Jobsuche 2026: Wie jetzt einen Job finden?

Live-Gespräch (23.01.2026) über Jobsuche in Deutschland 2026: Markt ist enger (bis zu 60% weniger Anzeigen, viele Entlassungen), daher empfehlen die Moderatoren eine Mehrkanal‑Suche (Arbeitsagentur, StepStone, Indeed, Google for Jobs, LinkedIn, Nischenbörsen), aktive Initiativbewerbungen in den verdeckten Markt, Netzwerk- und Mitarbeiterempfehlungen sowie optimierte LinkedIn/Xing-Profile. KI ist nützlich zur Ideen‑/Keyword‑Generierung (keine ungeprüften KI-Anschreiben; keine sensiblen Lebensläufe hochladen). Video‑Bewerbungen und authentischer One‑Take-Content werden als wirksam bezeichnet. Die Sendung enthält Live‑Kommentare und kurze technische Aussetzer.
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So, Wenn ich mein Bild auch noch anschalte, dann kann man mich auch sehen. Herzlich willkommen zu unserer neuen Sendung, die zweite in diesem Jahr. Los geht es schon wieder mit einem spannenden Thema. Wir sprechen nämlich heute über das Thema jobsuche im Jahr 2026 und ja, die meisten haben es ja schon gemerkt, es ist schwieriger geworden aktuell auf dem Arbeitsmarkt. Der ist immer noch sehr angespannt in Deutschland, deswegen ist natürlich auch die Jobsuche deutlich schwerer geworden. Wir haben teilweise einen sichtbaren Rückgang der Stellenanzeigen um bis zu 60 Prozent, halb so viele Leute oder nur halb so viele Stellen im Markt, aber dafür sehr sehr viele mehr Leute, weil im vergangenen Jahr doch noch einige Unternehmen kräftig Mitarbeiter entlassen haben. Ich denke nur an Xing, die haben allein 260 rausgeschmissen, RTL 600 offiziell, inoffiziell sollen es über 1000 sein. Ford hat einige Leute freigesetzt, diverse Automobilhersteller und und und und Wir sprechen aktuell von einem sogenannten Match Markt. Das ist ein bisschen freundlicher als Arbeitgebermarkt, aber der Match Markt sagt im Grunde genommen nichts anderes, als dass die Unternehmen heute breit suchen. Nicht mehr breit suchen, sondern andersrum spitz suchen und nicht mehr breit suchen. Heißt, die können sehr sehr wählerisch sein und suchen sich heute die Arbeitnehmer die passenden Talente sehr sehr genau aus. Und das hat natürlich diverse Implikationen bei der Jobsuche und Bewerbung. Dabei ist natürlich wie immer der liebe Stefan Gerd von den Bewerbungsschreibern. Herzlich willkommen, lieber Gerd. Stefan, ich habe immer mit dem Nachnamen habe ich aber auch ein Problem.
Du bist nicht der Einzige.
Verführerisch. Ein Glück. Na dann hast du schon mal gehört. Trotzdem, Entschuldigung. Natürlich bist du der Stefan. So, wir legen aber trotzdem gleich los und vielleicht magst du auch schon mal gleich mit den ersten Tipps daherkommen, nämlich mit den klassischen Plattformen, auf den man sucht bzw. Suchen sollte und viele nicht suchen.
Ja, genau. Vielen Dank Jochen. Hallo zusammen. Also grundsätzlich die großen Player, die kennen ja glaube ich alle in Deutschland. Stepstone hat hohe Marktanteile, Indeed ist sehr bekannt und natürlich auch LinkedIn mittlerweile. Das sind auch die Plattformen, wo die meisten suchen. Was wir immer unseren Kunden empfehlen, ist tatsächlich die Jobbörse der Arbeitsagentur zu nutzen, wenn man bloß die rohen Zahlen mal vergleicht. Und bei Stepstone sind im Moment so circa Stellen online, bisschen drüber auf Arbeitsagentur DE sind es glaube ich über. Also das nur mal so zum Vergleich. Genau, Arbeitgeber müssen natürlich auch sparen und weil sie viele Bewerbungen reinkommen, haben sie es vielleicht auch nicht mehr nötig, so viel Geld in die Hand zu haben nehmen und daraus folgt natürlich, dass sie eher auch auf die kostenlosen Alternativen ausweichen, tatsächlich auf ihrer eigenen Webseite ausschreiben und das bei Arbeitsagentur listen und erstmal gucken, was reinkommt auf der eigenen Website ausschreiben ist schon das nächste Stichwort, da wird es nämlich auch interessant, weil wer da sehr sehr gut ist, natürlich ein Indeed crawlt auch viel, das muss man schon sagen und listet auch die Jobs, die dann quasi kostenlos gelistet werden, sind dann meistens ein bisschen versteckter in der Suche, aber wer da sehr sehr gut ist, der beste Crawler von allen ist natürlich Google, muss man ehrlicherweise sagen. Google als Einstieg nutzen für die Jobsuche. Dann wenn ich irgendwie Vertrieb Jobs Bochum suche, dann kommt sofort die Google for Jobs Anzeige quasi diese Integration und Google hat unfassbar viele Stellen, weil die alle scrollen und auch alle großen Jobbörsen, außer Indeed, die machen es nicht, die schieben ihre eigenen Jobs da nicht hoch quasi, aber die anderen Bekannten machen das sogar auch und auch ja, deswegen sind das so die Tipps, die ich direkt zu Beginn hätte. Arbeitsagentur Google for Jobs auf jeden Fall.
Genau, genau. Man muss am besten ja, nö, du hast eigentlich, es gibt noch ein paar andere Key Meter und so weiter, sind auch noch so inverse Metas Maschinen und so, also da kann man auf jeden Fall gucken. Ich würde sagen, zusammengefasst mehrere Portale nutzen, also sich nicht nur auf ein Portal verlassen, sondern tatsächlich immer mehrere Quellen nutzen. Natürlich gehört auch LinkedIn dazu, das hast du jetzt so explizit noch nicht genannt, aber ich Denke auch, dass LinkedIn diesbezüglich interessant ist, vielleicht sogar auch Xing ist ja eigentlich so ein bisschen abgemeldet natürlich, aber ja, die sind für bestimmte Jobs, sind die sicherlich auch noch interessant. Kann man immer noch auf dem Radar haben, hier und da nachgucken, schadet auf jeden Fall nicht und ich würde es auf jeden Fall in die Suche mit einbeziehen. Bevor wir weitermachen, noch mal kurzer Hinweis, nämlich auf hier unten. Ihr könnt jederzeit, wo auch immer jetzt gerade zuschaut, wir sind ja live gleichzeitig auf Facebook, auf LinkedIn, auf YouTube, auf Twitter. Quatsch, nicht auf Twitter, sondern auf Twitch. Und was habe ich vergessen? Wir sind glaube ich noch Auf genau auf YouTube. Natürlich sind wir auf deinem Kanal, auf meinem Kanal. Also sprich, wenn ihr da seid, zuschaut und Fragen habt zu dem Thema, stellt sie gerne per Kommentar unter dem Livestream. Wir sehen die, wir können die einblenden, wir können die Fragen sowieso beantworten, wollen wir auch. Und wenn ihr nicht wollt, dass ihr eingeblendet wird, schreibt einfach das Wort anonym davor. Ich sehe das und dann blende ich die auch hier unten nicht ein und dann machen wir das nur auf der Tonspur. Alles gut. So, weiter geht's mit den Strategien. Du hast jetzt natürlich die Portale genannt und ich finde an der Stelle muss man natürlich auch ganz klar sagen, die klassische Jobsuche ist ja eher so eine passive Suche im Sinne von ich gucke, guck mal, was angeboten wird und bewerbe mich dann darauf. Und ich finde, das ist tatsächlich heute eine schlechte, zunehmend schlechte Strategie, eben weil es weniger Jobs gibt. Und auch wenn jetzt die Arbeitsagentur irgendwie über Jobs anbietet, die sind ja vielleicht nicht immer passend zu mir oder vielleicht auch nicht so die hochqualifizierten und gut bezahlten. Die Arbeitsagentur hat natürlich auch viele lokale Jobs, so Aushilfsjobs. Das ist dann vielleicht nicht das, was die Fachkraft oder die Führungskraft gerade sucht. Was aber eine gute Gegenstrategie ist, ist, und ich finde, die ist in diesem Jahr definitiv immer wichtiger, ist die Initiativbewerbung, also die Suche auf dem wir nennen das den verdeckten Stellen oder Arbeitsmarkt, weil da tatsächlich die meisten Jobs sind, also deutlich mehr als auf dem offiziellen. Viele Jobs sind halt noch so im Schwange, werden budgetiert, geplant, wie auch immer. Und da rechtzeitig auf dem Radar der Personale aufzutauchen, das ist sozusagen absoluter Matchmaker. Und deswegen ist es sinnvoll zu okay, ich gehe den Weg über die Initiativbewerbung, ich suche mir also im Vorfeld passende Zielunternehmen, Unternehmen, für die ich gerne arbeiten würde, die identifiziere ich erstmal und dann sozusagen schreibe ich für die eine Initiativbewerbung. Ich kann sogar heute und das vielleicht mal zwischendurch, Wir werden glaube ich immer wieder mal auch über KI sprechen, aber ich kann sogar die KI dafür nutzen und mir beispielsweise Welche Unternehmen aus meiner Branche sind offen für eine Initiativbewerbung? Oder geben mir doch für den Beruf XY passende Unternehmen, die offen sind für eine Initiativbewerbung. Denn viele schreiben das auch auf ihren Karriereseiten und die KI findet das dann auch. Also nicht immer, die ist also auch nicht hundertprozentig sicher, aber man findet doch sehr, sehr viel und kann sich da viel Mühe sparen und weiß zumindest schon mal, wer offen ist und dann kann man an der Stelle weitermachen. Also Initiativbewerbung ist definitiv etwas, was dieses Jahr, glaube ich, deutlichen Boom erleben wird, weil es der beste Weg oder einer der besten Wege ist, aktuell zum Job zu kommen.
Ja, kann ich nur unterschreiben. Vor allem muss man ja auch sagen, wir erwarten ja schon, dass es sich irgendwann wieder ändert und die Wirtschaft irgendwie die ersten Tendenzen gibt es ja, dass es im Sommer sich vielleicht auch zum Positiven entwickelt. Und sicherlich stehen auch einige Unternehmen in den Startlöchern, die auch schon, wenn sich vielleicht manche Dinge auch in der Weltwirtschaft ein bisschen beruhigt haben und wenn die exportabhängig sind und so weiter, so ein bisschen auch in den Startlöchern schon stehen und auch wieder rekrutieren wollen. Und dann kann man sich natürlich schon vielleicht auch vor positionieren.
Also ein anderer Weg, der mir auch noch einfällt, der ist so ein bisschen um die Ecke gedacht. Das ist sozusagen die Mitarbeiterempfehlung. Also Referenzen, Empfehlungen sind natürlich die Fastlane sozusagen bei der Jobsuche. Und was du natürlich machen kannst, ist dein Netzwerk zu aktivieren und Freunde zu Sucht ihr gerade Mitarbeiter? Und dann kann ich eine Initiativbewerbung schreiben, sozusagen die Vorstufe vor der Initiativbewerbung, indem ich mein Netzwerk antriggere und sage ja, ich suche gerade einen Job, kennst du jemanden, such dein Arbeitgeber vielleicht gerade Leute, welche, könnte das zu mir passend sein und so weiter. Da zahlt sich natürlich immer ein gutes Netzwerk aus an der Stelle. Und wenn du dann sozusagen nicht nur den Hinweis bekommst, sondern sogar noch würdest du mich empfehlen? Also kannst du vielleicht mal in der Personalabteilung nach einer konkreten Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner fragen? Kannst du mich dann empfehlen, dass die das direkt richtig einordnen können, wenn ich denen eine Mail schicke, dann wissen die, das kommt über dich und so weiter. Dann behandeln die so eine Bewerbung natürlich gleich ganz anders.
Also das Stichwort Netzwerk habe ich hier auch auf meinem Zettel, kann ich auch.
Nur unterstreichen, wobei da bist du natürlich wieder bei einer deiner Dienstleistung. Ich meine Netzwerken, LinkedIn Profil optimieren, auch darüber haben wir in den vergangenen Sendungen immer wieder gesprochen, ist glaube ich so ein Must have auch in diesem Jahr. Also es gibt ja sozusagen auch nicht nur den verdeckten Stellenmarkt, sondern auch die passive Jobsuche, Fachbegriff oder passive Bewerbung, Also nicht selber suchen, sondern gefunden werden. Das machen natürlich manche Unternehmen auch, die vielleicht tatsächlich irgendwo eher unbekannt sind, auf der grünen Wiese sitzen, nicht so viele Bewerbungen bekommen und die machen dann halt betreiben, Achtung, Fachbegriff, Active Sourcing, also suchen halt. In Social Media gibt es auch andere Begriffe für Social Media Recruiting und so weiter oder Social Recruiting, lalala. Und wenn du dann optimiertes Profil hast, kannst du natürlich auch gefunden und angesprochen werden und das glaube ich auch so ein Thema gibt. Gibt es da noch von dir einen konkreten Tipp, auf was ich da besonders achten sollte, gerade bei LinkedIn irgendwie, ohne dass wir da jetzt einen ausführlichen LinkedIn Podcast machen?
Genau, wäre fast ein eigenes Thema mal, ne? Also tatsächlich möglichst viele alle relevanten Informationen auch einpflegen, also alle relevanten einpflegen, nicht möglichst viele. Genau. Was so ein kleiner Hack ist, ist natürlich den Profil Slogan nutzen und mit seiner Jobbeschreibung oder mit dem Titel, mit dem man gefunden werden will, den da zu platzieren, weil der Slogan relativ hohen Einfluss auf das Suchergebnis hat bei LinkedIn. Genau, aber LinkedIn, wichtig. Ich würde auch echt in vielen Branchen funktioniert Xing nach wie vor, das muss man ganz klar sagen, das hören wir auch immer wieder von Kunden. Also Zing Profil auch nicht vernachlässigen. Xing hat sich ja quasi mit dem mit dem Strategiewechsel zum Jobs Netzwerk eigentlich dahingehend auch Ist das die Funktion auf der einen Seite, Jobsuche auf der anderen Seite gefunden werden. Also das sind die beiden Kernfunktionen jetzt nur noch. Genau. Gibt natürlich kleinere Plattformen wie Instaffo oder getinit, die man im Bereich Tech Instaffo ist auch so Marketing Sales sogar auch noch, wo man sich auch mal ein Profil anlegen kann. Ja. Und natürlich Stepson und Indeed hat auch die Lebenslauf Datenbanken und auch ein Job Fair nicht zu vernachlässigen. Einer der Pioniere und Dinos in dem Geschäft, Die haben auch eine recht große Bewerberdatenbank mittlerweile, wo auch die eigene interne Personalberatung drauf zugreift und so. Also genau sowas kann man natürlich machen. Man muss immer gucken, bei wem sind meine Daten anonym, weil manchmal haue ich da einfach meinen Lebenslauf, lade ich nur hoch und theoretisch könnte mich jeder direkt anrufen, weiß wo ich wohne. Also da gibt es so ein, zwei, die machen das gut, da sind dann die Daten, also die persönlichen Daten anonymisiert. Darauf sollte man achten, wenn man natürlich kein Problem hat. Oder man bearbeitet seinen Lebenslauf dahingehend, dass die, also keine Adresse drin ist und keine Telefonnummer, vielleicht nur eine E Mail Adresse. Genau, weil irgendwie muss man kontaktiert werden. Genau auf die Dinge sollte man achten und schaden kann das natürlich dann in dem sinne nicht. Aber LinkedIn, klar ist das Wichtigste in.
Dem Ganzen, denke ich auch. Also das ist heute das Netzwerk auf jeden Fall. Na gut. Und dann gibt es noch einen Hack, den ich ziemlich originell finde, der glaube ich auch viele Leute unbewusst, ohne dass sie es ahnen, ausbremst, nämlich das ist die sogenannte latente Prägung. Was bedeutet das? Latente Prägung. Latente Prägung bedeutet, dass wir natürlich, wenn wir an Jobs suchen, automatisch an das denken, was wir kennen. Wir können auch in der Regel nur finden oder suchen, was wir kennen. Du musst ja einen Suchbegriff eingeben und wenn du natürlich vielleicht deinen Traumjob gar nicht kennst und gar nicht weißt, dass es den gibt oder wie der heißt, dann ist sozusagen, dann kannst du auch nicht danach suchen, egal auf welchem Portal oder sonst irgendwen. Das ist die latente Prägung, Also eine unbewusste Blockade. Und genau das ist ein Problem. Und dagegen kann man etwas tun. Und hier hilft tatsächlich mal, ich bin jetzt nicht so der allergrößte Fan von KI, auch weil ich natürlich regelmäßig beobachte, dass die uns selber beklauen, also dass sie unsere Inhalte klauen und dann als KI Antworten sozusagen auswerfen. Das finde ich natürlich nicht so lustig. Aber entscheidend ist, dass du KI nutzen kannst, indem du einfach zum Beispiel dein Profil eingibst. Also ich würde keinen Lebenslauf hochladen, auch wieder aus dem, was du schon gesagt Datenschutzgründen. Dann ist es nämlich auch in der KI drin mit all meinen persönlichen Daten. Das würde ich jetzt nicht empfehlen, aber du kannst halt sagen, meine Stärken sind, ich habe das und das gemacht, welche Berufe könnten dazu passen oder welche Branchen könnten dazu passen. Du kannst die Suche ja noch verfeinern, kannst dann, welche Unternehmen in dieser Branche suchen, gerade nach Leuten wie mir. Und dann kriegst du vielleicht auch schon Stellenangebote oder Hinweise auf Stellenangebote. Also das sind auf jeden Fall Prompts, die ich definitiv nutzen würde, die gegen diese latente Prägung ankämpfen und dir dabei oftmals Ideen geben von Berufen, die zu dir passen, auf die du nie gekommen wärst. Wo ich dann immer denke, so haben wir das ja auch gemacht damals bei Vox. Ich denke da immer noch dran, weil es eine tolle Zeit war irgendwie mit dem Dreh, was haben wir da auch Jobs gesucht für unsere Leute. Und selbst wir haben damals entdeckt Jobs, wo du sagst, ich wusste das gar nicht. Ich weiß noch, als wir den Piloten gedreht haben, der ist ja nie ausgestrahlt worden, war so eine Testsendung, natürlich nur für interne Zwecke, damit der Sender sieht, ist das ein gutes Format, wollen die das produzieren, hatten wir auch einen Kandidaten und der war ein totaler Escape Room Fan, also so privat, also macht aber was ganz anderes, ich weiß gar nicht mehr welchen Beruf, der hatte irgendwas Handwerkliches auf jeden Fall, war aber totaler Escape Room Fan. Und dann haben wir aber gesehen bei ihm in der Nähe, es gibt eine große Company, die Escape Rooms in ganz Deutschland betreiben, also eine Kette und die suchen Leute, die diese Dinger vertreiben, also die dafür irgendwie Marketingpartner sind oder sowas. Der kam gar nicht aus dem Vertrieb, so war das. Und dann haben wir gesagt, das ist ja ein super Match, sein Hobby zum Beruf gemacht sozusagen. Und das war zwar nur ein Pilot, deswegen haben wir den jetzt nicht aktiv vermittelt, aber der hat gesagt, gib mir mal die Stellenbeschreibung, ich bewerbe mich da drauf. Also das war wirklich so ein Ding, da kommst du manchmal gar nicht drauf, dass es auch solche Jobs gibt, wo vielleicht jemand, jemand der, boah, Escape Rooms ist voll mein Ding, auf einmal kannst du damit Geld verdienen und einen Job machen, hast vielleicht vorher was ganz anderes gemacht und verbindest dann sozusagen deine Leidenschaft mit dem, was Sache ist. Also das finde ich einen ganz coolen Hack, auf den halt viele nicht kommen und denken, wir haben hier noch einen Kommentar gib du noch mal einen Tipp. Ich lese mir den Kommentar erst noch durch und dann gucke ich mal, ob wir den einblenden können oder nicht.
Genau, du hast ja das Thema gerade genannt, wobei KI auch helfen kann. Also unabhängig davon, dass man sein Profil eingibt und mal sagt, zu welchen Jobs passt das. Das ist ja dieses typische, ich strebe vielleicht sogar einen Quereinstieg an oder so, will mal was anderes machen. Die KI kann aber auch gut helfen, wenn ich, oder ich habe es heute mit Gemini noch mal wirklich aktiv in Vorbereitung getestet, wenn du sagst, ich will einen Job im Bereich Vertrieb machen und was für Stellen, Titel oder Positionsbezeichnungen gibt es in dem Bereich und da gehen wir vielleicht gleich noch mal im Speziellen drauf ein. Aber ich war wirklich überrascht, wie viele gute Vorschläge ich tatsächlich bekommen habe, die mir bei der weiteren Suche dann auf Jobbörsen dann wieder wirklich echt gut helfen. Weil man muss eins nämlich sagen, wenn wir beim Thema KI sind, für die Jobsuche an sich, also wirklich um gerade aktuelle Position herauszufinden, da ist Google noch oder eine Arbeitsagentur oder Stepstone, die viel besseren Adressen und das sagt dir die KI auch, weil natürlich die ganzen Plattformen tagesaktuell sind und das sind die KI Chatbots halt nicht und nicht in der Fülle, weil sie auch nicht in dem Maße crawlen und ihre Grundfunktion sind natürlich andere. Also alles, was sie da an Wissen haben, das basiert natürlich, das ist eher so, das sind Dinge, die nicht einen ganz krassen aktuellen Bezug haben. Dann ist natürlich in Google dann auch besser in dem Moment.
So, jetzt haben wir hier einen Kommentar. Wir haben sogar zwei Fragen von demselben User. Die erste Frage ist also, man sucht gerade einen Job als Data Analyst oder CRM Manager. Letzter Job dauerte 14 Monate, war befristet und jetzt weiß ich nicht, was die beste Strategie ist, um einen Job zu suchen. Wobei ich jetzt nicht genau weiß. Wir haben über allgemeine Strategien natürlich schon gesprochen, die gelten, denke ich, auch in seinem Fall. Ich glaube, sein Problem ist wahrscheinlich sozusagen, dass die Stelle nur so kurz dauerte und das könnte jetzt ein bisschen komisch aussehen oder so. Ich glaube, also so verstehe ich die Frage. Wenn nicht, gerne nochmal einen Kommentar schreiben, ob ich es falsch verstanden habe. So würde ich es jetzt interpretieren, was dann die beste Strategie ist. Dein Tipp?
Also grundsätzlich, also wenn der Vertrag befristet war und er zu Ende geführt wurde, dann ist das jetzt auch nicht total unnormal. Also das ist eine ganz normale Stelle im Lebenslauf. Man kann vielleicht in Klammern da befristet oder so hinschreiben oder das im Anschreiben erwähnen, damit man da direkt den Zahn zieht quasi. Und das zweite jetzt irgendwie, du sagst Data Analyst oder CRM Manager. Genau, also wenn du jetzt Richtung irgendwie Jobsuche gehst, dieses Thema Stellen Titel, da gibt es sicherlich ein paar relativ ähnliche oder Synonyme sogar für die Positionsbezeichnung. Da auch mal einfach mal bei Gemini oder ChatGPT danach suchen oder weiterer Tipp vielleicht, das können wir vielleicht gleich noch mal einblenden. Wenn du das bei Indeed suchst, dann kannst du natürlich auch mal gucken, was andere Nutzer auch suchen. Indeed ist ziemlich gut und gibt dir dadurch ein paar typische passende Stellentitel, auf die du vielleicht noch nicht gekommen bist. Wir sehen das jetzt hier, da hatte ich glaube ich sogar Vertrieb gesucht tatsächlich.
Sales Manager steht da oben.
Trotzdem war die Stelle Sales Manager. Kann aber auch sein, dass ich Sales Manager gesucht habe, dann hat er mir halt gesagt, was andere noch gesucht haben. Genau. Und ja, das würde ich dahingehend auch machen. Also oder vielleicht sogar, man könnte theoretisch, der Fall eignet sich nicht sehr gut dafür, aber so ein Keyword Tool wie Keyword Tool I O oder so nutzen. Das sind so eigentlich Tools für Suchmaschinenoptimierer, wir kennen die. Und da kriegt man halt so zu deinem Suchbegriff noch ergänzende Suchbegriffe oder ähnliche Suchbegriffe. Also so würde ich es bei der Jobsuche machen mit deinen beiden Suchbegriffen. Gerade beim CRN Manager gibt es schon noch ein paar Begriffe. Also das ist auch so, für manche ist das glaube ich auch eher CRM wäre, für manche eher Vertriebsinnendienst, glaube ich sogar. Ich kenne mich nicht so gut aus, aber glaube ich zumindest. Genau. Ja, das wären so meine Tipps jetzt dazu. Aber für die 14 Monate Stelle, da sehe ich jetzt keine großen Probleme.
Also da würde ich auch, kurzer Kommentar, du hast eigentlich alles gesagt, kurzer Kommentar von mir, Befristeter Vertrag ist überhaupt kein Problem, der endet, das ist normal. Das ist also jetzt irgendwie keine verschuldete Arbeitslosigkeit oder eine Kündigung. Das ist einfach ein befristeter Vertrag. Man sucht danach was anderes oder was Neues, also ist völlig normal. Kann man angeben in Klammern befristet, alles gut und ansonsten von der Strategie her finde ich schon ganz richtig. Jetzt schreibt er noch, ich habe nicht viele Kontakte, also hauptsächlich Kaltbewerbung, Stichwort Initiativbewerbung und dann habe ich KI Kenntnisse hervorgehoben. Ist es eine gute Strategie? Ich denke ja. Also kurze Antwort direkt von mir. KI Kenntnisse sind aktuell auf jeden Fall sehr gefragt. Natürlich, das ist das Thema der heutigen Zeit. Gerade wenn du dich im IT Bereich, also hier Data Analyst ist sicherlich KI definitiv ein gutes Thema, eine gute Strategie, das hervorzuheben. Ich würde halt gucken noch je nachdem, ob du noch eine spannende Weiterbildung machen kannst in irgendeiner Form. Also das ist glaube ich ganz cool. Er sagt doch gerade hier, erster Kommentar darauf, bin Berlin Germany sehr intensiv, habe eigene Tools entwickelt, daher frage ich mich, ob ein Vorteil oder Nachteil ist, die Nutzung von KI Bewerbungen anzugeben. Was sagst du jetzt habe ich gerade.
Schon geredet, ist ein Vorteil oder du hast recht erstmal. Also grundsätzlich die Nutzung von KI irgendwie in der Bewerbung anzugehen, dass man sich auskennt oder Kenntnisse hat, ist total sinnvoll, weil es gibt gerade wenig wirklich steigt in Deutschland, was positiv am Arbeitsmarkt ist und da gibt es ein paar Branchen, die florieren immer noch oder da gibt es mehr Jobs als, also da steigen die Ausschreibungen, das ist hier immer noch Bauwesen, soziale Berufe, Rüstung, Gesundheit, Pflege und es gibt noch einen Trend und zwar der ist, dass die Stellenausschreibung, wo KI Kenntnisse gefordert werden, die steigen auch und sogar in Altbacken ist es ja nicht, aber in normalen Bürojobs, Marketing, Buchhaltung, irgendwie Backoffice, sowas. Also da sinken die Ausschreibungen, aber von den Ausschreibungen, die da sind und reinkommen, da steigt wirklich die Anzahl der, wo irgendwie KI Kenntnisse gefordert sind. Also von daher spricht da gar nichts gegen nur alles für. Ich würde jetzt nicht reinschreiben, ChatGPT hat mein Jamen mein Anschreiben geschrieben. Das merkt der Personal aber auch sowieso, wenn du das wirklich gemacht hast, wenn er ein bisschen Erfahrung hat. Also genau, genau.
Aber das hatten wir glaube ich in der letzten, wir hatten die letzte Folge vor zwei Wochen war ja Bewerbung 2026 und da haben wir sehr ausführlich darüber gesprochen. Also gerne noch mal nachschauen, wer das gerne noch mal gucken, ist auch so eine halbe Dreiviertelstunde Sendung und auch da haben wir natürlich gesagt, also gerade in diesen Zeiten, wo der Arbeitsmarkt so eng IST, bitte nicht 15 Standard anschreiben und Bewerbungen von der KI verschicken. Das merken Personaler. Die haben ja auch aufgerüstet und haben entweder selber eine KI am Start und Bewerbungen vorzufiltern. Da kann man wieder diskutieren, ob wir es gut finden oder nicht, aber das machen die und die haben mittlerweile auch Erfahrungen damit Und ganz ehrlich, so viele Bewerbungen, wie wir gesehen haben, Personaler haben wahrscheinlich noch mehr gesehen, die das hauptberuflich machen. Du erkennst das also schick mir eine KI Bewerbung und ich sage dir, ich glaube das ist KI und da habe ich dann schon so ein erstes ungutes Gefühl. Also man kann das nutzen, um sich die Schreibblockade überwinden zu lassen. Man kann sich erste Hinweise geben lassen, man kann ein paar Anschreiben, Entwürfe sich geben lassen, damit man so ein bisschen reinkommt in den Flow. Man kann unsere Vorlagen, also eure und unsere benutzen, aber am Ende bastel dir dein eigenes Ding zusammen, nutzt die besten Formulierung, mixte zusammen, damit du da wirklich was eigenes und gibt deinen eigenen Groove noch da rein und dann dann ist es definitiv viel viel besser, als wenn du dir von der KI irgendwas schreiben lässt. So das ist glaube ich noch mal ganz ganz wichtig, dass wir es sagen.
Ja, auf jeden Fall. Vielleicht noch ein Satz ergänzend. KI ist ein guter Assistent, wenn man Ahnung von Bewerbungen hat tatsächlich. Aber die Story muss immer von deinem selbst kommen.
Ja klar, die kennt die KI, also die Geschichte genau kennt die KI ja nicht woher auch Und ich sage, ich würde sowas auch nicht hochladen. Also du weißt halt echt nicht, was mit deinen Daten dann passiert. Das ist ja alles dann mit deinem Namen und dein Profil auch noch verknüpft Und wir wissen heute nicht, also ich meine ich mir überlege, wie die USA teilweise auch schon in Richtung Überwachungsstaat gehen irgendwie was die da können. Ganz gefährlich, wenn ich da meine Daten, meine Chinesen wäre es noch weniger, aber da muss echt sagen, also ganz ganz gefährlich. Ich würde das immer anonym hochgeben. Also ich bin meine Stärken sind aber mein Lebenslauf auf keinen Fall hochladen. Ja gerne Schön, dass wir helfen konnten. Also hier noch mal sozusagen der Kommentar auch für die anderen. Wir machen nicht mehr lange, die halbe Stunde schon wieder fast rum, geben noch wahrscheinlich kleine Tipps. Ansonsten jetzt ist noch die Gelegenheit, einen Kommentar zu schreiben, wo auch immer du gerade zuschaust auf LinkedIn, auf Facebook, auf YouTube. Da sind wir auf zwei Kanälen, nämlich auf euren, auf unserem, auf Twitch sind wir auch noch unterwegs. Also wer gerade da zuschaut, kann gerne einen Kommentar schreiben. Könnt ihr auch hinterher wieder löschen, wenn ihr sagt, irgendwie ich will nicht, dass die in irgendeiner Form eingeblendet werden. Genau, jetzt hast du noch was eingeblendet, Da kann ich, du bist ja ein ganz geschickter, hast du sozusagen.
Genau, das war gerade ganz, ich habe das gesehen, das ist ein bisschen zeitverzögert, hat mich gut verwirrt. Genau, ich wollte einmal einen Link teilen noch zur heutigen Sendung. Ich habe da so ein paar Stichpunkte nur, was ich wir auch gerade besprochen haben in Vorbereitung diese URL kreiert. Da kann man das noch mal sich nachlesen und nochmal den Link auch zu Gemini, zu meiner Unterhaltung, die ich hatte. Der ist vielleicht hilfreich Und aber worauf ich hinaus wollte, es gibt da noch mal so einen Ratgeber, auch mit ganz vielen Stellenbörsen drauf. Der ist, glaube ich, für den einen oder anderen hilfreich, weil er so ein bisschen nach Branchen auch unterteilt ist von meinem Kollegen Ben. Grüße an dich Ben, falls du reinguckst gerade, danke noch mal, dass du den überarbeitet hast. Sieht ganz gut aus, Habe ich heute selber mich vorbereitet.
Okay, das ist ja cool. Ja, das ist auf jeden Fall ein cooler Move irgendwie. Ich wollte jetzt schon gerade hier gucken, ob ich jetzt auch uns hacken kann, aber dann gibt es mit Sicherheit eine Rückkopplung, wenn ich hier dann auch noch da reingehe und ich wollte schon irgendwas schreiben, so einblenden, aber das mache ich dann das nächste Mal, habe ich da was vorbereitet. Also von daher. Ansonsten, was glaube ich, auch noch cooler Tipp ist, so ein kleinerer von mir noch als Ergänzung, dann habe ich aber, glaube ich, die wichtigsten Pfeile verschossen. Ich meine, das andere ist so Kleinkram. Aber was noch ein cooler Hack ist, ist, du weißt, ich bin ein großer Fan von Bewerbungsvideo, sagt es ja auch immer, wer kein Anschreiben mag, der kann stattdessen auch ein Video drehen. Ich glaube aber immer noch an die Macht des Videos. Ich meine, wir machen hier gerade eine Videosendung. De facto kann man viele von diesen Tipps auch im Internet nachlesen, wenn man das wollte. Man könnte jetzt danach suchen, KI fragen und so weiter. Und trotzdem gibt es Zuschauer, die sagen, wenn es mir jemand erzählt, wirkt das noch mal ganz anders. Ist es live, ist es glaubwürdig und so weiter. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, ein bewegtes Bild wahrscheinlich mehr als Worte. Da ist die Macht des Videos. Und gerade bei Persönlichkeit, bei Authentizität ist sowas ganz, ganz wichtig. Und deswegen glaube ich an diese Macht. Ich würde immer sagen, natürlich kann es jetzt nicht einfach Videos rumschicken in der Weltgeschichte, aber du könntest natürlich schon anfangen auf LinkedIn beispielsweise Videos von dir zu drehen, auf YouTube Videos von dir zu dreHen, meinetwegen auch irgendwie in Social zu Embedded, wo du dich vorstellst mit deiner Expertise. Zeig deine Expertise, zeig was du drauf hast, mach das authentisch vielleicht als One Take, also so wie wir jetzt hier auch ohne Schnitt, großartig. Dann weißt du, das ist echt. Man kann heute siehst heute perfekte Bilder natürlich von Leuten, die dann so Jump Cuts drin haben, die dann schnell geschnitten werden. Da weiß auch nicht, wie viele Aß und hatte da vorher gebraucht. Dafür brauchte der für den Einsatz 20 Anläufe für nächsten 30 weiß der ja nicht, kann man heute alles schneiden, sieht jeder smart aus. Bei so einem One Take ist es sehr authentisch. Ich finde, wenn man sowas macht, ist das noch mal eine ganz, ganz coole andere Sache. Und ich denke gerade so an hatten wir auch schon mal in der früheren Sendung letztes Jahr an Bewerber mit Ü, die ja tatsächlich mit Vorbehalten leben müssen, weil man schon alt ist, vielleicht nicht mehr so fit irgendwie, vielleicht auch nicht mehr so fit im Kopf oder so. Wenn die ein pfiffiges Video raushauen, voller Feuer und Engagement, wirkt das ganz anders. Bewerber mit Migrationshintergrund, auch das gibt es, Machen wir uns nichts vor. Es gibt sowas wie Diskriminierung natürlich bei sowas, wenn die fließend Deutsch sprechen, wenn die cool rüberkommen. Ich hatte bei einer Sendung mal so im tiefsten Bayerisch dann daherkommen, wenn sie sich irgendwo in München bewerben oder sowas. Da sind doch sämtliche Hautfarben Vorbehalte von irgendwem so schlecht die auch sind, aber die sind weg. Das Video überzeugt an der Stelle viel mehr. Deswegen würde ich immer sagen, wenn du die Gelegenheit hast und natürlich auch den Mumm, das ist ja auch nicht jedermanns oder jeder Frau Sache, aber wenn du den Mumm hast und Bock darauf hast, ich empfehle immer noch Videos zu drehen. Also ich glaube da schon ganz, ganz stark dran, wenn man einfach weiß, was ist das für ein Typ, wie ist der drauf, ist das nochmal ein ganz anderes Entree? Und wenn du dich dann ein bisschen seriöser kleidest als ich jetzt gerade oder wir und da jetzt sozusagen dich dann normal vorstellst mit deiner Expertise oder einfach auch mal Sachen kommentierst, also ein Freund von mir, der Felix Beilharz, ist Hier so der LinkedIn Guru, der macht den Erklärbär für LinkedIn. Ich weiß nicht, was du für eine Expertise hast, aber wenn du jetzt, keine Ahnung, der Fachmann für Elektromotoren bist oder sowas, dann erzähl einfach was darüber und zeigt deine Expertise fachsimpel darüber und zeigt den Leuten, was du drauf hast. Auch das kann, ist natürlich für Otto normal nicht spannend, da muss man jetzt auch keine 5 Millionen Follower für erwarten, aber es wird die richtigen treffen und womöglich die Arbeitgeber, die sagen, Mensch, das ist aber richtig schlaue Person, die könnten wir uns mal angucken und vielleicht sogar einstellen. Bis noch, da habe ich dich totgequatscht. Stefan, hallo.
Ja, jetzt bin ich leider gerade einmal rausgeflogen, sorry, aber zum Ende, Zum Ende.
Okay, das war so komisch. Ich habe geredet. Ich denke mir so, hallo, bist du noch da? Rede ich ihm gerade total an die Wand oder was?
Ja, genau. Müssen wir im Nachgang noch mal über den Felix Beiler sprechen. Genau, weil ich es ja jetzt nicht mitbekomme. Genau. Ja, aber Jochen, ich weiß, dass du da ein großer Fan von bist und natürlich muss man schon sagen, du bist natürlich auch sehr, sehr gut und erfahren vor der Kamera, aber trotzdem würde ich den Tipp unterstreichen. Authentizität ist das Stichwort.
Genau das habe ich auch gesagt. Also das ist tatsächlich das, was hilft. Jetzt bist du wieder weg oder ich merke das schon, er hat Aussetzer. Pass auf, bevor das hier noch, das ist ja auch für die Zuschauer blöd, wenn der Stefan wieder da irgendwie dein Netz manchmal zickt es am Abend, aber bevor das jetzt noch irgendwie hin und her geht, das ist ja immer blöd. Komm, dann brechen wir wieder ab. Also schalten gerade wieder noch ein paar Leute ein. Aber wenn du da Probleme hast, wir reden ja schon eine halbe Stunde. Das war ja immer so unser Benchmark, wo wir seine halbe Stunde vielleicht auch keinen sehen. Dann brechen wir vielleicht an der Stelle lieber die Sendung ab und sagen, nächstes Mal ist die Leitung wieder ein bisschen flüssiger in irgendeiner Form. Oder wenn noch Fragen sind, jetzt aber ganz schnell die kommen, wobei mir immer zeitversetzt an. Sonst gehen wir raus aus der und sagen einfach auch noch mal vielen Dank fürs Zuschauen. Hoffentlich hat es geholfen und wir freuen uns in zwei Wochen, wenn ihr wieder da seid. Und dann sprechen wir natürlich über ein Thema, was wir jetzt noch nicht spoilern, aber dann erzählen wir es natürlich dann kurz vorher wieder und freuen uns aufs Einschalten. Unsere Zeiten haben sich allerdings ein bisschen verändert in der letzten Zeit. Wir waren erst um 17 Uhr, dann waren wir auf 18 Uhr. Heute sind wir wieder auf. Müssen wir mal gucken. Wir grooven uns gerade ein und gucken mal, was die bessere Uhrzeit ist. Ihr dürft uns gerne auch noch mal schreiben, wenn ihr wollt, per Kommentar oder per Mail, welche Uhrzeit für euch besser ist. Ich hatte den Eindruck, 18 Uhr war ein bisschen die bessere, aber für dich, Stefan, ist besser.
Ja, würde jetzt für mich ein bisschen besser sein. Aber grundsätzlich, wenn wir nicht maßlos überziehen, wie wir es durchaus schon öfter mal gemacht haben.
Manchmal ist das Thema so cool und dann komm.
Ja, ich weiß ja, ich kann ja auch nicht aufhören zu reden. Das ist ja wirklich auch, Ich mache es ja auch gerne und du ja auch.
Ja, eben genau. Bei mich muss man mit einer Blutgrätsche bremsen. Das sage ich auch. Das ist einer meiner Handicaps, eine Schwäche. Dann sage ich, ich kann ohne Punkt und Komma reden. Früher an der TH Köln, wo ich Dozent war, habe ich dann auch hier einen tag von morgens 8 bis abends 17 Uhr durchgequasselt. Klar gab es da Pausen, aber hier meine Schüler, Studenten, die waren dann schon immer so, wir brauchen eine Pause, können wir bitte eine Kaffeepause machen, da habe ich kein Problem. Also mich muss mit einer Blutgrätsche bremsen, Aber das ist halt, wenn man seine Schwächen hat. Ich bin aber auch nicht böse, wenn einer sagt, Jochen, halt's Maul, wird mal Zeit, lass mal die anderen zu Wort kommen, dann nehme ich das überhaupt nicht persönlich. I know my my pain. Also von daher alles gut. So, blödes Schlusswort. Trotzdem machen wir Schluss. Genau.
Ja, vielen Dank. Sorry noch mal für die kleine Unterbrechung gerade, aber war ja zum Ende.
Genau, da ging es glaube ich dann noch. Kommentare gibt es auch keine. Außerdem Danke an Traum des Show, wie auch immer das ausgesprochen wird. Wir danken auch, freuen uns bis zum nächsten Mal und sind raus.










