Was dir niemand über LinkedIn Ads erzählt und du unbedingt wissen musst
17 Jun 2024 · 45 min
Robert Heineke zeigt, wie LinkedIn Ads profitabel laufen. Du brauchst ein starkes Frontend-Angebot wie Live-Workshops, musst Creatives wöchentlich testen und Ads als Ergänzung zu organischem Content sehen, nicht als Ersatz.
Chapters
In den letzten Jahren haben wir fast in LinkedIn Ads investiert und das sehr profitabel, obwohl alle Leute gesagt haben, dass LinkedIn Ads viel zu teuer sind. Und in dieser neuen Folge will ich dir verraten, was wir in den letzten Jahren gelernt haben, worauf es ankommt, wenn man LinkedIn Ads schaltet, was die großen Unterschiede sind, auch zu Facebook und zu Instagram Werbung. Und vor allem werde ich dir verraten, was so die größten Fehler sind, warum eigentlich alle mit LinkedIn Ads scheitern. Und wenn dich das interessiert und du mehr Leads und auch zahlende Kunden über LinkedIn Ads gewinnen willst und mit deinem Unternehmen vielleicht auch schneller als alle anderen wachsen willst, dann sieh dir die Folge unbedingt bis zum Ende an. Lass uns direkt reinspringen. Wir starten die Folge direkt im Werbeanzeigenmanager von LinkedIn und du siehst hier, dass wir knapp ausgegeben haben und jetzt ein neues Konto haben, wo wir auch bereits Über ausgegeben haben. Also wir sind kurz vor der Marke von die wir selbst investiert haben. Was man hier verstanden haben muss, wenn man im Werbeanzeigenmanager ist, die Logik zwischen Kampagnengruppen, Kampagnen und am Ende dann Anzeigen. Das ist die Logik, mit der wir arbeiten. Und da kommen wir auch im Dokument noch darauf, worauf es ankommt. Wir machen einfach mal gemeinsam eine Kampagne. Eine Gruppe ist nicht so das Spannende und ich zeige dir einfach mal, welche Möglichkeiten du hast, wenn du eine Kampagne jetzt schalten willst. Das Erste, was er dich immer fragt, ist, ob du sozusagen, was dein Ziel einfach ist, aus unserer Erfahrung, das Beste sozusagen, was funktioniert, ist entweder Lead Generierung oder Website Conversions. Das sind so die interessantesten Sachen, die man haben will. Großer Unterschied ist, dass das hier sogenannte Lead Ads sind, die in LinkedIn geschlossen sind. Das sind so Formulare, die die Leute auf der Plattform direkt ausfüllen können. Und hier versuchst du die Leute natürlich in ein Funnel bekommen. Ich würde sagen, weil es recht aktuell ist und ich auch sehr gerne mit Lead Ads arbeite, springen wir einfach mal in so eine Lead Ad rein. Und hier fragt er dich, ob du das schon irgendwie alles automatisch machen willst oder nicht. Auch die entwickeln sich natürlich weiter. Was sich für mich immer gelohnt hat, ist sozusagen hier ein bisschen mit Farben zu arbeiten und zu sagen, hey, cold und jetzt machen wir eine neue Targetierung wollen zum Beispiel was wollen wir haben? Gründer und in ein neues LinkedIn Training oder in unseren Funnel Workshop bekommen. Genau dann startet das ganze Genau, können sagen bestenfalls immer am nächsten Tag gehen auf Next und dann kommen jetzt hier die ganzen Fragen, die wir beantworten müssen bzw. Findet hier jetzt die Targetierung statt. Was sich hier natürlich lohnt, wenn man die Möglichkeit hat den gesamten Dach Raum auszuwählen. Österreich, zack, Schweiz kann man dazu packen. Was sich hier lohnt ist auf jeden Fall Leute zu nehmen, die nur einen dauerhaften Standort haben und hier fragt er jetzt einen Profilsprache kann man Englisch lassen, weil da auch alle Deutschen sozusagen drin sind, kann man aber auch auf Deutsch stellen, macht keinen riesigen Unterschied und du siehst hier, dass wir, weil er hier was ausgewählt hat, Hier wirklich auf 18 Millionen Mitglieder Zugriff jetzt haben und hier wird es jetzt cool, weil hier kann man so alles mögliche targetieren, was man haben will. Ich zeig dir mal ein paar coole Beispiele, die es so gibt im Unternehmen zum Beispiel gibt es sowas wie Unternehmensgröße ist ein cooles Merkmal um es zu kreuzen. Also was ich zum Beispiel machen könnte und ich gehe immer über die Suche hier rein. Jobbezeichnung würde ich sagen ich will einen Gründer haben, habe ich hier 100 und dann könnte ich das zum Beispiel kreuzen mit dem Thema, dass hier reingehen Unternehmen und sage Firmengröße und SAG hier bis 50 Mitarbeiter, weil das so unsere Zielgruppe ist, habe ich noch perfekt. Dann wird sich immer empfohlen mindestens so über zu haben. Das muss man immer ein bisschen testen. Dann gibt es wahrscheinlich auch sowas wie Co Founder. Genau kann man auch noch mal reinschmeissen und hier siehst du auch, was man noch so reinpacken kann. CEO lohnt sich auch Vorstandsmitglied hat man wahrscheinlich nicht und so zwischen 100 und versuche ich immer zu treffen. Die Zielgruppen Erweiterung würde ich auslassen und jetzt kann man hier auswählen, was man haben will. Eine Karussell, eine Video Message, eine Conversation, eine Dokument, alles irgendwie da. Das ist Profi Zeug, das können wir auslassen. Hier legt man das Budget fest. Gerade am Anfang würde ich mit 50 pro Tag oder 25 pro Tag starten, um einfach zu gucken, ob die Kampagne und die Interesse funktioniert oder nicht, komme ich später zu und hier kann man jetzt das Ganze dann tracken. Genau jetzt gehen wir auch weiter speichern das Ganze und jetzt geht es darum Anzeigen zu erstellen. Das bedeutet, jetzt ist die Kampagne fertig. Er sagt, hey, spiel die und die Anzeigen an die aus und jetzt erstellen wir neue Anzeigen bestenfalls, bzw. Vielleicht kann ich auch auf bestehende zurückgreifen. Genau, damit ich nicht alles von null machen kann. Genau, perfekt. Und würde sagen, hey, die würde ich gerne hinzufügen und du siehst, woraus besteht das jetzt? Beziehungsweise ich würde die ein paar Mal duplizieren. Zack. Und würde hier ein anderes Bild auswählen. Genau, da komme ich auch gleich zu. Perfekt, kann ich noch eins auswählen? Das wäre ja praktisch. Zack, Neueste, Den hatte ich schon, den hatte ich schon. Ah, perfekt, das kann man hier sogar machen. Perfekt. Zack. Jetzt habe ich die drei und kriege noch einen hin. Den einen hat er auch und dann wollen wir noch bestenfalls den und den. Was macht er dann auch vier. Perfekt, perfekt. Genau, perfekt. Und jetzt muss ich noch ein Formular hinterlegen und fertig. Genau. Woraus besteht jetzt so eine Anzeige? Am Ende hast du hier einen relativ kurzen Text, auch ein großer Unterschied zu Meta Ads, wo man deutlich mehr sich austoben kann. Hier sind 600 Zeichen, relativ kurzer Text hier oben, Das bedeutet, da kann man nicht unglaublich viel Story oder so reinbringen. Dann fragt er dich, wo er die Leute hinschicken soll. Bei einer Lead Ad nicht so ganz interessant, weil die Leute sich hier einfach direkt über das Formular anmelden. Dann empfiehlt es sich immer mindestens vier Creatives reinzupacken, also vier Bilder, damit er Algorithmus einfach testen kann. Hast eine Überschrift hier, die hier unten steht und nicht oben ist, aber relativ ähnlich auch zum organischen Content ist. Kann hier jetzt einfach sagen, wir machen nicht abonnieren, sondern mehr erfahren. Das so der Klassiker. Und und jetzt fragt er dich hier nach dem Formular, was du dahinter packen willst, weil das Coole ist, dass man Conversions deutlich besser sozusagen tracken kann, als zum Beispiel über die Webseite und LinkedIn natürlich ein großes Interesse hat, dass die Leute alle auf LinkedIn bleiben und das tun sie mit diesen Lead Ads. Wenn man jetzt das Ganze speichert, dann hat man eigentlich schon alles für eine erfolgreiche kampagne in den LinkedIn Ads. Du siehst, hier sind alles Entwürfe. Man muss jetzt eigentlich nur auf weiter klicken und dann das Ganze. Ah, die Form hat er nicht. Ah, der eine hat nicht. Genau. Genau. Der letzte müsste jetzt einfach nur zugeordnet werden. Das machen wir hier der Ordnungshalber Zack, oder kann ich den vielleicht sogar entfernen? Zack, perfekt. Und jetzt hätte ich alles, um die Kampagne zu starten und that's it. Und jetzt im Dokument möchte ich dir wirklich verraten, wie das Ganze funktioniert, weil ganz viele Leute zu diesem Punkt gekommen sind und sich mit LinkedIn Ads ausprobiert haben, aber am Ende relativ wenig dort passiert ist. Und woran liegt das jetzt? Und deshalb habe ich auch dieses witzige Meme mitgebracht, weil das Lustige daran ist, immer Wenn ich über LinkedIn Ads rede, sagen mir die Leute, ja, haben wir probiert, ist zu teuer und deshalb ist so passend. Wait you guys get results? Ja, wir kriegen Ergebnisse und ich werde dir auch heute verraten, wie wir das hinbekommen. Moin, ich bin Robert Heinicke und wir bauen mit Gründern und ihren Teams LinkedIn als Lead Kanal auf für Reichweite, Leads und eine volle Pipeline. Gemeinsam mit meinem Team haben wir über 500 Gründer in den letzten fünf Jahren erfolgreich beraten. Wir haben die größte deutsche LinkedIn Academy aufgebaut, die Social Leads Academy mit über Mitgliedern, worauf ich extrem stolz bin. Unser LinkedIn Content erreicht über zwei Millionen Gründer, CEOs und Unternehmer und das nicht nur auf LinkedIn, sondern auch auf YouTube, Podcast und auf Instagram. Und und wie angekündigt haben wir nicht nur in LinkedIn Ads investiert, sondern auch über in Meta Ads, sodass wir ganz genau wissen, was auch der Unterschied ist und ich dir auch heute verraten werde, warum sich LinkedIn Ads aus meiner Sicht unbedingt lohnen gegenüber Meta Ads. Wenn du mehr zu mir erfahren willst, gerne auf leadersmedia de gehen. Erster Punkt, du brauchst unbedingt ein attraktives Frontend Angebot, egal ob Low Ticket oder High Ticket und das etwas, worüber wenig gesprochen wird bzw. Es auch einfach immer so ein unattraktives Thema ist, über Angebote zu sprechen. Die meisten Leute glauben immer, dass sie ein gutes Angebot haben, bis man dann mal reinguckt und es nicht so unglaublich sexy ist. Und was hier das entscheidende Wort ist, du brauchst ein Frontend Angebot. Das bedeutet, die große Herausforderung bei Ads ist, dass die Interessenten, die darüber kommen, noch komplett kalt sind. Das bedeutet, dass sie dich meistens nicht kennen und daher kein großes Vertrauen zu dir und deinem Angebot haben. Also stell dir vor, du lernst jemanden das erste Mal kennen und kriegst direkt irgendwie ein Angebot gepitcht. Dann bist du ja auch erstmal so Bro, wer bist du überhaupt und das ist halt bei Ads der Fall Und aus diesem Grund brauchen wir ein Frontend Angebot, das sich an diese kalten Kontakte richtet. Und dabei gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann über High Ticket oder auch um Low Ticket Angebote gehen. Beides funktioniert auch im BB Bereich. Das ist ganz wichtig zu verstehen. Was sind jetzt High Ticket Frontend Angebote? Meistens das, was wir gesehen haben, nicht nur bei uns, auch bei ganz vielen Kunden meistens eine Zusammenarbeit zum Beispiel über drei Monate für bis zu und so 6000 und ich würde mal sagen wirklich maximal 8000 kriegt man selbst bei kälteren Kontakten recht gut durch, wenn es ein attraktives Angebot ist und die Person gerade auf der Suche ist. Alles darüber wird extrem schwierig. Also ich weiß nicht, was die magische Grenze da von ist, aber das wirklich das, was nicht nur bei uns immer dann gut funktioniert hat, sondern auch bei ganz vielen von Freunden von anderen Gründern das so der Punkt ist, wo die Leute ausgeben initial für eine 1 zu 1 Zusammenarbeit. Alternativ und das ein cooles anderes Konzept aus meiner Sicht, weil zum Beispiel drei Monate 1 zu 1 Beratung oder so zu machen für kann sich jetzt nicht so extrem lohnen. Alternativ kann man hier zum Beispiel einen Tages Workshop digital anbieten für oder 2000 und gerade als Agentur, Startup oder Beratungsunternehmen empfehlenswert als Einstiegsangebot. Das Einstiegsangebot ist nichts anderes als ein Frontend Angebot, aber an so einem Workshop Tag kann man natürlich unglaublich viel Vertrauen aufbauen und muss mit dem Kunden jetzt nicht irgendwie schon direkt drei Monate arbeiten und kann die Leute dann in das Backend Angebot sozusagen bekommen, wo das Geld verdient wird. Low Ticket Frontend Angebote, das können Online Kurse sein oder zum Beispiel eine Academy für 500 bis 1000 Euro großer. Du brauchst keine Sales Calls und dadurch kannst du natürlich deutlich leichter skalieren, wenn der Funnel dafür steht. Ist auch so ein bisschen eine Frage, ob man ein Sales Team hat oder nicht. Wenn man es einen hat, dann lohnt es sich natürlich so ein High Ticket Frontend Angebot zu machen. Wir zum Beispiel haben wirklich ein Low Ticket Frontend Angebot, die Social Leads Academy, womit ich sehr happy bin, weil ich wie gesagt nicht telefonieren muss und auch tagesaktuell sehe, ob Leute gekauft haben oder nicht und das macht doch schon sehr viel Spaß. Ganz ganz wichtig ist mit dem Frontend Angebot. Angebot versuchen wir nicht das große Geld zu verdienen. Das ist so der große Trugschluss, dass die Leute immer glauben, du schmeißt irgendwie einen Euro rein und kriegst direkt 10 zurück über ADS, sondern bestenfalls und das wirklich so meistens der Best case, dass du deine Ad Kosten damit komplett gedeckt bekommst und dass du dann die Leute in dein Backend Angebot bekommst für größer. Das bedeutet, dein Frontend Angebot läuft so mehr oder weniger break even. Vielleicht hast du eine Marge von 20 30 Prozent, aber dann ist das schon gut und dann versuchst du die Leute ins nächste Angebot zu bekommen. Und deshalb ist zum Beispiel auch so ein Workshop so gut, weil du dann direkt nach einem Tag die Leute schon ins nächste Angebot bekommen kannst. Ziel ist, wir bekommen bestenfalls neue Leads, Neukunden und verdienen das Geld mit dem Backend Angebot und das komplett kostenlos. Also auch bei uns ist wirklich der Fall. Wir laufen so mehr oder weniger Break Even mit unserem Frontend Angebot, kriegen aber 1000 Leads pro Monat, decken unsere Ad Kosten und X Neukunden sowohl für unsere Academy und dann wandert natürlich ein gewisser Prozentsatz in unser Mentoring hoch und das natürlich das coolste, was passieren kann, weil ansonsten hat man einfach Ad Kosten bei sich stehen, die man so los wird. Zweites Learning Ich hoffe es ist okay, dass ich ab und zu einen Schluck Kaffee trinke, aber der ist gerade noch warm, das muss ich nutzen. Ads können nur verstärken, was organisch bereits funktioniert. Es besteht häufig der Glaube, dass man Ads komplett losgelöst von organischem Content schalten kann und darüber seine Kunden gewinnt. Die Realität sieht heute ein bisschen anders aus. Die Leute sind skeptischer denn je und wenn sie auf eine Ad klicken und schauen sie sich als nächstes wirklich deine Profile LinkedIn, Instagram, YouTube und deine Webseite. Und die meisten Kunden entstehen erst, wenn sie über längere Zeit im organischen Content aufgewärmt wurden. Und insofern können Ads eigentlich nur verstärken, was organisch bereits funktioniert. Wenn du organisch deine Kontakte bereits gut konvertiert bekommst und du ein Budget hast, dann können Ads super interessant sein. Wenn du deine Kontakte noch nicht organisch konvertiert bekommst, dann sind Ads definitiv nicht die Lösung, sondern dann musst du diese Baustelle zuerst lösen. Und die Übung machen wir auch wirklich. Habe hier so ein kleines Whiteboard neben mir, wo ich immer tracke, welche Mentoring Kunden wir in den letzten Wochen gewonnen haben und guck einfach, wie lange die uns kennen, worüber die gekommen sind. Und alle kennen uns meistens sechs Monate aufwärts und haben keine Ahnung, YouTube Videos sich angeguckt, haben Podcast gehört oder sind schon ganz lange LinkedIn Follower. Und insofern braucht man sich da gar nicht verarschen irgendwie, dass irgendjemand auf eine Werbeanzeige klickt und am nächsten Tag irgendwie keine Ahnung, bei dir lässt. Not a chance. Vielleicht gibt es das one in a million times. Selbst die Leute, die wirklich Werbeanzeigen schalten direkt auf einen Termin Funnel, die Leute sich einen Termin buchen und dann kaufen, würde ich behaupten, dass das häufig auch Leute sind, die ganz lange denen dann schon folgen und dann einfach über eine nach Monaten gekommen sind und sich einen Termin gebucht haben. Also das ist ganz ganz wichtig. Kurzer Hinweis, wenn du das Dokument komplett haben willst, gerne meinen Kanal abonnieren, kurz Like da lassen und LinkedIn Ads Formel in die Kommentare schreiben. Dann lasse ich dir das Dokument da, dann kannst du das noch mal in Ruhe und komplett kostenfrei durcharbeiten. Ich wünschte, ich hätte dieses Dokument gehabt, wenn es mit AD sozusagen losgeht. Dritter Punkt ist und das etwas, was ich wirklich zu spät realisiert habe. Deine Ads sind so gut wie dein Funnel und vor allem auch nur so gut wie dein Funnel. Und diese Realisierung hatte ich, als wir unsere Ads an eine Agentur übergeben haben. Mein große Hypothese war damals, ich will mich gerne rein auf unseren Live Workshop Funnel konzentrieren, ich will mich auf Webinare konzentrieren, ich will mich auf Sales Funnels konzentrieren und die Ads sollen die Profis machen. Und nach Über in Ad Spend durch die Agentur habe ich die Reißleine gezogen, weil außer ein paar Klicks und Lead Magnet Downloads nichts dabei rausgekommen ist. Und ich war so das ist sozusagen das beste Ergebnis, was ihr irgendwie hinbekommt. Man muss aber faires halber auch sagen, man kann den Agenturen jetzt keinen gigantischen Vorwurf machen, weil sie natürlich mit dem arbeiten, was sie von dem Kunden bekommen. Aber meistens konvertiert das kalt nicht besonders gut. Kunde drückt dir seine Webseite in die Hand, die überhaupt nicht konvertiert und die Ad Agentur versucht da irgendwie auf magische Weise irgendwas hinzubekommen. Wenn die dann einen guten Lead Magnet bauen, ist das schon irgendwie besser als alles andere, aber dass das jetzt nicht irgendwie zu Inbound Leads führt, da brauchen wir glaube ich nicht drüber reden. Und danach haben wir uns in das Thema Sales Funnels eingearbeitet, noch tiefer dort eingestiegen und haben gemerkt, dass so ein Workshop Funnel wirklich der beste Weg ist, um komplett kalte Interessenten in 30 bis 60 Minuten in warme Leads zu konvertieren. Und das coole war, nachdem wir diesen Workshop Funnel zum Konvertieren gebracht haben, haben wir über Ads einfach nur neue Teilnehmer dafür jeden Monat über Ads eingesammelt. Dadurch wurden auch Ad so einfach, weil wir gesagt haben, hey, wir machen einfach jeden Monat so einen Workshop und wir schalten einfach Ads, dass die Leute sich für diesen kostenlosen Workshop registrieren können. Und das hat halt extrem gut funktioniert und plötzlich haben die Ads funktioniert, aber nur weil wir die richtigen Funnel vorher gebaut haben. Und wir haben auch alles Mögliche getestet von Sales Pages, von der Homepage von Lead Magnet Funnel. Und am Ende war aber wirklich dieser Workshop Funnel der beste, den wir hinbekommen haben. In Kombination entweder Workshop Funnel Live, das wirklich das, was am allerbesten im Moment funktioniert. Witzigerweise ganz viele meiner Freunde, die auch alle Gründer sind, sind alle darauf gewechselt, haben teilweise Kaltakquise gemacht, haben Social Selling gemacht und machen jetzt alle Live Workshops. Das schön zu sehen, dass das wirklich gerade am besten funktioniert und wir ihnen auch gut dabei helfen konnten. Und was noch geht, ist die Aufzeichnung davon. Das bedeutet, weil ansonsten kriegt man natürlich einen Riesenschwung an Inbound Leads, wenn man das Ding live hält, aber bestenfalls kriegt man natürlich auch Leads außerhalb davon. Und dann kann man einfach die Aufzeichnung von dem Workshop sozusagen laufen lassen, wenn er konvertiert hat. Das so immer der erste Skalierungstest, dass man den Workshop mindestens zwei bis dreimal live. Gehalten haben muss, bis er konvertiert und dann kann man sich die Aufzeichnung schnappen und in den nächsten Schritt gehen. So sieht das Ganze aus. Relativ simpel, kann so aussehen, dass man wirklich 1000 Ad Spend hat, 50 Leute registrieren sich dafür, so die Hälfte ist immer live mit dabei. Hier ist sozusagen für eine Aufzeichnung, aber live relativ ähnlich, dass du dann bestenfalls so 10 Prozent Quote hast, die sich einen Termin buchen direkt während du live bist und dann bestenfalls ein Abschluss. Natürlich immer abhängig davon, was dein Angebot ist. Wie gesagt, so Sweet Spot ist maximal 6000, das ist wirklich eine saubere Maschine, die sehr gut schnurrt und in sich geschlossen funktioniert. Was ich insgesamt nur sagen kann, ist, baue die Fähigkeit unbedingt inhouse auf Ads schalten zu können. Es ist wirklich extrem verlockend und es ist auch das Ding, wo ich dann wirklich rein verkauft wurde. Super verlockend zu sagen, hey, liebe Ads Agentur, du bist jetzt verantwortlich dafür, dass wir möglichst schnell günstig neue Leads bekommen. Hier mach mal. Aber wir wissen alle, wie das immer ist, wenn man Verantwortung abgibt. Wie gut funktioniert das? Ich habe in all den Jahren, die ich jetzt unterwegs bin und bestimmt acht Jahre mittlerweile, habe ich sehr wenig Fälle gehört, wo das jemals überhaupt richtig gut funktioniert hat. Zwei Punkte sind da, glaube ich, entscheidend. Zum einen, keiner kennt dein Produkt so gut wie du und dein Unternehmen und niemand geht mit deinem Budget so verantwortungsvoll um wie du selbst. Dritte Dimension vielleicht ist, dass auch Ads einfach ein Zusammenspiel ist aus all den Faktoren. Dein Angebot spielt eine Rolle, wie gut dein Sales Prozess ist, spielt eine Rolle, ob du irgendwelche Garantien gibst, spielt eine Rolle. Und das muss alles sozusagen ineinander greifen. Und insofern kann man den Ads Agenturen auch gar nicht einen großen Vorwurf machen, weil wie gesagt, wenn du nur isoliert Ads optimierst, dann kannst du für den Rest beim Kunden meistens nichts, ruft er dir Leads an. Also auch das gibt es, dass Ad Agenturen einen unglaublich guten Job machen, aber dann ruft der Kunde die Leute nicht an. Und insofern würde ich immer empfehlen, dir professionelle Beratung in diesem Bereich zu suchen, zum Beispiel bei uns und dein Team ausbilden zu lassen. Aber die Kompetenz intern aufzubauen, denn Online Ads zu schalten, ist eine Kompetenz, die du unbedingt in deinem Unternehmen haben willst, weil das wirklich etwas ist, worüber du in den nächsten Jahren extrem schnell wachsen kannst. Denn selbst wenn es mit einer Agentur extrem gut läuft, bist du dann komplett abhängig, wenn die ihre Preise verdoppeln wollen. Da musst du einfach mitmachen, weil du gar keine andere Möglichkeit hast. Und das glaube ich etwas, was man nicht hinbekommen will, was ganz interessant sein könnte. Aber ich glaube da lassen sich halt wenig Agenturen drauf ein, sind so Joint Venture Deals, dass man wirklich als Agentur auch am Profit oder am Cash sozusagen beteiligt wird, dann würde sich das ändern. Und ich habe das Gefühl, auch in dieser Agenturszene geht es ein bisschen in die Richtung, dass man wirklich so über Joint Venture Deals nachdenkt, weil dann ist absolut fair, weil dann muss man sich den gesamten Prozess angucken. Russell Brunson, der Gründer von clickfunnels, hat mal schön gesagt, Outsourcing Marketing ist leider Outsourcing Sex ist mir immer in Erinnerung geblieben und sie hier ist glaube ich auch bei dem Thema LinkedIn Ads genauso. Bau das intern auf, aber such dir Unterstützung, weil man ansonsten verdammt viel Lehrgeld bezahlt. Jetzt kommen wir mal zu dem wirklich konkreteren Part, wie auch die Ads aussehen, weil du siehst, die ganzen ersten vier Sachen sind wirklich so die Vorbereitung, aber das sind die wichtigsten Parts, damit das überhaupt funktioniert. Und das ist auch das, was die Leute so außen vor lassen, dass sie irgendwie Ads völlig so isoliert betrachten. Aber es ist immer eine Gesamtkomposition aus allen Sachen. Wenn der Funnel und das Angebot steht, kommt der wichtigste Part für Ads und zwar die Entwicklung von Ad Creatives. Und diese bestehen, das habe ich dir gerade gezeigt, aus drei Teilen. Kann es hier unten noch mal, ich mache noch mal eine kurze hier auf, zack, vielleicht habe ich hier eine gute Retargeting, das ist natürlich die falsche. Mach noch mal auf, damit du das irgendwie sehen kannst. Wo habe ich hier eine Gerade bis zum Training laufen gehabt? Hier hatte ich eine laufen, zack. Und hier wollen wir natürlich nicht hin, sondern wir wollen hier hin bearbeiten die hier siehst du das gut? Guck, du siehst sozusagen, du hast den Text, also erster Part ist die Headline, das ist der Part hier unten, dieses Teil, dann hast du den Text, das ist der Teil hier oben und dann hast du das Bild und Video, das ist der Part. Das sind die Variablen. Wenn du sozusagen noch einen Schritt weitergehen willst, ist natürlich die Targetierung der vierte Part die vierte Variable, die du auf dem Zettel haben musst. Das sind die vier Dinger, die du beherrschen musst und die man testen muss am Ende. Für Headlines und für Texte und auch für die Creatives lohnt es sich immer so drei Winkel zu testen. Einmal über die größten Probleme deiner Zielgruppe nachzudenken und dafür Headlines entwickeln. Dann natürlich Gain, was sind die gewünschten Ergebnisse deiner Zielgruppe? Auch da so attraktive Ergebnisse oder eine New Opportunity, welche neue Methode hast du entwickelt? Und hier zum Beispiel Frage an dich, was ist das hier? Hier sieht man gut, ist eigentlich eine Kombination aus einer New Opportunity, also eine neue Content Strategie mit einem Ergebnis, also einem Gain für mehr Reichweite, Leads und Kunden. Und zum Beispiel ein Problem könnte sein, was weiß ich, würde man eine Headline schreiben, aktuell keine Leads, dann sei bei deinem Training dabei, was das Spannende ist, gewisse sozusagen Winkel ziehen auch gewisse Gruppen an. Wenn du drüber schreibst, dass jemand keine Leads hat, wen ziehst du an? Leute, die keine Leads haben, wenn du darüber sprichst, was weiß ich, deine Pipeline ist voll, aber vielleicht nicht von den richtigen Leuten, Dann ziehst du Leute an, die eine volle Pipeline haben, aber vielleicht die Leute nicht qualifiziert bekommen oder irgendwas in der Targetierung oder so falsch machen. Also auch hier muss man auf jeden Fall testen und gucken, wo die richtigen Leute unterwegs sind. Was wir immer mit unseren Kunden machen, ist auf jeden Fall für eine erste Kampagne 4 Texte zu schreiben, also 4 Texte und 4 Headline und dann bestenfalls 12 Creatives. Und bei den Creatives gibt es jetzt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, was man machen kann. Es gibt so Pitch Ads, haben wir sie getauft, das so der Klassiker, was immer Leute denken was sind, ist aber so das schlechteste Format gefühlt, weil es einfach direkt als gesehen wird. Dann gibt es sowas wie Social Ads, vielleicht habe ich hier ein Beispiel mal da wo genau kann man auch super gut nehmen, wo einfach ein persönliches Bild mit bestenfalls irgendwie im Ergebnis drin ist. Dann gibt es Result Ads, wo du Ergebnisse zeigst. Es gibt Social Proof Ads, wo zum Beispiel Testimonials drin sind, Infografiken, ganz großer Fan davon, weil die Leute denken, dass so ein bisschen organischer Content und dann Neugierde geweckt wird. Chats haben wir getestet, Memes haben wir getestet, aber es gibt noch 1000 weitere Winkel und das Beste, was man immer machen kann und es immer so ein bisschen abschätzen auch von deiner Zielgruppe, dass man wirklich drei unterschiedliche sich mal wählt, dafür jeweils vier Creatives baut und dann gibt es halt wirklich gigantische Unterschiede. Bei manchen Zielgruppen funktionieren diese Pitch Ads direkt bei Manchen funktionieren die Infografiken direkt und bei anderen funktionieren die Social Ads direkt und das muss man auf jeden Fall direkt testen. Das bedeutet, die Entwicklung der Creatives entscheidet darüber, ob du gute Lead Preise bekommst oder zu viel bezahlst. Ich habe ein cooles Meme mitgebracht und das ist so das Witzigste, was man über die Jahre irgendwie über Media Buying lernt, weil immer wenn man mit Leuten sozusagen spricht, machen die Leute sich wirklich über die verrücktesten Sachen Gedanken. Also du siehst es, keine Ahnung, der Klassiker ist immer so ein Werbeanzeigen Manager und insofern ist es so lustig, dass hier alles ganz sauber irgendwie genau consisting naming scheme, alles ist irgendwie ganz sauber betitelt und fertig, dass sozusagen die Lookalike irgendwie alles andere outperformt versucht sozusagen bessere Interessen zu machen als Facebook und als LinkedIn segmentiert alles nach demografischen Alter. Wir versuchen 35 bis 40, 40 bis 45 und kämpft somit um ROAS von 1,8. Na und wenn man wirklich auf Konferenzen geht und mit Leuten spricht, die auf Facebook Ads und LinkedIn Ads schalten, hast du ganz viele dieser technischen in Anführungszeichen Nerds, also wirklich die Jungfrauen des Media Banks, die das so unglaublich kompliziert alles machen und versuchen wirklich so den Kampagnen Manager aus rauszuquetschen. Und dann gibt es so den Chat Broad Targeting, also den Endgegner, der über vierer ROAs hat. Alles ist irgendwie kuddelmuddel im Werbeanzeigen Manager ist natürlich keine Empfehlung, aber trotzdem so literally no naming scheme. His creatives intimidate inferior creatives out of placement auctions. Also es bedeutet, seine Creative sind so gut, dass wirklich alle anderen Angst haben auch sozusagen Ads zu schalten. Er macht kein Targeting. Facebook macht alles oder LinkedIn alles, trackt nur wirklich was weiß ich, Abschlüsse oder Terminbuchung, alles andere ist ihm egal, weiß nicht mal was eine Lookalike Audience ist und guckt nicht mal in active Campaign oder genau in die aktiven Kampagnen rein und ist trotzdem profitabel. Und ich bin vor fünf Jahren über dieses Meme gestolpert und konnte damit nichts anfangen. Heute kann ich es nur zu 1000 Prozent bestätigen, weil heute kann ich auch wirklich meine Creatives bei LinkedIn Ads bei Facebook Ads reinschmeissen und sie funktionieren direkt zu guten Lead Preisen, weil ich einfach weiß, wie wichtig Creatives geworden sind und dass man da die richtigen Botschaften für die richtige Zielgruppe irgendwie macht. Und ich auch werde immer gefragt, hey, wie kann ich irgendwie Meta Ads und so alles nebenbei machen, weil das Media Buying einfach nicht mehr das Komplizierte ist, sondern die Creatives sind das Entscheidende. Und wenn man da gerade auch Content Erfahrung hat, dann wird alles einfach wichtigster Überleitung der LinkedIn Ads Manager zaubert dir keine magischen Ergebnisse mit schlechten Creatives. Das kannst du wirklich nur da draus nehmen und ist egal, ob es Videos sind, ob es Bilder sind. Und im nächsten Schritt geht es jetzt wirklich darum, die Ads live zu schalten. Wir haben über die Jahre eine Launch Methode entwickelt, um direkt beim ersten Launch erste gut Ergebnisse sicherzustellen. Witziger Wir haben Ansprechpartner von LinkedIn uns, die uns auch bei LinkedIn Ads betreuen. Die haben sogar Screenshots von dieser Methodik gemacht, weil sie intern kein Material dazu haben, was richtig gut ist. Was wir versuchen, ist diese Dreierkombination zu finden aus der Zielgruppe im Text und den Creatives. Laufzeit bestenfalls Kampagnengruppe so 7 Tage, Zielgruppengrösse zwischen 50 und was ich gesagt habe. Und jetzt haben wir hier wirklich vier verschiedene Zielgruppen. Zielgruppe 1, 2, 3, 4 und jeweils Text 1. Hier haben wir jeweils Text 2, immer 25 und hier hängen mindestens vier Creatives drunter und da hast du dann bestenfalls ein Meme, ein Chat, eine Infografik und eine Pitch Ad. Und das können auch immer die gleichen sein. Also das bedeutet, brauchst jetzt nicht 700 Creative, sondern es sind einfach 4 Creatives. Es lohnt sich schon irgendwie so 12 mal zu testen, weil da gibt es dann schon Unterschiede, dass man hier vier testet und hier vier testet. Genau. Und das einfach mal sieben Tage laufen lässt und den Algorithmus machen lässt. Also erstens, die Leute sind zu hibbelig und gucken nach einem Tag schon rein und schalten alles aus, was nicht funktioniert hat oder sie geben dem Ganzen zu wenig Material. Test zu wenig Zielgruppen oder testen zu wenig Creatives. Wichtigste Punkte. Zielgruppe sollte über Mitglieder haben, das habe ich glaube ich gesagt, bestenfalls sieben Tage laufen lassen. Wenn du ein höheres Budget hast, kannst du natürlich auch schneller laufen lassen, aber das würde ich machen. Ich habe das Gefühl, wirklich Der Algorithmus bei LinkedIn ist sehr sehr langsam. Der braucht seine Zeit. Man muss unbedingt noch mit Interessen arbeiten. Also Targetierung ist extrem wichtig. Man kann nicht einfach leider LinkedIn machen lassen, sondern hier muss man sowas über Kenntnisse gehen. Das hat sich sehr gut etabliert, weil Kenntnisse standardisiert sind. Also das bedeutet, wenn du hier rein springst und zum Beispiel das hier nimmst, ich glaube das schlechteste Beispiel, weil ich da einfach nur eine Unternehmensgröße targetiere. Hier Lead Generierung müsste genau das richtige Thema sein. Hier siehst Kenntnisse, Performance Marketing, Lead Generierung, Pay per Click, Google Ads, Facebook Marketing, Werbung auf LinkedIn etc. Und dann kreuze ich das einfach mit einer Unternehmensgröße, habe hier so Leute, funktioniert sehr sehr gut. LinkedIn Algorithmus deutlich langsamer als bei Meta, braucht Zeit für Ergebnisse und danach folgt die Auswertung, was funktioniert hat und was nicht. Nach diesen sieben Tagen relativ simpel Kampagnen, die keine guten Ergebnisse gebracht haben, ausknipsen und Kampagnen, die funktioniert haben, verstärken. Also einfach dann das Budget erhöhen und natürlich vielleicht noch mal neue Texte testen. Aber der Schlüssel oder das schwierigste gerade am Anfang ist es wirklich Interessen, also Zielgruppen zu finden, die funktionieren. Das ist wirklich so das, was man finden will und das hätte mir auch geholfen, hätte mir das jemand gesagt. Sobald du eine Zielgruppe gefunden hast, die funktioniert, kannst du die eigentlich irgendwo abspeichern und immer wieder darauf Kampagnen schalten, weil es ist selten, dass eine Zielgruppe dann gar nicht mehr funktioniert. Dann sind es eher deine Creatives, die nicht mehr funktionieren, so dass du nach und nach einfach wirklich eine Liste von Zielgruppen aufbauen willst, die funktionieren. Das ist so das oberste Ziel. Kleiner Schluck Kaffee und jetzt geht es hier direkt weiter. Punkt Nummer 7 Creative Testing ist der Schlüssel für profitables Wachstum. Die meisten Kunden treffen bereits in den Launch Kampagnen Creatives, die funktionieren und gute Workshop oder Opt in Preise bringen und ruhen sich auf den Ergebnissen aus. Wenn man das nach dieser Launch Methode macht und wirklich Ahnung hat von wie die Botschaften funktionieren und die Creatives, dann kann man da bereits, was weiß ich, vier Kampagnen haben, die gut funktioniert haben und lässt die einfach weiter laufen, erhöht das Budget und das ist wirklich so der größte Fehler, den ich in den ersten Jahren auch gemacht habe. Sobald eine Kampagne und Creative gut läuft, habe ich mich darauf ausgeruht, bis die Kampagne irgendwann nicht mehr funktioniert und man komplett bei Null startet und meistens erst mal wieder ein paar Wochen braucht, um eine ähnliche Performance wiederherzustellen. Daher bestenfalls jede Woche oder alle zwei Wochen neue Creative Texte und Headlines testen, sodass du nicht nur die Performance hältst, sondern bestenfalls auch jede Woche noch besser wirst. Also das ist auch immer der Ansatz, dass man wirklich in der ersten ein bis zwei Wochen erstmal überhaupt reinkommt, die ersten Ergebnisse kommen und dann wirklich bestenfalls von Woche zu Woche, also so eine Routine sich einbaut, irgendwie eine Stunde, wo man neue Creative baut und direkt live schaltet, dann die Performance nur noch besser wird. Also man versucht einfach wirklich die Preise zu schlagen. Wenn du es dir zu einer wöchentlichen Routine machst, neue Creatives zu testen, dann kann eigentlich wenig passieren, außer du wirst faul und dann kannst du profitabel deine Ads schalten. Genau. Ganz ganz wichtig. Kurzer Hinweis nochmal, wenn du das Dokument haben willst, kurz meinen Kanal abonnieren, video liken und LinkedIn Ads Formel in die Kommentare schreiben, dann schicke ich dir den Link rüber, dann kannst du das noch mal sauber durcharbeiten. Punkt Nummer 8, das hätte ich auch gerne früher gewusst, und zwar die Conversion Journey haben wir es getauft, nicht die Customer Journey. Und zwar, was sind die Konvertierungspunkte in den ersten sechs Monaten? Im BB Bereich haben wir Sales Zyklen von sechs bis zwölf Monaten. Shocking. Das bedeutet, dass die meisten Kunden erst nach sechs bis zwölf Monaten kaufen. Wie gesagt, wenn du mal wirklich da die Analyse machst, deiner letzten Kunden, wirst du dich wundern, wie lange dich die Leute schon kennen. Gerade die Tage ein Fall, wo jemand mir nach vier Jahren Kunde geworden ist und ich dachte mir, okay, das ist wirklich ein neuer Rekord. Bei Ads wird jedoch irgendwie immer versucht, direkt in den ersten 30 Tagen den Abschluss zu bekommen und das kann mit einem attraktiven Frontend Angebot klappen, ist aber nicht ganz einfach. Zum Beispiel mit einem Low Ticket Kurs wie bei uns kriege ich es wirklich hin, dass Leute das erste Mal beim Training dabei sind und direkt buchen. Da funktioniert das, wenn man schon so in Richtung Euro geht, da wird schon ein bisschen sportlicher. Alles darüber hinaus not a chance, da braucht man sich gar nicht irgendwie was vormachen, dass da Leute irgendwie buchen, sondern das passiert immer hinten raus. Daher empfiehlt es sich direkt die Customer Journey über die ersten sechs Monate nach Opt in zu mappen, also wirklich mal so auszurollen und zu überlegen, wo könnte man die Kontakte konvertiert bekommen. Und das ist zum Beispiel der Grund, warum wir alle unsere E Mail und LinkedIn Kontakte einmal pro Monat zu einem Live Workshop einladen. Simpelstes Sicherheitsnetz und so haben wir die chance, neue Interessenten 6 mal zu konvertieren in den ersten 6 Monaten, weil bei irgendeinem Workshop werden die Leute dann mit dabei sein und da kriegen wir die Leute konvertiert. Wenn man da jetzt zum Beispiel nur E Mail Marketing machen würde und die Leute immer wieder nur zu einer Homepage bringt oder auf eine Landingpage bringt oder Sales Page bringt, kann das auch funktionieren. Aber wie gesagt, Live Workshop ist so der beste Funnel im Moment, um die Leute aufzuwärmen und zu konvertieren und insofern kann man das sehr, sehr cool in den ersten sechs Monaten machen. Neunter Punkt, ganz ganz wichtig, glaube ich, der wichtigste Part, warum die meisten Leute nicht nur mit LinkedIn Ads scheitern, sondern allgemein mit Ads scheitern, was ich immer wieder sehe, weil ich habe in den letzten Jahren zahlreiche Ad Accounts gesehen, mit super vielen Gründern auch gesprochen und meistens ist an den gleichen Fehlern gescheitert. Zum einen zu wenig budget. Alles unter 2000 Euro macht keinen Sinn aus meiner Sicht, da kriegt man keine Kampagne hin und auch der Algorithmus hat überhaupt nicht genug Budget, um einfach testen zu können. Dann zu wenig Geduld, wenn irgendwie oh man könnte zu wenig Geduld, ja da unten habe ich es ja, dass die Leute wirklich nach drei Tagen hibbelig werden oder nach einem Monat hibbelig werden. Wenn man schaltet, macht man das für sechs Monate, für zwölf Monate bestenfalls gedanklich lebenslang. Dann lohnt es sich, wenn man jetzt sagt, wir machen drei Monate und das entweder Hop oder Flop, don't do it, lohnt sich nicht. Dann kein Message Market Fit. Das tatsächlich etwas, was ich immer wieder beobachtet habe, dass man einfach häufig als Gründer viel zu tief in seinem Thema drinsteckt und gar nicht mehr weiß, wie man seine Botschaft auf Leute übertragen bekommt, die wirklich noch nie was damit gehört haben. Und das ist auch so die Kunst, die man hinbekommen muss, dass man es wirklich Leuten beibringt, die noch nie etwas damit zu tun gehabt haben. Und das ist einfach etwas, was nicht ganz einfach ist, wo man auch im Copywriting relativ fit sein muss, um das Ganze hinzubekommen. Ich kann mal gucken, ob ich ein Dokument finde, weil ich habe das Gefühl, das würde hier in das Thema sehr gut reinpassen. Und wenn ich das habe, dann würde ich das nämlich auch in das Dokument reinpacken. Ist hier mit drin. Perfekt. Hier geht es nämlich, du siehst, hier geht es um den Workshop Funnel und das kommt aus unserer Beratung. Und hier sage ich auch, dass die Promotion sozusagen viel aufmacht. Und hier perfekt, dieses Schaubild habe ich gesucht. Ich glaube, wir drehen das mal um, zack, machen wir das hier noch schön, zack und packen das ins Dokument rein, weil das ist etwas, was ich gerne zu Message Market Fit sagen würde, bevor wir in den weiteren Fehler reingehen. Also normalerweise adressiert man immer nur Leute, die das Thema kennen und haben selber ausprobiert, aber keine Ergebnisse. Also bestes Beispiel ist, das kann ich hier reinpacken, LinkedIn haben Reichweite, aber keine Leads und Kunden. Da würde ich aber wirklich nur 10 Prozent erreichen der Leute, die wirklich schon mal LinkedIn ausprobiert haben. Also der Markt ist einfach wahnsinnig klein. Und wenn ich jetzt über die verrücktesten LinkedIn Strategien rede, dann erreiche ich halt nicht viele Leute, weil es super wenig Leute gibt, die wirklich viel mit LinkedIn Content schon machen. Dann gibt es Avatar 2, die davon gehört haben. Vielleicht so, ich habe von LinkedIn Content gehört, habe aber keine Zeit dafür oder Kopf dafür, mich damit intensiv zu beschäftigen. Das wird schon so eine größere Gruppe. Aber denen musst du ja was ganz anderes erzählen, na, wie du ohne großen Zeitaufwand LinkedIn Content nutzen kannst, um darüber Leads zu bekommen. Könnte man Avatar 2 abholen, weil man sagt, hey, du brauchst gar nicht viel Zeit, beschäftige dich damit und du kannst das Ergebnis bekommen. Avatar 3 und das ist der größte, den wir auch über Ads bekommen wollen. Geh davon aus, die haben noch nie von deinem Thema gehört. Das muss man einfach im Hinterkopf behalten, weil selbst Wenn ich über LinkedIn rede und vielleicht auch wirklich mit Leuten rede, die sich damit noch nie beschäftigt haben, sind so und LinkedIn ist ein Ding und da könnte man wirklich drüber reden, was weiß ich, neue Sales Funnel entdeckt, um als Gründer Leads zu bekommen und man geht eher über Sales Funnel, also ein viel viel breiteres Thema, aus meiner Sicht breiter und geht dann auf LinkedIn oder sagt neue Methode gefunden als Agentur, um inbound Leads zu bekommen. Also sagt nur eine neue Methode verrät noch gar nicht LinkedIn und dann in zu dem Workshop zum Beispiel würde man dann verraten, dass es um LinkedIn geht, aber du siehst, da ist eine gewisse Komplexität drin und das muss man auch gerade in den Ads testen und das zum Beispiel auch, warum die Leute scheitern, weil sie nur Werbeanzeigen schalten auf Leute, die das Thema schon kennen und viel zu spezifisch ist. Wenn man aber wirklich auch über Ads skalieren will, muss man schaffen Avatar 3 AB abzuholen. Das ist echt ein gutes Dokument. Dann natürlich zu wenig Testing. Ich habe es oben gesagt, dass man wirklich faul wird, wenn was funktioniert, mach die wöchentliche Routine, kein Problem. Dann funnel wird es halt knackig, weil ich habe es oben gezeigt, wenn du nicht weißt, wie so ein Live Workshop funktioniert und das ist halt das Coole, dass wir das mittlerweile auch mit unseren Kunden gemeinsam konzeptionieren, so ein Workshop auch gerade im bb bereich 10 bis 20 leute entscheider da drin hast du und dann eine richtige Präsentation hast, die die Leute wirklich abholt. Auch hier wieder ist ja die Kunst, diese Leute abzuholen und aufzuwärmen, dein Konzept vorzustellen und dann am Ende dein Angebot zu präsentieren. Wenn du das nicht hast, brauchst du keine Ad zu schalten. Dann natürlich die Abwägung mit dem Frontend Angebot. Wir bauen zum Beispiel mit unseren Kunden wirklich so Einstiegsangebote wie so ein Workshop zum Beispiel, dass wir durch die Tür kommen und dann man das Backend Angebot verkauft bekommt. Die meisten machen den Fehler halt, dass sie wirklich da direkt versuchen das Backend Angebot Verkauf zu bekommen. No chance, wenn du wirklich Angebote hast, größer was weiß ich im Bietebereich, was ja recht gängig ist. Teilweise hatten wir Kunden, die Angebote haben für ein Jahr Zusammenarbeit irgendwie und haben das versucht über Ads zu bewerben. Da braucht man sich nicht wundern, dass das nicht funktioniert. Und dann auch E Mail Marketing ist eine große Rolle, so eine Nurturing E Mail Sequenz einfach zu haben, wo man die Leute aufwärmen kann, extrem wichtig, damit das funktioniert und du siehst, das ist kein isoliertes Thema. Das bedeutet, wenn du diese Sachen beachtest, dann werden deine Ads zum Erfolg. Das sind genau die Themen, die wir in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden umsetzen. Was ich mal gehört habe, was mir hängen geblieben ist, wenn ich mindestens in Ads jeden Monat ausgibt, hat Ads nicht verstanden. Was dabei unerwähnt bleibt, ist, dass es halt viel viel mehr Themen sind als nur Ads. Du siehst hier wirklich zum einen Messaging ist ein unglaublich komplexes Thema. Wenn man das nicht irgendwie schon ein paar Tage macht, ist es unglaublich schwierig, dass zu übersetzen das eigene Thema für diesen kalten Massenmarkt. Dann wenn du nicht weißt, wie ein Funnel gebaut wird oder was weiß ich Workshops hast, die konvertieren auch super schwierig, dann musst du im Produkt bauen oder im Angebot bauen noch gut sein und dann musst du noch im E Mail Marketing gut sein. Es sind schon sehr viele Variablen, die man beherrschen muss. Wenn ich eine Sache gelernt habe, ich kann dem Ganzen nur zustimmen, aber wie bei allen Fähigkeiten im Leben braucht es Zeit und best bestenfalls auch professionelle Unterstützung. Ich habe auch keine Ahnung, wahrscheinlich drei Jahre gebraucht, um die Fundamente von Ad zu lernen, habe mir auch immer professionelle Beratung gesucht, sowohl Beratung als auch Kurse als auch Masterminds, um einfach meinen Weg zu verkürzen. Ich würde niemandem empfehlen, irgendwie das alleine das Thema zu starten, weil keine Chance, dass man das irgendwie wirklich nach nicht viel Lehrgeld zum Hochfahren bekommt, vielleicht in ein paar Jahren, dann hast du aber sehr sehr viel Lehrgeld bezahlt und insofern würde ich mir da immer professionelle Unterstützung suchen, weil es einfach die Abkürzung ist und du direkt messbar ja auch einfach viel Lehrgeld sparen kannst. Das ist halt das Coole an Ads, dass du dir sparen kannst viel Geld zu verbrennen, weil wenn Kampagnen daneben gehen, dann bezahlst du direkt und das kann man natürlich vermeiden. Was ich mitgeben kann. Letzter Punkt ist halt wirklich so dieses Ads zu lernen ist ab einem gewissen Level unausweichlich Organisch wird man als Gründer mit seinem Unternehmen immer irgendwann an eine Decke stoßen und nicht mehr weiter wachsen können. Eine coole Folie kann ich eigentlich dazu noch reinpacken, die mir irgendwie so klar geworden ist, weil man natürlich als Gründer Wie habe ich das denn gemacht? Dann die Überlegung hat, wenn man mit seinem Unternehmen weiter wachsen will, dass man sich überlegen kann, wie will man weiter wachsen. Also was sind so die gängigen BB Wachstumsstrategien? Entweder ein Sales Team aufbauen, muss man wirklich Lust zu haben. Ich merke einfach, dass keine Ahnung, Sales, ich habe Grundlagen dafür, bin fit da drin, aber hätte jetzt nicht Lust jeden Tag irgendwie Chaka zu sagen. Und auch Sales ist ein Teamsport, wo man einfach im Büro sitzen muss aus meiner Sicht und Kumpels, die Sales Teams haben, bestätigen das auch, hatte ich auch keine Lust. Ich wollte aus Spanien arbeiten, insofern keine Option. Dann Agentur haben wir probiert, aus meiner Sicht isoliert, ohne Funnel, not a chance. Kaltakquise, sind wir ehrlich, das eine Woche gemacht, um dann zu merken, das wird es nicht sein. Vorträge und Messen absolut valide im BB Bereich. Ich wollte es bloß nicht einfach als meine Kernstrategie machen, dass ich dauernd irgendwie Vorträge halten muss. Und selbst da muss man auch erstmal eingeladen werden, muss man erstmal oder sich Speaker Slots für ein Schweinegeld kaufen und dann muss man auch das können. Dann ist immer so der große Trugschluss, dass man einfach nur noch mehr Content machen muss und das glaube ich einer der größten Trugschlüsse, die es irgendwie gibt, weil mehr Content bringt einfach nichts. Du hast immer die Gleichung Aufmerksamkeit oder Reichweite mal Konvertierung gleich Leads und Kunden und Content kann dir halt wirklich nur Aufmerksamkeit und Reichweite bringen, aber konvertiert meistens halt nicht, wenn du die Leute nicht zum Beispiel in den Live Workshop bringst und Netzwerk und Empfehlungen wissen wir beide, dass das einfach so ein langer Weg ist. Vielleicht noch so was wie SEO oder so, jetzt auch nicht wahnsinnig attraktiv. Und das bedeutet, man kann das organische Spiel auf jeden Fall extrem ausreizen, aber irgendwann kommt das Umsatzplateau ab. Da muss man sich mit Ads beschäftigen, aus meiner Sicht, um so schnell wie möglich ein Funnel aufbauen. Dafür haben wir genau diesen Live Workshop Funnel aufgebaut. Ich würde immer empfehlen, sich professionelle Unterstützung zu suchen, denn die spart nicht nur viel Lehrgeld, sondern auch Zeit. Und wie gesagt, ich habe zwei bis drei Jahre gebraucht, um diese Fähigkeit irgendwie aufzubauen. Heute ist das Coole, dass wir wirklich so Erste Kampagnen in 4 bis 8 Wochen mit Kunden hinbekommen sie super viel Lehrgeld gespart haben und zwei Jahre Lebenszeit gespart. Haben. Und das ist halt sehr, sehr cool. Aber wir machen das Ganze auch immer in einem Gesamtkonzept, machen auch immer organisch das das Coole. Wir gucken auch immer Meta Ads uns an, das vielleicht so auch das, was man mitgeben muss. Und vielleicht letzter Punkt auch noch zu Meta, was der große Unterschied ist. Wir haben längste Zeit nur Meta Ads geschaltet, bis ich irgendwann einfach gesagt habe, ich teste einfach mal LinkedIn Ads, habe dann einfach die Qualität der Leads gesehen. Ja, wir haben 15 plötzlich pro Opt in bezahlt, aber es waren immer Leute mit der Firmenadresse. Ich konnte sie alle bei LinkedIn direkt hinzufügen. Dann habe ich so ein Fifty Fifty Budget gemacht, 50 Prozent Meta Ads, 50 Prozent LinkedIn Ads. Die Performance ist gleich geblieben, bis ich dann irgendwann gesagt habe, hey, wenn ich ehrlich bin, sind die Leute, die ich haben will, alle auf LinkedIn. Lass uns nur LinkedIn AD schalten und zwar eine der besten Entscheidungen, die wir treffen konnten. Wie gesagt, ich kann nur jedem empfehlen, den Test mal zu machen und hier auch das Angebot, wenn du lust hast an LinkedIn Ads oder einfach mal zu erfahren, ob das für dich interessant ist oder nicht und vor allem in Kombination mit diesem Workshop Funnel, dann lass uns gerne mal sprechen. Geh einfach auf Leaders Media, was ist hier der Link? Genau, Leaders Media DE und dann buch dir da einfach mal einen Termin und wir gucken bei dir drauf, weil LinkedIn Ads können relativ zügig, wenn man das richtig macht, sehr gut und sehr schnell funktionieren, aber immer in Kombination mit dem Gesamtkonzept. Und ich hoffe, dass dir das geholfen hat. Wenn dir das Video geholfen hat, würde ich mich wahnsinnig über ein Like und ein Abo dalassen. Wenn du Interesse hast an weiteren Links, Themen, schreib es gerne in die Kommentare. Ich habe wahnsinnig viel Material. Ich habe hier mal die wichtigsten Learnings mitgebracht, aber wir können da natürlich noch deutlich tiefer einsteigen. Wenn du aufgepasst hast, dann weißt du, dass LinkedIn Ads nicht isoliert funktionieren, sondern nur, wenn du auch richtig guten LinkedIn Content machst. Dazu habe ich gerade ein cooles Video aufgenommen mit über 100 Tipps, wie du mehr Reichweite mit deinem LinkedIn Content erzielst. Wenn du dir das Video noch nicht angesehen hast, dann sieh dir unbedingt das als nächstes an, weil das das Fundament ist, um LinkedIn Ads profitabel zu schalten. Wir sehen uns im nächsten Video. Bis gleich.
More from Robert
Von 0 auf 10 Mio € ARR in 4 Jahren ohne Investoren I Interview mit Michael Bogner