Viele LinkedIn-Posts, aber kaum Leads? Neuer Troubleshooting Guide
21 Apr 2025 · 42 min
Robert Heineke walks through ten reasons LinkedIn posts don't turn into leads: unclear positioning, inconsistent content, weak calls-to-action, no trust-building offer, and spreading effort across too many channels instead of focusing on one. He covers the algorithm, outreach fears, and why webinar funnels matter more than posts alone.
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Jede Woche spreche ich mit Gründern und mit Selbstständigen, die mit uns zusammenarbeiten wollen, weil Sie seit Monaten LinkedIn Content posten, teilweise ein bis zwei Jahre, und keine planbaren Inbound Leads oder Kunden darüber gewinnen. Und das werden wir in dieser neuen Folge ändern, denn heute kommt der große Troubleshooting Guide, in dem ich dir zeige, woran es liegen könnte, warum du vielleicht noch keine Inbound Leads über deinen LinkedIn Content erhältst. Hey, mein Name ist Robert Heinicke und auf diesem Kanal geht es um das große Thema Inbound Leads und du lernst die neuesten Strategien, um so viele Inbound Leads zu erhalten, dass du dir nie wieder Sorgen um Kunden machen musst, dass du dir wirklich aussuchen kannst, mit wem du zusammenarbeitest und vor allem mit deinem Unternehmen planbar wachsen kannst. Lass uns reinspringen. Der erste Engpass ist relativ offensichtlich, aber den sehe ich immer wieder bei Gründern und bei Selbstständigen, dass sie einfach zu wenig LinkedIn Kontakte haben. Denn einer der größten Vorteile von LinkedIn ist es, dass man über die normale Suche mit einem Klick seine Zielgruppe finden kann und proaktiv hinzufügen kann. Das war eine der Hauptgründe, warum ich so absolut begeistert auch von LinkedIn war, weil ich einfach auf LinkedIn gegangen bin, hier oben in die Suche Gründer und Hamburg eingegeben habe und hier so die perfekte Liste rausgekommen ist an Leuten, mit denen ich potenziell zusammenarbeiten kann. Und hier kann man noch den Standort eingeben, sagt hier sozusagen Hamburg und hat dann wirklich die Leute, die man haben will. Und man kann jetzt hier nicht nur Gründer eingeben. Ich könnte natürlich auch so was wie Founder noch eingeben und habe jetzt hier wirklich wieso das perfekte Telefonbuch, was ich gerne haben will. Und diese Leute, mit denen will man sich natürlich Woche für Woche vernetzen. Das bedeutet, dass wirklich jede Woche ich auch dieses Limit ausgereizt habe. Man kann so 100 plus neue Kontakte pro Woche hinzufügen, bis wirklich Eine Meldung von LinkedIn bekommt, dass man am Limit ist und in der nächsten Woche kann man dann wieder hinzufügen. Aber dieses Limit will man wirklich jede Woche ausreizen, weil es einfach keinen Grund dafür gibt, das nicht auszureizen, weil es wird der Tag kommen, wo man nicht mehr so viele Leute hinzufügen kann wie aktuell. Und das ist eins der größten Vorteile von dieser Plattform gegenüber Instagram, gegenüber YouTube, gegenüber Facebook, gegenüber Podcast, dass man die Leute, die man haben will, komplett kostenfrei, auch ohne Sales Navigator hier finden kann, wenn man ein bisschen Köpfchen reinsteckt und dann einfach hinzufügen kann. Ziel muss es wirklich sein, dass du bestenfalls so schnell wie möglich 5000 oder mehr LinkedIn Kontakte hast. Klar kann man auch mit unter 5000 schon Inbound Leads und Kunden über LinkedIn gewinnen, aber umso größer der Topf ist, desto leichter da ist es natürlich. Und das tatsächlich eine Sache, die ich auch diese Woche bei einem Gründer gesehen habe, der fleißig gepostet hat, aber irgendwie 1200 LinkedIn Kontakte hatte und ich ihn gefragt habe, hey, was machst du denn hinsichtlich Netzwerkaufbau? Und er meinte so, was soll ich da machen? Ich dachte, die Leute kommen immer über den Content und ich so, oh, da musst du natürlich ran. Und insofern in diesen Engpass sozusagen willst du nicht tappen in dieses Problem, dass du zu wenig Kontakt hast, jede Woche ausreizen, let's go. Zweiter Engpass ist, glaube ich tatsächlich eins der größten Engpässe, die ich in den letzten Monaten und Wochen gesehen habe. Ich weiß nicht, ob du unser neues YouTube Format gefunden hast. Und zwar gibt es ein cooles Format, was ich neu gemacht habe, was ich regelmäßig wahrscheinlich auch machen will. Und zwar hier unser Roasting Format, wo ich mir wirklich die Profile von LinkedIn Followern von mir angucke und ehrliches Feedback dazu gebe. Die zweite Episode müsste jetzt mittlerweile auch draußen sein. Und eine Sache, die mir immer wieder wieder auffällt, ist, dass ich einfach bei einem Blick aufs LinkedIn Profil nicht verstehe, was die Person tut. Und wenn ich Schwierigkeiten habe als jemand, der sich wirklich auch auf potenzielle Kunden halt, ausführlich vorbereitet und ich mir die Profile angucke und Zeit dafür nehme, wenn ich es nicht verstehe, dann wird es ein Interessent erst recht nicht tun, weil die scannen innerhalb von Millisekunden dein Profil und wenn die am Ende nicht verstehen, was du tust, wie sollen die dann eine Anfrage sozusagen stellen? Das bedeutet, es gehört wirklich viel dazu, eine klare, attraktive Marketingbotschaft zu entwickeln, die mit der Zielgruppe resoniert und direkt verstanden wird. Also das muss man wirklich sagen, das ist so ein bisschen Champions League in Richtung Copywriting und glaube ich auch Positionierung, Händchen dafür zu haben, es so simpel klingen zu lassen, dass jeder versteht, was man tut. Vielleicht auch in unserem Fall, wenn du auf mein Profil gehst, wir machen LinkedIn zu deinem besten Lead Kanal. Ich glaube, jeder versteht, was wir tun. Es geht darum, dass wir Lead Kanäle sozusagen aufbauen, darunter noch gepackt für wen? Für Gründer und Geschäftsführer mittlerweile auch für Selbstständige in unserer Social Leads Academy. Und genau das Gleiche spiele ich hier auch im Profilslogan. Aber das hat wirklich, ich will nicht sagen hunderte Iterationen, aber auf jeden Fall 10, 20 Iterationen gebraucht, um diesen Slogan so greifbar zu machen. Super viel Research haben wir gemacht. Wir haben super viel ausgewertet an Anfragen, die wir auch von Kunden bekommen haben, um diese klare Marketingbotschaften zu bekommen. Und das auch wirkl eines der größten Themen in der Zusammenarbeit mit uns, das herauszuarbeiten, weil ich habe das Gefühl, das macht den Tag und Nacht Unterschied, dass Leute dann auf dein Profil gehen und verstehen, was du tust. Das bedeutet, wir haben immer wieder Gründer in unserem Mentoring, mit wen wir nur das Profil optimiert haben und eine Woche später hatten sie bereits zwei Inbound Leads in ihrem Postfach. So stark ist dieses Thema. Viele Leute basteln natürlich schon ein bisschen auf ihrem Profil rum, aber ich habe das Gefühl, eine klare Marketingbotschaft für sich zu entwickeln. Die meisten Leute sind da zu tief in ihrem Thema drin und deshalb hilft es häufig auch mit jemandem extern zusammenzuarbeiten. Das müssen wir jetzt nicht unbedingt wir sein, es können auch andere Leute sein, die davon Plan haben, aber das hilft, dass jemand von außerhalb da mal drauf guckt und es so übersetzt. Und ich glaube, da sind wir einfach immens gut da drin, das zu machen, weil es müssen Leute verstehen innerhalb von Millisekunden. Und das können meistens Leute besser formulieren, die ein bisschen weiter weg von dir sind als Leute, die sehr, sehr nah dran sind. Genau. Ein Hinweis noch. Die meisten machen den Fehler, dass sie über Thema und ihre Positionierung sprechen, aber nicht über die Probleme und gewünschten Ergebnisse ihrer Zielgruppe. Das ist wirklich der häufigste Fehler. Und wenn du dir das LinkedIn Roasting Format, vielleicht auch zwei Folgen anguckst, wirst du das sehen, dass die meisten Leute darüber reden, dass sie keine Ahnung, Agency Owner sind für den Ecom Bereich und aber 0 auf die Probleme eingehen oder auf die gewünschten Ergebnisse. Geht es darum, irgendwie dabei keine Ahnung, was man im E Commerce Bereich so macht, irgendwie Conversion Rates zu optimieren. Geht es darum, irgendwie Neukunden zu gewinnen? Geht es darum, irgendwie interne Prozesse zu optimieren. Und das ist wirklich etwas, was man nach und nach sozusagen optimieren muss und auch eins der schwierigsten Themen ist und wird auch sagen, das ist immer das erste große Thema, was wir gemeinsam mit unseren Kunden im Mentoring immer machen, dass wir daran arbeiten und das sozusagen schärfen und das gelingt uns halt immens gut und auch häufig so ein Aufatmen auf der Kundenseite dann stattfindet, weil sie das Gefühl haben, das erste Mal sozusagen kriegen sie so ausgedrückt auch auf ihrem Profil, was sie eigentlich ganz genau tun. Und das muss man wirklich sagen. Ich weiß nicht, ob du schon eine klare Marketing Botschaft für dich hast. Wenn du da Unterstützung suchst, dann buch dir gerne einen Termin unter und schon in diesem ersten Gespräch und in diesem kostenfreien Gespräch gucken wir da drauf, mein Team und ich und entwickeln auch erste Ideen gemeinsam mit dir, wie das formuliert sein könnte. Und dann stellen wir dir auch gerne eine Zusammenarbeit vor, wenn wir merken, dass wir dir helfen können. Aber das ist wirklich einer der größten Engpässe. Da tränt immer mein Herz ein bisschen oder blutet mein Herz, wenn ich das sehe, Leute zum Beispiel richtig guten Content machen, dann aber Interessenten aufs Profil gehen und dann nur noch Bahnhof verstehen. Also da vergrault man wirklich Interessenten, weil man einfach keine klare und attraktive Marketingbotschaft auf dem LinkedIn Profil hat. Engpass Nummer 3 Woran könnte es noch liegen, dass du keine Inbound Leads oder Kunden über LinkedIn bekommst? 3. Engpass ist wirklich, es wird Content gemacht, um Content zu machen und den Schuh muss mir tatsächlich selbst anziehen, weil ich habe selbst vor ein paar Jahren mich erwischt, dass ich gepostet habe, um zu posten und ich habe Content irgendwie, ich weiß gar nicht, was es in dieser Phase war, es war immer ein Selbstläufer, glaube ich. Dadurch hat das mir Content immer Spaß gemacht habe, habe ich es immer so zwischen Tür und Angel gemacht und das hat einfach nach und nach schlechter auf LinkedIn funktioniert. Und heute ist einfach, muss man auch verstehen, so eine Plattform professionalisiert sich immer, wenn man sich zum Beispiel Instagram anguckt. Wenn man da nicht wirklich ein Content Team hat, glaube ich, Ein Freund von mir, zum Beispiel Maruan von Final Freelancing, der hat wirklich richtige Freelancer da, die ihm dabei helfen, irgendwie so hoch professionelle zu machen für Instagram und der schafft es halt noch sehr erfolgreich darüber zu wachsen. Aber wenn man das nicht hat, hat man aus meiner Sicht mit irgendwie Hobby Content auf Instagram zumindest keine Chance mehr. Und das passiert jetzt so schleichend auch auf LinkedIn, das halt immer mehr Profis auf der Plattform gibt oder halt immer mehr Leute, die besser werden in diesen Themen. Und ein schönes Beispiel war an Christin aus meinem Team, die wirklich mit einer krassen Leidenschaft ihren Content erstellt hat und immer mehr Reichweite dafür bekommen hat. Und da wurde mir klar, hey, unser Content ist unsere Arbeitsprobe. Und vor allem wurde mir klar, mittelmäßiger Content führt zu mittelmäßigen Ergebnissen. Und da es bei uns natürlich auch die Arbeitsprobe ist, dass das, was wir rausgeben, die Leute natürlich auch erwarten, dass das etwas ist, was wir dann in der Zusammenarbeit kreieren. Und wenn das sozusagen nicht richtig performt, dann sagen sich die Leute, warum sollte ich jetzt irgendwie mit Robert und seinem Team zusammenarbeiten, Den Content, den er macht, den kriege ich auch irgendwie hin. Und insgesamt muss man auch wirklich sagen, was vor zwei Jahren noch irgendwie gut funktioniert hat, funktioniert jetzt nicht mehr. Es hat sich super viel in den Formaten geändert, keine Ahnung, Video ist gekommen, Video ist gegangen und man muss ein großes Gefühl dafür haben, was funktioniert und was nicht. Insgesamt kann man bloß sagen, wenn man sagt, man will LinkedIn als Lead Kanal bei sich aufbauen, dann ist Content Teil von deinem Job und du solltest den gleichen Anspruch an den Content haben wie eine bezahlte Zusammenarbeit mit Kunden. Also auch da lieferst du bestenfalls auf einem hohen Niveau. Schließlich ist Content deine Arbeitsprobe auf LinkedIn. Und das halt immer ganz ganz wichtig, das im Hinterkopf zu behalten, dass man halt wirklich da alles gibt und das als eine wöchentliche Aufgabe oder zumindest eine monatliche Aufgabe sich reinpackt und sich wirklich Zeit dafür nimmt. Das bedeutet, du musst wissen, welche Formate gerade vom LinkedIn Algorithmus bevorzugt werden, Copywriting und Storytelling beherrschen und vor allem musst du was zu erzählen haben. Also das ist auch ganz, ganz wichtig, komme ich gleich sozusagen noch dazu, auch so Thought Leadership, dass man halt wirklich Content rausgibt indem man seine krasse Expertise bestenfalls beweist, ist natürlich der Schlüssel. Und gerade wenn ich auch Gründer und auch Selbstständige gesehen habe oder auch Geschäftsführer, die mit Content sozusagen nicht weit gekommen sind, ehrliches Wort, der meiste Content war ziemlich dünne Suppe Und wenn man als Gründer nicht mehr der fachliche Experte ist, ist das kein Problem. Ich habe auch Leute in meinem Team, die einfach in vielen Themen viel viel smarter sind als ich mittlerweile. Aber dann interviewe ich die einfach einmal pro Monat, schnapp mir so deren besten Tipps. Zum Beispiel haben wir so Tricks jede Woche auf LinkedIn rausgebracht, so simple LinkedIn Tricks, die man irgend umsetzen kann Und da schnappe ich mir Leute aus meiner Beratung und frage sie, was sind so coole Tricks, die ihr in letzter Zeit bekommen habt und für die sozusagen dann in meinem Content zurück. Und das funktioniert halt sehr, sehr gut. Also das bedeutet wirklich, es kann auch noch ein Part sein, dass dein Content einfach dünne Suppe ist. Da muss man halt ein bisschen innovativer werden oder vor allem muss man sein Team vielleicht auch integrieren, dass das sozusagen, dass man da coole neue Inhalte spielt. Kommen wir zum nächsten Engpass und das tatsächlich etwas, was ich auch selber bitte lernen musste. Alle Leute reden über dieses Thema LinkedIn Algorithmus. Ich habe das Gefühl, manche Leute können das Wort auch nicht mehr so richtig hören, aber es ist aus meiner Sicht immens wichtig, sich damit zu beschäftigen, denn ganz simpel, ich habe mal 90 Tage jeden Tag auf LinkedIn gepostet, denn ich dachte mir, viel hilft viel und was passiert außer ein paar Mitleid Likes und Kommentaren von meinem Team rein gar nichts. Keine Anfragen, keine Leads, keine Kunden, kein Nichts. Und ich war halt super frustriert und super enttäuscht auch einfach weil ich alles gegeben habe, diese 90 Tage und ich hatte nicht mal viel Reichweite am Ende. Und da wurde mir halt klar, dass es nicht bringt, nichts bringt, viel Content zu posten. Wir gehen teilweise mit Kunden zurück auf zwei bis drei Post pro Woche, meistens sogar auf nur zwei Post pro Woche, aber in die stecken wir dann richtig viel Zeit Und vor allem finden wir auch immer mit ihnen die Formate, die wirklich auf LinkedIn gerade funktionieren. Das bedeutet, wenn man über LinkedIn inbound Leads und Kunden haben will und vor allem auch inbound Leads haben will, muss man mindestens Impressions in 90 Tagen knacken besser sind natürlich und das muss man einmal verstanden haben. Du musst halt verdammt viele Leute erreichen. Dein Profil muss eine klare Marketingbotschaft haben und dann kriegst du auch inbound Leads. Aber die meisten Leute haben irgendwie 10, 20 Impressions in 90 Tagen und das natürlich etwas, womit man nicht so weit kommt, wenn du nicht weißt, wo diese Zahl findet. Relativ simpel hier unter deinem Profil, hier findest du sozusagen diese Zahl, was wir uns halt immer ganz gerne angucken, sind Halt wirklich letzte 90 Tage, weil man da schon so ein bisschen Trends etc. Sozusagen erkennt und du siehst bei mir, das ist fast eine Million und da macht es natürlich Spaß, weil wenn dann Profil Funnel etc. Sozusagen sitzt, dann kriegt man jede Woche darüber Inbound Leads und braucht sich eigentlich keine Sorgen mehr um die Kundengewinnung etc. Machen. Relativ simpel. Genau um dieses Ziel zu erreichen, muss man wirklich wissen, was gerade auf LinkedIn funktioniert oder was nicht. Die letzten drei bis sechs Monate waren LinkedIn Videos total der Hype, haben unglaublich viel Reichweite gebracht. Dann hat LinkedIn wieder von einem Tag auf anderen den LinkedIn Video Feed weggeschmissen, rausgenommen und jetzt kann man Videos einfach vergessen. Hatte gerade ein Gründer gestern im Telefonat, der gesagt hat, hey Robert, ich habe jetzt gerade irgendwie Freelancer beauftragt Snippets sozusagen und Reels für LinkedIn für mich fertig zu machen. Ich drehe die jetzt und will die posten und ich war so sorry to tell you, aber LinkedIn Videos ist kein Ding mehr, wurde gerade abgeschaltet oder meinte shit, ich ziehe das jetzt durch. Aber ihm war klar, dass das halt nicht mehr groß Reichweite bringt. Und zum anderen braucht man auch einen Message Market Fit. So nennen wir das immer in jeder Zielgruppe, in jedem Markt gibt es Themen, die gut funktionieren und es gibt andere Themen, die nicht gut funktionieren Und das muss man halt rausfinden. Wir haben eine ganz coole Methodik gefunden, dass wir wirklich innerhalb der ersten drei Monate das rausbekommen, was fliegt und was nicht. Ein schönes Beispiel war da auch immer Eve, dem wir dabei geholfen haben, wirklich auf über eine million impressions in 90 tagen zu wachsen und bei dem war wirklich die er drei monate relativ wenig los und da haben wir aber genau diesen Message Market Fit irgendwie vertestet und jetzt liefert der wirklich regelmäßig irgendwelche viralen Post und hat aber diese eine Million Impressions vor allem geknackt und hat so ein Standardformat gefunden, was einfach sehr, sehr gut funktioniert. Und das ist einfach immens cool zu sehen, dass wenn man diesen message market fit du siehst ja fast kein post jemals irgendwie unter 100 likes und er hat auch immer wieder, glaube ich alle zwei Wochen oder mindestens bis zweimal pro Monat solche Sachen hier dann mit dabei. Und das ist halt super cool zu sehen, wenn man den Message Market Fit hat, weil es halt alles einfacher macht. Man hat sein Standardformat, man weiß, welche Themen etc. Funktionieren und das war noch mal ein cooler Beweis, wie gut das auch bei Eve sozusagen funktioniert hat. Und Eva zum Beispiel, einer der Kunden, der bei uns im Founder Mentoring dann zusammengearbeitet hat als Team von Mystery Minds und den wir nach oben bekommen haben und jetzt die Leute dann natürlich in Funnels etc. Schicken. Wenn du da ganz am Anfang stehst und wirklich so die Basics haben willst, dann schnapp dir mal unsere LinkedIn Algorithmus Checkliste. Da ist sozusagen 30 Hacks drin, beziehungsweise was man sozusagen wissen muss zum LinkedIn Algorithmus relativ allgemein gültig und da machen die meisten Leute schon relativ viele Fehler. Also das Ding willst du dir schnappen. Genau, by the way, ich habe fast eine Million Impressions, habe ich dir gezeigt, das natürlich immer noch viel viel besser, weil wir wollen die Leute natürlich auch irgendwie konvertieren und umso mehr Leute man erreicht, desto besser. Aber ganz ganz wichtig wirklich zu verstehen, du brauchst Reichweite, du musst wissen, was im Algorithmus funktioniert und deshalb sollte man bei diesen Themen auch immer dranbleiben. Ich kann dir noch eine Ressource sozusagen empfehlen. Genau die kann ich auch reinpacken. Hier habe ich mal so 21 Hacks zusammengestellt für den LinkedIn Algorithmus plus 21 Hacks Algorithmus. Das Video kannst du ja auch noch mal angucken. Da sind wirklich so die Sachen drin, die wir in den letzten fünf Jahren gelernt haben, die aus meiner Sicht immens wichtig sind, wenn man Reichweite auf der Plattform bekommen will. Wenn du die geknackt hast, sag gerne Bescheid. Ich kriege fast jede Woche irgendwie eine Nachricht von jemandem, der irgendwie seinen ersten viralen LinkedIn Post nach unserer Anleitung auch manchmal nur auf Grundlage der YouTube Videos sozusagen hinbekommen hat oder auf Grundlage der Algorithmus Checkliste. Und ich habe immer wieder Leute, die wirklich geknackt haben durch unsere Tipps, was mich natürlich immens freut. Insofern schieß mir gerne eine Nachricht rüber, wenn du deinen coolen Meilenstein geknackt hast. Ich freue mich immer sehr darüber, weil genau darauf zahlt natürlich auch das, was ich dir Heute hier bei YouTube oder im Podcast teile, drauf ein. Nächster Engpass. Oh man, one of my favorite. Ich glaube, genau, ich glaube, wo kommt es her? Ich glaube dadurch, durch die Hoffnung oder durch das Ziel, dass man halt Inbound Lead sozusagen bekommen will, will ich nicht sagen, dass sich viele Leute zu schade sind, sondern glaube ich eher Angst davor haben, auch vertrieblich an LinkedIn ranzugehen. Und es ist eine Reise, bis man wirklich stabil Inbound Leads bekommt. Und das war auch der Grund, warum ich immer sozusagen auch immer mit Direktnachrichten gearbeitet habe. Da glaube ich, fallen viele Leute auch wirklich in Gedankenfehler rein. Jeder von uns bekommt nervige Direktnachrichten auf LinkedIn, in denen direkt in der ersten Nachricht plump gepitcht wird. Das bedeutet aber nicht, dass du es genauso machen musst oder gar nicht pitchen solltest. Ganz, ganz wichtig. Nur weil andere Leute etwas falsch machen, heißt das nicht, dass du es genauso falsch machen musst bzw. Dann gar nicht machen solltest. Das bedeutet, beim Pitchen kommt es halt immer auf die Art an und vor allem auf das Timing. Die Sachen sind aus meiner Sicht immens wichtig. Ich sehe jedoch viele Gründer und Selbstständige, die nie auf ihre potenziellen Kunden zugehen und zumindest versuchen, über Nachrichten Termine zu vereinbaren, weil sie vermeintlich keine Zeit haben. Wenn jeder zu sich ehrlich ist, ist es immer die Angst vor Ablehnung, warum man das nicht macht. Man kriegt ein paar, keine Ahnung, auch Nachrichten zurück, die nicht ganz so nett sind. Das ist Teil des Spiels. Ich habe mal den schönen Satz gehört im Marketing, wenn man nicht bis 12 Uhr jemanden irgendwie. Genau, wenn sich nicht bis 12 Uhr jedand über dein Marketing aufregt, vermarktest du nicht genug und auch auf meine Newsletter und auf meine Werbeanzeigen. Du willst nicht sehen, was ich da für Kommentare teilweise bekomme. Gerade bei Meta Ads oder so könnte man echt eine Best of Sammlung machen. Es gehört dazu, es führt leider kein Weg dran vorbei, aber sie ist auf der anderen Seite. Du hast die Chance auf wirklich richtig coole deiner Kunden zuzugehen, die einfach dich noch gar nicht auf dem Zettel haben. Und mit dem richtigen Nachrichtensystem funktioniert das auch sehr sympathisch. Das bedeutet auch bei uns versuchen wir natürlich nicht in der ersten Nachricht irgendwie zu pitchen, sondern erstmal ein Gespräch aufzubauen, wie zum Beispiel bei einer Messe oder wenn du dich jemandem mit jemandem vor Ort treffen würdest, würdest du ja auch nicht bei einem Vor Ort Termin irgendwie in den Meetingraum reinkommen und im ersten Satz irgendwie dein Angebot pitchen, sondern auch da gibt es ein Vorgespräch. Man fühlt, man tastet sich sozusagen nach und nach ran und genauso macht man es natürlich auch digital. Wir haben mittlerweile wirklich, da bin ich sehr, sehr stolz drauf, ein sympathisches Nachrichtensystem entwickelt, wo man durch indirekte Pitches und vor allem erstmal durch Vertrauensaufbau schaut, ob ein Bedarf da ist oder nicht. Und wenn ja, dann pitcht man einen Termin. Und das ist halt das Coole, dass man durch unser Nachrichtensystem ein Gefühl dafür bekommt, ob der andere sozusagen überhaupt auf der Suche nach deinem Angebot ist oder nicht. Und wenn er nicht danach auf der Suche ist, dann brauchst du auch keinen Termin pitchen. Wenn er aber wirklich genau danach suchst, was du sozusagen anbietest, dann ist es ja auch unterlassene Hilfeleistung, wenn du ihm dann nicht anbietest, ihm bei seinem Problem oder bei ihrem Problem zu helfen. Das ist halt das coole. In unserem Founder Mentoring haben wir auch wirklich mal so 20 LinkedIn Chats zusammengestellt, wo wir wirklich allen unseren Kunden zeigen, wie man auch diesen Vertrauensaufbau macht, wie man dann am Ende einen sympathischen Pitch macht und wir wirklich jede Woche auch darüber Termine vereinbaren. Und das auch wirklich so in den ersten drei Monaten der Zusammenarbeit rollen wir das immer relativ zügig aus, weil das so der schnellste Weg ist, um wirklich Termine zu bek. Und hier auch wirklich das Verrückte ist, dass die meisten Gründer in der Zusammenarbeit mit uns schon in der ersten Woche Termine über LinkedIn bekommen, wenn Sie endlich mal mit Nachrichten und dann noch mit den richtigen Nachrichten starten. Also jede Woche kriege ich im Slack von meinem Team der und der hat gerade mit Nachrichten angefangen und hat schon die ersten drei Termine und ich bin so, warum hat er damit vier Monate gewartet? Weil viele, wie gesagt, echt Angst davor haben. Dann schieben sie irgendwie vor, dass sie keine Zeit dafür haben. Wenn man das aber, wie gesagt, mit dem richtigen Nachrichtensystem macht und mit den richtigen Nachrichten macht, dann kann man da verdammt schnell Termine bekommen teilweise. Eine Kundin, zum Beispiel in der Social Academy, hat das nur in der ersten Woche ausgerollt, nur unsere Begrüssungsnachricht, die einer gewissen Formel sozusagen folgt und hatte auch direkt drei Termine in der Inbox. Und das war halt cool zu sehen. Und ich habe das Gefühl, das muss man einmal erlebt haben, dass die Welt nicht untergeht, wenn man das Ganze macht. Und zum anderen, dass man halt Termine bekommt und die Leute sich freuen, mit dir zu sprechen, wenn du es clever anstellst. Zum Beispiel Yves, der kriegt wirklich, was hat er gesagt, 30 bis 50 Termine pro Monat darüber und wirklich mit großen Kalibern, mit teilweise Vorständen von MDAX Unternehmen und DAX Unternehmen. Und das machen wir alles dann über einen sogenannten Content Rebound. Wir schnappen uns Leute, die schon mit deinem Content interagiert haben. Da machen wir nicht viel in den Nachrichten irgendwie mit kalten Leuten, sondern nur mit warmen Leuten. Aber stell dir mal vor, du Hast 30 bis 50 Termine irgendwie zusätzlich über LinkedIn mit dem richtigen Nachrichtensystem. Ich glaube, dann hättest du keinen Engpass mehr in der Akquise und kannst dir wirklich aussuchen, mit wem du zusammenarbeitest oder nicht. Also immens wichtiger Partner. Ich kann mir vorstellen, dass für viele ein bisschen scary ist, dieses Thema anzugehen. Wenn du da Unterstützung brauchst, schau dir gerne unsere Social Leads Academy an oder unser Mentoring an. Genau dabei helfen wir. Sechster Engpass. Der Punkt ist ein bisschen verrückt für mich, weil das ist auch gerade beim Roasting Format, ist mir das krass aufgefallen, dass ich immer ein Experiment eigentlich mache. Wenn ich mir die LinkedIn Profile von Gründern und Selbstständigen anschaue, versuche ich immer mit dieser Einstellung ranzugehen. Ich bin jetzt ein Interessent, der unbedingt kaufen will. Also der sieht wirklich so, das Profil hat mich schon so ein bisschen davon abgehalten, aber zumindest weiß ich grob, was die Person tut und ich will jetzt etwas kaufen oder etwas buchen einfach. Und bei den meisten Gründern finde ich überhaupt kein Call to Action. Also da ist einfach das Profil irgendwie so eine Sackgasse. Man wüsste überhaupt nicht, wo man irgendwie hingeht. Und bei anderen Leuten ist irgendwie so ein ganzer Salat an Landingpages, an Termin Pitches, an Lead Magnets, an Produktseiten und man ist so so lad ich mir jetzt ein Buch runter oder soll ich den Lead Magnet runterladen? Aber wo kann ich denn jetzt kaufen? Und das tatsächlich eine Sache, die ich nur mitgeben kann. Dein gesamtes LinkedIn Profil sollte bestenfalls auf ein Call to Action optimiert sein. Wenn der erste Schritt zu einer Zusammenarbeit mit dir ein unverbindliches Gespräch ist, dann pack das überall hin und auch nur das. Also wenn du dir das zum Beispiel mal bei uns oder bei mir anguckst, alles zielt in unserem Wege erstmal auf die Social Leads Academy, weil egal ob du fürs Founder Mentoring oder für die Academy qualifiziert bist, bist, finden wir das im Telefonat raus. Gleichzeitig will ich, dass jeder sozusagen schon mal den Begriff und unser Produkt und unser Angebot gehört hat. Und hier ist auch Academy. Also es gibt nur zweimal sozusagen Academy und ich habe hier nur das YouTube Video reingepackt, weil man hier ganz gut versteht, was wir sozusagen dann auch in der Academy tun. Aber wenn jetzt jemand buchen will, kann er hier draufklicken, kann dann sozusagen, bestenfalls funktioniert der Link, kann dann sagen, ja Robert, ich will mit dir zusammenarbeiten, kann hier den Platz anfragen und kann dann einen Termin buchen. Zack, schlanker Prozess. Aber ja, ich kann kaufen bei uns und ich habe das Gefühl, viele Leute halten wirklich ihre Kunden davon ab, irgendwie was buchen zu können. Das bedeutet, wenn du auch einen Termin Pitch machen willst und das machen halt die meisten, weil es auch sinnvoll ist im BB Bereich, weil es immer mit einem Gespräch anfängt, musst du zusätzlich, genau nicht wie bei uns, keine Ahnung, bei uns wäre der Academy sozusagen, sowas haben ja wenig Leute bei uns zum Beispiel, keine Ahnung, wenn du ins Mentoring reinkommen willst, dann wäre das der Call to Action, hier das Audit anzufragen und das ist auch einer der größten Punkte. Gerade beim Gespräch musst du zusätzlich herausarbeiten, was der Interessent von dem Gespräch hat. Niemand will einfach nur mit dir quatschen, Das musste ich halt auch irgendwann lernen. Ich sehe immer diese ganzen Profile und Webseiten und so, wo irgendwie kostenloses Gespräch draufsteht, aber das wollen die Leute nicht. Du musst einen Mehrwert auch schon in das kostenfreie Gespräch packen, damit die Leute das wahrnehmen. Deshalb haben wir das auch irgendwann LinkedIn Audit genannt, weil wir natürlich uns da schon sehr ausführlich angucken, was die Leute machen auf LinkedIn, was funktioniert, was nicht funktioniert, was wir an Engpässen etc. Sehen. Und natürlich wissen dann beide Parteien, dass auch um eine Zusammenarbeit geht. Ich glaube, niemand geht auf unsere Homepage, bucht sich hier irgendwie einen Termin, ohne zu wissen, dass natürlich auch potenziell um eine Zusammenarbeit geht, wenn wir helfen können. Aber du musst schon Anreiz schaffen, damit die Leute sozusagen bei dir buchen und das wirklich eins der größten Engpässe. Setz mal diese Brille auch bei dir auf. Nimm mal wirklich, stell dir vor, du bist jemand aus deiner Zielgruppe, der perfekte Kandidat, die perfekte Kandidatin und die will jetzt bei dir einen Termin buchen. Könnte sie bei dir einen Termin buchen, könnte sie eine Anfrage stellen und hast du es ihnen so leicht wie möglich gemacht, das über dein LinkedIn Profil zu tun. Und vor allem ist klar, welchen Mehrwert sie bekommen, wenn sie dieses Telefonat buchen, weil das, was ich hier tue, wirklich schon direkt auf das Produkt zu gehen, das schon so ein bisschen fortgeschrittene Strategie. Da muss auch wirklich die Landingpage halt konvertieren. Guck mal, hier zum Beispiel ist ein BSL drin, hier hast du eine Seite mit gefühlt unendlich Case Studies, hier mit unendlich Testimonials sozusagen. Und das ist natürlich etwas, was man erstmal haben muss, damit man wirklich die Leute direkt auf ein Produkt schickt. Und deshalb würde ich immer erstmal auf das Telefonat gehen, aber auch da halt rausarbeiten, warum die Leute dieses Telefonat bei dir buchen sollen. Ja, das ist echt ein großer. Kommen wir zum siebten. Genau, Keiner bestellt einen großen Auftrag über LinkedIn. Da habe ich witzigerweise immer wieder so Anekdoten, dass Leute, keine Ahnung, gefühlten Schwertransporter für eine Million über LinkedIn verkaufen wollen. Das ist vielleicht nicht das beste Beispiel, aber das ist das, was mir in den Kopf kommt. Und das funktioniert natürlich schwierig. Also das kann sich natürlich jeder denken, dass keiner dir eine Direktnachricht schreibt. Aber das gilt zum Beispiel auch für Agenturen, das gilt für Strategieberater oder Leadership Coaches, das gilt aber auch für, in unserem Fall LinkedIn Beratung, dass man halt keine Projekte in Größe von 20, 30 40, die irgendwann jemand mal eine Nachricht schreibt und sagt, hey, ich würde gerne bei euch buchen, vielleicht buchen die noch ein Telefonat. Aber selbst wenn sozusagen die das Telefonat buchen, ist das größte Problem immer noch das fehlende Vertrauen. Du kannst wirklich das perfekte Angebot für deinen Interessenten haben, aber da er dich nur aus dem Internet kennt, fehlt meistens verdammt viel Vertrauen. Selbst bei uns, keine Ahnung, viele Leute haben irgendwie schon schlechte Erfahrungen mit allen möglichen High Opais da draußen gemacht. Ich will ja nicht sagen, dass tausend Arschgeigen da draußen gibt, aber es gibt sehr viele Leute, die einfach keinen guten Job für ihre Kunden machen. Und das führt halt dazu, dass viele Leute einfach sehr skeptisch sind, was irgendwie nachvollziehbar ist, was natürlich immer sehr schade ist, wenn man einen guten Job macht, aber das wird dir in deiner Branche auch passieren. Und gerade keine Ahnung, ich habe diese Beispiel mal rausgesucht, gerade bei Strategieberatern und Leadership Coaches sehe ich das häufig, weil hier ist der Punkt einfach sehr leicht gemacht. Bis ein Geschäftsführer einen an seine Strategie oder an sein Team lässt, muss schon verdammt viel Vertrauen da sein. Also wenn ich denke, keine Ahnung, mir Würde jemand bei LinkedIn schreiben, ob er meine Strategie optimieren kann. Welche, Bro, was sind deine Credentials, was sind deine Case Studies? Wer bist du, woher kennen wir uns? Und bevor wir nicht irgendwie, keine Ahnung, mal drei, vier, fünf, sechs Monate zusammengearbeitet haben auf einem kleineren Tipp Testprojekt, würde ich niemals jemanden an meine Strategie lassen. Gleiches Spiel, keine Ahnung. Wenn jetzt ein Leadership Coach sich bei mir melden würde und sagen würde, Robert, ich kann voll was aus deinem Team rausholen, wäre ich auch so. Was sind die Case Studies, wo kommst du überhaupt her und wie lange machst du das schon? Also das zeigt aber einfach, dass ein unglaubliches Vertrauen einfach fehlt und dass man sich das sozusagen erarbeiten muss bzw. Wir haben zwei coole Optionen gefunden. Zum einen braucht man bestenfalls ein Frontend Angebot, das bedeutet ein kleineres Einstiegsangebot das bestenfalls unter K liegt und du so den Fuß in die Tür bekommst und erstmal deine Expertise zeigst. Bei uns zum Beispiel wirklich die Social Leads Academy, die ist eigentlich wirklich darauf abgezielt, dass wir für unter K deutlich für unter K, aber für einen guten Preis zeigen, was wir können. Die Leute so die ersten sechs Monate mit uns zusammenarbeiten und dann merken, hey OK, Robert und sein Team, die machen wirklich einen guten Job. Vielleicht ist sogar das Mentoring für mich. Das könnte man überlegen. Das machen auch Beratungsunternehmen zum Beispiel, das machen Agenturen, dass zum Beispiel Trestprojekte machen für drei Monate. Beratungsunternehomen machen zum Beispiel ein zweitägige Workshops, Agency machen auch zum Beispiel ein bis zwei Workshops und das ist immer so eine gute Möglichkeit, um wirklich den Fuß in die Tür zu bekommen, was ein großer Schlüssel ist und was bei vielen Leuten noch nicht gesehen habe, was ich zum Beispiel auch von Anfang an gemacht habe, dass man den kompletten Netzwerkaufbau erstmal regional macht und damit spielt, dass du bei den Interessenten auch einfach mal persönlich vorbeischauen kannst oder ihr euch persönlich trefft. Das hört sich so banal an, aber viele Leute sind immer so Robert, ich will direkt die ganze DACH Region irgendwie erobern und ich bin so ja cool. Die Wahrscheinlichkeit, dass du aber jemanden, wie gesagt deinen Schwertransporter über LinkedIn digital verkauft bekommst, wird schwierig. Und gerade keine Ahnung, auch mit Agenturgründern, mit denen wir zusammenarbeiten, die dann teilweise Retainer für drei, viertausend oder für Projekte dreiig bis fünfzig Grad chargen, das digital hinzubekommen und einzutüten ist halt echt nicht ganz einfach. Aber wenn man dann mal vorbeifährt, ein, zwei Mal irgendwie bei dem Interessenten irgendwie auftaucht, ganz gut sozusagen zeigt, was man auf dem Kasten hat, schon kommt es zum Abschluss und das kann man natürlich ein bisschen forcieren. Beide Optionen funktionieren gut, wenn man sie richtig einsetzt. Gerade am Anfang würde ich immer Option 2 nehmen. Wir haben auch mehrere wirklich Agenturen, die das Reiteregional spielen, die damit coole Ergebnisse erzielen und das würde ich immer empfehlen. Also insofern schnapp dir mal deine Region, du kannst alles auch hier oben in der Suche eingeben. Wie gesagt, man kann hier, keine Ahnung, Gründer in München kann ich eingeben und könnte keine Ahnung könnte jetzt noch irgendwie sowas wie e comme eingeben oder so und schon hätte ich irgendwie die Gründer in München, die e comme machen und hätte Leute, die in dem Space irgendwie unterwegs sind. Das sind dann nicht tausende Leute, aber auch gerade im Bereich bist du ja nicht in dem Spiel jetzt irgendwie, keine Ahnung, 100 Kunden pro Monat zu gewinnen. Und insofern, das funktioniert gut. Wir hatten tatsächlich einen Kunden, ich glaube Holger war das, auf unserer Seite sozusagen findet man das, der vom Vertragsabschluss in 14 Tagen hinbekommen hat, wirklich von einem Erstkontakt zum Vertrag und der tatsächlich sich mit demjenigen in seiner Stadt getroffen hat und da es dann zum Vertragsabschluss kam. Und das hat nochmal diese regionale Strategie auch immens sozusagen bestätigt, dass man da einfach ein großes Vertrauens Gap sozusagen schließt, was digital zu schließen einfach unglaublich schwierig ist. Ich hoffe, dass das Sinn macht. Wenn du das noch nicht umgesetzt hast, tun Ankers Nummer 8, mein absoluter Favorite, vergiss Social Selling, das ist viel besser. Also man muss ja wirklich sagen, ich glaube, ich kann guten Gewissens sagen, dass wir den Social Selling Trend auf LinkedIn ausgelöst haben. Ich weiß noch, als wir, keine ahnung, vor über fünf Jahren habe ich bei LinkedIn, bei Google Social Selling eingegeben und es war einfach nur ein kleiner klappriger Wikipedia Eintrag, nichts anderes. Und dann haben wir wirklich zwei Jahre alles auf Social Selling gedreht, tausende von Leuten darin ausgebildet, wie Social Selling funktioniert. Aber wie es halt immer mit Strategien ist, die funktionieren immer eine Zeit, meistens so zwei bis drei Jahre, dann macht es einfach jeder und dann funktioniert es einfach nicht mehr. Ist einfach Teil von, keine Ahnung, Online Marketing ist, glaube ich, aber auch in vielen Bereichen so, dass etwas immer eine Zeit funktioniert. Da muss man sich leider neu erfinden und das haben wir halt auch zwei Jahre wirklich gemacht. Content posten, Ping Pong in den Nachrichten mit Interessenten Termine vereinbaren, alle abschließen, fertig. Das kann man machen, aber irgendwann wird es halt zu zeitaufwendig und es vergeht einem auch die Lust, weil man als Gründer jetzt ja natürlich auch ein bisschen andere Themen hat, auch gerade wenn man irgendwie solo selbstständig ist, hat man ja auch noch ein bisschen andere Themen. Und das war der Moment, als wir immer mehr in die Welt von Sales Funnels eingetaucht sind und auch immer mehr Ahnung von einfach Lead Magnet Funnels irgendwie wie es L Funnels von Webinar Funnels etc. Hatten und dann angefangen haben das wirklich aufzubauen. Denn das coole daran ist, wenn der Sales Funnel erstmal sehr kriegt man darüber natürlich jede Woche neue Inbound Leads ohne irgendwelche Nachrichten verschicken müssen und das komplett unabhängig von der eigenen Zeit. Und das ist aus meiner Sicht einer der größten Vorteile davon. Zwei Sales Funnels haben sich bei uns bewährt. Zum einen den LinkedIn Lead Magnet Sales Funnel, habe ich ein großes Tutorial zu gemacht. Hier wirklich auf 30 in 30 Minuten zeige ich dir wirklich Schritt für Schritt, wie man den aufbauen kann. Ich zeige dir gleich, dass da noch ein paar Nuancen dazugehören und Webinar Funnel, das natürlich ein absolutes Bild. Das ist auch das, was wir mit unseren Kunden umsetzen. Das hat zum Beispiel keine Ahnung im Januar diesen Monat zu K geführt mit einem Webinar. Also in 90 Minuten haben wir dann K umgesetzt. Das macht richtig Spaß, wenn man wirklich, wenn du Lust hast diese Funnels auszurollen und wirklich da an die Hand genommen zu werden, dann melde dich gerne bei uns, da sind wir absolut Profis. Ich zeige dir mal ein cooles Beispiel von zum Beispiel Truth, den wir begleitet haben, dem wir nicht nur dabei geholfen haben. Absolut cooler Case an dieser Stelle auch Analytics, coole Lösung für Software Vendoren und Seller, also eine coole Software, ein cooler SaaS Fall und die wirklich haben wir sie hingebracht auf über Impressions. Ich hab gerade die Auswertung vom Marketingleiter gesehen und du siehst hier, wir haben gemeinsam mit ihnen einen Lead Magnet Funnel gelauncht. Du siehst natürlich hier nicht den Funnel, du siehst nur den Post dazu. Du siehst hier über 500 Kommentare, ich glaube über 250 Leads haben sie darüber eingesammelt und dann in den Funnel geschickt und Termine gebucht. Und das coole ist, das Ding ist drei Wochen alt und noch jetzt jeden Tag kommen hier Anfragen rein von Leuten, die daran Interesse haben. Und da haben wir wirklich alles gemeinsam mit Truth und seinem Team gemacht von dem Research, welches Thema funktionieren könnte, haben geholfen bei der Entwicklung von den Inhalten bis zur wirklich Promotion. Und jetzt der nächste Schritt bei denen wird sein, das über LinkedIn Ads, sogenannte Thought Leader Ads weiter zu promoten. Und einfach recurring darüber planbar Leads zu bekommen und diese in den Funnel reinzuschicken. Genau, Webinar Funnel komme ich gleich dazu, aber wirklich, wenn du noch kein LinkedIn Sales Funnel hast, dann machst du es dir einfach unnötig schwer Inbound Leads über LinkedIn zu bekommen, weil dann ist ja wirklich die einzige Option, dass sich Leute wirklich über deinen Content direkt bei dir melden, was selbst bei uns auf unserem Niveau halt super unregelmäßig ist. Gibt dann Wochen, da melden sich drei Leute, dann gibt es wieder zwei Wochen, damit meldet sich niemand und dafür brauche ich dann halt schon eine Million Pressions und alles muss ineinander greifen. Also da hast du einen langen Weg zu gehen bis dahin. Und die zweite Option ist ja über Nachrichten zu gehen. Das sind so die zwei einzigen Konvertierungspunkte, die es gibt. Natürlich keine Ahnung, übers Profil und die Leute gehen dann, buchen sich einen Termin, das kann funktionieren, aber wie gesagt, da brauchst du verrückte Reichweite, sodass aus meiner Sicht, wenn man kein Sales Funnel hat, in irgendeiner Form das einer der größten Engpässe ist. Und das ist halt auch Das coole, wenn zum Beispiel Leute teilweise schon Monate auf LinkedIn posten, dass wenn sie dann bei uns reinkommen, wir teilweise innerhalb der ersten drei Monate das schon knacken, dass sie darüber Inbound Leads und Kunden bekommen, weil sie dann einfach schon sehr viel eingezahlt haben in den letzten Monaten und Jahren und wir das dann nur noch konvertieren müssen. Also das immer so die beste Situation, wenn man bei uns reinkommt, wenn man schon ein bisschen gepostet hat, weil wir uns dann eigentlich nur noch auf die Konvertierung Seite konzentrieren, nur noch sozusagen die Funnels ausrollen und dann geht's schon los. Kommen wir zum Engpass Nummer 9 und aus meiner Sicht wirklich kann ich so direkt sagen, kein LinkedIn Webinar Funnel haben, weil wirklich mit allen unseren Founder Mentoring Kunden setzen wir innerhalb von drei bis sechs Monaten LinkedIn Webinar Funnel auf und alle bekommen davon Inbound Leads und Kunden über LinkedIn. Darauf bin ich wirklich immens stolz, weil wir die Webinarformel so sehr gemeistert haben, dass wirklich selbst wenn 10, 15 Leute nur dabei sind bei dem ersten Webinar, die immer ein bis zwei Terminbuchungen direkt bekommen noch bei dem Termin meistens im ersten Durchlauf. Ich habe wirklich keine Ahnung, 6, 7, 8 Monate gebraucht, bis ich mal die erste Anfrage über mein Webinar bekommen habe und wirklich keine Ahnung 10 mal mindestens das Ding gehalten habe und jetzt kriegen wir das wirklich relativ stabil bei jedem unsere Mentoring Kunden hin, worauf ich sehr sehr stolz bin. Das jeden Monat absolut planbar. Das bedeutet dann machen sie das einfach nur jeden Monat wieder mit Optimierung Sachen und kriegen dann immer mehr sozusagen Inbound Leads und Kunden darüber und daher kann ich guten Gewissen sagen. Genau wenn du noch kein Webinar Funnel hast, dann ist das ein absoluter Engpass. Mit einem richtigen Webinar kannst du nämlich nicht nur deine Expertise zeigen in Form von Case Studies, sondern auch viel Vertrauen durch Interaktion und Fragen beantworten zeigen. Also Q A Interaktion mit den Leuten. Die Leute wollen dich einfach erleben und auch hier der Schlüssel ist wieder bei Webinar Vertrauensaufbau. Das kriegt man nicht über Content hin, das kriegt man nicht über Videos hin, das kriegt man nicht über einen Podcast hin. Also ein Webinar ist einfach eine unglaublich charmante Art seine Expertise zu zeigen und die Leute gleichzeitig zu konvertieren, wenn man weiß wie der Pitch am Ende aussehen muss Und das Beste daran ist aus meiner Sicht im BB Bereich braucht man ja keine verrückten Zahlen. Bei den meisten unserer Mentoring Kunden sind 15 bis 25 Interessenten beim Webinar dabei und dadurch entstehen häufig zwei bis fünf Leads und ein bis zwei neue Projekte und Aufträge und stell dir vor, das hast du jeden Monat und musst irgendwie eine Stunde plus irgendwie zwei drei Stunden Promotion investieren und das deine gesamte Akquise für dein Business erstmal um stabil Inbound Leads und Kunden zu bekommen und deshalb habe ich auch immer gesagt Webinar Funnel, wenn man ihn richtig macht, ist irgendwie Akquise für Faule. Das ist auch glaube ich der große Grund, warum ich da so invested bin und mich seit Jahren damit beschäftige, weil es von der eingesetzten Zeit, die man hat, einfach den größten Hebel hat. Genau wenn du mal sehen willst bzw. Auch unseren exakten Webinar Funnel gemeinsam mit uns ausrollen willst, dann lass uns gerne sprechen. Geht auf leadersmedia DE. Wenn du mal sehen willst, was er für Ergebnisse zauber und was wir auch in fünf Jahren gelernt haben, guck dir gerne mal dieses YouTube Video hier an. Da habe ich wirklich mal so alles, was ich in 5 Jahren und über 100 Live Webinaren gelernt habe, mal dokumentiert, da ist richtig cooles Zeug da drin und das auch schon ein bisschen fortgeschritteneres Zeug. Also wenn du darauf Bock hast, gerne anschauen. Genau. Zehnter Engpass. Kommen wir auf die Zielgerade und das tatsächlich etwas, was ich immer wieder beobachte und das eins der größten Probleme, was ich sehe, dass es uns als Gründer oder auch als Selbstständige, glaube ich, schwierig fährt, spannende Dinge nicht zu tun. Und das war auch der Grund, warum wir lange nicht nur LinkedIn, sondern auch Instagram, Podcast und YouTube gemacht haben. Und ich kann dir sagen, wie gut das geklappt hat. Gar nicht. Es hört sich immer so banal an. Ja, dann schnappe ich mir einfach den Post und poste die nochmal auf Instagram, dann nehme ich noch mal dieses Video und packe es auch noch mal auf Instagram und könnte ich nicht auch irgendwie den, keine Ahnung, YouTube Video als Podcast machen, aber es nimmt so viel Brain Power irgendwie weg und dann funktioniert jede Plattform auch dann doch noch mal komplett anders, dass wir wirklich vor drei Jahren überall den Stecker gezogen haben. Ich weiß es noch, AC ist damals ausgerastet, als ich gesagt habe, wir hören mit dem Podcast auf, weil sie auch da regelmäßig Folgen gemacht hat und halt super traurig war, jetzt keine Folgen mehr machen zu dürfen. Instagram war nicht so painful, aber auch YouTube hatte ich super viel Freude dran, alles abgeschaltet und haben uns nur noch auf LinkedIn konzentriert und plötzlich haben wir nach einem halben Jahr jede Woche Inbound Leads über LinkedIn bekommen und das hätten wir niemals geschafft, hätten wir diese anderen Kanäle noch irgendwie weiter bespielt und ich weiß, wie schwierig das ist. Aber das ist vielleicht auch die Challenge, die du mal gehen musst, all in bei LinkedIn zu gehen oder am Ende zu sagen, hey, wenn du wirklich Inbound Leads und Kunden planbar haben willst, dann konzentriere dich auf einen Channel und lass alles andere sein. Es kann auch ein anderer Channel sein, Es kann auch Instagram sein, es kann auch YouTube sein. Der große Vorteil von LinkedIn, was mich halt auch so krass überzeugt hat, ist, du findest deine Zielgruppe mit einem Klick und kannst sie wirklich proaktiv hinzufügen und zehntausende Geschäftsführer und Geschäftsführer und Entscheider aus deiner Zielgruppe sind jeden Tag auf LinkedIn und da ist doch die große Was machst du da draus? Das hast du nicht bei Instagram. Die sind vielleicht online, aber du findest sie einfach nicht bei Instagram, Facebook, keine Ahnung. Da findet man erst recht nicht Business Kontakte und YouTube und Podcast sind halt wirklich, da muss man erst mal Monate irgendwie überhaupt Reichweite aufbauen, damit das Ganze funktioniert. Um wirklich nochmal zurückzukehren zu der Überschrift. Wenn du bereits auf LinkedIn postest, aber keine Leads oder Kunden darüber kommen, dann liegt es an einem der zehn Engpässe, die ich dir hier vorgestellt habe. Wenn du schon eine erste Hypothese hast, was bei dir klemmen könnte, perfekt, das war mein großes Ziel, das Ganze hier hinzubekommen. Wenn du Lust hast, dass wir noch mal drüber schauen, dann geh gerne auf Leaders Media und buch dir LinkedIn Audit mit mir und meinem Team. Ich mache viele der Termine selber und schaue wirklich ausführlich mit dir drauf, was vielleicht bei dir schon klappt und vor allem auch, was auch klemmt und zeigt dir auf, wie wir dir vielleicht helfen können, wenn wir wirklich Ergebnisse sicherstellen können. Wenn du solo selbstständig bist und wirklich an die Hand genommen werden willst und eine klare LinkedIn Strategie für Reichweite und zahlende Kunden haben willst, dann schau dir gerne mal unsere Social Leads Academy direkt an. Bewirb dich da auf dem Platz, gleiches Spiel, da schaue ich mir auch dein LinkedIn Profil gerne an. Wenn du das Dokument haben willst, Dann schreib gerne LinkedIn Troubleshooting Guide in die Kommentare, dann schicke ich dir den Link kostenfrei zu, dann kannst du das Ganze noch mal in Ruhe durchstöbern und durcharbeiten. Und wenn dir das Video gefallen hat, lass gerne ein Like da. Wir sehen uns in der nächsten Folge. Bis gleich.
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