Über dieses neue AI-Tool sprechen gerade alle - Founderin Eva Egg Interview
2 Dec 2024 · 44 min
Podcast interview (German) with Eva Egg, founder of Scribe IO, about Scribe IO — an AI product that transforms audio/notes into high-performing LinkedIn posts. Eva explains the product (Voice-to-Content, content hub, AI images), how the founding team formed, early iteration strategy (multiple private launches, 300–400-person WhatsApp beta community), growth channels (personal brands, community, ambassadors/affiliate model), funding (recent mid-six-figure angel round closed/closing), and LinkedIn insights (importance of hook, ~7th-grade readability, short/tweet-style formatting, opinionated/personal posts and testimonials perform best; external links and hashtags underperform).
Chapters
Ich glaube, dass LinkedIn halt versucht, die Aufmerksamkeit mehr zu verteilen und das versuchen, mehr Leute auf die Plattform zu bringen und dadurch mehr Leute diese, wie auf TikTok, wenn du anfangst zu posten, deine ersten drei Dinge gehen irgendwie viral, weil du kriegst quasi das zurück, dass das LinkedIn pusht schon an neue Leute, Also dass sie halt in unsere Daten, dass die neuen eigentlich schon viel Reichweite kriegen und die alten sich quasi jetzt mehr anstrengen müssen und mehr machen müssen.
Ich freue mich über einen ganz besonderen Gast und zwar Eva von Scribe IO ist heute da und Hintergrund ist, dass wir vor ein paar Monaten zu den ersten Nutzern, glaube ich, gehören durften, die Skripte schon mal testen durften. Und Malte aus meinem Team hat das sehr ausführlich gemacht und hat immer mehr gesagt, Robert, ich glaube, du musst da mal selber reingucken, das ist ein richtig cooles Tool. Und vor ein paar Wochen habe ich dann selber reingeguckt und dachte mir so krass, das ist das Tool, was ich immer für LinkedIn vermisst habe. Und umso mehr freue ich mich, dass du heute da bist, Eva, und wir ein bisschen drüber sprechen können, was das Tool macht und vor allem auch die Story dahinter. Cool, dass du dir die Zeit nimmst.
Danke, dass ich heute da sein darf.
Freue mich sehr, dann lass uns doch mal reinspringen und mach doch mal vielleicht den kleinen Abriss sozusagen, was Scribe IO macht und vor allem auch, was die Idee dahinter war.
Also Scribe IO verwandelt eigentlich unstrukturierte Inputs, wie zum Beispiel dieser Podcast, eine Voice Memo, Notizen in high performing Social Posts. Das heißt, man kann sich so vorstellen, man hat eine spontane Idee und man denkt, wäre voll der mega nice LinkedIn Content, aber man weiß nicht genau, wie schreibe ich denn das Ganze, Dann mache ich einfach Skripte auf, mache eine coole Voice Meme über mein Thema und krieg quasi meinen 80 Prozent fertigen Post. Und so wollen wir eigentlich quasi jedem ermöglichen, dass er ganz, ganz einfach seine Insights und Story teilen kann, auch wenn er halt jetzt nicht der Top Writer ist.
Ja, weil das ist ja wirklich etwas. Und da bin ich gleich gespannt, wie auch daran gegangen seid, weil keine Ahnung, ich habe immer wieder Freunde, die auch auf anderen Plattformen schon Content gemacht haben, sei es auf Instagram, auf Facebook dann rübergekommen sind auf LinkedIn und sich immer am Anfang schwer getan haben, weil sie irgendwie noch nicht dieses Gefühl entwickelt haben, wie irgendwie ein LinkedIn Post aussieht. Wie seid ihr da rangegangen? Weil man hat ja wirklich schon ein gefühl, dass ein LinkedIn Post so seine eigene Sprache irgendwie spricht und dass es so gewisse Regeln gibt. Wie habt ihr das runtergebrochen bekommen, was irgendwie ein LinkedIn Post auszeichnet?
Also ganz, ganz am Anfang, also ich komme eigentlich aus dem Content Creation Bereich, also mit 15 angefangen Content zu machen auf Instagram, dann später auf LinkedIn. Das heißt, ich habe jetzt irgendwie die letzten 15 Jahre immer wieder Content gemacht für mich, aber auch für ganz viele andere. Und wie wir angefangen haben, ist, wir haben uns ganz, ganz viele LinkedIn Post angeschaut. Also wir haben uns angeschaut, wie sind die geschrieben, warum sind die so geschrieben, was performt gut, was performt nicht gut und sind halt draufgekommen. Es gibt irgendwie verschiedene Arten und Weisen, aber eine Sache, die Halt irgendwie jeden LinkedIn Post ausmacht, ist vor allem der Hook. Deshalb gibt es bei uns eigentlich ein eigenes Modell, was sich nur darum kümmert, dass der Hook gut ist, weil eigentlich die erste Zeile halt dein Content make or break macht. Und beim Rest, wie wir jetzt vorgehen, ist eigentlich ganz, ganz viel, dass wir immer einfach aktuell schauen, was gerade laut LinkedIn, weil wir wissen ja quasi alle auf LinkedIn, was ein guter Post ist, indem wir likes, wie viel Reach der Post hat und wir schauen quasi immer live Zeit nach, was ist überhaupt ein guter Post und versuchen quasi datengetrieben das wiederherstellen mit Skript. Das heißt, wir schauen immer auf LinkedIn, was sagt LinkedIn, dass ein guter Post.
Ist Und man kriegt natürlich durch das Feedback sozusagen, was im Markt irgendwie gerade viele Likes und sozusagen Kommentare bekommt, kriegt ihr natürlich mit, was gerade gut funktioniert und was nicht. Ja, verstehe. Spannend. Du musst mal zurückgespult sozusagen. Ich glaube, keine Ahnung, Content zu erstellen ist ja irgendwie eine Sache, eine Software zu gründen und zu starten ist ja eine andere Sache. Kannst du ein bisschen was dazu erzählen, wie ihr zusammengekommen seid, wer alles sozusagen in deinem Team auch drin ist und wie ihr losgelegt habt, weil das ist ja schon sozusagen erst mal Mammo Projekt irgendwie sowas zu starten.
Ja, ich glaube das Gute ist, wenn man so was noch nie gemacht hat, dann unterschätze. Ich glaube, das ist sehr positiv.
Ja, das glaube ich auch. Wenn man dann naiv rein startet, das ist immer das Beste.
Genau, genau. Ich glaube, hätte ich gewusst, was es alles bedeutet, das zu machen. Ich weiß nicht, ob ich es noch mal angefangen hätte, aber basically war es eigentlich so. Also ich habe ja Machine Learning studiert im Master, ich habe den ganzen Tech Background auch, aber habe halt immer Content gemacht und früher oder vor paar Jahren wäre das, was wir heute machen, technologisch gar nicht möglich gewesen, weil So Technologien wie ChatGPT, die gibt es nur nicht so lange und dass es so günstig ist, gibt es auch noch nicht so lange.
Verstehe.
Und das heißt erstmal, dass überhaupt so Produkt möglich ist, war eigentlich mit dem herauskommen von ChatGDB. Und dann habe ich immer mehr herumgespielt und gemerkt, hey, so viele Sachen, die ich in meinem Alltag mache und so viele Sachen, die Menschen fragen, weil ich kriege immer die gleichen Fragen, Kannst du mir Content helfen? Wie mache ich das, Wie schreibe ich überhaupt einen Post? Können wir eigentlich automatisieren, in ein Produkt gießen? Und so ist etwas die Idee zu Scribe entstanden. Allerdings habe ich gewusst, dass sie das nicht allein machen kann, weil ich kann jetzt ein ganzes Produkt programmieren und dann noch quasi die ganze Community machen und alles weitere aufbauen und hat eigentlich Christoph kennengelernt, das ist unser technischer Co Founder und der hat davor auch schon angefangen seine Personal aufzubauen, weil er war davon am Startup Personal Branding is a thing und ich hab immer wieder geholfen. Er war so, he stimmt, er hat auch voll Bock, weil er will ein Produkt bauen, was irgendwie jedem so wie du jetzt, was Menschen erreicht, wo sie denken, nee, voll geil, nutze ich meinen Arbeitsalltag, hat dann beschlossen, er joint das und kam eine andere Co Founderin, die hat davor mit mir in Agentur gearbeitet und die liebt es einfach Menschen in Bauern ihre Stimme zu nutzen und die hat gemerkt, dass sie mit Skripte halt viel größeren Impact hat und dass sie halt noch viel mehr Leute erreichen kann. Und das war ihr Grund, warum sie gesagt hat, let's do it, let's go for it. Und ich glaube, wir alle haben es massiv unterschätzt, aber jetzt extrem viel Bock, dass wir es halt quasi so weit gebracht haben und weiterbringen.
Ja. Wie seid ihr rangegangen? Was sind so beim SaaS irgendwie so die ersten Meilensteine? Ich habe irgendwie mal von so Sachen gehört, wie dass man schon auf die ersten 1000 Nutzer dann irgendwann irgendwie zielt wahrscheinlich und auch auf die ersten 1000 Zahlenden. Aber gerade am Anfang habe ich das Gefühl, dass ihr super viel richtig gemacht habt, wahrscheinlich auch noch nicht alle irgendwie Zahlen reingeknallt habt, wo die Software irgendwie noch nicht stabil stand und solche Sachen, das ja irgendwie so eine Beta Phase wahrscheinlich gab, wo irgendwie nur ein paar Leute eingeladen wurde. Was waren da gedanklich für euch so die Meilensteine, die ihr auch umgesetzt habt?
Also ich glaube die ersten drei Monate haben wir viel falsch gemacht, aber ganz ganz viel im stillen Kämmerchen gebaut. Also wir haben uns gedacht, okay, wir brauchen das, also bauen wir das und habe dann erst so nach drei Monaten wirklich Menschen das Produkt gezeigt und sind dann relativ schnell drauf kommen, dass man das viel früher machen hätten sollen und dass wir viel gebaut haben, was dann Leute gar nicht brauchen. Das ist glaube ich so Tipp Nummer 1 Bau das kleinstmöglichste, was du irgendwie bauen kannst oder mach eine Zeichnung, mach irgendwas, was irgendwie erklärt, was du vorhast und frag 10 Leute, hol das Feedback und frag wieder viele Leute. Und dann haben wir ganz ganz schnell angefangen eine WhatsApp Community aufzubauen. Also wir haben jetzt immer nur so rund 300, 400 Leute in unserer WhatsApp Community, die wir immer nach Feedback fragen können. Das heißt, alle unsere Beta Nutzer waren da quasi drin und haben laufend mit uns quasi das Produkt zusammen entwickelt und wir haben glaube ich jetzt irgendwie acht Mal gelauncht oder gelauncht, bevor wir wirklich public gelauncht haben, weil wir immer wieder die Sachen vorgetestet haben, immer wieder free, bis wir quasi ready waren und gesagt haben hey, das Produkt ist jetzt ready to ship.
Ja, krass, dass man ordentlich Iterationsschleifen sozusagen hat, bevor man sozusagen die ersten wahrscheinlich dann auch zahlenden Leute sozusagen hat, die Hey, das Produkt ist irgendwie wichtig. Gab es so entlang des Weges? Hast du ein Gefühl dafür, welche Features auch irgendwie am beliebtesten sind, weil man kommt ja mittlerweile so ein bisschen rein und kann so links und rechts und zum Beispiel die Recording Funktion erwische ich auch immer wieder Leute, die Hey, das habe ich noch gar nicht ausprobiert. Und gestern zum Beispiel war so eine Situation, wo ich dachte, ich brauche irgendwie noch einen Post für morgen. Lass mal gucken, ob mir das nicht dabei helfen kann. Habe so irgendwie fünf Minuten von einem YouTube Video mir geschnappt, habe das reingeschmissen und muss wirklich sagen, 80 Prozent, wie du gesagt hast, war fertig. Und ich hab selbst das war so witzig, weil ich irgendwie dachte so die Zahlen, die er genannt hat, weil es so um Fördermittel ging und so, dachte so, da hörst du lieber noch mal in die Folge rein, ob er das wirklich richtig gemacht hat. Nicht, dass er da irgendwie was und Es war alles 100 Prozent richtig. Und ich dachte mir so geile Sache, dass Content Erstellung jetzt wirklich immer einfacher wird und man wirklich nicht mehr die zwei Stunden pro Post. Wird, sondern dass das Tool dabei so gut unterstützt. Gibt es ein Gefühl, welche Features irgendwie super beliebt sind?
Ja, also es ist total spannend. Die meisten Menschen kommen bei uns wegen Voice to Content, dass wir sich denken Hey, mach eine Sprachmemo und dann machen Post raus. Also deshalb kommen die Leute. Sie bleiben aber meistens dadurch, dass sie endlich ihre ganzen Content in einem Ort haben. Also du hast ja irgendwie deine ganzen Content Sources, du kannst mit deinen Menschen kooperieren, Du hast jetzt danach wir machen jetzt wahrscheinlich eine Bild Library, dann hast du deine Bilder, du hast deine Teambilder und jetzt haben sie sich halt so gewöhnt, dass da halt ihr ganzes Zeug ist, weil sonst haben sie immer irgendwo verloren. Das heißt, die Leute bleiben eigentlich wegen der Content Content Hub, was Dribbling jetzt mittlerweile ist.
Stimmt, das ist auch der Großteil sonst früher oder der Vorteil von den ganzen Vorplanungstools gewesen, dass man sozusagen alles irgendwie in einem Tool hat, da entspannt das Ganze vorplanen kann und dann irgendwie seine Ruhe hat. Ja, das ist spannend mit dem Voice to Content sozusagen, dass das der Hook ist, wo die Leute sozusagen reinkommen, aber dann aus anderen Gründen sozusagen bleiben. Du kannst ja, ihr seht ja wahrscheinlich auch so ein bisschen, was performt bei euren Usern und was nicht. Was würdest du denn sagen, woran die meisten auch an LinkedIn Content irgendwie scheitern? Also ein Tool kann ja immer nur gewissen Teil abbilden, aber was würdest du sagen sind so die größten Engpässe, wenn die Leute dann anfangen zu posten?
Sie kann so einmal so datengetrieben sagen, weil die haben wir gestern 63 1000 angeschaut, weil spannend so diese Korrelationen anzuschauen Und da war eingängige Sache das Post nicht performen, wenn sie kompliziert geschrieben sind. Also es gibt ja so diese Grades quasi 1. Kindergarten, 5. Klasse und so und alle Post, die über 10. Klasse geschrieben waren, haben nie performt. Das heißt wenn man zu kompliziert schreibt, performt der Content aber auch wenn man zu einfach schreibt. Also wenn man wie so ein Was.
Ist denn das beste Level? 5.
Klasse oder was 7. Klasse 7. Klasse.
Aber das ist gut in Klassen zu sprechen.
Genau, genau. Also das gebe ich immer so als Tipp mit. Es muss keine Doktorarbeit sein oder Masterarbeit, weil die Leute brauchen halt easy digestible Content. Das merkt man total viel und dass einfach ganz ganz lange Beiträge, wenn jetzt fette Blöcke geschrieben sind, tendenziell auch nicht so gut performen, weil es halt einfach nicht so leicht zu lesen ist. Aber ich glaube tendenziell die meisten Leute scheitern dran, dass sie gar nicht erst anfangen zu posten, weil sie sich zu viele Gedanken machen. Also ich glaube das ist so Ding Nummer 1, warum Leute nicht läuft, ist, weil keine Konsistenz da ist und weil sie einfach gar nicht erst anfangen. Also bevor man die ganzen Algorithmus Details geht, muss man zuerst mal irgendwie anfangen.
Ja, da bin ich bei dir. Aber witzig das mit Schulklassen finde ich einen guten Vergleich, weil das beobachtet man natürlich und ich glaube es ist auch eine Kunst Sachen halt einfach darzustellen. Also das beobachte ich auch immer wieder in der Beratung, dass wenn Leute mit uns zusammenarbeiten, sagen sie auch immer das ist ja auch irgendwie einfach, was ihr tut, wenn ich eine Folie zeige und ich so ja ich habe auch drei Stunden damit verbracht zu überlegen, wie ich so einfach darstelle oder auch so einfach erkläre. Also dass da Arbeit reinfliesst. Spannend zu hören, was ich noch mal von dir hören würde. Was ich super spannend fände, ist, dass es natürlich so Themen Kategorien gibt auf LinkedIn, die funktionieren also keine Ahnung, wenn man irgendeine spannende Gründerin oder Gründer Story hat, funktioniert das meistens. Irgendwelche großen Learnings über die Selbstständigkeit, habe ich das Gefühl, funktionieren immer. Wenn man sich zu Remote Work äußert, funktioniert das immer. Hast du so, keine Ahnung, fünf Kategorien im Kopf, was so mehr oder weniger Themen sind, wo man eigentlich sich zu äußern kann und zumindest die Chance erhöht, dass der Post Reichweite bekommt.
Ja, also ich glaube tendenziell dein Post bekommt immer mehr Reichweite, wenn du meinungsstarken Post hast, weil die Leute sehr gern diskutieren. Das heißt, ich gebe immer als Pro Tipp mit, schreib oder es gibt meistens diese was sind drei Meinungen, mit denen du agrees, aber die meisten Leute disagreen würden, aber best case deine target audience agreed. Und es sind meistens so Post, die extrem gut performen, weil halt Leute, wenn sie was lesen und sie stehen bleiben und dann Kommentar hinterlassen, also als Faustregel und tendenziell Sachen, die immer gut Performance sind, so Mental Health Sachen, Work Life Balance Sachen, also wenn man über die, also wenn man sehr persönlich Details gibt und in generellen, wenn man sehr persönliche Geschichten erzählt aus seinem Leben, weil sich halt das deutlich vom Content abhebt, den man sonst sieht, weil halt niemand andere eine persönliche Geschichte von dir erzählen kann.
Spannend. Ja, die Themen bin ich bei dir und das mit dem, Ja, ich glaube das Diskutieren und das glaube ich auch das, was in diesem Algorithmus Report von Richard van der Blomie jedes Mal weiter rauskommt, dass Kommentare wichtiger denn je sind. Oh ja, Eva, da habe ich ja hier den Profi sozusagen vor mir sitzen. Wie siehst du denn das? Also was wir einfach beobachtet haben, Ich war ja ein bisschen faul geworden. Die letzten vier Jahre habe ich eigentlich immer nur so Text Image Post gemacht, aber gerade in den letzten zwei bis drei Monaten hatte ich das Gefühl, dass wie die Reichweite einfach halbiert wurde. Also das wirklich, irgendwann hast du ja auch so ein Bauchgefühl irgendwie, keine Ahnung, du kannst bestimmt mit Zahlen belegen, so 100 Likes waren früher immer Ansichten. Also es war so ein bisschen so gefühlt 1 zu 1 Verhältnis und jetzt gefühlt so durch 2 geteilt. Und dann habe ich das irgendwann ehrgeizig genommen und dachte mir so, hey, gerade weil Ann Christin auch aus unserem Team angefangen hat mit Slideshows wiederzuarbeiten, Reels gemacht hat und irgendwie ganz andere Reichweiten sozusagen hinbekommen hat. Habt ihr das auch irgendwie beobachtet oder ist es irgendwie dann doch die Qualität des Content?
Also ich fand es total spannend, weil ich habe angeschaut, ob tendenziell von allen Leuten die Impressions gesunken sind und es gibt also bei uns bei den Daten, es gab eine wenige Korrelation. Also tendenziell sind die Sachen wieder gestiegen. Bei den Menschen kann das sein, dass mehr Leute bosten, dass sich mehr verteilt, aber tendenziell, weil die Leute, die neu angefangen haben, weil wir haben viele Leute, die neu anfangen, steigen die Impressions. Also jetzt ist ja irgendwie logisch, dass sie steigen und es betrifft mehr die ganzen Menschen, die schon lang posten. Also ich finde man muss unterscheiden, ob angefangen hat oder ob jemand lang postet. Die, die lang posten, haben weniger, aber die, die erst anfangen, bei denen ist nur extrem viel Potenzial da und die steigen schneller wie früher.
Wie würdest du das erklären, dass Leute, die jetzt anfangen mehr gepusht werden?
Ich glaube, dass LinkedIn halt versucht die Aufmerksamkeit mehr zu verteilen und das versuchen mehr Leute auf die Plattform zu bringen und dadurch mehr Leute diese wie auf TikTok, wenn du anfangst zu post, deine ersten drei Dinge gehen irgendwie viral, weil du kriegst quasi das zurück, dass das LinkedIn buscht schon an neue Leute. Also dass sie halt in unsere Daten, dass die Neuen eigentlich schon viel Reichweite kriegen und die Alten sich quasi jetzt mehr anstrengen müssen und mehr machen müssen, mehr Plattformen, mehr Sachen ausprobieren. Das macht irgendwie total Sinn. Ist ja für sie cool, weil die sind ja schon im Game und Video Content kriegt schon maximale Reichweite. Allerdings ist die Engagement Weight von Videocontent extrem schlecht. Also jetzt wenn ich mal anschauen im Vergleich zu anderen Formate, du reifst viele Leute, aber die Frage ist, bringt er die Reichweite Leads? Also finde man muss auf Ziele bringen und ich glaube, dass Video Content momentan nicht der Kanal ist, um die meisten Leads zu generieren.
Ich glaube auch, dass das irgendwie so ein Glitch ist. Hat man das Gefühl, als ob das irgendwie so ein Fehler ist, weil wenn ein Video von mir Ansichten bekommt und dann irgendwie wie immer 60 70 Likes und Kommentare bekommt, dann denke ich mir auch so, ja, da ist irgendwas falsch gelaufen. Also sieht nicht danach aus, als ob ich wirklich Leute erreicht hätte.
Also wir hatten Videos, die hatten irgendwie 2 Millionen oder so und 100 Likes und du bist so cool. Aber ich kann jetzt voll die coolen Screenshots machen, dass im letzten Monat 3 Millionen Menschen erreicht. Habe, aber ich denke mal so, es stimmt halt nicht wirklich.
Ja, das ist witzig, aber der Screenshot funktioniert dann trotzdem irgendwie, habe ich das Gefühl. Ich habe auch bei ein paar Leuten irgendwie gesehen, dann die letzten sieben Tage drei Millionen Leute erreicht und das macht halt schon irgendwas. Aber ich bin da vollkommen bei dir, dass sozusagen immer die Frage ist, worüber kommen auch wirklich Leads? Und ich glaube auch, dass einfach Likes und Kommentare dann noch mal wertvoller sind, als diese Zahl, die irgendwie da ein bisschen rumschwirrt. Was bei uns ein bisschen Hypothese war, ich weiß nicht, bei anderen Plattformen hat man das ja auch irgendwie mitbekommen, dass zum Beispiel YouTube sehr auf Watchtime irgendwann gegangen ist, dass die alles andere so gefühlt rausgeschmissen haben. Hauptsache die Leute gucken die Videos bis zum Ende. Und das hat so ein bisschen die Hypothese untermauert, dass zumindest Videos und Slideshows irgendwie jetzt ein bisschen besser funktionieren und vielleicht auch Post, wo die Leute wirklich bis zum Ende lesen, weil es eine gute Story ist. Konntest du sowas irgendwie in den Daten sehen?
Ja, also ich merke das total viel, dass. Also wir sehen die Watchtime ja nicht, aber ich schaue mir manchmal einzelne Posts an. Man merkt, dass gerade diese Post, die sehr viele Bilder drin haben, also wo man quasi die ganze Bildgalerie durchschauen muss, weil man 10 Bilder gleichzeitig postet.
Stimmt, damit geht das auch, ne?
Ja, stimmt, genau, genau. Weil das sind ja nur ganz viele Menschen. Vielleicht will man wissen, ob man auf dem Bild ist und so. Und im Vergleich irgendwie mein Bits und Brezels Post hat da irgendwie Impressions gehabt und der war nicht speziell. Also da waren einfach nur Menschen auf Bildern. Das merke ich auch total, dass da was hochgeht. Und ich habe generell, dass man dieses mehr Lesen klickt und halt oben in Hook optimiert, das ist auch total viel schon bringt weniger, wie quasi das Like so viel bringt, weil Mein Post kann 200 Likes haben aber wenig Impressions Also ich glaube dass die geringste Korrelation das.
Ist auch glaube ich gut weil ich glaube LinkedIn ein bisschen gegen diese keine Ahnung wie heißen die Potgruppen oder so gesteuert haben weil ich sehe es auch aus dem Augenwinkel dass so ein paar Leute gibt auf der Plattform wo ich immer denke so 120 Likes und drei Kommentare ist dann doch schon ein bisschen auffällig und ich glaube dass sozusagen LinkedIn das natürlich auch mitbekommt und merkt hey wo ist irgendwie was los und wo ist nicht was los Ja und ich.
Glaube das auf alle Plattformen auf Instagram hat sich das ja dann einfach immer und immer weniger nachgelassen weil ich glaube das halt einfach ich hab das Gefühl LinkedIn macht das gerade durch was Instagram 2015 durchgemacht hat und jetzt sind wir gerade in einer ähnlichen Phase Du hast.
Das ja Instagram wahrscheinlich auch ganz gut irgendwie mitgemacht Was sind denn die nächsten Phasen was ist denn was sind denn die Evolutions Stufen bei Instagram irgendwie geworden weil heute habe ich das Gefühl ist Instagram irgendwie so ein statischer Block geworden also da irgendwie keine Ahnung von Null zu starten ist. Ja gefühlt unmöglich geworden also habe ich wenig Erfolgsgeschichten irgendwie gehört Hast du denn so ein bisschen Blick darauf wenn man sich daran orientieren würde was so die nächsten Phasen sind um sich darauf vorzubereiten?
Also ich glaube dass LinkedIn schwieriger wird mit der Zeit also ich glaube dass immer nur relativ easy ist sowie 2015 auf Instagram zu starten jetzt auf links starten also es ist immer nur es posten viel zu wenige Menschen es gibt viel mehr Leute die Content konsumieren wie senden Was ich Halt jetzt auf LinkedIn total oder was jetzt gerade entsteht ist dass das ganze Creator Game dorthin kommt also dass du eigentlich wirklich als Content Creator viel Geld verdienen kannst und das hat auf Instagram angefangen 2015 gratis Geschenke kleinere Werbeträge und es war noch richtig war und das merke ich jetzt auf LinkedIn es ist richtig es gibt keine keine Benchmarks es gibt wilde Preise keine Media Kits also es ist alles nur sehr sehr ins going wenig Plattformen aber total spannende Plattform weil halt Customer Lifetime Value total hoch ist und für Brands extrem spannend ist, mit BB Creator zusammenzuarbeiten. Also das verfolge ich gerade, weil ich glaube, dass das der krasseste Markt wird in der Zukunft.
Ja, da bin ich bei dir. Stimmt, das ist irgendwie so, ja, es flog noch so ein bisschen unterm Radar. Langsam professionalisiert sich auch der Content, was du gesagt hast, dass ein bisschen schwieriger wird. Und ich glau, das muss man auch einfach verstehen, dass das dazugehört. Und das versuchen wir auch unseren Kunden ein bisschen beizubringen, dass man halt nicht Content macht, um Content zu machen, sondern dass halt schon irgendwie die eigene Arbeitsprobe ist und so auch das Aushängeschild. Und umso besser man den Content macht, desto mehr erreicht man auch dadurch. Eva, was siehst du denn noch in den Daten? Vielleicht mal so andersrum gefragt, wo du gesagt hast, oh, das ist irgendwie spannend.
Also nur zwei Sachen, die mir aufgefallen sind. Ist das Boost tendenziell schlechter performen, wenn mehrere Menschen gedeckt sind? Also das ist mal gestern aufgefallen, weil ich glaube, das liegt daran, dass Leute einfach oft so massenhaft decken und die Leute da nicht reagieren oder so. Das ist mir auch nur extrem aufgefallen. Und es gibt so, es gibt eine Metrik und das ist, was der Zeilenabstand ist und wie viel Wörter pro Zeile sind. Also zum Beispiel, wenn du nur ein Wort hast, dann Zeilenabstand und dann drei Wörter Und tendenziell ist, wenn du zu dicke Paragraphen hast, performt auch nicht so gut. Aber nur ein Wort und dann wieder Zeile, ein Wort, wieder Zeile ist quasi auch nicht so gut. Das heißt, du brauchst so ein gesundes Mittelmaß, so dieser Tweet Style, der bei uns besser performt. Also es passiert auf so Posts. Also ist halt für den und vor allem Deutsche Post. Also das quasi so die Metrik, auf der die Sachen gestern angeschaut hab.
Können wir noch ein paar Mythen sozusagen aufräumen? Ich habe ja immer wieder Leute, die darüber diskutieren, ob externe Links in dem Post wirklich der Reichweite schaden oder nicht. Was ist deine Antwort dazu?
Selbst sagt ja nein, unsere Daten sagen ja laut die Daten schon, wenn du einen Link reinhaust, der Beitrag performt nicht so gut. Also ich habe keinen Beitrag gesehen, der dort performt hat, der einen Link drin.
Hatte und LinkedIn selber sagt aber nicht also es wäre kein Problem, LinkedIn gefragt.
Und die meinte, das liegt nur dran, dass wenn du auf den Link drauf klickst, dass du dann quasi LinkedIn verlässt und dann quasi wieder dann quasi nicht zurückkommst zum Beitrag und den Beitrag likest. Aber ich habe nie, ich habe, also.
Ich hab die Erklärung habe ich auch noch nicht gehört.
Selbst laut unsere Daten haben die echt alle schlechte Performance.
Also okay, das ist gut zu hören. Ja, weil es macht ja auch sozusagen auf der Gesamtebene Sinn. Also eine Plattform ist ja in dem Spiel, dass die Leute auf der Plattform Plattform bleiben und sie nicht verlassen. Und wenn du nicht eine Strafe einbaust, dass die Leute auf den Link klicken und abhauen, dann klicken die Leute alle drauf und sind irgendwie weg mit Kommentar.
Vergeben, dass die Leute, keine Ahnung, das kommentieren und dann schickt man ihnen den Link. Das ist best case für den Algorithmus, wenn man schon Links braucht, dann immer irgendwie so einbauen.
Ja.
Hashtags kommen jetzt generell ganz raus. Das heißt bei uns, wir sagen keinen Unterschied in der Performance, ob die Hashtags haben oder nicht. Also ich glaube, es macht ganz wenig aus. Also ich glaube, es ist nice to have, aber es ändert wenig an der Performance.
Das ist so witzig, weil es immer wieder irgendwie LinkedIn Leute auch gibt, die Beratung machen und dann irgendwie auf diese Hashtags schwören. Und ich denke mir immer so, das war irgendwie seit Jahren noch nie ein Ding irgendwie, aber trotzdem kriegen die das irgendwie so aufgeladen und sind so voller Überzeugung. Ich bin immer so, muss ich mich da noch mal mit beschäftigen oder ist das jetzt endlich vorbei?
Wie viele Menschen kennst du in deinem gesamten Umfeld, die jemals ein Hashtag folgen? Folgst du einem einzigen Hashtag? Ja eben.
Also ich wüsste nicht mal, wie man das benutzt.
Was man klären kann, dass man gut in Workshops reingeht, aber niemand wirklich probiert hat. Hat man ja früher bei Instagram haben die Hashtags wirklich was gebracht. Genau, aber bei LinkedIn, da kennt man.
Das ja auch her, da hat man ja auch die Suche dafür benutzt. Aber jetzt selbst wenn ich ein Training gebe und ein LinkedIn Workshop gebe, sind die Leute immer noch erstaunt, dass man nicht nur nach Personen Namen suchen kann, sondern nach Position und nach Region. Wenn ich dann erzähl, du kannst halt Gründer in Hamburg eingeben. Sind die Leute was? Das kann ich in die Suche eingeben. Da würde ich mir gar nicht vorstellen, wenn sie reagieren würden, wie sozusagen man nach Hashtag suchen kann und dann würdest du wildfremden Leuten irgendwie da folgen.
Ja, ich glaube das Einzige, wo ich mir denke, Hashtags machen total Sinn, ist, wenn ich eine Kampagne mache und zum Beispiel alle den Hashtag wie das Media oder so nutzen sollen, dann kann ich voll schnell nach suchen. Also voll cool für Social Media Manager oder wenn ihr eine Kampagne kannst sehen, aber die Reichweite ist egal.
Ja, da bin ich vollkommen bei dir. Gut, dass du das noch mal bestätigt, weil ich das immer wieder aus dem Augenwinkel irgendwie so sehe und denke so ist da wirklich was? Das ist noch mal eine gute Frage. Hast du irgendwie mal, Also kann man das irgendwie in den Daten sehen oder so? Wir haben eine Kategorie bei uns irgendwann eingeführt, dass wir gesagt haben, es gibt für uns Social Content, es gibt Expert Content und es gibt Conversion Content. Also wirklich, wo man mal probiert, die Leute direkt in Termine zu bekommen, in Anfragen zu bekommen oder in Webinar Anmeldungen zu bekommen etc. Du hast ja bestimmt irgendwie dir ein paar hunderttausende Post sozusagen angeguckt. Gibt es da irgendwie Formate oder so, die du gesehen hast, die sehr sympathisch irgendwie genau darauf zielen, die dann auch wirklich Leads irgendwie bringen? Weil ich habe das Gefühl, so die ersten beiden Kategorien kriegen viele Leute immer so hin, wissen irgendwie grob, wie ein Social Post geht, wie ein Expert Post geht. Aber wenn es wirklich darum geht, dass das wirklich irgendwie der Content auch konvertiert, habe ich das Gefühl, da wird es immer ein bisschen dünn. Und da bin ich natürlich neugierig, ob du irgendwas gesehen hast, was du hier teilen kannst.
Ich kann generell also datengetrieben weniger. Sie kann ja so sagen, weil wir quasi kategorisieren ja Boost nach persönlichen Content, nach Deutsch Content und nach Business External Content. Und da schauen wir mal an, wie performen die ganzen Sachen und dass sie einfach personal besser performt wie der Promotional Content. Aber was sie generell sie und was total gut funktioniert, ist, wenn man Promotional Content macht, wenn man damit arbeitet, dass man eine andere Person das erzählen lässt. Also zum Beispiel, man nimmt ein Testimonial her und Hey, das ist Richard. Richard hat gerade nach drei Monaten Skripte zehn Kunden generiert oder so und Richard erzählt, wie er das Produkt nutzt und dann sagt, hey, wenn i du wäre, würde ich mich quasi jetzt absignen. Das funktioniert tendenziell am allerbesten, weil wenn du selbst sagst, dann ist ja okay, das ist Werbung, aber wenn es eine andere Person authentisch sagt, dann funktioniert es immer am besten. Und das waren auch unsere besten Ads. Also ich hab ganz, ganz lang LinkedIn B geschalten und die, die am besten kommentiert haben, waren eher die Case Study, Testimonial Sachen, wo die Leute andere Leute erzählen, dass sie jetzt da sind, wo du quasi sein willst.
Also sozusagen genau wie so Testimonial Post und du schreibst in der dritten Person, guck mal hier, der hat das und das sozusagen erreicht, zeig mir ab. Ja, weil ich glaube, ich habe ja auch, ich weiß noch, als ich den ersten Post sozusagen zu euch gemacht habe und ich war so, ich glaube es war Donnerstag oder so, ne? Und ich dachte mir so, ja, mal gucken, ob da irgendwie was los ist, wenn Leute kommentieren, irgendwie ist das gut. Ich weiß nicht mal, wo der rausgekommen ist, ich glaube jetzt sogar noch läuft er. Und ich dachte mir so, eigentlich Eva müsste das Ding als irgendwie Werbung irgendwann schalten, weil ich glaube, irgendwie über 50 Leute haben sich, glaube ich, für die Software mittlerweile darüber angemeldet. Ich glaube über 300 waren auf eurer Seite. Und das hat ja gezeigt, genau das, was du sagst, wenn andere Leute über dein Angebot oder dein Produkt sprechen, dass das immer der beste Handel extrem gut funktioniert.
Also wir machen ja nur Community und Creator Marketing und das ist unsere Haupt Hauptgrove Kanäle und die machen halt so viel Trust, weil die halt dann von, also du brauchst ein gutes Produkt, weil sonst macht niemand Werbung dafür. Aber wenn du gutes Produkt hast und die Leute darüber reden hast, dann erzeugt es ganz eine andere Erfahrung bei den Menschen und sie sind viel gewillter abzusahnen, weil sie halt nicht von dir hören, sondern halt vom dritten.
Erzähl mal ein bisschen was dazu, weil so Vermarktung von Software sozusagen ist ja, wie du sagst, gutes Produkt ist glaube ich, das Fundament, damit das irgendwie funktioniert. Wie seid ihr daran gegangen? Was macht ihr heute?
Wir haben drei verschiedene Marketingkanäle und das was immer am besten funktioniert, ist unsere eigenen Börse Brands. Also ich, Christoph und Carmen posten halt irgendwie mindestens zwei, dreimal die Woche auf LinkedIn und davon ist ja immer nur, war am Anfang 80 Prozent unserer Inbound Sachen ist eigentlich nur für unsere Brands kommen. Also jetzt große unter uns zusammenarbeiten wollen und irgendwie keine 30 40 Seeds haben wollen. Die kommen auch über unsere Personal Brands, weil wir halt drüber reden und halt unsere Mitarbeiter. Und das zweite ist eigentlich der Community Aspekt. Das heißt wir haben die WhatsApp Community, wir machen regelmäßig Community Webinare. Wir schauen, dass wir Leute zusammenbringen und gerade, dass du nicht nur das Produkt hast, sondern dass du auch Leute hast, die irgendwie den ähnlichen Weg gehen, gerade wie du, die auch gerade anfangen oder weiter sind oder über irgendwelche Themen posten und so quasi den Community Effekt hast, dass die einmal miteinander reden, aber auch, dass du länger bleibst. Das ist quasi das zweite, was wir machen, was glaube ich extrem wichtig ist für jedes SaaS Produkt, weil damit kannst du die halt voll vom Markt abheben, weil nicht jedes Produkt hat die geile Community. Genau. Das dritte, was wir machen ist Affiliate und Ambassadoren und das ist eigentlich, dass wir mit verschiedenen Content Creatoren zusammenarbeiten, dass wir sie pushen, aber dass sie uns pushen und dass sie quasi einfach über Experience mit dem Produkt teilen und uns so quasi auf LinkedIn nur mehr Awareness schaffen. Das ist quasi der dritte Kanal, über die wir jetzt eigentlich von allen Sachen, die wir ausprobiert haben, am besten wachsen wahrscheinlich. Das nächste, was wir machen, ist ein kleiner Da müssen wir antesten, wie gut das Ganze funktioniert, aber wir haben halt jetzt organisch alles vorgetestet, was wir dann eigentlich bei E schon wissen. Das heißt, ich finde es viel smarter organisch mal zu validieren, was Messaging zieht überhaupt das sieht man dein Post, welches Messaging hast du benutzt und das auszuspielen wie blind rauszukriegen, weil sonst verballerst du meistens voll viel Geld.
Das war auch spannend zu sehen. Witzigerweise sehen wir das auch in den Ad sozusagen, weil wir eigentlich von der Zielgruppe eine ähnliche Zielgruppe haben einfach, aber ein bisschen anderes Produkt sozusagen haben wir. Und da hätte ich auch nicht gedacht, dass dieses in kurzer Zeit Content erstellen das Beste auch in bezahlten Werbeanzeigen ist. Also wir haben jetzt irgendwie so einen Winkel, keine Ahnung, du brauchst länger als fünf Minuten für LinkedIn Post, dann sichert ihr irgendwie unsere Liste hier und der Winkel hat am besten funktioniert. Die Leute interessieren sich nicht für Reichweite, nicht für Likes irgendwie ob sie Leads bekommen, sondern dass sie einfach so schnell wie möglich einen Post erstellen können und das fand ich auch für uns sozusagen noch mal super spannend und war ja auch sozusagen der Winkel, der bei meinem Post für euch gut funktioniert hat Und ich glaube wirklich Eva, dass ein paar Tage mache ich ja YouTube und da habe ich mich so ein bisschen gefreut, als ich das YouTube Video auf zu Skype gemacht habe, weil ich dachte, okay, es ist ein neues AI Tool, es ist LinkedIn drin und es ist Tool drin und das ist meist so die Dreierkombination, da kann man gefühlt sozusagen sicher sein, dass das gut funktioniert und ich glaube, da werdet ihr dann paid auch relativ viel Spaß haben, weil die Leute halt genau nach so einem Tool.
Also voll spannend da noch mal von dir zu hören. Also wir testen das jetzt an, aber sieht man, welche Engel man vor allem in welche Richtung gehen kann.
Wirklich hätte ich auch, hätte mich gefragt, hätte ich gesagt, hey, das kann nicht das größte Problem sein, aber es war plötzlich das größte Problem. Kannst du ein bisschen was zu diesem Ambassador und Affiliate sozusagen System haben? Wir haben immer wieder auch darüber nachgedacht. Ich hatte mal das Gefühl, viele Leute interessieren sich dafür, wollen das irgendwie machen, aber es war irgendwie so ein bisschen zäh, dass die Leute dann wirklich irgendwie da irgendwie was machen. Hast du da irgendwie ein Erfolgsrezept, was für euch irgendwie funktioniert hat, was bei.
Uns extrem gut funktioniert hat? Wir hatten ja für zwei Monate diese Invite Only Beta und wir hatten quasi so gemacht, dass wenn du Affiliate Link machst, dann Affiliate Link nicht nur wie ein Affiliate Link ist, sondern auch wieder ein Schlüssel zu der Plattform. Das heißt, man kann den Leute quasi den Schlüssel geben, weil es stand, du brauchst einen Code, aber jeder Affiliate Code war quasi ein Schlüssel. Das heißt war so ähnlich wie dieses Clubhouse Prinzip, da mal Invite Only, ich schick dir mein Link und dann haben Leute kommentiert und gesagt, hey, hast du schon bei Skype ausprobiert, weil es war nur gratis und das heißt, die Leute haben wie die, also haben alle eigentlich Affiliate gemacht, weil sie mitverdient und den Menschen quasi diesen Schlüssel gegeben. Und so hatten wir quasi relativ schnell irgendwie so 80, 90 Leute, die sich da schon abgesigned haben und die helfen uns halt jetzt, obwohl das Schlussprinzip nicht mehr da ist, andere Leute zu sagen Hey, verdien da voll viel mit, macht es doch auch Und jetzt ist viel Mundpropaganda Netzwerk. Aber das war unser quasi smartester Move, um das Ganze abzukicken, weil jeder hat irgendwie Lust, dass es seine Freunde.
Habt ihr mal überlegt, das zu behalten?
Hatten wir mal ganz, also so ein Invite Only Konzept, aber die zahlen durch. Und das Problem ist, du verlierst halt dann Leute, weil es halt ein extra Step, den du in deinem Funnel drin hast, wo die Leute einen Code brauchen und wir machen jetzt viel mehr Umsatz mit dem Code. Aber bis dorthin war es für uns besser, dass wir nicht so den Ansturm gehabt hatten, weil dadurch konnten wir noch ganz ganz viel fixen, was auf dem Weg war durch diese Invite Only Wand.
Aber das ist spannend sozusagen den Affiliates oder den Ambassador irgendwas zu geben, was die anderen nicht haben. Und auch das zum Beispiel, keine Ahnung, diesen 30 Tage Code, den ihr uns lieber weise sozusagen gegeben habt, war glaube ich auch ein Anreiz für viele zu Hey, wir probieren das jetzt mal 30 Tage irgendwie aus und machen nicht das, was wir irgendwie nur auf der Webseite.
Warum sollte man überhaupt den Link nutzen? Also wenn es keinen Grund gibt, dann funktionieren Affiliate Programme nicht so gut, außer dass ein Blog oder so. Aber das muss immer ein extra Benefit sein, dass du den Link nutzt.
Voll. Das ist ein guter Tipp. Und sag mal sozusagen, was mich interessieren würde, so irgendwie, was denn der Case hinterm SARS? Also ist es irgendwie, dass man sagt, man zieht das jetzt irgendwie drei Jahre durch und verkauft die Kiste irgendwann, weil bis man damit wirklich profitabel ist und Geld verdient, ist ja schon langer weg.
Jetzt schon fast profitabel eigentlich. Wir sind halt ein Mini.
Und drei kleine Genies. Ja. Und damit geht das dann wahrscheinlich.
Dadurch geht es eigentlich, weil wir nicht überhaupt müssen und jetzt quasi das nicht extrem aufbauen, wir halt relativ schnell am Product Market fit waren. Aber ist jetzt nicht der normale Weg. Bei uns ist so das Ziel. Also du baust es jetzt schon so vier, fünf Jahre auf und ich glaube, wir kommen auf so fünf Millionen eher in den nächsten fünf Jahren. Also ich glaube das ist sehr realistisch, wenn man sich andere Tools anschaut und andere Wege und dann kannst du Halt für so 50 Millionen verkaufen, wenn du Käufer findest oder du ziehst es quasi weiterhin auf. Das hängt davon ab, wie sich der Markt generell entwickelt. Ich finde es relativ schwierig, wenn man sich anschaut, wo unser Markt vor drei Jahren waren und wo er jetzt ist durch die ganzen Technologien. Aber normalerweise schaust du schon, dass du es quasi skalierst und dann eigentlich verkaufst und deswegen so im fünf bis zehn Jahres.
Stimmt da kriegt man immer ein ganz gut Multiple drauf auf Software sozusagen 50.
Millionen Verkaufswert.
Ja stark. Habt ihr sozusagen eigentlich international schon irgendwie im fokus oder erstmal dach region 20.
Prozent unserer kunden aus Amerika sind und dass sich das Produkt viel schneller in Amerika verbreitet, weil die Leute öfter posten. Also du musst dir denken, wenn die Zeitersparnis der Fokus ist Und wenn jetzt 10 Posts in der Woche macht, dann nutzt mir das Produkt mehr, wenn ich ein Post die Woche mache Und bei die Amerikaner ist Börsen Branding wie so eine Art Lebensversicherung schon ein bisschen, dass sie quasi also ja, weil du hast halt wenig andere soziale System und du musst ja quasi selbst deinen Traumjob erkämpfen und du hast ja wenig Sicherheit. Das heißt du musst eine Position sehr sehr establishen und my personal brand ist ein sehr sehr guter Faktor, warum eine Brand hiren sollte und das heißt für den ist es nur eine viel höhere Priorität das zu machen und dadurch merken wir, dass der Need größer ist und der Markt ist halt größer. Das ist halt nur eine eng nur englische Sprache und Max uns geht es schon sehr sehr stark oder wird sehr stark in amerikanischen geht es ja jetzt schon.
Ja kann ich mir vorstellen. Die sind ja auch einfach viel mehr Leute in der Gesamtzahl sozusagen, die man da erreichen kann Und was du gesagt hast, ich glaube, dass das Spiel und auch Content einfach noch mal deutlich affiner ist. Also ich habe das Gefühl in Deutschland ist immer noch so, dass man Leuten erklären muss, warum sich Content und eine Personal Brand irgendwie lohnt. Ich glaube da sind die Amis uns irgendwie gefühlt schon fünf Jahre voraus und irgendwie jeder hat das immer mehr von.
Twitter auf LinkedIn und den Trend merken wir halt extrem und das ist halt ein anderes Kontext und dadurch nimmt eigentlich nochmal der amerikanische LinkedIn Wachstum der User zu. Das heißt, spielt uns auch dort in die Karten, weil die sich umdenken müssen, dass sie jetzt länger und anders schreiben müssen.
Stimmt. Und dass sie länger und anders sozusagen schreiben müssen. Und sag mal, du steigst da auch in die Programmierung ein, also schreibst du auch die Sachen und die Software oder.
Macht das dein Co Founder Design und Fullstack? Ich mache ganz ganz viel für unsere AI B. Das heißt was du siehst quasi, wie das Ganze erstellt, welche Modelle wir nutzen und so. Aber ich finde es ganz cool, weil ich habe das ja mal studiert und immer gedacht, brauche ich das nie wieder und jetzt brauche ich zum Glück wieder mal und.
Voll die gute Geschichte hört man selten. Ja, dass man was aus dem Studium.
Braucht, wenigstens ein paar Sachen. Und ich mache halt bei uns ganz viel Fundraising Sales, ganz viel nach außen auch, aber wir sind ja 3 Menschen, das heißt, jeder macht alles so ein bisschen außer eben Christoph macht no product.
Ja, das stimmt. Gutes Stichwort Fundraising sozusagen. Was ist denn da die Roadmap? Wollt ihr irgendwie externes Geld aufnehmen oder tut ihr das heute schon oder irgendwie versucht ihr das Bootstrapped irgendwie groß zu bekommen?
Habt ihr da schon Planet geclosed oder eigentlich in zwei Wochen dann offiziell und haben eigentlich da so einen mittelstelligen sechsstelligen Betrag aufgenommen ungefähr. Einfach aus dem Grund, dass wir schneller in dem ganzen Corporate Bereich jetzt skalieren können in Deutschland, weil extrem viel Mieter ist. Aber du brauchst einen Account Manager, du brauchst mehr Leute im Sales, du brauchst ein Dev wie ein Kundenverbot und Speed ist da immer nur ein Game Changer. Ich weiß jetzt mit dem Geld kann man mehr speeden und dann schauen wir mal, wenn wir weiterhin lean skalieren können, dann machen wir, also machen wir die Runde vielleicht erst später oder keine Runde oder wir machen eine größere Runde, weil wir merken, hey, wir könnten da jetzt biggest first Player sein. Das heißt, da sind wir jetzt relativ offen, aber haben uns dafür entschieden, strategisch das jetzt zu machen, weil wir glauben, dass am schnellsten da den Markt abschöpfen können.
Ich bin da ja völlig unberührt in dem Bereich. Das heißt, ist es ein großer Investor oder sind das dann viele kleine, die irgendwie einen kleinen Anteil bekommen uns für.
Viele kleine entschieden und nur für Angels, also nicht für VCs, weil VC quasi viel mehr Multiple machen muss. Das heißt ein VC, da müsstest du immer das Ding mindestens, also wenn du jetzt sagen du bist jetzt irgendwie 6 Millionen wert, dann müsstest du für ein VC mindestens 600 Millionen wert sein, also mindestens mal 100x oder 1000x wenn du verkaufst. Das heißt die müssen auch, aber das ist dein Businessmodell und für ein Angel reicht da oft, wenn du nur den X machst, also dann keine Ahnung 50 60 Millionen das sind andere Intentionen, weil quasi ein VC muss immer die anderen Leute geben ihm Geld und er muss das Geld return das heißt und der.
Angel macht das nur für sich sozusagen.
Dadurch müssen wie sie schauen, dass ein Unternehmen skaliert und meistens wird es nur 1 von 100 wird was das heißt muss alle pushen, dass sie skalieren das ist ganz anderer also dann quasi lass das Gas los und du musst durchstarten, also da gibt es dann kein zurück mehr und bei Angels gibt es noch ein bisschen, also ist noch mehr kleiner und deshalb wir haben verschiedene Leute dazugeholt, die uns als Advisor eigentlich in verschiedenen Bereichen helfen und da uns eigentlich Wir haben jetzt 12 Leute dabei und die sind echt ganz cool und helfen uns in Sales, Marketing, Product das Ding halt noch schneller und weit auf die Straße zu bringen.
Voll gut und die kriegen dann sozusagen kleinen sozusagen Anteil, wenn der irgendwann verkauft wird oder am Jahresüberschuss, also hängt davon.
Ab, wie man das regelt, aber normalerweise hast du auch voll wenig Jahresüberschuss, aber normalerweise kriegen die dann, wenn es verkauft wird, kriegen die quasi einen kleinen Anteil und genau also da gibt man halt quasi gewisse Prozente ab und die werden dann auf die Leute verteilt, denen man das gibt.
Cool weil ich glaube auch Geschwindigkeit wird ein Riesenthema sein, dass man da sozusagen relativ zügig irgendwie ja auch diesen Corporate Bereich ist wahrscheinlich der interessanteste Bereich für euch, aber wenn man dann irgendwie 40 50 Leute in die Software bekommt, ist halt was anderes als wenn du was weiß ich die One Man Show da.
Irgendwie rein bekommst und ich glaube halt es ein sehr kompetitiver Markt und auch wenn du das gleich beste Produkt ist, wenn jemand lauter schreit, dann kommen trotzdem zuerst die Leute zu der anderen Person Das heißt, man muss immer abwägen, wann macht wie wo was Sinn, Aber in dem Bereich gibt es richtig und kein falsch. Also auch wenn du Bootstrap kannst genauso erfolgreich sein, wie wenn du Races. Also sehr, sehr unvorhersehbar, wie die ganzen Sachen geschehen.
Ja, ist da eigentlich was los in dem Bereich? Also wir haben uns ja auch immer wieder sozusagen Tools angeguckt. Keine Ahnung, Buffer schwimmt da irgendwie R authored ab, schwimmt da irgendWie rum. Aber ich habe das Gefühl, euers ist so ein bisschen unique im Sinne von was du gesagt hast, dass man auch mit dem ganzen Team zum Beispiel arbeiten kann, ist für mich ein Riesenvorteil. Dann diese ganzen AI Funktionen, weiß ich gar nicht, ob die anderen sich das irgendwie geschnappt haben, weil wie du sagst, es relativ neu ist. Gibt es andere Tools, die sich genau diesen Case auch geschnappt haben, wenn du.
Glaube ich, ganz viel Fachexpertise hast wie du. Und dann würde ich sagen nein, weil du weißt praktisch, was guter Content ist und du weißt, was die Qualität ist. Jetzt rein oberflächlich gibt es viele Tools, die sagen, du machst LinkedIn Content. Also finde immer der Unterschied zwischen was kann was wirklich. Aber wenn du die wenig in der Branche ausgrenzt, dann denkst du, es gibt irgendwie 50 Tools oder 100 Tools, aber ich glaube in der Qualität und in der Umsetzung sind wir die einzigsten jetzt gerade am Markt als First Mover. Und es ist nicht so leicht, alles, was wir da jetzt gemacht haben, zu replizieren, weil du halt sehr, sehr viel Algorithmuswissen brauchst eigentlich, wie wir das da so hingestellt haben.
Ich wollte gerade sagen, da ist ja, da zahlt sich doch dein Studium sehr aus. Also da stehen bestimmt Sachen drin, die jetzt nicht jeder einfach mal reproduzieren kann. Und ich muss auch sagen, zum Ganzen sozusagen Frontend und Design und so, großes Kompliment, weil das muss man ja auch noch hinbekommen. Also es gab auch andere Leute, die ich aus dem Augenwinkel gesehen habe, die sozusagen sich auch daran probiert haben. Aber ich finde immer, wenn die Webseite dann irgendwie nicht so professionell aussieht irgendwie, dann habe ich das Gefühl, dann würde ich auch der Software irgendwie nicht so richtig trauen. Da gibt es ja dann schon irgendwie immer ein Match bzw. Ein Bauchgefühl was entsteht, ob das richtig ist oder nicht.
Also es ist ja nur weil Christoph halt Full Stack und Design macht und weil ihm halt Design total wichtig ist und er sich da reingenördert hat. Aber ich glaube, hätten wir jetzt keinen Christoph, der das jetzt alles drin ausschauen. Aber ich glaube halt, du benutzt halt eine Software viel lieber. Also das Hauptkompliment, was wir kriegen hier, es war so einfach zu benutzen. Die UX hat sich so gut angefühlt, dann fühlt es halt wunderbar hochwertiger an, wie wenn es halt irgendwie aussieht wie HTML von 1999.
Das macht schon einen Unterschied. Vielleicht so letzten Abschnitt kannst du ein bisschen was erzählen zu vielleicht Funktionen, die auch geplant habt, ob ihr da irgendwas in der Pipeline habt. Erstmal groß Kompliment zu den AI Bildern. Das kam irgendwie so aus dem Nichts. Es war immer meine Hoffnung, aber ich habe nie so ein richtiges Tool dafür gefunden und ich dachte mir krass, jetzt implementieren die das auch noch und jeden Tag sehe ich jemanden mit einem Bild davon und ich war noch so skeptisch, ob das funktioniert oder nicht. Ich habe das Gefühl, es wird einfach direkt angenommen und es macht gar keinen.
Unterschied, weil wir hatten auch, also die Leute waren auch total skeptisch und dann haben wir es gelauncht und wir sehen halt, dass die Leute die ganze Zeit die iBilder posten und es checkt da niemand. Also ich finde as a Scribe User, you know, weil du kennst, du weißt, wie die Scribe Bilder aussehen, aber als ein NIP Scribe User, du hast keine Ahnung. Und das finde ich total spannend, weil jetzt immer wieder Leute posten und das halt nicht dazuschreiben und die Leute halt wirklich den Unterschied nicht merken. Aber da haben wir uns halt sehr sehr viel. Wir haben ganz ganz viel auf Personal Branding Bilder optimiert. Dadurch sind die Bilder so Personal Branding mäßig. Ich fand es auch richtig nice, deine Bilder anzuschauen. Also die weibliche Version von dir war schon sehr funny.
Ja.
Dann also was jetzt auf unserer Roadmap ist, das nächste was wir launchen, ist der AI Content Call. Das bedeutet, dass wir im Podcast mit dir sitzen, das quasi Scribe T interviewt und dir Fragen stellt und du Rückfragen stellen kannst, also wie ein Gespräch hast und dann quasi aus dem Gespräch Content entsteht, weil ich glaube, das ist ganz.
Ach crazy, dass dann Bot der dich interviewt um auf Content.
Also kann freuen.
Krass, du hast wirklich viel gespielt oder ist Malte in Gefahr? Ja, der macht das im Moment extrem.
Schwierig ist, wenn du gerade keinen Bock hast oder wenn du keine also wenn du gerade keine Ideen hast irgendwie auf Ideen zu kommen und ich glaube, dass dein Gespräch das leichteste ist, was es auslöst und dadurch quasi hast du dann einen Content Call mit Scribe oder ein Content Interview. Genau und dann the long auf unserer Roadmap sind Videos, wo du quasi wie du die Bilder hochgeladen hast liest und dann 10 Videos von dir hoch und wir machen dann quasi eine Avatar Video von dir, dass du die quasi nicht mehr finden wir muss und die ganzen Sachen aufsprechen muss. Das heißt quasi Wir machen aus LinkedIn Post Script und aus Script dann direkt AI Video. Das ist das was quasi Q Q passieren wird.
Stimmt, da gibt es auch schon die Technologie mit so hey Jen und so den Tools und so. Ich habe da auch schon ein bisschen mit rumgespielt und war auch so oh man ich baue nie wieder eine Kamera auf. Das macht ja alles einfacher und wenn man nur noch die Tonspur, sei es auch nur noch die Tonspur aufnehmen muss, dann ist das ja auch irgendwie alles.
Einfach Und den Ton haben wir schon viel, weil die User ganz viele Audiosachen hochgeladen haben. Das heißt den Ton können wir reichen replizieren. Jetzt ist die Technologie nur zu teuer. Also es kostet irgendwie so 70 Euro dann oder 80 pro Video, also pro Training und so wäre jetzt ein zu sehr Premium Feature, aber ich glaube, dass es günstiger wird. Also das ist wahrscheinlich auch von zur Roadmap, weil da kann man across channels eigentlich personalized Content produzieren, weil dann hast du ja für alle deine Kanäle dein Content dann via Skripe. Das ist das, wo wir uns hin entwickeln werden in den nächsten paar Monaten oder Jahre.
Ja sehr sehr cool. Zwei sehr coole Features, die da in der Pipeline sind und ich glaube wirklich sehr nervtreffen, weil es auch so die größten Probleme sind, die die Leute sind irgendwie auf gute Posts oder so zu kommen. Eva, vielen vielen Dank dir, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich glaube einen coolen Ausblick, was die Software kann. Wer Lust hat sich für Skype anzumelden. Code findest du hier unter diesem Video. Mein Schlüssel benutzen ganz wicht dann drücke ich euch die Daumen für die nächsten Monate und hoffentlich Jahre.
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