3 Tipps Wie du dem Mutter - Burnout entkommst - Podcast 060

A mother of four shares three concrete ways to escape burnout: document your daily tasks to recognize your own effort, question your inner perfectionist by asking what's truly at stake, and set boundaries by acknowledging your feelings and asking for help instead of sacrificing yourself.
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Hallihallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie und für Paare. Heute gibt es eine Folge zu einem Thema, das viele Mütter betrifft. Deshalb ist es eine Solofolge und ich freue mich, wenn das du zuhörst, dass du hier bist und uns deine Zeit schenkst bzw. eben heute mir deine Zeit schenkst. Und das Thema der heutigen Folge ist 3 Tipps, wie du dem Mütterburnout entkommst. Also, die Folge ist entstanden, weil wir viele Rückmeldungen bekommen, Nachrichten bekommen von euch, dass ihr das ja schon irgendwie alles total cool ist, was wir da so erzählen, aber euer Alltag eben anders aussieht. Von kranken Kindern über Stress an welcher Stelle auch immer, dass es einfach so anstrengend ist und gleichzeitig so, na, das dann bei uns immer so leicht aussieht und das, was das dann in euch quasi oder in manchen von euch, ja nicht in allen, aber in denen, die uns geschrieben haben da zu diesem Thema, was das dann auslöst, so dieses so Diesen Druck, kriege ich das nicht hin? Oder dieses: So leicht kann es doch gar nicht sein. Also dieses Kuddelmuddel, das dadurch entsteht. Und deshalb will ich einfach mal ein bisschen was mit dir teilen. Wie entsteht Mütterburnout? Also wie kommt man überhaupt in diesen Teufelskreis, dass man das Gefühl hat, man kann gar nicht mehr? Und dann eben auch, wie kommt man da wieder raus? Weil, was du vielleicht nicht weißt, wenn du uns noch nicht so lange kennst, ist, dass ich auch mal an der Stelle war, dass ich gesagt habe: Wenn ich das noch weitermache, dann lande ich irgendwann im Burnout. Weil ich einfach völligst am Anschlag war. Der Bernd und ich, wir waren beide selbstständig, hatten 4 kleine Kinder, haben einen Hauskern saniert, in dem wir gleichzeitig gewohnt haben. Und Wir waren einfach am Limit. Also es war einfach, da war einfach keine Kraft mehr. Und heute ist es ganz anders. Und es ist nicht nur anders, weil unsere Kinder älter sind, sondern weil wir einfach unser Leben verändert haben. Und hier kommen mal eben die ersten Schritte, die du gehen kannst, wenn du jetzt gerade in der Situation bist, dass dir eigentlich alles zu viel ist. Und das Allererste ist, dass du einfach mal hinguckst, was du wirklich jeden Tag leistest, weil das ist unfassbar viel. Und die meisten von uns sehen das nicht. Wir sehen immer nur, was nicht funktioniert, was wir nicht tun. Und wenn du kleine Kinder hast, dann kommst du wahrscheinlich nicht mal alleine aufs Klo. Du kommst nicht allein unter die Dusche und schon gar nicht allein ins Bett. Und irgendwie ist jeder Tag immer viel kürzer als die ganzen To-dos. Ich erinnere mich an so eine Situation, als ich, als die Anja klein war, also Felix und Anja klein waren. Da habe ich mal gesaugt und habe mich so gefreut, dass sie mich nicht gestört haben, sondern im Garten gespielt haben, während ich gesaugt habe. Und als ich dann nach ihnen geguckt habe, war mir auch klar, warum sie mich nicht gestört haben, weil sie haben die ganzen Blümchen, die ich am Vormittag mit ihnen zusammen eingepflanzt hatte, fein säuberlich wieder ausgepflanzt und die ganze Erde im ganzen Eingangsbereich verteilt. Und das ist das, was du sicher auch kennst, dass Mama sein an der Stelle oft einfach Sisyphusarbeit ist, weil du fängst an einer Stelle an und bist noch nicht fertig, da ist schon die nächste Katastrophe passiert. Oder du kannst halt direkt wieder von vorne anfangen. Also kannst dich erst mal dafür anerkennen, was du da den ganzen Tag leistest. Und es wird auch nicht unbedingt, also unsere Erfahrung ist, es wird auch nicht leichter oder weniger anstrengend, wenn die Kinder größer werden. Also falls du jetzt zuhörst und größere Kinder hast, darfst du eben auch ganz entspannt damit sein, wenn du dich trotzdem erschöpft fühlst. Weil wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Anforderungen einfach verändern. Also bei kleinen Kindern ist es mehr körperlich anstrengend, bei größeren Kindern wird es mehr psychisch anstrengend, weil es halt immer wieder darum geht zu entscheiden, wo kann ich die Verantwortung dem Kind schon übertragen, wo geht es noch nicht, wo muss ich einen Rahmen stecken. Und die ganzen schlaflosen Nächte, die man hat, wenn die Kids zu das erste Mal unterwegs sind. All diese, wenn in der Schule Dinge sind, wenn vielleicht Mobbing ein Thema ist, also wenn die Kids Liebeskummer haben. All diese Themen, die fordern uns ja auch heraus. Vor allen Dingen deshalb, weil jeden Tag was Neues dazu kommt, weil das ja lauter Sachen sind, von denen wir gerade, wenn wir es das erste Mal erleben, noch überhaupt keine Ahnung haben, wie das geht. Also wir müssen quasi in time ständig neue Dinge lernen und das fühlt sich manchmal einfach super anstrengend an. So, sind wir also an dem Punkt, dass Mama sein und falls jetzt Papas zuhören, natürlich auch Papa sein, ist einfach, das kann einfach ganz schön kräftezehrend sein. Das ist einfach, das ist einfach richtig ein richtig cooler Job, den du leistest. Und das darf Energie kosten. Und das Wichtige ist nur, dass du anfängst, dir selber anzuerkennen, was du jeden Tag wuppst und leistest. Und wenn es nur ist, dass du die Brotzeitdose aus dem Schulranzen holst, obwohl du schon 100-mal gesagt hast, die Kinder sollen es selber machen. Wenn du zum wiederholten du mal Schuhe im Treppenhaus einfach ins Schuhregal stellst, weil es dir gerade so anstrengend ist, wieder zu sagen: Bitte räum die Schuhe weg. Wenn du aber doch wieder sagst: Bitte räum die Schuhe weg und das 20-mal gebetsmühlenartig wiederholst, weil du das Gefühl hast, du findest kein Gehör. All das sind Dinge, die du leistest. All das sind die kleinen Momente, in denen du für deine Kinder da bist. Und wo du einfach, wo Mama sein eben herausfordernd ist, anstrengend ist. Und das darfst du einfach mal dir selber anerkennen. Mach doch mal eine Liste. Nimm dir ein Blatt Papier und schreib mal auf: Was sind diese ganzen 150.000 Kleinigkeiten, die du jeden Tag leistest? Und für jedes klopfst du dir selber auf die Schulter und anerkennst dich dafür. So, und dann sagst du jetzt vielleicht: Naja, wenn ich nur Mama wäre, wäre es ja simpel, aber ich bin ja schließlich auch noch Ehefrau, Angestellte, Selbstständige, Unternehmerin, Tochter, Freundin, whatever. Also all die anderen Rollen, die auch noch Aufmerksamkeit und Energie und Einsatz erfordern. Und in der Kombination kommt bei vielen von uns dann der zweite, ein zweiter Aspekt dazu, nämlich da kommt der innere Sklaventreiber zum Einsatz oder der kommt uns in die Quere. Und weil statt dass wir mal fünfe gerade sein lassen und einfach anerkennen, dass wir unser Bestes geben, selbst wenn wir nur die Hälfte von dem schaffen, was wir glauben tun zu müssen, Dann lassen wir uns von unserem inneren Perfektionisten, also wir lassen uns stattdessen, statt eben anzuerkennen, dass wir unser Bestes geben, lassen wir uns von unserem inneren Perfektionisten antreiben. Diese innere Stimme, die dir sagt, wie sauber die Küche sein sollte, die dir sagt, wie perfekt und pflichtbewusst du das im Job erledigen müsstest, die einfach den Anspruch hat, dass die Kids gesundes Frühstück in der Brotzeitdose haben, dass die wenig Medienzeit konsumieren, dass die selbstgebackene Geburtstagstorten bekommen. All diese Dinge, wo du dich selbst unter Druck setzt, was du glaubst, alles wie leisten zu müssen, was du alles besser machen müsstest, als du es gerade tust. Und Der Perfektionist ist dafür bekannt, dass der einfach immer das halbleere Glas sieht. Du kennst es, wenn du im Haushalt was machst, wenn du anfängst, das eine Zimmer aufzuräumen, dann machst du die Schublade auf, dann siehst du, dass die Schublade noch voll im Chaos ist. Und dann gibt es diese Stimme in dir, die den Anspruch hat, jetzt auch noch diese Schublade aufzuräumen. Und Das muss bei dir nicht die Schublade sein. Du kannst es auf andere Lebensbereiche übertragen. Wenn du Gefahr läufst, im Burnout zu landen, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass du die Dinge einfach, dass es Dinge in deinem Leben gibt, die du gerne perfekt machen möchtest. Und perfekt sein zu wollen führt immer dazu, dass du im Hamsterrad gefangen bist. Und Vielleicht kennst du den Spruch, dass die Karriereleiter von innen, das Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter, so geht der Spruch. Und du machst und machst und machst und machst und kommst nie zum Punkt. Und da nutzen viele von uns eine von zwei Strategien, und zwar entweder versuchen sie wie verrückt, die Anforderungen des Perfektionisten zu erfüllen, und gehen daran irgendwann zugrunde, gehen dabei kaputt. Und dann gibt es eine zweite Strategie, die folgt oft auf die erste. Und das ist Resignation, Aufgabe, Apathie, das Gefühl, es sowieso nicht schaffen zu können, sich abfinden damit, dass man nicht die Mama ist, die man gerne gewesen wäre, dass man es eben nicht so hinbekommt, wie man es gerne gehabt hätte. Und Dann folgt aus der Apathie folgt Selbstaufgabe, folgt Depression und der nächste Schritt ist dann Burnout. So, was kannst du jetzt tun, dass du dem entkommst? Der erste Schritt, den hatte ich schon gesagt: Anerkenne viel mehr, was du jeden Tag leistest. Und jetzt der zweite Schritt: Trau dich, mutig zu sein. Trau dich, mutig zu sein. Schau dem Perfektionisten in die Augen und erkenne, dass der nicht real ist. Unser innerer Perfektionist, dieser Antreiber, dieser, dieser, Entschuldigung die Worte, aber dieser Hurensohn, der oft hinter uns steht oder mit dem, den wir, der in uns steckt, der uns antreibt bis aufs Messer, der ist nicht real. Dein innerer Perfektionist ist nur ein Konzept, das du erlernt hast. Es gibt kein Perfekt. Weder kann man einen Haushalt perfekt führen, noch kann man eine perfekte Mama sein, noch kann man eine perfekte Angestellte sein, eine perfekte Unternehmerin, eine perfekte Freundin, eine perfekte Tochter. Das ist nicht möglich. Abgesehen davon, dass perfekt Vergangenheit heißt. Wenn du dich aus der Deutschstunde erinnerst, die Zeitformen Präsens, Präteritum Perfekt. Perfekt ist die zweite Vergangenheit. Etwas perfekt machen zu wollen bedeutet, etwas so machen zu wollen, wie es in der Vergangenheit mal funktioniert hat. Aber kein Mensch weiß, ob es heute noch funktioniert. Deshalb ist das ein absolut sinnfreies Konzept. Und deshalb ist es total cool, wenn du eben mutig bist und diesen Perfektionisten, dieser inneren Stimme mal gegenübertrittst und sagst: Hey, also hier, von mir aus streckst du den Mittelfinger aus und sagst: Hey du Perfektionist in mir, du kannst mich mal. Ich lass mich nicht länger von dir gängeln. Ich bin nicht länger bereit, das Opfer meiner inneren Perfektionistenstimme zu sein. Was dir dabei helfen kann, ist, dass du dich einfach fragst: Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich XY tue oder nicht tue. Also was könnte zum Beispiel schlimmstenfalls passieren, wenn ich jetzt nicht sauge? Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich mich heute krank melde? Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich die Kinder heute aus der Schule lasse, weil wir sonst nur Stress haben in der Früh? Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich meiner Freundin sage, ich kann heute nicht? Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich meine Mama um Hilfe bitte? Was könnte schlimmstenfalls passieren, Wenn— und jetzt setzte deine Themen ein— und sobald es nicht lebensbedrohlich ist, also zum Beispiel jetzt zu sagen, was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich heute nicht einkaufen gehe? Und wenn das einfach bedeutet, dass ihr weder was zum Abendessen hättet, aber tatsächlich nichts zum Abendessen hättet und nichts zum Frühstück hättet, dann wäre das jetzt schon ein bisschen blöd. Also dann würde ich schon empfehlen, wenigstens einkaufen zu gehen. Aber sobald es zum Beispiel darum geht, was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich jetzt nicht mehr einkaufen gehe und das würde bedeuten, die Kinder Abendessen und frühstücken Müsli. Ja, what? Was soll's? Die werden, wenn sie Teenager sind, junge Erwachsene sind, so viel Mist essen. Und du wirst dich dann fragen, warum du dir, als die klein waren, so einen Aff gemacht hast mit gesunder Ernährung, wenn die dann als Jugendliche und junge Erwachsene irgendwas in sich reinstopfen. Also sei da einfach entspannter. Wann immer es nicht lebensbedrohlich ist, Dann lass einfach 5 Grad sein. Und deine Kids haben nichts von einem selbstgebastelten Adventskalender oder selbstgebackenen Plätzchen oder einem schick dekorierten Zuhause oder gebügelter Wäsche, wenn du dabei vor die Hunde gehst. Das Wichtigste für deine Kinder ist eine Mama, die in ihrer Kraft ist. Und jetzt kommt der dritte Tipp: Achte, fang an, viel mehr auf deine Gefühle zu achten. Fühl mal nach, wie du dich fühlst, wenn du Dinge tust. Machst du das gerne oder zwingst du dich weiterzumachen und durchzuhalten? Hast du so einen inneren Antreiber, so eine innere Stimme in dir, die die ganze Zeit sagt: Mach weiter, das muss jetzt noch und das muss jetzt noch und das noch. Und eigentlich bist du total am Anschlag. Wenn du deine Bedürfnisse zu lange übergehst, und das kann sein, dass du dich überanstrengst, das kann auch sein, dass du dich überanpasst und nicht sagst, was du brauchst und willst. Wenn du deine Bedürfnisse zu lange übergehst, führt es dazu, dass du in die Selbstausbeutung Selbstaufgabe abrutscht, in die Selbstaufgabe, in die Apathie, in die Depression und schlussendlich ins Burnout. Und entweder bleibst du dann im Burnout stecken oder was stattdessen passiert ist, und das ist zum Beispiel einer Bekannten von uns passiert, dann gibt es so eine Übersprunghandlung in den absoluten Egoismus. Und das bedeutet dann zum Beispiel, so haben wir das erlebt, Zwar eine Frau, Mama von zwei Kindern, der Mann super erfolgreich. Sie hat sich um Haus und Kinder und Hund gekümmert und hat sich angepasst und angepasst und aufgegeben und aufgegeben. Und irgendwann von heute auf morgen war der Punkt erreicht, wo sie einfach einen Schlussstrich gezogen hat, in eine Stadt gezogen ist, ihre Kinder, ihren Mann verlassen hat, weil sie sich so lange übergangen hat, dass das ihre einzige Rettung war, wieder in den Spiegel gucken zu können. Und wenn du diese Folge hörst, dann wünsche ich mir, dass du, falls du da gefährdet bist, diesen Weg für dich vermeiden kannst. Und du kannst diesen Weg für dich vermeiden, indem du anfängst, deine Bedürfnisse wahrzunehmen, deine Gefühle wahrzunehmen, wichtig zu nehmen und nicht zu sagen: Ja, ich würde ja, aber es ist ja keine Zeit. Ich würde ja, aber das geht nicht. Ich würde ja, aber— sondern zu sagen: Doch, meine psychische Gesundheit ist wichtig. Wenn ich die ganze Zeit über mich drüber brettere, dann werde ich krank werden und in die Selbstaufgabe und in die Depression abrutschen und ins Burnout. Und da habe ich keine Lust drauf. Aus Verantwortung für meine Kinder Nehme ich die Macht zu mir zurück und gestalte mein Leben? Weil das, was da auch ganz oft drinsteckt, ist, dass wir die Verantwortung abgeben. Ich kann nicht glücklich sein, weil ich habe so viel zu tun. Ich kann nicht ein Hobby haben, weil ich muss mich um die Kinder kümmern. Mein Mann kann das nicht. Die Oma kann das nicht. Nee, Babysitter geht nicht. Also Wir rutschen in die Selbstaufgabe, in die Apathie ab und dabei entmächtigen wir uns. Also wir geben unsere Macht ab. Und in dem Moment, in dem du sagst: Nee, von mir aus auch wirklich auf den Tisch haust und sagst: Nee, ich nehme jetzt die Verantwortung für meine psychische Gesundheit zu mir zurück. Aus Liebe zu meinen Kindern fange ich an, mich wichtig zu nehmen. Und finde raus, was macht dir Freude. Nimm dich wichtig. Hol dir Unterstützung. Bezieh deinen Partner mit ein. Das bedeutet auch, hier den Perfektionisten wieder schaukeln zu schicken, weil natürlich wird er die Dinge anders machen als du. Natürlich wird er die Dinge anders machen als du. Aber wenn du dich wichtig nimmst, wenn du die Verantwortung für dich wieder übernimmst, wenn du für dich entscheidest, dass du nicht zu den Mamas gehören wirst, die im Burnout landen, sondern dass du anfängst, deine Freude zu finden, deinem guten Gefühl zu folgen, und auf dich zu achten, dann machst du damit deinen Kindern das größte Geschenk. Und am Ende entkommst du dadurch nicht nur dem Burnout, sondern du beginnst vielleicht sogar herauszufinden, was du noch vom Leben willst, wo deine Freude versteckt ist und befreist sie wieder. Weil ganz ehrlich, unsere Kinder wünschen sich nicht, dass wir zu erschöpften Maschinen werden. Unsere Kinder wünschen sich, dass wir unser Leben leben. Und je weniger wir unser Leben leben, Je weniger wir mit unserem positiven, guten Gefühl verbunden sind, je weniger wir unsere Freude leben, umso mehr komische Verhaltensweisen entwickeln sie, um uns aufmerksam zu machen, dass wir uns selbst gerade verloren haben. Das heißt, je besser du für dich sorgst, umso entspannter werden deine Kinder sein. Also, ich wünsche dir, dass du, egal wie anstrengend es gerade für dich sein mag, einen Weg findest, wie du wieder wieder shiftest hin zu deiner Freude, wie du anerkennen kannst, was du leistest, wie du den Mut findest, es anzugehen, es zu verändern, wie du den Mut findest, den Perfektionisten, Perfektionisten schaukeln zu schicken, und wie du einfach, ja, dein Gefühl, dein gutes Gefühl als Wegweiser für dich entdeckst. Und Freue mich, wenn dir die Folge geholfen hat. Freue mich über deinen Kommentar dazu und wünsche dir das Allerbeste. Tschüss!
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