Wie ich eine 5 Mio. Personal Brand auf LinkedIn aufgebaut habe
3 Feb 2025 · 29 min
Robert Heineke built a €5 million business partly through LinkedIn by sharing expertise, values, and backstory. His framework: demonstrate what you know, show who you are, pick fights on things you disagree with, and publish case studies. He posted 500+ times across formats and used events to build community.
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Lass mich ganz ehrlich mit dir sein. Eine personal Brand auf LinkedIn aufzubauen als Gründer oder Geschäftsführer bietet eine der größten Möglichkeiten, die es aktuell gibt. Wenn du es schaffst, eine Personal Brand aufzubauen, wirst du dadurch nicht nur unvergleichbar, du kannst höhere Preise verlangen, aber vor allem kriegst du darüber stabil warme Anfragen und Leads. Meine Personal Brand hat dazu geführt, dass wir in den letzten Jahren in einem extrem umkämpften Markt über 5 Millionen Umsatz machen. Konnten und wirklich unvergleichbar geworden sind, weil die Leute zu uns kommen und gerne mit mir und meinem Team zusammenarbeiten wollen. Und insofern habe ich über die Jahre einiges gelernt, über 500 Podcast Folgen veröffentlicht, über 500 YouTube Videos, über 500 LinkedIn Beiträge. Und in diesem Video möchte ich dir ganz genau zeigen, wie du eine eigene Personal Brand aufbauen kannst, worauf es wirklich ankommt und was auch vor allem die Stolperfallen sind, die es gibt, wenn es darum geht. Lass uns direkt reinspringen und alleine mit diesem Video hier wirst du schon rausgehen können und dir eine eigene Personal Brand in wenigen Wochen und Monaten üben LinkedIn aufbauen können. Bevor wir heute in die Folge reinspringen, noch zwei Sachen Zum einen würde ich mich unglaublich freuen, wenn du dem Video direkt ein Like da lässt, um den YouTube Algorithmus ein bisschen anzukurbeln. Und zweitens, falls noch nicht mitbekommen, Ende Februar veranstalten wir unser nächstes Mastermind Event in Hamburg. Dort werden sich 30 Gründer und Geschäftsführer versammeln, um solche Themen wie heute hier zu diskutieren. Vor allem richtet sich dieses Event an Gründer, die große Ziele dieses Jahr haben. Wenn du wissen willst, was da passiert und wie du dabei sein kannst, gerne auf den Link hier unter diesem Video klicken und dich bei uns melden. Jetzt springen wir rein und zwar vielleicht noch kurz den Hintergrund. Bevor ich dir wirklich ganz operativ zeige, wie du eine Personal Brand aufbauen kannst, muss ich wirklich sagen, dass ich sehr reingewachsen bin und nie so strategisch rangegangen bin, wie ich es dir heute zeigen werde. Das, was ich dir zeige, ist wirklich die Abkürzung. Ich wünschte, ich hätte das vor sieben, acht Jahren gehabt, als ich mit Content gestartet bin. Aber heute kann ich dir es wirklich in kurzer Zeit zeigen. Hintergrund noch mal zu erklären, warum das Thema so interessant ist, ist wir in unserem Fall Gerade auch als LinkedIn Beratung vor fünf Jahren, vor sechs Jahren war in dem Bereich kaum was los. Seitdem hat sich unglaublich viel getan. Jeder mit dem Laptop ist von einem Tag auf den nächsten Tag jetzt LinkedIn Berater und kann ganz genau zeigen, wie alles funktioniert. Das bedeutet, immer mehr Leute strömen in unseren Markt und sind in den Markt sozusagen reingeströmt. Und das führt dazu, dass Interessenten heute natürlich auf mein Profil schauen und sagen, wenn sie mich noch nicht kennen, hey, So ein weiterer LinkedIn Typ, warum sollte ich dem vertrauen, warum sollte ich bei dem buchen? Und so ist tatsächlich in den meisten Branchen, dass du natürlich viele Anbieter hast, tausende Anbieter hast, egal ob es im Recruiting Bereich ist, ob es in dem E Commerce Bereich ist, you name it. Es gibt, glaube ich, kaum Branchen, wo nicht so viel los ist. Und hier kommt die Personal Brand ins Spiel, weil das die Chance ist, dass wirklich deine Interessenten sagen, hey, ich habe mir zwei bis drei Leute angehört, aber ich verfolge dich schon weilchen und ich möchte gerne mit dir zusammenarbeiten. Das bedeutet, du wirst wirklich unvergleichbar und vor allem kannst du auch höhere Preise verlangen. Das bedeutet, du musst nicht in einem Preiskampf einsteigen, weil du halt unvergleichbar wirst. Es gibt den einen Robert Heinicke, es gibt das eine Leaders Media und alle anderen machen vielleicht auch LinkedIn, aber wir haben diese persönliche Note und das ist ganz, ganz entscheidend, warum es sich lohnt, damit zu starten. Wir springen mal rein. Ich habe das Ganze mal gemappt und wir springen mal rein sozusagen in den Part, der vielleicht der erste Part ist. Wenn du so eine Personal Brand aufbauen willst, ist das Thema Expertise. Und das ist in dem Fall wirklich hier nur ein kleiner Part, den ich hier darstelle. Das bedeutet nicht, dass du in deinem Content nur so eine kleine Ebene sozusagen darüber redest, sondern Großteil deines Content sollte weiter Expertise sein. Aber was ich zeigen möchte, ist, dass wenn du nur über deine Expertise sozusagen Content rausgibst, dass du halt komplett vergleichbar bist. Wenn ich zum Beispiel Content nur den ganzen Tag rausgeben würde mit den ganzen LinkedIn Tipps, die wir irgendwie haben, gibt es tausend andere Berater da draußen, die vielleicht sogar einen besseren Job machen als wir. Ich würde behaupten nicht, aber vielleicht gibt es sie da draußen und ein Interessent könnte uns ja wirklich nur anhand dieser Expertise sozusagen vergleichen. Und das ist halt unglaublich schwierig, weil das ist ein reiner Preiskampf. Die Leute sagen dann, hey, warum sollte ich mit euch zusammenarbeiten? Ihr seid irgendwie teurer und entscheidet sich für jemand anderen. Das bedeutet, Expertise ist nach wie vor wichtig, auch in dem Bereich sozusagen bestenfalls innovativ zu sein. Und das ist der Grund, warum wir zum Beispiel sehr viel über LinkedIn Sales Funnels reden, weil das aus unserer Feder kommt. Ich habe das sozusagen am Whiteboard mit meinem Team entdeckt und getestet und sozusagen in die Welt gerufen. Und jetzt dauert es wahrscheinlich so, wenn wir Glück haben, ein bis zwei Jahre, bis alle Leute plötzlich über LinkedIn Sales Funnels sprechen. Das Gleiche haben wir mit Social Selling erlebt. Vor fünf Jahren waren wir die ersten, die über Social Selling geredet haben. Ich weiß noch, wie das überhaupt kein Thema war. Jeder hat über Post Branding geredet und über Copywriting auf der Plattform. Wir sind mit Social Selling reingegangen und zwei Jahre später hat plötzlich jeder über Social Selling geredet. Das bedeutet, Expertise ist einfach immer vergleichbar. Und gerade wenn du Content machst, auch gerade auf LinkedIn, starte sozusagen mit deiner Expertise, aber sei dir klar, dass du auf der Flanke immer vergleichbar sein wirst. Man kann immer probieren, da die neuesten Strategien irgendwie auszupacken, immer wieder neue Sachen auch sich einfallen zu lassen. Aber nichtsdestotrotz einem Interessenten, keine Ahnung, dem ich ein Sales Funnel Konzept vorstelle, der findet das relativ zügig, vielleicht auch an anderer Stelle, weil Leute das Video übernommen haben. Und das muss man einmal verstanden haben. Was sich gelohnt hat für mich ist auch die Expertise zu zeigen, so ein bisschen in Überschriften zu denken. Also das bedeutet, ich will dafür stehen, dass die Leute wissen, bei mir kriegen sie die besten Strategien für LinkedIn Content. Also keine Ahnung, LinkedIn kann nicht alle deine Probleme lösen und schreib über Content, wie die Leute mehr Reichweite bekommen, mehr Algorithmus sozusagen verstehen etc. Das ist eine Dimension von meiner Expertise. Dann die zweite, und das auch so die große Überschrift eigentlich für meine Expertise, dass ich für das Thema LinkedIn Sales Funnel stehen will. Und das hat mir immer extrem geholfen, sich wirklich so einen Begriff zu schnappen, für den man stehen will und was bestenfalls auch eine neue Opportunity ist. So wird das im Englischen gesprochen. Also es ist einfach eine neue Methode, die die Leute noch nicht gehört haben. Vielleicht ein anderes Beispiel, wenn du jetzt versuchen würdest, irgendwie der Typ für SEO zu werden, dann kriegst du niemanden da mehr mit rausgelockt. Also es bedeutet, manchmal brauchen auch alte Themen. In unserem Fall ist jetzt nicht ein altes Thema, Sales Funnels gibt es schon ein paar Tage, aber Die Kombination mit LinkedIn ist halt neu. Vielleicht auch ein schönes Beispiel war Perspective. Die Funnels bauen, haben Mobile Funnels draus gemacht, auch einfach was davor gepackt, eine neue Idee, Hey Funnels sich irgendwie Desktop, alles cool. Aber jetzt sozusagen im mobilen Zeitalter muss alles auf Mobile optimiert sein und die Leute sind schon so, okay, das brauche ich. Dann sozusagen geht es um Lead Strategien und fertig. Also Expertise Part, das ist sozusagen der Part, in dem du immer vergleichbar sein wirst. Du kannst die verrücktesten und innovativsten Ideen haben, lass irgendwie zwei, drei Monate vergehen und andere Leute schnappen sich das und fertig. Eine Dimension, mit der ich gerne mit dir starten will, ist das Thema Werte. Weil Werte ist tatsächlich auch etwas, was einfach sehr unvergleichbar ist. Und ich bin irgendwann mal über eine coole Werteliste hier gestolpert und zwar gibt es hier so alle Werte, die es gibt und das ist aber noch so eine Größe an Werten, die man irgendwie überschauen kann. Und das halt sehr, sehr cool, dass man dort hier wirklich durchfliegen kann und sich mal gucken kann, was spricht einen an und was nicht. Und genau das habe ich auch gemacht. Keine Ahnung, Freundlichkeit, Optimismus hat mich angesprochen und habe wirklich so 10, 20 Werte mal hier rausgepickt und habe auf dieser Grundlage dann angefangen, Post daraus zu machen. Also zum Beispiel eine große Dimension ist einfach Positivität bei mir. Daraus sind zahlreiche Posts in den letzten Jahren sozusagen entstanden und die Leute sollen gerne über mich wissen, dass ich ein sehr positiver Mensch bin. Von so Winkeln wie zum Beispiel, warum ich niemals schlechte Bewertungen auf Google gebe. Ich schotte mich bewusst von Negativität ab und hier das vielleicht noch ein bisschen, nicht ganz Positivität, aber was ein Handschlag heute noch wert, das ist eher so Ehrlichkeit und hanseatische Werte. Vielleicht ist hier unten bei Bodenständigkeit zum Beispiel ein ganz guter Winkel, den man da reinpacken kann. Genau, ich habe hier immer nur drei Beispiele mitgebracht, da kann man deutlich mehr mitmachen. Einer zum Beispiel ist auch bei mir Spaß, also Spaß an der Arbeit, Spaß an der Zusammenarbeit, egal was es irgendwie ist, ich la gerne irgendwie und das auch nicht nur im Keller Und das hört sich so banal an und wenn du das hörst, denkst du dir vielleicht auch so, ja Spaß habe ich auch gerne perfekt, gehe ich von aus, wenn du dir meine Videos anguckst, dass du auch ein bisschen Spaß hast. Das ist aber nicht für jeden sozusagen. Ich werde nie die Story vergessen, wie jemand sozusagen in unser Büro gekommen ist für eine Zusammenarbeit und wir hatten so, vielleicht krame ich das mal wieder raus. Aim high, move fast and have fun. Also setz dir hohe Ziele, sei schnell und hab Spaß dabei. Und ein Interessent kam rein und meinte, die ersten zwei Sachen gehe ich mit, aber um Spaß zu haben, bin ich nicht hier. Kannst dir vorstellen, wie das Gespräch ausgegangen ist. Nicht zur Zusammenarbeit gekommen, weil wir auch einfach keine Lust hatten. Ich habe ihm am Ende nichts angeboten, weil ich meinte, ey, wenn du nicht mehr in der Zusammenarbeit irgendwie lachen kannst, was soll das? Und dadurch sind halt auch solche Bilder dann entstanden, keine Ahnung, weil ich dieses Pocketbike im Büro in Hamburg hatte und dann auch so einen Post gemacht hat davon bei der Arbeit Spaß haben, weil wir auch immer früher so Instagram Stories gemacht haben, wo wir irgendwie die verrücktesten Sachen im Büro gemacht haben und die Leute waren immer so und ihr arbeitet dabei. Eine ganz große Dimension von mir persönlich sozusagen ist, da muss natürlich nicht jeder sozusagen mit dabei sein, ist glaube ich so ein bisschen Bodenständigkeit, ist vielleicht so die Überschrift. Also wirst mich zeigt mal zeitnah auf jeden Fall nicht in Bildern mit irgendwelchen Lambos und Porsches etc. Sozusagen sehen. Es hat glaube ich auch nichts damit zu tun, dass ich mir das nicht leisten könnte, sondern das könnte ich guten Gewissens, aber es ist einfach nicht eine Dimension sozusagen von mir. Vielleicht der hinterliegende Punkt ist so, dass mir nicht unglaublich viel geben würde. Ich glaube es coole Autos, die auch irgendwie Spaß machen zu fahren, ich aber gleichzeitig nicht unglaublich so an Lifestyle Marketing irgendwie glaube oder nicht der Typ dafür bin. Mein Ansatz ist mehr sozusagen über seine Expertise dann am Ende doch zu überzeugen, dass die Leute sagen, hey, bei Robert habe ich einfach unglaublich viel gelernt statt zu sagen Robert sehe ich dauernd irgendwie mit seinem Lambo in meinem Feed, deshalb arbeite ich mit zusammen, ist aber einfach ein Wert von mir. Ich habe genug Kumpels von mir, die alle Porsche fahren und das auch gerne zeigen. Sei ihnen allen gegönnt. Ich habe da überhaupt kein Problem mit, aber für mich persönlich sozusagen einfach nichts. Insofern genau solche Post daraus entstanden. Wenn du so erfolgreich bist, warum fährst du dann kein Porsche? Hat mich mal mein Onkel irgendwie gefragt und hier vielleicht auch gleich das Thema wie viel ist der Handschlag heute noch wert? Und das witzigerweise hören wir sehr viel in Telefonaten, wenn Leute mit uns telefonieren, dass sie das halt sehr sympathisch finden, dass wir Halt nicht der 37. Rolle Typ ist, der irgendwie mit seinem Porsche in seinem Content irgendwie rum erzählt, dass wir morgen jetzt skalieren, bis alles irgendwie durch die Decke fliegt. Das einfach ein Teil meiner Werte ist. Was glaube ich dabei wichtig ist, dass man wirklich die Werte spielt, die man auch ist, wenn man Typ ist, keine Ahnung, der gerne Uhren mag und der gerne Porsche mag, dann sollte man das nach vorne stellen, dann zieht man auch genau die Leute an, die genauso ticken und das immer das Beste, was passieren kann, dass man halt über eine Personal Brand auch so ein Resonanz Prinzip sozusagen hinbekommt und genau das wollen wir ja bekommen, dass man mehr Kunden von denen hat, die man gerne haben will. Also das bedeutet Werte aus meiner Sicht eine der coolsten Dimensionen jetzt gerade auch bei der Übung, die ich hier gemacht habe, also als ich dieses Buch hier sozusagen die Personal Brand noch mal von mir runtergebrochen habe, was auf jeden Fall noch eine Dimension, die ich jetzt auch im Content wieder mehr spielen will, weil es eine ist, wo man so unangreifbar ist und man wie gesagt die Leute anzieht, die man haben will und das ist das Coolste, was man haben will. Eine Dimension, die auch nicht ganz so offensichtlich ist, ist das Thema Abneigung, weil du musst auch als Personal Brand Dinge gut und schlecht finden. Mir wurde immer dieser Tipp gegeben, den ich irgendwie nie so richtig gefeiert habe, ist irgendwie, dass man krass polarisieren muss. Dafür bin ich glaube ich einfach zu positiv und lasse die Leute auch einfach so leben, wie sie sind. Also ich glaube Leute sind eh in ihrer Welt immer richtig, was sie tun und ich glaube nicht, dass man so unglaublich harte Sachen irgendwie Leuten vor dem Bug schießen muss, sollen Leute machen, hat auch so für mich geklappt. Insofern da brauchst du dir keine Sorgen machen, aber da kann man ganz coole Sachen machen. Zum Beispiel, keine Ahnung, Stadtleben. Irgendwann habe ich so Hamburg Innenstadt abgesagt, habe selber glaube ich irgendwie fünf bis acht Jahre da gelebt und dann sind so Post daraus entstanden. Was hat die Stadt eigentlich noch zu bieten? Weil uns witzigerweise aufgefallen ist, dass die Leute, mit denen wir mittlerweile zusammenarbeiten, die Gründer auch alle irgendwie Landeier sind. Das kam dann sozusagen auch in den Kommentaren weit raus und es war irgendwie lustig zu sehen, dass da eine Gemeinsamkeit gibt. Dann keine Ahnung, Abneigung, sowas wie Ghosting, also so gewisse Werte auch im Vertrieb zu haben, dass auch mit dem Handschlag hier zum Beispiel Ghosting im Sales, seit wann ist es bitte normal? Und hat auch unglaublich viel Zuspruch bekommen und das zeigt auch wieder einen gewissen Wert, aber auch gleichzeitig eine Abneigung, dass ich halt, wenn Leute ihre Worte nicht halten, das einfach nicht mag. Relativ simpel. Und dann zum Beispiel auch, keine Ahnung, Alkohol so ein bisschen als Feind auszurufen, seitdem ich nicht mit meinem Kopf Geld verdiene, trinke ich keinen Alkohol mehr. Auch das spreut sozusagen oder trennt so ein bisschen die Zielgruppen, weil ich glaube mein Avatar, die Leute, mit denen wir zusammenarbeiten, die sagen 100 Prozent, ich trinke auch nicht viel Alkohol und keine Ahnung, der durchschnittliche Säufer ist jetzt nicht so unser Kunde, gehe ich zumindest von aus. Und das ist ein ganz gutes polarisierendes Thema, wo man halt sehr gut seine Sachen zeigen kann und diese Winkel funktionieren halt auch immer sehr gut, wie du siehst hier Impressions, so Thema funktionieren und daran ist halt auch das Thema, das halt nichts fachliches, aber so was wie Alkohol, wie Kaffee, wie Sch Sport oder so funktioniert natürlich, wenn es halt eine Dimension ist, die man nicht jeden Tag liest. Keine Ahnung, hätte ich jetzt geschrieben, ich trinke jeden Tag gerne ein Feierabendbier, hätten wahrscheinlich viele Leute zugestimmt, aber es wäre halt nicht annähernd so polarisieren wie dieses Thema gewesen. Haben wir das bedeutet Werte und Abneigung aus meiner Sicht zwei so basic Dimension und was du auch siehst, umso mehr man solcher Post auch einstreut und wirklich bestenfalls vielleicht ein Post mindestens davon, von einem dieser Dimensionen sozusagen reinzupacken pro Woche zum Beispiel ein Post zu Werte ein, eine Woche, ein Post zu Abneigung pro Woche, desto dreidimensionaler nenne ich das immer, wirst du auch. Also du wirst dann plötzlich eine Persönlichkeit. Okay, ich verstehe. Robert hat eine Abneigung gegen Alkohol, keine Ahnung, hat so kaufmännische Werte aus Hamburg und ihm ist es wichtig, dass man nicht geghostet wird. Also das bedeutet, solche Sachen sind halt für die Interessenten auch sozusagen ganz wichtig. Und keine Ahnung, ich weiß noch, als ich diesen Carnivor Post gemacht habe, dass ich irgendwie Carnivore Robert heinicke und das war halt so das witzigste Beispiel genau, dass ich irgendwie vor ein paar Monaten irgendwie mittlerweile glaube ich fast 12 Kilo verloren habe, weil ich zum großen Teil nur Eier und Fleisch gegessen habe. Hört sich verrückt an, ist auch relativ verrückt, aber witzigerweise kam jemand ins Telefonat wirklich ein paar Tage später und meinte, hey, machst du dieses Carnivore Ding immer noch? Ich habe das auch mal vor ein paar Jahren gemacht und kannst dir vorstellen, das Gespräch war ein ganz anderes danach. Und der ist dann auch Kunde geworden über so einen Winkel, wo man jetzt nicht direkt denkt, wie bringt das einen Kunden? Aber es bringt eine Gemeinsamkeit und das halt auch immer der Aufhänger von einer Personal Brand, das bestenfalls immer versuchst Gemeinsamkeiten zu schaffen. Das bedeutet, alle Leute, die bodenständig sind, können sich irgendwie mit mir identifizieren und hey, ich bin halt auch bodenständig, hört sich gut an, was Robert macht. Alle Leute, die irgendwie Spaß haben bei der Arbeit, sagen sich so hört sich an wie ein witziger Typ, da melde ich mich mal irgendwie. Das bedeutet, bis eigentlich in dem Spiel mit einer Person Brand Gemeinsamkeiten irgendwie zu schaffen, gleichzeitig sozusagen bestenfalls natürlich auch hinzukommen. Und eine coole Idee, die ich irgendwann von Karl Weiß schon mal aufgegriffen habe, ist dieser Status Delta Gedanke, dass du halt so das Leben lebst, wie deine Kunden sozusagen es gerne leben wollen würden. Deshalb zum Beispiel kommen wir auch später dazu, warum ich regelmäßig darüber rede, dass ich halt den ganzen Winter in Spanien sozusagen sitze und von hier aus remote Arbeite weil ich einfach weiß, dass mein Avatar und mein Kunde und du vielleicht auch Lust haben im Winter, keine Ahnung, von Spanien auszuarbeiten und darüber zu reden. Genau, dann haben wir die drei abgeklappert, gehen wir mal hier rüber. Aus meiner Sicht kann man ab und zu so einmal pro Quartal bestenfalls und das kann man auch in einem YouTube Video und in einem Podcast auf jeden Fall regelmäßig machen, so die Backstory zu erzählen. Also das, warum tust du das, was du tust, Weil da sind die Leute natürlich immer super neugierig, wie ist der Typ dahin gekommen? Keine Ahnung, hat Robert jetzt auch vor zwei Wochen seinen Laptop aufgeklappt und beschlossen, er macht jetzt irgendwie LinkedIn Beratung, den Leuten zu erklären, wir machen das seit fünf Jahren, wir haben alle anderen Online Plattformen getestet, sind dann über LinkedIn gestolpert, haben einfach mal Geschäftsführer Hamburg eingegeben und hatten so den Effekt, so krass, wir können unsere Zielgruppe hier super simpel erreichen, haben dann mit Content angefangen, ist nichts passiert, haben dann sozusagen uns mit dem Algorithmus beschäftigt, haben Funnel gebaut und dann kamen die ersten Leads und von da ist das Ganze gewachsen, so dass die Leute verstehen, deshalb tut er, was er tut. Also da so eine Backstory zu haben, das ist meistens auch immer so der erste Teil, Wenn man beim LinkedIn Workshop von mir dabei war, der erste Part, erzähle ich immer genau das, diese Reise, wie wir eigentlich dahin gekommen sind, wo wir hingekommen sind, weil die Leute einfach natürlich neugierig sind. Es gibt mittlerweile so viele Anbieter, die wie gesagt eine Webseite in einem Tag erstellt haben und am zweiten Tag die Profis sind in dem Thema und haben aber dann keine Backstory, wie sie da eigentlich hingekommen sind. Und wenn die Leute dann erzählen, ja, ich wollte einfach nur Kohle machen, schwierig. Dann aus meiner Sicht ist immer so ein Thema, was so ein bisschen irgendwie, keine Ahnung, viele Leute sich irgendwie gar nicht trauen zu teilen. Am Ende denke ich immer so ein bisschen in Töpfen, wo man Leute erreichen kann, um wieder Gemeinsamkeiten zu erschaffen. Also das bedeutet, wenn ich über Joggen und Laufen rede, weiß ich, dass ich alle Leute erreiche, die auch laufen und Joggen. Und das ist halt das Coole und das sollte natürlich da übereinander liegen, was du halt wirklich machst. Aber zum Beispiel habe ich jetzt in letzter Zeit wieder angefangen, mehr über Laufen zu reden. Weil ich es einfach gerade sehr viel mache. Dieses Jahr meinen ersten Marathon und meinen ersten Ultra Marathon laufen werde ich hier leben, mir links am Whiteboard geschrieben und dann die Leute so ein bisschen mitnehme und man muss natürlich immer so ein bisschen den Business Winkel auch spielen. Wie hat das irgendwie mit Business zu tun? Das ganz ganz wichtig. Aber gerade freitags hat sich das irgendwie total etabliert so ein Post zu machen, weil da eh alles ein bisschen mehr tranquilo ist und das zu machen und gleiches Spiel Produktivität habe ich das Gefühl so ein bisschen die Überschrift. Das zum Beispiel Thema, was aus meiner Sicht immer gut geht. Also du siehst hier was weiß ich verrückt mittlerweile ist mein Handy komplett überflüssig. Wer geht heute noch ans Telefon? Bitte ruf mich einfach nicht an. Zwei Wochen kein Business und komplett abgeschaltet. Haltet mich für verrückt, aber ich will 120 Jahre alt werden. Das ist einfach so eine Dimension, die ich dann auch über die Zeit im Content identifiziert habe, die immer ganz gut geht, weil es glaube ich auch keine Ahnung für Gründer und Geschäftsführer so Themen sind, die sie interessieren und ich einfach merke, dass Themen sind, die mich auch selbst interessieren und ich deshalb diese Dimension immer wieder mal spiele. Dann ist Thema Remote Work ist glaube ich auch wichtig. Was habe ich hier alle Reden von Vocation, Ich habe es zu meinem Leben gemacht. Die wichtigste Sache, die ich von Spaniern gelernt habe. Also auch da ich weiß, dass mein Avatar gerne sozusagen remote arbeitet und arbeiten will und selbst Leute, die bei uns arbeiten als Berater oder als Beraterin auch remote gerne arbeiten. Also sollte man das reinpacken und das Thema insgesamt geht natürlich ganz gut auf der Plattform insofern, dass man das immer wieder spielen kann. Also das aus meiner Sicht eine absolut unterschätzte Dimension. Wenn du gerne Skifahren gehst, dann rede darüber, dass du Skifahren gehst. Wenn du gerne Marathon läufst, dann machst du Marathon. Wenn du gerne wrestles, rede darüber, dass gerne wrestles. Also trau dich diese Dimension zu spielen, weil aus meiner Sicht ist sie völlig unterschätzt und dann haben die Leute halt wirklich was, womit sie auch mit dir relaten kann und Beziehungen und gerade auch wenn man wirklich über Social Plattformen Leads bekommen will. Deshalb heißt ja auch bei uns die Social Leads Academy ist halt viel Gemeinsamkeiten finden und umso mehr du den Leuten gibst, wo sie eine Gemeinsamkeit mit dir finden können, desto schneller finden sie dich sympathisch und desto schneller werden sie bestenfalls auch Kunde bei dir. Also kannst nicht glauben, auch gerade, keine Ahnung, wenn ich einen Workshop halte und da mittlerweile 500 und mehr Leute dabei sind, wie viele Leute sich auch im Nachgang bei uns melden, einfach weil sie sagen, ey Robert, dein Workshop war unglaublich sympathisch, ich habe das Gefühl, ihr macht einen richtig guten Job, ich will gerne mit euch zusammenarbeiten. Und genau das kriegt man natürlich durch solche Stories auch hin, dass man den Leuten einfach ein Stück weit erzählt, wer man ist. Es geht nicht darum, irgendwas zu bauen, was man nicht ist. Keine Ahnung, du kannst mich irgendwo auf der Straße treffen in Hamburg und ich wäre genauso, wie ich dir das jetzt hier gerade erkläre. Aber diese sozusagen diese Stories rauszukitzeln und witzigerweise wird das vielleicht sogar das Framework sein. Ich hatte diese verrückte Idee in den letzten Tagen mal so ein 50 LinkedIn Post in einem Rutsch zu erstellen, weil ich einfach glaube, es ist eine Kunst, so Stories rauszukitzeln aus den Leuten, damit man genug Material hat. Und ich kann mir vorstellen, dass das sogar hier das Framework dafür wird, dass man so unterschiedliche Bereiche hat, in denen man sozusagen den Leuten Stories rausziehen kann, woraus man dann am Ende Content macht. Vielleicht macht das Sinn. Genau, dann eine super, aus meiner Sicht super sympathische Dimension, weil du weißt selber, auf so Plattformen wie, keine Ahnung, auf jeder Plattform eigentlich erzählen die Leute immer, was sie für tolle Hechte sind und wie gut alles läuft. Und selbst unter Freunden, glaube ich, ist das immer so ein Ding. Ich habe auch das Gefühl, mit manchen Leuten, mit denen ich mich unterhalte, geht es immer nur darum, wie toll sie diesen Monat sind. Und das zeigt einem eigentlich immer das Gegenteil zu machen. Also wirklich dann auch ins Gegenteil zu gehen. Und ich habe das Gefühl, so oder so ist halt super sympathisch, auch mal zu sagen, wenn man sozusagen Fehler gemacht hat oder einen Tiefpunkt hatte. Was ich über die Jahre gelernt habe, ist, dass man das bestenfalls irgendwie ein halbes Jahr oder ein Jahr später macht, Weil, keine Ahnung, wenn ich jetzt sage, in diesem Monat, es läuft irgendwie überhaupt nicht bei uns, dann ist das halt nicht so das coole Signal nach Außen, wenn Interessenten jetzt mit dir reden und sagen, naja Robert, ich habe gerade gehört, es läuft irgendwie kacke bei euch, gibt es euch noch in drei Monaten und diese Frage gibt es gerade wirklich in diesen wirtschaftlichen Zeiten. Ich freue mich, dass besser denn je bei uns läuft. Aber keine Ahnung, jeder kennt irgendwie so Sachen vor sechs Monaten, die kacke gelaufen sind. Keine Ahnung, meine Träume wurden immer nur nett belächelt. Ist halt vielleicht noch so ein bisschen grob, aber sowas hier zum Beispiel sitzen geblieben und Abi Robert soll nur aus dir werden, wirklich als über diese Zeugnisse gestolpert bin und gelesen habe, was der Lehrer über mich geschrieben habe. Und ich dachte mir, wie kann man ein Kind so professionell und strukturiert demotivieren, wie das, was in dem Zeugnis stand. Und das habe ich halt in diesem Post geschrieben, weil glaube ich, das auch ein bisschen Schwäche zeigt zu sagen, hey, jemand hat Ein Abi von 3,0, aber super sympathisch oder keine Ahnung, mein größter Fehler als Gründer. Diese Sache hilft mir, wenn es mal so richtig kacke läuft und das auch ein bisschen zu zeigen mit diesem Spiel, so, ja, hier läuft es gut, aber hier läuft es auch kacke. Aus meiner Sicht sollte man nicht so viel machen, man sollte es jetzt nicht overstretchen irgendwie. Die Leute lesen dann schon immer manchmal nur so die Überschriften und wenn man jetzt irgendwie jeden Monat zwei schlechte Misserfolge teilt, ist vielleicht ein ganz cooles Framework, aber wenn jemand das so mitliest, dann denkt er mir, oh man, bei Robert läuft es ja irgendwie gar nicht, weil man auf diese negativen Headlines auch noch mal viel mehr reagiert als auf positive. Insofern ab und zu einstreuen, coole Story reinpacken, vielleicht so die größten Fehler der letzten Jahre auch mal sortieren, weil es dich einfach ein bisschen nahbarer macht und so ein bisschen auch ein Gefühl bekommen, wo steht der Markt oder wo steht LinkedIn. Ich weiß noch 2022 oder 2023 haben alle im Januar natürlich gepostet in ihrem ersten Post, keine Ahnung, wie toll das letzte Jahr war und dass sie ganz tolle Hechte sind. Und dann habe ich mit Farina auch gebrainstormt und gesagt, hey, was können wir anders machen? Und bin halt mit der Headline reingegangen. Ich habe 2022 alle meine Ziele verfehlt und ich hatte wirklich glaube ich neun von zehn Zielen verfehlt. Insofern war es ein offenes. Ich hätte es natürlich als Erfolg erzielen können. Ich habe mein großes Ziel erreicht. Aber genau das hat funktioniert und das hat zu, keine Ahnung, absolut viralen Post geführt. Ich glaube zu über Ansichten und da immer so zu denken, was erzählen alle und wie könnte ich das Gegenteil erzählen. Ganz wichtig im Content dann. Genau, musst du natürlich aber auch das Gegenteil erzählen und das glaube ich auch so ein bisschen die Gefahr, gerade bei meiner Zielgruppe, vielleicht auch bei dir, dass wir ein bisschen zu tief stapeln. So geht es mir vielleicht jedenfalls regelmäßig. Keine Ahnung, du siehst auch diese Awards hier bei mir. Ich tue mich immer noch schwer irgendwie Leuten zu erklären, dass wir keine Ahnung, über drei Millionen mit Sales Funnels gemacht haben, weil ich immer denke so ich habe keine Lust das Leute irgendwie so aufzuzwingen. Aber das ist auch immer die Gefahr, dass man halt zu tief stapelt und so ein bisschen Impostor Syndrom, dass man halt nicht seine Erfolge und seine Autorität irgendwie aufbaut, während andere Leute irgendwie zu viel erzählen, was sie alles erreicht haben und das dann meistens nicht mal so richtig die Realität ist. Ich habe das Gefühl, zwei Dimensionen gibt es da. Sowas wie Team oder so ist halt eine coole Dimension. Das ist halt immer Nachweis, dass man in unserem Fall, keine ahnung, jetzt nicht One Man Show ist oder keine Ahnung, LinkedIn Follower erreicht hat. Genau das gehört hier auch hin. Das ist auch für mich ein Erfolg, den man teilen kann. Und da war auch zum Beispiel so, keine Ahnung, manche Leute sagen dann so, ja, man sollte nicht mit irgendwie der Follower Anzahl angeben oder sowas, aber am Ende habe ich mich da auch ein bisschen gezwungen zu das zu machen und hier sogar sexy Luftballons zu kaufen, weil man einfach den Leuten damit seine Expertise zeigen kann und sagen kann, hey, Follower auf LinkedIn ist nichts, was man mal eben macht oder hinbekommt und vor allen Dingen, keine Ahnung, drei Millionen mit einem Funnel ist jetzt auch nichts, was man so hinbekommt. Aber genau diese Sachen muss man machen, damit die Leute halt dann doch schon verstehen, okay, der Typ hat auch Plan, der redet nicht nur irgendwie und Deshalb auch die Überschrift von diesem Video, dass wir 5 Millionen mit meiner Personal Brand gemacht haben, wenn nicht sogar mehr mittlerweile, dass die Leute verstehen, hey, das ist nicht jemand, der jetzt irgendwie, keine Ahnung, pro Monat verdient und mir was erzählt. Der viel bessere Winkel sozusagen, den man noch machen kann, sind natürlich Case Studies. Und das sehe ich auch immer wieder bei Kunden. Ich habe jetzt nicht so viele Posts rausgesucht, wir haben deutlich mehr dazu, immer wieder natürlich zu erzählen, was die Kunden auch in der Zusammenarbeit mit dir erreichen. Und ich habe das Gefühl, da wird es sehr sehr dünn bei vielen Anbietern. Aber das ist halt der ultimative Beweis, dass du halt Plan hast, dass du sagen kannst, guck mal, der hat mit mir zusammengearbeitet, der hat mit mir Zusammenarbeit und dass die Leute dann auf so eine Liste gehen. Keine Ahnung, den kürzesten Weg kann man immer bei uns gehen, wenn man auf Leaders Media geht, dass man halt hier irgendwie so Leute am Ende erkennt, wie Daniel Bitmon, wie Kevin, wie Anais, die Top Voice geworden ist, Anna Maria Grausgruber, wie Eve und wir über 300 Google Bewertungen haben, Christoph Niegescher, Markus Wirz Ruben und so. Und die Liste ist halt deutlich länger noch, aber die Leute verstehen, OK krass, die ganzen Leute haben mit dem schon zusammengearbeitet, okay, der muss am Ende Plan haben. Was ich dir empfehlen kann, ist, wenn man auf das gesamte Bild mal guckt, ist natürlich so ein bisschen überwältigend. Keine Ahnung, wo startet man jetzt, wenn ich drauf gucke, sehe ich einfach ein unglaublich gutes Framework, um sich mal zwei bis drei Stündchen hinzusetzen und wirklich zu brainstormen, was für Stories hast du in den Bereichen? Und witzigerweise werde ich genau aus der Übung jetzt selber diese dies mitnehmen, weil wir jetzt in den nächsten Tagen den nächsten Content Call haben für LinkedIn und werde jetzt in Vorbereitung genau das machen. Was für neue Stories habe ich zum Thema Positivität? Keine Ahnung, jeder kriegt glaube ich gerade den Wahlkampf mit Nachrichten habe ich ausgeschaltet, wird man verrückt. Was für Stories, was für witzige Stories habe ich in letzter Zeit erlebt, was irgendwie Lustiges passiert. Dann Bodenständigkeit, wie kann ich den Leuten noch erzählen, dass Robert ein ganz entspannter Typ ist und dass man alle Sachen wirklich mal durchgeht und einfach nur so Ideen braucht. Brainstorm und das coole ist, wenn da wirklich du dir mal 2 bis 3 Stündchen Zeit nimmst, merkst du, dass dein Bild immer so dreidimensionaler wird und dann kannst du daraus schon konkrete Headlines für LinkedIn Post machen. Ich glaube wirklich mit diesem Framework hier brauchst du dir genau Expert Content sozusagen, musst du an anderer Stelle bestenfalls machen. Also da, das deckt das nicht so ab. Aber wenn du das hier machst, hast du wahrscheinlich Social Content für die nächsten sechs Monate. Und das Coole ist, dass du dann in sechs Monaten oder in drei Monaten schon mal Recap machen kannst, was ist gut angekommen bei den Leuten und was kann ich in den nächsten Monaten dann verstärken. Keine Ahnung, wenn Schulzeit in Sachen gut angekommen ist, rede ich mehr über die Schulzeit, wenn Team gut angekommen ist, rede ich mehr übers Team. Aber du wirst merken, mit jedem Social Post wirst du unvergleichbarer, weil die Leute sagen, hey, ich will irgendwie mit genau dir zusammenarbeiten. Du wirst höhere Preise verlangen können, weil die Leute dann schon in Gesprächen sagen, ja, ich höre mir vielleicht noch zwei, drei andere ankommen, dann aber wieder und sagen, hey, das was du erzählt hast, hat mir am meisten überzeugt, weil ich auch einfach dein Content schon lange verfolge. Und zum dritten, glaube ich, ist auch eine Personal Brand und das muss mir selbst auch dieses Jahr, glaube ich, noch mal krass selbst verkaufen, ist glaube ich die einzige Chance, sich in den nächsten Jahren keine Sorgen um seinen Job und sein Business machen zu müssen, weil keine Ahnung, alles andere wird gerade gefühlt von AI und ChatGPT ersetzt. Aber dieses Vertrauen in dich und deine Person, dass du einen guten Job machst für die Leute, das wird halt nicht so schnell weggehen. Und das ist auch der Grund, warum ich dieses Jahr viel darüber nachdenke, wie ich meine eigene Personal Brand nochmal Schwung nach oben bringen kann. Aber auch diese Mindmap habe ich ein Stück weit für mich gemacht, weil ich einfach gesehen habe, wofür stehe ich eigentlich und wie kann ich das sozusagen mehr spielen. Und insofern wünsche ich dir ganz, ganz viel Spaß damit. Schnapp dir davon vielleicht ein Screenshot und geht das einfach mal durch. Und wenn du bereits Gedanken dir gemacht hast über eine Personal Brand, schreib gerne mal in die Kommentare, ob dir das Video geholfen hat, würde mich unglaublich freuen. Und dann sehen wir uns im nächsten Video. Bis gleich.
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