10 Schritte, wie du den Selbstwert deines Kindes steigerst - Podcast 125

In diesem Podcast‑Quickie des Gemeckerfrei‑Podcasts diskutieren die Moderatoren (SPEAKER A und Bernd) die Gefahr, dass Eltern den angeborenen Selbstwert ihrer Kinder durch Kritik und Lob beschädigen. Sie argumentieren, dass Kinder von Geburt an ein starkes Selbstvertrauen besitzen, das durch bewertende Reaktionen erodiert wird. Stattdessen schlagen sie einen "bewertungsfreien Beobachtungsraum" vor, in dem Eltern das Kind ohne Urteil beobachten und unterstützen. Auf dieser Basis präsentieren sie zehn konkrete Schritte, um den kindlichen Selbstwert zu fördern: 1) Verzicht auf Kritik, 2) Verzicht auf Lob, 3) Präsenz und Unterstützung, 4) Neugierige Perspektivenaufnahme, 5) Beobachten ohne Bewertung, 6) Bestärkung der eigenen Sichtweise des Kindes, 7) Nachfragen, ob das Kind die elterliche Sicht hören will, 8) Dem Kind die Wahl lassen, die Sicht zu übernehmen, 9) Eigene Erfahrungen und Fehler zulassen, und 10) Klare Grenzen setzen, wenn elterliche Verantwortung unabdingbar ist. Durch Beispiele aus dem Alltag (Kleinkind beim Laufen lernen, Grundschüler bei Hausaufgaben, Teenager‑Kleidung) verdeutlichen sie, wie diese Prinzipien praktisch umgesetzt werden können. Der Podcast endet mit einem Aufruf zum Feedback.
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Jetzt wollen wir uns einfach mal kurz angucken, wie wir das als Eltern eigentlich schaffen, diesen Selbstwert, mit dem unsere Kinder zur Welt kommen, zu beschädigen oder zu zerstören.
Und zwar passiert es dadurch, dass wir die Kinder kritisieren, aber auch dadurch, dass wir die Kinder loben.
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen.
Beziehungen, in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
Genau. Und heute gibt es einen Podcast-Quickie. Wir probieren mal was Neues aus, freuen uns über dein Feedback dazu. Und der Podcast-Quickie hat einen Namen, einen Aspekt.
Wir brauchen noch eine Lampe.
Eine Lampe, dass die nicht an war. Genau. Also, der Titel von unserem Podcast-Quickie ist 10 Schritte 10, wie du den Selbstwert deines Kindes steigerst.
Genau, also 10 Schritte, wie du den Selbstwert deines Kindes steigerst.
Genau, weil die Frage ist einfach: Kennst du ein Kleinkind mit Selbstzweifeln?
nö, ich nicht.
Hast du schon mal ein einjähriges Kind gesehen, das gerade anfängt zu laufen und das sich selber ständig mit dem Kopf auf dem Boden schlägt oder sich so, so macht im Sinne von: Boah, bin ich blöd! Oder jedes Mal, wenn es umfällt, haut es den Kopf auf den Boden und sagt: Scheiße, bin ich blöd, Mensch, bin ich doof, ich krieg's nicht hin.
Nee, das tut's nicht, deswegen kann es ja so gut laufen.
Genau, weil in unseren vielen Jahren, also sowohl zu Hause als auch in den Kitas, in denen ich zum Beispiel gearbeitet habe früher, also wir haben das nie erlebt, dass ein Kleinkind Selbstzweifel hat, dass ein Kleinkind an sich zweifelt, dass ein Kleinkind glaubt, dass es irgendwas nicht schaffen könnte. Und das hängt damit zusammen, dass Kinder von Geburt an einfach komplett von sich überzeugt sind. Zweifeln nicht an sich, die stellen sich nicht infrage. Ich erzähle immer wieder dieses Bild, was für mich so der Inbegriff eines selbstbewussten Kleinkinds ist, also eines Menschen, der von sich überzeugt ist, auch wenn natürlich die ganze mentale Entwicklung noch nicht entsprechend fortgeschritten ist. Das kannst du uns jetzt gerne vorwerfen. An der Stelle wollen wir hier einfach mal ausblenden. Aber so ein Kleinkind, das vorm Spiegel steht und so immer so wippt, in die Beine, Knie geht und so wippt und sich selber anstrahlt und einfach komplett von sich überzeugt ist, ne, das ist für mich so der Inbegriff eines Kindes, das einen intakten Selbstwert hat. Und jetzt wollen wir uns einfach mal kurz angucken, wie wir das als Eltern eigentlich schaffen, diesen Selbstwert, mit dem unsere Kinder zur Welt kommen, zu beschädigen oder zu zerstören.
Ja, wir machen das oft mit zwei Dingen eigentlich, ja, die erstmal, würdest du sagen, logisch ganz weit auseinander sind, aber gleichzeitig in Wahrheit ganz nah beisammen. Und zwar passiert es dadurch, dass wir die Kinder kritisieren— das hast du dir jetzt schon gedacht— aber auch dadurch, dass wir die Kinder loben.
Genau, also weil wir immer Na, wenn wir meinen zu wissen, wie es besser geht, oder wenn wir meinen zu wissen, wie es richtig ist, also immer wenn wir das, was das Kind tut, bewerten, kratzen wir an seinem Selbstwert, weil das Kind nicht mehr aus sich heraus einfach ausprobieren, experimentieren, explorieren, kann, sondern weil es in unsere geistigen Grenzen gesteckt wird, weil wir sagen, was ist richtig, was ist falsch? Weil jedes Verhalten kann ja immer aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet werden.
Ja, das Kleinkind, das mit den Fingern isst und die Soße auf dem Tisch verteilt. Da kannst du entweder sagen, das macht eine furchtbare Sauerei, oder Es macht gerade taktile Erfahrungen und übt sich darin.
Ja, im Endeffekt eine Vorstufe von Schreiben lernen.
Ja, und ist total wichtig für die Gehirnentwicklung.
Absolut. Wenn es dabei noch dazu beide Hände benutzt und die Hände überkreuzt, dann verknüpfen sich beide Gehirnhälften. Also es ist die Frage der Perspektive oder der Teenager, der zu spät heimkommt, später als ihr vereinbart habt. Ja, kannst du sagen, entweder der hält sich nicht an Absprachen oder er probiert gerade aus, wie das eigentlich ist, mit Selbstverantwortung zu übernehmen, für sich selber Verantwortung zu übernehmen, vielleicht zu sagen, okay, ich weiß zwar, ich komme jetzt zu spät, aber mit dem Mädel, das ich gerade so super süß finde, noch eine halbe Stunde auf der Parkbank zu sitzen, ist mir gerade wichtiger. Und solche Entscheidungen treffen wir ja auch die ganze Zeit und ständig, wo wir sagen: Okay, also jetzt spüle ich noch ab, weil morgen früh will ich nicht in die dreckige Küche kommen. Dann ist mir das jetzt wichtiger, als schon schlafen zu gehen. Selbst wenn ich vielleicht zum Bernd schon gesagt habe: Ich komme gleich. Der vielleicht im Bett schon auf mich wartet, um mir noch einen Gute-Nacht-Kuss zu geben. Genau. Und ich dann trotzdem entscheide: Ich mache jetzt noch die Küche fertig. Solche Sachen machen wir doch dauernd. Und was, wenn es einfach auch bei deinem Teenager zum Beispiel darum geht, dass du ihm erlaubst, auch da Verantwortung für sich selber zu übernehmen? Oder dass du das erkennst, dass sein Verhalten nicht immer nur ein Ich-halte-mich-nicht-an-Absprachen ist, sondern eben auch ganz anders gesehen werden kann.
Oder wenn der Grundschüler seine Hausaufgaben nicht macht, dann kann man entweder sagen, der ist faul, oder vielleicht ist er auch einfach nur effektiv.
Ja, und effizient, ne?
Weil er schon weiß, ich kann das, wieso soll ich eigentlich noch mal machen?
Ja, und er weiß vielleicht auch, der Lehrer kontrolliert das sowieso nicht, und wenn, ist es bei dem Lehrer nicht schlimm, dann ist es eigentlich nur effizient. Und eigentlich, wenn wir dann das Kind dafür kritisieren und einfach von ihm erwarten, dass es das aber jetzt gefälligst zu tun hat, dann trainieren wir ihm unter Umständen seine Fähigkeit zur Effizienz ab. Einfach nur mal so, just think about it. Oder ein Mädchen, so ein Teenie-Mädchen, das sich in deiner Vorstellung aufreizend kleidet und du das Gefühl hast, oh, läuft jetzt hier als Hure durch die Welt, oder wie auch immer. Also das ist Das ist die eine Bewertung, die du halt machen kannst. Oder du kannst sagen, okay, dieses Kind, diese junge Frau versucht gerade, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Und je nachdem, welche Perspektive du einnimmst, gelingt es dir leichter, auf eine Bewertung zu verzichten, und zwar im Positiven wie im Negativen. Im besten Fall, also am selbstwertförderlichsten, ist es, wenn du eine neutrale Haltung einnimmst. Krishnamurti hat es schon gesagt: Die höchste Form von Intelligenz ist zu beobachten, ohne zu bewerten. Und dafür darfst du deinem Gehirn halt Geschichten erzählen, wie du das, was du da gerade wahrnimmst, anders bewerten könntest, damit du ruhig bleiben kannst und einfach nur beobachtest.
Ja, weil wir haben jetzt zweimal zwei Pole genannt, aber das, die helfen dir halt, wenn du tendenziell neigen die meisten Menschen schon dazu, erst mal die negative Bewertung zu sehen. Und jetzt gibst du dem eine andere Perspektive, die vielleicht gegenteilig ist. Am Ende des Tages ist ja der bewertungsfreie Raum in der Mitte zwischen Lob und Kritik. Genau. Und wenn du den, wenn du eben beide kennst und sagst, ach so, könnte man es auch sehen. Okay, ich lasse es jetzt einfach mal. Das ist es ja.
Im Endeffekt ist es ein Lassen.
Es ist ein erst mal nur Sehen und Aushalten. Aushalten. Still sein?
Ja, na, weil üblicherweise, wie der Bernd schon gesagt hat, die meisten von uns nutzen halt Kritik meistens eher als Lob, ne. Aber üblicherweise kritisieren wir unser Kind, zerstören dabei sein Selbstwertgefühl und versuchen dann anschließend, das über Lob wieder aufzubauen. Ja, was nicht funktioniert, weil ein Lob ist immer auch eine Bewertung, und ein Lob sagt nur was darüber aus, ob ob du das magst, was dein Kind gerade tut. Das hat nichts damit zu tun, ob das Kind mag, was es tut. Das hat nichts damit zu tun, ob das Kind dadurch mehr Selbstwert entwickelt, sondern das hat nichts damit zu tun, ob das Kind damit mit sich selber happy ist, sondern das sagt nur was darüber aus, ob du damit happy bist. Und dadurch wird das Kind von uns abhängig und wird am Ende des Tages immer irgendwelche Menschen in seinem Leben brauchen, die ihm sagen, was es toll macht, weil es das aus sich selbst heraus nicht fühlen und entwickeln Wenn du, je mehr du aber diesen luftleeren Raum betrittst, den der Bernd gerade beschrieben hat, zwischen Kritik und Lob, also den Beobachtungsraum, umso mehr lernt das Kind, sein eigenes, eine eigene Meinung zu seinem Verhalten zu entwickeln. Und dadurch entsteht echter Selbstwert. Und da haben wir jetzt 10 Schritte, wie du den Selbstwert deines Kindes steigern.
Erstens: Nummer eins, wenn man das jetzt so TikTok-mäßig hier: Nummer eins: Verzichte auf Kritik.
Nummer zwei: Verzichte auf Lob.
Ja, also, das mache ich jetzt schon die ganze Zeit.
Genau, aber es gibt noch weitere.
Nummer drei: Sei da für dein Kind.
Nummer vier: Hör dir seine Perspektive an. Sei neugierig.
Nummer fünf: Beobachte, ohne zu bewerten.
Nochmal, ich brauche jetzt deine Hand. 6: Bestärke es in seiner Perspektive.
Die 7: Frag nach, ob es deine Sichtweise dazu hören will. Der ist total wichtig.
Ja.
Und der ist total schwer.
Und der ist so krass, weil das ist, also ich glaube, dass das, und ich bin sogar davon überzeugt, dass dieser Punkt einer der, die, der wichtigen Aspekte ist, warum wir heute zu unseren erwachsenen und Teenagerkindern so wunderbar gute Beziehungen haben, weil wir immer nachfragen, bei egal welchem Thema, ob das Kind unsere Perspektive dazu hören will. Wir haben aufgehört, unseren Kindern, und wir haben schon sehr früh aufgehört, unseren Kindern unsere Meinung, unseren Standpunkt, unsere Perspektive umgefragt um die Ohren zu hauen. Weil am Ende des Tages ist für das Leben deines Kindes nicht deine Perspektive relevant, sondern für das Leben deines Kindes ist seine Perspektive relevant. Und je früher es das lernt, je früher es lernt, auf seine eigene Meinung zu vertrauen, seine eigene Perspektive zu entwickeln, umso mehr Selbstwert kann dein Kind aufbauen. Und dann kommt Punkt 8.
Nummer 8 gehört dazu.
Genau. Stell deinem Kind frei, ob es deine Perspektive übernimmt. Selbst wenn jetzt du dein Kind fragst: Interessiert dich meine Sichtweise? Und das Kind sagt ja. Und du sagst so blablabla. Und dann darf das Kind aber wählen: Mag ich oder mag ich nicht? Ja. Nummer 9.
9.
Ja, so bestärke es, eigene Erfahrungen zu machen. Ja, weil Familie ist der Raum, wo das Kind Fehler machen darf, wo es eigene Erfahrungen machen darf. Und du bist wieder da, wenn es damit auf die Nase fällt. Genauso wie du das Kleinkind, das gerade laufen lernt, das kettest du ja auch nicht fest, dass es ja nicht läuft, sondern das läuft halt. Und dann fällt es hin, schlägt sich womöglich den Kopf an, weint, du bist da, tröstest, fertig.
Du sagst zu ihm ja nicht, hör auf, laufen zu lernen.
Ja, genau.
Und das ist ja auch das, man weiß ja auch, dass diese Dinge Unsinn sind, wo die Kinder drinstehen, diese Rollatoren für Kleinkinder oder so was. Ja, das ist aber ein Hilfsgerät. Das hilft nichts. Das Hinfallen gehört dabei zum Lernen dazu. Und das kann man sich für alle anderen Sachen dann merken.
Genau. Dein Kind lernt durch Erfahrungen. Und je besser es in der Lage ist, seine eigenen Erfahrungen zu machen, und auch zu handeln, umso mehr Selbstwert wird es entwickeln. Und du bist als Mama oder Papa dafür da, dein Kind dabei zu begleiten und ihm einen sicheren Rahmen zu geben, wo es eben Erfahrungen machen kann und sich ausprobieren kann. Das war der 9. Punkt. Und dann kommt noch ein wichtiger 10. Punkt: Sei klar und deutlich an den Stellen, an denen du deinem Kind die Verantwortung nicht oder die Entscheidung nicht überlassen kannst. Kommen wir noch mal zurück zu den aufreizenden Kleidungsstücken deiner Teenager-Tochter. Also wenn die jetzt zum Beispiel auf so ein Volksfest will, in irgendwie einer Hotpan und bauchfrei mit Ausschnitt bis quasi, also sonst wohin, und die darf da, die ist vielleicht 14 und oder 15 und da vielleicht, weil es bei euch im Ort ist, das erste Mal bis 12 Uhr abends oder bis 23 Uhr oder wie auch immer, wo du einfach sagst, mit meinem Erwachsenenwissen Kann ich hier meiner Tochter nicht erlauben, diese Entscheidung selbst zu treffen, weil ich im Blick haben muss, dass womöglich zu viel besoffene Knallköpfe unterwegs sind, die das als Einladung empfinden, meiner Tochter zu nahe zu kommen. Und an der Stelle einfach zu sagen: Du, also du kannst das anziehen, wann immer du willst, aber aufs Volksfest nicht, aus diesen und jenen Gründen. Und ich kann dir an dieser Stelle die Entscheidung nicht überlassen, weil ich für dich verantwortlich bin. Und wie entscheidest du das, wann solche Punkte sind? Es ist einfach die Frage, was könnte schlimmstenfalls passieren?
Ja, und die hilft dir da, die, und da dann zu sagen, okay, was ist wirklich schlimm? Weil die Familie, und solange Kinder minderjährig sind und du diese Verantwortung hast und diesen Einfluss auch noch hast, ist das der geschützte Rahmen für Erfahrungen. Und den darfst du die Kids ruhig ausreizen lassen.
Ja, genau. Also auch eine schlechte Note ist ja nichts.
Schlechte Note, aufgeschlagene Knie, eine Beule am Kopf. Also lauter solche Sachen. Sich mal mit dem Hammer ordentlich auf den Finger gehauen, weil man halt nicht zugehört hat, wie man es machen soll oder so. Das sind alles Dinge, die darfst du sehenden Auges passieren lassen. Tatsächlich. Ja.
Und dann gibt es eben die Punkte, wo du sagst, also hier Und da muss ich das aber auch klar sagen. Und in dem Moment, wo du deine Kinder das halt wissen lässt, wo du denen halt auch sagst, du, hier kannst du sagen, dein Raum, entscheide, wähle, wo du eigentlich so 98, in 98% der Fälle dem Kind die Möglichkeit gibst, deine eigenen Erfahrungen zu machen und da zu sein und es zu begleiten und es weder zu kritisieren noch zu loben, sondern halt einfach nur zu supporten, zu unterstützen, zu ermutigen, dann ist es für das Kind auch vollkommen nachvollziehbar, an den wenigen Stellen, wo du Veto einlegst, dem auch dann zu vertrauen, weil das Kind die Erfahrung gemacht hat, dass du sein Bestes willst. So, jetzt war der Quickie doch gar nicht so quickieschnell, aber wir hoffen trotzdem, dass du was draus mitnimmst, und freuen uns auf dein Feedback.
Viel Freude und viel Erfolg damit. Alles Liebe. Tschüss. Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
More from Uli

Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









