Das Ende von Social Selling - Was du jetzt unbedingt wissen musst
11 Apr 2024 · 45 min
In diesem Podcast erklärt Robert Heineke, warum klassische Social Selling‑Methoden auf LinkedIn nicht mehr zuverlässig funktionieren und welche modernen Alternativen jetzt nötig sind. Er betont, dass professioneller Content (gutes Copywriting, Storytelling, hochwertige Bilder) Pflicht ist, dass reine Mengen‑Posting nichts bringt, und empfiehlt stattdessen fokussierte Content‑Strategien kombiniert mit planbaren LinkedIn‑Funnels, schnellen Sales‑Prozessen und ggf. Long‑Form‑Formaten (Podcast/YouTube) zur Vertrauensbildung und Lead‑Generierung.
Chapters
Die Zeiten von Social Selling auf LinkedIn sind vorbei. Was vor zwei Jahren noch gut funktioniert hat, kannst du jetzt komplett vergessen. Was das für dich bedeutet und wie du weiterhin Leads und Kunden über LinkedIn gewinnen kannst, werde ich dir in der heutigen Folge verraten. Als erstes möchte ich vorweg schicken, dass ich selbst großer Fan von Social Selling auf LinkedIn war und würde auch sagen, dass ich diesen Trend maßgeblich geprägt habe, als wir vor über vier Jahren, glaube ich, die ersten Social Selling Trainings auf LinkedIn veranstaltet haben. Was in den letzten Monaten jedoch passiert ist, ist, dass immer mehr Leute erwähnt haben, hey Robert, Wir haben vor zwei Jahren noch Nachrichten auf LinkedIn verschickt, haben darüber Termine bekommen, haben darüber Leads bekommen und es wurden in den letzten Monaten immer weniger, bis das gar nicht mehr funktioniert hat. Und jetzt habe ich vor ein paar Wochen den ersten Post dazu gemacht, dass ich wirklich das Ende von Social Selling auf LinkedIn sehe. Und das ist auch der Grund, warum diese Folge zustande gekommen ist und ich dir einfach mal verraten wollte, wie ich das Ganze sehe. Und ich habe so ziemlich Learnings mitgebracht, worauf es jetzt ankommt, denn aus meiner Sicht ist es was Gutes, dass Social Selling auf LinkedIn nicht mehr funktioniert. Und vor allem werde ich dir auch in dieser Folge jetzt hier zeigen, worauf es ankommt und was du umsetzen kannst, um weiterhin darüber Leads und Kunden zu bekommen. Also Kopf nicht in den Sand stecken, sondern wir springen in das Dokument rein. Der erste Punkt ist aus meiner Sicht sozusagen der super entscheidend ist, dass ohne professionellen Content kannst du dir LinkedIn heute sparen. Und das ist tatsächlich etwas, was man ein Stück weit auch auf Instagram gesehen hat, dass über die die Plattform immer professioneller geworden sind und auch die Content Creator einfach immer professionellere Inhalte sozusagen veröffentlicht haben. Und das führt einfach dazu, dass der Wettbewerb immer mehr steigt bzw. Die Nutzer auch einfach immer professionelleren Inhalt erwarten von dir. Und das bedeutet, wenn man vor zwei Jahren noch keine Ahnung von Copywriting oder Storytelling gebraucht hat, um mit Content aufzufallen, ist es mittlerweile absolute Pflicht geworden, um im LinkedIn Feed mithalten zu können. Das bedeutet wirklich vor zwei Jahren konnte ich gefühlt sonst was schreiben. Ich bin mal zurückgescrollt zu meinen ersten LinkedIn Post und habe gesehen, dass ich selbst da Likes irgendwie bekommen habe und auch Reichweite bekommen habe. Wenn ich den gleichen Post heute posten würde, würde gar nichts mehr passieren und gleichzeitig bedeutet das auch, dass man professionelle Fotos braucht. Das muss gar nicht irgendwie vom Fotografen sein. Das können auch gute Fotos mit einem iPhone irgendwie sein oder mit dem Handy sein, aber sie müssen einfach gut ausgeleuchtet sein, professionell sein und nicht einfach ein Schnappschuss irgendwie zwischen Tür und Angel oder man man schnappt sich einfach gute Infografiken. Also der fachliche Part funktioniert auch, aber auch da muss man natürlich interessante Erkenntnisse mitbringen. Warum? Wie ich es gesagt habe, LinkedIn Content ist einfach professioneller geworden. Jeder Kontakt und jeder Nutzer auf der Plattform erwartet einfach professionellere Inhalte. Und wenn du das heute nicht liefern kannst, kannst du entscheiden, ja, ich gehe den Weg und professionalisiere sozusagen mein Content oder ich lasse es bleiben. Aber irgendwie so mittelmäßiger content bringt in 2024 wirklich gar nichts und dafür lohnt sich dann häufig auch einfach der Aufwand nicht. Was ich hier mal mit reingepackt habe, ist, ich habe am Anfang des Jahres so sieben LinkedIn Expert Formate mal zusammengestellt mit coolen Beispielen, wo man sich wirklich angucken kann, was gut dieses Jahr auf LinkedIn funktioniert. Da kannst du dich mal durchklicken. Wie gesagt, wenn du Lust hast, dieses Dokument hier zu haben, einfach kurz meinen Kanal kostenfrei abonnieren, ein Like da lassen und ich würde sagen LinkedIn 2024 unten in die Kommentare schreiben, dann schicke ich dir das zu und dann kannst du hier auch noch mal auf die al LinkedIn Experten Formate zugreifen, weil das ist wie gesagt mit coolen Beispielen gespickt, die du einfach mal durchgehen kannst und dann gucken kannst, was für dich gut funktioniert, weil auch nicht alle brauchen sozusagen persönliche Bilder, zum Beispiel Slideshows nicht oder hier so Screenshots funktionieren auch. Das bedeutet, das ist alles in dem Dokument drin. Aber das musste klar sein, wenn du jetzt auf LinkedIn Content postest, muss das Ganze wirklich professionell ablaufen, ansonsten lohnt es sich nicht. Dann tatsächlich mein Lieblingslearning aus den letzten Wochen und Monaten und auch vielen Gesprächen mit Gründern und Geschäftsführern aus unterschiedlichen Branchen, dass ich den häufigsten Fehler, den ich sehe, ist, dass viele Leute denken, umso mehr Content sie posten, desto mehr Reichweite bekommen sie. Aber das ist tatsächlich ein krasser Trugschluss. Ich weiß nicht, was der Vergleich ist. Wenn man irgendwie mittelmäßiger Basketballspieler ist und irgendwie 1000 mal auf den Korb wirft oder 500 mal, wird man ja auf magische Weise nicht besser. Klar, über die Zeit, wenn man es irgendwie jahrelang macht, wird man wahrscheinlich besser. Aber es würde natürlich extrem helfen, wenn ein Profi an der Seite steht und dir ein Stück weit sagt, hey, achte mal auf die und die Technik, darauf kommt es beim Werfen an und schon machst du aus 500 Würfen, keine Ahnung, 250 statt nur 100 Körbe. Und so ist es bei LinkedIn Content auch aus meiner Sicht, dass es dir nicht hilft, täglich zu posten, sondern teilweise wie auch mit Kunden wieder zurückdrehen und sagen, hey, lass uns mal drei Post pro Woche machen, aber die sind richtig gut. Und dann steigen wir meistens ein, dass wir unseren Kunden zeigen, hey, wie funktioniert eigentlich Copywriting auf LinkedIn, wie funktioniert Storytelling in Post, sodass die Leute wirklich den ganzen Post auch lesen wollen und vor allem, wie funktioniert der Algorithmus, weil man kann darüber denken, was man will. LinkedIn hat gewisse Spielregeln von Formaten und von Post, die sie gerne sehen und welche, die sie nicht gerne sehen. Und das ist dann auch der Unterschied. Und das ist dann das Spannende, dass wir teilweise wirklich Fälle haben, wo Leute täglich gepostet haben, bevor sie mit uns zusammengearbeitet haben. Dann sind sind sie in die Zusammenarbeit gekommen, sind auf dreimal runtergegangen und haben plötzlich die vier oder fünffache Reichweite. Und sind selbst was habe ich da wochenlang gemacht oder teilweise monatelang gemacht, wie ich mich auch gequält habe, täglich zu posten und ihr sagt mir jetzt, dass das gar nicht der Schlüssel ist. Ist es nicht. Was man sich als Ziel mal so mitnehmen kann, ist, dass wir auch in der Zusammenarbeit immer versuchen, Ansichten mit dem Content in 90 Tagen zu erzielen. Schaffen wir das bei jedem Kunden? Auf gar keinen Fall. Aber denk mal, wenn du schon alleine Ansichten hast, ist das immer noch verdammt gut. Und wir haben auch Kunden, die teilweise Ansichten knacken. Das Entscheidende ist, dass wie in ganz vielen Gesprächen ich Leute habe und auch Gründer habe, die schon regelmäßig posten, teilweise neun Monate posten und bei bis Ansichten sind und da klemmt dann halt was. Da kommen wir dann auch wirklich auf diese Sachen zurück. Da fehlt es dann wirklich an Grundlagen in Sachen Copywriting in Grundlagen, in Storytelling oder wie gesagt, sie kennen gewisse Spielregeln vom LinkedIn Algorithmus nicht. Und das ist halt das Coole, dass wir das auch im ersten Schritt sozusagen uns angucken, dass wir nicht nur mit unseren Kunden gemeinsam Content Plan erstellen, sondern dass wir auch gemeinsam die Headlines brainstormen für den ganzen Monat. Das ist so der erste Satz in jedem Link im Post, weil wir einfach beobachtet haben, wenn die Headline richtig gut ist, dann macht das schon 80 Prozent des Erfolgs aus. Wenn dann noch eine gute Story reinkommt nach einem gewissen sozusagen Ablauf vom Storytelling, dann ist das die Erfolgsformel, um Reichweite zu bekommen. Und das Beste ist eigentlich, wenn Leute schon regelmäßig posten, wenn sie dann in die Zusammenarbeit mit uns kommen, dass man dann häufig nur ein paar Handgriffe machen muss und dann plötzlich die Reichweite auf und Ansichten in 90 Tagen wächst. Absolute Grundlage, und das habe ich dir hier auch noch mal verlinkt, ist unsere Algorithmus Checkliste. Ich habe die wirklich auch für 2024 noch mal auf den kompletten Prüfstand gestellt, alles sozusagen aktualisiert, was man wissen muss. Und da ist halt sehr, sehr cool, dass wir wirklich mal 30 Hacks und Tipps reingepackt haben, negative Auswirkungen. Also was schadet wirklich deinem LinkedIn Post? Und du siehst es hier wirklich immer wieder sehe ich Post, die einfach schlecht leserlich sind. Unter uns sozusagen ist das natürlich selbstverständlich, dass so ein Fließtext hier niemals funktionieren würde oder auch Hashtags zum Beispiel im Fließtext. Also da sind alle Sachen drin, die man so falsch machen kann und auf der anderen Sache sind natürlich alle Sachen drin, die positive Auswirkungen haben. Und das ist so die absolute Grundlage, wenn man wirklich Reichweite auf LinkedIn bekommen will, dass man diese Algorithmus Checkliste von uns durchgearbeitet hat und dass man das verstanden hat. Das ist dann aber noch nicht alles, weil wie gesagt, dann kommt es auch immer noch auf die Headlines an und es kommt auf deine Stories an. Und das zum Beispiel etwas, was wir wirklich mit all unseren Kunden eins zu eins gemeinsam entwickeln, immer den Content Plan für den nächsten Monat fertig machen. Und das ist halt dann am Ende auch der Hebel, dass wir sicherstellen können, dass unsere Kunden Reichweite bekommen, worauf ich dich sozusagen bevor ich dich, bevor ich dich bzw. Bewahren einfach möchte, ist zu denken, dass mehr posten dir in irgendeiner Form hilft. Wenn du heute dreimal die Woche postest, perfekt, dann versuch einfach nur besser zu werden. Also dann, keine Ahnung, bestell dir drei Copywriting Bücher oder drei Storytelling Bücher auf Amazon und liest die durch und arbeitet die durch. Arbeite unsere Algorithmus Checkliste durch und guck, dass diese 3 Post besser werden. Oder wenn du die Abkürzung nehmen willst, dann schau dir gerne mal unsere Social Leads Academy an, weil da natürlich alles drin ist, wie man am Ende einen guten Post aufbaut, der Reichweite bekommt. Da ist wirklich alles drin, was wir über die Jahre gelernt haben und du siehst hier nur ein paar Ergebnisse von Kunden. Ich habe mal irgendwann den Durchlauf gemacht und alle Screenshots gemacht von Kundinnen und Kunden, die irgendwie ein Post mit Ansichten hatten. Mein ganzer Desktop war voll und das ist halt das Coole, weil wir wirklich verlässlich wissen, was auf LinkedIn funktioniert. Aber eine mit Reichweite ist wichtiger als viel LinkedIn Content zu posten. Nächstes Thema aus meiner Sicht sehr, sehr spannend, weil das war so die klassische Social Selling Formel. Gutes LinkedIn Profil, guten LinkedIn Content und dann einfach direkt Nachrichten verschicken. Und das ist tatsächlich immer weiter ausgetrocknet. Es gab sogar Leute und es gibt sogar heute noch, glaube ich, so Nachrichtenagenturen, die dir erzählen, dass du einfach nur, Keine Ahnung, Attacke, 500 Nachrichten pro Woche irgendwie ohne Content, ohne alles raus blasen kannst und da passiert irgendwas. Lass die Finger bloß davon. Das funktioniert überhaupt nicht. Das hat, Wie gesagt, vor zwei Jahren noch ganz gut funktioniert, wo man so blind 100 Nachrichten pro Tag rausschicken konnte und darauf gab es auch irgendeine Form von Resonanz. Es gab teilweise Termine und auch teilweise sind darüber Kunden entstanden. Jetzt ist es aber so wie mit jeder Strategie und ich habe es mal versucht, so gut wie möglich zusammenzufassen. Je mehr Leute eine Strategie nutzen, desto weniger funktioniert sie über die Zeit, bis sie irgendwann gar nicht mehr funktioniert, weil es einfach zu viele Leute machen. Und genau das ist mit Social Selling passiert. Plump Nachrichten zu verschicken funktioniert nicht mehr. Ganz simpel. Und da kann man sich jetzt ärgern, aber das halt glaube ich, bei allen Sachen so Wenn etwas gut funktioniert, kriegen es die Leute mit. Alle machen es, dann machen es alle und dann funktioniert es nicht mehr, weil man nur noch genervt ist, dass es alle machen. Und das bedeutet, man muss auch einfach so in Zyklen sozusagen denken. Und wenn man sich denkt, dass Social Selling zum Beispiel die letzten drei Jahre, drei, vier Jahre super gut funktioniert hat, dann kommt jetzt einfach die nächste Evolutionsstufe, dass man jetzt eine neue Strategie braucht und was anders machen muss auf LinkedIn. Die erste Sache, die ich mitgeben kann, ist sozusagen, auch wenn du weiterhin Nachrichten nutzen willst, dass es immer noch funktionieren kann, aber nur für Kontakte, die dir bereits lange folgen und dein Content regelmäßig konsumieren. Das bedeutet, wir reden jetzt nicht davon, dass du 100 Nachrichten pro Tag draus schickst, sondern es geht wirklich darum, 5 individuelle Nachrichten und richtig gute Nachrichten zu verschicken an Leute, wie gesagt, die dich bereits kennen und die dir bereits vertrauen. Also es müssen auch Leute sein, die dein Content konsumiert haben. Und die einfachste Möglichkeit, das auch am Ende rauszubekommen, ist sich natürlich Leute zu schnappen, die dein Content geliked haben oder Kommentare geschrieben haben. Und das ist natürlich eine coole Sache, weil dann freut man sich auch, umso besser der Content funktioniert, desto mehr Likes bekommt man, desto mehr Kommentare bekommt man und umso mehr potenzielle Leads bekommt man natürlich auch. Und auf der anderen Seite ist es auch recht charmant, weil dann kann man sich eine halbe Stunde pro Tag nehmen, diese fünf Nachrichten wirklich sich Zeit dafür nehmen und sich wirklich Leute rauspicken, die auch danach aussehen, dass du mit ihnen zusammenarbeiten willst und nicht einfach so Shotgun in den Markt und mal gucken, was passiert. Das bringt relativ wenig, sondern sich die raus, die Rosinen so rauspicken, denen zu schreiben. Und diese Leute freuen sich häufig auch über Nachrichten. Also wenn ich teilweise Leuten schreibe, dann sind sie Hey Robert, cool, dass du dich endlich mal meldest, wollte mich eh bei dir melden, wann sprechen wir mal? Und das passiert aber nur, wenn du die ersten zwei Sachen gemacht hast, wirklich guten Content über lange Zeit gemacht hast, dein Netzwerk aufgebaut hast und die Leute wirklich auch mit deinem Content interagieren. Was ganz cool ist, dass wir in unserer Social Leads Academy so ein 15-seitigen Nachrichtenleitfaden zusammengestellt haben, wo eigentlich alles drin ist, um auch in 2024 mit einer kleinen Anzahl von Nachrichten Termine zu bekommen. Das kannst du mir angucken. Alleine für diesen Nachrichtenleitfaden lohnt es sich, in diese 14 Tage kostenfrei mal reinzuschnuppern. Ich glaube, sobald du die erste Zahlung gemacht hast, kriegst du auch den Nachrichtenleitfaden freigeschaltet. Alleine dafür lohnt es sich wirklich, die Social Leads Academy mal einen Monat zu testen. Auf dieses Dokument bin ich extrem stolz und wir haben täglich eigentlich Nachrichten von Kunden, die das genutzt haben und darüber plötzlich auf bewundernste Weise über die Begrüssungsnachricht teilweise schon die ersten Termine bekommen. Und das halt extrem cool zu sehen, weil du musst immer verstehen, wo steht der Markt. Der Markt steht noch ein Stück weit dabei, plump Nachrichten rausschiessen und gucken, was passiert. Und wenn du jetzt schon derjenige oder diejenige bist, die sich wirklich ein bisschen Zeit nimmt für die Nachrichten, dann funktioniert das nach wie vor richtig gut. Wo wir jetzt in den letzten Monaten hingewachsen sind und ich auch ein riesen Fan von bin und auch regelmäßig jetzt gerade einen neuen Funnel Workshop dazu halte, ist, wir haben einfach schon früh beobachtet, dass Social Selling immer schlechter funktioniert hat. Und mir war auch klar, dass so eine Strategie immer nur eine gewisse Zeit funktioniert. Auch ich habe natürlich beobachtet, dass immer mehr Anbieter gibt, die auch alle Social Selling irgendwie beigebracht haben, es teilweise irgendwie anders benennen. Aber am Ende war es Social Selling. Und da wurde mir klar, dass ich mir halt schon mal Gedanken machen muss, was wird so die Nächste Evolutionsphase auf LinkedIn, was wird die nächste Strategie, die funktionieren kann. Und das war der Moment, als ich wirklich in die Welt von Sales Funnels eingetaucht bin und überlegt habe, wie kann ich Sales Funnels und so klassisches Online Marketing mit LinkedIn verknüpfen. Und wir haben wirklich gerade in den letzten zwei Jahren unglaublich viel experimentiert, unterschiedliche Funnels getestet und sind irgendwann auf einen Funnel gestoßen, der uns wirklich verlässlich jeden Monat 30 bis 50 Inbound Leads bringt. Das natürlich bei einem gewissen Ad Spend, den wir haben. Aber ich würde mal sagen, auch organisch würde er uns bestimmt zwischen 15 und 30 Inbound Leads pro Monat bringen. Und das ist natürlich das Coolste, was passieren kann, weil nicht nur, dass wir darüber Leads bekommen und auch Kunden gewinnen, sondern die Leute kommen inbound. Weil bei Social Selling musstest du ja proaktiv rausgehen, musstest Nachrichten verschicken, musstest so ein Stück weit irgendwie Kunden hinterherrennen. Und jetzt führt dieser Funnel dazu, dass Leute auf uns zukommen, Termine bei uns buchen, Telefonate bei uns buchen und halt mehr über eine Zusammenarbeit mit uns erfahren wollen. Und das ist natürlich das Coolste, was man irgendwie hinbekommen kann. Und das ist auch die große Überschrift, auch gerade in der Zusammenarbeit mit uns, dass wir wirklich daran arbeiten, unseren Kundinnen und Kunden dabei zu helfen, inbound Leads zu bekommen über diesen LinkedIn Funnel. Und dieser Funnel verwandelt am Ende LinkedIn Content wirklich planbar in Leads und in inbound Anfragen. Denn die große Überschrift, was ich auch einfach gelernt habe, die Formel, vielleicht schreibe ich das hier nochmal rein, die Formel dahinter, Aufmerksamkeit mal Konvertierung gleich Leads und Kunden und Kunden. Und das ist halt wirklich das, was man verstanden haben muss, dass das hier LinkedIn Content ist und das hier ist am Ende unserer LinkedIn Funnel. Wenn du jetzt wissen willst, wie dieser Funnel genau funktioniert, sei einfach bei unserem neuen Link, den Funnel Workshop dabei. Der nächste ist, glaube ich, hier am 24. April, kannst dich kostenfrei dafür eintragen. Da zeige ich ganz genau, wie dieser Funnel funktioniert, weil wirklich wirklich geile Ergebnisse damit dieses Jahr hinbekommen, weil wie gesagt, die Leute und unsere Gründer, mit denen wir zusammenarbeiten, nicht mal mehr direkt Nachrichten machen müssen und darüber ihre Anfragen jeden Monat bekommen und die Leute wirklich inbound sind, aufgewärmt sind. Und deshalb ist einfach die Lösung auch so no Brainer. Und das ist auch der Grund, warum sich in den letzten Monaten super viele Leute für die Zusammenarbeit mit uns entschieden haben, weil sie schon gemerkt haben, ja, sie machen Content, aber ihnen fehlt die Reichweite und vor allem fehlt ihnen eine Logik, um diese Reichweite auch zu konvertieren oder den Content zu konvertieren. Und genau Da kommt unser LinkedIn Funnel ins Spiel. Und insofern, wenn du noch nicht bei dem Funnel Workshop dabei warst, dann auf jeden Fall dabei sein. Dann ein Thema aus meiner Sicht, was immer so ein bisschen im Raum schwebt, aber ich auch noch nie so groß angesprochen habe, weil es etwas ist, wo der richtige Zeitpunkt sozusagen dafür da sein muss. Ich habe das Gefühl, wenn man guten Content hat, der Reichweite bekommt, dann ist so der Zeitpunkt, wo man über Long Form Content nachdenken kann. Was ist das überhaupt? Klassischerweise ist Long Form Content sowas wie YouTube Kanal, also Videos, ein Podcast oder sowas, zum Beispiel wie Newsletter, der einfach sehr ausführlich ist, wo du auch weitere Informationen sozusagen gibst. Was wir einfach beobachtet haben, ist, dass zwischen diesen Formaten natürlich unterschiedlich viel Vertrauen aufgebaut wird. Wenn du zum Beispiel ein Video von mir guckst oder mehrere Videos guckst, hast du prinzipiell mehr Vertrauen zu mir, als wenn du nur, was weiß ich, 50 LinkedIn Post von mir liest. Wenn du einen Podcast sozusagen hörst und drei, vier, fünf Folgen hörst, hast du mehr Vertrauen, als wie gesagt, ein paar LinkedIn Posts zu lesen, aber vielleicht ein bisschen weniger als Videos geguckt zu haben. Und da spielt natürlich auch ein bisschen die Rolle vom Aufwand und Nutzen und vielleicht ist auch in der Reihenfolge und so ein bisschen auch sich zu überlegen, welches Format einem sehr gut liegt. Also zum Beispiel bei mir Newsletter lange Sachen schreiben, so wirklich Artikel zu schreiben oder so Tutorial zu schreiben, bin ich raus, bin ich wirklich einfach nicht gut. Und deshalb habe ich gesagt, so ein langer Newsletter ist irgendwie nichts für mich. Wen du dir mal angucken kannst. Wer das aus meiner Sicht extrem gut macht, ist Justin Welch, der wirklich einen richtig coolen Newsletter hat und aus meiner Sicht sozusagen sein Long Form Content, genau diese Artikels hier sind super aufgeräumt hier und er wirklich seine LinkedIn Follower da rein schickt, hat keinen Podcast, hat keinen YouTube Kanal aus meiner Sicht, sondern schickt die Leute in diese unglaublich wertvollen Artikel rein, weil er einfach sehr gerne schreibt. Das ist aus meiner Sicht, glaube ich, zieht das eine Zielgruppe an, die gerne liest. Ich zum Beispiel könnte niemals so einen Artikel lesen, ich würde da mal aussteigen. Aus meiner Sicht der beste, die beste Ergänzung, die man relativ frühzeitig ausrollen kann, ist ein Podcast, weil es noch mal ein anderes Medium ist. Es ist Audio. Und wenn die Leute auch das erste Mal deine Stimme hören, ist noch mal was anderes. Typischerweise gehen Folgen so um die 20 Minuten. Ich glaube das so ein erfahrungsgemäß eine ganz gute Länge. Und Dieses Tandem aus LinkedIn und Podcast ist einfach genial, weil man, Wie gesagt, auf LinkedIn die Aufmerksamkeit auch wieder bekommt und auch hier ein Stück weit im Podcast auch so ein bisschen konvertieren kann, weil man natürlich am Ende einen kleinen Pitch machen kann und sagen kann, hey, wenn du mal Lust hast, über eine Zusammenarbeit zu reden, dann melde dich gerne unter folgender Seite. Und die Leute können halt auch dieses Binge Watching oder Binge Listening machen, dass wenn sie mal dein Podcast entdeckt haben, dass sie dann halt wirklich drei, vier, fünf, zehn Folgen sozusagen hören können. Und du wirst dich wundern und das ist etwas, was mir alle Leute bestätigt haben, die selbst einen Podcast haben, wie zum Beispiel Daniel Bitmon, dass immer wenn er sieht, dass sich jemand einträgt, der über den Podcast kommt, sind es eigentlich zuverlässige Kunden. Also die kaufen dann meistens, weil einfach so viel Vertrauen da ist. Das Problem ist, jetzt kann man natürlich sagen, hey, ich lasse irgendwie LinkedIn sein, ich mache nur einen Podcast. Da kommt man halt immer in das Problem, dass es keine gute Möglichkeit gibt, Leute in den Podcast zu bekommen, weil wie gesagt, die Leute googeln nicht irgendwie und hören sich einen wildfremden Podcast an, meistens recht selten. Du kannst zum Beispiel auf irgendein Trendthema vielleicht aufspringen, aber auch das ist nicht ganz einfach. Und das bedeutet, du baust dir dein Netzwerk auf LinkedIn auf und schickst die Leute dann in deinen Podcast rein. Das ist so die beste Kombination, die man irgendwie machen kann. Kann man sich wirklich bei Daniel Bittborn relativ gut angucken. Und ich glaube auch, wer das sehr gut aus meiner Sicht gemacht hat, ist ein ehemaliger Kunde von uns, Tim Schmaddebeck, der genau das macht, auch sozusagen die Leute in seinen Podcast überführt und da sozusagen dann erklärt, was der nächste Schritt ist. Also das bedeutet, hier siehst du Podcast Mission Engineer und da sozusagen schickt er die Leute rein. Und das kann, wie gesagt, die perfekte ergänzung sein für LinkedIn, LinkedIn Plus Podcast. Kurzes Wort zu YouTube. Aus meiner Sicht, ich glaube, vielen Leuten juckt es immer so ein bisschen, ja, lass uns mit YouTube starten. Aus meiner Sicht ist der Zwischenschritt immer mit Videos auf LinkedIn zu starten, weil wie gesagt, YouTube ist aus meiner Sicht wirklich so etwas, wo man auch Jahre mit verbringen kann, ohne dass was passiert. Und wir wollen ja hinbekommen, dass wir diese Vertrauenslücke schließen und Das bedeutet, das kannst du auch hinbekommen, dass die Leute halt, was weiß ich, alle zwei Wochen ein Video von dir auf LinkedIn sehen. Und da gibt es coole Beispiele von Leuten, die regelmäßig Videos auf LinkedIn sozusagen machen und das auch funktioniert. Und wenn man da sozusagen trittsicher geworden ist, dann kann man auch überlegen, da draußen YouTube Kanal zu machen. Aber auch da hat man genau das Thema, dass man die Leute von LinkedIn zu YouTube bringen muss. Gleiches Spiel mache ich auch, dass ich wirklich auch regelmäßig Post zu meinen LinkedIn Videos sozusagen mache, zu meinen YouTube Videos mache, sodass die Leute dann rüber schwappen. Was du mitnehmen kannst, ist, dass diese Formate bauen noch mal deutlich mehr Vertrauen auf und führen dazu, dass aus LinkedIn Kontakte warme Leads werden, die sich über die Zeit bei dir melden. Das ist wirklich so das Beste, was passieren kann. Ich würde es aber in der Logik immer erst anfangen, wenn du ein Funnel hast, weil ich das auch beobachtet habe, dass Leute ganz gut in Content machen, da ein gutes Spiel machen und dann überlegen sie sich, ah, das konvertiert noch nicht gut genug, jetzt versuche ich mal mit Long Form Content die Leute zu konvertieren. Und ja, das funktioniert, aber es funktioniert halt auch nicht semi gut, weil Longform Content hier auch mehr auf Aufmerksamkeit sozusagen spielt. Das bedeutet, du brauchst wie gesagt diesen Funnel. Und wenn du den Funnel aber dann hast und die Leute wirklich verlässlich auch von deinem YouTube Video, von deinem Podcast in dein Funnel reinschicken kannst, dann macht es halt richtig Spaß, weil diese Leute dann häufig auch die ersten Leute sind, die sich wie gesagt bei dir melden und auch kaufen. Also da gibt es einfach eine gigantische Relation zwischen wie viel haben die Leute konsumiert an Content bei dir und auch gerade Long Form Content und Vertrauen und dass sie dann bei dir kaufen. Ich habe ein Beispiel gemacht und zwar vielleicht interessiert dich das, habe ich so einen kleinen LinkedIn Minikurs auf YouTube zusammengestellt mit so den besten Videos zu LinkedIn, was sind es hier, 2, 4, 6, 8, 9 Videos und das so perfekter Long Form Content in Videoform. Weil was ich jetzt hinbekomme, ist, dass Interessenten sich diesen Link in Minikurs angucken, sich die Videos angucken. Zum einen kriegen sie dadurch natürlich ganz schön viel Sendezeit von mir, also kriegen relativ viel Input von mir, kriegen erste Tipps, die sie umsetzen, merken dann bestenfalls, dass LinkedIn funktioniert und sozusagen sind dann vielleicht bereit zu sagen, hey Robert, ich habe jetzt gesehen, dass LinkedIn schon die ersten Ergebnisse erzielt. Wie sieht denn eine Zusammenarbeit aus, wenn man das professionalisieren würde? So kann sowas aussehen. Das bedeutet auch, man muss gar nicht jede Woche irgendwie auf YouTube zum Beispiel Videos ausrollen, sondern kann wirklich wie so in so Staffeln denken und dass man wirklich sagt, hey, man erwartet gar nicht, dass er so wahnsinnig viel über LinkedIn kommt oder über YouTube kommt, sondern dass man die Leute von LinkedIn rüberbringt. Kurze Erinnerung, wenn du dir dieses Dokument hier sichern willst, dann kurz meinen Kanal kostenfrei Abonnieren, liken und LinkedIn 2024 in die Kommentare schreiben, dann schicke ich dir den Link dazu zu und dann kannst du dir das hier in Ruhe noch mal alles sozusagen durcharbeiten und ankommen, wenn du eine Sache aus Punkt 5 wirklich mitnimmst. Aus meiner Sicht ist es, dass Long Form Content, nachdem du sozusagen den Funnel stehen hast, brauchst Und meine absolute Empfehlung ist, mit einem Podcast zu starten, weil wie gesagt, Aufwand und Nutzen aus meiner Sicht in einem guten Verhältnis stehen. Brauchst nur ein Mikrofon. Also wie gesagt, kann man auf Amazon gehen, Amazon gibt irgendwie Mikrofon ein, braucht da jetzt keine Lichter, braucht kein Hintergrund. Genau, hier zum Beispiel so eins, das Yeti oder so, ich glaube, das heißt ursprünglich Yeti Mikrofon, so eins hatte ich oder die von Rot sind auch immer ganz gut, da braucht man keine 50 bis 100 Euro ausgeben, das hatte ich auch mal. Also da gibt es auch mittlerweile recht günstige Mikrofone, das alles, was man braucht. Und dann geht es eigentlich nur darum zu lernen, wie man Long Form Content erstellt. Und du siehst es auch bei mir hat es sich einfach gezeigt, immer wenn ich so ein kleines Dokument erstelle, hilft es mir halt total, diese Longform Content sozusagen zu sortieren, die Tipps zu sortieren und mich daran lang zu hangeln. Und das bedeutet, das was ich jetzt hier gemacht habe, könntest du auch Probleme in der Podcast Folge sozusagen nutzen. Und insofern erster Tipp, immer Podcast zu machen, wenn du mal Lust hast, dass ich vielleicht einen kleinen Ausflug mache zum Thema Podcast, wie man damit startet, schreib es auch mal gerne in die Kommentare. Vielleicht mache ich da mal ein kleines Video dazu, das aufzunehmen, weil aus meiner Sicht ist so einfach mittlerweile geworden, den Podcast zu starten. Aber ich kann mir vorstellen, wenn man das noch nie gemacht hat, dann stehen einem tausend Fragenzeichen. Wie hostet man das, was sind die Inhalte? Wie viele Folgen beim Start? Wie kriegt man Bewertungen? All sowas. Wenn du Lust hast, schreib das mal gerne in die Kommentare. Vielleicht nehme ich dann mal ein Video dazu auf. Kommen wir zu Punkt Nummer 6 und ich weiß nicht, ob ich dich da eiskalt erwische oder nicht. Dein CRM System ist aufgeräumt oder ich schicke mal voraus, dass nur absolute Profis meinen Content sehen oder hören. Und deshalb hast du natürlich schon lange ein CRM System oder zumindest ein Tool für deine Sales Pipeline. Wenn nicht, dann ist das sozusagen die Erinnerung damit dich zeitnah zu beschäftigen. Denn Überblick über deine Leads zu haben, mit wem hast du letzten Monat gesprochen, wie bist du verblieben, wann ist das nächste Follow up, was waren die Inhalte des Gesprächs? Ist vielleicht, wenn man jetzt nicht wahnsinnig viele Anfragen und Termine hat, am Anfang sozusagen nicht so schlimm, aber gerade umso mehr man das professionalisiert, braucht man sowas unbedingt. Gerade am Anfang habe ich mir so eine kleine Trello Pipeline gebaut, wo ich die Interessenten reingepackt habe und einfach in Trello so Karten erstellt habe. Das hat sozusagen am Anfang gut funktioniert, aber ab einem gewissen Level muss man einfach wissen, welche Gespräche hat man geführt, welche Leads hat man abgeschlossen, warum haben sich die Leute für eine Zusammenarbeit entschieden, wann zahlen die Leute, haben sie noch irgendwelche Fragen? Wie bist du mit den Nicht Käufern verblieben, wer war unqualifiziert, wer war qualifiziert, wo gibt es ein Follow up? Das muss man auf einen Blick sehen und ich bin immer wieder erschrocken, wie wenig Gründer und Geschäftsführer das eigentlich haben, also zumindest eine Sales Pipeline haben, weil wie gesagt, das kann man in wenigen Minuten sich irgendwie in Trello bauen. Ist tatsächlich auch etwas, was wir in unserem Mentoring drin haben. Stimmt, haben wir als kleinen Bonus drin, weil ich immer wieder beobachtet habe, dass die Leute noch keine Sales Pipeline haben und das konnte ich mir nicht anhören. Wenn du eine Empfehlung für ein CRM brauchst dann schau dir gern mal dieses CRM System an, was hier verlinkt habe. Nutzen wir selbst. Super happy damit. Muss sagen, die Landingpage, auf der du da landest, sieht nicht wahnsinnig schick aus, wenn man es dann aber von drinnen sieht. Aus meiner Sicht eines der besten CRM Systeme, die es gibt, weil es eigentlich alles hat, was man sich wünscht. Es hat Kalenderfunktion wie Calendly, es hat Funnels wie Click Funnels, es hat Membership Bereiche wie Kajabi, es hat E Mail Marketing wie ActiveCampaign und es kostet gerade bei 99 Dollar im Monat. Hört sich zu gut an, um wahr zu sein, muss man wirklich sagen. Als ich das erste Mal darüber gestolpert bin, war mir auch so, ob das wirklich funktionieren kann. Jetzt würde ich mal sagen, ungefähr ein Jahr später bin ich absolut happy damit. Klar gibt es links und rechts immer mal ein bisschen was, wo es irgendwie ruckelt, aber wer hat das nicht? Und von allen CRM Systemen, die ich bisher gesehen habe, bin ich extrem glücklich damit. Wir haben uns HubSpot angeguckt, wir haben uns, was gibt es alles, pipedrive angeguckt und ich hatte das Gefühl, das waren immer so Insellösungen für so einzelne Sachen und ich habe immer nach einem Tool gesucht, wo man wirklich alles machen kann und bin mit diesem CRM System relativ glücklich. Wie gesagt, sichere dir das Dokument, dann kannst du dir das in Ruhe anschauen. Worüber ich auf meinem Kanal tatsächlich noch nicht so wahnsinnig viel geredet habe, aus meiner Sicht, jetzt aber auch gerade weil Social Selling vorbei ist, wir reden müssen, ist das Thema, dass ein schneller Sales Prozess absolute Pflicht ist. Ich weiß gar nicht, wie das bei Empfehlungen oder so im Netzwerk ist, dass man da so ein bisschen gemütlicher vielleicht mit seinen Leads umgehen kann. Aber was du im Hinterkopf behalten musst, ist, wenn ein Interessent eine Anfrage bei dir gestellt hat, dann will er sich meistens sehr schnell entscheiden. Also Ungeduld ist ein Ding, gerade bei unserer Zielgruppe. Vielleicht hast du eine Zielgruppe, die noch ein bisschen gemütlicher ist, aber umso schneller du bist, desto besser. Ich habe einen Vortrag von Marcel Remus gehört, dem Inselmakler auf Mallorca, und er meinte, wenn er eine Anfrage bekommt, fünf Minuten später hat er den spätestens angerufen und damit schlägt er schon die gesamte Konkurrenz und das so hängen geblieben, weil Geschwindigkeit einfach im Vertrieb eine Kennzahl ist, über die selten geredet wird, aus meiner Sicht. Und in den meisten Fällen hat er bereits den Markt gescannt. Also ein Interessent hat sich mehrere Anbieter irgendwie rausgesucht, die ganz gut auf aussehen und mit denen will er nur noch mal kurz persönlich sprechen und dann entscheiden. Und das muss man im Hinterkopf behalten. Und wenn du dann derjenige bist, der noch nicht mal auf seine Anfrage eingegangen ist oder erst drei Tage später, was passiert dann? Er hat die Gespräche mit den anderen geführt und entscheidet sich zwischen den zwei anderen Anbietern. Also das bedeutet, Geschwindigkeit hier ist unglaublich entscheidend. Und was du sozusagen verstehen musst, die Leute sind halt wahnsinnig informiert. Auch bei uns kommen regelmäßig Leute rein, die wirklich gesagt haben, ich habe mir alle LinkedIn Anbieter angeguckt. Das mit dem linken Funnel fand ich super spannend, da wart ihr die einzigen, die das machen. Hol mich mal kurz ab, wie das für mich funktionieren kann. Okay, was kostet das? Okay, lass uns starten. Und das war halt so spannend zu sehen, weil man gar nicht so erklären musste, wen es so alles da draußen gibt, was wir anders machen mussten, sondern die Interessenten das sozusagen alles schon wussten. Wäre ich da aber zu langsam gewesen, hätten sich die Leute wahrscheinlich für jemand anderes entschieden. Und das wäre so das Schlimmste, was passieren kann. Das bedeutet, es geht um Geschwindigkeit. Wenn du zu langsam bist, dann kriegt den Auftrag wahrscheinlich ein Wettbewerber. Das wollen wir verhindern. Und daraus ist für mich auch so der Gedanke von Speed Sales entstanden. Von Anfrage bis Abschluss sollten optimalerweise nur wenige Tage liegen. Also das erleben wir immer wieder. Gerade Leute, die eine Anfrage stellen, sind häufig so, ich will mich jetzt entscheiden, ich will loslegen, wann geht's los? Und die Anfrage muss halt innerhalb von wenigen Stunden beantwortet werden. Und das ist auch der Grund, warum wir wirklich gerade im ersten Telefonat unglaublich gute Beratung machen, auch sehr viel Zeit dafür investieren, wenn wir mit Gründern und Geschäftsführern telefonieren, Da schon erste LinkedIn Tipps geben, eine Roadmap darauf geben, wie eine Zusammenarbeit auch aussieht, wie wir in wenigen Wochen sozusagen diesen LinkedIn Funnel ausrollen können. Was ich aber mitgenommen habe, Geschwindigkeit ist ein extremer Erfolgsfaktor geworden im Vertrieb. Wenn du da heute noch ein bisschen gemütlich unterwegs bist, dann gewöhnlich schon mal dran, dass ein bisschen schneller gehen muss. Was hatte ich? Ich hatte irgendwann mal die Kennzahl KPI Time to Closing in Tagen. Also ich habe mir irgendwann mal angeguckt, wie lange hat es gedauert von dass jemand eine Anfrage gestellt hat, das erste Gespräch geführt hat, das zweite Gespräch geführt hat und dann sozusagen den Kick off hatte bzw. Das Closing hatte. Und da habe ich halt wirklich gesagt, das darf maximal unter 7 Tagen sein. Außer der Kunde hat natürlich intern irgendwelche Sachen, dass er noch jemanden mit ins Boot holen muss. Also was. Aber ich habe teilweise gesehen, dass wir da auch zu viel Luft gelassen haben und gesagt haben, hey, lass uns noch mal in einem Monat oder so sprechen, dann schwimmen dir die Leute meistens irgendwie weg. Jetzt kommt ein Favorit aus den Sachen, die ich gelernt habe in den letzten Monaten und zwar Finger weg von neuen Lied Kanälen. Und ich habe es mal ganz gut zusammengefasst und zwar immer, wenn es ein bisschen schwieriger wird in jeder Situation eigentlich in jedem Kanal besteht diese Verlockung auf einen anderen Lead Kanal zu wechseln oder dazu zu nehmen. Also es gibt diese Urangst, habe ich das Gefühl, oh Gott, wir haben nur einen Lead Kanal, das kann nicht gut sein. Wir sind total abhängig von LinkedIn. Da denke ich mir immer jedes Mal ist ja viel besser, weil umso weniger Komplexität, desto einfacher. Also ich würde mir die positive Story da erzählen und auf der anderen Seite gibt es die nächste so wir brauchen unbedingt noch irgendwas anderes. Bevor es aber auf LinkedIn funktioniert hat bei den meisten, selbst wenn LinkedIn funktioniert, sind die Leute so muss mir jetzt Instagram angucken, TikTok soll richtig heiß sein, YouTube Shorts ist vielleicht auch ein Ding, muss ich mich vielleicht noch mal an Kaltakquise ransetzen. Messen sollen ja auch der absolute Hit sein. Oh man, Was ist mit LinkedIn Ads? Ich kann dir nur tu es lieber nicht. Wenn deine Zielgruppe jeden Tag auf LinkedIn unterwegs ist, dann solltest du eher das Gegenteil tun und all in auf LinkedIn gehen. Das kann ich wirklich nur sagen. Das war der Schritt, den wir vor über vier, fünf Jahren gemacht haben, wo wir auch so auf allen Plattformen waren, aber überall so mittelmäßig waren. Also Content war nicht gut, wir hatten keine richtige Nachrichtenstrategie Wir hatten keine richtigen Funnel und dann habe ich irgendwann gesagt, hey, lass uns mal alles sein lassen und nur LinkedIn machen. Und das war eine der besten Entscheidungen, die wir wirklich strategisch gemacht haben. Und ich habe immer das Gefühl, die Leute trauen sich nicht, weil sie irgendwie Angst haben, dass sie jetzt bei Instagram irgendwie hunderte von Leads verpassen, obwohl sie noch nie ein Lied darüber bekommen haben oder so. Keine Ahnung. Kann ich jetzt Xing endlich kündigen? Ja, kannst du, Weil tatsächlich werden jetzt viele Anbieter genau diesen Fehler machen. Sie werden immer weniger Ergebnisse auf LinkedIn sehen, weil Social Selling einfach nicht mehr funktioniert. Werden dann die Strategie wechseln, wenn sie nicht gerade bei einem Funnel Workshop von mir dabei sind, glaube ich, einfach wird ihnen die Lust bei LinkedIn ausgehen, weil sie einfach nicht wissen, wie sie die Leute konvertiert bekommen. Und dann bist du der einzige Anbieter, der weiterhin LinkedIn professionell betrieben hat und die Früchte dafür ernten wird. Und das muss man sich wirklich im Hinterkopf behalten, wenn man so jetzt darüber nachdenkt, irgendwas Neues zu machen. Widerstehe dem Shiny Object Syndrom. Vielleicht ist auch eine kleine Erinnerung an mich selbst, dem Shiny Object Syndrom zu widerstehen, aber tatsächlich gucke ich mir natürlich auch immer links und rechts an, was es so für Alternativen gibt. Irgendwelche kalten E Mails gibt es, keine Ahnung, Facebook und Instagram Werbung habe ich jetzt erste Experimente wieder gemacht, was ganz gut funktioniert, aber auch kein großer Aufwand zusätzlich ist und auch am Ende nur das hebelt, was wir bei LinkedIn in LinkedIn Werbung sozusagen machen. Aber ansonsten sehe ich auch einfach keine valide BB Wachstumsstrategie im Moment, die irgendwie nur annähernd an das drankommt, was auf LinkedIn möglich ist. Und insofern widerstehe dem Shiny Object Syndrom. Punkt Nummer 9 aus meiner Sicht. Jetzt geht es darum, wo Social Selling zu Ende ist. Gründer mit langfristigen Zeithorizont und Unterstützung werden gewinnen. Zwei Punkte sind da drin. Zum einen, wenn du schnell und hibbelig Ergebnisse über LinkedIn erwartest, dann starte gar nicht erst damit. Zwei Punkte da drin. Zum einen, du musst richtig gut werden. Ich vergleiche das immer mit Surfen. Ich stelle mir das vor, wenn man Surfen geht, stellt man sich halt auch nicht beim ersten Tag oder in der ersten Stunde aufs Board und reitet irgendwie, keine Ahnung, 27 Meter die Welle, sondern ich glaube, man braucht wahrscheinlich den ersten Monat, um überhaupt aufstehen zu können im Wasser. Und so ist Halt auch auf LinkedIn. Du musst erst mal gut werden, dein Profil muss richtig gut werden, dein Content muss richtig gut werden. Du musst Reichweite durch den richtigen Message Market fit bekommen und dann kann man langsam darüber reden, dass wir darüber reden, dass auch Leads bekommst darüber und vielleicht auch die ersten Termine bekommst. Und insofern muss dir klar sein, dass das ganze Zeit braucht. Nicht nur, dass du gut wirst auf der Plattform, sondern auch die Leute Vertrauen zu dir aufbauen. Die müssen ja auch erstmal da deinen Namen hören. Und selbst wenn die Leute jeden Tag deinen Namen hören, dann dauert es teilweise immer noch drei bis sechs bis zwölf Monate im BB Bereich, bis die Leute eine Entscheidung treffen. Das bedeutet, du brauchst wirklich diesen langfristigen Zeithorizont und gesagt hey, Ich mache jetzt LinkedIn, ich bin gekommen, um zu bleiben und ich mache das jetzt auch mal mindestens sechs Monate, um wirklich zu sehen, ob das für uns funktioniert oder nicht. Und wenn man dann die ersten Indikationen hat, die ersten Anfragen, die ersten Termine hat und vielleicht sogar die ersten Abschlüsse hat, ist das in den ersten sechs Monaten das Beste, was passieren kann. Ich glaube, so ein prägendes Beispiel, was ich auch immer wieder manchmal sehe, ist, dass Leute in den ersten sechs Monaten ein bis zwei Kunden über LinkedIn gewinnen und dann so sagen, ob das wirklich der Kanal ist und dann wechseln. Der Profi ist sich klar, okay, krass, ich habe die ersten ein, zwei Leute drin. Ich habe aber auch diese große Anlaufphase jetzt gehabt, wo ich erst mal gut werden musste. Und dann haben sie meistens in den Monaten von 6 bis 12 machen sie dann meistens 10 bis 15 neue Kunden und dann nach 12 Monaten bis 18 Monaten haben sie dann teilweise irgendwie, keine Ahnung, 3 bis 5 Kunden pro Monat, immer abhängig natürlich auch vom Angebot. Und du hast halt diesen exponentiellen Effekt, den einfach der Kopf nicht greifen kann. Und das ist, glaube ich, auch die große Chance. Ich habe sie gut zusammengefasst in Zeit von Instant Gratification schaffen es nur noch wenige Gründer, langfristige Strategien umzusetzen, weil sie nicht schnell genug Ergebnisse erzielen. Und das bedeutet, die meisten steigen nach drei Monaten aus oder spätestens nach sechs Monaten und sind so das lohnt sich nicht. Und wenn du jedoch zu diesen wenigen Gründern gehörst, die smart sind und langfristig denken und sagen, hey, ich habe jetzt die ersten Indikationen in den sechs Monaten bekommen, ich habe sogar die ersten Abschlüsse drin, das kann jetzt nur noch lustiger werden, dann sage ich dir, Blue Ocean wird keiner, kaum jemand kommt dahin. Heute wundern sich auch Leute, wie wir teilweise 10 bis 20 neue Kunden pro Monat gewinnen und sind so, wie zur Hölle macht ihr das? Und ich so, ja nicht nur jahrelang dran geblieben, sondern auch jahrelang besser geworden. Und wirklich hätte ich nach sechs Monaten auf LinkedIn schon irgendwie so den Kassensturz gemacht und hätte gesagt, hey, lohnt sich das oder lohnt sich das nicht? Und ich hibbelig gewesen wäre, hätte ich gesagt, ja lohnt sich nicht, lass sein. Da ich aber wusste, LinkedIn wird langfristig Teil einfach unserer Strategie sein, habe ich das jahrelang weitergemacht und dann kam dieser exponentielle Effekt. Und das ist halt das Coolste, was irgendwie passieren kann. Natürlich kannst du natürlich ist dabei zu sagen, dass mit Unterstützung die Abkürzung nehmen kannst. Das braucht man nicht sagen. Wir haben Kunden, die ähnliche Ergebnisse erzielen wie wir in sechs bis zwölf Monaten, wo wir fünf Jahre dafür gebraucht haben und das immer wieder das coole gerade die Tage hatten wir einen Kunden, der wirklich nach unserer Formel diesen Inbound Vortrag gehalten hat, also so ein Workshop vor 10 bis 20 Entscheidern aus seiner Zielgruppe. Ich glaube 17 Leute waren live dabei und fünf Terminbuchungen und ein richtig großer Fisch war irgendwie dabei bei diesen fünf Terminbuchungen. Ich habe glaube ich drei Jahre gebraucht, bis ich einen Vortrag hatte und ich glaube über elf Durchläufe, bis ich einen Vortrag hatte, der wirklich konvertiert hat und jemand Termin danach geht gebucht hat. Und jetzt einem Kunden dabei zu helfen, wirklich nicht nur aus dem Stand beim ersten Training 17 Leute dabei zu haben, was eine gute Zahl ist, weil wenn man Denkt so im BB Bereich, wenn du da so 10 bis 20 Entscheide hast, ist einfach verdammt gut und daraus entstehen jetzt fünf Termine und wenn er sich gut Sales technisch anstellt, entstehen da vielleicht sogar zwei bis vier neue Kunden draus. Dann ist ja das das Coolste, was passieren kann. Und das ist halt eine unglaubliche Bestätigung, weil wie gesagt, wahrscheinlich würde er das auch in zwei, drei Jahren, wenn er sich so viel damit beschäftigt, dahin kommen. Jetzt hat er es direkt im ersten Anlauf hinbekommen. Manchmal denke ich mir Glückspilz, ich wäre gerne Kunde bei mir selbst gewesen, hätte ich mir drei Jahre Lebenszeit irgendwie gespart, wenn du mal Lust hast, so aktuelle Case Studies von uns, die anzugucken. Ich aktualisiere das hier regelmäßig auf unserer Webseite sind ein paar coole dabei, die du dir mal angucken kannst, was wir so gemacht haben. Anna ist super spannend in den letzten Monaten Top Voice geworden, hatte sogar schon überlegt LinkedIn aufzugeben, ist auf irgendwie Follower gewachsen und haben ihr gezeigt, wie sie wirklich LinkedIn zu einem Lied Kanal macht. Also da sind richtig coole Case Studies und weitere auch noch in der Pipeline. Also da gerne mal reinschauen. Punkt Nummer 10 und ein cooles Zitat, dachte ich mit dem schließe ich ab und zwar the winner takes it all. Und zwar im Plattformgeschäft, so wo Amazon unterwegs sind, also so Plattformen, gibt es das Sprichwort the winner takes it all, weil wenn du richtig gut bist, ist das so eine Aufwärtsspirale. Mehr und mehr Leute kommen zu dir, du kriegst mehr und mehr Empfehlungen, mehr und mehr Ergebnisse, mehr und mehr Ergebnisse, du hast mehr Budget, du hast mehr Referenzen und das schwingt sich natürlich hoch, so dass du alle, die sonst noch in deiner Branche sind, am Ende halt in den Schatten stellst. Und das so das Zitat, was mir auch im Hinterkopf so krass mitschwingt, dass ich das Gefühl habe, dass dieses Zitat perfekt auf die Situation auf LinkedIn sozusagen zutrifft, weil sich dieses Jahr entscheiden wird, wer das Rennen macht. In jeder Branche. Ich glaube in jeder Branche gibt es einen Anbieter, der alle anderen in den Schatten stellen wird und aus meiner Sicht gibt es in jeder Branche so drei Player. Es gibt die, die noch gar nicht angefangen haben, die kannst du so direkt hinter dir lassen, weil verpasste Chance. Dann gibt es Leute, die so ein bisschen damit rumspielen und die halt wirklich noch glauben, dass irgendwie ein bisschen Content posten und so. Reicht, gibt es genug, sehe ich jeden Tag, wird keine Ergebnisse mehr bringen oder die auch irgendwie, was weiß ich, eine Agentur beauftragen, 500 Nachrichten in der Woche zu verschicken, kannst du auch in der Pfeife rauchen und dann gibt es halt die Leute, die wirklich allgemein und eine klare Strategie umsetzen und auch fahren und denen es klar ist, dass sie nicht nur Content brauchen, sondern auch ein Funnel brauchen, relativ simpel und die dann auch die sieger werden auf LinkedIn, weil alles auf diese Anbieter so sozusagen zurückläuft. Das bedeutet, ich glaube Nach wie vor, LinkedIn ist ein unglaublich cooles Spiel im Moment, auch in diesem Jahr. Das Beste, was passieren konnte, ist, dass wirklich Social Selling vorbei ist. Ich glaube, wir alle sind sehr, sehr glücklich darüber, dass wir hoffentlich nach und nach nicht mehr diese Nachrichten in unserer Inbox haben. Und wenn du jetzt wirklich diese Punkte, die ich dir heute auch mitgegeben hast, nach und nach umsetzt, wirst du wirklich in diesem Jahr sehr viel Spaß haben, Wenn du mal Lust hast, dass wir auf deinen LinkedIn Auftritt schauen und wirklich gucken, was funktioniert, was funktioniert nicht, was hast du auch vor dieses Jahr, was willst du gerne erreichen über LinkedIn? Lass uns gerne sprechen. In so einem ersten 1 zu 1 Beratungsgespräch geben wir immer erste Tipps, entwickeln schon so eine erste Roadmap, wie auch eine Zusammenarbeit mit uns aussehen kann über die nächsten drei bis sechs Monate und vor allem zeigen wir dir auch, wie du diesen Link ausrollen kannst in kürzester Zeit, sodass wirklich LinkedIn zu deinem besten Lead Kanal wird. Das einzige, was du machen musst, ist hier einfach auf unsere Webseite gehen und dir hier sozusagen Termin für die kostenfreie Beratung auszuwählen. Das alles, was du tun musst. Denn am Ende denkt dran, es wäre schade, wenn deine Kunden zur Konkurrenz gehen, weil du LinkedIn nicht ernst genommen hast. Weil wie gesagt, mit ein bisschen mit einer richtigen Strategie braucht man auch keinen gigantischen Zeitinvest. Das tatsächlich etwas, was viele Gründer immer denken, wenn sie mit uns starten, dass das jetzt irgendwie alle ihre ressourcen frisst, irgendwie LinkedIn zu machen und wir natürlich ein Inhouse Team aufbauen und wirklich schauen, wie kannst du Content schreiben an jemanden aus deinem Team abgeben, wie kannst du die Routine abgeben und wie kannst du dann wirklich dich nur noch um diesen Funnel kümmern, dass der am Ende dir Leads bringt. Wenn du noch nicht so weit bist, über den Funnel konkret zu sprechen oder wissen willst, was das eigentlich ist, dann sei gerne mal beim nächsten Funnel Workshop dabei. Link findest du hier auch direkt unter diesem Video. Würde mich freuen, dich dort begrüßen zu dürfen. Ansonsten hoffe ich, dass du aus diesem Dokument ordentlich was mitnehmen kannst. Wie gesagt, wenn du es dir sichern willst, noch mal kurze Erinnerung, kurz meinen Kanal abonnieren, würde mich wahnsinnig freuen. Like da lassen und LinkedIn 2024 in die Kommentare. Schreiben und dann schicke ich dir dieses Dokument zu und bin gespannt auf Updates und werde dich auf dem Laufenden halten, was auf LinkedIn passiert. Wenn du richtig zugehört hast, dann ist dir aufgefallen, wie wichtig Reichweite mit deinem Content auf LinkedIn ist. Und wenn du da Hey, ich könnte noch ein bisschen mehr Reichweite vertragen, dann sieh dir unbedingt dieses Video als nächstes an. Dort gebe ich dir 101 LinkedIn Tipps an die Hand für mehr Reichweite und Leads. Und insofern spring in dieses Video als nächstes rein und sieh es dir an, wenn du mehr Reichweite mit deinem Content erzielen willst.
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