Der schnellste Weg zu Kunden über LinkedIn 2025
7 Apr 2025 · 28 min
Podcast by Robert Heineke (April 7, 2025) outlining 11-step system to get customers via LinkedIn. Key themes: optimize your LinkedIn profile as your new website (message–market fit, clear next step), create a standardized frontend offer that solves a big problem quickly, proactively connect with target prospects, produce consistent content (first ~50 posts are hardest) with strong headlines, personal images/videos, one story/idea per post and closed questions, build alliances by commenting on 30 active creators, send individualized 'icebreaker' messages (5–10/day) to start conversations, validate lead-magnet ideas with LinkedIn polls, build a lead‑magnet funnel with a Video Sales Letter that converts downloads into calendar bookings (example claimed: ~500 downloads → ~100 bookings), iterate on profile/content/messages/funnel/sales scripts until conversions occur. Eric repeatedly emphasizes testing, iteration, and keeping short booking windows.
Chapters
Lass mich raten, du hast wahrscheinlich schon mitbekommen, dass es so leicht wie noch nie ist, Kunden über LinkedIn zu bekommen, aber irgendwie klappt das Ganze für dich noch nicht. Damit bist du nicht alleine, denn ganz viele Leute posten jeden Tag Content, sind aktiv, aber Trotzdem, selbst nach sechs Monaten, nach zwölf Monaten, teilweise sogar nach 24 Monaten, ist noch nichts passiert. Und das ist der Grund, warum ich dieses Video für dich zusammengestellt habe, indem ich dir Zeige, auf welche elf Schritte es ankommt, um über LinkedIn wirklich verlässlich Reichweite, Leads und vor allem auch zahlende Kunden zu bekommen. Und in diesen Schritten sind wirklich alle großen Fehler drin, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, die die meisten Gründer und Geschäftsführer tagtäglich machen und die sie davon abhalten, darüber wirklich Leads und zahlende Kunden zu gewinnen. Ganz wichtig ist, dass du dir alle elf Schritte anguckst, weil wenn du einen Schritt nur auslässt, kann es dazu führen, dass du dann keine Kunden über LinkedIn bekommst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dem heutigen Video. Wir springen in die Folge rein und als erstes würde ich mich natürlich extrem freuen, wenn du dem Video ein Like da lässt. Und falls du es noch nicht mitbekommen hast, Ende Februar haben wir ein Mastermind Event in Hamburg mit 30 ausgewählten Gründern und Geschäftsführern. Wenn du vielleicht sogar mit dabei sein willst, dann sieh dir den Link in der Beschreibung an und melde dich gerne und sichere dir einen der letzten Plätze. Wir springen rein in das Thema der schnellste Weg zu Kunden über LinkedIn. Es wird eine relativ entspannte Folge. Ich werde auf der Tonspur relativ viel links und rechts noch erzählen. Wie gesagt, sei sicher, dass du dir alle Schritte bis zum Ende anschaust, weil wie gesagt, da sind die größten Fehler drin, die die Leute machen und die sie davon abhalten, Leads und Kunden über LinkedIn zu gewinnen, sodass du alle wirklich mal gehört haben willst. Wir fangen relativ weit vorne an und dir ist sicherlich schon Klar, dass dein LinkedIn Profil deine neue Webseite ist. Und das ist, glaube ich, wichtig einmal zu verstehen, weil hier musst du die richtige botschaft, den sogenannten Message Market Fit finden, um deine LinkedIn Kontakte wirklich in Leads zu konvertieren. Und das braucht seine Zeit vor alle. Sollte deine Botschaft bestenfalls auf das größte Problem deiner Zielgruppe gehen und eine klare Sprache sprechen. Fragestellung, die mir immer geholfen hat und vielen Kunden auch hilft. Wie hilfst du deinen Kunden dabei, ihr größtes Problem zu lösen? Wir hatten zum Beispiel ganz lange Zeit LinkedIn Content in Kunden konvertieren als Slogan im Titelbild, im Profilbild und die Leute natürlich verstanden haben, okay, ich poste, es kommen aber keine Leads darüber. Robert kann helfen. Heute haben wir LinkedIn als Lead Kanal, weil wir einfach sehen, dass viele Leute noch nicht mal angefangen haben mit Content und wir ihnen natürlich helfen können, LinkedIn als Lead Kanal aufzubauen. Und das ist auch häufig der Fehler, den die meisten Leute in ihrem gesamten Marketing falsch machen, dass sie halt keine großen Probleme ihrer Zielgruppe lösen bzw. Gar nicht so ein Gefühl haben, was so die größten Probleme ihrer Zielgruppe sind. Das musst du in und auswendig kennen und wenn noch nicht geschehen, bestenfalls mit den Bestandskunden oder mit Interessenten einfach mal sprechen, was ihr größter Pain Point ist Und wenn du das Profil darauf ausrichtest, machst den Unterschied. Dann sollte das gesamte Profil immer auf einen nächsten Schritt gehen. Es kann eine Terminbuchung sein, dass halt überall Calendly oder so einbaust. Das kann eine Anfrage sein, was weiß ich, eine Seite auf deiner Webseite oder der Lead Magnet Download, also der Start von einem Sales Funnel kann das sein. Der wichtigste Test, den du mal gehört hast, weil das natürlich die Leute basteln häufig lange an ihrem LinkedIn Profil und sagen Robert, ich habe hier alles durch optimiert, das sieht richtig gut aus Und dann frage ich sie immer, wie viele Terminbuchungen sie bekommen, wenn sie 100 Leute hinzufügen und dann sagen sie meistens keine ahnung, ich habe 500 Leute hinzugefügt und ist noch keiner darüber entstanden und dann weiß ich, da klemmt irgendwas. Also insofern, das musst du sicherstellen und wenn du das nicht triffst, dann klemmt irgendwas am Profil. Wie gesagt, geh noch mal hin, was sind so die größten Probleme deiner Zielgruppe? Wenn auf der Grundlage dann sozusagen dein Profil optimierst, dann funktioniert das. Schritt Nummer zwei und das ist tatsächlich ein Schritt, den wir erst in den letzten Monaten eingeführt haben bei all unseren Kundinnen und Kunden. Und das war so der letzte Baustein, um wirklich auch den Leuten, wo es lange nicht geklappt hat, dass es plötzlich geklappt hat. Ich erkläre dir kurz den Unterschied zwischen einem Frontend und Backend Angebot. Ich wünschte, ich wäre früher darüber gestolpert, denn die meisten Unternehmen haben nur Backend Angebote. Was bedeutet das? Das sind Angebote, die über mehrere Monate laufen und meistens aufwärts kosten. Gerade als Agentur, keine Ahnung, du willst direkt mit deinem Kunden 6 Monate, 12 Monate zusammenarbeiten. Als Softwareunternehmen, da hat man mehr Frontend Angebote, glaube ich. Aber als Beratungsunternehmen auch gleich Projekte, 3, 6, 12 Monate gleich. Und diese Angebote lassen sich verkaufen. Klar, Ansonsten wären die Unternehmen nicht im Business, aber häufig nur über Empfehlungen oder das eigene Netzwerk. Warum? Weil da einfach ein relativ hoher Vertrauensvorschuss da ist. Die Leute kennen dich über Netzwerk oder über jemand Dritten. Du wurdest empfohlen. Diese Angebote funktionieren aber in den seltensten Fällen an kalte Kontakte, also an Leute, die noch nie was von dir gehört haben. Und das muss man einmal verstanden haben. Dafür brauchen wir jetzt ein Frontend Angebot, das bestenfalls ein großes Problem deiner Zielgruppe in kurzer Zeit löst. Das bedeutet, es geht nicht darum, welches Format das hat, ist egal, ob es ein Workshop ist, egal, ob es irgendwie eine Session ist, ein Makeover, eine Analyse, sondern du musst dir das Problem schnappen und das, was weiß ich, in einem Tag lösen. Jetzt in unserem Fall zum Beispiel würde ich mit den Leuten, was weiß ich,- einen zweistündigen Workshop machen zum Thema LinkedIn, wo wir die Strategie entwickeln, weil die Leute erstmal irgendwie ein Gefühl haben wollen, ist LinkedIn überhaupt meine Plattform, wie könnte die Strategie aussehen? Und Das kostet dann 2000, machen wir sogar regelmäßig. Super Frontend Angebot. Mittlerweile ist zum Beispiel unsere Social Leads Academy, unser Frontend Angebot, was zwischen und Euro kostet und das funktioniert auch wunderbar, wo die Leute dann sehen, okay, LinkedIn kann für mich funktionieren, kann das umsetzen. Robert macht einen guten Job und dann reden wir darüber vielleicht mal über die 1 zu 1 Beratung, die dann wirklich Euro aufwärts kostet. Dieses fehlende Frontend Angebot ist aber der Hauptgrund, warum dann letztendlich die meisten Leute keine Kunden über LinkedIn bekommen. Termine, vielleicht Gespräche auch die Leute tauschen sich jede Woche irgendwie vielleicht sogar mit dir aus, aber du schaffst es einfach nicht, diese Vertrauenslücke zu schließen. Und dafür brauchst du genau dieses Frontend Angebot. Also wenn ich über eine Sache sehr viel nachdenken würde, ist es das Frontend Angebot zu bauen und das ist wirklich eine Kunst und die Idee dahinter ist auch, dass du nicht bei jedem Interessenten jetzt ein anderes Frontend Angebot hast, sondern das standardisiert. Wenn zum Beispiel, keine Ahnung, ein Workshop für zwei, drei Stunden oder für einen Tag gut klappt, wo du wirklich das Problem des Kunden löst, dann verkauf nur noch diesen einen Workshop erstmal. Und das kann auch die Hauptkennzahl sozusagen dann über LinkedIn sein, dass du sagst, ich versuche jetzt mal in den nächsten 6 Monaten 6 Workshops zu verkaufen. Wohl wissen, dass aus den Workshops dann eine gewisse Prozentzahl in ein Backend Angebot läuft. Keine Ahnung, 50 Prozent dann in längerfristige Projekte laufen, aber du wirst dich wundern, wie viele Leute dann weitermachen, wenn du das erste Frontend Angebot wirklich getroffen hast und da einen guten Job gemacht hast. Schritt Nummer 3, relativ simpel, aber ich will, dass du das natürlich gehört hast, vernetze ich proaktiv mit deiner Zielgruppe. Du hast auf LinkedIn die grandiose Möglichkeit, dich mit einer Zielgruppe proaktiv zu vernetzen. Ich weiß noch, als ich das erste Mal wirklich vor der Suche von LinkedIn saß und Geschäftsführer Hamburg eingegeben habe und dann eine endlose Liste von genau den Leuten kam, die ich als Kunden haben wollte und hinzufügen konnte. Es war wie so das perfekte Telefonbuch. Das war auf keiner Plattform jemals so leicht wie über LinkedIn und daher nutzt sie diese Chance. Also LinkedIn ist immer weiter zurückgegangen, dass man immer weniger Leute pro Woche hinzufügen kann. Und insofern, solange das noch so gut funktioniert, schnapp dir so viele Leute wie möglich und schau dir die Leute auch ganz genau an. Also ich habe auch mal so einen Blicktest sozusagen gemacht, wer sieht vielversprechend aus und wer nicht. Ich hab natürlich nur die Leute hinzugefügt, die wirklich vielversprechend aussehen und LinkedIn sagt dir jede Woche auch Bescheid, wann du keine Leute mehr hinzufügen kannst. Also ganz wichtig, bestenfalls es ohne Nachricht machen. Hintergrund ist, dass wenn du eine Nachricht mit schicks, die Leute deutlich kritischer sind, ob das Copy Paste ist oder ob das individuell ist und winken meistens mehr Leute durch, wenn keine Nachricht dabei ist. Das zeigen wirklich Experimente auf, glaube ich, wahrscheinlich Kontaktanfragen und der Vorteil ist, du sparst noch mal Zeit. Also zwei Gründe sozusagen. Gut und du solltest so eine annahmequote von irgendwie 50 Prozent haben, wenn du das nicht hast, dann klemmt irgendwas beim Profil oder du fügst die falschen Leute hinzu. Das kann sozusagen der Punkt sein. Schritt Nummer vier. Jetzt kommen wir zum Thema Content. Also was haben wir? Wir haben jetzt das Profil, du hast ein klares Frontend Angebot, du vernetzt dich mit deiner Zielgruppe. Jetzt müssen wir natürlich Content hochfahren und das ist so ein bisschen der schwierigste part. Die ersten 50 Post sind wirklich unglaublich undankbar, damit du das mal gehört hast. Wichtig ist hal die Zeit willst du Reichweite aufbauen, weil du irgendwann natürlich Inbound Leads haben willst. Und dafür brauchst du Reichweite. Dafür musst du Leute erreichen. Und das Coole ist, dass du super viel Vertrauen darüber aufbauen kannst und aufwärmen kannst. Aus meiner Sicht gibt es bei jedem Post 5 wesentliche Erfolgsfaktoren. Das sind glaube ich die, die man beherrschen muss und in denen man auch über die Zeit immer besser werden muss. Also selbst ich lerne noch was bei Headlines oder bei den relevanten Themen. Das hört nie auf, Aber Thema ist das größte Thema, weil die meisten Leute halt über Themen reden, die niemanden auf der Plattform interessieren. Und das kann man auch ersten meistens nach drei Monaten so beurteilen, wo man wirklich so den Kassensturz machen kann und gucken kann, was hat funktioniert und was hat nicht funktioniert und dass man dann das verstärkt, was funktioniert hat. Dann persönliche Bilder. Jedes Post, jeder Post braucht persönliche Bilder oder ein Video oder eine Slideshow. Das sind so die drei Formate, die gut funktionieren. Dann Headlines. Gibt es gute Prompts dafür? Keine Ahnung, vielleicht rede ich da mal im nächsten Video drüber, aber Headlines muss man einfach sehr gut werden. So der erste Satz vom Post. Dann eine Story und eine Idee pro Post. Ich habe das Gefühl, manchmal biegen die Leute so links und rechts ab und erzählen irgendwie über andere Sachen plötzlich und jeder ist so worum geht es jetzt in dem Post? Und am besten eine Story, die du erlebt hast. Also nicht die Post in Du Form schreiben, du sollst das und das machen, sondern ich habe das erlebt bei einem Kunden diese Woche. Das war das Problem, das haben wir umgesetzt, das war das Ergebnis und das ist das Learning für dich. Wenn du die vier Sachen mitnimmst, bist du ganz weit vorne, schaffen nur wenige Leute und dann am Ende eine geschlossene Frage stellen. Viele Leute haben so verstanden, okay, ich muss eine Frage am Ende des Post stellen, aber das ist dann meistens so die Frage, was der Sinn des Lebens Und dann weiß natürlich niemand die Antwort darauf. Das bedeutet eine geschlossene Frage oder eine Ja Nein Frage. Keine Ahnung, bei welchem Beispiel war ich so. Ich hatte kein Beispiel, wo die Leute wirklich simpel antworten können. Und stell dir die Frage immer selbst und wenn du keine Antwort innerhalb von einer Millisekunde hast, also Ja oder Nein sagen kannst oder eine Antwort hast, dann nimm die Frage nicht. Keine Ahn, wie häufig postest du pro Woche bei LinkedIn, können die Leute ganz schnell sagen, zweimal bist du bereits auf LinkedIn aktiv. Ja, hält dich. Hast du auch das Problem, irgendwie gute Themen für LinkedIn zu finden? Ja, genau. Also ja, nein ist immer das Beste. Ganz wichtig, dieses mindset mitzunehmen. Ersten 50 Post, das wird nichts sein, aber wenn du Content durchziehst, kannst du damit später dein Funnel befüllen und deine Leads werden immer wärmer werden über die Zeit, mehr und leichtere Abschlüsse. Keine Ahnung, Man kann sich 30 Copywriting Bücher dazu bestellen. Vielleicht ist auch irgendwann unsere Social Leads Academy einfach mal für dich relevant. Da musst du einfach mal beim LinkedIn Workshop von uns dabei sein. Ich würde mir wirklich heute immer und habe es auch immer immer Unterstützung suchen, die zeigen Leute, wie Content funktioniert. Dafür ist es zu tricky geworden. Keine Ahnung, vor fünf Jahren konntest du noch einfach irgendwas aus der Hüfte posten. Heute muss man schon relativ viel Plan haben über Copywriting und über Storytelling, damit man da überhaupt noch Reichweite bekommt. Aber ich würde jedem empfehlen, mal 50 Post zu machen, gucken, was funktioniert und was nicht und dann zu sagen, hey, vielleicht suchst du dir Unterstützung oder bestellst dir ein paar Copywriting Bücher, weil das ist ganz, ganz wichtig, dass der Content fliegt. Dann aus meiner Sicht ein relativ simpler Schritt, der aber extrem wichtig ist, den viele Leute auch vernachlässigen, die dann wirklich anfangen, so ihren Content auf die Plattform zu schieben und dann so hoffen, dass irgendwie was Magisches passiert. Da bestenfalls stell dir so Eine Liste von 30 Zielgruppen, Besitzern und oder potenziellen Kunden zusammen, die regelmäßig Content posten. Du willst einfach so Verbündete aufbauen, machst dir da zur Gewohnheit bei diesen Personen täglich zu kommentieren. Dies führt zu mehr Traction in deinem Content, weil die Leute natürlich dann auch anfangen bei dir zu liken und zu kommentieren, aber auch zu mehr Profil Besuchern und das führt zu mehr Leads und Anfragen. Es kann so einfach sein, weil gerade wie gesagt die ersten 50 Post, da wird nicht wahnsinnig viel rumfliegen und es wird auch eine Zeit brauchen bis im Content wirklich richtig gut wirst und da ist das natürlich ein cooler Hack, weil du dich auf die Reichweite von Leuten setzen kannst, die bereits Reichweite haben. Keine Ahnung, wenn du bei Johannes Klisch kommentierst und einen guten Kommentar absetzt und halt nicht schreibst Superpost, sondern halt wirklich deine Expertise zeigst, dann kann man da relativ zügig viele Leute auf sein Profil führen und wirklich bestenfalls so fünf bis zehn Kommentare pro Tag ist ein bisschen Zeit, wenn man das in so eine LinkedIn Routine packt, eine Stunde Leute hinzufügen, kommentieren, keine Ahnung, Nachrichten beantworten, dann kommt man da relativ schlank durch und bis halt in dem Spiel wirklich den Lied Kanal aufzubauen und das braucht nun mal am Ende seine Schritt Nummer sechs und das ist wirklich jetzt der schnellste Weg um an Termine und Kunden zu kommen, gerade in den ersten drei Monaten auch sind wirklich sogenannte Eisbrecher Nachrichten. Das sind am Ende super individuelle Nachrichten, die einen persönlichen Aufhänger haben und erstmal nur dazu führen sollen ins Gespräch zu kommen. Und hier ist glaube ich auch der große Trugschluss, dass die Leute irgendwie digital was anders machen als in der realen Welt, wo man ja auch erstmal Smalltalk macht. Also man würde ja nie auf die Idee kommen, wenn du einen potenziellen Kunden triffst, irgendwie bei einer Messe im zweiten Satz zu sagen willst du vielleicht Kunde bei uns werden? Sondern da ist ja auch irgendwie ein bisschen erstmal Interesse an dem Interessenten da, da ist erst mal verstehen, was er macht da also das ja erst mal so ein bisschen Vorspiel und Smalltalk, bevor man irgendwie den Heiratsantrag macht. Das bedeutet erst mal ins Gespräch kommen, was heißt super individuell sich wirklich mit der Person auseinandersetzen, deshalb auch nicht 100 Nachrichten pro Tag, sondern 5 vielleicht am Anfang dann auf 10 hochgehen, wenn man so ein Auge für Aufhänger entwickelt und Aufhänger ist halt etwas sich mit der Person zu beschäftigen. Keine Ahnung, Robert, ich habe dein Interview mit Tim Jaschke gesehen. Coole Folge, das habe ich daraus gelernt, mich beschäftigt, keine Ahnung, suchst du gerade noch Interviewpartner oder so. Einfach nur ein Gespräch aufbauen mit etwas, was individuell ist, wo man das Gefühl hat, der hat sich auseinandergesetzt, was da alles gesehen habe. Keine Ahnung. Herr Heinicke, ich habe gesehen, dass sie Geschäftsführer von Leaders Media sind. Das ist kein Aufhänger. Also keine Ahnung, das ist halt nicht individuell. Das kann jeder Copy Paste machen oder es gibt auch Leute, die geschrieben haben, ich hoffe, dass sie gerade gesund sind. Ist auch kein Aufhänger. Also wirklich ein Detail zu finden. Ich habe gesehen, du bist Projektleiter dabei, ich war früher auch Projektleiter. Also auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten finden, bisschen Grips reinstecken. Wir haben auch in der Academy bei uns wirklich so eine lange Liste, wie man Aufhänger findet, aber dafür muss man halt so ein Gespür entdecken und dann sind Nachrichten auch super leicht und super einfach, wenn man da einen guten Winkel findet. Wenn man fünf bis zehn Nachrichten pro Tag verschickt und das wirklich mal 90 Tage macht, baut sich ziemlich schnell eine Pipeline von Konversationen auf und damit auch Termin. Also man versucht die Konversation zu starten und dann irgendwann zu drehen und zu sagen, hey, hast du nicht mal Lust, wenn wir einfach mal ein Gespräch springen und einfach uns mal austauschen, was du machst, was ich mache. Perfekt. Und die Leute sozusagen dann immer eigentlich ja sagen, wenn ein Gespräch vorher da war. Du siehst ja auch, wenn Leute nicht antworten. Du hast natürlich eine Quote von Leuten, die nicht antworten, das ganz normal. Also du hast keine 100 Prozent reply rate und wenn die Leute dann sich auch Zeit nehmen und antworten, dann weißt du ja, dass schon so ein gegenseitiges Interesse da ist. Und diese Leute sind dann auch meistens die Leute, die sich dann irgendwann für eine Zeit Zusammenarbeit entscheiden, aber so ein bisschen den Druck rausnehmen, weil keine Ahnung, viele Leute dir dann so erzählen, so keine Ahnung, es gibt diese eine magische Nachricht, wo du so die Ecke schießt und die Leute dir die Bude einrennen. Nein, also wie im realen Leben. Du versuchst mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und wenn dann da irgendwas ist, dass ihr euch versteht, dann versuchst du aufs Telefonat zu wechseln und da guckst, ob du den Leuten helfen kannst oder nicht. Und auch das erste Gespräch da wäre niemals ein Verkaufsgespräch, sondern auch da würdest du dann die Brücke irgendwie bauen und Hey, ich habe das Gefühl, dass ich dir unglaublich gut helfen kann. Wollen wir nicht mehr dazu irgendwie ausführlicher telefonieren? Wie sieht es bei dir nächste Woche Mittwoch aus? Fertig. Aber für alle Leute, die wirklich den Prozess der Akquise beschleunigen wollen, ist hier die Magie. Und ganz wichtig ist auch wirklich, ja, Nachrichten ist ein Skill Thema. Man braucht natürlich irgendwie die Erfahrung, um darin auch gut zu werden, aber Volumen ist halt auch ein Thema. Wenn du Sagst, keine Ahnung, 5 bis 10 Nachrichten schaffe ich locker, dann mach auch gerne 20 Nachrichten pro Tag. Das Wichtige ist nur, dass sie halt wirklich individuelle sind, gut sind und keine Copy Paste Nachrichten, weil da kommt irgendwie Mist raus Und automatisiere das auch auf gar keinen Fall, weil wenn du es automatisierst, was vorher noch nicht funktioniert hat, dann wird es automatisiert auch nicht funktionieren. Also es ist verrückt, wie Leute da den Trugschluss haben. Einfach irgendeine Nachricht automatisieren, dann passiert schon was. Nein, die Nachricht muss erst funktionieren. Und wenn du eine Nachricht funktioniert hat, die wirklich generell funktioniert, ohne einen Aufhänger, dann kann man das auch automatisieren, aber vorher Finger davon lassen. Schritt Nummer 7, wichtigster Schritt, glaube ich, wir wollen ja am Ende hinkommen, dass du wirklich inbound Leads bekommst. Und da spielt die LinkedIn Umfrage eine Schlüsselrolle. Die meisten Leute machen nämlich einen Fehler, wenn sie den Lead Magnet entwickeln, irgendein Dokument zu erstellen, ohne zu wissen, ob es die Zielgruppe wirklich haben will oder nicht. Ich selbst habe den Fehler gemacht. Ich wollte so eine LinkedIn Profil Checkliste, glaube ich, rausgeben, weil ich dachte, jeder beschäftigt sich mit seinem LinkedIn Profil und habe Gott sei Dank die Umfrage gemacht, weil ansonsten hätte ich das gelauncht und keinen Menschen hätte es so richtig interessiert. Und diesen Empfehler umgehen wir, indem wir einfach vier gute Lead Magnet Ideen ins Rennen schicken und schauen, wofür abgestimmt wird. Du hast so vier Optionen bei der Umfrage und bestenfalls hast du wirklich vier richtig gute Lead Magnet Ideen, wo jeder sagt, das will ich haben. Ich glaube, ich hatte die Algorithmus Checkliste die Profil Checkliste direkt Nachrichten Vorlagen und unser Content System, unser 19 Minuten Content System und alle vier könnte man sagen das will ich, das will ich, das will ich. Aber DA hat die Algorithmus-Checkliste mit Abstand gewonnen. Und dann wusste ich, hey, die muss ich irgendwie rausgeben. Das Ding ist, wenn deine Umfrage nicht einer gewissen Formulierung folgt, wirst du nicht 50 Abstimmungsergebnisse erhalten. Das ist völlig normal, außer du landest da wirklich einen richtigen Treffer, dann musst du wirklich mit 100 Nachrichten irgendwie nachhelfen. Aber am Ende willst du wirklich ein aussagekräftiges Ergebnis, weil so ein Lead Magnet zu bauen ist einfach auch Aufwand und das wäre ärgerlich sozusagen, wenn du nicht genug Leute da rein bekommst und nicht ganz genau weiß, was die Leute eigentlich haben wollen. Genau das ist aber auch ein super Aufhänger. Das ist ein cooler Punkt in Nachrichten. Wenn du die Leute fragst, ob sie kurz abstimmen können, dann kannst du dich ja in ein paar Wochen, also das halt super unverfänglich, weil du Leute fragst, ob sie dir helfen können und du hast das coole Thema, dass du halt in einem Monat dann dich melden kannst und sagen kannst Elite Magnet ist fertig, willst du das Ding haben. Also das bedeutet, kriegst du ein, zwei Kontaktpunkte ohne irgendwie zu pitchen. Du kommst ins Gespräch, ist super harmlos. Das halt sehr cool. Sobald du das Ergebnis der Umfrage hast, erstellst du den Lead Magnet und auch da sage ich immer bauen Prototypen, macht da jetzt nicht irgendwie ein 60 Seiten Dokument, sondern erst mal ein Prototypen für die ersten 100 Downloads und wenn die drin sind, dann kann man das immer noch aufblasen und irgendwie viel größer machen. Aber gerade am Anfang stecken die Leute meistens irgendwie so ein ganzes eBook da rein, braucht man nicht viel zu groß. Schritt Nummer 8 und jetzt kommt der wichtigste Part. Jetzt wollen wir den Lead Magnet natürlich als Dokument nicht einfach so rausgeben, weil dann schnappen sich die Leute und sind weg. Selbst wenn du einen kleinen Pitch im Lead Magnet gebaut hast, ist es meistens schwierig irgendwie da die Brücke zu bauen, dass sie wirklich einen Termin buchen, weil man so einen Medienbruch hat. Die Leute turnen dann in der PDF Datei rum oder im Doc, aber müssen ja eigentlich in den Funnel rein, also zu einem Kalender Tool. Das bedeutet Lead Magnet macht nur Sinn, wenn er Teil vom Sales Funnel ist. Wir bauen dann so ein Lead Magnet Funnel. Genau dafür haben wir ein cooles Template entwickelt, wo sich deine LinkedIn Kontakte den Lead Magnet runterladen können und dann auf einem Video Sales Letter landen. Genau das in unserer Academy drin, wo wir genau das bauen. Video Sales Letter ist am Ende wirklich ein Video, wo du die Brücke baust gedanklich. Und das kannst du, glaube ich, mitnehmen, wo die Leute ja verstehen kommen. Ich bin jetzt für die LinkedIn Algorithmus Checkliste gekommen und jetzt muss ich ja im Video den Leuten erklären, warum es sich trotzdem lohnt, einen Termin sozusagen bei uns zu buchen. Und die einfachste Brücke, die ich irgendwann gefunden habe, ist zu hey, Reichweite auf LinkedIn ist nicht alles. Also mit der LinkedIn Algorithmus Checkliste kriegst du zwar die Reichweite, aber Reichweite bringt dir nichts, wenn du sie nicht konvertiert bekommst. Buch dir doch gerne ein Gespräch und in dem Gespräch zeigen wir dir, wie du ein Sales Funnel bauen kannst für LinkedIn, um deine Reichweite sozusagen auch in Leads und Kunden zu konvertieren. Und dieser Video Sales Letter, kurz wie es L, sorgt dafür, dass die Leute nicht nur den Lead Magnet runterladen, sondern bestenfalls 5 bis 10 Prozent auch einen Termin bei dir buchen. Also wir hatten zum Beispiel 500 Downloads vom Nildmagnet, glaube ich, 100 Termine gebucht. Also wir sind völlig abgeraucht und das war cool zu sehen, wie gut das funktioniert, wenn man diese gedankliche Brücke sozusagen gelöst bekommt. Genau, bestenfalls kleiner Sales Trick an dieser Stelle, dein Kalender immer nur 2 bis 3 Tage aufmachen. Also es bedeutet, dass die Leute morgen, übermorgen und überübermorgen buchen können. Wenn du jetzt 7 oder 14 Tage sozusagen aufmachst, dann entscheiden die Leute meistens nicht mehr oder wissen nicht mal mehr, warum sie sich einen Termin gebucht haben. Also wirklich immer kurz einen Vorlauf machen. Ich habe das irgendwie mal Speed Sales oder so genannt. Geschwindigkeit ist sozusagen gerade bei LinkedIn und auch digital unglaublich wichtig. Also das bedeutet kurzes Zeitfenster und do it. Nächster Punkt. Genau, sobald der Funnel steht, Lead Magnet Funnel, dann geht natürlich die Promotion los. Und hier werden die Leute immer so ein bisschen schüchtern. Aber jetzt geht es natürlich darum, wirklich auf 100 Downloads mal zu pushen, weil du dann ganz gut auswerten kannst. Es gibt coole Strategien, die wir gefunden haben. In der Begrüssungsnachricht kannst du natürlich die Leute fragen, ob sie das Dokument haben wollen. Also keine Ahnung, ich habe gerade eine neue LinkedIn Algorithmus Checkliste entwickelt. Willst du die haben? Promotion Content, hast vielleicht schon gesehen, wo die Leute sozusagen kommentieren müssen. Kann ich dir mal zeigen, wie verdammt gut das funktioniert. Kraut und Rüben, wenn man hier auf mein Profil geht, ist das wirklich eine starke Strategie, die extrem gut gerade funktioniert. Du siehst hier der magische Prompt 1000 Kommentare und das ist Promotion Content, wo wir auch den größten Teil sozusagen der Leads drüber bekommen Und sie ist hier, keine Ahnung, jeden Tag kommentieren das Leute und du sagst hier sozusagen, was die Leute bekommen, dass der Lead Magnet. So kannst du dir Video Hack sichern, Video Hacks kommentieren und vernetzt sich, wenn noch nicht geschehen. Und dadurch entsteht aber so eine Social Proof Spirale und es kriegt halt immer mehr Reichweite und du kriegst immer mehr Leads und das bedeutet Schicksal. Dann einfach die Nachricht mit dem Funnel Link, also das bedeutet, das wäre bei mir prompt, zack, schicke ich denen die Nachricht hier zu dieser Seite und hier können sie sich dann eintragen und auf der nächsten Seite ist dann der Download und hier siehst du sozusagen den WSL, wo die Leute sich dann Termin buchen können mit uns. Genau, hier laufen sie sozusagen rein. Nächster Schritt. Genau, Bestfalls machst du alles. Genau, Webseite kannst du das einbetten im Newsletter kannst du darüber reden auf dein LinkedIn Profil, kannst es packen, wie bei mir gesehen, kannst Werbeanzeigen später schalten. Aber bestenfalls sollten bei 100 Downloads wirklich so fünf bis zehn Termine entstehen, bestenfalls auch ein bis zwei Kunden, sonst klemmt der Video Sales Letter. Also so ein Video, sage ich dir auch ganz ehrlich, das schreibt man nicht mal eben. Ich habe auch irgendwie sieben Skripte gebraucht, bis das konvertiert hat und mache das jetzt auch schon ein paar Tage, ein paar Jahre sogar. Also spätestens da braucht man häufig Unterstützung, das wirklich funktioniert. Aber das Coole ist halt ein super charmanter Prozess. Du hast ein Lead Magnet, die Leute tragen sich in ein Funnel ein und buchen Termine, dann brauchst du eigentlich nie wieder irgendwas zu machen auch wir schalten heute noch einen Großteil auf unsere Magnets und kriegen jede Woche darüber Termine. Das macht es halt relativ entspannt und das halt auch so der kürzeste Weg zu Inbound Leads. Man kann natürlich noch Webinare bauen etc. Aber der Funnel ist der kürzeste, wenn du wirklich Kunden über LinkedIn bekommen willst. Genau 10 Part. Wir haben nicht groß weiter über Content sozusagen gesprochen. Die nächste Challenge aus meiner Sicht sobald Content läuft, solltest du mehr und mehr dich um Reichweite sozusagen kümmern und gutes sportliches Ziel sind Ansichten in 90 Tagen. Ich kann dir mal zeigen, wie das bei mir irgendwie aussieht, dass die Kennzahl, die ich auch immer gemeinsam mit Malte aus meinem Team im Blick habe, dass wir halt wirklich gucken, wie können wir das irgendwie weiter knacken. Du siehst keine Ahnung, ich habe das fast in sieben Tagen Crazy und sie ist hier. Genau, ich wollte eigentlich die Challenge jetzt mal machen, dass wir da eine million knacken in 90 Tagen. Ich glaube das kriegen wir auch hin. Aber dass man sich halt darum sozusagen Gedanken macht, wie das Ganze funktioniert und hier das nach oben bekommt und das ist ein bisschen du siehst hier auch wir machen wir am Ende sozusagen die Auswertung, welche Posts haben gut funktioniert, wovon kann man mehr machen. Hier zum Beispiel Video mit könnte man mal wieder machen, AI Tool hat gut funktioniert, Lead Magnet hier wieder Video und zu gucken, was kann ich sozusagen wiederholen oder welche Formate haben gut funktioniert und wieder reinbringen. Genau, denn mehr Reichweite du hast, desto mehr Leute kannst du in ein Funnel schicken. Hier spielt gerade Social Content eine große Rolle. Genau und relevante Stories da vielleicht noch mal das Video von letzter Woche angucken mit der Personal Brand. Zusätzlich musst du wissen, was der Algorithmus bevorzugt. Teste verschiedene Themen und Formate, um die Impressions 90 Tagen zu knacken. Ganz ganz wichtig. Vielleicht auch noch mal die Algorithmus Checkliste runterladen. Ich glaube, wenn du die haben willst, gerne LinkedIn Algorithmus Checkliste hier unter diesem Video kommentieren, dann schicke ich dir das Ganze zu. Jetzt kommt der elfte und wirklich wichtigste Schritt, weil ich kann mir vorstellen, der eine oder andere sagt ich glaube nicht, dass jeder ein Lead Magnet gebaut hat. Vielleicht Sales Funnel, da wird es vielleicht ein bisschen dünn, aber Promotion, da wird es noch dünner, aber trotzdem wird es den ein oder anderen geben, der das Video jetzt guckt und sagt, Robert, ich habe alles gemacht und trotzdem funktioniert es nicht. Und jetzt kommt der wichtigste Part noch keine Kunden sozusagen Iteration. Also was mir unglaublich geholfen hat, ist in Iteration schleifen zu denken. Keine Ahnung, wenn du das erste Mal auf dem Golfplatz bist, bist du halt kacke. Wenn du den ersten wie es L aufnimmst, ist der kacke. Wenn du 50 Post machst, dann sind die auch nicht Dollar. Also das bedeutet, wenn du keine Reichweite hast, richtige Themen, Headlines und Bilder überarbeiten da drin nach und nach immer besser werden, keine Termine über Nachrichten, dann Aufhänger in Nachrichten überarbeiten, noch besser werden, noch mehr Volumen drehen, kein Download vom Lead Magnet, mehr Promotion machen, Lead Magnet Thema vielleicht noch mal hinterfragen, ob wirklich das das richtige Thema war und vor allem die Landingpage überarbeiten. Also auch wir haben bei der Landingpage relativ viel getestet. Am Ende kriegen die Leute halt bei uns mittlerweile das Template, sodass sie sich das hier einfach runterladen können und einfach die Überschrift sozusagen anpassen können und die Texte. Aber hier haben wir auch relativ viel und zeigen halt auch, wie man solche Sachen macht, dass man halt eine relativ hohe Conversion Rate bekommt, keine Termine oder Anfragen, wie es lübe, neues Video aufnehmen, Text vielleicht noch mal ändern, dass die Leute wirklich diese gedankliche Brücke hinbekommen und Termine, aber keine Abschlüsse. Dann liegt es auf jeden Fall am Sales Prozess. Kann mir vorstellen, zu viel Vorlauf und auf jeden Fall Skripte überarbeiten. Ich will nicht hoffen, dass ich dich erwische, dass du nicht mal ein Sales Skript hast, aber du siehst, du musst nicht mehr machen. Also die elf Schritte sind schon verdammt viel auf jeden Fall, aber am Ende ist das so das Kondensat aus irgendwie fünf Jahren. Wenn ich morgen starten würde, würde ich genau diese elf Schritte durchlaufen und würde alle Sachen immer besser werden, Woche für Woche besser werden, bis es funktioniert. Weil wenn du diesen Funnel hast und jede Woche dir irgendwie Termine gebucht werden und du einfach nur noch posten musst, bestes Leben kann man nur sagen. Zusammengefasst, LinkedIn bietet aktuell eine einzigartige Chance, wenn du dich an alle 11 Schritte zeigst. Wenn wir mal auf deine LinkedIn Aktivitäten schauen soll, dann buch dir ein kostenfreies LinkedIn Audit mit mir oder mit jemandem aus meinem Team unter lidiasmedia de lass uns gerne drauf schauen. Wird kein unangenehmes Sales Gespräch, dafür sind wir zu alt, sondern wirklich, wir gucken drauf, was du schon machst, was funktioniert, was nicht funktioniert und gucken, wie wir vielleicht konkret helfen können. Wenn wir helfen können, stellen wir dir auch gerne unser Angebot vor. Wenn du Lust hast, dann mit uns zusammenzuarbeiten, dann können wir das gerne tun. Ansonsten geh erstmal diese elf Schritte durch. Wenn du das Dokument haben willst, dann Schreib gerne mal 11 LinkedIn Schritte in die Kommentare, dann schicke ich dir gerne den Link, den Link zu. Und ansonsten wünsche ich dir jetzt ganz viel Spaß mit diesem Video. Wir sehen uns im nächsten. Bis gleich.
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