Rückschläge in der Bewerbung: Was tun?

In dieser YouTube‑Sendung von JobGenius diskutieren Jochen und Stefan, warum Bewerberinnen aktuell vermehrt Absagen erhalten und wie sie damit umgehen können. Sie schildern die aktuelle Lage des Arbeitsmarktes (über 3 Millionen Arbeitslose, hohe Bewerberzahlen, Branchen‑ und Krisen‑Einflüsse wie Inflation, Krieg, Pandemie und KI). Darauf aufbauend geben sie psychologische Ratschläge (Absagen nicht persönlich nehmen, keine Opfer‑Mentalität, Intensity‑Bias) und praktische Strategien: Ursachenanalyse von Absagen, gezielte Optimierung von Lebenslauf und Anschreiben, individuelle Anpassung an jede Stellenausschreibung, Fokus auf Kern‑Stärken, Qualität vor Quantität, regelmäßige Pausen zur Vermeidung von Burn‑out, Nutzung von kostenlosen Bewerbungs‑Checks (karrierebibel.de/bewerbungscheck) und ggf. Coaching. Sie warnen vor Überqualifikation im Lebenslauf, empfehlen das Reduzieren von Einträgen auf relevante Punkte und das Vermeiden von zu vielen Bewerbungen. Zusätzlich wird ein Buch‑Gewinnspiel angekündigt und die Wichtigkeit von Weiterbildung in Phasen mit vielen Absagen betont. Der Dialog endet mit einem Ausblick auf zukünftige Sendungen und Ostergrüßen.
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Ja, ich bin im Büro, da ist es ein bisschen stabiler eigentlich.
Aber ja, das passt schon. So, da sind wir schon auch schon auf der Zeit, deswegen schalten wir jetzt gleich mal an. So, und da sind wir schon wieder mit dabei, der liebe Stefan. Wir sprechen heute über Umgehen mit Rückschlägen bei der Bewerbung. Was glaube ich, gerade ein Thema ist, was viele beschäftigt. Und wenn du gerade eingeschaltet hast, es ist ja auch Gründonnerstag kurz vor Ostern, dann ist das ein echt starkes Zeichen. Wir sagen schon mal vielen, vielen Dank fürs Einschalten, denn eigentlich ist es ja eine Unzeit für eine Sendung. Die Leute sind eigentlich schon im Osterurlaub. Trotzdem kann es ja den einen oder anderen interessieren. Wir sind uns treu, wir machen heute eine Sendung. Und ja, das Thema Absagen grassiert. Mein LinkedIn-Kanal ist voll damit, wie die Leute frustriert sind und sagen ohne Ende, es gibt nur Absagen, irgendwie was läuft hier schief und schimpfen natürlich dann auf die bösen Arbeitgeber. Viele verhalten sich auch echt nicht okay. Ghosting habe ich auch ganz oft schon gelesen, haben wir auch schon drüber gesprochen. Von daher, aber die Zeiten sind schwierig. Wobei man muss tatsächlich sagen, es gibt 3 Millionen Arbeitslose, sind die aktuellen Zahlen, also über 3 Millionen Arbeitslose aktuell. Das war erst vor 2 Wochen, vor 2 Tagen in den Nachrichten. Und gleichzeitig muss man sagen, es gibt deutlich mehr Jobsuchende auf dem Markt. Es ist wieder ein Arbeitgebermarkt und es ist nicht leicht, aktuell Jobs zu finden für alle Leute, für Berufseinsteiger genauso wie für Ü50, aber auch für Leute dazwischen. Also aktuell kannst du bestätigen, Stefan, nehme ich mal an.
Ja, also mein LinkedIn-Feed ist auch voll und ich glaube, das liegt nicht nur daran, dass unser Feed vielleicht natürlich zu dem Thema viel ausspielt. Es ist einfach so, man merkt es im privaten Umfeld. Das ist nicht immer natürlich, immer nicht empirisch statistisch belegt, aber man merkt es. Und wir merken es ja auch bei unseren Kunden. Ich habe heute noch mal gefragt im Team-Meeting tatsächlich, wie das im Moment so ist. Wie häufig habt ihr Kunden, die da schon relativ viel Frust und schon viel versucht haben mit der Bewerbung und so? Und ja, also viel, ne? Also hoher Anteil an Leuten, die jetzt schon länger im Bewerbungsprozess sind. Und ja, es ist einfach schwieriger geworden, ne? Du hast es angesprochen, 3 Millionen Arbeitslose plus hohe Unzufriedenheit auch bei denen, die beschäftigt sind noch, ne? Also viele werden suchen, gepaart natürlich Die Chance, wenn man mal unabhängig von Qualifikation geht und so weiter, die Chance, wenn ich jetzt irgendwie 100 anstatt 20 Bewerber auf einen Job habe und ich bin einer von denen, ist meine Chance nicht mehr bei 5%, sondern nur noch bei 1%. Das ist einfach, das sind einfach Zahlen. Ja, klar.
Man muss auch gerade im Moment ganz, ganz ehrlich sagen, in bestimmten Branchen kommt es halt auf ein Verhältnis von 10:1. Also dass du einfach sagst, 10 Bewerbungen schreiben, um überhaupt eine Einladung zu bekommen, oder 100 Bewerbungen schreiben, 10 Einladungen bekommen. Manchmal ist es auch noch mehr. Also ich kenne viele, wie gesagt, aus dem LinkedIn-Feed, die sagen, hier 100 Bewerbungen geschrieben und noch keine einzige Zusage. Auch das ist heute, glaube ich, keine Ausnahme mehr. So, das frustriert, das nagt am Selbstwertgefühl. Was kann man in so einer Situation tun? Das Allererste, und ich glaube, das ist vielleicht— fangen wir mal fange nicht mit den harten Strategien an, sondern mit den weichen, nämlich dem psychologischen Faktum. Ich glaube, das Allererste und das Wichtigste ist natürlich, dass man Absagen niemals persönlich nimmt und dass man sein eigenes Selbstwertgefühl und seinen eigenen Optimismus schützt. Das ist erstmal eine Absage, die schmerzt, ja, und die kratzt auch am Ego. Das können wir gar nicht schönreden. Aber ich glaube, es ist wichtig, dass man sich das bewusst macht, dass das nichts mit dir persönlich zu tun hat, wenn du eine Absage erhältst, sondern es hat halt nicht gepasst. Aus welchen Gründen? Meinetwegen auch fadenscheinigen Gründen dahinter. Aber es ist keine Absage an deine Person. Vielleicht waren andere besser. Vielleicht passt es insgesamt nicht. Vielleicht waren deine Ansprüche zu hoch. Vielleicht war es nur eine Pro-forma-Anzeige. Du hattest sowieso nie eine Chance, weil die Stelle längst intern besetzt ist. Vielleicht war es nur eine Testanzeige, eine vergessene Anzeige, die längst besetzt ist, und der Arbeitgeber hat das einfach nur vergessen, aus der Jobbörse rauszunehmen. Whatever, es gibt 1000 Gründe warum. Nimm das nicht persönlich. Wichtig ist, glaube ich, dass man sich immer wieder klar macht: Mein Selbstwertgefühl, ich habe was anzubieten, ich bin qualifiziert, ich habe eine gute Arbeitsleistung anzubieten, und das hat erstmal nichts damit zu tun. Ja, das ist gerade verflixt doof, dass es länger dauert, aber es hat nichts mit mir als Person zu tun. Und das kann man sich immer nur selber sagen. Vielleicht helfen einem auch Freunde, Bekannte, die einem diesen Mut sprechen. Hallo, wir sagen dir das auch. Glaub da einfach mal dran und mach es dir immer wieder bewusst. Es hat nichts mit dir zu tun. Das ist einfach ein schwieriger Markt aktuell. Und ja, dann dauert es vielleicht länger. Es ist ärgerlich. Wir haben da volles Verständnis für. Aber mach das frei von deinem Selbstwertgefühl.
Ja, Jochen, das wäre eigentlich schon ein perfektes Schlusswort gewesen. Also wirklich, das ist— ich hoffe, das nimmt wirklich jeder so mit, wie du es gesagt hast. Ich habe noch eine Ergänzung. Man muss ja ehrlicherweise sagen, wir sind ja auch Arbeitgeber beide und wir haben es auch nicht einfach im Moment. Und das trifft auf alle Arbeitgeber auch zu und in turbulenten Zeiten. Ja, und wir haben jetzt zuhauf turbulente Zeiten gehabt. Wir haben eine Pandemie gehabt. Ja, wir haben dann einen Kriegsausbruch in der Ukraine gehabt. Ja, dann haben wir in Deutschland, dadurch ist eine Inflation entstanden, was schon wirklich für ganz, ganz viele Unternehmen ein Also woran ganz viele Unternehmen gescheitert sind tatsächlich, weil Inflation ist ein Unternehmenskiller tatsächlich. So, dann kommt jetzt irgendwie dann sowieso allgemeine Wirtschaftsflaute, Arbeitsmarktschwäche, Zollpolitik, KI als Thema war bei vielen auch noch mal, muss ich überhaupt noch einstellen? Und dann haben sie irgendwas versucht, haben gemerkt, oh, Ist gar nicht so einfach.
Jetzt haben wir den Irak-Krieg.
Jetzt steigen wir wieder aus, aber jetzt kommt ein Krieg einfach. Jetzt kommt wieder Inflation. Also jetzt mal ganz ehrlich, Unternehmen haben es auch nicht einfach. Und man muss ehrlicherweise sagen, ich muss mir selber an die eigene Nase fassen. Ich habe heute noch mal in unsere Bewerbung-Adresse reingeguckt. Da liegen ein paar Sachen, die sind echt schon ein paar Wochen alt. Die haben zwar eine automatische Eingangsbestätigung bekommen, Die haben aber von mir noch kein Feedback bekommen. Und da bin ich als Geschäftsführer tatsächlich der, der da in der Verantwortung steht. Und es verschieben sich einfach in so turbulenten Zeiten auch immer mal Prioritäten. Das sollte nicht so sein, aber es ist leider so und Menschen sind nicht frei von Fehler. Und deswegen, ich will ja keine Lanze für Unternehmen im Allgemeinen brechen, aber in vielen Fällen Ich glaube wirklich, in vielen Fällen sind es solche Situationen. Man startet so einen Prozess und dann kommt irgendwie ein Krieg und dann sagt von oben einer vom Aufsichtsrat: Hör mal, wir machen jetzt mal kurz Einstellungsstopp und reden dann noch mal in 2 oder 4 Wochen drüber. Und dann macht man 4 Wochen gar nichts und dann sagen die: Oh, ist noch nicht zu Ende. Also genau darauf wollte ich hinaus, dass es tatsächlich im Moment auch für Unternehmen nicht einfach ist und das vielleicht auch noch mal wichtig zu sagen. Und deswegen kann man deine Aussage umso mehr unterstreichen, dass man es nicht persönlich nehmen sollte, wenn man Absagen erhält.
Vielleicht kann ich noch ergänzen an der Stelle, es gibt so was wie den Intensity Bias, also ein klassischer Wahrnehmungsfehler. Wer Lust hat, kann das gerne mal nachgoogeln. Intensity Bias. Es gibt mehrere Studien, die sagen, wir nehmen Rückschläge viel zu stark wahr. Das ist auch wieder so in der Psychologie des Menschen. Rückschläge sind deutlich weniger dramatisch, als wir sie meist wahrnehmen. Also auch da muss man sozusagen sich selber wieder bewusst machen, es ist alles gar nicht so schlimm. Also es gibt Leute, die will jetzt nicht sagen, irgendwie vergleiche ich mit irgendwelchen, denen es noch schlechter geht, aber wir nehmen es einfach immer stärker wahr, grübeln, kommen in so eine Gedankenschleife, und die macht vieles schlimmer, als es wirklich ist. Und um jetzt aus dieser Gedankenschleife rauszukommen, Gleich mal das Erste, was ich machen würde. Jetzt wird es wieder hart, sozusagen harte Fakten. Wenn ich viele Absagen bekommen würde, dann empfehlen wir immer wieder, das Erste, was du natürlich machen kannst: Recherchiere oder analysiere die Ursachen. Analysiere die Ursachen und deine Unterlagen. Das ist das Erste, was ich mal wieder machen kann. Ursachen. Warum? Zu welchem Zeitpunkt habe ich überhaupt eine Absage bekommen? Also ist der Zeitpunkt vielleicht immer das Bewerbungsschreiben, also ich bekomme sozusagen immer direkt eine Absage, nachdem ich die Bewerbung geschickt habe, oder bekomme ich sie erst nach dem Vorstellungsgespräch? Das sind zwei wirklich unterschiedliche Situationen, die auch unterschiedliche Strategien, Strategiewechsel erfordern. Das eine, dann kannst du die Unterlagen anpassen, musst du mal genau überlegen, bewerbe ich mich auf die richtige Stelle? Ist mein Anschreiben wirklich jedes Mal individuell zugeschnitten? Ist der Lebenslauf überzeugend? Ist der zu umfangreich? Schreckt der ab? Also abschreckend, das betrifft vor allen Dingen Berufserfahrene, so Ü50. Ich weiß, ich hatte mal vor einiger Zeit ein Gespräch mit einer Beraterin von der Arbeitsagentur und die sagte, die hat auch manchmal so Ü50-Kandidaten und die haben dann Lebenslauf, wo dann drinsteht, irgendwie Millionenbudgets verantwortet mit 200 Mitarbeitern in der Abteilung und so weiter. Und bewerben die sich bei einem Mittelständler, der hat dann vielleicht nur 5 Millionen Umsatz und die Abteilung hat nur 3 Leute und das schüchtert die ein. Also dann denken die, der ist ja überqualifiziert oder so was, der kann ja gar nicht glücklich werden oder die Kandidatin. Und so ein Lebenslauf kann auch abschreckend sein. Also hier muss man dann auch manchmal sagen, auch ein Zuviel der Qualifikation und der Erfahrung kann hinderlich sein. Also sprich an der Stelle Unterlagen analysieren. Beim Vorstellungsgespräch ist wieder was ganz anderes. Da würde ich sozusagen meinen Auftritt analysieren. Wo komme ich nicht gut rüber? Kann ich mich nicht klar ausdrücken? Komme ich nicht auf den Punkt? Solche Sachen, das kann man wiederum trainieren. Da muss man dann vielleicht in so einen Rhetorikkurs gehen und eine Vorstellungsgesprächsberatung oder Coaching gehen, um da einfach besser rüberzukommen. Das kann auch schon mal stark helfen. Also ganz stark analysieren, an welcher Stelle bekomme ich immer die Absage? Ist da ein Muster erkennbar? Aber natürlich auch die Ursachen. Ja, Feedback gibt es nicht. Wir sprachen schon mal in der Vergangenheit darüber. Feedback gibt es nicht immer von den Arbeitgebern. Aber manchmal kann man zumindest auf der Tonspur, also am Telefon, vielleicht noch mal Feedback erfragen. Und dann kriegt man vielleicht auch raus, woran hat es denn gelegen? Manchmal liegt es eben gar nicht an einem selbst. Manchmal bekommt man auch Feedback und kann dann sagen: Okay, ich kann da noch mal an mich gehen, an mir arbeiten. Manchmal, auch das muss ich an der Stelle ganz, ganz ehrlich sagen, sind vielleicht auch die Ansprüche zu hoch. Also beim Dating würde man vom Beuteschema sprechen, um mal so eine Allegorie zu benutzen, die jeder versteht. Manchmal ist es vielleicht auch so, dass ich mich bei den falschen Unternehmen bewerbe und dann muss ich einfach mal schauen: Sind meine Ansprüche vielleicht da zu groß? Denke ich zu groß? Muss ich vielleicht einfach zwei Schritte zurückgehen, um überhaupt wieder reinzukommen? Dann kann ich 3 Schritte nach vorne gehen. Auch das kann eine sinnvollere Strategie sein. Und auch das ist ganz wichtig, dass man das einfach bedenkt. Ja, und bevor du was sagst, Entschuldigung, Entschuldigung, ich wollte es nicht vergessen. Wir haben extra dieses Fenster eingeblendet. Aber wenn jemand zuguckt und hat Fragen zu dem Thema, ein persönliches Problem, wie auch immer, ihr könnt Fragen stellen, ganz einfach, von wo auch immer du gerade zugeschaltet hast. YouTube, LinkedIn, Facebook. Schreibt einen Kommentar, wir sehen den, wir blenden den ein bzw. auch nicht. Wenn du das nicht möchtest, dann schreibst du anonym davor, stell eine Frage, wir beantworten sie während der Sendung gerne. So, Entschuldigung, Stefan.
Alles gut, alles gut. Nee, du hast das richtig gesagt. Und also wenn man jetzt auch schnell Absagen erhält und vielleicht auch mal Sonntag um 22:00, also da gibt es ja auch Themen, das kann natürlich auch irgendwie an Auslesbarkeit der Daten im Lebenslauf liegen. Vielleicht sind aber auch die Unterlagen, muss man, ich sag's so ehrlich, einfach schlecht. Also auch wenn man denkt, so, da ist ja alles drin oder irgendwie so, gerade so, wenn wir so hören von Kunden irgendwie so, ja, wenn man bei mir in der Branche ist, dann weiß man das, dass ich das kann oder so, oder man steht, aber es ist nicht im Lebenslauf. Das versteht vielleicht ein Personaler, der gar nicht in der Fachabteilung ist. Oder es versteht auch ein ATS, also ein Bewerbermanagementsystem, nicht. Lass mir einen kleinen werblichen Hinweis an dieser Stelle erlaubt sein. Wir haben über dich, die URL habe ich jetzt nicht im Kopf, aber kann man kostenlosen Lebenslauf-Check auch über uns anfordern.
Ja klar.
Genau, ich glaube karrierebibel.de/bewerbungscheck.
Bewerbungscheck, aber auch Lebenslauf-Check, da haben wir euch auch.
Genau, darüber kann man das anfordern. Das ist eine Kooperation zwischen uns und da können wir wenigstens mal wirklich auch mal kostenlos einen Blick drauf werfen. Das nur an dieser Stelle. Also es kann natürlich auch mit den Unterlagen zusammenhängen, dass man sich da einfach unter Wert verkauft. Das ist natürlich so für mich so ein bisschen so ein Worst Case, weil es eine vertane Chance ist. Wenn man weiß, dass man gut aufgestellt ist, weil man im Bekanntenkreis oder so Profis hat oder auch Genau, man darf sich nicht immer auf den einen Personaler verlassen, weil Personaler sind Menschen und die sind unterschiedlich. Und also genau deswegen immer zweiter, dritter Blick ist immer gut. Genau. Aber wenn man weiß, dass man gut aufgestellt ist und auch dieses Feedback schon erhalten hat und vielleicht auch zur Einladung kommt und aber dann nach den Gesprächen die Absage bekommt, ja, mein Gott, da muss man auch Durchhaltevermögen beweisen. Vielleicht nimmt man auch mal Geld in der Hand und nimmt mal eine Stunde Vorstellungsgespräch-Coaching, oder man übt es mal mit Bekannten oder Freunden. Das kann auch helfen, sollte man auf jeden Fall machen. Manchmal sind es kleine Dinge, die entscheidend sind. Genau, das wollte ich nur an dieser Stelle auch noch mal sagen. Also hinterfragen ist immer gut und Schlüsse daraus ziehen und immer vielleicht versuchen, noch mal was besser zu machen, ist sicherlich richtiger Weg, auch wenn der Frust sehr hoch ist schon.
So, und bevor ich jetzt einen weiteren Punkt anspreche, kommt auch ein kurzer werblicher Hinweis, der gar keine Werbung ist, sondern es ist ja ab nächste Woche oder nicht ab nächste Woche, ab morgen ist ja Ostern und deswegen mache ich das, was ich schon mal gemacht habe in, glaube ich, der vorvorletzten Sendung oder so was. Wir verlosen Bücher. Ich verschenke Bücher. Ich habe hier wieder, ich muss das mal gerade reinhalten, es ist nämlich schon verpackt. Ein fettes Buchpaket geschnürt. Da sind 6 von meinen Büchern drin im Gesamtwert von 100 Die kann man jetzt gewinnen. Genauso verschenke ich 2 niegelnagelneue Bücher von meinen 2 guten Freunden. Halte ich mal gerade rein hier. Andreas Buhr, Bewusst erfolgreich. Martin Limbeck, Wer keinen kennt, kann keinen anrufen. Beide Bücher druckfrisch, kannst du jetzt bekommen. Porto zahle ich auch, also 100% gratis. Einfach mir eine Mail schicken an die Mail im Impressum an info@karrierebibel.de. Die steht wie gesagt auch bei uns auf der Karrierebibel im Impressum. Jetzt eine Mail schreiben, am besten dazu schreiben, welches Buch du gerne gewinnen willst, also das eine, das andere oder das Buchpaket, und dann verlose ich das einfach am Ende der Sendung. Und dann gibt's die wie immer gratis. Die kommen wahrscheinlich erst nach Ostern an, die Post macht ja auch Pause, aber ich verschenke sie auf jeden Fall. Also von daher, das noch mal an der Stelle. So, und weil das gerade eine Pause war, Von unserem eigentlichen Thema komme ich zum nächsten Punkt, nämlich Pause machen. Das passt nämlich wunderbar, und das finde ich auch ganz wichtig. Umgehen mit Rückschlägen bedeutet auch, betrachte deine Jobsuche, deinen Bewerbungsprozess wie einen Job. Und wenn das so ist, dann gehört zu jedem Job auch dazu, dass man regelmäßig Pause macht. Und das braucht man auch, damit man nicht ausbrennt. Und das kann einem ganz schnell passieren, wenn man 100 Absagen bekommt der Reihe nach und denkt, oh Gott, oh Gott, was Was ist da los? Deswegen ganz, ganz wichtig: Mach mal eine Pause, gönn dir mal eine Auszeit, schreib mal keine Bewerbungen, sondern lehn dich mal zurück, atme mal tief durch, lad die Akkus wieder auf, geh mal eine Runde spazieren. Das Wetter wird jetzt auch gerade wieder besser in Deutschland. Wenn nicht, ist es auch nicht falsche Kleidung. Dann geh einfach mal raus, mach mal eine Pause, chill mal eine Runde. Und oft ist es ja so, wenn man zwei Schritte zurücktritt, neben sich und sich mal von der Adlerperspektive betrachtet, kommt man auf neue Gedanken. Dann sieht man manche Dinge klarer. Wenn man sich mit Freunden unterhält, dann sieht man einiges. Und das kann den Bewerbungsprozess, so banal und trivial es auch klingt, aber es kann den Bewerbungsprozess auf jeden Fall verbessern. Was ihn eher schlimmer macht, ist aus meiner Sicht Aktionismus. Also immer noch mehr, noch mehr. Ich muss noch mehr schreiben. Viel hilft viel. Nein, tut es nicht. Nach meiner Erfahrung ist immer Qualität vor Quantität. Bedeutet, mach lieber weniger und richtig als viel und viel falsch. Außerdem powerst du dabei aus, brennst aus, und das steigert eher noch diese Frustspirale der Rückschläge, weil dann noch mehr Rückschläge kommen und Absagen, und das tut einfach nicht gut. Deswegen ist Pause machen, so trivial dieser Tipp vielleicht auch klingt, glaube ich, ein ganz, ganz essenzieller.
Kann ich nur zustimmen. Qualität vor Quantität ist das, was wir unabhängig vom Bewerbungsfrust seit vielen Jahren, 15 Jahren unseren Kunden erzählen. Ja, genau. Also weniger ist auf jeden Fall mehr beim Thema Bewerbung. Klar, es gibt weniger Stellen, das heißt, man muss ein bisschen flexibler sein, aber man sollte auch nicht zu viel Kompromisse mit sich selbst machen. Wenn man sich auf Stellen bewirbt, die man eigentlich schon gar nicht haben will, Weiß ich nicht, da würde ich vielleicht dann doch noch mal sagen, komm, lass es. Die Chance ist eh gering, die haben eh genug Bewerber, die besser sind als ich vielleicht, die besser passen. So richtig will ich den Job auch gar nicht. Ich warte jetzt, ich mache mal heute, gibt es mal keine Bewerbung, die rausgeht. Ich verfalle nicht in Aktionismus stattdessen, oder ich verfalle doch in Aktionismus und suche ein Unternehmen raus, bei dem ich mich initiativ bewerbe. Aber nicht zu viele Kompromisse mit sich selbst machen. Denke ich, ist auch wichtig.
Ja, bin ich auch ganz, ganz bei dir. Also von daher, das sind, das sind glaube ich sehr, sehr wichtige Tipps, auch wenn sie vielleicht relativ einfach erst mal klingen. Das umzusetzen ist ja oftmals viel, viel schwieriger. Manchmal braucht man den berühmten Tritt in den Steiß, damit man sich daran wieder erinnert in irgendeiner Form. Ich würde auch immer sagen, nächster Tipp: Fokussiere noch stärker auf deine Stärken. Also auch hier ist wieder der Punkt, wenn du sagst, okay, eigentlich sind meine Unterlagen perfekt, auch das habe ich auf LinkedIn schon habe so viel schon optimiert und gemacht. Eigentlich finde ich, meine Unterlagen sind schon perfekt. Dann ist vielleicht tatsächlich der Punkt gekommen, dass du sagst: Okay, Bewerbung schreiben kannst du, aber fokussierst du dich wirklich auf deine Top-Stärken? Und ist es vielleicht auch der richtige Job, auf den du dich bewirbst? Und da komme ich dann tatsächlich schon fast in diese Schleife rein, wo ich sage: Ist es nicht vielleicht auch Zeit an der Stelle für eine berufliche Neuorientierung, wo ich sage: Ich gehe immer so linear in dieselbe Richtung. Ist es nicht Zeit, etwas Neues zu machen? Etwas Neues auch mal sich zu überlegen und zu sagen: Was möchte ich eigentlich in meinem Leben noch machen? Was sind meine Stärken und was spricht dafür? Und womöglich, wenn du die woanders einsetzt, steigen auch sofort die Chancen wieder. Also ich würde auch sagen, hier der Fokus noch mal neu ausrichten hilft natürlich auch vorher die Pause. Mentaler Shift irgendwie noch mal zu sagen, gehe ich eigentlich in die richtige Richtung bei all dem? Und ja, ich weiß, wenn die Not groß ist, dann macht man einfach alles. Das ist ein Thema mit den Kompromissen. Aber dann ist es vielleicht manchmal viel zielführender zu sagen, ich mache nicht alles, oder ich fokussiere mich noch mal ganz, ganz, ganz, ganz stark in eine Richtung. Und das hilft dann auch, um mit den Rückschlägen wesentlich besser umgehen zu können.
Ja. Ich glaube, was da auch so ein bisschen mit reinschwingt, ist, ich habe jetzt auch wieder so einen Fall, so einen Lebenslauf von einer Bekannten mir mal angeguckt, weil sie da auch, ich gesehen habe, dass sie da wirklich großen Frust auch hat, auch den ein oder anderen Kommentar gesehen, wo ich halt auch im Lebenslauf sehe, das ist inhaltlich total gut, keine Frage, Aber vielleicht hast du auch versucht, zu viel reinzupacken und hast so ein bisschen den Fokus verloren. Und man darf bei dem ganzen Ding, meine Unterlagen sind total toll, ich habe die tausendmal optimiert, Lebenslauf, auch ein Lebenslauf, unabhängig von E-Mail-Anschreiben, ist immer individuell auf eine Ausschreibung zu betrachten. Und das ist die Königsdisziplin. Den Lebenslauf zu individualisieren. Und da weiß ich nicht, ob das die meisten machen. Ich bin mir sehr sicher, dass 98% das nämlich nicht machen, sondern einen Lebenslauf benutzen, der dann irgendwie super optimiert ist aus der eigenen Sicht. Ja, aber wenn es dann darauf ankommt, ja, das Unternehmen vielleicht sagt, boah, die oder die Person ist mir nicht spezialisiert genug. Und genau deswegen, wenn man versucht, da jede Tätigkeit auch, dann bläst man ihn auch Auch auf zu jeder Stelle irgendwie 7 bis 10 Tätigkeiten ist halt vielleicht auch zu viel, sondern eher dann vielleicht 3 bis 5 nur reinschreiben und die, die auf die Stelle aber auch passen, auf die Zielstelle. Ja, die Mühe muss man sich dann machen, aber dann passt der Lebenslauf auch besser zur Stelle. Und das machen die meisten tatsächlich nicht, meiner Erfahrung nach. Und ja, deswegen Fokus und vielleicht auch mal in eine andere Richtung denken. Auch mal komplett anders beruflich sind durchaus, denke ich, Strategien, die man beachten sollte. Ja, ja.
Also auch wenn ich heute stark Psychothemen anspreche, mach es einfach noch mal. Ja, ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Prost! Ich finde es ganz, ganz wichtig, dass man nicht in so eine Opferhaltung rutscht. Auch das lese ich in vielen Geschichten, die man dann auf LinkedIn postet oder einige auf LinkedIn posten. Ich finde das auch nicht strategisch clever, weil das könnte vielleicht auch mal ein Personaler dann lesen, der dann bei Bewerbungen auch mal das LinkedIn-Profil sich anschaut. Und dann liest man das. Ich verstehe den Frust und ich verstehe, dass man das gerne kanalisieren will. Und dann kriegt man auch Streicheleinheiten durch die Kommentare und Likes der anderen, sagen ja, das ist echt scheiße und so weiter. Das tut erst mal gut. Ich weiß, warum man das macht, aber ich finde es nicht gut aus zwei Gründen. Das eine ist, wie gesagt, Personaler könnten das auch lesen, sieht nicht so souverän aus. Der zweite Punkt ist einfach, du rutschst dabei selber in eine Opferhaltung. Also wer schreibt, also ich finde, das ist ein Gespräch, das kann man mit Freunden führen, völlig okay. Aber wenn man das in der Öffentlichkeit macht und dann mit dieser Intensität dabei, nimmt man das Mindset einer Opferhaltung an. So, ich bin das Opfer, die ich will, ja, aber die anderen lassen mich nicht. Böse Welt. Und das macht dich klein. Und das ist aber etwas, was in deinem Kopf irgendwann sich manifestiert. Also wo ich sage, irgendwann siehst du dich als derjenige, der von den anderen immer noch klein gemacht wird, ja, das Opfer der anderen ist. Und dann fühlst du dich ohnmächtig und ausgeliefert. Und damit verlierst du den Impetus, die Position der Stärke, die du aber brauchst, um überzeugend in der Bewerbung zu punkten. Wenn du mit einer Opferhaltung, mit diesem Mindset in ein Vorstellungsgespräch irgendwann gehst, das spürt man, und das senkt unmittelbar deinen Wert. Das liest man vielleicht noch nicht im Bewerbungsschreiben, wenn man es gut formuliert hat, aber im Vorstellungsgespräch kann man es spüren, und das macht was mit einem, und das senkt Chancen. Deswegen finde ich ganz, ganz wichtig, dass man wirklich bewusst sich davon abhält, in so eine Opferhaltung reinzugehen. Also ich, das Opfer, die bösen Arbeitgeber, die alle wollen sie mich nicht. Die Welt ist so schlecht und das ist alles so schlimm und ich kann ja gar nichts dafür. Das ist so eine Opferhaltung, sondern nach dem Motto, also die andere Haltung finde ich viel wichtiger. So nach dem Motto, okay, hat nicht geklappt, aus welchen Gründen auch immer, ist denn deren gutes Recht, auch Nein zu sagen, so wie es ja auch mein gutes Recht ist, wenn ich da im Vorstellungsgespräch sitze und denke, der Laden gefällt mir gar nicht, kann ich auch sagen, Danke für das Gespräch, aber ich habe es mir anders überlegt. Das ist ein Matching-Prozess. Man verkauft sich gegenseitig. Die einen verkaufen Arbeit und die anderen verkaufen dann Geld. Und wenn es nicht passt, passt nicht. Aber sag einfach: Hier hat es nicht geklappt, ich bin aber trotzdem gut. Und das hat nichts, wie gesagt, da sind wir wieder am Anfang, es hat nichts mit mir selber zu tun und ich mache trotzdem weiter. Und irgendwann wird es schon klappen. Irgendwann finde ich den Richtigen und der Richtige findet zu mir, und dann passt das. Also bleib einfach in der Position des Handelnden. Ich kann das selber machen, und dann schreibe ich halt noch mal 20 Bewerbungen und es wird irgendwann klappen, und zwar beim richtigen Job, da wo ich hin soll, da wo man meinen wahren Wert erkennt, und nur da gehöre ich ja letztendlich auch hin. Und das ist eine ganz andere selbstbewusste Haltung, und das macht was mit Ja, da bin ich zutiefst von überzeugt. Also wenn ich im Coaching bin, dann ist es genau der Punkt, in den ich da immer reingehe. Also egal, ob es bei Neuorientierung ist, da kommen dann manchmal auch Leute, die eben vielleicht schon arbeitslos sind oder so was. Ganz, ganz wichtig, dass du sozusagen für dich selbst die Haltung entwickelst: Ich kann was, ich bin was wert. Und aus einer Position der Stärke heraus handelst, dass du schreibst anders, du stellst dich anders vor, du agierst anders.
Auch das wäre ein perfektes Schlusswort gewesen, Jochen, aber ein paar Minuten haben wir noch.
Wir können auch eher Schluss machen. Also es kommen im Moment auch keine Kommentare. Ich sage ja, vor Ostern habe ich jetzt auch nicht viel erwartet. Also von daher, noch kann man diese Bücher gewinnen. Also gerne mir noch Mail schicken. Wenn sie weg sind, sind sie weg. Von daher, ich melde mich dann auch per Mail an die lieben Gewinner. Und ansonsten, wenn du nichts mehr hast, ich bin damit völlig klar. Ich gehe auch gerne in den Urlaub.
Genau, nein, also ich muss sagen, du hättest, also das kann man perfekt da nicht ausdrücken und das ist auch abschließend der beste Zitat.
Der gefällt ihm angekommen, ja. Du lachst mich immer so sehr.
Den man wirklich geben kann, ne. Also ich finde das auch, ich sehe das auch und ich finde das auch problematisch, weil jetzt mal ganz ehrlich, Einen Bewerber mal zu googeln oder mal bei LinkedIn zu gucken, ist eigentlich fast schon Standard. Das muss man ehrlicherweise sagen. Wenn man in einer engeren Runde ist, nicht bei jedem, aber gerade dann wird es ja wichtig. Und deswegen finde ich das allein aus dem Grund schon problematisch. Aber sei das mal beiseite geschoben. Ich glaube, die Haltung ist wichtig. Und ja, das hast du einfach sehr gut dargelegt, dass das einfach der Schlüssel sein kann, um dann auch Erfolg zu haben. Wichtig ist, am Ende braucht man Geduld. Und wenn man sich ein Ziel setzt, in 3 Monaten muss ich wieder einen neuen Job haben, ist im Moment ein bisschen, muss man ehrlicherweise sagen, auch ein bisschen zu optimistisch. Man muss sich vielleicht auch mal 6, 7 oder vielleicht sogar 8 geben. Genau. Aber es Wenn man gut ist und gute Unterlagen hat und dann im Gespräch auch sich vernünftig verkauft, dann wird man was finden. Es gibt auch aktuell, das muss man ehrlicherweise sagen, ich habe auch private Fälle, wo es dann sehr schnell geklappt hat. Es gibt auch aktuell Opportunitäten in vielen Branchen tatsächlich. Man muss nur gucken, der Arbeitsmarkt ist nämlich nicht nur schlecht, sondern der ist total heterogen. Es gibt in ganz vielen Bereichen ganz viele Chancen und das vielleicht auch noch mal wichtig. Wichtig zum Abschluss zu sagen.
Ja, so, und dann sage ich nur noch eine letzte Sache, und dann machen wir wirklich den Sack zu. Was man ja auch machen kann, man kann die Zeit, in der man viele Absagen bekommt und keinen Job findet, auch noch mal mit einer Fortbildung nutzen. Auch das finde ich ganz, ganz wichtig, dass man in dieser Zeit nicht nur Bewerbungen schreibt, sondern seinen Marktwert weiterhin erhält oder sogar steigert, indem man einfach noch mal guckt, was kann ich denn vielleicht noch für eine Fortbildung machen. Teilweise ja, je nachdem, wenn man keinen Job aktuell hat, dann kann man das auch fördern lassen von der Arbeitsagentur, indem man dann noch mal einen Kurs macht und dabei eben seinen Marktwert noch mal erhöht mit einer wichtigen Qualifikation, die vielleicht auf dem Arbeitsmarkt noch mal zusätzliche Pluspunkte findet. So, jetzt habe ich aber durchaus geredet. Wenn du noch ein Schlusswort sagen möchtest, dann gerne.
Du hast alles gesagt.
Dann sagen wir Dankeschön fürs Einschalten, fürs Zuschauen. Im Zweifelsfall wahrscheinlich dann irgendwann mal in den nächsten Tagen, wenn die Ferien vorbei sind, auch Auch das ist völlig in Ordnung. Also von daher, wir freuen uns und wir sehen uns dann in 2 Wochen noch mal wieder. Ich glaube, dann wir machen, du bist im Urlaub, ne? Dann machen wir eine Aufzeichnung, dann gibt's keine Live-Sendung. Wir machen aber eine Aufzeichnung und dann gibt's zumindest trotzdem in gewohnter Routine alle 2 Wochen von uns eine schöne Sendung. Thema überlegen wir uns noch. Bis dahin schöne und frohe Ostern.
Bis dann.
Ciao ciao.










