Festival-Special mit Kai Pflaume
11 Apr 2025 · 44 min
Kai Pflaume talks about his pull-up challenge and New York Marathon, then dives into the OMR Festival on July 6-7 in Hamburg. Expect 70,000 visitors, speakers like Scott Galloway and Ryan Reynolds, concerts, and a new VIP ticket option with lounge access.
Chapters
Ich will gar nicht erst falsche Erwartungen wecken. Diese Sonderfolge richtet sich an Menschen, die in wenigen Tagen zum OMR Festival kommen, die sich für unser Festival interessieren oder die Hardcore-Kai-Pflaume-Fans sind. Wir sprechen nämlich am Anfang etwas über Kais aktuelle Projekte und Aktivitäten, vor allen Dingen die sportlichen, dann aber ausführlich über unser Festival. Einfach weil es mir wichtig ist, weil es für uns wichtig ist, weil wir da extrem viel Arbeit reinstecken und ich einfach sicherstellen möchte, dass alle, die sich dafür interessieren, dahin kommen, vorab so viel wie möglich wissen, was da passiert und wie sie sich vorbereiten können. Und warum ausgerechnet Kai Pflaume? Ganz einfach: Kai ist mittlerweile seit ganz vielen Jahren Teil von OMR, moderiert die ganz große Bühne, ist ein Freund des Hauses OMR und von mir und deswegen der optimale Gesprächspartner. Und damit direkt rein in die OMR Festival Spezialfolge mit Kai Pflaume. Auf geht's!
Let's go! Go, go!
Herzlich willkommen beim OMR Podcast mit Philipp Westermeyer.
Keine Pflaume. Philipp, Mensch, ich war vor 5 Jahren, war ich erste und letzte Mal im OMR-Podcast.
Allerdings, stimmt, du warst auch schon mal im Podcast, aber das ist wirklich eine Weile her. Das ist glaube ich, ich habe es sogar rausgesucht, das ist eine halbe Million Instagram-Abonnenten her und mehrere hunderttausend YouTube-Abonnenten her.
Die neue Zeitrechnung. Wer rechnet heute noch in Jahren?
Aber ich meine, du warst ja damals, man muss sich das mal klar machen, da haben wir darüber gesprochen, dass du als einer der ersten so großen TV-Hosts diese Kanäle bespielt hast. Heutzutage ist es irgendwie total normal geworden. Ja klar, das war der Anlass, war, dass ich damals gerade mit YouTube angefangen hatte.
Mein Kanal wird jetzt in diesem Jahr 5 Jahre alt und wir haben uns da eigentlich auch zu dem Anlass so richtig kennengelernt. Also wir wussten natürlich, dass es uns gibt und hatten immer mal wieder sporadisch irgendwie Kontakt. Aber da fing das so an, weil das war ja auch der Auftakt zumindest meiner Klimmzug-Challenge. Ja stimmt. Also ich habe mich von da an, von diesem Tag an auch körperlich noch mal ein bisschen verändert.
Also man muss sagen, es war so eine geile Geschichte. Du kamst ins Büro zur Podcast-Aufnahme und dann habe ich dir erzählt, Ich bin mal gespannt, wie die Erinnerung daran ist. Ich glaube, wir haben ein bisschen gequatscht und dann hast du mir erzählt, dass du irgendwie ganz wenige, ganz selektive Markenpartnerschaften machst. Adidas war eine davon damals und dann hast du gemerkt und dann haben wir gemerkt, wir haben auch ein paar gemeinsame, Audi und so. Na ja, jedenfalls sind wir an die Kipfersteiner gegangen, die wir im Büro hatten. Ich hatte dich ja beraten, das mal zu machen. Dann hast du festgestellt, okay, gar nicht so einfach. Du hast glaube ich ein oder zwei gemacht.
Nicht mal. Also dem Ganzen ging noch eine andere Geschichte voraus. Wir trafen uns vorm Podcaststudio und du sagtest zu mir, weil ich weiß es ziemlich genau, ah, du läufst ja auch immer so viel. Wie schnell läufst du denn? Und dann habe ich gesagt, ja, keine Ahnung, so 5 Minuten pro Kilometer so ungefähr. Und ich sage, wie sieht es denn bei dir aus? Und dann hast du gesagt, ich war heute Morgen, bin ich einmal um die Alster gelaufen. Habe ich gesagt, ja, wie schnell? Ja, so 6 Minuten 20. Und dann habe ich gesagt, Ja, das ist ja nicht Laufen, das ist Walking.
Stimmt, stimmt, genau so war es.
Und daraufhin warst du sofort on fire und hast gesagt, komm mal mit. Und dann waren wir hier im OMR-Sportzimmer und dann ist Philipp ungebremst an die Klimmzugstange gesprungen und hat erst mal ohne jedes Warm-up 10 Klimmzüge rausgezogen. Ja, hat gesagt, so, und jetzt du. Und dann habe ich gesagt, jetzt hast du mich, weil ich kann wirklich keinen Klimmzug. Also alles, was so nach oben geht, also nach oben ziehen und so, war einfach nicht mein Ding. So Liegestütze, so was ging. Aber Klimmzüge, sowas konnte ich einfach nie. Und da haben wir eine Challenge gemacht, vereinbart. Und eigentlich war mein Teil, ich werde versuchen, innerhalb von 3 Monaten es auf 10 Klimmzüge zu bringen. Und dein Teil sollte sein, die Alsterrunde deutlich schneller zu laufen. Worauf ich bis heute noch warte, dass du deinen Teil erfüllst. Aber ich habe dann nach 3 Monaten am 30. März habe ich auch das allererste Mal während der gesamten Vorbereitung, da habe ich dann ein Live, Instagram Live aus dem Gym gemacht hier in Hamburg. Und das war sozusagen der Update-Tag. Und da habe ich auch das erste Mal dann die 10 Klimmzüge gemacht.
Wir haben doch dann was, also erstmal habe ich dich dann provoziert und gesagt, dein Adidas-Vertrag, der gehört eigentlich mir. Also wer so wenig Klimmzüge schafft, der muss ihn abgeben. Und dann gab es aber, ich glaube, ein Jahr später dann den Tag, wo wir gesagt haben, okay, wir machen jetzt mal hier so ein Benchmarking sozusagen, mal eine kleine Competition. Haben uns hier im Gym getroffen und dann haben wir während einer Stunde mehr Klimmzüge gekonnt. Und da hast du dann wie viel? 130 oder was gekonnt?
Ich glaube knapp unter 150.
Also ich habe schon mal ehrlicherweise, wir sind in die Kabine rein, Umkleidekabine. Du hast dein T-Shirt ausgezogen. Ich sah das Sixpack und dachte mir, okay, scheiße, das wird jetzt ein langer Abend für mich.
Das Sixpack hilft bei Klimmzügen.
Ja, aber ich wusste, scheiße, der Typ ist noch fitter, als ich dachte. Na ja, und dann.
Aber das war für mich wirklich eine krasse Erfahrung, weil ich auch in diesen 3 Monaten Training wirklich mich körperlich einmal komplett verändert habe. Also ich musste danach auch meine schönen Bossanzüge einmal austauschen, weil mir die Sakkos alle nicht mehr gepasst haben. Also ich hatte quasi nie wirklich Schultern und so. Ich war eher so Cowboy-Körper, schmale Schulter, breite Hüfte, den Colt-Gürtel einfach über den Kopf werfen und nach unten runterrutschen lassen und bin einfach viel breiter im Oberkörper geworden. Und ja, das brauchte man halt alles auch als Voraussetzung.
Aber letzter Fun Fact dazu, und auch das ist Kai Pflaume. Und dann klingelte am 31.12. des Jahres damals, ich glaube 2020 muss es gewesen sein, mein Handy und Kai war dran und sagte irgendwie, ja, ich wollte dir ein frohes Neues schon mal vorab wünschen und außerdem wollte ich mich bedanken. Mensch, wegen unseres Treffens habe ich jetzt angefangen, Klimmzüge zu trainieren. Das hat mir echt total Spaß gemacht, hat mich schon mal verändert. Und seitdem haben wir, glaube ich, regelmäßig Silvester telefoniert. Und man muss sagen, da kann man einfach von Leuten wie dir auch so geilen Style und geile Manieren und geile Moves lernen, habe ich mir bis heute gemerkt. So, ruf mal am 31.12. an und bedank dich. Fand ich echt ganz cool. Danke, klar. Und naja, also bei dir gab es ja zwischenzeitlich noch andere sportliche Höhepunkte, um da einmal kurz zu Ende abzuschweifen, bevor wir dann irgendwie übers Festival sprechen. Ich glaube, der Highlight muss gewesen sein 2023, dein New York Marathon.
Das war mein erster Marathon überhaupt. Ich will nur noch mal kurz dazu sagen, bevor die Leute hier einen völlig falschen Eindruck kriegen, ich bin kein Profisportler, auch nicht geworden. Viele meiner sonstigen Highlights bewegen sich nach wie vor im Fernsehen, weil wir jetzt hier nur über Sport reden. Aber ja, aber das war für mich privat persönlich schon ein großes Highlight, weil auch das ein großes Commitment vorausgesetzt hat. Ich habe mich für den New York Marathon 7 Monate vorbereitet. Ich habe als allererstes gesagt, wenn ich das mache, dann möchte ich es mit Spaß machen, dann möchte ich es gesund machen und dann möchte ich es auch genießen können und so. Ich habe da gar nicht über irgendeine Zeit, ein Ergebnis nachgedacht. Das wirklich das wichtigste Ziel war schaffen und dann fängt man natürlich irgendwann an, so ein bisschen darüber nachzudenken. Und dann habe ich gesagt, ja, also unter 4 Stunden sollte irgendwie möglich sein und drin sein. Dann musste ich mich irgendwann für den New York Marathon registrieren und auch da musste man eine Zielzeit angeben, damit man dann in diesen Startblock einsortiert werden kann. Und dann habe ich mit meinem Coach Philipp Seipp darüber geredet und dann haben wir gesagt, na ja, also 3:45 gehen vielleicht auch. Und so 3 Wochen vor dem New York Marathon habe ich Philipp dann gefragt, was denkst du denn, mit welcher Zeit, mit welcher Zielzeit sollen wir denn planen? Und dann hat er gesagt, 3 Stunden 30. Und ich so, was? Krass. Meinst du wirklich, dass das drin ist? Und er hat ja dann den Trainingsverlauf und die Ergebnisse gesehen und gesagt, ja, glaubt er. Und 3:33 sind es dann geworden. Genau. Also ich habe natürlich auch einen Teil der Anfängerfehler gemacht, die man so machen kann. Es gibt viele Philipp in meinem Leben. Ich bin mit einem anderen sehr guten Freund, mit Philipp Flieger, früherer Profi-Marathonläufer, bin ich ja gemeinsam gelaufen. Wir sind einfach in der totalen Euphorie wirklich die ersten 15 Kilometer deutlich zu schnell gewesen. Also wir hätten das Rennen ein bisschen anders einteilen sollen. Wir hätten ein bisschen defensiver reingehen sollen, um vielleicht hinten raus noch ein paar mehr Körner zu haben. Es war alles okay bis zum Schluss. Ich habe nie einen Moment gehabt, wo ich wirklich gelitten habe oder gedacht habe, jetzt geht es nicht mehr. Aber naja, die 3 Minuten, die sind vielleicht der Tatsache geschuldet und ein bisschen dem Profil New York. Das ist keine ganz einfache Strecke. Also wenn man es ganz flach und gerade haben will, dann ist Berlin oder Valencia die richtige Wahl. Da gibt es keine großartigen Höhenmeter.
Also ich habe das mit New York auch noch auf meiner Bucketlist. Also das würde ich, ich habe keine so lange Bucketlist, aber das Ding, ich habe eigentlich noch nicht mal Marathon geplant, aber dieses New York da rumlaufen in diesem Event, das würde ich gerne mal erleben.
Also ich kann dir jetzt ja anbieten, wenn du, also es kommt jetzt darauf an, wie lange du noch wartest, aber wenn du jetzt nicht mehr 5 Jahre wartest, vielleicht können wir das ja zusammen machen.
Hast du da mal vorzulaufen?
Also ich habe ja immer gesagt, also ich kann eins sagen, wenn man den ersten Marathon läuft und wenn man vielleicht die Wahl hat und es sich ein bisschen aussuchen kann, dann würde ich immer sagen, mach New York, weil danach kannst du dir die Frage stellen, will ich noch einen weiteren laufen, weil es gibt einfach, glaube wirklich keinen besseren, was die Stimmung betrifft und so weiter. Es ist super in Berlin, ich bin in Berlin Halbmarathon gelaufen, war beim Berlin Marathon, in der Stadt bin ich nicht mitgelaufen, Super Stimmung, aber so durchgängig und so besonders, so wie in den USA der Sport gefeiert wird und durch die verschiedenen Viertel, durch die man läuft, überall andere Kulturen, andere Musik und so, das ist schon wirklich krass.
Also ich habe das ja auch häufiger mal als einfach nur als Mensch vor Ort beobachtet und deswegen, also mir geht es gar nicht um den Marathon, mir geht es um das Erlebnis und es ist irgendwie für mich Marathon, ich werde, ist mir eigentlich zu lang und irgendwie ein bisschen zu eintönig auch das Training, aber das Ding einmal zu machen. Da muss man drüber nachdenken. Also wann das reinpassen kann, vielleicht irgendwie 7 Monate muss man sich vorbereiten, meinst du? Ein halbes Jahr sollte man schon planen?
Ja, das müsste man schon planen. Und das Training kann vielfältiger sein, als man denkt, weil man muss ja gar nicht die ganze Zeit laufen. Ich habe ja ganz viel von meinem Training auf dem Fahrrad, auf dem Rennrad gemacht. Und der längste Lauf, den ich vor dem New York Marathon gemacht habe, waren 27,5 Kilometer. Und das hat sich aus einem Tempointervall ergeben. Das war also nicht, laufe heute 27,5 Kilometer. Und ich habe dann Philipp Seibert auch immer wieder gefragt, muss ich nicht mal, also so 30 plus, um mal ein Gefühl dafür zu kriegen? Sagt er, nee, musst du nicht. Du hast so viele lange Fahrradeinheiten gehabt, das brauchst du gar nicht. Und von daher war das eine super Erfahrung.
Also jedenfalls, ich kann von dir viel lernen. Also nicht nur Marathon laufen, Social Media haben wir auch schon. Machst du auch TikTok mittlerweile?
TikTok mache ich auch, ja. Das ist jetzt nicht mein Hauptkanal, aber den bediene ich natürlich mit. Weil das ja relativ einfach ist, weil ich ja Content habe, der auch für TikTok sehr geeignet ist. Ganz selten mache ich mal speziellen Content für TikTok, wo ich denke, das passt jetzt nur dahin. Das ist jetzt nichts für Instagram oder YouTube Shorts. Aber das geht gut. Also da bedient man ja auch noch mal ein bisschen eine andere Altersgruppe. Und ich versuche immer da, wo Menschen nach mir suchen, wo es in irgendeiner Form dann vielleicht auch eine Aufmerksamkeit gibt, wo man sagt, Ach guck mal, ich beschäftige mich irgendwie mit Kai Pflaume, habe von dem schon mal gehört, von dem was gesehen, dann finde ich es auch gut, wenn die Leute auf dieser jeweiligen Plattform dann auch bleiben.
LinkedIn aber nicht, ne?
LinkedIn mache ich nicht, weil es da wiederum so ist, ich wüsste gar nicht, was ich da schreiben sollte, machen sollte, weil ich habe ja kein Berufsleben, wie andere Menschen das haben, wo ich jetzt von Projekten dort erzählen könnte. So, das ist ja bei mir anders. Ich bin in der Unterhaltung zu Hause. Ich liebe Unterhaltung und ich glaube, das ist jetzt nicht das. Und jetzt ausschließlich zu posten dann auf LinkedIn, so, das sind jetzt meine geschäftlichen Partnerschaften oder Werbepartnerschaften, das mache ich hier und da mal. Ich habe einen Account auf LinkedIn, aber ich bin da nicht wirklich aktiv.
Man muss ja sagen, du hast es wirklich geschafft, auch bei jüngeren Zielgruppen absolut relevant und wiedererkennbar zu bleiben. Ich war mir da nämlich ganz sicher, wir waren vor einigen Monaten gemeinsam. Hier in Hamburg auf dem Shirin David Konzert und du warst da schon vor mir, wurdest da netterweise eingeladen in so einem Nebenbereich und dann kam ich da rein und dann war ein bisschen zu spät und dann habe ich dich gefragt, sag mal, wirst du eigentlich hier erkannt? Und dann meintest du, pass mal ab. Und dann sind wir auf den Balkon raus und sofort die Leute von unten überall, geil, Pflaume, geil, Pflaume. Und dann habe ich dich danach ja kaum aus der Halle rausbekommen. Also es ist auch die Zielgruppe von Shirin und Co. umarmt dich.
Ja, da kann ich ja noch froh sein, wenn sie meinen Vornamen kennen. Es gibt ja bestimmte Altersgruppen, Zielgruppen, die kennen mich einfach nur als Ehrenpflaume. Die wissen, glaube ich, gar nicht, wie ich richtig heiße. Und ja, das sehe ich als großes Kompliment. Aber es ist auch, muss man sagen, wenn man das so ein bisschen anschaut, auch was ich im Fernsehen mache, das ist ja auch ein Glück, was man braucht. Dass die Formate, die man macht, dass das gut zusammenpasst, dass es wirklich viele Altersgruppen abdeckt, dass das insgesamt auch über alle gesellschaftlichen Schichten hinweggeht. Und das ist natürlich mit Klein gegen Groß perfekt, weil da fängt das ja bei kleinen Kindern an, die quasi ihre ersten Fernseherfahrungen mit mir machen, diese Verbindung dann auch dazu haben, dass sie sagen, ja, das habe ich dann immer mit Oma und Opa oder mit den Eltern oder mit meinen Geschwistern geguckt, da durfte ich länger aufbleiben. Kennen wir ja auch, haben wir ja auch so genauso gehabt. Und das ist dann einfach schön zu hören und zu sehen, wenn dann heute 20-, Anfang-20-Jährige sagen, boah, ich kenne dich schon so lange, ich habe als Kind immer Klein gegen Groß geschaut und heute schaue ich aber dann Wer weiß denn sowas oder Kaum zu glauben und so. Und dass man dieses Portfolio so hat, das kann man ja immer nur bedingt beeinflussen und ich habe das Glück gehabt und ja, dementsprechend freue ich mich natürlich sehr drüber und da ist Social Media dann einfach die perfekte Ergänzung. Guck mal, ich mache 170 Shows im Jahr, Fernsehshows im Jahr. Also das ist absolut natürlich nach wie vor mein absoluter Hauptjob.
Aber Hochleistungssport, also du musst überlegen, ich mache das ja deutlich mehr, als ich Podcast mache. Ich denke mal schon, das ist viel. Deswegen, ich denke auch manchmal, wenn ich da denke, boah, Philipp jetzt schon, dann denke ich mir, denk an Kai Pflaume, der macht doppelt so viele Fernsehshows wie Podcasts. Was willst du jetzt beklagen?
Das denke ich manchmal, wenn Leute mir von ihrem Stress, deutlich jüngere Leute, wenn die mir von ihrem Stress erzählen, ja, habe ich immer deinen Stress, wenn ich deinen Stress habe, dann bin ich im Urlaub.
Also mein Alltag sieht anders aus.
Aber klar, da hilft es natürlich dann auch fit zu sein und ja Kondition zu haben und klar ein bisschen Disziplin gehört schon auch dazu. Also so wie das vielleicht in früheren Generationen in der Unterhaltung aussah, geht das heute nicht mehr.
Also ich bin dankbar, dass du dann also trotz der ganzen TV-Themen noch einmal mehr bei uns die große Bühne machst.
Ja, weil ich großen Spaß daran habe. Also auch das ist ja ein Luxus. Ich muss es ja nicht machen. Also das ist ja, du hast mich irgendwann gefragt, hast du Lust dazu und könntest du dir das vorstellen? Und da musste ich gar nicht lange drüber nachdenken. Wow, mega cool. Also was für ein cooles Angebot. Danke für das Vertrauen, dass du glaubst, ich kann das und bin der Richtige dafür. Ich habe Spaß an den Themen. Ich habe Spaß an den Gästen. Ich habe Spaß an den Leuten im Publikum.
Du bringst ja dieses Jahr sogar einen Gast mit.
Ja, also so würde ich es jetzt nicht beschreiben. Aber manchmal hilft es ja auch, wenn es persönliche Kontakte gibt und wenn man Nähe auch zu Menschen hat, weil so eine Situation ist ja für viele eben auch ungewohnt. Also in diesem Falle reden wir jetzt von Jean-Pierre Krämer, den viele natürlich über GP Performance kennen. Und ich kenne Jean-Pierre jetzt auch schon ein paar Jahre und ja, wir verstehen uns gut, wir mögen uns gerne. Und Jean-Pierre ist jetzt jemand, der jetzt nicht die große Bühne sucht und sagt, jo, das ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann. Aber ja, in dem Falle, eben weil das Vertrauen auch da ist, macht er es dann gerne und freut sich jetzt drauf. Fürs Publikum in der Halle wird es toll sein, weil er einfach eine unglaublich spannende Geschichte zu erzählen hat. Ja, 6. Mai am ersten Tag.
Absolut, absolut, absolut, absolut.
Ja, also es gibt noch ein paar mehr. Also ich habe natürlich ein paar Leute, die für mich untrennbar dazugehören. Ja, ich muss auch sagen, von mir aus OMR Festival ohne Scott Galloway ist für mich nicht vorstellbar. Das ist für mich so, wenn er nicht dabei wäre, das wäre so, als wenn Weihnachten wäre, wir hätten kein Nikolausfeuer gehabt. Also unbedingt, also eigentlich so cooler Typ und Wahnsinn. Der hat natürlich jedes Jahr aufs Neue spannende Sachen zu erzählen. Der ist immer drin.
Immer auch an deinem Tag morgens. Wir haben jetzt programmiert, dass der direkt quasi nach dir eröffnet.
Ja, der eröffnet quasi als erster Speaker am 6. die Conference Stage und wirklich was, das sollte man auf gar keinen Fall verpassen.
Und hast du andere?
Ja, es gibt natürlich, also wir haben ja den, also Am zweiten Tag Dirk Nowitzki, ja, freue ich mich auch riesig drauf. Also kenne ich jetzt auch schon eine Weile und ja, auch so jemand, den man in solchen Umfeldern nicht so oft sieht. Ryan Reynolds wird natürlich ein Highlight. Wie würdest du das sehen, Ryan Reynolds im Vergleich zu Kim Kardashian im vergangenen Jahr?
Also man muss halt sagen, Kim Kardashian ist einfach nochmal größerer Brandname so in der Breite der Gesellschaft, wer mich da erst drauf angesprochen hat. Und was bei Ryan Reynolds halt vielen nicht so klar ist, nach wie vor nicht, es ist schon vielen auch klar, aber halt nicht allen, was denn der in der ganzen Schauspielerei so macht, irgendwie mit Mobilfunkmarke groß machen, verkaufen im Milliardenbereich, Gin-Marke mit aufbauen, Verkauf, Fußballclub managen, hochbringen in die demnächst hoffentlich zweite englische Liga, Netflix-Serie und halt Schauspieler und dann auch Influencer und eine eigene Werbeagentur und sowas alles.
Aber ich glaube, das ist vielen nicht klar, dass der so viele Sachen macht.
Er ist Unternehmer, er ist eigentlich mehr Unternehmer oder ich würde mal sagen, er hat wahrscheinlich unternehmerisch mehr Geld verdient als als Schauspieler. Und das ist in Hollywood ja schon Riesensummen, die die da bekommen, die Schauspieler.
Ja, ein bisschen ähnlich wie Ashton Kutcher vor 2 Jahren.
Genau.
Das ging ja in dieselbe Richtung.
Genau, aber das finde ich spannend, so diese neue Welt der Unternehmerpersönlichkeiten, die aus anderen Bereichen kommen, die jetzt mit ihrer Reichweite arbeiten. Also das ist Ja, insofern schon anders als bei Kim, weil da war das halt auch so, aber nochmal auf einem anderen Level und nochmal klarer.
Ja, und Kim ist natürlich wirklich ein Medienereignis. Also das muss man ja klar so sagen. Ich meine, das haben wir ja selber hier erlebt, auch rund ums Festival, was da für eine Begeisterung da war, für eine Nachfrage da war. Also Kim Kardashian kommt nach Hamburg. Also das wäre so, als würdest du jetzt sagen, also der US-Präsident hat jetzt überraschend zugesagt. Ungefähr auf dem Level. Und ja, das ist natürlich sehr, sehr spannend. Eben auch da steht ja vielleicht auch die Boulevardseite ein bisschen mehr im Vordergrund bei ihr als das unternehmerische Tun. Und das ist ja deutlich spannend, was sie alles macht. Und von daher, das ist für mich eben auch der Reiz am Festival, diese Mischung aus deutschen Gästen, aus internationalen Gästen, aus unerwarteten Gästen, aus Leuten, die wirklich aus der Tech-Welt kommen, aus der Online-Marketing-Welt kommen. Und Leute, die aber eben ein bisschen mehr eben auch vielleicht noch aus der Unterhaltung kommen und aber trotzdem was beizutragen haben.
Sportler. Also wir wollen ja so wirklich da die Wundertüte sein. Früher war ich ja mal ein paar Jahre bei Gunnar und Jan und da war immer der Stern, hieß immer die Wundertüte. Also ein bisschen habe ich diese Wundertütenlogik irgendwie echt immer cool gefunden. Und jetzt ist das Festival auf eine Art so, na klar, im Kern muss es da um Technologie und Marketing gehen und im Podcast ja genauso.
Aber auch im Podcast weißt du ja auch, ähnliche Mischung. Wenn du jetzt von Leuten gefragt wirst, wie erklärst du, was das OMR Festival ist? Also du wirst ja wahrscheinlich häufiger mal gefragt, oder Partnern, denen ihr was präsentiert?
Also am Ende ist es ein großes Zusammenkommen von europäischen Menschen aus der Digitalwelt. Da steht sicherlich auch immer die Messe im Vordergrund. Da sind jetzt ja Hunderte von Ausstellern, die zum Teil Software, Vermarktungsangebote zeigen. Neue große Partner sind jetzt dabei. Netflix stellt aus, Spotify stellt aus, aber natürlich auch irgendwie RTL, ProSieben, die ARD, genau, die Öffentlich-Rechtlichen, sagen wir es mal so, als ZDF auch. Also sehr, sehr viele Werbeanbieter, aber auch Technologie, das ist ja auch sehr eng miteinander vernetzt, sind da. Dann gibt es halt große Bühnen und da gibt es dann sowohl Wissensvermittlung auf den Bühnen, das ist ganz wichtig, also auch in den Masterclasses geht es wirklich darum, was nach Hause nehmen und am nächsten Tag irgendwie anwenden im Job, im Marketingbereich oder im Digitalbereich. So, das ist das eine. Und das zweite ist halt Inspiration, dass man sagt, okay, was kann ich jetzt von Ryan Reynolds lernen, vielleicht auch das eine oder andere so mal sehen, wie er über Dinge nachdenkt. Aber natürlich ist das dann eher der Bereich Inspiration. Und dann gibt es zum Beispiel auch den ChatGPT-Chef, der kommt dann und erklärt halt die relevanteste Technologieplattform der Welt gerade.
Der ein Deutscher ist?
Genau, genau.
Wissen vielleicht auch viele dann doch nicht.
Genau, ist überraschend so. Das ist dann eher so Rubrik, okay, da kann ich mich jetzt irgendwie mit beschäftigen. Das ist auch nicht so super hands-on wahrscheinlich, aber schon da näher dran. Und dann gibt es die nächste Stufe, das ist dann auch vielleicht jemand, der jetzt gar nicht so prominent ist, aber wir haben ja 500, 600 Speaker, das sind natürlich nicht alle ganz große Namen, aber viele davon, die vermitteln wirklich Fachwissen auf Topniveau. Und diese Mischung Messe, Konferenz in einem, Konzerte dazu abends insbesondere.
Ja, es ist ein bisschen, ich sage auch immer, es ist ein bisschen Musikfestival und es ist natürlich auch Messe. Es gibt ja auch klassische Messestände, es gibt die großen Bühnen in den verschiedenen Hallen. Ich meine, es ist ja Wahnsinn auch, wie sehr das gewachsen ist in den letzten Jahren. Und das macht es aus. Also man kann ja auch von einer Halle in die andere. Man kann den ganzen Tag, man kann sich ein eigenes Programm zusammenstellen. Es gibt ja wahrscheinlich auch dieses Jahr wieder eine App.
Absolut, es gibt eine App. Das ist auch eine dringende Empfehlung. Also alle, die es jetzt hier vielleicht hören und sich vorbereiten. Ich sehe das Festival so wie so ein großes Buffet im Luxushotel bestenfalls. Wo man sich halt selber was rausnehmen kann und sagen kann, okay, guck mal, hier gehe ich zum Rührei.
Jahreszeitenfrühstücksbuffet.
Ja, ganz genau. Hier gehe ich zum Rührei, hier gehe ich jetzt zum Pancake, hier gehe ich jetzt irgendwie und da weiß ich nicht, mache mir meinen O-Saft und da gibt es die ganzen Gemüse- und Fruchtmöglichkeiten und so. Das ist bei uns genauso. Du kannst dir da, und du musst eigentlich auch, um das meiste rauszuholen, vorher überlegen, was will ich sehen? Und dann planst du dir eine Journey, so nennen wir das, durch die Veranstaltung und guckst, okay, dann fange ich um 10 da an, dann gibt es da irgendwie den Highlight-Speaker, dann gehe ich um 11 in die Masterclass, um 1 gehe ich dann irgendwie mal über die Messe und gucke mir die 2, 3 Stände an, danach gehe ich dann noch mal zu einer Bühne, aber zu einer anderen Bühne. Dann hast du so ein Programm und das musst du dir sozusagen vorab kuratieren, vielleicht ein bisschen Platz lassen noch für—
Ist ja auch groß, ne? Also ich meine, die Messe mittlerweile, man hat ja auch Wege zu gehen und so, also das muss man alles mitbedenken. Und bei den wirklichen Highlights, auch das muss man ja sagen, wenn Ryan Reynolds jetzt da in der großen Halle auf die Bühne kommt, da wird es natürlich irgendwann voll sein. Und dann hat man vielleicht, wenn man zu spät dran ist, eben auch keine Chance mehr, da reinzukommen. Und deswegen muss man das planen, damit man rechtzeitig dran ist und dann nicht irgendwas verpasst, was man gerne gesehen hätte.
Absolut. Also wir werden wahrscheinlich ein, zwei Sachen wieder auch übertragen nach draußen. Aber in der Tat, also wir versuchen das so reibungslos wie möglich zu gestalten. Aber es ist bei ganz ausgewählten Speakern vielleicht so, dass man auch nicht in alle Hallen reinkommt, weil generell gibt es so ein Ticket und das ermöglicht allen alles. Wir haben jetzt auch noch separat ein neues Ticket mal ausprobiert oder erfunden, dieses Black Ticket, VIP Ticket.
Was ist da anders? Was hat man da alles dabei?
Da hat man also zum Beispiel die Garantie, dass man überall reinkommt, da hat man die Garantie, dass man den ganzen Tag versorgt wird. Also Wasser zum Beispiel gibt es auch erstmals für alle, aber beim Black Ticket gibt es dann auch dauerhaft was zu essen. Es gibt da hinter unserer Bühne, also der Mainstage, wo du auch dann bist und wo ich auch irgendwie ein bisschen unterwegs bin sicherlich, gibt es dann noch so einen Bereich für die Black-Ticket-Holder.
Es gibt ja per se so eine sehr exklusive Lounge hinter der Bühne. Das ist ja für die meisten gar nicht erlaubt.
Das ist ja für Speaker und halt jetzt für solche Gäste. Ansonsten, ja, man kommt halt ohne Wartezeiten rein, man kann irgendwie Gepäck abgeben, solche Sachen. Also es ist jetzt Aber auch vor allen Dingen die Idee, dass man da natürlich Netzwerk macht, dass man da auch dann nochmal andere Leute trifft vielleicht irgendwie, die auch Interesse haben an so einer Art von Netzwerk. Und genau, aber es ist ein Pilot. Wir haben gesagt, wir testen das jetzt mal eher klein und vielleicht wächst das ein bisschen. Ich glaube, wir sind ja beide Fans des Kitzbühel Ski-Events. So, da war ich jetzt zum zweiten Mal in diesem Jahr.
Ich musste leider arbeiten. Ich konnte dieses Jahr nicht dabei sein.
Ja, aber du warst ja oft genug da. Das finde ich so krass, was die da hinbekommen. Dieses Zielhaus da von Kitzbühel, das bauen die extra dahin. 1500 Menschen passen da rein und da gibt es wirklich unfassbares Essen. Da ist es wirklich interessant, wer da so alles rumspringt. Und das hat mich auch ein bisschen inspiriert zu sagen, okay, guck mal, wir versuchen das jetzt auch mal. Das ist so ein Spezialbereich.
Aber für alle, das vielleicht noch mal wichtiger Punkt, wir machen jetzt ja vielleicht hoffentlich ganz vielen Lust, die a) schon ihre Tickets haben und schon wissen, dass sie am 6.7. in Hamburg dabei sind. Aber wird ja jetzt auch der eine oder andere zuhören und sagen, oh, ich brauche noch ein Ticket. Gibt es überhaupt noch Tickets?
Also es gibt noch Tickets. Dadurch, dass wir den Ticketpreis über die letzten Jahre doch ein bisschen erhöht haben bzw. die günstigen Tickets rausgenommen haben, ist es nicht mehr ganz so krass, dass wir da jetzt sofort schon Wochen vorher ausverkaufen. Das war bei den 50-Euro-, 70-Euro-Tickets oder so, da war dann gar nichts mehr zu machen. Jetzt ist es so, dass man aktuell und wahrscheinlich auch bis Anfang Mai noch kaufen kann.
Und hat man irgendeine Chance, eingeladen zu werden? Gibt es so was?
Ja, also es gibt natürlich die Möglichkeit, unsere Ausschüler anzusprechen. Also auch ganz witzig, weil viele Leute denken, okay, der Westermeyer mit OMR, die machen sich jetzt die Taschen voll, 70.000-mal 500 € oder so was.
Wenn ich so an dein Handgelenk gucke, denke ich das auch.
Das ist ja unser Partner IBC, weißt du doch ganz genau.
Hängt da wieder so ein großes Plakat von dir an der Messe?
Nee, nee, nee, das nicht, das nicht, das nicht. Aber IWC ist weiter Partner, Gott sei Dank. Nein, aber die Wahrheit ist, ganz viele unserer Aussteller haben halt auch Ticketkontingente. Und ich bin der Meinung, wenn man jetzt irgendwie sich unsicher ist, wie man das jetzt nicht bezahlen kann, es macht total Sinn, einfach mal sich bei einem Aussteller zu melden und zu sagen, hey, guck mal hier, liebe Vodafone, liebe Google, liebe SAP, liebe Salesforce, was auch immer, liebe Adobe. Ich bin da und da tätig, interessiere mich für eure Themen oder bin Nutzer vielleicht, bin Kunde von euch, habe ich die Chance, über euch dazu mehr zu kommen.
Oder die eigene Arbeitgeberin, Arbeitgeber ansprechen.
Das sowieso auch, das ist ja der normale Fall sowieso, aber auch halt über die, über die Aussteller kann es gehen und das ist vielen gar nicht so klar. Oder man kann, auch das jetzt vielleicht nicht für jedermann Sache, man kann auch bei uns arbeiten.
Also wir haben so mehrere tausend Leute, die Das ist wirklich, das musst du wirklich mal ganz kurz erzählen, weil das ist wirklich, ich habe mir das vergangene Jahr zum ersten Mal angeschaut. Also ich wusste natürlich, dass ihr ein Riesenteam hier am Start habt, aber es geht natürlich auf der einen Seite um die ganze Vorbereitung, das ist schon verrückt, aber auch das Handling während der Festivaltage. Wie viele Leute sind es insgesamt ungefähr?
Ja, es geht so an die 6000, also in verschiedensten Schichten natürlich und auch während dem Vorfeld und dann auch nach der Veranstaltung. Da geht es dann von Einweisen bis Gastrohelfer bis Garderobenhelfer bis, also da gibt es verschiedenste, bis irgendwelche Speaker, Navigation. Da gibt es ganz viele Sachen, wo wir auf Leute zurückgreifen, häufig junge Leute, die dann sozusagen aus ihren Jobs oder so rauskommen, manchmal auch aus dem Studium und bei uns arbeiten und dann auch ein Ticket bekommen plus halt einen Stundenlohn. Aber das Witzige daran ist, mittlerweile machen das halt auch Firmen. Ich weiß von einigen Leuten, die sogar eine, hier in Hamburg die Haspa, die Hamburger Sparkasse, die schließen einige Filialen, weil das Team so als Teambuilding, als Gemeinschaftsevent zu uns kommt und bei uns dann mitarbeitet. Das ist halt richtig geil. Da sind Leute, die sozusagen bei der Haspa mit 30 Jahren Schaltererfahrung, aber trotzdem motiviert, kommen dann zu uns und machen dann da irgendwie die Akkreditierung. Ist ja lustig. Und die kommen also ein bisschen und sehen mal was anderes.
Und ihr sorgt ja auch ordentlich für die. Also die werden natürlich versorgt. Es gibt ja immer, glaube ich, noch so eine Fun-Halle auch, wenn die dann Pause haben, wo sie sich ein bisschen auflockern können.
Ja, das ist fürs Team.
Ja, genau. Ja, ist gut. Cool. Auf jeden Fall. Wird es denn die Stages, die man jetzt aus den letzten Jahren kennt, wird es die genauso in diesem Jahr wiedergeben? Wird sich da irgendwas ändern?
Also wir haben die Finance Forward Stage und die 50/50 Stage, die werden wir so nicht machen, die werden wir integrieren in die anderen. Ansonsten wird es wenige räumliche Veränderungen geben. Das ist vielleicht noch ganz wichtig. Wir werden den Einlass wieder dezentral machen, das heißt Straßensperrungen wird es wieder geben.
Das ist ja ein Riesending in Hamburg.
Aber vor allen Dingen kann man jetzt wirklich in allen Hallen rein als Besucher und nicht nur als Mitarbeiter oder so. Und deswegen machen wir nicht mehr den Einlass auf dem Heiligengeistfeld. Das war ja auch immer für einige ganz cool, weil man halt da recht schnell durch kann, aber dann war man halt ja noch weit weg von den Hallen, wenn es dann irgendwie leider vielleicht nieseln sollte oder regnen sollte. Das kann ja passieren.
Hoffen wir nicht.
Dann hoffen wir nicht. Aber dann muss man da hinlaufen. So machen wir es jetzt direkt an den Hallen. Aber ja, ich hoffe auf gutes Wetter und dann ist die Straßensperre, hat man natürlich da draußen eine geile Open-Air-Fläche. Mal sehen, wie das wird. Aber das kennt man ja aus den letzten Jahren. Da war es ja teilweise richtig cool, dass man da wirklich wie so mitten in der Stadt dann da draußen auch rumlaufen konnte, sitzen konnte. Das war echt super.
Und gerade so, wenn das Wetter schön ist. Man hat ja die ganzen Freiflächen und da werden ja wahrscheinlich in diesem Jahr auch wieder viele Foodtrucks und Angebote. Und es ist alles bargeldlos. Das ist auch noch Vielleicht wichtig zu sagen, dass jeder Einzelne, also man muss ja nicht irgendwie lange mit Bargeld rumhändeln. Das Mehrweg, das ist irgendwie auch Nachhaltigkeit, ist ja immer auch ein Thema, wird ein bisschen kontrovers diskutiert. Da kommen jetzt in diesem Jahr 70, knapp über 70.000 Menschen in 2 Tagen.
Das ist so, dass es gar nicht so einfach ist, nachhaltig zu machen. Und vor allen Dingen über Mehrweg hast du das Thema, du hast dann Pfand. Wir versuchen diese Pfandrückgabe so reibungslos, so entspannt wie möglich zu machen. Auf dem Niveau haben wir auch in den letzten Jahren natürlich das schon gelernt. Aber wirklich, es wird alles, was da bei uns irgendwie rausgereicht wird, soll man und müsste man oder kann man zurückgeben und dann sein Geld zurückbekommen. Und das ist auch so gedacht natürlich. Das ist ein Riesenprogramm und ich weiß, dass viele andere in der Messewelt sich das angucken oder in der Live-Event-Welt und sagen, okay, guck mal, die machen da, das ist teurer, als wenn man das anders machen würde. Aber das ist, finde ich, interessant und auch mal so eine Benchmark oder einfach mal ein bisschen zu forschen und was Neues zu probieren, Innovation. Bei dieser Mehrwegsache, ja.
Und was vielleicht auch noch ganz interessant ist für alle, die das erste Mal jetzt nach Hamburg kommen, dass man wirklich auch viele der Menschen, die man sonst vielleicht über seine Social-Media-Kanäle kennt, ob das Instagram, TikTok, YouTube ist, die kann man da einfach so zwischendurch auch treffen, weil die natürlich genauso zwischen den Hallen und Ständen unterwegs sind. Ich erlebe das ja selber auch, ne. Ich bin ja dann am zweiten Tag, wenn ich nicht selber auf der Bühne stehe, schaue ich mir ja auch noch ganz viele Sachen an, und dann trifft man ganz viele Leute, und dann macht man hier mal ein Foto und da quatscht man ein bisschen und so. Also das ist wirklich toll, weil auch viele, ist ja nicht jeder auf der Bühne, aber es kommen halt ganz viele eben auch, weil sie sagen, das ist ja auch Teil meines Jobs, ne. Ich bin selber Creatorin, Creator, aber ich will ja auch sehen, was hier los ist, und auch für die ist es ein großes Netzwerken.
Also so soll es sein, das freut mich am meisten, wenn man dann selber Creator oder Unternehmer, also auch, oder wirklich Leute, die größere Firmen leiten, sieht, die sich die Zeit nehmen und da mal reingucken und sich da vernetzen oder da mal was angucken. Deswegen ist der Anspruch natürlich auch riesig, das gut hinzubekommen. Und wir wollen da wieder nicht nur beim Mehrweg Maßstäbe setzen, wir wollen natürlich auch da gutes Essen anbieten. Was Wasser, habe ich schon gesprochen.
Wie schaut es denn mit Unterkünften aus? Weil das ist ja immer so ein bisschen Flaschenhals.
Also Hamburg hat eine gewisse Kapazität, hat viele tolle Hotels, aber kommen natürlich auch viele Leute dann auf einmal Also ich gucke mir mal den Hotelpreis an, es gibt so eine Kalkulation, wo wir über alle Hotels hinweg einen Durchschnittspreis anschauen, das ist noch in Ordnung. Wir haben natürlich auch über das Jahr mit vielen Hotels gesprochen, also aktuell würde ich sagen, aufgrund auch der Absprachen, die wir da getroffen haben, müsste es eigentlich so sein, dass man jetzt, wenn man das jetzt irgendwie im April angeht, noch in allen Kategorien zu einigermaßen normalen oder fairen Preisen zumindest was bekommt. Ja, ansonsten kann man vielleicht noch seine Anreise optimieren. Wir haben eine Kooperation mit der Deutschen Bahn, da kann man, wenn man ein Deutsche-Bahn-Ticket hat, irgendwie ein bisschen günstiger, oder man kann, wenn man ein Oma-Ticket hat, günstiger Deutsche Bahn fahren. Es gibt eine Kooperation mit Miles More, also wer Meilen einsetzen möchte, kommt auch nochmal günstiger an Tickets übrigens dran. Also man kann dann vielleicht über andere Situationen das Hotel nochmal ein bisschen subventionieren. Für mich ist es auch natürlich bitter, dass die dann Hotels zu teuer werden, aber ich verstehe es auch aus deren Sicht. Bislang wird, ist es ja noch im Rahmen, finde ich.
Und Speakerinnen und Speaker werden auch dieses Jahr wieder im Fjärräs zitten.
Ja, das ist unser Hauptquartierhotel, bin ich auch stolz drauf. Ja, also das gehört mittlerweile zum Event mit dazu, da arbeiten wir eng zusammen.
Gibt es am Dienstagabend wieder das legendäre Top 100 Dinner?
Ja, da wird es auch was geben, da wird es auch was geben.
Oder dürfen wir das nur nicht sagen? Das ist ja ein kleinerer Kreis, aber ja, aber es ist ja, also ich glaube, es ist nicht ganz unbekannt, dass es das gibt, aber das ist jetzt tatsächlich auf Einladung.
Ja, genau, wir haben da Partner dabei, die auch einladen.
Und was gibt es denn jetzt am Abend? Weil das ist ja auch etwas, wofür das OMR Festival berühmt ist, die Konzerte, die Musikacts am Abend. Vielleicht kannst du ja noch ein paar Highlights sagen.
Also es wird so ein bisschen so sein, dass Wir versuchen für alle Altersklassen was zu machen. Also das ist auch das Lerne letzten Jahre. Wir haben dann irgendwie zum Beispiel auch schon mal Shireen da gehabt oder so. Dann einige rasten total aus, finden es unfassbar. Und andere, die sozusagen vielleicht eher in unseren Altersklassen sind, denen ist es dann noch zum Teil fremd und sagen, für die kommen die Amigos. Für die kommt auf jeden Fall jemand, der so ein bisschen Catch-all ist. Wer ist Catch-all? Oli P.
Das Olympé ist eine Instanz, was das OMR-Festival betrifft.
Der kommt an 2 der Abende. Es gibt wirklich erstaunliche Leute.
Der legt ja auch auf.
Der macht da eine Riesenaction. Das hat uns auf keinen Künstler— wir haben ja da schon auch wirklich in den letzten Jahren Sachen gemacht mit wirklich Macklemore und allem Möglichen, Deichkind, alles Mögliche. Am Ende sagen die Leute, der kommt an beiden Abenden. Es kommen aber noch zahlreiche andere.
Olympé reißt die Halle ab.
Beginner werden mal wieder auftreten. Es wird irgendwie— Ich kann jetzt hier noch nicht alles sagen. Es gibt da auch mal so die Situation, das kann ich vielleicht mal erzählen, dass manche Künstler, die jetzt zu uns kommen, ja auch noch auf Tour gehen oder noch andere Festivals spielen, also Musikfestivals, wo die Menschen wegen dieser Künstler hinkommen. Und wenn die dann auch noch zu uns kommen, dann ist es natürlich immer so, dass die so eine Art Kommunikationsschutz haben. Das heißt, ich kann jetzt nicht alle ankündigen, denn dann bekommen die Probleme mit ihren Verträgen, die sie mit Festivals geschlossen haben. Du bist doch jetzt hier exklusiv bei mir im Norden. Was machst du bei OMR? OMR ist was anderes. Niemand kauft sich ein Ticket bei uns nur für diesen einen Musik-Act. Da geht man dann lieber auf ein Festival oder so. Aber trotzdem ist es so, dass wir nicht alle Musiker, auch wenn es größere Namen sind, jetzt ankündigen. Das hätte ich gerne gemacht.
Also es wird noch ein paar coole Überraschungen geben. Darauf können wir uns verständigen. Worauf freust du dich am meisten?
Auf deine Heimkehr? Wenn es vorbei ist. Ich freue mich wirklich auf den Tag danach. Dann fängt für mich das Jahr an, dann ist meistens ja auch so der Sommer, zieht dann auf und dann ist es für mich ein großer Druckverlust sozusagen. Und wie soll man das sagen, ich wäre natürlich auch gerne mal Gast bei OMR und würde mir das auch so angucken. Oder ich meine, ich beobachte das bei dir, du machst ja den ersten Tag, bist ja auch da voll dabei und hast dann die ganze Verantwortung für die Bühne und alles, was da passiert und das ist dann auch echt Action. Am zweiten Tag ist dann aber die lockerer, dann kannst du dir Sachen angucken.
Das hast du nie.
Das habe ich nicht und das ist irgendwie ein bisschen schade. Nicht so sehr, weil ich jetzt das nicht auch cool finde zu machen. Ich bin ja sehr dankbar für den Job, aber jetzt so ganz entspannt, ach jetzt lasse ich mich mal treiben, jetzt gehe ich mal dahin.
Also das kann ich vielleicht mal erzählen, denn das ist ja was, was ich von außen betrachtet Wahnsinn finde. Also nicht nur, dass du ja schon in der Vorbereitung des Festivals über Wochen im Vorfeld ja hier schon auch Vereinnahmungen wirst und alle möglichen Partner natürlich eben auch besuchen musst oder neue Partner dazugewinnen wirst, sondern es geht ja dann für dich los. Am Montagabend gibt es ja schon die ersten Dinner, die auch Partner veranstalten, wo du natürlich dann auch präsent sein musst. Dann Dienstagmorgen, wenn wir auf der Mainstage loslegen, dann sage ich immer, Philipp, da musst du da sein. Da will ich dich auf der Bühne sehen. Du bist hier der Gastgeber, der Hausherr. Das mache ich nicht alleine. Da musst du rauskommen. Und da gibt es natürlich auch jemanden, der dafür sorgt, dass du dann auch zu dem jeweiligen Zeitpunkt an der richtigen Ecke bist. Und du bist ja da ein Star auf dem Festival. Leute wollen mit dir Fotos machen. 2 Tage Fame. Nein, nein, nein, das geht schon ein bisschen weiter. Also das ist ja für viele Leute etwas Besonderes, dich da dann auch zu treffen. Und ja, du musst natürlich da eben auch überall präsent sein. Und am 2. Tag bist du dann selber den ganzen Tag auf der Bühne. Und dann hostest du ja die Mainstage.
Sollen wir es mal auf den halten? Also muss man ja genau, werde ich ja wieder machen. Aber auch wieder Heidi, also eine Freundin von mir, die auch bei uns eine Weile gearbeitet hat, Amerikanerin, lebt hier in Hamburg, wirklich super Frau, die wird wieder mit dabei sein und hat das im letzten Jahr schon gemacht.
Aber es gibt wieder State of German Internet.
Ja, das mit unserem Chefredakteur Roland Eisenbrand zusammen. Also auch da versuche er ja irgendwie auch noch mehr Gesichter dem Festival und der OMR zu geben und da sind ganz wichtige Personen, also Roland als Gesicht auch für die Inhalte, Heidi für die Bühne an der Stelle jetzt. Und genau, aber das wird sich wieder geben. Ist auch mittlerweile schon was, wo ich denke, wenn wir schon so viel Geld verlangen für so ein Ticket, manche sagen, es sei auch gar nicht so viel, aber ich finde, es ist ja schon 550 Euro viel Geld, dann müssen wir auch versuchen, wirklich maximal dafür sicherzusorgen, dass alle das sich wirklich lohnt, dass sie sagen, okay, hat sich jetzt wirklich gelohnt, wenn man diese Präsentation dann da anguckt und dann sind da hoffentlich Informationen, Ideen drin, Beispiele, die wir herausarbeiten, ein Jahr lang raussuchen, wo du sagst, okay, alles klar, den Eintrittspreis hole ich jetzt zurück.
Also du präsentierst da ja richtig, ne? Das ist ja nicht so, ich bin ja hier der bunte, ich bin ja der bunte Fliesenkit, ne? Also ich sorge dafür, dass es nicht langweilig wird zwischen den Speakerinnen und Speakern und guck, dass jeder auch dann seinen Platz da findet. Und rede natürlich auch mit vielen Gästen, aber du präsentierst da richtig Inhalte und von daher braucht das ja auch ein bisschen Vorbereitung.
Absolut, aber von der Redaktion her arbeiten wir, machen das mit dem größten Team, sind wir da dran mit Projektleitung richtig und allem Drum und Dran. Das ist jetzt nicht mehr, dass ich das mehr so selber zusammenstelle, sondern da ist Roland und das Team ist da schon sehr tief drin.
Also ich merke schon, solange es das OMR Festival gibt, wird das mit dem New York Marathon nichts werden können. Ja, du müsstest, guck mal, du kannst ja frühestens nach dem Festival, könntest du ja mit der Vorbereitung beginnen. Ja, das wäre dann Mitte Mai, war ja, ja, New York Marathon ist Anfang November, würde sich ausgehen, aber würde dann auch absolutes Commitment erfordern.
Den Sommer auch durchlaufen.
Ja, und ich kann dir sagen, ist auch ein Thema, solltest du auch mit deiner Familie besprechen, weil man irgendwann verliert man so ein bisschen die soziale Komponente, weil man natürlich dann, wenn man es richtig dann auch diszipliniert lebt und gesund lebt und dann so ein bisschen guckt, was isst man, auf Alkohol verzichtet. Und ich erinnere mich auch, dass so in der Zeit kurz vorher dann Freunde so, wollen wir am Samstagabend was essen gehen? Ja, gerne. Aber was isst Kai denn noch? Dass ich da schon lange keinen Alkohol mehr getrunken habe, damit hatten sie sich abgefunden. Aber ja, das ist schon, weil das ist eine hohe Belastung dann.
Ja, also mal gucken. Also jetzt Dieses Jahr bin ich erstmal froh, wenn wir das wieder durch die Tür geschoben haben. Aber also ich kann nur sagen, ich bin da wirklich wahnsinnig dankbar dafür, dass das so gut angenommen wird. Auch jetzt irgendwie Weltmarken mit uns arbeiten. Ich kann auch berichten, wir haben jetzt seit Neuestem Nespresso mit dabei, also eine Firma, die ja auch schon auch global bekannt ist. Wenn man in Luxushotels geht, dann kennt man den Service, den die Maschine und—
Aber du weißt, was jetzt die Erwartungshaltung ist, ne? Also spätestens nächstes Jahr muss George Clooney dann—
Ja, ja, ja, ja. Ich will das gar nicht ausschließen. Das kommt schon irgendwie. Wir sind da schon. Das Gespräch hat schon mal gegeben.
Aber ja, also ich werde ihn mal anrufen. Also sehr cooler Typ. Also wenn es einen coolen Typen auf der Bühne gibt, also das muss ich wirklich sagen. Ich habe zum Glück schon mehrfach mit ihm auf der Bühne stehen können und schon mehrere Interviews mit ihm gemacht. So ein cooler Dude.
Also daran arbeiten wir, dass wir natürlich auch unsere Partner immer bestenfalls Gäste mitbringen. Aber ich wollte eigentlich am Ende noch sagen, dass es wirklich für mich eine coole Sache ist, dass sowas passiert. Und solange verzichte ich auch gerne auf meinen Marathon oder auf anderen Spaß, weil das natürlich schon eine Ausnahmesituation ist. Und ich dann immer denke, krass, ey, das ist an verschiedensten Stellen wirklich große Firmen, natürlich auch die ganzen Technologiefirmen, die ja wirklich unsere Welt gerade doch sehr stark prägen, im Guten wie im Schlechten. Dass die auch alle da sind. Also das ist eine Verantwortung und da versuchen wir einen guten Job zu machen als Elfmeyer.
Und wir treffen uns dann definitiv noch bei unserem gemeinsamen Partner Hugo Boss. Richtig, richtig, richtig.
Ja, ach siehst du, jetzt haben wir das schon mal geregelt.
Weißt du schon, was du anziehen wirst?
Nein.
Wir müssen uns ein bisschen absprechen, nicht dass wir dann morgens auf der Bühne stehen und zufälligerweise uns für das gleiche coole Outfit entscheiden.
Du bist ja viel mutiger. Wahrscheinlich habe ich ein blaues oder schwarzes T-Shirt an und irgendwie eine blaue Hose so ungefähr.
Du machst es dir einfacher. Ich bin vielleicht mutiger, du machst es dir einfacher. Das hat Steve Jobs vorgemacht. Mark Zuckerberg hat das ja lange nachgemacht. Der ist da ein bisschen weg von, glaube ich.
Der macht jetzt so einen richtigen Bling-Bling-Look seit Neuestem. Hat jetzt auch den Körper dafür. Na gut, na gut. Ich kann wirklich nur noch mal betonen, dass es echt, glaube ich, total viel Sinn macht, sich ein bisschen vorzubereiten aufs Festival und auch unsere Masterclasses anzuschauen. Was wird da geboten? Wo kann man sich da vorab anmelden? Unsere Guidetours, das sind wirklich für uns sehr, sehr wertvolle Angebote, Produkte am Ende. Okay, da stolpert man nicht rein. Das will man sich vorher angucken. Wer macht da eine Führung übers Festival thematisch? Welche Personen? Wo will ich dabei sein? Welche Vorträge will ich hören? Wo ich mich anmelden muss, will ich gerne mitnehmen. Also bitte, bitte einmal vorher alles angucken.
Ja, ladet euch die App runter und dann App runterladen.
Und genau, wer bislang noch kein Ticket hat, vielleicht Aussteller ansprechen. So ist der aktuelle Stand. Aber Tickets gibt es noch und ansonsten sehen wir uns dann.
Ich freue mich sehr drauf. Ich freue mich wirklich sehr drauf. Ich bin ja dann Montag auch schon in Hamburg und das ist immer schon besonders, wenn man hier ankommt und dann gehe ich am Montag schon mal auf die Messe raus und da ist natürlich noch nicht so viel los und da sind noch keine Gäste.
Da wird gebaut.
Da wird gebaut und dann spürt man aber schon, was in den nächsten 2 Tagen passieren wird. Also wenn ihr noch nicht da wart, dann wirklich schreibt euch das auf die Bucketlist, wenn nicht für dieses Jahr, dann für nächstes. Und wenn ihr Tickets habt, freut euch drauf, weil ihr werdet großen Spaß haben, viel Interessantes hören und sehen. Coole Leute treffen und ihr habt definitiv was zu erzählen, wenn ihr heimkommt.
Vielen, vielen Dank. Also dann danke dir, Kai, und bis bald.
Sehr gerne. Ja, wir sehen uns im Festival.
Ciao, ciao. Ciao, ciao.
Tschüss.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
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