Lebenslauf 2026: Was ist anders?

Stefan and a JobGenius host break down how resumes are changing by 2026, from single-column layouts that work with AI parsers to the "Outcome-First" principle using the PAR method (Problem-Action-Result) to show measurable wins. They cover what keywords to steal from job postings, whether to include your photo or birth date, and how to make your CV readable on phones.
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So, ihr Lieben, wir gehen mal wieder live mit unserer Sendung heute zum Lebenslauf 2026. Der liebe Stefan ist auch schon wieder dabei. Hallo Stefan, sei gegrüßt! Wir haben heute eine spannende Sendung vor, denn wir sprechen heute über den Lebenslauf 2026 und der spannenden Frage, was hat sich denn eigentlich verändert? Und da gibt es so einiges, wir haben einiges auf dem Tableau. Ich fange mal ganz kurz mit so groben Übersicht an, dann bist du wahrscheinlich auch total d'accord. Wir werden über das Layout sprechen, ganz, ganz wichtig, da hat sich ein bisschen was verändert. Wir werden über das große Thema KI und ATS und was das bedeutet sprechen. Wir werden mit Sicherheit auch noch mal über wichtige Keywords sprechen, die da heute auch in den Lebenslauf reingehören, also über neuere Inhalte und was hier und da verändert hat und so ein paar kleine Finessen wie Kurzprofil und Individualität und, und, und. Aber wir fangen einfach mal an mit dem Layout. Da hat sich nämlich definitiv was getan und das liegt natürlich auch an dem tollen Thema KI. Bevor wir darauf eingehen, kurzer Hinweis wie immer an dieser Stelle: Wenn ihr gerade zuschaut, wo auch immer, LinkedIn, Facebook, YouTube, Twitch, dann könnt ihr jederzeit einen Kommentar da drunter unter diesen Livestream schreiben. Den sehen wir dann mit einer Frage, die wir gerne auch in dieser Sendung beantworten. Und wenn ihr nicht wollt, dass wir euren Kommentar einblenden, dann schreibt kurz das Wort anonym davor, dann ist alles gut. Dann lese ich das nur vor und wir beantworten die Frage natürlich trotzdem. Jetzt direkt aber die Frage an den lieben Stefan. Die Frage zum Layout: Was hat sich da großartig verändert?
Ja, wo fängt man da an? Also Grundsätzlich, also Layout kann ja verschiedene Dinge sein. Erst mal Positionierung der Inhalte, und auch viele verbinden das aber auch gleichzeitig mit Optik. Also da müssen wir natürlich differenzieren, weil alles noch ein bisschen— fangen wir erst mal an mit den, mit der Positionierung der Inhalte. Also grundsätzlich würde ich sagen, da hat sich jetzt in dem Sinne gar nicht so viel verändert, wenn man weit zurückgeht. Aber in der Zwischenzeit gab es dann so eine Welle von irgendwie modernen Designs, diese Canva-Lebensläufe, zweispaltig. Und ja, das hat dann in den letzten Jahren, hat das wirklich, ja, ist das einfach modern geworden quasi.
Oder man auch dank der vielen Online-Generatoren, die das ja aufgegriffen haben. Also es gibt jede Menge, man kennt es ja, wo man jetzt heute die digital, online direkt so ein Ritsch-Ratsch-Klick-Lebenslauf erstellen kann. Canva hast du schon genannt. Gibt natürlich auch noch andere Anbieter, die das machen, und die haben ihre vorgefertigten Lebenslauf-Layouts, aber die sind in der großen Mehrheit noch auf dem Level von 2024, 2025, also zweispaltig.
Ja, ist tatsächlich so. Und genau, und da machen wir quasi eigentlich gerade wieder so ein bisschen, also das empfehlen tatsächlich auch viele Experten, ist mir in letzter Zeit aufgefallen. In vielen Artikeln und nicht nur wir, da wieder auf den einfacheren einspaltigen Lebenslauf zu gehen, also weiter zurück in die Vergangenheit eigentlich, dass man da einfach wieder hinkommt, weil es einfacher ist. Auch für wenn wir jetzt über KI sprechen oder über Matching oder über Bewerbermanagementsysteme, da werden wir auch nachher noch alles ein bisschen differenzieren. Aber wenn man über Technologie irgendwie im Einsatz im Recruiting spricht, dann ist es besser, einen einspaltigen Lebenslauf zu nutzen. Das kann man vorab schon jetzt machen.
Vielleicht blenden wir den mal gerade ein, dann sieht man schon mal, was wir meinen. Optisch ist ja immer ein bisschen besser. So sieht das Ganze aus. Also man sieht jetzt links, sieht man zwei von den alten Designs und rechts sieht man im Grunde schon das neue Design. Man merkt auf einen Blick, da hat sich schon ein bisschen was getan. Genau genommen. Und ich fand immer, ach guck mal, da bist du oben gar nicht eingeblendet. Das mache ich noch mal gerade. Eben hier, da muss ich da mal gerade eben einblenden hier, denn sonst bist du hier raus. Zack, da ist er auch schon. So, und was man hier natürlich ganz, ganz schön sieht an den Beispielen, ist natürlich, der rechte Lebenslauf ist genau genommen ja immer noch zweispaltig, und deswegen finde ich den Begriff so ein bisschen verwirrend, wenn man von einem einspaltigen Lebenslauf redet. Ich habe da am Anfang, als ich das erste Mal davon gehört habe, dass jetzt alle sagen einspaltig, dann dachte ich mir so, hä, einspaltig, wie soll das denn aussehen mit den Jahreszahlen, das sieht ja irgendwie nicht mehr übersichtlich aus. Also ja, das ist ist natürlich immer noch, wenn man genau sieht, zweispaltig, und die Jahreszahlen sind immer mit einem Tabulator abgetrennt. Aber es gibt nicht mehr diesen senkrechten Balken. Ich glaube, bei dem Bild wird es noch ein bisschen deutlicher. Da ist er noch ein bisschen dunkler. Da sieht man auch noch mal den Unterschied. Zweispaltiges Layout, einspaltig, und da bist du auch nicht dabei. Ach Mensch, hier diese blöden Software-Updates, die nerven immer kolossal. So, zack, jetzt bist du da auch wieder drin. Ja, da sieht man halt ganz klar, ne, diese rechte Spalte, die war schick, die siehst du auch in vielen Vorlagen noch, aber Die taugt halt heute nicht mehr, die ist nicht mehr ATS-tauglich und KI-tauglich. Und auch gerade bei längeren Lebensläufen hat die große Nachteile.
Ja, also grundsätzlich ist die Problematik immer, dass quasi jetzt unabhängig von KI, gehen wir mal ein bisschen zurück. Also Bewerbermanagementsysteme gibt es schon auch seit Jahren und was da seit Jahren auch schon im Einsatz sind, sind so CV-Parser, die quasi aus deinem Lebenslauf die Daten rausholen und ins Bewerbermanagementsystem übertragen. Übertragen. Das hat einfach praktische, praktischen Nutzen für Recruiter, die können relativ einfach Bewerber untereinander vergleichen oder auch in die Datenbank sich abspeichern, quasi auch für die Zukunft oder so. Und genau, auf jeden Fall werden dann Daten rausgeholt, und bei diesen zwei Spalten ist es halt so, dass quasi Daten, die nicht zusammengehören, in einer Zeile zu finden sind. Wenn man jetzt so zum Beispiel sieht, in der Mitte bei diesem roten Lebenslauf, da geht es dann irgendwann mit den Skills los, die dann auch noch mit diesen Punkten, Level angegeben ist, und dann irgendwie hat man so einen Skill und dann geht es in der Zeile weiter mit Punkten, die eh nicht ausgelesen werden, das ist noch ein anderes Thema, und dann geht es dann weiter mit einer beruflichen Station und da kommt halt so eine Technologie durcheinander, weil die zeilenweise vorgeht. Extrahieren der Daten. Genau, das ist aktuell so. Tatsächlich haben wir letztens noch mit dem Marktführer, mit dem europäischen Marktführer für diese Technologie, der auch bei ganz vielen Bewerbermanagementsystemen wieder drin ist, ja, als Technologie für diese Funktionalität— Texkernel ist das, ein Unternehmen aus, ja, es gehört zu Bullhorn oder ist Bullhorn, aus den Niederlanden. Und die haben auch immer noch gesagt, es ist immer noch eine echtes Problem. Also nach wie vor—
Und oft weiß die KI natürlich auch nicht, was jetzt 3 Punkte bedeuten.
Das ist sowieso.
Wenn da jetzt steht, keine Ahnung, Kommunikationsstärke 2 Punkte von 3, weiß die KI auch nicht, was sind denn jetzt 2 Punkte. Also 2 Punkte Kommunikationsstärke, bist du jetzt stark oder schwach oder wie auch immer, das kann die einfach nicht interpretieren.
Tatsächlich wir Menschen aber auch nicht so richtig. Also was sind denn die 3? 100%, okay, aber der eine hat eine andere Definition für 2 von 3 oder 3 von 5 als als wieder eine andere Person. Also ich würde einfach lieber, wenn es eine Sprachkenntnis ist, irgendwie auch fließend oder was so allgemein gebräuchlich ist, europäischer Referenzrahmen, mich einfach daran ganz klar orientieren, weil da gibt es Definitionen. Bei 3 von 5 Punkten, das ist—
Weißt du nicht, was das bedeutet? Also kannst du jetzt lesen, aber nicht schreiben? Oder was heißt das jetzt?
Technisch haben wir hier ein Riesenproblem beim Parser, weil der liest dann aus Englisch, mehr nicht. In der Stellenausschreibung steht Englisch fließend, wichtiges, hartes Kriterium. Ja, was passiert? Raus.
Ja, schlecht. Ja, also deswegen ist ganz, ganz wichtig, dass man hier definitiv sehr, sehr ausführlich ist. Mit Blick auf die Uhr, dass wir so durchkommen. Es ist ein sehr komplexes Thema. Natürlich, wir könnten wahrscheinlich 2 Stunden jetzt quatschen, da guckt aber keiner mehr zu. Deswegen machen wir mal gleich im Thema ein bisschen weiter. Du hast es natürlich angesprochen. ATS, im Grunde genommen sind wir da schon mitten in dem Thema ATS oder KI drin. Also Auslesen, ja genau, es ist halt ganz, ganz wichtig, dass man sich bewusst macht, auch wenn es einen vielleicht ärgert. Wir beide haben ja auch schon mal in der einen oder anderen Sendung darüber gesprochen, dass wir es nicht so prickelnd finden, dass da jetzt Maschinen Vorauswahlen treffen, ganz kalt und unmenschlich irgendwie. Aber so ist halt nun mal die Welt, ne? So irgendwie, bevor wir jetzt hier anfangen, politisch zu diskutieren, reden wir einfach Darüber, was Chancen verbessert, weil dafür sind wir ja da. So, und dann muss man einfach sagen, ja, da hat sich tatsächlich was getan. Aber wenn man weiß, dass an der anderen, am anderen Ende vielleicht erst mal eine Maschine sitzt, die eine Vorauswahl trifft, dann muss ich halt versuchen, es der Maschine so einfach wie möglich zu machen, um sie zu überzeugen. Und dazu reden wir halt jetzt mal über ATS. Mein wichtiges Thema sind neben dem Layout, was wir jetzt schon relativ ausführlich besprochen haben, habe ich ja auf der Agenda stehen Keywords. Also Keywords aus der Stellenanzeige unbedingt rein, rein, rein, weil die sind halt wichtig. Du hast gerade schon mit dem Beispiel, Englisch ist zum Beispiel, steht in der Stellenanzeige unter den Muss-Qualifikationen voraus. Wir setzen voraus fließend Englisch in Wort und Schrift oder so was, dann muss das da rein. Wenn die sagen, wir suchen Projektmanagement oder Erfahrungen im Projektmanagement, dann kannst du nicht reinschreiben, ich habe Erfahrungen in Teamkoordination. Das ist vielleicht inhaltlich verwandt und vielleicht ist es auch dasselbe gewesen. Also, aber das ist halt nicht das Wort, was in der Stellenausschreibung sagt. Und wenn die KI darauf trainiert ist, nach diesen Begriffen zu suchen für die Vorauswahl, weil das steht nicht drin, dann passiert genau das, was du auch gerade gesagt hast. Absage.
Ja, genau. Also im Grunde habe ich dazu zwei Punkte. Also erst mal auch da die Empfehlung, nah an der Stellenausschreibung zu bleiben, wie du gerade gesagt hast, und keinen Interpretationsspielraum zu lassen. Tatsächlich. Weil beim Menschen irgendwie ist das vielleicht, dann weiß man, wenn der Recruiter ein bisschen Ahnung hat, weiß er, was ich damit meine. Die Frage ist, ob das vorher schon Sinn gemacht hat, tatsächlich, wenn man da so gerade drüber redet. Aber jetzt geht es halt eben um Präzision eher und es einfach zu machen, eine Technologie, auszulesen, was ich kann oder was ich sagen möchte. Genau, das ist genau das Thema, zum Beispiel irgendwie Webseitenbetreiber, die gerne von KI-Chatbots gerne in den Quellen auftauchen und so und jetzt also alle so anfangen, so ihre Inhalte so ein bisschen einfacher zu schreiben und so und maschinenfreundlicher zu machen. Genau so, da geht es auch so ein bisschen beim Lebenslauf drum. Genau, und das Zweite ist halt irgendwie, also wichtig ist halt—
Wir können es ja LEO nennen, fällt mir gerade ein, wir können es ja LEO nennen, Lebenslauf Engine Optimization.
Ja, genau, das stimmt, LEO, genau, richtig, das ist ein sehr guter Begriff, den hast du jetzt geprägt, in einem Jahr sagt keiner was anderes mehr. So muss es sein. Und ja, und der Zweite ist halt so ein bisschen Also es ist umso wichtiger heutzutage, wirklich genau zu sagen, also noch mal genau zu gucken, was ist die Anforderung im Lebenslauf und erkennt man das in der Stellenausschreibung? Und habe ich das in meinem Lebenslauf? Wenn da 10 Jahre Vertriebserfahrung drinsteht und ich habe so 2 Stellen, letzte 5 Jahre ist irgendwie Sales Manager, okay, 5, habe ich 5 von 10 schon mal erreicht. So, und davor die Stelle war vielleicht so irgendwie so Head of Sales and Marketing und ich habe da jetzt so meinen Standard-Lebenslauf und dann ist das nicht so klar, dass ich da auch relativ viel Vertrieb gemacht habe, sondern eher so, dann habe ich da vielleicht eher so den Marketing-Fokus drin und dann kann die Maschine das so nicht oder die Technologie so nicht interpretieren als Vertriebserfahrung. Dann habe ich ein Problem und fliege raus. Und Mensch, hätte da vielleicht mal so das hinterfragt und hätte deinen Lebenslauf vielleicht erst mal auf den richtigen Stapel gepackt. Genau, und da müssen wir halt möglichst präzise sein. Und da sind wir eigentlich aber jetzt schon am anderen Punkt: Wer heutzutage denkt, dass der Lebenslauf einmal gemacht und fertig ist, der ist falsch. Also ein Lebenslauf ist immer individuell auch auf eine Stellenausschreibung irgendwo anzupassen. Das ist meistens natürlich nicht so umfangreich, wie es jetzt beim, beim Anschreiben vielleicht ist, aber in manchen Fällen, gerade wenn man sehr berufserfahren ist, kann da muss man da echt schon richtig Hand anlegen.
Ja, definitiv. Da muss man ein bisschen umbauen. Also einmal Lebenslauf schreiben und an 50 Unternehmen rausschicken, das funktioniert halt leider nicht mehr so. Und gerade, gerade das höre ich jetzt von Personalern in der Vergangenheit immer wieder, wenn ich mit denen spreche. Die kennen diese ganzen, ich habe es ja vorhin gesagt, diese ganzen Lebenslauf-Tools, wo du online so einen Lebenslauf erstellen kannst. Die kennen natürlich auch KI, kann das ja auch. Also es gibt ja nicht nur Canvas, es gibt ja auch, die nutzen ja mittlerweile KI. Und die sehen halt alle gleich aus. Die sind auch alle mehr oder weniger mit Textbausteinen voll. Und das funktioniert nicht mehr bei den Personalern. Das sagen die heute, gerade auch weil wir einen anderen Arbeitsmarkt haben. Das funktioniert einfach nicht mehr, dieses One-Fits-All. Ich schreibe das einmal. Du musst das Ding echt anpassen, dir jedes Mal neue Gedanken machen, gerade in so einem angespannten Arbeitsmarkt. Ist hier jede investierte Minute eine gute Minute. Also definitiv, da muss sich was verändern. Bevor wir weitermachen im Thema, ich wollte es nicht vergessen, ich habe heute was Besonderes für— du weißt es schon, wir haben vorher darüber gesprochen— habe heute was ganz Besonderes. Und ich sage es jetzt mal für alle, die gerade zuschauen: Es gibt heute was zu gewinnen. Ich habe in der Vergangenheit ja ein paar Bücher geschrieben, das ist eins davon hier, Fit fürs Vorstellungsgespräch. Gibt auch einen Bewerbungsratgeber zum Jobwechsel und und und. Ich habe 3 Pakete geschnürt, die sind nicht von Amazon, sind alte Kartons, da habe ich sie aber reingetan mit jeweils 3 Büchern. Die verschenke ich heute, ich zahle auch das Porto. Also folgender Deal, wer jetzt gerade zuschaut und wer Bock hat auf so ein fettes Buchpaket, die Dinger kosten mal eben schlappe 18 € das Stück, also von daher, ich verschenke sie heute. Wenn du Bock hast auf so ein, dann schreib mir während der Sendung eine Mail, ich sehe die, an info@karrierebibel.de. Ich wiederhole noch mal, info@karrierebibel.de. Schick schickt mir eine Mail. Ich sehe die Mails, die hier ankommen, und wer sozusagen zuerst kommt, die nenne ich dann nur den Vornamen natürlich. Namentlich braucht auch noch keine Daten, keine Adresse oder sowas zuzuschicken. Dann sage ich kurz den Vornamen, was ich— Hallo Claudia, du hast gewonnen! Dann wisst ihr schon mal Bescheid, dass ihr dabei seid. Und nach der Sendung schicke ich euch eine Mail, dann frage ich nach der Adresse. Ich muss es ja auch irgendwohin schicken. Also jetzt gibt's hier 3 fette Bücher, 3 fette Buchpakete mit jeweils 3 Büchern zu gewinnen. Also von daher viel Spaß auf jeden Fall, wenn ihr zuschaut und nicht nur Fragen stellen wollt, sondern Bücher gewinnen wollt zur Bewerbung, gute Bücher, dann einfach eine Mail schicken. Ich guck gleich mal rein. Ich muss mal hier mein E-Mail-Fach noch scharf machen, damit ich das auch wirklich sehe irgendwie. Dann kann man da auf jeden Fall noch mal drauf eingehen.
So, jetzt du wieder. Die E-Mail-Adresse findet man natürlich auch auf deiner Website im Impressum wahrscheinlich auf jeden Fall. Ja, genau.
Wer das jetzt mitschreiben konnte, genau. Während der Sendung gilt's, nach der Sendung gilt's nicht mehr. Genau, ja, dann verlose ich es mir andermal. So, jetzt aber wieder zum Thema. Du hast gerade gesagt, Individualität, genau, ganz, ganz wichtig. Mir fällt noch ein anderer Punkt ein, den ich ebenfalls ganz wichtig finde. Da können wir aber gerne darüber diskutieren, nämlich das Thema Outcome First. Auch das ist mir jetzt ein paar Mal untergekommen, nämlich zum Thema Personaler wollen, gerade wenn wir den Lebenslauf individuell anpassen, wollen Leute sehen, was sie machen, was sie bewirken können und bewirkt haben. Das heißt, nicht einfach nur Tätigkeiten im Lebenslauf aufzählen und auflisten, sondern unbedingt Zahlen nennen, sagen, was hast du da in irgendeiner Form bewirkt. Also den Outcome, die Performance, wenn man so will, auf jeden Fall einbauen. Da empfiehlt sich die sogenannte PAR-Methode. P-A-R, PAR-Methode, ist wieder so ein Anglizismus. Problem, Action, Result. Und die Anfangsbuchstaben ergeben das Wort PAR. Also du sagst im Prinzip, was war das Problem, was habe ich gemacht und was war das Ergebnis. Und das Ergebnis möglichst in Zahlen am Ende. Und so kann man in einem kurzen Satz— ich gebe mal hier so ein Beispiel— hier irgendwie, was ich, Steigerung der Conversion Rate um 22% durch die Implementierung automatischer E-Mail-Workflows. Zack, und dann hast du auf jeden Fall alles drin. Die Reihenfolge war jetzt nicht so ganz nach PAR, da war sozusagen PRA, aber Nehmen wir es mal nicht so ganz genau. Also es ist auf jeden Fall wichtig, dass diese Punkte auf jeden Fall— was war das Problem? Steigerung der Conversion Rate. Was habe ich gemacht? Implementierung von lalala. Am Ende um 22%. Das ist ein kurzer Satz, der passt auch in jeden Lebenslauf rein. Davon 2, 3 Beispiele, super.
Ja, wenn man das hat, also auf jeden Fall. Wir haben— wir machen das oft so bei Kunden, wo man solche— so was hat. Quasi, dass man irgendwie so die Station ganz normal auflistet, die Tätigkeiten erst, und dann noch mal so einen unterteilten Abschnitt Erfolge und das da noch reinpackt. Ist aber auch anders lösbar. Wir trennen das dann so ein bisschen Tätigkeiten und Erfolge und haben dann beides unterhalb einer Station dann quasi aufgelistet. Ja, genau. Und wenn die Erfolge zur Station dann eindeutig zuordnenbar sind von einem System, das ist halt auch immer gut. Genau, und wichtig auch, und tatsächlich, das hatten wir vorhin noch vergessen, das fällt mir jetzt noch ein, was ganz wichtig ist auch im Hinblick irgendwie so auf Keywords und so, wenn man darüber spricht, eine Fähigkeit ist immer mehr wert quasi, wenn irgendwie Matching im Einsatz ist, wenn der Skill quasi in in der beruflichen Station auftaucht. Das kann in den Tätigkeiten, vielleicht auch in den Erfolgen, wenn das da drin ist, sein. Genau, das ist ganz wichtig. Wenn man das irgendwo ohne Zusammenhang hinschreibt, also so eine Skillwolke kennt man ja bei den zweispaltigen, meine Skills Kommunikationsfähigkeit, also ohne Beweis, genau, ohne Beweis, dann ist das für ein Matching schlechter. Jetzt zum Beispiel bei dieser Eileen König, Ja, da ist das so, da dieser Vorlage ist jetzt so, das kann man auch machen, das ist auch cool, wie so ein Mini-Kurzprofil oben unter den persönlichen Daten sieht man ja so ein paar typische Stichpunkte und also ich gehe jetzt davon aus, dass ein Mini-Kurzprofil ist. Genau. Und da muss man wirklich sagen, alles was da drin ist jetzt an Keywords quasi, das wird weniger wert sein bei einem Matching, wenn es verwendet wird, als jetzt das, was unter der ersten beruflichen Station quasi aufgelistet wird.
Das sieht man hier vielleicht ganz deutlich, hier bei unserem Max Muster auf der rechten Seite. Der hat ja eindeutig unter den persönlichen Daten so ein Kurzprofil. Da ist jetzt kein Foto drin, aber der hat so ein Kurzprofil und das meinst du? Alles, was da drin steht, ist halt weniger wert, als wenn es weiter unten stehen würde.
Genau, da gerade waren Stichpunkte, hier ist es so ein Fließ-über-mich-Text. Das ist genauso das gleiche Thema. Skills daraus werden extrahiert. Das ist gut, das auch zu machen. Nur wenn es jetzt um ein Matching geht, dann bringt es dir sehr viel weniger, als wenn du den Skill quasi bewiesen durch die berufliche Station hast. Das heißt, wenn du jetzt irgendwie da irgendwie 10 Jahre Vertriebserfahrung drin hast, wahrscheinlich müsste ich tatsächlich noch mal prüfen, weil wenn man die 10 Jahre hinschreibt, aber es wird nicht ausreichend. Also du müsstest die wirklich in den beruflichen Stationen, in den letzten irgendwie 2 Stationen jeweils 5 Jahre, nehmen wir mal an, du hast nur diese 2 gemacht und zweimal war es Vertrieb, da muss das dann wirklich drin sein, damit diese 10 Jahre korrekt ausgelesen werden. Dass das da irgendwie so mal, ne, jeder kann so einen Text schreiben und in dem Fall könnte der ja quasi auch weiß auf weiß oder so, ne, versteckt am Ende oder so, ne. Und aber in der beruflichen Station ist es Skill immer ist das der Beweis quasi, ist das bewiesen? Und das ist halt wichtig für alle Dinge, die in der Stellenausschreibung explizit genannt werden, die auch nach hartem Kriterium klingen. Das steht ja dann, nennt man, du hast bestimmt ein Beispiel gerade verraten, also so was wie 10 Jahre oder fundierte Berufserfahrung oder so, da weißt du schon, okay, ich muss jetzt hier schon ein paar Jahre liefern und da reicht es halt nicht, irgendwie im Über-mich-Text zu schreiben, ich habe lange Vertrieb gemacht.
Wobei diesen Überwieg-mich-Text, also jetzt hier rechte Seite Max Muster, dieser 4 oder 5 Zeilen, den finde ich schon relativ wichtig. Das ist auch so eine moderne Neuerung, die ist aber auch erst so im letzten Jahr richtig modern gekommen. Das gab es vorher immer wieder schon mal, aber im vergangenen Jahr ist es erst so richtig aufgeploppt, dass dieses Kurzprofil moderner geworden ist. Ich finde es aber an sich nicht schlecht und ich glaube, also ATSKI haben damit auch keine Probleme. Ich finde es auch schön, weil wir wissen ja selber, Personaler scannen normalerweise so einen Lebenslauf. Also selbst wenn sie jetzt das Ding nochmal persönlich lesen und die KI schon durch ist oder auch gar nicht zum Einsatz kommt, scannen die das nur. Und so ein Kurzprofil kann so eine persönliche Note reinbringen irgendwie und kann nochmal so wichtige Sachen in irgendeiner Form zusammenfassen und natürlich auch die Person, also den Menschen dahinter. Spannender machen. Deswegen bin ich da schon ein großer Fan von, würde das auch immer empfehlen, das zu tun. Genauso wie ich immer noch das Bewerbungsfoto, ist ja heute freiwillig, immer noch das Bewerbungsfoto empfehle, professionell gemacht natürlich. Aber es hat Vorteile, also macht dich einfach menschlicher auf einer ganz anderen Ebene, wenn es professionell gemacht ist. Wenn du schon durch dein Outfit, ich sehe heute ein bisschen im Schlapperlook aus, aber wenn du so durch dein Outfit schon irgendwie wirkst, als würdest du zur Branche passen und seriös sein, hat das immer Vorteile. Menschen sind halt auch manipulierbar in gewisser Weise. Da können wir uns alle nicht frei machen. Das führt natürlich auf der anderen Seite zu Diskriminierungen. Das wissen wir auch. Das ist dann wieder doof. Aber wenn du es positiv nutzen kannst und davon überzeugt bist, dass es Vorteile hat, dann nutz das. Und Kurzprofil finde ich, wie gesagt, sehr, sehr gut.
Ja, also grundsätzlich muss man sagen, da gibt es Studien zu, und in Deutschland wünschen sich Personalverantwortliche, in der mehr In der Mehrzahl ein Bewerbungsfoto.
Hinter vorgehaltener Hand sagen mir das 90%. Also es gibt nur ganz, ganz wenige, die sagen: Wir wollen kein Foto mehr, brauchen wir nicht. Aber hinter vorgehaltener Hand, die, die sich so ein bisschen modern geben: Ja, ja, brauchen wir nicht mehr. Aber wenn du dann mit denen mal so beim Kaffee oder beim Bierchen zusammenstehst, dann sagen die: Ja klar, eigentlich schon ganz gerne.
In der amerikanischen Variante ist das ja zum Beispiel, machst du das gar nicht mit dem Resümee oder Resume, versuchst du ja immer erst mal eine Seite zu erreichen auch, und da lässt man dann so was alles weg, auch persönliche Daten und so, und im nächsten Step werden dann persönliche Daten. Ja, genau, und hier ist es halt eine Ländersache, hier ist es halt gewünscht, und wir empfehlen es ja auch beidem.
Jetzt habe ich noch zwei Punkte, weil was gerade auch noch mal, ich blende es noch mal ein, was wir vorhin gesehen haben. Wir sehen jetzt den Fokus auf den Rechten, also den mit dem grünen Haken. Da sehen wir oben die persönlichen Daten. Ja, so, und das Erste, was mir natürlich auffällt, also bei unserer kleinen Größe jetzt hier auf dem Bildschirm, man kann nicht mehr den Text großartig lesen. Ich habe ja sowieso eine Brille auf. Aber man darf eins nicht vergessen. Stichwort Mobile First. Das gibt es nicht nur im Internet, sondern das ist eben auch hierbei. Es gibt tatsächlich eine ganze Reihe Personaler, die zuerst mal ihre ganzen Bewerbungsunterlagen auf dem Smartphone lesen, also die sich das Ding auf dem Smartphone im Zweifelsfall angucken. Und dann ist natürlich dieses Rauszoomen, was du machst, ist halt mega nervig. Also sprich, was mir jetzt sofort ein- und auffällt, ist: Mach mal die Schrifttypen nicht so klein. Die sind jetzt hier sowieso, das weiß ich, weil das unser Layout ist, die sind alle auf 12 Punkt. Aber das ist echt so mit das Minimum, was ich runtergehen würde. Vielleicht maximal 11 Punkt, wenn es irgendwie hinquetschen musst auf eine Seite, damit du nicht auf der zweiten Seite nur so ein Fitzel hast. Aber ansonsten macht das Ding nicht zu klein, das ist nur nervig.
Das Zweite und die beruflichen— Entschuldigung, mach du erstmal weiter.
Entschuldigung. Das Zweite noch ganz, ganz kurz und das sieht man hier an dem Beispiel auch noch mal. Das ist dieses Thema, was gebe ich eigentlich über meine persönlichen Daten an? Und ich sag, der Lebenslauf ist zunehmend heute, weil wir leben in einer immer mehr verinternetisierten Welt, Habe ich gerade erfunden, das Wort.
Das ist das zweite Wort schon heute.
Ja, das zweite Wort heute. Kreativer Wortschöpfer, genau so. Aber heute ist es einfach so, dass die Leute auch immer stärker, auch Personaler, sich noch mal ein LinkedIn-Profil und so was angucken. Also sprich, eine Implementierung von, ich sage mal, interaktiven Elementen wird immer wichtiger, sodass du also im Lebenslauf tendenziell heute auch nicht nur deine persönlichen Daten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse angeben solltest, sondern im Zweifelsfall auch noch einen Link zu deinem LinkedIn-Profil. Im Profil, was bitte vorher aktualisiert und optimiert worden ist. Also nicht, dass du dann am Ende noch Widersprüche hast. Das ist immer ein K.O.-Kriterium, wenn du da irgendwelche Stationen auf LinkedIn-Profil hast, die das nicht im Lebenslauf sind, nur die Zahlen sind auf einmal ganz andere. Schlecht. Aber ja, ein gut gepflegtes LinkedIn-Profil auf jeden Fall verlinken. Oder du kennst es, mein Lieblingsthema, und da bin ich auch durch mit meinem Monolog, Link zu einem Bewerbungsvideo auf YouTube zum Beispiel. Finde ich auch immer ganz cool. Noch mal so, also Statt Bewerbungsfoto, wenn man es nicht will, mach ein kleines Video, 2, 3 Minuten, setz es bei YouTube hoch als nicht gelistet, dann sieht es kein anderer. Aber den Link dazu kannst du trotzdem als QR-Code beispielsweise in dem Lebenslauf einbauen. Gerne noch mal darunter den Link und sagen, damit man auch weiß, was passiert. Sonst hat der Personaler Angst, wenn er da auf den QR-Code klickt, dann bestellt er einen Kühlschrank oder so was. Also deswegen würde ich das immer noch mal erwähnen, aber tolle Elemente, um so einen Lebenslauf einfach so ein bisschen größer zu machen, als der auf seinen 2, 3 Seiten ist.
Ja, auf jeden Fall. Ein Punkt vielleicht noch zur Schriftgröße auch. Also es muss schon klar sein, noch mal, dass du mit 11 oder eher 12, Schriftgröße 12, meintest, dass es der normale Fließtext ist. Bei der Benennung des des Jobs und auch der Firma. Also das steht ja quasi immer da drüben. Das sollte sich natürlich auch noch mal abheben und sollte auch dementsprechend größer sein. Da würde ich eher von 15 oder so. Das ist auch gut zum Scannen einfach, weil das so die wichtigsten Informationen sind. Der Job Titel und bei welchem Unternehmen. Das ist ja total interessant für einen Recruiter. Und wenn er das geil findet beim Scannen, dann geht er natürlich tiefer rein in die Tätigkeiten und so. Deswegen das nochmals Hinweis LinkedIn-Profil, gehe ich voll mit. Genau so was kann man schön in die persönlichen Daten, da können wir vielleicht noch mal ganz kurz drüber reden. Was kommt aus deiner Sicht? Was sollte auf jeden Fall rein? Geburtsdatum, Ort?
Ja, also ich meine voller Name, wenn er nicht sowieso schon, also man kann ihn, wir haben hier bei deinem Beispiel haben wir ja natürlich ganz oben schon, denn dann musst du natürlich da drunter nicht noch mal schreiben. Wenn da Carmen Albrecht ganz fett steht, dann musst du nicht noch mal den Namen reinschreiben, klar. Ansonsten ja, Anschrift, also man weiß ja nie, wo man sich bewirbt in irgendeiner Form. Telefonnummer, E-Mail sind so Musts. Die Meinung, also LinkedIn-Profil sage ich jetzt auch auf jeden Fall unbedingt. Was ich einen coolen Trick finde, ist die angestrebte Position zu nennen, da oben auch schon, also als Letztes, weil das noch mal zeigt, dieser Lebenslauf ist keine Massenbewerbung. Habe ich halt nicht an 50.000 Unternehmen geschickt, sondern da steht exakt die Stellenbezeichnung von der Stellenanzeige drin, und damit ist der schon individualisiert, dieser Lebenslauf, weil die Bezeichnungen sind hier und da schon mal anders. Man kann auch das Unternehmen noch mal reinschreiben, da weiß der Personaler erst recht, wow, das Ding ist nur für mich gemacht, auch wenn der Rest vielleicht ein bisschen kopierter ist. Aber hey, das ist immer eine coole Sache. Wo die Meinungen auseinandergehen, ist so Geburtsdatum. Ich finde, kann man angeben, ich hätte kein Problem mit, also irgendwie, ich würde das machen. Staatsangehörigkeit, ja, da gehen dann auch wieder die Meinungen auseinander. Also, man ist natürlich wichtig, wenn es, wenn du kein EU-Bürger bist und es geht dann um eine Arbeitserlaubnis in Deutschland, dann ist es natürlich schon wieder wichtig, irgendwie als Arbeitsthema, aber ich sage mal, wahrscheinlich hier bei unseren Zuschauern ist es in den wenigsten Fällen ein Problem. So, und dann muss man sagen, dann ist es, kannst du weglassen. Familienstand ist auch so ein Streitfall. Also ich würde es nicht angeben, geht den Arbeitgeber auch erst mal nichts an. Ist ein Diskriminierungsthema. Hatten wir nicht schon mal eine Sendung darüber auch gemacht?
Ja, ja, ja.
Wir haben mal darüber gesprochen. Ist leider ein Diskriminierungsthema bei jungen Frauen, weil dann immer der ein oder andere sagt, na, wird die vielleicht bald schwanger, dann fällt sie wieder aus oder so, ne? Also deswegen, wenn man kann, kann man da proaktiv drauf eingehen. Also wenn man den Eindruck hat, ich habe schon hier 30 Absagen, könnte es daran liegen, dann kann man hier mal proaktiv dagegen was unternehmen, damit man seine Chancen wieder steigert. Aber eigentlich finde ich, gehört es nicht rein. Eltern, Geschwister sind No-Go aus Vergangenheit. Also die sind von, von, ich habe mal gesagt, von 1780, das kannst du schon gleich rauslassen. Lassen. Also das ist, vergiss es. Ansonsten, nee, also Anschrift, Telefonnummer, LinkedIn, angestrebte Position, das sind so für mich aus meiner Sicht die wirklichen Musts und der Rest ist optional. Habe ich was vergessen?
Siehst du es anders? Das Einzige, was ich sagen würde, so ein Fall, wenn ich sehr jung bin, 16, mich auf eine Ausbildung bewerbe, da kann ich schon mal auch irgendwie Vater oder so nennen, aber nur aus dem Grund, dass wenn es vielleicht der gleiche Beruf ist oder so, dass klar ist, Ich habe einen tiefen Einblick in den Beruf, das vermittle ich damit nur, dann kann es einen Nutzen stiften, aber das ist wirklich der einzige Fall oder so ein Fall, der mir dazu einfällt, sonst gebe ich dir da vollkommen recht.
Eigentlich interessiert es den Arbeitgebern nicht, weil du bewirbst dich nicht der Vater, sondern du, aber es geht so in Richtung: Ach, du hast eine Affinität zu diesem Beruf, dein Vater war schon Fliesenleger, du willst jetzt auch Fliesenleger werden, so ungefähr, dann Hast du da ein bisschen Ahnung von?
Dann weiß man, in der Ausbildung ist ja gerade so, da wissen ja viele gar nicht, was auf die zukommt. Und wenn du von zu Hause aus einen tiefen Einblick in einen Beruf hast, dann sollte das, das kannst du auch im Anschreiben irgendwie kommunizieren, klar. Aber könnte man theoretisch auf diesem Wege auch machen. Nein, sonst gebe ich dir da recht, komplett auch. Und ja, Geburtsdatum, Ort, vielleicht so ein Geburtsort wäre vielleicht noch so ein Ding, wenn man zum Beispiel irgendwie nach dem Studium weggegangen ist und die Adresse ist dann halt irgendwie München und dann bewirbt man sich jetzt irgendwie wieder im Ruhrgebiet, sag ich mal, wo ich jetzt herkomme, und dann so Geburtsort Bochum, wo wir her sind, so das ist so, dann ist das Klar, ich erkläre das im Anschreiben vielleicht noch mal so, aber da ist der ja auch noch nicht der Personaler. Deswegen in solchen Fällen, also wenn es irgendwie in irgendeiner Form von Nutzen oder relevante Info ist. Es ist nicht oft so, aber es gibt Fälle und dann sollte man es machen, aber sonst auch eigentlich nicht. Definitiv.
So, pass auf, ganz kurz noch mal der Hinweis, zwei Hinweise: Die Bücher sind alle weg. Ich sage auch gleich die Namen. Also es gab tatsächlich ganz viele Mails in der Zwischenzeit. Und die Bücher sind schon, sind jetzt weg. Ich sag gleich die Vornamen. Ansonsten für alle, die noch Fragen haben, jederzeit, wo auch immer ihr gerade zuschaut, LinkedIn, YouTube, Facebook, Fragen stellen immer noch möglich. Noch sind wir auf Sendung, nicht mehr lange, aber noch könnt ihr Fragen stellen. Und ansonsten, ich muss mal ganz kurz die Vornamen sagen. Also wir haben hier einen, es sind sogar die ersten, die sind fast zeitgleich gekommen. Da muss ich ja schon überlegen, ich habe noch ein paar Bücher, vielleicht mache ich 4 Pakete.
Pakete.
Also in der Reihenfolge: Daniel war zuerst, dann kam Michael, dann kam Guido, und dann habe ich fast zeitgleich— nee, also Daniel und Michael war zeitgleich, und dann kommt noch eine Claudia. So, also bei Michael und Daniel, weil die wirklich hier auch hier beim Posteingang zeitgleich sind, wahrscheinlich schicke ich 4 Pakete raus. Also 3 habe ich versprochen, wahrscheinlich schicke ich 4 raus, deswegen Freut euch, ihr seid auf jeden Fall bei, ihr kriegt gleich Post. Aber für alle anderen, jetzt ist zu spät, jetzt sind sie weg. Also von daher, aber Daniel und, muss man mal lesen, Daniel, Michael, Guido und Claudia, sage ich schon mal herzlichen Glückwunsch, ihr kriegt Post. Also erstmal Mail, weil ich brauche die Adressen und dann schicke ich raus. So, jetzt sind wir wieder beim Thema. Wo sind wir jetzt dran?
Ja, wir waren ja gerade noch irgendwie persönliche Daten, dann gehen wir mal weiter vor. Also wichtig, ein Punkt vielleicht noch. In der Regel kommt ja der berufliche Werdegang dann, wenn man gerade im Studium ist, erster Job, könnte auch das Studium oben sein. Regel ist aber beruflicher Werdegang, da antichronologisch auf jeden Fall vorgehen, das Wichtigste muss nach oben. Das ist vielleicht noch ein wichtiger Tipp danach, in der Regel so diese Bildungsabschnitte, Studium, Schule vielleicht, wenn dann bei Berufserfahrenen aber nur noch die eigentlich der höchste Abschluss, oder würdest du Abi noch reinpacken, wenn du ein Studium gemacht hast?
Also vielleicht im ersten Job, aber beim ersten Job noch, aber auch nur dann, wenn man wie in meinem Fall, da hätte ich es doch gemacht, also jetzt nicht mehr, jetzt bin ich zu lange raus aus der Schule, wenn man eine Steigerung zeigt. Also ich war ehrlicherweise, ich oute mich mal gerade hier vor allen, ich war ein fauler Hund in der Schule, Ich hatte, glaube ich, jede Menge Fehlzeiten. Ich habe sehr viel blau gemacht. Ich konnte es mir aber leisten, einigermaßen. Hatte aber trotzdem keine gute Abinote. Hab mich dann aber den Schnitt, sage ich jetzt nicht, der ist peinlich, war nicht so berühmt. Meine Frau zieht mich immer damit auf, meine Kinder auch. Die haben auch mein Zeugnis irgendwie gesehen. Aber was, das ist dein Abizeugnis? Also das war so. Aber dafür habe ich dann im Studium Vollgas gegeben und habe ein Prädikat abgeschlossen. Und da siehst du halt dann die deutliche Steigerung bei den Noten. Und das habe ich halt schon ganz gerne reingeschrieben. Und das finde ich, ist das Argument dann auch, wenn du dein Abitur und dein Studium nennst, wenn du eine deutliche Steigerung zeigst bei den Noten, also hast eine positive Leistungsentwicklung. Das ist erst mal gerade beim ersten Job ist es auf jeden Fall ein gutes positives Signal. Heute ist, weil man die Note natürlich auch mal weglassen kann, wenn sie Ja, in meinem Fall war es aber eine deutliche, also von, von, ja, 3 Komma irgendwas, was, ja, 3,1, jetzt habe ich es verraten. Also komm, von 3,1 ist echt ein beschissener Schnitt, aber ich war halt echt ein fauler Hund. Dann auf Prädikat an der Uni Köln, das war dann schon mal ganz ordentlich so. Und dann, die ist ja da gerade in Volkswirtschaft, ist es nicht ganz zu tricky, ne, so irgendwie, dann merkt man schon, okay, da hat er jetzt, da war eine Entwicklung, da hat er Gas gegeben, so, und dann ist wieder okay, ne. So, jetzt kommt eine schöne Frage hier von, die blende ich da mal gerade ein, die kommt via YouTube von Michi P. Ist der Lebenslauf nach eurer Erfahrung das erste Dokument, das gelesen wird? Boah, das ist eine geile Frage, weil wir haben es immer geschrieben und ich bin mir heute nicht mehr so sicher.
Ich glaube, da gibt es Studien zu, die das belegen. Ja, also ja, ist also aus meiner Sicht ist die Antwort ja. Genau, ja, doch.
Ich sage dir, warum ich mir nicht mehr sicher bin. Weil also früher war das definitiv so und früher war natürlich auch, und ich weiß nicht, von wann diese Studien sind. Also es gibt natürlich heute auch wiederum, was messen die Studien? Es gibt ja heute Online-Bewerbungen und da ist natürlich dann der Lebenslauf das Wichtigste. Dokument und so weiter und so fort. Und früher hast du eine Mappe gehabt und da lag das Anschreiben oben drauf, aber die meisten haben halt aufgeklappt und haben erstmal den Lebenslauf gelesen. Ich kenne diese Studien auch, ja, aber wir haben halt heute ganz viel E-Mail-Bewerbungen. Und in der E-Mail-Bewerbung, das weißt du selber auch, fassen wir alle diese Dokumente in einem PDF zusammen und dabei ist das Anschreiben immer das erste Dokument. So, jetzt machst du als Personaler, wenn du das Ding noch händisch liest und nicht sofort die KI, machst du das Ding auf, also klickst auf das PDF. Das Erste, was du dann siehst, ist das Anschreiben. Und ich weiß nicht, wie viele vor- und zurückscrollen. Weißt du, was ich meine? So, und ich hab den, deswegen bin ich mir nicht mehr so sicher, ob nicht der ein oder andere wenigstens doch zuerst, also ich glaube, der Lebenslauf wird intensiver gelesen.
Lesen.
Da bin ich wieder voll dabei. Aber ich weiß nicht, ob wir im Zuge der heutigen Bewerbungsform, nämlich dieser E-Mail-Bewerbung, die ja den Markt dominiert, also Online-Bewerbung mit Formular bei großen Konzernen, aber ich sag mal, mit Mittelstand-Dominanz E-Mail-Bewerbung, also wird ja heute nichts mehr, also ganz wenige noch auf Papier, aber das meiste geht heute per E-Mail. Und dann ist alles in einem PDF und das Erste, was du aufmachst oder liest, wenn du es anklickst, ist das Anschreiben. Ob die das nicht doch zuerst lesen, zumindest überfliegen. Beim Lebenslauf bin ich wieder dabei, bleiben sie länger kleben, weil der ist natürlich wichtiger. Was hat der oder die schon gemacht? So, also ich traue nicht immer den Studien, traue keiner Statistik, die du selber gemacht hast. Ja, aber du weißt, was ich meine.
Ja, schon. Man muss aber dazu sagen, dass natürlich dann teilweise kein Einwand Anschreiben gefordert wird, oder ganz häufig du ja irgendwo Uploads machst und dann trennst du die Dokumente in der Regel. Und da glaube ich schon, wenn man im Bewerbermanagementsystem dann darüber reinguckt, dass dann glaube ich aber schon, dass es der Lebenslauf ist tatsächlich. Genau, das muss man schon sagen. Genau, ja, auf jeden Fall, also da sind wir uns einig, denke ich, der Lebenslauf ist klar das wichtigste Dokument. Trotzdem sind wir natürlich ganz klare Fans von einem Anschreiben.
Schreiben. Also Michi, danke für die Frage an der Stelle. Aber es ist also eigentlich ist es ja auch, wie soll ich sagen, wir sagen an so vielen Stellen, alles muss wie aus einem Guss wirken. Das Anschreiben, Lebenslauf, wenn du ein Deckblatt verwendest, auch das Leben, das gehört zusammen in einem Designstil, in einem Layout. Sonst sieht das ja aus wie Patchwork. So irgendwie, das ist ja mal gleich. Und ob der jetzt zuerst gelesen wird oder vielleicht dann nach einem kurzen Scan des Anschreibens oder Überfliegen, wenn ein Deckblatt noch dazwischen hast, dem Überfliegen des Deckblatts, ist glaube ich gar nicht so die relevante Frage, mit Verlaub. Sondern wir sind uns glaube ich sicher, dass es das wichtigste Dokument ist. Und ob du jetzt, ich sag mal, 10 Sekunden später liest oder direkt am Anfang, ist vielleicht gar nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist, dass es das wichtigste Dokument ist und der muss sitzen. So, und da sind wir uns wieder zu 100% einig.
Deckblatt, wo du das gerade gesagt hast, bist du ein Freund davon?
Nein. Also wir machen es natürlich, wir schreiben ja auch drüber, wir bieten das auch an, aber ehrlich gesagt, ich finde das Schnickschnack.
Also ich bin da schon auch ein Freund von, muss ich sagen. Wenn du zum Beispiel ein richtig gutes Foto hast, Dann ist natürlich schon, du kannst dann mit natürlich schon der ersten Eindruck, also ich finde schon gut. Und wenn du das Deckblatt nutzt für so ein kleines Mini-Kurzprofil und dann zusammen mit einer schönen Optik, vielleicht auf dem Deckblatt hast du auch ein bisschen Platz für Design noch, so genau. Und wenn du dann geiles Deckblatt hast, dann hast du diesen Ersteindruck, der ist dann natürlich schon, also ja, es ist kein entscheidender Punkt, da sind wir uns immer noch einig, Lebenslauf immer noch ganz weit vorne. Aber ich finde, für so einen richtig geilen Ersteindruck ist ein Deckblatt, gerade wenn du irgendwie ein gutes Foto hast und irgendwie fotogen bist, irgendwie kannst du damit schon den Ersteindruck zumindest stärken.
Keine Frage. Also ich gebe zu, dass ich so als Design-Fan eher so der Typ, also Team Schlicht bin. Also ich mag es immer, Bauhaus fand ich eigentlich auch immer ganz geil, irgendwie ich mag es eher so. Schlicht ohne Schnörkel. Also mit Jugendstil werde ich nicht warm, also um in der Architektur zu bleiben. Aber ich sage mir immer, ich finde beide, also ich finde ja beide Dokumente schon wichtig: Anschreiben und Lebenslauf. Das eine guckt nach hinten, das andere guckt nach vorne. Und so die ganzen Argumente kennen wir ja. Wenn die richtig gut gemacht sind und ich brauche nur ein kleines Foto, dann reicht mir das aus. Das ist ja nur das Entree. Danach Wenn das passt, lade ich dich ein, dann will ich dich kennenlernen. Ich bin ja selber Arbeitgeber seit einigen Jahren. Ja, ich brauche kein Deckblatt. Ich habe gerne, weil bei uns natürlich Texten wichtig ist, also ich habe gerne das Anschreiben gelesen sowieso. Ich lese mir auch immer den Lebenslauf an, aber wenn es gepasst hat, dann habe ich die Leute angerufen, dann habe ich mit denen telefoniert, dann wollte ich kennenlernen. Wenn das nicht gepasst hat, dann habe ich halt eine Absage geschickt. Aber ich brauche das im Prinzip für meine Erstauswahl, brauche ich nicht. Ich glaube nicht, dass das so viel rausmacht.
Reißt.
Es mag Berufe geben, Grafikdesigner, so Webdesigner oder so was, da kann so ein Deckblatt bereits eine Art Arbeitsprobe sein. Also genau, du kannst dich mehr austoben, genau, du kannst dich so ein bisschen zeigen, guck mal, ich verstehe was von modernen Designs und Grafikdesign und so, und ich bin Ästhet und so. Da ist es glaube ich ganz, ganz wichtig. Aber wenn der Gesamteindruck von den beiden anderen Dokumenten steht, also ich brauche es nicht, aber vielleicht bin ich da auch meinem Job zu sehr zum Maßstab.
Und es gibt sicherlich Berufe, wo das Foto hilft, weil dein äußeres Erscheinungsbild irgendwie wichtig ist. Lass mal wirklich Vertrieb und Außendienst und so was. Und da würde ich jetzt sagen, da hilft dir das Deckblatt dann auch, weil du natürlich das Foto einfach— du kannst auch einen anderen Ausschnitt vielleicht ein bisschen mehr zeigen anstatt nur Kopf.
Genau.
Und Und ja, genau, dann hilft dir das natürlich. Aber per se hast du natürlich recht, müssen ist es nicht.
Ja, genau. Also man kann es machen. Ich bin jetzt auch nicht einer, der sagt, Deckblatt dabei, Absage. So ungefähr macht glaube ich auch keiner. Aber so vom Ansatz her, ich glaube, es ist Es ist nicht zwingend notwendig. Natürlich bieten wir das ja auch, wir bieten das ja bei uns immer zusammen an. Das gehört sich so irgendwie der Vollständigkeit, aber man kann es ja auch weglassen. Ja, also von daher, das passt dann schon gut. Nee, dann haben wir noch irgendwas vergessen? Individuell haben wir gesagt, Kurzprofil haben wir drüber gesprochen, Keywords haben wir gesprochen, ATS-Layout, also alles, was wir besprochen haben, haben wir gesagt.
Haben wir noch irgendwas vergessen? Nee, ich habe tatsächlich auch die Punkte, so Tipps und so, das war jetzt alles irgendwie drin. Antichronologisch Technologie haben wir gesagt. Genau, vielleicht noch mal ganz zum Abschluss, weil es noch nicht genannt wurde: Unbedingt auf Rechtschreibfehler noch mal prüfen. Ja, kann man auch mit einer KI machen. Es ist so banal, dass wir es noch nicht genannt haben, aber ich habe es hier gerade noch gefunden in meinem Dokument.
Wenn wir bei Banalitäten sind, dann hau ich auch noch einen raus. Das Datum im Lebenslauf aktualisieren. Wird ja am Ende immer noch mal mit Datum versehen und unterschrieben. Und gerade wenn man so alte Designvorlagen recycelt, dann vergisst man schon mal ganz gerne das Datum. Passiert auch gerne beim Anschreiben. Hatte ich auch schon mal. Dann bekam ich dann Bewerbung von, also was weiß ich, vergangenes Jahr oder so was, und dann steht dann 2020 drauf. Denke ich mir, oh, die ist aber alt. So irgendwie. Dann siehst du dann halt auch, wahrscheinlich war sie nicht alt, aber das Datum halt vergessen. Vergessen. Das sieht auch immer blöd aus. Also solche Sachen.
Genau.
Aber weil ich gerade Unterschrift gesagt habe, muss man nicht, kann man aber. Also man muss den Lebenslauf heute nicht mehr unterschreiben. Haben wir jetzt auch wieder neu gelernt, gehört sozusagen. Muss man eigentlich gar nicht mehr. Ich finde, es gehört sich aber immer noch. Ich glaube, gerade wenn man in konservativen Branchen unterwegs ist, Es sagt ja auch, die Unterschrift sagt ja auch, alle gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen. So ähnlich wie man seine Diplomarbeit oder seine Bachelorarbeit ja auch unterschreibt. Und so ist es beim Lebenslauf halt auch. Es ist ein Dokument und man bekräftigt damit noch mal die Richtigkeit und Wahrheit der Aussagen. Deswegen gehört es eigentlich drunter. Ich weiß, in den USA ist es auch wieder nah. Bei vielen ausländischen Lebensläufen ist es nicht erforderlich. Da sind wir Deutsche wieder ein bisschen bürokratischer unterwegs und hätten es gern. Aber ich würde es empfehlen. Ich würde sagen, also am besten ist immer eingescannt oder eben bei Papierbewerbung natürlich dann mit Kuli oder Füller unterschrieben. Ansonsten eingescannt geht auch, aber Unterschrift macht sich immer gut.
Ja, würde ich so zustimmen.
Gut, dann sind wir durch, wenn keine weiteren Fragen mehr sind. Wir sehen immer so, wir haben so leichten Versatz, ich muss es mal sagen, dann quatschen wir noch immer, weil wir so, ich weiß nicht genau, glaube ich 10 oder 20 Sekunden Versatz sind, bis wir die das hier aufgenommen haben, bis es dann durch die ganzen Netze ist und bei den Leuten ankommt. Letzter Hinweis, letzte Runde, wenn noch eine Frage ist, gerne fragen. Ansonsten sagen wir schon mal an dieser Stelle danke fürs Einschalten und Zuschauen. Ich hoffe, ihr konntet viel mitnehmen. Wir sehen uns in 2 Wochen wieder, freuen uns natürlich wie Bolle. Und die 4 Gewinner von den Buchpaketen, die schreibe ich jetzt gleich an, die dürfen sich auch gleich noch mal freuen wie Bolle. Porto zahle ich, also es kommen keine Kosten auf euch zu, nix, gar nix. Das spendiere ich einfach mal heute Abend, weil ich mich gefreut habe und ehrlicherweise, weil ich so viele Belegexemplare von den Büchern habe, die mussten sowieso mal raus, und dann kann ich sie auch gleich verschenken. Hast du was? Nee, dann sind wir durch. Dann sage ich vielen Dank fürs Einschalten, fürs Zuschauen. Wir sehen uns in 2 Wochen wieder. Bis dann, ciao ciao!
Bis dann, ciao!










