Beruhig dich doch einfach - Podcast 138

Uli and Bernd Bott explain why telling kids to calm down or overvalidating every feeling both harm emotional development. When parents deny feelings, children face an inner conflict between what they sense and what they're told. The brothers offer a middle path: observe without judgment, stay present with love, and let the child choose what they need.
Chapters
Was dabei passiert, wenn du zu deinem Kind sagst: Beruhig dich doch mal! Und was aber auch passiert, wenn du zu deinem Kind sagst: Ja, ist voll okay!
Wenn du es selbst nicht aushalten kannst, dann kannst du nichts anderes sagen.
Hallihallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als und mit dir selbst. Wir sind Uli und Bernd Bott, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei, sind Spiegel-Bestseller-Autoren, die Hosts hier von diesem Podcast und haben schon ganz, ganz, ganz viele tausende Menschen dabei begleitet, einen liebevolleren, gemeckerfreien Familienbeziehungs-Lebensalltag zu erschaffen, erreichen, kreieren. Und wir freuen uns unglaublich, dass du hier bist, dass du uns gefunden hast, dass du uns zu hörst. Und wenn du den Podcast noch nicht abonniert hast, entweder unter Podcast oder bei YouTube oder wo auch immer du ihn guckst, hörst und so weiter, dann mach das unbedingt gleich, damit du jede Folge mitbekommst.
Jetzt beruhig dich aber mal! Beruhig dich doch mal! Ist doch alles gut.
Also, wer hat es schon mal? So heißt die Folge. Genau, das wäre jetzt ein guter Moment, mal auf YouTube zu gucken, wenn man nur hört, weil jetzt hat man—
genau, Uli hat es. Hätte ich jetzt für das Hörbuch quasi, hätte man das jetzt Uli hat weinend das Gesicht verzogen.
Genau, jetzt beruhig dich doch mal. Also, wer hat diesen Satz selber schon mal gehört? Oder wer hat diesen Satz vielleicht selber schon mal gesagt? Oder wer hat diesen Satz selber schon mal gedacht? Weil ich glaube, wir haben sehr unterschiedliche Eltern in unserer Zuhörerschaft. Die einen, die bisher den Satz „beruhig dich doch mal" durchaus einfach mal verwenden, weil sie das ganz normal finden. Dann andere, die schon sagen, das ist eigentlich, ich weiß eigentlich, dass das doof ist und ich mache es extra nicht, aber ich mache dafür einen anderen Fehler.
Ja, genau, kommen wir auch noch dazu.
Und dann gibt es die, die, wie der Bernd gerade versucht hat, die sich den Mund verbieten.
Beißen sich auf die Zunge.
Beißen sich auf die Zunge. Zunge, damit ihnen das ja nicht rausrutscht. Aber gedanklich, spätestens nach der dritten Runde, wenn das Kind in seinem Wutanfall noch mal und noch mal und noch mal auftritt, dann kommt schon diese innere Stimme so: Jetzt ist aber auch mal gut, jetzt ist aber auch mal gut, jetzt beruhig dich aber mal jetzt, ne? Auch wenn wir es nicht sagen, kommunizieren wir es oft nonverbal. Und wir wollen in dieser Folge gerne mal aufdecken, was dabei passiert, wenn du zu deinem Kind sagst: Beruhig dich doch mal. Und was aber auch passiert, wenn du zu deinem Kind sagst: Ja, ist voll okay, das ist so, du, na, sei ruhig so wütend, wie du sein willst, und so weiter. So, oder traurig. Also wütend ist nur gerade mein Beispiel. Genau, also Wenn wir zu unseren Kindern sagen: Beruhig dich doch mal. Was machen wir dann eigentlich?
Naja, wir sagen ihnen, dass ihre Gefühle nicht okay sind.
Ja, wir sprechen ihnen ihre eigene Wahrnehmung für ihr Innenleben ab. Also wir sagen: Es gibt jetzt keinen Grund, dich aufzuregen. Obwohl es für das Kind ja schon einen Grund gibt, weil sonst würde es sich ja nicht aufregen. Also, was dabei passiert, wenn du zu deinem Kind sagst: Beruhig dich doch mal, ist, dass das Kind voll in Zwiespalt kommt, weil das hat auf der einen Seite seine eigene Wahrnehmung, und die würde jetzt sagen: Ja, ich muss mich aufregen, weil es ist gerade voll der Grund, mich aufzuregen. Oder: Ich muss gerade weinen, weil es ist gerade voll der Grund, um zu weinen. Die Situation erfordert das. Das ist das, was ihr Innenleben ihnen sagt. Und du als ihr Fixstern, als Mama oder Papa, sagst zu dem Kind: Du brauchst dich nicht aufregen, ist doch nicht so schlimm, ja, hab dich nicht so.
Und dann steckt das Kind natürlich, weil ich meine, für das Kind bist du ja der Leitstern. Das heißt, das will natürlich alles, was du sagst, eigentlich alles tun, was du sagst, ja. Und jetzt kommt in diese in diesen Widerspruch, in diese Diskrepanz und weiß überhaupt nicht, was los ist.
Heißt Erwachsensein jetzt meiner eigenen? Also Erwachsenwerden heißt Wachsen, heißt Großwerden jetzt, dass ich meiner eigenen Wahrnehmung vertraue? Oder heißt Großwerden und Wachsen, dass ich der Wahrnehmung meiner Eltern vertraue? Die sagen jetzt, es gibt hier keinen Grund, sich aufzuregen.
Ja, und wenn du das, wenn das immer wieder passiert, immer wieder sagt beruhig dich doch mal, gibt doch gerade gar keinen Grund, flipp doch nicht so aus, XYZ, dann lernen die Kinder mit der Zeit, sagen, okay, diese Gefühle sind nicht richtig, die sind nicht okay. Und damit schließen sie sich immer mehr oder entkoppeln sie sich immer mehr von ihrer eigenen Gefühlswelt.
Genau.
Und das führt dann dazu, dass sie— wir können ja nur unsere Gefühle kennen, also unsere Gefühle wahrnehmen oder nicht wahrnehmen am Ende des Tages. Wir können ja da nicht unterscheiden, weil das ist ja dann so, dass es dazu führt, dass sie auch ihre positiven Gefühle nicht mehr so stark wahrnehmen oder immer schwächer wahrnehmen.
Ja, und genau genommen wollen wir jetzt mal hingucken, warum, also wie kommen wir als Erwachsene überhaupt auf die Idee, weil die Intention ist ja eigentlich klar, wir wollen ja eigentlich dem Kind helfen. Keiner sagt zu dem Kind, also na, in Üblicherweise sagen wir zu den Kindern nicht, beruhig dich mal, damit, also weil es uns auf den Senkel geht, dass es sich jetzt aufregt. Also es mag auch passieren, aber ich glaube, viel häufiger passiert es, dass wir dem Kind sagen wollen, du, es ist nicht so schlimm, es gibt gerade, du brauchst vor der Spinne keine Angst haben, es ist alles gut. Ja, nur für das, das Kind hat halt gerade Angst, da hilft es halt nicht, wenn du sagst, du brauchst keine Angst haben. Das ist bisschen so, wie wenn du mir sagst, dir ist zu heiß. Und ich sag, braucht ja gar nicht so heiß sein. Sagst du, ich schwitz trotzdem, ja, oder mich friert trotzdem. Auch wenn dir jemand sagt, na ja, es hat doch gar nicht -10 Grad, also, und du hast eine warme Jacke an, was frierst du denn? Sagst du, keine Ahnung, ich frier halt so, ne. Und deshalb kannst du das dem Kind, du kannst es ihm nicht abnehmen, indem du ihm die Existenz dieses Gefühls absprichst. Du kannst es nicht beruhigen dadurch. Und wir wollen einfach mal hingucken, was Warum machen wir das eigentlich als Eltern? Na, und wir machen das, weil wir selber nie gelernt haben, oder die meisten von uns nie gelernt haben, wie sie kompetent mit ihren eigenen Emotionen umgehen. Und dann sind wir überfordert von unseren Emotionen, und in der Folge sind wir halt genauso überfordert, wenn unser Kind Emotionen zeigt.
Und je stärker die Emotionen sind, die das Kind zeigt, umso stärker zeigt sich diese Überforderung, weil wir am Ende des Tages spüren, wir fühlen ja als Eltern so ein bisschen die Emotionen von so einem Kind auch mit. Geht ja gar nicht anders. Und wenn du es selbst nicht aushalten kannst oder selbst nicht damit klarkommst, dann kannst du nichts anderes sagen als beruhig dich doch. Noch dazu hast du wahrscheinlich wie wir ja gerade erklärt haben, das ist jetzt auch den meisten schon aufgegangen beim Zuhören, sagen, ach so, ja, was haben, was haben deine Eltern zu dir gesagt? Wieder, also die wussten es ja auch nicht besser, jetzt um Gottes Willen, da geht's um kein, geht's überhaupt nicht gegen irgendjemand, sondern sagen, okay, du hast ja erstmal auch nicht anders erfahren, ja.
Also, und ich würde das als ein transgenerationales Trauma bezeichnen, dass wir alle nicht gelernt haben, kompetent mit unseren eigenen Emotionen, mit unserem eigenen Innenleben umzugehen. Und die Frage ist halt, wollen wir das, also wollen wir unsere eigene Unfähigkeit und Inkompetenz an der Stelle wirklich an unsere Kinder weitergeben, indem wir das, indem wir auf zwei doofe Arten reagieren? Also entweder eben das so weiterzumachen, wie wir das selber vielleicht gelernt haben, und versuchen, das Kind zu beruhigen und ihm die Existenz seiner Gefühle abzusprechen, nur weil wir seine Gefühle nicht aushalten können. Das wird halt dazu führen, dass dein Kind seine Gefühle auch irgendwann unterdrückt. Und alle Gefühle, die unterdrückt und verdrängt werden, haben ja eines gemeinsam: Entweder zeigen sich die irgendwann mal mit Wucht, ne, das sind all die Menschen, die irgendwann ausflippen, wenn dann irgendwelche, irgendwelches Zeug durch die Gegend fliegt, wenn Türen fliegen, wenn halt so krasse Ausbrüche stattfinden, was jeder von euch aus irgendeinem Zusammenhang garantiert kennt.
Oder es entstehen halt Depressionen, weil Menschen, die noch nicht mal mehr, die nie mehr ausflippen, sozusagen so stark drauf drücken, dann, dann muss es halt woanders hinweg, und dann drückt es halt nach unten.
Genau, und dann wird es depressiv, weil überhaupt kein— mir fallen vielen gerade bisschen die Worte.
Das ist ein bisschen, es gammelt halt so vor sich hin.
Ja, du bist halt so, du hast halt so quasi den, den, dein Lebensenergieregler so runtergedreht, dass du halt nur noch vor dich hin vegetierst, sozusagen. Du fühlst halt gar nichts mehr. Das ist ja das, was du vorhin auch gerade schon gesagt hast. Genau, das wollen wir ja beides nicht. Also zum einen wollen wir auf gar keinen Fall depressive Kinder, ich glaube, da sind wir uns alle einig. Und was wir auch nicht wollen, ist, dass wir, dass unsere Kinder Erwachsene werden, die halt regelmäßig nach 1, 2, 5 Tagen, einer Woche, 2 Wochen halt irgendwie ausflippen, die dann irgendwie wütend werden, Zeug durch die Gegend schmeißen, fies werden, die irgendwelche Heulkrämpfe haben. Also das ist ja nicht das, was wir erreichen wollen. Und deshalb geht es einfach darum, jetzt zu gucken, okay, wie kann man denn besser damit umgehen, wenn ein Kind zum Beispiel gerade weint, wenn es gerade rumschreit, wenn es sich aufregt, wenn es mit dem Fuß aufstampft, wenn es einfach gerade zeigt, dass sich das gerade, was in ihm nicht in Ordnung ist. Ist. Und die eine Strategie, die ich dann zum Beispiel oft angewendet habe, und das war eben genauso falsch, das andere Extrem. Ich war so, ich wollte so unbedingt nicht sagen, dass das Kind sich beruhigen soll. Ich wollte so unbedingt jedem Gefühl Raum geben, dass ich dadurch halt das voll kreiert habe, dass dass unsere Kinder halt in ihren negativen Emotionen auch gefangen waren, sozusagen eine Zeit lang zumindest, weil ich das so groß gemacht habe. Ich habe so da, ja, und du bist da, du bist jetzt, bist jetzt wütend, und kann es sein, dass du jetzt wütend bist, und, und, und habe jedes Gefühl benannt und habe da richtig viel Fokus und Aufmerksamkeit draufgegeben auf eine negative Emotion.
Und dann haben die Kinder natürlich unbewusst gesagt: Cool, so viel Zeit eins zu eins mit der Mama! Gleich wieder, wir warten mal 5 Minuten und dann fahren wir. Nicht 5 Minuten, aber das ist ja das, was passiert, wenn du zu viel Aufmerksamkeit gibst, dann verstärkt sich das ja auch wieder und das hilft dem Kind ja auch nicht.
Genau, ich habe quasi dann oft, deshalb habe ich vorher gerade gesagt, okay, wie geht es anders, wenn du beobachtest, ein Kind weint, ein Kind schreit, ein Kind tritt mit dem Fuß auf, stampft mit dem Fuß auf, wie auch immer. Ich habe extra nicht gesagt, was du machen kannst, wenn dein Kind wütend ist, traurig ist, ärgerlich, weil schon alleine das zu benennen und das, da fängt es schon an, dass wir aus einer Mücke einen Elefanten machen, anstatt einfach mal zu sagen, okay, Das Kind hat unterschiedliche Seinszustände, so wie wir Erwachsenen auch. Ich muss weder einen Grund dafür finden, ich muss, ich muss das auch nicht, darf das auch nicht künstlich größer machen, als es ist. Beobachte mal Kinder, kleine Kinder, wenn die Streit haben, so ein Dreijähriges und Vierjähriges oder so, in dem Alter, wenn zwei Kinder miteinander Streit haben, das kann so gehen und die vertragen sich wieder.
Du schnallst als Erwachsener gar nicht, was jetzt eigentlich den Ausschlag gegeben hat. Genau, das ist ja das, ne? Du selbst, wenn du es beobachtest, bist du auf einmal wieder in einem anderen Modus.
Genau, und da kannst du einfach beobachten, dass so eine Emotion, die entsteht, die fließt durch den Körper und die wieder ab. Und in dem Moment, wo wir viel Fokus darauf geben, befeuern wir das. Und dann führt es dazu, dass diese Emotion am Leben erhalten bleibt, am Leben erhalten bleibt, am Leben erhalten bleibt, am Leben erhalten bleibt. Und dadurch bringen wir dem Kind unbeabsichtigt, unbewusst bei, dass es umso mehr Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Zugehörigkeit von uns Eltern bekommt, je häufiger es sich in diesen, also zum Beispiel traurig ist, wütend ist, in diesen Emotionen befindet. Also beides nicht so clever, weder beruhig dich mal, noch zu sagen, ja, ich sehe, dass du dich so und so fühlst, und ja, und, und, und, wo kommen wir, gucken mal, und wo kommt es her, und was brauchst du, und so weiter. Und der Weg, den wir einfach dir an die Hand geben wollen, hier einfach zu sagen, okay, Was, wenn du einfach da sein lassen kannst, was gerade da ist, ohne besonders viel Aufmerksamkeit darauf zu geben?
Und sogar, um jetzt erst noch mal das, um noch mal in dich reinzuschauen an der Stelle, auch ohne es zu bewerten, ohne zu sagen, oh Gott, Jetzt flippt es wieder aus.
Ich bin halt voll oft da total innerlich emotional mitgegangen.
Oder auch zu sagen: Oje, was habe ich jetzt falsch gemacht? Ja, in welche Richtung du das auch machst, vollkommen egal, sondern einfach nur zu sagen: Ah, okay.
So wie du vielleicht sagen würdest: Okay, hier an meinem Kleid, das ist pink. Sagst du halt: Aha, Kind weint. Ich sehe Tränen. Na, ich sehe Tränen. Einfach mal nur beobachten, wie der Bernd sagt, ohne zu bewerten. Ich sehe Tränen. Okay. Und jetzt zu sagen: Okay, ich sehe Tränen. Und jetzt kann ich mein Kind wahrnehmen, indem ich sehe, dass es gerade, dass ihm gerade Tränen aus den Augen laufen. Und jetzt kann ich es gedanklich in Liebe hüllen, zum Beispiel. Und ich kann ihm zunicken. Und ich kann ihm entweder über die Augen, indem ich ihm in die Augen gucke, oder mit Worten sagen, dass es okay ist. Und dann kann ich beobachten, was das Kind als Nächstes braucht. Und fertig. Also lass uns diese Schritte noch mal kurz wiederholen. Ja, du nimmst wahr, ohne zu bewerten. Ich sehe Tränen. Oder noch vorausgeschickt, weil nicht, dass jetzt jemand sagt, das ist noch gar keine Beobachtung, weil genau die Beobachtung wäre, ich sehe das Wasser aus dem Wasser aus den Augen laufen. So habe ich es mal gelernt. Reine Beobachtung. Lass uns sagen, ich sehe Tränen. Okay, atmest du selber und bleibst total ruhig und gelassen und bewertest nicht.
Das ist ganz wichtig an der Stelle.
Du sagst okay, jetzt füllst du dein Kind gedanklich in Liebe, stellst dir vor, wie zum Beispiel Liebespfeile aus deinem Herz in das Herz deines Kindes laufen oder du stellst stellst es dir in so eine rosa Liebeswolke vor oder in der Lieblingsfarbe deines Kindes in der Wolke oder schickst ihm einfach, sagst, denkst einfach nur: Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich. Fertig.
Und dann, dann kannst du nicken oder kannst innerlich sagen: Du bist okay. Du kannst es auch zu dem Kind sagen: Du bist gut so, wie du bist. Du bist okay. Wirklich.
Aber das Ja, und es darf da sein.
Ja, genau.
So dieses: Es darf da sein. Es ist gut. Weinen ist gut.
Und das einfach auch so dein— Es hilft oft auch, sich vielleicht tendenziell eher hinzusetzen, dass du ein bisschen, je nach Größe des Kindes, ein bisschen auf die Augenhöhe kommst und einfach signalisierst: Ich bin da. Und wenn du jetzt sagst, du willst eine Umarmung haben, dann komm her. Das ist die Kinder. Du musst da gar nichts. Du musst nicht die Arme ausbreiten oder so, die kommen schon, wenn sie das wollen.
Ja, wenn du den Raum aufmachst, dass du da bist und dich zurücknimmst und dich von den Kindern leiten lässt, was die zeigen oder sagen, was sie als Nächstes brauchen, und dann gib ihnen das, und fertig. Und damit ist diese Emotion durch dieses Kind durchgeflossen, ohne dass du da irgendwelche großartigen Interpretationen oder Anhaftungen erzeugt hast. Und das wird dazu führen, dass dein Kind später kompetenter mit seinen eigenen Emotionen umgehen kann. Viel Freude beim Ausprobieren. Wir freuen uns auf dein Feedback dazu und wünschen dir noch einen ganz schönen Tag. Bis bald, bis zum nächsten Mal. Genau, alles Liebe.
Ciao. Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf. Mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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