laufzeit auf 6 Monate zu lassen, um dann mit denen zu reden und zu sagen, wir müssten aber sowieso noch mal verlängern. Und jetzt ist die Erwartungshaltung ganz klar auch anders, weil wir mitgehen und sagen, es sind zwölf Monate, die wir mindestens brauchen. Entweder schulen wir euer Inhouse Team mit, die es dann umsetzen können oder sind halt einfach immer an eurer Seite. Und das macht dir einfach auch viel mehr Freude, wenn du Bestandskunden hast, mit denen du lange arbeiten kannst.
Das durfte ich auch lernen, dass manchmal so ein kleiner Switch sozusagen so einen riesen Unterschied macht. Und das häufig nur dadurch, dass man so eine Laufzeit verkauft hat, im Sinne, dass Leute auch dann nur so lange mit dir zusammenarbeiten, weil so ein Upsell ist halt immer nicht ganz einfach, weil man einfach auch die großen Teil der Arbeit einfach gemacht hat. Und teilweise auch einfach nur Zeit vergehen muss, bis dann die Ergebnisse kommen. Und ich weiß noch, ich hatte diesen Schlüsselmoment vor ein paar Jahren, wo ich so eine digitale Marketingausbildung hatte, wirklich so in meinen ersten Tagen der Selbstständigkeit Und die ging drei Monate, weil ich dachte so, muss 90 Tage machen. Und da waren immer Leute danach, ey, nach diesen drei Monaten ist jetzt noch nichts Magisches irgendwie passiert. Robert und ich so, ja, alles cool, kann ich zaubern. Dann habe ich aber irgendwie ganz viele von den Leuten ein Jahr später immer getroffen und dann lagen sie mir in den Armen und haben mir gedankt für all das, was passiert ist. Und ich dachte mir so, shit, das muss man irgendwie anders verpacken. Und das jetzt heute auch zu erleben, dass wir natürlich Kunden haben, die auch, keine Ahnung, drei bis sechs Monaten geile Ergebnisse erzielen, aber man tut sich ja trotzdem als Anbieter immer einen Gefallen zu sagen, hey, das sieht nach einem größeren Projekt aus. Vor sechs bis zwölf Monaten würde ich damit gar nicht starten und das war cool bei dir zu sehen. Was ich auch noch mal sozusagen betonen will, was ich aus meiner Sicht sozusagen aus der Bedarf Wecken Welt vielleicht ein bisschen entdeckt habe, weil ganz kriegt man es ja nicht hin. Also wir haben es zumindest nicht bekommen, den nächsten Hype für SEO auszulösen, immer so in einem Begriff zu denken. Und ich habe das Gefühl, auch in der Diskussion mit dir ist dieser Gedanke von BB Sales Pages rausgekommen. Ich weiß nicht, ob er Stand heute noch gut zieht bei dir und du ihn noch benutzt, aber dieser Gedanke, glaube ich, ist so wichtig, dass man dann auch irgendwann versucht, einen Begriff sozusagen zu finden für sich und den auch zu besetzen im Markt und damit bestenfalls auch relativ alleine zu seinem Markt.
Das hatte mich ja auch gleich am Anfang schon sehr beeindruckt. Ich glaube, das waren sogar die ersten DMs, die ich dann geschickt hatte, wegen genau dieses Begriffes und den Claim dort irgendwie rauszuarbeiten. Und das war ja auch das, was mir in diesem 1 zu 1 sehr gut gefallen hat, das halt so ein Sparring ist, also sei es mit AC oder mit dir. Aber da kamen immer geile Informationen und geile Ideen bei raus, weil letzten Endes ist man selber oft viel zu nah dran. Gib mir ein Kundenprojekt, mir fallen zig geile Sachen an. Ich habe sofort die Strategie im Kopf, wir legen los, wir haben total geile Ideen, frag mich das bei meiner eigenen Company und ich sitze dann so da und denke so und dann ist es halt cool, wenn du einfach jemanden hast, der von außen das noch mal beleuchtet und sagt, na gut, ihr müsstet einfach einen Begriff besetzen, der halt auch wirklich zu euch passt. Und gerade dadurch, dass wir wir hatten früher ja auch so diesen Claim Web SEO Sales, so das war so unser Ding und ich merke einfach, wie das jetzt dadurch auch wieder zurückkommt und wir auch noch in diesem BB Sales Pages wirklich unterwegs sind. Wir haben das Konzept noch mal aufbereitet. Wir haben das wirklich noch mal so gestrickt, dass der Kunde am Ende den größten Mehrwert hat, ohne dass er jetzt exorbitante Kosten hat, sondern wir so eine Mischung sind zwischen wir sind das neue Inhouse Team, schulen das Inhouse Team, sind einfach unterstützend dafür da selbst wenn die jetzt Grafik arbeiten und Co. Benötigen, haben wir tatsächlich die Inhouse Leute, die das mit umsetzen können und sind dort irgendwie zwar mit unserer Spitzenpositionierung trotzdem ein Mädchen für alles, was für die ein riesengroßer Vorteil ist, wo die sagen, ich habe trotzdem die, die und die Themen und kann die bei euch ablegen. Jenseits natürlich von Social Media, wo wir uns ganz klar rausnehmen und auch abgrenzen und sagen, wir machen wirklich nur das, was wir auch tatsächlich können. Und das ist eben rein alles, was die Google Plattform angeht und natürlich dazu gehören einfach Webentwicklung, aber da halt dann die Unterscheidung mit reinzubringen und zu sagen, das machen wir und deswegen ist es auch unser Begriff, den wir jetzt in nächster Zukunft auch weiter nehmen werden und mit reinbringen, beschreibt unser Konzept auch einfach am besten. Wir haben nicht den Anspruch dort irgendwie ein Kommunikationskunstwerk zu schaffen, dass unsere Zielgruppe auch null notwendig ist.
Ja und das ist aber auch und darauf hast du dich eingelassen und Ruben, das kannst du dir wirklich hoch anrechnen, weil ganz viele Leute dann immer in diese Situation kommen und hey, das ist ja nicht nur das Einzige, was wir tun. Und ich weiß noch, glaube ich, wie ich damals hier ein bisschen versucht habe, das irgendwie zu erklären und ich hoffe, dass es damals gelungen ist, dass man sich halt den Part auch aus seiner Dienstleistung, die man hat, sozusagen rauspicken muss, der einfach überhaupt im Markt am Attraktivsten ist und dann, wenn der Kunde auch in die Welt kommt, weil du hast damals, glaube ich, auch berechtigterweise gesagt, hey, wenn man eine Salespage für einen Kunden ausrollen, dann hat er ja immer noch keinen Traffic. Und dann meinte ich so, ja, jede andere Agentur würde jetzt genau diesen Fehler machen und wieder so ein ganzheitliches Modell irgendwie versuchen zu erklären, wo sie jeden Winkel von ihrem Dienstleistungsangebot sozusagen erklären. Und dann bist du wieder bei dieser allgemeinen Lösung, die kein Mensch versteht. Und wirklich zu sagen, hey, wir haben in den letzten Jahren 500 Websites gebaut und am Ende haben wir gemerkt, wenn man es wirklich als Sales Page hochzieht und weitere Tools anschließt, wie CRM System, wie alles Mögliche sozusagen, das hat wirklich einen Unterschied gemacht. Und natürlich sind wir auch die Agentur, die dir dabei hilft, was weiß ich, Google Traffic, SEA, SEO und so zu meistern. Aber der Kern ist erst mal, dass du diese Sales Page online hast. Und das ist halt eine verdammt gute Story. Erzähl doch mal ein bisschen, wie sieht sozusagen die Webseite aus oder wie sieht die Sales Page aus, die man als Hidden Champion heute brauch?
So viel will ich da gar nicht verraten, sonst braucht ihr uns nicht mehr.
Sonst kommt keiner in den Call.
Sonst kommt keiner in den Call. Grundsätzlich ist es ja das Coole, dass wir einfach durch diesen modularen Aufbau auch einfach Kunden abholen können, die an einer unterschiedlichen Stelle sind. Also zum einen Sales Page kann auch so aufgebaut sein, dass die schon eben neu designt wurde, aber gewisse Aspekte einfach vernachlässigt wurden. Also was wir im Markt einfach festgestellt haben, ist, dass zum Beispiel ein klassischer Webdesigner oder eine Webdesignbude halt keine Ahnung davon haben, wie halt wirklich Sales funktioniert. Und da musst du irgendwo auch ein Stück weit herkommen. Seien es jetzt Vertrauensindikatoren, sei es einfach neue Trends, die dazugehören, sei es auch wie BB Sales funktioniert, Auch das ist ein Unterschied. Mehrere Touchpoints, welche Nachfassmöglichkeiten habe ich. Und da kommen einfach viele Komponenten dazu, die eben auch auf das Vertrauen einzahlen, wo wir das Ganze dann eben ganzheitlicher auch betrachten können, teilweise sogar den Vertrieb mitschulen und uns auch Zeit dafür nehmen und wirklich die Vertriebsmitarbeiter mitnehmen, weil in unseren Größenordnungen ist es ja selten noch der Geschäftsführer, der das dann macht. Das haben wir eben auch lernen dürfen. Also die kleinen Kunden, die alles noch selber machen, die sind dann teilweise halt überfordert mit unserem Konzept. Und da mussten wir uns natürlich auch noch mal stärker positionieren und eben sagen, du für dich macht das ganze Sinn und für dich macht das keinen Sinn, unabhängig davon, ob du jetzt das Budget hast oder nicht. Aber du brauchst halt schon jemanden im Sales und jemanden am besten im Marketing, weil ansonsten wird es halt einfach Murks. So du brauchst die Leute auch eine Agency, die sich zu 100 Prozent in deinen Bereich reindenken kann, ist immer was anderes, als wenn du noch Mitarbeiter hast, der das halt täglich erfährt und uns, sage ich mal, diese ganzen Rückschlüsse mitgeben kann, damit die in das Gesamtkonzept mit einfließen oder auch eben in die Ads und in die SEO Grundlagen bzw. In die Seitenstruktur und allem, was wir dort mit aufbauen.
Und das Coole, glaube ich, ist, was wir auch gemacht haben und das immer der Versuch, der uns auch geholfen hat, ist so dieses Konzept und das, was man mit dem Kunden gemeinsam macht, irgendwie auf einer Seite darzustellen. Und ich habe das Gefühl, ich weiß noch, dass diese Hausaufgabe gegeben habe und meinte, ey Ruben, bau das mal, also zeig mir mal wie, ja, mach mal Greifer, bau mal auf einer Seite sozusagen, wie das dann auch aussieht, was man als Kunde bekommt. Auch gerne so modular aufbauen Und ich weiß noch, wie du mir so Miro Board rüber geschossen hast und ich dachte mir so geiles Zeug und dass man das auch einfach als Kunde greifen kann und verstehen kann, hey, was ist irgendwie. Und ich habe das Gefühl, dass diese drei Sachen, die bei rausgekommen sind oder vier so ein bisschen eine neue Opportunity mit den BB Sales Pages, ein ganz klares Konzept, was die Leute sozusagen auch in einem Gespräch sozusagen Beratungsgespräch oder Erstgespräch greifen können und dann die Laufzeit sozusagen erhöhen, dass das so drei Schlüssel waren, damit das plötzlich alles ineinander gegriffen hat. Und so kann man eigentlich auch den Bogen spannen zum Intro und zu eurem sensationellen Monat, dass das glaube ich dann alles so ineinander gegriffen hat und die Leute gesagt haben, hey, genau danach suchen wir eigentlich.
Es ist ja auch, es kommt ja dem Kunden nur zugute. Also man hat ja vorher wegen so einem Limited Belief gesagt, so komm wir machen nur ein halbes Jahr, weil dann haben wir erstmal einen kleineren Einstieg. Und in den Erfahrungswerten hat sich natürlich gezeigt, wie auch bei dir, dass die Ergebnisse irgendwie immer erst so ein Jahr später dann da waren und dann dafür aber ultra. Also unsere Kunden haben natürlich extrem High Ticketpreise. Also da ist es selten, dass irgendwie ein Angebot oder eine Größenordnung unter ist, eher Tendenz höher und mehr. Und dann ist es natürlich total geil, wenn die irgendwie ein, zwei, drei Kunden mehr so in einem Monat oder teilweise. Bei manchen Kunden würde es auch ausreichen, wenn die das pro Jahr nur mehr haben, weil halt ein Kunde Millionen ausmacht, dann hat sich das halt trotzdem für die x fach gerechnet. Aber das ist halt nicht so, dass du halt eine Maschinerie anlegst und die halt instant neue Ergebnisse liefert und neue Kunden. Das ist halt der Unterschied zu BC und irgendwelchen Shops, die du halt baust. Deswegen ist es auch so komplexer und dadurch musst du halt diese diese lange Atemzeit irgendwie mitbringen und auch dieses Bewusstsein dafür. Und dann macht das auch auf beiden Seiten viel mehr Laune. Und es ist halt geiler, weil es verändert sich in der Zeit natürlich auch wieder was. Google macht pausenlos irgendwelche Updates, die halt immer wieder rauskommen, wo du auch wieder nachjustieren darfst. Du hast halt auch wieder neue Trends, die du bedienen musst. Und das ist natürlich cool, wenn du einfach gemeinsam zusammenarbeitest und eben neue Sachen dort irgendwo mit einfließen lassen kannst, ähnlich wie es ja auch in unserer Beratung dann dementsprechend war.
Und das Coole ist, glaube ich, was noch so das gängige Problem auch gerade auf der Agenturseite ist, dass ja hunderte, wenn nicht sogar Tausende, wenn nicht sogar Tausende auf jeden Fall Agenturen gibt, alleine in Dresden.
Also ich weiß wirklich nicht, hast du.
Das mal gegoogelt, wie viele Treffer da kommen? Bestimmt, bestimmt viele.
Das müsste man parallel mal wirklich machen. Aber ich höre jeden Tag eigentlich von einer neuen Agentur, die Es gibt entweder neue, die sich gründen, die ich dann auf Instagram sehe, die dann jetzt auch sagen, ich mache jetzt auch Online Marketing und ich denke mir so, boah, ich empfehle es keinem. Ich habe es auch gesehen bei Marvel, warum ich 2024 keine Agentur gründen würde und dachte mir, hey man, ich fühle es total, es ist total verständlich, gerade wenn man eben das Thema Positionierung und Kundenrichtung und Ausrichtung auf Kundennutzen nicht ordentlich spielt und nicht ordentlich macht. Also man kann ja noch so, das war ja auch die Ausgangssituation. Man wusste, was man für einen geilen Job macht, man weiß, was man da drauf hat und erzählt aber dem Kunden irgendwas von böhmischen Dörfern und der kann es nicht greifen, der findet es nicht cool, der versteht es nicht. Und das jetzt aber gut zu machen in der Positionierung, die verständlich ist in einem Angebot, was verständlich in Beiträgen, die verständlich sind, das ist halt cool, weil dann kam ja auch die ersten Anfragen wirklich genau zu unserem Konzept und du merkst einfach so, ah okay, das ist nice. Oder du kriegst auch Anfragen auf der Webseite, die halt sagen, Mensch, ich habe dich bei LinkedIn gesehen oder auch wenn wir hatten früher auch ein bisschen Cold Calls laufen im Vertrieb, die dann gesagt haben, Mensch, ich habe ja auch gesehen bei LinkedIn, Sie machen ja das und das, das klingt ja alles sehr solide, let's go. Also dass du einfach noch Vertrauen auch wieder beim Kunden schaffst und das natürlich ein sehr geiles Spiel, wenn das zum Beispiel keine andere Agentur in Dresden groß macht, obwohl wir tausende, zigfachtausende.
Ja, das glaube ich eine unglaubliche Chance. Und das Coole ist, dass man glaube ich, wenn man auch so einen eigenen Begriff besetzt, halt unvergleichbar wird. Also die Idee habe ich auch heute mit LinkedIn Funnels irgendwie. Also klar gibt es Leute, die LinkedIn machen, klar gibt es Leute, die Funnels machen, aber ich mache so meine eigene Kategorie und es gibt diesen coolen Gedanken, der mich immer beschäftigt hat, so Category of One sozusagen, dass du deine eigene Kategorie aufmachst und da bist du der Einzige drin und ich habe das Gefühl, mit dem Thema, was ihr jetzt auch habt, seid ihr relativ alleine. Gibt es bestimmt auch ein, zwei Anbieter, die das noch machen, die dann aber auch nicht auf LinkedIn irgendwie aktiv sind, die dann vielleicht auf anderen Plattformen irgendwie aktiv sind und plötzlich sehr selbst wenn jemand bei dir anfragt, ist er okay, was mache ich jetzt für Vergleichsangebote? Weil das, was Ruben macht, ist ja keine klassische Website Agentur, ist keine klassische SEO Agentur und das ist immer so der beste Beweis, dass deine Interessenten Probleme bekommen, so Vergleichsangebote einzuholen, weil dann kannst du auch sagen, ja, du kannst jetzt zu einer Website Agentur gehen, die bauen dir halt was Schönes, das sieht irgendwie hübsch aus und du kannst zu einer SEO Agentur gehen, die sorgen halt für ein bisschen Traffic. Aber wirklich das mit so einer Vertriebsbrille zu machen, da sind wir halt die einzigen sozusagen und das halt immer die beste Position, die du haben willst, weil dann ist sozusagen auch die Argumentation etc. Alles einfacher.
Absolut. Also das ist ja auch genau der Punkt, der einfach viel mehr Spaß macht. Ich habe es dann auch jetzt schon teilweise gesagt, du kannst ja gerne woanders hingehen und kommst dann eh wieder zurück, weil das das und das wird fehlen, ist tatsächlich auch schon vorgekommen, nicht selten, weil wir auch einfach wissen, wie der Wettbewerb so tickt und was die machen. Und ich glaube, eine Agentur zu führen ist halt auch aufgrund von shiny objects und von sehr vielen anderen Prozessen, die halt einfach im Kreativbereich schwer zu greifen sind, auch wirklich eine gewisse anspruchsvolle Größenordnung. Also ich will da niemanden bashen. Ich kenne die ganzen Probleme selber und es war ja auch ein Grund, warum wir uns von Coaching zu Coaching ein Stück weit gehangelt haben und dort immer wieder neuen Input reingeholt haben und sehr viel immer wieder reinvestiert haben, damit wir eben das Produkt am Ende einfach greifbarer und besser auch machen können und nicht nur sagen, ja gut, wir haben jetzt irgendwie eine Agentur, die macht halt irgendwie ein bisschen Webseiten, irgendwie ein bisschen SEO und Season, sondern wie können wir es halt noch mal viel besser machen Und da gibt es natürlich genügend andere auf dem Markt, die halt an dem Punkt noch sind und sagen, wir machen ein bisschen hier eine WordPress Seite und that's it und das verkaufen wir für teuer Geld und die Kunden kriegen wir jetzt natürlich mittlerweile, die sagen was wie man kann auch wirklich Sales über seine Webseite machen, ist ja crazy.
Genau da will man hinkommen. Und Ruben, was noch ein geiles Thema ist, worauf ich unbedingt noch hin will, ist dieses, ich glaube, es war dieser Carnivor Post, den ich gemacht habe, dass ich 30 Tage nur Fleisch gegessen habe und ich glaube, du hast irgendwie echt in einem Call so gesagt, Robert, geiles Thema, hätte ich mich nie getraut, ja, hätte ich mich nie getraut bei LinkedIn zu posten und das war so spannend. Für mich war das so. Also ich habe nicht mal drüber nachgedacht, also vielleicht so eine Millisekunde war so, ja, OK, State of Germany ist so, ja, wir alle essen irgendwie Tofu den ganzen Tag und Fleisch ist der Teufel und dann irgendwie ein Post dazu zu machen, mal gucken, aber es war ja irgendwie recht harmlos im Nachhinein sozusagen. Aber du meintest so, ey, das ist ein cooler Post, wo man auch noch mal so, wo man dich einfach noch mal so dreidimensionaler wahrnimmt. Wie kann ich das irgendwie für mich umsetzen? Und ich habe das Gefühl, seit dem Zeitpunkt ist auch bei dir irgendwie ein bisschen, ich habe gesagt, alles ein bisschen lockerer in der Hüfte, mal ein bisschen mehr Persönlichkeit zu zeigen und das hat noch mal einen Unterschied gemacht, oder?
Auf jeden Fall. Also jetzt der eine letzte Beitrag, wo es auch mal mehr tatsächlich trotzdem wieder persönlicher Content war, wo es eben auch um Partnerschaft und Business ging und tatsächlich auch mal ein echtes Bild einfach von meiner Dame und mir und eine echte Situation einfach mal drüber geschrieben und tatsächlich hat er die knapp Reichweite erreicht. Also wirklich auch in dem Punkt, wo wir gesagt haben, viral und auch mein bester Beitrag tatsächlich seitdem auch dieser Indikator, dass man wieder ein paar mehr Hates.
Bekommt, Kommentare vor allem von einzelnen Erfolgskennzahlen.
Ist immer so, da merkst du dann schon wieder so, okay, geil, also wir haben ein Statement gemacht und es geht in die richtige Richtung. Das war auch so ein Thema, was mir dann noch mal wichtig war, weil ich gemerkt habe, wir machen jetzt zwar unsere Beiträge viel Export Content, erzählen viel über allem drum und dran, aber eigentlich dieses Dreidimensionale hatte mir auch noch gefehlt. Und das ist ja das, was ich auch gerne möchte. Also wir haben mittlerweile einen Punkt erreicht, wo wir wirklich mit tollen Kunden zusammenarbeiten, mit denen ich mir auch vorstellen kann, nicht nur ein Bier zu trinken, sondern mit denen ich mir teilweise vorstellen kann, ins Fitnessstudio zu gehen. Das ist so mein neuer Anspruch, wo.
Ich sage, das ist eine große Ehre.
Wenn ich mit denen pumpen gehen kann, dann ist es irgendwie eine nice Verbindung, dann ist das richtig stark. Und das ist auch so ein Thema, was ganz am Anfang war, Wunschkunden aufbauen und da mehr reingehen in die Richtung und klar, du ziehst immer das an, was du ausstrahlst und da dann auch ruhig mehr ein bisschen mehr edgy zu sein. Und in meiner Welt war das zum Beispiel mit dem Carnivobeitrag so richtig typisch. Ja, du darfst doch in Deutschland kein Fleisch essen, wir sind doch alle nur vegan und es muss doch, alle müssen sich doch vornehmen, weniger Fleisch zu essen. Wegen Klima und Gesundheit und Co. Wissen ja beide, dass es ein paar ganz andere Studien gibt, die auch eine andere Welt zeigen. Aber da müssen wir jetzt nicht so stark drauf eingehen.
Aber das wollen nicht komplett in Ungnade fallen.
Das mache ich dann schon noch mit meinem Leitungswasserbeitrag. Aber da merkt man eben, ist sowas halt interessant. Und das ist ja auch noch mal so ein anderes Thema, auch diese Selbstexperimente, auch eben wie mit dem Fleisch oder bei mir war es ja mit dem Kaffee. Das sind halt schon auch starke Sachen, die die Leute aktiv auch interessieren und wo du teilweise auch einfach mal mit einem Sendungsbewusstsein hast. Und das hat mir auch persönlich sehr gut gefallen. Also auch Leute angesprochen haben zum Beispiel gesagt, jo, ich habe jetzt auch auf Kaffee verzichtet oder habe die Regelmäßigkeit davon weggenommen und so, weil ich einfach erzählt habe, wie es mir damit ging, was das Ganze bewirkt hat und dass dieser Überkonsum, den ich hatte, dann schon irgendwann richtig fraglich wurde. Und seitdem geht es mir wesentlich besser damit. Und das ist ja eigentlich auch das Storytelling, was du irgendwie mit nutzen willst, auch für normale Themen, wo du dann sagst, wenn du das Leben von jemand anders mit bereichert hast und verbessert hast, dann ist das ja auch sehr, sehr schönes Feedback. Das macht einen ja auch irgendwo glücklich. Da geht es ja nicht mehr um.
Monetäre Punkte und das ist so witzig. Stimmt, ich glaube, das sage ich das erste Mal hier in diesem Interview, das wir natürlich auch in den letzten Wochen und Monaten sehr beobachtet haben, was das letzte Algorithmus Update eigentlich mit sich gebracht hat. Meine steile Hypothese, wenn ich die so reinschmeissen darf, persönliche leichte Kost ist das Beste, was man machen kann.
Danke für das Feedback zu meinen Beiträgen.
Also nicht, dass das bei dir sozusagen das Thema wäre, aber ganz viele Leute, ich habe das Gefühl, so persönlicher Content muss natürlich schon noch eine gewisse Note haben und muss auch ein Thema sein, was die Leute interessiert, aber ich habe das Gefühl, auf der fachlichen Dimension ist es halt so ein bisschen wie so eine Materialschlacht. Also gibt es immer jemanden, der irgendwie einen besseren Tipp hat. Fast alles ist auch irgendwie so erzählt, dass da wirklich was mit um die Ecke kommt, wo die Leute sagen, oh man, das habe ich wirklich noch nie gehört. Und wenn du es aber wirklich schaffst, Reichweite hinzubekommen und deshalb ist sowas mit Ansichten und so auch aus meiner Sicht viel wichtiger, wenn die Leute Dann auf dein LinkedIn Profil gehen und dann vielleicht noch einen Schritt weiter gehen, was weiß ich, auf deine Sales Page oder auf deine Landingpage, dann verstehen die recht zügig, was du machst. Und dann ist dieses Dreidimensionale, dass dieser Typ, der irgendwie auf Kaffee verzichtet hat oder so, ist da viel attraktiver als, ja, ich habe hier voll den Raketen Tipp irgendwie mitbekommen, das hat man ja in einer Millisekunde wieder vergessen. Und deshalb haben wir auch in der letzten Zeit deutlich mehr auf persönlichen Content bei mir gesetzt und ich auch wirklich überlegt habe, was sind so Dinge, die Leute über mich wissen sollen. Keine Ahnung, dass ich einen Hund habe, der Rio heißt, dass ich in Spanien irgendwie die meiste Zeit lebe, dass ich gerne Zigarre rauche, dass ich irgendwie nur Fleisch esse und das sind alles so Sachen, die irgendwie hängen bleiben und alles so. Und ja, der Typ macht irgendwas mit LinkedIn und dann hört es schon auf. Aber wenn du diese fünf Sachen bei deinen Leuten in den Kopf bekommst, dann bist du schon halt ganz weit vorne, Weil ich glaube, das hast du auch damals in dem Call cool gesagt, es gibt so ein Sebastian Salinski, es gibt einen Karl Weische, es gibt Maruan, es gibt eine Robert und bei jedem weiß ich irgendwie so Sachen über ihn, so persönlich, aber dann wird es auch schon dünn. Also das sehe ich auch, dass wenig Leute gibt, die überhaupt irgendwie, keine Ahnung, diese Formel für sich nutzen oder dann auch gar nicht wissen, wie sie den Content irgendwie so verpackt bekommen. Und ich habe das Gefühl, bei dir ist da irgendwie so der Damm gebrochen, dass du jetzt verstanden hast, ja okay, ich kann auch mal ein bisschen, ja, ich sehe da so ein Post zum Tomahawk Steak oder so, da ist was.
Das eine ist ja auch das Feedback, also auf einen Seite am Anfang wirklich sehr schwer gefallen, weil ich aus dieser Ecke komme, ich werde gerne gemocht. Also dieses irgendwie anzuecken und edgy zu sein, ist mir am Anfang super schwer gefallen, zumindest in dieser Online Welt, weil in meinem Kopf dann sofort sich irgendwie ganz groß die ganzen Hate Kommentare groß gemacht haben und da musste ich erst mal tatsächlich menschlich damit umgehen können, zu wissen, wie das gemeint ist. Das ging dann, wo man das erste Mal das gemacht hat, dann doch sehr, sehr einfach. Und dein Tipp weiß ich immer noch, den fand ich so herrlich, einfach ignorieren, also direkt blockieren und fertig. Und ich dachte mir so, ja genial, das ist eigentlich das Beste, was du machen kannst, kannst und es ist raus aus deinem Kopf, weil dann kamen wirklich irgendwelche anderen Kleinstagenturen, die der Meinung waren, auf jeden Fall to action, die ich dort irgendwie hinterlegt hatte, eine dumme Antwort zu geben. Ich dachte mir so, das kannst du dir halt wirklich sparen, das ist jetzt null Mehrwert, das halt rauszuhauen. Und auf der anderen Seite, was ich jetzt halt eben erlebe, was sehr sehr cool ist, dass mich Leute ja dann eben fast wie auf der Straße ansprechen und sagen, Mensch, hier, du bist doch der mit den geilen LinkedIn Sachen oder dein LinkedIn Game hast du ja richtig nice. Also wir haben hier ein Coworking, wo ich auch immer mit unterwegs bin und da waren teilweise auch ein, ich glaube es Olympiasieger schon ist oder noch Olympiaanwärter, auf jeden Fall ein sehr, sehr cooler Sportler aus der Region, der halt auch mega bekannt ist und ich kenne Dich hier von LinkedIn und so und Mensch, übelst cool und denkst dir so stark, weil es ist ja wirklich eine Bubble irgendwo. Es ist eine Bubble, du merkst halt eben Bekanntheit und das ist ja auch das, was du mir am Anfang sehr transparent auch gesagt hast. Es ist auch nicht untypisch, dass diese, diesen Mehrwert, den du daraus ziehst, aus so einem Coaching, aus dem, was du jetzt machst, auch Jahre versetzt natürlich mit reinkommt. Also das ist jetzt ein Fundament, was man auf, wo man anfängt eben eine Followerschaft zu haben. Ja auch so was wie ein neuer Newsletter, wenn man so will. Also das ist im Endeffekt direkte Touchpoints, die ich dann immer wieder mit neuen Kunden habe, wo ich auch weiß, manche Posts haben sogar schon Aufträge ausgelöst bei Bestandskunden, weil die gesehen haben, dass wir das und das schon machen oder dort und dorthin wollen und das halt eine sinnvolle Aktion wäre. Was kannst du da Besseres machen, als da einfach konstant guten Inhalt mit reinzubringen?
Was hatte ich denn da eigentlich von überzeugt? Weil ich habe das Gefühl, das Interview von Daniel Bittmann habe ich noch so im Kopf, dass er irgendwie auch erzählt habe, wir haben unsere Agentur, unser E Comme Haus komplett inbound sozusagen aufgebaut und im wesentlichen Faktor war es eigentlich der Podcast für die längste Zeit. Und ich denke mir, wenn ich Agentur Gründer wäre, wäre ich ja der Erste, der dann irgendwie auf Daniel hören würde und sagen würde, okay, ich starte einen Podcast, mache irgendwie da einen guten Job und in drei Jahren oder so werde ich mir wahrscheinlich nie wieder Gedanken darüber machen. Gleichzeitig sehe ich so wenige Agentur Gründer, die es wirklich dann auch machen und auch durchziehen. Ist es Angst? Ist es irgendwie, ist es die Langfristigkeit? Weil ich habe das Gefühl, viele würden eher ein Jahr lang Kaltakquise durchziehen, als dass sie ein Jahr Content durchziehen würden.
Fühle ich zu 100 Prozent. Also ich glaube, das ist so dieses typische, das Jagen nach ganz schnellen Ergebnissen, also dieses langfristige alle TikTok geschädigt oder was auch immer. Du bist halt in der Dienstleistung auch irgendwo leider gewohnt, du hast halt einen Auftrag, du arbeitest dann ab und hast Instant Gratification, hast sofort eben das Gefühl von von geil Money drinne, es läuft und so und dann musst du erst mal lernen. Das ist, glaube ich, im E Commerce ganz anders. Also die müssen halt sehr lange aufbauen. Es sei denn, du hast halt das Game verstanden und hast schon das zigste Unternehmen dort aufgebaut, dann geht das auch sehr schnell. Aber ansonsten musst du da ja einen richtig langen Atem mitbringen. Und ich glaube, da ist wahrscheinlich die Branche einfach ein bisschen geschädigt, auch durch Corona. Da wollten ja auch alle auf einmal online gehen, jeder wollte was online machen. Das heißt, die Szene hat eigentlich geboomt. Auch da ging es irgendwo weiter. Da hatten eigentlich weniger, also wenn ich die großen Agenturen, die irgendwie so Kunden wie AIDA hatten und sowas, die hatten alle Probleme, aber so die kleinen und mittleren, so wie wir, so mit zehn Mitarbeitern und Co. Die hatten meistens davon Profitiert wenn halt so eine große Nachfrage ist, dann musst du über dein Angebot nicht groß nachdenken. Und wahrscheinlich ist das auch so der Punkt, oft hilft ja auch nicht mehr von etwas zu machen, dass mehr Ergebnisse kommen, sondern du musst halt umdenken. Und ich denke, genau das ist was, was einem dann schwer fällt, wenn man selber zu stark drin ist, dass du einfach sagst, so gut, da mache ich jetzt irgendwas anders. Und oft stehst du am Leben an dem Punkt, wo du bist, weil du denkst, dass die Alternative einfach zu teuer in deinem Kopf ist. Also du bist halt nicht bereit, den Preis zu zahlen. Und ich glaube, das ist auch noch mal ein Thema. Es fällt einem einfach viel leichter, die gleichen Bahnen zu machen, irgendwie Uhr aufzustehen und irgendwas durchzuackern und nur mehr Leute anzurufen, statt sich hinzusetzen, sein Gehirn anzuschalten und zu sagen, warte mal, könnte vielleicht anders irgendwie auch besser gehen. Große Herausforderung, nicht, dass wir von der befreit sind, die haben wir immer mal wieder alle paar Wochen.
Aber das ist ein guter Punkt. Ja, ich glaube auch. Und deshalb versuche ich einfach nur viele Leute wachzurütteln, auch selbst wenn man sagt, keine Ahnung, der Content macht irgendwie in drei Monaten nichts Magisches, aber es ist auch nichts, was du, keine Ahnung, Vollzeit jede Woche machen musst. Und das halt das Coole, dass man mit ein paar Stunden, und ich glaube, bei dir war das Setup ja auch cool, dass du jemanden aus dem Team dir geschnappt hast, der dann den Content ausformuliert hat, dass man als Gründer jetzt nicht irgendwie jede Woche da stundenlang sitzen muss und trotzdem mit Content online sein kann und man sich dann irgendwann irgendwie, keine Ahnung, in sechs bis zwölf Monaten wundert, was alles passiert ist, was man vorher hätte nie irgendwie greifen können, weil, glaube ich, auch einfach das Vertrauen in viele BB Dienstleister, glaube ich, komplett verloren gegangen ist. Also ich glaube, man muss nicht zu Unrecht, also wirklich, ich glaube, in jedem, in drei von vier Calls haben wir irgendwie enttäuschte Leute, die entweder eine SEO Agentur hatten, wo nichts passiert ist, die ein Kaltakquise Coaching hatten oder irgendwie eine LinkedIn Agentur hatten, die irgendwie, keine Ahnung, 100 Spam DMs pro Woche verschickt haben und dann gesagt haben, ja, LinkedIn funktioniert nicht und ich denke mir so, und ihr seid schon drauf gekommen, dass es darauf ankommt, was man auf LinkedIn macht und nicht LinkedIn die Schuld ist. Stimmt, so habe ich noch nie drüber nachgedacht. Also wenn irgendwie erfahrene Gründer nicht mal drauf kommen, dass da irgendwie die Strategie das Problem war und nicht das Ding und das so schade, Also muss man wirklich sagen, weil wahrscheinlich hast du ähnliche Erfahrungen, dass man immer so bei minus 5 oder minus 10 bei den Interessenten startet und erst mal so wirklich so viel in Vorleistung gehen muss, um zu zeigen, dass man irgendwie einen guten Job macht.
Deswegen, wir spielen ja auch viel über Referenzen, einfach um zu zeigen, guck mal, das ist möglich und wir versprechen auch nichts und wir geben auch keine sinnlosen oder an Haaren her herbeigezogenen Garantien, wo wir halt sagen, sowas wäre jetzt totaler Quatsch. Und das sagen tatsächlich auch unsere Kunden, die sind dann teilweise mal auf irgendwelche Garantien reingefallen, haben trotzdem nie ihr Geld wieder gesehen. Und ich denke mir halt, ja, das war halt auch leider nur so gesagt, hast es dir irgendwie schriftlich geben lassen, ne, wir sitzen hier fest in Dresden, ich mache auch private Inhalte, zeige ich auch, wer ich bin, ich habe auch einen Hund, heißt Abby, ist total verrückt, habe einen Sohn. Das ist großartig. Das sind alles Sachen, wo ich irgendwie auch zeige, dass ich halt mitten im Leben stehe und nicht jetzt mal gerade Anfang 20 bin und meine Agentur gegründet habe und mal gucke, wie das funktioniert, sondern eigentlich das Game, was wir halt spielen, das spielen wir für uns selber ja schon Ewigkeiten. Wir haben ja auch geguckt, was funktioniert, was funktioniert nicht, was müssen wir besser machen. Wir kriegen ja auch Anfragen über die Website, das wäre ja auch so schlimm. Und da kenne ich jetzt leider viele Agenturen, die selber überhaupt kein Marketing für sich selbst machen und gar keine Anfragen über ihre Seite generieren und dann versuchen sie es an Kunden nicht, dass mir.
Bis heute ein Rätsel gibt es halt tatsächlich. Ja, und ich glaube, das gibt es mehr, als es das nicht gibt.
Das ist leider ein Fall. Und dann noch kurz zurück zum Content. Da noch mal dickes Dankeschön an Marco im Team bei uns, der das halt auch immer dann rund gemacht hat, weil es mir schon auch am Anfang sehr schwer gefallen ist. Ich habe dann irgendwie immer so Gedankenstränge, die ich dann einfach runterbringe. Da sind auch manchmal zwei, drei gute dabei, aber oft verliere ich ein paar Gute, nicht Gute, nicht gute und ich verliere mich dann. Und er hat dann immer gesagt, was willst du denn jetzt eigentlich mit dem Post aus? Und ich so, na das und das kommt null so rüber. Ich denke immer so Kommunikation, da musst du manchmal echt aufpassen, was du Mein Gehirn ist dann irgendwie schon wieder fünf Schritte weiter, aber eigentlich verlierst du dann jeden dabei. Und dementsprechend war das dann immer eine große Unterstützung, dass er vieles eingekürzt hat, um dort eine Message rauszubringen, statt wie ich manchmal irgendwie versucht hätte, fünf Messages aus einem Gedanken dort mit rein fließen zu lassen aus einem Post. Das ist natürlich auch Gold wert, wenn du jemanden im Team hast, der das Ganze noch mit überarbeitet, mit Aufpass, die Inhalte müssen trotzdem von dir kommen. Das ist mir auch aufgefallen. Also Dinge, die eigentlich eben auf Geschäftsführer oder Inhaberebene sind, die kannst ja nur du beurteilen. So das kann niemand, der jetzt angestellt ist, irgendwo mit rauskitzeln. Das geht gar nicht.
Ja, das ist auch wichtig, auch um am Ende diese Dreidimensionalität hinzubekommen, dass man auch einfach diese Personal Brand sozusagen aufbaut. Das kann sich ein Mitarbeiter halt schwer aus den Fingern saugen, wie Ruben so privat irgendwie tickt und ob er seltsam.
Wenn es auf einmal von alleine passiert.
Das wäre wirklich ein bisschen. Und wo wohnst du bei uns im Schlafzimmer oder wo versteckst du dich?
Wo sind die Kameras immer?
Ja, erzähl mal vielleicht letzter Punkt. Mein Ziel ist natürlich mehr Agenturgründer wie Dich, Ruben, für LinkedIn und auch vielleicht für unsere Beratung zu begeistern. Was würdest du sagen, warum sollten Agenturgründer mit uns zusammenarbeiten und vor allem auch mit LinkedIn als Lead Kanal zu starten?
Also zum einen kenne ich tatsächlich auch niemanden, der so akribisch hinterher ist, auch andere Agenturinhaber ein und immer rauszuhören, was der neueste Shit ist, der funktioniert.
Das muss man sagen, da hat sich unser Mein Podcast Interviewformat, das hat sich bewährt.
Das ist schon echt astrein, muss ich sagen. Also alleine dem zu folgen und wenn man dann ja noch so glücklich sein kann und in den Calls mit dir sitzt, mit euch dann auch so die Nuggets, die vielleicht zwischen den Zeilen stehen, auch noch mal mitzubekommen, ist auf jeden Fall ein riesengroßer Mehrwert. Und das muss ich auch mal sagen, ich glaube, es gibt viele dort, die LinkedIn anbieten. Ich fand es ja immer so witzig, wir hatten am Anfang ja so eine kleine Challenge, wo ich angefangen habe, mehr Sichtbarkeit rauszuholen. Habe ich ja auch selber wieder von anderen LinkedIn Coaches Nachrichten bekommen, habe ich dir doch mal die Screenshots geschickt und habe gefragt, ob die bei dir in der Acclated drin waren. Und ich glaube, in neun von zehn Fällen waren die alle bei dir eigentlich im Coaching.
Ich weiß nicht, wie viele Leute ich durch unseren Online Kurs ausgebildet habe. Du bist also schuld, aber ich glaube, ich habe Gutes getan. Die haben bestimmt jetzt heute ein cooles Leben.
Aber ja, das ist vollkommen legitim. Der Markt ist ja auch groß genug. Aber ich sag mal so, da zum einen halt mit einer Ikone zusammenzuarbeiten, das war schon auch cool für uns, auch da das mit zu erleben und die anderen Einblicke zu haben. Und nichtsdestotrotz auch diesen Agentureinblick. Also nicht nur Wir machen jetzt LinkedIn, sondern guck mal, ihr müsst das noch mal überarbeiten. Du hast uns ja auch noch mal Tipps selber gegeben, die wir im Gesamtmarketing berücksichtigen sollen, sei es eben von den Laufzeiten und Co. Und ich glaube, das nehmt ihr einfach aus. Wie viele Kunden habt ihr bis jetzt betreut? Was war das auch schon?
Über 500, über 500, über 500. Wir haben schon jeden Winkel gesehen.
Exakt. Also ich glaube, es ist schwer, da irgendwas zu finden. Also die größten Kunden von euch haben ja auch, ich weiß nicht, wie viele Mitarbeiter bis auch den kleinsten Kunden, der alleine war. Und ihr wisst halt irgendwo bei allen, wo jetzt der Schuh als nächstes drückt. Und das ist natürlich ein sehr starker Punkt. Wäre einfach auch Spaß macht, wenn man weiß, okay, ich kann hier mal mit meinem Problem um die Ecke kommen, das wird halt mit gelöst. Also die Individualität und auch die Struktur hat mir sehr gut gefallen. Ich war am Anfang auch sehr begeistert davon, wie strukturiert das Ganze umgesetzt wurde. Also dass ich immer das Gefühl hatte, das, was mir am Anfang versprochen wurde, sind wir auch sukzessive durchgegangen und selbst als wir gemerkt haben, wir müssen dort noch mal eine Runde drehen, was halt nicht so, ey, wir müssen hier noch mal eine Runde drehen und das ist jetzt irgendwie alles scheiße, sondern okay, wir drehen jetzt einfach noch mal die Runde machen an der Stelle so und so weiter und es ist nicht schlimm, wir passen es halt nur an Und das war eigentlich ganz geil. Also das ist auch immer noch ganz geil, dass es halt nie das Gefühl ist von eigentlich wissen wir jetzt nicht.
Viel mit dir vorhuben.
Klingt sehr gut, habe ich auch sehr viel Bock drauf. Wie gesagt, dieses Dreidimensionale macht mir auch mittlerweile sehr viel Spaß, einfach mal mehr auch anzuecken und und mehr zu zeigen, wer man wirklich ist und raus aus dieser Durchschnittlichkeit ein bisschen zu gehen und eben auch mehr zu zeigen, was wir alles auch schon für geile Projekte gemacht haben und eben für geile Ergebnisse und ja, das ist einfach total cool und nicht so dieses pass auf, hier ist deine E Learning Plattform oder PDF Sheet, arbeitet das durch, das war's dann auch.
Und dann melde dich am besten nie wieder.
Ja genau, wenn du dich meldest, dann hat vielleicht irgendeiner meiner Praktikanten für dich Zeit, ich aber nicht. Und dann auch dieses Workshop Format fand ich auch zwischendrin richtig geil, also einfach dann Zeit genommen. Da sind ja auch extrem geile Freundschaften, werden ein bisschen übertrieben gesprochen, aber so Bekanntschaften, die sich vielleicht jetzt zu Freundschaften entwickeln, auch draus geworden. Das hat echt Laune gemacht, wo man auf untereinander voneinander einfach profitiert und gesagt hat, Mensch, du machst ja das, lass uns mal drüber reden, wie würde das funktionieren Und dann kann man da natürlich viel stärker auch mal miteinander von einem coolen Netzwerk profitieren, weil ihr nehmt ja auch wieder Kunden, die einem ja irgendwo ähnlich sind. Also ihr seid ja auch schon über den Punkt hinweg, dass ihr sagt, ich muss jetzt auch jeden kleinen Coach nehmen, damit ich irgendwie über die Runden komme, sondern ihr habt ja auch eine klare Ausrichtung jetzt mit Agenturen und eben überhaupt irgendwo richtigen Gründern und nicht so dem kleinen Startup, was vollkommen legitim ist, aber was vielleicht dann noch nicht an der Situation und dem Punkt ist, euch wirklich so wertschätzen zu können.
Ja, das unglaublich schön zu hören, weil ich glaube wirklich, das höre ich auch immer wieder zum Feedback aus der Beratung und von Ann Christin, dass wirklich die da so viel Feuer haben und unseren Kunden allen so wirklich hinterherrennen und proaktiv wirklich immer nächsten Termin haben und solche Sachen. Und dass da viele Kunden wirklich so sind. Okay, so professionelle Beratung haben wir wirklich in diesem Online Space noch nie erlebt. Also wenn man da schnell eine Antwort bekommen hat, dann war das so das höchste der Gefühle. Aber dass wirklich jemand zur Seite steht und dich wirklich proaktiv berät, da sind wir relativ allein im Markt und das halt sehr, sehr cool, weil mir das auch irgendwie wichtig ist, weil das glaube ich auch die Voraussetzung ist, dass man zusammen lange arbeitet und das coole Ergebnis.
Allein auch die Tool Landschaft, auch das kann man nochmal dazu sagen. Es war jetzt nicht irgendwie super komplex, wo man das Gefühl hatte, die Facebook.
Gruppe und das und das ist immer.
So gut gemeint, aber das ist genau das Problem mit Kundennutzen und teilweise waren es ja simpelste Sachen, die ihr mit umgesetzt habt, wo wir dann ganz einfach eben einen Content Plan mit aufgestellt haben, den wir ja immer noch genauso benutzen wie am Anfang, der sich aber einfach bewährt hat, wo er selber gesagt hat, wir haben zwischendrin das Tool ausprobiert, wir das Tool, aber es nutzt halt nicht so viel, wie wir das eigentlich dachten oder wie es halt sinnvoll ist. Und das ist auch ein riesengroßer Mehrwert, Dinge ja einfacher zu machen. Also gerade für den Geschäftsführer und Inhaber. Du hast genug Themen auf deinem Tisch, da brauchst du nicht noch das zehnte Tool, sondern willst es halt einfach haben. Und das war auch stark.
Ruben, es war mir eine sehr, sehr große Ehre. Ich freue mich auf die nächsten Schritte mit dir. Wir werden auf jeden Fall an diesen Rekordmonat anknüpfen, wenn die Leute jetzt mehr zu dir erfahren wollen, wo gehen sie denn da am besten hin?
Am besten zu LinkedIn. Großartig. Gerne darüber einfach vernetzen. Ich bin auch noch persönlich in meinen DMs unterwegs, also so noch keine schizophren Mitarbeiter, noch nicht. Kommt vielleicht irgendwann noch.
Ja, vielen, vielen Dank dir für deine Zeit. Werden wir alle sauber verlinken und werden da mal in den nächsten Monaten vielleicht mal einen kleinen Update, Interview oder Podcast.
Machen, wenn ich dann rüber zu dir gezogen bin.
Stimmt, wir werden uns auf jeden Fall in Marbea trainieren. Ja, hier haben wir es nochmal offiziell auf der Tonspur. Vielen, vielen Dank dir, mein Lieber.
Ich danke dir, Robert.
Wenn du Agenturgründer bist und Lust hast, mit deiner Agentur in diesem Jahr noch ordentlich zu wachsen, dann lass uns unverbindlich sprechen. Dazu gerne auf den Link hier unter diesem Video oder dem Podcast klicken und wähl dir einfach dort einen Termin für ein unverbindliches LinkedIn Audit aus. Dort schauen wir ganz genau drauf, was du bereits auf LinkedIn machst und gucken, wie wir dir so schnell wie möglich dabei helfen können können, LinkedIn als Lead Kanal aufzubauen. Was cool ist, was du auch in diesem Interview gesehen hast, dass wir uns nicht nur natürlich LinkedIn anschauen, sondern deine gesamte Agentur anschauen und gucken, welche Hebel wir nutzen können, damit du wie Ruben so schnell wie möglich wieder wachsen kannst. Wenn sich das interessant anhört, würde ich mich freuen, dich im Gespräch begrüßen zu dürfen. Und ansonsten sehen wir uns in der nächsten Folge. Bis gleich.
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