Verrückte neue LinkedIn Case Study | Christoph Vogt von Amalytix
3 Jun 2025 · 52 min
Podcast interview (German) in which Robert Heineke and Christoph Vogt discuss a six‑month LinkedIn case study with the software company Analytics. They describe the shift from a press‑style company channel to a systematic personal‑brand led strategy for CEO Trutz Fries, the content system and cadence they built (hybrid German/English), and the creation+promotion of a high‑impact lead magnet that generated hundreds of leads, international reach and measurable pipeline activity. The episode highlights tactics (ICP sharpening, profile optimization, editorial meetings, social vs. expert content split, paid Thought Leader Ads) and business outcomes (rapid impressions growth, DMs, booked demos, channel diversification from Google to LinkedIn).
Chapters
Die große Frage ist Wie macht man LinkedIn zu seinem besten Lead Kanal als Gründer, ohne jeden Tag stundenlang selber davor sitzen zu müssen? Und genau das kann ich dir anhand von einer neuen Case Study zeigen. Und zwar haben wir das Softwareunternehmen Analytics sechs Monate begleitet, den Gründer Trutz Fries als auch Christoph Voigt, den Marketingleiter, und hauptsächlich in den sechs Monaten komplett mit dem Marketing Team zusammengearbeitet und Truths wirklich nur einmal pro Monat dazugekommen. Und das wird und die Ergebnisse waren wirklich verrückt. Wir haben es nicht nur geschafft, die Reichweite innerhalb kürzester Zeit signifikant zu steigern, sondern wirklich hunderte Leads aus LinkedIn zu ziehen und die Pipeline damit extrem zu füllen. Wenn du mal die komplette Power von LinkedIn sehen willst, dann sieh dir unbedingt diese Folge bis zum Ende an. Lass uns direkt reinspringen. Das erste, wo ich immer ein bisschen neugierig bin, ist, was ihr eigentlich vor der Zusammenarbeit schon auf LinkedIn gemacht habt, weil um Kontext zu geben, Hintergrund zu geben, ganz viele Leute und auch gerade viele Gründer und ihre Teams haben schon immer irgendwie was gemacht. Ich erinnere mich auch noch an Yves, der zu uns kam und meinte, Robert, wir machen schon Content, wir machen schon Nachrichten. Könnt ihr uns wirklich noch was Neues erzählen? Und ich erinnere mich, dass ihr auch schon ein bisschen was gemacht habt. Willst du noch mal kurz erzählen, wie ihr auf LinkedIn aufgestellt wart vor der Zusammenarbeit?
Ja, super gern. Also als ich vor zwei Jahren zu Analytics dann dazu gestoßen bin, war es so, wir hatten da glaube ich, so das Basic Ding, also ein Unternehmensprofil auf jeden Fall irgendwas stehen. Und unser CEO und Founder, der Trutz, Trutz Fries, hat damals dann auch schon Inhalte geteilt, sei es, wenn es neue Product Features gegeben hat, SaaS Company, Amazon Monitoring Tool oder wenn es irgendwelche Neuigkeiten gab oder auf einem Event gewesen ist. Also es war, sage ich mal, eher so eine Pressemechanik.
Das ist ein guter Vergleich, so ein Pressekanal, der so okay, es ist was passiert.
Okay, man informiert dann irgendwie drüber, was auch sehr, sehr wichtig ist natürlich. Oder wenn neuer Blogartikel gelauncht wurde. So das war eigentlich das Doing damals. Und dann war natürlich die Frage, als ich dazugekommen bin, wenn du magst, ich kann kurz ein bisschen ausholen, wo dann eigentlich Brücke war. Warum haben wir es dann definiert, dass wir jetzt tiefer in das Thema einsteigen möchten. Und zwar ist es so, von Historie her waren wir schon immer, oder Analytics gibt es seit acht Jahren schon immer sehr, sehr gut im Content Marketing und zwar im SEO Bereich aufgestellt. Warum? Weil damals, wo Trutz das Tool aufgebaut hatte und gelauncht hatte, da gab es relativ wenig informativen Content für Amazon Händler, Amazon Verkäufer. Wie verkaufe ich denn richtig auf Amazon und was bedeutet das konkret insgesamt? Deshalb war es schon sehr intuitiv, dass damals informativer Content in Form von Blogartikeln verfasst wurde. Er hat, ich glaube, so eines der ersten oder das erste Amazon Marketplace Buch geschrieben, zusammen mit Stefan Bruns, die erste Amazon Konferenz organisiert, also automatisch schon als Experte, heute nennt man es Thought Leader, dann Richtung LinkedIn sich so positioniert. Und als ich dann zugekommen bin, habe ich natürlich geschaut als Marketingverantwortliche, okay, welche Dinge laufen schon sehr gut, also welche Potenziale sind schon da? Und da war eben sofort natürlich das Thema, okay, ihn und seine Personenmarke noch weiter zu enablen, Weil es war auch so, wenn ich dann mit meinem Kollegen aus dem Sales Bereich, Julian Head of Sales gesprochen habe, es haben immer wieder Leute auch gesagt, oder ich merke es jetzt, wenn ich in Interviews bin mit unseren Kundinnen und Kunden, komme ich nachher vielleicht noch dazu, ja, kennen wir schon seit 2017, 2018 von seinem Buch oder schon mal getroffen auf ein Event, sprich die Personenmarke war schon sehr, sehr Gut aufgeladen. Jetzt LinkedIn, also für mich persönlich war damals schon, klar, wissen wir heute alle natürlich nur zu gut, gerade jetzt auf der OMR gewesen, zwei Tage in Hamburg, da war auch wieder das Riesenthema Thought Leadership, Corporate Influencing, LinkedIn, größte Business Plattform, dass wir da irgendwie noch weiter drauf müssen, uns vertiefen müssen. Die Frage war eigentlich nur, wie? Und ja, dementsprechend eher weg von, man teilt halt mal was, wenn was da ist, hin zu, wie schaffen wir es jetzt systematisch, skalierbar, dauerhaft LinkedIn quasi als Traffic und als Lead Channel aufzubauen. Ich glaube, das ist so die Brücke eigentlich gewesen.
War das eine interne Diskussion auch mit Trutz, sozusagen ihn zu überzeugen, da irgendwie das nochmal anzunehmen, weil viele Leute haben das ja auch schon so abgespeichert, ja, LinkedIn, so Christoph, ja, das machen wir ja, ich poste ja da schon fleißig oder war er relativ zügig da offen für und was waren vielleicht auch so deine Argumente, die du geliefert hast, zu sagen, hey, lass uns mal vielleicht LinkedIn ein bisschen genauer angucken.
Ja, schöne Frage. Ich glaube, wahrscheinlich ist es so oder so die Aufgabe eines C Level Executives, immer auch so ein bisschen die Ideen zu challengen, die da kommen, von dem her auf den Prüfstand zu stellen. Aber in der Tat war es so, ich glaube, der Sinn, dass wir jetzt weiter auf LinkedIn quasi das Ausbauen sollten, die Plattform, das war schon recht früh verstanden. Bloß die Frage war halt irgendwie, wie, mit welcher Strategie, mit welchem Plan Und dann natürlich, das ist das eine. Und das andere ist natürlich trotzdem, wenn es mit einer Person verbunden ist, dann sind dann vielleicht ja auch noch Barrieren da, mich selber dann doch noch mal in welcher Art und Weise auch noch mal zu zeigen, weil wir haben es ja dankenderweise mit eurer Zusammenarbeit ja auch dann gelernt. Es gibt ja nicht nur den fachlichen Content, Conversion Content, Expert Content, sondern vor allem eben auch den Social Content, mit dem er halt vor allem die Reichweite gewinnt. Und ich glaube, da ist es halt so das Thema, einen guten Mittelweg zu finden. Insbesondere wenn du halt deinen CEO und Founder jetzt als Marketingverantwortler überzeugen möchtest, dann kommt natürlich, ja gut, aber hey, ich will mich jetzt ja nicht so und so darstellen oder vielleicht nicht zu privat, aber was ist dann doch okay und persönlich. Und ich glaube, da dann natürlich mit Arbeit und Vorarbeit und einem Konzept dann erstmal zu überzeugen. Ich glaube, das ist wichtig, dass man immer sagt, natürlich ist das Ziel aus betriebswirtschaftlicher Sicht, Lead zu gewinnen, Kunden zu gewinnen, Umsatz zu machen, aber am Ende muss es eine authentische Geschichte sein. Eine authentische Geschichte. Und das war auch so der Deal, sage ich jetzt mal, dass man sagt, man macht jetzt nicht irgendwas, um sich zu verstellen, sondern soll immer authentisch sein. Und ich glaube, um das vorwegzunehmen, wo haben wir denn eigentlich gemerkt, okay, es hat Wirkung? Also das hat wirklich einen Effekt, Das will ich mal schon vorwegnehmen. Da habe ich ihn auch jetzt noch mal vor der Podcast Folge, wir hatten heute auch unser Meetup, auch noch mal gefragt, wann war der Moment, wo du gemerkt hast, LinkedIn ist für dich und für uns wirklich relevant oder es passiert was. So der erste Moment. Und es war tatsächlich der Moment, als ihn die ersten Personen aus seinem Umfeld darauf angesprochen haben und Es war jetzt nicht nur in Kundengesprächen oder in einem Business Netzwerk Kontext, sondern teilweise auch im privaten Umfeld so, ja, hey, übrigens, by the way, ich Folge dir auf LinkedIn und ich sehe, du teilst da und ich finde es total spannend. Und das war so der erste Moment, wo du merkst, okay krass, es kommen irgendwie aus dem Off die Leute und sehen, dass da was passiert und zwar mit einer positiven Resonanz. Ich glaube, das war so der erste. Der zweite Punkt und das natürlich für mich, insbesondere für mein Team natürlich mega gewesen. Wir haben dann mit euch zusammen unseren ICP auch noch mal definiert und geschärft. Wir haben Sebastian Fischer genannt, ich weiß nicht, ob es irgendwo da draußen bestimmt gibt, aber haben dann mit AI Image Generation dann auch so ein AI Bild Gesicht. Also wir hatten auf jeden Fall den und ich glaube sogar so drei oder vier Wochen, nachdem wir dann die mit euch erarbeitete Content Strategie und Content Planung Roadmap dann ausgerollt haben, Profil geschärft, wer ist unser ICP Netzwerkausbau etc. Losgestartet, kam dann eine Anfrage über sein Profil und es hat halt bombenmässig auf unseren ICP gematcht. Das war dann der zweite Meilenstein zu krass. Ja, wir haben es ein Lied gewonnen. Natürlich muss er jetzt über die Wochen, Monate konvertieren, aber das funktioniert. Und ich glaube schlussendlich, um das vorwegzunehmen, schon erzählt, das war unser Magnet, den wir jetzt am Ende gelauncht hatten vor einigen Wochen. Ja, das war schlussendlich, glaube ich, da haben wir den Nagel halt dann voll reingehauen und so war, glaube ich, dann die Überzeugung, Strecke, sage ich jetzt mal, auch für Trotz und In Bezug auf LinkedIn auch für uns, das dann halt auch zu beweisen, dass das dann relevant ist.
Ja, da müssen wir nachher mal in die Zahlen springen. Da bin ich wirklich neugierig, weil ihr habt da ja schon ordentlich Promotion auch mittlerweile gemacht für den Lead Magnet, sowohl national als international, was da wirklich bei rausgeputzelt ist, bin ich echt gespannt und was man auch vorweggreifen muss, was halt das Coole war, Christoph und ich glaube, wo du dir auch ein großes Kompliment sozusagen oder ich dir aussprechen kann, dass sie ja den gesamten Prozess eigentlich so gut wie ohne Tools gebaut hab. Also da würde ich gerne auch ein bisschen reinsteigen viele Leute genau immer noch als Gründer sozusagen denken, ah Mist, da muss ich da jede Woche irgendwie selber vor LinkedIn hängen und ihr das ja wirklich super schlank gemeinsam mit uns irgendwie gebaut habt, dass glaube ich unser Berater Niklas irgendwie Trutz einmal erlebt hat in sechs Monaten Zusammenarbeit.
Trutz war das Phantom quasi dann immer. Ich meine, dass das genau so war es glaube ich tatsächlich lediglich genau ich und dann mein Team natürlich auch.
Was mich natürlich interessiert mittlerweile ist ja gar nicht so einfach geworden, wenn man sich auch gerade LinkedIn Beratung anguckt und da Unterstützung zu suchen oder nach Agentur sucht oder so. Mittlerweile 1000 Anbieter und selbst als etablierter Anbieter ist nicht ganz einfach geworden, da irgendwie noch rauszustrechen. Willst du mal erzählen, wie du auf mich und sozusagen aufmerksam geworden bist? Ich glaube, da gab es ein paar lustige Storys dazu.
Lustige Story. Also so muss ich sagen, dass. Und da schließt sich schon wieder der Kreis eigentlich von der Personal Brand hin zur Company Brand so weil ich über deinen Podcast Stay hungry, Stay foolish, ich glaube zum allerersten Mal 2020 gehört habe, die erste Folge Crazy vor fünf Jahren und so schließt sich eigentlich wirklich der Kreis und dementsprechend warst du dann seitdem so in meinem Orbit und dann natürlich klar auch AC und das ganze team dann auf LinkedIn. Also bin ich auch selber schon seit Jahren unterwegs, jetzt selber nicht Thailand, aber doch sehr viel folgend halt und konsumierend. Und dann war schon das Thema, da wart ihr für mich dann gesetzt zu sagen, okay, oder zumindest ich habe mir natürlich auch noch andere andere Bieter angeschaut, aber dann eben gesagt, okay, ihr wart bei mir schon safe gesetzt auf dem Radar, weil du halt schon seit fünf Jahren über den Podcast eben präsent warst. Crazy. Und das war auf jeden Fall so die Journey. Und das ist übrigens auch noch eine.
Sache angefragt eigentlich.
Ja schon doch auch. Ja, ich glaube, also ich glaube mit zwei anderen noch gequatscht, also einer auf jeden Fall hatte ich auch noch auf dem Schirm. Definitiv. Und genau, aber es war eigentlich, also wir hatten ja dann miteinander gesprochen, es war dann für mich eigentlich schon relativ klar.
Also den Punkt will ich genau den Punkt, den ich nur machen will, ist, dass glaube ich Interessenten mittlerweile zu 80 Prozent ihre Kaufentscheidung wirklich treffen, bevor sie mit dir sprechen. Also wenn jemand mit dir spricht, dann weißt du schon meistens, dass du wirklich engeren zwei bis drei Leuten bist und wenn du da einen guten Job machst, dass du dann gewinnst. Aber viele Leute haben das gar nicht so auf dem Zettel, dass halt diese ganze Vorarbeit mit podcast und mit LinkedIn und sowas alle ja erstmal nur dafür sorgt, dass die Leute einen auf dem Zettel haben. Und wenn du halt kein Content machst, dann wäre ich gar nicht auf deiner Liste gelandet. Also hätte ich vielleicht eine schöne Webseite gehabt und ich mache irgendwas mit LinkedIn, wäre vielleicht ein bisschen schwierig geworden. Aber das ist so wichtig heute geworden.
Total. Und um das noch kurz aufzugreifen, weil ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt, der bei uns auch so entstanden ist im letzten Jahr. Das ist im BB SaaS Bereich genauso. Da hatte letztes Jahr dann auch LinkedIn irgendwie BB SaaS Survey 2000 2024, glaube ich, rausgebracht. Und da ist genau das Gleiche, dass eben die Entscheider eigentlich schon vorher so ihr Relevant Set haben und dann, wenn es darum geht, wir brauchen jetzt ein Tool, eine Software, dann kommt es eben relativ schnell zu Entscheidungen. Und da hatten die zum Beispiel, fand ich auch Wirklich sehr beeindruckend, 49 Prozent der BB Einkäufer gaben an, dass Vertrauen der entscheidende Faktor ist. Also 49 Prozent und demgegenüber 33 Prozent, 33 Prozent der Preis und 31 Prozent das Produkt. Also das musst du dir mal geben. Also das Ding ist, selbst im Technology Bereich ist das Thema Vertrauen, eine trusted brand maßgeblich entscheidend. Und ich glaube, Das waren so 70 Prozent der Entscheider betrachten eine Person, die ihnen ähnlich sind, also someone like me, als vertrauenswürdig. Und ich glaube, da schließt sich ja wieder so dieser Kreis, wie wichtig dieses Thema Personal Branding, Thought Leadership dann eigentlich ist, sich da zu positionieren.
Es ist verrückt, dass das. Ich habe das Gefühl, in dem Software Space ist man immer noch ziemlich alleine unterwegs, wenn man das verstanden hat. Also ich weiß nicht, ob die Founder sich immer nicht trauen, sozusagen rauszugehen. Hier und da sieht man Personen, ich glaube so Russell Brunson von Clickfunnels hat es irgendwie erfolgreich vorgemacht. Der hat ja auch seine Personenmarke sozusagen gehebelt und die sind innerhalb von kürzester zeit irgendwie auf 100 millionen dollar gewachsen jährlich. Aber ich sehe so keine Ahnung. Deshalb war das auch glaube ich cool mit Truth, dass er schon so ein bisschen sozusagen angefüttert war, Content zu veröffentlichen und ich glaube so bisschen dann ins Persönliche zu gehen und da bin ich auch noch mal gespannt, weil ich habe das Gefühl, manchmal braucht es so ein Post, mit dem man sich wohlfühlt und dann bricht so das Eis und dann ist man so, das war ja super harmlos, das können wir ja jetzt regelmäßig machen, wenn man auch merkt, dass das Reichweite etc. Gibt, dann haben wir mit der Zusammenarbeit angefangen. Erinnerst du dich noch so an die ersten Meilensteine auch was wir umgesetzt haben, was vielleicht auch so den größten Impact hatte gleich in den ersten Wochen?
Genau, also wenn ich die verschiedenen Schritte jetzt noch mal so Revue passieren lasse, dann war ja am Anfang das Thema erstmal die Zielgruppe noch mal zu durchdringen. Also klar, natürlich hatten wir da auch für uns intern, auch für unsere anderen Kanäle auch schon vorwärts geleistet, aber dann doch noch mal auf LinkedIn zugespitzt, wer ist jetzt wirklich der ICP, der Kunden Avatar für uns, was für Interessen hat er? Also alles wie man es natürlich so kennt, den wirklich zu formen und am Ende auch ein Bild dafür zu erstellen, dass man ihn wirklich vor Augen hat und versteht. Das war glaube ich noch mal sehr sehr wichtig. Und dann natürlich dieses wie bauen wir jetzt das Netzwerk auf und aus auf LinkedIn. Das zweite die Profiloptimierung, also vom Trutz sozusagen und das dritte natürlich dann als letzter Schritt dann bevor es rausging, Content Planung, Content Creation, Post vorbereiten, was sind die Expert Content Fields und so weiter. Und das war auf jeden Fall auch schon wirklich eine sehr spannende Geschichte, um da halt einfach diese Grundlagen auch zu bilden. Und das war glaube ich so und da war zum Beispiel ein Punkt auch schon mal für uns, für mich so intern. Vorher war es vielleicht so ein bisschen, natürlich hat man auch versucht die Posts proaktiv schon vorzubauen, vorzubereiten, aber es war doch eher so ein reaktives Ding, okay, wir sollten dazu mal was posten Wir haben hier jetzt im Minivan, da haben wir ein neues Feature und jetzt mal für einige Wochen vor zu produzieren, strukturiert mit dem Plan auf die verschiedenen Winkel richtig positioniert, die ihn als Personenmarke ausmachen und dann die Brücke aufschlagen hin zum Tool und so weiter. Das fand ich schon mal sehr befriedigend, muss ich sagen, in dieser Vorplanung dann auf jeden Fall. Also wir waren dann vor der Welle, wir haben Welle gesurft dann quasi so. Das war auf jeden Fall, fand ich schon mal sehr cool. Und dann natürlich auch systematisch das Netzwerk auszubauen, zu gucken. Also Wenn man diese Quick Hack, gib mal die Jobbezeichnung ein deines ICPs in LinkedIn bei uns, E Commerce Manager, Marketplace Manager, Head of Marketplace, Head of E Commerce und du siehst halt auf einmal, okay krass, wie viele Leute potenziell, wie viele Leads sind eigentlich auf der Plattform und da halt dann quasi auch das wöchentlich dann auszuschöpfen mit den Kontaktanfragen, das fand ich auch sehr, sehr gut. Und das war glaube ich auch einmal so die Basis, bis es dann eben nach draußen ging. Ich glaube, das war mal so der erste Wurf.
Und ich glaube, also Grosskompliment, wie das Profil am Ende rausgekommen ist. Ich gucke da immer gerne drauf und denke mir, alter Schwede, das sieht mega professionell aus. Das ist immer ein Profil, mit dem ich auf jeden Fall bei uns immer angebe und denke mir, das kommt auch aus unserer Feder. Und was, glaube ich, ganz cool ist und da müssen wir jetzt mal reinbauen, reinzoomen sozusagen, wie wir das Content System sozusagen gebaut haben, auch gemeinsam mit euch, mit dieser Herausforderung, dass Truth sozusagen dann nicht Woche für Woche irgendwie dabei ist. Da wäre ich super neugierig. Und was glaube ich auch insgesamt, ja das Thema ist der große Schwenk immer beim Content, dass halt das, was wir in der Content Strategie meistens immer was komplett anderes ist, als was die Leute vorher gemacht haben. Ich glaube, du hast es auch gut beschrieben, dieses man hat irgendwie Events, man hat irgendwie neue Features und man ist so ein bisschen wie der Reporter aus dem eigenen Unternehmen. Das ist häufig das, was Leute vorher machen, bevor sie mit uns zusammenarbeiten. Und das interessiert den ICP meistens so semi, was in der Firma alles so passiert. Das ist halt ein Winkel, den man ab und zu mal spielen kann, aber nicht wahnsinnig gut funktioniert und dass man dann wirklich umdreht und sagt, hey, wir bauen jetzt ein Content Magazin für die Zielgruppe, für den ICP, dass er wirklich jeden Tag gerne reinguckt und bestenfalls dieses Resonanz Prinzip greift und die richtigen Leute immer mehr sozusagen in dem Content irgendwie auftauchen. Willst du da noch mal ein bisschen erzählen, wie wir auch das Content System gebaut haben, sodass da Tools, glaube ich, einmal pro Monat oder so nur noch auftaucht und ihr auch diesen Vorlauf bekommen habt, Weil das ist ja auch so der zweite Struggle, den viele Leute haben, dass sie wirklich Tag für Tag da sitzen und sich überlegen, was könnte ich heute mal posten und ihr da ja, glaube ich, eine lange Pipeline über die Zeit aufgebaut hab.
Ja, sehr gern. Also man muss natürlich zwei Dinge unterscheiden. Also da, wo wir jetzt gerade davon sprechen, ist diese Content Produktion, Planung und Umsetzung und das andere ist natürlich trotzdem selbst interaktiv dann über das Profil dann auch zu sein. Was er natürlich auch noch ist, diese Content Planung, da haben wir uns erstmal hingesetzt und gesagt im Expert Kontext, was sind so drei Oberkategorien eigentlich, unter denen wir dann die gesamten weiteren Content Pieces quasi ausgestalten. Das natürlich auch im Kontext, dass es zu unseren Tools, unserer Positionierung, zum Geschäftsmodell auch irgendwie passt und aber auch zu den Themen, für die sich Trutz interessiert, weil das muss natürlich auch gewährleistet sein. Und da war natürlich das erste Amazon Analytics, weil hey, wir sind Amazon Analyse Tool und Analytics, alles, was Data Driven Tech ist. Trutz hat IT Background, also es passt wie die Faust aufs Auge, alles was da in dem Zusammenhang passiert. Dann als zweiter Punkt Amazon AI, weil Trutz jetzt auch in den letzten Jahren verstärkt über das Thema künstliche Intelligenz grundsätzlich, aber dann immer auch die Brücke zu Amazon, also wie kannst du AI in Bezug auf Amazon, auf dein Amazon Business und so weiter einsetzen, verwenden. Wir haben natürlich auch in so einem Tool viele Integrationen und Schnittstellen zu KI, darauf Content zu produzieren, Amazon AI und halt dann am Ende auch das Thema Amazon News. Also wenn da irgendwas schnell Drehendes irgendwie kommt, dass man da auch auf jeden Fall drauf springen kann. Das ist der Expert und teilweise glaube auch eine Conversion Content, sage ich mal. Und spannend, wo es natürlich im Social.
Content, Ich wollte gerade sagen, da muss man erzählen von den ersten Meetings.
Ja, ja, definitiv. Weil es ist so, wir haben dann, wir haben dann, wir haben grundsätzlich, weil ich habe bei uns auch eine Redaktion aufgebaut grundsätzlich, es gibt auch Personen, die Blogartikel schreiben, in die Research gehen, Themen, Trends analysieren und so weiter. Und das bildet immer die Basis auch für die Expert Fields, die dann in die LinkedIn Post reinfliessen. Und dann ist so, wir haben ein LinkedIn Redaktionsmeeting auch dann etabliert. Das findet alle zwei Wochen Start mindestens und alle zwei Wochen eigentlich ist die Taktung. Und da war es so, dass wir ganz zu Beginn, da waren dann trotzdem dem Meeting und noch meine zwei Mitarbeiter, der Martin und auch der Alex. Und dann sind wir erst mal ganz explorativ vorgegangen. Also offene Fragen, was interessiert dich, was sind Hobbys, was sind Erfahrungswerte, Wenn du zurückblickst auf die Gründungsgeschichte von Analytics, also wirklich mal so, wo warst du das letzte Mal im Urlaub, wo möchtest du das nächste Mal hin, Okay, das Thema Joggen, Running, oh spannend und so. Also so baust du auf einmal so diesen ganzen Horizont auf mit verschiedenen bunten Themen, Podcast, Bücher, keine Ahnung, alles Mögliche explorativ. So und nach diesem ersten großen Meeting, das wir natürlich dann auch aufgezeichnet haben, ganz wichtig, weil dann kannst du das transkribieren und dann sind daraus schon erstens mal sehr, sehr viele Winkel entstanden, was so OBERKategorien anbelangt für Social Content und dann natürlich auch schon Pieces für einzelne Posts. Und das kommen nämlich, weil du es angesprochen hast, zu der Struktur und dem System, also dem Team hinter der Personenmarke. Das ist eine Sache, also die hat schon auf jeden Fall ein Gamechanger bewirkt, dass du das gesprochene Wort dann schon wieder sozusagen kanalisierst in einzelne Posts, die quasi dann schon schreibst, baust habt ihr uns natürlich auch sehr viel so, sagen wir mal, Copywriting, psychologisches Wissen auch noch mal mitgegeben und das dann aber am Ende, und so muss es auch immer sein, natürlich auch noch mal einen Trutz dann quasi Freigabe zu senden, dann baut das vielleicht noch mal ein bisschen um. Und ja, das ist dann auch teilweise auch sehr spannend gewesen. Wir haben uns Gedanken gemacht, okay, klar, wie könnte das jetzt irgendwie, aber er dann schreibt natürlich so oder so dann manchmal auch die Post noch mal komplett dann einfach um. Das ist ja völlig fein, weil am Ende ist es sein Content, sein Wort und dann geht es auch automatisch authentisch nach draußen und diese Maschinerie, die haben wir immer weitergeführt. Dann im nächsten Meeting hatten wir schon die Basis vom ersten und so kam dann dieser Flow eigentlich dieses Momentum dann mit diesem Social Post. So dann kam natürlich das Thema, da wurden die ersten Social Posts dann auch veröffentlicht. Und dann ist es so, ich glaube da gab es für mich, wenn ich jetzt überlege, so ein Meilenstein Erlebnis, weil wir haben uns da glaube ich auch so ein bisschen von allgemeiner hin zu persönlicher, sage ich jetzt mal, dann auch so entwickelt, weil wie ich vorhin auch schon eingangs erklärt habe, das muss ja auch so ein bisschen, ich sag mal, ich nenne das immer den Sichtbarkeitsmuskel, der muss dann trainiert werden wie im Gym, so sagst du gefällt mir so, ne? Und dass man dann so das Vertrauen gewinnt, okay. Und da gab es nämlich eine Sache, da war sein Sohn bei uns im Praktikum für knapp ein Jahr und dann ging es Praktikum zu Ende und dann war es natürlich Feedbackgespräche und so weiter und habe ich so die Idee gedroppt, du hey, sag mal, wenn es stimmig für dich ist, mach doch vielleicht ein Selfie von dir und deinem Sohn und dann könnten wir dazu so ein bisschen die Story spinnen eben von Recap vom Praktikum, guter Winkel, Vater, Sohn, Chef, Mitarbeiterrolle. Ja, so kann man natürlich auch in das Thema reingehen und das von eigentlich ziemlich gut und das war und der ist eingeschlagen, der Post, es war einer der besten Social Post, weil natürlich sehr viele Leute damit connected haben, entweder weil du selber Elternteil bist oder weil du selber irgendwie Sohn und Kind bist oder halt warst und auch diese Rolle Chef, Mitarbeiter, Vater, Sohn, mega und weißt du, und dann kam noch so ein Schritt und das ist so eine Sache, ich glaube, das merkt oder lernt dann auch jeder, wenn er mal auf Link draußen ist. Es geht ja nicht nur darum dann, dass du spürst, das hat einen betriebswirtschaftlichen Impact, sondern auch bei diesen Art von Posts und weiteren kamen dann so Kommentare, hey, vielen Dank, dass du das teilst, deine Beiträge inspirieren mich. Also sowas kommt dann auf einmal. Das ist nicht wow, hey, ihr habt ein cooles Tool, damit kann ich Zeit sparen und Kosten sparen und Umsatz erhöhen, sondern man inspiriert Menschen dadurch Und das war, fand ich auch um dieses Social Content Thema quasi da noch mal aufzugreifen. Echt ein sehr, sehr schöner Meilenstein.
Ja, das ist cool zu sehen und seitdem wahrscheinlich seit dem Erlebnis ist da auch der Damm gebrochen oder nicht? Also jetzt ist das ja ein integraler Bestandteil eurer Strategie geworden und ich glaube, so werden halt Unternehmen auch immer so ein bisschen dreidimensionaler und einfach persönlicher für Interessenten und ist halt auch ein cooles Differenzierungsmerkmal, wie du gesagt hast, wenn 49 Prozent der Bayer sozusagen auf Vertrauen gucken, dann ist sowas halt ja ein super Vertrauensfaktor.
Ja, total.
Worauf wir optimieren sozusagen, was immer so auch ein großer Meilenstein ist, die Ansichten im Content zu knacken. Erinnerst du dich noch, wie die Reise dahin aussah, ob das vielleicht auch, wie lange gedauert das hat, welche Winkel es dann am Ende waren, Vielleicht auch wie deine Brille sich insgesamt auf Content sozusagen geändert hat, Weil ich weiß noch, Christoph, ich weiß glaube ich auch echt unser erstes Gespräch, als eine potenzielle Zusammenarbeit irgendwie gab, ging und du auch sehr, glaube ich, in Output denkst. Ich glaube bei SEO ist halt auch viel so Output Gedanke, möglichst viele Blogartikel auf richtige Keywords und so, aber LinkedIn ist das Spiel ja ein bisschen anders. Also da glaube ich, haben wir dir dann auch relativ zügig gezeigt, hey, guck mal, bestenfalls optimiert ihr auf Reichweite, deshalb ist auch so Social Content und sowas so wichtig. Vielleicht da noch mal sozusagen, was für dich da auch geholfen hat, das zu verstehen und vielleicht auch, was so die Schritte waren, um dieses Ziel zu knacken, weil was mich extrem freut, dass wir das in einem recht nischigen Bereich, in dem ihr eigentlich unterwegs seid, dann auch geknackt haben.
Ja, total. Also es war so, wir sind bei Impressions more less gestartet ganz am Anfang und ich meine, müsste ich mich jetzt echt noch mal ein bisschen normaler schauen, aber ich glaube, wir haben dann diese Marke, glaube ich, dann in vier Monaten, glaube ich, geknackt gehabt, meine ich dann das erste Mal so. Ich muss kurz überlegen. Ah doch, genau. Ich glaube, das war sogar, kann sein, vor Weihnachten, vor der ganzen Weihnachts und Urlaubszeit, weil da weiß ich noch, dann hatten wir dann wieder so ein bisschen Drop dann über die Urlaubs und Weihnachtszeit und dann am Ende haben wir uns wieder hochgekämpft quasi sozusagen. Aber das war auf jeden Fall und klar, das war natürlich toll, war wirklich großartig und das Besondere war aber zumindest jetzt bei uns habe ich so beobachten können, ich weiß nicht wie da die Erfahrung ist bei euren anderen Kundinnen und Kunden, bei uns ging es recht konstant eigentlich nach oben. Also es gab jetzt nicht so ein Host, der hatte und damit hatten wir ja schon mal irgendwie mehr als zwei Drittel quasi, aber sondern es war wirklich immer konstant und du hast natürlich schon auch gesehen, gerade an den Freitagen, also Montag, Mittwoch dann Expert Conversion Content und Freitag Social. Freitag gab es Social dann so und das war auf jeden Fall sehr sehr cool zu sehen, weil das hat ja auch bewiesen, vielleicht im Vergleich zu manch anderen sehr schnell drehenden Social Media Plattformen wie zum Beispiel TikTok oder so, dass das Game jetzt keine Eintagsfliege ist, sondern dass du wirklich solide Struktur, quasi ein Wachstum an Impressions und natürlich dementsprechend auch einhergehend Follower aufbauen kannst. Und ja, das war dann so wie gesagt, glaube ich so nach vier Monaten hatten wir das glaube ich geknackt gehabt. Spoiler, was haben wir heute sozusagen? Ich habe mal was mitgebracht. Tatsächlich insgesamt jetzt die letzten 90 Tage sind impressions more less und ich muss fairerweise dazu aber auch sagen, weil wir arbeiten ja jetzt auch schon mit Thought Leader Ads, können wir nachher vielleicht auch mal kurz sprechen davon, sind ungefähr wahrscheinlich so und der Gap dann dazwischen, also 135, wenn ich mich jetzt nicht irgendwie verrechnet habe organisch, aber trotzdem, also das ist jetzt wo wir gerade heute.
Hast du gesagt oder was Hast du gesagt.
230, wenn ich noch mal reinschau insgesamt. Genau, genau.
Ja, das ist stark. Ja, weil muss man auch sagen, dadurch dringst du ja in eurem Fall durchdringt ihr ja wirklich die gesamte Nische. Also das ist glaube ich immer das Coole, dass man wirklich wollte gerade sagen, dass jeder euch dann auf dem Zettel hat und ich glaube auch Thought Leader Ads ist dann eine coole Kombination, noch mehr Leute sozusagen zu erreichen, aber auch 130 ist schon eine Ansage.
Man muss auch sagen, wir hatten ja, da bin ich auch deine Meinung gespannt, weil ich glaube bei uns war es vielleicht auch noch so ein bisschen special case, was deutschen Content und englischen Content anbelangt. Wir haben ja eine Hybrid Strategie gefahren in dem Bereich. Wir sind jetzt nicht nur DACH sozusagen gefahren, sondern wir hatten eigentlich den Social Content auf Deutsch und den Expert Content tatsächlich auf Englisch. So sind wir das dann quasi angegangen, also so Hybrid. Und das hat aber, wie gesagt, für uns auch sehr gut funktioniert. Wir haben, ich habe noch mal angeschaut, insgesamt seit September 2024 115 Posts veröffentlicht über kurz sein Profil und davon 57 Prozent Deutsch und 43 Prozent Englisch und davon 67 Prozent Anteil Expert Content und Social dann 33 sozusagen. Und das muss man vielleicht auch noch dazu sagen. Also deshalb, wir sind jetzt nicht nur in der DACH Region unterwegs gewesen, obwohl wir das so als natürlich die Basis irgendwie sehen, sondern sind halt gleich auch noch international dann expandiert. Genau, das ist vielleicht noch mal wichtig zu erwähnen.
Was glaube ich cool ist daran, dass euer ICP sozusagen beide Sprachen versteht und ich glaube, dass für den gar nicht so das Problem ist, Der wird sich wahrscheinlich genau beides sozusagen durchlesen und sagen, ist damit fein. Was glaube ich cool ist, ich habe immer das Gefühl, dass immer wenn man so, keine Ahnung, Ansichten geknackt hat, dass man das dann verteidigt und sagt, so unter dieses Level rutsche ich nicht mehr, komme ich jetzt irgendwie auf oder so. Und das ist ja meistens auch irgendwie so eine Größe, wo man hier und da Anfragen von Marken bekommt oder von Sellern in eurem Fall bekommt. Erinnerst du dich noch, dass das auch unabhängig von Lead Magnet sind, dass sich da Leute bei euch gemeldet haben?
Ja, definitiv. Also das war dieses an dem Beispiel, wo ich vorhin beschrieben habe. Genau, es gab also diese zwei Phasen, Einmal, ich sag mal, vor dem Liedmagnet und alles, was danach kam, alles danach diese zwei Phasen. Und auch bereits davor kamen halt dann so DMs dann tatsächlich von Personen, die gesagt haben, so ich hab schon über Monate oder letzten Jahr verfolge ich dich und so weiter die Post, jetzt suchen wir gerade ein Tool und ihr seid da in der Auswahl und lasst doch mal sprechen und lasst mal eine Testphase machen. Boom. Das ist auf jeden Fall best case. Und das hat schon vor der Lead Magnet Geschichte stattgefunden. Und ich muss auch sagen, das Krasse ist, wir hatten vorher, um da auch mal ein Insight aus dem Maschinenraum zu teilen. Also vor zwei Jahren, als ich angefangen hatte, war es auch so, dass wir, ich glaube knapp 95 Prozent oder 90 Prozent, also inbound sowieso bei uns, wir haben so ein bisschen Google Ads im Hintergrund, aber Inbound Marketing war schon immer das Thema SEO Content Marketing. Dann haben wir auch sehr stark sehr viele Videos auf YouTube zum Beispiel gepublished, um da auch unser Tool zu erklären und so weiter. Und es ist so aber auch, ich glaube insbesondere seitdem wir auch angefangen haben, wirklich massiv und strukturiert in das LinkedIn Game dann reinzugehen, profitieren auch alle anderen Kanäle davon, Flying Wheel und so weiter. Und wir merken jetzt, wie von diesen 95 Prozent Google Search inbound und man muss auch sagen, natürlich schon auch teilweise ein Stück auch noch Empfehlungen logischerweise Prozentsatz, dass wir jetzt so ungefähr, glaube ich bei knapp 50 Prozent über Google Search sind und der Rest ist diversifiziert auf LinkedIn, auf YouTube mittlerweile auch. Weiterhin auch Referrals Empfehlungen kurz als Empfehlung. Da weiß man natürlich nie, ich nenne gerade die Gründe, die bei der Registrierung angegeben wurden. Natürlich schärft man das dann noch mal, wenn man im Gespräch ist, aber wie man es ja auch kennt, es vermischt sich ja alles so ein bisschen. Aber ich glaube auch wirklich aus meiner Perspektive als Marketer, seitdem wir auch das LinkedIn Game so massiv nach vorne drücken, diversifizieren sich dadurch auch die ganzen Kanäle insgesamt.
Das stimmt. Das ist so ein Einstiegstor sozusagen in die Welt, egal über welchen Kanal man kommt. Ich habe das Gefühl, es dreht sich dann immer sozusagen, dass die dann Leute von Google zu LinkedIn noch mal gucken, was da los ist. Wir zum Beispiel pushen alle Leute von LinkedIn dann zu YouTube rüber und das funktioniert halt immens gut oder von LinkedIn in den Podcast rein. Das funktioniert sehr cool und das cool, dass ihr auch ein bisschen den Druck dann bei Google rausgenommen habt, Wenn ihr vorher 95 Prozent von Google abhängig wart, dann jetzt über, keine Ahnung, LinkedIn und auch die anderen Kanäle zusätzlich was reinkommt, das natürlich entspannter. Ja, Christoph, ich weiß noch Lead Magnet, ich habe das Gefühl, Brainstorming beim Titel waren wir wahrscheinlich relativ tief auch mit drin, weil wir haben ja da ab eine Umfrage gemeinsam mit uns gemacht.
Korrekt.
Und da kam sozusagen dann der Titel raus. Weißt du noch, wie viele Leute da mitgemacht haben bei der Umfrage?
Jetzt hast du mich erwischt, aber ich muss kurz überlegen. Ich glaube, also ja genau. Dann kamen wir in die Phase, als wir dieses Content Game etabliert haben, Netzwerkausbau etabliert, das Profil vergoldet und optimiert sozusagen, dass alles passt, wenn da jemand draufkommt. Dann war natürlich das so, jetzt bauen wir mal einen Lead Magneten. Und da war natürlich die Was für ein Thema und welches Format? Also Leitfaden, Micro Tools, damit arbeiten wir auch sehr stark, passt ja wiederum zu unserem Kernprodukt, aber welches Format, welches Thema? Und da habt ihr komplett richtig auch dann empfohlen, eine Umfrage zu machen. Logisch, frag mal dein ICP oder deine Zielgruppe, dann weißt du es so einfach, wie es auch ist. Und wir haben da, ich glaube, also muss ich ehrlich sagen, die Hausaufgaben, also wir hätten es natürlich, wir haben nur einmal einen Post rausgehauen, wir haben nicht noch irgendwie keine DMs noch weiter in sein Netzwerk versendet, was man machen kann. Aber ich glaube, wir haben allein durch diesen einen Post, boah, ich müsste echt nachschauen. Aber auf jeden fall, ich glaube, 70 oder so Teilnehmer, glaube ich, gekriegt gehabt für die Umfrage, meine ich. Und Davon, wir hatten vier Auswahlmöglichkeiten, also an vier Themen und eines davon 60 Prozent. 60 Prozent haben für Amazon Prompt 2025 gevotet und dementsprechend war klar, okay, das ist es. Und wir müssen sagen, ich glaube trotzdem nicht. Wir hatten eine andere Hypothese eigentlich, was es wahrscheinlich werden könnte und wurden dann überrascht damit. Und dann zeigt sich auch wieder, ich glaube, wir müssen, und das ist die Philosophie, die wir jetzt auch haben, so dieses Paradigma, du musst mit den Kunden sprechen. Es klingt so banal und es müsste jedem klar sein, aber ist so massiv wichtig. Ich will es kurz vorweggreifen. Zum Beispiel jetzt auch führe ich in diesen ganzen Nachwellen des Lead Magnets Erfolges, tiefen Interviews mit den Leads, die sich bei uns gemeldet haben und den runtergeladen haben. Das heißt, das ist vielleicht nicht in diesem ersten Moment skalierbar oder so, das ist kein Prozess, sondern ich spreche mit denen und so wie jetzt mit dir, aber dennoch daraus gewinnen wir jetzt so massivst mehr weitere Ideen für die nächsten. Exakt. Sowohl nicht nur für den Content, für den Marketingbereich. Also jetzt haben wir auch schon den nächsten Lead Magneten übrigens, der kommt auch ein paar Wochen raus, weil wir jetzt noch fokussierter, noch klarer wissen, okay, das brauchen wir, das sind die Challenges, hier sind die Pain Points, da brauchen die Tipps, da brauchen die vielleicht Videos plus noch im zweiten Schritt. Das ist für mich auch eine extrem erfüllende Arbeit, muss ich sagen, diese Impulse auch in unser Product Development, in unsere Softwareentwicklung mit reinzunehmen, zu sagen schaut mal, lass mal das und das Feature jetzt entwickeln, das sind die Angles, das kam immer wieder vor, das wünschen die sich hat vielleicht noch nicht die Konkurrenz und so weiter und das ist glaube ich wichtig. Also die Umfrage kam dann 60 Prozent Amazon Prompts 2025 und dann haben wir losgelegt.
Ich wollte gerade sagen, dann seid ihr erstmal ein bisschen verschwunden.
Dann sind wir verschwunden. Wir haben keine Sternchen ins Hausaufgabenheft von Leaders Media bekommen, weil ich weiß noch, dass Niklas und der Robert da immer wieder mit mir geschimpft haben, wie sieht es denn jetzt aus, wie sieht's aus? OK, aber und das glaube ich vielleicht auch als Impuls für die, die jetzt zuhören oder auch zuschauen. Ich finde auch da bei der Content Strategie muss man seinen eigenen authentischen Weg als Unternehmen auch fahren und total fair, wenn es vielleicht manche einseitigen Checklisten gibt oder so oder wie auch immer, also wenn Man sagt, okay, Quick Hacks cool, aber gemäß unserer Natur und wir möchten Content Leader in unserem Bereich sein, der Contentführer, Quality Leader, haben wir halt ein 65-seitiges Brett rausgehauen, was eigentlich Masterarbeit veröffentlicht, aber wir haben wirklich wirklich genau Abschlussarbeit daraus gemacht, wirklich den Wissensstand. Aber es hat sich verdammt gelohnt, weil wie gesagt, das Ding ist ja, ihr hattet ja glaube ich so im Schnitt auch gesagt, man braucht vielleicht manche Iterationsschleifen, bis man dann den Lied Magnet hat oder das Webinar. Wir haben es jetzt mit einem Mal halt geschafft gehabt, so ein Ding schon rauszuhauen, was auf so eine krasse Resonanz irgendwie gestoßen ist und da mussten wir so ein bisschen, deshalb sind wir abgetaucht, richtig in den Maschinenraum, in den Elfenbeinturm, haben das alles dort reingeworfen und deshalb haben wir, glaube ich, auch ein bisschen länger gebraucht wie vielleicht mal andere. Aber wie gesagt, hat sich.
Aber man muss am Ende, ich glaube, der wichtigste Punkt ist auch, du musst stolz auf das Ergebnis sein. Also wenn du nicht selbst sozusagen wirklich mit geschwollener Brust sozusagen sagst, hey, das hier ist richtig wertvoll für dich, dann merken die Leute das auch in der Vermarktung und insofern umso cooler, dass sie da so ein wertvolles Dokument sozusagen gemacht haben. Wir haben halt von unserer Seite sozusagen gepusht, weil wir gesehen haben, sechs Monate, da wird wahrscheinlich die Zusammenarbeit, wenn wir alles richtig gemacht haben, sozusagen zu einem Ende gehen. Und wir wollten diesen Lead Magnet, also ich wollte diesen Effekt haben, weil diese Station Content vernünftig zu machen, ist halt immer eine Sache. Aber ich wollte euch diese Power auch von dem Funnel sozusagen zeigen. Das musst du mal berichten, wie das dann gelaufen ist, weil dann kam ja Tag X Lead Magnet sozusagen fertig und dann kam der Promotion Post dazu. Ja, erzähl mal, wie der Tag war und ob du selbst damit gerechnet hast und was da passiert ist.
Ja, definitiv. Also richtig. Erstmal waren wir alle froh, dass das Ding dann auf jeden Fall das Licht der Welt erblickt hat, aber es ist wirklich schon echt Geburt so, aber es hat sich halt gelohnt. Genau, wir hatten dann den Expert Post dann dafür vorbereitet gehabt, den Promotion Post. Und dann muss man noch eine Sache dazu sagen, Ich hatte ja auch schon früher, schon Wochen vorher damit auch schon geliebäugelt, Salt Leader Ads darauf zu spielen, wenn das Ding gut funktioniert. Da haben wir ja auch gelernt, wenn ein Organic Post sehr gut performt im Expert Bereich, dann kann man, soll man je nachdem den Halt auch mal 7, also dass er noch weiter in die Zielgruppe reingeht. Und wir hatten taktisch, sage ich mal, davor dann auch, wir hatten davor noch nie ads geschaltet. Auf LinkedIn hatten wir schon mal manche Posts geseedet, die wirklich sehr gut gepasst haben. Wir sind noch mal in die Chronologie, der Martin und ich, wir haben noch mal geschaut, okay, was waren so die letzten drei, vier Monaten die best performenden Expert Posts und haben dann mal so zwei, drei mit ein bisschen Budget getestet, um mal die Mechanik zu verstehen, Werbeanzeigenmanager auf LinkedIn, wie funktioniert das und so weiter und auch mal die Zielgruppen anzustellen und genau da haben wir glaube ich Volltreffer auch bei uns gelandet gehabt dann am Ende. Also auf jeden Fall kam dann der Tag und dann haben wir den Post geteilt und dann erstmal abzuwarten, was passiert jetzt organisch erstmal, also da abzuwarten, wie ist die Resonanz natürlich das Thema die Truppen dann da auch zu schärfen, aber natürlich dann auch ein Tritt zu sagen so hey Chef, ich weiß also C Level Executive, der auch noch viele viele andere wichtige Dinge natürlich zu tun, aber gerade an so einem Tag auch was das Thema kommentieren, Direct Messages und so weiter, da muss ein Momentum halt irgendwie natürlich da sein, muss es blocken so und es war vielleicht auch eine Besonderheit dabei, wir hatten es bis dahin jetzt noch nicht geschafft gehabt quasi dahinter diesen E Mail Funnel also mit Perspective aufzubauen, damit die Leute sich eintragen können, runterladen können, sondern wir haben das dann tatsächlich oder es wurde halt über das Profil, also in den DMS quasi die PDF versendet, aber aus dem Grund, weil ich gesagt habe, wir müssen jetzt raus mit dem Ding, wir müssen jetzt, wir müssen jetzt die Maschine zum Rollen bringen. Ja und damals natürlich sehr sehr, also war wirklich krass, wir hatten, ich glaube am Ende hat jetzt der Post knapp 650 Kommentare. Krass, ich glaube ich muss noch mal kurz schauen, ich habe mal auch hier, muss mal schauen wo die Zahlen sind, also Gesamtimpressions, wie gesagt für uns natürlich, ich weiß nicht wieso in der Peergroup, das ist aber auf jeden Fall Impressions und Organic waren es ungefähr so mit Paid, das können wir nicht ganz zurückverfolgen, waren es ungefähr dementsprechend sind 315 Personen halt darüber konnten wir halt quasi dann identifizieren, in die Pipeline füllen und das Ding war wirklich so und das war das eine und wir hatten relativ schnell dann würde ich sagen den Mietmagnet dann auch auf Englisch übersetzt und haben dann das auch gepublished und haben dann natürlich wollen auch so ein bisschen die Competition Region versus und wir haben ausgewählt gehabt glaube ich USA, Kanada und Europa trotzdem insgesamt aber halt mit englischen Fokus und haben das ich glaube relativ kurze Zeit nachher dann auch gelauncht, gepublished gehabt und da war Es halt. Also das war dann auch noch mal glaube ich die Bestätigung. Wir hatten nicht so lange gewartet mit dem Organic Growth, sondern wir sind dann relativ schnell auf Paid dann auch gegangen. Impressions insgesamt bis jetzt, es läuft immer noch 142 Kontakte dadurch gewonnen. Ich glaube die Länder, das fand ich auch ziemlich krass, waren insgesamt 23 verschiedene Länder, also über die die Personen gekommen sind. Wir hatten crazy, ohne jetzt Namen zu nennen, aber kleine wie große Markenhersteller, Amazon Agenturen aus Frankreich, Belgien natürlich aus den USA 16 Prozent Spanien 13 Prozent Frankreich 15,5 Deutschland 16,9 trotzdem auch noch Italien, Kanada, also Niederlande. Es war wirklich krass und das war noch mal so der letzte Beweis, sage ich mal auch faktisch okay, das ist jetzt wirklich ein Ding, das funktioniert für uns muss man sich vorstellen. Ich fand eigentlich mit der TH, mit diesem englischen Guide dann eigentlich so wie okay, wir bohren jetzt gerade nach Öl, irgendwo ist es irgendwo ist es auf das Ding raus, dann kommt okay Leute, holt mal einen Eimer Shit, wir sind auf Öl gestoßen, jetzt kommen die Leads, die Leads kommen raus Und so war auf einmal, wenn du die Pipeline betrachtest, ganz vorne der Schritt Interessenten identifizieren, Leads generieren, erst Kontakt zu dieser ersten, da ging natürlich voller Sprung nach oben und jetzt sind wir immer noch in diesem Momentum, um zu sagen wie bereit, wie bauen wir jetzt dahinter die Raffinerie, die Pipeline, die Silos, wie schöpfen wir das weiter ab, machen es größer, tiefer und ja von dem haben wir alle Hände voll zu tun.
Jetzt gerade habt ihr direkt Termine auch darüber gebucht, also hat Julian als Head of Sales da losgelegt oder Sehr sehr guter Punkt.
Es ist so, das passiert jetzt gerade so, dass wir schauen, wie takten wir das sage ich mal schlau ein, dass es jetzt nicht zu salig sofort wird. Du hast ja den Beatmerk, den Leitfaden runtergeladen übrigens wäre ein sehr cooles Produkt, Buch mal eine Live Demo. So das wäre jetzt ein bisschen haben wir für uns muss jeder seine eigene Wahrheit sicherlich definieren, wäre es ein bisschen zu direkt, wenngleich natürlich darüber auch schon direkte Termine reingeschwappt sind. Also das muss man ganz klar sagen auf jeden Fall. Manche muss man auch sagen, das hat man gesehen, haben noch Zeit gebraucht oder brauchen auch um diesen Leitfaden 60 Seiten mal zu lesen und ans Team weiterzuleiten. Was wir jetzt aber auch gemacht haben, ist, dass wir anstelle, dass wir diesen Sales Angle fahren, dass wir sagen, okay, jetzt kann unser Head of Sales, haben wir die Strategie gefahren, die jetzt eigentlich auch ganz gut funktioniert, dass wir sagen, hey, dass dann trotzdem eine DM quasi kommuniziert. Robert, du hast ja den Leitfaden runtergeladen, super, hat mich mega gefreut. Wenn wir fragen, könntest du schon irgendwie damit was anfangen, würden uns mega freuen, wenn wir vielleicht ein paar Fragen zu den Leitfaden stellen könnten, um unseren Content in der Zukunft zu verbessern und noch mehr Value für dich zu kreieren. Wärst du dafür bereit, so die meisten oder viele halt? Die meisten, aber viele halt sind natürlich dann irgendwie gleich am Start Und dann kam halt so der Winkel, dass dann ich quasi aufs Parkett gerufen wurde, hey, unser Head of Marketing hat das Projekt quasi geleitet, für die Content Creation zuständig und möchte jetzt noch weiteren Content für dich, für euch kreieren. Hey, guck mal, hier ist der Slot, sein Kalender wäre super, wenn du einen Termin buchst. Sprich, wir sind jetzt noch mal so ein bisschen eine Vorstufe, Value first, sage ich mal, gehen wir gerade und dadurch habe ich jetzt diese tiefen Interviews, Kontakt und habe mega wertvolle, gute Gespräche und daraus sind jetzt auch dann schon die Live Demos und die Termine entstanden, weil dann ist noch mal mehr Trust da, es geht eher um das Thema primär, aber haben wir auch noch ein Tool und so weiter. Und so sind wir wieder, sage ich mal, weißt du, ich sehe das gesamte Marketing und Content Marketing auch wie in der Natur, wie mit einer Pflanze, mit einem Baum, du brauchst ein bisschen Wasser, du brauchst gute Erde, du brauchst ein bisschen Sonne, so du kannst das Ding nicht anbrüllen, sagen, wachst jetzt mal drei Meter morgen, sondern das darf alles Grown Growth Marketing und so fahren wir quasi auch so unseren Stil. Und deshalb, wie gesagt, das Momentum ist gerade da, die Pipeline ist gerade echt voller, ist immer noch da, Wir gucken gerade, wie wir das alles abschöpfen und eintakten, aber ja, bin wirklich, wirklich happy, dass wir da jetzt diesen Traction Channel gefunden haben.
Ich glaube, das rüttelt auch immer am Sales Prozess, Also in vielen Organisationen, du halt klassischen irgendwie Inbound Sales, die halt nur closen, wo Demos gebucht wurden Und auch da hoffentlich challenge du Julian ein bisschen zu sagen, hey, da sind viele Leute, da sind 300 Leute, die sich am Thema interessieren, dass der auch ein bisschen outbound, also ist ja nicht mal outbound, das ist ja warme outbound sozusagen zu machen, weil den Anspruch habe ich oder gebe ich immer den Leuten mit, gerade im Sales. Das ist ja goldene Zeiten eigentlich, Wenn du da 300 national und 140 irgendwie international hast, alle Leute tingeln da drumherum. Das ist ja das Beste, was man haben kann eigentlich. Aber das ist doch cool, dass das direkt in der Pipeline gelandet ist, aus meiner Sicht. Ich glaube, Christoph, und das ist das, was wir auch in den letzten Wochen sehr gepusht haben, was wir mit Kunden jetzt machen, ist eigentlich ein Lead Magnet pro Monat zu machen, um Momentum irgendwie hochzuhalten. Wenn man den Prozess einmal gemacht hat, dann merkt man auch, dass man halt deutlich schneller wird, also dass man immer besser darin wird. Dadurch hast du halt jeden Monat so ein Highlight für deine Interessenten und auch bei euch wehe, ihr habt immer noch nicht diesen Sales Funnel online, weil das Ding halt wirklich das Gute ist, dass das halt direkt Termine buchen. Ja, ich wollte gerade sagen, ich gucke da gleich auf eure Seite, weil das ist halt das Coole, dass du darüber direkt Termine buchst, wenn du das richtige Skript dahinter hast und du füllst halt super schnell deine E Mail Liste. Also das ist das, was wir auch beobachtet haben. Wenn du dann eine große E Mail Liste hast, kannst du die Leute auch alle cool in Webinare einladen, weil Lead Magnets dann schon der größte Hebel ist, um schnell eine E Mail Liste aufzubauen.
Total, haben wir. Wir haben die Hausaufgaben gemacht, auf jeden Fall. Wenn du gleich quasi prüfst. Ich würde gern noch, also einen Impuls auch so ein bisschen an die Zuschauer, Zuhörer, wie auch immer so vielleicht mit rausgeben. Was wir jetzt auch dadurch gelernt haben, ist schon so, dass unser Content Marketing Paradigma sich auch noch mal ein bisschen verändert oder auch geschärft hat. Also sprich Mut dazu zu haben oder Mut zu zeigen, in die Tiefe auch zu gehen bei manchen Themen. Ich glaube, heute dreht sich alles so schnell und man muss denken, so ich muss jetzt jeden Tag zu, bleib mal auf einem identifiziert. Was ist das große Thema, der große Stein, das Mammut, dass ihr lange, lange, lange jagt und dann aber davon lange auch zehren könnt. Und das haben wir quasi jetzt auch gemacht. Und dieses Thema Amazon AI Prompting, das ist so krass bei uns jetzt verankert und wir spielen noch viel, viel mehr Dinge jetzt aus. Beispiel, was daraus entstanden ist, by the way zum Stichwort Business Development, Business Opportunities. Wir haben dann Frage, hey, bietet ihr eigentlich auch ChatGPT Basic Kurse an? Haben wir bis dahin nicht gemacht, aber ich habe dann gesagt, lasst mal einen Schritt weiter denken, lass es mal machen, lass doch mal das gemünzt auf unsere Zielgruppe Amazon, wenn dort Seller mal was bauen, haben wir dann gemacht, Angebot geschrieben oder angenommen, Jetzt war ich zwei Tage in Magdeburg, habe zwei Tage mit acht erfahrenen Amazon Seller einen Workshop gehalten zum Thema Amazon Prompt und ChatGPT Basics. So dadurch wieder. Jetzt haben wir ein neues Format, bieten das auch dann quasi, wollen es auch immer testen und damit hast du die Brücke auch schon geschlagen zu meinem letzten Punkt, das schlachten wir jetzt halt auch aus in Form von einem Webinar, dass man mal sagt, zum Beispiel Trutz erklärt quasi State of AI im Großen und Ganzen sozusagen und ich gehe dann zum Beispiel spezifischer von der Makro auf die Mikroebene. Also was bedeutet das für dich Robert, mit hier Tastatur, was tippst du jetzt da rein in die Suchmaske so jeden Tag, wie sparst du Zeit? Und deshalb wollte ich die Leute jetzt nochmal hier dazu ermutigen, wenn ihr euch wie die richtigen Themen für die Zielgruppe identifiziert habt, geht volle Möhre rein, haut den Nagel ganz rein, weil dadurch entstehen viele weitere Möglichkeiten.
Das Coole ist, dass sich auch so ein bisschen der Kreis schließt, dass das alles mit einer gemeinsamen gebrainstormten Umfrage eigentlich angefangen hat, dass wir da wirklich ein heißes Thema identifiziert haben, was deine Zielgruppe gerade beschäftigt. Dadurch hat sozusagen der Schlag mit dem Lead Magnet so gesessen, dass ihr euch eigentlich, wenn ihr das jetzt weiter mit Ads und auch regelmäßigen Promotion Content eigentlich keine Sorgen machen müsst um weitere Interessenten. Und dann geht es jetzt im nächsten Schritt, die Leute zu vertrauen und zu konvertieren, was man halt super mit Webinaren und genau dieser Nachrichtenstrategie, die ihr auch da habt, Christoph, das sind ja, ist ja Wasser auf meine Mühlen, weil unsere sozusagen Methodik und unsere Roadmap hast du damit ja 100 Prozent sozusagen validiert und das einfach unglaublich schwer schön zu hören, weil aus meiner Sicht braucht es nicht mehr im BB Marketing, aber die Sachen muss man halt, wie du sagst, Inhaltlich richtig gut machen und auch euer Webinar wird wahrscheinlich ein paar Schleifen brauchen, bis das am Ende konvertiert. Aber dann habt ihr ein super sauberes Setup und ich glaube, ich hoffe, dass auch so ein bisschen methodisch, das war halt so ein Aufatmen bei mir, dass man jahrelang Content machen kann und den besten Content der Welt. Wenn du nicht irgendwo das Konvertieren in Form von Lead Magnet, in Form von Webinar, kratzt man halt nur auf der Oberfläche. Also erst dann ist sozusagen ja irgendwie der Damm gebrochen und die Leute sind plötzlich alle zu euch gekommen, was halt vorher gar nicht der Fall war. Also vereinzelt ja, aber nicht in dem Maß. Und das halt immer schön zu sehen, dass jetzt auch mit ihr das sozusagen im Griff habt und da steuern können, dass sich da immer was tut.
Das stimmt. Und an der Stelle auch noch mal kurz gesagt, also auch noch mal vielen Dank auch für eure Unterstützung, für die Begleitung. Ich hatte das ja auch schon eine E Mail an euch und auch an dich und euer Team. Aber wirklich war top auch Niklas, also immer wirklich verfügbar gewesen, die Impulse auch natürlich schon immer wieder mal das Challenging, wie gesagt, also mit dem Liedmagnet zum Beispiel, aber es hat sich wirklich für uns absolut gelohnt. Wir haben da wirklich einen starken Riesenschritt auch nach vorne gemacht und deshalb kann ich wirklich nur empfehlen. Ja, noch mal danke an der Stelle.
Vielen, vielen Dank euch. Zusammenarbeit hat uns von unserer Seite auch extrem viel Spaß gemacht und wirklich, ich glaube, den Lead Prozess jetzt auch mit dem Lead Magnet gesehen zu haben, was das für euch, glaube ich, auch jetzt macht und auch in den nächsten kommenden Monaten machen wird, auch wenn ihr jetzt den nächsten Lead Magnet mit der Pipeline habt, dann wird das, glaube ich, nur noch lustiger.
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