Was deine Kinder später über ihre Kindheit sagen werden

In diesem Reaktions‑Podcast diskutieren Uli und Bernd Bott, Gründer von Gemeckerfrei und Eltern von vier Kindern, ein virales Kurzvideo, das fragt, was Kinder später über ihre Eltern sagen werden. Sie nutzen das Video als Sprungbrett, um über Generationenkonflikte, die Haltung gegenüber den eigenen Eltern und die Verantwortung für das eigene Leben zu sprechen. Sie betonen, dass Eltern zwar nicht perfekt sind, aber das Geschenk des Lebens und die Grundvoraussetzungen für ein erfülltes Leben liefern. Statt Schuldzuweisungen und Opfer‑Mentalität plädieren sie für tiefe Dankbarkeit, Vergebung zum eigenen Seelenfrieden und das bewusste Zurückholen von „geparkter“ Lebensenergie, die durch das Festhalten an vergangenen Verletzungen verloren geht. Sie erklären, dass Kinder das Verhalten ihrer Eltern nachahmen; wer seine eigene Kindheit wertschätzt und dankbar ist, legt damit den Grundstein für dass seine Kinder ebenfalls eine glückliche Kindheit erleben. Metaphern wie das „Parken von Lebensenergie“ und das „Goldene Schlüssel‑Geschenk“ der Eltern werden genutzt, um zu verdeutlichen, wie persönliche Verantwortung und innere Arbeit zu mehr Lebensenergie und Zufriedenheit führen. Der Podcast endet mit dem Aufruf, jetzt dankbar zu sein, zu vergeben und aktiv das eigene und das zukünftige Glück der Kinder zu gestalten.
Chapters
Heute machen wir quasi einen Reaction-Podcast, einen analogen Reaction-Podcast, weil wir nicht das Originalvideo verlinken, weil wir es nicht mehr gefunden haben.
Ja, ich wüsste gar nicht mehr, wo das ist. Genau, das hat uns zu einem Gespräch inspiriert und dann haben wir gedacht, das Gespräch könnten wir hier jetzt eigentlich auch mal führen vor laufender Kamera.
Mit dir teilen sozusagen.
Es geht grob gesagt um einen Generationenkonflikt.
Ja.
Und immer darüber, Was die junge Generation über die vorige Generation sagt und so weiter.
Ja, oder überhaupt, also eine Freundin von uns hier hat das letztens auch gesagt, sie ist ja schon so gespannt, was ihr Kind mal später über seine Kindheit erzählt.
Ja, genau. Und das ist im Großen und Ganzen, geht es darum.
Genau. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie.
Als Paar und mit dir selbst.
Wir sind Uli und Bernd Bott. Wir sind Eltern von 4 Kindern, die Gründer von Gemeckerfrei.
Wir sind Spiegel-Bestsellerautoren und Gemeckerfrei steht dafür, dass du dir deinen Traumfamilienalltag erschaffen kannst.
Ja, voll.
Mit unserer Hilfe.
Ja, zum Beispiel.
Oder auch nicht. Ja, genau.
Aber am besten mit unserer Hilfe. Also ja, Gemeckerfrei schon mit uns, weil das ist ja ein Konzept, was wir entwickelt haben. Genau, also du hast einen Short gesehen, so ein Kurzvideo.
Ja, genau, ein kurzes Video, das man dann Kurzvideo nennt, und ich weiß gar nicht mehr wo, ist auch egal. Auf jeden Fall war da eine Mutter, die gesagt hat, sie ist mal gespannt, was ihre Kinder, wenn sie mal so alt sind wie sie jetzt, über ihre Eltern sagen, also über sie selbst, und ob die das Gleiche sagen werden, was sie jetzt über ihre Eltern sagt.
Du hast sogar noch ein bisschen drastischer formuliert.
Vielleicht habe ich es nicht mehr so gut im Kopf.
Ja, weil du hast gesagt, dass sie gesagt hätte, dass ihre Kinder bestimmt später genauso an ihrer Kindheit Dinge auszusetzen haben werden, wie sie selber, also wie wir halt an unseren Eltern und an unserer Kindheit vieles auszusetzen haben. Und das war, ich habe mir das so gemerkt, weil das war der Begriff, über den ich so gestolpert bin, weil ich dann halt so überlegt habe, habe ich an meiner Kindheit was auszusetzen? Habe ich an meinen Eltern was auszusetzen? Und diese Frage oder die Idee, die kann ich halt nur mit einem felsenfesten Nein beantworten, weil also im Leben nicht käme ich auf die Idee, meine Eltern, oder kämen wir beide nicht auf die Idee, unsere Eltern für irgendwas zu kritisieren.
Weil am Ende des Tages hat es uns genau dahin gebracht, wo wir heute stehen, oder sitzen, besser gesagt.
Ja, und ich meine, gerade wenn du selber schon Kinder hast, dann weißt du ja, dass du Fehler machst. Du machst die ganze Zeit fucking Fehler.
Selbst wir haben, also nur jetzt, dass keiner glaubt, wir haben auch, ja, wir haben tausende Fehler gemacht und gemacht, machen sie wahrscheinlich auch immer noch immer wieder. Und du bist im Nachhinein immer klüger.
Und ja, also von dem her garantiert, also mein Papa sagt heute auch Dinge, wo er sagt, da, ja, das hat er halt früher nicht besser gewusst oder das hätte er anders gemacht oder so heute mit dem heutigen Wissen. Da sage ich, ja, ist alles gut, Papa, weil du hast dein Bestes gegeben.
Und also, ich will es ja mit den meisten Sachen 2 Tage später schon machen. Ja, also es ist ja so, das ist, und ich meine, das noch mal machen könntest, würdest du es immer besser machen.
Da geht es nicht darum, dass ich jetzt irgendwie, dass wir jetzt besonders behütet aufgewachsen sind oder so. Also sind schon Sachen auch in unseren Kindheiten passiert, wo man jetzt sagen könnte, ja, die waren schon irgendwie schräg, aber Aber nicht, dass das, also das, damit meine ich, das hat, ich würde das auch sagen, wenn ich die schrecklichste Kindheit gehabt hätte. Weil, weil, also ich meine, das einzige Gefühl, das ich meinen Eltern gegenüber haben kann, ist tiefste, von Herzen kommende Dankbarkeit.
Genau, weil sie haben die unsere Eltern bringen uns genau dahin, wo wir jetzt sind. Und es ist also, dass wir überhaupt existieren, ist ja schon mal nur dank unserer Eltern. Und immer, dass du die Person geworden bist, die du jetzt im Moment bist, da haben deine Eltern immer einen extrem hohen Anteil daran.
Und wenn du, wenn du deinen Eltern Also eigentlich ist es ja nur so, wenn du heute erwachsen bist und du lebst ein Leben, mit dem du nicht glücklich bist, dann ist es halt leicht, den Eltern dafür was in die Schuhe zu schieben. Aber ehrlich ist es halt nicht, weil deine Eltern haben die— also unsere Eltern schenken uns unser Leben und wir können halt aus diesem Geschenk alles machen. Wir haben halt alle Möglichkeiten, aus diesem Geschenk alles zu machen. Und wenn ich das halt nicht mache, dann muss ich halt, dann fühle ich mich halt schlecht und dann muss ich einen Schuldigen suchen dafür, dass ich es halt nicht so, dass es nicht so schön ist, wie ich es halt gerne hätte vielleicht. Aber wenn ich das, die Startvoraussetzungen, egal wie gut oder schlecht die sind, also es ist mir total wichtig, selbst, also da gibt es ja immer wieder diese Berichte und Erzählungen aus Familien mit mehreren Kindern, wo der Vater die Kinder verprügelt hat mit dem Gürtel oder was. Und, und es, ja, und Alkoholiker war. Und, und es, von den 4 Kindern, die sind halt das ganze Spektrum. Der eine ist super erfolgreich und liebevoller Familienvater, der nächste ist halt genauso gewalttätig, wie es der Vater war, und die 2 anderen irgendwo dazwischen. Also, aber jeder macht aus seiner Geschichte, was er draus macht, und das ist die große, das große Geschenk und das große Geheimnis vielleicht auch, das dahinter steckt. Und ich finde eigentlich, dass sich über die eigenen Eltern aufzuregen ist eigentlich nur so ein, das ist wie so ein Stellvertreterkrieg, ne. Anstatt mich über mich aufzuregen und mich hinzusetzen und zu sagen, fuck, es ist nicht das Leben, das ich haben will, ich muss was ändern, fange ich halt an, mich über andere Menschen, also in dem Fall halt über die eigenen Eltern, aufzuregen. Dringen, sagen, hätten die das gemacht, dann wäre es heute so. Also das ist ja totaler Unfug, weil die haben halt einfach ihr Bestes gegeben und das ist halt immer genug.
Ja, und das ist ja das, wenn du das, was du gerade beschrieben hast, ist ja wieder eine Opferrolle, die die Menschen einnehmen. Ja, das dann sich darüber zu beschweren, dass die Eltern dran schuld sind und die hätten mal und die hätten mal dies und die hätten mal jenes und hätten die mich immer alleine gelassen oder mich immer geschimpft oder mich immer eingesperrt oder mir Hausarrest gegeben. Whatever, das ist ja nur, du übernimmst keine Verantwortung, du nimmst selbst nicht die Verantwortung.
Du versuchst, und damit sagen wir nicht, dass das irgendwelche Misshandlungen oder so, dass die gerechtfertigt sind. Wir sagen auch nicht, dass du jetzt, dass du Best Friend mit deinen Eltern sein musst. Das ist ja auch wieder überhaupt nicht gesagt. Das heißt einfach nur, du kannst deinen Eltern Herzen dankbar sein, weil ohne deine Eltern gäbe es dich nicht. Da gäbe es dich einfach nicht. Und deine Eltern haben dir quasi einen goldenen Schlüssel in die Wiege gelegt für dein bestes Leben. Und das kannst du dir halt, und das ist das Schöne ja an unserer Welt, weil heutzutage kann ja jeder alles werden. Also du kannst ja, das ist ja nicht mehr so, dass du nur irgendwie ein glückliches Leben haben kannst, wenn du irgendwie adlig geboren bist oder keine Ahnung, sondern du kannst, jeder, jeder hat die Möglichkeit, sich das beste Leben zu erschaffen, von dem er träumen kann. Und dafür, die Grundvoraussetzung dafür sind deine Eltern.
Weil ich meine, alleine die, es ist, und wenn jetzt die, Entschuldigung, ich nehme so ein bisschen diese Position ein, weil ich sehe schon manche, die jetzt halt da sitzen und sagen, ja, Aber das sagt ihr ja leicht und so weiter. Und ich kann ja nicht einfach dies oder das. Also ich meine, schauen wir uns das mal an. Du hast, wenn du hier zuhörst, hast du die Möglichkeit, hier zuzuhören. Es ist schon was, was deine Eltern nicht hatten als Möglichkeit. Die konnten halt Radio hören. Und wer sich noch erinnert, und ich bin schon so alt, Radio war echt scheiße langweilig oft, außer es kam gute Musik mit Thomas Gottschalk, dann war es ein bisschen lustig. Aber ansonsten war da halt nicht viel. Also das heißt, du konntest, und vor allen Dingen konntest du dir ja nicht aussuchen, was höre. Also du, ja, du konntest die verschiedenen Radiosender, aber du hast nicht die Wahl, jetzt hier dir zu sagen, okay, heute will ich den Podcast mit Uli und Bernd hören, dann will ich vielleicht noch das hören oder das hören. Das heißt, du hast schon, also so schlecht kann dein Leben gar nicht sein, wenn du es mal genau betrachtest. Und aus der Position raus kannst du da immer wieder noch einen draufsetzen und einen draufsetzen und einen draufsetzen.
Du kannst einfach nur so super dankbar dafür sein.
Auch für— und jetzt ist es tatsächlich krass, und ich kann das aus eigener, auch aus eigener Geschichte raus einfach sagen, dass sich das im ersten Moment krass anfühlt, aber dass da halt eine wahnsinnige Power dahinter steckt. Weil du kannst auch für alles, was du Negatives erfahren hast, dankbar sein, weil das im Endeffekt auch eine Grundlage von der Person ist, die du heute bist. Wenn du gerade das Gefühl hast, dass belastet dich noch, drückt dich nieder, das ist noch ein, du bist da noch traumatisiert, oder also ich meine, wir sind ja alle irgendwie traumatisiert, aber du denkst dann, dreh das doch mal um und sag, okay, ich habe dann Erfahrung gemacht und ich weiß zum Beispiel, dass ich XY, wird mir nicht passieren mit meinen Kindern, ja, ich kann daraus lernen und ich kann daraus erwachsen quasi, also erwachsen werden, nicht im Sinn, ja, aber das ist ja auch ein, ich erwachse dem, also ich dem eigentlich, ja, ich wachse daraus quasi, und es wird alles zusammen zu was Größerem, Neuem.
Und ich meine, das ist halt einfach die Vergangenheit, und das ist das, was für so viele Menschen so schwer zu greifen ist. Die Vergangenheit ist halt einfach vorbei, und es nützt halt keinem, wenn du sagst, ja, aber damals vor 17 Jahren, da ist das passiert, und damals vor 357 Jahren ist das passiert, und in meinem letzten Leben übrigens. Ja, also das kannst schon machen, aber das kostet dich halt jeden einzelnen Tag Lebensenergie, und es kostet dich deine Power, weil du dich damit halt so entmächtigst, weil du damit die Verantwortung für dein glückliches Leben halt irgendwo in der Vergangenheit abgibst. Irgendjemand anderem aufbürdest. Und wenn der sich dann nicht so verhält, wie du dir das wünschst, dann geht es dir schlecht. Und damit machst du dich abhängig vom Verhalten anderer. Und es ist halt nicht die beste Idee. Und wenn ich so einfach— ich habe noch 2 Sachen, die ich wichtig in diesem Podcast unterbringen möchte. Das Erste ist einfach wirklich Und ich habe gesagt, 2 Sachen, damit du mich erinnerst, falls ich nur eine sag, dass ich noch an die zweite denken muss. Weil das eine ist einfach, weißt du, als ich da so drüber nachgedacht habe und sagen, ich habe in dem Moment, als du mir von dem Video erzählt hast, habe ich das so krass gespürt einfach, wie dankbar ich meinen Eltern bin, weil ich wirklich so merke, es ist nichts von dem, was es jetzt hier, was jetzt hier ist, gäbe es ohne die. Und ich Ich habe echt einfach nur noch mal so drüber nachgedacht, und ich finde, ich war auch jetzt meiner Mama gegenüber schon super dankbar. Und gleichzeitig denke ich heute, wenn ich noch mal die Möglichkeit hätte, dann wäre ich halt noch viel dankbarer. Und ich glaube, das ist das, was halt so, was halt so wichtig ist, um halt einfach zu sagen, ja, also du weißt überhaupt nicht, wie lange du noch die Möglichkeit hast, dankbar zu sein und das halt auch auszudrücken und dem anderen das Geschenk zu machen, dass er das erleben kann. Und das ist halt, ja, das lass sie nicht ungenutzt vorüberziehen, weil in dem Moment, und jetzt komme ich schon zum zweiten Punkt, danke, dass ich hier so monologisieren darf.
Das war der zweite Punkt. Ich sollte dich daran erinnern, dass du noch einen zweiten hast.
Danke, dass ich hier so monologisieren darf. Weil der zweite Punkt, weil das war ja der zweite Aspekt von dem Video, was, oder der Hauptaspekt, was werden mal unsere Kinder über ihre Kindheit und über ihre Eltern sagen? Und weil Kinder uns halt alles nachmachen, werden sie uns halt auch das nachmachen.
Und so wie du über deine Eltern redest, so werden deine Kinder über dich reden. Das ist halt ganz einfach.
Und wenn du halt gerne hättest, dass deine Kinder auf eine schöne Kindheit zurückblicken und selber der Meinung sind, dass sie eine schöne Kindheit erlebt haben, dann ist das Wichtigste, was du tun kannst, dass du deine eigene Kindheit schätzt und feierst und deine Eltern schätzt und feierst.
Und es gibt ja noch so einen schönen Spruch. Ich bin ja, ich liebe ja solche Sprüche.
Jetzt bin ich gespannt.
Es ist nie zu spät für eine schöne Kindheit oder für eine glückliche Kindheit.
Ja, genau, es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Du kannst heute damit anfangen.
Ist am Ende deine Definition.
Du entscheidest.
Und dein Fokus.
Ja. Und du, wenn du die Vergangenheit hinter dir lässt und da womöglich auch, wenn du glaubst, du müsstest deinen Eltern was vergeben, denen vergibst, dann machst du das nicht für deine Eltern. Du machst es auch nicht, um irgendwelche Schuld zu relativieren, sondern du machst es schlicht und ergreifend nur für deinen eigenen Seelenfrieden. Weil in dem Moment, in dem wir Menschen halt Frieden schließen mit unserer Vergangenheit, können wir sie halt loslassen. Und das ist halt, weißt du, so, wenn du so ein Ereignis in deiner Vergangenheit hast, wo du sagst, das war schrecklich, dann ist es halt so, wie wenn du jetzt, gehen wir mal davon aus, du hast irgendwie 100% Lebensenergie, und dann hast du irgendwie, je nachdem wie groß du dieses Ereignis in deiner Vergangenheit machst, parkst du halt so 40% Prozent deiner Lebensenergie, die parkst du halt irgendwo, sagst du hier Abstellkammer, Tür auf, Lebensenergie rein, Tür zu. Und diese, die 40% von deiner Lebensenergie, die kreisen den ganzen Tag bewusst oder unbewusst um dein, dein schreckliches Vergangenheitserlebnis, was auch immer das jetzt ist. Und dann läufst du halt irgendwie mit 60% Energie durch die Welt, so, ich bin so angestrengt, Es ist so schwer, ich kann nicht mehr. Ja, weil, weil du halt überhaupt nicht— du kannst dein Potenzial nicht leben, du kriegst deine PS nicht auf die Straße, du bist die ganze Zeit irgendwie halb— du stirbst irgendwie halb, weil du halt irgendwie nicht mehr kannst, nur weil du irgendwie deine Energie in der Abstellkammer geparkt hast. So, jetzt könntest du halt sagen, okay, damit ist heute Schluss. Gehe jetzt in meine Abstellkammer, hole meine 20, 30, 40, 60, 80% Energie, die ich da vielleicht in verschiedenen Tranchen geparkt habe, weil damals der Lehrer war nicht fair zu mir, da bin ich gemobbt worden, meine Mama, mein Papa, meine Oma, der böse Onkel, wer auch immer, der Chef, den ich damals hatte, und mein Kind hat mich auch schon genervt. Also das sind ja so die ganzen Tranchen, Energiebündel, weil ich meine, ich war ja, ich meine, ich habe jetzt nur von einem Beispiel geredet und gesagt, dann parkst du 40% von deiner Lebensenergie in der Abstellkammer. Aber wenn man das jetzt mal so genau betrachtet und länger durchspielt, dann hat jeder Mensch wahrscheinlich irgendwie 10 oder 15 oder 20 Sachen. Und dann ist halt jeder, jedes von diesen Dingern hat vielleicht 7,5% Lebensenergie. Aber bei irgendwie bei 15 funktioniert es ja schon gar nicht mehr. Aber bei 10, dann hast du halt noch 25%. Und das ist Das ist halt das, wo du sagst, das ist die Energie, die dir so jeden Tag zur Verfügung steht. Ja, Prost Mahlzeit.
Und leider sehen halt manche Menschen so aus, als wenn sie genauso durchs Leben gehen. Und das tut mir halt immer wieder weh.
Ja, absolut.
Weil es halt schade ist.
Ist halt total schade.
Wenn du das jetzt hier hörst, dann überprüf das mal.
Ja.
Und schraub das halt wieder hoch.
Ja, kannst in die Abstellkammer gehen.
Hol dir die Dinger halt zurück.
Ja, kannst in die Abstellkammer gehen, machst die Tür auf, sagst, wo seid ihr? Energie zu mir zurück, hier, hier rein. Ich, sorry, ich habe glaube ich in Komödien gefrühstückt, keine Ahnung. Also so, ne, holst es halt wieder zu dir zurück und fängst an, dein Leben zu leben, und wirst dankbar für deine Eltern. Und dann werden deine Kinder dankbar sein für dich. So easy. In diesem Sinne, alles Liebe für dich.
Vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen. Tschüss, ciao!
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