Es liegt nicht am LinkedIn-Algorithmus - Warum dein LINKEDIN-CONTENT nicht mehr REICHWEITE bekommt
24 Jun 2024 · 30 min
Transkript eines Podcasts/Videos von Robert Heineke (24.06.2024) mit einer praxisorientierten Algorithmus-Checkliste für LinkedIn-Content. Heineke argumentiert, dass Reichweitenverluste meist handwerkliche Fehler sind (Leserlichkeit, Hashtags im Fließtext, externe Links, Werbung, negative Sprache, schlechte Bilder etc.) und beschreibt getestete Gegenmaßnahmen: persönliche Bilder, Storytelling, starke Headlines, klare Call-to-Action, zeitliche Posting-Strategie, Antworten auf Kommentare und experimentelles Format-Testing. Er berichtet über umfangreiche Tests (300+ Experimente, A/B-ähnliche Versuche) und konkrete Erfolge bei eigenen Accounts und Kunden.
Chapters
In den letzten Monaten ist bei zahlreichen Leuten die LinkedIn Reichweite nicht nur gesunken, sondern teilweise komplett eingebrochen. Und vielleicht gehörst du dazu, dass deine Reichweite und auch deine Interaktion gesunken ist und fragst dich hey, woran liegt das? Liegt das vielleicht an dem letzten LinkedIn Algorithmus Update oder hat es vielleicht andere Gründe? Und das ist der Grund, warum ich dir heute unsere neue Algorithmus Checkliste mitgebracht habe, weil ich tatsächlich bei den meisten Content sehe, dass es nicht am Algorithmus liegt, sondern eher an handwerklichen Fehlern und die meisten Leute noch nicht ganz genau wissen, was Sie auf LinkedIn tun sollten und was sie tunlichst vermeiden sollten. Und ich würde sagen, wir springen direkt rein und ich verrate kurz, wie diese Algorithmus Checkliste eigentlich entstanden ist, damit du auch verstehst, dass du auf die Informationen, die da drin sind, wirklich vertrauen kannst, weil unsere Reichweite in den letzten Monaten immer nur noch gestiegen ist. Und insofern wissen wir, worauf es jetzt gerade auf LinkedIn ankommt. Erstes Dahinter steckt wirklich, dass wir über 300 Experimente machen und auch zu jedem Zeitpunkt über mehrere Accounts sozusagen immer testen, was funktioniert und was nicht. Egal ob es Infografiken sind, persönliche Bilder, Stockbilder, wir haben wirklich alles getestet, was da draußen gibt. Persönliche Inhalte, fachliche Inhalte, kurze Textpost, Umfragen, also jedes Format, was da draußen gibt, haben wir eigentlich getestet, um einfach zu gucken, was kriegt Interaktion und was nicht. Dann haben wir zusätzlich über 30 Storytelling und Copywriting Bücher in den letzten Jahren gelesen und jetzt auch gerade lese ich wieder eins, weil ich einfach immer dranbleiben will und besser werden will, weil man muss Einfach verstehen, dass LinkedIn Content Copywriting ist, also Werbetexten. Und wenn du vielleicht schon mal ein Buch gelesen hast, dazu kann ich dir nur empfehlen, ließ ein zweites ließen. Drittes Man kann da nie auslernen und das meistens auch eine sinkende Reichweite damit zu tun hat, dass einfach die Leute auf der Plattform immer besser werden in LinkedIn Content und auch in Copywriting. Und wenn zum Beispiel deine Reichweite gesunken ist, kann es daran liegen, dass du einfach ein bisschen abgehängt wirst. Und das wollen wir natürlich heute ändern. Und dann wirklich nach mehreren Monaten des Testens haben wir ein paar coole Sachen entdeckt. Und zwar unser Content hat angefangen zu fliegen und das lag daran, weil wir die Sachen umgesetzt haben, die ich dir heute zeigen Und plötzlich sind Leute auf uns zugekommen, weil es heißt zwar immer Reichweite ist nicht alles, aber ich sage immer schön Reichweite ist verdammt viel. Es kann nicht schaden, wenn sich Leute bei dir melden wie Andrea und sagen hey, macht es Sinn, dass ich einen Termin für ein Beratungsgespräch bei euch dazu buche? Und es wurden immer mehr so mehr, umso mehr unsere Reichweite auch gestiegen ist. Und insofern will ich dir heute wirklich den Crashkurs geben, was du wissen musst, wenn es um das Thema LinkedIn geht und vor allem auch Algorithmus geht. Weil wenn Content gut fliegt, kannst du darüber sympathisch Termine vereinbaren und du kriegst auch Inbound Leads. Und das ist ja genau das, was wir hinbekommen wollen. LinkedIn ist für uns nach wie vor unser größter Lead Kanal und macht über 80 Prozent unseres Umsatzes aus. Wir sitzen auf einem gigantischen Top von Leuten aus unserer Zielgruppe und die Leute kommen auf uns zu und wir müssen niemanden überzeugen, weil sie uns einfach aus dem Content kennen. Das Beste daran ist, dass nicht nur für uns funktioniert, sondern auch für unsere Kundinnen und Kunden. Und das einfach so der ultimative Beweis, weil es viele Content Creator gibt, die ich immer so ein bisschen liebevoll als Künstler bezeichnen, die einfach für sich einen unglaublich guten Job machen, aber sie schwer anderen Leuten erklären können, wie sie das eigentlich anstellen. Und ich glaube, darin sind wir verdammt gut. Einer unserer Mentoring Kunden hat tatsächlich eine Vogel so komplett abgeschlossen abgeschossen und hat es in einem jahr geschafft auf 17 Millionen Impressionen über LinkedIn. Und ihn habe ich natürlich auch interviewt und gefragt, wie er es gemacht hat. Und daraufhin haben wir auch noch mal die Algorithmus Checkliste angepasst. Und das ist halt das Coole, dass wir immer schauen zu jedem Zeitpunkt, was funktioniert und was nicht. Wie kannst du jetzt mehr Reichweite mit deinem LinkedIn Content erzielen? Zum einen will ich erst mal darüber gehen, was du nicht tun solltest, was wirklich so negative Auswirkungen haben, weil wenn du die vermeidest, dann bist du schon wirklich auf dem besten Weg, mehr Reichweite zu bekommen, weil das sind wirklich so handwerkliche Fehler, von denen ich spreche, dass es nicht mal an dem Thema liegt, wo du schreibst, sondern wirklich so sachen sind, die so mit Leichtigkeit vermeiden kannst. Erster Fehler ist wirklich schlechte Leserlichkeit. Also das tatsächlich für dich und mich vielleicht no brainer und wir haben das schon tausendmal gehört, aber ich sehe immer wieder so Post, die so aussehen, wo du einfach so einen Fließband Text bekommst und wirklich nicht mal einsteigen würdest. Ich würde in so einen Text niemals einsteigen, weil es mir einfach schon zu viel wäre es nicht irgendwie sortiert. Ich kann es nicht lesen. Es ist irgendwie nicht ästhetisch. Das bedeutet wirklich, sowas willst du unbedingt vermeiden. Fehler Nummer zwei Hashtags im Fließtext. Also es ist seit dem letzten Algorithmus Report von Richard van der Blom, der so Der internationale absolute LinkedIn Experte ist, bewiesen, dass Hashtags überhaupt nichts mehr bringen. Also du kannst sie dir guten Gewissen sparen, aber wenn du sie nutzt und sagst, ich will unbedingt Hashtags drin haben, dann mach sie bitte zum wirklich am Ende einfach sozusagen packst ihn hin, also ganz am Ende vom Text, wo alles vorbei ist, da kannst du so 3 bis 5 hinpacken, wenn du unbedingt welche reinpacken willst, aber bitte nicht im Fließtext, weil es einfach Texte unglaublich schwierig macht zu lesen. Dann zu viele Emojis. Ich weiß, der eine oder andere wird großer Fan sein von Emojis, aber ich habe das Gefühl, wenn man es ein bisschen zu sehr damit übertreibt, wirkt es auch irgendwie sehr kindisch, zumindest für mich und auch irgendwie weniger professionell und nimmt auch so ein bisschen die Wirkung von einem Text. Und zum anderen in Zeiten von ChatGPT und AI habe ich das Gefühl, dass gerade und Texte auch nicht sehr sparsam mit Emojis umgehen, sodass Leute heute, glaube ich, auch sehr denken, dass Texte, wo viele Emojis drin sind, einfach ChatGPT Texte sind. Und das wollen wir ja unbedingt vermeiden. Nächstes Thema ist heiße Diskussion jedes Mal, aber es ist mehr als bewiesen. Und da beziehe ich mich nicht nur auf unsere eigenen Ex Experimente, die wir auch wirklich regelmäßig machen, dass man externe Links in den Post direkt reinpackt. Ganz einfach erklärt, LinkedIn lebt davon, dass du möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringst, also dass die Nutzer möglichst viel da bleiben, denn dadurch erzielen sie höhere Werbeeinnahmen Jeder externe Link führt die Leser von der Plattform weg und Das wird von LinkedIn natürlich bestraft. Stell dir vor, das würde nicht bestraft werden. Die Leute würden zu hunderten, zu hunderttausend jeden Tag auf andere Plattformen abhauen. Und das ist natürlich klar, dass das bestraft wird. Was kannst du tun? Das erfährst du weiter hinten, weil du kannst natürlich Sachen verlinken, aber du musst ein bisschen anders an das Ganze rangehen. Dann negativ Beiträge nur zu teilen. Diese Frage höre ich immer wieder in Trainings. Hey Robert, was ist irgendwie, wenn ich von der Firmenseite Sachen teile? Es ist irgendwie eine nette Geste, wenn man Beiträge teilt, aber das wird null ausgespielt und auch selten von LinkedIn belohnt. LinkedIn will einfach, dass du Post direkt selber sozusagen postest. Also das bedeutet, wenn du einen Beitrag gut findest, schreib vielleicht einen kurzen Kommentar dazu und pack irgendwie den Link in die Kommentare zum originalen Post. Das führt zu deutlich mehr Reichweite. Aber einfach nur Sachen zu teilen ist auch irgendwie so ein bisschen der faule Ansatz. Ich habe hier was gesehen, ich teile. Das bringt nichts. Dann Content, der wie Werbung wirkt. Es handelt sich um eine soziale Plattform, wo Menschen sich weiterbilden, vernetzen und austauschen möchten. Direkte Werbung für Angebot, Produkte oder Dienstleistungen kommen somit in der Regel nicht gut an. Verzichte in einem Content am besten auf die oben genannten Punkte. Also das bedeutet, gerade sowas habe ich neulich in meinem Feed gesehen und dachte mir so, das sieht ja irgendwie nach einem Stockbild aus und zwar irgendwie auch ein direkter Pitch für ein Angebot. Und ich war so, braucht man sich nicht wundern, warum das keine Likes bekommt. Dann das ist tatsächlich ganz spannend und es gibt keine offizielle Liste, aber ist auch leicht erklärt. LinkedIn mag es, wenn es eine positive Plattform ist, eine positive Stimmung ist, weil guess what? Wenn die overall Stimmung positiv ist, bleiben einfach Leute länger und lieber auf der Plattform. Und das bedeutet, dass wenn deine Sprache in Post darüber entscheidet, ob sie sehen oder nicht und wenn du zum Beispiel über Tod, Aggressivität, Depression oder zum Beispiel, wenn man so was wie geil benutzt, gibt es einfach Wörter, wo Postern einfach gar nicht mehr ausgespielt werden. Also wenn du zum Beispiel einen guten Post hast oder geschrieben hast und er dann einfach so zehn Ansichten in zwei Stunden hat, dann wirst du eins dieser Wörter getroffen haben, muss man ein bisschen drauf gucken, aber alles was negativ ist, zu der Lockdown Zeit war das Wort Corona zum Beispiel gedrosselt. Immer wenn man Post über Corona gemacht hat, wurde der nicht mehr ausgespielt. Dann haben die angefangen, die Leute irgendwie Corinna zu benutzen, dann wurde das nicht mehr ausgespielt. Also man muss ein bisschen Gefühl dafür bekommen. Insgesamt kann ich dir aber nur sagen, und das glaube ich auch etwas, was allgemein für Content gilt, wenn du positiven Content rausgibst, ziehst du positive Menschen an und die willst du wahrscheinlich auch als Kunden haben. Wenn du negativen Content rausgibst und nur stänkerst und dich nur über Sachen aufregst und sagst, wie schlimm die Welt ist, überleg dir, wen du dann anziehst und diese Leute wirst du dann als Kunden haben. Und insofern wäre ich damit immer sehr sparsam. Dann Stockbilder oder schlechte Qualität brauche ich dir nicht erklären, sehen einfach nach Werbung aus. Auch Infografiken, also ich würde das nicht gerade eine Infografik nennen, aber auch die müssen gut gemacht sein. Und in so einem Fall, wenn du sowas hast, verzichte lieber auf das Bild, poste es nicht, weil das einfach nur keiner sehen will. Dann, was in der Vergangenheit irgendwie als so Wachstumsstrategie irgendwie funktioniert hat, war wild Leute taggen irgendwie. Mittlerweile hat aber LinkedIn diese Strategie durchschaut und immer wenn getaggte Personen jetzt nicht mehr auf den Beitrag reagieren, verliert dein Beitrag an Reichweite. Und insofern merkt einfach, mach es, wenn es wirklich einen konkreten Bezug auf der Person zu der Person hat. Ansonsten keine Leute taggen, weil du musst auch so ein bisschen sicherstellen, dass die Person dann einfach darauf reagiert. Und wenn du das nicht sicherstellen kannst, lieber nicht. Dann keine Headlines. Hört sich verrückt an. Kommen wir gleich zu einer Die Headline ist so der erste Satz, aber ich sehe auch immer wieder Leute, wo Leute einfach direkt in den Text rein starten. Ich bin so Headline müsste doch mittlerweile irgendwie angekommen sein. David Ogilvy ist so das Urgestein, wenn es um das Thema Copywriting geht und der sagt, wenn er eine Stunde Zeit hat, verbringt er 80 Prozent, also 40 Minuten damit, die Headline zu schreiben oder 50 Minuten damit. Und das war einfach sehr spannend zu verstehen, weil der erste Satz entscheidet einfach darüber, ob Leute deinen perfekten Post lesen oder nicht. Und das ist auch etwas, was man wirklich nie nicht üben kann oder nie ausüben kann, weil man einfach bestimmt tausende von Headlines geschrieben haben muss, um damit richtig gut zu werden. Ich habe das Gefühl, ich bin mittlerweile auf einem ganz guten Niveau, weil ich das auch einmal seit acht Jahren oder so mache. Aber gerade am Anfang, wenn man noch nicht gewohnt ist, regelmäßig Content zu schreiben, Headline ist alles, ja, und ich verrate dir auch ein paar Winkel, die du nachher direkt machen kannst, dann das ist tatsächlich etwas, was ich auch witzigerweise im letzten Algorithmus Report noch mal bestätigt wurde. Bank nach dem Posten editieren. Vielleicht kennst du es auch, ist gerade ein Post veröffentlicht und plötzlich fällt dir noch ein Rechtschreibfehler auf. Wir kennen das auch leider am Test gezeigt, dass Editieren im Nachgang zu einer statischen Reduktion der Reichweite führt. Daher den Rechtschreibfehler aushalten, nenne ich es immer. Ich muss auch immer aushalten und den Post einfach weiterlaufen lassen. Nach so ein paar Stunden ist es dann nicht mehr so entscheidend. Aber gerade am Anfang Finger weg und laufen lassen dann relativ simpel erklärt, aber das auch etwas, wo ich immer wieder Leute erwische und hoffentlich dich nicht mehr erwische, dass außerhalb so der Kernzeiten gepostet wird. Du siehst es hier so rechts, wenn man so vor 9 oder ich würde mal sagen vor 7 postet oder nach 1 sind jetzt nicht so die besten Zeiten. Also das bedeutet, da kommen wir auch gleich dazu, dass man sich halt die Kernzeiten schnappen sollte. Aber ich sehe Leute Teilweise, die um 5 Uhr posten und sich dann wundern, dass sich da nichts tut. Da braucht man sich nicht wundern. Und selbst wenn du sagst, hey, der Post soll unbedingt raus, ich will das Ding jetzt posten, wirklich tief durchatmen, nächsten tag bestenfalls um 8 Uhr oder um 11 Uhr. Das sind so die Zeiten, die am besten funktionieren. Aber kommen wir später noch mal drauf. Für dich als Profi vielleicht alles selbstverständlich. Wenn ich mich jeden Tag bei LinkedIn einlogge und sozusagen durchschaue, dann sehe ich mindestens fünf von zehn Post. Diese Fehler, die ich dir eben gezeigt habe, machen. Großer Vorteil für uns beide. Wenn du die Fehler nicht machst, hast du einen riesen Vorteil gegenüber allen anderen, die die Fehler machen. Und wenn du jetzt noch wirklich lernst, was so positive Auswirkungen sind, also was der Algorithmus einfach liebt, dann wird es relativ simpel, deine Reichweite nicht nur wieder nach oben zu bekommen, sondern bestenfalls wirklich auch stabil zu wachsen und immer ordentlich Likes und Kommentare zu bekommen. Das erste, was ich dir mitgeben kann, ist und wurde witzigerweise auch beim letzten Update wieder bestätigt, persönliche Bilder funktionieren einfach gut und führen zu überdurchschnittlich Mehr Reichweite auf LinkedIn. Kannst du nutzen. Ich wollte auch kein Model werden in meinem Leben und auch mich hat es verdammt viel Überwindung gekostet, solche sexy Bilder da rechts. Was war mit Rio los? Warum hat er so? Ja, war lange nicht beim Friseur, der Gute. Ja, aber es ist einfach, ich würde sagen, fünffacher, wenn nicht sogar ein zehnfacher Hebel und ich warte auf den Tag, wo LinkedIn sagt, hey, Infografiken funktionieren jetzt am besten. Ich wäre der Erste, der nur noch Infografiken machen würde über die Firmenseite, wenn sie sagen würde, macht nur noch Firmenseite Infografiken, würde ich direkt loslegen. Aber jetzt ist einfach eine soziale Plattform, Menschen sind an Menschen interessiert und daher funktionieren persönliche Bilder sehr gut und ich glaube, Selfies funktionieren sogar noch besser als irgendwie so diese gestellten Bilder. Insofern kann man da immer eine Kombination aus irgendwie Schnappschüssen machen oder auch aus professionellen Bilder, was sich halt lohnt, einmal pro Halbjahr ein Shooting zu machen. Es gibt viele gute Fotografinnen und Fotografen da draußen, die für kein gigantisches Geld ein paar Fotos schießen, drei bis fünf Outfits einpacken und dann hast du ein halbes Jahr Ruhe. Wenn du das dreimal gemacht hast, dann kannst du die Bilder wirklich rollieren, nutzen das da gar kein Problem. Dann zweite Ist tatsächlich persönliche Stories. Das ist immer wieder etwas, was ich auch einfach sehe, dass man, glaube ich, beim Content manche Leute immer wieder so geneigt sind, irgendwie so Fachaufsätze zu schreiben oder gefühlte Pressemitteilungen zu schreiben. Aber das einfachste und das beste Format, was wirklich sich auch bei uns durch Jahre gezogen hat, ist, dass man einfach Erfahrungen und Stories teilt, also wirklich persönliche Erfahrungen teilt, weil Lesezeit ist sozusagen eine der größten Kennzahlen und wenn man eine gute Story schreibt, wollen die Leute das Ganze bis zum Ende schreiben. Und egal, ob es fachlicher Content ist oder persönlicher Content, eine gute Story oder ein guter Erfahrungswert oder Ein guter Erfahrungsbericht schlägt immer irgendwas, was man wie so ein Aufsatz kreiert. Dann Headlines. Jetzt kommen wir zu der Überschrift. Hier habe ich mich wirklich überschlagen. Das erste, was man machen kann, ist Neugierde zu wecken. Und da kann man tatsächlich auch unglaublich gut einsetzen, weil gerade wenn man nicht so viel Erfahrung mit Headlines sozusagen hat, ist eine coole Möglichkeit, mal eine Idee reinzuschmeißen und zu sagen Hey, ich habe die Idee für einen Post zu einer Unternehmer Mastermind, erstell mir mal fünf Headlines, die Neugierde wecken. Und da spuckt dir wirklich schon gute Ergebnisse aus. Man kann es meistens nicht 1 zu 1 kopieren, aber zumindest kannst du dir so die besten Sachen rauspicken, die es gibt. Und hier auch die Headline Ich habe mich noch nie so nackt gefühlt irgendwie nackt drin. Da ist schon so die Leute u Und warum hat sich Robert nackt gefühlt? Hat gut funktioniert, fast Ansichten. Denn in den meisten Fällen entscheidet dieser Satz darüber, ob deine Kontakte weiterlesen oder nicht. Und die erste Möglichkeit, die man machen kann, ist wirklich Neugierde zu wecken. Und ich glaube auch das ist so der Winkel, den man am schnellsten irgendwie lernen kann. Neugierde zu wecken funktioniert immer. Zweite ist so Headlines, die ein Stück weit polarisieren. Leistungsträger kündigen keine Jobs. Ist auch ein Stück weit Neugierde drin und dann sozusagen erklärt das klärt das auf, aber ist so polarisiert, weil man sagen würde, ja, Leistungsträger kündigen natürlich Jobs. Das bedeutet, wie dem Beispiel rechts ist eine provokante Aussage, bei der man beim Lesenfall auf jeden Fall stoppt und darüber nachdenkt. Solche Statements oder Aussagen sind eine gute Möglichkeit, um sehr viel Aufmerksamkeit zu erhalten. In manchen Fällen kann dies aber auch nach hinten losgehen, wenn man die Headline zu provokant gewählt hat. Ich weiß nicht, was ich in letzter Zeit gewählt habe. Ich glaube, dass 30 Tage Fisch, Fleisch und Eier gegessen habe und alles andere nicht. Da hat man auf jeden Fall in Deutschland kein leichtes Spiel, wenn man sagt und sich outet, dass man viel Fleisch isst. Auch da sind, glaube ich, viele Leute gestoppt. Und auch über Ansichten hat der Post irgendwie bekommen. Da muss man sich natürlich immer selbst mit wohlfühlen, aber das ist eine gute Möglichkeit, weil dieses Polarisieren Thema ist auch nicht ganz einfach. Da muss man dann damit umgehen, dass da Kommentare auch kommen, die irgendwie Gegenwind bedeuten. Was aus meiner Sicht ein ganz dankbarer Winkel ist, sind Headlines, die für Zustimmung sorgen. Ich hatte irgendwann mal so die Like Headline sozusagen getauft, weil die Leute es schon direkt liken, obwohl sie nur die Headline gelesen haben. Die dritte Möglichkeit für gute Headlines ist ein Statement zu formulieren, wo deine Kontakte zustimmen würden. In dem Beispiel rechts stimmen viele meiner Kontakte gedanklich zu und hinterlassen daher auch ein Like, um Zustimmung auszudrücken. Viele werden den kompletten Text nicht mal gelesen haben, aber trotzdem mit dem Content interagieren und das führt direkt zu mehr Reichweite. Ich habe da geschrieben, ich habe mich nicht für Geld selbstständig gemacht, sondern für die Freiheit Und auch das über Ansichten über 200 Likes, weil die Leute sagen, hey, das genau die Motivation, die ich auch habe, deshalb habe ich mich selbstständig gemacht. Dann Call to Action ist der letzte Satz in einem Post und hier ist wirklich so die Kunst halt, dadurch kriegst du deine Kommentare. Also es gibt immer wieder auch Post, wo man Call to Action sieht, keine Call to Action siehst und Kommentare da sind. Aber wenn du den Leuten sozusagen eine Brücke baust, dass sie es leicht haben zu kommentieren, macht es natürlich vieles leichter. Und was mir in den letzten Jahren unglaublich geholfen hat, sind eigentlich zwei Dinge. Ja, zum einen immer eine Ja und Nein Frage mir zu überlegen und dann bestenfalls jemand anderes oder dich selbst zu fragen, was würdest du antworten? Weil das so der ultimative Test auch bei mir im Team, dass ich immer wieder Leute hatte, die mein Content geschrieben habe und immer diese gigantisch weiten Fragen am Ende hatten. Also diese gigantisch offenen Call to Action, so was ist dein Sinn des Lebens? Und da habe ich immer die leichte Übung gemacht und gesagt, hey, was willst du denn darauf antworten? Und dann sind ja, weiß ich nicht. Und dann weißt du, ich glaube nicht, dass dir jemand dann sozusagen sich die Zeit nimmt und über so weite offene Fragen nachdenkt, sondern wirklich machen Ja Nein Frage und dann bestenfalls sozusagen lass noch jemanden gucken, ob er darauf eine Antwort finden würde. Keine Ahnung, bin ich der Einzige, der ein Problem mit Autoritäten hat oder kennst du das Gefühl auch sagt jeder. Ja, ich kenne das Gefühl auch fertig. Und man muss wirklich sagen, seit dem letzten Algorithmus Update sind Kommentare wichtiger denn je. Ist eine der Erfolgskennzahlen. Ich glaube ein Like ist so viel wert. Genau, ein Like ist ein Punkt und Ein Kommentar sind zehn Punkte. Auch relativ nachvollziehbar, weil glaube ich auch LinkedIn verstanden hat es viele Leute gibt, die irgendwie so Pottgruppen haben oder so nennt sich das, wo man irgendwie so Likes irgendwie keine Ahnung, jeder postet und alle liken das. Da hat man dann so ab absurde Sachen, dass Leute teilweise 30 bis 80 Likes haben, aber null Kommentare. Und dem sind sie sozusagen entgegengegangen und haben gesagt, Kommentare sind jetzt 10 mal mehr wert wie ein Like. Und wie kriegst du Kommentare? Indem du gute Call to Action schreibst. Und ich würde sogar behaupten, wenn deine Reichweite gesunken ist oder eingebrochen ist, dass das ein Themenfeld ist, an dem du arbeiten musst, weil ich wirklich in meiner Karriere wenig Leute und auch Kunden in der Beratung erlebt habe, die das wirklich gemeistert haben. Headline kriegen viele Hintergründe, gute Story schreiben kriegt man auch relativ zügig hin, aber gute Call to Action schreiben, da würde es, da wird es häufig dünn Und vielleicht ist es auch wirklich etwas, worauf du dich mal in den nächsten 30 60, 90 Tagen konzentrieren kannst. Einfach wirklich bessere Call to Action zu schreiben ist eine riesen Chance, mehr Reichweite zu bekommen. Dann gute Leserlichkeit durch Absätze. Wir hatten das Negativbeispiel, wo alles so eine Wurst ist oder ein Absatz ist und vielleicht hast du diese Beiträge auch schon gesehen, die viele Absätze nutzen. Großer Vorteil ist einfach viel viel leserlicher. Ist einfacher das Ganze zu verdauen. Ist am Anfang vielleicht noch ein bisschen ungewohnt, aber du siehst bestenfalls maximal drei Sätze untereinander und dann spätestens niemals vier. Da steigen die Leute aus, aber bestenfalls sieht es aus wie rechts, wo es immer nur so zwei Sätze sind easy zu lesen und das erhöht die Lesezeit und damit auch die Reichweite. Ich weiß nicht, ob du das schon machst. Wenn nicht, dann tun dann Kommentare innerhalb von zwei Stunden beantworten. Relativ simpel. Kann mir vorstellen, dass du das auch schon gehört hast. Ich erlebe tatsächlich immer wieder Leute, die einfach so ihren Content reinschieben in LinkedIn und dann vergessen Und ich habe das Gefühl auch Gerade bei meinen LinkedIn Post haben wir es immer wieder mal getestet, dass man so keine Ahnung 5 bis 10 Likes bekommt, wenn man guten Call to Action hat und guten Post und wenn man die nicht beantwortet, dann kriegt man keine weiteren Kommentare. Wenn man die dann beantwortet kriegt man So die nächsten 5 bis 10 Kommentare. Wenn man die dann wieder fleißig beantwortet kriegt man wieder die nächsten fünf bis zehn Kommentare. Man braucht sich da nicht verrückt machen. Es gibt auch Ausnahmen Farina meine Frau kriegt regelmäßig post 40 bis 80 leute kommentieren ohne dass sie irgendwas kommentiert hat. Aber das ist auch ein Gedankenfehler zu sagen hey man muss nicht kommentieren, weil die Frage wäre wie viele Kommentare hätte es gehabt hätte sie kommentiert, also hätte sie geantwortet. Aber ich verstehe, dass vielleicht auch keine Zeit dafür hast. Ich mache keine Ahnung alle zwei Stunden nehme ich mir zwei Minuten in einer Kaffeepause und antworte kurz die Kommentare oder habe vielleicht mittlerweile jemanden in meinem Team, der das macht. Das hilft einfach immens um das ganze weiter zu boosten, zu boosten und damit das ganze mehr Reichweite bekommt. Dann was positiv ist aus meiner Sicht interessante Infografiken zu finden. Tim cooles Beispiel dafür der immer wieder Sachen findet. Natürlich bestenfalls Quelle angeben, wenn man eine Quelle dazu hat, aber Infografiken du siehst die können sehr sehr gut funktionieren und auch da muss man einfach ein bisschen Hausabgaben machen und gucken ob man da was Gutes findet. Ist vielleicht eine nette Abwechslung auch gerade gegenüber so den Klassikern, die man mit den persönlichen Bildern hat. Dann was cooles Beispiel war und eine coole Case Study auch von uns war war Florian Sandmann Reetz Mr. 365 der glaube ich in 12 Monaten auf über LinkedIn Follower gewachsen ist und der das durch ein cooles Format gemacht hat wirklich durch so ein Videoformat, wo er Microsoft Tipps zeigt und das hat am Ende gezeigt das wirklich auch so konkrete Tipps zu geben, wenn du die Möglichkeit hast in deinem Feld eine unglaubliche Möglichkeit ist um sehr sehr schnell über LinkedIn zu wachsen und das vielleicht auch der Gedanke nicht nur konkrete Tipps zur Umsetzung sind hier der Schlüssel, sondern auch einfach viele unterschiedliche Formate auf LinkedIn zu testen, wenn zum Beispiel ein Format, keine Ahnung, ich habe das irgendwann mal drastisch erlebt, wo jemand wirklich so, wie heißt es, Zitate gepostet hat, also wirklich so in der langweiligsten Form, irgendwie bunte Grafik, langweiliges Zitat drauf und das irgendwie jeden Donnerstag und das dann aber irgendwie 6 Monate durchgezogen hat und immer hat dieses Zitat irgendwie ein Like bekommen und ist nicht auf die Idee gekommen zu verstehen, dass das Format einfach nicht funktioniert. Also wenn man Format hat, keine Ahnung, jetzt mal drei Monate irgendwie kurze Clips machst mit Tipps und nach dem zwölften Video da immer noch überhaupt nichts passiert ist, dann kann man sich auch sagen, vielleicht ist das Format das nicht richtige und da muss man einfach ein neues Format testen und sagt, hey, jetzt probiere ich mal Infografiken, jetzt versuche ich mal irgendwie so kleine Listen mit Tipps zu machen. Also auch da einfach viel mehr zu experimentieren. Dann ganz wichtig, ich glaube mit dem Negativbeispiel hatten wir bestenfalls nicht über Depression, Tod und sich den Strick geben und so reden, sondern positive Texte. Es gibt tatsächlich auch so Generatoren, wo man das testen kann, wie so die Overall Stimmung von deinem Post ist. Du willst einfach ein positives Erlebnis auf der Plattform, nicht nur für dein Content, sondern bestenfalls für dein ganzes Business. Ich glaube, das ist eine Lebensweisheit hier. Umso glücklichere Menschen du in der Zusammenarbeit hast, desto besser, glaube ich. Und insofern achte darauf, welche Wörter du benutzt. Du siehst hier, es war ein cooler Post, ich schotte mich bewusst von Negativität ab, wo ich genau darüber spreche, dass ich halt auch Negativität aus meinem Leben fernhalte und du siehst sehr resoniert, sehr gut funktioniert. Dann brauche ich dir nicht erzählen. Regelmäßig posten ist einfach wichtig, nicht weil du regelmäßig postest, sondern um einfach Übung zu bekommen. Ja, und am Ende signalisierst du auch LinkedIn ein Stück weit, dass du es ernst meinst. Die Leute erkennen dich immer wieder, tauchen immer wieder auch in deinem, in deinem Content auf und am Ende brauchst du es aber auch nicht übertreiben. Ich habe das in anderen oder auch in meinem LinkedIn Training, sage ich das immer wieder in meinem neuen. Ja, es ist Qualität vor Quantität, aber ich glaube auch wirklich drei gute LinkedIn Post sind besser als sieben mittelmäßige LinkedIn Post und dann sind die Leute so, ja mache ich einfach sieben gute. Aber die Zeit, die du pro LinkedIn Post hast, ist ja bei drei deutlich höher als bei sieben. Stell dir vor, du hast dreieinhalb Stunden irgendwie zur Verfügung, hast eine halbe Stunde pro Post für sieben Post. Wenn du sagst, du machst nur drei Post, hast du pro Post eine Stunde und eine Stunde macht dann halt schon einen Unterschied, als ob du nur eine halbe Stunde hast. Und insofern empfehle ich auch jedem, mach lieber drei richtig gute Posts. Keine Ahnung, arbeite das hier durch, was du hier in der Algorithmus Checkliste siehst oder komm in unsere Social Media Academy, wo wir dir zeigen wirklich, wo kommt es bei Headlines drauf an, wie funktioniert Storytelling, wie schreibst du gute Call to Actions, als dass du jeden Tag ballerst, aber das alles irgendwie mittelmäßig ist. Genau, Interaktion bei anderen Kontakten bringt natürlich auch viel. Also das bedeutet, du brauchst einfach so ein bisschen verbündet habe ich das einfach getauft. Das bedeutet, nur Content zu posten, ohne dass du irgendwie was machst, bringt halt relativ wenig, so dass du dir einfach ein paar Leute aufbauen musst, bestenfalls die auch genauso ambitioniert sind wie du, die Bock haben Gas zu geben auf LinkedIn und die vielleicht auch noch in einem ähnlichen Markt unterwegs sind oder mit einer ähnlichen Zielgruppe. Da muss man sich aber nicht so absolut verrückt machen. Aber wenn so ein bisschen was bei dem Content immer los ist, das zumindest sicher 10 bis 15 Likes hast, ist das Riesenvorteil und dadurch wächst meistens auch deine Reichweite. Aber das funktioniert halt nur, wenn du auch bei anderen Leuten kommentierst und Likes, das ist nicht nur One Way Street, sondern du musst natürlich auch rausgehen. Jetzt kommt der Trick für die Kommentare und zwar packst du externe Links einfach in die Kommentare rein und schreibst im Post Link zu in den Kommentaren, Weil wie du bereits bei den negativen Auswirkungen gesehen hast, solltest du externe Links nicht im Text positionieren. Hier kommt die Lösung. Einfach im Text darauf verweisen und den Link als Kommentar posten. Mittlerweile kannst du den Post sogar anpinnen, das haben sie leider wieder abgeschafft. Das war eine coole Funktion, weil glaube ich alle Leute genau das gemacht hat und LinkedIn dann gemerkt hat, wenn wir das machen, dann machen alle ihre Links dahin. Und fertig. Absolute Empfehlung ist nicht den Link direkt zu posten. Genau das noch so Ein Trick, das LinkedIn auch guckt, wer postet als erstes einen Kommentar, also bestenfalls ein, zwei Kommentare abwarten und dann den Link da reinpacken. Aber du kannst zum Beispiel mit so einem Emoji, so wie ich das da gemacht habe, auch so wie gepinnt sozusagen diesen Effekt hinbekommen. Und wirklich mach den Test auch mal für dich. Nimm was weiß ich, einen Post mit Link drin und ein ohne Link drin und die müssen aber relativ ähnlich sein. Und wundert dich, wie viel Unterschied das in der Reichweite macht. Und vielleicht der letzte Punkt ist wirklich bestenfalls Hochzeiten habe ich gelesen, feste Uhrzeit in den Hochzeiten wählen. Hochzeiten ist ja ein gutes Wort, ganz simple Logik. Je mehr user gerade auf LinkedIn sind, desto höher ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass mit deinem Content interagiert wird. Daher wähl am besten feste Uhrzeiten, um dein Content zu veröffentlichen. Wir posten unseren Content immer um 11 Uhr, da dies kurz vor der Mittagspause ist und in letzter Zeit haben wir probiert immer so 7 Uhr 45 ist genau das gleiche. Ich habe das Gefühl, dass bloß ganz cool ist, wenn man 7 Uhr 45 startet, dass man die Leute bis 11 Uhr schon noch mal mitnimmt irgendwie. Aber es gibt auch Leute, wie gesagt, die um Uhr machen. Ich würde dir bloß wirklich so um Vormittags empfehlen, so nach Mittagessen kann man vielleicht noch ein uhr machen, aber dann hast du nicht diese ganzen Stunden, wo die Leute auch wirklich beim Mittagessen und so durch scrollen Und insofern, das willst du unbedingt vermeiden. Genau das waren die wesentlichen handwerklichen Fehler, die gos und die no Gos. Und ich kann wirklich sagen und dir empfehlen, wenn du das sauber durcharbeitest, wirst du einen signifikanten Unterschied in deiner Algorithmus, in deiner Reichweite merken. Wehe, wenn nicht, wenn du Lust hast, dieses Dokument zu haben, Schreib gerne einfach LinkedIn Algorithmus Checkliste in die Kommentare, dann lasse ich dir das Ganze kostenfrei zukommen. Wenn du Lust hast, mehr zum Copywriting und Storytelling sozusagen zu erfahren und genau das, was wir dir gezeigt haben, wirklich im Content auch noch mal besser zu werden, dann schau dir gerne mal unsere Social Media Academy an. Link findest du hier auch unter diesem Video oder dem Podcast und dann würde ich mich noch als letztes extrem über ein Like freuen und dann sehen wir uns im nächsten Video. Bis gleich.
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