Bewusst manifestieren [auf die Details kommt es an] - Podcast 030

In this episode of the German parenting podcast Gemeckerfrei, hosts Uli and Bernd Bott discuss conscious manifesting – the idea that thoughts and feelings shape one’s external reality. They illustrate the concept with a personal story from a recent trip to Costa Rica, where a spontaneous desire for coffee led them to discover a Starbucks, exemplifying what they call “instant manifestation.” The hosts then explore common misunderstandings that hinder effective manifesting, such as confusing creation with control, over‑planning, and blind‑spot beliefs that keep people stuck in an effort‑filled “searching” mode. Drawing on recent coaching sessions, they outline a practical formula: know clearly what you want, stay deeply relaxed, trust fully, and maintain inner stability so doubts do not arise. They stress that doubts reverse the manifesting process. The episode concludes with an invitation to a Women Circle starting 25 April, offering guided support to uncover blind spots and practice effortless manifesting.
Chapters
Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo und herzlich willkommen.
Schön, dass du uns wieder mal zuhörst zu einer neuen Folge vom Gemeckerfrei-Podcast.
Und heute wollen wir mal über Manifestieren sprechen, beziehungsweise über die Details, auf die es ankommt. Weil wenn du uns folgst, schon länger vielleicht, dann bist du vielleicht auch in das Thema Manifestieren schon ein bisschen eingestiegen, hast dich vielleicht damit schon ein bisschen beschäftigt. Also für alle, die noch gar nicht so auf dem Schirm haben. Unter Manifestieren verstehen wir, dass wir mithilfe unserer Gedanken und Gefühle unser Erleben kreieren, dass du quasi alles, dass unsere tiefe Überzeugung, dass alles, was du im Außen erlebst, war zuerst ein Gedanke und war zuerst ein Gefühl. Also du hast es quasi in deinem Innen schon mal vorweg erlebt, bevor du es dann in deiner äußeren Realität tatsächlich erlebst. Und ich habe mich gerade vor ein paar Tagen mit der Anja unterhalten, weil wir waren hier in Costa Rica an einem Strand spazieren, an dem wir ungefähr genau vor einem Jahr schon gewesen sind. Und dann hat die Anja sich erinnert, dass ich ihr damals erzählt habe, dass ich schon super gerne einfach immer am Meer sein will und dass ich voll Lust hätte auszuwandern und auszuprobieren, wie das ist, wie sich das anfühlt, am Meer zu leben und in der Welt zu Hause zu sein.
Und jetzt ist es genau so passiert.
Genau.
Also haargenau ein Jahr, also war jetzt nicht genau an dem Tag, aber Ostern letztes Jahr. Ist jetzt Ostern gerade vorbei. Und als wir diese, in dem Moment, wo wir diese Folge aufnehmen, ist Ostern gerade vorbei. Und ein Jahr vorher war genau dieser, damals war das noch ein Urlaub.
Genau.
Und jetzt haben wir schon, waren wir in Costa Rica oder sind gerade immer noch da.
Und es ist unser Leben.
Es ist unser Leben. Genau.
Also, und das ist Manifestieren. Und das beinhaltet natürlich auch, dass du bereit bist anzuerkennen, dass auch Dinge, die in dein Leben kommen, die du vielleicht nicht magst, also zum Beispiel wenn du krank wirst oder wenn was nicht so läuft, wie du es gerne haben wolltest, wenn deine Kinder rumzicken, whatever, auch das ist die Folge deiner oft unbewussten Gedanken und Gefühle. Da kann man erst mal schon sagen, da kann man nichts dafür, sozusagen, weil wir haben es halt einfach nicht gelernt. Es hat uns keiner beigebracht, wie das geht, auf unsere Gedanken und Gefühle zu achten. Alle sagen so uns, also Also das Gesetz der Schwerkraft bringt uns irgendwie jeder bei, weil das halt bedeutet, wenn wir nicht lernen, dass wenn wir Sachen runterfallen lassen, dass die kaputtgehen, dann hätten unsere Eltern halt viel mehr Arbeit gehabt mit Gläser aufzukehren oder irgend so was. Deshalb haben sie das uns sehr früh beigebracht, dass man möglichst nichts auf den Boden fallen lassen soll, weil das eben, wenn man alles, was man in der Hand hält und loslässt, fällt halt nun mal auf den Boden. Aber das Gesetz der Anziehung. Darüber haben sie wenig mit uns gesprochen, weil sie es vielleicht auch selber gar nicht gewusst haben.
Also, und macht ja nichts. Das, was du jetzt ja gerade erklärt hast, ist eben die Tatsache, dass wir immer manifestieren, egal ob wir das bewusst tun oder unbewusst tun. Also es passiert immer. Genauso wie du, wenn du Basketball spielst, die Schwerkraft bewusst nutzt, weil du den Ball dribbelst. Und genau das benutzt. Wenn dir der Autoschlüssel aus der Hand fällt, oder noch blöder, ein Glas oder ein Teller oder eine Tasse, dann benutzt du auch die Schwerkraft. Nur du wolltest es natürlich nicht, es ist eben unbewusst. Ja, der Vorteil an der Schwerkraft ist natürlich, dass das ja sofort direkt erlebbar ist. Und beim Manifestieren habe ich natürlich häufig ein bisschen eine Verzögerung.
Ja, aber je bewusster man es macht, umso kürzer wird die. Das war jetzt heute ja auch wieder so spannend. Wir wollten, also wir waren hier bei so Wasserfällen und sind an einer Kaffeeplantage vorbeigefahren, wo das Starbucks-Logo dran war und wo daneben stand.
Das ist hier Werbung und wir haben gar keinen Vertrag mit denen ausgemacht. Nein, also unbezahlte Werbung.
Ja, genau. Danke. Also, und dann stand da drunter hier Kaffee-Farm von dieser großen Kaffeekette. Und ich denke mir so, ich hätte irgendwie gerade mal wieder voll Lust auf so einen leckeren Frappuccino. Und dann haben wir geguckt, wollten wir anschließend, als wir fertig waren mit unserer Wanderung und so, also war so 3, 4 Stunden später, also überlegt, wir wollen gerne ins Café oder wollen eine Kleinigkeit essen gehen und so. Haben wir halt, dann haben wir so in der App geguckt, wo wir hingehen könnten, und haben auch eigentlich ein ganz nettes Café gefunden, aber war nicht da, wo die Adresse war.
Also gab es nicht mehr. Wir haben es nicht gefunden, hätten ein bisschen graben müssen. Keine Ahnung.
Aber direkt neben dem Schild, also an der Stelle, wo dieses Café hätte eigentlich sein sollen, war ein Wegweiser zu einem indischen Restaurant.
Genau. Und wir als Italiener haben gedacht, okay, Inder ist eigentlich immer eine ganz gute Variante. Da ist jetzt besser als— es gab auch noch ein Schild zu einem argentinischen Restaurant und das war dann eigentlich meistens nur Fleisch mit geringfügigen Beilagen. Genau. Und deswegen haben wir gesagt, super. Wir fahren zu dem Inder und neben dem indischen Restaurant, also eigentlich bevor wir, wir wussten dann schon, dass wir eigentlich da sind, wo das indische Restaurant ist.
Aber bevor wir es entdeckt hatten, haben wir eine Filiale dieser Kaffeekette von Starbucks, kann man schon mal sagen.
Also war eine Starbucks-Filiale und so konnten wir dann, haben wir im Indisch Mittag gegessen und sind dann drüber und haben eben Also du hast diesen leckeren Kaffee gekriegt, den du dir manifestiert hast. Und ich manifestiere mir sowieso täglich Kaffee, weil ich den so gerne, egal welchen. Genau.
Ja, und so hat es funktioniert.
Das war Instant quasi.
Ja, Instant Manifestation. Genau. Und da haben viele schon davon gehört, dass es das gibt. Und vielleicht geht es dir gerade so wie mir noch vor ein paar Jahren, dass ich diese Geschichten von Menschen gehört habe und gedacht habe, Wie machen die das? Verflixt noch mal, das ist doch Zufall! Wie geht es denn? Und ich war da noch so im anstrengenden Manifestiermodus, würde ich das heute nennen. Ich immer der Meinung, ich muss alles 100.000 Mal aufschreiben und ich muss alles, ich muss das quasi, ich muss genau bis ins Detail wissen, was ich will, und dann muss muss ich ganz da mich ganz arg anstrengen, weil ich hatte ja sowieso gelernt früher, dass ich mich anstrengen muss, um gute Ergebnisse in meinem Leben zu kriegen. Und so habe ich halt auch Manifestieren so angestrengt gemacht. Und ich habe mich immer gefragt, wie geht es denn, dass das, wie soll denn dieses Instant-Manifestieren, wie soll denn dieses, dass es einfach flutscht, wie soll das denn gehen? Und dann fällt mir einfach immer wieder auf, also erst mal habe ich es für mich selber gelernt, wie es geht. Also wir haben es halt einfach gelernt, wie es geht. Und weil wir es heute können, können wir es dir auch weitergeben. Und wir können dir jetzt schon sagen, es hat einfach damit zu tun, dass du in der richtigen, im richtigen Mischungsverhältnis weißt, was du willst. Und gleichzeitig absolut tiefenentspannt bist, loslässt und komplett vertraust. Und aber auch gleichzeitig kein Millimeter dazwischen passt, sozusagen zwischen. Also du bist, wenn du nicht zweifelst, wenn du weißt, dass es so sein wird, ohne verbissen zu sein. Dann wirst du genau das in dein Leben kreieren, was du haben willst. Oder noch besser. Und da hat es ganz viel mit einer inneren Stabilität zu tun, mit einem Gefühl von innerer Sicherheit. Weil immer wenn wir uns nicht sicher fühlen, immer wenn wir in Sorge sind, dass das nicht klappen könnte, was wir da haben wollen, dann kommen ja die Zweifel dazu. Und das ist eigentlich immer, wenn du merkst, dass du zweifelst, bist eigentlich immer, kannst eigentlich sicher sein, dass du nicht mehr das manifestierst, was du haben willst, sondern eigentlich gerade das Gegenteil davon, weil du eben nicht mehr glaubst, nicht mehr felsenfest davon überzeugt bist, dass es genauso kommen wird, wie du es haben willst. Und Da ist mir einfach gestern im Coaching mit unseren wundervollen Teilnehmern wieder aufgefallen, dass es oft die Details sind, wo wir Menschen Missverständnissen aufgesessen sind, sozusagen. Ja, also wir hatten da eine Teilnehmerin, die einfach Kreieren und Kontrolle zum Beispiel verwechselt hat. Die hat gedacht, wenn sie was manifestieren will, muss sie jeden einzelnen Schritt bis ins Detail kontrollieren und nur dann kann sie es kreieren.
Es wäre ja quasi so ähnlich, wenn ich das richtig verstehe, als wenn du jetzt auf der Suche nach dem Coffeeshop gesagt hast: Okay, also das will ich auch noch. Und jetzt gehe ich sofort in Maps und such genau das raus und, und plan das schon, wie wir das machen.
Genau. Also ich hätte quasi den Starbucks gesucht, ob es in San José einen Starbucks gibt, hätte geschaut, wie weit es dahin ist, was es da noch für Restaurants in der Nähe gibt und hätte dann aber auch während der Fahrt noch die ganze Zeit kontrolliert, ob ich quasi, ob wir auf der richtigen, auf dem richtigen Weg sind, ob das jetzt auch nicht zu lange dauert. Und ich hätte noch versucht, die Speisekarte rauszufinden, ob die auch die Sachen da haben, die ich gerne mag. Total Das wäre total anstrengend gewesen. Mir wäre es im Auto total schlecht geworden, weil ich kann nicht gut aufs Handy gucken, während ich beifahre. Da wird mir leicht mal schlecht. Und fahren solltest du sowieso nicht. Aber also halt, das wäre einfach anstrengend gewesen. Und unsere Teilnehmerin, die ist seit kurzem bei uns im Coaching und da war es einfach total wichtig, mal den Blick darauf zu richten, auf diese kleinen Details, diese kleinen, wo sie dachte, sie manifestiert doch schon, wo sie dachte, sie weiß doch schon, was sie will, und sie richtet sich doch schon darauf aus, und sie fühlt sich doch schon gut, und warum klappt es dann trotzdem nicht? Ja, und genau diese Fragen, die ich mir eben früher oft auch gestellt habe. Und da ist einfach so hilfreich, wenn du mal für eine Zeit jemand an deiner Seite hast, der diese Missverständnisse und diese, wie soll man das denn noch nennen außer Missverständnis, der einem hilft, das aufzudecken, wo man so Irrläufer—
Blinden Flecken eigentlich, weil das ist eigentlich eine Art eigener blinder Fleck.
Ja, aber ich finde, es stimmt schon, es geht auch darum, blinde Flecken aufzudecken. Aber manchmal finde ich, sind es nicht mal blinde Flecke, sondern es ist einfach so. Gerade jetzt gestern im Coaching hatte ich einfach das Gefühl, das war kein blinder Fleck, sondern das war einfach Also wie wenn du Grün für Blau hältst. Ja. Also das ist einfach wie wenn du da einfach jahrelang in der Überzeugung aufgewachsen bist, dass Wasser aus dem Wasserhahn gefährlich ist und du glaubst es einfach, weil du das jahrelang trainiert hast, bis jemand kommt und sagt: Du kannst einfach die Hände drunter halten, da passiert nichts. Ja, und so kam sie mir gestern vor. Ja, wirklich sozusagen, okay, das ist einfach, sie wollte es so gut machen und sie hat einfach als kleines Mädchen irgendwann mal angefangen zu glauben, dass sie alles kontrollieren muss. Und dass nur das, und dann hat sie über Manifestieren gelernt und dann hat sie angefangen, darüber was zu lernen. Und dann hat sie angefangen zu glauben, sie müsste alles kontrollieren, jeden kleinen Schritt kontrollieren, um das umzusetzen, was sie über Manifestieren gelernt hat. Und dann funktioniert es einfach nicht.
Ja, das Fiese ist, es funktioniert ja bis zu einem gewissen Grad eben schon, nur es ist halt kein Manifestieren, sondern es ist einfach ein angestrengtes Suchen. Geschwurbel. Ja, wie du jetzt sagst, mit dem Coffeeshop, den du einfach bewusst dann suchen musst, und dann musst du gucken, wie kommst du dahin, dann findest du wahrscheinlich Hättest wahrscheinlich nur einen in der Fußgängerzone gefunden oder wo es keine Parkplätze gibt. X, Y, Z. Ja, irgend solche Sachen, die das ja dann oft schwer machen, wo man sich denkt, okay, ich will doch eigentlich nur dahin.
Ja, und dann sagen wir ja ganz oft, ja, so wichtig ist es ja dann auch nicht.
Ja, genau.
Dann wird es uns zu anstrengend und dann sagen wir, so wichtig ist es uns jetzt auch nicht und dann lassen wir es halt.
Genau, das sind alles Momente, wo man erkennt, okay, das ist kein Manifestieren.
Ja, das ist einfach nur angestrengtes Rumgeschwurbel. Oder auch, wenn du sagst, ich muss jetzt jeden Gedanken kontrollieren. Das ist ja auch so eine, ja, das haben wir auch mal gelernt und haben das auch mal gemacht und so. Und es ist halt auch so anstrengend. Und deshalb einfach zu sagen, okay, auf die Details kommt es an, rauszufinden, wo hast du vielleicht auch, wo bist du vielleicht auch so einem Missverständnis aufgesessen? Wo machst du es dir vielleicht auch anstrengender, als es nötig ist? Weil das, was die eine Teilnehmerin von uns gemacht hat, das hat ja nur die eine Teilnehmerin gemacht. Ganz viele andere Menschen machen es sich ja mit anderen, auf andere Arten und Weisen schwer. Wir haben eine andere Teilnehmerin zum Beispiel, die glaubt einfach, sie muss immer tun, sie muss immer, immer, immer, immer was dafür tun, und dadurch ist sie nie im Empfangsmodus, und dadurch wird es halt auch anstrengend. Ja, und das, was halt so hilfreich sein kann, wenn du jetzt auch so an dem Punkt bist und sagst, ich probiere es schon so lange mit dem Manifestieren und ich komme einfach nicht, kriege einfach nicht die Ergebnisse, Dinge, die ich gern haben will, und ich bin eigentlich schon ein bisschen ratlos und manchmal bin ich auch genervt und ich will es alles vielleicht sogar schon in die Ecke schmeißen. Also wenn du vielleicht da bist, wo ich so vor 3, 4 Jahren war, dann wollen wir dich einfach einladen. Lass dich doch einfach mal ein paar Wochen an die Hand nehmen. Komm zu uns in Women Circle und dann schauen wir zusammen. Wo sind deine blinden Flecke? Was hast du vielleicht für Missverständnisse entwickelt? Wo sind so Irrläufer entstanden? Mit denen, wo du glaubst, du machst es total gut und bist voll auf der richtigen Spur. Aber in Wahrheit erschaffst du dir damit nur ein mehr oder weniger anstrengendes Leben. Oder zumindest halt nicht die Ergebnisse. Erschaffst du damit nicht die Ergebnisse, die du eigentlich gerne haben wollen würdest. Weil es ist eben immer diese Mischung, dass du auf der einen Seite schon weißt, was du willst, und auf der anderen Seite aber eben so tief im Vertrauen bist, dass du nicht dauernd guckst, bin ich jetzt schon da, bin ich jetzt schon da, bin ich jetzt schon da, sondern einfach loslässt und empfängst und annimmst und ja, dich in den Fluss des Lebens begibst und deinem eigenen Wohlgefühl folgst. Und dann auch von diesem Ort in dir, wo einfach alles immer gut ist, kannst du dann das an ziehen, was du erleben möchtest. Und das kann man tatsächlich auch einfach lernen. Und es ist einfach eine Kombination aus Gedankenmanagement, Gefühle bewusst kreieren. Und ich mag immer dieses Bild, dass wenn du in deinem Wohlgefühl bist dann erschaffst du einfach in jeder Sekunde das, was du haben möchtest, weil gar keine andere Option mehr zur Verfügung steht. Ja, das Bild dazu ist immer, dass ich mir vorstelle, ich sitze im Kanu oder Kajak, ich fahre lieber Kajak als Kanu, und dann fahre ich einfach stromabwärts. Und weil der Strom, also der Fluss, mich so trägt, muss ich mit dem Paddel immer nur so ein bisschen mal korrigieren, aber in der Zwischenzeit Zeit ist das einfach voll der Flow, wo ich so paddle, weil es Spaß macht. Und währenddessen kann ich jetzt hier auf Costa Rica die Papageien beobachten und die Affen beobachten und vielleicht auch die Alligatoren oder was es da noch so für Tiere gibt und kann mich an der Luft und an der Sonne und an dem Grün und den Schmetterlingen und all den tollen Tieren und Geräuschen und Gerüchen erfreuen. Und ich sammle einfach nur Wunder ein in jeder Sekunde. Und in dem Moment, wo du einfach diese kleinen Details noch nicht gedreht hast, wo du noch blinde Flecken hast, wo du noch irgendwelchen Irrläufern aufsitzt, da wäre es halt so, als würdest du die ganze Zeit angestrengt stromaufwärts paddeln und müsstest die ganze Zeit dich aufs Paddeln konzentrieren und hättest hast dadurch überhaupt keine Zeit, die Schönheit zu genießen und ja, das Leben zu empfangen, sondern wärst immer nur damit beschäftigt, nicht wieder abgetrieben zu werden und nicht wieder in die falsche Richtung gespült zu werden, sozusagen. Und wenn du aus dieser Podcastfolge was mitnehmen kannst, dann würde ich mir wünschen, dass du einfach mitnimmst, dass dass wenn dein Leben noch nicht so leicht ist und nicht so im Flow ist, wie du es gerne hättest, dann ist es nicht deine Schuld. Dann hat es nichts damit zu tun, dass du zu blöd bist zu manifestieren, sondern du hast es halt einfach noch nicht richtig gelernt. Du hattest noch nicht die Begleitung, die dir geholfen hat, deine blinden Flecken auszuhebeln. Du hast die Irrläufer noch nicht erkannt. Folgst einfach noch einer Theorie, die anstrengend ist, weil vielleicht derjenige, der diese Theorie entwickelt hat, selber auch noch gar nicht weiß, wie es leicht und easy wirklich geht. Was ja nicht schlimm ist, nur hör auf dich— also meine Bitte wäre, hör auf, dich fertig zu machen oder dich zu verurteilen, weil es noch nicht so cool ist. Hör vor allen Dingen auch auf, Menschen, die leichtes, schönes Leben leben zu verurteilen, weil du denkst, ist alles nur Fake und das stimmt ja gar nicht, was die machen und so weiter. Sondern erlaub dir einfach, wenn du das gerne haben möchtest, wenn du es einfach gerne leicht und schön haben willst, erlaub dir einfach, den Weg dahin zu gehen. Und erlaub dir, deine Gedanken und deine Gefühle zu vereinigen, die Urfrequenz deiner Seele zu finden, die Melodie deiner Seele zu hören, dich selber in einem Ozean aus unconditional love zu baden und dir aus deiner inneren Stabilität heraus, aus deiner inneren Fülle, genau das Leben zu kreieren, auf das du Bock hast, dass du erleben möchtest und das dich jeden Morgen glücklich aus dem Bett springen lässt. Und wenn du gerne einfach an die Hand genommen werden magst und Unterstützung dabei haben möchtest, dann komm gerne dazu zum Women Circle. Wir starten wann? Am 25. April.
25. April. Link posten wir dir in die Beschreibung, in die Shownotes von dieser Podcastfolge.
Und wir freuen uns, wenn du dabei bist.
Ja, und wir freuen uns auch, wenn du hier wieder einschaltest.
Genau, bis zum nächsten Mal. Tschüss! Tschüss!
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