Als Alleinbegleitende raus aus der Meckerfalle - Podcast 172

In this live‑streamed episode of the Gemeckerfrei‑Podcast, host Bernd Bott introduces an interview conducted by Uli Bott with participant Kerstin. Kerstin recounts how she discovered the Gemeckerfrei community through a Facebook post, read the introductory book, and progressed through the Self‑Love Challenge, the Self‑Love Toolbox, and finally the Family Love Coaching. She describes her initial feeling of being a "Mecker‑Mama," the emotional breakthroughs she experienced (recognising and naming feelings, Ho’oponopono forgiveness work, a 50‑minute self‑check‑in), and the shift in her relationship with her son who has ADHD. Kerstin explains how the coaching helped her redefine her identity as a mother, set new family goals, and gain the confidence to pursue personal dreams, such as a three‑week trip to Norway. The conversation also covers the structural differences between the Toolbox format (short, group‑based, surface‑level tools) and the intensive, small‑group Family Love Coaching (deep, personalized work, longer sessions, eight‑week focus). Throughout the interview, live chat participants share supportive comments, ask questions about program logistics, and reflect on their own experiences. Kerstin concludes by urging listeners to trust their inner “spark” and join the Family Love Coaching if they feel a pull, emphasizing the transformative, heart‑opening impact of the Gemeckerfrei approach.
Chapters
Hab bei jedem Kapitel gedacht, ja, genau, genau so ist es und genauso muss ich es machen. Und es war so ein Herzöffner, weil ich das Gefühl habe, das ist genau das, was ich möchte. Ich fühlte mich angekommen, ich fühlte mich zu Hause irgendwie. Und so ging mein Weg ganz schnell weiter, dann eben auch zu dem Family-in-Love-Coaching.
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Ich bin Bernd Bott und zusammen mit meiner Frau Uli Gründer von gemeckerfrei. Wir sind Eltern von 4 Kindern und von Großeltern, nicht Eltern, natürlich Großeltern von einem süßen Enkel. Heute gibt es eine ganz besondere Folge in unserem Podcast, und zwar ein Interview, das Uli Bott mit unserer Teilnehmerin Kerstin geführt hat. Kerstin war vor einigen Monaten bei uns im Family Love Coaching und sie berichtet im Interview darüber, was bei ihr während dieser Zeit und danach so passiert ist, was sich alles verändert hat, ob sie das Ganze cool fand oder nicht und ob es ihr was geholfen hat. Ich wünsche dir jetzt viel Freude damit. Falls du allerdings unseren Podcast noch nicht abonniert hast, dann mach jetzt noch, mach das noch ganz schnell auf der Plattform, wo du gerade bist, drück kurz auf Abonnieren, um die weiteren Folgen nicht zu verpassen. Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß mit dieser etwas längeren Folge als üblicherweise. Dafür gibt es ganz viel Insights für dich. Noch ein kleiner Hinweis: Das Interview war ein Livestream. Das sind einige andere Teilnehmer mit per Chat mit dabei, und darauf geht Uli auch immer wieder ein. Lass dich davon nicht irritieren. Ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude damit.
Herzlich willkommen! Hallo, liebe Kerstin! Hallo! Gucken wir mal, ob ihr alle da seid. Schreibt mal in Chat, ob ihr uns gut sehen könnt, gut hören könnt, ob das alles funktioniert. Funktioniert. Wir haben eben schon ein paar Minuten gesprochen, die Kerstin und ich, und freuen uns mega auf euch.
Die Nervosität etwas runterfahren.
Genau, alles prima. Hi Nicole, hallo Sabz, hi Susanne, hallo Liz, hallo Anja, wunderbar. Hallo, hallo Zoom-Benutzer, hallo Martina, hallo Tina. Oh cool, dass die Tina auch hier ist, habe ich mir gewünscht. Tina, cool. Hallo Carmen, hallo Caroline. Genau, schickt mal an die, schickt der Kerstin mal Mutmach-Raketen. Hallo Christiane, guckt was auf die Liste schon als Unterstützung hier. Hallo Heike, nett. Genau, hier kommen die Raketen für dich von der Sonja, von der Sabs. Von der Anja, schickt mal noch Raketen hier rein, ihr Lieben, oder irgendwelche Herzen oder irgendwelche Mutmach. Martina schickt Raketen, genau. Wer? Heike schickt Raketen. Alles gut. Hi Sabrina, schön, dass du auch hier bist. Hallo Annett, Caroline, hier kommen lauter Raketen für dich, du Rockstars schreibt. Natürlich der Katrin, von der Tina, von allen kommen noch Raketen, ganz viele Raketen und Herzen. Und jetzt könnt ihr ja mal für euch selber kurz überlegen, Heimajella, könnt ihr ja für euch selber mal überlegen, wer wäre eigentlich auch nervös, wenn er jetzt hier sitzen würde? Könnt ihr mal reinschreiben, wer kann es nachfühlen mit der Kerstin, dass sie ein bisschen nervös ist?
Voll, nicht nur ein bisschen.
Ja, Sabrina kann es nachfühlen, die Liz auch. Würde mir auch so gehen, sagt Sabrina. Ich wäre das auch, sagt Martina. Ja klar, wäre ich nervös, schreibt die Carmen. Susanne, oh ja, ich fühle mit dir, aber ich freue mich so auf euch. Wer wäre dann nicht nervös? Gutes Kribbeln. Ich wäre auch sehr nervös. Oh ja, ich wäre es auch, klar, volle Kanne. Schau, und ich wäre mega nervös, aber du packst das, und ich freue mich so, schreibt die Tina.
So cool, genau.
Aber vielleicht wollen wir damit gleich mal einsteigen, Kerstin, weil einfach, wenn du mal, ne, du, wenn vielleicht magst mal mit deiner Geschichte, wie du uns, wie du gemeckerfrei kennengelernt hast und wie du eigentlich ins Family Love Coaching gekommen bist, vielleicht magst du die mal teilen. Und dann sprechen wir mal drüber, ob du eigentlich vor einem halben Jahr auch hier gesessen hättest. Also, Bühne für dich. Wie bist du zu Gemeckerfrei gekommen?
Jetzt stehen wir also tatsächlich durch einen Zufall. Also, ich habe eine Freundin von mir, hat Gemeckerfrei geliked auf Facebook, und ich war damals in so einer Situation, dass ich das Gefühl habe, ich bin so eine Mecker-Mama. Ich Es war so schrecklich. Ich konnte mich selber eigentlich nicht leiden. Und ja, man hat nur geschimpft und gemeckert mit dem Kind und das wollte ich irgendwie nicht so. Und dann war dieser Titel Gemeckerfrei natürlich irgendwie, ja, der hat mein Interesse geweckt und habe dann da angefangen, mich ein bisschen mit zu beschäftigen. Habe mir dann auch relativ zeitnah ein Buch bestellt. Ich weiß gar nicht mehr, diese 50 irgendwas to go, Hilfe, irgendwie sowas. Genau, und das habe ich eigentlich verschlungen, das Buch, und habe bei jedem Kapitel gedacht, ja, genau, genau so ist es, und genauso muss ich es machen. Und es war so ein, ja, so ein bisschen so ein Herzöffner, weil ich das Gefühl habe, das ist genau das, was ich möchte. Und dann war aber dieses Buch immer irgendwie zu wenig, habe dann ganz viele Podcasts gehört und Auch da kam ich immer zu diesem Punkt, zu diesem Punkt: Na ja, aber wie geht das denn jetzt? Was muss ich denn jetzt genau machen? Und wollte dann halt einfach mehr. Und dann kam natürlich diese Selbstliebe-Challenge auf Facebook. Und diese 5 Tage, die haben irgendwie mein Herz aufgehen lassen. Das war so wunderschön, da zu sein. Und habe dann ganz schnell diese Selbstliebe-Toolbox gebucht. Unmittelbar danach. Und ja, so begann meine Reise. Und in der Selbstliebe Toolbox, ja, da wurde mir vieles klar, wurde vieles, war so, dass ich sag, okay, genau deswegen war ich immer so, wie ich war. Aber ich musste es nicht irgendwie wegdiskutieren, sondern ich wusste einfach, warum ich so bin, warum ich das Spirituelle irgendwie interessant finde und nicht Ja, dass man das so wegdiskutiert, ach, diesen spirituellen Völlefanz, das macht man doch nicht, und das bringt doch eh nichts. Und ja, dann, ich fühlte mich angekommen, ich fühlte mich zu Hause irgendwie. Und so ging mein Weg ganz schnell weiter, dann eben auch ja zu dem Family Love Coaching.
Ja, genau, im Herbst warst du da, November, Dezember, genau, also eigentlich noch ganz ganz frisch eigentlich auch. Genau. Und jetzt mal kurz zurückgespult: Hättest du vor dem Family Love Coaching oder vor der Selbstliebe Toolbox hier so ein Interview mit mir gemacht?
Nee, im Leben nicht. Also das fing ja schon mit der Selbstliebe Challenge an, wo wir uns mit rotem Lippenstift ein Foto reinstellen sollten, und ich gedacht habe, ach, im Leben mache ich das nicht, das machen bestimmt alle anderen auch nicht. Und dann saß ich da und habe gedacht, jetzt wartest du mal, bis mal einer so ein Foto schickt. Und dann ging das aber doch recht schnell. Ich weiß noch, dass die Claudia damals das erste Foto eingestellt hatte, und dann habe ich mir gedacht, also wenn die das kann, dann kann ich das auch. Und ja, so ging der Weg immer weiter. Ja, also so wurde man mutiger, so hat man angefangen zu kommentieren. Selber irgendwelche Posts zu schreiben, aber das, dass ich mal hier mit dir sitze und live hier spreche, während mich andere sehen, nee.
Und sie macht das so großartig, oder könnt ihr mal noch mal im Chat hier mal, gar nicht hier alles so sehen, könnt ihr noch mal im Chat hier mal Feedback geben? Voll mega toll, hier kommt eine Feierei an der Nacht der Nächte!
Dankeschön!
Und weil du hast eben auch gesagt, als du sagtest, als wir angefangen haben zu sprechen, dass du nervös bist und sagen, du warst schneller als deine Angst, ne, das ist auch so ein Gemecker-frei-Ding, einfach zu sagen, okay, klar, wenn ich Angst habe, dann mache ich es erst recht und voll schnell.
Das versuche ich in so vielen Situationen wie möglich anzuwenden.
Mega, ja. Nun, jetzt lass uns mal eintauchen in das Family Love Coaching. Was kannst du denn erzählen, was waren so deine Themen, mit denen du ins Family Love Coaching gekommen bist? Was waren für dich die großen Aha-Momente oder die Durchbrüche? Oder was würdest du jetzt jemand anderem, der sagt, was hat es damit auf sich, was würdest du dem darüber erzählen?
Wollen? Also tatsächlich habe ich am Anfang erstmal gedacht, Family in Love, das kommt für mich überhaupt nicht in Frage, weil ich bin alleinerziehend, ja, ich bin von meinem Mann, jetzt Ex-Mann, getrennt und habe gedacht, ja, also ich bin ja jetzt erstmal gar keine Family, ja, also das bringt mir nichts. Und habe dann aber irgendwann natürlich für mich gedacht, also ich bin ja aber trotzdem eine Family, wir sind halt ein bisschen anders, aber wir sind einfach eine Family. Und ja, also das war aber so, nee, nee, das brauche ich nicht. Family trifft auf mich nicht zu. Und tatsächlich, ja, meine Baustellen, meine Baustellen, die größte Baustelle bin immer ich selber, habe ich immer so das Gefühl, dass vieles immer an mir natürlich mit mir zusammenhängt. Mein Sohn selbst ist, ja, hat oder hat nicht ADHS. Da sind wir, also wir haben einen sehr schweren Weg, sage ich mal, hinter uns, in dem mir viele Jahre viele Menschen gesagt haben, dass mein Kind so nicht in Ordnung ist, wie es ist, und dass ich einfach nur konsequenter sein müsste und dass ich ihm halt einfach mal, ja, die harte Hand zeigen soll, so ungefähr. Und das aber für mich, das hat sich alles so falsch angefühlt, so überhaupt nicht richtig. Und dadurch ist auch unser Verhältnis irgendwie, ja, das war so, so zerbrochen, so ein bisschen würde ich es fast nennen, ja. Und ich war irgendwie nicht zu Hause, so für mich. Das war wirklich eine sehr schwere emotionale Zeit, dann auch mit der Trennung natürlich. Da mussten wir beide sehr viel, oder wir drei, sehr viel verarbeiten. Und das Family-in-Love-Coaching hat mir so eine Hoffnung gegeben und Das, das Größte eigentlich für mich persönlich ist dieses überhaupt mal zu fühlen, was für Emotionen eigentlich in mir sind. Also, ne, so Emotionen, das war so schwierig für mich, überhaupt Emotionen zu benennen. Also, was ich saß oft da und habe gedacht, ja, was fühle ich denn jetzt? Fühle halt nichts, ja. Und das so, sich damit zu beschäftigen, das ist schon mal so ein großes, ganz großes Danke dafür, weil ich wirklich am Anfang mit so einer Liste gesessen habe und überlegt habe, ja, wie fühle ich mich denn jetzt, ja, was ist jetzt meine Emotion, die ich habe. Und das hat sich deutlich gebessert, dass ich vieles besser benennen kann. Was sind noch so Meilensteine? Ho'oponopono. Also ich liebe Ho'oponopono. Ich weiß nicht, ob du es noch mal erklären kannst für die, die es vielleicht jetzt zum ersten Mal hören. Das ist ja so ein Vergebungsritual.
Wir haben einfach viel Vergebungsarbeit auch gemacht, und gerade wenn du aus einer Trennung kommst, dann ist einfach Vergebungsarbeit super wichtig, um die Altlasten, die da drin stecken, wieder loszuwerden. Und, und ich glaube, zusammenfassend kann man sagen, dass für dich die Kombination aus, aus Vergebungsarbeit und diesen Zugang zu deinen Gefühlen wiederfinden, dass das für dich, also ich würde sagen, das hat, das sind die Meilensteine, an denen du merken konntest, dass du wieder in Verbindung mit dir selbst gekommen bist, ja, dass du dich wieder angefangen hast zu fühlen, dass du aus diesem Kreiseln da und, und dieser Unsicherheit und diesem Verunsichertsein auch mit deinem Sohn, dass du da wieder in deine innere Stabilität oder zu dir zurück.
Genau, ja, also der, das kann man so sagen. Also was ich immer noch spektakulär fand, oder was ich aus dem Family Coaching besonders gerne mag, ist diese Mama-Identität zu formen, oder sich überhaupt mal damit zu beschäftigen, was für eine Mama möchte ich denn sein eigentlich? Also das habe ich mich noch nie gefragt in den 9 Jahren, die der Ben wirklich da ist, sondern ja, wie will man denn eigentlich als Mama sein? Wie sehe ich mich in ein paar Jahren mit ihm? Wie ist unser Miteinander? Und das hat mir ganz viel geholfen.
Ja, ja, genau. Die, die, ich lass dich erstmal noch erzählen, und ich meine, jetzt haben wir, haben gerade noch kurz vor, bevor wir gestartet sind, haben wir gesprochen, weil im Family Love Coaching war, ging es auch darum, dass du dann so überlegt hast, und so soll ich mich trauen, mit dem Ben 3 Wochen nach Norwegen zu fahren und ich würde gerne und es fühlt sich so, es wird sich so nach Freiheit anfühlen, aber ich traue mich nicht so wirklich und so, ne, und jetzt hast du mir gerade erzählt, dass du es fix machst und gebucht hast, genau, ja, es ist wirklich so dieses sich Träume erlauben, ich habe viele Jahre gar nicht über meine Träume nachgedacht, Es fällt mir auch heute immer noch ein bisschen schwer, meine Träume oder mein, ja, was lässt meine Augen leuchten, zu benennen.
Aber tatsächlich ist dieses Norwegen-Ding sehr, sehr lange schon in mir, und ich habe immer mal geliebäugelt. Und dann habe ich mir ganz oft eingeredet, das kann ich nicht alleine, da brauche ich irgendwie einen Mann dazu oder noch jemanden, der mitfährt. Und ach, das Kind, und der macht das nicht mit, das ist total langweilig für den. Und So ging es mir mit ganz vielen Sachen, die ich mir ausgeredet habe. Und ja, die Uli und die ganzen Family in Love Coaching Teilnehmerinnen, die haben mir eigentlich gezeigt, wie meine Augen leuchten, wenn ich von Norwegen erzähle, und dass ich das unbedingt machen muss jetzt.
Jetzt feiern sie dich auch gerade alle hier, und die Tina.
Ich sehe immer nur so ein Teil vom Chat hier.
Ja, ja, alle, die zugucken, die auch schon im Family Love Coaching waren, wenn ihr Lust habt, schreibt doch mal in Chat, was so für euch die mega Erkenntnis oder die mega Perle oder so war. Teilt das doch auch noch mal mit uns, da freue ich mich voll. Genau, und jetzt fahrt ihr nach Norwegen im Sommer?
Jetzt waren wir 3 Wochen, mein Sohn und ich, genau, nach Norwegen, und Ja, schauen mal, ob es nur bei dem einen Mal bleibt oder vielleicht noch ein paar weitere Male kommen.
Ja, oder was dann passiert, ne, genau, sagen okay, und wenn ihr da 3 Wochen an den Fjorden sitzt, was kommt, ne, was wenn diese Norwegenreise dein Portal ist, um zu sagen, was ist eigentlich mein Leuchten, was will ich denn wirklich, um was geht es für mich. In meinem Leben, und wie hätte ich das gerne.
Also ich mache mir auf jeden Fall so eine Bucking List, so nennt man es glaube ich im Moment. Also alles, wo ich irgendwie merke, boah, da kriege ich irgendwie so eine Freude, so eine Freude, ich komme auf eine Frequenz. Ja, da, das kommt auf meine Liste, und wenn es nur so ein ganz kleines Fitzelchen ist, also da landen jetzt nicht die Schuhe von keine Ahnung was drauf, sondern das sind wirklich keine Ahnung, eine Wildpferdeherde irgendwo sehen. Und ich will mit meinem Sohn unbedingt zu den Erich Brothers noch gehen und solche Sachen. Immer wo ich merke, ja, da kribbelt so ein Bauch, das schreibe ich mir auf.
Und dann, ja, und ich meine, das ist jetzt, vielleicht können da die, die anderen Coaching-Teilnehmer oder Menschen, die die Kerstin noch von früher oder aus der Selbsthilfepoolbox oder so kennen, vielleicht könnt ihr was dazu sagen, weil für mich sitzt hier eine andere Frau Anderen Frau als die, die ich da mal vor ein paar Monaten kennengelernt habe. Und das ist das, was, was mein Herz so aufgehen lässt und mich so berührt, weil das ist am Ende, ist das der Grundstein. Das ist, das ist das, was wir im Family Love Coaching machen. Wir zaubern aus euch das Strahlen wieder raus, in der tiefen Verbundenheit mit euch selbst leben könnt. Und nebenbei wird euer Familienleben noch schöner. Also das, so, so kann man es vielleicht sagen. Nina schreibt: Ja, total, du strahlst einfach von innen heraus, und ich liebe deine Entscheidung für Norwegen. Ja, ich liebe die auch voll. Jetzt habe ich mal eine Frage. Jetzt warst du ja erst im Emily, ne? Dezember. Ah, hier, ich muss erst noch mal Kommentare lesen. Ja, genau. Sabrina ist auch in Norwegen. Wir sind auch in Norwegen. Wir werden uns irgendwo treffen.
Genau.
Dann jeder schreibt, du bist eine Neue geworden. Ich weiß noch deine Vorstellungs-Mail. Das war eine andere Frau. Absolut. Ja, also Sahne schreibt auch. Oh ja, da muss ich dir zustimmen, Uli. Ich habe den Weg von Kerstin auch verfolgt. So mega. Ja, voll. Ihr seid so süß, ja, ja, na, jetzt warst du ja quasi gerade erst im Family Love Coaching, jetzt könnte ja jemand fragen, ja, aber wieso hast du denn jetzt noch mal die Toolbox mitgemacht?
Ja, also A ist diese gemeckerfreie Energie einfach total geil, so muss man das sagen, also das reißt einen so mit und ich fühle mich dann einfach immer so zu Hause, und man nimmt einfach immer wieder andere Punkte wahr, an denen man noch arbeitet. Also Punkte, die sich verfestigt haben, aber dann entdeckt man doch wieder was Neues. Jetzt habe ich z.B. heute, ich gerade vorhin schon der Uli erzählt, einfach in meinen, in meinen Aufzeichnungen von Family- und Love-Coaching bisschen geblättert und habe mich an ganz viele Situationen erinnert, die wir dann im, im Live hatten, oder Keine Ahnung, mir ist jetzt zum Beispiel diese 50-Minuten-Übung wieder über den Weg gelaufen, also dass man alle 50 Minuten sich einen Wecker stellt auf 50 Minuten und nach den 50 Minuten dann einfach mal kurz in sich reinhorcht und schaut, wie geht's mir denn gerade, was brauche ich denn im Moment. Und so sind ganz viele Dinge, die irgendwie ja dann tiefer rutschen, und das mag ich einfach an diesen In der Toolbox, ja.
Guck mal, hier kriegst du noch mehr Feedback. Nehmen, nehmen, nehmen, nehmen, Kerstin.
Ja, ich sag's auch.
Du reißt mich total mit. Ich kenne dich aus der Gemeckerfrei-Toolbox und du sprühst ja so voll Energie. Absolut. Und Katja schreibt, wegen der Energie war sie wieder in der Toolbox.
Absolut. Genau, das ist einfach unbeschreiblich. Und ich fand das halt im natürlich im Family, im Love Coaching noch mal viel intensiver, also viel, viel intensiver, weil es einfach weniger Menschen sind. Und das war einfach so toll, und unsere Gruppe war so toll, die Mädels waren alle so toll, Grüße gehen raus an euch. Wir haben uns ja mittlerweile auch schon einige privat getroffen, und das ist einfach Also das war so unglaublich, als wir uns da in Bamberg getroffen haben, wie— ich hatte das Gefühl, ich kenne die alle schon 20 Jahre. Also es war so eine vertraute Ebene, das war Wahnsinn. Allein dafür hat sich schon gelohnt.
Ja, ja, weil wenn wir mit uns selbst verbunden sind, dann verbinden wir uns anders mit anderen. Und es entstehen Verbindungen, das Wort, sorry für die Wiederholung, es entstehen Verbindungen, die fühlen sich nicht von dieser Welt an. Ja, ich frage mal in den Chat, habt ihr Fragen an die Kerstin? Und während ich, und währenddessen würde ich mal kurz gucken, was die anderen geschrieben haben. Ja, ich habe es jetzt ganz aus dem, aus dem Family Love Coaching. Die Tina schreibt nämlich, für mich war im Family Love Coaching das größte Geschenk. Die Erkenntnis, dass ich als Mama eine wundervolle, eine wundervolle Frau bin und das zeigen und leben darf und Aufgaben abgeben kann, ohne schlechtes Gewissen zu haben. Ich liebe meinen roten Lippenstift und meinen roten Rock mit meiner Herzensstrumpfhose.
Yes, die war toll, die habe ich persönlich gesehen.
Dann jeder schreibt, meine Perlen sind die Dankbarkeit für die mega erotischen Abende mit meinem Mann. Ja, Absolut, da bist du auch, die dann jeder, da bist du auch so über deine Grenzen gegangen. Ja, meine mega Perle neben vielen anderen, sagt Sabrina, ist, dass ich mir vorstellen kann, dass mein Mann und ich wieder ein Team werden.
Yes, so, so schön alles, absolut.
Genau, kannst du noch was? Ich warte mal, ob Fragen kommen, und vielleicht kannst du noch was erzählen aus deiner Sicht, was die Unterschiede sind zwischen einer Toolbox und einem Coaching, weil das ist das, was wir immer wieder gefragt werden. Vielleicht kannst du da was dazu sagen und alle Teilnehmer, vielleicht könnt ihr was dazu schreiben. Ich habe dann auch noch ein Bild für euch, aber fang du mal an, Kerstin.
Also es ist, wie ich jetzt eben schon gerade gesagt habe, halt viel intensiver, weil die Gruppe kleiner ist. Dadurch ist es irgendwie intimer, und die, das Coaching geht irgendwie viel tiefer, weil man viel mehr Zeit irgendwie gefühlt mit dir hat, Uli, und weil du so ein wahnsinnig tolles Talent hast, den kleinen Finger ganz sachte in diese Wunde zu packen und Ich glaube, wir haben alle in diesem Coaching mal irgendwie geheult voreinander und das war total okay. Und es ist einfach viel intensiver als die Toolbox. Ja, das, man behandelt viel mehr Themen, die wirklich in der Tiefe sind. Das, das, ich will jetzt gar nicht so viel verraten eigentlich, aber allein so dieses innere Kindheit, das ist ja so auch was, also das sind so viele Tränen bei mir geflossen. Ja, da bin ich unglaublich dankbar dafür. Und ja, ich bin natürlich für die, für die Mädels, die ich kennenlernen durfte, einfach so unglaublich dankbar. Und für so viele Situationen in den, in den Coachings, im Coaching selber, das Kann man einfach so gar nicht, kann ich gar nicht in Worte fassen richtig. Das war einfach sehr, sehr intensiv.
Ja, der Sabrina schreibt auch noch viel intensiver. Die Tina sagt, man geht an persönliche Grenzen und ist dabei wundervoll begleitet. Genau. Daniela schreibt, die Gruppe war so genial, wir waren so verbunden. Super Verbundenheit zwischen allen Teilnehmern und angenommen sein, schreibt Die Nina auch. Genau, ich würde mal— ich habe, ich habe auch natürlich mir Gedanken gemacht und mir ist so ein Bild gekommen und das würde ich mal mit euch teilen wollen. Und zwar stell dir vor, wenn ihr ins— also wenn ihr anfangt, diesen Gemeckerfreiweg zu gehen. Und Evelyn, ich habe deine Frage gesehen, ich stelle die gleich der Kerstin. Wenn ihr anfangt, den Gemeckerfreiweg zu zugehen, dann stellt euch mal vor, ihr seid wie ein Puzzle, das wild durcheinandergewürfelt ist, und da sind nicht nur, ist es nicht, also nicht nur sind lauter Einzelteile, sondern es sind auch viele Teile falsch miteinander zusammengebaut. Das ist die Vor-, das ist die, die, der Startpunkt. Und wenn ihr jetzt in eine Toolbox kommt, dann fängt es an, dass sich die ersten Puzzleteile sortieren. Aber die, die falsch verhakt sind, die bleiben weiter falsch verhakt, weil da braucht es mehr Energie, um die zu lösen. Und im Family Love Coaching, da geht es darum, diese Puzzleteile auch zu lösen, die, die verhakt sind, und die Grundlage dafür zu schaffen, dass die alle harmonisch und an der richtigen Stelle zusammenkommen. Und Genau, das erst mal so als Bild. Könnt ihr mal testen. Könntest, ist das, kannst du das? Das passt.
Das trifft es total super. Ja, also diese, diese Toolbox ist nur so der Anfang. Da kriegt man nur so ein leichtes Gefühl dafür, was möglich ist. Und das Coaching vertieft das noch mal viel mehr. Und dann denkt man sich Wahnsinn, Wahnsinn, was eigentlich alles möglich ist.
Und jetzt müsst ihr einfach wissen. Danke euch. Jetzt müsst ihr wissen, dass und da erzähle ich ganz privat und intim quasi von mir, weil Teil meiner Vision ist und auch Teil meiner Fähigkeit, dass quasi in meiner Energie fallen in euch die Puzzleteile an die richtige Stelle. Wir könnten zusammensitzen und nur schweigen, nur dann würde euer System nicht glauben, dass das funktioniert. Deshalb haben wir noch viele andere Sachen dazu gepackt für den Kopf, wo wir zum Beispiel über Gefühle reden oder über innere Kindheilung oder über Vergebungsarbeit oder über was auch immer, damit dein System mitkommen kann, während sich emotional, energetisch die Sachen sortieren. Und in der Toolbox kriegst du halt, also Toolboxen sind super, und schaut euch eure Ergebnisse an. Also ich will überhaupt nicht die Toolbox schlecht reden, ich liebe die Toolboxen, ja. Und wenn ich eure Perlen durchlese, ist das super, weil viele von den losen Puzzleteilen haben sich für euch sortiert, und das gibt euch schon mal super Energiestoß und macht euer Leben viel, viel, viel einfacher. Und jetzt geht's aber drum zu sagen, okay, Die verharkten Puzzleteile, die, an die ich alleine nicht weiterkomme, da braucht man einfach mal einen Zeitraum, wo man nicht jede Woche durch neue Tools an ein neues Thema geht, sondern wo man mal 8 Wochen quasi am selben Thema bleibt. Und selbst wenn ihr mir die eine Woche erzählt habt, mit meinem Kind ist, und die nächste Woche mit meinem Partner ist, und die übernächste Woche mit mir ist, war trotzdem immer so eine Grundlinie, wo klar war, es geht eigentlich, geht's immer um ein Thema. Und da hat man einfach diese 8 Wochen Zeit, da haben wir diese 8 Wochen zusammen Zeit, um diese verharkten Puzzleteilchen zu sortieren. Genau, das trifft ganz genau. Vielen Dank. Das kam ich, habe ich, bin ich nämlich heute, weil ich habe meditiert heute Nachmittag, habe mir gedacht, irgendwie, wie kann ich das beschreiben? Und dann kam mir, während ich meditiert habe, kam mir dieses Bild und freut mich, dass es nicht nur mir gut gefällt. Und das, also, oder was heißt gefällt, dass ihr sagt, es trifft's. Ja, genau. Und das ist halt die Einladung zu sagen, wenn jemand, wer jetzt halt hier so und sagt, boah, ich möchte auch meine verhackten Puzzleteilchen auseinanderbekommen, und ich möchte auch so strahlen, und ich möchte auch einfach dieses Vertrauen in mich entwickeln, ne. Dann ist es eben die Einladung zu sagen, okay, kommt halt, kommt halt mit in die nächste Runde Family Love Coaching. Genau, gebt mir gerne ein Feedback, wie sich das anfühlt, wenn ihr das so hört, und dann würde ich Fragen beantworten. Oder beantworten wir Fragen, ne, Kerstin? Ich lese dir die erste schon mal vor, und dann kannst du schon mal nachdenken, wenn du magst. Und dann, während wir noch mal— ich noch auf Feedback warte— die Evelyn fragt nämlich: Was hat sich an deiner Beziehung mit deinem Sohn getan im Hinblick auf Gemecker?
Mega viel. Also ich finde, unsere Verbindung ist total stark. Geworden. Ich kann den Ben mit seinem ADHS, ja, ich mache es in Anführungsstrichen, weil mein Bauchgefühl mir manchmal was anderes sagt, aber ich kann ihn einfach so annehmen, wie er ist, und ich liebe ihn so unglaublich, wie er eben ist, und ich habe nicht mehr das Gefühl, ich muss ihn anders, ja, wie soll man sagen, anders hinkriegen, ja, also dass er so sein muss, wie andere ihn haben wollen, sondern der ist für mich jetzt perfekt, so wie er ist. Und unser Verhältnis hat sich dahingehend total geändert, dass auch bei mir als Mama dieser Druck raus ist, dieses, du musst aber konsequenter sein, das Nee, muss ich überhaupt nicht, ja, sondern ich muss nur für mich eine ganz andere, eine ganz andere Einstellung bekommen. Ich muss meinen Fokus auf andere Dinge setzen, sondern nicht, dass er schon wieder Ärger gekriegt hat irgendwo in der Schule, weil er wieder irgendwo impulsiv gehandelt hat, sondern wir finden andere Wege. Also ein Weg ist jetzt z.B., dass er halt nicht mehr in die Betreuung gehen muss, sondern ich es irgendwie mein Leben drumherum gebaut habe, dass der Ben da nicht mehr hingehen muss, zum Beispiel. Ja, also er ist für mich wirklich an erster Stelle. Früher war das oftmals der Job, weil man mir auch eingeredet hat, der Job ist das Wichtigste, und, ne, das, erst kommt der Job, dann kommt lange nichts, und dann kommt der Rest. Und das hat sich vollkommen gewandelt, und Allein dadurch, dass ich anders bin, dass ich mehr Selbstliebe für mich selber habe, ich mich gut um mich selber kümmere, hat sich das alles mit dem Ben verändert, ohne dass der Ben sich ändern muss. Sondern es hat— also ich muss mich eigentlich in vielen Punkten ändern, und ich muss meine Taschenlampe auf andere Dinge legen und ja, viele Mordskühe auf die Herde schicken. Ja, also es ist viel, viel enger, viel wunderschöner, viel, viel mehr Lachen in unserer Beziehung, viel mehr Spontanität, viel mehr wunderschön. Das ist einfach wunderschön geworden.
Voll cool, danke. Ja, ich fühle es genauso, schreibt die Sabrina. Danke, mega. Carmen schreibt diesen Spruch: Du musst konsequenter sein. Kenne ich auch zu gut. Ich wusste immer, nein, das ist ist nicht das Problem, absolut, das ist nicht das Problem.
Habe ich auch ein paar Mal ausprobiert, brauche ich nicht mehr, kann weg, also das ist Quark.
Ja, absolut, und so schön wie du beim Erzählen strahlst, Treppe.
Danke, ich merke das gar nicht so. Hättest du das mal im Vorfeld gewusst, dann wärst du vielleicht gar nicht mal nervös gewesen, ne, dass du hier einfach so Ja, man hat ja schon irgendwie so Angst, dass man irgendwas gefragt wird, was man nicht beantworten kann, aber was totaler Quatsch ist. Aber absolut, wie immer kommt hinter der Angst gar nichts.
Ja, und das ist auch eine so wichtige, gemeckerfreie Erkenntnis, dass hinter der Angst nichts passiert. Hinter der Angst passiert nichts. Habt ihr noch weitere Fragen an die Kerstin? Würde gern noch sagen, so die inhaltlichen Sachen, wie das abläuft und wie das genau ist und so weiter, das machen wir am Mittwoch im Info-Call. Weil wenn ich jetzt hier sitze und euch die ganze Zeit über Inhalte was erzähle, dann sitzt die Kerstin dabei und darf irgendwie in die Kamera lächeln. Das ist irgendwie, ja, genau so. Genau deshalb gibt den Info-Call, wenn ihr euch da noch nicht für angemeldet habt, dann meldet euch gerne für den Info-Call an. Anja, es wäre voll nett, oder jemand anders, wenn ihr den Link noch mal reinposten könntet. Das ist gemeckerfrei.de/fil-info. Und aber ansonsten, danke Anja, du bist so schnell. Genau, aber wie gesagt, fragt die Kerstin Löcher im Bauch, weil dafür sind wir hier. Dass wir deine, deine Neugier, was noch möglich ist, befriedigen können, oder vielleicht dir auch noch mehr Appetit machen können, ne. Weil die Wiebke hat vorher schon gefragt, wann macht es denn Sinn? Jetzt ist ja die Vertiefungsphase, und da sind ja auch noch die anderen Videos aus dem Mitgliederbereich, um alles optimal aufnehmen zu können. Wann macht im Anschluss das Family Love Sinn? Schau, für mich, liebe Wiebke, sind das einfach— Franzi, ich beantworte gleich. Wiebke, für— oder wir beantworten es gleich. Wiebke, für mich sind das Family Love Coaching und alle anderen— also das ist ein bisschen so, wie wenn du mich fragst, soll ich lieber ein Eis essen oder oder ein Salat, ne? Also du kannst, weil ein Eis bedient das eine und der Salat bedient was anderes. Und ich habe jetzt extra Eis gemeint und ich habe jetzt extra Eis und Salat, also nicht Eis und Kuchen gemeint, sondern es sind einfach zwei verschiedene Dinge, ne? Du hast im Mitgliederbereich du hast einfach Sachen, die noch mehr für den Kopf sind, die, wenn ich jetzt in dem Bild mit dem Puzzle bleibe, die helfen dir weiter, die Puzzleteile, die einfach nicht verhakt sind, sondern die nur sortiert werden müssen, zu sortieren. Und wer damit glücklich ist und sagt, ich will halt, mir reicht es erstmal völlig aus, wenn meine Puzzleteile sortiert sind, dann, also wenn die außenrum sortiert sind, bist du damit gut aufgehoben. Wenn du aber sagst, nee, wenn ich mir die Arbeit schon mache, wenn ich das— also eigentlich, ich will diese verharkten Puzzleteile auseinanderkriegen, weil— und jetzt, schlaue Maus, natürlich kommst du immer wieder an den Punkt, wo die Dinger verharkt sind. Weil, dass die außenrum dann sortierter sind, das ist natürlich cool, und es gibt ja auch eine Zeit lang richtig coolen Auftrieb. Und dann kommst du an die Stellen, wo die Dinger verhakt sind. Und die Frage ist halt, an welcher Stelle und wann willst du dir erlauben, und wann hast du auch den Mut? Weil das muss man ja auch dazu sagen, es kostet auch Mut. Sagen, okay, ich entharke die. Vielleicht können wir da noch kurz was dazu sagen, Kerstin, weil es ist ja jetzt, manchmal ist ja Coaching auch so, dass man irgendwie so in tiefe Tiefen, also wo man noch mal so alle die alten Geschichten noch mal aufwärmt, noch mal anguckt und so. War das, hast du das Gefühl gehabt, dass das bei Gemeckerfrei auch so war im Family Love Coaching?
Nee, überhaupt nicht. Also das wird, wie du immer so schön sagst, mit so einem kleinen Fingertipp wird das vielleicht mal so kurz— tippst du deinen Finger da mal so kurz rein. Aber es ist nicht so, dass wir die Untiefen der Untiefen irgendwie rausgeholt haben und über all das Vergangenes gesprochen haben, Langes, sondern Nee, überhaupt nicht. Also es war wirklich mal kurz angerissen, vielleicht ja, aber es bringt ja auch nichts, immer in den alten Kamellen irgendwie rumzukramen.
Nee, das ist auch so ein Teil, ne, was, was glaube ich, da können die anderen, die schon im Coaching waren, vielleicht auch noch mal dazu antworten, weil das ist auch so ein, ein Aspekt von Gemecker frei, eben nicht immer noch mal in den Mist abtauchen zu müssen, weil wir halt verstanden haben, dass wir es damit, dass wir es damit nur wieder größer machen.
Genau.
Tanja fragt: Was hattest du, was hattest du vor dem Coaching an Programmen, Toolbox gemacht? Und würdest du sagen, dass sich das Coaching am meisten gelohnt hat?
Ja, also ganz klares Ja. Also vorher habe ich nur diese, also die Selbstliebe-Challenge, die Selbstliebe-Toolbox gemacht und bin dann direkt zum Family in Love. Und ich würde es in jeder Sekunde sofort wieder machen. Das war mit das tollste Erlebnis, was ich hatte. Also ich bin so stolz, dass ich mir das zugetraut habe, das zu machen. Also ich kann nur sagen, macht das, das ist Gold wert.
Genau, das ist eine gute Überleitung, weil die Susanne fragt, ist es auch noch mal anders als Goldteilnehmer? Weil selbst das fand ich sehr intensiv.
Also gut, ich war nie selbst Goldteilnehmer in der Toolbox. Ich glaube, das ist auch eine ähnliche Frage, die die Franzi hat, ob das vergleichbar ist. Ach nee, mit der Selbstnäherin, wir kümmern uns erstmal um das eine.
Ja, danke.
Entschuldigung. Also ich selbst war nie Goldteilnehmer, aber ich denke, ja, es ist ähnlich. Wobei das, was sich dann festigt in der Toolbox, wird ja nur mal so ein bisschen angerissen und in dem Coaching ist es wirklich, gehen die Themen einfach tiefer und intensiver. Wie Uli gesagt hat, da fallen die, die verhackten Puzzleteile noch mal anders.
Ja, ja, ja, ich würde sagen, ja, das ist genau das. Auch Susanne, wenn wir im Gold— ich habe immer mal an den Themen gekratzt, ich habe gesagt, ich weiß jetzt, piekts hier, und dann sind wir da dran gegangen, aber das haben wir nicht in der nächsten Woche und in der übernächsten Woche und in der übernächsten Woche. Jetzt haben wir nicht über 8 Wochen immer wieder aufgegriffen und haben geguckt, okay, wie das eigentlich— kannst du dir wie so eine Rutschbahn vorstellen, wo du halt so, so reinrutschst, um in diesen Kontakt, in diese Verbindung mit dir selber zu kommen. Genau, und klar, ich weiß, es erfordert Mut, sich so intensiv intensiv mit sich selbst zu konfrontieren. Aber wenn ihr die Kerstin jetzt anguckt und auch die anderen, also so andere Leute, die, die schon, von denen ihr wisst, dass die im Family Love Coaching schon waren, jetzt zum Beispiel die Mariella, die irgendwie alles bei euch kommentiert hat, ganz viele von den Community Angels, die schon auch im Coaching waren. Genau, von dem her, lass mich mal weiter gucken. Sabrina schreibt: Ich liebe es, Lösungen zu finden. Vorher war ich auch gerne dabei, mich in meinen Problemen zu verlieren und sie zu zerreden. Im Coaching kannst du alles sagen, was dich bewegt, sein, wie du bist. Der Unterschied ist, dass Uli nur an den Themen kratzt und dann Lösungen und Möglichkeiten aufzeigt, und es gab so viele Aha-Momente. Genau, weil in dem Moment, während ich Lösungen und Möglichkeiten aufzeige, läuft quasi dein dein energetisches Heilungsprogramm, ohne dass du das unbedingt in dem Moment bemerkst, ne. Aber, und das ist das, was halt, das ist die tiefere Ebene, und oben drüber gelagert ist die, das, worüber wir sprechen. Und eben in den Toolboxen passiert es auch so ein bisschen, aber da habe ich nicht dein, da habe ich von euch nicht das Commitment, dass wir so tief arbeiten dürfen. Und deshalb arbeiten wir in den Toolboxen. Na, wenn du überlegst, na, hier sind wir im Family Love Coaching, dann sind wir in den Toolboxen vielleicht hier. So, wenn man das so beschreiben würde. Olga fragt: Gibt es für die einzelnen Termine vorgegebene Themen, die intensiviert werden, oder hast du deine eigenen Themen mitgebracht und es ging ausschließlich um die?
Also es ist ähnlich wie in der Toolbox. Es gibt jede Woche dann eine bestimmte Anzahl von Videos, die man bearbeiten kann, bearbeiten darf. Aber tatsächlich ist es so, dass man sich die ganze Woche eigentlich schon so ein bisschen überlegt, was habe ich denn gerade für ein Thema? Was läuft gerade nicht so rund? Oder welche Frage würde ich gerne mal stellen, was mich irgendwie die ganze Zeit schon belastet. Und das haben wir dann immer mit in den Call, das live mit, mit reingenommen. Und Uli stand uns dann mit Rat und Tat zur Seite, ja. Und es wurden so viele Fragen gestellt, wie, wie Fragen gestellt werden mussten an dem Tag, und jeder ist drangekommen. Und wenn jemand keine Frage hatte, dann, dann nicht. Und Ja, aber also die Uli nimmt sich da ganz, ganz viel Zeit. Also wir hatten da wirklich, ich glaube, wir hatten einmal die 3-Stunden-Grenze, hatten wir glaube ich einmal erreicht.
Echt, tatsächlich? Ich weiß nicht mehr genau.
Genau, also das war glaube ich das Längste, was wir geschafft haben. Aber es ist ja, sie kann halt viel intensiver auf dich und was dich belastet und vielleicht wo es herkommt, wie du deinen Fokus anders setzen kannst. Da kann sie viel mehr drauf eingehen als jetzt in der Toolbox.
Ja, und das ist halt, weißt du, wisst ihr, das zeichnet, also das ist so, dass die, wie soll ich das beschreiben, wenn du an einem Thema arbeitest, dann kann das sein, dass sich das an einem Kinderthema zeigt, und in der nächsten Woche zeigt sich in einem Beziehungsthema, und in der übernächsten Woche zeigt sich in einem Persönlichkeitsthema, oder jemand hat Stress mit den Eltern, mit, mit dem Chef, mit was auch immer. Deshalb bringst du immer deine Themen mit, aber am Ende des Tages ist das zugrunde liegende Thema ganz oft das gleiche. Und das ist das, was wir über diese 8 Wochen bearbeiten. Tanja fragt: Macht es Sinn, vor dem Family- und Love-Coaching die ein oder andere Toolbox zu machen, um mit einem gewissen Grundwissen da reinzugehen? Tanja, hast du jetzt nicht schon eine Toolbox gemacht? Weil eigentlich müsstest du, damit du jetzt hier bist, eine Toolbox Toolbox gemacht haben? Gib mir mal eine kurze Antwort, weil ja, eine Toolbox ist quasi die Zugangsvoraussetzung fürs Family Love Coaching, damit ihr einfach schon mal die gemeckerfreie Grundhaltung bisschen kennengelernt habt. Die Liz fragt, die, das Family Love Coaching ist teilweise parallel zur Beziehungstoolbox, richtig? Anja, helft mir. Nein, eigentlich eigentlich müsste es genau davor fertig sein. Oder geht's noch, ist es noch 2 Wochen überschneidend oder sowas, irgendwie so ein bisschen vielleicht. Weiß es gerade nicht genau. Die Anja wird uns reinschreiben. Dankeschön. So, jetzt war aber noch die Franzi, hat noch gefragt. Ach so, die Tanja, jetzt antworte ich Tanjas Frage und dann Franzis Frage. Tanja sagt, ja genau, Die Gemeckerfrei-Toolbox, aber vielleicht sollte man auch die Selbstliebe-Toolbox gemacht haben. Das meine ich damit. Nee, auf gar keinen Fall. Wir haben ganz viele. Also wir hatten letztes Jahr zum Beispiel ein Family-Love-Coaching im Februar nach der Toolbox und wir hatten ein Family-Love-Coaching im Herbst nach der Selbstliebe-Toolbox. Das ist einfach nur, also ich möchte einfach nur Leute drin haben, die sich mit Gemeckerfrei schon schon mal 4 Wochen intensiv beschäftigt haben. Weil wenn du ganz neu bei Gemeckerfrei bist, dann habe ich so viel Arbeit, überhaupt ein Fundament zu bauen, und dann sind die 8 Wochen zu kurz. Anja, du müsstest noch mal rechnen, weil ich bin mir jetzt gerade gar nicht sicher, ob wir richtig gerechnet haben, ob das 8 Wochen sind. Guck's noch mal nach, dass sich da ein Fehler eingeschlichen hat. Es erscheint mir gerade ein bisschen seltsam, aber gut. Genau, jetzt noch Franzis Frage. Franzi, bist du noch hier?
Ja.
Also erzähl mal, was ist der Unterschied? Ist das Family Love Coaching vergleichbar mit der Selbstliebe Toolbox?
Nee, nee, würde ich jetzt nicht sagen, weil es eigentlich noch mal so ganz andere Themen sind. In der Selbstliebe Toolbox geht es ja sehr um einen selbst, um die Haltung zu einem selbst, und in dem Family Love Coaching geht es auch irgendwie um einen selbst, aber schon in Bezug auf die Family. Also, ne, wie ich jetzt vorhin gesagt habe, zum Beispiel, machst du dir dann ein Bild von deiner Mama-Identität? Welche Ziele habt ihr als Eltern? Wie kann man die am besten— welche Ziele macht man da? Also, nee, also die Selbstliebe Toolbox hat da eigentlich nichts mit zu tun, würde ich jetzt sagen.
Ja, das ist, Franzi, die Sache ist einfach, vielleicht hat sich auch deine Frage in der Zwischenzeit eh schon ein bisschen beantwortet gehabt, weil es einfach, das hat einfach die Intensität, ist einfach der Unterschied. Und am Ende des Tages kommen die Menschen ins Family Love Coaching, die halt, die sich trauen, Lust auf die Intensität zu haben. Und das ist am Ende auch das Zünglein an der Waage, ob jetzt dann, ob du es machst oder nicht machst. Okay, also die Anja hat noch mal gerechnet, geht bis zum 17.05., ist also eine Woche Überschneidung mit der Beziehungstoolbox-Liste, aber das würde ich jetzt nicht nutzen. Um mich abhalten zu lassen. Wie gut war es mit deinem Alltag händelbar, fragt die Tanja.
Ja, das ist schon intensiv, also, aber wenn man, also, man muss schon bisschen die Videos gucken, ne, ähnlich wie in der Toolbox Videos gucken, sich vielleicht noch ein paar Notizen machen. Ich habe es immer so gemacht, dass ich mir erst die Videos einmal runtergeguckt geguckt habe, also einmal durchgeschaut habe und die dann noch mal angeschaut hat, um mir Notizen zu machen. Das muss halt jeder für sich irgendwie händeln, wie er das machen will. Ich habe die Videos im Auto gehört, wenn ich irgendwo hingefahren bin, oder beim Kochen, keine Ahnung, beim Bügeln mir Videos angeguckt, also irgendwo immer, wo ich ein bisschen Luft hatte, weil ich auch einfach so einen Bock drauf hatte. Also ich habe einfach Lust darauf gehabt, ich habe das alles auf aufgesaugt und in mich rein, ja, reingesaugt. Und da ist es mir jetzt nicht schwer gefallen, das irgendwie, also es war jetzt nicht für mich anstrengend oder so.
Ja, wie würdest du denn sagen, Kerstin, dein, wenn du dich noch erinnern kannst, dein Energielevel im August und dein Energielevel im Dezember, kannst du einen Unterschied machen?
Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, wirklich. Ja, also Im August war ich eher gefühlt noch in so einer Opferrolle und alles ist doof und es ist so schlecht und immer bin ich nur am Meckern. Und ja, im Dezember ist es einfach, ich habe Spaß am Leben, ich habe Spaß an meinem Kind, ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem Ex-Mann, ich bin dem von ganzem Herzen dankbar für das, was er tut. Das hat sich alles so verwandelt, also die Energie ist wirklich hochgegangen ohne Ende.
Ja, die Eva hat gefragt, danke Kerstin, hilft das als Antwort, Tanja? Eva fragt, ob es parallel zum zweiten, zur zweiten Toolbox ist. Ja, das ist so, weil die haben wir ja quasi noch in den Kalender gequetscht für euch. Die Wieb gefragt noch, ist es fürs Family Love Coaching egal, wie alt wie alt die Kinder sind, unsere sind schon 15 und 13, ja bitte komm unbedingt, weil vollkommen egal wie alt, und wenn die schon 20 sind und nicht mehr im Haushalt wohnen, das ist, da hatten wir auch eine Teilnehmerin, die liebe Daniela, ja gar kein Problem, wir hatten sogar schon mal eine Teilnehmerin, da waren die Kinder schon über 30, Mirella sagt, ich kann das nur bestätigen, ich war davor auch down und danach habe ich sogar die Medikamente in die Tonne gehauen. Wir haben so viele Teilnehmer, die ihre Medikamente absetzen, ohne dass wir da irgendwas dazu machen. Na, wieder Klammer auf, ich bin kein Arzt, Klammer zu. Tina schreibt, also ich habe es mit 3 Kindern unter 6 Jahren gut hinbekommen. Das Live am Samstag war gut machbar, weil mein Mann mich dabei unterstützt hat und die Kinder übernommen hat. Die Kinder haben das nach den ersten 2 Wochen voll gut akzeptiert. Jetzt sind die Lives Mittwochabend, also von dem her wäre das auch kein Problem. Du saugst alles auf und kannst das nächste Live kaum erwarten. Genau, Susanne, welche Themen die Videos haben, erfährst du im Family Love Coaching. Das können wir jetzt hier nicht mehr in Da kann man nicht mehr viel mehr dazu sagen. Wann würde das Coaching denn starten? Anja schreibt noch mal rein, bitte irgendwie 23.3., habe ich es mir richtig gemerkt? 22.3., dankeschön. Genau, wenn ich jetzt irgendeine Frage übersehen habe und jemand hier noch wartet auf eine Antwort, bitte schreib mir deine Frage noch mal rein. Oder hol die noch, kopier die noch mal rein, dann, weil dann habe ich es vielleicht übersehen. Ansonsten, Kerstin, kannst schon mal überlegen, ob dir noch irgendwas einfällt, was du gerne noch teilen möchtest.
Einfach nur, macht es, macht es, wenn ihr nur so ein Hauch spürt und das Gefühl habt, Eigentlich will ich das, dann mach das. Es ist einfach nur gut, und es ist einfach nur gut für mich. Also es ist einfach nur gut gewesen für mich. Es ist einfach geil gewesen. Ich glaube, das trifft in allen Zügen.
Ja, Daniela schreibt noch, ja, dass auch die Situation im Job sich geändert hat. Weißt noch am Anfang Oh ja, danke, Daniela. Meint sie dich?
Gibt sie dir gerade? Ja, mega gut. Die Daniela ist ja da echt immer toll und die merkt sich so viele Sachen und ist so feinfühlig. Ach ja, nein, also das—
Magst du das noch erzählen?
Was hat sich in deinem Job verändert? Ja, also es war ja, ist ja tatsächlich so, dass natürlich der Job auch bei mir immer so ein Knackpunkt ist, wo ich überlege, mache ich was ich möchte. Ich habe sehr viel Stress an der Arbeit, ich habe sehr viel Verantwortung. Und ich, manchmal habe ich so ein bisschen das Gefühl, ich müsste irgendwie was anderes machen. Auf jeden Fall, ich will, ich will einfach für mich selbst nicht mehr so viel Stress haben, weil ich dann natürlich immer anfange, mit dem Ben zu meckern. Und das will ich nicht mehr so. Und tatsächlich habe ich mir so oft das manifestiert, wie ich es anders haben will. Und ja, so ist es jetzt gekommen. Also ich habe jetzt zwei Themengebiete komplett abgegeben. Ich kann langsam, also meine Vertretung muss noch eingearbeitet werden, und wie ihr das alle wisst, kostet das erstmal noch ein bisschen mehr Arbeit. Aber ich bin total positiv gestimmt, dass ich auch da jetzt ein bisschen runterfahren kann und ein bisschen ja, Aufgaben abgeben kann und es dann einfach auch für mich angenehmer wird.
Mega!
Und wer weiß, vielleicht werde ich nach meiner Norwegen-Reise ja Wanderführerin oder sowas, keine Ahnung, was auch immer dir dann einfällt, wenn du am Fjord sitzt. Genau, so cool!
Ihr Lieben, gibt's von euch, von den anderen, die schon dabei waren, irgendwas? Wollt ihr noch irgendwas Kommentar den, den anderen hier gerne mitgeben. Ansonsten freue ich mich auf jeden Fall. Ihr habt schon gemerkt, wir haben euch jetzt alle ongeboardet in den Power Circle. Dort findet die Vertiefungsphase statt und wir freuen uns alle, die schon da sind, freuen sich auf euch, dass wir da eine mega Gemeinschaft, also dass wir die mega Gemeinschaft mit euch erweitern und nutzt das gerne, postet dort eure Perlen und Sabrina schreibt, hört auf euer Herz, der Kopf macht manchmal komische Sachen, Maela schreibt, macht es, es war die beste Entscheidung, die wir als Eltern getroffen haben, Franzi sagt, danke fürs Zeigen, Kerstin, gerne, wirklich eine Herzenssache, muss man sagen. Ja, und es ist uns auch ein Herzensanliegen. Kerstin, vielen Dank für deine Zeit, sehr gerne, dass du hier mit uns gemacht hast. Danke euch allen für eure Fragen, fürs Hiersein, für die Kerstin hier so mit offenen Armen willkommen heißen. Und genau, danke euch, danke allen anderen, die schon im Family Love Coaching waren, für eure Kommentare, Haare dazu. Und ich liebe einfach gemeckerfrei, People. Genau, habt's schön, bis bald, tschüss!
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